Open Calls
Wir suchen 6 verblüffende und begeisternde Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen – und sich am 3. März 2026 abends im Spirgarten Zürich live dem Urteil der Comedians, der Jury und des Publikums stellen.
Zu gewinnen: Ruhm, Ehre, mediale Sichtbarkeit vor und nach der Veranstaltung sowie ein professionelles Pitch-Training im Vorfeld.
Wer kann mitmachen? Einzelpersonen, Teams, Unternehmen und Organisationen (Mindestalter 14 Jahre; Einverständnis der Eltern erforderlich)
Reiche bis zum 21. Dezember 2025 ein 120-sekündiges Video ein an:
Das Video muss folgende Fragen beantworten:
Bekanntgabe der Finalist:innen: 16. Januar
Anforderungen an das Projekt
Das Projekt …
Die Auswahl der Finalprojekte erfolgt durch das Projektteam:
Lara Anderegg – Selbstständig
Anita Martinecz Feher – Standortförderung, AWI, Kanton Zürich
Isabell Metzler – Standortförderung, AWI, Kanton Zürich
Lotti Speglitz – Standortförderung, AWI, Kanton Zürich
Jury-Kriterien:
Infos zum Pitch-Training im Vorfeld: Zwischen 19.1. und 6.2.2026, mit Coach Sheerah Kim
Infos zum Anlass vom 3. März
Comedians:
Jury:
Moderation: Sara Taubman-Hildebrand
Veranstalter: Standortförderung – Amt für Wirtschaft, Kanton Zürich
Veranstaltungspartner:innen:
Innovation Zurich | Future Lab Zürich | Informatiktage

News
Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die STEAM Challenge ausgeschrieben. Sie sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die Challenge soll beim Publikum die Begeisterung für die MINT+ Welt wecken.
(CONNECT) Die STEAM Challenge sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die sechs ausgewählten Einzelpersonen, Teams, Unternehmen oder Organisationen stellen sich am 3. März 2026 auf der Bühne im Spirgarten Zürich dem Urteil der Jury, des Publikums und der eingeladenen Comedians Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund.
Das Anagramm STEAM im Namen der Challenge steht für Science, Technology, Engineering, Arts und Mathematics und ist eine andere Kurzform für MINT+, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik plus Kunst und unternehmerisches Denken. „Ziel ist, sechs möglichst tolle Projekte auf der Bühne zu haben“, so das Projektteam von der Standortförderung beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich in einer Mitteilung. „Es geht uns darum, MINT+ Kompetenzen zu fördern, sichtbar zu machen und auf unterhaltsame Art und Weise beim Publikum Begeisterung für die MINT+ Welt zu wecken.“
Das Projekt soll also einen klaren MINT+ beziehungsweise STEAM-Bezug aufweisen. Es soll ein relevantes gesellschaftliches Problem adressieren, in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt sein und wenigstens das Stadium eines Prototypen erreicht haben. Jury-Kriterien sind gesellschaftlicher und sozialer Mehrwert, Originalität, Umsetzbarkeit, Potenzial für den Standort Zürich sowie Teamdynamik und Kooperationsfähigkeit.
Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre mediale Sichtbarkeit vor und nach der Veranstaltung sowie ein professionelles Pitch-Training. Bewerbungen samt eines zweiminütigen Videos müssen laut der Ausschreibung bis 21. Dezember 2025 eingereicht werden. Die Finalisten werden am 16. Januar bekanntgegeben. Projektpartner sind Innovation Zurich, die Informatiktage und das Future Lab Zürich. ce/mm

Die STEAM Challenge will beim Publikum die Begeisterung für Technik und Kreativität wecken. Symbolbild: ClickerHappy/Pixabay
News
Vor fünf Jahren wurde Steasy ins Leben gerufen: die drei Gründer haben einen mobilen Dampfgarer in Form einer Box entwickelt, der in knappen Mittagspausen schnell für warmes Essen sorgt. Das hat den Markt überzeugt: Anfang September werden die ersten Bestellungen ausgeliefert.
Die Idee zum Startup Steasy, einer Lunchbox mit eingebautem Mini-Steamer, kam den drei Gründern Johannes Hofer, Claudio Ruiz und Reto Muhl während ihres Studiums beim Schlangestehen an einer der Mikrowellen in der Mensa. «Da man in der Mittagspause wenig Zeit hat, überlegten wir, wie man dieses Zeitfenster besser nutzen kann, um schnell und unkompliziert ein leckeres Essen zu erwärmen», so Johannes Hofer über die Gründungsidee von Steasy.
Die Idee zu einer mobilen Steambox nahm 2017 konkrete Form an: Claudio Ruiz und Reto Muhl, beide ehemalige Studenten der School of Engineering, gewannen die Startup Challenge der ZHAW. Zusammen mit Johannes Hofer, der General Management an der School of Management and Law studierte, wurde die Idee zu Steasy immer ausgereifter. Erfolgreich bewarben sich die beidem beim Runway Startup Incubator des ZHAW Institute of Innovation and Entrepreneurship, wodurch ihnen für sechs Monate Räumlichkeiten und Infrastruktur zur Verfügung gestellt wurden.
Im Jahr 2018 erfolgte dann die Gründung von Steasy, und ein erster Prototyp der mobilen Lunchbox entstand. Der Inhalt der Steasy-Lunchbox lässt sich mittels eines eingebauten Dampfgarers, der zuvor mit Wasser befüllt wird, innerhalb von 15 Minuten erwärmen, «egal welche Art von vorgekochtem Essen sich darin befindet», erklärt Johannes Hofer. Die Box selbst lässt sich auslaufsicher verschliessen und via App kann man den gewünschten Zeitpunkt der Erwärmung einstellen.
«Wir bekamen von Beginn an durch den informellen Austausch mit Dozierenden der School of Engineering wertvolle Hilfestellungen sowohl im technischen wie auch im geschäftlichen Bereich», erinnert sich Johannes Hofer. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde Anfang 2020 zog das junge Unternehmen in das Home of Innovation Center, das in einem ehemaligen Fabrikgebäude der Rieter-Werke in Winterthur zu finden ist.
Anfang April war es schliesslich so weit, der Vorverkauf der ersten Steasy-Lunchbox konnte beginnen. «Wir sind bis jetzt sehr zufrieden, bisher haben wir Boxen im dreistelligen Bereich verkauft», berichtet Hofer. Anfang September soll Steasy dann an die Kundinnen und Kunden ausgeliefert werden – womit die Unternehmer in die nächste grosse Phase ihrer bald fünfjährigen Firmengeschichte eintreten.

Die Steasy-Box ist auslaufsicher und via App programmierbar: Die Gründer (v. l.) Johannes Hofer, Reto Muhl und Claudio Ruiz, in der Hand der mobile Dampfgarer, sowie Digital Marketing Managerin Lena Eberhardt.
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