Aktuelles
Das Zürcher Unternehmen Aequitec ist führend im sicheren Finanzdatenaustausch mit dem SCION-Protokoll, das von SIX, Anapaya und Cyberlink unterstützt wird.
Zürich - Aequitec, ein führender Anbieter von Aktienregister- und Corporate-Action-Software, läutet zusammen mit Cyberlink und Anapaya durch die Einführung des SCION-Protokolls eine neue Ära der Datensicherheit ein. Diese Partnerschaft markiert nicht nur einen bedeutenden Schritt im Kampf gegen Cyber-Bedrohungen, sondern steht auch im Einklang mit der von SNB und SIX lancierten Initiative Secure Swiss Finance Network (SSFN), die darauf abzielt, die Widerstandsfähigkeit des Finanzsektors gegen Cyber-Risiken zu stärken.
Die Integration von SCION, einer Technologie, die von der ETH Zürich entwickelt und über die Lösungen von Anapaya implementiert wurde, ist eine proaktive Massnahme gegen die wachsende Bedrohung durch Cyber-Bedrohungen. Dieser Schritt verspricht ein Internet, das nicht nur sicherer, sondern auch transparenter und unter der Kontrolle der Benutzer ist, und zeigt ein Engagement für die Datensicherheit, das den hohen Standards entspricht, die die Kunden von Aequitec, d.h. CFOs und General Counsels, erwarten.
Die Umstellung auf SSFN, die durch eine strategische Partnerschaft mit Cyberlink ermöglicht wurde, erfolgte innerhalb von zwei Wochen, was eine bemerkenswerte Effizienz darstellt. Christian Wilk, CEO von Aequitec, ist stolz auf diese gemeinsame Leistung und hebt den verbesserten Sicherheitsrahmen hervor, der nun die Finanzdaten seiner Kunden schützt.
Patrick Bollhalder, Chief Business Development Officer von Anapaya, und Stephan Ulrich, Chief Sales Officer von Cyberlink, zeigen sich begeistert von der Zusammenarbeit. Sie betonen die Wichtigkeit der Integration von SCION in den Finanzsektor, unterstützt durch die SSFN-Initiative, um die Komplexität der modernen Cyber-Bedrohungen zu bewältigen.
Das SSFN, das aus der engen Zusammenarbeit zwischen SNB und SIX sowie dem SCION-Softwareanbieter Anapaya hervorgegangen ist, stellt ein verstärktes Kommunikationsnetz für den Schweizer Finanzsektor dar. Es gewährleistet eine sichere, flexible und belastbare Datenkommunikation zwischen autorisierten Teilnehmern und erhöht die Sicherheit und Stabilität von Transaktionen und Dienstleistungen wie dem Zahlungssystem SIC.
Das auf der bahnbrechenden SCION-Technologie basierende SSFN wird mit seiner überlegenen Funktionalität die bestehenden Kommunikationsdienste ersetzen und ist ein Beweis für die gemeinsamen Anstrengungen zur Verbesserung der Cyber-Resilienz des Schweizer Finanzplatzes.
Weitere Informationen finden Sie im Internet:
Über die Unternehmen:

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Zürich/Dübendorf ZH/Bastrop – Swissloop Tunneling hat in Texas die Not-a-Boring-Competition 2024 für sich entschieden und den Champion Award gewonnen. Das Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich wird von der Eidgenössichen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt unterstützt.
Swissloop Tunneling hat die dritte Ausgabe der Not-a-Boring-Competition im texanischen Bastrop gewonnen. Der Wettbewerb wurde von Elon Musk initiiert und wird von seiner The Boring Company organisiert. Sein Ziel ist es, effiziente Tunnelinfrastruktur zu bauen, auch für Musks Hochgeschwindigkeitstransportsystem Hyperloop. Um dies zu erreichen, müssen zunächst innovative Lösungen entwickelt werden, die die Geschwindigkeit der Tunnelbohrmaschinen erhöhen und die Baukosten senken.
Swissloop Tunneling wurde 2021 und 2023 jeweils mit dem Innovation Award ausgezeichnet und belegte den 2. Gesamtrang. In diesem Jahr konnte das Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) laut einer Medienmitteilung den Wettbewerb und den Titel Champion Award erstmals gewinnen. Ins Finale hatten es neben Swissloop Tunneling zwei Teams aus den USA sowie je eines aus Grossbritannien und Bangladesch geschafft. Unterstützt wird das Schweizer Projekt seit Jahren von Partnern aus der Industrie. Die Werkstätte und das Testgelände in Dübendorf stellt die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) zur Verfügung.
In dem nach der ersten Teilnahme neu entwickelten Tunnelbohrer Groundhog Beta wurden das Gesamtsystem und die Subsysteme der ersten Maschine entscheidend neu konzipiert. Auch der Liner-Mechanismus wurde neu entwickelt. Er produziert während der Vorwärtsbewegung der Maschine gleichzeitig die Wand im Inneren des gebohrten Tunnels.
„Wir sind aufgrund der erfolgreich gemeisterten Herausforderungen und dem grossen Engagement aller Mitglieder besonders stolz, dieses Resultat erzielt zu haben", so Teamleiter Eugenio Valli. Swissloop Tunneling wird das Projekt weiterführen. Der nächste Wettbewerb findet im Frühjahr 2025 statt. ce/mm

Not-a-boring Competition: Das Gewinner-Team der ETH-Studierenden wird von der Empa unterstützt. Bild: Swissloop Tunneling
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Schlieren ZH/Amsterdam – InSphero erhält gemeinsam mit SanaGen und dem Forschungsinstitut Sanquin eine Eurostars-Förderung für eine Gentherapie zur Behandlung von AATD. Der Zuschuss beträgt 1,3 Millionen Euro.
Das Biotech-Unternehmen InSphero in Schlieren, SanaGen und das Forschungsinstitut Sanquin, beide in Amsterdam, erhalten laut Medienmitteilung eine Eurostars-Förderung für eine Gentherapie, die das erste „Heilmittel“ für schweren Alpha-1-Anti-Trypsin-Mangel (AATD) werden könnte. Der Zuschuss von 1,3 Millionen Euro ist für das gemeinsame Projekt NOCAAVAAT bestimmt.
Das Projekt NOCAAVAAT zielt auf die Entwicklung einer bahnbrechenden Gentherapie für den schweren Alpha-1-Anti-Trypsin-Mangel (AATD) ab. Das Eurostars-Programm ist ein gemeinsames Programm von EUREKA und der Europäischen Union.
AATD ist eine seltene Erbkrankheit, von der einer von 2000 bis 5000 Menschen in Europa und Nordamerika betroffen ist, heisst es weiter. Je nach den spezifischen genetischen Mutationen kann AATD zu einer Lungen- oder Lebererkrankung führen. Die Krankheit ist sehr behindernd und verkürzt die Lebenserwartung. Eine wirksame Therapie ist bisher nicht verfügbar.
Der federführende Antragsteller SanaGen ist ein KMU mit Sitz in Amsterdam, das auf die Entwicklung von Gentherapien für genetische Störungen fokussiert. „Gemeinsam sind wir in der Lage, eine bahnbrechende Technologie voranzutreiben, die die Ergebnisse für Patienten mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel deutlich verbessern wird“, wird David Mosmuller, der CEO von SanaGen, zitiert.
„Die Verwendung menschlicher multizellulärer 3D-In-vitro-Modelle zur Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit gentherapeutischer Anwendungen bei seltenen genetischen Störungen ist ein unschätzbarer Beschleuniger, um heilbare Lösungen für Patienten mit diesen Krankheiten zu finden“, wird Francisco Verdeguer, Vice President of Liver Disease bei InSphero, zitiert. Die InSphero-Modelle seien einer der Eckpfeiler zur Erprobung dieser therapeutischen Strategie.
InSphero ist eine Ausgliederung der Universität Zürich und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich.ce/gba

InSphero hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren. Bild: zVg/Limmatstadt AG
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Schlieren ZH/St. Paul – Synbio-Reiniger von HeiQ werden in der Europäischen Union, den EFTA-Ländern und Grossbritannien künftig von Ecolab vertrieben. HeiQ erhält eine Vorauszahlung von 1,8 Millionen Euro für die zwei Jahre der Markteinführung.
Die Schlieremer Technologiefirma HeiQ hat laut Medienmitteilung mit Ecolab Inc. einen Vertrag über die Lieferung von HeiQ Synbio Cleaner unterzeichnet. Die Liefervereinbarung mit Ecolab, einem weltweit tätigen Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser, Hygiene und Infektionsprävention mit Sitz in St. Paul im amerikanischen Bundesstaat Minnesota, hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Sie sieht vor, dass Ecolab seinen Kunden Reinigungsprodukte anbietet, die auf der Grundlage der HeiQ Synbio-Technologieplattform entwickelt wurden, heisst es weiter. Ecolab ist in mehr als 160 Ländern tätig und beschäftigt weltweit über 40‘000 Mitarbeitende.
HeiQ erhält eine erste Vorauszahlung in Höhe von 1,8 Millionen Euro, um die für die ersten beiden Jahre der Markteinführung erforderlichen Investitionen zu decken. Bei Erfolg gibt es zusätzliche Mindestaufträge für die folgenden drei Jahre, die insgesamt einen Mindestumsatz von 11 Millionen Euro generieren. Ecolab wird die exklusiven Vertriebsrechte im Bereich der B2B-Reinigung für die Europäische Union, die EFTA-Länder (Schweiz, Liechtenstein, Island, Norwegen) und das Vereinigte Königreich haben.
„Diese Vereinbarung bestätigt die bahnbrechenden Qualitäten unserer industriellen Biotech-Plattform HeiQ Synbio und ihre innovative Vorreiterrolle auf dem Markt“, wird Carlo Centonze zitiert, Mitbegründer und CEO von HeiQ. Die Zusammenarbeit mit Ecolab habe das Potenzial, zusätzliche neue Märkte und Anwendungsfelder zu erschliessen.
HeiQ ist eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/gba

Synbio-Reiniger von HeiQ werden in Europa künftig von Ecolab vertrieben. Bild: Business Wire
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Zürich – Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben Bakterien gezüchtet, die Methanol verwerten können. Aus dem Stoffwechsel sollen Grundlagen für die chemische Industrie gewonnen werden, die derzeit noch aus fossilen Rohstoffen gewonnen werden.
Forschende des Instituts für Mikrobiologie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), haben spezielle Bakterien gezüchtet, die Methanol verstoffwechseln. Wie es in einer Medienmitteilung hierzu heisst, erhoffen sich die Forschenden, dass aus den Produkten dieses Stoffwechsels sich Rohstoffe für die chemischen Industrie erzielen lassen, die bislang nur aus fossilen Quellen gewonnen werden können.
Die Forschungsgruppe um Julia Vorholt machte sich die Tatsache zu Nutze, dass es auch in der Natur sogenannte methylotrophe Bakterien gibt. Diese sind jedoch wirtschaftlich nicht verwertbar, da sie ausserhalb ihres natürlichen Lebensbereiches nicht überlebensfähig sind. Die Gruppe experimentierte stattdessen mit Escherichia-coli-Bakterien, die aus der praktischen Forschung gut bekannt sind. Nach Computermodellierungen wurden – um den metylotrophen Effekt zu erzielen – zwei Gene der E.coli entfernt, hingegen drei weitere hinzugefügt. Dies ermöglichte einen Replikationszyklus von vier Stunden. Im Verlaufe der Tests gelang es, Mutationen zu entwickeln, die eine höhere Methanolrate verstoffwechselten.
Ziel ist, Bakterien in Biosynthesemodule einzuarbeiten, bei denen es möglich ist, das Methanol in eine beliebige biochemische Substanz umzuwandeln. Die Grundlagenforschung an der ETH soll dazu dienen, Alternativen zu fossilen Rohstoffen zu finden, die kein zusätzliches CO2 in die Atmosphäre entlassen, heisst es in der Mitteilung. ce/eb

Forschende der ETH haben Bakterien gezüchtet, die sich von Methanol ernähren und nachhaltige Chemikalien produzieren. Symbolbild: qimono/Pixabay
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Zürich – Smart Blood Analytics Swiss (SBAS) erhält eine Zertifizierung der EU für sein VIRUS vs. BACTERIA-Modell. Es hilft bei der Unterscheidung zwischen viralen und bakteriellen Infektionen und unterstützt so Ärzte bei der gezielten Behandlung.
Die Zürcher Firma Smart Blood Analytics Swiss (SBAS) erhält eine EU-MDR-Zertifizierung (European Medical Device Regulation) für ihre VIRUS vs. BACTERIA Clinical Decision Support Software. Damit habe SBAS einen bedeutenden Schritt in Richtung Prävention antimikrobieller Resistenzen gemacht, heisst es in einer Medienmitteilung. Das innovative Medizinprodukt setze neue Massstäbe bei der genauen Unterscheidung zwischen viralen und bakteriellen Infektionen und unterstütze so Ärzte bei der gezielten und wirksamen Behandlung von Patienten.
Als erste Software zur Unterstützung klinischer Entscheidungen, die die EU-MDR-Zertifizierung im Bereich des Managements von Infektionskrankheiten erhalten hat, verwende VIRUS vs. BACTERIA nur 17 Routineblutparameter, das biologische Geschlecht und das Alter, um zwischen viralen und bakteriellen Infektionen zu unterscheiden.
Da routinemässige Bluttests weltweit leicht verfügbar sind, erweitere VIRUS vs. BACTERIA die Fähigkeit des Arztes, zwischen viralen und bakteriellen Infektionen zu unterscheiden, und unterstütze so den rationellen Einsatz von Antibiotika, insbesondere in dem Bereich, in dem andere üblicherweise verwendete Blutmarker nur einen begrenzten diagnostischen Wert bieten.
Die antimikrobielle Resistenz (AMR) stellt laut der Medienmitteilung eine erhebliche Bedrohung für die globale öffentliche Gesundheit dar und trägt jährlich zu Millionen von Todesfällen bei. Vor allem durch Missbrauch und übermässigen Einsatz von Antibiotika untergrabe die AMR die Wirksamkeit von Behandlungen für Infektionskrankheiten, gefährde den medizinischen Fortschritt und erhöhe die Kosten im Gesundheitswesen erheblich. ce/gba

Smart Blood Analytics Swiss erhält eine EU-MDR-Zertifizierung für seine VIRUS vs. BACTERIA Clinical Decision Support Software. Symbolbild: geralt/Pixabay
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Dübendorf/Wallisellen ZH – V-Locker hat am Bahnhof Wallisellen einen Veloparkturm eröffnet. Die für 30 Fahrräder ausgelegte Anlage soll Pendler zum Umstieg vom Auto aufs Velo bewegen.
Am Bahnhof Wallisellen ist die „grösste vollautomatische Veloparkanlage der Schweiz" in Betrieb gegangen. Der Veloparkturm erweitert das schweizweite Netzwerk des Dübendorfer Unternehmens V-Locker und umfasst laut einer Mitteilung 30 individuelle Abstellboxen. Mit der Parklösung sollen Autofahrten zum Bahnhof verringert werden.
Wie aus der Mitteilung hervorgeht, können Pendlerinnen, Pendler und Kurzzeitparkierende ihre Velos in den komfortablen und sicheren Abstellboxen in einer platzsparenden Turmkonstruktion unterstellen. Die Boxen seien ausschliesslich über eine App und rund um die Uhr buchbar. Damit entspreche der Parkturm „dem Zeitgeist des (E-)Bike-Booms“.
Die Gemeinde sieht in der Verfügbarkeit von zusätzlichen Veloparkplätzen einen Beitrag zur Velo-Mobilität. „Die bereits etablierte Parklösung bietet ein attraktives Angebot“, heisst es.
Der Hersteller weist auf Innovationen wie das mehrfache Öffnen und Teilen einer Box mit weiteren Nutzenden hin. Zudem seien die Boxen auch für die Cargo-E-Bikes von Monopole nutzbar. Um das Konzept auszuprobieren, seien 20 Parkstunden über einen Code aktivierbar.
V-Locker kündigt eine weitere Station am Bahnhof Grenchen SO an, die ab Mai 2024 zur Verfügung stehen soll. ce/heg

V-Locker hat am Bahnhof Wallisellen einen Veloparkturm eröffnet. Bild: zVg/V-Locker
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Zürich – Das Online-Autoleasinggeschäft von Gowago hat 2024 in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 150 Prozent zugelegt. Das Unternehmen verzeichnet 8000 zusätzliche Kundinnen und Kunden. Seine Künstliche Intelligenz berechnet online Preis und Restwert von 18’000 Fahrzeugen.
Gowago ist im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 150 Prozent gewachsen. Einer Medienmitteilung zufolge erhöhte sich auch der Marktanteil des 2017 gegründeten markenunabhängigen Unternehmens auf 3,5 Prozent an der gesamten Leasingbranche. Zu dieser positiven Entwicklung habe der Zufluss von über 8000 Kundinnen und Kunden beigetragen, so Gowago.
Gowago handhabt von der Auswahl bis zur Vertragsunterschrift alles digital. Eine selbst entwickelte Künstliche Intelligenz berechnet Monatsraten und Restwerte von über 18'000 Neu- und Gebrauchtwagen direkt auf der Plattform. Bei alldem arbeitet Gowago mit der Migros Bank und der Baloise Versicherung zusammen. Zudem erreicht das Unternehmen den Angaben zufolge bezüglich der Kundenzufriedenheit auf Google eine 4,8-Sterne-Bewertung, der höchsten unter den Schweizer Leasinganbietern.
„Es ist schön zu sehen, dass unsere Arbeit Früchte trägt und die Wachstumskurve weiter nach oben geht“, wird Mitgründer und CEO Rutger Verhoef zitiert. „Mit unseren Angeboten und Services geben wir den Kund*innen einen vollständig transparenten Überblick über die monatlichen Kosten ihrer persönlichen Mobilität ohne überraschende Zusatzgebühren.“
Den Kundenfokus habe Gowago weiter intensiviert, so Verhoef. Deshalb sei das Unternehmen dabei, weitere benutzerfreundliche Tools zu bauen: „Wir wollen den Marktanteil weiter ausbauen und führend bei der Fahrzeugfinanzierung in der Schweiz sein.“ ce/mm

Das Team hinter Gowago blickt auf ein gutes Quartal zurück. Bild: Gowago
Aktuelles
Zürich – Circunis ist seit dem 23. April 2024 online. Auf dem neuen B2B-Marktplatz von CEO und Mitgründerin Olivia Menzi können Betriebe ihre überschüssigen Lebensmittel erfassen oder gezielt nach danach suchen. Bereits zum Start wurden über 60 Tonnen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte angeboten.
Auf Circunis können ab sofort überschüssige Lebensmittel gehandelt werden. Betriebe können ihre Überschüsse auf der Plattform anbieten oder gezielt nach benötigtem Schweizer Obst und Gemüse suchen. Der B2B-Marktplatz des Zürcher Vereins Mehr als zwei schafft damit erstmals eine landesweite Grundlage dafür, dass die Lebensmittel im Kreislauf verbleiben statt auf dem Müll zu landen. Damit will Circunis zum nationalen Ziel beitragen, Food Waste bis 2030 zu halbieren.
„Die meisten Betriebe möchten nachhaltiger wirtschaften“, wird CEO und Co-Gründerin Olivia Menzi in einer Medienmitteilung zitiert. „Circunis bietet jetzt das dafür nötige Netzwerk – und das sehr einfach und schnell.“ Erste Erfolgsgeschichten aus der Pilotphase zeigten, dass der Ver- und Ankauf überschüssiger Lebensmittel nicht nur nachhaltig und daher sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich lohnend ist. Als Kriterien dafür führt Circunis Stichwörter ins Feld wie zusätzlicher Ertrag statt Entsorgungskosten, freiwerdende Lagerflächen, zeitliche Einsparungen und attraktive Einkaufsbedingungen.
Ermöglicht wird die Umsetzung des Projekts durch den Migros-Pionierfonds und die Seedling Foundation. Die Jahresgebühr für die Nutzung des B2B-Marktplatzes orientiert sich am betrieblichen Umsatz und startet bei 250 Franken. Neue Teilnehmende erhalten bis Ende September 2024 einen Rabatt von 50 Prozent auf die erste Jahresgebühr. ce/mm


Das Team hinter Circunis v.l.n.r: Fiona Wicki, Olivia Menzi, Corina Koster, Micha Krautwasser und Karin Friedli. Bild: Circunis
Aktuelles
Ab heute können Produzent*innen ihre Überschüsse auf dem neuen B2B-Marktplatz Circunis erfassen und zum Handel anbieten. Bereits zum Start finden interessierte Abnehmer*innen auf circunis.ch über 60 Tonnen Lebensmittel. Dahinter steckt der Verein Mehr als zwei. Migros-Pionierfonds und Seedling Foundation ermöglichen die Umsetzung.
Tiefgekühltes Schweizer Gemüse, Früchte und Hülsenfrüchte sind nur einige der über 60 Tonnen Lebensmittel, die zum Start auf dem B2B-Marktplatz Circunis erfasst sind. Betriebe können ihre Überschüsse nicht nur erfassen, sondern auch gezielt nach benötigten Lebensmitteln suchen. Dadurch wird Lebensmittelüberschuss schweizweit auf einfache Art sicht- und handelbar. Der Handel erfolgt direkt von Betrieb zu Betrieb. Circunis dient als Brückenbauer und vernetzt Produzent*innen, Lebensmittelverarbeitung, System- und Care-Gastronomie sowie den Grosshandel.
«Die meisten Betriebe möchten nachhaltiger wirtschaften. Circunis bietet jetzt das dafür nötige Netzwerk – und das sehr einfach und schnell», betont Co-Gründerin Olivia Menzi.
Nachhaltige und wirtschaftliche Vorteile für Teilnehmer*innen
Dass der Verkauf oder Ankauf von Lebensmittelüberschuss nicht nur nachhaltig sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich lohnenswert ist, zeigen erste Erfolgsgeschichten aus der Pilotphase: zusätzlicher Ertrag statt Entsorgungskosten, frei werdende Lagerflächen, zeitliche Einsparungen und attraktive Einkaufsbedingungen.
Teilnehmer*innen bei Circunis haben vollen Zugang auf den B2B-Marktplatz circunis.ch und profitieren von einem einfach zugänglichen und schweizweiten Netzwerk. Die Jahresgebühr orientiert sich am betrieblichen Umsatz und startet bei CHF 250/Jahr.
Wichtige Grundlage für schweizweiten Kreislauf
Heute werden rund 40 % aller Lebensmittel weltweit überproduziert und landen im Abfall. Die Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensmittelüberschüsse bis 2030 zu halbieren. Der neue B2B-Marktplatz des Vereins Mehr als zwei schafft erstmals eine Grundlage, um einen schweizweiten Kreislauf im Umgang mit Überschuss zu etablieren. Ermögilcht wird die Umsetzung des Projekts vom Migros-Pionierfonds und Seedling Foundation.
→ Jetzt mehr erfahren auf circunis.ch und gemeinsam zu einer nachhaltigen Schweizer Lebensmittelwirtschaft beitragen. Neue Teilnehmer*innen erhalten bis Ende September 2024 einen Rabatt von 50 % auf die erste Jahresgebühr.

Aktuelles
Schlieren ZH – HeiQ stellt ein Produkt für die Herstellungsphase vor, das hartnäckigen Geruch in Federn und Daunen beseitigt. Es ist vollständig biobasiert und löst laut HeiQ ein Problem, das bisher niemand gelöst hat: Es bricht die geruchsbildenden Komponenten des Fetts von Gänsen und Enten auf.
HeiQ ergänzt sein HeiQ Fresh-Sortiment um ein Anti-Geruchsprodukt für Daunen- und Federprodukte. Es wird in der Produktionsphase eingesetzt, um den hartnäckigen Geruch des natürlichen Enten- und Gänsefetts zu beseitigen, mit dem die Tiere ihre Federn imprägnieren. Das HeiQ-Produkt verwendet eine Kombination aus Prä- und Probiotika, sogenannte Synbiotika, die dazu beiträgt, die geruchsbildenden Komponenten aufzubrechen. Es wurde laut einer Medienmitteilung entwickelt, um den „hartnäckigen, unangenehmen Geruch zu bekämpfen, der oft mit Daunenjacken, Bettdecken und Kopfkissen verbunden ist“.
Diese Innovation wird im Schweizer Pavillon auf der Techtextil, der internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe, vorgestellt. Sie findet vom 23. bis 26. April in Frankfurt am Main statt.
„Die neue Ergänzung des HeiQ Fresh-Sortiments adressiert ein reales Problem, mit dem viele Markenpartner und Hersteller seit Jahrzehnten konfrontiert sind“, wird Mike Abbott, Leiter der HeiQ-Geschäftseinheit Textiles & Flooring, zitiert. „Indem wir schlechte Gerüche aus der Gleichung herausnehmen, beseitigen wir auch ein relevantes Hindernis für den Kauf von Feder- und Daunenartikeln – ein Problem, das bis jetzt niemand lösen konnte.“ ce/mm

HeiQ stellt ein Produkt vor, das hartnäckigen Geruch in Federn und Daunen beseitigt. Bild: HeiQ
Aktuelles
Schlieren/Schwerzenbach ZH – Das Start-up Alpina Sana erhält von Venture Kick eine Förderung in Höhe von 150’000 Franken. Mit der Finanzierung will das Unternehmen die Herstellung von Mitteln zu Nahrungsergänzung mittels 3D-Bildgebung und Künstlicher Intelligenz verbessern.
Der Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt Alpina Sana mit einer Finanzierung von 150'000 Franken. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, will das in Schwerzenbach ansässige Start-up mit dem Geld personalisierte Nahrungsergänzungsmittel für ältere Menschen anbieten. Das Unternehmen trägt dabei den Erkenntnissen Rechnung, dass ältere Menschen aus verschiedenen Gründen sich nicht richtig ernähren können und daraus negative gesundheitliche Folgen tragen müssen. Alpina Sana will mit Hilfe von 3D-Bildgebungstechnologie die tägliche Nahrungsaufnahme und den Bedarf älterer Menschen scannen. In einem zweiten Schritt sollen personalisierte Nahrungsergänzungsmittel in Formen wie Mahlzeitengetränke, Eiscremes oder Keksen personalisiert angeboten werden, heisst es in der Mitteilung.
Zu den Kunden von Alpina Sana gehören Spitäler, Pflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste. Mit der Neuinvestition will das Unternehmen seinen Marktanteil auf 20 Prozent ausbauen. Dies soll vor allem mit einer Geschäftsentwicklung und Skalierung der Produktion einhergehen.
„Venture Kick war für uns ein entscheidender Wendepunkt“, wird Robert Schreiber, CEO von Alpina Sana, in der Mitteilung zitiert. „Das Programm hat nicht nur unsere Herangehensweise an das Erreichen des Product-Market-Fit verfeinert, sondern uns auch dazu inspiriert, uns ehrgeizige Ziele zu setzen und zu verfolgen. Venture Kick hat uns in der Tat vorangebracht und uns ermutigt, gross zu denken und mutig zu handeln.“ ce/ww

Das Team von AlpinaSana: Gommaar D'Hulst, Robert Schreiber, Raban Iten und Jotam Bergfreund. Bild: Venture Kick
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