Studien
Dieser Report fasst die Ergebnisse der zweiten Umsetzungsphase (2024–2026) der Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) zusammen. Aufbauend auf den Erkenntnissen der ersten Phase entwickelte die Standortförderung im Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich die Sandbox gezielt weiter und etablierte sie als zentrales Instrument zur Befähigung des KI-Ökosystems.
In der zweiten Phase setzte das Sandbox-Team fünf KI-Anwendungsfälle erfolgreich um: KI in der medizinischen Dokumentation, digitale Augenklinik, KI bei Baubewilligungen, sensorbasierte Brückenüberwachung sowie autonome Inspektionsroboter. Mit zwei Anwendungsfällen realisierte die Sandbox erstmals konkrete Mehrwerte im Gesundheitssektor. Ein weiteres Projekt unterstützte zudem Robotikfirmen beim Markteintritt im EU-Raum. Während der Fokus in der ersten Phase (2022–2024) auf KI-Anwendungen im Bereich der Bilderkennung lag, testete
die Sandbox in der zweiten Phase vor allem generative KI. Die Ergebnisse der zweiten Phase bestätigen die KI-Sandbox als wirksames Lern- und Umsetzungsinstrument, das regulatorische Unsicherheiten abbaut, Best Practices auf Basis realer Anwendungsfälle entwickelt und so das KI-Ökosystem gezielt stärkt. Auf Policy-Ebene dienten die gewonnenen Erkenntnisse als zentrale Grundlage für den Regierungsratsbeschluss zur Stärkung des KI-Standorts für die Periode 2026–2029 und für die Etablierung von Sandboxes als Instrument zur KI-Innovationsförderung auf nationaler Ebene.
Aktuelles
Schlieren ZH – CUTISS stärkt sein Portfolio des geistigen Eigentums durch ein weiteres Patent der USA. Es schützt die Methoden und Systeme des im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässigen Biotech-Unternehmens zur Herstellung von Hauttransplantaten und zur Isolierung wichtiger Zelltypen aus einer Hautbiopsie.
(CONNECT) CUTISS wurde ein neues US-Patent erteilt. Es umfasst laut seinem Titel automatisierte „Methoden und Systeme zur Herstellung von Hauttransplantaten“, einschliesslich der Trennung von Hautschichten und der Isolierung wichtiger Zelltypen aus einer Hautbiopsie.
Wie die 2017 gegründete und im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässige Ausgliederung der Universität Zürich weiter mitteilt, bezieht sich dieses Patent auf einen automatisierten Arbeitsablauf, bei dem eine Hautbiopsie in Dermis und Epidermis getrennt, Fibroblasten und Keratinozyten isoliert und erweitert werden und ein Hauttransplantat ebenfalls automatisiert gebildet werden kann. Laut Patent soll dieser Ansatz einen kontrollierteren und effizienteren Herstellungsprozess unterstützen.
„Dieses neue Patent stärkt unser Portfolio des geistigen Eigentums weiter“, so CUTISS in der Mitteilung. „Es unterstützt unsere umfassendere Strategie zur Förderung standardisierter und skalierbarer Herstellung personalisierter Hautgewebetherapie.“
Erst Anfang März 2026 hatte das Biotech-Unternehmen mit drei Frauen im Führungsteam ein US-Patent für ein Einwegsystem und ein Verfahren zur Herstellung von komprimierten Hydrogelen für Anwendungen bei der Züchtung von Hautgewebe erhalten. Die patentierte Erfindung betrifft einen Kernbereich des Prozesses zur Züchtung von Gewebe, indem sie die Herstellung von komprimierten Hydrogelen in einem vollständigen Einwegformat ermöglicht. Gemäss dem Patent ist dieser Ansatz darauf ausgelegt, das Kontaminationsrisiko zu verringern, den Arbeitsablauf zu vereinfachen, die Produktionskomplexität zu senken und eine verbesserte Qualität sowie Skalierbarkeit bei der Herstellung von Transplantaten zu ermöglichen. ce/mm

CUTISS-CEO Dr. Daniela Marino stärkt mit ihrem Team das Portfolio an geistigem Eigentum durch ein weiteres Patent der USA. Bild: zVg/Peter Sturn/CUTISS AG
Aktuelles
Kloten/Adliswil ZH – Die Swiss International Airlines spannt mit Metafuels aus Adliswil zusammen, einem Hersteller von nachhaltigen Flugzeugtreibstoffen. Mit der Kooperation will sich Swiss den Zugang zu synthetischen Treibstoffen sichern und die emissionsärmere Luftfahrt stärken.
(CONNECT) Die Swiss International Airlines (Swiss) mit Sitz in Kloten hat einen Partnerschaftsvertrag mit Metafuels aus Adliswil geschlossen. Laut einer Mitteilung will sich die Luftfahrtgesellschaft mit der Kooperation den Zugang zu nachhaltigen synthetischen Treibstoffen sichern. Zugleich will Swiss die emissionsärmere Luftfahrt und gezielt den Innovationsort Schweiz stärken.
Metafuels hat ein Verfahren entwickelt, das grünes Methanol effizient in nachhaltigen Flugtreibstoff (SAF, Sustainable Aviation Fuels) umwandelt. Die Kraftstoffe von Metafuels sind vollständig kompatibel mit bestehenden Flugzeugen, Triebwerken und der Flughafeninfrastruktur. Neben einer Demonstrationsanlage beim Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen AG treibt das Unternehmen den Bau einer kommerziellen Produktionsanlage im niederländischen Rotterdam voran.
Mit der Zusammenarbeit mit Metafuels will Swiss in Übereinstimmung mit der Lufthansa Group die Entwicklung und Markteinführung nachhaltiger Flugtreibstoffe aktiv unterstützen. Dies gehört zu den umfassenden Massnahmen des Unternehmens, die Kohlendioxidemissionen im Flugbetrieb zu reduzieren. Swiss setzt sich nach Unternehmensangaben für die Entwicklung und Skalierung von nachhaltigen Treibstoffen ein. Dies geschieht unter anderem durch Forschungspartnerschaften, Pilotprojekte, Branchenallianzen und kundenorientierte SAF-Angebote. ce/ww

Jens Fehlinger, CEO SWISS (links) und Saurabh Kapoor, CEO Metafuels (rechts) arbeiten zusammen. Bild: zVg/Swiss International Air Lines Ltd.
Startups
Gravis Robotics verwandelt jede Erdbewegungsmaschine in einen robotischen Teamkollegen, der durch Plug-and-Play-Autonomie übermenschliche Produktivität, Sicherheit und Nachhaltigkeit ermöglicht.
Thurgauerstrasse 119
8152 Zürich
Finanzierungsunterstützung
Verve Ventures wurde 2010 gegründet und ist einer der aktivsten Deep Tech Investoren Europas mit rund 150 Portfoliofirmen. Die wichtigsten Investmentthemen sind «Future of Computing», «Health & Bio» und «Climate & Energy». Verve investiert ab Seed Stage mit Tickets von einer halben bis mehreren Millionen.
Uetlibergstrasse 132
8045 Zürich
Startups
Wir sind die Plattform wo sich Startups, Professionals und Startup-Enthusiasten weltweit austauschen und Netzwerken Spass macht. «LinkedIn einfach für Startups.»
// Mittel- bis langfristig wollen wir unsere Plattform mit weiteren Rollen ergänzen und natürlich laufend Feedback-basierte Features ergänzen.
c/o Trubegüetlistrasse 18
8212 Neuhausen am Rheinfall
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Marcel Muri (NOKEMA GmbH), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich), Richard König (Gossweiler Ingenieure AG) und Yves Rutishauser (Byte Studio GmbH) zeigen, wie Künstliche Intelligenz bei Baubewilligungen eingesetzt werden kann. Mittels eines Prototyps für das Meldeverfahren können die Prozesse optimiert und die Qualität der Einreichungen verbessert werden.
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Dieser Report fasst die Ergebnisse der zweiten Umsetzungsphase (2024–2026) der Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) zusammen. Aufbauend auf den Erkenntnissen der ersten Phase entwickelte die Standortförderung im Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich die Sandbox gezielt weiter und etablierte sie als zentrales Instrument zur Befähigung des KI-Ökosystems.
In der zweiten Phase setzte das Sandbox-Team fünf KI-Anwendungsfälle erfolgreich um: KI in der medizinischen Dokumentation, digitale Augenklinik, KI bei Baubewilligungen, sensorbasierte Brückenüberwachung sowie autonome Inspektionsroboter. Mit zwei Anwendungsfällen realisierte die Sandbox erstmals konkrete Mehrwerte im Gesundheitssektor. Ein weiteres Projekt unterstützte zudem Robotikfirmen beim Markteintritt im EU-Raum. Während der Fokus in der ersten Phase (2022–2024) auf KI-Anwendungen im Bereich der Bilderkennung lag, testete
die Sandbox in der zweiten Phase vor allem generative KI. Die Ergebnisse der zweiten Phase bestätigen die KI-Sandbox als wirksames Lern- und Umsetzungsinstrument, das regulatorische Unsicherheiten abbaut, Best Practices auf Basis realer Anwendungsfälle entwickelt und so das KI-Ökosystem gezielt stärkt. Auf Policy-Ebene dienten die gewonnenen Erkenntnisse als zentrale Grundlage für den Regierungsratsbeschluss zur Stärkung des KI-Standorts für die Periode 2026–2029 und für die Etablierung von Sandboxes als Instrument zur KI-Innovationsförderung auf nationaler Ebene.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Der AI Talk Live-Podcast im Rahmen der Informatiktage Zürich 2026 machte deutlich, wie breit die KI-Sandbox des Kantons Zürich aufgestellt ist und wie konkret Künstliche Intelligenz bereits heute in unterschiedlichen Praxisfeldern eingesetzt wird. Moderator Stephan Lendi führte durch den Abend und sprach mit Raphael von Thiessen, Leiter der KI-Sandbox des Kantons Zürich, sowie mit den Gästen Gábor Márk Somfai, Michelle Plüss und Paula Reichenberg über drei sehr unterschiedliche Sandbox-Projekte.
Gerade diese Zusammensetzung machte den Reiz des Formats aus: Auf der Bühne kamen Perspektiven aus klinischer Praxis, HealthTech-Unternehmertum, Sprach-KI und kantonaler Innovationsförderung zusammen. Der Abend zeigte damit exemplarisch, dass die KI-Sandbox keine Initiative für einen einzelnen Sektor ist, sondern eine Plattform, auf der KI-Anwendungen unter realen Bedingungen getestet, regulatorisch eingeordnet und im Zusammenspiel von Technologie, Verwaltung und Praxis weiterentwickelt werden.
Raphael von Thiessen und die Sandbox-Perspektive
Eine Schlüsselrolle kam Raphael von Thiessen zu, der die Innovation-Sandbox für KI beim Kanton Zürich leitet. Die Innovation-Sandbox beschreibt sich als Testumgebung, in der Akteurinnen und Akteure KI-Vorhaben innerhalb eines klar definierten Rahmens umsetzen können, wenn technologische, regulatorische oder datenbezogene Unsicherheiten Innovation sonst bremsen würden. So verfolgt die Sandbox das Ziel, verantwortungsvolle KI-Innovation zu fördern, Kompetenzen in KI-Regulierung aufzubauen und das interdisziplinäre Ökosystem im Raum Zürich zu stärken.
Dass Raphael von Thiessen in der Runde präsent war, verlieh dem Anlass eine wichtige Einordnungsebene. Er stand nicht nur für die Perspektive der Standortförderung, sondern auch für die Frage, wie aus einzelnen Pilotvorhaben systematische Erkenntnisse für Verwaltung, Wirtschaft und Forschung entstehen können.
Gábor Márk Somfai und die Digitale Augenklinik
Mit Gábor Márk Somfai war ein Vertreter der klinischen Praxis auf der Bühne, der als leitender Arzt am Augenzentrum Zollikerberg und an der Augenklinik des Stadtspitals Zürich tätig ist. Das von ihm vertretene Projekt der Digitalen Augenklinik steht für KI-gestützte Diagnostik und die Frage, wie sich bildbasierte Verfahren verlässlich in medizinische Abläufe integrieren lassen.
Gerade dieses Projekt veranschaulicht, wie KI in hochsensiblen medizinischen Kontexten eingesetzt werden kann, ohne dass die Anforderungen an Validierung, Verantwortung und Vertrauen an Bedeutung verlieren. Es machte im Rahmen des Live-Podcasts deutlich, dass medizinische Innovation nicht allein an der technologischen Leistungsfähigkeit gemessen wird, sondern auch daran, wie gut sie in den klinischen Alltag passt.
Michelle Plüss und medizinische Dokumentation
Michelle Plüss brachte mit MPAssist die Perspektive eines HealthTech-Startups ein, das sich mit KI-gestützter medizinischer Dokumentation beschäftigt. Das offizielle Veranstaltungsprofil beschreibt ihren Beitrag als Ansatz, der Ärzt:innen entlastet, medizinische Berichte automatisiert und gleichzeitig Qualität und Effizienz steigert.
Damit stand ein Anwendungsfeld im Mittelpunkt, das für viele Institutionen besonders greifbar ist: administrative Entlastung im Gesundheitswesen. Zugleich zeigt gerade dieses Feld, wie eng Produktivität, Datenschutz, Berufsgeheimnis und regulatorische Fragen miteinander verflochten sind, sobald KI mit sensiblen Gesundheitsdaten arbeitet.
Paula Reichenberg und maschinelle Übersetzung
Paula Reichenberg repräsentierte mit NEUR.ON den Bereich der maschinellen Übersetzung und sprach über den Einsatz moderner Übersetzungsmodelle in spezialisierten Kontexten. Das Veranstaltungsprofil hebt hervor, dass dabei Qualität, Kontext und Ethik entscheidend sind, wenn Sprachbarrieren mit KI überwunden werden sollen.
Wichtig für die Einordnung des Abends ist dabei, dass dieses Projekt nicht dem medizinischen Bereich, sondern dem rechtlichen beziehungsweise spezialisierten institutionellen Umfeld zugeordnet wird. Gerade dieser Unterschied machte sichtbar, wie breit die Sandbox angelegt ist: Sie umfasst nicht nur HealthTech, sondern auch Anwendungen, in denen Sprache, Präzision und institutionelle Verantwortung im Vordergrund stehen.
Drei Projekte, eine gemeinsame Logik
Die drei vorgestellten Projekte unterschieden sich deutlich in ihrer fachlichen Logik: klinische Diagnostik, medizinische Dokumentation und maschinelle Übersetzung im rechtlich sensiblen Kontext. Trotzdem verband sie eine gemeinsame Grundfrage: Wie kann KI unter realen Bedingungen so entwickelt und eingesetzt werden, dass sie einen konkreten Nutzen stiftet und zugleich den Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Verantwortung gerecht wird?
Genau hier wird die Stärke der KI-Sandbox sichtbar. Sie ist keine reine Schaufenster-Initiative für futuristische Use Cases, sondern ein Rahmen, in dem Unternehmen, Forschung und öffentliche Hand gemeinsam daran arbeiten, KI von der Idee in die belastbare Praxis zu überführen.
Mehr als ein Technologie-Event
Der AI Talk Live-Podcast war damit weit mehr als eine Diskussion über Tools oder Trends. Er zeigte, dass der produktive Umgang mit KI dort beginnt, wo unterschiedliche Rollen zusammenkommen: ein Moderator, der die Debatte verständlich strukturiert, ein Sandbox-Verantwortlicher, der den institutionellen Rahmen aufzeigt, und Gäste, die aus ihren konkreten Projekten berichten.
Mit Stephan Lendi als Gastgeber, Raphael von Thiessen als Stimme der KI-Sandbox sowie Gábor Márk Somfai, Michelle Plüss und Paula Reichenberg als Projektvertretungen entstand ein Format, das die Breite des Zürcher KI-Ökosystems sichtbar machte. Gerade in dieser Kombination lag die Signalwirkung des Abends: KI wird dann gesellschaftlich relevant, wenn sie interdisziplinär, verantwortungsvoll und praxisnah gestaltet wird.
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Dietikon ZH – Die Wissenschaftsausstellung Phänomena ist am Standort Dietikon von Ende April auf den 21. Juni verlängert worden. Einzelpersonen, Familien und Firmen mit ihren Mitarbeitenden können die Ausstellung bis dahin zu einem vergünstigten Sondertarif besuchen.
(CONNECT) Die Phänomena On Tour verlängert ihre Ausstellung in Dietikon und gastiert laut eigenen Angaben bis zum 21. Juni in Dietikon, in der Nähe der Haltestation Niderfeld. Besuchende profitieren zudem von einem reduzierten Spezialpreis an der Tageskasse. Ursprünglich war die Ausstellung bis zum 19. April in Dietikon vorgesehen, bevor sie als Wanderausstellung an den nächsten Standort zieht.
Die Ausstellung findet laut eigener Angaben im weltweit grössten aufblasbaren Zelt statt und ermöglicht Besuchenden die spielerische Erforschung von Naturphänomenen. Im Fokus stehen dabei die Themengebiete Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Sie eignet sich sowohl für Einzelpersonen und Familien als auch für Mitarbeiter- und Kundenausflüge.
„KI und Robotik sind längst Teil unseres Alltags – aber wie viele von uns verstehen wirklich, was dahintersteckt? Die Phänomena macht genau das möglich: auf spielerische, interaktive und nachhaltig beeindruckende Weise“, heisst es auf einem Flyer der Phänomena.
Die Ausstellung ist mittwochs, donnerstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr sowie freitags und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tarife wurden in Dietikon nun für Erwachsene von 38 auf 28 Franken, für Studenten sowie Rentnerinnen und Rentner von 35 auf 25 Franken sowie für Kinder von 28 auf 19 Franken gesenkt. Führungen für bis zu zehn Personen sind für 150 Franken erhältlich. ce/nta
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Der ImmoSummit der Flughafenregion Zürich gehört zu den wichtigsten Branchentreffen der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft. Jahr für Jahr bringt er führende Persönlichkeiten aus Immobilien, Architektur, Bau, Finanzierung, Politik und Standortentwicklung zusammen, um zentrale Fragen zur Zukunft unserer Lebensräume zu diskutieren. Mit über 700 Teilnehmenden hat sich der Summit in den vergangenen Jahren zu einer bedeutenden Plattform für Austausch, Orientierung und Zusammenarbeit in der Branche entwickelt.
Der ImmoSummit 2026 knüpft ans Vorjahr an. 2025 stand «Vom Silo zum Mannschaftssport» im Zentrum – die Erkenntnis, dass die grossen Branchenthemen isoliert nicht mehr lösbar sind. 2026 geht ein Schritt weiter: Was braucht es, damit aus Zusammenarbeit echte Spitzenleistung entsteht? Unter dem Leitgedanken «Vom Talent zum Champion» beleuchtet der Summit drei Ebenen:
Der ImmoSummit bringt diese Perspektiven zusammen.
Unsere hochkarätigen Referentinnen und Referenten teilen ihre Erfahrungen, zeigen neue Denkansätze auf und geben konkrete Impulse für die Weiterentwicklung der Branche.
Wir freuen uns sehr, an diesem 12. ImmoSummit unsere Publikation, den Reader New Zurich, vorzustellen und zu veröffentlichen. Diese Entwicklungsstrategie wird die wichtigsten Impulse und Perspektiven bündeln, die in den letzten Jahren aus Städten, Gemeinden, Unternehmen und Expertinnen und Experten zusammengetragen wurden. Gleichzeitig freuen wir uns auch darüber, dass mit dem Reader New Zurich erstmals auch eine Publikation aus dem ImmoSummit hervorgegangen ist und damit die Diskussionen aus Strategieprozess und Branchendialog zusammenführt.
11.00 Uhr – Türöffnung & Welcome-Coffee
11.30 Uhr – «meet & match»-Sessions & Lunch (Diese Programmpunkte finden gleichzeitig statt)
13.30 Uhr – Offizielle Eröffnung durch André Ingold und Rahel Kindermann
13.45 Uhr
15.15 Uhr – Kaffeepause & «meet & match»-Sessions
16.30 Uhr
17.45 Uhr – Apéro riche & Networking
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Schlieren ZH – Der DARE Campus in Schlieren lädt zu seiner ersten Veranstaltung ein. Am 20. Mai können Interessierte das Gebäude erkunden, in dem bis zu 20 ausgewählte Firmen mit Deeptech, Künstlicher Intelligenz, Robotik und angewandter Forschung Neues schaffen und sich gegenseitig inspirieren.
(CONNECT) Der am 14. April offiziell eröffnete DARE Campus präsentiert sich, seine Räumlichkeiten und die ersten sechs Deeptech-Firmen, die sich dort angesiedelt haben. Am 20. Mai können sich interessierte Personen bei der ersten Veranstaltung des neuen Hubs für Deeptech, Künstliche Intelligenz, Robotik und angewandte Forschung ein Bild von den Räumlichkeiten samt Demos und Präsentationen seiner ersten Bewohner machen. Builders, Beer & Burgers nennt Veranstalter und Büroanbieter Flexoffice diesen Anlass. Gedacht ist er für Gründerinnen, Ingenieure, Forschende und Innovationsteams, die sich eine dynamische und inspirierende Umgebung für ihre jungen Unternehmen wünschen.
Der DARE Campus ist in Schlieren angesiedelt, genauer im Gebäude D des dortigen Innovation Campus JED. Es bietet grosse, flexible Etagenflächen mit Teaminseln, Einzelarbeitsplätzen oder abgeschlossenen Büros. Die Aufnahme erfolgt selektiv. Jeder Mieter wird „aufgrund seiner Relevanz und seines Beitrags“ ausgewählt, heisst es auf der Internetseite des DARE Campus. „Wenn die richtigen Leute hinzukommen, verändert sich die gesamte Atmosphäre.“
Der Standort bietet Zugang zum Ökosystem mit Ausgliederungen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), dem europäischen Festival GenAI Zurich, dem ETH Entrepreneur Club und Teams innovativer Unternehmen. Neben Schreibtisch- und Büroräumen bietet der DARE Campus ein Programm mit Vorträgen, Workshops und Gemeinschaftsveranstaltungen an und stellt Campus-Pässe für Partnerorganisationen bereit, die ohne eigenen Schreibtisch in der Nähe des Ökosystems arbeiten möchten.
Zu den bereits dort ansässigen Mietern gehört seit Dezember 2025 Forgis. Die ETH-Ausgliederung arbeitet am Gehirn von Fabriken, einer zentralen Schnittstelle, die Maschinen aller Hersteller, die notwendigen Informationen und deren Logik miteinander verbindet. Ausserdem haben sich die Unternehmen Bottleplus, UrbanConnect, eeproperty, ClexBio und Tethys Robotics im DARE Campus niedergelassen. ce/mm
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Zürich – Das Zürcher Start-up RTDT Laboratories hat für seine Technologie zur Optimierung von Windkraftanlagen den diesjährigen ZKB Pionierpreis gewonnen. Auch GlycoEra und RoBoa wurden ausgezeichnet. Der Publikumspreis ging an CCRAFT.
(CONNECT) RTDT Laboratories hat sich am 12. Mai beim ZKB Pionierpreis Technopark 2026 gegen vier Mitfinalisten durchgesetzt und die Siegprämie von 100'000 Franken gewonnen. Je 10'000 Franken gingen an GlycoEra und RoBoa. Mit CCRAFT und Unbound Potential präsentierten sich zwei weitere Finalisten den 350 Gästen. Deren Publikumspreis ging an CCRAFT.
RTDT Laboratories, eine im Technopark Zürich ansässige Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, hat mit Aerosense ein Sensorsystem für Rotorblätter von Windrädern entwickelt. Es erfasst im Realbetrieb dynamischen Druck, Vibrationen und mechanische Belastungen. Mit dem aus den Daten geschaffenen digitalen Zwilling können Betreiber- und Herstellerfirmen Strömungsverhalten analysieren, Blattdesigns optimieren und Regelungsalgorithmen gezielt weiterentwickeln.
„Die Effizienz von Windkraftanlagen ist ein zentraler Hebel der Energiewende“, so der Juryvorsitzende Lothar Thiele laut einer Mitteilung in seiner Laudatio. „RTDT überzeugt mit einer technologisch führenden Lösung, die Sensorik, KI-gestützte Analyse und Steuerung intelligent verbindet und damit sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Lebensdauer der Anlagen signifikant verbessert. Von der visionären Grundidee über das anspruchsvolle Engineering markiert die Lösung eine technologische Pionierleistung.“
Pionierarbeit leistet auch GlycoEra aus Wädenswil ZH: Das Biotech-Start-up aus Wädenswil ZH ermöglicht bei Autoimmunkrankheiten mit seinen proprietären Protein-Degradern gezielt die Entfernung krankmachender Proteine, statt das Immunsystem breit zu unterdrücken.
Die Kombination aus Skalierbarkeit, Praxistauglichkeit und klar definierten Anwendungsfeldern des neuartigen, schlangenartigen Roboters von RoBoa aus Zürich, ebenfalls eine ETH-Ausgründung, hat die Jury besonders überzeugt. Er eignet sich etwa für enge Rohrsysteme und komplexe Infrastrukturen.
Die CSEM-Ausgliederung CCRAFT aus Neuenburg gewann den mit 5000 Franken dotierten Publikumspreis. Das Start-up produziert Hochleistungschips aus Dünnfilm-Lithiumniobat. Es wandelt elektrische Signale in optische um, wodurch Daten mittels Glasfaserkabel besonders schnell transportiert werden.
Unbound Potential aus Thalwil ZH entwickelt eine neuartige, nicht entflammbare Flussbatterie zur Speicherung erneuerbarer Energie. Statt einer kostenintensiven Membran kommen zwei nicht mischbare Elektrolyte zum Einsatz. Ohne kritische Rohstoffe erreicht sie Wirkungsgrade von bis zu 85 Prozent.
Der ZKB Pionierpreis Technopark wird jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich verliehen und gilt seit 25 Jahren als einer der renommiertesten Preise für Deep-Tech-Start-ups in der Schweiz. ce/mm
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Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus dieses Anlasses: Status. Wenn Menschen zusammenkommen, entsteht Status. Wer dominiert? Wer unterliegt? Wer bekommt Respekt? Wer wirkt arrogant, unsicher, bestimmt oder sympathisch? Wir zeigen dir, wie du deinen Status erkennst und bewusst damit umgehst.
Fotocredit: @ruxi.photo
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Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus dieses Anlasses: Fehlerkompetenz. Fehler erlauben ist schwierig, das wissen wir. Erfahre, wie du trotzdem ohne Angst Neue Dinge ausprobieren kannst ‑ und wie daraus ganz Fantastisches entsteht.
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Schlieren ZH – CUTISS stärkt sein Portfolio des geistigen Eigentums durch ein weiteres Patent der USA. Es schützt die Methoden und Systeme des im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässigen Biotech-Unternehmens zur Herstellung von Hauttransplantaten und zur Isolierung wichtiger Zelltypen aus einer Hautbiopsie.
(CONNECT) CUTISS wurde ein neues US-Patent erteilt. Es umfasst laut seinem Titel automatisierte „Methoden und Systeme zur Herstellung von Hauttransplantaten“, einschliesslich der Trennung von Hautschichten und der Isolierung wichtiger Zelltypen aus einer Hautbiopsie.
Wie die 2017 gegründete und im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässige Ausgliederung der Universität Zürich weiter mitteilt, bezieht sich dieses Patent auf einen automatisierten Arbeitsablauf, bei dem eine Hautbiopsie in Dermis und Epidermis getrennt, Fibroblasten und Keratinozyten isoliert und erweitert werden und ein Hauttransplantat ebenfalls automatisiert gebildet werden kann. Laut Patent soll dieser Ansatz einen kontrollierteren und effizienteren Herstellungsprozess unterstützen.
„Dieses neue Patent stärkt unser Portfolio des geistigen Eigentums weiter“, so CUTISS in der Mitteilung. „Es unterstützt unsere umfassendere Strategie zur Förderung standardisierter und skalierbarer Herstellung personalisierter Hautgewebetherapie.“
Erst Anfang März 2026 hatte das Biotech-Unternehmen mit drei Frauen im Führungsteam ein US-Patent für ein Einwegsystem und ein Verfahren zur Herstellung von komprimierten Hydrogelen für Anwendungen bei der Züchtung von Hautgewebe erhalten. Die patentierte Erfindung betrifft einen Kernbereich des Prozesses zur Züchtung von Gewebe, indem sie die Herstellung von komprimierten Hydrogelen in einem vollständigen Einwegformat ermöglicht. Gemäss dem Patent ist dieser Ansatz darauf ausgelegt, das Kontaminationsrisiko zu verringern, den Arbeitsablauf zu vereinfachen, die Produktionskomplexität zu senken und eine verbesserte Qualität sowie Skalierbarkeit bei der Herstellung von Transplantaten zu ermöglichen. ce/mm
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Kloten/Adliswil ZH – Die Swiss International Airlines spannt mit Metafuels aus Adliswil zusammen, einem Hersteller von nachhaltigen Flugzeugtreibstoffen. Mit der Kooperation will sich Swiss den Zugang zu synthetischen Treibstoffen sichern und die emissionsärmere Luftfahrt stärken.
(CONNECT) Die Swiss International Airlines (Swiss) mit Sitz in Kloten hat einen Partnerschaftsvertrag mit Metafuels aus Adliswil geschlossen. Laut einer Mitteilung will sich die Luftfahrtgesellschaft mit der Kooperation den Zugang zu nachhaltigen synthetischen Treibstoffen sichern. Zugleich will Swiss die emissionsärmere Luftfahrt und gezielt den Innovationsort Schweiz stärken.
Metafuels hat ein Verfahren entwickelt, das grünes Methanol effizient in nachhaltigen Flugtreibstoff (SAF, Sustainable Aviation Fuels) umwandelt. Die Kraftstoffe von Metafuels sind vollständig kompatibel mit bestehenden Flugzeugen, Triebwerken und der Flughafeninfrastruktur. Neben einer Demonstrationsanlage beim Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen AG treibt das Unternehmen den Bau einer kommerziellen Produktionsanlage im niederländischen Rotterdam voran.
Mit der Zusammenarbeit mit Metafuels will Swiss in Übereinstimmung mit der Lufthansa Group die Entwicklung und Markteinführung nachhaltiger Flugtreibstoffe aktiv unterstützen. Dies gehört zu den umfassenden Massnahmen des Unternehmens, die Kohlendioxidemissionen im Flugbetrieb zu reduzieren. Swiss setzt sich nach Unternehmensangaben für die Entwicklung und Skalierung von nachhaltigen Treibstoffen ein. Dies geschieht unter anderem durch Forschungspartnerschaften, Pilotprojekte, Branchenallianzen und kundenorientierte SAF-Angebote. ce/ww
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Zürich – Das Zürcher Start-up RTDT Laboratories hat für seine Technologie zur Optimierung von Windkraftanlagen den diesjährigen ZKB Pionierpreis gewonnen. Auch GlycoEra und RoBoa wurden ausgezeichnet. Der Publikumspreis ging an CCRAFT.
(CONNECT) RTDT Laboratories hat sich am 12. Mai beim ZKB Pionierpreis Technopark 2026 gegen vier Mitfinalisten durchgesetzt und die Siegprämie von 100'000 Franken gewonnen. Je 10'000 Franken gingen an GlycoEra und RoBoa. Mit CCRAFT und Unbound Potential präsentierten sich zwei weitere Finalisten den 350 Gästen. Deren Publikumspreis ging an CCRAFT.
RTDT Laboratories, eine im Technopark Zürich ansässige Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, hat mit Aerosense ein Sensorsystem für Rotorblätter von Windrädern entwickelt. Es erfasst im Realbetrieb dynamischen Druck, Vibrationen und mechanische Belastungen. Mit dem aus den Daten geschaffenen digitalen Zwilling können Betreiber- und Herstellerfirmen Strömungsverhalten analysieren, Blattdesigns optimieren und Regelungsalgorithmen gezielt weiterentwickeln.
„Die Effizienz von Windkraftanlagen ist ein zentraler Hebel der Energiewende“, so der Juryvorsitzende Lothar Thiele laut einer Mitteilung in seiner Laudatio. „RTDT überzeugt mit einer technologisch führenden Lösung, die Sensorik, KI-gestützte Analyse und Steuerung intelligent verbindet und damit sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Lebensdauer der Anlagen signifikant verbessert. Von der visionären Grundidee über das anspruchsvolle Engineering markiert die Lösung eine technologische Pionierleistung.“
Pionierarbeit leistet auch GlycoEra aus Wädenswil ZH: Das Biotech-Start-up aus Wädenswil ZH ermöglicht bei Autoimmunkrankheiten mit seinen proprietären Protein-Degradern gezielt die Entfernung krankmachender Proteine, statt das Immunsystem breit zu unterdrücken.
Die Kombination aus Skalierbarkeit, Praxistauglichkeit und klar definierten Anwendungsfeldern des neuartigen, schlangenartigen Roboters von RoBoa aus Zürich, ebenfalls eine ETH-Ausgründung, hat die Jury besonders überzeugt. Er eignet sich etwa für enge Rohrsysteme und komplexe Infrastrukturen.
Die CSEM-Ausgliederung CCRAFT aus Neuenburg gewann den mit 5000 Franken dotierten Publikumspreis. Das Start-up produziert Hochleistungschips aus Dünnfilm-Lithiumniobat. Es wandelt elektrische Signale in optische um, wodurch Daten mittels Glasfaserkabel besonders schnell transportiert werden.
Unbound Potential aus Thalwil ZH entwickelt eine neuartige, nicht entflammbare Flussbatterie zur Speicherung erneuerbarer Energie. Statt einer kostenintensiven Membran kommen zwei nicht mischbare Elektrolyte zum Einsatz. Ohne kritische Rohstoffe erreicht sie Wirkungsgrade von bis zu 85 Prozent.
Der ZKB Pionierpreis Technopark wird jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich verliehen und gilt seit 25 Jahren als einer der renommiertesten Preise für Deep-Tech-Start-ups in der Schweiz. ce/mm
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Dietikon ZH – Die Wissenschaftsausstellung Phänomena ist am Standort Dietikon von Ende April auf den 21. Juni verlängert worden. Einzelpersonen, Familien und Firmen mit ihren Mitarbeitenden können die Ausstellung bis dahin zu einem vergünstigten Sondertarif besuchen.
(CONNECT) Die Phänomena On Tour verlängert ihre Ausstellung in Dietikon und gastiert laut eigenen Angaben bis zum 21. Juni in Dietikon, in der Nähe der Haltestation Niderfeld. Besuchende profitieren zudem von einem reduzierten Spezialpreis an der Tageskasse. Ursprünglich war die Ausstellung bis zum 19. April in Dietikon vorgesehen, bevor sie als Wanderausstellung an den nächsten Standort zieht.
Die Ausstellung findet laut eigener Angaben im weltweit grössten aufblasbaren Zelt statt und ermöglicht Besuchenden die spielerische Erforschung von Naturphänomenen. Im Fokus stehen dabei die Themengebiete Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Sie eignet sich sowohl für Einzelpersonen und Familien als auch für Mitarbeiter- und Kundenausflüge.
„KI und Robotik sind längst Teil unseres Alltags – aber wie viele von uns verstehen wirklich, was dahintersteckt? Die Phänomena macht genau das möglich: auf spielerische, interaktive und nachhaltig beeindruckende Weise“, heisst es auf einem Flyer der Phänomena.
Die Ausstellung ist mittwochs, donnerstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr sowie freitags und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tarife wurden in Dietikon nun für Erwachsene von 38 auf 28 Franken, für Studenten sowie Rentnerinnen und Rentner von 35 auf 25 Franken sowie für Kinder von 28 auf 19 Franken gesenkt. Führungen für bis zu zehn Personen sind für 150 Franken erhältlich. ce/nta
Events
Der ImmoSummit der Flughafenregion Zürich gehört zu den wichtigsten Branchentreffen der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft. Jahr für Jahr bringt er führende Persönlichkeiten aus Immobilien, Architektur, Bau, Finanzierung, Politik und Standortentwicklung zusammen, um zentrale Fragen zur Zukunft unserer Lebensräume zu diskutieren. Mit über 700 Teilnehmenden hat sich der Summit in den vergangenen Jahren zu einer bedeutenden Plattform für Austausch, Orientierung und Zusammenarbeit in der Branche entwickelt.
Der ImmoSummit 2026 knüpft ans Vorjahr an. 2025 stand «Vom Silo zum Mannschaftssport» im Zentrum – die Erkenntnis, dass die grossen Branchenthemen isoliert nicht mehr lösbar sind. 2026 geht ein Schritt weiter: Was braucht es, damit aus Zusammenarbeit echte Spitzenleistung entsteht? Unter dem Leitgedanken «Vom Talent zum Champion» beleuchtet der Summit drei Ebenen:
Der ImmoSummit bringt diese Perspektiven zusammen.
Unsere hochkarätigen Referentinnen und Referenten teilen ihre Erfahrungen, zeigen neue Denkansätze auf und geben konkrete Impulse für die Weiterentwicklung der Branche.
Wir freuen uns sehr, an diesem 12. ImmoSummit unsere Publikation, den Reader New Zurich, vorzustellen und zu veröffentlichen. Diese Entwicklungsstrategie wird die wichtigsten Impulse und Perspektiven bündeln, die in den letzten Jahren aus Städten, Gemeinden, Unternehmen und Expertinnen und Experten zusammengetragen wurden. Gleichzeitig freuen wir uns auch darüber, dass mit dem Reader New Zurich erstmals auch eine Publikation aus dem ImmoSummit hervorgegangen ist und damit die Diskussionen aus Strategieprozess und Branchendialog zusammenführt.
11.00 Uhr – Türöffnung & Welcome-Coffee
11.30 Uhr – «meet & match»-Sessions & Lunch (Diese Programmpunkte finden gleichzeitig statt)
13.30 Uhr – Offizielle Eröffnung durch André Ingold und Rahel Kindermann
13.45 Uhr
15.15 Uhr – Kaffeepause & «meet & match»-Sessions
16.30 Uhr
17.45 Uhr – Apéro riche & Networking
Aktuelles
Schlieren ZH – Der DARE Campus in Schlieren lädt zu seiner ersten Veranstaltung ein. Am 20. Mai können Interessierte das Gebäude erkunden, in dem bis zu 20 ausgewählte Firmen mit Deeptech, Künstlicher Intelligenz, Robotik und angewandter Forschung Neues schaffen und sich gegenseitig inspirieren.
(CONNECT) Der am 14. April offiziell eröffnete DARE Campus präsentiert sich, seine Räumlichkeiten und die ersten sechs Deeptech-Firmen, die sich dort angesiedelt haben. Am 20. Mai können sich interessierte Personen bei der ersten Veranstaltung des neuen Hubs für Deeptech, Künstliche Intelligenz, Robotik und angewandte Forschung ein Bild von den Räumlichkeiten samt Demos und Präsentationen seiner ersten Bewohner machen. Builders, Beer & Burgers nennt Veranstalter und Büroanbieter Flexoffice diesen Anlass. Gedacht ist er für Gründerinnen, Ingenieure, Forschende und Innovationsteams, die sich eine dynamische und inspirierende Umgebung für ihre jungen Unternehmen wünschen.
Der DARE Campus ist in Schlieren angesiedelt, genauer im Gebäude D des dortigen Innovation Campus JED. Es bietet grosse, flexible Etagenflächen mit Teaminseln, Einzelarbeitsplätzen oder abgeschlossenen Büros. Die Aufnahme erfolgt selektiv. Jeder Mieter wird „aufgrund seiner Relevanz und seines Beitrags“ ausgewählt, heisst es auf der Internetseite des DARE Campus. „Wenn die richtigen Leute hinzukommen, verändert sich die gesamte Atmosphäre.“
Der Standort bietet Zugang zum Ökosystem mit Ausgliederungen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), dem europäischen Festival GenAI Zurich, dem ETH Entrepreneur Club und Teams innovativer Unternehmen. Neben Schreibtisch- und Büroräumen bietet der DARE Campus ein Programm mit Vorträgen, Workshops und Gemeinschaftsveranstaltungen an und stellt Campus-Pässe für Partnerorganisationen bereit, die ohne eigenen Schreibtisch in der Nähe des Ökosystems arbeiten möchten.
Zu den bereits dort ansässigen Mietern gehört seit Dezember 2025 Forgis. Die ETH-Ausgliederung arbeitet am Gehirn von Fabriken, einer zentralen Schnittstelle, die Maschinen aller Hersteller, die notwendigen Informationen und deren Logik miteinander verbindet. Ausserdem haben sich die Unternehmen Bottleplus, UrbanConnect, eeproperty, ClexBio und Tethys Robotics im DARE Campus niedergelassen. ce/mm
Aktuelles
Zürich – Das Zürcher Start-up RTDT Laboratories hat für seine Technologie zur Optimierung von Windkraftanlagen den diesjährigen ZKB Pionierpreis gewonnen. Auch GlycoEra und RoBoa wurden ausgezeichnet. Der Publikumspreis ging an CCRAFT.
(CONNECT) RTDT Laboratories hat sich am 12. Mai beim ZKB Pionierpreis Technopark 2026 gegen vier Mitfinalisten durchgesetzt und die Siegprämie von 100'000 Franken gewonnen. Je 10'000 Franken gingen an GlycoEra und RoBoa. Mit CCRAFT und Unbound Potential präsentierten sich zwei weitere Finalisten den 350 Gästen. Deren Publikumspreis ging an CCRAFT.
RTDT Laboratories, eine im Technopark Zürich ansässige Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, hat mit Aerosense ein Sensorsystem für Rotorblätter von Windrädern entwickelt. Es erfasst im Realbetrieb dynamischen Druck, Vibrationen und mechanische Belastungen. Mit dem aus den Daten geschaffenen digitalen Zwilling können Betreiber- und Herstellerfirmen Strömungsverhalten analysieren, Blattdesigns optimieren und Regelungsalgorithmen gezielt weiterentwickeln.
„Die Effizienz von Windkraftanlagen ist ein zentraler Hebel der Energiewende“, so der Juryvorsitzende Lothar Thiele laut einer Mitteilung in seiner Laudatio. „RTDT überzeugt mit einer technologisch führenden Lösung, die Sensorik, KI-gestützte Analyse und Steuerung intelligent verbindet und damit sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Lebensdauer der Anlagen signifikant verbessert. Von der visionären Grundidee über das anspruchsvolle Engineering markiert die Lösung eine technologische Pionierleistung.“
Pionierarbeit leistet auch GlycoEra aus Wädenswil ZH: Das Biotech-Start-up aus Wädenswil ZH ermöglicht bei Autoimmunkrankheiten mit seinen proprietären Protein-Degradern gezielt die Entfernung krankmachender Proteine, statt das Immunsystem breit zu unterdrücken.
Die Kombination aus Skalierbarkeit, Praxistauglichkeit und klar definierten Anwendungsfeldern des neuartigen, schlangenartigen Roboters von RoBoa aus Zürich, ebenfalls eine ETH-Ausgründung, hat die Jury besonders überzeugt. Er eignet sich etwa für enge Rohrsysteme und komplexe Infrastrukturen.
Die CSEM-Ausgliederung CCRAFT aus Neuenburg gewann den mit 5000 Franken dotierten Publikumspreis. Das Start-up produziert Hochleistungschips aus Dünnfilm-Lithiumniobat. Es wandelt elektrische Signale in optische um, wodurch Daten mittels Glasfaserkabel besonders schnell transportiert werden.
Unbound Potential aus Thalwil ZH entwickelt eine neuartige, nicht entflammbare Flussbatterie zur Speicherung erneuerbarer Energie. Statt einer kostenintensiven Membran kommen zwei nicht mischbare Elektrolyte zum Einsatz. Ohne kritische Rohstoffe erreicht sie Wirkungsgrade von bis zu 85 Prozent.
Der ZKB Pionierpreis Technopark wird jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich verliehen und gilt seit 25 Jahren als einer der renommiertesten Preise für Deep-Tech-Start-ups in der Schweiz. ce/mm
Events
Du wolltest schon immer mal Improvisation für deinen Berufsalltag ausprobieren – aber irgendwie hat sich noch nie die perfekte Gelegenheit dafür ergeben? Dann bist du hier genau richtig! Komm zu uns ins Zollhaus und lass dich zu genau den Themen inspirieren, die dich beschäftigen. Praxisnah, handlungsorientiert und freudvoll.
Im Fokus dieses Anlasses: Status. Wenn Menschen zusammenkommen, entsteht Status. Wer dominiert? Wer unterliegt? Wer bekommt Respekt? Wer wirkt arrogant, unsicher, bestimmt oder sympathisch? Wir zeigen dir, wie du deinen Status erkennst und bewusst damit umgehst.
Fotocredit: @ruxi.photo
Aktuelles
Schlieren ZH – CUTISS stärkt sein Portfolio des geistigen Eigentums durch ein weiteres Patent der USA. Es schützt die Methoden und Systeme des im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässigen Biotech-Unternehmens zur Herstellung von Hauttransplantaten und zur Isolierung wichtiger Zelltypen aus einer Hautbiopsie.
(CONNECT) CUTISS wurde ein neues US-Patent erteilt. Es umfasst laut seinem Titel automatisierte „Methoden und Systeme zur Herstellung von Hauttransplantaten“, einschliesslich der Trennung von Hautschichten und der Isolierung wichtiger Zelltypen aus einer Hautbiopsie.
Wie die 2017 gegründete und im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässige Ausgliederung der Universität Zürich weiter mitteilt, bezieht sich dieses Patent auf einen automatisierten Arbeitsablauf, bei dem eine Hautbiopsie in Dermis und Epidermis getrennt, Fibroblasten und Keratinozyten isoliert und erweitert werden und ein Hauttransplantat ebenfalls automatisiert gebildet werden kann. Laut Patent soll dieser Ansatz einen kontrollierteren und effizienteren Herstellungsprozess unterstützen.
„Dieses neue Patent stärkt unser Portfolio des geistigen Eigentums weiter“, so CUTISS in der Mitteilung. „Es unterstützt unsere umfassendere Strategie zur Förderung standardisierter und skalierbarer Herstellung personalisierter Hautgewebetherapie.“
Erst Anfang März 2026 hatte das Biotech-Unternehmen mit drei Frauen im Führungsteam ein US-Patent für ein Einwegsystem und ein Verfahren zur Herstellung von komprimierten Hydrogelen für Anwendungen bei der Züchtung von Hautgewebe erhalten. Die patentierte Erfindung betrifft einen Kernbereich des Prozesses zur Züchtung von Gewebe, indem sie die Herstellung von komprimierten Hydrogelen in einem vollständigen Einwegformat ermöglicht. Gemäss dem Patent ist dieser Ansatz darauf ausgelegt, das Kontaminationsrisiko zu verringern, den Arbeitsablauf zu vereinfachen, die Produktionskomplexität zu senken und eine verbesserte Qualität sowie Skalierbarkeit bei der Herstellung von Transplantaten zu ermöglichen. ce/mm
Aktuelles
Kloten/Adliswil ZH – Die Swiss International Airlines spannt mit Metafuels aus Adliswil zusammen, einem Hersteller von nachhaltigen Flugzeugtreibstoffen. Mit der Kooperation will sich Swiss den Zugang zu synthetischen Treibstoffen sichern und die emissionsärmere Luftfahrt stärken.
(CONNECT) Die Swiss International Airlines (Swiss) mit Sitz in Kloten hat einen Partnerschaftsvertrag mit Metafuels aus Adliswil geschlossen. Laut einer Mitteilung will sich die Luftfahrtgesellschaft mit der Kooperation den Zugang zu nachhaltigen synthetischen Treibstoffen sichern. Zugleich will Swiss die emissionsärmere Luftfahrt und gezielt den Innovationsort Schweiz stärken.
Metafuels hat ein Verfahren entwickelt, das grünes Methanol effizient in nachhaltigen Flugtreibstoff (SAF, Sustainable Aviation Fuels) umwandelt. Die Kraftstoffe von Metafuels sind vollständig kompatibel mit bestehenden Flugzeugen, Triebwerken und der Flughafeninfrastruktur. Neben einer Demonstrationsanlage beim Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen AG treibt das Unternehmen den Bau einer kommerziellen Produktionsanlage im niederländischen Rotterdam voran.
Mit der Zusammenarbeit mit Metafuels will Swiss in Übereinstimmung mit der Lufthansa Group die Entwicklung und Markteinführung nachhaltiger Flugtreibstoffe aktiv unterstützen. Dies gehört zu den umfassenden Massnahmen des Unternehmens, die Kohlendioxidemissionen im Flugbetrieb zu reduzieren. Swiss setzt sich nach Unternehmensangaben für die Entwicklung und Skalierung von nachhaltigen Treibstoffen ein. Dies geschieht unter anderem durch Forschungspartnerschaften, Pilotprojekte, Branchenallianzen und kundenorientierte SAF-Angebote. ce/ww
Aktuelles
Zürich – Das Zürcher Start-up RTDT Laboratories hat für seine Technologie zur Optimierung von Windkraftanlagen den diesjährigen ZKB Pionierpreis gewonnen. Auch GlycoEra und RoBoa wurden ausgezeichnet. Der Publikumspreis ging an CCRAFT.
(CONNECT) RTDT Laboratories hat sich am 12. Mai beim ZKB Pionierpreis Technopark 2026 gegen vier Mitfinalisten durchgesetzt und die Siegprämie von 100'000 Franken gewonnen. Je 10'000 Franken gingen an GlycoEra und RoBoa. Mit CCRAFT und Unbound Potential präsentierten sich zwei weitere Finalisten den 350 Gästen. Deren Publikumspreis ging an CCRAFT.
RTDT Laboratories, eine im Technopark Zürich ansässige Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, hat mit Aerosense ein Sensorsystem für Rotorblätter von Windrädern entwickelt. Es erfasst im Realbetrieb dynamischen Druck, Vibrationen und mechanische Belastungen. Mit dem aus den Daten geschaffenen digitalen Zwilling können Betreiber- und Herstellerfirmen Strömungsverhalten analysieren, Blattdesigns optimieren und Regelungsalgorithmen gezielt weiterentwickeln.
„Die Effizienz von Windkraftanlagen ist ein zentraler Hebel der Energiewende“, so der Juryvorsitzende Lothar Thiele laut einer Mitteilung in seiner Laudatio. „RTDT überzeugt mit einer technologisch führenden Lösung, die Sensorik, KI-gestützte Analyse und Steuerung intelligent verbindet und damit sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Lebensdauer der Anlagen signifikant verbessert. Von der visionären Grundidee über das anspruchsvolle Engineering markiert die Lösung eine technologische Pionierleistung.“
Pionierarbeit leistet auch GlycoEra aus Wädenswil ZH: Das Biotech-Start-up aus Wädenswil ZH ermöglicht bei Autoimmunkrankheiten mit seinen proprietären Protein-Degradern gezielt die Entfernung krankmachender Proteine, statt das Immunsystem breit zu unterdrücken.
Die Kombination aus Skalierbarkeit, Praxistauglichkeit und klar definierten Anwendungsfeldern des neuartigen, schlangenartigen Roboters von RoBoa aus Zürich, ebenfalls eine ETH-Ausgründung, hat die Jury besonders überzeugt. Er eignet sich etwa für enge Rohrsysteme und komplexe Infrastrukturen.
Die CSEM-Ausgliederung CCRAFT aus Neuenburg gewann den mit 5000 Franken dotierten Publikumspreis. Das Start-up produziert Hochleistungschips aus Dünnfilm-Lithiumniobat. Es wandelt elektrische Signale in optische um, wodurch Daten mittels Glasfaserkabel besonders schnell transportiert werden.
Unbound Potential aus Thalwil ZH entwickelt eine neuartige, nicht entflammbare Flussbatterie zur Speicherung erneuerbarer Energie. Statt einer kostenintensiven Membran kommen zwei nicht mischbare Elektrolyte zum Einsatz. Ohne kritische Rohstoffe erreicht sie Wirkungsgrade von bis zu 85 Prozent.
Der ZKB Pionierpreis Technopark wird jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich verliehen und gilt seit 25 Jahren als einer der renommiertesten Preise für Deep-Tech-Start-ups in der Schweiz. ce/mm
Inno-Hubs
Innovationen für die humanitäre Hilfe fördern
DIRECT-IMPACT AID INNOVATION HUB widmet sich der Nutzung von SWISS Technologie und KI-Innovationen, um die Verteilung humanitärer Hilfe und Nothilfe zu revolutionieren. Unser Gründungsmitglied Odessa International Trust ermöglicht mit seiner KI-gesteuerten IT- und Technologieplattform aid4face2geo eine effiziente Verteilung humanitärer Hilfe und gezielte Nothilfe. Die Lösung wurde entwickelt, um notleidende Kinder und gefährdete Flüchtlinge in Katastrophen- und Konfliktgebieten auf der ganzen Welt zu unterstützen. Sie hält sich an die Grundsätze der humanitären Unparteilichkeit, der Neutralität und der von den Vereinten Nationen aufgestellten internationalen Kinderrechtsbestimmungen."
DOM Zurich GmbH
Max-Högger-Strasse 6
8048 Zürich
Co-Working
Where people work, meet and connect.
Im modernen startup space bieten wir Coworking Arbeitsplätze und Büros, einen Domizilierungsservice, Sitzungszimmer und Seminarräume, die Gastronomie LOX und einen Eventspace für bis zu 300 Personen. Die Location wurde im Herbst 2021 total renoviert und erfreut sich heute grosser Beliebtheit bei Mieterinnen und Mieter (Startups, KMU, Corporates, Initiativen) und Nutzerinnen und Nutzer der Seminar- und Eventräumlichkeiten. Der startup space ist direkt am Bahnhof Schlieren und in nur 9 Min. vom Zürich HB mit ÖV erreichbar. Auch stehen über 100 Parkplätze zur Verfügung. Komm vorbei und erlebe den startup space.
work space
Brauchst du nur von Zeit zu Zeit einen flexiblen Arbeitsplatz oder gleich ein ganzes Büro für dein Team? Bei uns erwarten dich Arbeitsplätze mit modernstem Ausbaustandard in einem innovativen und florierenden Arbeitsumfeld nur neun Minuten vom Hauptbahnhof Zürich.
event space
Firmenevent, Workshop, Seminar, Kongress oder deine private Geburstagsfeier – der event space ist deine Location für jeden Anlass. In verschiedenen Räumlichkeiten sowie auf unserer Terrasse bieten wir Platz für kleine und grosse Events mit bis zu 350 Personen und individuellem Cateringservice.
community
Wir gestalten die Zukunft gemeinsam. Tausch dich aus und lass dich von unserer Community inspirieren. Als Mitglied der Community bist du Teil eines innovativen Netzwerks von GründerInnen und InvestorInnen und bleibst über die startup space Web-App immer auf dem neuesten Stand.
LOX
In unserer hauseigenen Gastronomie wirst du täglich mit frischen und lokalen Köstlichkeiten verwöhnt. Mit der Stiftung Arbeitskette vertreten wir zudem einen Gastronomen, der soziales Engagement mit unternehmerischem Denken und Handeln verbindet.
Direkt am Bahnhof Schlieren - 9 Min. vom ZH HB
Wiesenstrasse 10A
8952 Schlieren
Hubs Andere
Über Arabesque LLC
Arabesque LLC ist eine führende Robotik- und KI-Firma mit Sitz in Zürich, seit 20 Jahren global aktiv. Wir verbinden Strategie, Technologie und Mensch - und unterstützen Unternehmen dabei, Robotik & KI sinnvoll, skalierbar und menschenzentriert einzusetzen. Unser Angebot umfasst:
Founder & CEO: Sylvia Stocker
Auf unserer Website erhalten Sie Einblicke in ausgewählte Projekte aus unseren mehreren hundert Umsetzungen für KMU's und internationale Konzerne, www.arabesque.ch, Nehmen Sie gerne für ein unverbindliches Gespräch per E-Mail Kontakt auf, oder buchen Sie hier direkt einen Videocall.
Link: https://book.calenso.com/arabesquellc/sylvia.stocker@arabesque.ch
Minervastrasse 113
8032 Zürich
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