Aktuelles
Adliswil ZH/Amsterdam/Rotterdam – Die Innovationsagentur der Niederlande fördert das e-SAF-Projekt von Metafuels mit 1,92 Millionen Euro. Im Hafen von Rotterdam wird das Unternehmen aus Adliswil ab 2028 aus grünem Methanol seinen synthetischen Flugtreibstoff Aerobrew herstellen.
(CONNECT) Metafuels kann die Entwicklung seines Turbe-Projekts im Hafen von Rotterdam mit einem Zuschuss von 1,92 Millionen Euro fortsetzen. Diesen stellt die staatliche niederländische Innovationsagentur Rijksdienst voor Ondernemend Nederland laut einer Mitteilung des in Adliswil ansässigen Unternehmen für die Errichtung einer Anlage für Aerobrew, den synthetischen nachhaltigen Flugkraftstoff (e-SAF) von Metafuel, zur Verfügung. Die Anlage entsteht im Hafen von Rotterdam auf dem Gelände des auf die Lagerung von flüssigen Energieträgern und Chemikalien spezialisierten Amsterdamer Unternehmens Evos.
Turbe wird der erste kommerzielle Einsatz der proprietären Methanol-zu-Jet-Technologie von Metafuels sein und ist als Blaupause für zukünftige Grossanlagen konzipiert. In Phase 1 soll diese Anlage ab 2028 täglich aus grünem Methanol 10 Tonnen synthetisches Flugbenzin produzieren. Phase 2 startet drei Jahre später. Dann soll die Produktion auf mindestens 100 Tonnen täglich hochgefahren werden.
„Das Projekt profitiert von Rotterdams erstklassiger Infrastruktur und steht im Einklang mit Europas Ziel, kohlenstoffarme Kraftstoffe im Rahmen von Initiativen wie ReFuelEU Aviation zu skalieren“, so Metafuels in der Mitteilung. „Diese Förderung unterstützt wichtige Entwicklungsaktivitäten auf unserem skalierbaren, kostengünstigen Weg zur Dekarbonisierung der Luftfahrt.“
Das neuartige katalytische System basiert auf Fortschritten in der Nanotechnologie und bildet das Herzstück von Aerobrew. Die Technologie wurde von Metafuels gemeinsam mit dem Paul Scherrer Institut in einer 2025 in Betrieb genommenen Pilotanlage auf dessen Gelände in Villigen AG validiert. Das Bundesamt für Energie fördert das Projekt mit 4,4 Millionen Franken.
Im Februar 2026 hat Metafuels in einer Finanzierungsrunde 24 Millionen Dollar erhalten. Damals sagte CEO Saurabh Kapoor: „Mit Aerobrew schaffen wir einen Weg, der es Fluggesellschaften ermöglicht, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren, ohne ihre Betriebsabläufe zu ändern. Er hat das Potenzial, die Zukunft des Flugverkehrs grundlegend zu verändern." ce/mm

Metafuels will im Hafen von Rotterdam ab 2028 aus grünem Methanol seinen synthetischen Flugtreibstoff Aerobrew herstellen; im Bild der Euromax-Terminal in Rotterdam. Bild: Eric Bakker/Port of Rotterdam
Open Calls
Bauen Sie eines der führenden Medtech-Startups der Schweiz auf? Dann schliessen Sie sich den Venture Leaders Medtech 2026 an und verbringen Sie eine Woche in Boston, dem weltweiten Epizentrum für Innovation und Investitionen in Biowissenschaften.
Eine Woche lang werden die zehn ausgewählten Venture Leaders Medtech 2026 mit führenden Risikokapitalgeber:innen, Unternehmenspartner:innen und internationalen Unternehmern zusammentreffen. Sie werden aus erster Hand Einblicke in den US-Markt erhalten, mit führenden Investor:innen in Kontakt treten und eines der dynamischsten Startup-Ökosysteme der Welt erleben.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihr Wachstum zu beschleunigen, Ihr Netzwerk zu erweitern und die nächste Generation der Schweizer MedTech-Führungskräfte zu repräsentieren.
Die Roadshow findet in der Woche vor der MedTech Conference (18.-21. Oktober) in Boston statt, einem der wichtigsten Treffen der MedTech-Branche. So haben Sie die Möglichkeit, Ihr Networking fortzusetzen und Ihre Kontakte unmittelbar nach dem Programm zu vertiefen.
Warum Sie sich bewerben sollten
Zugang zu Investor:innen: Präsentieren Sie Ihr Startup vor führenden Risikokapitalfirmen und einflussreichen Life Sciences-Investor:innen in Boston.
Markteinblicke: Erfahren Sie direkt von globalen Expert:innen und erfahrenen Unternehmer:innen über die Skalierung auf dem US-Markt.
Verfeinern Sie Ihre U.S.-Strategie: Verstehen Sie die wichtigsten Unterschiede, einschliesslich der regulatorischen, FDA- und kommerziellen Nuancen.
Strategische Verbindungen: Arbeiten Sie mit Krankenhäusern, Klinikern und Forschungseinrichtungen zusammen.
Globales Netzwerk: Bauen Sie dauerhafte Verbindungen zu Branchenführer:innen, Mentor:innen und anderen Gründer:innen auf.
Sichtbarkeit: Gewinnen Sie nationale und internationale Anerkennung als Teil des Schweizer Startup-Nationalteams.
Exklusive Erfahrung: Nehmen Sie an einem einzigartigen, einmaligen Programm teil, das Ihr internationales Wachstum beschleunigt.
Maurice Staeheli
maurice.staeheli@venturelab.swiss

Aktuelles
Zürich/Schlieren ZH – Der Schlieremer Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt das Zürcher Proptech Bewy mit 150’000 Franken. Die Mittel dienen der Weiterentwicklung eines auf Künstlicher Intelligenzt basierenden Services der Immobilienverwaltung sowie der schweizweiten Skalierung des Start-ups.
(CONNECT) Bewy erhält laut einer Mitteilung 150'000 Franken an Fördermitteln von Venture Kick. Das Proptech-Start-up aus Zürich entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung, die Prozesse effizienter gestaltet und sowohl Eigentümern als auch Mietern einen besseren Service bietet.
Hintergrund sei eine weit verbreitete Ineffizienz in der Immobilienverwaltung im DACH-Raum, wie der Mitteilung zu entnehmen ist. Schlechte Kommunikation, vernachlässigte Instandhaltung, unerwartete Kosten sowie unzureichender Mieterservice führen demnach häufig zu Unzufriedenheit bei Eigentümern und Mietern. Bewy schafft dabei mit automatisierten internen Abläufen, verbesserter Kommunikation und Echtzeit-Transparenz Abhilfe. Dadurch sollen Verwaltungskosten um bis zu 30 Prozent gesenkt und die Nutzererfahrung deutlich verbessert werden. Die frischen Mittel sollen die Weiterentwicklung der Plattform sowie die Skalierung innerhalb der Schweiz vorantreiben. Bei der Expansion verfolgt Bewy eine M&A (Merger & Acquisition)-Strategie, die auf die Übernahme kleiner und mittlerer Immobilienverwaltungen ohne Nachfolgelösung abzielt.
„Als führendes Start-up-Programm der Schweiz ist Venture Kick ein bedeutender Beschleuniger für Bewy. Der Förderungsprozess ist schlank und effizient, eröffnet aber gleichzeitig Zugang zu einem wertvollen Netzwerk und steigert die Glaubwürdigkeit“, wird Mitgründer Luca Serratore in der Mitteilung zitiert.
Aktuell ist Bewy in Zug, Zürich, Aargau und Luzern tätig und betreut eine zweistellige Anzahl an Kunden, darunter Privatpersonen, Single Family Offices sowie Immobilienunternehmen wie Swiss Prime Site. Das Gründerteam um Luca Serratore, Marcandrea Hunkeler, Gilles Baumann und Katrin Leuppi vereint Erfahrung aus den Bereichen Start-ups, Beratung und Immobilienwirtschaft. Der Start-up-Förderer Venture Kick ist eine Initiative der Kick Foundation for Innovation & Entrepreneurship und wird von einem privatwirtschaftlichen Konsortium getragen. ce/ja

Das Proptech-Start-up Bewy aus Zürich entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung, die Prozesse effizienter gestaltet und sowohl Eigentümern als auch Mietern einen besseren Service bietet. Symbolbild: Pixabay
Startups
Magnes hat eine bahnbrechende Lösung für die Echtzeit-Überwachung entwickelt, um das Gehverhalten von Patienten mit neurologischen Störungen zu analysieren.
Selnaustrasse 5
8001 Zürich
Neurologische Erkrankungen, Medtech, Fernüberwachung, Ganganalyse, Wearables, KI, personalisierte Therapie, haptische Stimulation
Support
Wir glauben, dass alles mit einer gründlichen Insights-Analyse beginnt, um neue Geschäftsfelder zu erkunden, erfolgreiche Strategien zu entwickeln und sinnvolle Inhalte entlang der Customer Journey zu erstellen. Im Laufe der Jahre haben wir unsere eigene Methodik entwickelt, um die zugrunde liegenden Fragen effizient zu ermitteln und zu analysieren.
Wir arbeiten an der Entwicklung und Umsetzung solider Vermarktungsstrategien und Kommunikationsmodelle mit. Wir sind davon überzeugt, dass unsere branchenübergreifende Erfahrung unsere Kunden in die Lage versetzt, das Gesamtbild im Blick zu haben.
In den Lettenreben
4104 Oberwil
Klinische & Datenanalyse
Strategie und Kommerzialisierung
Marketing und Kommunikation
Projektmanagement & Interimsunterstützung
Support
Beratung, Projekte und Startups im Klimaschutz, insbesondere in den Bereichen Konsumgüter und Cleantech
Stadthausstrasse 14
8400 Winterthur
Beratung und Begleitung bei Klimaschutzstrategien und Klimaneutralität mit dem gemeinsamen Ziel "Netto-Null / Net-Zero"
Business Development für Startups und Projekte im Klimaschutz
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Marcel Muri (NOKEMA GmbH), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich), Richard König (Gossweiler Ingenieure AG) und Yves Rutishauser (Byte Studio GmbH) zeigen, wie Künstliche Intelligenz bei Baubewilligungen eingesetzt werden kann. Mittels eines Prototyps für das Meldeverfahren können die Prozesse optimiert und die Qualität der Einreichungen verbessert werden.
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die Bewerbungsphase für die dritte Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet. Die sichere Testumgebung steht Projekten offen, die für ihre Umsetzung von der Klärung regulatorischer Fragen und Daten aus dem Ökosystem der Verwaltung profitieren können.
(CONNECT) Die Standortförderung des Kantons Zürich ist für Phase III seiner KI-Innovation-Sandbox auf der Suche nach den vielversprechendsten KI-Projekten. Start-ups, KMU, Grossunternehmen und Forschungsinstitute mit Sitz in der Schweiz können ihre Bewerbung ab sofort und noch bis zum 24. Mai einreichen. Werden sie in einem mehrstufigen Selektionsprozess ausgewählt, erhalten sie Zugang zu regulatorischer Expertise und zu neuartigen Datenquellen.
Ziel ist es, datenbasierte Entwicklungen zu ermöglichen, mit solchen Innovationen den Metropolitanraum Zürich gezielt zu fördern und ihn als führenden KI-Standort zu stärken. Im Gegensatz zu vielen ausländischen Ansätzen geht die Innovation-Sandbox für KI laut dem Projektbeschrieb einen Schritt weiter: Die ausgewählten Vorhaben werden nicht nur überprüft, sondern auch praktisch umgesetzt.
Durch die gemeinsame Arbeit in der Sandbox wird zudem der Wissenstransfer zwischen den teilnehmenden Organisationen sichergestellt. Alle gewonnenen Erkenntnisse und Resultate werden öffentlich geteilt und sollen wertvolle Impulse für die Ausgestaltung eines künftigen Rechtsrahmens liefern. Bis zum 26. Juni 2026 führen die Projektverantwortlichen ein Bewertungsverfahren durch. Am 1. September beginnt die dritte Phase der Innovation-Sandbox.
Die Standortförderung des Kantons führte die erste KI-Innovation-Sandbox von 2022 bis 2024 durch. In Phase II, die noch im selben Jahr begann, reichten 24 Organisationen ihre KI-Projekte ein. Fünf davon setzte das Projektteam bis Anfang 2026 erfolgreich um. Im Laufe der nächsten Monate wird noch ein Abschlussbericht veröffentlicht. ce/mm
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Marcel Muri (NOKEMA GmbH), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich), Richard König (Gossweiler Ingenieure AG) und Yves Rutishauser (Byte Studio GmbH) zeigen, wie Künstliche Intelligenz bei Baubewilligungen eingesetzt werden kann. Mittels eines Prototyps für das Meldeverfahren können die Prozesse optimiert und die Qualität der Einreichungen verbessert werden.
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Nach einer Einführung in die grundlegende Funktionsweise und die Möglichkeiten von KI-Systemen wird besprochen, wie die Immobilienbranche aktuell KI einsetzt und welche KI-Anwendungen Wüest Partner vorantreibt. Dabei wird auf die Entwicklung, die Vermarktung und den Betrieb von Immobilien eingegangen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch Limitationen und Fallstricke. Ein Praxisbericht des Kantons Zürich reflektiert die Erfahrungen mit einem KI-Prototyp zur Prüfung von Baueingaben.
Dieser Fachkurs ist eine Kollaboration der Wüest Partner Academy und Datahouse Academy.
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Zürich/San Mateo – Der amerikanische Drohnenhersteller Skydio baut seine internationale Forschung aus und eröffnet ein Entwicklungsbüro in Zürich. Der Standort soll autonome Flugsysteme weiter vorantreiben und nutzt das lokale Robotik-Ökosystem.
(CONNECT) Der amerikanische Drohnenhersteller Skydio hat in Zürich ein Forschungs- und Entwicklungsbüro eröffnet. Die Skydio Switzerland GmbH konzentriert sich auf autonome Drohnentechnologie, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Navigation und Wahrnehmung, wie es in einer Mitteilung heisst.
Am neuen Standort arbeitet ein spezialisiertes Team an zentralen Herausforderungen autonomer Systeme. Dazu gehören die Koordination mehrerer Einheiten, die Navigation ohne GPS-Signal sowie Echtzeitentscheidungen direkt im System. Ausschlaggebend für den Standort waren die Nähe zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sowie zur Universität Zürich und der Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften.
Geleitet wird das Büro von Davide Falanga, Director of Engineering, Autonomy Systems, der zuletzt über vier Jahre am Skydio-Hauptsitz im kalifornischen San Mateo tätig war. „Ich freue mich darauf, in Zürich ein Team aufzubauen, das die Grenzen dessen verschiebt, was Drohnen in der Praxis leisten können”, wird er zitiert. „Es ist erfreulich zu sehen, dass das lokale Ökosystem weiterhin in der Lage ist, Spitzenforschung in konkrete und wirkungsvolle Anwendungen der Luftrobotik zu überführen”, so Davide Scaramuzza, Professor für Robotik und Wahrnehmung an der Universität Zürich, an dessen Institut Falanga promovierte.
Mit dem Standort in Zürich eröffnet Skydio nach Tampere in Finnland sein zweites Forschungsbüro in Europa. Das amerikanische Unternehmen konzentriert sich auf Anwendungen in den Bereichen Militär, Polizei und Industrie. ce/as
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Das Zürioberland Forum 2026 richtet seinen Fokus auf «Kooperationen».Diese sind essenziell, um Unternehmen und Organisationen weiterzubringen. Von Lieferantenbeziehungen bis hin zu strategischen Kooperationen zwecks Erschliessung neuer Märkte – Kooperationsformen sind mannigfaltig und entwickeln sic stetig weiter. Aus Sicht einer Region bedeutet Kooperation auch Zukunftsfähigkeit. Je stärker die Wertschöpfungsketten, desto resilienter die Region. Die Fähigkeit, stärker denn je aus Krisen herauszukommen, steigt.
Der Anlass startet um 17.30 Uhr im Anschluss an die Generalversammlung der Standortförderung Zürioberland, zu der alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.
Programm
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Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die Bewerbungsphase für die dritte Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet. Die sichere Testumgebung steht Projekten offen, die für ihre Umsetzung von der Klärung regulatorischer Fragen und Daten aus dem Ökosystem der Verwaltung profitieren können.
(CONNECT) Die Standortförderung des Kantons Zürich ist für Phase III seiner KI-Innovation-Sandbox auf der Suche nach den vielversprechendsten KI-Projekten. Start-ups, KMU, Grossunternehmen und Forschungsinstitute mit Sitz in der Schweiz können ihre Bewerbung ab sofort und noch bis zum 24. Mai einreichen. Werden sie in einem mehrstufigen Selektionsprozess ausgewählt, erhalten sie Zugang zu regulatorischer Expertise und zu neuartigen Datenquellen.
Ziel ist es, datenbasierte Entwicklungen zu ermöglichen, mit solchen Innovationen den Metropolitanraum Zürich gezielt zu fördern und ihn als führenden KI-Standort zu stärken. Im Gegensatz zu vielen ausländischen Ansätzen geht die Innovation-Sandbox für KI laut dem Projektbeschrieb einen Schritt weiter: Die ausgewählten Vorhaben werden nicht nur überprüft, sondern auch praktisch umgesetzt.
Durch die gemeinsame Arbeit in der Sandbox wird zudem der Wissenstransfer zwischen den teilnehmenden Organisationen sichergestellt. Alle gewonnenen Erkenntnisse und Resultate werden öffentlich geteilt und sollen wertvolle Impulse für die Ausgestaltung eines künftigen Rechtsrahmens liefern. Bis zum 26. Juni 2026 führen die Projektverantwortlichen ein Bewertungsverfahren durch. Am 1. September beginnt die dritte Phase der Innovation-Sandbox.
Die Standortförderung des Kantons führte die erste KI-Innovation-Sandbox von 2022 bis 2024 durch. In Phase II, die noch im selben Jahr begann, reichten 24 Organisationen ihre KI-Projekte ein. Fünf davon setzte das Projektteam bis Anfang 2026 erfolgreich um. Im Laufe der nächsten Monate wird noch ein Abschlussbericht veröffentlicht. ce/mm
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Nehmen Sie an der Energy Launchpad Summer School teil, die von der ETH Zürich vom 8. bis 10. September 2026 veranstaltet wird. Dieses dreitägige interaktive Programm ist auf Doktorand:innen, Postdocs und fortgeschrittene MSc-Studierende zugeschnitten, die an Energieinnovationen in den Bereichen KI, Quantentechnologien und Resilienz arbeiten.
Die Teilnehmenden erhalten durch praktische Übungen, fachkundige Anleitung und gemeinsames Lernen praktische Werkzeuge, um Forschung in die Praxis umzusetzen. Das Programm bietet ausserdem eine einzigartige Gelegenheit, mit Kolleg:innen von führenden technischen Universitäten in Kontakt zu treten und ein internationales Innovationsnetzwerk aufzubauen.
Bewerbungen sind vom 1. bis 17. April möglich.
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Zürich – Fünf DeepTech-Start-ups stehen im Finale um den mit 100’000 dotierten ZKB Pionierpreis Technopark 2026. Ccraft, Glycoera, Roboa, RTDT Laboratories und Unbound Potential wetteifern um den Preis, der am 12. Mai verliehen wird.
(CONNECT) Die Jury des ZKB Pionierpreis Technopark hat einer Mitteilung zufolge fünf DeepTech-Unternehmen für das Finale um den mit 100'000 Franken dotierten Preis 2026 ausgewählt. Die Auszeichnung wird seit 2001 vergeben. Die diesjährige Preisverleihung findet am 12. Mai im Technopark Zürich statt, der den Preis gemeinsam mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) verleiht.
Insgesamt hatten sich 76 Jungunternehmen und damit so viele wie noch nie beworben, 13 von ihnen wurden nominiert, fünf von ihnen stehen im Finale. Ihren Technologieschwerpunkt legt der Grossteil (60 Prozent) der Finalisten auf Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen. Dabei bilden sie ein breites Feld ab: Innovationen im Energiebereich, Robotik, Photonik und Pharma. 40 Prozent der Teams seien auf Gründerinnen oder C-Level-Ebene weiblich besetzt, so die Mitteilung.
Der Juryvorsitzende Lothar Thiele betont die aussergewöhnlich hohe Qualität der Finalisten. „Wir sehen wissenschaftlich fundierte Technologien mit klarer Marktperspektive und eine beeindruckende thematische Vielfalt. Diese Diversität ist ein starkes Zeichen für ein gereiftes und breit abgestütztes Deep-Tech-Ökosystem in der Schweiz“, wird er zitiert.
Glycoera aus Wädenswil ZH, das auch im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässig ist, ist auf eine zentrale Herausforderung in der Therapie von Autoimmunerkrankungen ausgelegt. Das Start-up entwickelt eine in-vivo-Glycoengineering-Plattform, die neuartige Biologika ermöglicht. Sie zielen auf zirkulierende Proteine (Autoantikörper), die als krankheitsverursachend gelten. Die Roboa AG aus Zürich hat einen flexiblen, autonomen Roboter entwickelt, der Bereiche erreicht, die für Menschen und konventionelle Roboter unzugänglich sind wie etwa enge Rohre, geschlossene Tanks oder Trümmerbereiche. Hochflexible, modulare Schlangenroboter ermöglichen Inspektion, Wartung und Erstversorgung von Eingeschlossenen.
RTDT Laboratories AG mit Sitz im Technopark Zürich arbeitet an der Effizienzsteigerung von Windkraftanlagen. Mit Aerosense stellt das Start-up ein innovatives Patch-System zur Verfügung, das die Rotor-Aerodynamik direkt im Betrieb analysiert und eine präzise Optimierung der Anlagenregler für maximale, standortspezifische Energieerträge ermöglicht. Unbound Potential aus Thalwil ZH nutzt Chancen innovativer, grosstechnischer Energiespeichersysteme zur Verbesserung der Speichertechnologie. Eine membranlose Flow-Batterie ermöglicht einen kostengünstigen und schnell skalierbaren Energiespeicher für eine resiliente, nachhaltige Energieinfrastruktur.
Ccraft SA aus Neuenburg ist eine Schweizer Chipfabrik für skalierbare TFLN-Photonikchips. Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der Hochleistungs-Dünnschicht-Lithiumniobat (TFLN)-Technologie für die skalierbare Massenproduktion. ce/heg
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Europas grösster Hochschul-Pitching-Wettbewerb! Talent Pitch ist ein Pitching-Wettbewerb, der am 6. Mai 2026 zum vierten Mal im Volkshaus in Zürich stattfinden wird. Unsere 16 Partneruniversitäten werden ihre Top-Start-ups zu der Veranstaltung schicken, wobei alle Gründerteams derzeit an ihrer jeweiligen Institution studieren. Unser Ziel ist es, sowohl dem Publikum als auch den teilnehmenden Start-ups ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.
Insgesamt 16 Start-ups werden ihre Ideen in eindrucksvollen dreiminütigen Pitches präsentieren, aufgeteilt in vier thematische Gruppen mit jeweils vier Teams. Innerhalb jedes Clusters wird die Jury ein Gewinner-Startup auswählen. Am Ende des Abends wird der Gesamtsieger durch eine gemeinsame Entscheidung der Jury und des Publikums ermittelt, wobei die Expert:innenbewertung mit der Begeisterung des Publikums kombiniert wird.
Im Anschluss an die Preisverleihung bietet ein Networking-Empfang den Gründer:innen die Möglichkeit, ihre Unternehmen an speziellen Ständen zu präsentieren und mit Investor:innen, Business Angels und Start-up-Enthusiast:innen in Kontakt zu treten.
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Mehr InformationenAktuelles
Zürich/London – Die Connectome GmbH hat sich in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 2 Millionen Dollar gesichert. Das Unternehmen will seine Plattform zum Messen kognitiver Leistungsfähigkeit weiter ausbauen. Mit den erweiterten Erkenntnissen soll die kognitive Gesundheit geschützt werden.
(CONNECT) Die in Zürich und London ansässige Connectome GmbH hat sich in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 2 Millionen Dollar sichern können, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Mit dem Geld will das NeuroTech-Start-up seine Plattform zum Messen kognitiver Leistungsfähigkeit weiter ausbauen. Die Finanzierung wurde von Redstone angeführt. Es beteiligten sich weiter Concept Ventures, Octopus, Node Ventures, The Players Fund sowie weitere Investoren und erfahrene Business Angels aus verschiedenen Ländern.
Connectome wurde 2024 von den Neurowissenschaftlern Lucas Scherdel und Rufus Mitchell-Heggs gegründet. Ziel des Unternehmens ist die Untersuchung kognitiver Leistungsfähigkeit. Dabei sollen Einblicke in die Unterschiede der Gehirnaktivität innerhalb von Individuen und deren Veränderungen in Abhängigkeit von Lebensstil, Umwelt und Gesundheit gewonnen werden. In der Folge wollen die Beteiligten kognitive Funktionen verstehen, überwachen und verbessern, um eine Krankheitsprophylaxe vornehmen zu können und somit die kognitive Gesundheit zu schützen.
„Unsere Umwelt und die Technologien stellen heute beispiellose Anforderungen an das Gehirn, doch uns fehlen alltägliche Möglichkeiten, Veränderungen frühzeitig zu erkennen oder die kognitive Gesundheit langfristig zu schützen“, wird Lucas Scherdel, CEO von Connectome, in einem Artikel von EU-Startups zitiert. „Connectome wurde entwickelt, um diese Lücke zu schliessen. Durch die langfristige Messung der Hirnfunktion gehen wir über isolierte Momentaufnahmen hinaus und erstellen personalisierte Modelle der Hirnfunktion, die das Potenzial haben, die zukünftige klinische Versorgung und den Krankheitsverlauf zu verbessern. Das Verständnis des Gehirns ist kein Nischenthema mehr – es ist essenziell für das menschliche Wohlbefinden und die Resilienz der Gesellschaft.“ ce/ww
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Zürich/Schlieren ZH – Der Schlieremer Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt das Zürcher Proptech Bewy mit 150’000 Franken. Die Mittel dienen der Weiterentwicklung eines auf Künstlicher Intelligenzt basierenden Services der Immobilienverwaltung sowie der schweizweiten Skalierung des Start-ups.
(CONNECT) Bewy erhält laut einer Mitteilung 150'000 Franken an Fördermitteln von Venture Kick. Das Proptech-Start-up aus Zürich entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung, die Prozesse effizienter gestaltet und sowohl Eigentümern als auch Mietern einen besseren Service bietet.
Hintergrund sei eine weit verbreitete Ineffizienz in der Immobilienverwaltung im DACH-Raum, wie der Mitteilung zu entnehmen ist. Schlechte Kommunikation, vernachlässigte Instandhaltung, unerwartete Kosten sowie unzureichender Mieterservice führen demnach häufig zu Unzufriedenheit bei Eigentümern und Mietern. Bewy schafft dabei mit automatisierten internen Abläufen, verbesserter Kommunikation und Echtzeit-Transparenz Abhilfe. Dadurch sollen Verwaltungskosten um bis zu 30 Prozent gesenkt und die Nutzererfahrung deutlich verbessert werden. Die frischen Mittel sollen die Weiterentwicklung der Plattform sowie die Skalierung innerhalb der Schweiz vorantreiben. Bei der Expansion verfolgt Bewy eine M&A (Merger & Acquisition)-Strategie, die auf die Übernahme kleiner und mittlerer Immobilienverwaltungen ohne Nachfolgelösung abzielt.
„Als führendes Start-up-Programm der Schweiz ist Venture Kick ein bedeutender Beschleuniger für Bewy. Der Förderungsprozess ist schlank und effizient, eröffnet aber gleichzeitig Zugang zu einem wertvollen Netzwerk und steigert die Glaubwürdigkeit“, wird Mitgründer Luca Serratore in der Mitteilung zitiert.
Aktuell ist Bewy in Zug, Zürich, Aargau und Luzern tätig und betreut eine zweistellige Anzahl an Kunden, darunter Privatpersonen, Single Family Offices sowie Immobilienunternehmen wie Swiss Prime Site. Das Gründerteam um Luca Serratore, Marcandrea Hunkeler, Gilles Baumann und Katrin Leuppi vereint Erfahrung aus den Bereichen Start-ups, Beratung und Immobilienwirtschaft. Der Start-up-Förderer Venture Kick ist eine Initiative der Kick Foundation for Innovation & Entrepreneurship und wird von einem privatwirtschaftlichen Konsortium getragen. ce/ja
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Mehr InformationenEvents
Der Fachkräftemangel in Gastronomie und Hotellerie bleibt eine der grössten Herausforderungen der Branche. Das Programm Perspectives von Swisscontact bietet einen bisher wenig bekannten Ansatz: Betriebe können qualifizierte junge Fachkräfte aus Tunesien gewinnen – mit vereinfachtem Bewilligungsverfahren (L-Bewilligung bis 18 Monate) und Begleitung durch den gesamten Rekrutierungsprozess.
In diesem kostenlosen Online-Webinar erläutert Rita Bucher, regionale Ansprechperson Perspectives bei Swisscontact, wie das Programm konkret funktioniert – vom Stellenprofil bis zur Einreise. Ergänzt wird der Nachmittag durch Erfahrungen aus der Praxis und Raum für Fragen und Austausch.
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Zürich/San Mateo – Der amerikanische Drohnenhersteller Skydio baut seine internationale Forschung aus und eröffnet ein Entwicklungsbüro in Zürich. Der Standort soll autonome Flugsysteme weiter vorantreiben und nutzt das lokale Robotik-Ökosystem.
(CONNECT) Der amerikanische Drohnenhersteller Skydio hat in Zürich ein Forschungs- und Entwicklungsbüro eröffnet. Die Skydio Switzerland GmbH konzentriert sich auf autonome Drohnentechnologie, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Navigation und Wahrnehmung, wie es in einer Mitteilung heisst.
Am neuen Standort arbeitet ein spezialisiertes Team an zentralen Herausforderungen autonomer Systeme. Dazu gehören die Koordination mehrerer Einheiten, die Navigation ohne GPS-Signal sowie Echtzeitentscheidungen direkt im System. Ausschlaggebend für den Standort waren die Nähe zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sowie zur Universität Zürich und der Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften.
Geleitet wird das Büro von Davide Falanga, Director of Engineering, Autonomy Systems, der zuletzt über vier Jahre am Skydio-Hauptsitz im kalifornischen San Mateo tätig war. „Ich freue mich darauf, in Zürich ein Team aufzubauen, das die Grenzen dessen verschiebt, was Drohnen in der Praxis leisten können”, wird er zitiert. „Es ist erfreulich zu sehen, dass das lokale Ökosystem weiterhin in der Lage ist, Spitzenforschung in konkrete und wirkungsvolle Anwendungen der Luftrobotik zu überführen”, so Davide Scaramuzza, Professor für Robotik und Wahrnehmung an der Universität Zürich, an dessen Institut Falanga promovierte.
Mit dem Standort in Zürich eröffnet Skydio nach Tampere in Finnland sein zweites Forschungsbüro in Europa. Das amerikanische Unternehmen konzentriert sich auf Anwendungen in den Bereichen Militär, Polizei und Industrie. ce/as
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Das Zürioberland Forum 2026 richtet seinen Fokus auf «Kooperationen».Diese sind essenziell, um Unternehmen und Organisationen weiterzubringen. Von Lieferantenbeziehungen bis hin zu strategischen Kooperationen zwecks Erschliessung neuer Märkte – Kooperationsformen sind mannigfaltig und entwickeln sic stetig weiter. Aus Sicht einer Region bedeutet Kooperation auch Zukunftsfähigkeit. Je stärker die Wertschöpfungsketten, desto resilienter die Region. Die Fähigkeit, stärker denn je aus Krisen herauszukommen, steigt.
Der Anlass startet um 17.30 Uhr im Anschluss an die Generalversammlung der Standortförderung Zürioberland, zu der alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.
Programm
Aktuelles
Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die Bewerbungsphase für die dritte Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet. Die sichere Testumgebung steht Projekten offen, die für ihre Umsetzung von der Klärung regulatorischer Fragen und Daten aus dem Ökosystem der Verwaltung profitieren können.
(CONNECT) Die Standortförderung des Kantons Zürich ist für Phase III seiner KI-Innovation-Sandbox auf der Suche nach den vielversprechendsten KI-Projekten. Start-ups, KMU, Grossunternehmen und Forschungsinstitute mit Sitz in der Schweiz können ihre Bewerbung ab sofort und noch bis zum 24. Mai einreichen. Werden sie in einem mehrstufigen Selektionsprozess ausgewählt, erhalten sie Zugang zu regulatorischer Expertise und zu neuartigen Datenquellen.
Ziel ist es, datenbasierte Entwicklungen zu ermöglichen, mit solchen Innovationen den Metropolitanraum Zürich gezielt zu fördern und ihn als führenden KI-Standort zu stärken. Im Gegensatz zu vielen ausländischen Ansätzen geht die Innovation-Sandbox für KI laut dem Projektbeschrieb einen Schritt weiter: Die ausgewählten Vorhaben werden nicht nur überprüft, sondern auch praktisch umgesetzt.
Durch die gemeinsame Arbeit in der Sandbox wird zudem der Wissenstransfer zwischen den teilnehmenden Organisationen sichergestellt. Alle gewonnenen Erkenntnisse und Resultate werden öffentlich geteilt und sollen wertvolle Impulse für die Ausgestaltung eines künftigen Rechtsrahmens liefern. Bis zum 26. Juni 2026 führen die Projektverantwortlichen ein Bewertungsverfahren durch. Am 1. September beginnt die dritte Phase der Innovation-Sandbox.
Die Standortförderung des Kantons führte die erste KI-Innovation-Sandbox von 2022 bis 2024 durch. In Phase II, die noch im selben Jahr begann, reichten 24 Organisationen ihre KI-Projekte ein. Fünf davon setzte das Projektteam bis Anfang 2026 erfolgreich um. Im Laufe der nächsten Monate wird noch ein Abschlussbericht veröffentlicht. ce/mm
Open Calls
Nehmen Sie an der Energy Launchpad Summer School teil, die von der ETH Zürich vom 8. bis 10. September 2026 veranstaltet wird. Dieses dreitägige interaktive Programm ist auf Doktorand:innen, Postdocs und fortgeschrittene MSc-Studierende zugeschnitten, die an Energieinnovationen in den Bereichen KI, Quantentechnologien und Resilienz arbeiten.
Die Teilnehmenden erhalten durch praktische Übungen, fachkundige Anleitung und gemeinsames Lernen praktische Werkzeuge, um Forschung in die Praxis umzusetzen. Das Programm bietet ausserdem eine einzigartige Gelegenheit, mit Kolleg:innen von führenden technischen Universitäten in Kontakt zu treten und ein internationales Innovationsnetzwerk aufzubauen.
Bewerbungen sind vom 1. bis 17. April möglich.
Aktuelles
Zürich – Fünf DeepTech-Start-ups stehen im Finale um den mit 100’000 dotierten ZKB Pionierpreis Technopark 2026. Ccraft, Glycoera, Roboa, RTDT Laboratories und Unbound Potential wetteifern um den Preis, der am 12. Mai verliehen wird.
(CONNECT) Die Jury des ZKB Pionierpreis Technopark hat einer Mitteilung zufolge fünf DeepTech-Unternehmen für das Finale um den mit 100'000 Franken dotierten Preis 2026 ausgewählt. Die Auszeichnung wird seit 2001 vergeben. Die diesjährige Preisverleihung findet am 12. Mai im Technopark Zürich statt, der den Preis gemeinsam mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) verleiht.
Insgesamt hatten sich 76 Jungunternehmen und damit so viele wie noch nie beworben, 13 von ihnen wurden nominiert, fünf von ihnen stehen im Finale. Ihren Technologieschwerpunkt legt der Grossteil (60 Prozent) der Finalisten auf Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen. Dabei bilden sie ein breites Feld ab: Innovationen im Energiebereich, Robotik, Photonik und Pharma. 40 Prozent der Teams seien auf Gründerinnen oder C-Level-Ebene weiblich besetzt, so die Mitteilung.
Der Juryvorsitzende Lothar Thiele betont die aussergewöhnlich hohe Qualität der Finalisten. „Wir sehen wissenschaftlich fundierte Technologien mit klarer Marktperspektive und eine beeindruckende thematische Vielfalt. Diese Diversität ist ein starkes Zeichen für ein gereiftes und breit abgestütztes Deep-Tech-Ökosystem in der Schweiz“, wird er zitiert.
Glycoera aus Wädenswil ZH, das auch im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässig ist, ist auf eine zentrale Herausforderung in der Therapie von Autoimmunerkrankungen ausgelegt. Das Start-up entwickelt eine in-vivo-Glycoengineering-Plattform, die neuartige Biologika ermöglicht. Sie zielen auf zirkulierende Proteine (Autoantikörper), die als krankheitsverursachend gelten. Die Roboa AG aus Zürich hat einen flexiblen, autonomen Roboter entwickelt, der Bereiche erreicht, die für Menschen und konventionelle Roboter unzugänglich sind wie etwa enge Rohre, geschlossene Tanks oder Trümmerbereiche. Hochflexible, modulare Schlangenroboter ermöglichen Inspektion, Wartung und Erstversorgung von Eingeschlossenen.
RTDT Laboratories AG mit Sitz im Technopark Zürich arbeitet an der Effizienzsteigerung von Windkraftanlagen. Mit Aerosense stellt das Start-up ein innovatives Patch-System zur Verfügung, das die Rotor-Aerodynamik direkt im Betrieb analysiert und eine präzise Optimierung der Anlagenregler für maximale, standortspezifische Energieerträge ermöglicht. Unbound Potential aus Thalwil ZH nutzt Chancen innovativer, grosstechnischer Energiespeichersysteme zur Verbesserung der Speichertechnologie. Eine membranlose Flow-Batterie ermöglicht einen kostengünstigen und schnell skalierbaren Energiespeicher für eine resiliente, nachhaltige Energieinfrastruktur.
Ccraft SA aus Neuenburg ist eine Schweizer Chipfabrik für skalierbare TFLN-Photonikchips. Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der Hochleistungs-Dünnschicht-Lithiumniobat (TFLN)-Technologie für die skalierbare Massenproduktion. ce/heg
Events
Europas grösster Hochschul-Pitching-Wettbewerb! Talent Pitch ist ein Pitching-Wettbewerb, der am 6. Mai 2026 zum vierten Mal im Volkshaus in Zürich stattfinden wird. Unsere 16 Partneruniversitäten werden ihre Top-Start-ups zu der Veranstaltung schicken, wobei alle Gründerteams derzeit an ihrer jeweiligen Institution studieren. Unser Ziel ist es, sowohl dem Publikum als auch den teilnehmenden Start-ups ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.
Insgesamt 16 Start-ups werden ihre Ideen in eindrucksvollen dreiminütigen Pitches präsentieren, aufgeteilt in vier thematische Gruppen mit jeweils vier Teams. Innerhalb jedes Clusters wird die Jury ein Gewinner-Startup auswählen. Am Ende des Abends wird der Gesamtsieger durch eine gemeinsame Entscheidung der Jury und des Publikums ermittelt, wobei die Expert:innenbewertung mit der Begeisterung des Publikums kombiniert wird.
Im Anschluss an die Preisverleihung bietet ein Networking-Empfang den Gründer:innen die Möglichkeit, ihre Unternehmen an speziellen Ständen zu präsentieren und mit Investor:innen, Business Angels und Start-up-Enthusiast:innen in Kontakt zu treten.
Aktuelles
Zürich/London – Die Connectome GmbH hat sich in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 2 Millionen Dollar gesichert. Das Unternehmen will seine Plattform zum Messen kognitiver Leistungsfähigkeit weiter ausbauen. Mit den erweiterten Erkenntnissen soll die kognitive Gesundheit geschützt werden.
(CONNECT) Die in Zürich und London ansässige Connectome GmbH hat sich in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 2 Millionen Dollar sichern können, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Mit dem Geld will das NeuroTech-Start-up seine Plattform zum Messen kognitiver Leistungsfähigkeit weiter ausbauen. Die Finanzierung wurde von Redstone angeführt. Es beteiligten sich weiter Concept Ventures, Octopus, Node Ventures, The Players Fund sowie weitere Investoren und erfahrene Business Angels aus verschiedenen Ländern.
Connectome wurde 2024 von den Neurowissenschaftlern Lucas Scherdel und Rufus Mitchell-Heggs gegründet. Ziel des Unternehmens ist die Untersuchung kognitiver Leistungsfähigkeit. Dabei sollen Einblicke in die Unterschiede der Gehirnaktivität innerhalb von Individuen und deren Veränderungen in Abhängigkeit von Lebensstil, Umwelt und Gesundheit gewonnen werden. In der Folge wollen die Beteiligten kognitive Funktionen verstehen, überwachen und verbessern, um eine Krankheitsprophylaxe vornehmen zu können und somit die kognitive Gesundheit zu schützen.
„Unsere Umwelt und die Technologien stellen heute beispiellose Anforderungen an das Gehirn, doch uns fehlen alltägliche Möglichkeiten, Veränderungen frühzeitig zu erkennen oder die kognitive Gesundheit langfristig zu schützen“, wird Lucas Scherdel, CEO von Connectome, in einem Artikel von EU-Startups zitiert. „Connectome wurde entwickelt, um diese Lücke zu schliessen. Durch die langfristige Messung der Hirnfunktion gehen wir über isolierte Momentaufnahmen hinaus und erstellen personalisierte Modelle der Hirnfunktion, die das Potenzial haben, die zukünftige klinische Versorgung und den Krankheitsverlauf zu verbessern. Das Verständnis des Gehirns ist kein Nischenthema mehr – es ist essenziell für das menschliche Wohlbefinden und die Resilienz der Gesellschaft.“ ce/ww
Aktuelles
Zürich/Schlieren ZH – Der Schlieremer Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt das Zürcher Proptech Bewy mit 150’000 Franken. Die Mittel dienen der Weiterentwicklung eines auf Künstlicher Intelligenzt basierenden Services der Immobilienverwaltung sowie der schweizweiten Skalierung des Start-ups.
(CONNECT) Bewy erhält laut einer Mitteilung 150'000 Franken an Fördermitteln von Venture Kick. Das Proptech-Start-up aus Zürich entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Softwarelösung für die Immobilienverwaltung, die Prozesse effizienter gestaltet und sowohl Eigentümern als auch Mietern einen besseren Service bietet.
Hintergrund sei eine weit verbreitete Ineffizienz in der Immobilienverwaltung im DACH-Raum, wie der Mitteilung zu entnehmen ist. Schlechte Kommunikation, vernachlässigte Instandhaltung, unerwartete Kosten sowie unzureichender Mieterservice führen demnach häufig zu Unzufriedenheit bei Eigentümern und Mietern. Bewy schafft dabei mit automatisierten internen Abläufen, verbesserter Kommunikation und Echtzeit-Transparenz Abhilfe. Dadurch sollen Verwaltungskosten um bis zu 30 Prozent gesenkt und die Nutzererfahrung deutlich verbessert werden. Die frischen Mittel sollen die Weiterentwicklung der Plattform sowie die Skalierung innerhalb der Schweiz vorantreiben. Bei der Expansion verfolgt Bewy eine M&A (Merger & Acquisition)-Strategie, die auf die Übernahme kleiner und mittlerer Immobilienverwaltungen ohne Nachfolgelösung abzielt.
„Als führendes Start-up-Programm der Schweiz ist Venture Kick ein bedeutender Beschleuniger für Bewy. Der Förderungsprozess ist schlank und effizient, eröffnet aber gleichzeitig Zugang zu einem wertvollen Netzwerk und steigert die Glaubwürdigkeit“, wird Mitgründer Luca Serratore in der Mitteilung zitiert.
Aktuell ist Bewy in Zug, Zürich, Aargau und Luzern tätig und betreut eine zweistellige Anzahl an Kunden, darunter Privatpersonen, Single Family Offices sowie Immobilienunternehmen wie Swiss Prime Site. Das Gründerteam um Luca Serratore, Marcandrea Hunkeler, Gilles Baumann und Katrin Leuppi vereint Erfahrung aus den Bereichen Start-ups, Beratung und Immobilienwirtschaft. Der Start-up-Förderer Venture Kick ist eine Initiative der Kick Foundation for Innovation & Entrepreneurship und wird von einem privatwirtschaftlichen Konsortium getragen. ce/ja
Events
Der Fachkräftemangel in Gastronomie und Hotellerie bleibt eine der grössten Herausforderungen der Branche. Das Programm Perspectives von Swisscontact bietet einen bisher wenig bekannten Ansatz: Betriebe können qualifizierte junge Fachkräfte aus Tunesien gewinnen – mit vereinfachtem Bewilligungsverfahren (L-Bewilligung bis 18 Monate) und Begleitung durch den gesamten Rekrutierungsprozess.
In diesem kostenlosen Online-Webinar erläutert Rita Bucher, regionale Ansprechperson Perspectives bei Swisscontact, wie das Programm konkret funktioniert – vom Stellenprofil bis zur Einreise. Ergänzt wird der Nachmittag durch Erfahrungen aus der Praxis und Raum für Fragen und Austausch.
Aktuelles
(CONNECT) Über 1000 Studierende haben sich im Januar 2026 laut einer Unternehmensmitteilung bereits einen Lernplatz im Zürcher StudyHub von Siemens gesichert. Dort können sich Studierende an Einzel-Lernplätzen und in Gruppenräumen während der intensiven Prüfungsphase konzentriert vorbereiten, inklusive WLAN, Kaffee und anderen Getränken und Snacks. Alle Leistungen trägt Siemens, die Verpflegung wird von der Valora Group gestiftet.
Damit reagiert Siemens laut einer Unternehmensmitteilung auf die hohe Nachfrage nach zusätzlichen Lernmöglichkeiten in der Region Zürich. Denn während der Prüfungszeiten bildeten sich vor Zürcher Hochschulen und Bibliotheken lange Schlangen.
Die Lernplätze sind online buchbar. Die Einzelplätze sind ausgebucht. Kapazitäten gibt es für Gruppenräume. Diese können vormittags oder nachmittags für mindestens fünf und höchstens zehn Personen reserviert werden.
In diesem zweiten Jahr des Study Hubs macht Siemens ein zusätzliches Angebot: Sein Personalteam hält einmal pro Woche eine sogenannte Career Session ab. Dabei stehen Siemens-Mitarbeitende aus der Human-Resources-Abteilung für Tipps zum Lebenslauf sowie für Fragen und Informationen zu Karrieremöglichkeiten zur Verfügung. ce/mm
Inno-Hubs
Bei dieCuisine dreht sich alles um zukunftsfähige Ernährung. Wir vermieten eine professionelle Küche und Räume für Events, Workshops und Seminare. Bei uns könnt ihr euch bekochen lassen oder euer Essen angeleitet von unserem Küchenteam gleich selbst zubereiten und nebenbei wichtige Zusammenhänge erfahren. Wir veranstalten Kochworkshops und engagieren uns in verschiedenen Projekten für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem. Weil Essen für uns Kultur und Gemeinschaft ist, öffnen wir an gewissen Tagen unsere Küche für alle Menschen mit Lust auf ein soziales Engagement.
Aktuelle Projekte: GastroFutura, FoodSave Market, SocialCuisine, Kantine mit Zukunft
Geerenweg 23a
8048 Zürich-Altstetten
Inno-Hubs
Wo Startups abheben
Technoparkstrasse 2
8406 Winterthur
Entdecke alle Player im Bereich Innovationen im Kanton Zürich auf unserer Innovation Zurich Map
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