Events
Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus dieses Anlasses: Fehlerkompetenz. Fehler erlauben ist schwierig, das wissen wir. Erfahre, wie du trotzdem ohne Angst Neue Dinge ausprobieren kannst ‑ und wie daraus ganz Fantastisches entsteht.

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Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus dieses Anlasses: Status. Wenn Menschen zusammenkommen, entsteht Status. Wer dominiert? Wer unterliegt? Wer bekommt Respekt? Wer wirkt arrogant, unsicher, bestimmt oder sympathisch? Wir zeigen dir, wie du deinen Status erkennst und bewusst damit umgehst.
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Aktuelles
Schlieren ZH/Cambridge – Repertoire hat von der US-Zulassungsbehörde FDA den Fast Track-Status für die Behandlung von triple-negativem Brustkrebs mit seinem neuartigen Immuntherapeutikum erhalten. Das könnte dessen Zulassung beschleunigen. Der Antikörper wird derzeit bereits am Menschen getestet.
(CONNECT) Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hat dem neuartigen, bispezifischen Immuntherapeutikum mit dem Studiennamen RPTR-1-201 von Repertoire Immune Medicines den Fast Track-Status verliehen, und zwar zur Behandlung von triple-negativem Brustkrebs (TNBC). Das hat das Biotech-Unternehmen jetzt mitgeteilt. Es hat seinen Hauptsitz in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts und ist in der Schweiz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässig.
Diese besonders aggressive Form des Mammakarzinoms tritt etwa bei jeder sechsten Patientin auf, vornehmlich bei jüngeren Frauen. Es gilt als besonders schwer zu behandeln, weil ihm drei Merkmale für zielgerichtete Therapien fehlen, weshalb es als dreifach-negativer Brustkrebs bezeichnet wird.
„Patientinnen mit fortgeschrittenem TNBC stehen nach dem Fortschreiten der Erkrankung unter Standardtherapien oft nur noch wenige Behandlungsoptionen zur Verfügung“, wird Repertoires Medizinischer Direktor Robert Andtbacka, in der Mitteilung zitiert. „Die Fast Track-Zulassung unterstreicht die Schwere dieser Erkrankung und den ungedeckten Bedarf an neuen Therapieoptionen.“ Dieser Status ermöglicht ein beschleunigtes Verfahren mit verkürzten Prozessen, verringerten Wartezeiten und schnellerer Entwicklung, auch mittels eines begleitenden intensiven Austauschs mit der FDA.
RPTR-1-201 wurde mithilfe der DECODE-Plattform von Repertoire entdeckt. Dabei handelt es sich um eine T-Zell-Rezeptor-spezifische Therapie. Sie lenkt die körpereigenen T-Zellen einer erkrankten Person um, richtet sie auf ein gemeinsames, tumorspezifisches Ziel aus und tötet die Tumorzellen auf diese Weise ab. Im Gegensatz zu vielen anderen T-Zell-gerichteten Therapien, die sich auf bekannte und für einen einzelnen Tumortyp spezifische Antigene konzentrieren, bindet der neue Wirkstoff an einen Molekülabschnitt (Epitop), der in verschiedenen soliden Tumoren vorhanden ist und damit gegen mehrere Tumoren eingesetzt werden könnte.
RPTR-1-201 wird derzeit in einer klinischen Phase-1/2-Studie an Personen mit fortgeschrittenen soliden Tumoren untersucht – als Monotherapie und in Kombination mit einer Behandlung, die das PD-1-Protein auf T-Zellen blockiert. Die Studie findet in Europa und den USA statt. ce/mm

Die FDA hat der neuartigen Immuntherapie RPTR-1-201 von Repertoire gegen dreifach-negativen Brustkrebs den Fast-Track-Status verliehen; im Bild Repertoire-CEO Torben Straight Nissen. Bild: zVg/Repertoire Immune Medicines
Startups
Learniverse ist eine Schweizer EdTech-Plattform, die Organisationen bei der Digitalisierung interner Schulungen und Lernprozesse unterstützt.
Wir verbinden Technologie, Pädagogik und künstliche Intelligenz, um Lernen personalisiert, skalierbar und messbar zu gestalten – von der internen Weiterbildung bis hin zu vollautomatisierten Prozessen wie Rekrutierung, Onboarding oder Kompetenzentwicklung.
Unternehmen, Bildungspartner und Einzelpersonen können über Learniverse Lernprogramme individuell gestalten, kombinieren und in Echtzeit auswerten – für Compliance, Leadership oder Future Skills.
Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt: Lernen soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern Kompetenzen fördern und nachhaltige Wirkung entfalten.
Schwerpunkte:
Mit Learniverse entsteht ein Ökosystem, in dem Lernen, Effizienz und Innovation Hand in Hand gehen.
→ Offen für Kooperationen, Pilotprojekte und Partnerschaften.
Altgasse 63
6340 Baar
Startups
Wir erstellen ein hochautomatisiertes und detailliertes digitales Abbild des Verkehrsnetzes in Verbindung mit einer sofort einsetzbaren Simulation, die es Ihnen ermöglicht, zukünftige Szenarien und Änderungen an der Infrastruktur zu modellieren.
Wir sind ein ETH Spin-off.
Weinbergstrasse 11
8001 Zürich
Corporates
TIE International bildet IT Lernende für unterschiedliche Firmen aus und ermöglich somit, dass jedes Unternehmen in der Greater Zurich Area von diesem System profitieren kann. Talente schaffen und finden in der Informatik ist für die meisten Firmen schwierig, wir helfen hier.
Dank der Ausbildung von Talenten, lassen sich z.B. in Zürich auch Steuern sparen, was vielen Firmen nicht bewusst ist. Wir beraten gerne.
Hohlstrasse 560
8048 Zurich
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Marcel Muri (NOKEMA GmbH), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich), Richard König (Gossweiler Ingenieure AG) und Yves Rutishauser (Byte Studio GmbH) zeigen, wie Künstliche Intelligenz bei Baubewilligungen eingesetzt werden kann. Mittels eines Prototyps für das Meldeverfahren können die Prozesse optimiert und die Qualität der Einreichungen verbessert werden.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Der AI Talk Live-Podcast im Rahmen der Informatiktage Zürich 2026 machte deutlich, wie breit die KI-Sandbox des Kantons Zürich aufgestellt ist und wie konkret Künstliche Intelligenz bereits heute in unterschiedlichen Praxisfeldern eingesetzt wird. Moderator Stephan Lendi führte durch den Abend und sprach mit Raphael von Thiessen, Leiter der KI-Sandbox des Kantons Zürich, sowie mit den Gästen Gábor Márk Somfai, Michelle Plüss und Paula Reichenberg über drei sehr unterschiedliche Sandbox-Projekte.
Gerade diese Zusammensetzung machte den Reiz des Formats aus: Auf der Bühne kamen Perspektiven aus klinischer Praxis, HealthTech-Unternehmertum, Sprach-KI und kantonaler Innovationsförderung zusammen. Der Abend zeigte damit exemplarisch, dass die KI-Sandbox keine Initiative für einen einzelnen Sektor ist, sondern eine Plattform, auf der KI-Anwendungen unter realen Bedingungen getestet, regulatorisch eingeordnet und im Zusammenspiel von Technologie, Verwaltung und Praxis weiterentwickelt werden.
Raphael von Thiessen und die Sandbox-Perspektive
Eine Schlüsselrolle kam Raphael von Thiessen zu, der die Innovation-Sandbox für KI beim Kanton Zürich leitet. Die Innovation-Sandbox beschreibt sich als Testumgebung, in der Akteurinnen und Akteure KI-Vorhaben innerhalb eines klar definierten Rahmens umsetzen können, wenn technologische, regulatorische oder datenbezogene Unsicherheiten Innovation sonst bremsen würden. So verfolgt die Sandbox das Ziel, verantwortungsvolle KI-Innovation zu fördern, Kompetenzen in KI-Regulierung aufzubauen und das interdisziplinäre Ökosystem im Raum Zürich zu stärken.
Dass Raphael von Thiessen in der Runde präsent war, verlieh dem Anlass eine wichtige Einordnungsebene. Er stand nicht nur für die Perspektive der Standortförderung, sondern auch für die Frage, wie aus einzelnen Pilotvorhaben systematische Erkenntnisse für Verwaltung, Wirtschaft und Forschung entstehen können.
Gábor Márk Somfai und die Digitale Augenklinik
Mit Gábor Márk Somfai war ein Vertreter der klinischen Praxis auf der Bühne, der als leitender Arzt am Augenzentrum Zollikerberg und an der Augenklinik des Stadtspitals Zürich tätig ist. Das von ihm vertretene Projekt der Digitalen Augenklinik steht für KI-gestützte Diagnostik und die Frage, wie sich bildbasierte Verfahren verlässlich in medizinische Abläufe integrieren lassen.
Gerade dieses Projekt veranschaulicht, wie KI in hochsensiblen medizinischen Kontexten eingesetzt werden kann, ohne dass die Anforderungen an Validierung, Verantwortung und Vertrauen an Bedeutung verlieren. Es machte im Rahmen des Live-Podcasts deutlich, dass medizinische Innovation nicht allein an der technologischen Leistungsfähigkeit gemessen wird, sondern auch daran, wie gut sie in den klinischen Alltag passt.
Michelle Plüss und medizinische Dokumentation
Michelle Plüss brachte mit MPAssist die Perspektive eines HealthTech-Startups ein, das sich mit KI-gestützter medizinischer Dokumentation beschäftigt. Das offizielle Veranstaltungsprofil beschreibt ihren Beitrag als Ansatz, der Ärzt:innen entlastet, medizinische Berichte automatisiert und gleichzeitig Qualität und Effizienz steigert.
Damit stand ein Anwendungsfeld im Mittelpunkt, das für viele Institutionen besonders greifbar ist: administrative Entlastung im Gesundheitswesen. Zugleich zeigt gerade dieses Feld, wie eng Produktivität, Datenschutz, Berufsgeheimnis und regulatorische Fragen miteinander verflochten sind, sobald KI mit sensiblen Gesundheitsdaten arbeitet.
Paula Reichenberg und maschinelle Übersetzung
Paula Reichenberg repräsentierte mit NEUR.ON den Bereich der maschinellen Übersetzung und sprach über den Einsatz moderner Übersetzungsmodelle in spezialisierten Kontexten. Das Veranstaltungsprofil hebt hervor, dass dabei Qualität, Kontext und Ethik entscheidend sind, wenn Sprachbarrieren mit KI überwunden werden sollen.
Wichtig für die Einordnung des Abends ist dabei, dass dieses Projekt nicht dem medizinischen Bereich, sondern dem rechtlichen beziehungsweise spezialisierten institutionellen Umfeld zugeordnet wird. Gerade dieser Unterschied machte sichtbar, wie breit die Sandbox angelegt ist: Sie umfasst nicht nur HealthTech, sondern auch Anwendungen, in denen Sprache, Präzision und institutionelle Verantwortung im Vordergrund stehen.
Drei Projekte, eine gemeinsame Logik
Die drei vorgestellten Projekte unterschieden sich deutlich in ihrer fachlichen Logik: klinische Diagnostik, medizinische Dokumentation und maschinelle Übersetzung im rechtlich sensiblen Kontext. Trotzdem verband sie eine gemeinsame Grundfrage: Wie kann KI unter realen Bedingungen so entwickelt und eingesetzt werden, dass sie einen konkreten Nutzen stiftet und zugleich den Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Verantwortung gerecht wird?
Genau hier wird die Stärke der KI-Sandbox sichtbar. Sie ist keine reine Schaufenster-Initiative für futuristische Use Cases, sondern ein Rahmen, in dem Unternehmen, Forschung und öffentliche Hand gemeinsam daran arbeiten, KI von der Idee in die belastbare Praxis zu überführen.
Mehr als ein Technologie-Event
Der AI Talk Live-Podcast war damit weit mehr als eine Diskussion über Tools oder Trends. Er zeigte, dass der produktive Umgang mit KI dort beginnt, wo unterschiedliche Rollen zusammenkommen: ein Moderator, der die Debatte verständlich strukturiert, ein Sandbox-Verantwortlicher, der den institutionellen Rahmen aufzeigt, und Gäste, die aus ihren konkreten Projekten berichten.
Mit Stephan Lendi als Gastgeber, Raphael von Thiessen als Stimme der KI-Sandbox sowie Gábor Márk Somfai, Michelle Plüss und Paula Reichenberg als Projektvertretungen entstand ein Format, das die Breite des Zürcher KI-Ökosystems sichtbar machte. Gerade in dieser Kombination lag die Signalwirkung des Abends: KI wird dann gesellschaftlich relevant, wenn sie interdisziplinär, verantwortungsvoll und praxisnah gestaltet wird.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Zürich – Der in Zürich tätige Designer Alfredo Häberli ist mit dem Ritterorden 1. Klasse des Ordens des Löwen von Finnland ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt den Beitrag Häberlis zum finnischen Design.
(CONNECT) Der mit seinem Einzelunternehmen Alfredo Häberli Design Development in Zürich ansässige Designer Alfredo Häberli ist mit dem Ritterorden 1. Klasse des Ordens des Löwen von Finnland ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde vom finnischen Botschafter in der Schweiz, Okko‑Pekka Salmimies, im Namen und im Auftrag des Grossmeisters des Ordens des Löwen von Finnland, des Präsidenten der Republik Finnland, Alexander Stubb, übergeben. Alfredo Häberli wurde mit der Ehrung für seinen Beitrag zum finnischen Design bedacht, heisst es in einer Mitteilung von Philipp Jordi, Berater für Handel und Wirtschaft bei der finnischen Botschaft in der Schweiz.
Seit Jahren arbeitet der Designer für die finnische Marke Iittala und entwarf für sie Designklassiker wie die Essence‑Gläser, die Origo‑Serie sowie die Senta‑Gläser. Für den Möbelhersteller Nikari gestaltete Häberli nachhaltige Möbel aus Massivholz. „Es ist ihm gelungen, sowohl das Ansehen wie auch den Erfolg des finnischen Designs nicht nur hier in der Schweiz und in Mitteleuropa, sondern weltweit in beachtenswerter Weise zu stärken“, wird Okko‑Pekka Salmimies in einem Artikel der Plattform Finland Abroad vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und den finnischen Auslandsvertretungen zitiert. Für das Einrichtungsunternehmen Pfister hat Häberli „die weltweit erste gold-zertifizierte ‚Cradle to Cradle‘-Bettwäsche" entworfen, wie es in einem Beitrag von Swiss Architects heisst.
Der Orden des Löwen von Finnland (Suomen Leijonan ritarikunta) wurde 1942 eingeführt. Er ist die dritthöchste Auszeichnung des Staates. Mit ihm ehren finnische Präsidenten Personen im In‑ und Ausland, die sich in besonderer Weise um Finnland verdient gemacht haben. ce/ww
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Der ImmoSummit der Flughafenregion Zürich gehört zu den wichtigsten Branchentreffen der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft. Jahr für Jahr bringt er führende Persönlichkeiten aus Immobilien, Architektur, Bau, Finanzierung, Politik und Standortentwicklung zusammen, um zentrale Fragen zur Zukunft unserer Lebensräume zu diskutieren. Mit über 700 Teilnehmenden hat sich der Summit in den vergangenen Jahren zu einer bedeutenden Plattform für Austausch, Orientierung und Zusammenarbeit in der Branche entwickelt.
Der ImmoSummit 2026 knüpft ans Vorjahr an. 2025 stand «Vom Silo zum Mannschaftssport» im Zentrum – die Erkenntnis, dass die grossen Branchenthemen isoliert nicht mehr lösbar sind. 2026 geht ein Schritt weiter: Was braucht es, damit aus Zusammenarbeit echte Spitzenleistung entsteht? Unter dem Leitgedanken «Vom Talent zum Champion» beleuchtet der Summit drei Ebenen:
Der ImmoSummit bringt diese Perspektiven zusammen.
Unsere hochkarätigen Referentinnen und Referenten teilen ihre Erfahrungen, zeigen neue Denkansätze auf und geben konkrete Impulse für die Weiterentwicklung der Branche.
Wir freuen uns sehr, an diesem 12. ImmoSummit unsere Publikation, den Reader New Zurich, vorzustellen und zu veröffentlichen. Diese Entwicklungsstrategie wird die wichtigsten Impulse und Perspektiven bündeln, die in den letzten Jahren aus Städten, Gemeinden, Unternehmen und Expertinnen und Experten zusammengetragen wurden. Gleichzeitig freuen wir uns auch darüber, dass mit dem Reader New Zurich erstmals auch eine Publikation aus dem ImmoSummit hervorgegangen ist und damit die Diskussionen aus Strategieprozess und Branchendialog zusammenführt.
11.00 Uhr – Türöffnung & Welcome-Coffee
11.30 Uhr – «meet & match»-Sessions & Lunch (Diese Programmpunkte finden gleichzeitig statt)
13.30 Uhr – Offizielle Eröffnung durch André Ingold und Rahel Kindermann
13.45 Uhr
15.15 Uhr – Kaffeepause & «meet & match»-Sessions
16.30 Uhr
17.45 Uhr – Apéro riche & Networking
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Schlieren ZH – Der DARE Campus in Schlieren lädt zu seiner ersten Veranstaltung ein. Am 20. Mai können Interessierte das Gebäude erkunden, in dem bis zu 20 ausgewählte Firmen mit Deeptech, Künstlicher Intelligenz, Robotik und angewandter Forschung Neues schaffen und sich gegenseitig inspirieren.
(CONNECT) Der am 14. April offiziell eröffnete DARE Campus präsentiert sich, seine Räumlichkeiten und die ersten sechs Deeptech-Firmen, die sich dort angesiedelt haben. Am 20. Mai können sich interessierte Personen bei der ersten Veranstaltung des neuen Hubs für Deeptech, Künstliche Intelligenz, Robotik und angewandte Forschung ein Bild von den Räumlichkeiten samt Demos und Präsentationen seiner ersten Bewohner machen. Builders, Beer & Burgers nennt Veranstalter und Büroanbieter Flexoffice diesen Anlass. Gedacht ist er für Gründerinnen, Ingenieure, Forschende und Innovationsteams, die sich eine dynamische und inspirierende Umgebung für ihre jungen Unternehmen wünschen.
Der DARE Campus ist in Schlieren angesiedelt, genauer im Gebäude D des dortigen Innovation Campus JED. Es bietet grosse, flexible Etagenflächen mit Teaminseln, Einzelarbeitsplätzen oder abgeschlossenen Büros. Die Aufnahme erfolgt selektiv. Jeder Mieter wird „aufgrund seiner Relevanz und seines Beitrags“ ausgewählt, heisst es auf der Internetseite des DARE Campus. „Wenn die richtigen Leute hinzukommen, verändert sich die gesamte Atmosphäre.“
Der Standort bietet Zugang zum Ökosystem mit Ausgliederungen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), dem europäischen Festival GenAI Zurich, dem ETH Entrepreneur Club und Teams innovativer Unternehmen. Neben Schreibtisch- und Büroräumen bietet der DARE Campus ein Programm mit Vorträgen, Workshops und Gemeinschaftsveranstaltungen an und stellt Campus-Pässe für Partnerorganisationen bereit, die ohne eigenen Schreibtisch in der Nähe des Ökosystems arbeiten möchten.
Zu den bereits dort ansässigen Mietern gehört seit Dezember 2025 Forgis. Die ETH-Ausgliederung arbeitet am Gehirn von Fabriken, einer zentralen Schnittstelle, die Maschinen aller Hersteller, die notwendigen Informationen und deren Logik miteinander verbindet. Ausserdem haben sich die Unternehmen Bottleplus, UrbanConnect, eeproperty, ClexBio und Tethys Robotics im DARE Campus niedergelassen. ce/mm
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Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus dieses Anlasses: Status. Wenn Menschen zusammenkommen, entsteht Status. Wer dominiert? Wer unterliegt? Wer bekommt Respekt? Wer wirkt arrogant, unsicher, bestimmt oder sympathisch? Wir zeigen dir, wie du deinen Status erkennst und bewusst damit umgehst.
Fotocredit: @ruxi.photo
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Im Fokus dieses Anlasses: Fehlerkompetenz. Fehler erlauben ist schwierig, das wissen wir. Erfahre, wie du trotzdem ohne Angst Neue Dinge ausprobieren kannst ‑ und wie daraus ganz Fantastisches entsteht.
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Im Fokus in diesem Kurzseminar: Storytelling. Wir zeigen dir, wie du deine Inhalte gezielt und authentisch rüberbringst ‑ und zwar so, dass sie verstanden werden und im Gedächtnis bleiben.
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Im Fokus in diesem Kurzseminar: Storytelling. Wir zeigen dir, wie du deine Inhalte gezielt und authentisch rüberbringst ‑ und zwar so, dass sie verstanden werden und im Gedächtnis bleiben.
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Zürich – Der in Zürich tätige Designer Alfredo Häberli ist mit dem Ritterorden 1. Klasse des Ordens des Löwen von Finnland ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt den Beitrag Häberlis zum finnischen Design.
(CONNECT) Der mit seinem Einzelunternehmen Alfredo Häberli Design Development in Zürich ansässige Designer Alfredo Häberli ist mit dem Ritterorden 1. Klasse des Ordens des Löwen von Finnland ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde vom finnischen Botschafter in der Schweiz, Okko‑Pekka Salmimies, im Namen und im Auftrag des Grossmeisters des Ordens des Löwen von Finnland, des Präsidenten der Republik Finnland, Alexander Stubb, übergeben. Alfredo Häberli wurde mit der Ehrung für seinen Beitrag zum finnischen Design bedacht, heisst es in einer Mitteilung von Philipp Jordi, Berater für Handel und Wirtschaft bei der finnischen Botschaft in der Schweiz.
Seit Jahren arbeitet der Designer für die finnische Marke Iittala und entwarf für sie Designklassiker wie die Essence‑Gläser, die Origo‑Serie sowie die Senta‑Gläser. Für den Möbelhersteller Nikari gestaltete Häberli nachhaltige Möbel aus Massivholz. „Es ist ihm gelungen, sowohl das Ansehen wie auch den Erfolg des finnischen Designs nicht nur hier in der Schweiz und in Mitteleuropa, sondern weltweit in beachtenswerter Weise zu stärken“, wird Okko‑Pekka Salmimies in einem Artikel der Plattform Finland Abroad vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und den finnischen Auslandsvertretungen zitiert. Für das Einrichtungsunternehmen Pfister hat Häberli „die weltweit erste gold-zertifizierte ‚Cradle to Cradle‘-Bettwäsche" entworfen, wie es in einem Beitrag von Swiss Architects heisst.
Der Orden des Löwen von Finnland (Suomen Leijonan ritarikunta) wurde 1942 eingeführt. Er ist die dritthöchste Auszeichnung des Staates. Mit ihm ehren finnische Präsidenten Personen im In‑ und Ausland, die sich in besonderer Weise um Finnland verdient gemacht haben. ce/ww
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Der ImmoSummit der Flughafenregion Zürich gehört zu den wichtigsten Branchentreffen der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft. Jahr für Jahr bringt er führende Persönlichkeiten aus Immobilien, Architektur, Bau, Finanzierung, Politik und Standortentwicklung zusammen, um zentrale Fragen zur Zukunft unserer Lebensräume zu diskutieren. Mit über 700 Teilnehmenden hat sich der Summit in den vergangenen Jahren zu einer bedeutenden Plattform für Austausch, Orientierung und Zusammenarbeit in der Branche entwickelt.
Der ImmoSummit 2026 knüpft ans Vorjahr an. 2025 stand «Vom Silo zum Mannschaftssport» im Zentrum – die Erkenntnis, dass die grossen Branchenthemen isoliert nicht mehr lösbar sind. 2026 geht ein Schritt weiter: Was braucht es, damit aus Zusammenarbeit echte Spitzenleistung entsteht? Unter dem Leitgedanken «Vom Talent zum Champion» beleuchtet der Summit drei Ebenen:
Der ImmoSummit bringt diese Perspektiven zusammen.
Unsere hochkarätigen Referentinnen und Referenten teilen ihre Erfahrungen, zeigen neue Denkansätze auf und geben konkrete Impulse für die Weiterentwicklung der Branche.
Wir freuen uns sehr, an diesem 12. ImmoSummit unsere Publikation, den Reader New Zurich, vorzustellen und zu veröffentlichen. Diese Entwicklungsstrategie wird die wichtigsten Impulse und Perspektiven bündeln, die in den letzten Jahren aus Städten, Gemeinden, Unternehmen und Expertinnen und Experten zusammengetragen wurden. Gleichzeitig freuen wir uns auch darüber, dass mit dem Reader New Zurich erstmals auch eine Publikation aus dem ImmoSummit hervorgegangen ist und damit die Diskussionen aus Strategieprozess und Branchendialog zusammenführt.
11.00 Uhr – Türöffnung & Welcome-Coffee
11.30 Uhr – «meet & match»-Sessions & Lunch (Diese Programmpunkte finden gleichzeitig statt)
13.30 Uhr – Offizielle Eröffnung durch André Ingold und Rahel Kindermann
13.45 Uhr
15.15 Uhr – Kaffeepause & «meet & match»-Sessions
16.30 Uhr
17.45 Uhr – Apéro riche & Networking
Aktuelles
Schlieren ZH – Der DARE Campus in Schlieren lädt zu seiner ersten Veranstaltung ein. Am 20. Mai können Interessierte das Gebäude erkunden, in dem bis zu 20 ausgewählte Firmen mit Deeptech, Künstlicher Intelligenz, Robotik und angewandter Forschung Neues schaffen und sich gegenseitig inspirieren.
(CONNECT) Der am 14. April offiziell eröffnete DARE Campus präsentiert sich, seine Räumlichkeiten und die ersten sechs Deeptech-Firmen, die sich dort angesiedelt haben. Am 20. Mai können sich interessierte Personen bei der ersten Veranstaltung des neuen Hubs für Deeptech, Künstliche Intelligenz, Robotik und angewandte Forschung ein Bild von den Räumlichkeiten samt Demos und Präsentationen seiner ersten Bewohner machen. Builders, Beer & Burgers nennt Veranstalter und Büroanbieter Flexoffice diesen Anlass. Gedacht ist er für Gründerinnen, Ingenieure, Forschende und Innovationsteams, die sich eine dynamische und inspirierende Umgebung für ihre jungen Unternehmen wünschen.
Der DARE Campus ist in Schlieren angesiedelt, genauer im Gebäude D des dortigen Innovation Campus JED. Es bietet grosse, flexible Etagenflächen mit Teaminseln, Einzelarbeitsplätzen oder abgeschlossenen Büros. Die Aufnahme erfolgt selektiv. Jeder Mieter wird „aufgrund seiner Relevanz und seines Beitrags“ ausgewählt, heisst es auf der Internetseite des DARE Campus. „Wenn die richtigen Leute hinzukommen, verändert sich die gesamte Atmosphäre.“
Der Standort bietet Zugang zum Ökosystem mit Ausgliederungen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), dem europäischen Festival GenAI Zurich, dem ETH Entrepreneur Club und Teams innovativer Unternehmen. Neben Schreibtisch- und Büroräumen bietet der DARE Campus ein Programm mit Vorträgen, Workshops und Gemeinschaftsveranstaltungen an und stellt Campus-Pässe für Partnerorganisationen bereit, die ohne eigenen Schreibtisch in der Nähe des Ökosystems arbeiten möchten.
Zu den bereits dort ansässigen Mietern gehört seit Dezember 2025 Forgis. Die ETH-Ausgliederung arbeitet am Gehirn von Fabriken, einer zentralen Schnittstelle, die Maschinen aller Hersteller, die notwendigen Informationen und deren Logik miteinander verbindet. Ausserdem haben sich die Unternehmen Bottleplus, UrbanConnect, eeproperty, ClexBio und Tethys Robotics im DARE Campus niedergelassen. ce/mm
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Im Fokus dieses Anlasses: Status. Wenn Menschen zusammenkommen, entsteht Status. Wer dominiert? Wer unterliegt? Wer bekommt Respekt? Wer wirkt arrogant, unsicher, bestimmt oder sympathisch? Wir zeigen dir, wie du deinen Status erkennst und bewusst damit umgehst.
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Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus dieses Anlasses: Fehlerkompetenz. Fehler erlauben ist schwierig, das wissen wir. Erfahre, wie du trotzdem ohne Angst Neue Dinge ausprobieren kannst ‑ und wie daraus ganz Fantastisches entsteht.
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Im Fokus in diesem Kurzseminar: Storytelling. Wir zeigen dir, wie du deine Inhalte gezielt und authentisch rüberbringst ‑ und zwar so, dass sie verstanden werden und im Gedächtnis bleiben.
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Im Fokus dieses Anlasses: Status. Wenn Menschen zusammenkommen, entsteht Status. Wer dominiert? Wer unterliegt? Wer bekommt Respekt? Wer wirkt arrogant, unsicher, bestimmt oder sympathisch? Wir zeigen dir, wie du deinen Status erkennst und bewusst damit umgehst.
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Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus in diesem Kurzseminar: Storytelling. Wir zeigen dir, wie du deine Inhalte gezielt und authentisch rüberbringst ‑ und zwar so, dass sie verstanden werden und im Gedächtnis bleiben.
Fotocredit: @ruxi.photo
Inno-Hubs
Launch Control ist ein Winterthurer Incubator & Accelerator, welcher sich an Startups und innovative Ideen in der Frühphase richtet. Egal in welcher Phase du mit deiner Idee oder deinem Startup stehst: Wir helfen dir weiter!
Stadthausstrasse 14
8400 Winterthur
Co-Working
Where people work, meet and connect.
Im modernen startup space bieten wir Coworking Arbeitsplätze und Büros, einen Domizilierungsservice, Sitzungszimmer und Seminarräume, die Gastronomie LOX und einen Eventspace für bis zu 300 Personen. Die Location wurde im Herbst 2021 total renoviert und erfreut sich heute grosser Beliebtheit bei Mieterinnen und Mieter (Startups, KMU, Corporates, Initiativen) und Nutzerinnen und Nutzer der Seminar- und Eventräumlichkeiten. Der startup space ist direkt am Bahnhof Schlieren und in nur 9 Min. vom Zürich HB mit ÖV erreichbar. Auch stehen über 100 Parkplätze zur Verfügung. Komm vorbei und erlebe den startup space.
work space
Brauchst du nur von Zeit zu Zeit einen flexiblen Arbeitsplatz oder gleich ein ganzes Büro für dein Team? Bei uns erwarten dich Arbeitsplätze mit modernstem Ausbaustandard in einem innovativen und florierenden Arbeitsumfeld nur neun Minuten vom Hauptbahnhof Zürich.
event space
Firmenevent, Workshop, Seminar, Kongress oder deine private Geburstagsfeier – der event space ist deine Location für jeden Anlass. In verschiedenen Räumlichkeiten sowie auf unserer Terrasse bieten wir Platz für kleine und grosse Events mit bis zu 350 Personen und individuellem Cateringservice.
community
Wir gestalten die Zukunft gemeinsam. Tausch dich aus und lass dich von unserer Community inspirieren. Als Mitglied der Community bist du Teil eines innovativen Netzwerks von GründerInnen und InvestorInnen und bleibst über die startup space Web-App immer auf dem neuesten Stand.
LOX
In unserer hauseigenen Gastronomie wirst du täglich mit frischen und lokalen Köstlichkeiten verwöhnt. Mit der Stiftung Arbeitskette vertreten wir zudem einen Gastronomen, der soziales Engagement mit unternehmerischem Denken und Handeln verbindet.
Direkt am Bahnhof Schlieren - 9 Min. vom ZH HB
Wiesenstrasse 10A
8952 Schlieren
Inno-Hubs
Der Swiss InsurTech Hub ist eine Non-Profit-Organisation, die die Innovation und Digitalisierung der Versicherungsbranche fördert.
Obere Geerenstrasse 20
8044 Gockhausen
Entdecke alle Player im Bereich Innovationen im Kanton Zürich auf unserer Innovation Zurich Map
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