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Zürich – 42 Zürich eröffnet einen neuen Bildungscampus im Spaces Z.One in Zürich-Oerlikon. Interessierte können sich ab Januar 2027 unabhängig vom bisherigen Bildungsweg und ihrer Herkunft zu Spezialisten in der Softwareentwicklung und Künstlichen Intelligenz (KI) ausbilden lassen.
(CONNECT) Das gemeinnützige Bildungsinstitut 42 Zürich eröffnet seinen Campus im Spaces Z.One in Oerlikon. Laut einer Mitteilung werden dort ab Januar 2027 IT-Fachkräfte für die Softwareentwicklung und KI-Systeme ausgebildet. Die Ausbildung ist angelegt auf zwölf bis 24 Monate und beinhaltet IT-Grundlagen in Programmieren und Systemen, ein Praktikum bei teilnehmenden Firmen sowie die Architektur autonomer Systeme.
Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz werde das Verständnis der Systeme dahinter zu einer der wichtigsten Zukunftskompetenzen, heisst es von Cristina Bucher, CEO von 42 Zürich. Sie rechnet mit rund 100 bis 150 Studierenden, die unabhängig vom bisherigen Bildungsweg hier einen Zugang zu Tech-Berufen erhalten. „Mit 42 Zürich geben wir Menschen eine Chance, die im klassischen Bildungssystem oft übersehen werden: Quereinsteigende, motivierte Technikaffine ohne Matura und Menschen in Care-Arbeit.“
Die Wirtschaft braucht aus Sicht von Marc Oehler, CEO von Cloud-Anbieter Infomaniak, IT-Fachkräfte, um die Entwicklung eigener Technologien voranzubringen. „Seit mehreren Jahren arbeiten wir mit verschiedenen Schweizer Hochschulen zusammen. Das hat unser Vertrauen in die Fähigkeit des Campus 42 Lausanne gestärkt, Studierende mit Kompetenzen auszubilden, die jene der Hochschulen ergänzen – mit einem stärker praxisorientierten Curriculum.“
Gelernt wird laut der Mitteilung anhand realer Projekte, in Zusammenarbeit mit fachlich Gleichgesinnten, selbstbestimmtem Fortschritt sowie nach dem Ansatz der Gamification, bei dem Studierende sich gegenseitig unterstützen und ihr Wissen in Projekten aufbauen. Studierende wählen ihre Spezialisierungen selbst aus. KI ist fest im Lehrplan verankert. Wer dennoch eine formale Qualifikation anstrebe, könne je nach Voraussetzung den eidgenössischen Fachausweis oder ein RNCP-Zertifikat erwerben.
Cyrill Schuler, CEO von IWG Switzerland, Monaco & Gibraltar - Spaces Z.One, begrüsst die Ansiedelung von 42 Zürich. „Gemeinsam haben wir mehr als einen Arbeitsort für Studierende geschaffen, wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Zweck von 42 Zürich zum Leben erwacht.“
Das Konzept 42 stammt aus Frankreich. Inzwischen verfügt das Netzwerk über 50 Standorte in 30 Ländern. In der Schweiz ist Zürich der zweite Campus nach Lausanne. Die Auswahlverfahren starten am 14. September. ce/heg

Das Kernteam von 42 Zürich (v.l.n.r: Baschi Sale, Corina Schedler und Cristina Bucher) freuen sich, die Studierenden bald willkommen zu heissen. Bild: zVg/42 Zürich
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Zürich/Tel Aviv – 42matters wird Teil von Similarweb. Das israelische und weltweit tätige App-Intelligenz-Unternehmen will durch die Integration der Daten und Expertise der Zürcher Firma 42matters seine eigenen App-Intelligenz-Lösung erheblich erweitern.
Die 42matters AG mit Sitz in Zürich ist von Similarweb, einem global tätigen und in Tel Aviv ansässigen Unternehmen der digitalen Intelligenz, gekauft worden. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekanntgegeben. Das 2011 gegründete Unternehmen 42matters wird von den Investoren Gamma Capital Partners und Project A Ventures unterstützt.
42matters ist seit zwei Jahren ein wichtiger Partner für das App-Intelligenz-Angebot von Similarweb und liefert essentielle Daten, die App-Entwicklerinnen und -Entwicklern helfen, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Die App-Daten von 42matters umfassen laut einer Mitteilung von Similiarweb zwölf App-Store-Plattformen, über 2,1 Millionen Publisher, mehr als 2600 sogenannte Software Development Kits (SDK) und 20 Millionen Apps.
Insbesondere die Einbeziehung der mobilen SDK-Daten von 42matters ermöglicht Similarweb den Angaben zufolge tiefere Einblicke in die App-Entwicklung und Nutzungsmuster. So erhalten App-Eignerinnen und -Eigner beispielsweise Informationen in die Technologie-Stacks ihrer Konkurrenz wie etwa bezüglich der Verwendung von App-SDK für die Integration mit bestimmten Werbekanälen.
42matters wird künftig unter seinem Namen als ein Similarweb-Unternehmen agieren. „Gemeinsam werden wir weiterhin innovativ sein und unserer Kundschaft einzigartige Einblicke bieten“, wird CEO Andrea Girardello zitiert. „Als Teil des Similarweb-Teams werden wir weiterhin unsere bestehende Kundschaft bedienen und ihr helfen, App-Daten mit Web-Daten zu integrieren, um ein vollständigeres Bild der digitalen Welt zu erhalten.“ ce/mm

Similarweb will durch die Integration der Daten und Expertise von 42matters seine eigenen App-Intelligenz-Lösung erheblich erweitern. Symbolbild: tungnguyen0905/Pixabay
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Zürich – Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten machen weniger als 1 Prozent aller Unternehmen im Kanton Zürich aus. Sie tragen aber 39 Prozent aller Arbeitsplätze und 42 Prozent der Wertschöpfung bei. Das geht aus einer Studie im Rahmen des Zürcher Wirtschaftsmonitorings hervor.
(CONNECT) Der Kanton Zürich zählt rund 112‘500 Unternehmen. Davon machen Grossunternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten weniger als 1 Prozent aus. Das zeigt die Studie „Gemeinsam stark: KMU und Grossunternehmen im Kanton Zürich“, die im Rahmen des aktuellen Zürcher Wirtschaftsmonitorings erschienen ist.
Die gut 600 Grossunternehmen stellen 39 Prozent der 738‘000 Arbeitsplätze, gemessen in Vollzeitäquivalenten. Sie tragen zudem 42 Prozent zur Wirtschaftsleistung des Kantons und 51 Prozent zu den Gewinnsteuern bei. Mit einer Wertschöpfung von 205‘000 Franken pro Vollzeitstelle weisen sie auch die höchste Arbeitsproduktivität aus.
Die Kleinstunternehmen mit bis zu neun Beschäftigten machen 88 Prozent aller Unternehmen aus, stellen aber nur 19 Prozent aller Arbeitsplätze und 14 Prozent der Wertschöpfung. Ihre Produktivität liegt bei 139‘000 Franken pro Vollzeitstelle.
Kleine Unternehmen zwischen 10 und 49 Beschäftigten stehen für je 21 Prozent der Stellen und der Wertschöpfung. Sie erwirtschaften 189‘000 Franken pro Vollzeitstelle. Mittlere Unternehmen zwischen 50 und 249 Stellen machen 2 Prozent aller Unternehmen aus und kommen auf je 22 Prozent Stellen und Wertschöpfung. Pro Stelle erwirtschaften sie 195‘000 Franken.
Grossunternehmen und KMU sind eng miteinander verflochten. Grossunternehmen beziehen über 50 Prozent ihrer Vorleistungen von KMU. Umgekehrt sind über 40 Prozent aller Vorleistungen, die sie selbst erzielen, für KMU bestimmt. Generell stammen fast zwei Drittel des Gesamtumsatzes aus dem Geschäft mit anderen Unternehmen. Zwischen 70 und 80 Prozent aller Vorleistungen werden aus der Schweiz bezogen.
Carmen Walker Späh unterstreicht die Bedeutung der KMU. „KMU sind für unseren Standort unverzichtbar“, wird die Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin in einer Mitteilung zur Studie zitiert. Sie weist aber auch auf den enormen Beitrag von Grossunternehmen hin. „Sie schaffen zahlreiche Arbeitsplätze, stärken lokale Wertschöpfungs- und Lieferketten und tragen damit entscheidend zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts bei.“ ce/ug

Grossunternehmen wie ABB tragen 42 Prozent zur Wirtschaftsleistung und 51 Prozent zur Gewinnsteuer im Kanton Zürich bei. Bild: ABB
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Zürich – Rrreefs hat sich eine Pre-seed-Finanzierung in Höhe von 420’000 Franken gesichert. Mit dem frischen Kapital will die Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) seine Forschungs- und Reparaturarbeiten für Korallenriffe fortsetzen.
Rrreefs, eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat sich eine Pre-Seed-Finanzierung in Höhe von 420'000 Franken sichern können. Wie aus einer Mitteilung von Venture Kick hervorgeht, beteiligten sich die ETH Foundation, Swisspreneur, S2S Ventures sowie weitere Investoren an der Finanzierungsrunde.
Bereits 2022 konnte sich rrreefs eine Finanzierung in Höhe von 50'000 Franken von Venture Kick sichern. Mit dem Geld finanzierte das Unternehmen ein Projekt, in dem mit einem weit angelegten Modulsystem aus Lehmziegeln ein künstliches Riff geschaffen werden sollte. Das künstliche Riff sollte zu mehr Biodiversität und Korallenwachstum führen. Zugleich werde Lebensraum für Millionen von Meerestieren geschaffen, hiess es seitens rrreefs. Das Projekt war auf den 31. März 2024 befristet. Mit dem nun neu akquirierten Kapital will rrreefs das Projekt ausdehnen und etwa 1 Prozent der bedrohten küstennahen Korallenriffe in den kommenden zehn Jahren schützen, heisst es in der Mitteilung.
Neben den aktuellen Projekten an den Küsten der britischen Jungferninseln, Kolumbiens und den Philippinen soll ein neues Projekt vor der Küste von Ecuador im Mai 2024 begonnen werden. ce/ww

Die Gründerinnen von Rrreefs: Ulrike Pfreundt, Hanna Kuhfuss, Marie Griesmar, and Josephine Graf. Bild: Venture Kick
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Schlieren ZH/New York – Das Schlieremer Biotech-Unternehmen Neurimmune erhält für einen Teil seiner Lizenzanteile an dem Mittel Cliramitug bis zu 425 Millionen Dollar von Royalty Pharma. Der Wirkstoff dient der Behandlung der seltenen Herzkrankheit Amyloid-Transthyretin-Kardiomyopatie.
(CONNECT) Neurimmune hat einen Teil seiner Lizenzanteile am Wirkstoff Cliramitug an Royalty Pharma aus New York verkauft, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Das Schlieremer Unternehmen erhält dafür 425 Millionen Dollar, von denen 125 Millionen Dollar vorab gezahlt werden.
Cliramitug dient der Behandlung von Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM), einer seltenen und lebensbedrohlichen Herzerkrankung. Neurimmune hatte 2022 für Cliramitug eine exklusive globale Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit Alexion abgeschlossen. Alexion ist die auf seltene Krankheiten spezialisierte Tochterfirma des britischen Pharmakonzerns AstraZeneca. Alexion ist auch für die laufende Phase-3-Studie zuständig. Die nun mit Royalty Pharma getroffene Vereinbarung betrifft 3 bis 4 Prozent der Lizenzeinnahmen für die weltweiten Verkäufe von Cliramitug. Royalty Pharma bezahlt vorab 125 Millionen Dollar und im ersten Quartal 2027 weitere 125 Millionen Dollar. Die restlichen 175 Millionen Dollar werden auf Basis von bestimmten Meilensteinen gezahlt.
„Wir bekennen uns voll und ganz zu unseren äusserst erfolgreichen Kooperationen mit Alexion und AstraZeneca, freuen uns aber auch, die Transaktion mit Royalty Pharma abzuschliessen“, wird Roger M. Nitsch in der Mitteilung zitiert, CEO und Präsident von Neurimmune. „Der Erlös wird zur Finanzierung der internen Forschungs- und Entwicklungsprogramme von Neurimmune verwendet, wobei wir einen erheblichen Teil unserer Lizenzgebühren und der Meilensteinzahlungen für Cliramitug behalten.“
Neurimmune wurde 2006 aus der Universität Zürich ausgegliedert und hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/jh

Das Neurimmune-Team erhält 425 Millionen Dollar. Bild: zVg/Neurimmune AG
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Zürich – Der Textdienstleister Supertext fusioniert mit Textshuttle, einem Spezialisten für Übersetzungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI). Samuel Läubli wird CEO des unter dem Namen Supertext agierenden Unternehmens.
Die beiden Zürcher Unternehmen Supertext und Textshuttle gehen die Zukunft gemeinsam an. Supertext ist ein international tätiger Text- und Übersetzungsdienstleister mit Standorten in Zürich, Berlin und Los Angeles. Textshuttle bietet auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Übersetzungen an. Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen lernten KIs laufend vom sprachlichen Fachwissen der Übersetzungsspezialisten und -spezialistinnen und umgekehrt, heisst es in einer Mitteilung.
Supertext und Textshuttle werden vorerst unter ihren bisherigen Namen agieren. Per Ende 2024 soll eine gemeinsame Plattform entstehen. Eine transformative Umbenennung in den Namen Supertext ist geplant. Samuel Läubli übernimmt ab sofort die Leitung von Supertext. Läubli schloss seinen Master in Künstliche Intelligenz in Edinburgh ab und machte seinen Doktor am Institut für Computerlinguistik an der Universität Zürich. Textshuttle ist ein Spin-off-Unternehmen der Universität Zürich, das Läubli 2016 mitbegründete. Bisher war er technischer Direktor bei Textshuttle. Das Führungsteam von Supertext ergänzen die ehemalige CEO von Supertext Corporate, Laura Fernández, und Lucas Seiler als ehemaliger CEO von Textshuttle.
Als KI-basierter Rundum-Service-Sprachdienstleister will Supertext für Unternehmen in ganz Europa tätig werden. Übersetzende müssten immer wieder gleiche oder ähnliche Texte übersetzen, heisst es in der Mitteilung. KIs machten häufig dieselben Fehler. Supertext wolle nun kundenspezifische KI-Übersetzungsmodelle nahtlos mit professionellen Humanübersetzungen unter einem Dach verbinden. Wie Supertext mitteilt, arbeiten dann im konsolidierten Team rund 120 Spezialistinnen und Spezialisten aus den Bereichen KI, Linguistik, Projektmanagement und Security in Zürich und Berlin. ce/js

Supertext fusioniert mit Textshuttle, einem Spezialisten für Übersetzungen auf Basis Künstlicher Intelligenz. Symbolbild: denflinkegrafiker/Pixabay - Imgur: The magic of the Internet | claudeai.wiki
Inno-Hubs
Innovationen für die humanitäre Hilfe fördern
DIRECT-IMPACT AID INNOVATION HUB widmet sich der Nutzung von SWISS Technologie und KI-Innovationen, um die Verteilung humanitärer Hilfe und Nothilfe zu revolutionieren. Unser Gründungsmitglied Odessa International Trust ermöglicht mit seiner KI-gesteuerten IT- und Technologieplattform aid4face2geo eine effiziente Verteilung humanitärer Hilfe und gezielte Nothilfe. Die Lösung wurde entwickelt, um notleidende Kinder und gefährdete Flüchtlinge in Katastrophen- und Konfliktgebieten auf der ganzen Welt zu unterstützen. Sie hält sich an die Grundsätze der humanitären Unparteilichkeit, der Neutralität und der von den Vereinten Nationen aufgestellten internationalen Kinderrechtsbestimmungen."
DOM Zurich GmbH
Max-Högger-Strasse 6
8048 Zürich
Hubs Andere
Über Arabesque LLC
Arabesque LLC ist eine führende Robotik- und KI-Firma mit Sitz in Zürich, seit 20 Jahren global aktiv. Wir verbinden Strategie, Technologie und Mensch - und unterstützen Unternehmen dabei, Robotik & KI sinnvoll, skalierbar und menschenzentriert einzusetzen. Unser Angebot umfasst:
Founder & CEO: Sylvia Stocker
Auf unserer Website erhalten Sie Einblicke in ausgewählte Projekte aus unseren mehreren hundert Umsetzungen für KMU's und internationale Konzerne, www.arabesque.ch, Nehmen Sie gerne für ein unverbindliches Gespräch per E-Mail Kontakt auf, oder buchen Sie hier direkt einen Videocall.
Link: https://book.calenso.com/arabesquellc/sylvia.stocker@arabesque.ch
Minervastrasse 113
8032 Zürich
Hochschulen
42 Zürich ist die erste kostenlose, praxisorientierte Programmierschule der Deutschschweiz und Teil des globalen 42-Netzwerks. Mit einem innovativen, peer-basierten Lernmodell ohne Dozent:innen bildet sie IT-Talente in Programmierung, KI und digitalen Zukunftskompetenzen aus – unabhängig von Vorwissen oder finanziellen Mitteln. Das Angebot richtet sich an Studierende, die flexibel und projektbezogen lernen möchten, sowie an Unternehmen, die Zugang zu motivierten Tech-Talenten oder Weiterbildungsmöglichkeiten für ihre Mitarbeiter:innen suchen. 42 Zürich ist im Zürcher Innovationsdistrikt vernetzt und stärkt so die digitale Wettbewerbsfähigkeit der Region. Die Schule wird durch Partner und Gönner aus der Wirtschaft unterstützt und ist Teil der internationalen 42-Bewegung mit über 50 Standorten.
Leutschenbachstrasse 95
8050 Zürich
Initiativen
FRZ Flughafenregion Zürich – Wirtschaftsnetzwerk & Standortentwicklung
FRZ schafft dauerhaften Mehrwert durch Vernetzung und Standortförderung im attraktivsten Wirtschaftsraum der Schweiz.
Wir unterstützen Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, persönliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, um gemeinsam ihr Potenzial bestmöglich zu entfalten.
Hohenbühlstrasse 10
8152 Glattbrugg
Startups
Die recoal AG (im Folgenden „Recoal“) ist ein in Zürich ansässiges Unternehmen, das eine skalierbare und nachhaltige Lösung für die Entfernung und Speicherung von Kohlendioxid entwickelt. Recoal nutzt die hydrothermale Karbonisierung (HTC), ein fortschrittliches thermisches Verfahren, bei dem feuchte organische Abfallströme in ein stabiles, kohlenstoffreiches Material namens Hydrochar umgewandelt werden. Dieser Hydrochar wird dann dauerhaft in unterirdischen geologischen Formationen gespeichert, wodurch der Kohlenstoff für Jahrtausende effektiv gebunden wird.
Die Mission des Unternehmens steht im Einklang mit den globalen Klimazielen, indem es eine dauerhafte und überprüfbare Lösung zur Kohlenstoffentfernung anbietet. Recoal monetarisiert seine Technologie durch die Generierung hochwertiger Emissionsgutschriften, die an Unternehmen verkauft werden, die ihre Netto-Null- und wissenschaftlich fundierten Emissionsminderungsziele erreichen wollen.
Seit seiner Gründung hat Recoal erfolgreich Versuche im industriellen Maßstab abgeschlossen, sich Finanzmittel und Mentoring von führenden Institutionen gesichert und ein Kernpatent zum Schutz seines proprietären Verfahrens angemeldet. Das Unternehmen hat außerdem strategische Partnerschaften mit akademischen und Forschungseinrichtungen geschlossen, Machbarkeitsstudien durchgeführt und erste kommerzielle Gespräche mit potenziellen Abnehmern aufgenommen.
Recoal nimmt derzeit seine Pilotanlage in Betrieb, die Anfang 2026 den Betrieb aufnehmen soll. Während der Skalierung arbeitet das Team weiter an der Optimierung der Prozesseffizienz, der Validierung der Produktstabilität und dem Aufbau einer Pipeline von Interessenten, um die zukünftige kommerzielle Einführung zu unterstützen.
Hardturmstrasse 161
8005 Zürich
Inno-Hubs
Sihlquai 340
8005 Zürich
Initiativen
Das Swiss Cyber Institute ist ein vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) anerkannter Bildungsanbieter in den Bereichen KI, Cybersicherheit und Quanten. Seit seiner Gründung im Jahr 2019 entwickelt das Institut praktische Schulungs- und Weiterbildungsprogramme für Unternehmen, Behörden und Einzelpersonen. Dazu gehören technische Kurse für Teams und Einzelpersonen, Managementschulungen und Vorbereitungskurse für staatliche Prüfungen. Das Institut wurde in Zürich, Schweiz, gegründet und hat Niederlassungen in den USA, Singapur, Finnland und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Unterstützt von seinem branchenführenden Netzwerk für Cybersicherheit veranstaltet das Institut auch die jährliche Global Cyber Conference mit den «Swiss CISO Awards». Die Veranstaltung bringt jedes Jahr internationale Führungspersönlichkeiten aus dem Bereich der Cybersicherheit, Fachleute aus der Branche und Wissenschaftler in Zürich zusammen.
Das Swiss Cyber Institute ist ein Content-Partner von MyniGmeind und Mitglied von digitalswitzerland. Es trägt zum Cyber For Good-Projekt der Vereinten Nationen bei und bietet Schulungen zu Cybersicherheit und KI für weniger entwickelte Länder in Afrika, Lateinamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum an. Ihr Ziel ist es, bis 2027 10.000 Menschen auszubilden, um die globale Cyber-Resilienz, Innovation und digitale Kompetenz zu stärken.
Talacker 50
8001 Zürich
Startups
Antefil Composite Tech bietet eine kosteneffizientere und sauberere Methode zur Herstellung leichter, beweglicher Strukturen für industrielle Anwendungen. Die zum Patent angemeldete Technologie ermöglicht die Herstellung von Glasfasern, die einzeln mit einem schmelzbaren, recycelbaren Kunststoff beschichtet sind. Mit diesen Fasern lassen sich Leichtbaustrukturen mit einem Minimum an Druck und Wärme herstellen.
Dieser innovative Ansatz führt zu verschiedenen Vorteilen im Vergleich zu herkömmlichen Giesstechniken. Dazu gehören Zeit- und Energieeinsparungen aufgrund kürzerer Zykluszeiten sowie Strukturen in Luft- und Raumfahrtqualität, die recycelt werden können. Die Antefil-Technologie steht daher für eine effiziente, zirkuläre Produktion von Verbundwerkstoffen – auch in grossem Massstab.
Das 2022 gegründete Schweizer Startup hat bereits verschiedene Preise gewonnen, darunter die Initiative Venture Kick und den Spark Award der ETH Zürich. Weitere Informationen über Antefil und seine einzigartige Technologie finden Sie auf der Website des Unternehmens: antefil.com
Grubenstrasse 8
8045 Zürich
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