Aktuelles
Zürich/Berlin – Sandalenhersteller RESLIDES und das deutsche Cleantech-Unternehmen CleanHub haben eine Partnerschaft zum Schutz der Weltmeere abgeschlossen. Sie wollen für jedes verkaufte Paar Sandalen 1 Kilogramm Plastik in Küstenregionen sammeln.
(CONNECT) Die RESLIDES GmbH hat per 1. März 2026 eine Kooperation dem Berliner Cleantech-Unternehmen CleanHub GmbH vereinbart. Geplant ist laut einer Mitteilung, für jedes verkaufte Paar Sandalen 1 Kilogramm Plastik in Küstenregionen zu sammeln, um die Plastikverschmutzung in Weltmeeren zu minimieren.
Als Plastikverwerter möchte RESLIDES somit einen weiteren Beitrag zu Nachhaltigkeit leisten. „Wir nutzen Kunststoff, weil er für die Langlebigkeit und Funktionalität unserer Sandalen die beste Lösung ist. Aber wir sind uns bewusst, dass genau dieses Material weltweit eines der grössten Umweltprobleme verursacht“, wird RESLIDES-Mitgründer Benno Reichard zitiert. CleanHub baut in Küstenregionen in Ländern wie Indonesien oder Indien Sammelnetzwerke auf, um dort Plastik einzusammeln. Der Verkauf eines Sandalenpaares finanziere die Sammlung von 1 Kilogramm, so die Mitteilung. Zudem sind die Schuhe auf Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit ausgelegt.
RESLIDES hat bereits ein Takeback-Programm lanciert. Dabei wird die Rücksendung ausgetragener Komponenten belohnt. Sohlen, Riemen und Schnallen werden anschliessend getrennt und sortenrein rezykliert. So schliesse RESLIDES des Materialkreislauf und setze „die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft konsequent um". ce/heg

CleanHub wird für jedes verkaufte Sandalenpaar von RESLIDES 1 Kilogramm Plastik in Küstenregionen sammeln. Bild: zVg/tobinmeyers/RESLIDES GmbH
Aktuelles
Zürich/San Francisco – Das in der Künstlichen Intelligenz (KI) tätige Start-up Exa aus San Francisco hat in Zürich sein erstes europäisches Büro eröffnet. Hintergrund ist die Position Zürichs als wachsender KI-Hub samt der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Der Suchmaschinen-Anbieter sucht Mitarbeitende für den Standort.
(CONNECT) Exa aus San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien eröffnet laut einer Mitteilung einen Standort in Zürich. Das Unternehmen entwickelt KI-basierte Internet-Browser. Nach eigenen Angaben ist Exa damit die erste Suchmaschine, die darauf optimiert ist, exakt die Informationen zu liefern, nach denen Nutzerinnen und Nutzer suchen. Das Start-up versteht sich als angewandtes KI-Labor, das einen neuen neuronalen Ansatz für Suchtechnologien entwickelt.
Ein wichtiger Grund für die Wahl des Standorts ist Zürichs Position als schnell wachsender KI-Hub in Europa. Führende Akteure der Branche wie Anthropic, OpenAI, Nvidia oder Google DeepMind sind bereits in der Region vertreten. Dank der Spitzenuniversität Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) sei die Stadt wie auch allgemein die Schweiz - mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) - zudem ein Magnet für KI-Talente, heisst es vom Unternehmen. Der Standort in Zürich ermögliche es Exa auch, europäische Kundinnen und Kunden in derselben Zeitzone zu betreuen und ein besseres Verständnis für lokale Märkte zu entwickeln.
Für das Zürcher Büro sucht Exa derzeit Forschende sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Information Retrieval und Machine Learning. „Um das beste Such-Team der Welt zusammenzustellen, muss man sie dort treffen, wo sie sich gerade auf der Welt befinden", wird CEO Will Bryk zitiert. ce/ja

Exa begründet die Ansiedlung in Zürich ausdrücklich auch mit der Stärke der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich; im Bild das Hauptgebäude. Bild: Alessandro Della Bella/ETH Zürich
Aktuelles
Winterthur/Zürich/Nottingham – Worn Again Technologies hat einen Textil-zu-Faser-Accelerator in Betrieb genommen. Mit der Pilotanlage in Winterthur will das Unternehmen den Prozess des Rezyklierens von Polyestern und Baumwollstoffen zu neuen Garnen skalieren und kommerziell verwertbar gestalten.
(CONNECT) Worn Again Technologies mit Standorten in Winterthur und Nottingham, die in der Schweiz mit der Worn Again Switzerland AG in Zürich ansässig ist, hat in Winterthur ihren Textil-zu-Faser-Accelerator in Betrieb genommen. Mit dem erfolgreichen Rezyklieren von Alttextilien aus Polyester und Baumwolle will das Unternehmen den Prozess zu einer kommerziellen Nutzung einleiten, heisst es in einer Mitteilung.
Mit dem Accelerator habe das Unternehmen die Prozesschemie und die technischen Abläufe deutlich verbessert. Mit den aktuell verwendeten Lösungsmitteln können Polyester- und Baumwollfasern in hoher Reinheit zurückgewonnen werden. Technisch ist es ermöglicht worden, 95 Prozent der verwendeten Lösungsmittel zurückzugewinnen und somit den Prozess umweltschonender zu gestalten. Derzeit liegen zwei Ausbaustufen des Betriebs vor. In der ersten wird Polyester zu spinnbaren Fasern rückgewonnen. In einer zweiten Stufe sollen Zellulosefasern und weitere Zelluloseprodukte hergestellt werden.
„Der Accelerator ist ein entscheidender Faktor für den Aufbau unserer ersten kommerziellen Anlage“, wird Toby Moss, Chief Commercial Officer von Worn Again Switzerland, in der Mitteilung zitiert. „Mit Tests in dieser Grössenordnung können wir unsere Lösungen auf ein breiteres Spektrum an Rohstoffen ausweiten und so unsere Vorreiterrolle behaupten, indem wir mehr Materialströme verwerten und ein wachsendes Portfolio an hochwertigen nachgelagerten Produktanwendungen aufbauen.“ Mit den erfolgreichen Probeläufen versucht das Unternehmen jetzt, industrielle Praxispartner zu finden, um den Prozess zu kommerzialisieren. ce/ww

Worn Again Technologies hat in Winterthur ihren Textil-zu-Faser-Accelerator in Betrieb genommen. Bild: zVg/Worn Again Switzerland AG
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVoices
Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVoices
Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVoices
Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenEvents
An der «Shit happens»-Session (Vol. IV) sprechen vier Vertreter:innen von Unternehmen aus unserem Netzwerk offen und ehrlich, aber auch mit der nötigen Prise Humor, über gescheiterte Projekte bei denen sie direkt involviert oder sogar selbst dafür verantwortlich waren.
Mit dem Ziel, andere vor den gleichen Fehlern zu bewahren, stellen sich Projektverantwortliche vor das Publikum und geben in kurzen Sessions (10 Minuten) anhand eines konkreten «Fails» ihre Geschichte und Learnings weiter.
Der Event fokussiert auf Mitarbeitende und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen (Startups, Kliniken & Spitäler, Heime, Rehakliniken, Einzel- und Gruppen-Praxen etc.)

Events
Planen Sie ein Produkt im Verkehr zu bringen und fragen sich, ob es sich um ein Novel Food handelt? Die korrekte Einstufung von Novel Food ist ein wichtiger Bestandteil der Ihrer Selbstkontrolle: egal ob Novel Food oder traditionelle Novel Food. Um Sie bei diesem Prozess zu unterstützen, laden wir Sie zu einer spezifischen Fachschulung ein.
Ziel der Veranstaltung
Wir zeigen Ihnen praxisnah, wie Sie die Abklärung «Novel oder nicht Novel?» rechtssicher durchführen können, welche neuen digitalen Hilfsmittel Ihnen das BLV zur Verfügung stellt und wie der Start zu einer erfolgreichen Bewilligung aussieht.
Inhalte der Schulung
In kompakten 2 Stunden führen wir Sie durch folgende Schwerpunkte:
Termine und Orte
Die Schulung findet an folgenden Daten an folgenden Orten in den folgenden Sprachen statt:
Dienstag, 3. März 2026
Campus Liebefeld, Schwarzenburgstrasse 155, 3007 Liebefeld – Bern
09:30 – 11:30 Deutsch
13:30 – 15:30 Französisch
Montag, 16. März 2026
Auditorium Banca Stato, Via Henri Guisan 5, 6500 Bellinzona
14:00 – 16:00 Italienisch
Freitag, 20. März 2026
Campus Liebefeld, Schwarzenburgstrasse 155, 3007 Liebefeld – Bern
09:30 – 11:30 Französisch
13:30 – 15:30 Deutsch
Organisatorisches

KI-generiertes Symbolbild
Events
Seien Sie bei der fünften Ausgabe der Personalized Health Conference in Zürich dabei, einer internationalen Konferenz, die sich der Förderung von Innovationen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Gesundheitswesen widmet.
Diese alle zwei Jahre an der ETH Zürich stattfindende Veranstaltung bringt Forscher, Kliniker und Industrieexperten aus der Schweiz, Europa und darüber hinaus zusammen, um die neuesten Durchbrüche in der klinischen Bioinformatik, der KI-gesteuerten Entscheidungsunterstützung, der biomedizinischen Statistik, der Arzneimittelforschung und der nächsten Generation klinischer Studien zu erforschen.
Die Konferenz, zu der 200-250 Teilnehmer erwartet werden, bietet eine dynamische Plattform für wissenschaftlichen Austausch, strategisches Networking und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Warum sollten Sie teilnehmen:
Nehmen Sie an den Gesprächen teil, die die nächste Grenze der Innovation im Gesundheitswesen definieren.

Open Calls
Preis für innovative Projekte zugunsten Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit
Am 15. September 2026 verleiht der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZBLIND zum zehnten Mal den Preis «Canne blanche». Die Auszeichnung wird als Preis des Schweizerischen Sehbehindertenwesens vom SZBLIND als Dachorganisation vergeben. Ziel ist es, innovative, solidarische und zukunftsgerichtete Projekte zu würdigen, die Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit in der Schweiz unterstützen. Die Preisverleihung sensibilisiert, die Anliegen und Probleme von betroffenen Menschen in der Schweiz ernst zu nehmen und würdigt Innovationen, die Beeinträchtigungen im Alltag beseitigen.
Einreichung von Projekten
Der SZBLIND lädt dazu ein, Projekte bis 13. März 2026 einzureichen.
Kennen Sie ein Projekt, das die Inklusion von Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit fördert? Engagieren Sie sich selbst besonders für die Anliegen betroffener Menschen? Dann reichen Sie oder Ihre Organisation ein Projekt für den Preis «Canne blanche» ein. Der SZBLIND nimmt ab sofort Projekteingaben von Organisationen, Institutionen wie auch Privatpersonen entgegen.
Projekte aus folgenden Bereichen werden berücksichtigt:
Das Reglement zum Preis «Canne blanche» finden Sie hier.
Auswahlverfahren
Eine nationale Fachjury wird aus den eingereichten Nominationen drei Finalisten auswählen. Aus diesen drei Projekten kürt dann eine Publikumsjury den Sieger. Die Preisverleihung findet am Nachmittag des 15. September 2026 statt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Projekteingaben.
Marco Müller
marco.mueller@szblind.ch


Open Calls
Die Müller-Thurgau Stiftung freut sich auf Projektanträge zu folgendem Thema: «Innovative Methoden zur Stärkung der Baumgesundheit im Hochstammobstbau».
Rahmenbedingungen:
Projekte werden auf der Grundlage definierter, dokumentierter Kriterien bewilligt.
Die Voraussetzungen für die Beurteilung eines Projektantrages sind definiert im Dokument «Projektvergabekriterien».
Zusammenfassend handelt es sich um:
Förderentscheid: 27. April 2026
Für Fragen: info@muellerthurgaustiftung.ch
L E
lea.susanne.eisenhuth@vd.zh.ch

Open Calls
Warum eine größere Marktnähe nicht verhandelbar ist
Die meisten Lebensmittelinnovationen scheitern nicht, weil die Technologie schwach ist. Sie scheitern, weil ihre Marktannahmen nie früh genug getestet werden. Teams investieren Monate oder Jahre in die Entwicklung von Produkten, die auf internen Überzeugungen über Benutzer:innen, Anwendungsfälle, Preise oder Wertversprechen basieren. Wenn der Markt schliesslich reagiert, sind die Kosten bereits gesunken und der Spielraum für Anpassungen ist begrenzt.
Der Route2Market Call wurde entwickelt, um dieses Muster zu durchbrechen. Sein Zweck ist einfach und anspruchsvoll: Er soll die Mitglieder von Swiss Food Research dabei unterstützen, ihre kritischsten Markthypothesen frühzeitig zu validieren, bevor sie viel Zeit, Geld und Reputation in den Markteintritt investieren.
Es geht darum, Annahmen zu überprüfen, blinde Flecken zu identifizieren und Klarheit darüber zu schaffen, was der nächste Schritt sein sollte. Der Schwerpunkt liegt auf dem Prozess der strukturierten Validierung, der Herausforderung, des Lernens und der Anpassung. Am meisten profitieren die Teams, die bereit sind, zuzuhören, ihr eigenes Denken in Frage zu stellen und die Richtung auf der Grundlage von Beweisen und nicht von Überzeugungen anzupassen.
Der Aufruf ist offen für:
Einsendeschluss: 22. März 2026 (Ende des Tages)
L E
lea.susanne.eisenhuth@vd.zh.ch

Studien
Diese Briefing-Berichtsreihe richtet sich an politische Entscheidungsträger und Branchenmitglieder im Bereich Technologiemanagement und Innovation. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung der gesellschaftlichen Akzeptanz zu schärfen und auf der Grundlage unserer eigenen Forschungsergebnisse aufzuzeigen, wie sie verbessert werden kann.
Die gesellschaftliche Akzeptanz des Einsatzes von Drohnen in städtischen Gebieten ist entscheidend für deren erfolgreiche Integration in die Gesellschaft. Diese Literaturstudie zielt darauf ab, die derzeitige Wissenslücke und die Verbindung zwischen dem vorhandenen Wissen und den öffentlichen Diskursen zu ermitteln.
Studien
Künstliche Intelligenz (KI) bietet in der Bildung Potenzial für individualisiertes Lernen und unterstützt Lehrkräfte bei repetitiven Aufgaben wie Korrekturen. Es gibt jedoch regulatorische und ethische Herausforderungen. Eine Vielzahl KI-unterstützter Tools ist bereits in Schulen im Einsatz. Oftmals sind den Lösungsanbietern, Lehrpersonen oder Schulverantwortlichen die rechtlichen Rahmenbedingungen in Bereichen wie Datenschutz und Urheberrecht unklar.
Dieser Leitfaden bietet einen Überblick über rechtliche Aspekte bei der Implementierung von KI-Anwendungen. Das Dokument wurde basierend auf einem konkreten Anwendungsfall erarbeitet, bei dem Schüler:innen mit einem Smartphone-Scan handschriftlich ausgefüllte Aufgaben automatisiert korrigierten. Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf den Rechtsgrundlagen einer öffentlichen Schule im Kanton Zürich. Die Rechtslage in anderen Kantonen ist vergleichbar, die Bestimmungen werden allerdings unterschiedlich angewendet. Der Leitfaden richtet sich vor allem an Anbieter, kann aber auch Schulverantwortlichen aufschlussreiche Erkenntnisse bieten.
Studien
Grossraum Zürich: Antrieb der KI-Revolution Die Schweiz entwickelt sich zu einem leistungsstarken KI-Zentrum, das auf seiner Exzellenz in der Präzisionsmechanik und den fortschrittlichen Industrien beruht. Mit ihren Weltklasse-Universitäten und der führenden Position in globalen Innovationsrankings ist die Schweiz, und insbesondere die Greater Zurich Area, ein Vorreiter in Sachen künstliche Intelligenz.
Exzellenz in Innovation & Forschung
Die Schweiz ist seit über einem Jahrzehnt der globale Innovationsführer. Die Greater Zurich Area mit ihren Spitzenuniversitäten und KI-Forschungsinstituten ist ein führendes Zentrum für KI-Forschung und -Entwicklung in einer Vielzahl von Bereichen und Anwendungsfällen.
Blühendes KI-Ökosystem
Die Greater Zurich Area verfügt über eine pulsierende Technologielandschaft mit erstklassiger Infrastruktur und außergewöhnlichen Talenten, was Tech-Giganten wie Google, Meta, Microsoft, IBM, NVIDIA und Apple dazu veranlasst hat, in der Region KI-Labore einzurichten.
Startrampe zum Erfolg
Das kollaborative Umfeld im Großraum Zürich ermöglicht dynamische Partnerschaften und ein hohes Maß an innovativen Leistungen. Das robuste Netzwerk von Peer-Unternehmen und die KI-freundliche Regulierung bieten die perfekten Voraussetzungen, um KI-Initiativen voranzutreiben.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen