Studien
Die Branche der autonomen Systeme (AS) hat das Potenzial, verschiedene Sektoren wie das Transportwesen, das Gesundheitswesen, das Finanzwesen und die Logistik zu revolutionieren, und hat in den letzten Jahren erheblich an Aufmerksamkeit gewonnen. Doch trotz der offensichtlichen Erfolge der Technologie bleiben die meisten Entwicklungen auf Labore und Testfelder beschränkt. Autonome Systeme sind für die Volkswirtschaft von grossem Interesse. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette schaffen AS hochqualifizierte Arbeitsplätze, eröffnen neue Märkte und bieten Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Mobilität, Digitalisierung, Fachkräftemangel, Ressourcenschonung und Energiegewinnung.
Um die Herausforderungen bei der Entwicklung, Einführung und Vermarktung autonomer Systeme zu erforschen und zu verstehen, betrachte ich das Problem aus der Perspektive eines Ökosystems. Das Innovationsökosystem des Silicon Valley hat bewiesen, dass ein erfolgreiches Ökosystem Unternehmen und Industrie dazu inspirieren kann, gemeinsam Spitzentechnologien zu entwickeln und neue Werte für die Verbraucher zu schaffen. Da Ökosysteme einzigartige Strukturen mit vielen Einflussfaktoren und einer eigenen Dynamik sind, gibt es leider keinen universellen Ansatz, der für alle Ökosysteme geeignet wäre. In der Literatur gibt es keine umfassende Studie, in der die Entwicklung eines regionalen Innovationsökosystems im Kontext autonomer Systeme untersucht wird.
Im Zentrum der Arbeit steht die Analyse des Innovationsökosystems im Kanton Zürich mit dem Fokus auf autonome Systeme (Drohnen, selbstfahrende Autos, Roboterplattformen). Die Analyse hat gezeigt, dass der Kanton Zürich ein starkes Erbe in den Bereichen Technik und Technologie hat. Seine Universitäten und Forschungseinrichtungen verfügen über weltweit anerkanntes Know-how in den Bereichen Robotik, künstliche Intelligenz und autonome Systeme. Es gibt jedoch einige Herausforderungen, die angegangen werden sollten, um das Wachstum des Ökosystems zu fördern. In einer qualitativen Analyse von 25 Interviews, die mit den wichtigsten Akteuren des Ökosystems unter Anwendung des erweiterten Six-Helix-Modells geführt wurden, wurden die Triebkräfte des Ökosystems sowie potenzielle Hindernisse und schwache Verbindungen, die seine rasche Entwicklung behindern, ermittelt. Die Analyse trägt zu den Erkenntnissen darüber bei, wie die Stärken des Ökosystems genutzt werden können und welche Strategien zu einem nachhaltigen Wachstum des Innovationsökosystems führen können.
Studien
Diese Briefing-Berichtsreihe richtet sich an politische Entscheidungsträger und Branchenmitglieder im Bereich Technologiemanagement und Innovation. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung der gesellschaftlichen Akzeptanz zu schärfen und auf der Grundlage unserer eigenen Forschungsergebnisse aufzuzeigen, wie sie verbessert werden kann.
Die gesellschaftliche Akzeptanz des Einsatzes von Drohnen in städtischen Gebieten ist entscheidend für deren erfolgreiche Integration in die Gesellschaft. Diese Literaturstudie zielt darauf ab, die derzeitige Wissenslücke und die Verbindung zwischen dem vorhandenen Wissen und den öffentlichen Diskursen zu ermitteln.
Studien
Das Schweizer Beratungsunternehmen Orbit Management Services hat seinen ersten jährlichen Advanced Air Mobility (AAM) Risk Report veröffentlicht, der auf den Angaben von fast 150 Brancheninsidern und unabhängigen Beobachter*innen basiert.
Dieser Bericht wird einen Ausblick auf die Zukunft der AAM-Industrie geben, unter Berücksichtigung ihres immensen Potenzials und der Risiken, die sie angehen und bewältigen muss. Wir werden uns eingehender mit dem Risikoumfeld der AAM-Branche befassen und die wahrgenommenen Risiken aus technologischer, wirtschaftlicher, sozialer, politischer, regulatorischer und ökologischer Sicht beleuchten. Wenn die Beteiligten die Vielschichtigkeit dieser Risiken verstehen, können sie sich auf dem komplexen Terrain der AAM-Branche besser zurechtfinden und sicherstellen, dass ihr Wachstum nicht nur schnell, sondern auch nachhaltig ist.
Wir analysieren die Risiken, erörtern die Rolle der verschiedenen Interessengruppen beim effektiven Risikomanagement und zeigen Wege auf, wie sie die aufkeimenden Chancen in der AAM-Branche nutzen können.
Studien
Die Schweiz ist als eines der innovativsten Länder der Welt anerkannt. Die Digitalisierung hat in Schweizer Branchen an Schwung gewonnen, etwa im Bankensektor, der heute fast vollständig digitalisiert ist. Ein Sektor hinkt noch weit hinterher: das Gesundheitswesen.
Dieses Thema steht seit vielen Jahren im Fokus zahlreicher Akteure aus dem öffentlichen und privaten Sektor. Bislang ist die digitale Transformation nicht gelungen. Wir liegen immer noch Jahre hinter europäischen Ländern wie Dänemark oder Estland zurück, die über vollständig digitale Gesundheitssysteme verfügen.
Die verschiedenen Akteure des Gesundheitssystems haben viel Zeit und Mühe darauf verwendet, die besten Technologien zur Unterstützung dieses Wandels zu entwickeln. Heute gibt es viele Lösungen und Initiativen rund um dieses Thema. Das elektronische Patientendossier (EPD) wurde entwickelt. Jüngst haben kollaborative Konsortien neue digitale Gesundheitsplattformen geschaffen.
Damit digitale Tools effektiv sind, werden sie gemeinsam mit den Endnutzer:innen entwickelt und getestet, um sicherzustellen, dass sie so effizient wie möglich arbeiten. Wenn sie nicht den Bedürfnissen entsprechen, werden sie auch nicht von den Endnutzer:innen akzeptiert. Daher sollte eine Plattform/Lösung für ein digitales Gesundheitswesen gemeinsam mit den Endnutzer:innen, den Bürgerinnen und Bürgern der Schweiz, entwickelt werden.
Mit dieser Publikation wurde der Schweizer Bevölkerung die Möglichkeit geben, ihre Wünsche und Bedenken bezüglich der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu äussern. Dies geschah mittels einer Umfrage, die Ende Sommer 2022 durchgeführt wurde.
Mit dieser Umfrage kann die Perspektive der Bürgerinnen und Bürger zum Thema genauer erfasst werden. Die Bereitschaft der Schweizer Bevölkerung, ein digitales Gesundheitssystem zu nutzen, ist klar ersichtlich – sofern es klare Mehrwerte wie bessere Benutzerfreundlichkeit, bessere Diagnosen und Behandlungen sowie geringere Gesundheitskosten bietet.
Studien
Der European Food Trends Report «Feeding the Future: Chancen für ein nachhaltiges Ernährungssystem» erklärt, welche Rolle Konsumentinnen in der Tranformation zu einem nachhaltigeren Ernährungssystem spielen und welche Chancen sich – ausgehend von Wissen, Werten und Hürden der Konsumentinnen – für die Landwirtschaft, die Industrie, den Handel und die Gastronomie ergeben.
Auf Basis der Ergebnisse einer Konsumentenbefragung und Expertinneninterviews fokussiert dieser Report auf drei Seiten des Ernährungssystems und beantwortet die folgenden Fragen:
Von der Produktion über Verarbeitung und Distribution bis zum Handel – überall entstehen neue Lösungsideen für eine nachhaltigere Ernährung. Wer diese Entwicklungen zuerst erkennt und heute mutig vorangeht, wird morgen zu den Gewinnern gehören.
Studien
Blockchain ist weit mehr als Bitcoins und bietet Vorteile für viele Branchen. Seit der Einführung von Blockchain im Jahr 2009 hat sich die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Dennoch sind Diskussionen über die Einsatzmöglichkeiten von Blockchain weiterhin stark von Kryptowährungen geprägt, seit 2021 auch von sogenannten Non-Fungible Tokens (NFT). Das Ergebnis: Die Verwirrung um Blockchain und ihr Potenzial sind gleichermassen gross.
Diese Studie schafft Klarheit und geht den Vorteilen von Blockchain in der Realwirtschaft auf den Grund. Chancen und Herausforderungen werden anhand von drei konkreten Beispielen aufgezeigt:
Die Blockchain-Technologie bietet eine geeignete technische Grundlage, um Geschäftsprozesse sicher zu digitalisieren und zu automatisieren, effizient zusammenzuarbeiten und robustere digitale Infrastrukturen zu schaffen. Dadurch können sich auch neue Geschäftsfelder eröffnen. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, müssen sich Führungspersönlichkeiten vom Hype, aber auch von Pauschalkritik lösen. Diese Studie möchte ein Ausgangspunkt dafür sein.
Studien
Wir alle beschäftigen uns täglich mit dem Essen. Ernährung war schon immer ein zentrales Thema, hat in den letzten Jahren aber noch einmal an Bedeutung gewonnen, denn das Ernährungssystem mit seinen traditionellen Methoden stösst an seine Grenzen. Nicht nur eine wachsende Bevölkerung, sondern auch Klimaerwärmung, knapper werdende Bodenressourcen und sich verändernde Konsumentenbedürfnisse tragen zu den zukünftigen Herausforderungen bei.
Innerhalb der Foodbranche und entlang der gesamten Agro-Food Wertschöpfungskette gibt es im Kanton Zürich eine vielfältige Mischung aus traditionellen und jungen, grossen und kleinen Firmen. Landwirtschaftliche Betriebe, lokal produzierende Unternehmen und eine lebendige Gastro-Szene tragen zum starken Mix ebenso bei wie ein dichtes Netz an Detailhändlern und innovativen Kleingeschäften. Hervorzuheben sind auch die vielen jungen Spinoffs, die in den letzten Jahren aus den Hochschulen entstanden sind und zu einem dynamischen, schnell wachsenden Ökosystem rund um die Hochschulen beitragen. Die Hochschulen sind somit wichtige Treiber für Innovationen und leisten einen massgeblichen Beitrag zum Talentpool.
Mit Fokus auf die Zürcher Agro-Foodtech-Szene wurde Swiss Food Research mit einer Analyse beauftragt. Durch die dreiteilige Studie soll ein besseres Verständnis dafür gewonnen werden, welche Stärken, Schwächen und Herausforderungen im Food Bereich im Kanton Zürich bestehen. Dabei wurden insbesondere Themen wie die Standortattraktivität und Weitere relevante Faktoren, wie die Möglichkeiten der Vernetzung und des Innovierens, adressiert.
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Am 30. März wird das neue Thema #Foodtech im Rahmen der Veranstaltung „Ressourcenoptimierung in der Lebensmittelindustrie“ lanciert. Registriere jetzt dein Unternehmen oder deine Organisation auf Innovation Zurich und profitiere von mehr Sichtbarkeit!
Studien
Die Regulierung und die Normierung von autonomen Systemen hinken aktuell der technologischen Entwicklung hinterher. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind in der Folge für viele Hersteller unklar. Im Rahmen der «Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz» wurde ein Leitfaden erarbeitet, welcher eine Übersicht über die wichtigsten Fragen gibt.
Das Ziel des Leitfadens ist es, rechtliche Fragen im Bereich von autonomen Systemen zu klären. Der Fokus liegt auf geschäftlich genutzten Systemen mit Bodenkontakt, die sich im öffentlichen Raum bewegen.
Der Leitfaden richtet sich vor allem an Hersteller, die stark auf die Produktentwicklung fokussiert sind. Sie verfügen oftmals über geringes Know-how und limitierte Ressourcen, um regulatorische Aspekte abzuklären bzw. abklären zu lassen. Aus diesem Grund soll der nachfolgende Leitfaden eine Übersicht über die wichtigsten Fragen geben und als Einstiegspunkt für eine detaillierte und herstellerspezifische Vertiefung dienen. Die Inhalte des Leitfadens richten sich ausschliesslich an Hersteller in der Schweiz.
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Das «Regional Innovation Scoareboard» bietet eine vergleichende Bewertung der Forschungs- und Innovationsleistung von 239 Regionen in 22 EU-Mitgliedstaaten, Norwegen, Serbien, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.
Mit einer Leistung von 139,6 % des EU-Durchschnitts ist die Schweiz ein Innovationsführer. Die Leistung liegt über dem Durchschnitt der "Innovation Leaders". Die Leistung ist rückläufig und liegt unter der Steigerungsrate in der EU (8,5 %-Punkte). Der Leistungsvorsprung des Landes gegenüber der EU wird immer kleiner.
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Innosuisse beteiligt sich an der Erhebung, um mehr über das Innovationsverhalten der eigenen Förderkundschaft zu erfahren. Die Ergebnisse der aktuellen Studie aus dem Jahr 2021 zeigen, dass die Innovationsaktivitäten bei von Innosuisse unterstützten Unternehmen in den letzten beiden Jahren zugenommen haben. Der Anteil von Marktneuheiten am Umsatz liegt im Jahr 2020 deutlich höher als bei Unternehmen, die keine Fördergelder beantragt haben. Die Covid-19-Pandemie hat das Innovationsverhalten der Unternehmen in erheblichem Mass beeinflusst. Die Digitalisierung hat einen Schub erhalten. Rund die Hälfte der Förderkundschaft leistet durch ihre Innovationen einen potenziell hohen Beitrag zu mindestens einem der globalen Nachhaltigkeitsziele.
Im Rahmen der Schweizer Innovationserhebung befragt die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich alle zwei Jahre die Schweizer Unternehmen zu ihrem Innovationsverhalten. Zusätzlich führt die KOF im Auftrag von Innosuisse vertiefende Erhebungen und Auswertungen bei der eigenen Förderkundschaft durch.
Bei der Erhebung von 2019 stand der Vergleich von innovativen Unternehmen, welche von Innosuisse gefördert wurden, mit Unternehmen, welche kein Gesuch eingereicht oder keine Förderung erhalten haben, im Vordergrund.
Die nun vorliegende Innovationerhebung 2021 setzt den Fokus auf das Innovationsverhalten der Unternehmen. Befragt wurden insgesamt über 3'500 Unternehmen, die zwischen 2016 und 2020 Gesuche für Innovationsprojekte und/oder Innovationsschecks bei Innosuisse eingereicht haben. 1056 Unternehmen haben bei der Befragung mitgemacht, was einer Rücklaufquote von rund 30% entspricht. Die Ergebnisse fokussieren nicht direkt auf die Wirkung der Förderung. Sie geben aber Aufschluss über die Art der Innovationsaktivitäten.
Studien
Eine Studie der Universität St.Gallen hat die Rahmenbedingungen für Startups in der Schweiz aus juristischer und wirtschaftlicher Sicht umfassend untersucht. Während die Hochschullandschaft und die Finanzierungsbedingungen für Jungunternehmen als befriedigend angesehen werden, zeigen sich deutliche Defizite hinsichtlich der administrativen Anforderungen. Insbesondere der Gründungsprozess in der Schweiz ist im internationalen Vergleich zu komplex, langwierig und kostspielig.
Die Schweiz bietet gute Voraussetzungen für Startups und hat beispielsweise mit On, Mindmaze oder Wefox einige sogenannte «Unicorns» hervorgebracht, also schnell gewachsene Unternehmen, die mit über einer Milliarde US-Dollar bewertet sind. Als Land, das regelmässig Rankings wie den «Global Innovation Index» anführt und über eine exzellente Hochschullandschaft und einen starken Finanzplatz verfügt, sind die Rahmenbedingungen hier sehr gut. Trotzdem ist zu fragen, wie noch mehr Erfolgsgeschichten geschrieben werden können.
Forschende der Universität St.Gallen (HSG), unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Dietmar Grichnik und Prof. Dr. Markus Müller-Chen, sind dieser Frage nachgegangen und haben neben den positiven Aspekten auch einige Hemmnisse ausfindig gemacht: So empfinden die befragten Expert:innen im Schweizer Startup-Ökosystem den bürokratischen Prozess der Unternehmensgründung als sehr komplex. Von der Vorbereitung der nötigen Dokumente über die öffentliche Beurkundung sowie die Anmeldung beim Handelsregister sind zeitraubende physische Vorgänge nötig, statt online in einem One-Stop-Shop und mittels digitalen Notariats gründen zu können. Hier hinkt die Schweiz in puncto digitale Lösungen gegenüber anderen Ländern hinterher. Warnsignale gibt es auch bezüglich der Venture-Capital-Aktivitäten. Die Schweiz fällt zunehmend hinter andere europäische Länder zurück. Prof. Dietmar Grichnik hebt hervor: «Die Schweiz hat eine grosse Chance, sich als Unicorn-Schmiede für Startups zu etablieren. Jedoch nur, wenn wir bei den Standortfaktoren digitale Gründung, Attraktivität für Investoren, Steuern und Regulierung international nicht den Anschluss verlieren.»
Insbesondere in den Bereichen MedTech und FoodTech haben Startups eine hohe strukturelle Relevanz in der Schweiz. Allerdings: Gerade da sorgen eine hohe regulatorische Unsicherheit und Rigidität für Probleme. Prof. Markus Müller-Chen erklärt dazu: «Innovationen werden in diesen Schlüsselindustrien durch langsame, nicht genügend digitalisierte und zum Teil intransparente Zulassungs- bzw. Bewilligungsverfahren behindert.» MedTech-Startups leiden seit 2021 zudem unter der Aussetzung der gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen (Mutual Recognition Agreements, MRA) mit der EU aufgrund des fehlenden institutionellen Abkommens. Ein weiteres Problem, das Startups in allen Branchen gleichermassen betrifft, ist die mögliche Einstufung von Risikokapitalgebern (sogenannten «Business Angels») als gewerbsmässige Wertschriftenhändler:innen. Hier könnte eine gesetzliche Anpassung mehr Rechtssicherheit schaffen.
Die Studie wurde von der HSG im Auftrag der Swiss Entrepreneurs & Startup Association SWESA erstellt. Der Verband setzt sich für die Verbesserung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen für Startups und innovative KMU in der Schweiz ein und führt das Sekretariat der parlamentarischen Gruppe Startups und Unternehmertum. Zu dieser zählt etwa Andri Silberschmidt: «Die Ergebnisse dieser Studie werden uns helfen, politische Vorstösse abzuleiten und konkrete Massnahmen zu ergreifen, um den Startups in der Schweiz optimale Bedingungen zu bieten», so der FDP-Nationalrat. Die Schweizerische Mobiliar Genossenschaft hat die Studie als Gönnerin unterstützt.
Bild: Universität St.Gallen (HSG)
Studien
Der SICTIC Investment Report 2023 beleuchtet die Aktivitäten im Jahr 2022 und unterstreicht den bedeutenden Einfluss von SICTIC auf das Schweizer Startup-Ökosystem.
Der Bericht basiert auf einer Umfrage unter mehr als 300 Investoren und Gründern und bietet Einblicke in die neuesten Trends bei Frühphaseninvestitionen in der Schweiz.
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