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Parquery, ein Spin-off der ETH, ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in Zürich, spezialisiert auf Computer Vision, einem Feld innerhalb der künstlichen Intelligenz (KI), das es Computern ermöglicht, aussagefähige Informationen aus digitalen Bildern und Videos zu gewinnen. Dank der Innovation-Sandbox und der Zusammenarbeit mit der Stadt Frauenfeld leisten sie nun einen massgeblichen Beitrag dazu, Parkplätze vor Ort effizienter und unter Berücksichtigung von Datenschutzaspekten zu nutzen. Zudem stellen die Innovation-Sandbox sicher, dass auch andere Gemeinden von ihrem bahnbrechenden Projekt profitieren können.
Die Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz ist eine Testumgebung für die Umsetzung von KI-Vorhaben. Die Sandbox soll verantwortungsvolle Innovation fördern, indem die Verwaltung und teilnehmende Organisationen eng an regulatorische Fragestellungen arbeiten und die Nutzung von neuartigen Datenquellen ermöglichen.
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MPAssist schenkt medizinischem Fachpersonal mehr Zeit für den Patienten – durch KI-gestützte Dokumentationslösungen. In der Innovation-Sandbox für KI testet das Unternehmen seine Technologie unter realen Bedingungen und klärt gemeinsam mit Behörden zentrale rechtliche Fragen – von Datenschutz bis zur Einordnung als Medizinprodukt. Co-CEO & Founder von MPAssist Michelle Plüss, Dr. med. Olaf Büttner und der Leiter der Innovation-Sandbox für KI von der Standortförderung vom Kanton Zürich Raphael von Thiessen geben im Video Einblick in das gemeinsame Sandbox-Projekt.
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ANYbotics präsentiert sein Innovations-Sandbox-Projekt zu EU-Vorschriften für Industrieroboter. Mitgründer Christian Gehring und Senior Product Manager Kateryna Portmann erörtern mit Raphael von Thiessen, Programmleiter KI Sandbox, Kanton Zürich, wichtige regulatorische Herausforderungen wie das EU-KI-Gesetz. ANYbotics ist führend bei der Einhaltung von Vorschriften und stellt sicher, dass seine Roboter nahtlos in kritischen Infrastrukturen arbeiten.
Das Schweizer Robotikunternehmen ist ein Pionier in der Entwicklung von autonomen mobilen Robotern. Ihre Laufroboter namens ANYmal bewegen sich jenseits konventioneller, zweckgebundener Umgebungen und lösen Kundenprobleme in anspruchsvollen Infrastrukturen, die bisher nur für Menschen zugänglich waren.
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Die Standortförderung lässt echte Regionalprodukte zertifizieren.
Erstmalig werden am Samstag, 13. April Produkte aus dem Knonauer Amt mit dem Gütesiegel regio.garantie im Verkauf sein: auf dem Frühlingsmarkt auf dem Weisbrodareal in Hausen am Albis. Die neue Regionalmarke soll Säuliämtler Produkten die verdiente höhere Wertschätzung und Bekanntheit bringen — zunächst innerhalb der Region, später aber auch darüber hinaus.
Bei den ersten rund 90 zertifizierten Produkten handelt es sich im solche aus Hofläden, also aus der landwirtschaftlichen Direktvermarktung: Die Palette reicht von Konfitüren und Sirups und Eingemachtem über Suppen und Früchtesnacks, Mostbröckli und Lammfleisch bis zu Most, Bier und Schnaps – aber auch sogenannte Non-Food-Produkte wie Schafwollduvets. Dies ist aber erst der Anfang. Es sollen weitere Produzenten und Produkte aufgenommen werden.
Auch ein Instrument für die Regionalvermarktung
Um das Gütesiegel regio.garantie zu erlangen, muss ein Produkt zu 100 Prozent aus der Region stammen, oder – wenn es ein zusammengesetztes Produkt ist – müssen die Hauptzutat vollständig und mindestens 80 Prozent aller Zutaten regional sein. Das wird von einem externen Auditor überprüft.
Echte Regionalprodukte haben den Vorteil, dass sie kurze Wege haben, die Wertschöpfung in der Region bleibt und man weiss, vom wem sie kommen. Und sie sind aufgrund ihrer regionalen Originalität einfach einzigartig.
Deswegen ist das Engagement der Standortförderung mehr als bloss ein Support für die direktvermarkende Landwirtschaft. Denn: «Regionalprodukte machen die Region auf ihre Weise sinnlich und genussvoll wahrnehmbar. Das trägt zur Identität der Region als ganzer bei. Eigentlich sind Regionalprodukte dann auch ein Instrument für die Regionalvermarktung» begründet Standortförderer Johannes Bartels den Schritt zur regio.garantie-Auszeichnung.
Steigendes Interesse an Regionalprodukten
Das Knonauer Amt springt mit der Lancierung der Regionalmarke auf einen zukunftsträchtigen Trend auf. Die jüngste Studie «Regionalprodukte 2024» der Hochschule für Wirtschaft Zürich belegt, dass Regionalprodukte mittlerweile «die attraktivsten Mehrwertprodukte» seien und bereits 71 Prozent der Konsumenten wöchentlich Regionalprodukte kauften. «In allen Kanälen, von der Direktvermarktung über die Gastronomie und die Schnellverpflegung bis hin zu den Grossverteilern, steigt das Interesse an Regionalprodukten mit dem Label regio.garantie», so Manfred Bötsch, Präsident des Vereins Schweizer Regionalprodukte und Gastreferent des letztjährigen Frühlingstreffs der Standortförderung Knonauer Amt.
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Der Kanton Zürich stärkt den Stiftungsstandort: Das Steueramt passt seine Praxis zur Steuerbefreiung für gemeinnützige Stiftungen an. Damit setzt der Kanton eine zentrale Massnahme der Initiative zur Stärkung des Stiftungsstandorts Zürich um und er verbessert die Rahmenbedingungen für ein zeitgemässes und wirkungsvolles Stiftungswesen.
Anfang 2023 hat der Regierungsrat beschlossen, den Kanton Zürich für Stiftungen attraktiver zu machen. Basierend auf einer Studie hat die Zürcher Regierung verschiedene Massnahmen eingeleitet, um dieses Ziel zu erreichen. Ein Kernanliegen betraf die Verbesserung der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen. Durch eine Praxisanpassung des kantonalen Steueramtes wird ein zeitgemässes und wirkungsvolles Stiftungswesen gefördert.
Neu steht einer angemessenen Entschädigung von Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten gemeinnütziger Stiftungen bei einer Steuerbefreiung nichts mehr entgegen. Zudem werden gemeinnützige Tätigkeiten im Ausland nach dem gleichen Massstab wie Tätigkeiten im Inland gemessen. Dies wird es dem Kanton Zürich vermehrt erlauben, international tätige Stiftungen im Kanton anzusiedeln.
Das Steueramt hat zudem seine Praxis zu unternehmerischen Fördermodellen publiziert. Gemäss der Praxisfestlegung des Steueramtes ist die Fördertätigkeit nicht nur auf à-fonds-perdu-Beiträge und Darlehen beschränkt, sondern es sind auf der Förderseite auch Impact Investments möglich. Voraussetzung ist, dass Stiftungen dort tätig sind, wo es noch keinen Markt gibt – sie also keine Konkurrenz für nicht steuerbefreite Investoren sind. Zudem müssen die an die Stiftung zurückfliessenden Mittel wieder für gemeinnützige Zwecke verwendet werden.
Diese Praxisanpassung erfolgt insbesondere aufgrund der geänderten gesetzlichen Grundlagen für Stiftungen, die per 1. Januar 2023 in Kraft getreten sind. Gemäss Art. 84b des Zivilgesetzbuches (ZGB) müssen Stiftungen der Aufsichtsbehörde die Vergütungen des Stiftungsrates bekannt geben. Weiter hat die Aufsichtsbehörde gemäss Art. 84 Abs. 2 ZGB dafür zu sorgen, dass das Stiftungsvermögen zweckkonform verwendet wird. Erkenntnisse aus dem Austausch des Steueramtes mit den Stiftungsaufsichten des Bundes und des Kantons sowie ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Andrea Opel zu den steuerlichen Rahmenbedingungen für ein wirkungsvolles Stiftungswesen im Kanton Zürich stützen diese Praxisanpassung.
Die gemeinsam mit dem Verband der Schweizer Förderstiftungen «SwissFoundations» lancierte Initiative des Kantons geht aber über die Verbesserung des steuerrechtlichen Rahmens hinaus. 2023 wurden drei weitere Massnahmen umgesetzt.
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Zürich – Die diesjährigen Finalisten des ZKB Pionierpreis Technopark 2025 sind Ex Nunc Intelligence, Irmos Technologies und Nanoflex Robotics. Dieser Preis gilt als die wichtigste Auszeichnung für DeepTech-Start-ups in der Schweiz.
(CONNECT) Der ZKB Pionierpreis Technopark prämiert seit über 20 Jahren DeepTech-Projekte, die kurz vor dem Markteintritt stehen. Verliehen wird er von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich. Er ist mit rund 100'000 Franken für den Sieger und je rund 10'000 Franken für die Zweitplatzierten dotiert. Die Preisverleihung findet am 20. Mai 2025 im Technopark Zürich statt. Nun sind die drei Finalisten nominiert worden.
Ex Nunc Intelligence ist ein LegalTech-Start-up aus Lausanne. Die 2023 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) gegründete Firma entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Software, die zu einem transformativen, netzwerkbasierten juristischen Ökosystem wachsen soll. Sie kombiniert nach den Worten von Jurymitglied Lothar Thiele „auf herausragende Weise verschiedene Klassen von Algorithmen, Methoden zur Datenkuration und mehrsprachige generative KI“. Damit setze das Start-up „neue Massstäbe bei der Bereitstellung von handlungsrelevantem Rechtswissen sowohl für Juristinnen und Juristen als auch die breite Bevölkerung“.
Irmos Technologies übersetzt Schwingungen, die von Sensoren an Brücken und anderen Bauwerken aufgenommen werden, in Schadensindikatoren und Achslasten. Damit liefert die im Technopark Zürich ansässige Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) in Echtzeit verwertbare Einblicke in den strukturellen Zustand von Infrastrukturen und die tatsächliche Verkehrsbelastung. „Besonders beeindruckend finde ich ihre intelligente Kombination aus kosteneffizienten Sensoren und leistungsstarken Algorithmen, die eine präzise und vorausschauende Wartung ermöglichen“, so Jurymitglied Michelle Tschumi.
Nanoflex Robotics aus Opfikon ZH nutzt Magnetfelder, um die Spitzen von endovaskulären Instrumenten zu dirigieren. Über eine Steuerkonsole können medizinische Fachpersonen die Form der Gerätespitze verändern und sie in jede Richtung bewegen. Die Technologie der ETH-Ausgliederung ermöglicht ausserdem eine sichere Remote-Verbindung für ferngesteuerte Thrombektomien. So können lebensrettende Massnahmen schneller durchgeführt werden, etwa in kleineren oder ländlichen Spitälern. „Das Innovationspotenzial dieses Projekts hat mich sofort fasziniert“, wird Jurymitglied Emanuela Keller zitiert. ce/mm
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Zürich – Die House of Influence GmbH bietet die umfassende Betreuung von Influencer-Marketing-Kampagnen an. Nun erweitert die Marketing-Agentur ihr Angebot um eine Self-Service-Plattform. Interessierte Firmen bekommen hier eine auf die eigenen Anforderungen zugeschnittene Auswahl an Influencern.
(CONNECT) Die House of Influence GmbH hat die Plattform www.influencer-finden.ch lanciert. Interessierte Unternehmen können dort in einem Formular ihre Anforderungen beispielsweise hinsichtlich Zielgruppe, Branche oder Region definieren, informiert die Zürcher Influencer-Marketing-Agentur in einem Beitrag auf LinkedIn. Innerhalb von zwei Arbeitstagen wird ihnen dann eine von House of Influence kuratierte Liste passender Influencer zugestellt, die sie anschliessend selbstständig kontaktieren können.
Im Kerngeschäft bietet House of Influence Unternehmen strategische Kampagnen mit persönlicher Betreuung an. Dafür hat die Marketing-Agentur nach eigenen Angaben ein Netzwerk mit über 3000 Influencern aus der Schweiz aufgebaut. Ihre neue Plattform will House of Influence als „neue Alternative für die selbstständige Umsetzung“ verstanden wissen. ce/hs
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Beim KI-Hype mittendrin statt nur dabei: Der Bevölkerungsanlass «Hello, AI!» des Zurich AI Festivals in Zürich bot am 2. Oktober Einblick in die Technologie – und Antworten auf die Frage, was sie bewirkt. Die Veranstaltung zeigte aber auch: Jeder kann selbst aktiv werden.
«Wenn wir möchten, dass Künstliche Intelligenz unseren eigenen Werten entspricht, müssen wir die Technologie aktiv mitgestalten», mit diesem Statement eröffnete Fabian Streiff, Chef des Amts für Wirtschaft des Kantons Zürich, den Bevölkerungsanlass «Hello, AI!» des Zurich AI Festivals. Und er motivierte auch das Publikum: «Die Schweiz lebt von der Innovationskraft – und dafür brauchen wir Menschen, die aktiv mitgestalten. Deshalb: Seien Sie mutig, seien Sie kreativ.»
Kreativ? Mutig? Die Gedanken des IT-Fachmanns Daniel (56) im Publikum drehten sich noch um grundlegendere Fragen, wie: Was passiert mit unseren Daten? Was macht KI mit unserer Gesellschaft? Und müsste IT an Schulen nicht eine grössere Rolle spielen?
KI ergänzt unsere Intelligenz
Genau auf solche Fragen gingen die Vorträge ein – und machten Mut zur Eigeninitiative. Denn, so Gründer des Swiss Healthcare Startups und Comedian Fabian Unteregger: «Wir können das Rad nicht zurückdrehen». So wie das Auto in einer Welt der Pferdekutschen eine Zäsur darstellte – so verändert KI nun unser Leben.
Diese Umwälzung schürt auch Ängste – denen Unteregger mit seinem Verständnis der Technologie entgegentrat. So erklärte er, die KI braucht eine enorme Rechenleistung, allein um die simple Aussage «Ich schlafe auf der Bank» zu verstehen. Menschen hingegen wissen direkt, dass eine Park- und keine Geldbank gemeint ist. Deshalb sei KI «Ergänzung und nicht Ersatz unserer Intelligenz», wie er meint.
Die Verantwortung liegt bei uns
Damit die KI sich in der menschlichen Sprache zurechtfindet, braucht sie eine «Karte» mit rund 13'000 Dimensionen – und doch beeinflusst sie uns. «KI prägt unsere Sprache – und damit auch unser Verhalten», betonte Nathalie Klauser, Gründerin des KI-Startups Intersections.
So hat eine Studie des Max-Planck-Institut gezeigt, dass seit dem Auftauchen von KI bestimmte Wörter (z.B.: delve, swift, comprehend – vertiefen, rasch, begreifen) deutlich öfter gebraucht werden – und das selbst von Menschen, die KI nicht aktiv nutzen. Angesichts dieser kulturellen Rückkopplung ist es für Klauser essenziell, dass KI so gebaut wird, dass sie uns nicht schadet – und dafür muss die Gesellschaft sorgen: «Am Ende sind immer wir Menschen verantwortlich.»
KI müsse technisch robust, rechtmässig und ethisch vertretbar sein. Dass das möglich ist, zeigen etwa Tools wie Goblin, eine KI, die neurodivergenten Menschen hilft, Aufgaben – wie den Frühjahrsputz – strukturiert anzugehen. Gleichzeitig gebe es aber auch ethisch Problematisches. So optimierte der Logistikdienstleister Planzer seine Routen mit KI. Das Ergebnis: Mitarbeitende hatten keine Zeit mehr auf die Toilette zu gehen.
Es gibt sie – die «gute» KI
Dass eine Künstliche Intelligenz, die rechtlichen und ethischen Werten gerecht wird, möglich ist, beweist Apertus. Die von Schweizer Universitäten entwickelte KI ist das erste System, das den europäischen «AI Act» erfüllt – und damit auch die Kriterien, die Klauser fordert: Kontrolle, Rechtschaffenheit, Transparenz und Partizipation.
«Mit Apertus tragen wir zur Forschungs- und Entwicklungsautonomie unseres Standortes bei», betont der Forscher Imanol Schlag. Denn anders als die Anwendungen grosser KI-Unternehmen sei Apertus nicht profitorientiert. Deshalb konnten sich die Forscher bei der Entwicklung auch an den Interessen der Gesellschaft orientieren.
Und so hat sogar ein Stück Schweizer Identität Platz in der KI: Apertus «spricht» auch ein wenig «Schwiizerdütsch». Trotzdem sei es ein Modell für die Welt: «Die genutzten Daten spiegeln die Vielfalt des Internets wider – rund 40 Prozent der Trainingsdaten sind nicht Englisch.»
Jugendliche gehen mit eigenen KI-Projekten voran
Dass KI nicht nur ein Tool für Forschungslabore oder Techgiganten ist – beweist die Schweizer Jugend: In der KI-Challenge widmeten sich Schülerinnen und Schüler der Entwicklung eigener KI-Anwendungen – und wurden dafür ausgezeichnet.
Mitul und Tanish entwickelten den «AI Personal Trainer» und gewannen damit die Kategorie «AI for Good». Die Software hilft bei Reha-Übungen – und macht Physiotherapie so für alle zugänglich.
Levin überzeugte in der Kategorie «Creative Coding» mit «Mentis», einer Software, die eigene Notizen sortiert und alte mit neuen Ideen verknüpft, um Gedanken klarer zu strukturieren. Levin hat viel gelernt: «Meine Sicht auf KI hat sich verändert: Ich bin positiv überrascht, aber – weil ich sie jetzt besser verstehe – auch ein wenig entzaubert.»
KI-Challenge 2025
Die Challenge wird vom ETH AI Center in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft, Kanton Zürich, sowie den Kantonen Schwyz und Zug organisiert. Dieses Jahr waren knapp 100 Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren mit dabei. Zwischen Januar und August hatten sie – mit der Hilfe von Doktorierenden des ETH AI Centers – ihre Ideen in Code übersetzt.
Finalistinnen und Finalisten waren:
Ideen haben alle
Mit seinem Projekt überzeugte Levin auch Asel-Maria (48). Sie besuchte die Veranstaltung, weil sie die KI – die ihr unheimlich ist – besser verstehen wollte. Alle Ängste wurden ihr zwar nicht genommen, aber Programme wie Mentis findet sie besonders für Jugendliche hilfreich und wichtig.
Und auch im Publikum entstanden spontane Ideen: etwa eine Streithilfe, ein Matching-Tool für die grosse Liebe, ein Chemie-Assistent oder ein intelligentes Fotoalbum.
Die Botschaft der Veranstaltung war deutlich: KI betrifft uns – und wir alle können sie auch mitgestalten.
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Die Initiative "More Women in Tech" (koordiniert von der Standortförderung, Amt für Wirtschaft, Kanton Zürich) freut sich sehr, euch den "More Girls and Women in Tech, Science, Engineering." Stickerbogen vorzustellen, den sie mit TechFace unterstützt von Grafik2 realisiert haben.
Auf dem Bogen findest du über 10 coole Sticker, die nur darauf warten, dein Notebook oder andere Objekte zu verschönern und ein Statement zu setzen.
Unser Ziel: Mehr Mädchen und Frauen für MINT- und Tech-Berufe begeistern, um stärkere Teams, neue Perspektiven und eine Innovationskultur ohne Grenzen zu schaffen.
Bestellen kannst du den Stickerbogen mit Mail an standort@vd.zh.ch.
Für mehr als 20 Exemplare gerne eine kurze Beschreibung mitsenden, wo das Material zum Einsatz kommen wird.
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Zürich – Das Start-up Zenline AI nimmt in einer Pre-Seed-Finanzierung 1,6 Millionen Dollar ein. Das frische Kapital soll zum Ausbau seiner auf Künstliche Intelligenz basierenden Händler-Software genutzt werden.
(CONNECT) Das Start-up zenline AG (Zenline AI) mit Sitz in Zürich hat in einer Pre-Seed-Finanzierung 1,6 Millionen Dollar einnehmen können. Wie aus einer Mitteilung auf Linkedin hervorgeht, soll das frische Kapital zur Optimierung einer Entscheidungssoftware für Einzelhändler genutzt werden. Zenline AI entwickelt diese Software mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI).
Die Finanzierungsrunde wurde von Seedcamp unter Beteiligung von Yellow, First Momentum und Arc Investors angeführt.
Das Unternehmen entwickelt KI-Agenten, die Daten zu Margen, Wettbewerb und Kaufverhalten kombinieren. Darauf aufbauend liefert die Software Vorschläge für Preisoptimierungen, Sortimente und Produkterweiterungen. Wie es in der Mitteilung heisst, optimieren aktuell nur 5 Prozent der Händler ihr Sortiment. Zenline AI will mit seinen Aktivitäten den verbleibenden grossen Marktanteil von 95 Prozent der Händler erreichen. ce/ww
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Zürich – Muuvr hat 4 Millionen Franken in einer Pre-Series-A-Finanzierung erhalten. Ein Viertel der eingeworbenen Mittel stammen von neuen Investoren. Das Zürcher Jungunternehmen hat eine App entwickelt, die Menschen zu mehr Bewegung und einem gesunden Lebensstil motiviert.
(CONNECT) Die Muuvr Labs AG hat ein einer Pre-Series-A-Finanzierung insgesamt 4 Millionen Franken von bestehenden und neuen Investoren eingesammelt. Konkret konnten acht neue Investoren gewonnen werden, die 25 Prozent zum Gesamtvolumen beitrugen, informiert das Zürcher Jungunternehmen in einem Beitrag auf LinkedIn. Ihm zufolge steht Muuvr kurz vor der Lancierung der Version 2.0 seiner gleichnamigen App, die Menschen zu mehr Bewegung und einem gesunden Lebensstil animieren soll.
„Die Finanzierungsrunde so kurz vor dem Launch von MUUVR 2.0 mit diesem Ergebnis abzuschliessen, ist natürlich die grösste Motivationsspritze und gibt uns genau den Rückenwind, den wir für den Start der neuen App brauchen“, wird Muuvr-CPO Björn Vogler in der im Beitrag veröffentlichten Kurzpräsentation zur Finanzierungsrunde zitiert. Gründer Michael Hartweg hebt dort die Unterstützung durch bestehende Investoren des Unternehmens hervor. „Dieses Vertrauen ist für uns nun Ansporn und Motivation, in den kommenden Monaten viele Menschen im DACH-Raum von MUUVR zu überzeugen“, so Hartweg. ce/hs
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Winterthur/Zürich – KohlenKraft unterstützt den Climathon in Zürich als Sponsor. Dieses Format zur Ideenfindung für den lokalen Klimaschutz findet am 1. und 2. November statt. Das im Technopark Winterthur ansässige Start-up stellt Baumaterialien und klimanegative Produkte aus Pflanzenkohle her.
KohlenKraft ist einer der Sponsoren des Climathons in Zürich. Das geht aus einer Meldung von Runway hervor, dem im Technopark Winterthur ansässigen Förderer von Start-ups in der Frühphase. Der Runway Inkubator ist ein Programm des Center for Entrepreneurship am Institut für Innovation und Entrepreneurship der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).
Der Climathon ist ein 32-stündiges Format, das vom Impact Hub Zürich einmal im Jahr organisiert wird. Die Veranstaltung dient der Findung und Ausarbeitung von Ideen für den Klimaschutz in Zürich. In diesem Jahr findet er am 1. und 2. November im Zürcher Kraftwerk statt.
Das 2023 gegründete Jungunternehmen KohlenKraft hat seinen Sitz ebenfalls im Technopark Winterthur. Dieser überschrieb im vergangenen Jahr ein Kurzportrait zum Einzug des Start-ups in seine Räume mit dem Satz: „Runway-Start-up KohlenKraft macht sich bereit für Revolution“. KohlenKraft hat sich zur Aufgabe gemacht, die Bauindustrie mit klimapositiven Materialien zu versorgen. Seine Produkte wie Gips, Wandputz für den industriellen Einsatz, Ziegel und Wärmedämmung aus Biokohle nehmen während ihrer Lebensdauer mehr CO2 auf als sie ausstossen.
Ausserdem schliesst KohlenKraft den Kreislauf: Die Pflanzenkohle wird aus Biomasseabfällen hergestellt, verringert den Bedarf an Rohstoffen wie Sand und trägt damit zu einer zirkulären gebauten Umwelt bei. Deshalb wurde KohlenKraft auch vom Circular Building Industry Innovation Booster gefördert. Das Programm von Innosuisse unterstützt den Übergang zur Kreislaufwirtschaft im Schweizer Bauwesen durch systematische Innovation.
CEO Charles Gerike-Roberts und CTO Moritz Keller wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. 2022 gewannen die beiden KohlenKraft-Gründer an der ZHAW Sustainability Challenge den FrontRunner Award Award. An der ZHAW Startup Challenge 2023 holten sie den 1. Platz und wurden Klassensieger am Business Concept-Kurs von Startup Campus und Innosuisse. ce/mm
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