Open Calls
Du hast eine Startup-Idee, möchtest sie validieren und in die Umsetzung bringen? 🚀
Mit Launch Control – Bring Your Idea to Life erhalten angehende Gründer:innen die Unterstützung, um aus ihrer Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln.
Das 5-monatige Programm begleitet Teilnehmende mit Workshops, Coaching, wertvollem Wissen und einem starken Netzwerk auf dem Weg von der ersten Idee bis zur Umsetzung. 🌱
Jetzt bewerben und die eigene Idee weiterentwickeln!
Yaëlle Looser
info@launchcontrol.ch

Open Calls
Startups, KMU und Einzelunternehmen, die bereits erste Kundschaft gewonnen, Umsatz aufgebaut und Strukturen geschaffen haben, stehen oft vor der nächsten grossen Herausforderung: Wie gelingt nachhaltiges Wachstum? 🚀
Mit Boost Your Business von Launch Control erhalten Unternehmer:innen die Unterstützung, um ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln, Wachstumspotenziale zu nutzen und ihr Unternehmen langfristig erfolgreich aufzustellen.
Das einjährige Accelerator-Programm bietet praxisnahe Workshops, Gruppen- und Einzelcoachings sowie Zugang zu einem starken Netzwerk aus Unternehmer, Expert und Gleichgesinnten.
Jetzt bewerben und den nächsten Wachstumsschritt starten! 🌱
Yaëlle Looser
info@launchcontrol.ch

Open Calls
Der ZKB-Pionierpreis Technopark ist die Auszeichnung für Schweizer Deep-Tech-Innovationen und gilt als einer der renommiertesten Startup-Preise der Schweiz. Er wird von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich verliehen und würdigt bahnbrechende Leistungen in den Bereichen Technologie und Unternehmertum.
Startups, die nach dem 30.6.2021 gegründet wurden können sich jetzt und bis zum 21.9.2026 bewerben für die Preisverleihung im nächsten Jahr.
Zu gewinnen gibt es 100’000 CHF für den Hauptgewinner und je 10’000 CHF für die beiden «Runners-up».
Leiter Stiftungsbereiche und Leiter ZKB Pionierpreis Technopark
Matthias Hölling
matthias.hoelling@technopark.ch
+41 44 445 11 58

Open Calls
Heben Sie Ihr Unternehmen auf die nächste Stufe! Bewerben Sie sich bis zum 14. September 2026 für unsere Digitalisierungs-Challenge und gewinnen Sie bis zu 100’000 Schweizer Franken für digitale Technologieentwicklung und Umsetzung.
Events, Exhibitions & Hospitality
Beatriz Tur
btu@csem.ch
+4327205575
Business Development Manager
Rolf Eckert
rolf.eckert@csem.ch
+41798695564

Open Calls
Die CYREN ZH Cybersecurity Clinic – gemeinsam betrieben von der ZHAW School of Engineering, der ZHAW School of Management and Law und der Universität Zürich – bietet Organisationen wie KMUs, Gemeinden, Start-ups und weiteren Institutionen die Möglichkeit, konkrete Cybersecurity-Herausforderungen gemeinsam mit Studierenden zu bearbeiten – kostenlos.
Im Rahmen der Clinic arbeiten die Studierenden eng mit den Organisationen zusammen und werden dabei von Cybersecurity-Expert:innen der Hochschulen betreut. So entstehen praxisnahe Lösungen, etwa durch die Entwicklung von Sicherheitskonzepten, die Durchführung von Penetration-Tests, die Härtung von Systemen oder die Evaluation von Security-Tools. Diese Zusammenarbeit schafft echten Mehrwert für alle Beteiligten: Die Organisationen profitieren von umsetzbaren Ergebnissen und einem verbesserten Sicherheitsniveau, während die Studierenden ihre Praxiserfahrung vertiefen, indem sie das im Unterricht erworbene Wissen in realen Projekten anwenden.
Der geografische Fokus liegt im Kanton Zürich; Projekte darüber hinaus sind ebenfalls möglich.
📢 Ab Herbst 2026 stehen wieder Kapazitäten für neue Projekte zur Verfügung. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Cybersecurity gezielt zu stärken – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme unterstützt uns dabei, die begrenzten Projektkapazitäten optimal zu planen.
Marc Rennhard
rema@zhaw.ch

Open Calls
Die Ausschreibung für den Swiss Technology Award 2026 ist gestartet.
Gesucht werden wegweisende technologiebasierte Innovationen aus der Schweiz — von Forschungsprojekten und Start-ups bis hin zu etablierten Unternehmen.
Der Swiss Technology Award ist der bedeutendste Technologiepreis der Schweiz und zeichnet jährlich herausragende Innovationen in drei Kategorien aus: Inventors, Start-ups und Industry
Innovation.
Finalistinnen und Finalisten profitieren von Sichtbarkeit bei Open-i, medialer Reichweite, Zugang zu einem starken Netzwerk aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sowie einem
professionellen Imagefilm.
Bewerben Sie sich jetzt für den Swiss Technology Award 2026:
https://www.open-i.swiss/sta-apply
Michelle Stoffel
michelle.stoffel@nzz.ch

Open Calls
Mit der gemeinsamen Flagship-Ausschreibung 2026 wollen Innosuisse und das Bundesamt für Rüstung armasuisse Forschung, Entwicklung und Innovation im Sicherheits- und Verteidigungsbereich stärken und zugleich konkrete Impulse für die zivile Wirtschaft und Gesellschaft schaffen. Im Zentrum stehen Dual-Use-Technologien, die sowohl für zivile als auch für sicherheits- und verteidigungsbezogene Anwendungen von Nutzen sind (siehe dazu: Medienmitteilung vom 30.04.2026).
Die von Innosuisse und armasuisse gemeinsam finanzierte Ausschreibung verbindet die Kompetenzen und strategischen Aufträge beider Organisationen. Sie soll dazu beitragen, die Resilienz, die technologische Souveränität und die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz zu stärken. Gleichzeitig trägt sie zur Umsetzung der rüstungspolitischen Strategie des Bundesrates bei.
Das Thema der Flagship-Ausschreibung 2026 lautet:
Resiliente und sichere Technologien für Verteidigung und Mobilität
Die Ausschreibung konzentriert sich auf drei komplementäre technologische Schwerpunkte. Diese sind sowohl für die Verteidigungsfähigkeit als auch für eine sichere und zuverlässige Mobilität und den Schutz kritischer Infrastrukturen von strategischer Bedeutung. Gesucht sind systemische und interdisziplinäre Lösungen, die einen oder mehrere dieser Bereiche abdecken und einen messbaren Beitrag zur Resilienz und technologischen Souveränität der Schweiz leisten. Die drei Schwerpunktbereiche der Ausschreibung sind:
Die drei Schwerpunktbereiche der Projektausschreibung sind:
1. Resiliente Positions-, Navigations- und Zeitbestimmung (PNT)
2. Photonik für Kommunikations- und Sensoranwendungen
3. Lösungen zur Erkennung und Abwehr von Drohnen
Kathrin Kramer
programme@innosuisse.ch
+41 58 343 61 87
Marc Gerber
programme@innosuisse.ch
+41 58 343 61 87
Winnie Schluep
programme@innosuisse.ch
+41 58 343 61 87

Open Calls
Forscher der Universität Zürich und der ETH Zürich führen eine innovative Studie durch, in der untersucht wird, wie unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen die Bereitschaft der/s Einzelnen zur Weitergabe von Wissen im Zeitalter der KI beeinflussen, und laden Organisationen zur Teilnahme ein.
Die Schweizer Wirtschaft verliert jedes Jahr wertvolles, unverzichtbares Wissen, da erfahrene Fachkräfte in den Ruhestand treten oder ihre Unternehmen verlassen. Dieses Wissen ist die operative Intelligenz, die für den Erfolg der KI-Transformation erforderlich ist. Die Schweiz punktet mit Fachkompetenz, Präzision und institutioneller Kontinuität – und nicht mit den Kosten. Da die Babyboomer sich dem Ruhestand nähern, werden sie an Maßnahmen zur Wissensweitergabe mitwirken; dieses Fachwissen ohne Dokumentation in den Ruhestand gehen zu lassen, stellt eine Gefahr für die Grundlage ihres wirtschaftlichen Vorteils dar.
Forscher:innen der Universität Zürich und der ETH Zürich führen eine Studie durch, in der untersucht wird, wie unterschiedliche organisatorische Rahmenbedingungen die Bereitschaft von Personen beeinflussen, nach ihrem Eintritt in den Ruhestand Wissen weiterzugeben.
THE STUDY – Von der Erfahrung zum organisatorischen Gedächtnis: Eine experimentelle Fallstudie zur Erfassung impliziten Wissens bei beruflichen Übergängen in der späten Karrierephase – ist Teil des Projekts „Silver AI“, einer anwendungsorientierten Forschungsinitiative von AILAS, die sich mit der menschlichen Seite des KI-gestützten Wissenserhalts befasst und Forschungsergebnisse in praktische Systeme für das Organisationsgedächtnis umsetzt.
Die Studie wird von der Digital Society Initiative, UZH.ai, der Data Innovation Alliance und Industriepartnern unterstützt.
Schweizer Organisationen mit mehr als 150 Mitarbeitenden sind eingeladen, sich zu beteiligen oder als Sponsor aufzutreten und dabei mitzugestalten, wie praktische Rahmenbedingungen für den KI-gestützten Wissenserhalt geschaffen werden können. Teilnehmende Unternehmen erhalten mit Vergleichswerten versehene Umfrageergebnisse, frühzeitigen Zugang zu den Ergebnissen sowie vorrangigen Zugang zu Pilotprogrammen.
Gründer / Forscher
Janmejay Singh
janmejay@ailas.ch
+41783306975

Open Calls
Das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) setzen ihr KI-Innovationsprogramm fort, um die Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Data Science und KI bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Kanton Zürich zu fördern.
Die nächste Auflage des einjährigen Programms beginnt im September mit dem Ziel, die Einführung von KI-Technologien in KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Gemeinschaft aufzubauen.
Bewerbungen können ab sofort über das Bewerbungsformular eingereicht werden.
Principal Data Scientist
Anna Fournier
anna.fournier@sdsc.ethz.ch

Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen