Aktuelles
Unterengstringen ZH – WEYTEC bringt mit smartKEYS ein neues Tastenfeld für Kontroll- und Handelsräume auf den Markt. Die 15 Tasten verfügen jeweils über ein eigenes Display und können mit einzelnen Funktionen oder ganzen Arbeitsabläufen belegt werden. Auch bestehende Installationen lassen sich damit nachrüsten.
(CONNECT) Die auf intelligente Kontrollraumlösungen spezialisierte Wey Group AG (WEYTEC) mit Sitz in Unterengstringen erweitert ihr Angebot um das neue Tastenfeld smartKEYS. Es ist gemäss einer Mitteilung für Arbeitsplätze vorgesehen, an denen wiederkehrende Abläufe schnell ausgeführt werden müssen, etwa in Leitstellen, Flugsicherungen oder Handelsräumen.
Jede der 15 frei belegbaren Tasten verfügt über ein eigenes LCD-Display, das die jeweilige Funktion mit Text und Symbolen anzeigt und deren Ausführung farblich bestätigt. Die Belegung lässt sich je nach Aufgabe wechseln. Neben einzelnen Funktionen können auch ganze Arbeitsabläufe auf einer Taste hinterlegt werden. So lassen sich etwa Quellen wechseln, Bildschirmaufteilungen aufrufen, Videowände umschalten oder Makros starten.
Da häufig benötigte Funktionen direkt über die Tasten statt über ein eingeblendetes Menü auf dem Arbeitsbildschirm ausgelöst werden können, bleiben die dort angezeigten Daten während der Bedienung sichtbar. „Unsere Kunden legen ihre wichtigsten Abläufe auf Tasten, die jeder sofort versteht. Neue Operatoren arbeiten vom ersten Tag an sicher“, so Chief Commercial Officer Dirk Hendrickx.
Das für den Dauerbetrieb ausgelegte Tastenfeld lässt sich in neue und bestehende WEYTEC-Systeme integrieren und ist mit den Plattformen WDP MX, smartVISUAL plus und smartUX plus kompatibel. Eine neue Adapterkarte ermöglicht zudem die Nachrüstung von Arbeitsplätzen, die bereits seit Jahren in Betrieb sind, ohne die vorhandene Lösung umzubauen. ce/as

Das neue Tastenfeld smartKEYS von WEYTEC kann etwa für Kontrollräume im Luftverkehr eingesetzt werden. Bild: zVg/Wey Group AG
Aktuelles
Thalwil ZH – U-blox integriert die auf die Koordinierte Weltzeit (UTC) rückführbare Zeitinfrastruktur der Schweiz in sein GNSS-Testlabor am Firmenstandort in Thalwil. Der Spezialist für Technologien zur Positionierung und Kommunikation im Nahbereich stärkt damit die Entwicklung von Zeitprodukten.
(CONNECT) U-blox hat die Integration der auf die Koordinierte Weltzeit UTC rückführbaren Zeitinfrastruktur der Schweiz in sein GNSS-Labor in Thalwil bekanntgegeben. Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) erlauben die Positionsbestimmung und Navigation auf der Erde und in der Luft durch den Empfang der Signale von Navigationssatelliten und Pseudoliten.
Dafür kooperiert das auf die Positionierung und die Nahbereichskommunikation für die Automobil-, Industrie- und Konsumgüterbranche spezialisierte Unternehmen mit dem Eidgenössischen Metrologieinstitut METAS in Köniz BE, das für die Verbreitung der Schweizer Amtszeit zuständig ist, und mit der Schweizer Stiftung Switch, die das Potenzial der digitalen Transformation für Lehre und Forschung erschliessen will und das Glasfasernetz bereitstellt.
Durch diese Zusammenarbeit erhält u-blox über eine dokumentierte Kalibrierkette kontinuierlichen Zugriff auf eine UTC-bezogene Referenz. So gewährleistet das Unternehmen bei seinen Zeitprodukten die vollständige Rückführbarkeit der Messungen.
„Hochleistungsfähige GNNS-Timing-Produkte sind auf eine strenge und nachvollziehbare Timing-Validierung während des gesamten Entwicklungszyklus angewiesen", wird Samuli Pietilä, Direktor für Produktmanagement, Timing und Infrastruktur bei u-blox, zitiert. „Diese Infrastruktur ermöglicht es uns, die Leistung von GNSS-Timing-Empfängern direkt in unserem eigenen Labor anhand einer UTC-rückführbaren Referenz zu validieren und kontinuierlich zu verbessern.“
Jacques Morel, Leiter des METAS-Labors Photonik, Zeit und Frequenz in Wabern BE, betont, dass „diese Zusammenarbeit zeigt, wie die nationale Metrologieinfrastruktur fortschrittliche industrielle Anwendungen unterstützen kann, die eine hochpräzise Synchronisierung, Zeitgenauigkeit und rückführbare Validierung anhand von UTC-Referenzen erfordern". ce/mm

U-blox holt die auf die Koordinierte Weltzeit (UTC) rückführbare Zeitinfrastruktur der Schweiz in sein GNSS-Testlabor in Thalwil. Symbolbild: ancapictures/Pixabay
Aktuelles
Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs

Das kantonale Hochbauamt hat die denkmalgeschützten Shedhallen in Wädenswil instandgesetzt und für die ZHAW weiterentwickelt. Bild: Alexander Gempeler, Bern/Kanton Zürich
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Erlebe live sechs wegweisende Projekte – überraschend, kreativ und voller Innovationsgeist!
Sei mit dabei, wenn sechs Teams und Einzelpersonen ihre verblüffenden Ideen auf die Bühne bringen und gegeneinander antreten. Wer schafft es, Comedians, Jury und Publikum zu überzeugen?
Der Abend wird moderiert von Sara Taubman-Hildebrand und mit Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund sorgen drei Comedians für Chaos, Charme und Comedy-Breaks: Sie mischen die Bühne auf, challengen die Innovator*innen und nehmen nichts und niemanden zu ernst.
Lerne jetzt schon die sechs Projekte kennen und freue dich auf ihre Pitches:
Beurteilt werden die Projekte von unserer Jury mit drei Fachexpert*innen:
Und auch du kannst mitentscheiden: Welches Projekt überzeugt dich und soll die Steam-Challenge 2026 gewinnen?
Hol dir jetzt dein Ticket und erlebe einen Abend, an dem Innovation auf Entertainment trifft – überraschend, inspirierend und einmalig!
Mit dem untenstehenden Link bekommst du vergünstigte Tickets. (Regulär CHF 18 statt 28; Schülerinnen, Schüler und Studierende CHF 8 statt 18)

Events
In den letzten Jahren sind die Reparaturkosten für Motorfahrzeugschäden in der Schweiz deutlich gestiegen. Der durchschnittliche Schadenaufwand pro Fall nimmt kontinuierlich zu, was sich zunehmend auch in höheren Versicherungsprämien widerspiegelt. Haupttreiber dieser Entwicklung sind teurere Ersatzteile, steigende Arbeitskosten in den Garagen sowie die zunehmende technische Komplexität moderner Fahrzeuge.
Im Webinar werden ausgewiesene Expert:innen darlegen, weshalb es zu diesen Entwicklungen gekommen ist, welche Auswirkungen dies auf die Assekuranz hat und welche strategischen Ansätze bestehen, um den Schadenaufwand nachhaltig zu senken.

Events
Der Swiss AI Summit 2026 ist eine KI-Konferenz, die Industrie, Technologie und Politik durch ein ganzjähriges Ökosystem verbindet, das sich auf reale KI-Anwendungsfälle konzentriert.
Der Gipfel, der am 16. November 2026 im Kunsthaus Zürich stattfindet, ist in vier thematische Blöcke gegliedert: Finanzen, Gesundheitswesen, Produktion sowie Wirtschaft und Strategie, die auf einer Hauptbühne und in acht spezialisierten Workshops stattfinden.
Die Ausgabe 2026 konzentriert sich auf die Umsetzung der KI-Strategie in die Praxis und behandelt Schlüsselthemen wie KI-Anwendungsfälle, Unternehmensimplementierung, Governance und Skalierungsherausforderungen in Branchen wie Finanzen, Gesundheitswesen, Fertigung, Telekommunikation, Marketing und Legal Tech.
Die Teilnehmenden erwartet ein ausgewähltes Programm mit Meetings, Keynotes und Podiumsdiskussionen, praktischen Workshops und Anwendungssessions, geschlossenen Gesprächsrunden mit Führungskräften und Networking-Möglichkeiten auf hohem Niveau, einschließlich eines exklusiven Galadinners.

Open Calls
Der ZKB-Pionierpreis Technopark ist die Auszeichnung für Schweizer Deep-Tech-Innovationen und gilt als einer der renommiertesten Startup-Preise der Schweiz. Er wird von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich verliehen und würdigt bahnbrechende Leistungen in den Bereichen Technologie und Unternehmertum.
Startups, die nach dem 30.6.2021 gegründet wurden können sich jetzt und bis zum 21.9.2026 bewerben für die Preisverleihung im nächsten Jahr.
Zu gewinnen gibt es 100’000 CHF für den Hauptgewinner und je 10’000 CHF für die beiden «Runners-up».
Leiter Stiftungsbereiche und Leiter ZKB Pionierpreis Technopark
Matthias Hölling
matthias.hoelling@technopark.ch
+41 44 445 11 58

Open Calls
Forscher der Universität Zürich und der ETH Zürich führen eine innovative Studie durch, in der untersucht wird, wie unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen die Bereitschaft der/s Einzelnen zur Weitergabe von Wissen im Zeitalter der KI beeinflussen, und laden Organisationen zur Teilnahme ein.
Die Schweizer Wirtschaft verliert jedes Jahr wertvolles, unverzichtbares Wissen, da erfahrene Fachkräfte in den Ruhestand treten oder ihre Unternehmen verlassen. Dieses Wissen ist die operative Intelligenz, die für den Erfolg der KI-Transformation erforderlich ist. Die Schweiz punktet mit Fachkompetenz, Präzision und institutioneller Kontinuität – und nicht mit den Kosten. Da die Babyboomer sich dem Ruhestand nähern, werden sie an Maßnahmen zur Wissensweitergabe mitwirken; dieses Fachwissen ohne Dokumentation in den Ruhestand gehen zu lassen, stellt eine Gefahr für die Grundlage ihres wirtschaftlichen Vorteils dar.
Forscher:innen der Universität Zürich und der ETH Zürich führen eine Studie durch, in der untersucht wird, wie unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen die Bereitschaft von Personen beeinflussen, nach ihrem Eintritt in den Ruhestand Wissen weiterzugeben.
THE STUDY – Von der Erfahrung zum organisatorischen Gedächtnis: Eine experimentelle Fallstudie zur Erfassung impliziten Wissens bei beruflichen Übergängen in der späten Karrierephase – ist Teil des Projekts „Silver AI“, einer anwendungsorientierten Forschungsinitiative von AILAS, die sich mit der menschlichen Seite des KI-gestützten Wissenserhalts befasst und Forschungsergebnisse in praktische Systeme für das Organisationsgedächtnis umsetzt.
Die Studie wird von der Digital Society Initiative, UZH.ai, der Data Innovation Alliance und Industriepartnern unterstützt.
Schweizer Organisationen mit mehr als 150 Mitarbeitenden sind eingeladen, sich zu beteiligen oder als Sponsor aufzutreten und dabei mitzugestalten, wie praktische Rahmenbedingungen für den KI-gestützten Wissenserhalt geschaffen werden können. Teilnehmende Unternehmen erhalten mit Vergleichswerten versehene Umfrageergebnisse, frühzeitigen Zugang zu den Ergebnissen sowie vorrangigen Zugang zu Pilotprogrammen.
Gründer / Forscher
Janmejay Singh
janmejay@ailas.ch
+41783306975

Open Calls
Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) setzen ihr KI-Innovationsprogramm fort, um die Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Data Science und KI bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Kanton Zürich zu fördern.
Das einjährige Programm zielt darauf ab, die Einführung von KI-Technologien in KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Gemeinschaft aufzubauen.
Bewerbungen können ab sofort über das Bewerbungsformular eingereicht werden.
Principal Data Scientist
Anna Fournier
anna.fournier@sdsc.ethz.ch

Studien
Der European Food Trends Report «Feeding the Future: Chancen für ein nachhaltiges Ernährungssystem» erklärt, welche Rolle Konsumentinnen in der Tranformation zu einem nachhaltigeren Ernährungssystem spielen und welche Chancen sich – ausgehend von Wissen, Werten und Hürden der Konsumentinnen – für die Landwirtschaft, die Industrie, den Handel und die Gastronomie ergeben.
Auf Basis der Ergebnisse einer Konsumentenbefragung und Expertinneninterviews fokussiert dieser Report auf drei Seiten des Ernährungssystems und beantwortet die folgenden Fragen:
Von der Produktion über Verarbeitung und Distribution bis zum Handel – überall entstehen neue Lösungsideen für eine nachhaltigere Ernährung. Wer diese Entwicklungen zuerst erkennt und heute mutig vorangeht, wird morgen zu den Gewinnern gehören.
Studien
Daten zu Startups im Bereich Künstliche Intelligenz und Risikokapital.
Wie Europa sich im Wettrüsten mit der KI zurechtfindet.
Bericht in Zusammenarbeit mit Roosh.
Die wichtigsten Erkenntnisse.
KI macht jetzt einen Rekordanteil (18%) der VC-Finanzierung in Europa aus.
Grossbritannien, Frankreich und Deutschland dominieren die KI-Investitionen in Europa, angeführt von London, Oxford, Paris, München und Berlin.
Die Finanzierung generativer KI in Europa im Jahr 2024 übertrifft bereits nach weniger als sechs Monaten alle vorherigen Jahre.
Studien
Die Frage, ob und gegebenenfalls wie Künstliche Intelligenz (KI) reguliert werden soll, beschäftigt derzeit viele Staaten.
Die EU hat mit der KI-Verordnung ein umfassendes Regelwerk geschaffen und mit der KI-Konvention des Europarats liegt nun auch ein erster Staatsvertrag vor. Wie aber soll das Schweizer Recht auf die Herausforderungen reagieren, die mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Staat und Unternehmen verbunden sind?
Im Rahmen des von der Stiftung Mercator Schweiz geförderten Forschungsprojekts «Nachvollziehbare Algorithmen: Ein Rechtsrahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz» wurden vom Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich und von der Forschungsstelle electronic Public Institutions and Administrations Research Forum (e-PIAF) der Universität Basel Lösungsansätze entwickelt und in einer Reihe von White Papers veröffentlicht, die hier unten im PDF Format gelesen werden können.
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