Aktuelles
Winterthur ZH – Thomas Schoch ist neuer Verwaltungsratspräsident der Technopark Winterthur AG. Der Unternehmer folgt auf Daniel Anderes, der nach sechs Jahren an der Spitze aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten ist. Auch das Vizepräsidium und weitere Sitze im Gremium wurden neu besetzt.
(CONNECT) Thomas Schoch hat per 1. September das Präsidium des Verwaltungsrats der Technopark Winterthur AG übernommen, informiert das Unternehmen in einer Mitteilung. Er gehört dem Gremium seit vier Jahren an und ist als Unternehmer und Start-up-Investor tätig. Er bringe „die Erfahrung und das Netzwerk für die strategische Weiterentwicklung der Unternehmung mit“.
Sein Vorgänger Daniel Anderes ist Ende August nach sechs Jahren als Präsident aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Während seiner Amtszeit wurden unter anderem das Erdgeschoss des Technoparks umgebaut und die Geschäftsführung von Thomas Schumann an Stève Mérillat übergeben. Anderes begleitete zudem den Technopark während der Corona-Pandemie.
Neu besetzt ist auch das Vizepräsidium: Franziska Zuber, seit 2021 Mitglied des Verwaltungsrats, übernimmt diese Funktion. Bereits im Mai folgte Michael Ott als Vertreter der Zürcher Kantonalbank (ZKB) auf Ronald Kundert. Gleichzeitig wurde Moritz Heim von der Winterthurer Dahinden Heim Partner Architekten AG neu in den Verwaltungsrat gewählt. Seit Juli gehört zudem Stefan Fritschi dem Gremium an, er rückte nach dem Wechsel im Winterthurer Stadtpräsidium für Mike Künzle nach. Damit ist der Verwaltungsrat wieder in der vorgesehenen Stärke besetzt. ce/as

Die neuen Gesichter im Verwaltungsrat des Technoparks Winterthur (v.l.n.r.): Moritz Heim, Franziska Zuber, Thomas Schoch, Michael Ott, Stefan Fritschi Bild: zVg/Beat Märki, Bilderhaus/Technopark Winterthur
Aktuelles
Schlieren ZH – VirtaMed hat auf seiner Plattform Connect für chirurgische Simulationen die Zahl von 1 Million hochgeladener Simulationsberichte überschritten. Connect wurde 2018 lanciert. In den vergangenen drei Jahren wurden monatlich durchschnittlich 17’000 Simulationsberichte hochgeladen.
(CONNECT) Auf VirtaMed Connect sind bisher mehr als 1 Million Berichte über digitale Trainingseinheiten in der chirurgischen Ausbildung gespeichert worden. Das hat VirtaMed jetzt mitgeteilt.
Das in Schlieren ansässige Unternehmen entwickelt Simulatoren der virtuellen und gemischten Realität für die postgraduale Ausbildung von Chirurginnen und Chirurgen. Dafür nutzt die 2007 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hyperrealistische digitale Zwillinge, Künstliche Intelligenz und massgeschneiderte Hardware.
Auf seiner 2018 lancierten Cloud-basierten Plattform VirtaMed Connect können alle Simulatordaten an einem Ort eingesehen und verwaltet werden. Das bedeutet, dass Lehrpersonal ortsunabhängig und rund um die Uhr Daten aus seinen simulationsbasierten Schulungen verwalten, Trainingsfortschritte der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer einsehen und Leistungsauswertungen vornehmen kann. Damit, so VirtaMed, verschafft Connect Lehrkräften und Institutionen „eine grössere Transparenz darüber, wie Simulation eingesetzt wird, und hilft dabei, individuelle Trainingserfahrungen in messbare Erkenntnisse über Nutzung, Leistung und Ergebnisse zu verwandeln“.
Laut der Mitteilung umfasst Connect mittlerweile über 25'000 registrierte Nutzende. In den vergangenen Jahren haben sie monatlich im Durchschnitt 17'000 Berichte gespeichert. „Und während dieser Datensatz weiter wächst, wächst auch unsere Fähigkeit, simulationsbasierte Bildung zu verstehen, zu planen, zu liefern, zu messen und daraus zu lernen.“
VirtaMed hat seinen Sitz im Innovations- und Jungunternehmerzentrum IJZ Schlieren und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/mm

VirtaMed hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum Schlieren. Bild: zVg/Stadt Schlieren
Aktuelles
Zürich/Andelfingen ZH – Die Gebäudeversicherung Kanton Zürich hat die Aufrichte für die neuen Übungsanlagen im Ausbildungszentrum Andelfingen gefeiert. Für rund 40 Millionen Franken entstehen eine Hochhaussimulationsanlage sowie eine Übungshalle mit Brandkeller. Der Beton stammt zu zwei Dritteln aus Abbruchmaterial.
(CONNECT) Der Bau der neuen Übungsanlagen im Ausbildungszentrum Andelfingen (AZA) hat mit der Aufrichte einen weiteren Meilenstein erreicht, informiert die Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) in einer Mitteilung. Das rund 40 Millionen Franken teure Projekt umfasst eine Hochhaussimulationsanlage sowie eine Halle mit einem Brandkeller. Die GVZ finanziert das Vorhaben aus Brandschutzabgaben und trägt die Gesamtverantwortung.
Die Hochhaussimulationsanlage erreicht eine Höhe von 24 Metern und verfügt über sechs Vollgeschosse, zwei Untergeschosse und ein Attikageschoss. Auf 1832 Quadratmetern sollen Einsatzkräfte unter anderem das Vorgehen bei Hochhausbränden trainieren können. Dafür wird das Gebäude mit einem Feuerwehrlift, einer Rauchschutzdruckanlage sowie Sprinkler- und Brandmeldeanlagen ausgestattet. Die 17 Meter hohe Übungshalle verfügt ebenfalls über zwei Untergeschosse. Ihr Brandkeller ermöglicht wetterunabhängige Trainings und die Simulation von Bränden unter Terrain.
Auch Bauschaffende, Brandschutzbeauftragte sowie GVZ-Schätzerinnen und -Schätzer sollen die Anlagen nutzen. „Die neuen Trainingshäuser sind eine Investition in den Bevölkerungsschutz“, so der Zürcher Sicherheitsdirektor und GVZ-Verwaltungsratspräsident Mario Fehr.
Beim Bau kommen unter anderem 2900 Kubikmeter Beton zum Einsatz, davon mehr als zwei Drittel aus recyceltem Betonabbruch. Die 350 Tonnen Bewehrungsstahl bestehen vollständig aus Recyclingstahl. Eine Rauchgaswaschanlage soll die bei Übungen mit echtem Feuer entstehenden Brandgase reinigen. Nach der für Mitte 2027 vorgesehenen Fertigstellung sollen die neuen Anlagen ab Anfang 2028 schrittweise in Betrieb gehen. Sie werden anschliessend Eigentum des Kantons Zürich, für den Betrieb ist das AZA zuständig. ce/as

Gut gesichert setzen Sicherheitsdirektor Mario Fehr (rechts) und GVZ-Direktor Lars Mülli die Richttanne aus dem Korb einer Autodrehleiter. Bild: GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich
Hochschulen
Entwicklung innovativer und nachhaltiger Verpackungsmaterialien und -prozesse für qualitativ hochwertige und sichere Lebensmittel. Schwerpunkte: Innovative Verpackungsmaterialien / Entwicklung und Optimierung von Lebensmittel-Verpackungsprozessen / Biopackaging / Haltbarkeit-Simulation
Campus Reidbach, Einsiedlerstrasse 34
8820 Wädenswil
Innovative und nachhaltige Verpackungsmaterialien, innovative und nachhaltige Verpackungsprozesse, Optimierung der Verpackungsprozesse, Biopackaging
Advanced Materials, Kreislaufwirtschaft, Foodwaste, Lebensmittelverpackung , Seitenströme / Nebenströme
Support
Covalo ist die weltweit grösste Plattform für Konsumgüterzutaten, die über 6.000 einkaufende Unternehmen mit über 1.500 Lieferanten verbindet.
Covalo hilft Einkäufern, Inhaltsstoffe zu entdecken, zu qualifizieren und zu verwalten, während es Lieferanten ermöglicht, ihr Geschäft nahtlos online auszubauen.
Die firmeneigene, KI-gestützte Datenplattform von Covalo behebt die starke Informationsasymmetrie in der Branche, indem sie Daten über Inhaltsstoffe und Lieferanten zusammenfasst, standardisiert und verteilt.
Hoeschgasse 83
8008 Zurich
Support
Das Swiss Triple Impact (STI) ist ein lösungsorientiertes Nachhaltigkeitsprogramm für Unternehmen aller Grössen und Branchen, das von B Lab Schweiz entwickelt wurde. B Lab Schweiz ist eine der führenden Non-Profit-Organisationen im Bereich des Systemwandels. Sie setzt sich für den Wandel des globalen Wirtschaftssystems ein, um allen Menschen, Gemeinschaften und dem Planeten Nutzen zu stiften.
In drei Schritten hilft das STI-Programm Schweizer Unternehmen, zukunftsfähig zu werden, indem sie eine wirkungsvolle Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln, die auf die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ausgerichtet ist. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten Zugang zu interaktiven Workshops, praktischen Tools, Veranstaltungen und einer unterstützenden Community. Sobald die Unternehmen sich zu konkreten Zusagen verpflichtet haben, werden sie in das STI-Verzeichnis aufgenommen, das sich zum Ziel gesetzt hat, das grösste Verzeichnis von Schweizer Organisationen zu werden, die sich zu mutigen und konkreten Massnahmen verpflichtet haben, um einen Beitrag zu den SDGs zu leisten. Bis heute wurden mehr als 1’300 Unternehmen durch unsere Einführungsworkshops für die SDGs sensibilisiert, 370 Unternehmen haben am STI-Programm teilgenommen und 50 haben die Anforderungen erfüllt, um in das STI-Verzeichnis aufgenommen zu werden.
Rue de Bourg 43
1003 Lausanne
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Wir haben Simona Fehlmann, CEO und Co-Founder von sallea, gefragt, was Innovation für sie bedeutet. Sallea stellt 3D-gedruckte Salztemplates her, die die Produktion von leichteren und stärkeren Carbon-Bauteilen ermöglichen.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Die Standortförderung des Kantons Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) führen das KI-Innovationsprogramm weiter, um Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Datenwissenschaft und KI bei KMU im Kanton Zürich zu stärken. Durch die gezielte Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung von KI leisten sie einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Schweizer Wirtschaft.
Ab September startet die nächste Ausgabe des einjährigen Programms mit dem Ziel, die Einführung von KI-Technologien für KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Community aufzubauen.
Bewerbungen sind ab sofort per Anmeldeformular möglich.
Mehr Informationen: https://www.datascience.ch/de/innovation/kanton-zurich-kmu-programm
In der Informationsveranstaltung erhalten Interessierte Einblicke in das KI-Lern- und Innovationsprogramm und haben Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich hat in der zweiten Phase seiner Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) gezeigt, dass KI vor allem dort einen Mehrwert schaffen kann, wo sie klar definierte und praxisnahe Aufgaben unterstützt. Das haben Tests in fünf realen Anwendungsfällen ergeben.
(CONNECT) Die KI-Sandbox der Volkswirtschaftsdirektion im Kantons Zürich hat fünf KI-Anwendungsfälle unter realen Bedingungen getestet, nämlich im Rahmen von Baubewilligungsverfahren und medizinischer Dokumentation sowie bei Inspektionsrobotern, sensorbasierter Überwachung von Brücken und der Auswertung von Netzhautbildern. Insgesamt hatten sich laut einer Mitteilung 24 Organisationen für eine Teilnahme beworben.
Im Projekt KI bei Baubewilligungen hat die Innovation-Sandbox mit den Projektpartnern Gossweiler Ingenieure, Byte Studio und Nokema und in enger Abstimmung mit der Baudirektion einen Prototyp für einen KI-gestützten Vorabcheck im Meldeverfahren entwickelt, etwa für Solaranlagen, Wärmepumpen oder Ladestationen. Dieser hilft Gesuchstellenden dabei, frühzeitig zu erkennen, ob die Unterlagen vollständig sind und wo formale Angaben fehlen oder verbessert werden müssen. „Das Projekt zu den Baubewilligungen zeigt exemplarisch, wie verantwortungsvoll eingesetzte KI zu besseren Eingaben und mehr Effizienz beitragen kann – ohne die Entscheidungskompetenz und die Verantwortung der Behörden zu schwächen“, wird Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert.
Anhand eines Beispiels der Firma MPAssist wurde untersucht, wie KI Ärztinnen und Ärzte beim Transkribieren und Strukturieren medizinischer Berichte entlasten kann. Mit der Augenklinik des Stadtspitals Zürich Triemli und der Werner H. Spross-Stiftung wurde untersucht, wie KI die Auswertung von Netzhautbildern in der klinischen Praxis unterstützen kann. Die Resultate des Projekts mit irmos technologies und der Schweizerischen Südostbahn machen deutlich, dass Sensordaten die klassischen Vor-Ort-Inspektionen von Bahnbrücken sinnvoll ergänzen. Mit ANYbotics, dem Hersteller vierbeiniger Inspektionsroboter, wurde analysiert, unter welchen regulatorischen Voraussetzungen Robotiksysteme für Inspektionen in kritischer Infrastruktur wie Energieanlagen eingesetzt werden können.
„Die zweite Phase der KI-Sandbox zeigt, dass die künstliche Intelligenz vor allem dort Mehrwert schafft, wo sie konkrete, praxisnahe Aufgaben unterstützt“, wird Raphael von Thiessen, Programmleiter KI-Standort im Amt für Wirtschaft, zitiert. „Für den breiten Einsatz braucht es deshalb nicht nur leistungsfähige Modelle, sondern auch Testumgebungen, die die Technologie mit sauberen Daten, klaren Prozessen, menschlicher Kontrolle und verlässlichen rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenbringen.“ ce/mm
Aktuelles
Winterthur ZH – Thomas Schoch ist neuer Verwaltungsratspräsident der Technopark Winterthur AG. Der Unternehmer folgt auf Daniel Anderes, der nach sechs Jahren an der Spitze aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten ist. Auch das Vizepräsidium und weitere Sitze im Gremium wurden neu besetzt.
(CONNECT) Thomas Schoch hat per 1. September das Präsidium des Verwaltungsrats der Technopark Winterthur AG übernommen, informiert das Unternehmen in einer Mitteilung. Er gehört dem Gremium seit vier Jahren an und ist als Unternehmer und Start-up-Investor tätig. Er bringe „die Erfahrung und das Netzwerk für die strategische Weiterentwicklung der Unternehmung mit“.
Sein Vorgänger Daniel Anderes ist Ende August nach sechs Jahren als Präsident aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Während seiner Amtszeit wurden unter anderem das Erdgeschoss des Technoparks umgebaut und die Geschäftsführung von Thomas Schumann an Stève Mérillat übergeben. Anderes begleitete zudem den Technopark während der Corona-Pandemie.
Neu besetzt ist auch das Vizepräsidium: Franziska Zuber, seit 2021 Mitglied des Verwaltungsrats, übernimmt diese Funktion. Bereits im Mai folgte Michael Ott als Vertreter der Zürcher Kantonalbank (ZKB) auf Ronald Kundert. Gleichzeitig wurde Moritz Heim von der Winterthurer Dahinden Heim Partner Architekten AG neu in den Verwaltungsrat gewählt. Seit Juli gehört zudem Stefan Fritschi dem Gremium an, er rückte nach dem Wechsel im Winterthurer Stadtpräsidium für Mike Künzle nach. Damit ist der Verwaltungsrat wieder in der vorgesehenen Stärke besetzt. ce/as
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Zürich/Andelfingen ZH – Die Gebäudeversicherung Kanton Zürich hat die Aufrichte für die neuen Übungsanlagen im Ausbildungszentrum Andelfingen gefeiert. Für rund 40 Millionen Franken entstehen eine Hochhaussimulationsanlage sowie eine Übungshalle mit Brandkeller. Der Beton stammt zu zwei Dritteln aus Abbruchmaterial.
(CONNECT) Der Bau der neuen Übungsanlagen im Ausbildungszentrum Andelfingen (AZA) hat mit der Aufrichte einen weiteren Meilenstein erreicht, informiert die Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) in einer Mitteilung. Das rund 40 Millionen Franken teure Projekt umfasst eine Hochhaussimulationsanlage sowie eine Halle mit einem Brandkeller. Die GVZ finanziert das Vorhaben aus Brandschutzabgaben und trägt die Gesamtverantwortung.
Die Hochhaussimulationsanlage erreicht eine Höhe von 24 Metern und verfügt über sechs Vollgeschosse, zwei Untergeschosse und ein Attikageschoss. Auf 1832 Quadratmetern sollen Einsatzkräfte unter anderem das Vorgehen bei Hochhausbränden trainieren können. Dafür wird das Gebäude mit einem Feuerwehrlift, einer Rauchschutzdruckanlage sowie Sprinkler- und Brandmeldeanlagen ausgestattet. Die 17 Meter hohe Übungshalle verfügt ebenfalls über zwei Untergeschosse. Ihr Brandkeller ermöglicht wetterunabhängige Trainings und die Simulation von Bränden unter Terrain.
Auch Bauschaffende, Brandschutzbeauftragte sowie GVZ-Schätzerinnen und -Schätzer sollen die Anlagen nutzen. „Die neuen Trainingshäuser sind eine Investition in den Bevölkerungsschutz“, so der Zürcher Sicherheitsdirektor und GVZ-Verwaltungsratspräsident Mario Fehr.
Beim Bau kommen unter anderem 2900 Kubikmeter Beton zum Einsatz, davon mehr als zwei Drittel aus recyceltem Betonabbruch. Die 350 Tonnen Bewehrungsstahl bestehen vollständig aus Recyclingstahl. Eine Rauchgaswaschanlage soll die bei Übungen mit echtem Feuer entstehenden Brandgase reinigen. Nach der für Mitte 2027 vorgesehenen Fertigstellung sollen die neuen Anlagen ab Anfang 2028 schrittweise in Betrieb gehen. Sie werden anschliessend Eigentum des Kantons Zürich, für den Betrieb ist das AZA zuständig. ce/as
Aktuelles
Genf – Zürich nimmt in der Rangliste der Genfer Weltorganisation für geistiges Eigentum hinsichtlich der Innovationsintensität weltweit den 13. Platz ein. Dabei wird die Zahl der Erfindungen und Publikationen ins Verhältnis zur Bevölkerungsgrösse gesetzt. In absoluten Zahlen erreicht Zürich Platz 40.
(CONNECT) Zürich ist der einzige Innovationscluster der Schweiz, der es in die Top 100 der Welt schafft. Der Global Innovation Index 2026 der in Genf ansässigen World Intellectual Property Organization (WIPO) führt den Grossraum Zürich auf Platz 40. Dabei werden innovative Aktivitäten in Städten und Regionen der Erde gezählt. Darunter fallen die absoluten Zahlen internationaler Patentanmeldungen, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Risikokapitalgeschäfte identifiziert wurden.
Für Zürich fallen bei dieser Bewertung in den vergangenen fünf Jahren 4031 Patentanmeldungen und 23'704 wissenschaftliche Publikationen sowie 1491 Risikokapitalgeschäfte ins Gewicht. Die meisten Patente wurden von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH, 180) angemeldet, gefolgt von SIKA (139) und IBM (134). Die meisten Veröffentlichungen stammten von der ETH (5881), der Universität Zürich (4107) und dem ETH-Bereich (1104).
59 Prozent aller Patente werden in Zusammenarbeit mit Innovatoren ausserhalb des Zürich-Clusters angemeldet. Diese stammen vornehmlich aus Basel, San Jose-San Francisco und Bern. 84 Prozent der im Innovationscluster Greater Zürich veröffentlichten Artikel wurden in Kollaboration mit Organisationen ausserhalb des Clusters erstellt. Diese sind hauptsächlich in Bern, London und Paris ansässig.
Den ersten Platz in der nach Grösse geordneten Rangliste für Innovationscluster nimmt die Region Shenzhen-Hongkong-Guangzhou ein. Diese zählt über 30 Millionen Einwohner zählt. Sie wird gefolgt von Tokio-Yokohama und San Jose-San Francisco, Seoul und Peking. London auf Platz 8 und Paris auf Platz 10 sind die bestplatzierten europäischen Innovationscluster.
In einer weiteren Rangliste des WIPO werden Innovationscluster mit der intensivsten Aktivität geführt. In dieser Liste wird die Zahl der Erfindungen und wissenschaftlichen Publikationen ins Verhältnis zur Einwohnerzahl der bewerteten Stadt oder Region gesetzt. Hier landet der Grossraum Zürich mit seinen 2,03 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern (Stand 2025) auf Rang 13. Damit liegt er in Kontinentaleuropa hinter Helsinki (Platz 8), Eindhoven (9), Stockholm (11) und Kopenhagen (12), aber vor München, London und Paris. Die ersten beiden Plätzen nehmen wie im Vorjahr San Jose-San Francisco und Cambridge ein. Dahinter folgen Ningde (China), Boston-Cambridge (USA) und Oxford (Grossbritannien). ce/mm
Aktuelles
Zürich/Steffisburg BE – Youngpreneurs weitet sein Engagement auf den Kanton Zürich aus. Hier arbeitet der Verein zur Förderung von Unternehmertum bei jungen Menschen mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) zusammen. Der erste Programmdurchgang ist für diesen Herbst geplant.
(CONNECT) Der Verein Youngpreneurs und die HWZ spannen bei der Förderung junger Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen. Nach erfolgreichem Auftakt in Bern, Thun und der Zentralschweiz soll in diesem Herbst das erste Förderprogramm im Kanton Zürich durchgeführt werden, informiert die HWZ in einer Mitteilung. Sie wird als Partnerin von Youngpreneurs ihr unternehmerisches Fachwissen und ihr Netzwerk aus Wirtschaft und Praxis einbringen.
„Mit der HWZ gewinnen wir eine Partnerin, die als Hochschule Unternehmertum lebt und vermittelt“, wird Emanuel Roth, Co-Founder und Managing Partner der Youngpreneurs Association, in der Mitteilung zitiert. „Gemeinsam schaffen wir für junge Menschen ein inspirierendes Umfeld, in dem sie ihre Ideen weiterentwickeln, wertvolle Kontakte knüpfen und erste unternehmerische Erfahrungen sammeln können.“
Die beiden Partner wollen noch in diesem Herbst mit der Durchführung des ersten Programms beginnen. Teilnehmende entwickeln dabei ihre Geschäftsideen und bauen sie über acht Monate in 16 praxisnahen Modulen zum marktfähigen Jungunternehmen aus. Zum Abschluss werden die Teams ihre Projekte an der Award Night im April 2027 einer Jury präsentieren. Die HWZ ist Gastgeberin des Finales und nimmt mit einer Vertretung an der Jury teil.
„Unternehmertum beginnt dort, wo Menschen den Mut haben, Ideen auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen“, erläutert Linard Barth, Leiter Departement Entrepreneurship, Innovation & Academy an der HWZ. Diese Haltung wolle die HWZ fördern. „Wir freuen uns sehr, die jungen Talente von Youngpreneurs auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und die erste Award Night des Zürcher Programms an der HWZ zu feiern.“ ce/hs
Aktuelles
Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs
Open Calls
Open-i 2026, die führende Innovationsplattform der Schweiz, lanciert offiziell die Innovation Challenge & Pitching Stage (powered by CSEM). Wir suchen die vielversprechendsten Projekte und Start-ups, die ihre bahnbrechenden Technologien vor hochkarätigen Investor:innen, Corporate Partners und dem gesamten Innovations-Ökosystem präsentieren wollen.
Das ist deine exklusive Chance, live zu pitchen, dir wertvolle Finanzierungs- und Partnerschaftsmöglichkeiten zu sichern und am Ende einen der begehrten Plätze für die Präsentation auf unserer Main Stage abzuräumen.
Das erwartet dich: Das Finalist-Package
Wenn du als einer der 20 nominierten Finalisten (5 pro thematischem Vertical) ausgewählt wirst, erhältst du ein exklusives Benefit-Paket – komplett kostenlos:
Optionaler Ausstellungsstand: Maximiere deine Präsenz vor Ort mit einem eigenen Start-up-Stand in unserer Exhibition Area (kontaktiere uns bei Interesse direkt unter awards@nzz.ch).
Die 4 zukunftsweisenden Themenbereiche (Verticals)
Wir suchen Innovationen in vier Kernbereichen:
Bereit für den nächsten grossen Sprung?
Lass dir diese Gelegenheit nicht entgehen, dein Wachstum zu beschleunigen, maximale Sichtbarkeit zu erlangen und dich mit den wichtigsten Playern der Szene zu vernetzen.
Aktuelles
Genf – Zürich nimmt in der Rangliste der Genfer Weltorganisation für geistiges Eigentum hinsichtlich der Innovationsintensität weltweit den 13. Platz ein. Dabei wird die Zahl der Erfindungen und Publikationen ins Verhältnis zur Bevölkerungsgrösse gesetzt. In absoluten Zahlen erreicht Zürich Platz 40.
(CONNECT) Zürich ist der einzige Innovationscluster der Schweiz, der es in die Top 100 der Welt schafft. Der Global Innovation Index 2026 der in Genf ansässigen World Intellectual Property Organization (WIPO) führt den Grossraum Zürich auf Platz 40. Dabei werden innovative Aktivitäten in Städten und Regionen der Erde gezählt. Darunter fallen die absoluten Zahlen internationaler Patentanmeldungen, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Risikokapitalgeschäfte identifiziert wurden.
Für Zürich fallen bei dieser Bewertung in den vergangenen fünf Jahren 4031 Patentanmeldungen und 23'704 wissenschaftliche Publikationen sowie 1491 Risikokapitalgeschäfte ins Gewicht. Die meisten Patente wurden von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH, 180) angemeldet, gefolgt von SIKA (139) und IBM (134). Die meisten Veröffentlichungen stammten von der ETH (5881), der Universität Zürich (4107) und dem ETH-Bereich (1104).
59 Prozent aller Patente werden in Zusammenarbeit mit Innovatoren ausserhalb des Zürich-Clusters angemeldet. Diese stammen vornehmlich aus Basel, San Jose-San Francisco und Bern. 84 Prozent der im Innovationscluster Greater Zürich veröffentlichten Artikel wurden in Kollaboration mit Organisationen ausserhalb des Clusters erstellt. Diese sind hauptsächlich in Bern, London und Paris ansässig.
Den ersten Platz in der nach Grösse geordneten Rangliste für Innovationscluster nimmt die Region Shenzhen-Hongkong-Guangzhou ein. Diese zählt über 30 Millionen Einwohner zählt. Sie wird gefolgt von Tokio-Yokohama und San Jose-San Francisco, Seoul und Peking. London auf Platz 8 und Paris auf Platz 10 sind die bestplatzierten europäischen Innovationscluster.
In einer weiteren Rangliste des WIPO werden Innovationscluster mit der intensivsten Aktivität geführt. In dieser Liste wird die Zahl der Erfindungen und wissenschaftlichen Publikationen ins Verhältnis zur Einwohnerzahl der bewerteten Stadt oder Region gesetzt. Hier landet der Grossraum Zürich mit seinen 2,03 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern (Stand 2025) auf Rang 13. Damit liegt er in Kontinentaleuropa hinter Helsinki (Platz 8), Eindhoven (9), Stockholm (11) und Kopenhagen (12), aber vor München, London und Paris. Die ersten beiden Plätzen nehmen wie im Vorjahr San Jose-San Francisco und Cambridge ein. Dahinter folgen Ningde (China), Boston-Cambridge (USA) und Oxford (Grossbritannien). ce/mm
Events
Ein Gespräch mit drei Unternehmer:innen über Start, Finanzierung, Entwicklung und die Realität des Unternehmertums – ergänzt durch Inputs von Ahead und dem ZKB-Gründerdesk.
Wie wird aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen?
Welche Herausforderungen gilt es zu meistern? Und welche Unterstützungs- möglichkeiten stehen Unternehmern zur Verfügung? Freuen Sie sich auf spannende Impulse, praxisnahe Erfahrungsberichte und ein inspirierendes Podiumsgespräch mit Unternehmern und Experten aus den Bereichen Gründung, Finanzierung und Innovation. Anschliessend laden wir Sie herzlich zum Networking-Apéro ein.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Inno-Hubs
Willkommen im Launchspace, dem Home des Innovationsverbands Schweizer Arbeitsmarkt und dem Trainings- und Innovationscenter der Graduate School of Applied Technology & Management. Hier wird nicht über Zukunft geredet. Hier wird sie gebaut.
Zwei grosszügige Räume mit 187 und 141 Quadratmetern verwandeln sich in das, was der Tag braucht: Bühne für starke Inputs, Werkstatt für Prototypen, Kommandozentrale für die AI Business Simulation. VR-Brillen, 3D-Drucker und eine eigene AI Gallery sorgen dafür, dass Technologie hier greifbar ist und nicht nur auf Slides existiert.
Und dann ist da die Coffee Lounge. Der Ort für die Gespräche zwischen den Sessions, aus denen so oft die besten Ideen, neue Projekte und echte Verbindungen entstehen. Ein persönlicher Host ist immer da und nimmt dir alles Organisatorische ab, damit dein Fokus dort bleibt, wo er hingehört: bei dir und deinem nächsten Schritt.
Fünf Minuten vom Bahnhof Zürich-Altstetten, mitten im Zürcher Innovations-Ökosystem und offen für alle, die etwas bewegen wollen.
Komm vorbei.
Aktuelles
Winterthur ZH – Thomas Schoch ist neuer Verwaltungsratspräsident der Technopark Winterthur AG. Der Unternehmer folgt auf Daniel Anderes, der nach sechs Jahren an der Spitze aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten ist. Auch das Vizepräsidium und weitere Sitze im Gremium wurden neu besetzt.
(CONNECT) Thomas Schoch hat per 1. September das Präsidium des Verwaltungsrats der Technopark Winterthur AG übernommen, informiert das Unternehmen in einer Mitteilung. Er gehört dem Gremium seit vier Jahren an und ist als Unternehmer und Start-up-Investor tätig. Er bringe „die Erfahrung und das Netzwerk für die strategische Weiterentwicklung der Unternehmung mit“.
Sein Vorgänger Daniel Anderes ist Ende August nach sechs Jahren als Präsident aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Während seiner Amtszeit wurden unter anderem das Erdgeschoss des Technoparks umgebaut und die Geschäftsführung von Thomas Schumann an Stève Mérillat übergeben. Anderes begleitete zudem den Technopark während der Corona-Pandemie.
Neu besetzt ist auch das Vizepräsidium: Franziska Zuber, seit 2021 Mitglied des Verwaltungsrats, übernimmt diese Funktion. Bereits im Mai folgte Michael Ott als Vertreter der Zürcher Kantonalbank (ZKB) auf Ronald Kundert. Gleichzeitig wurde Moritz Heim von der Winterthurer Dahinden Heim Partner Architekten AG neu in den Verwaltungsrat gewählt. Seit Juli gehört zudem Stefan Fritschi dem Gremium an, er rückte nach dem Wechsel im Winterthurer Stadtpräsidium für Mike Künzle nach. Damit ist der Verwaltungsrat wieder in der vorgesehenen Stärke besetzt. ce/as
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Zürich/Andelfingen ZH – Die Gebäudeversicherung Kanton Zürich hat die Aufrichte für die neuen Übungsanlagen im Ausbildungszentrum Andelfingen gefeiert. Für rund 40 Millionen Franken entstehen eine Hochhaussimulationsanlage sowie eine Übungshalle mit Brandkeller. Der Beton stammt zu zwei Dritteln aus Abbruchmaterial.
(CONNECT) Der Bau der neuen Übungsanlagen im Ausbildungszentrum Andelfingen (AZA) hat mit der Aufrichte einen weiteren Meilenstein erreicht, informiert die Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) in einer Mitteilung. Das rund 40 Millionen Franken teure Projekt umfasst eine Hochhaussimulationsanlage sowie eine Halle mit einem Brandkeller. Die GVZ finanziert das Vorhaben aus Brandschutzabgaben und trägt die Gesamtverantwortung.
Die Hochhaussimulationsanlage erreicht eine Höhe von 24 Metern und verfügt über sechs Vollgeschosse, zwei Untergeschosse und ein Attikageschoss. Auf 1832 Quadratmetern sollen Einsatzkräfte unter anderem das Vorgehen bei Hochhausbränden trainieren können. Dafür wird das Gebäude mit einem Feuerwehrlift, einer Rauchschutzdruckanlage sowie Sprinkler- und Brandmeldeanlagen ausgestattet. Die 17 Meter hohe Übungshalle verfügt ebenfalls über zwei Untergeschosse. Ihr Brandkeller ermöglicht wetterunabhängige Trainings und die Simulation von Bränden unter Terrain.
Auch Bauschaffende, Brandschutzbeauftragte sowie GVZ-Schätzerinnen und -Schätzer sollen die Anlagen nutzen. „Die neuen Trainingshäuser sind eine Investition in den Bevölkerungsschutz“, so der Zürcher Sicherheitsdirektor und GVZ-Verwaltungsratspräsident Mario Fehr.
Beim Bau kommen unter anderem 2900 Kubikmeter Beton zum Einsatz, davon mehr als zwei Drittel aus recyceltem Betonabbruch. Die 350 Tonnen Bewehrungsstahl bestehen vollständig aus Recyclingstahl. Eine Rauchgaswaschanlage soll die bei Übungen mit echtem Feuer entstehenden Brandgase reinigen. Nach der für Mitte 2027 vorgesehenen Fertigstellung sollen die neuen Anlagen ab Anfang 2028 schrittweise in Betrieb gehen. Sie werden anschliessend Eigentum des Kantons Zürich, für den Betrieb ist das AZA zuständig. ce/as
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Genf – Zürich nimmt in der Rangliste der Genfer Weltorganisation für geistiges Eigentum hinsichtlich der Innovationsintensität weltweit den 13. Platz ein. Dabei wird die Zahl der Erfindungen und Publikationen ins Verhältnis zur Bevölkerungsgrösse gesetzt. In absoluten Zahlen erreicht Zürich Platz 40.
(CONNECT) Zürich ist der einzige Innovationscluster der Schweiz, der es in die Top 100 der Welt schafft. Der Global Innovation Index 2026 der in Genf ansässigen World Intellectual Property Organization (WIPO) führt den Grossraum Zürich auf Platz 40. Dabei werden innovative Aktivitäten in Städten und Regionen der Erde gezählt. Darunter fallen die absoluten Zahlen internationaler Patentanmeldungen, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Risikokapitalgeschäfte identifiziert wurden.
Für Zürich fallen bei dieser Bewertung in den vergangenen fünf Jahren 4031 Patentanmeldungen und 23'704 wissenschaftliche Publikationen sowie 1491 Risikokapitalgeschäfte ins Gewicht. Die meisten Patente wurden von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH, 180) angemeldet, gefolgt von SIKA (139) und IBM (134). Die meisten Veröffentlichungen stammten von der ETH (5881), der Universität Zürich (4107) und dem ETH-Bereich (1104).
59 Prozent aller Patente werden in Zusammenarbeit mit Innovatoren ausserhalb des Zürich-Clusters angemeldet. Diese stammen vornehmlich aus Basel, San Jose-San Francisco und Bern. 84 Prozent der im Innovationscluster Greater Zürich veröffentlichten Artikel wurden in Kollaboration mit Organisationen ausserhalb des Clusters erstellt. Diese sind hauptsächlich in Bern, London und Paris ansässig.
Den ersten Platz in der nach Grösse geordneten Rangliste für Innovationscluster nimmt die Region Shenzhen-Hongkong-Guangzhou ein. Diese zählt über 30 Millionen Einwohner zählt. Sie wird gefolgt von Tokio-Yokohama und San Jose-San Francisco, Seoul und Peking. London auf Platz 8 und Paris auf Platz 10 sind die bestplatzierten europäischen Innovationscluster.
In einer weiteren Rangliste des WIPO werden Innovationscluster mit der intensivsten Aktivität geführt. In dieser Liste wird die Zahl der Erfindungen und wissenschaftlichen Publikationen ins Verhältnis zur Einwohnerzahl der bewerteten Stadt oder Region gesetzt. Hier landet der Grossraum Zürich mit seinen 2,03 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern (Stand 2025) auf Rang 13. Damit liegt er in Kontinentaleuropa hinter Helsinki (Platz 8), Eindhoven (9), Stockholm (11) und Kopenhagen (12), aber vor München, London und Paris. Die ersten beiden Plätzen nehmen wie im Vorjahr San Jose-San Francisco und Cambridge ein. Dahinter folgen Ningde (China), Boston-Cambridge (USA) und Oxford (Grossbritannien). ce/mm
Aktuelles
Zürich/Steffisburg BE – Youngpreneurs weitet sein Engagement auf den Kanton Zürich aus. Hier arbeitet der Verein zur Förderung von Unternehmertum bei jungen Menschen mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) zusammen. Der erste Programmdurchgang ist für diesen Herbst geplant.
(CONNECT) Der Verein Youngpreneurs und die HWZ spannen bei der Förderung junger Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen. Nach erfolgreichem Auftakt in Bern, Thun und der Zentralschweiz soll in diesem Herbst das erste Förderprogramm im Kanton Zürich durchgeführt werden, informiert die HWZ in einer Mitteilung. Sie wird als Partnerin von Youngpreneurs ihr unternehmerisches Fachwissen und ihr Netzwerk aus Wirtschaft und Praxis einbringen.
„Mit der HWZ gewinnen wir eine Partnerin, die als Hochschule Unternehmertum lebt und vermittelt“, wird Emanuel Roth, Co-Founder und Managing Partner der Youngpreneurs Association, in der Mitteilung zitiert. „Gemeinsam schaffen wir für junge Menschen ein inspirierendes Umfeld, in dem sie ihre Ideen weiterentwickeln, wertvolle Kontakte knüpfen und erste unternehmerische Erfahrungen sammeln können.“
Die beiden Partner wollen noch in diesem Herbst mit der Durchführung des ersten Programms beginnen. Teilnehmende entwickeln dabei ihre Geschäftsideen und bauen sie über acht Monate in 16 praxisnahen Modulen zum marktfähigen Jungunternehmen aus. Zum Abschluss werden die Teams ihre Projekte an der Award Night im April 2027 einer Jury präsentieren. Die HWZ ist Gastgeberin des Finales und nimmt mit einer Vertretung an der Jury teil.
„Unternehmertum beginnt dort, wo Menschen den Mut haben, Ideen auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen“, erläutert Linard Barth, Leiter Departement Entrepreneurship, Innovation & Academy an der HWZ. Diese Haltung wolle die HWZ fördern. „Wir freuen uns sehr, die jungen Talente von Youngpreneurs auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und die erste Award Night des Zürcher Programms an der HWZ zu feiern.“ ce/hs
Aktuelles
Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs
Aktuelles
Genf – Zürich nimmt in der Rangliste der Genfer Weltorganisation für geistiges Eigentum hinsichtlich der Innovationsintensität weltweit den 13. Platz ein. Dabei wird die Zahl der Erfindungen und Publikationen ins Verhältnis zur Bevölkerungsgrösse gesetzt. In absoluten Zahlen erreicht Zürich Platz 40.
(CONNECT) Zürich ist der einzige Innovationscluster der Schweiz, der es in die Top 100 der Welt schafft. Der Global Innovation Index 2026 der in Genf ansässigen World Intellectual Property Organization (WIPO) führt den Grossraum Zürich auf Platz 40. Dabei werden innovative Aktivitäten in Städten und Regionen der Erde gezählt. Darunter fallen die absoluten Zahlen internationaler Patentanmeldungen, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Risikokapitalgeschäfte identifiziert wurden.
Für Zürich fallen bei dieser Bewertung in den vergangenen fünf Jahren 4031 Patentanmeldungen und 23'704 wissenschaftliche Publikationen sowie 1491 Risikokapitalgeschäfte ins Gewicht. Die meisten Patente wurden von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH, 180) angemeldet, gefolgt von SIKA (139) und IBM (134). Die meisten Veröffentlichungen stammten von der ETH (5881), der Universität Zürich (4107) und dem ETH-Bereich (1104).
59 Prozent aller Patente werden in Zusammenarbeit mit Innovatoren ausserhalb des Zürich-Clusters angemeldet. Diese stammen vornehmlich aus Basel, San Jose-San Francisco und Bern. 84 Prozent der im Innovationscluster Greater Zürich veröffentlichten Artikel wurden in Kollaboration mit Organisationen ausserhalb des Clusters erstellt. Diese sind hauptsächlich in Bern, London und Paris ansässig.
Den ersten Platz in der nach Grösse geordneten Rangliste für Innovationscluster nimmt die Region Shenzhen-Hongkong-Guangzhou ein. Diese zählt über 30 Millionen Einwohner zählt. Sie wird gefolgt von Tokio-Yokohama und San Jose-San Francisco, Seoul und Peking. London auf Platz 8 und Paris auf Platz 10 sind die bestplatzierten europäischen Innovationscluster.
In einer weiteren Rangliste des WIPO werden Innovationscluster mit der intensivsten Aktivität geführt. In dieser Liste wird die Zahl der Erfindungen und wissenschaftlichen Publikationen ins Verhältnis zur Einwohnerzahl der bewerteten Stadt oder Region gesetzt. Hier landet der Grossraum Zürich mit seinen 2,03 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern (Stand 2025) auf Rang 13. Damit liegt er in Kontinentaleuropa hinter Helsinki (Platz 8), Eindhoven (9), Stockholm (11) und Kopenhagen (12), aber vor München, London und Paris. Die ersten beiden Plätzen nehmen wie im Vorjahr San Jose-San Francisco und Cambridge ein. Dahinter folgen Ningde (China), Boston-Cambridge (USA) und Oxford (Grossbritannien). ce/mm
Events
Ein Gespräch mit drei Unternehmer:innen über Start, Finanzierung, Entwicklung und die Realität des Unternehmertums – ergänzt durch Inputs von Ahead und dem ZKB-Gründerdesk.
Wie wird aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen?
Welche Herausforderungen gilt es zu meistern? Und welche Unterstützungs- möglichkeiten stehen Unternehmern zur Verfügung? Freuen Sie sich auf spannende Impulse, praxisnahe Erfahrungsberichte und ein inspirierendes Podiumsgespräch mit Unternehmern und Experten aus den Bereichen Gründung, Finanzierung und Innovation. Anschliessend laden wir Sie herzlich zum Networking-Apéro ein.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Inno-Hubs
Der Strickhof bietet qualitativ hochstehende, praxisorientierte Grund- und Weiterbildungen und Beratungen in den Bereichen Agrar-, Lebensmitteltechnologie und Hauswirtschaft an.
Eschikon 21
8315 Lindau
Inno-Hubs
ESA BIC Switzerland ist ein Inkubator, der umfassende Unterstützungspakete (technische, geschäftliche und finanzielle Unterstützung sowie Networking und Community Building) für Startups anbietet, die weltraumbezogene Technologien für die Anwendung auf der Erde oder Technologien von der Erde für den Einsatz im Weltraum nutzen. Dies betrifft Anwendungsbereiche wie Navigation und Positionierung, Telekommunikation, Cybersicherheit, Erdbeobachtung, Werkstoffe und Verfahren, Raumtransport und Logistik oder Robotik.
Stampfenbachstrasse 56
8092 Zürich
Inno-Hubs
Der IPZ schafft auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf eine neue, bestens vernetzte Plattform für Forschung, Entwicklung und Innovation für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Stiftung Innovationspark Zürich
Wangenstr. 68
8600 Dübendorf
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