Die fünfte Ausgabe des Startup-Radars konzentriert sich auf nachhaltige Start-ups. Welches Land hat die höchste Dichte an nachhaltigen Start-ups? Welches Ökosystem zieht die höchsten Investitionen an? In welchen Bereichen sehen die Unternehmer die grössten Chancen? Der neue Startup-Radar gibt Antworten.
In der Schweiz ist der Anteil der Nachhaltigkeits-Start-ups an allen technologie- und wissenschaftsbasierten Start-ups in nur zwei Jahren (2019 - 2021) von 4% auf fast 10% gestiegen. Parallel dazu stieg das Gesamtvolumen der Risikokapitalinvestitionen in diesem Sektor von 200 Millionen auf 600 Millionen Franken. Ab 2022 hat die Schweiz die höchste Pro-Kopf-Dichte an Nachhaltigkeits-Start-ups.
Zwei Sektoren sind besonders hervorzuheben: der Maschinenbau und die Lebensmittelindustrie. Die Schweiz verfügt in beiden Sektoren über ausgereifte Innovationsökosysteme: Gründerinnen und Gründer haben die Möglichkeit, mit international führenden Universitäten und marktführenden Unternehmen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette zusammenzuarbeiten.
Fleischersatzprodukte und KI-basierte Plattformen für eine ressourcenschonende Landwirtschaft stehen für diese Stärken, ebenso wie naturfaserbasierte Verbundwerkstoffe, die den ökologischen Fussabdruck der Mobilität verringern.
Hier können Sie den Swiss Startup Radar in Deutsch, Französisch und Englisch herunterladen:
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