Aktuelles
Zürich – Müdigkeit und Übermüdung lässt sich mit einem Speicheltest nachwiesen. Zu diesem Schluss kommen Forschende der Universität Zürich (UZH) nach einer Studie. Die Methode könnte künftig zur Sicherheit im Strassenverkehr und in sicherheitskritischen Berufen beitragen.
(CONNECT) Forschende des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität Zürich (UZH) haben in einer Studie nachgewiesen, dass Speichelanalysen Aussagen zu Müdigkeit und Übermüdung treffen lassen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, konnte das Team um Thomas Krämer, Professor für Forensische Pharmakologie und Toxikologie, zehn Biomarker identifizieren, die hierzu Informationen liefern.
Müdigkeit ist längst ein gesellschaftliches Problem geworden. Untersuchungen zufolge leidet ein Drittel der Schweizer Bevölkerung unter Schlafmangel. Die Forschenden der UZH wollten in ihrer Studie nun einen Zusammenhang zwischen Stoffwechsel und Schlafmangel untersuchen. Dafür untersuchten sie 20 gesunde junge Männer, die gewöhnlich über einen Schlaf von sieben bis neun Stunden je Nacht verfügten. Die Probanden wurden unterschiedlichen Szenarien mit Schlafentzug unterworfen. Parallel dazu wurde eine regelgerechte Normnacht untersucht. Das Team untersuchte entnommene Speichelproben mit einer hochauflösenden Massenspektroskopie. Mithilfe maschinellen Lernens wurde nach molekularen Mustern gesucht.
„Wir haben festgestellt, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst“, wird Michael Scholz, Erstautor der Studie, in der Mitteilung zitiert. „Die Herausforderung bestand darin, aus zehntausenden Molekülen genau diejenigen herauszufiltern, die Übermüdung zuverlässig anzeigen. Mit Hilfe modernster Technologie ist es uns gelungen, zehn Biomarker zu identifizieren, die genau diese Aufgabe erfüllen.“
In einer anschliessenden Feldstudie sollen die zehn patentierten Biomarker unter realitätsnahen Bedingungen getestet und ein Schnelltest entwickelt werden. Der könnte zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr und an relevanten Arbeitsplätzen führen. Die Studie ist in der jüngsten Ausgabe von ACS Publications publiziert. ce/ww

Durch einen Speicheltest zeigt sich die Müdigkeit etwa von Spital-Personal. Symbolbild: Magnific
Aktuelles
Mit 770 angemeldeten Gästen stiess der 12. ImmoSummit der FRZ Flughafenregion Zürich – Wirtschaftsnetzwerk & Standortentwicklung – auf ausserordentlich grosses Interesse. Der etablierte Branchentreffpunkt der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft fand am 10. Juni 2026 unter dem Leitmotiv «Vom Talent zum Champion» in THE HALL in Dübendorf statt. Im Zentrum standen der Schweizer Immobilienmarkt, die Entwicklung leistungsfähiger Teams und Standorte sowie die Lancierung des Strategiereaders «New Zurich».
Dübendorf, 11. Juni 2026 – Der 12. ImmoSummit knüpfte inhaltlich an die Diskussion des Vorjahres an. 2025 stand der Anlass unter dem Motto «Vom Silo zum Mannschaftssport». Im Mittelpunkt stand die Erkenntnis, dass die grossen Herausforderungen der Bau- und Immobilienwirtschaft nicht mehr isoliert gelöst werden können. 2026 ging die Diskussion einen entscheidenden Schritt weiter: Was braucht es, damit aus Zusammenarbeit echte Spitzenleistung entsteht? Das Motto «Vom Talent zum Champion» wurde auf drei Ebenen beleuchtet: bei den persönlichen Fähigkeiten und Haltungen von Führungspersönlichkeiten, bei der Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen und Projekten sowie bei der koordinierten Weiterentwicklung von Regionen und Standorten.
Eröffnet wurde der ImmoSummit von André Ingold, Präsident der FRZ und Stadtpräsident von Dübendorf, sowie von Rahel Kindermann Leuthard, Geschäftsführerin der FRZ Flughafenregion Zürich.
Immobilienmarkt: Stabilität trotz Unsicherheiten
Einen aktuellen Blick auf die Schweizer Immobilienwirtschaft vermittelten Michael Birrer, Leiter Research & Advisory bei der Migros Bank, und Michelle Müller, Analystin Immobilienresearch bei der Migros Bank. Unter dem Titel «Markteinschätzung Immobilien – Positive Aussichten in unsicheren Zeiten» ordneten sie das wirtschaftliche und politische Umfeld ein. Fazit: Die Inflation bleibt trotz steigender Energiepreise unter Kontrolle. In der Schweiz werden vergleichsweise tiefe Zinsen erwartet. Der Wohnimmobilienmarkt bleibt aufgrund der strukturellen Knappheit robust. Im Büromarkt entscheidet dagegen zunehmend die Qualität. Erfolgreich sind gut erschlossene, flexible und zeitgemässe Flächen, während ältere Bestände stärker unter Transformationsdruck geraten.
Im anschliessenden Interview gab Béatrice Schaeppi, CEO und Verwaltungsratspräsidentin der Schaeppi Grundstücke AG, Einblicke in die Führung eines traditionsreichen Familienunternehmens. Im Zentrum standen Verantwortung, Haltung und Innovationskraft in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Die Werte würden regelmässig kommuniziert. Béatrice Schaeppi wurde 2025 mit dem EY Entrepreneur Of The Year in der Kategorie Family Business ausgezeichnet.
«New Zurich» im Fokus
Ein Höhepunkt des 12. ImmoSummit war die Vorstellung des Readers «New Zurich» durch Thomas Sevcik, Gründer des Strategie-Thinktanks arthesia, und Remo Daguati, Inhaber und CEO der LOC AG. Mit «New Zurich» eröffnet die FRZ Flughafenregion Zürich die Debatte darüber, wie sich die dynamische Region rund um den Flughafen künftig weiterentwickeln soll. Die erweiterte Region zählt rund 300'000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie über 200'000 Arbeitsplätze. In den vergangenen Jahrzehnten ist ein funktional zusammenhängender Wirtschafts- und Lebensraum entstanden, der wirtschaftliche Dynamik, internationale Erreichbarkeit und hohe Lebensqualität verbindet.
Der Reader bündelt die Ergebnisse eines mehrjährigen Strategieprozesses, an dem die 14 Mitgliedsstädte und -gemeinden der FRZ sowie Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Standortentwicklung mitgewirkt haben. Nicht neue politische Strukturen stehen im Vordergrund, sondern eine besser abgestimmte Standortentwicklung mit langfristiger Perspektive. ‹New Zurich› sei kein fertiger Masterplan, sondern Denkanstoss und hoffentlich auch Handlungsimpuls, sagte FRZ-Geschäftsführerin Rahel Kindermann Leuthard bereits in den einführenden Worten.
Fünf Entwicklungsfelder stehen im Mittelpunkt: Digitalisierung und ICT (BYTE), Luftfahrt und Space Economy (AERO), Headquarters und internationale Unternehmensfunktionen (HUBS), Kongresse und Events (MEET) sowie Gesundheit und Life Sciences (CARE). In den kommenden Monaten sollen die Entwicklungsfelder konkretisiert und schrittweise in erste Projekte überführt werden. Gemäss Remo Daguati geht es darum, neue bahnbrechende Technologien zu entwickeln (Deep Tech) und die hervorragende Infrastruktur - Rechenzentren und umliegende Top-Hochschulen - für erfolgreiche Businessmodelle zu nutzen. Die abschliessende Botschaft der Präsentation bringt den Anspruch auf den Punkt: «New Zurich ist eine Idee und ein Ort, dessen Zeit gekommen ist.» Die Flughafenregion Zürich sehen Daguati und Sevcik als Ort für Macher.
Talente erkennen, fördern und gewinnen lassen
Wie aus Talent Spitzenleistung entstehen kann, diskutierten Damien Ulrich, Goldmedaillengewinner als Gebäudetechnikplaner EFZ an den SwissSkills 2019, Jael Schlatter, Zimmerin und Teilnehmerin an den SwissSkills 2020, sowie Dario Meyer, Stürmer beim EHC Kloten.
Die drei Persönlichkeiten verdeutlichten aus unterschiedlichen Perspektiven, dass Talent allein nicht genügt. Entscheidend sind Leidenschaft, Präzision, Disziplin, Durchhaltevermögen sowie ein Umfeld, das junge Menschen fördert und ihnen Verantwortung überträgt. Es geht um eine positive Haltung und darum, etwas zu wagen. Oder wie es Dario Meyer formulierte: «Ein Fehler ist der Beweis eines Versuchs.»
Architektur schafft Identität
Mit Sören Grünert, Partner bei BIG – Bjarke Ingels Group, rückte ein international bedeutendes Bauprojekt ins Zentrum: das neue Dock A am Flughafen Zürich. Unter dem Titel «Social Infrastructure – von der Idee zur Identität» zeigte er auf, wie Architektur über ihre unmittelbare Funktion hinaus Identität, Aufenthaltsqualität und gesellschaftlichen Mehrwert schaffen kann.
Das neue Dock A soll sowohl für die Luftfahrt als auch für die Bauindustrie neue Massstäbe setzen. Das Projekt verbindet internationale Ausstrahlung mit Schweizer Bautradition und steht exemplarisch für das Zusammenspiel von Architektur, Place Branding und Place Making. Die auf die riesige LED-Wall projizierten Holzkonstruktionen des Dock A verblüfften das Publikum. Für Grünert ist es ein Privileg, das moderne Tor von New Zurich zur Welt zu schaffen.
Leistungskultur, Leadership und Werte
Den abschliessenden Impuls setzte Anders Indset. Der norwegischstämmige Wirtschaftsphilosoph, Deep-Tech-Investor und ehemalige Spitzensportler beleuchtete unter dem Titel «Wikinger Kodex – Auf dem Weg zu einer Leistungskultur verwurzelt in Werten» die Anforderungen an Führung im Zeitalter von künstlicher Intelligenz, exponentiellem Wandel und schwindenden Gewissheiten.
Seine zentrale Botschaft: Spitzenleistung und nachhaltiger Erfolg setzen nicht nur Leistungsbereitschaft voraus, sondern auch klare Werte, langfristiges Denken und die Fähigkeit, Entwicklungen aktiv vorauszudenken. Der Possibilismus orientiert die Ziele an den vorhandenen Möglichkeiten.
Einen besonderen musikalischen Akzent setzte JODOK CELLO. Der Schweizer Cellist und Content Creator begeisterte mit seiner Verbindung von klassischer Musik und digitaler Kommunikation weltweit ein Millionenpublikum. Durch den ImmoSummit führte Moderatorin Monika Schärer.
Plattform für Austausch und Zusammenarbeit
Mit 770 angemeldeten Gästen unterstrich der 12. ImmoSummit seine Bedeutung als zentrale Plattform für die Schweizer Bau-, Immobilien- und Standortwirtschaft. Der Anlass verband fachliche Orientierung mit persönlichem Austausch und konkreten Impulsen für die Weiterentwicklung von Unternehmen, Projekten und Regionen.
Gruppenfoto: (c) FRZ / André Maurer

Aktuelles
Cologny GE/Adliswil ZH/Epalinges VD – Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat seine diesjährigen Technology Pioneers ausgewählt. Von den 100 internationalen Start-ups stammen zwei aus der Schweiz: Metafuels aus Adliswil entwickelt nachhaltigen Treibstoff, Atinary will Forschung durch KI vorantreiben.
(CONNECT) Das Weltwirtschaftsforum hat auch in diesem Jahr 100 internationale Start-ups als Technology Pioneers ausgewählt, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die 100 Jungunternehmen stammen aus insgesamt 23 Ländern, wobei Indien neun der ausgewählten Unternehmen stellt. Die Schweiz ist mit zwei Start-ups vertreten, Metafuels aus Adliswil und Attinary auf Epalinges.
Metafuels hat den auf Methanolbasis hergestellten nachhaltigen Flugzeugtreibstoff Aerobrew entwickelt. Das Unternehmen hat eine Technologie erschaffen, mit der sich Methanol in Kerosin umwandeln lässt. Die Kraftstoffe von Metafuels sind vollständig kompatibel mit bestehenden Flugzeugen, Triebwerken und der Flughafeninfrastruktur. Derzeit strebt Metafuels an, europaweit vertriebstechnische Grundlagen für diesen nachhaltigen Flugtreibstoff zu schaffen.
Atinary Technologies möchte Forschung und Entwicklung (F&E) durch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik vorantreiben. Damit soll die F&E automatisiert beziehungsweise autonom gestaltet werden. So würden Self-Driving Labs entstehen. Hinter diesen steht eine Technologie, mit der Atinary es menschlichen Forschern ermöglicht, maschinelles Lernen in Verbindung mit Robotern einzusetzen, um Experimente selbstständig zu erlernen, anzupassen und zu optimieren. ce/jh

Unter den Piuonieren ist das Metafuels-Team, vierter und fünfter von links: Gründer Saurabh Kapoor und Leigh Hackett. Bild: Metafuels
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Ein Tag, der neue Perspektiven eröffnet
Lassen Sie den Alltag hinter sich und öffnen Sie den Blick für neue Möglichkeiten. Der Zürcher KMU Innovationstag bringt engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen, um Ideen und neue Wege zu diskutieren, praxisnahe Lösungen zu entwickeln und frische Impulse mitzunehmen.
Was erwartet Sie
Im Plenum, in Workshops und Vertiefungsgesprächen werden Themen behandelt, die KMU heute und morgen bewegen:
Vor Ort steht zudem Expertinnen- und Expertenwissen aus verschiedenen Fachbereichen zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und konkrete Lösungsansätze für Ihre unternehmerischen Herausforderungen zu diskutieren.
Warum teilnehmen?
Der Innovationstag bietet Inspiration, fördert den Austausch und eröffnet die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen sowie Ideen gezielt weiterzuentwickeln.
Teilnahmegebühr:
CHF 120 für Teilnehmende aus dem Kanton Zürich
CHF 180 für Teilnehmende aus anderen Kantonen
Mit dem Code KMU-25 offerieren wir einen Rabatt von 25 % auf die Teilnahmegebühr.
Veranstaltungsort
ZHdK Toni Campus, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Anmeldung und mehr Informationen unter:

Events
Planen Sie ein Produkt im Verkehr zu bringen und fragen sich, ob es sich um ein Novel Food handelt? Die korrekte Einstufung von Novel Food ist ein wichtiger Bestandteil der Ihrer Selbstkontrolle: egal ob Novel Food oder traditionelle Novel Food. Um Sie bei diesem Prozess zu unterstützen, laden wir Sie zu einer spezifischen Fachschulung ein.
Ziel der Veranstaltung
Wir zeigen Ihnen praxisnah, wie Sie die Abklärung «Novel oder nicht Novel?» rechtssicher durchführen können, welche neuen digitalen Hilfsmittel Ihnen das BLV zur Verfügung stellt und wie der Start zu einer erfolgreichen Bewilligung aussieht.
Inhalte der Schulung
In kompakten 2 Stunden führen wir Sie durch folgende Schwerpunkte:
Termine und Orte
Die Schulung findet an folgenden Daten an folgenden Orten in den folgenden Sprachen statt:
Dienstag, 3. März 2026
Campus Liebefeld, Schwarzenburgstrasse 155, 3007 Liebefeld – Bern
09:30 – 11:30 Deutsch
13:30 – 15:30 Französisch
Montag, 16. März 2026
Auditorium Banca Stato, Via Henri Guisan 5, 6500 Bellinzona
14:00 – 16:00 Italienisch
Freitag, 20. März 2026
Campus Liebefeld, Schwarzenburgstrasse 155, 3007 Liebefeld – Bern
09:30 – 11:30 Französisch
13:30 – 15:30 Deutsch
Organisatorisches

KI-generiertes Symbolbild
Events
Seien Sie bei der fünften Ausgabe der Personalized Health Conference in Zürich dabei, einer internationalen Konferenz, die sich der Förderung von Innovationen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Gesundheitswesen widmet.
Diese alle zwei Jahre an der ETH Zürich stattfindende Veranstaltung bringt Forscher, Kliniker und Industrieexperten aus der Schweiz, Europa und darüber hinaus zusammen, um die neuesten Durchbrüche in der klinischen Bioinformatik, der KI-gesteuerten Entscheidungsunterstützung, der biomedizinischen Statistik, der Arzneimittelforschung und der nächsten Generation klinischer Studien zu erforschen.
Die Konferenz, zu der 200-250 Teilnehmer erwartet werden, bietet eine dynamische Plattform für wissenschaftlichen Austausch, strategisches Networking und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Warum sollten Sie teilnehmen:
Nehmen Sie an den Gesprächen teil, die die nächste Grenze der Innovation im Gesundheitswesen definieren.

Open Calls
Die Ausschreibung für den Swiss Technology Award 2026 ist gestartet.
Gesucht werden wegweisende technologiebasierte Innovationen aus der Schweiz — von Forschungsprojekten und Start-ups bis hin zu etablierten Unternehmen.
Der Swiss Technology Award ist der bedeutendste Technologiepreis der Schweiz und zeichnet jährlich herausragende Innovationen in drei Kategorien aus: Inventors, Start-ups und Industry
Innovation.
Finalistinnen und Finalisten profitieren von Sichtbarkeit bei Open-i, medialer Reichweite, Zugang zu einem starken Netzwerk aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sowie einem
professionellen Imagefilm.
Bewerben Sie sich jetzt für den Swiss Technology Award 2026:
https://www.open-i.swiss/sta-apply
Michelle Stoffel
michelle.stoffel@nzz.ch

Open Calls
Schweizer und südkoreanische Teilnehmende sind eingeladen, Vorschläge für gemeinsame Projekte im Bereich der Forschung und Entwicklung innovativer Anwendungen und Produkte mit grossem kommerziellen Potenzial in der Schweiz und in Südkorea einzureichen.
Dieser Aufruf zur Einreichung von Projekten richtet sich an schweizerische und südkoreanische Partner:innen. Es zielt darauf ab, Innovationen zu fördern, insbesondere in den folgenden Technologien:
Biotechnologie und Medizintechnik;
Digitalisierung, Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT), Künstliche Intelligenz;
Additive Fertigung;
Intelligente Materialien / innovative Oberflächen;
Erweiterte und virtuelle Realität;
Wasserstofftechnologien;
Erneuerbare Energien und Batterien.
Online-Informationswebinar: 25. März 2026
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2026
Bekanntgabe der Entscheidungen: 31. August 2026
Frühester Starttermin für Projekte: 1. November 2026
Koordinatorin der bilateralen Zusammenarbeit
Prabitha Urwyler
prabitha.urwyler@innosuisse.ch
+41 58 343 60 87

Open Calls
Mit AcceleratorX startet heute ein europäischer Accelerator, der einen blinden Fleck in der Schweizer Startup-Förderung adressiert: nicht mehr Coaching und Investor-Readiness, sondern direkter Marktzugang – mit echten Pilotkunden ab der ersten Programmwoche.
Das Programm basiert auf dem CommUnity International Network (34 Agenturen, 30 Länder, 2.000+ Fachleute) und richtet sich an KI-MarTech-Startups in der Seed-Phase.
Bewerbungen sind ab sofort möglich auf: WWW.ACCELERATORX.EU
Die Startup-Förderung in der Schweiz ist solide aufgestellt. Institutionell verankerte Programme bereiten Gründerinnen und Gründer auf die Wachstumsphase vor: mit Coaching, Vernetzung und dem Zugang zu Risikokapital. Was aber fehlt, ist der direkte, breite Marktzugang – insbesondere für Startups im MarTech-Bereich. Genau diese Lücke schliesst AcceleratorX.
Das dreimonatige Programm verbindet KI-Startups ab der ersten Programmwoche mit echten Pilotkunden: 34 unabhängige Marketing- und Kommunikationsagenturen aus 30 europäischen Ländern, zusammengeschlossen im CommUnity International Network mit über 2.000 Fachleuten. Das Netzwerk umfasst auch Die Botschafter Kommunikationsagentur aus St. Gallen als Swiss Hub von CommUnity International.
Der entscheidende Unterschied: Klassische Förderprogramme machen Startups pitchfähig. AcceleratorX macht sie marktfähig. Marktvalidierung, Pilotprojekte und skaliertes Nutzerfeedback sind nicht Versprechen, sondern Programmbestandteil von Tag 1 an.
«Die grösste Hürde für KI-Startups ist nicht die Technologie und oft auch nicht das Kapital – es ist der Marktzugang. Gerade für MarTech-Lösungen braucht es keine weiteren Ratschläge, sondern echte Kundenbeziehungen, die schnell validieren, was funktioniert und was nicht», sagt Axel Thoma, Director bei AcceleratorX.
Das Programm richtet sich an KI-Startups in der Seed-Phase mit funktionsfähigem MVP. Neben dem strukturierten Curriculum begleitet ein Mentoren-Team aus erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern die ausgewählten Startups: Gründerinnen und Gründer, die selbst aufgebaut, skaliert und internationale Märkte erschlossen haben – als operative Coaches, nicht als theoretische Berater.
AcceleratorX wurde von Vlad Popovici und Axel Thoma entwickelt und ist in CommUnity International verankert – Europas führendem Netzwerk unabhängiger Kreativ- und Marketingagenturen.
Bewerbungen für die erste Kohorte sind ab sofort offen. Die Auswahl erfolgt kompetitiv auf Basis von Wachstumspotenzial.
Managing Partner
Axel Thoma
axel.thoma@diebotschafter.ch
+41794124265

Studien
Dieser Bericht des NHS AI Lab und Health Education England untersucht die Faktoren, die das Vertrauen des Gesundheitspersonals in KI-gesteuerte Technologien beeinflussen.
Die Forschung folgt der Empfehlung des Topol Review (2019), das Gesundheitspersonal so zu befähigen, dass sie in der Lage sind, KI und Robotik zu nutzen. Ein Hauptziel des NHS AI Lab ist es, das Gesundheitspersonal dabei zu unterstützen, selbstbewusst zu erkennen, wann und wie KI eingesetzt werden soll. Dies ist eine Schlüsselkomponente seiner Vision für die sichere, effektive und ethische Einführung von KI-Technologien im gesamten Gesundheits- und Pflegebereich.
Studien
Die Regulierung und die Normierung von autonomen Systemen hinken aktuell der technologischen Entwicklung hinterher. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind in der Folge für viele Hersteller unklar. Im Rahmen der «Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz» wurde ein Leitfaden erarbeitet, welcher eine Übersicht über die wichtigsten Fragen gibt.
Das Ziel des Leitfadens ist es, rechtliche Fragen im Bereich von autonomen Systemen zu klären. Der Fokus liegt auf geschäftlich genutzten Systemen mit Bodenkontakt, die sich im öffentlichen Raum bewegen.
Der Leitfaden richtet sich vor allem an Hersteller, die stark auf die Produktentwicklung fokussiert sind. Sie verfügen oftmals über geringes Know-how und limitierte Ressourcen, um regulatorische Aspekte abzuklären bzw. abklären zu lassen. Aus diesem Grund soll der nachfolgende Leitfaden eine Übersicht über die wichtigsten Fragen geben und als Einstiegspunkt für eine detaillierte und herstellerspezifische Vertiefung dienen. Die Inhalte des Leitfadens richten sich ausschliesslich an Hersteller in der Schweiz.
Studien
Grossraum Zürich: Antrieb der KI-Revolution Die Schweiz entwickelt sich zu einem leistungsstarken KI-Zentrum, das auf seiner Exzellenz in der Präzisionsmechanik und den fortschrittlichen Industrien beruht. Mit ihren Weltklasse-Universitäten und der führenden Position in globalen Innovationsrankings ist die Schweiz, und insbesondere die Greater Zurich Area, ein Vorreiter in Sachen künstliche Intelligenz.
Exzellenz in Innovation & Forschung
Die Schweiz ist seit über einem Jahrzehnt der globale Innovationsführer. Die Greater Zurich Area mit ihren Spitzenuniversitäten und KI-Forschungsinstituten ist ein führendes Zentrum für KI-Forschung und -Entwicklung in einer Vielzahl von Bereichen und Anwendungsfällen.
Blühendes KI-Ökosystem
Die Greater Zurich Area verfügt über eine pulsierende Technologielandschaft mit erstklassiger Infrastruktur und außergewöhnlichen Talenten, was Tech-Giganten wie Google, Meta, Microsoft, IBM, NVIDIA und Apple dazu veranlasst hat, in der Region KI-Labore einzurichten.
Startrampe zum Erfolg
Das kollaborative Umfeld im Großraum Zürich ermöglicht dynamische Partnerschaften und ein hohes Maß an innovativen Leistungen. Das robuste Netzwerk von Peer-Unternehmen und die KI-freundliche Regulierung bieten die perfekten Voraussetzungen, um KI-Initiativen voranzutreiben.
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