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Aufgrund des rasanten technologischen Fortschritts sind die Rahmenbedingungen von KI-Technologien für Unternehmen, Forschung und Verwaltung oftmals unklar. Deshalb hat die Standortförderung des Kantons Zürich gemeinsam mit Partner aus Verwaltung, Forschung und Wirtschaft die «Innovation-Sandbox» lanciert.
Dabei handelt es sich um eine Testumgebung für die Umsetzung von KI-Vorhaben. Indem die Verwaltung und teilnehmende Organisationen eng an regulatorische Fragestellungen arbeiten und die Nutzung von neuartigen Datenquellen ermöglichen, soll verantwortungsvolle Innovation gefördert werden. Wie dies genau aussehen kann, zeigt das Video mit Ronovatec und Lonomy, welche autonome Landwirtschaftssysteme entwickeln.
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Frauenfeld/Zürich – Das Parkhaus Altstadt an der Frauenfelder Promenadenstrasse ist als erste private Parkanlage in das Smart Parking-System der Stadt aufgenommen worden. Bereits geplant ist auch die Aufschaltung des Parkhauses im Einkaufszentrums Passage nach dessen Umbau. Das Smart Parking-System basiert auf einem Projekt des Kantons Zürich.
(CONNECT) Die Stadt Frauenfeld erweitert ihr Smart Parking-System um das Parkhaus Altstadt. Das hat die Stadt jetzt mitgeteilt. Dafür ist es mit Sensoren ausgestattet worden, die in der Regio Frauenfeld-App freie Parkplätze anzeigen. Das Pilotprojekt war 2023 begonnen und nach einer umfassenden Bewertung 2024 weitergeführt worden. Es umfasst mittlerweile insgesamt sechs Parkanlagen und 24 Kameras.
Dort wird die Belegung im Zweiminutentakt erfasst und auf der App sichtbar gemacht. Damit sollen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer schneller zu einem freien Parkplatz kommen und von flüssigerem Verkehr profitieren.
Das Parkhaus Altstadt ist als einziges davon nicht mit Kameras ausgestattet. Eigentümer ist die Wohnpark Promenade AG, verwaltet wird es von der Tobler Immobilien AG. Mit den Verantwortlichen beider Firmen wurde ein einjähriger Versuchsbetrieb vereinbart. Die Tiefgarage bietet 66 Parkplätze in zentraler Lage.
Nach dem Umbau des Einkaufszentrums Passage wird auch dessen Parkhaus mit seinen rund 260 Parkplätzen aufgeschaltet werden. Die Baumassnahmen sollen Ende 2027 beendet sein.
Das Smart Parking-Konzept von Frauenfeld basiert auf einem Projekt der Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz im Kanton Zürich. Dabei hat die Parquery AG aus Zürich, eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), mit ihrer Bilderkennung eine effiziente Erfassung und Analyse der Parkplatzbelegung in Echtzeit ermöglicht. ce/mm
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Die diabetische Retinopathie ist eine der häufigsten Augenerkrankungen und stellt aufgrund zunehmender Patientenzahlen, wegen des Personalmangels und steigender Gesundheitskosten eine wachsende Herausforderung dar. Durch die Automatisierung routinemässiger Screeningprozesse mit künstlicher Intelligenz (KI) kann die Arbeitsbelastung von medizinischen Fachpersonen reduziert und die Effizienz gesteigert werden, ohne die Qualität der Versorgung zu beeinträchtigen.
Das Projekt «Digitale Augenklinik» des Stadtspitals Zürich und der Spross Stiftung zur Förderung der Augenheilkunde war Teil der Innovation-Sandbox für KI des Kantons Zürich. Untersucht wurden dabei die medizinischen, technologischen, regulatorischen und ethischen Voraussetzungen für die Integration der KI-Diagnostik in klinische Arbeitsabläufe.
Das Projekt evaluierte bestehende Diagnostikanbieter und -plattformen innerhalb der aktuellen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen der Stadt Zürich. Da kein kommerzieller Anbieter die wichtigsten Kriterien der Klinik erfüllte, entwickelte und validierte das Team eigene KI-Modelle auf der Basis von Open-Source-Forschungsframeworks. Neben der technologischen Validierung wurden kritische Fragestellungen in den Bereichen Regulierung, Datenschutz und Medizinethik untersucht.
Die Ergebnisse liefern praktische Erkenntnisse und Best Practices für Spitäler und Gesundheitsdienstleister, die eine KI-gestützte Diagnostik in Betracht ziehen. Sie betonen die Notwendigkeit strukturierter Auswahl- und Implementierungsprozesse, offener und interoperabler Architekturen, einer frühzeitigen Einbindung der Klinik und einer sorgfältigen Abwägung, ob Open-Source-Modelle verwendet oder externe Anbieter eingebunden werden sollen. Die Ergebnisse bieten über die Augenheilkunde hinaus übertragbare Erkenntnisse für den sicheren und effektiven Einsatz von KI in anderen Bereichen der klinischen Praxis.
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Zürich – Eine Konferenz Schweizer und ausländischer Forschender hat aktuelle Studien zu den Schweizer Wahlen 2023 diskutiert. Die Hochschule für Wirtschaft Zürich nahm als einzige Schweizer Fachhochschule teil. Sie stellte ihre Forschung zur Darstellung der Kandidierenden in den Medien vor.
(CONNECT) Forschungseinrichtungen aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland haben am 3. April die Konferenz The 2023 Swiss National Elections durchgeführt, informiert die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) in einer Mitteilung. Sie hat als einzige Fachhochschule an der politikwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Wahlen 2023 teilgenommen. An der Konferenz waren neben der HWZ unter anderem die Universitäten Zürich, Bern, Genf und Lausanne, das Zentrum für Demokratie Aarau, das Schweizerische Zentrum für Sozialwissenschaften sowie die Universität Amsterdam vertreten.
Die HWZ war von der Schweizerischen Wahlstudie mit der Erhebung und Aufbereitung der Mediendaten zu den Wahlen 2023 beauftragt worden. An der Konferenz stellte die Fachhochschule ein auf der entsprechenden Datensammlung basierendes eigenes Forschungsprojekt vor. Konkret hatten die Forschenden der HWZ über ein „Finetuning eines Large Language Models (LLM)“ untersucht, wie Schweizer Medien über Wahlkandidierende berichteten. Den Ergebnissen zufolge wurde Kandidierende abhängig von Geschlecht, Alter und Parteizugehörigkeit in den Medien systematisch unterschiedlich dargestellt.
„Diese Konferenz hat uns nicht nur wertvolle Impulse für unsere eigene Forschung gegeben, sondern auch gezeigt, wie wir LLMs für die Beantwortung sozialwissenschaftlicher Forschungsfragen einsetzen können“, wird Bruno Wüest, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent im Bereich Künstliche Intelligenz, Statistik und empirische Sozialwissenschaft bei der HWZ, in der Mitteilung zitiert. Darüber hinaus sieht die HWZ über die Teilnahme an der Konferenz ihre wissenschaftliche Sichtbarkeit gestärkt. ce/hs
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Zürich – Die diesjährigen Finalisten des ZKB Pionierpreis Technopark 2025 sind Ex Nunc Intelligence, Irmos Technologies und Nanoflex Robotics. Dieser Preis gilt als die wichtigste Auszeichnung für DeepTech-Start-ups in der Schweiz.
(CONNECT) Der ZKB Pionierpreis Technopark prämiert seit über 20 Jahren DeepTech-Projekte, die kurz vor dem Markteintritt stehen. Verliehen wird er von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich. Er ist mit rund 100'000 Franken für den Sieger und je rund 10'000 Franken für die Zweitplatzierten dotiert. Die Preisverleihung findet am 20. Mai 2025 im Technopark Zürich statt. Nun sind die drei Finalisten nominiert worden.
Ex Nunc Intelligence ist ein LegalTech-Start-up aus Lausanne. Die 2023 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) gegründete Firma entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Software, die zu einem transformativen, netzwerkbasierten juristischen Ökosystem wachsen soll. Sie kombiniert nach den Worten von Jurymitglied Lothar Thiele „auf herausragende Weise verschiedene Klassen von Algorithmen, Methoden zur Datenkuration und mehrsprachige generative KI“. Damit setze das Start-up „neue Massstäbe bei der Bereitstellung von handlungsrelevantem Rechtswissen sowohl für Juristinnen und Juristen als auch die breite Bevölkerung“.
Irmos Technologies übersetzt Schwingungen, die von Sensoren an Brücken und anderen Bauwerken aufgenommen werden, in Schadensindikatoren und Achslasten. Damit liefert die im Technopark Zürich ansässige Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) in Echtzeit verwertbare Einblicke in den strukturellen Zustand von Infrastrukturen und die tatsächliche Verkehrsbelastung. „Besonders beeindruckend finde ich ihre intelligente Kombination aus kosteneffizienten Sensoren und leistungsstarken Algorithmen, die eine präzise und vorausschauende Wartung ermöglichen“, so Jurymitglied Michelle Tschumi.
Nanoflex Robotics aus Opfikon ZH nutzt Magnetfelder, um die Spitzen von endovaskulären Instrumenten zu dirigieren. Über eine Steuerkonsole können medizinische Fachpersonen die Form der Gerätespitze verändern und sie in jede Richtung bewegen. Die Technologie der ETH-Ausgliederung ermöglicht ausserdem eine sichere Remote-Verbindung für ferngesteuerte Thrombektomien. So können lebensrettende Massnahmen schneller durchgeführt werden, etwa in kleineren oder ländlichen Spitälern. „Das Innovationspotenzial dieses Projekts hat mich sofort fasziniert“, wird Jurymitglied Emanuela Keller zitiert. ce/mm
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Die 16. Bildungskonferenz widmet sich dem Thema «Demokratie lernen – aber wie?». Im Fokus steht, wie demokratische Kompetenzen unter heutigen gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen gestärkt und nachhaltig vermittelt werden können.
Die Teilnehmenden erwarten wissenschaftlich fundierte Beiträge und praxisnahe Impulse aus Bildung, Politik, Medien und Wirtschaft. Acht Keynotes bieten vielfältige Perspektiven – von der politischen Sozialisation junger Menschen über Medien- und Informationskompetenz bis zur Schule als Ort demokratischer Debatte. Auch wirtschaftliche Argumente, innovative Lehrmethoden wie Gamification und Edutainment sowie neue Wege der politischen Bildung werden beleuchtet.
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In Branchen wie Bau, Gastronomie oder Pflege bleibt jede dritte Stelle unbesetzt. Während Grosskonzerne Millionen in digitales Recruiting investieren, bleibt der lokale KMU-Betrieb oft unsichtbar. vonMedia und Gryps starten eine Initiative, um das zu ändern.
Die klassische Stellenausschreibung im Lokalblatt stirbt aus. Wer heute 14- bis 18-Jährige erreichen will, muss dort präsent sein, wo die Generationen Z und Alpha ihre Zeit verbringen: auf Tiktok oder Instagram. Doch für den Gipserbetrieb oder das lokale Pflegeheim war professionelles Video-Recruiting bisher oft nicht bezahlbar und zu viel Aufwand. Eine Produktion inklusive Werbestrategie kostet am Markt rasch einen fünfstelligen Betrag – ein finanzielles Wagnis, das kleine Betriebe angesichts steigender Kosten scheuen.
Die Kluft zwischen Gross und Klein schliesst sich
Das Ergebnis dieser digitalen Kluft: Während Grossbanken und Versicherungen mit spezialisierten Teams um Talente buhlen, fehlen dem Handwerk und der Gastronomie die Fachkräfte von morgen. Um diesen Trend zu brechen, lancieren die Beschaffungsplattform Gryps und die Agentur vonMedia den «Lehrstellen-Boost».
Der Clou: Die Initiative bündelt die Nachfrage von tausenden KMU. Durch dieses Pooling-Modell werden die Kosten für Recruiting-Videos so weit gesenkt, dass sie auch für Kleinstbetriebe erschwinglich sind. «Wir wandeln die mühsame Suche in aktives Finden um», so die Initianten.
Authentizität schlägt Hochglanz
Dabei geht es nicht um polierte Werbefilme, sondern um den echten Arbeitsalltag. Kurze, authentische Clips sollen den Jugendlichen auf Augenhöhe zeigen, was eine Lehre im Handwerk oder im Gesundheitswesen wirklich bedeutet. Das Ziel ist eine hürdenfreie Kommunikation: Die Bewerbung erfolgt dort, wo die Jugendlichen ohnehin kommunizieren – rein digital und ohne bürokratische Barrieren.
Der «Lehrstellen-Boost» ist damit mehr als nur eine Kampagne. Er ist ein Rettungsschirm für KMU, das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Wenn die Ausbildungskapazitäten im Gewerbe wegbrechen, verschärft sich der Fachkräftemangel in Zukunft noch weiter. Interessierte Betriebe können sich ab sofort dem Pooling-Modell anschliessen, um auf Tiktok oder Instagram sichtbar zu werden.
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Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die STEAM Challenge ausgeschrieben. Sie sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die Challenge soll beim Publikum die Begeisterung für die MINT+ Welt wecken.
(CONNECT) Die STEAM Challenge sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die sechs ausgewählten Einzelpersonen, Teams, Unternehmen oder Organisationen stellen sich am 3. März 2026 auf der Bühne im Spirgarten Zürich dem Urteil der Jury, des Publikums und der eingeladenen Comedians Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund.
Das Anagramm STEAM im Namen der Challenge steht für Science, Technology, Engineering, Arts und Mathematics und ist eine andere Kurzform für MINT+, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik plus Kunst und unternehmerisches Denken. „Ziel ist, sechs möglichst tolle Projekte auf der Bühne zu haben“, so das Projektteam von der Standortförderung beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich in einer Mitteilung. „Es geht uns darum, MINT+ Kompetenzen zu fördern, sichtbar zu machen und auf unterhaltsame Art und Weise beim Publikum Begeisterung für die MINT+ Welt zu wecken.“
Das Projekt soll also einen klaren MINT+ beziehungsweise STEAM-Bezug aufweisen. Es soll ein relevantes gesellschaftliches Problem adressieren, in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt sein und wenigstens das Stadium eines Prototypen erreicht haben. Jury-Kriterien sind gesellschaftlicher und sozialer Mehrwert, Originalität, Umsetzbarkeit, Potenzial für den Standort Zürich sowie Teamdynamik und Kooperationsfähigkeit.
Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre mediale Sichtbarkeit vor und nach der Veranstaltung sowie ein professionelles Pitch-Training. Bewerbungen samt eines zweiminütigen Videos müssen laut der Ausschreibung bis 5. Januar 2026, 12 Uhr an standort@vd.zh eingereicht werden. Die Finalisten werden am 16. Januar bekanntgegeben. Projektpartner sind Innovation Zurich, die Informatiktage und das Future Lab Zürich. ce/mm
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In den letzten Jahren haben Schweizer Exporteure stark auf China als Wachstumsmarkt gesetzt. Doch angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen ist es notwendig, den Blick auf alternative Märkte zu richten. Eine vielversprechende Option bietet die Golfregion, die sich jenseits von Öl und Gas neu erfindet und spannende Möglichkeiten für internationale Unternehmen bietet.
Ein Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule (BFH) hat untersucht, wie Schweizer Unternehmen erfolgreich in diesen Markt eintreten können. Die Resultate des Forschungsprojekts bieten praxisnahe Szenarien für den Markteintritt, die Suche nach Vertriebspartnern und die Gründung von Tochtergesellschaften. Zudem werden oft unsichtbare Hürden aus arabischer Perspektive beleuchtet. Die Projektresultate wurden bei Springer-Gabler veröffentlicht.
Dieses Buch zeigt, wie Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den arabischen Golfstaaten erfolgreich Geschäfte machen können. Die Region, insbesondere Saudi-Arabien, erfindet sich derzeit jenseits von Öl und Gas neu – und bietet lukrative Möglichkeiten für viele Branchen. Wie Exportunternehmen diese nutzen können, erklären die Autoren sachlich und pragmatisch. Als profunde Kenner der Golfstaaten analysieren sie ihre Beobachtungen und liefern unverzichtbare Handlungsempfehlungen sowie Insidertipps aus über 30 Interviews mit vorwiegend arabischen Managern. Ethische Fragen, die sich in dieser schwierigen Region stellen, werden nicht ausgeklammert, sondern aus verschiedenen Gesichtspunkten thematisiert. Oft unsichtbare Hürden für europäische Manager werden sichtbar gemacht.
Eine Anleitung für alle, die in der Golfregion Händler suchen, Kunden finden oder Niederlassungen gründen wollen – und die Dinge nicht nur wissen, sondern auch verstehen wollen.
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Zürich/Winterthur – Die Stiftung Swiss Excellence sucht Bewerber für den Product Award 2026. Es werden zwei Preise für KMU und Start-ups vergeben. Interessenten können sich bis zum 15. Mai bewerben. Die feierliche Verleihung erfolgt am 17. September in Technopark Winterthur.
(CONNECT) Die Stiftung Swiss Excellence mit Sitz in Zürich fordert KMU und Start-ups auf, sich mit ihren innovativen Produkten zum diesjährigen Product Award 2026 zu bewerben. Der Gewinn des Preises bringt den Unternehmen Publizität und dient als Sprungbrett für weitere Erfolge, heisst es in einer Mitteilung.
Es werden zwei verschiedene Product Awards für KMU und Start-ups vergeben. Bewertet werden dabei der Innovationsgehalt, das Wertschöpfungspotenzial sowie die Qualität des Businessmodells und des Vermarktungskonzepts. Das Produkt muss dabei eine herausragende innovative Neuigkeit vorweisen und sich deutlich von bestehenden Lösungen unterscheiden. Neben dem Kriterium der Nachhaltigkeit soll auch das Vermarktungskonzept überzeugen, das auf einem realistischen Geschäftsmodell beruht.
Die Preisträger erhalten mit der Vergabe das Recht, ihr Produkt mit dem Label „Swiss Excellence Product Award“ zu versehen. Die Preisvergabe findet am 17. September 2026 im Technopark Winterthur statt. Bewerbungen können bis zum 15. Mai 2026 eingereicht werden. ce/ww
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Boston/Zürich – Snyk hat die Übernahme von Invariant Labs aus Zürich bekannt gegeben. Mit der Übernahme möchte das amerikanische Unternehmen seine Forschungskapazität stärken sowie die Echtzeitabwehr und Sicherheitsfunktionen seiner neuen AI Trust Plattform verbessern.
(CONNECT) Snyk, ein Anbieter für sichere Künstliche Intelligenz (KI)-Softwareentwicklung aus Boston im US-Bundesstaat Massachusetts, hat die Übernahme der Invariant Labs AG, einem Zürcher Forschungsunternehmen für KI-Sicherheit, bekanntgegeben. Laut einer Medienmitteilung möchte sich Snyk mit der Übernahme auf die Weiterentwicklung der KI-Sicherheit seiner neuen AI Trust Plattform konzentrieren.
„Diese Übernahme ist eine wichtige Integration in Snyks kürzlich eingeführte AI Trust Platform, die es ermöglicht, Anwendungen vor neu auftretenden Bedrohungen zu schützen“, so Peter McKay, CEO von Snyk, laut Medienmitteilung. Die AI Trust Plattform sei eine zentrale Plattform die sowohl aktuelle Anwendungs- als auch agentenbasierte KI-Schwachstellen beheben soll. „Mit Invariant Labs beschleunigen wir unsere Fähigkeit, die nächste Generation agentenbasierter KI-Bedrohungen zu identifizieren, zu priorisieren und zu neutralisieren, bevor sie die Produktion erreichen“, ergänzt Manoj Nair, Chief Innovation Officer bei Snyk, in der Mitteilung.
Invariant Labs sei führend in der Erforschung dieser sich entwickelnden Risiken und hat bereits Angriffsbegriffe wie Tool Poisoning und MCP Rug Pulls entdeckt und benannt. Guardrails, eine von Invariant Labs entwickelte transparente Sicherheitsebene auf Large Language Model- und Agentenebene, ermöglicht Agentenentwicklern und Softwareentwicklern bestehende KI-Systeme mit starken Sicherheitsvorkehrungen zu erweitern. „Wir müssen verstehen, dass agentenbasierte KI-Systeme, insbesondere autonome, eine leistungsstarke neue Softwareklasse darstellen und eine stärkere Überwachung und stärkere Sicherheitsgarantien erfordern als herkömmliche Ansätze“, so Dr. Marc Fischer, CEO und Mitgründer von Invariant Labs. „Wir freuen uns Teil des Snyk-Teams zu werden, da diese Denkweise eng mit ihrer Mission übereinstimmt.“ ce/nta
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Genf/Winterthur – Die LIAN Group hat die Vermögenswerte der Hair & Skin Medical AG übernommen. Mit der Übernahme will LIAN seine Healthcare-Plattform ausweiten.
Die in Genf ansässige LIAN Group hat die Vermögenswerte der Hair & Skin Medical AG aus Winterthur vollständig übernommen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, will LIAN damit sein Portfolio im Healthcare-Bereich deutlich ausweiten. Das Unternehmen hat beschlossen, die Marke Hair & Skin sowie die Niederlassungen in fünf Kantonen weiter fortzuführen.
Wie es in der Mitteilung weiter heisst, arbeitet LIAN eng mit dem Management von Hair & Skin zusammen, um den Betrieb kurzfristig wieder aufzunehmen. Die beiden ersten Standorte Bern und Lausanne öffnen bereits am 18. November.
„Wir glauben fest an die ursprüngliche Vision von Hair & Skin, erstklassige Haar- und Hautbehandlungen in einem Medical Retail-Modell anzubieten“, wird Julian Brosch, Managing Director bei LIAN Group, in der Mitteilung zitiert. „Gemeinsam mit dem neuen Management haben wir uns ausdrücklich dafür entschieden, die Marke Hair & Skin beizubehalten. Der Fokus soll dabei aber künftig auf medizinischer Exzellenz und der engen, langfristigen Begleitung der Patientinnen und Patienten liegen.“
Bereits früher im Jahr hatte die LIAN Group das sogenannte Cosmeceutical-Unternehmen Scientis akquiriert. ce/ww
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