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Erlebe live sechs wegweisende Projekte – überraschend, kreativ und voller Innovationsgeist!
Sei mit dabei, wenn sechs Teams und Einzelpersonen ihre verblüffenden Ideen auf die Bühne bringen und gegeneinander antreten. Wer schafft es, Comedians, Jury und Publikum zu überzeugen?
Der Abend wird moderiert von Sara Taubman-Hildebrand und mit Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund sorgen drei Comedians für Chaos, Charme und Comedy-Breaks: Sie mischen die Bühne auf, challengen die Innovator*innen und nehmen nichts und niemanden zu ernst.
Lerne jetzt schon die sechs Projekte kennen und freue dich auf ihre Pitches:
Beurteilt werden die Projekte von unserer Jury mit drei Fachexpert*innen:
Und auch du kannst mitentscheiden: Welches Projekt überzeugt dich und soll die Steam-Challenge 2026 gewinnen?
Hol dir jetzt dein Ticket und erlebe einen Abend, an dem Innovation auf Entertainment trifft – überraschend, inspirierend und einmalig!
Mit dem untenstehenden Link bekommst du vergünstigte Tickets. (Regulär CHF 18 statt 28; Schülerinnen, Schüler und Studierende CHF 8 statt 18)

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Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die STEAM Challenge ausgeschrieben. Sie sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die Challenge soll beim Publikum die Begeisterung für die MINT+ Welt wecken.
(CONNECT) Die STEAM Challenge sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die sechs ausgewählten Einzelpersonen, Teams, Unternehmen oder Organisationen stellen sich am 3. März 2026 auf der Bühne im Spirgarten Zürich dem Urteil der Jury, des Publikums und der eingeladenen Comedians Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund.
Das Anagramm STEAM im Namen der Challenge steht für Science, Technology, Engineering, Arts und Mathematics und ist eine andere Kurzform für MINT+, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik plus Kunst und unternehmerisches Denken. „Ziel ist, sechs möglichst tolle Projekte auf der Bühne zu haben“, so das Projektteam von der Standortförderung beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich in einer Mitteilung. „Es geht uns darum, MINT+ Kompetenzen zu fördern, sichtbar zu machen und auf unterhaltsame Art und Weise beim Publikum Begeisterung für die MINT+ Welt zu wecken.“
Das Projekt soll also einen klaren MINT+ beziehungsweise STEAM-Bezug aufweisen. Es soll ein relevantes gesellschaftliches Problem adressieren, in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt sein und wenigstens das Stadium eines Prototypen erreicht haben. Jury-Kriterien sind gesellschaftlicher und sozialer Mehrwert, Originalität, Umsetzbarkeit, Potenzial für den Standort Zürich sowie Teamdynamik und Kooperationsfähigkeit.
Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre mediale Sichtbarkeit vor und nach der Veranstaltung sowie ein professionelles Pitch-Training. Bewerbungen samt eines zweiminütigen Videos müssen laut der Ausschreibung bis 5. Januar 2026, 12 Uhr an standort@vd.zh eingereicht werden. Die Finalisten werden am 16. Januar bekanntgegeben. Projektpartner sind Innovation Zurich, die Informatiktage und das Future Lab Zürich. ce/mm

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Vor fünf Jahren wurde Steasy ins Leben gerufen: die drei Gründer haben einen mobilen Dampfgarer in Form einer Box entwickelt, der in knappen Mittagspausen schnell für warmes Essen sorgt. Das hat den Markt überzeugt: Anfang September werden die ersten Bestellungen ausgeliefert.
Die Idee zum Startup Steasy, einer Lunchbox mit eingebautem Mini-Steamer, kam den drei Gründern Johannes Hofer, Claudio Ruiz und Reto Muhl während ihres Studiums beim Schlangestehen an einer der Mikrowellen in der Mensa. «Da man in der Mittagspause wenig Zeit hat, überlegten wir, wie man dieses Zeitfenster besser nutzen kann, um schnell und unkompliziert ein leckeres Essen zu erwärmen», so Johannes Hofer über die Gründungsidee von Steasy.
Die Idee zu einer mobilen Steambox nahm 2017 konkrete Form an: Claudio Ruiz und Reto Muhl, beide ehemalige Studenten der School of Engineering, gewannen die Startup Challenge der ZHAW. Zusammen mit Johannes Hofer, der General Management an der School of Management and Law studierte, wurde die Idee zu Steasy immer ausgereifter. Erfolgreich bewarben sich die beidem beim Runway Startup Incubator des ZHAW Institute of Innovation and Entrepreneurship, wodurch ihnen für sechs Monate Räumlichkeiten und Infrastruktur zur Verfügung gestellt wurden.
Im Jahr 2018 erfolgte dann die Gründung von Steasy, und ein erster Prototyp der mobilen Lunchbox entstand. Der Inhalt der Steasy-Lunchbox lässt sich mittels eines eingebauten Dampfgarers, der zuvor mit Wasser befüllt wird, innerhalb von 15 Minuten erwärmen, «egal welche Art von vorgekochtem Essen sich darin befindet», erklärt Johannes Hofer. Die Box selbst lässt sich auslaufsicher verschliessen und via App kann man den gewünschten Zeitpunkt der Erwärmung einstellen.
«Wir bekamen von Beginn an durch den informellen Austausch mit Dozierenden der School of Engineering wertvolle Hilfestellungen sowohl im technischen wie auch im geschäftlichen Bereich», erinnert sich Johannes Hofer. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde Anfang 2020 zog das junge Unternehmen in das Home of Innovation Center, das in einem ehemaligen Fabrikgebäude der Rieter-Werke in Winterthur zu finden ist.
Anfang April war es schliesslich so weit, der Vorverkauf der ersten Steasy-Lunchbox konnte beginnen. «Wir sind bis jetzt sehr zufrieden, bisher haben wir Boxen im dreistelligen Bereich verkauft», berichtet Hofer. Anfang September soll Steasy dann an die Kundinnen und Kunden ausgeliefert werden – womit die Unternehmer in die nächste grosse Phase ihrer bald fünfjährigen Firmengeschichte eintreten.

Die Steasy-Box ist auslaufsicher und via App programmierbar: Die Gründer (v. l.) Johannes Hofer, Reto Muhl und Claudio Ruiz, in der Hand der mobile Dampfgarer, sowie Digital Marketing Managerin Lena Eberhardt.
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