Aktuelles
Schlieren ZH – Venturelab blickt auf ein Rekordjahr zurück. 2025 wurden umgerechnet an 544 Tagen Schulungen, Workshops und internationale Programme durchgeführt. Sie zählten 6700 Teilnehmende. 130 neue Projekte wurden unterstützt und 8,32 Millionen Franken als Anschubfinanzierung vergeben.
(CONNECT) 2025 war ein Rekordjahr für Venturelab. Zusammen mit erfolgreichen Gründern, erfahrenen akademischen Partnern und Industriepartnern unterstützte das private Unternehmen laut seiner Mitteilung insgesamt 6700 Jungunternehmerinnen und -unternehmer an umgerechnet 544 Tagen mit Schulungen, Workshops und internationalen Programmen.
130 neue Projekte wurden begleitet und 247 Anschubfinanzierungen vergeben. Dafür stellte Venture Kick, ein zu Venturelab gehörendes philanthropisches dreistufiges Finanzierungsmodell, insgesamt 8,32 Millionen Franken bereit.
Das Innosuisse Entrepreneurship Training, das vom Entrepreneurship-Team von Venturelab durchgeführt wird, hat es den Angaben zufolge Tausenden von Unternehmerinnen und Unternehmern in der ganzen Schweiz ermöglicht, ihre Start-ups auszubauen. Für das Swiss National Startup Team, das laut Venturelab zu den vielversprechendsten Innovatoren des Schweizer Start-up-Ökosystems zählt, wurden während der Venture Leaders Roadshows im Silicon Valley, in Boston, Barcelona, London und München Treffen mit Investierenden organisiert.
Als einen der Höhepunkte des Jahres bezeichnet Venturelab das 15-jährige Jubiläum des Top100 Swiss Startup Award. Am Top100 Swiss Investor Summit nahmen ausgewählte Investorinnen und Investoren mit einem Risikokapital von mehr als 20 Milliarden Franken teil. Ausserdem, so Venturelab, wurden Start-ups in den Beschleunigungsprogrammen mit Unternehmen vernetzt. ce/mm
Events
Vier Vertreter:innen von Unternehmen sprechen offen und ehrlich, aber auch mit der nötigen Prise Humor, über gescheiterte Projekte bei denen sie direkt involviert oder sogar selbst dafür verantwortlich waren. Mit dem Ziel, andere vor den gleichen Fehlern zu bewahren, stellen sie sich vor das Publikum und geben in kurzen Sessions anhand eines konkreten «Fails» ihre Geschichte und Learnings weiter..
Events
KMUconnect – die Power von 50plus für Ihre Zukunft
Kleine und mittelgrosse Unternehmen stehen angesichts des Arbeits- und Fachkräftemangels unter Druck. Um konkurrenzfähig und umsatzstark zu bleiben, braucht es neue Wege in der Personalentwicklung. Antworten liefert KMUconnect, das Forum von focus50plus:
Am 19. März 2026 steht im Tanzwerk eins0eins Zürich die Erfahrung im Fokus. Gemeinsam mit Unternehmen zeigt focus50plus, wie ältere Mitarbeitende gezielt neue Chancen erhalten und welchen konkreten Mehrwert sie für KMU schaffen.
Die Keynote-Rede liefert Impulse über die Arbeitswelt der Zukunft, das Panel diskutiert spannende Perspektiven mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Ein World Café – moderiert von Expertinnen und Experten führender Fachhochschulen und KMU – bietet die Gelegenheit für interaktive Diskussionen mit anderen KMU.
Der Schweizerische Arbeitgeberband (SAV) und der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) sind Trägerorganisatoren des 2021 lancierten Arbeitgebernetzwerks focus50plus. Sie setzen sich gemeinsam mit dem Netzwerk von focus50plus für optimale Rahmenbedingungen ein – politisch, rechtlich und wirtschaftlich –, um den demografischen Wandel am Wirtschaftsstandort Schweiz aktiv und zukunftsorientiert zu gestalten.
Events
Der Verkauf oder die Übergabe eines Unternehmens ist für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ein einmaliges, oft emotionales Ereignis und zugleich ein komplexer Prozess mit weitreichenden rechtlichen, steuerlichen und strategischen Fragestellungen.
Am Get Together erhalten Sie praxisnahe Einblicke, fundiertes Fachwissen und wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Unternehmensnachfolge rechtzeitig, strukturiert und erfolgreich angehen können.
Nutzen Sie zudem beim Apéro die Gelegenheit, sich mit Referentinnen und Referenten und Teilnehmenden auszutauschen und Ihr Netzwerk zu stärken.
Events
Bist du ready für den grössten Startup Event am Zürichsee? Am 14. und 15. Januar 2026 ist es soweit: Zwei Tage Vollgas mit 2’500 Startup Verrückten, den neusten Ideen, bombastischem Speaker Line-Up, Startup Expo, Pitch Contest und enthusiastischer Aufbruchstimmung. Das ist das M01N Startup Camp in Rapperswil.
Aktuelles
Winterthur – Die Startup Nights werden zu einer Marke der Swiss Startup Association. Die Vereinigung von Schweizer Jungunternehmen übernimmt mit der jährlichen Veranstaltung auch das Team. Die Startup Nights sind seit 2017 vom Entrepreneur Club Winterthur aufgebaut worden.
(CONNECT) Die jährlich in Winterthur stattfindenden Startup Nights werden neu von der Swiss Startup Association durchgeführt. Die ebenfalls in Winterthur ansässige Vereinigung von Schweizer Jungunternehmen war bereits Mitveranstalter der diesjährigen Startup Nights, die Anfang November in den Eulach-Hallen stattgefunden haben. Nun will sie das Format in einen Gesamtschweizer Kontext stellen, heisst es in einer Mitteilung. Damit solle die Wirkung des Formats auch langfristig gesichert werden. Die Swiss Startup Association übernimmt das gesamte bisherige Team.
Die Startup Nights wurden seit 2017 vom Entrepreneur Club Winterthur aufgebaut. Dessen Präsident Raphael Tobler wechselte vor knapp sechs Jahren in das Präsidium der Swiss Startup Association. „Mit der Übernahme durch die Swiss Startup Association führen wir zwei starke Initiativen zusammen und schaffen die Basis, um das Schweizer Unternehmertum noch sichtbarer, vernetzter und einflussreicher zu machen – national wie international“, wird Tobler in der Mitteilung zitiert.
Regula Bleuler will die Startup Nights nun zu einem schweizweit sichtbaren Leuchtturm weiterentwickeln. „Die Startup Nights verkörpern, wofür wir als Swiss Startup Association stehen: Innovationsgeist, Mut und Zusammenhalt“, so die Geschäftsführerin der Swiss Startup Association.
Michael Kubli ist denn auch stolz auf das Erreichte. „Mit der Übergabe an die Swiss Startup Association geht das Event in die Hände einer Organisation, die unsere Vision teilt, gemeinsam mit dem bisherigen Startup Nights Team weiterarbeitet und das Format national weiterführt“, so der Präsident des Entrepreneur Club Winterthur. ce/ug
Events
Fünf heisse Trends im Silicon Valley – mit den besten Startups aus den USA, der Schweiz und Europa
Bei diesem einzigartigen Treffen bringen wir einige der hellsten Köpfe aus dem Silicon Valley und der Schweiz/Europa zusammen, um die Technologien zu erforschen, die das nächste Jahrzehnt prägen werden. Jedes der fünf Themen – Generative KI & Enterprise Agents, KI-Infrastruktur, Robotik & Physikalische KI, Klima- & Weltraumtechnologie und Quantencomputer – wird aus einer doppelten Perspektive beleuchtet:
Ein bahnbrechendes Startup aus dem Silicon Valley, das seinen bahnbrechenden Ansatz vorstellt, und ein führender Schweizer oder europäischer
Unternehmen, die zeigen, wie sie diese Innovationen vor Ort anwenden oder weiterentwickeln.
Das Programm wird durch exklusive Podiumsdiskussionen und Workshops (am Vormittag) ergänzt, in denen Experten aus der Schweiz und dem Silicon Valley ihre Erkenntnisse austauschen, Chancen und Risiken erörtern und das Potenzial der Zusammenarbeit über den Atlantik hinweg aufzeigen.
Aktuelles
Erlenbach ZH – Das Start-up Swiss Activities hat eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen für Freizeitaktivitäten seine Angebote ausdehnen. Zudem soll auch in einen Ausbau der Belegschaft investiert werden.
(CONNECT) Das Start-up Swiss Activities AG mit Sitz in Erlenbach hat eine weitere Finanzierungsrunde absolviert. Wie aus einer Mitteilung auf LinkedIn hervorgeht, ist die Finanzierung von Hurbig Ventures angeführt worden. Es handelt sich hierbei um die zweite Finanzierungsrunde in diesem Jahr. Bereits im Frühjahr konnte sich Swiss Activities frisches Kapital sichern.
Mit den nun akquirierten Mitteln will das Unternehmen für Freizeitaktivitäten seine Plattform und Angebote deutlich ausbauen. Ziel des Unternehmens ist dabei, eine grosse Auswahl an Schweizer Freizeitaktivitäten, darunter geführte Touren, Ausflüge mit der Bahn, Touren in Museen und Thermalbäder oder auch Schifffahrten, online anzubieten.
Um dabei effizienter arbeiten zu können, will Swiss Activities auch sein Team erweitern. Die Führung wird unter anderem neu von zwei Co-CEO, den Brüdern Mathias und Reto Graf, geleitet. „Das Vertrauen von Hurbig Ventures und unseren bestehenden Investoren zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit der neuen Finanzierung starten wir in die nächste Wachstumsphase von Swiss Activities“, wird Mathias Graf in der Mitteilung zitiert. Hurbig Ventures zeigt sich laut ihtres Geschäftsführers Michael Hering überzeugt, dass Swiss Activities „mit seinem Team hervorragend positioniert“ sei, den Wandel im Freizeitmarkt von Offline- zu Online-Buchungen umzusetzen. ce/ww
Open Calls
Mach dein Jungunternehmen zum Gesprächsthema der Schweiz: Bewirb dich jetzt für den Swiss Economic Award 2026 – den renommiertesten Preis für Jungunternehmen der Schweiz.
Deine Idee gewinnt an Fahrt, die ersten Markterfolge sind da und du bist bereit für den nächsten Schritt? Dann ist jetzt der Moment.
Trifft das auf dich zu, bewirb dich jetzt. Du kennst ein passendes Jungunternehmen? Gern weiterleiten.
Das erwartet die Finalisten
• Final-Pitch und Preisverleihung am Swiss Economic Forum
• CHF 25’000 Preisgeld pro Kategorie
• Nationale Medienpräsenz (z.B. SRF-Liveübertragung am Swiss Economic Forum)
• Exklusiver Zugang zum hochkarätigen SEF-Netzwerk
• Professionelles Feedback von Expert:innen
• Peer-to-Peer-Austausch in der SEF.Founder-Community
Bewerbungsfrist: 30. Januar 2026
Teilnahmeberechtigung: Jungunternehmen, gegründet am oder nach dem 1. Januar 2020.
Alle Details findest du auf unserer Website.
Fragen? Das SEF.Award Team hilft gern: +41 31 334 88 88 | awards@nzz.ch
Aktuelles
Mit dem CAS Entrepreneurship HWZ entwickelst du dein Start-up gezielt weiter. Dieser praxisnahe Studiengang vermittelt dir essenzielles Wissen in Management, Finanzierung, Marketing & Leadership – mit direktem Transfer in deine unternehmerische Praxis.
Ziele & Zielpublikum
Lerne, disruptive Technologien strategisch einzusetzen, Skalierungsstrategien zu entwickeln und unternehmerische Herausforderungen gezielt zu meistern.
Der CAS Entrepreneurship HWZ ist ein praxisnaher, berufsbegleitender Studiengang, der gezielt auf die Herausforderungen von Gründer:innen und Start-up-Teams ausgerichtet ist. Er vermittelt fundiertes Wissen in Strategie, Geschäftsmodellentwicklung, Finanzierung, Marketing und Führung – kombiniert mit Methoden für agiles Arbeiten und Innovationsprozesse.
Nach Abschluss dieser Weiterbildung bist du in der Lage, die komplexen Herausforderungen eines Start-ups zu meistern und fundierte unternehmerische Entscheidungen zu treffen.
Aktuelles
Zürich/Riad – Die auf hochfunktionale Sport-BHs spezialisierte Zürcher Swijin AG hat in der Frühphase-Kategorie des Entrepreneurship World Cup den ersten Platz belegt und dafür ein Preisgeld von 250‘000 Dollar erhalten. Swijin nahm als einziges Unternehmen aus der Schweiz am Finale teil.
(CONNECT) Das Zürcher Start-up Swijin AG, ein auf hochfunktionale Sport-BHs spezialisiertes Unternehmen, hat laut einer Unternehmensmitteilung beim Weltfinale des Entrepreneurship World Cup (EWC) den ersten Platz in der Frühphase-Kategorie belegt. Das Unternehmen erhielt dafür das höchste Preisgeld in Höhe von 250‘000 Dollar. Die Preisverleihung fand in Riad, Saudi-Arabien, im Rahmen des Biban Forums 2025 statt.
Swijin gehörte als einziges Unternehmen aus der Schweiz zu den 100 Start-ups, die zu den Global Finals eingeladen wurden. Insgesamt bewarben sich über 10‘000 Unternehmen aus 169 Ländern für den EWC 2025. Das Unternehmen konnte sich in der Endrunde unter anderem gegen das Diagnostik-Start-up der Universität Harvard, Mablab, sowie das Luft- und Raumfahrtunternehmen SARsatX aus Saudi-Arabien durchsetzen, die jeweils den zweiten und dritten Platz belegten.
„Als wir Swijin gegründet haben, wollten wir endlich einen Sport-BH entwickeln, der keine Schmerzen mehr bereitet“, erklärt Swijin-Gründerin und -CEO Claudia Glass. „Heute stehen wir auf der grössten Gründerbühne der Welt, und gewinnen. Das ist nicht nur ein Sieg für unser Team, sondern für alle Frauen, die eine bessere Lösung verdient haben.“
Laut einer Mitteilung des EWC gewann zudem der amerikanische Hardwarehersteller Brelyon den ersten Platz in der Kategorie Wachstumsphase, während TasmanIon, ein neuseeländischer Entwickler von Aluminium-Ionen-Batterietechnologien, in der Ideenphase-Kategorie siegte. In der Kategorie Space Tech wurden die vier Unternehmen Stitch3D, SpaceMap, Sytemap und eAgro ausgezeichnet.
Der EWC soll eine bedeutende Plattform mit Werkzeugen und Ressourcen bieten, um Unternehmern bei der Entwicklung ihrer Ideen und dem Erreichen ihrer Ziele zu verhelfen. Gleichzeitig unterstützt der Wettbewerb KMUs durch spezialisierte Schulungsprogramme, einem Intensivtraining und Möglichkeiten zum Austausch. ce/nta
Aktuelles
Zürich – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis an Sina Wespi vergeben. Ihre Bachelorarbeit zeigt, dass die drei Massnahmen Coaching, Mentoring und Networking im Verbund weibliche Führungskräfte effektiver fördern als einzeln.
(CONNECT) Die HWZ hat Sina Wespi im Rahmen der Bachelor-Diplomfeier für ihre Bachelorarbeit den Nachhaltigkeitspreis überreicht. Darin untersuchte die Absolventin des Studiengangs Business Administration HWZ, „wie Coaching, Mentoring und Networking als strategische Hebel weibliche Führungskräfte auf C-Level fördern – mit dem Ziel, Gleichstellung nicht nur als Wert, sondern als unternehmerischen Erfolgsfaktor zu verstehen“, erklärte sie laut einer Mitteilung der Hochschule ihren Ansatz.
Der Nachhaltigkeitspreis bestärke sie darin, Exzellenz und gesellschaftliche Wirkung konsequent zusammenzudenken. Denn „Nachhaltigkeit beginnt dort, wo Unternehmen Verantwortung für Strukturen und die Entfaltung von Potenzial übernehmen“, so die Preisträgerin.
Ihre Handlungsempfehlungen reichen von der Etablierung von Coaching entlang zentraler Karrierephasen über flexible und sorgfältig gestaltete Mentoring-Programme bis hin zur gezielten Förderung von Networking-Plattformen. Damit, so die HWZ, liefere diese Arbeit praxisrelevante Impulse für Unternehmen und für Frauen mit Führungsambitionen.
Der Nachhaltigkeitspreis wurde an der HWZ zum siebten Mal verliehen, in diesem Jahr erstmals in Partnerschaft mit dem auf Nachhaltigkeit fokussierten Zürcher Beratungsunternehmen Sustainserv. Für diesen Förderpreis werden Bachelorarbeiten berücksichtigt, die nachhaltiges unternehmerisches Handeln in der Geschäftstätigkeit, im Umgang mit Mitarbeitenden oder in der Zusammenarbeit mit weiteren Anspruchsgruppen thematisieren. Auch Arbeiten zu ökologischen Fragen oder Geschäftsideen mit Fokus auf unternehmerische Nachhaltigkeit kommen dafür infrage. ce/mm
Aktuelles
Zürich/Bern – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und die Private Hochschule für Wirtschaft PHW Bern haben eine Partnerschaft vereinbart. Gemeinsam wollen die beiden Bildungsinstitute Synergien in Lehre und Forschung nutzen. Die Zusammenarbeit startet am 1. Oktober 2025.
(CONNECT) Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat mit der Privaten Hochschule für Wirtschaft PHW Bern eine Kooperation vereinbart. Die Zusammenarbeit soll ab dem 1. Oktober 2025 starten, heisst es in einer Mitteilung. Ab diesem Zeitpunkt zertifiziert die HWZ auch die CAS- und Bachelor-Programme der PHW.
Die Partnerschaft hat zum Ziel, Synergien in Lehre und Forschung zu nutzen. Dabei sollen die Bildungsqualität beider Lehranstalten gesteigert und die Zukunftschancen der Studierenden erhöht werden. Studierende beider Hochschulen profitieren künftig von erweiterten Studienangeboten, interdisziplinären Projekten, gemeinsamen Veranstaltungen sowie den Alumni-Netzwerken beider Institutionen, heisst es in der Mitteilung.
„Diese Kooperation eröffnet uns neue Möglichkeiten der Vernetzung – nicht nur zwischen unseren Institutionen, sondern auch mit der Wirtschaft und Gesellschaft. Davon werden unsere Studierenden und Partner gleichermassen profitieren“, wird Brian Rüeger, Rektor der HWZ, zitiert. Lukas Kmoch, Direktor der PHW Bern, sieht in dem Zusammengehen eine Chance, eine noch praxisorientiertere Expertise anbieten zu können. ce/ww
Aktuelles
Zürich/Opfikon ZH – Confare und EY Schweiz haben Anna Maria Blengino für die digitale Modernisierung von Sunrise mit dem Confare Swiss CIOAWARD 2025 ausgezeichnet. Mit Raymond Schnidrig, Benedikt Schmid und Matthias Bryner wurden drei weitere IT-Leiter als Top CIO des Jahres geehrt.
(CONNECT) Sunrise-CIO Anna Maria Blengino wurde in Zürich mit dem Confare Swiss CIOAWARD 2025 zur besten IT-Managerin der Schweiz gekürt. Sie habe bei Sunrise aus Optikon ZH konsequent die Modernisierung der Prozess-, System- und Datenlandschaft vorangetrieben, heisst es in einer Mitteilung. Die Confare Swiss CIOAWARDS werden von der Beratungs- und Prüfgesellschaft EY Schweiz und dem österreichischen Veranstalter Confare verliehen.
„Anna Maria Blengino zeigt, wie IT strategischen Mehrwert schafft – nicht als Supportfunktion, sondern als Motor für Innovation und Transformation“, wird Jan Leitermann zitiert, Head of Technology Consulting Switzerland bei EY und Juryvorsitzender. Die Gewinnerin habe eine klare Roadmap verfolgt, den Fokus auf Kundenorientierung gelegt und die IT als Wachstumstreiberin positioniert.
Im Rahmen der Preisverleihung in Zürich wurden laut Mitteilung weitere Auszeichnungen als „Top CIO des Jahres“ vergeben. Preisträger sind Raymond Schnidrig, Partner und CTO bei Partners Group, Benedikt Schmid, CIO und Data Officer bei MS Reinsurance und der CIO des Kinderspitals Zürich (Kispi), Matthias Bryner.
Digitale Technologien stünden nicht nur seit den Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz im Zentrum des öffentlichen Interesses, heisst es weiter von Jan Leitermann: „Wir machen die Menschen hinter diesen Innovationen in unseren Unternehmen sichtbar.“
Die Jury des Awards setzt sich aus Fachpersonen aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Neben dem Juryvorsitzenden Jan Leitermann bestand sie in diesem Jahr unter anderem aus Stella Gatziu Grivas von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Christian Russ von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Reinhard Riedl von der all-acad.com AG, Alec Joannou als Global CIO von ABB sowie Daniel Fiechter, CIO bei Stobag und Preisträger des Vorjahres. ce/yvh
Aktuelles
Zürich – Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) hat bei seiner Mitgliederversammlung Erfolge der erweiterten Partnerschaftsstrategie präsentiert. Zudem zeigten die Unternehmerinnen Anita und Svenja Stebler, wie Generationenwechsel gelingen kann.
(CONNECT) An der Mitgliederversammlung des Schweizer Dachverbands für Unternehmensnachfolge (CHDU) am 3. September ging es um alte und neue Partnerschaften, durch die das Nachfolgethema noch stärker in der Schweiz positioniert werden soll. Hans Jürg Domenig sah das vergangene und erste Jahr seiner Präsidentschaft im Zeichen des Brückenbaus. So traf sich der CHDU in Räumen des Zürchers Weiterbildungszentrums EXPERTsuisse, das bereits etablierter Partner für Seminare ist. Zudem betonte Geschäftsführerin Dorit Schmidt-Purrmann: „Wir haben Sponsoren sowie Verbandskooperationspartner hinzugewonnen.“
Neue Bande geknüpft wurden mit der Berner Innovationsagentur be-advanced, dem Verband der Print- und Medienindustrie dpsuisse, dem Schweizerischen KMU Verein sowie mit dem Unternehmens-Nachfolgezentrum Deutschland (UNZD). Gefördert wird der CHDU schon lange durch den Kanton Zürich auch mit dem Bestreben, regional weit darüber hinaus wirksam zu werden. Laut CHDU-Finanzvorstand Reto Schoch ist die regionale Ausdehnung etwa in die Kantone Bern oder Basel-Landschaft nun eine der Prioritäten für die kommende Zeit.
Ein neuer Sponsor ist Renaissance, die einzige Anlagestiftung der Schweiz für die Finanzierung nicht kotierter KMU. Renaissance unterstützt mit der Verleihung des Phoenix Awards den wichtigsten Jahresanlass des CHDU. Gemeinsam mit den Swiss Life Wealth Managers wurde neu die Veranstaltungsreihe der After-Work-Impulse mit dem Fokus auf Pensionierung und Vermögensplanung aufgesetzt, die dritte Veranstaltung dieser Art findet am 24. September in Basel statt. „Die Events sind gut besucht, wir scheinen einen Nerv getroffen zu haben“, sagte Schmidt-Purrmann. Diese Hoffnung ist auch mit dem neuen Format des Schweizer M&A-Forums verbunden, das am 7. Mai 2026 im Volkshaus Zürich Premiere haben wird. Die Geschäftsführerin erklärte: „Es soll eine Plattform werden, die die M&A-Szene mit den Personen vernetzt, die ein Unternehmen verkaufen wollen.“
Unter der Moderation von CHDU-Vizepräsidentin Carla Kaufmann diskutierten im zweiten Teil Unternehmerinnen unterschiedliche Ansätze einer gelingenden Unternehmensnachfolge. Anita und Svenja Stebler sind Mutter und Tochter sowie in Leitungsfunktionen der stebler glashaus AG in Oensingen SO. Sie berichteten, welche Vorkehrungen sie für einen sanften Übergang getroffen haben. Zudem zeigten sie Voraussetzungen auf, unter denen eine geschlechterparitätisch besetzte Führung in der männerdominierten Metallverarbeitung funktionieren kann. Ein anderes Nachfolge-Modell vertraten Carmen Alvarez und Nadine Zdych, die vor vier Jahren die Alemania Deutschschule AG in Zürich übernommen haben. Beide sind fachfremd, besitzen aber viele Jahre Erfahrung im Finanzbereich und Unternehmensaufbau – 2026 feiern sie das 20. Jubiläum der Sprachschule mit Standorten in Zürich, Bern und Luzern. ce/yvh
Aktuelles
Eine erfreuliche Anzahl Unternehmen bewarben sich mit ihren Innovationen für den diesjährigen Product Award. Aus allen Bewerbungen wählte die Jury eine Shortlist aus und lernte diese Produkte bei Unternehmensbesuchen kennen. Bewertet wurden der Innovationsgehalt, das Wertschöpfungspotenzial sowie die Qualität des Businessmodells und des Vermarktungskonzepts. Das war die Grundlage für die Wahl der Finalisten.
Das sind die Finalisten des Product Awards 2025 in den Kategorien Startups und KMU:
– in der Kategorie KMU:
New Roots AG – Eine Pionier "vegane Molkerei" aus Oberdiessbach, die pflanzenbasierte Käsealternativen im traditionellen Schweizer Stil aus Lupinen produziert.
RIGITRAC Traktorenbau AG – Ein Schweizer Hersteller von landwirtschaftlichen Spezialfahrzeugen, insbesondere Traktoren und neu auch voll elektrisch, mit Standort in Küssnacht am Rigi.
– in der Kategorie Startups:
Enantios AG – Ein ETH Spin off aus Zürich, das innovative Messtechnologie für die schnelle, nicht destruktive Struktur und Chiralitätsanalyse komplexer Wirkstoffe (z. B. innovative Antikörper-Wirkstoff-Konjugate) entwickelt.
Rhovica Neuroimaging AG – Ein Medtech-Startup aus Bern, das mit dem patentierten SoNav™ System sichere, geführte EVD-Katheterplatzierungen im Gehirn ermöglicht und damit Notfall Patienten mit erhöhtem Hirndruck schneller und effizienter versorgt.
MyNerva AG – Ein ETH-Spin off, das das tragbare, sockenförmige Neurostimulationsgerät „Leia“ entwickelt, das bei diabetischer Neuropathie Schmerz lindert und den Tastsinn nicht invasiv wiederherstellt.
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Das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich will in Zusammenarbeit mit dem Swiss Data Science Center (SDSC) die Innovationskapazität des Kantons stärken, indem es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) unterstützt. Um den Einsatz von KI-Technologien zu erleichtern und gemeinsame Innovationen in dieser wichtigen Zielgruppe zu fördern, hat das SDSC ein Dreistufenprogramm entwickelt, das Theorie und Praxis miteinander verbindet und aktiv mehrere KMU im gesamten Kanton einbindet.
Die Standortförderung im Amt für Wirtschaft, Kanton Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) haben ein Pilotprogramm gestartet, um die Zusammenarbeit und Innovation im Bereich KI bei KMU im Kanton Zürich zu fördern.

Seit diesem Monat läuft ein einjähriges Programm mit dem Ziel, die Einführung von KI-Technologien für KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Community aufzubauen.
Mehr: https://www.datascience.ch/innovation/canton-zurich-sme-program
Warum teilnehmen?
Das Programm ermöglicht Ihnen, innovative KI-Konzepte unter fachkundiger Anleitung und ohne finanzielles oder betriebliches Risiko zu testen. Die Vorteile im Überblick:
Online-Informationsveranstaltung am 14. August, 14:00-14:45
Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen von der Teilnahme profitieren kann - und wie Sie sich bewerben können.
So melden Sie sich an
Um Ihr Interesse zu bekunden, füllen Sie bitte unsere Online-Umfrage bis zum 25. August 2025 aus.
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Luzern/Schlieren ZH – Schweizer Start-ups haben im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 1,47 Milliarden Franken Risikokapital eingenommen, ein Zuwachs von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus dem halbjährlichen Aktualisierung des Swiss Venture Capital Report hervor.
(CONNECT) Die von Schweizer Start-ups im ersten Halbjahr 2025 eingenommenen 1,47 Milliarden Franken an Risikokapital stellen den drittbesten Wert dieser Art überhaupt dar. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 konnte eine Steigerung von 36 Prozent erreicht werden, heisst es in einer Mitteilung von startupticker.ch zum Halbjahres-Update des Swiss Venture Capital Report, der gemeinsam von startupticker.ch mit Sitz in Luzern und der von Venturelab betriebenen Plattform startup.ch herausgegeben wird.
Laut der Mitteilung ist die Zahl der Finanzierungsrunden hingegen von 138 auf 124 zurückgegangen. Dies weise auch darauf hin, dass für die Masse der Start-ups „die Realisierung einer Risikokapitalfinanzierung weiterhin herausfordernd“ bleibe. Die guten Gesamtzahlen wären auf einzelne grosse Finanzierungsrunden zurückzuführen.
Profitieren konnten dabei Jungunternehmen aus der Biotech-Branche, die 705 Millionen Franken eingenommen haben. Der bisherige Bestwert lag bei 436 Millionen Franken aus dem ersten Halbjahr 2021. ICT-Start-ups legten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 86 Prozent zu, Fintech-Start-ups sogar um 93 Prozent.
Drei Biotech-Start-ups sammelten die grössten Finanzierungen ein. So erhielt Windward Bio in Basel insgesamt 183,1 Millionen Franken, gefolgt von CeQur in Horw LU mit 109,3 Millionen und GlycoEra in Wädenswil ZH mit 107,5 Millionen.
Unter Berücksichtigung einer Befragung von Schweizer Risikokapitalinvestoren geben die Herausgeber des Swiss Venture Capital Report für die kommenden zwölf Monate lediglich einen „verhaltenen Ausblick“. ce/jh
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Innovationen vorantreiben: mit KI, nachhaltigen Produkten und menschlichen Fähigkeiten
Der Zürcher KMU Innovationstag 2025 machte deutlich: Technologische Werkzeuge wie KI entfalten ihre Wirkung nur dann, wenn Unternehmen bereit sind, sich grundlegend zu hinterfragen. Im Zentrum bleibt aber der Mensch – mit Kreativität, emotionaler Intelligenz und Neugier.
Künstliche Intelligenz verändert, wie Unternehmerinnen und Unternehmer denken, entscheiden und führen. Prozesse müssen neu aufgesetzt werden, nicht einfach digitalisiert. Das war eine der zentralen Botschaften am Zürcher KMU Innovationstag 2025 der Standortförderung des Kantons Zürich. Neben zwei Plenumsvorträgen wurden in der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) vertiefende Workshops zu zahlreichen Themen angeboten.
Emotionale Intelligenz stärken
Christina Kehl, Gründerin des Innovationsverbands Schweizer Arbeitsmarkt, sieht Führungskräfte in der Pflicht. «Wenn es um Future Skills geht, kommt man an KI nicht vorbei. Aber man darf sie nicht einfach über bestehende Abläufe stülpen.» Besser sei es, Prozesse von Grund auf neu zu denken. Zudem müssten Leaderinnen und Leader ihre Mitarbeitenden über den Strukturwandel aufklären. Schulungen zur «Human-AI-Collaboration», also der Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI, seien essenziell.
Wer KI effizient nutzt, schafft Raum für das, was Menschen einzigartig macht: ihre sozioemotionalen Fähigkeiten. «Emotionale Intelligenz ist die USP des Menschen», sagte Florence Bernays vom Center for Leadership in the Future of Work der Universität Zürich. «Agilität, Neugier und Empathie werden immer wichtiger. Unternehmen investieren noch zu wenig darin, ihre Mitarbeitenden dahingehend zu stärken.»
Ohne strukturierte Daten geht nichts
Wie der Einstieg in KI gelingt, erklärte Alexej Ziegler, CEO des Softwareentwicklers Octotronic. Ziegler betonte, dass der Schlüssel zu jeder erfolgreichen KI-Anwendung in der Strukturierung von Daten liege. «Die Datengrundlage ist das Wichtigste, und das können Unternehmen nicht outsourcen», sagte er.
Auch Stephan Kaltenbach von Bystronic, einem Technologieunternehmen im Bereich Blechbearbeitung, sagte: «Ein geeigneter Einstiegspunkt in die digitale Transformation sind Projekte, bei denen man bereits sehr gut strukturierte Daten hat.» Weitere Erfolgsfaktoren seien die richtige Infrastruktur und der Aufbau von Wissen innerhalb der Firma.
Workshops mit praktischem Nutzen
Dass Digitalisierung nicht immer High-Tech bedeuten muss, zeigte André Meyer von Flowlabs, einem Spin-off-Projekt des Human Aspects of Software Engineering Lab der Universität Zürich. In seinem Workshop ging es um Konzentration im Alltag. «Im Schnitt werden wir alle 13 Minuten unterbrochen», sagte Meyer. Push-Mitteilungen blockieren, feste Fokuszeiten im Kalender eintragen, Kommunikationskanäle im Team definieren: Das seien kleine Schritte mit grosser Wirkung.
Wie digitale Sichtbarkeit gelingt, erklärte Dominik Lämmler, Co-Founder der Social-Media-Marketing Agentur Furthur, im Social-Media-Workshop. Sein wichtigster Punkt: Ohne bezahlte Reichweite läuft wenig. Zudem liege die Aufmerksamkeitsspanne beim Scrollen auf Instagram, Tiktok und Co. bei nur 1,7 Sekunden. «Deshalb müssen Botschaften schnell, klar und auch ohne Ton verständlich sein», so Lämmler.
Im Workshop zu Finanzierungsalternativen zeigten die Unternehmen Crowdify, Oomnium und Swisspeers, wie KMU neue Projekte über digitale Kanäle finanzieren können. Ob Crowdfunding (Crowdify), Crowdinvesting (Oomnium) oder Crowdlending (Swisspeers) – immer geht es darum, viele kleine statt einen grossen Geldgeber im Rücken zu haben. Die Modelle bieten Flexibilität, Reichweite und direkte Kundennähe.
Zirkuläre Kleidung und kühlende Unterstände
Neben der Digitalisierung war auch die nachhaltige Transformation ein zentrales Thema. Nicholas Hänny will mit seinem etablierten Modelabel Nikin bis 2030 vollständig zirkuläre Kleidung anbieten – also Shirts, die sich recyceln oder biologisch abbauen lassen. Seine Strategie: Basic-Produkte, die viele erreichen, sowie Rückgabeanreize, die das Konsumverhalten verändern.
Ein weiteres Beispiel kam aus der ZHdK: Das Projekt Bloc° von Andrín Stocker und Luc Schweizer setzt auf modulare, solarbetriebene Kühlsysteme für urbane Hitzezonen wie Haltestellen. Entwickelt als Bachelorarbeit, sollen die Prototypen mit finanzieller und technischer Unterstützung aus der Wirtschaft vorangetrieben werden.
Ebenfalls im Rahmen einer ZHdK-Bachelorarbeit entstanden ist das Projekt von Narada Zürcher. Der Gründer von Neunoi setzt auf vollständig reparaturfähige Kinderschuhe im Abo- oder Cashbackmodell.
Innovation braucht Freiraum
Samuel Mösle, Co-Leiter der Standortförderung des Kantons Zürich, rief dazu auf, aktiv in Innovation zu investieren: «Wir sind auf Innovation angewiesen, um unseren Wohlstand zu sichern. Dafür müssen Unternehmen Ressourcen freischaufeln.» Wer die eigenen Prozesse neu denkt, kann sich strategisch positionieren und bleibt wettbewerbsfähig.
Workshop-Präsentationen:
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Solothurn – Die W.A. de Vigier Stiftung krönt ihre diesjährigen Preisträger. Sechs Jungunternehmen gewinnen den mit 120‘000 Franken dotierten Award. Dabei handelt es sich um CellX Biosolutions, Visienco, New Roots, PAVE Space, Axmed und Clee Medical.
(CONNECT) Die in Solothurn ansässige W.A. de Vigier Stiftung vergibt zum 36. Mal den gleichnamigen Award für Jungunternehmen. In diesem Jahr werden sechs Unternehmen mit dem mit 120‘000 Franken dotierten Preis ausgezeichnet, heisst es in einer Mitteilung. Vier weitere Finalisten werden mit 20‘000 Franken prämiert.
„Die Qualität der Top 10 hat uns stark beeindruckt. Die Unterschiede zwischen den Finalistinnen und Finalisten sind oft minimal – am Ende sind es häufig die Persönlichkeiten hinter den Projekten, die den Ausschlag geben“, wird Hanna Byland, CEO der W.A. de Vigier Stiftung, in der Mitteilung zitiert. „Ihr Engagement für verantwortungsvolles Unternehmertum bestärkt uns im Vertrauen, dass sie ihre Ideen erfolgreich umsetzen werden.“
Zu den diesjährigen Preisträgern zählt die CellX Biosolutions AG mit CEO Estelle Clerc aus Zürich, die bakterienbasierte Lösungen anbietet, um chemische Abfälle von giftigen Stoffen wie PFAS, Pestiziden und pharmnazeutischen Rückständen zu reinigen und in sichere Stoffe zu verwandeln. Die Visienco AG um CEO Edwige Guinet mit Sitz im Technopark Luzern in Root ist für seine von Künstlicher Intelligenz unterstützte Arzneimittelforschung ausgezeichnet worden, bei der die Tests an Organoiden, im Labor gezüchteten Miniorganen, ausgeführt werden. Die Tests sollen Arzneimittelforschung kostengünstig beschleunigen und den Bedarf an Tierversuchen reduzieren. Die von CEO Freddy Hunziker geführte New Roots AG aus Oberdiessbach BE bietet eine Alternative zu umweltbelastender Kuhmilch, eine proteinreiche Lupinenmilch, die in Käsereien bei weniger CO2-Ausstoss und Wasserverbrauch weiterverarbeitet werden kann.
PAVE Space SA aus Chavannes-près-Renens VD wird mit CEO Julie Böhning für ein Projekt geehrt, welches die Lebensdauer von Weltraumsatelliten mittels Betanken und Warten vor Ort verlängern soll. Ein Prototyp soll 2027 gestartet werden. Die Basler Axmed AG will mit ihrem Medizinportal unterprivilegierten Schichten weltweit den Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen. Als B2B-Unternehmen fungiert Axmed um CEO Emmanuel Akpakwu auch als Vermittler zwischen Herstellern, Händlern und Nichtregierungsorganisationen. Und CEO Matthew Lapinski und die Clee Medical SA aus Genf erhalten die Auszeichnung für den Ansatz, Hirnchirurgie mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen präziser und mit reduziertem Risiko für Patienten zu gestalten. ce/ww
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Nach über 20 Jahren als Leiter Certifications im Swiss Safety Center tritt Heinrich A. Bieler im Juni 2025 in den wohlverdienten Ruhestand. Er übergibt sein Lebenswerk, die Zertifizierungsstelle, die er zu einem renommierten Player im Schweizer Zertifizierungsmarkt aufgebaut hat, an seinen Nachfolger. Sein Nachfolger ist Michael Grünenfelder, Dr. oec. HSG.
Nach über 20 Jahren als Leiter Certifications im Swiss Safety Center tritt Heinrich A. Bieler im Juni 2025 in den wohlverdienten Ruhestand. Er übergibt sein Lebenswerk, die Zertifizierungsstelle, die er zu einem renommierten Player im Schweizer Zertifizierungsmarkt aufgebaut hat, an seinen Nachfolger.
Sein Nachfolger ist Michael Grünenfelder, Dr. oec. HSG. Als erfahrene Führungspersönlichkeit in der Professional Services Branche leitete Michael Grünenfelder nationale und internationale Abteilungen als Linienmanager und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Leitung grosser Projekte und Projektteams für Infrastrukturprojekte (thermische Kraftwerke und Erneuerbare Energien). Er verfügt ausserdem über umfassende Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Behörden sowie im Thema Compliance und der Vermeidung von Interessenkonflikten und der Gewährleistung von Unparteilichkeit.
Seine praktische Erfahrung im Bereich der Zertifizierung umfasst zahlreiche Anwendungsfälle zur Prozessoptimierung und zum Aufbau von Managementsystemen nach verschiedenen Standards.
Dr. Elisabetta Carrea, CEO der Swiss Safety Center AG, sieht in der Wahl von Michael Grünenfelder als neuen Leiter der Zertifizierungsstelle die Chance, die Position als renommierter und führender Zertifizierungsanbieter in der Schweiz zu festigen und gleichzeitig den erfolgreichen Weg für weiteres Wachstum in diesem Bereich fortzusetzen.
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Wetzikon ZH – Veloplus hat seine Reihe an Kindervelos um zwei Mountainbike-Modelle erweitert. Das FLiZZi-MTB 20 Zoll ist für Kinder zwischen fünf und acht Jahren konzipiert, die Ausführung in 24 Zoll für Kinder ab acht Jahren. Die neuen Velos werden an der Cycle Week in Zürich präsentiert.
(CONNECT) Die Veloplus AG erweitert ihr Angebot an selbstentwickelten Kindervelos um zwei Mountainbike-Modelle. Das FLiZZi-MTB 20 Zoll und das FLiZZi-MTB 24 Zoll zeichnen sich durch einen leichten Aluminiumrahmen, kindgerechte Ergonomie und Details wie leicht bedienbare Schalthebel aus, erläutert Veloplus in einer Mitteilung. Der Velo- und Velozubehöranbieter stellt seine beiden Neuheiten für Kinder noch bis zum 25. Mai an der Cycle Week in Zürich vor.
Wie die übrigen von Veloplus entwickelten Kindervelos der Reihe FLiZZi sind auch die neuen Mountainbikes nicht einfach eine verkleinerte Version eines Erwachsenenvelos, sondern speziell auf die Anatomie und Bedürfnisse von Kindern ausgelegt. Beim FLiZZi-MTB 20 Zoll wird daher beispielsweise auf eine Federgabel verzichtet, da eine solche „bei dem Körpergewicht der Zielgruppe kaum funktional ist und das Bike unnötig schwer macht“, erläutert Veloplus. Die Dämpfung wird stattdessen von voluminösen Reifen übernommen. Das FLiZZi-MTB 24 Zoll hat für die Dämpfung eine 80 Millimeter-Luftfedergabel im Vorderrahmen. Wie alle FLiZZi-Velos sind die neuen Kinder-Mountainbikes mit extra langen Sattelrails und einem speziellen Flipflop-Vorbau ausgestattet, um das Rad an das Wachstum des Kindes anpassen zu können. ce/hs
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Zürich – Venture hat aus einer rekordhohen Zahl von Bewerbungen die Finalist:innen für den venture-Wettbewerb 2025 bestimmt. Dabei wählte eine Jury aus 215 Personen jeweils zehn Projekte aus sechs Branchen aus. Auf sie wartet nun die zweite Jury-Runde mit Mentoren und Pitch-Training.
(CONNECT) Venture hat die 60 Finalisten dieses Jahres bekanntgegeben. Für diesen Wettbewerb sind in diesem Jahr laut einer Mitteilung 396 Bewerbungen eingegangen, so viele wie noch nie. Die Preisverleihung findet am 23. Juni 2025 in der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) statt.
Der Wettbewerb unterstützt aufstrebende Unternehmerinnen und Unternehmer dabei, ihre Geschäftsideen zu erfolgreichen Start-ups zu entwickeln. Jede der Einreichungen wurde von Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Investment bewertet. Dabei legten die insgesamt 215 Jurymitglieder Kriterien wie Innovation, Marktpotenzial, Machbarkeit und Teamstärke an.
Je zehn der Finalisten sind in einer der sechs venture-Branchen tätig: Gesundheit und Ernährung, ICT, Finanzen und Versicherungen, Industrie und Ingenieurwesen, Einzelhandel und Verbraucherdienstleistungen sowie Soziales und Umwelt. Die Bewerbungen kamen den Angaben zufolge aus fast allen Teilen der Schweiz und besonders zahlreich aus Zürich. Aus dem Büro Züri Innovationspark (BZI) sind drei Start-ups dabei, etwa das in diesem Jahr eingezogene Team von DNAir, das sich auf Biodiversitätsmonitoring spezialisiert. Insgesamt sieben Start-ups sind ehemalige oder aktuelle Teilnehmer des RUNWAY Startup Inkubators, eines Programms des Center for Entrepreneurship am Institut für Innovation and Entrepreneurship der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Darunter sind etwa das Agrifood-Daten-Unternehmen Terensis oder Ionic Wind, dessen Gründungsteam eine neue Kühlungstechnologie entwickelt hat.
In den kommenden Wochen werden die Finalisten mit Mentoren zusammengebracht und können sich sowohl untereinander als auch mit anderen Fachleuten vernetzen. Ein Pitch-Training bereitet sie auf die abschliessende Präsentation ihrer Geschäftsidee vor. Schliesslich werden aus den sechs Wettbewerbsbranchen je drei Projekte als venture-Gewinner hervorgehen.
Venture wurde 1997 von Dr. Thomas Knecht ins Leben gerufen. Als gemeinsame Initiative der ETH und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne, der McKinsey & Company sowie der Knecht Gruppe und Innosuisse wird venture seit 2013 von der Venture Foundation geleitet. ce/mm
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Zürich/Köln – Die Zürcher MoveAgain AG übernimmt die angeschlagene Umzugsplattform Movinga aus Köln. Durch die Eingliederung der wesentlich grösseren deutschen Firma will sich MoveAgain zum führenden digitalen Umzugsdienstleiter in Europa entwickeln. Movinga bleibt als Marke erhalten.
(CONNECT) Die MoveAgain AG aus Zürich kauft die in finanzielle Schwierigkeiten geratene deutsche Umzugsplattform Movinga auf. „David übernimmt Goliath“ schreibt die Schweizer Umzugsplattform in einer entsprechenden Mitteilung. Über die Integration der wesentlich grösseren Firma Movinga will sich MoveAgain zum führenden digitalen Umzugsdienstleiter in Europa entwickeln. Über den Kaufpreis werden in der Mitteilung keine Angaben gemacht.
Movinga ist in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweden und der Schweiz aktiv. „Durch die Bündelung unserer Kompetenzen und unseren Fokus auf die Dienstleistungsqualität schaffen wir eine Plattform, auf der wir unseren Kundinnen und Kunden noch effizientere und nahtlos integrierte Services bieten können“, wird MoveAgain-CEO Dominic Schütz in der Mitteilung zitiert. Movinga aus Köln soll auch unter dem Dach von MoveAgain als Marke erhalten bleiben. Im ersten Schritt will MoveAgain bis Ende Jahr das Movinga-Portal in der Schweiz und in Deutschland integrieren. Später sollen schrittweise Frankreich, Schweden und Österreich folgen. ce/hs
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Zürich/Bern – Die DeepJudge-Gründerin Paulina Grnarova ist beim SEF.WomenAward als Jungunternehmerin des Jahres ausgezeichnet worden. CEO des Jahres wurde Alpiq-Chefin Antje Kanngiesser. Den Ehrenpreis erhielt Zattoo-Gründerin Bea Knecht.
(CONNECT) Beim fünften SEF.WomenAward von NZZ Connect hat Paulina Grnarova den Preis als Jungunternehmerin des Jahres erhalten. Die gebürtige Nordmazedonierin hatte 2021 in Zürich DeepJudge gegründet. Die Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Software entwickelt, die das Finden, Analysieren und Verknüpfen von Datenquellen wie Gesetzesbücher, Gerichtsurteile, Handelsregister oder Enzyklopädien ermöglicht.
„Unter ihrer Führung hat DeepJudge bedeutende Fortschritte erzielt und wurde in der Branche anerkannt“, heisst es in einem Kurzporträt des Swiss Economic Forum (SEF). Sie wurde in die prestigeträchtige Forbes 30 under 30-Liste aufgenommen „und setzt sich als weibliche CEO mit ausgeprägtem technischem Hintergrund in den von Männern dominierten Bereichen Recht und Technik als Vorbild ein“. 2025 hat DeepJudge in einer überzeichneten Seed-Finanzierungsrunde knapp 10 Millionen Franken für die weitere Expansion eingesammelt.
„Ich bin unglaublich stolz darauf, wie weit wir mit meinem DeepJudge-Team in so kurzer Zeit gekommen sind“, so Grnarova auf LinkedIn. „Was nach unserer Promotion an der ETH Zürich als Idee begann, hat sich zum führenden KI-Start-up der Schweiz entwickelt, das Tausenden von Juristinnen und Juristen in führenden Kanzleien weltweit dienlich ist.“
Ehrenpreisträgerin des Jahres ist Bea Knecht. Sie erhält den Preis als aussergewöhnliche Persönlichkeit, die sich Zeit ihres Lebens für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz eingesetzt hat. Knecht hatte 2005 den Streaming-Dienst Zattoo gegründet. Die Geschäftsführung gab sie 2012 ab und fungiert seither als Vizepräsidentin des Verwaltungsrats. Daneben engagiert sie sich laut SEF-Jury für nachhaltige Unternehmensführung, die Förderung von Frauen in Tech-Berufen und die Unterstützung von Start-ups.
Unternehmerin des Jahres ist Antje Kanngiesser. Sie ist seit März 2021 CEO des Energiekonzerns Alpiq. Laut SEF setzt sie ihren Schwerpunkt in der strategischen Neuausrichtung und konsequenten Transformation von Geschäftsmodellen und Unternehmen. „Humor, wertebasierte moderne Führungsarbeit und eine konsequent teamübergreifende Zusammenarbeit mit Freude an Leistung und Erfolg sind ihre Werkzeuge.“ ce/mm
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Zürich/Winterthur – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und die Swiss Startup Association spannen für die Verzahnung von Wissenschaft und Praxis zusammen. Im ersten Schritt wird dafür der CAS Entrepreneurship HWZ lanciert. Weitere gemeinsame Projekte sollen folgen.
(CONNECT) Die Hochschule für Wirtschaft Zürich und die Swiss Startup Association gehen eine strategische Partnerschaft ein, um das Schweizer Start-up-Ökosystem zu stärken, informiert die HWZ in einer Mitteilung. Die Hochschule bietet ausschliesslich berufsbegleitende Studiengänge an und hat das Ziel, „die unternehmerischste Hochschule der Schweiz zu werden“, heisst es dort weiter. Die Swiss Startup Association zählt mehr als 1800 Mitglieder und setzt ihr Netzwerk für die Vertretung der Interessen der Schweizer Start-up-Szene ein.
Als ersten Schritt wollen die beiden Partner den berufsbegleitenden Studiengang CAS Entrepreneurship HWZ lancieren. Er werde „den Teilnehmenden wichtige unternehmerische Kompetenzen mit starkem Praxisbezug“ vermitteln, erläutert HWZ-Rektor Brian Rüeger in der Mitteilung. „Unser Ziel ist es, Unternehmertum gezielt zu fördern und Gründer:innen das nötige Rüstzeug mitzugeben.“ Der neue Studiengang wird erstmals ab 19. September 2025 angeboten.
Weitere Projekte sollen folgen. In der Mitteilung werden unter anderem Weiterbildungsprogramme für Jungunternehmen mit Zertifizierung durch die HWZ sowie Forschungsprojekte zu relevanten Start-up-Themen genannt. Auch eine Denkfabrik für Start-ups ist geplant. „Die enge Zusammenarbeit mit der HWZ ist ein wichtiger Meilenstein für uns“, erklärt Raphael Tobler, Präsident der Swiss Startup Association. „Gemeinsam können wir innovative Bildungsangebote schaffen, die Start-up-Gründer:innen konkret weiterhelfen.“ ce/hs
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Zürich/Basel – Die Deep Tech Nation Switzerland Foundation (DTN) und die Startupticker Foundation haben gemeinsam eine Informationsplattform lanciert. Auf ihr können sich private oder institutionelle Investoren über Start-ups und Möglichkeiten für Investitionen informieren.
(CONNECT) Die in Zürich ansässige Deep Tech Nation Switzerland Foundation (DTN) und die Startupticker Foundation mit Sitz in Basel haben eine gemeinsame Informationsplattform für Investoren lanciert. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, können sich auf der Plattform deeptechnation.ch sowohl private Risikokapitalgeber als auch institutionelle Investoren über Start-ups und deren Geschäftsmodelle informieren.
Die Plattform soll laut ihren Initiatoren als zentraler Anlaufpunkt gelten, an dem sich Interessenten über das dezentral verteilte DeepTech-Ökosystem der Schweiz informieren können. Dazu wollen beide Stiftungen ihre Expertisen und Ressourcen bündeln.
„Die Informationsplattform spiegelt unser Engagement für die Erhöhung des verfügbaren Wachstumskapitals wider“, wird Joanne Sieber, CEO von DTN, in der Mitteilung zitiert. „Indem wir Informationen über das Schweizer Deep-Tech-Ökosystem effizient bündeln, vermitteln wir eine überzeugende Botschaft über die bedeutenden finanziellen Möglichkeiten, die Investoren in Schweizer Innovationen finden können.“
Stefan Kyora, Chefredakteur von startupticker.ch, sieht in der Initiative die Möglichkeit, Investoren Klarheit und die erforderlichen Informationen zur Start-up-Szene zu verschaffen.
Die Plattform wird neben den beiden Initiatoren von der Gebert Rüf Stiftung, Basel Area Business & Innovation, IMD, Innosuisse, SICTIC, Swiss Startup Association, Swisscom Ventures, Startfeld, und der UBS unterstützt. ce/ww
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Schlieren ZH – Das IFJ Institut für Jungunternehmen hat den neuen Startup Guide für das Jahr 2025 veröffentlicht. Er enthält Handreichungen für eine Firmengründung und Angebote zur Unterstützung für Firmengründer. Schwerpunkte sind die zwölf sogenannten Do’s für Gründer.
(CONNECT) Mit „Gestalte Deine Firma. Starte mit Deiner Firma durch“ ist der Startup Guide des IFJ Instituts für Jungunternehmen überschrieben. Schwerpunkt sind laut einer Ankündigung die zwölf Do’s - oder Handlungsgebote. „In unserem Startup Guide geben wir dir die 12 entscheidenden Erfolgsfaktoren an die Hand, die dich optimal auf deine Firmengründung und auf deinen Unternehmensstart vorbereiten“, heisst es in dem 32 Seiten starken Startup Guide, der auf der Internetseite des IFJ heruntergeladen werden kann.
Diese zwölf Do‘s basierten auf den Erkenntnissen erfahrener Expertinnen und Experten und vermittelten das nötige Wissen und Werkzeuge, um den Traum der eignen Firma in die Realität umzusetzen, heisst es weiter. Die zwölf Schwerpunkte sind: Vision, Firmengründung, Team, Fokus, Kundenmanagement, Marketing, Verkauf, Netzwerk, Finanzen, Krisenmanagement, Innovation und Weiterentwicklung. Zu jedem einzelnen Punkt dieser Handlungsempfehlungen gibt es ausführliche Informationen.
Auch werden die „3 häufigsten Fehler“ bei Firmengründungen aufgezeigt. Diese sind laut IFJ: „Alles annehmen: Überlastung und Ineffizienz drohen.“ Zum Fehler Marktbedürfnisse ignorieren heisst es: „Fokussiere dich auf Lösungen mit breitem Marktpotenzial.“ Zum dritten Fehler wird genannt: „Keine Prioritäten setzen: Zeit und Geld gehen in falsche Projekte verloren.“
Als Beispiel für eine gelungene Firmengründung wird die Geschichte der LensContact AG in St.Gallen präsentiert. Gründerin Danica Djordjevic ist im Bereich der der Kontaktlinsen tätig, heisst es weiter. Im Interview erzählt sie von ihrer Selbstständigkeit. LensContact sei spezialisiert auf massgeschneiderte Kontaktlinsenlösungen. ce/gba
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Zürich/Thimphu – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) unterstützt mit ihrem Bildungsprogramm BEEP das Himalaya-Königreich Bhutan. Es kombiniert Schweizer Bildungs- und Wirtschaftsexpertise mit bhutanischer Kultur, insbesondere mit den Prinzipien des Bruttonationalglücks.
(CONNECT) Die HWZ will mit ihrem Bildungsprojekt Bhutan Entrepreneurial Education Program (BEEP) in Bhutan nachhaltige Geschäftsideen fördern. Es wurde von der HWZ gemeinsam mit dem Department für Beschäftigung und Unternehmertum entwickelt, das in Bhutan im Wirtschaftministerium angesiedelt ist. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern sei essenziell für den Erfolg des Programms, führt Dr. Hugo Bigi in einem Gespräch über das Projekt aus.
„Das Besondere an BEEP ist die Kombination aus Schweizer Wirtschaftsexpertise und bhutanischer Kultur, insbesondere den Prinzipien des Bruttonationalglücks“, führt Bigi aus. Er ist Fachreferent und Hauptdozent an der HWZ sowie Leiter des BEEP-Projekts. Es soll bhutanische Unternehmerinnen und Unternehmer befähigen, nachhaltige Geschäftsideen zu entwickeln und wirtschaftliches Wachstum zu fördern, das sowohl sozial als auch ökologisch verantwortungsbewusst ist.
Laut Bigi ist jedes Modul so gestaltet, dass es mit den Werten des Bruttonationalglücks übereinstimmt. Dieser ganzheitliche Entwicklungsansatz Bhutans stellt Wohlstand, die Bewahrung der Kultur und Umweltschutz über wirtschaftliches Wachstum. „Dabei“, so Bigi, „vermitteln wir nicht nur klassische betriebswirtschaftliche Kompetenzen, sondern setzen auch auf Innovation, Digitalisierung und ethisches Unternehmertum“.
Gleichzeitig sollen die Erfahrungen in Bhutan, „das erste CO2-negative Land der Welt" (Bigi), auch für die HWZ und die Schweiz als Inspiration dienen, vor allem bezüglich des Zusammenspiels von wirtschaftlichem Erfolg und gesellschaftlicher Verantwortung. Bigi formuliert als Zehn-Jahres-Ziel, dass aus BEEP „ein eigenständiges Zentrum für innovative, praxisorientierte unternehmerische Bildung mit einer breiten internationalen Vernetzung“ wird. ce/mm
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Zürich – Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) vergibt 2025 erneut den Phoenix Award für langfristiges Unternehmertum. Für die Durchführung und Weiterentwicklung des Preises hat der CHDU die Renaissance Anlagestiftung als Partnerin gewinnen können.
(CONNECT) Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge zeichnet in diesem Jahr erneut seit mindestens 100 Jahren bestehende KMU aus. Bewerbungen für den diesjährigen Phoenix Award für langfristiges Schweizer Unternehmertum können noch bis zum 31. Mai online abgegeben werden, informiert der CHDU in einer Mitteilung. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das Unternehmen 1925 gegründet oder in das Schweizer Handelsregister eingetragen wurde oder einen runden Geburtstag über dem 100sten feiert.
Aus den eingehenden Bewerbungen wird eine Jury in einem mehrstufigen Verfahren bis zu drei Preisträger ermitteln. Dabei wird vor allem auf die die Innovations- und Disruptionsfähigkeit, die Teamleistung sowie den gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Beitrag der Unternehmen Wert gelegt. Die Preisverleihung soll im Herbst erfolgen.
Bei der Durchführung des diesjährigen Wettbewerbs und der Weiterentwicklung des Phoenix Awards wird der CHDU neu die Renaissance Anlagestiftung als Partnerorganisation zur Seite stehen. „Traditionsreiche Unternehmen spielen für Renaissance und die Schweizer Wirtschaft eine sehr wichtige Rolle“, wird Andreas Camenzind, Investment Director bei Renaissance, in der Mitteilung zitiert. Ihm zufolge ist die Anlagestiftung aktuell an drei Firmen beteiligt, die älter als 100 Jahre sind. „Mit dem Phoenix Award für langfristiges Schweizer Unternehmertum identifizieren wir uns deshalb auf eine natürliche Art und Weise.“ ce/hs
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Zürich – Von den 37 im vergangenen Jahr ausgegliederten Firmen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sind die meisten auf Künstliche Intelligenz und Biotechnologie fokussiert. Die Investitionen in sie stiegen um 25 Prozent, die Zahl der Gründungsteams mit Frauen auf 35 Prozent.
(CONNECT) Die Zahl der Ausgründungen aus der ETH im Jahr 2024 ist bisher nur ein Jahr zuvor übertroffen worden: 2023 waren es 43, im vergangenen Jahr 37. Mit zehn Gründungen blieben auf Künstliche Intelligenz spezialisierte Start-ups an der Spitze, gefolgt von der Sparte Biotechnologie und Medikamente mit acht Gründungen. Die Zahl der Gründungsteams mit Frauen stieg auf 35 Prozent.
Wie es in einer Mitteilung der ETH heisst, spiegelt sich die Attraktivität der ETH-Ausgliederungen auch in den steigenden Investitionen wider. Demnach hat sich die Investitionssumme über die vergangenen zehn Jahre um das Zehnfache erhöht. 2024 wurden in 42 publizierten Finanzierungsrunden 425 Millionen Franken in ETH-Spin-offs investiert. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um 25 Prozent.
Als besonders erfolgreich erwies sich dabei Neustark. Das Berner Unternehmen bindet mit seinem firmeneigenen Verfahren CO2 aus der Atmosphäre in Beton. Dafür konnte es 2024 Kapital in Höhe von 69 Millionen Dollar einwerben. Bright Peak Therapeutics aus dem Switzerland Innovation Park Basel Area in Allschwil BL brachte es für seine Immuntherapien sogar auf 90 Millionen Dollar.
Die Gründerinnen und Gründer der zwischen 2017 und 2024 gegründeten ETH-Ausgliederungen stammen aus 46 verschiedenen Nationen: 45 Prozent kommen aus der Schweiz, 18 Prozent aus Deutschland und 6 Prozent aus Italien. Von 530 noch aktiven ETH-Ausgründungen seit 1973 sind 519 noch immer in der Schweiz aktiv. Bemerkenswert, so die ETH, sei auch die Überlebensrate der Spin-offs: 93 Prozent sind fünf Jahre nach ihrer Gründung noch aktiv.
„Diese Zahlen zeigen deutlich, dass es sich für die Schweiz lohnt, wenn die ETH Zürich die klügsten Köpfe aus der ganzen Welt ins Land holt“, wird die Vizepräsidentin für Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehungen, Vanessa Wood, zitiert. „Sie entwickeln neue Produkte, gründen Firmen und schaffen damit einen Mehrwert für die Schweizer Gesellschaft und die Wirtschaft.“ ce/mm
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Zollikon ZH/Zürich – Die Fröhlich Info AG aus Zollikon hat den Phönix Award 2024 für Unternehmen bis 50 Mitarbeitende gewonnen. Mit dem Preis zeichnet der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge Familienfirmen aus, die ihre Nachfolge seit mindesten 100 Jahren erfolgreich regeln.
Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) hat der Fröhlich Info AG den diesjährigen Phoenix Award für Unternehmen bis 50 Mitarbeitende verliehen. Mit dem Preis werden Familienfirmen gewürdigt, „die ihre Nachfolgeregelung seit mindestens einem Jahrhundert meistern“, schreibt der CHDU in einer Mitteilung zur Preisverleihung. Das mit dem Preis ausgezeichnete Medien- und Kommunikationsunternehmen mit hauseigener Druckerei aus Zollikon feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum.
Die Fröhlich Info AG wird aktuell in vierter Generation in der Geschäftsleitung und in dritter Generation im Verwaltungsrat geführt. Die Jury konnte das Familienunternehmen mit einer konsequenten und zukunftsweisenden Nachfolgeregelung und mehreren im Betrieb arbeitenden Familienmitgliedern überzeugen, heisst es in der Mitteilung. Als weitere Belege für die Preiswürdigkeit werden dort unter anderem die „frühzeitige Weiterentwicklung des Geschäftsmodells“, eine „Verpflichtung für Nachhaltigkeit“ sowie „ausgeprägtes Innovationspotenzial und Engagement für den Erhalt der Printbranche“ genannt.
Familienunternemherin Anja Jenner, Mitglied der Phoenix Award Jury, sprach der Fröhlich Info AG ihren Respekt für Mut und Engagement „in einer von der Digitalisierung zurückgedrängten Branche“ aus. Samuel Mösle, Co-Leiter der Standortförderung des Kantons Zürich würdigte die „unglaubliche Leistung, ein Unternehmen 100 Jahre lang am Laufen zu halten und Herausforderungen von der Nachfolgeregelung bis zum permanenten Wandel im Markt sowie der Arbeitswelt erfolgreich zu bewältigen“. ce/hs
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Winterthur – Der Technopark Winterthur lanciert in Kooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften das Förderprogramm ASCENT Startup Accelerator. Es gibt Coaching, Mietzinsreduktion und Unterstützung für Messeauftritte.
Der Technopark Winterthur (TPW) lanciert ein neues Förderprogramm für Start-ups. Es richtet sich an Jungunternehmen, die im Technopark eingemietet sind oder dies beabsichtigen, heisst es in einer Mitteilung. Das neue Förderprogramm ASCENT Startup Accelerator ist in Kooperation mit dem RUNWAY Startup Incubator der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ausgearbeitet worden. Die Fördersumme liegt bei durchschnittlich 10‘000 Franken Förderung pro Jahr, heisst es weiter.
Um die eingemieteten Start-ups optimal zu unterstützen, setzt das Förderprogramm auf die drei Elemente Coaching, Mietzinsreduktion und Unterstützung bei Messeauftritten. Bis zu vier Elemente im Wert von 2500 Franken stehen den Start-ups pro Jahr zur Verfügung, wobei die TPW-Start-ups gleichartige Element auch mehrmals in Anspruch nehmen dürfen, heisst es in der Mitteilung.
Die Förderdauer umfasst zwölf Monate, kann aber zweimal verlängert werden. Start-ups können sich bereits für die Förderung bewerben, bevor sie im Technopark eingemietet sind und so direkt ab dem Einzug von der Mietzinsreduktion profitieren.
Um die Verfahren kurz zu halten, setzt der Technopark Winterthur AG-Geschäftsführer Stève Mérillat gemeinsam mit der Mieterkommission auf eine schnelle Entscheidungsfindung, heisst es weiter. In einem Vorgespräch werde ermittelt, ob das Unternehmen für eine Förderung infrage kommt. Bei einem positiven Befund stellt sich das Unternehmen der Mieterkommission vor und im Anschluss entscheide diese direkt über die Bewilligung der Förderung.
Der RUNWAY Incubator der ZHAW unterstütze die Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Coaches, um die Förderung optimal zu gestalten, so die Mitteilung. ce/gba
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Winterthur – Lumexus wird per Anfang Oktober die Geschäftsführung der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Winterthur (NGW) übernehmen. Die Werbeagentur aus Winterthur hat eine entsprechende Ausschreibung gewonnen. Lumexus tritt in die Fussstapfen der u&m projekte GmbH.
Lumexus wird zum 1. Oktober die Leitung der Geschäfte der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Winterthur übernehmen, informiert das auf Kommunikation, Marketing, IT und Administration spezialisierte Unternehmen aus dem Technopark Winterthur in einer Mitteilung. Lumexus hat die entsprechende Ausschreibung für die Stelle im letzten Frühling für sich entscheiden können. „Wir sind sehr stolz, diese hochrelevante naturwissenschaftliche Gesellschaft im aktuellen Umfeld von Fake News und Desinformation unterstützen zu dürfen“, wird Lumexus-Co-Geschäftsführer David Peran in der Mitteilung zitiert.
Das sechsköpfige Team aus Winterthur tritt die Nachfolge der ebenfalls in Winterthur ansässigen u&m projekte GmbH an. Sie hatte die NGW in den vergangenen Jahren bei Aufbau und Etablierung der Geschäftsstelle geleitet. Lumexus ist neben seinem neuen Engagement bei der NGW unter anderem in der Führung des Vereins energie bewegt winterthur aktiv. Das Unternehmen ist zudem seit Ende 2023 für die Kommunikation des Technoparks Winterthur verantwortlich. ce/hs
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Zürich – Funk ist von kununu erneut als Top-Arbeitgeber Zürichs in der Kategorie Unternehmen bis 250 Mitarbeitende ausgezeichnet worden. Die Funk Gruppe ist in der Schweiz und Liechtenstein vertreten.
Die im Vorsorge- und Versicherungsmanagement tätige Funk Gruppe in Zürich ist laut einer Mitteilung von kununu als Top-Arbeitgeber 2024 eingestuft worden. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die auf der kununu-Plattform zur Bewertung von Arbeitgebern durch Mitarbeitende besonders gut bewertet wurden.
Funk wurde nach 2022 erneut als Top-Arbeitgeber in Zürich in der Kategorie Unternehmen bis 250 Mitarbeitende (KMU) ausgezeichnet. Diese Auszeichnung unterstreiche das kontinuierliche Engagement des Unternehmens für eine positive Arbeitskultur, Mitarbeiterzufriedenheit und fortschrittliche Arbeitsbedingungen, heisst es in einer Medienmitteilung der Funk Gruppe.
„Wir freuen uns sehr, dass wir nach dem Glanzresultat 2022 erneut den 1. Rang belegen. Wir verstehen uns als Team, das gemeinsam in die Kultur und die Entwicklung des Unternehmens investiert“, wird Rolf Th. Jufer zitiert, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung von Funk Schweiz und Liechtenstein. „Unsere Reise zum führenden integralen Risikomanagement-Dienstleister hat nun richtig Fahrt aufgenommen. Dass in diesem intensiven Change-Prozess das Feedback des Teams so grossartig ausfällt, beflügelt“, so Jufer weiter.
Die Auswahl der besten Arbeitgeber basiert auf den Bewertungen der Mitarbeitenden, die auf der Plattform kununu abgegeben wurden. Dabei wurden Aspekte wie Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance, Karrierechancen und das Verhältnis zu den Vorgesetzten besonders positiv hervorgehoben. Funk sticht durch ein hohes Mass an Mitarbeiterzufriedenheit und ein starkes Gemeinschaftsgefühl hervor, heisst es von der Funk Gruppe. ce/gba
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Zürich – Der Seifenproduzent Soeder hat Georges Kern, CEO und Miteigentümer der Uhrenmarke Breitling, als Investor gewonnen. Soeder stellt nachhaltige Seifenprodukte her und will mit dem frischen Kapital auch weitere Kosmetikartikel auf den Markt bringen.
Der in Zürich ansässige Seifenhersteller Soeder will seine Marktpräsenz steigern. Wie es in einer Mitteilung auf Linkedin heisst, hat das Unternehmen dazu Georges Kern, CEO und Miteigentümer der Uhrenmarke Breitling, als neuen Investor gewonnen. Kern wird künftig auch im Verwaltungsrat von Soeder mitwirken, heisst es in der Mitteilung. Über die Höhe des Investitionsbetrags haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Die Expertise Georges Kerns soll dem Unternehmen helfen, neue Märkte zu erschliessen.
Soeder ist 2014 von den beiden Schweden Hanna und Johan Olzon Akerström gegründet worden. Das Unternehmen vertrieb zunächst Designartikel, darunter auch Seifenprodukte. Mit der Qualität dieser Erzeugnisse nicht zufrieden, begannen die Gründer, selbst zu experimentieren und eigene Seife zu produzieren. Eines der Qualitätsmerkmale ist, dass das Unternehmen auf nachhaltige Ausgangsstoffe und Produkte setzt sowie auf die Option, Seifenprodukte in Nachfüllflaschen zu vertreiben. Mit der neuen Investition will Soeder neue Produkte wie Duschgel oder Sonnencreme auf dem Markt lancieren. ce/ww
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Schlieren ZH – Ruf hat einen neuen Mikrofonvorverstärker auf den Markt gebracht. Das Model VisiWeb DMPE ist in erster Linie für den Bahnbetrieb gedacht. Dank robuster Verarbeitung kann er auch auf anderen Gebieten eingesetzt werden.
Ruf hat einen neuen Mikrofonvorverstärker lanciert. Das Modell VisiWeb DMPE ist für den Einsatz in Triebfahrzeugen von Bahn und Trams gedacht, heisst es in einer Mitteilung des in Schlieren ansässigen Unternehmens für Informationstechnologie. Mit der Anwendung sollen Fahrzeugführerinnen und -führer einen besseren Kontakt zur Leitstelle oder auch eine bessere Kommunikation mit den Fahrgästen aufnehmen können.
Der Verstärker steuert dynamische Mikrofone in den Fahrzeugen, ermöglicht eine bessere Klangqualität und Zuverlässigkeit und erleichtert somit die Arbeit des Personals. Nebst seinen elektroakustischen Vorteilen ist der Mikrofonvorverstärker so robust gebaut, dass er auch für andere Anwendungen einsetzbar ist. Das Gerät erfüllt die Schutzklasse IP67. Das bedeutet, dass es staub- und spritzwassergeschützt ist und auch mechanische oder elektrische Einwirkungen übersteht, ohne Schaden zu nehmen. Betrieben wird der Verstärker mit Gleichstrom in einer Spannungsbreite von 24 bis 110 Volt.
Einen ersten Einsatztest hat der neue Mikrofonvorverstärker in den von Ruf modernisierten Strassenbahnen von Halle an der Saale bestanden, heisst es in der Mitteilung. ce/ww
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Zürich/Winterthur – Swiss Life Asset Managers kauft die Condecta AG aus Winterthur auf. Der auf Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Vermögensverwalter will Präsenz und Produktportfolio der Spezialistin für modulares Bauen ausbauen.
Swiss Life Asset Managers hat mit der Condecta AG eine verbindliche Vereinbarung über eine vollständige Übernahme der Spezialistin für modulares Bauen aus Winterthur getroffen, informiert Swiss Life Asset Managers in einer Mitteilung. Der auf Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Vermögensverwalter der Swiss Life-Gruppe will die Präsenz und das Angebot von Condecta ausbauen. Derzeit ist die Winterthurer Firma in der Schweiz, Deutschland und Italien vertreten. Über den Kaufpreis haben die beiden Partnerunternehmen Stillschweigen vereinbart.
„Der Schweizer Markt für Mietlösungen im Bereich modularer Räume hat Potenzial, insbesondere in den Bereichen öffentlicher Dienst, Industrie, Bauwesen, Architektur und im Privatsektor, die hochwertige modulare Gebäudelösungen benötigen“, wird Gianfranco Saladino, Head Value-Add Infrastructure bei Swiss Life Asset Managers, in der Mitteilung zitiert. „Condecta, bekannt für ihre hohe Schweizer Qualität, ist gut positioniert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.“
Nach Ansicht von Condecta-CEO Olivier Annaheim hat die Firma mit Swiss Life Asset Managers „den perfekten neuen Eigentümer gefunden, um unsere Wachstums- und Innovationspläne voranzutreiben und unsere Marktführerschaft im Bereich Raumsysteme in der Schweiz weiter auszubauen“. Für Matthew Dooley, Investment Director bei Swiss Life Asset Managers, ist Condecta „komplementär zum umfangreichen Immobilien- und Infrastrukturgeschäft von Swiss Life Asset Managers in der Schweiz“. ce/hs
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Im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Zürich untersuche ich die Motivation, die Herausforderungen und das Wohlbefinden von Unternehmerinnen und Unternehmern, die nach 50 Jahren ein Unternehmen gegründet haben.
Ich bin auf der Suche nach Personen, die bereit sind, ihre wertvollen Erfahrungen in einem Interview zu teilen. Ihre Erkenntnisse könnten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung und Förderung von Unternehmern 50+ leisten.
Das Interview dauert ca. 1 Stunde und wird sich auf Themen wie Ihre unternehmerische Motivation, die Herausforderungen, denen Sie begegnet sind, und Ihr allgemeines Wohlbefinden konzentrieren. Dabei werde ich offene Fragen stellen und Sie haben genügend Zeit, diese ausführlich zu beantworten.
Wir können gemeinsam ein passendes Datum und eine Zeit vereinbaren. Das Interview kann entweder vor Ort (an einem Ort Ihrer Wahl) oder online über Zoom durchgeführt werden. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme am Interview können wir Ihnen einen Gutschein im Wert von 30 CHF anbieten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit für ein Gespräch mit mir nehmen könnten. Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie zu einem solchen Interview bereit sind, und wir werden gemeinsam einen passenden Termin finden.
Falls Sie nicht verfügbar sind, können Sie mich vielleicht an jemanden weiterleiten, der geeignet ist. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich informieren, falls Sie jemanden in Ihrem Netzwerk kennen.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Maxine Knöpfel | Masterstudentin UZH | maxine.knoepfel@uzh.ch
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Zürich – GNL und der Technopark Zürich spannen für die Gesundheit zusammen. Jeden Dienstag lädt die Zürcher Sportschuhmarke im Technopark Arbeitende zu einem Gruppenspaziergang ein. #TechnoSteppers soll Muskeln und Gelenke stärken, Stress abbauen und die Laune verbessern.
Die im Technopark Zürich ansässige Sportschuhmarke GNL und der Technopark Zürich wollen die Arbeitenden im Technopark motivieren, etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu tun. Dazu haben die beiden Partner die Initiative #TechnoSteppers lanciert. Hier wird seit 16. Juli jeweils Dienstag um 12.30 Uhr zu einer 30-minütigen Spazierrunde geladen.
Die Einladung richtet sich an alle, die Lust auf frische Luft über Mittag haben, schreibt der Technopark Zürich in einer entsprechenden Veranstaltungsbeschreibung. Sportsachen und Turnschuhe werden nicht benötigt, das Spazieren ist in ganz normaler Kleidung möglich. Gelaufen wird bei jedem Wetter, ausser im Gewitter und bei Sturm.
„Zahlreiche Studien belegen: Wer regelmässig spazieren geht, stärkt seine Muskeln, reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viele andere chronische Krankheiten und mobilisiert das Immunsystem“, so die Veranstaltungsbeschreibung. Zudem würden durch die Bewegung Glückshormone ausgeschüttet.
Die frische Luft soll bei der Entspannung helfen und die Laune verbessern. Die gute Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff bekämpft Müdigkeit und unterstützt die Denkfähigkeit. Das Spazieren in der Gruppe kann zudem soziale Bindungen stärken und Einsamkeit und Isolation verringern. „Testen Sie das Ganze einfach mal aus – alleine oder mit Ihrem gesamten Team“, raten GNL und Technopark Zürich. ce/hs
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Interlaken BE – Die Sieger des Swiss Economic Award 2024 sind gekürt: FLOWIT gewinnt in der Kategorie Dienstleistung, Voliro in der Kategorie Deeptech/Life Sciences und QUMEA in der Kategorie Produktion/Gewerbe. Die Juryentscheidung fiel beim Swiss Economic Forum in Interlaken.
Die FLOWIT AG, die Voliro AG und die QUMEA AG haben laut einer Mitteilung beim diesjährigen Swiss Economic Award in ihrer jeweiligen Kategorie den Sieg davongetragen. Mit dem Award fördern das Swiss Economic Forum (SEF) und die Partner Helbling, Swisscom und UBS das unternehmerische Gedankengut und den Wirtschaftsnachwuchs der Schweiz. Insgesamt haben sich über 100 Jungunternehmen aus der ganzen Schweiz beworben. In jeder der drei Kategorien schafften es in einem mehrstufigen Auswahlverfahren nur je drei Firmen in das Finale in Interlaken.
Die Kategorie Dienstleistung gewann FLOWIT. Die digitale Plattform für Personalentwicklung des Start-ups aus Opfikon ZH ermöglicht fokussierte Team-Entwicklung, etabliert eine Feedback-Kultur unter allen Mitarbeitenden und fusst mit Selbstverständlichkeit in Diversität und Inklusion. Seit September hat FLOWIT über 50 Kunden mit mehr als 30'000 Mitarbeitenden gewonnen. Den Angaben zufolge konnten sie mit der Software-as-a-Service-Lösung ihre Fluktuationskosten um bis zu 50 Prozent senken.
Die Kategorie Deeptech/Life Sciences entschied Voliro für sich. Mit seinen Inspektions-, Wartungs- und Reparaturdrohnen hat das Zürcher Start-up ein Robotics-as-a-Service-Angebot entwickelt. Wie es in der Mitteilung heisst, konnte es innerhalb von nur 14 Monaten 31 Jahresabonnements abschliessen. Damit habe Voliro laut SEF bewiesen, dass seine innovative Technologie auch auf grosse Nachfrage stösst.
In der Kategorie Produktion/Gewerbe konnte sich das Solothurner Digital Health-Unternehmen QUMEA durchsetzen. Sein handtellergrosser Radarsensor erfasst die Körperbewegungen erkrankter Personen im ganzen Patientenzimmer. Versucht etwa ein sturzgefährdeter Patient aus dem Bett aufzustehen, kann das medizinische Personal präventiv und unterstützend eingreifen. 90 Einrichtungen nutzen diese Technologie bereits. ce/mm
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Winterthur – Kompotoi, Hersteller und Vertreiber von mobilen Komposttoiletten, ist einer der diesjährigen Preisträger des Schweizer Ethikpreises der Hochschule für Wirtschaft und Ingenieurwissenschaften des Kantons Waadt. Der Preis wurde für das ökologische Engagement des Unternehmens vergeben.
Kompotoi, in Winterthur ansässiger Hersteller und Vertreiber von mobilen Komposttoiletten, ist von der Hochschule für Wirtschaft und Ingenieurwissenschaften des Kantons Waadt (HEIG-VD) mit einem der diesjährigen Schweizer Ethikpreise ausgezeichnet worden. Die Jury befand laut einer Mitteilung das ökologische Engagement des Unternehmens, den Kreislauf Feld – Teller – Toilette – Feld zu schliessen, indem menschliche Ausscheidungen hygienisch sicher zu Dünger und Komposterde aufbereitet werden, für preiswürdig.
Die Idee hinter der 2012 von Firmenmitgründer Jonas Casanova entwickelten Komposttoilette ist, statt der bei Veranstaltungen üblich genutzten Plastik-Chemie-Toiletten solche aus Holz zu verwenden, die die menschlichen Hinterlassenschaften mittels Einstreu zu Kompost umwandeln. Derzeit sind mehr als 700 Kompotois in der Schweiz im Einsatz. Neben der Vermietung und dem Verkauf von Komposttoiletten setzt sich Kompotoi mit der 2022 erfolgten Gründung des Vereins VaLoo für die Etablierung nachhaltiger Sanitärsysteme ein.
Der Ethikpreis der HEIG-VD wurde 2024 zum 19. Mal für nachhaltiges und soziales Wirtschaften vergeben. Kompotoi ist einer der vier diesjährigen Preisträger. Zudem wurden Panatere aus Saignelégiee JU, Rework aus Bern und AgroSustain aus Renens VD mit einem Preis bedacht. ce/ww
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Von Game Design bis Medienkunst, von der Brennessel bis KI: Der neue Blog «Z-Kubator What’s Up» bietet Einblicke in Geschäftsmodelle von Kreativen aus dem ZHdK-Ökosystem
Was beschäftigt und bewegt die Akteur:innen in der Z-Kubator-Community? Was machen sie? Wie gestalten sie die Zukunft von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft und bringen unternehmerisches Denken und Handeln in die Kunst? Und wie fange ich an?
«What’s Up?» stellt genau diese Fragen und gibt Tipps und Tricks, wie Studien- und Forschungsprojekte zu Lebensaufgaben und unternehmerischer Realität werden. Das Z-Kubator Team wählt jedes Semester aus dem Themenkosmos seiner Lehr-, Beratungs- und Förderprogramme ein Schwerpunktthema aus, das in einem grösseren Kontext relevant ist und auf das bei «What’s Up?» vertieft eingegangen wird.
Das Frühlingssemester ist dem Thema "Creative impact: Going beyond aesthetics" gewidmet. Im aktuellen Portrait dieser Reihe stellen wir den Design Brand Maison Verte vor.
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BodenseeLinked ist ein vom Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee gefördertes Projekt, mit dem acht Hochschulen gemeinsam das Ziel verfolgen, das Entrepreneurship-Ökosystem und den Transfer zwischen Hochschule, Industrie und Wirtschaft zu stärken. Dich erwarten eine Community-Plattform zum CoFounder-Matching, Vernetzungsmöglichkeiten, Investor:innen- und Jobsuche sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme im Bereich Social Entrepreneurship, Innovationsworkshops und vieles mehr!
Gestalte mit uns das Gründungsökosystem – nutze die Community für Austausch und Zusammenarbeit mit Gründer:innen, Startups, Unternehmen, Investor:innen, Studierenden, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten in der internationalen Bodenseeregion. Verbinde dich mit Gleichgesinnten, um zusammen an euren Ideen zu arbeiten.
Neugierig? Dann schau doch schonmal auf unserer Plattform oder unseren Social Media Kanälen (Instagram und LinkedIn) vorbei.
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Zürich – Lightium, ein Start-up auf dem Gebiet der photonisch integrierten Schaltkreise, hat sich von Innosuisse eine Finanzierung in Höhe von 2,67 Millionen Franken gesichert. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seine Dünnfilm-Lithium-Niobat-Plattform (TFLN) in die Serienfertigung überführen.
Lightium, in Zürich ansässiges Start-up auf dem Gebiet der photonisch integrierten Schaltkreise (PIC), hat sich von Innosuisse eine Finanzierung in Höhe von 2,67 Millionen Franken gesichert. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, will das Unternehmen mit diesem Kapital die Herstellung seiner Dünnfilm-Lithium-Niobat-Plattform (TFLN) von der Prototypphase in die Serienproduktion überführen. Der Schritt soll im vierten Quartal 2024 erfolgen.
TFLN kann bisherige Industriestandards im Bereich der Telekommunikation verbessern, in dem die Kommunikationsbandbreite deutlich erweitert und Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 1,6 Terabyte pro Sekunde erzielt werden können. Gleichzeitig senkt TFLN den Stromverbrauch.
„Die Unterstützung von Innosuisse ist nicht nur ein finanzieller Schub, sondern auch eine Bestätigung für die zentrale Rolle unserer Technologie bei der Gestaltung der Zukunft der Datenkommunikation und Energieeffizienz“, wird Dr. Amir Ghadimi, CEO und Mitgründer von Lightium, in der Mitteilung zitiert. „Die Vielseitigkeit unserer TFLN-Plattform macht ihre Vorteile auch für andere Anwendungen und Märkte wie Satellitenkommunikation, Quantencomputer und LIDAR-Anwendungen nutzbar.“ ce/eb
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St.Gallen – Das Innovationsnetzwerk Ostschweiz (INOS) erweitert sein Coaching-Angebot für KMU. Neu können bis zu 15’000 Franken statt bisher bis zu 10’000 Franken bewilligt werden. Auch der Bewilligungsprozess und die Kommunikation von Projekten wurden vereinfacht.
INOS will es Ostschweizer KMU noch einfacher machen, neue Geschäftsideen umzusetzen und Innovationen an den Markt zu bringen. Dazu hat das Innovationsnetzwerk sein Coaching-Angebot erweitert, informiert INOS in einer Mitteilung. Dabei wurde die Förderung von bisher maximal 10'000 auf nunmehr maximal 15'000 Franken aufgestockt. Zudem hat INOS den Prozess für die Bewilligung und die Projektkommunikation vereinfacht.
Eine Förderung mit 10'000 Franken entspricht 55 Stunden Beratung, erläutert INOS. Die KMU können die Stunden in einer ersten Stufe flexibel in ihrem Innovationsprojekt einsetzen. Der neue zusätzliche Förderbetrag von bis zu 5000 Franken kann in einer zweiten Stufe beantragt werden. Voraussetzung ist, dass sich das Unternehmen mit mindestens derselben Summe am Beratungsprogramm beteiligt.
„Mit unserem neuen, flexibleren Coaching-Angebot wollen wir noch mehr Ostschweizer KMU dabei unterstützen, ihre Innovationen umzusetzen und nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, wird INOS-Geschäftsführer Lukas Budde in der Mitteilung zitiert. „Unsere Experten freuen sich darauf, viele weitere spannende Projekte begleiten zu dürfen.“ Das Innovationsnetzwerk Ostschweiz wird von den Kantonen Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St.Gallen, Thurgau sowie der Standortförderung Zürioberland und dem Bund getragen. ce/hs
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Zürich – Decentriq hat den mit 100’000 Franken dotierten ZKB Pionierpreis Technopark gewonnen. Das DeepTech-Start-up wurde für seine Plattform mit Technologie für Datenschutz und Künstlicher Intelligenz ausgezeichnet. Die Mit-Finalisten Avelo aus Schlieren und Stimit aus Biel erhielten je 10’000 Franken. Der Publikumspreis ging an 4QT.
Decentriq hat den von der Zürcher Kantonalbank ausgelobten ZKB Pionierpreis Technopark erhalten. Die Preisverleihung fand am 7. Mai 2024 im Zürcher Technopark statt. Das DeepTech-Start-up mit Sitz in Zürich habe mit einer Software as a Service (SaaS)-Plattform mit Datenschutztechnologien und Künstliche Intelligenz (KI)-Lösungen überzeugt, geht aus einer Mitteilung hervor.
Das von Maximilian Groth und Stefan Deml 2019 gegründete Jungunternehmen setze einen neuen Standard, „indem es mit KI-Tools echten Mehrwert aus geschützten Datenquellen generiert. Mit dem Aufbrechen von Datensilos werden neue wertstiftende Analysen massiv erleichtert, beziehungsweise überhaupt erst möglich gemacht“, wird Michelle Tschumi, Head Start-up Finance bei der ZKB zitiert.
Die Plattform ermögliche Unternehmen, „gemeinsam an vertraulichen Daten zu arbeiten und aufschlussreiche Statistiken oder KI-Modelle zu erstellen, ohne die Rohdaten jemals zu teilen“, heisst es. Dabei greife Decentriq bei der Verarbeitung verschlüsselter Rohdaten auf Confidential Computing zurück, welches als „neue, hochsichere Chip- und Cloud-Technologie“ beschrieben wird.
Decentriq betont den hohen Anspruch an Datensicherheit und die Verwertung von Daten. „Mit unserer Plattform ermöglichen wir es, sensible Daten kollaborativ zu nutzen – und dies geschützt und nachweislich unzugänglich“, wird CEO Maximilian Groth zitiert.
Zwei weitere Preisträger wurden mit jeweils 10’000 Franken ausgezeichnet: Avelo (Schlieren ZH) hat einen Breath Aerosol Collector entwickelt, Stimit (Biel BE) bekam das Preisgeld für ein Produkt zum Training des Atemmuskels. Der Publikumspreis ging an 4QT aus Zürich, spezialisiert auf die Elektrifizierung von Schwermaschinen.
Der ZKB Pionierpreis Technopark wird seit 2001 von der Zürcher Kantonalbank und der Stiftung Technopark Zürich für DeepTech-Unternehmen vergeben, die kurz vor dem Markteintritt stehen. Dabei werden Engagement und Risikobereitschaft besonders gewürdigt. ce/heg
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Zürich – Die Anapaya Systems AG kommt mit 10 Millionen Franken aus einer Finanzierungsrunde. Das Unternehmen gilt als Pionier für SCION-Architektur, eine Lösung für sichere Verbindungen im Internet. Cape Capital und Nagy Moustafa investieren neu in die Firma. Anapaya möchte die Gelder für seine globale Expansion nutzen.
Die Anapaya Systems AG mit Hauptsitz in Zürich gilt als Pionier für SCION-Architektur (Scalability, Control, and Isolation on Next-Generation Networks ), eine Lösung für sichere Verbindungen im Internet. Martin Bosshardt, CEO von Anapaya, freut sich laut einer Mitteilung, „Cape Capital und Nagy Moustafa als Investoren gewonnen zu haben, um mit der SCION-Internet-Architektur geschäftskritische Dienste abzusichern“. Durch diese zusätzliche Finanzierung über 10 Millionen Franken würden die globalen Expansionsbemühungen vorangetrieben. Auch die Präsenz in der Schweiz werde weiter gestärkt.
SCION ist 2012 unter Leitung von Forschenden der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) entstanden. 2017 wurde Anapaya Systems aus der ETH ausgegliedert. Seit 2021 investiert SIX über den SIX Fintech Venture Fund in das Unternehmen. Auch Mysten Labs gehört zu den bestehenden Investoren. Aufbauend auf seinem Erfolg in Sektoren wie dem Finanz- und Gesundheitswesen, plane Anapaya, seine Reichweite auf neue Branchen auszudehnen, für die eine sichere Internetinfrastruktur unabdinglich ist, darunter Energie und Zahlungssysteme. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam neue internationale Möglichkeiten erschliessen können“, wird Nagy Moustafa, Investor und CEO von InfoSec Global, zitiert. „Mit dieser Investition hoffe ich, die Vision von Adrian Perrig, dem Erfinder von SCION, zum Leben zu erwecken und der Welt zuverlässige und skalierbare Konnektivität zu bieten.“
Anapayas innovativer Ansatz für die Netzwerksicherheit stelle ein überzeugendes Werteversprechen für Unternehmen dar, die sich in der digitalen Landschaft von heute bewegen, wird Alex Vukajlovic, Gründer und CEO von Cape Capital, zitiert. ce/js
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Schaan/Zürich/Zug – Ivoclar und SkyCell optimieren die Rückwärtslogistik. Das Dentalunternehmen versendet jetzt seine in den USA hergestellten und für Europa bestimmten Produkte in den gekühlten Frachtcontainern für Medizinprodukte von SkyCell, die sonst leer nach Zürich retourniert würden.
Ivoclar und SkyCell leisten ihren Medienmitteilungen zufolge Pionierarbeit in der optimierten Rückwärtslogistik. Die beiden Unternehmen haben sich zusammengetan, um künftig Leerfrachten aus den USA nach Zürich zu vermeiden. „Mit diesem innovativen Erfolgskonzept erlangen die Unternehmen nicht nur ökonomische Vorteile, sondern leisten zugleich einen Beitrag zu ihrer Nachhaltigkeit“, heisst es in einer Medienmitteilung des Liechtensteiner Dental- und Medizintechnikunternehmens Ivoclar.
SkyCell versendet seine mit Medizinprodukten verschiedener Pharmaproduzenten beladenen Luftfrachtcontainer in die USA. Diese Transportbehältnisse wurden bislang leer nach Zürich retourniert. Neu belädt Ivoclar diese leeren Boxen mit Paletten seiner Produkte, die am Ivoclar-Standort in Somerset im US-Bundesstaat New Jersey hergestellt werden und für den Vertrieb in Europa gedacht sind.
„Durch die Integration von Ivoclar-Paletten in unsere Hybridbehälter optimieren wir die Frachteffizienz, was zu geringeren CO2-Emissionen führt und uns unserem Ziel der Klimaneutralität näherbringt“, wird Paulo Baumgartner, Head of Operations Supplier & Procurement bei SkyCell, in einer Mitteilung seines Unternehmens zitiert. SkyCell unterhält Firmensitze in Zug und im Technopark Zürich.
Den Vertrieb in Europa ermöglicht der Bremer Transport- und Logistikpartner DSV Air & Sea mit der Bereitstellung des Containerrücklaufs in seinem Lager. Die in Zürich eintreffende Fracht wird mithilfe des auf Logistiklösungen für den regionalen Strassentransport spezialisierten Schweizer Unternehmens Fischer Road Cargo an ihre endgültigen Bestimmungsorte in Europa verteilt. ce/mm
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Zürich – Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) erweitert sein Angebot an Dienstleistungen und Weiterbildungen. Möglich wird das durch neue Partnerschaften mit Tfy und Purpose Schweiz sowie der Kleinbauern-Vereinigung.
Der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) ist Partnerschaften mit drei weiteren Akteuren im Bereich der Nachfolge von Unternehmen eingegangen. Damit will er laut einer Mitteilung sein Angebot für Unternehmerinnen und Unternehmer erweitern, die ihr Unternehmen weitergeben oder umgekehrt ein Unternehmen übernehmen wollen.
So unterstützt die Beratungsfirma Tfy mit Sitz in Arosa GR Unternehmen dabei, zukunfts- und nachfolgefähig zu werden. Dazu gehören die Analyse ebenso wie die Strategieentwicklung im Bereich der Nachhaltigkeit.
Purpose Schweiz bietet sowohl bewährte wie auch alternative Modelle für die Lösung der Fragen rund um die Nachfolge. Die Expertinnen und Experten des Netzwerkes beraten bei der Umsetzung der jeweils geeigneten Nachfolgelösung.
Die Kleinbauern-Vereinigung bietet seit 2014 eine Anlaufstelle für die ausserfamiliäre Hofnachfolge. Das vereinfacht den Suchprozess sowohl für diejenigen, die einen Hof abgeben wollen, als auch für Suchende.
Der CHDU bietet bereits bisher mit EXPERTsuisse eine Seminarreihe für Beratende an, die in der Nachfolge von Unternehmen tätig sind. Nach einem Einführungsseminar folgen nun drei Vertiefungsseminare. Das erste widmet sich am 22. Mai dem juristischen Grundwerkzeug. Es folgen Seminare zur Kommunikation und zum Verfahren der Suche nach Übernehmenden.
Der CHDU wurde 2021 gegründet. Er setzt sich für die angemessene Thematisierung der KMU-Nachfolge in der Politik und in der Forschung sowie für eine Professionalisierung der Nachfolgeberatung ein und bietet KMU praktische Unterstützung. ce/stk
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Dietikon ZH – Die Initiative ReclaimTheFacts startet eine Kampagne zur Finanzierung eines Handbuchs zur Bekämpfung von Desinformation. ReclaimTheFacts-Initiator Peter Metzinger will manipulative Strategien und Techniken der Desinformation aufdecken.
ReclaimTheFacts hat eine Schwarmfinanzierungskampagne gestartet, um die Erstellung und Promotion eines wegweisenden Handbuchs zu finanzieren. Dieses deckt laut Medienmitteilung die manipulativen Strategien und Techniken der Desinformation auf und soll zur Steigerung der Medienkompetenz beitragen. Darüber hinaus hat die zunächst als Initiative von Peter Metzinger gegründete und seit 2023 als Verein eingetragene Aktion zum Ziel, „eine Community von aktiven Unterstützern aufzubauen, die sich in ihrem Umfeld für die Stärkung der Medien- und Informationskompetenz einsetzen“, heisst es weiter. Metzinger leitet die Beratungsfirma Mr. Campaigning AG mit Sitz in Dietikon.
Das Handbuch der Desinformation werde ausführlich auf manipulative Strategien und Techniken eingehen und Lesern praktische Fähigkeiten an die Hand geben, um Desinformation selbst zu erkennen und sich davor zu schützen. Studien belegten, dass Menschen, die diese Techniken kennen, Manipulation und Falschinformationen schneller und besser erkennen. Der Effekt könne mit einer Impfung gegen ein Virus verglichen werden, heisst es in der Mitteilung.
ReclaimTheFacts lädt Einzelpersonen und ausdrücklich auch Unternehmen ein, sich an der Schwarmfinanzierung zu beteiligen oder die Initiative durch Sponsoring zu unterstützen. Die Kampagne hat zum Ziel, 3000 Franken einzusammeln. Diese Summe ermögliche es, das Handbuch und die dazugehörigen Aktivitäten im Kampf gegen Desinformation zu finanzieren. ce/gba
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Zürich – FlexAgility bietet Unternehmen die Möglichkeit, Spezialisten für anspruchsvolle Projekte auf Zeit einzusetzen. Das Start-up ist auf die Einhaltung komplexer Rechtsvorschriften spezialisiert. Im Fokus stehen Branchen mit hoher Regulierungsdichte wie die Finanzindustrie.
Die Arbeitswelt ändert sich rasant. Hochspezialisierte Experten wollen nicht mehr ein Leben lang in einem einzelnen Unternehmen tätig sein. Umgekehrt brauchen Firmen für bestimmte Projekte Expertenwissen, ohne dafür Spezialisten anstellen zu wollen. FlexAgility will beide Seiten zusammenbringen. Das in diesem Frühjahr gegründete Start-up bietet Unternehmen diejenigen Experten, die sie brauchen, und solange, wie dieses Expertenwissen gebraucht wird.
Die beiden Gründer Olivier Maeker und Jan Podokschik bauen dabei auf ihre Jahre bei Beratungsunternehmen und Banken auf. „Wir stellen Talente zur Verfügung statt Personal“, sagt Maeker. Für viele Unternehmen sei es eine Herausforderung, die richtigen Leute für spezielle Projekte zu finden. „Dieser Kostenblock entfällt dank FlexAgility.“
Umgekehrt gebe es viele Experten, die ihr Wissen in verschiedenen Unternehmen einbringen wollten, so Podokschik: ältere Experten in den Jahren vor der Pensionierung, rückkehrwillige Mütter, Studienabgänger auf dem Weg in ihre Karriere. „Wir arbeiten mit Leuten, die ihre Sache lieben.“
FlexAgility konzentriert sich zunächst auf juristische Themen und die Einhaltung komplexer Rechtsvorschriften. Das Start-up hat die Finanzindustrie im Blick, aber auch andere Branchen mit hoher Regulierungsdichte. „Wir bieten Talente sowohl für börsennotierte Unternehmen als auch für Start-ups“, so Podokschik.
FlexAgility arbeitet dabei mit Müller Paparis zusammen. Die Kunden des Start-ups können damit nicht nur auf die Experten selbst zurückgreifen, sondern auch auf das Rechtswissen einer zwei Jahrzehnte alten Kanzlei. Einer der Partner, Rolf Müller, gehört dem Verwaltungsrat von FlexAgility an. Die exelixis capital AG ist an FlexAgility beteiligt. ce/stk
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Zürich – Die DeepTech-Start-ups Avelo, Decentriq und Stimit stehen im Finale für den Pionierpreis Technopark der Zürcher Kantonalbank. Er wird am 7. Mai im Technopark in Zürich verliehen. Der Innovationspreis ist mit 100’000 Franken dotiert.
Die Jury des ZKB Pionierpreises Technopark hat laut einer Mitteilung die DeepTech-Start-ups Avelo, Decentriq und Stimit für das Finale ausgewählt. Der Preis in Höhe von 100'000 Franken wird am 7. Mai im Technopark Zürich vergeben. Die anderen beiden Finalisten erhalten ein Preisgeld von 10'000 Franken.
Avelo ist ein von Melanie Aregger (CEO) und Tobias Broger (CTO) gegründetes Unternehmen in Schlieren ZH. Ihr Breath Aerosol Collector soll mittels Atemluft eine schnelle Diagnose über Labortests von Atemwegserkrankungen ermöglichen, was etwa die Diagnose von Tuberkulose erleichtern kann. „Die erwarteten Auswirkungen der Avelo-Technologie auf die menschliche Gesundheit, auch im globalen Süden, spielten für uns eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung“, wird Jurymitglied Andreas Plückthun in der Mitteilung zitiert.
Hinter Decentriq aus Zürich stehen Maximilian Groth (CEO) und Stefan Deml (CTO). Sie haben eine Software as a Service (SaaS)-Plattform mit Datenschutztechnologien und fortschrittlichen Künstliche Intelligenz-Lösungen entwickelt. „Wir als Jury glauben, dass das einzigartige Know-how des Start-ups Confidential Computing auf einfache und sichere Art nutzbar machen wird“, wird Jurymitglied Christof Bühler zitiert.
Stimit in Biel BE stimuliert mit ihrer Lösung die Atemmuskulatur, die sich bei beatmeten Intensivpatienten innerhalb weniger Tage abbaut. Durch die Aktivierung des Zwerchfells soll die Atemmuskulatur erhalten werden und somit eine von Maschinen unabhängige Atmung gefördert werden. „Stimit strebt einen konzeptionellen Wandel in der künstlichen Beatmung an“, wird Jurymitglied Emanuela Keller zitiert. Die Jury sehe in der Technologie einen entscheidenden Wendepunkt für die Intensivmedizin.
Der ZKB-Pionierpreis wird seit über zwei Jahrzehnten von der Zürcher Kantonalbank und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/js
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Zürich – Das IT-Unternehmen Axelra wird von der „Financial Times» zu den führenden Start-up Hubs in Europa gezählt. Nach einer Rangliste der Zeitung belegt das auch als Projektförderer tätige Unternehmen in den Alpenstaaten Schweiz und Österreich den ersten Rang. Für Gesamteuropa rangiert Axelra auf Platz 32.
Axelra, Zürcher Unternehmen in der IT-Branche und Firmenförderung, gehört nach einer Rangliste der „Financial Times" zu den führenden Start-up Hubs in Europa. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, belegt Axelra in dem von der Wirtschaftszeitung initiierten und nach Methoden von Statista ermittelten Ranking in den Alpenländern Schweiz und Österreich den ersten Rang. In Gesamteuropa belegt das Unternehmen den Platz 32.
Als Bewertungskriterien zur Ermittlung führender Start-up Hubs wurden über 2000 Unternehmen und Organisationen eingeladen. Bewertungen von 2600 Jungunternehmen sind in die Gesamtnote mit einer Gewichtung von 85 Prozent eingeflossen. Statista und die „Financial Times" zeichneten schliesslich 125 Hubs aus 21 Staaten mit der höchsten Punktzahl als Europas führende Start-up Hub 2024 aus.
In der Bewertung für Axelra hiess es, dass das Konzept des Zürcher Unternehmens von der Ideenfindung bis zur Skalierung eng an das jeweilige Start-up gebunden ist. Eine hälftige Kapitalteilung lässt das Jungunternehmen von Anfang an am Gewinn beteiligt sein und dessen Weg zur Serie-A-Finanzierung beschleunigen, heisst es in der Mitteilung. ce/ww
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Zürich/Dallas – Locatee wird von der texanischen Firma Tango übernommen, einem führenden Anbieter cloud-basierter Immobilien-Software. Locatee hat eine Lösung zur Analyse der Nutzung von Arbeitsplätzen entwickelt. Sein Zürcher Standort wird zum europäischen Hauptsitz von Tango.
Locatee gehört künftig zu Tango. Das 2014 gegründete Zürcher Unternehmen hat eine ganzheitliche Analyse für die optimale Nutzung von Büroräumlichkeiten entwickelt. Dafür verbindet Locatee Daten von Sensoren mit Informationen anderer Quellen wie etwa WLAN- und kabelgebundenen Netzwerken. Die Lösung bietet Unternehmen ein vollständiges Bild der Belegung ihrer Arbeitsplätze. Damit können Flächen besser genutzt und Kosten gespart werden.
Tango aus Dallas will die Locatee-Lösung mit seiner cloud-basierten Software für Immobilienmanagement und Gebäudeinstandhaltung zusammenführen. Im Schnitt betrage die Flächenausnutzung lediglich 40 Prozent, wird Pranav Tyagi in einer Mitteilung zitiert. „Organisationen sind aktiv bestrebt, die Auslastung besser zu verstehen“, so der CEO von Tango.
Der Standort von Locatee in Zürich wird nun zum europäischen Hauptsitz von Tango. „Wir freuen uns darauf, die Belegungsdaten auf Gebäude-, Etagen- und Zonenebene mit den branchenführenden Raumverwaltungs- und Reservierungslösungen von Tango zu kombinieren, um unseren Kunden ein vollständiges Bild der geplanten, prognostizierten und tatsächlichen Belegung zu vermitteln“, wird Myriam Locher zitiert, Co-CEO von Locatee.
Ähnlich sieht es Benedikt Köppel. „Tango ist führend in der Anwendung Künstlicher Intelligenz und Maschinellen Lernens in der gebauten Umwelt“, wird der Locatee-Gründer und Co-CEO zitiert. „Locatee fügt den riesigen Datenmengen, die Tango bereits analysiert, einen umfangreichen Belegungsdatensatz hinzu, der Erkenntnisse liefert, die dem gesamten Lebenszyklus von Immobilien zugute kommen, einschliesslich Portfoliostrategie, Flächenoptimierung, Instandhaltung und Nachhaltigkeit.“
Tango betreut über 500 Kunden in 140 Ländern. ce/js
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Gian-Mattia Schucan, Mitbegründer und Co-CEO von FAIRTIQ Ltd, hat die Technologie für eine unkomplizierte digitale Fahrkartenlösung für den öffentlichen Nahverkehr entwickelt. Dafür und für die erfolgreiche Absolvierung des SEF.Growth Programmes, verliehen die Experten FAIRTIQ das SEF.Growth High Potential Label.
«Ich wollte etwas machen, das vielen Menschen im Alltag hilft», sagt Gian-Mattia im Interview. Und siehe da, dieser Wunsch ging in Erfüllung. Nachdem er bei der SBB als Head of Ticketing gearbeitet und grosse Projekte innerhalb des Ticketingsystems vorangetrieben hatte, darunter ein grosses, aber verworfenes hardwarebasiertes automatisiertes Ticketingsystem, verliess er die SBB und gründete seine eigene Beratungsfirma. Einige Monate nach seinem Ausscheiden aus der SBB war Gian-Mattia mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden und begann, nebenbei mit digitalen Ticketing-Lösungen zu experimentieren. Daraus wurde ein unternehmerisches Projekt und schliesslich wagte er den Sprung und gründete die FAIRTIQ AG, um diese zukunftsweisende Lösung auf den Markt zu bringen.
Heute kennen viele von uns die Lösung und nutzen sie im Alltag, z.B. in der FAIRTIQ-App oder in der SBB-App-Funktion «Easy Ride». Man aktiviert den Tracker in der App, wenn man in den Bus oder Zug einsteigt und deaktiviert ihn wieder, wenn man aussteigt. In der Zwischenzeit hat die App Ihren Weg verfolgt und den günstigsten Billettpreis berechnet. Das heisst, egal wie komplex der ÖPNV-Plan ist oder welche Route Sie nehmen, wenn Sie wissen, welche Zonen Sie auf Ihrer Fahrt durchqueren und welche nicht, werden Sie keine Probleme haben, Ihr Ticket rechtzeitig für die richtige Route zu kaufen.
Diese Technologie macht es für den Endnutzer, den Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel, unglaublich bequem. Das geht sogar so weit, dass die Nutzerinnen und Nutzer sagen: «Dank FAIRTIQ habe ich angefangen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, und es gefällt mir sehr gut» oder «Mein 95-jähriger Nachbar hat mir Easy Ride empfohlen». Dieses Feedback beweist, dass diese Art des digitalen Fahrscheinkaufs ältere Menschen nicht von der Nutzung des ÖPNV ausschliesst, da sie sehr einfach zu bedienen ist.
Erwähnenswert sind auch die Vorteile für die Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel. Sie profitieren von einem erschwinglichen Vertriebskanal, der keine Infrastruktur erfordert und ihnen zusätzliche Dienstleistungen wie Datenanalyse bietet. Da der Ticketverkauf über eine App erfolgt, können die Verkehrsbetriebe diesen Kanal auch zur Unterstützung von Verhaltensmustern nutzen, z. B. durch Rabatte für Zugfahrten zu verkehrsschwachen Zeiten. Die Nutzung der FAIRTIQ-Technologie hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Wurden im ersten Jahr noch 100.000 Transaktionen über die Software abgewickelt, sind es heute 100.000 Transaktionen an einem halben Tag. «Ermöglicht wurde dieses Wachstum durch die Ausweitung von wenigen Regionen in der Schweiz auf das ganze Land, unter anderem mit der SBB-App». FAIRTIQ wurde auch auf Teile von Österreich, Deutschland und Frankreich ausgeweitet und wird bald auch in Dänemark verfügbar sein.
Dänischer ÖPNV setzt auf die Vision von FAIRTIQ
Die Einführung der FAIRTIQ-Technologie in Dänemark ist eine Geschichte wert. «Vor 15 Jahren führte Dänemark landesweit ein kartenbasiertes System ein. Seit fünf Jahren plant die für dieses System zuständige Behörde, das Ticketingsystem für den öffentlichen Verkehr hardwarefrei zu machen. In den nächsten zwei Jahren wird unsere Software dieses System ersetzen. Das ist das grösste Projekt in unserer Firmengeschichte und wird das Transaktionsvolumen verdreifachen», sagt Gian-Mattia stolz. «Eine lustige Tatsache, die ich noch hinzufügen möchte: Der Projektleiter, der vor 15 Jahren das Kartensystem eingeführt hat, ist jetzt bei uns für die Implementierung des softwarebasierten Ticketingsystems verantwortlich. Und er ist begeistert und beeindruckt von der Geschwindigkeit, mit der wir das System dort einführen können». Der Abschluss dieses Projekts ist auch der nächste Meilenstein, auf den sich das Scale-up konzentriert. Ein Benutzertest mit 10'000 Benutzern in diesem Frühjahr wird den nächsten grossen Schritt markieren.
"Ich wollte etwas tun, das vielen Menschen in ihrem Alltag hilft".
- Gian-Mattia Schucan, Gründer und Co-CEO FAIRTIQ Ltd
Eine weitere interessante Tatsache, aus der andere Unternehmer lernen können, ist, dass dieses dänische Projekt gewonnen wurde, nachdem FAIRTIQ eine kleinere Ausschreibung verloren hatte. «Jedes Mal, wenn wir bei kleineren Ausschreibungen gegen Konkurrenten verloren haben, folgte ein grosser Sieg. Das hat uns gelehrt, nicht in Frustration zu versinken, sondern aus der Situation zu lernen und etwas Grosses daraus zu machen», sagt Gian-Mattia. Der grösste Rückschlag kam jedoch 2016, als die BLS kurz vor der Einführung ihrer Technologie eine gleichwertige Lösung ankündigte, die mit FAIRTIQ konkurrieren sollte. «Zuerst waren wir schockiert, weil wir in der Illusion lebten, wir könnten im Geheimen etwas entwickeln, worauf die Welt wartet, und der einzige Anbieter sein. Dann beschlossen wir, alles zu geben, und wuchsen schneller als die Technologie von BLS. Wir begannen, mit ihnen zusammenzuarbeiten, und sie wurden schliesslich unsere Kunden.»
Während solche Kundengewinne auf dem Weg eines Unternehmers eher überdurchschnittlich sind, kann FAIRTIQ auf renommierte Auszeichnungen wie den Swiss Economic Award 2018, den Worldwide UITP Public Transport Award 2019 und das SEF.Growth Label 2023 zurückblicken. «Diese Errungenschaften strahlen unseren Fortschritt aus und unterstützen den Prozess der Vertrauensbildung bei der Kontaktaufnahme mit potenziellen neuen Kunden. Mit unserem grossartigen Team, unserer klaren Vision und den Anerkennungen durch Dritte und Auszeichnungen werden wir unsere Erfolgsgeschichte fortsetzen.»
Das SEF.Growth Programm unterstützt Jungunternehmen und KMU dabei, Wachstumshürden zu überwinden. Seit 2012 haben wir über 100 Start-ups Unterstützung geboten und ihnen geholfen, über 200 Millionen Franken Wachstumskapital zu sichern. Das Programm bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, die auf die Bedürfnisse von Start-ups zugeschnitten sind: Von der Validierung über Strategiebeurteilungen bis zur Finanz- und Rechtsberatung durch erfahrene Experten. Nach einer erfolgreichen Evaluierung stärkt die Auszeichnung «SEF.Growth High Potential Label» die Marktposition.
SEF.Growth organisiert regelmässig Best Practice Events in Zusammenarbeit mit Partnern, die exklusive Einblicke, praktische Tipps für den Skalierungsprozess sowie den Austausch mit Experten und anderen Gründerinnen bieten.
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Zürich/Genf – Aus der Schweiz kommt eine neue Podcast-Serie zu FemTech-Gründerinnen wie Danielle Ralic, CEO des Zürcher Start-ups Ancora.ai. Host ist Life-Science-Expertin Claire Murigande im Rahmen ihrer Podcast-Reihe Narratives of Purpose.
Ab dem 8. März 2024 erscheint alle zwei Wochen ein Podcast, in dem Life-Science-Expertin und Beraterin Claire Murigande mit internationalen FemTech-Gründerinnen spricht. Die Serie ist in Kooperation mit der Vereinigung Artefact Open Innovation Switzerland zustande gekommen. Die fünf Gesprächspartnerinnen waren Podiumsteilnehmerinnen auf dem AI for Life Summit von Artefact in Genf im Dezember 2023. Claire Murigande strahlt die Serie im Kontext ihres Podcasts Narratives of Purpose aus, der seit 2020 bereits 58 Persönlichkeiten zu Wort kommen liess und 2023 etwa auch für den International Women’s Podcast Award nominiert war.
Die fünf interviewten Gründerinnen setzen sich allesamt für die Chancengleichheit im Gesundheitsbereich ein und haben integrative Ansätze entwickelt. So ist ein Gast Danielle Ralic, die in Zürich das Start-up Ancora.ai gegründet hat. Sie beschäftigt sich mit einer digitalen Lösung, die Informationen über klinische Studien mithilfe öffentlicher Register sammelt. Auf diese Weise sollen Patientinnen und Patienten sowie Gesundheitsfachleute Behandlungsoptionen besser bewerten können und Informationen demokratisiert werden.
In weiteren Folgen spricht Claire Murigande mit Elise Mekaoui von Matricis.ai, Sasha Ottey von PCOS Challenge, Alia Rahman von Amplexd Therapeutics und Fatoumata Ly von ninti. ce/yvh
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Dietikon ZH – Ex Libris ist für den Sales Award 2023 nominiert worden. Ob die Medienhändlerin für ihre Kampagne „Plakatwände werden zu Bücherregalen“ ausgezeichnet wird, entscheidet sich am 21. März auf der Leipziger Buchmesse.
Die in Dietikon ansässige Medienhändlerin Ex Libris ist laut Medienmitteilung für den vom BuchmarktFORUM veranstalteten Sales Award 2023 nominiert worden. Ausgezeichnet werden soll die Kampagne von Ex Libris zum Umbau von Plakatwänden zu Bücherregalen aus dem vergangenen Herbst. Dabei waren 12‘000 Bücher zum Verschenken ausgelegt worden.
Die diesjährige Sales Award-Jury hat in München beim Landesverband Bayern des Börsenvereins getagt und über die eingereichten Bewerbungen abgestimmt. Je drei Bewerber aus den Bereichen Sortiment und Verlag wurden als Kandidaten für den Hauptpreis nominiert. Der Sieger wird am Donnerstag, 21. März, um 12 Uhr auf der Leipziger Buchmesse bekannt gegeben.
Ziel des Sales Awards ist es, herausragende Verkaufsstrategien in der Buchbranche zu prämieren, die sich auf die Wirkung bei Leserinnen und Lesern und Endkunden beziehen, und weniger auf den quantitativ messbaren Erfolg im Buchverkauf. Der Preis wird vom BuchmarktFORUM veranstaltet und unterstützt von der Leipziger Buchmesse und dem Hamburger Buchhändler Libri. BuchmarktFORUM ist eine Kooperation des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern, und der Buchhändlergenossenschaft eBuch e.G. in Heidelberg.
Bei der Aktion Ex Libris verschenkt Bücher wurden im Oktober und November 2023 an 61 Plätzen in Orten der Deutschschweiz besondere Plakatständer aufgebaut. Daran hingen speziell angefertigte Bücherregale mit neuesten Krimis, Romanen, Kinder- und Sachbüchern zum Mitnehmen. Online wurde die Aktion, bei der 12‘000 Bücher verschenkt wurden, begleitet von einer Ankündigungskampagne und Clips, die in Erinnerung riefen, wozu Bücher eigentlich da sind – zum Lesen, hiess es dazu in der Medienmitteilung der Dietiker Medienhändlerin. So wecke Ex Libris die Lesefreude. ce/gba
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Zürich – Der weltweit tätige Fotograf und Regisseur Sandro Baebler hat die neue Bildsprache von Aepsy in Szene gesetzt. Die so überarbeitete visuelle Identität der Plattform zur Vermittlung psychotherapeutischer Angebote soll helfen, das Thema mentale Gesundheit zu entstigmatisieren.
Aepsy vermittelt auf seiner Online-Plattform neben der bereits angebotenen Einzeltherapie neu auch Therapieplätze für Paare und Familien. Dafür waren einer Medienmitteilung zufolge im vergangenen Jahr im Durchschnitt täglich und zu jedem Zeitpunkt 70 psychologische Fachpersonen ohne Warteliste frei verfügbar. Die Erweiterung des Angebots von Einzelpersonen auf Paare und Familien hat Aepsy zum Anlass genommen, eine neue Bildsprache zu kreieren.
Mit der visuellen Umsetzung wurde der renommierte und auf Porträts und Sport fokussierte Schweizer Fotograf und Regisseur Sandro Baebler beauftragt, wie aus der Mitteilung hervorgeht. Er lichtet unter anderem häufig internationale Prominente aus der Unterhaltungsindustrie für globale Kampagnen ab. Für die neue Bildwelt von Aepsy fing Baebler die Natur in den Schweizer Alpen ein. Zusätzlich fotografierte er in Zürich Laien-Modelle, darunter eine schwangere Frau, ein Paar und eine Familie mit Kleinkind. „Unsere neue Bildsprache konzentriert sich darauf, die Komplexität des menschlichen Geistes visuell zu erfassen“, erklärt Aepsy-CEO und -Mitgründer Adonis Bou Chakra.
Baebler liege das Thema mentale Gesundheit sehr am Herzen, da er in seiner Jugend stark mit den mentalen Belastungen nahestehender Personen betroffen war, so der Fotograf in der Mitteilung. „Ich bin davon überzeugt, dass Aepsy dazu beitragen kann, die Thematik in der Schweiz zu entstigmatisieren, damit mehr Menschen die psychologische Unterstützung erhalten, die sie benötigen oder sich wünschen. Ich freue mich, mit meiner Fotografie nun auch Teil der Reise von Aepsy zu sein.“ ce/mm
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Schlieren ZH – Zehn Start-ups werden sich im April im Silicon Valley präsentieren können. Die Unternehmen vor allem aus den Kantonen Zürich und Waadt wurden von einer Jury aus Investoren und Technologieexperten aus über 200 Jungunternehmen ausgewählt.
Venturelab führt auch dieses Jahr seine Roadshow im Silicon Valley durch. Der Start-up-Förderer präsentiert dabei vom 7. bis zum 12. April zehn Technologie-Start-ups aus der ganzen Schweiz vor Investoren und in Workshops. Eine Jury aus Investoren und Technologieexperten hat die Unternehmen aus über 200 Bewerbungen ausgewählt, wie Venturelab in einer Mitteilung schreibt. „Durch die Interaktion mit Investoren und Branchenführern im Silicon Valley erhalten die Startups einen einzigartigen Zugang zum US-Markt und wichtige Geschäftseinblicke, die ihnen helfen, global zu wachsen“, wird Stefan Steiner, Co-Geschäftsführer von Venturelab, darin zitiert.
Die Jury hat unter anderem Acodis aus Winterthur ausgewählt. Dessen Plattform erlaubt es, unstrukturierte Inhalte aus PDFs zu erschliessen. Die St.Galler Advertima Vision will Einzelhändler befähigen, in ihren Läden mit Computer Vision und Sensoren digitale Mittel zu nutzen. Die Zürcher Ascento bietet Überwachungsroboter für grosse private Grundstücke. DuoKey aus Prilly VD bietet Verschlüsselungstechnik für Datenwolken. Flybotix aus Ecublens VD hat eine Drohnenlösung zur Inspektion enger Räume entwickelt. Gilytics aus Zürich bietet eine geodatenbasierte Lösung zur Optimierung der Infrastrukturplanung. Die Roboter von Isochronic aus Denges VD ermöglichen simultane Transporte von Teilen in einer Fabrik. Syntheticus aus Dietikon ZH hilft Organisationen, das Potenzial Künstlicher Intelligenz auszuschöpfen. Die Zürcher Unisers hat ein Inspektionswerkzeug für die Halbleiterindustrie entwickelt. Die Basler Zoundream analysiert Säuglingsschreie mit Künstlicher Intelligenz.
Das Programm wird durch DPD, die Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne und Zürich, Helbling Technik, Kellerhals Carrard, Rothschild & Co., Unicorn Anchor und den Kanton Waadt unterstützt. ce/stk
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Zürich – Classtime hat eine Series A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das auf Lernzielkontrollen und digitale Prüfungen spezialisierte Zürcher EdTech konnte dabei Swiss Post Ventures und SuperCharger Ventures als neue Investoren gewinnen. Die Mittel sollen Wachstum generieren.
Classtime hat nach einer ersten Seed-Finanzierung nun auch eine Wachstumsfinanzierung (Series A) erfolgreich abgeschlossen, informiert das auf Lernfortschrittskontrolle, Übungen und digitale Prüfungen spezialisierte Zürcher EdTech in einer Mitteilung. Dabei hat Classtime neben neuen privaten Investierenden auch Swiss Post Ventures und SuperCharger Ventures als Investoren gewinnen können. Die Höhe der eingespielten Mittel wird in der Mitteilung nicht kommuniziert.
„Wir freuen uns, dass wir in dieser Finanzierungsrunde institutionelle Partner an Bord holen konnten, welche unser eigenes Netzwerk sowie den Zugang zu neuen Märkten und möglichen neuen Partnerschaften erweitern“, wird Classtime-Co-CEO Jan Rihak in der Mitteilung zitiert. Das 2019 gegründete Unternehmen will die eingespielten Mittel zur Generierung von Wachstum in der DACH-Region, Grossbritannien und den USA verwenden. Zudem soll die Classtime-Plattform mit Hilfe generativer Künstlicher Intelligenz weiterentwickelt werden. Im Fokus stehen dabei Funktionen, um Lehrpersonen stärker von Routineaufgaben zu befreien sowie die Generierung von Lerninhalten zur Vertiefung.
Darüber hinaus macht sich Classtime für den empirischen Nachweis der Wirkung von Bildungssoftware stark. Für die Entwicklung entsprechender evidenzbasierter Standards arbeitet das EdTech mit der Jacobs Foundation zusammen. „Noch braucht es mehr empirische Studien zur Wirkung von Bildungssoftware“, meint Rihak. „Hier wollen wir führen und dazu beitragen, das Verständnis um belegbar sinnvollen Einsatz von Technologie im Unterricht zu steigern.“ ce/hs
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Zürich/Zug – Irmos Technologies, Rematter und Oxara haben bei der zweiten Swissbau Startup Challenge Preise bekommen. Die drei Jungfirmen überzeugten mit Ideen für nachhaltiges Bauen. Oxara erhält zusätzlich den Green Award.
Auf der Fachmesse Swissbau in Basel sind drei Jungunternehmen aus der Bau- und Immobilienwirtschaft bei der zweiten Swissbau Startup Challenge ausgezeichnet worden. In die Bewertung flossen gemäss einer Medienmitteilung Geschäftsmodell, Business- und Finanzplan ein. Unter 17 teilnehmenden Kandidaten des Innovationswettbewerbs hatte die Jury drei Firmen ausgewählt, die im Bereich nachhaltiges Bauen an innovativen Lösungen arbeiten.
Irmos Technologies aus Zürich, 2023 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hervorgegangen, überzeugte gemäss der Mitteilung mit der Entwicklung einer intelligenten Plattform für Gebäudeüberwachung, prädiktive Bauanalyse sowie Sicherheit von Bauwerken. Als Datenbasis dienen „Schwingungen aus täglichen Informations-Quellen wie Verkehr, Wind und Bauarbeiten“.
Rematter mit Sitz in Zug bringt seit 2022 Deckenelemente aus Lehm und Holz auf den Markt. Das als Auftragsarbeit für die Architektenbüros Senn und Herzog & de Meuron entwickelte System schafft eine Alternative zu Beton aus lokal vorhandenen, kohlenstoffarmen Materialien. In puncto Traglast, Feuerwiderstand und Schallschutz werden höchste Anforderungen erfüllt, heisst es. Die Fertigung kombiniere natürliche Materialien und roboterunterstütztes Hightech.
Oxara aus Zürich stellt zementfreie Zuschlagstoffe her. Das ETH-Spinoff arbeite seit 2019 an der Entwicklung einer Additivtechnologie zur Produktion eines zementfreien Betons aus lehmhaltigem Aushubmaterial. Oxara erhielt zudem den erstmals vergebenen Sonderpreis Green Award, der für besonderes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit geschaffen wurde.
Die Preisverleihung bildete den Abschluss der Baufachmesse Swissbau. Vorausgegangen war eine neunmonatige Vorbereitung. In dieser Phase konnten die Jungunternehmer von 13 Fachjuroren, Experten und Coaches der Startup Academy lernen sowie an ihren Geschäftsideen arbeiten und diese präsentieren. Der Innovationswettbewerb ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Swissbau, Startup Academy, Fachhochschule Nordwestschweiz und Standortförderung Baselland. ce/heg
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Zürich – Elf Deeptech Start-ups sind in der engeren Auswahl für den ZKB Pionierpreis Technopark 2024. Der mit 100‘000 Franken dotierte Preis wird am 7. Mai im Technopark Zürich verliehen.
Der ZKB Pionierpreis Technopark 2024 wird am 7. Mai im Technopark Zürich verliehen. Aus 45 Bewerbungen hat eine achtköpfige Jury elf Start-ups in die engere Auswahl aufgenommen. Fast die Hälfte der Nominierten beschäftigt sich laut Medienmitteilung mit Technologielösungen im Medtech-Umfeld, zwei Drittel sind Ausgründungen der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich (ETH) und Lausanne (EPFL). Der Preis wird von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich verliehen
Die ausgewählten Start-ups sind: 4QT in Zürich, das einen neuen umweltfreundlichen Doppelrotorantrieb für schwere Baumaschinen entwickelt hat. Decentriq in Zürich bietet eine Plattform, die Unternehmen ermöglicht, gemeinsam an vertraulichen Daten zu arbeiten, ohne die Rohdaten zu teilen. Deepjudge, ebenfalls in Zürich, bietet eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte wissensbasierte Suchmaschine für Anwaltskanzleien und Rechtsexperten an.
Avelo in Schlieren nutzt mit dem innovativen Breath Aerosol Collector bestehende PCR-Tests, um eine einfache und schnelle Diagnose von Krankheitserregern der unteren Atemwege zu ermöglichen. Eightinks in Schlieren hat ein neues Herstellungsverfahren für leistungsfähigere Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation entwickelt. NexMR, ebenfalls mit Sitz in Schlieren, verbessert das Magnetresonanz-Verfahren zur Bildgebung und Diagnostik von Patienten und zur Analyse chemischer Stoffe bei der Medikamentenentwicklung.
Flybotix verbessert die Inspektion durch Drohnen aus der Luft durch ein Antriebssystem, das die Flugdauer verdoppelt. Haya Therapeutics entwickelt Behandlungen zur Umprogrammierung krankheitsbedingter Zellzustände, die mit der Vernarbung von Gewebe (Fibrose) einhergehen und für 45 Prozent der Todesfälle weltweit verantwortlich sind. Limula entwickelt einen Bioreaktor für Zell- und Gentherapien (CGT), der Hoffnung für Patienten mit bisher unheilbaren Krebserkrankungen bietet. Flybotix, Haya Therapeutics und Limula haben ihren Sitz in Lausanne.
Stimit in Zürich stimuliert durch seine Innovation die Zwerchfellfunktion bei künstlich beatmeten Patienten. Das Zürcher Start-up Unisers hat eine Kontaminationsanalyse entwickelt, die Schmutzpartikel bei der Produktion von Computerchips entdeckt und so die Halbleiterfertigung steigert. ce/gba
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Schlieren ZH/Genf – Die Genfer Fondation ALCEA ist neues Konsortiumsmitglied beim Start-up-Förderer Venture Kick. Die gemeinnützige Stiftung unterstützt Einzelpersonen und Organisationen bei der Verwirklichung beruflicher Ziele.
Der Start-up-Förderer Venture Kick hat laut einer Medienmitteilung die Fondation ALCEA als neues Konsortiumsmitglied und Geldgeber gewonnen. Venture Kick habe sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2033 rund 3000 wissenschaftsbasierte Start-ups zu fördern, die 100‘000 Arbeitsplätze in der Schweiz schaffen sollen. Um dieses Ziel zu erreichen, erweitere die Stiftung ihr Partnerkonsortium, um die finanzielle Unterstützung für Start-ups zu erhöhen. Die Fondation ALCEA wurde 2016 gegründet und hat ihren Sitz in Genf.
„Nach mehreren Jahren der Unterstützung von Start-ups und Unternehmern, welche ihre beruflichen Ziele verwirklichen wollen, hat die Fondation ALCEA beschlossen, sich Venture Kick anzuschliessen, da sie die gleiche Vision der Innovationsförderung teilen“, wird Alcea-Stiftungspräsident Jean Donnet zitiert.
„Die Zusammenarbeit zwischen den unternehmerischen Kräften ist unerlässlich, um eine grosse Wirkung zu erzielen und ein florierendes Ökosystem zu fördern, in dem vielversprechende Start-ups gedeihen und zum wirtschaftlichen Wohlstand der Schweiz und zum globalen Einfluss beitragen können“, erklärt Pascale Vonmont, Präsidentin des Venture Kick Strategy Board, zum Beitritt der Stiftung.
Die Fondation ALCEA wird sich den bestehenden Partnern von Venture Kick anschliessen. Darunter sind die Gebert Rüf Stiftung, die Ernst Göhner Stiftung, die Hauser-Stiftung, André Hoffmann, Hansjörg Wyss, Martin Haefner, die Fondation Pro Techno, ESA BIC Switzerland und Swisscom.
In den vergangenen 16 Jahren hat Venture Kick nach eigenen Angaben mehr als 1000 Start-ups unterstützt, die mehr als 8 Milliarden Franken von Investoren erhalten und mehr als 13‘000 Arbeitsplätze geschaffen haben. ce/gba
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Zürich – Schweizer Profis der visuellen Kommunikation haben sich im jüngst gegründeten Verein Visual Practitioners Switzerland zusammengeschlossen. Dessen Internetseite bietet Unternehmen, Vereinen und Behörden eine Anlaufstelle, um Fachleute für spezifische Visualisierungen und Sprachen zu finden.
In Zürich ist der Verein Visual Practitioners gegründet worden. Er hat den Zweck, die vielfältigen Arbeiten und Werkzeuge dieser Profis der visuellen Kommunikation bekannter zu machen und den Zugang zu professionellen visuell Denkenden zu vereinfachen.
Visual Practitioners sind Fachleute, die visuelle Techniken einsetzen, um die Kommunikation, die Problemlösung oder das Verständnis zu erleichtern. Sie arbeiten in verschiedenen Feldern, darunter Wirtschaft, Bildung, Beratung oder Moderation. Mitglieder bieten ihre Dienste auf der Internetseite des Vereins an. Gefördert wird er von der Zuger Firma Neuland, die professionelle Ausstattung für Seminare, Trainings und Visualisierungen anbietet.
Visual Practitioners kommen etwa bei Erklärvideos oder bei Coaching- oder Beratungsprozessen zum Einsatz. Bei Visuellen Zusammenfassungen (Graphic Recording) erfassen sie während Sitzungen, Workshops, Konferenzen oder Präsentationen Informationen in Echtzeit durch visuelle Notizen oder Zeichnungen.
Bei der Visuellen Moderation (Visual Facilitation) wird während der Durchführung von Gruppendiskussionen, Brainstorming-Sitzungen und Problemlösungsaktivitäten Bildmaterial verwendet. Visual Practicioners erstellen zur Beförderung der Gruppenprozesse grossformatige Grafiken wie Diagramme und Schaubilder.
Bei Strategischen Visualisierungen (Strategic Visualisations) werden strategische Konzepte, Pläne und Informationen auf klare und zugängliche Weise bildlich vermittelt. Solche Visualisierungen spielen auch im strategischen Management eine wichtige Rolle und helfen den Beteiligten dabei, Strategie, Vision, Mission und Werte einer Organisation besser zu verstehen. ce/mm
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Schlieren ZH – Das Start-up Mapin hat eine App lanciert, welche soziale Geschehen in der physischen Welt auf einer digitalen Karte abbildet. Nutzende können über die Plattform in Echtzeit erfahren, was an einem spezifischen Standort passiert. Zudem können sie selbst Inhalte zu ihrem Standort teilen.
Das Schlieremer Start-up Mapin hat eine neue App für soziale Interaktionen auf den Markt gebracht. Nutzende können dort in Form von Bildern Echtzeitinformationen über das soziale Geschehen an ihrem aktuellen Standort teilen. Gleichzeitig können sie sehen, welche Informationen andere Nutzende teilen. Somit entsteht eine interaktive Karte, auf der in Echtzeit Informationen zu sozialen Geschehen an verschiedenen Standorten angezeigt werden.
Laut einer Mitteilung von Mapin erlaubt die App keine Filter auf den Bildern. Das Ziel sei es, ein „ungefiltertes Abbild der Realität” zu zeigen. Um die Aktualität der Inhalte zu gewährleisten, verschwinden die von Nutzenden geteilten Bilder nach zwölf Stunden wieder. Seit der Lancierung am 11. Januar verzeichnet Mapin den Angaben zufolge bereits eine „aktive Nutzerbasis”.
Die App befindet sich im Moment noch in der Testphase und soll kontinuierlich weiterentwickelt werden. Finanzieren will sich Mapin durch Werbung und später auch mit einer Bezahlversion für Unternehmenskunden und Influencer. Davor soll aber noch eine kritische Masse an Nutzenden erreicht werden. In den kommenden sechs Monaten plant das Start-up auch eine Finanzierungsrunde. Bisher hat es sich selbst finanziert. ce/ssp
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Im Rahmen des DIZH-Founder-Calls werden vier ZHAW-Projekte gefördert, die die Gründung eines Start-Ups oder Spin-offs anstreben.
Insgesamt wurden zehn Projekte der DIZH-Hochschulen genehmigt, davon vier Projekte der ZHAW. Mit der Finanzierung des Schritts von der reinen Start-up Idee zum Proof of Concept können potenzielle Gründer:innen zeigen, dass ihre konzeptionell entwickelten Projekte in der Praxis umsetzbar sind. Die Förderung erfolgt an den vier DIZH-Hochschulen (ZHAW, Universität Zürich, PHZH, ZHdK) noch während der «Inkubationsphase», bei welcher Fragestellungen der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit validiert werden können.
Der Founder-Call im DIZH-Innovationsprogramm wurde im Sommer 2023 erstmalig lanciert. Die genehmigten Projekte zeichnen sich durch ihre Innovationskraft und ihren Beitrag zur digitalen Transformation aus. Dabei werden digitale Technologien und Anwendungen in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Forschende der ZHAW-Departemente Life Sciences und Facility Management sowie Gesundheit entwickeln eine Smartwatch zur Förderung der Konzentration von Kindern mit ADHS. In einem anderen Projekt der ZHAW-Departemente Angewandte Linguistik sowie der School of Management and Law entwickeln eine interaktive App mit realitätsnahen Dolmetschsituationen. Projektbeschreibungen aller geförderten Projekte finden Sie auf der DIZH-Website.
Die finanzielle Unterstützung dieser Projekte erfolgt durch den DIZH-Sonderkredit mit einer maximalen Förderung von CHF 75’000 pro Projekt und einer Projektdauer von bis zu 12 Monaten. In diesem Zeitraum entwickeln die genehmigten Projektteams einen Proof of Concept und legen damit den Grundstein zur Gründung ihres Start-Ups oder Spin-offs. Die Gesuchseingabe für den 2. Founder-Call ist für Herbst 2025 geplant. Aktuell ist der 2. Struktur-Call ausgeschrieben. Mehr Informationen zu den Calls.
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Im letzten Jahr sind an der UZH fünf neue Spin-offs entstanden, die ihre forschungsbasierten Ideen zur Marktreife bringen. Die neuen Firmen entwickeln innovative Ansätze zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen, Bleivergiftungen, Blutkrebs und Endometriose sowie zur besseren Diagnostik in der Mundgesundheit.
Jährlich gründen talentierte Studierende und Forschende der Universität Zürich eigene Unternehmen und erwecken innovative Geschäftskonzepte zum Leben. Im letzten Jahr haben fünf Teams einen Lizenzvertrag mit der UZH unterzeichnet, um neue Methoden und Technologien zu kommerzialisieren. Die neuen Spin-offs beruhen auf Forschungsarbeiten in den Bereichen Medizin, Zahnmedizin und Chemie.
Digitale Scantechnologien, dank derer man die Zähne und den Mundinnenraum mit optischen Kameras hochpräzise vermessen kann, sind in Zahnarztpraxen zunehmend verbreitet. Diese Scan-Daten eröffnen – neben der Herstellung von Zahnersatz – vielfältige diagnostische Möglichkeiten. Das Spin-off Dentexion entwickelt eine Softwareplattform, die es Zahnärzt:innen erlaubt, 3D-Daten von Patient:innen zu analysieren und Veränderungen über die Zeit zu bewerten. Die Technologie, entwickelt an der Abteilung für Computergestützte Restaurative Zahnmedizin, analysiert 3D-Scans mittels KI auf Komponenten wie Zähne, Zahnfleisch und Knochen, um dann krankhafte Veränderungen frühzeitig zu erkennen und zu dokumentieren, was gerade bei Abbau von Zahngewebe oder Entzündungen hilfreich ist.
Nahrung, Leitungswasser oder auch Luftpartikel, die mit Blei kontaminiert sind, bergen Gesundheitsrisiken. Bereits geringe Mengen des Schwermetalls können zu Nierenschäden, Anämie, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Versagen sowie kognitiven und neurologischen Beeinträchtigungen führen.
Derzeit gibt es nur zwei Medikamente zur Behandlung schwerer Bleivergiftungen. Über 90 Prozent der diagnostizierten Fälle bleiben unbehandelt. Das will die Chemikerin Michal Shoshan mit ihrem Spin-off metaLead Therapeutics AG ändern. Sie und ihr Team am Institut für Chemie haben neuartige kurze Peptide entwickelt, die die Nachteile herkömmlicher Therapien überwinden. Von den rund 50 synthetisierten Peptiden zeigen acht vielversprechende Eigenschaften. Der führende und im Tiermodell getestete Wirkstoffkandidat senkte den Bleigehalt in Blut, Gehirn und Leber signifikant, ohne die essenziellen Metallkonzentrationen zu beeinträchtigen.
Das Spin-off ATLyphe AG entwickelt Antikörper zur Stimulation von Immunzellen, die in Zukunft für die Behandlung von Blutstammzellerkrankungen angewendet werden könnten. Das aktuelle Hauptprojekt fokussiert einen Antikörper, der T-Zellen aktiviert, um Akute Myeloische Leukämie zu bekämpfen. Aufgrund der strukturellen Ähnlichkeiten zwischen kranken Leukämiezellen und gesunden Blutstammzellen könnte dieser biospezifische Antikörper zukünftig auch vor der Transplantation von fremden oder genetisch korrigierten blutbildenden Stammzellen zum Einsatz kommen. Dies wäre nicht nur für Patient:innen mit akuter myeloischer Leukämie, sondern auch für Patient:innen mit anderen Leukämien und angeborenen Bluterkrankungen eine vielversprechende Behandlungsoption. Demnächst wird mit einer Phase-I-Studie die Sicherheit und Wirksamkeit der Therapie bei Menschen mit akuter myeloischer Leukämie überprüft. ATLyphe basiert auf Forschungsarbeiten an der UZH und ETH Zürich. Es wird geleitet von Markus Manz, Professor für Hämatologie und Direktor der Klinik für Medizinische Onkologie und Hämatologie am Universitätsspital Zürich, und Dario Neri, Professor an der ETH Zürich.
Das Spin-off FimmCyte forscht an einer neuen Behandlung für Endometriose, eine Krankheit, bei der Gebärmutterschleimhaut-ähnliche Zellen ausserhalb der Gebärmutter wachsen. Endometriose verursacht oft starke chronische Schmerzen; weltweit sind schätzungsweise rund 10 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter davon betroffen. Statt der üblichen Hormonbehandlungen oder Operationen setzt FimmCyte auf eine Antikörpertherapie. Die von der Jungfirma entwickelten Antikörper erkennen ein bestimmtes Protein, das in Endometriosezellen übermässig vorhanden ist, und ermöglichen so eine direkte Behandlung der betroffenen Gewebe.
Die wissenschaftliche Entdeckung stammt aus dem Labor von Brigitte Leeners, UZH-Professorin für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Die Nachwuchsforschenden Valentina Vongrad und Mohaned Shilaih aus ihrem Team haben diese spezifische Proteinüberexpression entdeckt und daraufhin die Antikörpertherapie entwickelt. Aktuell befindet sich die Behandlung in der Testphase.
Seito Biologics AG entwickelt eine neue Immuntherapie gegen Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes, multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis und systemischer Lupus erythematodes. Anders als herkömmliche Behandlungen, die das Immunsystem unterdrücken und so das Infektions- und Krebsrisiko erhöhen, setzt das Spin-off auf die Regulierung des Immunsystems. Dazu arbeitet das Spin-off an einer Therapie mit Treg-Zell-Engagern. Diese zielen darauf ab, regulatorische T-Zellen, auch bekannt als Treg-Zellen, zu verbessern. Treg-Zellen helfen, das Immunsystem in Schach zu halten, indem sie übermässige oder fehlgeleitete Immunreaktionen verhindern. Die Therapie verbessert sowohl die Funktion als auch die Anzahl dieser Treg-Zellen. Damit stabilisiert sie das Immunsystem und verhindert so, dass es sich fälschlicherweise gegen den eigenen Körper richtet, was bei Autoimmunerkrankungen der Fall ist. Die vielversprechende Therapie basiert auf Forschungen des UZH-Lehrstuhls für Klinische Immunologie und Allergologie.
Seit 1999 entstanden an der UZH 152 Spin-offs, von denen 129 (85%) weiterhin aktiv sind. Dieses Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als gemäss aktueller Zahlen des Bundesamts für Statistik die landesweite Überlebensrate neugegründeter Unternehmen nach fünf Jahren nur bei rund 50% liegt. Einige dieser UZH-Spin-offs zeichneten sich im vergangenen Jahr durch besonderen Erfolg aus.
Die Universität Zürich fördert die Gründung von Start-ups und Spin-offs aktiv durch ihre Forschende, Doktoranden, Studierende, Mitarbeitende und Alumni. Die Bezeichnung Spin-off wird spezifisch für Firmen verwendet, die einen Lizenzvertrag mit der UZH abgeschlossen haben. Seit 2017 verleiht die UZH auch das UZH Startup Label, das die Verbundenheit zur Hochschule kennzeichnet und die Glaubwürdigkeit bei Kunden und Investoren steigern kann. Die Vergabe dieses Labels basiert auf Kriterien, wie der Beziehung der Gründer:innen zur UZH, der Rechtsform, dem Innovationspotential, einem skalierbaren und ethischen Geschäftsmodell sowie einer soliden Anfangsfinanzierung. Im letzten Jahr wurden acht Unternehmen mit dem UZH Startup Label ausgezeichnet.
Mit den UZH Entrepreneur Fellowships stellt die Universität Zürich jungen Wissenschafler:innen, die auf der Basis von UZH-Forschung ein Unternehmen gründen wollen, finanzielle Mittel, Coaching, Training und Laboreinrichtungen zur Verfügung. Die Mitgründer:innen der neuen Spin-offs metaLead Therapeutics AG, FimmCyte AG und Seito Biologics AG – Michal Shoshan, Valentina Vongrad und Ufuk Karakus – wurden durch das UZH Entrepreneur Fellowship gefördert. Das Programm wird durch grosszügige Donationen der Werner Siemens Stiftung und der Hans Eggenberger Stiftung ermöglicht.
Die Drehscheibe für Innovation und Unternehmertum an der Universität Zürich ist der UZH Innovation Hub. Er beschleunigt als Katalysator die Weiterentwicklung von neuen Erfindungen und Ideen und stärkt den Transfer von innovativer Forschung und Lehre in Wirtschaft und Gesellschaft.
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Beim 1. Founder-Call werden Projekte von der Idee bis zum Proof of Concept ermöglicht, die die Gründung eines Start-ups oder Spin-offs anstreben. Kampf gegen Desinformation, Echtzeit-Robotik oder Förderung von Teamarbeit – die Bandbreite der Vorhaben ist vielfältig.
Der Founder-Call im Innovationsprogramm wurde im Sommer 2023 erstmalig lanciert. Mit der Finanzierung des Schritts von der reinen Start-up Idee zum Proof of Concept können potenzielle Gründer:innen zeigen, dass ihre konzeptionell entwickelten Projekte in der Praxis umsetzbar sind. Die Förderung erfolgt an den Hochschulen noch während der «Inkubationsphase», bei welcher Fragestellungen der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit validiert werden können. Die auf der ersten Bewertungsstufe durch die Mitglieder des Innovationspanels ausgewählten Projektideen wurden durch die Antragsstellenden bei einem Pitchfinale im November 2023 präsentiert. Die Pitches fanden vor gemischten Jurys statt, die nicht nur aus Mitgliedern des Innovationspanels, sondern auch aus Expert:innen der Zürcher und Schweizer Gründungs- und Start-up-Szene bestanden.
Die genehmigten Projekte zeichnen sich durch ihre Innovationskraft und ihren Beitrag zur digitalen Transformation aus. Dabei werden digitale Technologien und Anwendungen in verschiedenen Bereichen eingesetzt, z.B. bei der Entwicklung einer Smartwatch zur Förderung der Konzentration oder einer App für die Ausbildung von Dolmetscher:innen. Ob es um die Visualisierung historischer Texte, die Entwicklung von KI-gesteuerten Benutzerhandbüchern, digitale Biomarker zur Bewertung von Fatigue oder klinische Diagnosen geht, alle Projekte setzen auf fortschrittliche Technologien, um Herausforderungen anzugehen und innovative Lösungen zu schaffen. Die finanzielle Unterstützung dieser Projekte erfolgt durch den DIZH-Sonderkredit mit einer maximalen Förderung von CHF 75'000 pro Projekt und einer Projektdauer von bis zu 12 Monaten. In diesem Zeitraum entwickeln die genehmigten Projektteams einen Proof of Concept und legen damit den Grundstein zur Gründung ihres Start-ups oder Spin-offs.
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Zürich – Im vergangenen Jahr sind aus der Forschung an der Universität Zürich fünf neue Ausgliederungen entstanden. Sie entwickeln neue Ansätze für Autoimmunerkrankungen, Bleivergiftungen, Blutkrebs, Endometriose und für die Diagnostik der Mundgesundheit.
Die fünf neuen Ausgliederungen aus der Universität Zürich, die im Jahr 2023 entstanden sind, beruhen laut einer Mitteilung auf Forschungsarbeiten in Medizin, Zahnmedizin und Chemie. So arbeitet die Dentexion GmbH an einer Software-Plattform, die es Zahnärztinnen und -ärzten erlaubt, 3D-Daten von Patienten-Scans mittels Künstlicher Intelligenz zu analysieren und zu dokumentieren. Das soll helfen, Veränderungen in Zähnen, Zahnfleisch und Knochen über die Zeit zu bewerten und frühzeitig zu erkennen.
Die metaLead Therapeutics AG hat neuartige, kurze Peptide entwickelt, die die Nachteile herkömmlicher Therapien bei schweren Bleivergiftungen überwinden. Über 90 Prozent der diagnostizierten Fälle bleiben bisher unbehandelt. Der führende und im Tiermodell getestete Wirkstoffkandidat senkte den Bleigehalt in Blut, Gehirn und Leber signifikant.
Die ATLyphe AG entwickelt Antikörper zur Stimulation von Immunzellen. Das aktuelle Hauptprojekt fokussiert auf einen Antikörper, der T-Zellen aktiviert, um Aktue Myeolische Leukämie zu bekämpfen. Demnächst beginnt dazu eine Phase-I-Studie.
FimmCyte forscht an einer Antikörpertherapie bei Endometriose und will damit die üblichen Hormonbehandlungen und Operationen ersetzen. Die von dem Start-up entwickelten Antikörper erkennen ein bestimmtes Protein, das in Endometriosezellen übermässig vorhanden ist. Dadurch ermöglichen sie eine direkte Behandlung der betroffenen Gewebe.
Die Seito Biologics AG setzt bei Autoimmunerkrankungen auf die Regulierung des Immunsystems durch sogenannte Treg-Zell-Engager. Sie zielen darauf ab, regulatorische T-Zellen (Treg-Zellen) in Schach zu halten. Diese Therapie soll herkömmliche Behandlungen, die das Immunsystem unterdrücken und so das Infektions- und Krebsrisiko erhöhen, ablösen. ce/mm
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Schlieren ZH – Molecular Partners und Orano Med werden in der Entwicklung von Proteinmedikamenten, sogenannten DARPin-Therapeutika, zusammenarbeiten. Deren radioaktive Nutzlast soll Krebszellen gezielt abtöten. Dabei sollen die Therapeutika kollaterale Nierenschäden minimieren.
Molecular Partners und Orano Med haben eine Vereinbarung zur Entwicklung für Radio-DARPin-Therapeutika (RDTs) bekanntgegeben. Dabei geht es um die gezielte Verabreichung radioaktiver Nutzlasten an Krebstumoren. Diese Entwicklungsvereinbarung umfasst mehrere onkologische Zielmoleküle, einschliesslich des von Molecular Partners bereits veröffentlichten RDT-Zielmoleküls DLL3. Die beiden Partner werden der Mitteilung zufolge die Kosten für die präklinische und klinische Entwicklung teilen und zusätzlich ihre jeweiligen Materialien liefern. Mit ersten klinischen Studien am Menschen soll 2025 begonnen werden.
Orano Med, das seinen Sitz im texanischen Plano hat und zur Pariser Orano Gruppe gehört, wird dabei seine Expertise bei der zielgerichteten Alpha-Therapie mit bleihaltigen (212Pb) Alpha-Emittern einbringen. Zusammen mit den DARPin-Therapeutika von Molecular Partners, einer neuen Klasse massgeschneiderter Bindungsproteine, soll DLL3 als RDT-Target entwickelt werden.
„Orano Med bietet umfassendes Fachwissen und eine sichere Versorgung mit einer leistungsstarken, hochfokussierten Strahlungsquelle für die Präzisionskrebsbehandlung und erweitert unser RDT-Portfolio in neue Richtungen“, wird Molecular Partners-CEO Patrick Amstutz zitiert. Sein Unternehmen habe zwar nachweisen können, dass die DARPins Tumorzellen wirksam und hochselektiv angreifen. „Aber wir müssen uns unbedingt mit Partnern zusammenschliessen, die über das wissenschaftliche, technische und logistische Know-how zur Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Radiotherapeutika verfügen.“
Molecular Partners mit Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich wurde 2004 von Forschenden der Universität Zürich gegründet. ce/mm
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Wädenswil ZH – GlycoEra hat eine Serie-A-Finanzierung durch eine Investition des weltweit tätigen Pharmakonzerns Bristol Myers Squibb erweitert. Die in Massachusetts und Wädenswil ansässige Biotech-Firma will damit ihre Therapien zum Abbau pathogener Proteine vorantreiben.
Die GlycoEra AG hat bekanntgegeben, dass der New Yorker Pharmakonzern Bristol Myers Squibb (BMS) als Investor eingestiegen ist. Damit konnte das Biotech-Unternehmen seine Serie-A-Finanzierung erweitern. Über den Umfang der Investition wurde nichts bekannt.
BMS schliesst sich den bestehenden Investoren an, darunter 5AM Ventures, Roche Venture Fund und Sofinnova Partners, um die präklinischen Programme von GlycoEra voranzutreiben. In der Pipeline des Unternehmens befinden sich innovative Medikamente zur Behandlung einer Reihe von Autoimmunerkrankungen durch den schnellen und tiefgreifenden Abbau von pathogenen Proteinen.
Diese können in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen wie Onkologie, Neurologie und Infektionskrankheiten relevant sein. „Als etablierter Marktführer auf dem Feld des gezielten Proteinabbaus und der immunvermittelten Krankheiten wird BMS ein wichtiger Investor sein, der das Portfolio des Unternehmens in der Entwicklung voranbringt“, wird GlycoEras CEO Dr. Ganesh Kaundinya in der Mitteilung zitiert.
Darüber hinaus konnte GlycoEra den Branchenveteranen Dr. Greg Fralish als Chief Business Officer gewinnen. Er verfüge über mehr als 20 Jahre Erfahrung in einer Vielzahl von Positionen in der Geschäftsentwicklung und -strategie, sowohl bei grossen Pharmaunternehmen als auch in der Biotechnologie. „Die innovativen Biologika von GlycoEra versprechen einen potenziell bahnbrechenden Ansatz“, so Fralish. „Ich freue mich auf das Potenzial von GlycoEra, die Behandlung von Patienten zu transformieren.“ ce/mm
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Schlieren ZH – Venture Kick nimmt Amporin Pharmaceuticals, BTRY und Checktor Biosciences in die zweite Phase seiner Förderung auf. Sie entwickeln membranschützende Therapien für degenerative Krankheiten, eine Festkörperbatterie und einen neuartigen molekularen Diagnosetest.
Der Start-up-Förderer Venture Kick hat laut einer Medienmitteilung drei Jungunternehmen für die zweite Phase der finanziellen und unternehmerischen Unterstützung ausgewählt: Amporin Pharmaceuticals aus Basel, den Batterieentwickler BTRY aus Dübendorf ZH und Checktor Biosciences aus Zürich. Jedes Unternehmen erhält 40‘000 Franken an Förderung.
Amporin Pharmaceuticals wird in Basel gegründet, um eine neue Klasse von niedermolekularen Medikamenten zu entwickeln. Diese können toxische Oligomere und Poren in den Zellmembranen blockieren und eliminieren. Dadurch schützen sie Zellen vor deren tödlichen Auswirkungen. Mehr als 50 tödliche degenerative Krankheiten, darunter Alzheimer, Diabetes und Parkinson, werden mit Proteinaggregation in Verbindung gebracht.
BTRY baut eine neue Festkörperbatterie. Sie kann innerhalb einer Minute wieder aufgeladen werden, ist nicht brennbar und funktioniert auch bei extremen Temperaturen. Die Venture Kick-Mittel sollen den Übergang von der Ausgründung der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt zu einem mit Risikokapital finanzierten Unternehmen unterstützen.
Checktor Biosciences fokussiert auf den Kampf gegen arzneimittelresistente Infektionen mit vor Ort durchführbaren Tests. Dafür sei die Entwicklung schneller Diagnosetechnologien der Schlüssel, heisst es in der Mitteilung. Checktor arbeite mit Partnern auf der ganzen Welt zusammen und will in den schnell wachsenden Markt mit einem Wert von über 7 Milliarden Dollar eintreten. ce/gba
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Zürich/Wakefield – N-Dream ist für seine Spieleplattform AirConsole eine Kooperation mit dem britischen Spieleentwickler und -verleger Team17 eingegangen. Dadurch können Nutzende nun auf Fernsehbildschirmen und in neuen BMW-Autos das Kochspiel Overcooked spielen.
N-Dream kooperiert für seine AirConsole mit dem im britischen Wakefield ansässigen Spieleentwickler und -verleger Team17. Das hat das Zürcher Unternehmen jetzt bekanntgegeben. Dank dieser Partnerschaft kann Overcooked, ein Spiel für mehrere Personen rund ums Kochen, nun auch auf AirConsole gespielt werden. Das dynamische Game rund ums Kochen habe viele begeisterte Fans, so N-Dream. Ausserdem habe es zahlreiche Preise „für den einzigartigen Mix aus schneller Aktion und Teamarbeit“ gewonnen.
Overcooked wurde von Ghost Town entwickelt und 2016 von Team17 veröffentlicht. Bis zu vier Spielende steuern Köche in verschiedensten Küchen, die unter Einhaltung eines Zeitlimits Mahlzeiten zubereiten und Bestellungen abarbeiten müssen. „Das gemeinsam zu bewältigende Chaos von Overcooked passt perfekt zur Vision von AirConsole, das auf inklusive und spassige Spiele für mehrere Personen setzt“, wird Content-Direktor Michael Fuller zitiert.
AirConsole verfolgt einen neuen Ansatz für Games mit mehreren Spielern: Der Bildschirm ist die Konsole. Smartphones werden daran als Steuerelemente angeschlossen und werden dadurch zu sogenannten Gamepads. Alle AirConsole-Spiele können auf Fernsehbildschirmen und in neuen BMW-Fahrzeugen gespielt werden.
BMW hatte im Oktober 2022 mitgeteilt, AirConsole by N-Dream als Partner gewählt zu haben. Diese Kooperation war aus dem BMW Startup Garage-Programm, einem der Formate der BMW Group in ihrem Start-up-Ökosystem, hervorgegangen. AirConsole wird seit 2023 in BMWs installiert. ce/mm
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Launch Control ist ein Winterthurer Incubator & Accelerator, welcher sich an Startups und innovative Ideen in der Frühphase richtet. Egal in welcher Phase du mit deiner Idee oder deinem Startup stehst: Wir helfen dir weiter!
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Kloten/Glattbrugg ZH – Die Swiss Business School und der Standortförderer Flughafenregion Zürich suchen KMU, die an ihrer Studie zum Thema Nachhaltigkeit teilnehmen möchten. Die Studie hat den diesbezüglichen Wissensstand, möglichen Unterstützungsbedarf und Praxisbeispiele zum Inhalt.
Eine wissenschaftliche Studie, die die Swiss Business School (SBS) gemeinsam mit dem Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwickler Flughafenregion Zürich (FRZ) durchführt, soll jetzt klären, wie Unternehmen auf die steigenden Anforderungen bezüglich der Nachhaltigkeit vorbereitet werden können. Wie gross der Bedarf an Informationen sei, sehe die FRZ in ihrer derzeitigen Mitgliederbefragung, heisst es in einer Medienmitteilung. Dort hätten über 200 Unternehmen angegeben, dass Nachhaltigkeit für sie ein relevantes Thema sei.
Auf den wachsenden Bedarf an Analysen und Kooperation in diesem Feld reagiert die SBS mit der baldigen Gründung eines neuen Zentrums für strategische Unternehmensprognostik und Nachhaltigkeit. Dessen Chef Dr. Michael Gerlich und Leiter dieser Studie betont, dass Nachhaltigkeit schon lange nicht mehr nur ein Zukunftsthema sei: „Alle Unternehmen jeglicher Grösse sind aktiv oder passiv mit der Thematik konfrontiert. Mit dieser Studie machen wir eine erste Bestandsaufnahme, um sowohl Erfolge als auch Bedarfe in der Schweiz zu identifizieren.“
Auch die FRZ erarbeitet Orientierung für ihre Mitglieder, etwa durch ihr erstes konkretes Projekt zur nachhaltigen Digitalisierung. Es befasst sich im Rahmen des Nachhaltigkeitsnavigators zusammen mit Partnern mit der Kreislaufwirtschaft.
Beide rufen Unternehmen zur Teilnahme an der Studie auf. Sie ist online möglich. ce/mm
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Wallisellen ZH – Das Start-up Coachbetter hat in einer Finanzierungsrunde mehr als 4 Millionen Franken eingesammelt. Investoren sind die Fussball-Stars Hansi Flick, Uli Forte und Steven Nzonzi. Mit dem Geld will das Unternehmen die digitale Ausbildung für Trainer und Spieler im Profi- und Hobbyfussball vorantreiben.
Coachbetter hat prominente Unterstützer aus dem Profifussball gewinnen können: Laut einer Medienmitteilung investieren der ehemalige deutsche Fussball-Bundestrainer Hansi Flick, Trainerkollege Uli Forte (ehemaliger Bundesliga-Trainer und Schweizer Cup-Sieger) sowie Steven Nzonzi (2018 Fussball-Weltmeister mit Frankreich) in die Plattform. Die im Rahmen einer Seed-Plus-Finanzierungsrunde eingenommenen Finanzmittel in Höhe von 4 Millionen Franken sollen in den Ausbau der digitalen Trainerausbildung im Profi- und Hobbyfussball fliessen.
Besondere Beachtung findet laut Mitteilung die Beteiligung des früheren deutschen Bundestrainers Hansi Flick, der mit seiner Frau Silke und dem gemeinsamen Investment Fund bei Coachbetter einsteigt. „Indem wir innovative Lösungen in den Amateurbereich bringen, stärken wir nicht nur die Entwicklung junger Spieler, sondern auch den gesamten Fussball“, wird er zitiert.
„Die Investoren werden mit ihrer Kompetenz die Inhalte der Plattform und das fussballerische Know-How des Unternehmens prägen“, heisst es in der Mitteilung. Laut dem in der Mitteilung zitierten Patrick Patzig, Mitgründer und CEO von Coachbetter, sind „das Wissen und ihre Erfahrungen von unschätzbarem Wert, von dem unsere Nutzer in Zukunft auch profitieren werden“. Für Coachbetter seien Trainer der Schlüssel zum Erfolg. „Wir wollen Trainer mit unserem Tool zum Coachen inspirieren und ihnen den Zugang zu digitalen Tools erleichtern.“
Das in der digitalen Fussballtechnologie tätige Start-up mit Sitz in Wallisellen betreibt eine App für die Digitalisierung im Profi- und Amateurfussball, die in sechs Sprachen verfügbar ist. Mit dem frischen Kapital will Coachbetter die Plattform in den zum DACH-Raum zählenden Ländern Schweiz, Deutschland und Österreich optimieren und den Kreis der Nutzenden auf die USA ausweiten. ce/heg
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Winterthur/Flurlingen ZH – Reseda hat per Schwarmfinanzierung sein Ziel der Kapitalerhöhung um 1 Million Franken erreicht. Nun will der Hersteller lokal produzierter Möbel aus Schweizer Holz über den Verkauf weiterer 3000 Aktien zusätzlich eine Secondhand-Plattform für zertifizierte Reseda-Möbel finanzieren.
Reseda hat vier Tage vor Kampagnenende auf der Schwarmfinanzierungsplattform OOMNIUM das Ziel der Kapitalerhöhung um 1 Million Franken erreicht. Das vor 18 Jahren in Winterthur gegründete Unternehmen fertigt Möbelstücke komplett in der Schweiz und ausschliesslich aus heimischem Holz. Verkauft werden sie ohne Zwischenhandel.
Mit der Kapitalerhöhung will die Firma ihre Produkte laut einer Medienmitteilung hinsichtlich Qualität und ökologischem Fussabdruck weiter verbessern, insbesondere durch die Investition in ein Holzlager, den Aufbau langfristiger Beziehungen mit Schweizer Waldbesitzenden und verschiedenen anderen Projekten, die alle durch die neue Massivholzplattenproduktion in Flurlingen möglich werden.
Da Reseda das Holz nun selbst verleime, könne die Firma auch den Einkauf des Rohholzes in die Hand nehmen und kontrollieren, heisst es in der Firmenpräsentation auf OOMNIUM. „Unser Ziel ist es nämlich, schon in fünf Jahren den Grossteil unseres Holzes direkt, also ohne Zwischenhandel, von Schweizer Waldbesitzern zu beziehen.“ Das Unternehmen wolle „also weiter wachsen, aber nicht primär über eine Expansion in neue Ladenlokale, sondern über ein noch besseres, überzeugenderes Produkt“.
Bereits vier Tage vor Ablauf der Kampagne waren die Reseda-Aktien in die Hände von 262 Schwarminvestoren gewechselt. Dies veranlasste die Verantwortlichen zum Entscheid, die Kampagne zu verlängern und die volle Bandbreite der vorgesehenen Kapitalerhöhung auszuschöpfen: Bis zum 11. Dezember sind weitere 3000 Aktien für je 1000 Franken erhältlich. Mit dem zusätzlichen Kapital will Reseda noch ein Herzensprojekt realisieren: die Einrichtung einer Secondhand-Plattform für den Verkauf zertifizierter gebrauchter Reseda-Möbel. ce/mm
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Zürich – Der Brachenverband swissICT hat den diesjährigen Digital Economy Award verliehen. Ausgezeichnet wurden Einzelpersonen, Organisationen und Unternehmen in insgesamt sechs Kategorien. Die zehn Ausgezeichneten setzten sich unter 32 Mitstreitenden im Finale durch.
Am 16. November sind die Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Digital Economy Award gekürt worden, informiert swissICT als Ausrichter des Wettbewerbs in einer Mitteilung. Unter insgesamt 32 im Finale stehenden Einzelpersonen, Organisationen und Unternehmen haben Publikum und Jury die Preistragenden in insgesamt sechs Kategorien ermittelt. Sie wurden für herausragende Leistungen bei Digitalisierung und digitaler Transformation ausgezeichnet.
Die Tigen Pharma SA bekam dabei für ihre zusammen mit der Elca Informatique SA entwickelte Datenversorgungskette bei Krebstherapien den Preis Digital Innovation of the Year. Die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, ANYbotics AG, wurde für die Skalierung ihrer Roboterflotte mit dem Preis Next global Hot Thing ausgezeichnet.
Kantonsspital Baden und Entwicklungspartner Siemens Healthineers erhielten für „eine mehrjährige, stabile und sehr beeindruckende Entwicklung in Richtung digitaler Exzellenz“ den Preis Digital Excellence Commercial. IT Kanton Aargau trug den Preis Digital Excellence Governance & NPO für „ein klares Transformationsmanagement, einen unternehmerischen Approach und stringente Steuerungsmechanismen“ bei der digitalen Transformation davon. Den Preis ICT Education Excellence konnte sich die Digio AG mit ihrem Ausbildungskonzept sichern.
Claudio Hintermann, Gründer und CEO von Abacus aus Wittenbach SG wurde „für sein langfristiges und stets innovatives Wirken im nationalen und internationalen Rahmen“ mit dem Preis The Pascal ausgezeichnet. Das Publikum wählte Jessica Farda von der Universität St.Gallen mit ihrem Jungunternehmen Noriware in Lupfig AG und Lucas Renfer von der Berner Fachhochschule und dem Bieler Jungunternehmen Auto-Mate Robotics zu NextGen Heroes. ce/hs
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Das Academia-Industry Training India des Leading House South Asia and Iran startet in die nächste Runde: Ende November reisen zehn Sciencepreneur:innen aus der Schweiz für eine Woche nach Bangalore. Sie erkunden dort das Potenzial ihrer Innovationen im indischen Markt und feilen an ihren Entrepreneurial Skills.
Die Sciencepreneur:innen, die am Academia-Industry Training (AIT) India teilnehmen, entwickeln Resultate aus angewandter Forschung zu innovativen Produkten und Lösungen. Sie interessieren sich für Indien als potenziellen Markt. Die zehn Teilnehmer:innen 2023 stammen aus den Bereichen Cleantech, Medtech, Robotics, ICT sowie Engineering. Sie setzten sich mit ihren Geschäftsideen und Start-ups in einem kompetitiven Prozess gegen hochkarätige Mitbewerber:innen durch.
Während der Camp-Woche in Indien lernen die Teilnehmer:innen die Möglichkeiten im vielversprechenden, aber anspruchsvollen Markt Indien kennen. Sie knüpfen Kontakte mit Unternehmen, potenziellen Investor:innen und lokalen Entrepreneur:innen. Darüber hinaus validieren sie ihre Konzepte mit Peers, Expert:innen sowie möglichen Kund:innen. Eine zweite, abschliessende Camp-Woche findet im Februar 2024 in der Schweiz statt.
Academia-Industry Training (AIT) India
Das Academia-Industry Training (AIT) India ist ein innovationsbasiertes Förderinstrument des Leading House South Asia and Iran. Es richtet sich an junge Forschende von Schweizer Fach- und Pädagogischen Hochschulen, Universitäten, Forschungsinstitutionen sowie von Technologiekompetenzzentren, die Mitgründer:innen eines wissenschaftsbasierten Schweizer Start-ups sind. Das Programm wird mit den Partnern Swissnex in India und Venturelab umgesetzt und 2023 zum 10. Mal durchgeführt.
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Fällanden ZH – Die Bucher Leichtbau AG blickt in diesem Jahr auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück. Angefangen als Handwerksbetrieb hat sich das Unternehmen aus dem Zürcher Oberland zu einer Firmengruppe für Luftfahrt, Kabinenausstattung und Schienenverkehr entwickelt.
Die Bucher Leichtbau AG feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. „Als ein herausragendes Beispiel für schweizerische Pionierarbeit hat sich das Unternehmen seit seiner Gründung durch Heinrich Bucher von einem bescheidenen Handwerksbetrieb zu einem internationalen Vorreiter im Bereich Kabinen- und Rettungsausrüstungen für die Luftfahrt entwickelt“, schreibt das Unternehmen aus dem Zücher Oberland in einer Mitteilung. Heute beschäftigt die in drei Firmen strukturierte Gruppe allein am Hauptsitz in Fällanden knapp 170 Mitarbeitende. Bucher Leichtbau ist auf Komponenten und Konstruktionen für Luftfahrt, Kabinenausstattung, Schienenverkehr und Rettungsausrüstung in Hubschraubern spezialisiert.
Das aktuell in dritter Generation von Beat Burlet geführte Unternehmen geht auf Heinrich Bucher zurück. Der Sprengler-Meister bei Swissair spezialisierte sich 1953 auf die Reparatur und Wartung von Bordküchen. Als erste Mitarbeiterin des in einer alten Garage agierenden Betriebs fungierte die Ehefrau des Gründers, Ida Bucher.
Nach dem Tod von Heinrich Bucher 1992 wurde im Zuge der Übergabe des Unternehmens an die drei Nachkommen der zweiten Generation die AG gegründet. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bucher Leichtbau neben der Swissair bereits weitere Fluggesellschaften als Kundinnen gewonnen, heisst es in der Mitteilung. Namentlich werden dort Skandinavien Airlines, Lufthansa, Australien Airlines sowie Everett und WA aus den USA genannt.
Im Jubiläumsjahr solle der Blick jedoch nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft gerichtet werden, schreibt Bucher Leichtbau. Hier will die Gruppe „auch in den kommenden Jahren wegweisende Lösungen“ entwickeln. ce/hs
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Zürich – CE123.ch, die Werkstatt für Kreislaufwirtschaft, lanciert ihre Plattform. Die einjährige Testphase beginnt am 22. August. CE123.ch will KMU konkrete Angebote für den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft machen. Gründungspartner sind der Kanton Zürich und die Greater Zurich Area AG.
Eine breite Allianz aus Wirtschaft und öffentlicher Hand lanciert am 22. August 2023 die Plattform CE123.ch. Als Werkstatt Kreislaufwirtschaft hat sie laut einer Medienmitteilung zum Ziel, KMU Werkzeuge, Potenzialanalysen und Energie-Check-ups an die Hand zu geben, um Innovationen umzusetzen, Kosten einzusparen und neue Angebote zu entwickeln. An der nun beginnenden Testphase können Unternehmen bereits teilhaben.
Gründungspartner sind der Kanton Zürich und die Standortmarketing-Organisation Greater Zurich Area AG. Deren CEO Sonja Wollkopf Walt hält es für „wichtig, dass die durch uns angesiedelten Firmen ihren Beitrag an die Kreislaufwirtschaft leisten, damit der Wirtschaftsraum Zürich auch in Zukunft wettbewerbsfähig und lebenswert bleibt“.
Die Kreislaufwirtschaft werde nicht nur in der EU zur gesetzlichen Realität, so die Initiantinnen von CE123.ch. Auch in der Schweiz würden in den kommenden zwei bis drei Jahren neue Regulierungen erwartet. Worin die Chancen der Kreislaufwirtschaft bestehen, zeigen sie an zwei Beispielen: Die HUG AG hat kürzlich einen essbaren Glacélöffel entwickelt und reduziert damit Plastikabfälle. Die Fensterfabrik Albisrieden bietet neu Reparaturen an. Ausserdem lagert und verkauft sie nun Restbestände, statt sie wegzuwerfen.
„Wir möchten zum Ausprobieren animieren“, wird Simone Alabor von CE123.ch zitiert. „Und dabei gilt: Man muss noch nicht auf alles eine Antwort haben.“ Während der einjährigen Testphase werden verschiedene Werkzeuge gemeinsam mit den KMU getestet und in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Partnern ausgewertet. Dazu zählen die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), die Universität St.Gallen (HSG) und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). ce/mm
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Zürich/Dublin – LatticeFlow akquiriert die in Dublin ansässige Firma AI Sonar. Mit deren Plattform führt LatticeFlow die erste umfassende Künstliche Intelligenz (KI)-Governance-Lösung ein. Sie ermöglicht es Unternehmen, Schatten-KI zu erkennen, die ein Risiko für Compliance und Reputation darstellt.
(CONNECT) LatticeFlow kann durch die Übernahme von AI Sonar Unternehmen und Softwareanbietern erstmals KI-Entdeckung zur Unterstützung der Governance offerieren. Denn AI Sonar hat eine Plattform zur Entdeckung sogenannter Schatten-KI entwickelt. Mit dieser Akquise führt LatticeFlow seiner Mitteilung zufolge die erste durchgängige und evidenzbasierte KI-Governance-Lösung ein, die die Erkennung und Bewertung von KI vor Ort sicher mit zentralisierten und als Software-as-a-Service angebotenen Governance-Prozessen verbindet. Sie deckt generative KI ebenso ab wie agentenbasierte und traditionelle KI-Systeme.
Diese spürt nicht genehmigte Nutzung von KI-Werkzeugen oder KI-Anwendungen durch Mitarbeitende oder Endnutzende auf, für die keine formelle Genehmigung durch die interne IT-Abteilung vorliegt. Wenn IT-Teams nicht wissen, dass etwa generative KI wie ChatGPT zur Automatisierung von Aufgaben wie Textbearbeitung und Datenanalyse verwendet werden, besteht die Gefahr, dass dadurch unwissentlich erhebliche Risiken in Bezug auf Datensicherheit, Compliance und den Ruf des Unternehmens entstehen.
LatticeFlow wird die KI-Erkennung künftig unter seinem Namen vertreiben. Ausserdem richtet das Unternehmen am Sitz von AI Sonar in Dublin einen Standort für Forschung und Entwicklung ein. Dort wird das Entwicklungsteam von AI Sonar die KI-Erkennung für Unternehmen weiterentwickeln und vollständig in die Produktlinie von LatticeFlow integrieren. Forschung und Entwicklung betreibt LatticeFlow ausserdem in Zürich und in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.
AI Sonar ist eine erst im September 2025 gegründete hundertprozentige Tochterfirma von CloudSphere Ltd. Die Übernahme von AI Sonar stärkt nach den Worten von CEO und Mitgründer Dr. Petar Tsankov die Führungsposition von LatticeFlow bei evidenzbasierter KI-Governance, „indem sie deutlich macht, dass KI-Governance eine technische Disziplin ist, ähnlich wie Cybersicherheit, und direkt in den Technologie-Stack eingebettet werden muss, anstatt über Papier-Checklisten oder Dashboards verwaltet zu werden“. ce/mm
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Bauen Sie eines der besten Biotech-Startups der Schweiz auf? Dann schliessen Sie sich den Venture Leaders Biotech 2026 an und verbringen Sie eine Woche in Boston, dem weltweiten Epizentrum für Innovation und Investitionen in Biowissenschaften.
Eine Woche lang werden die zehn ausgewählten Venture Leaders Biotech 2026 mit führenden Risikokapitalgebenden, Unternehmenspartnerinnen und Unternehmenspartern und internationalen Unternehmern und Unternehmerinnen zusammentreffen.
Sie werden aus erster Hand Einblicke in den US-Markt erhalten, mit führenden Investorinnen und Investoren in Kontakt treten und eines der dynamischsten Startup-Ökosysteme der Welt erleben.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihr Wachstum zu beschleunigen, Ihr Netzwerk zu erweitern und die nächste Generation von Biotech-Führungskräften in der Schweiz zu repräsentieren.
Warum Sie sich bewerben sollten
Zugang zu Investorinnen und Investoren: Präsentieren Sie Ihr Startup vor führenden Risikokapitalfirmen und einflussreichen Life Sciences-Investoren und -Investorinnen in Boston.
Markteinblicke: Erfahren Sie direkt von globalen Expertinnen und Experten und erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern über die Skalierung auf dem US-Markt.
Verfeinern Sie Ihre U.S.-Strategie: Verstehen Sie die wichtigsten Unterschiede, einschließlich der regulatorischen, FDA- und kommerziellen Nuancen.
Globales Netzwerk: Bauen Sie dauerhafte Verbindungen zu Branchenführern und Branchenführerinnen, Mentoren und Mentorinnen und anderen Gründern und Gründerinnen auf.
Sichtbarkeit: Gewinnen Sie nationale und internationale Anerkennung als Teil des Schweizer Startup-Nationalteams.
Exklusive Erfahrung: Nehmen Sie an einem einzigartigen, einmaligen Programm teil, das Ihr internationales Wachstum beschleunigt.
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The purpose of the Swiss FinTech Awards is to promote Swiss fintech innovators and start-ups to contribute to the strong Swiss fintech ecosystem. The Awards recognize outstanding fintech start-ups and influencers. The winners are chosen by a renowned jury consisting of 19 investors, thought leaders and fintech experts.
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Zürich – Insgesamt 13 DeepTech-Start-ups haben es in die nächste Runde des ZKB Pionierpreises Technopark 2026 geschafft. Die Zahl der Bewerbungen ist um etwa 40 Prozent gestiegen, die meisten stammen aus der Region Zürich. 64,5 Prozent aller Einreichungen befassen sich mit Technologien der Künstlichen Intelligenz.
(CONNECT) Der ZKB Pionierpreis Technopark verzeichnet in diesem Jahr mit 76 Bewerbungen so viele wie nie zuvor – rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die achtköpfige Jury hat nun 13 von ihnen für die nächste Runde ausgewählt. Diese Vorauswahl bildet die Grundlage für die Nominierung der fünf Finalisten. Sie können ihre Projekte bei der Preisverleihung am 12. Mai 2026 im Technopark Zürich vorstellen.
Von den diesjährigen Top 13 entwickelt gut die Hälfte Lösungen für eine ökologischere Zukunft. Drei kommen aus der Biotech-Branche und zwei aus der Robotik. Qualifiziert haben sich für die nächste Runde in alphabetischer Reihenfolge: Aseptuva (Bern), CCRAFT (Neuenburg), Chiral Nano (Dübendorf ZH), FimmCyte (Basel), GlycoEra (Wädenswil ZH), KLARK (Landquart GR), NovaMea (Saint-Sulpice VD), RoBoa (Zürich), RTDT Laboratories (Zürich), Scrimber CSC (Thun BE), SolidWatts (Pully VD), Unbound Potential (Thalwil ZH) und Winduction (Zürich).
In diesem Jahr stammen mit 47 die meisten Bewerbungen aus der Region Zürich. 16 sind aus der Westschweiz eingegangen. 36 Prozent haben eine Verbindung zu den Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich oder Lausanne und je 7 Prozent zur Universität Zürich oder zur Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt. Der weitaus grösste Teil der Start-ups, nämlich 64,5 Prozent, befasst sich mit Künstlicher Intelligenz (KI), Maschinellem Lernen oder anderen KI-Technologien.
Der Pionierpreis wird seit über 20 Jahren von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich verliehen und gilt als einer der wichtigsten Deeptech-Innovationspreise der Schweiz. Er prämiert Projekte am Übergang von der innovativen Idee zur Marktreife. In dieser Phase sollen 100'000 Franken Preisgeld für den Sieger und je 10'000 Franken für zwei weitere Finalisten die Weiterentwicklung unterstützen. Ausserdem wird ein mit 5000 Franken dotierter Publikumspreis vergeben. ce/mm
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Baar ZG/Schlieren ZH/Epalinges VD – Die SWISSFINTECHLADIES haben an ihrer Art and Startup Night beim Weltwirtschaftsforum in Davos den SwissFinTechDiversity Award 2026 verliehen. Drei Preise für herausragende Leistungen von Frauen in der Fintech-Branche gingen an die Schweizer Unternehmen Yainvest, Pregnolia und Undae.
(CONNECT) Drei frauengeführte Unternehmen haben den diesjährigen SwissFinTechDiversity Award erhalten: Yainvest aus Baar, Pregnolia aus Schlieren und Undae Science aus Epalinges. Die Auszeichnung wird von SWISSFINTECHLADIES aus Cham ZG für herausragende Leistungen von Frauen in der Fintech-Branche vergeben. Die Preisverleihung fand am 18. Januar während des Weltwirtschaftsforums in Davos an der Art and Startup Night des Vereins tech-affiner und finanzinteressierter Frauen statt.
Laut seiner Mitteilung ist der SwissFinTechDiversity Award Teil der Swiss Fintech Awards-Initiative und ergänzt die etablierte Zürcher Swiss Fintech Week. Der Preis der SWISSFINTECHLADIES konzentriert sich spezifisch auf weibliches Unternehmertum, Investitionen und Innovationen innerhalb des Schweizer Fintech-Ökosystems. Dabei geht es um „die Repräsentation und Anerkennung von Frauen in der grösseren Schweizer FinTech-Landschaft", heisst es in der Mitteilung. „Unser Ziel ist es, die Schweiz als führenden globalen FinTechStandort zu positionieren – gemeinsam und unabhängig vom Geschlecht."
Yainvest ist ein Anbieter von Wealth- und Investment-Management-Lösungen, die auf Behavioral Finance (BhFS) und Risikomanagement basieren. CEO Yulia Myronova hat das Baarer Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der ebenfalls in Baar ansässigen BhFS GmbH, 2023 mitgegründet. Die Kompetenzen in der BhFS-Forschung bringen Mitgründer aus der Forschung an den Universitäten St.Gallen und Zürich mit. Yainvest war bei den Swiss FinTech Awards 2025 Finalist in der Kategorie Early Stage.
Pregnolia hat bei den Femtech World Awards 2025 den Innovationspreis des Jahres für Gynäkologie und Geburtshilfe gewonnen. Die 2016 von Sabrina Badir gegründete Ausgliederung von Eidgenössischer Technischer Hochschule Zürich und Universitätsspital Zürich hat als Weltneuheit ein Gerät zur Verbesserung der Schwangerschaftsvorsorge entwickelt. Mit diesem Instrument können Gynäkologinnen und Gynäkologen die Steifigkeit des Gebärmutterhalses, der Zervix, messen. Ihre Beschaffenheit gilt als wichtiger Indikator zur Bestimmung des Frühgeburtsrisikos.
Undae begegnet Schlafstörungen mit seinem System Noctae und sammelt und verarbeitet auf nicht-invasive Weise und zuhause Daten während des Schlafs. Die Schlafüberwachung des von Dr. Shanaz Diessler gegründeten Start-ups besteht aus einer ultradünnen Matte unter dem Leintuch und einem kleinen Gerät für das Nachtkästchen, dem Noctae Hub. Die zugehörige App ergänzt das Monitoring mit Fragen, Empfehlungen und einem Schlaftagebuch. In den Vanguard Accelerator des Biopôle Lausanne wurde Undae Ende 2025 als eines von drei Healthcare-Start-ups aufgenommen. ce/mm
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Zürich – Das Züricher Start-up Ahead Health hat eine Finanzierungsrunde mit Startkapital in Höhe von 6 Millionen Dollar abgeschlossen. Die Mittel fliessen in die Ausweitung des Netzwerks von Partnerkliniken. Sie bieten die Früherkennung von Ahead Health mittels MRT, Blutanalyse und Künstlicher Intelligenz an.
(CONNECT) Ahead Health hat in einer Frühfinanzierungsrunde 6 Millionen Dollar erhalten. Angeführt wurde die Runde von RTP Global. Beteiligt haben sich laut einem Bericht von startupticker.ch ausserdem Tiny VC, Pareto 20 und prominente Unternehmer wie Kai Eberhardt von Oviva, Stef van Grieken von Cradle, Thomas Wolf von Hugging Face, Michiel Bakker vom Massachusetts Institute of Technology und Google DeepMind sowie Cody Gakpo, Mitglied der niederländischen Fussball-Nationalmannschaft und Spieler des FC Liverpool.
Ahead ist in der präventiven Gesundheitsvorsorge tätig. Mit seiner auf Künstliche Intelligenz gestützten und selbstlernenden Plattform werden MRT- und Bluttests ausgewertet und auf Indikatoren durchsucht, die auf Krankheiten und Anomalien hinweisen können. Dies soll dazu führen, dass etwa Krebs, Hirnerkrankungen, Endometriose und Herz-Kreislauf-Probleme früher als mit herkömmlichen Gesundheitsdiensten erkannt werden. „Entscheidend ist“, so das Unternehmen, „dass die Ganzkörper-Magnetresonanztomographie (MRT)-Untersuchung und die Bluttests von Ahead Health nur 30 Minuten dauern, zu einem personalisierten Gesundheitsplan führen und der gesamte Prozess digital und nahtlos abläuft“.
Vinsensius Vega, CTO und Mitgründer von Ahead Health, glaubt, „dass proprietäre, schwer zugängliche Daten die Zukunft der KI sind. Wir möchten Menschen dabei helfen, diesen Datensatz sicher und geschützt aufzubauen und ihn zu verstehen – eingebettet in das lokale Gesundheitssystem, zu dem sie gehören.“ Ziel ist, dass immer mehr Krankenkassen diese Leistungen übernehmen, wie das etwa die Berner KPT bereits teilweise tut.
Als zugelassene Arztpraxis arbeitet das Start-up bereits mit fünf Kliniken in der Schweiz und in Deutschland zusammen, weitere 25 in der Schweiz sollen bald folgen, dazu auch Partnerkliniken in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Ausserdem sollen mit dem frischen Kapital die Plattform verbessert, neue Testmodalitäten hinzugefügt und das Ingenieursteam erweitert werden. ce/mm
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What’s next_Project ist das Inkubatorprogramm des Z-Kubators für unternehmerische Projekte, die von Absolventen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) entwickelt werden. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten unterstützt das Programm innovative Projekte mit Pioniergeist. Projekte, die während des Studiums oder der Forschung entstanden sind und die ein deutliches Potenzial aufweisen, mit einer unternehmerischen Strategie weiterentwickelt zu werden. Das Programm wird von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Zu Beginn eines jeden Programmjahres stellen wir die neu ausgewählte Kohorte vor und reflektieren die Fortschritte, Erkenntnisse und Entwicklungen der bisherigen Teilnehmer des Jahres 2025.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich die Präsentationen der beiden What’s next_Projektkohorten 2025 und 2026 online anzusehen. Die Präsentationen werden auf Deutsch oder Englisch gehalten.
Jahrgang 2025
Tabea Wschiansky, BA Industriedesign
Para – innovative Regenkleidung für Menschen im Rollstuhl
Simona Boscardin, BA Schauspiel/Audiovisuelle Medien
ON FIRE – «Heisser Journalismus» für junge Leute in der Schweiz
Dzhuliia Kolodko, MA Interaktionsdesign
Fresq.art – verbindet Museumskuratoren mit dem Publikum über KI
Jahrgang 2026
Elia Salerno & Stepan Vedunov, BA Interaction Design
Kymu – ein digitaler Dienst für komplementäre pädiatrische neuromuskuläre Telerehabilitation
Anja Fritschi & Tare Jenkins, BA Interaction Design
Touriski – lernen Sie mit einem Brettspiel etwas über Lawinensicherheit
Nina Roth, MA Musikaufführung, Orgel
Digitaler Orgelwerkskatalog – Online-Suchplattform für Orgelkompositionen
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Winterthur – Die Initiative KI Power Swiss erweitert ihr Team um sechs neue Trainerinnen und Trainer und baut damit ihr regionales Kursangebot aus. Die öffentlichen Kurse der Initiative werden nun auch in Zürich, Basel, Luzern, Olten, Solothurn, Schaffhausen und Bern angeboten.
(CONNECT) Die im Frühling 2025 lancierte Initiative KI Power Swiss baut nach einem erfolgreichen Start ihr Angebot in der Deutschschweiz massgeblich aus. Von nun an werden die öffentlichen Kurse der Initiative nicht nur in Winterthur, Aarau und St.Gallen, sondern auch in Zürich, Basel, Luzern, Olten, Solothurn, Schaffhausen sowie Bern angeboten, heisst es in einer Mitteilung. Zudem können Unternehmen und Institutionen an allen Orten an privaten Kursen teilnehmen. KI Power hat hierzu ihr Team um sechs neue Trainerinnen und Trainer erweitert.
Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, durch Kurse, Workshops und Projektbegleitung, Künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen verständlich, anwendbar und wirksam zu machen. Die Organisation bietet nun neu ein auf KMU zugeschnittenes 12-Wochen-Programm an. Dort sollen Mitarbeitende in KI geschult werden und eine „AI First“-Denkweise vermittelt werden.
Mit dem Ausbau von KI Power kommt es zudem zu Veränderungen im Team. So hat sich Nando Bosshart, einer der Mitgründer der Initiative, im Zuge der Weiterentwicklung dazu entschlossen, künftig nicht mehr bei KI Power mitzuwirken. Zu den Neuzugängen im Team gehört wiederum Patrik Breitenmoser. Der ehemalige CTO von jobs.ch unterstützt die Initiative nun bei der Entwicklung belastbarer Lösungen für den „sicheren, skalierbaren KI-Einsatz“ und baut parallel KI-Kompetenzen systematisch auf, heisst es in der Mitteilung. ce/nta
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Zürich – Taskbase und hat die Paixon GmbH und damit ihr Produkt Micromate akquiriert. Beide widmen sich dem Lernen am Arbeitsplatz, mit je unterschiedlichen technologischen Schwerpunkten. Nun bündeln sie die tief personalisierte Lernintelligenz des einen mit der Verbreitung über Microsoft Teams des anderen.
(CONNECT) Taskbase hat die Paixon GmbH samt deren Plattform Micromate übernommen. Beide Unternehmen wurden 2015 in Zürich gegründet. Laut einer Mitteilung wollen sie die Art und Weise, wie Mitarbeitende am Arbeitsplatz lernen, in Zukunft neu gestalten und das Lernen aus statischen Plattformen in den Fluss der täglichen Arbeit bringen.
Taskbase veröffentlichte 2021 die Plattform Lernnavi, die die Mathematik- und Deutschfähigkeiten von Gymnasiastinnen und Gymnasiasten vor ihrem Eintritt in die Universität verbessert. Das System analysiert das individuelle Fähigkeitsprofil eines Lernenden, identifiziert Stärken und Lücken und richtet den Lernpfad kontinuierlich auf die richtigen Inhalte aus. Dieses Fachwissen über kontextualisierte, personalisierte Lernpfade verfeinerte die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule über die Jahre in Zusammenarbeit mit Bildungsverlagen und Institutionen.
Micromate konzentrierte sich zunächst auf die Entwicklung massgeschneiderter Voice- und Chatbots und stellte für SBB, die Schweizerische Post sowie für KMU und Start-ups Lösungen bereit. Um die Akzeptanz der Lernangebote in Unternehmen zu erhöhen, bettete Micromate seine Micro-Learning-Plattform in Microsoft Teams ein. So benötigen die Arbeitnehmenden für kurze tägliche Lerninterventionen von etwa zehn Minuten keine externe Anwendung mehr. Als das zu höheren Abschlussquoten führte, begann Micromate unter anderem Kooperationen mit Helvetia, Sanitas und Lufthansa.
Nun soll die Akquisition die tief personalisierte Lernintelligenz von Taskbase mit Micromates Verbreitung über Microsoft Teams vereinen. Die Integration beider Unternehmen ist bereits im Gang, erste Kundenimplementierungen sind für Anfang 2026 geplant. Anfangs liegt der Fokus auf Vertriebsteams in Technologieunternehmen. Später soll die Plattform auf Führungskräfteentwicklung und andere Bereiche des Corporate Learning ausgeweitet werden. ce/mm
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Winterthur/Maur ZH/Abu Dhabi – Die Gründungsplattform Startup Campus und die Förderinitiative Founders Hive präsentieren Mitte Januar 2026 an der Abu Dhabi Sustainability Week (ADSW) fünf Schweizer Start-ups. Diese stellen dort ihre Lösungen vor, um Klima- und Energieherausforderungen zu meistern.
(CONNECT) Eine Schweizer Start-up-Delegation zeigt Mitte Januar an der Abu Dhabi Sustainability Week (ADSW) ihre Lösungen, die zentrale Nachhaltigkeitsherausforderungen adressieren. Ermöglicht wird dies durch die Gründungsplattform Startup Campus mit Sitz in Winterthur und die Förderinitiative Founders Hive mit Sitz in Maur. Die fünf Start-ups sind laut einer Mitteilung in Abu Dhabi vom 11. bis 17. Januar Teil des SWISS Pavilion, der vom Logistikdienstleister T-LINK mit Sitz in Freienbach SZ organisiert wird. Die ADSW ist ein internationaler Treffpunkt zum Thema nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und Energiewende.
„An der ADSW 2026 zeigen wir investitionsreife Schweizer Lösungen, die Emissionen und Kosten messbar senken – von Methanerkennung und intelligenten Wärmenetzen bis zu skalierbarer Ladeinfrastruktur und der Dekarbonisierung von Gasturbinen“, wird Startup-Campus-Leiter Matthias Filser zitiert. Das Branchentreffen soll dazu genutzt werden, um Partnerschaften auszuloten, Kundschaft für Pilotprojekte oder auch Investierende zu gewinnen.
Das Start-up SensorX Solutions aus Sarnen OW zeigt ein System zur Überwachung von Treibhausgasen wie Methan. Es hat bei einer Integration etwa in Autos und Drohnen seine Funktionstüchtigkeit unter Beweis gestellt. Zu sehen ist auch das intelligente Konzept zur Entsorgung von Zigaretten des Genfer Projekts Nosmo’key. Das Team von Yuon Control aus Burgdorf BE ermöglicht durch eine prädikative Steuerungssoftware die Optimierung von Wärmenetzen und verspricht eine Reduzierung von Betriebskosten von über 20 Prozent.
Fachleute für Elektromobilität spricht das aus Satigny GE stammende Start-up AMP IT an. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz orchestriert deren Lösung Ladeinfrastrukturen für Privatpersonen und Unternehmen. Letztlich geht es bei Crosstown H2R um eine Technologie zur Reduktion beziehungsweise Eliminierung von Emissionen wie CO2. Das Team aus Baden AG bündelt langjährige Industrieerfahrung und entwickelt Know-how aus dem sogenannten Gasturbinen Valley weiter.
Hinter der Delegation stehen wichtige Akteure des Schweizer Innovationsökosystems. Startup Campus bietet Trainings und Programmen für Gründende an. Founders Hive konzentriert sich darauf, Start-ups mit Investierenden zu verknüpfen. ce/yvh
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Flawil SG/Zürich/Schlieren ZH – Das Start-up SCALE Lasers kann mithilfe einer Anschubfinanzierung von Venture Kick an der Skalierung einer neuen Klasse von Halbleiterlasern arbeiten. Das soll die Gasanalyse und letztlich auch die breite Verwendung laserbasierter Sensorik einen entscheidenden Schritt weiterbringen.
(CONNECT) Der Start-up-Förderer Venture Kick treibt mit einer Anschubfinanzierung von 150‘000 Franken den Markteintritt des Mikro- und Nanotechnologie-Start-ups SCALE Lasers mit Sitz in Flawil SG voran. Somit können laufende Pilotprojekte laut einer Mitteilung in den Bereich zahlender Kunden überführt werden. Die Lösung von SCALE Lasers ermöglicht erstens die skalierbare Umsetzung von portablen Multigas-Analysatoren. Das Marktpotenzial im Bereich der industriellen und umweltbezogenen Gasüberwachung wird auf rund 100 Millionen Dollar geschätzt. Zweitens könnte sie langfristig einer ganzen Laserklasse den Weg in Massenmärkte ebnen, heisst es. Als Beispiele werden die Unterhaltungselektronik und die nicht-invasive medizinische Diagnostik genannt.
Die Entwicklungen von SCALE Lasers sind eng verknüpft mit Forschung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH): CEO David Stark und CTO Killian Keller haben dort ihr Studium und Doktorat abgeschlossen. Die Gründer setzen bei einer Problematik der aktuellen laserbasierten Sensorik im mittleren Infrarot an. Sie gilt als Goldstandard der Gasanalyse, ihrem portablen Einsatz stehen jedoch die Grösse, Kosten und der Energiebedarf der Laserquellen entgegen. Die Laserkomponenten von SCALE Lasers sind kleiner, kostengünstiger und können in einer standardisierten Halbleiterfertigung hergestellt werden. Letztlich ermöglichen sie es Herstellern, Mid-Infrared-Laser nahtlos in Sensoren zu integrieren.
„Venture Kick hat uns von Beginn an dazu gebracht, über die reine Physik hinauszudenken und das kommerzielle Potenzial unserer Technologie konsequent zu validieren“, wird CEO David Stark zitiert. ce/yvh
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Zürich/Ittigen BE – Spitch und Adnovum haben einen von Künstlicher Intelligenz unterstützten Voicebot lanciert. Mit Berna lassen sich Schadensmeldungen bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) zügig aufnehmen und einer Bearbeitung zuführen.
(CONNECT) Spitch und Adnovum – beide mit Sitz in Zürich – haben einen von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützten Voicebot lanciert. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, soll das Programm Berna die Schadensaufnahme bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) vereinfachen.
Bei der Anruftriage und der Schadenaufnahme soll der KI-Voicebot eine schnelle Kundenbetreuung ermöglichen. Das Programm ist in der Lage, verschiedene Schweizer Dialekte zu unterscheiden und zu erkennen und den gesprochenen Text in Schriftdeutsch zu wandeln. Berna ist darüber hinaus in der Lage, mehrere Hundert Anrufe gleichzeitig anzunehmen, heisst es in der Mitteilung. Auf Wunsch verbindet das Programm auch Anrufende mit einem menschlichen Spezialisten.
Die neue Lösung kann vor allem bei Grossschadensereignissen hilfreich sein. So gingen bei dem Unwetter vom August 2024 im Berner Oberland in kürzester Zeit mehr als 3000 Anrufe ein. Zu dem schon eingetretenen Schaden kamen zum Teil sehr lange Wartezeiten hinzu. „Für uns zentral war, dass bei einem Grossschadenereignis die Geschädigten bei der Absetzung ihrer Schadenmeldung nicht noch zusätzlich belastet werden“, wird Corinne Fleury, Innovationsmanagerin bei der GVB, in der Mitteilung zitiert. „Ziel war es, auch bei solchen Grossereignissen mittels einer automatisierten, flexibel skalierbaren Lösung unser Kundencenter und die Fachabteilungen zu entlasten und keine Wartezeiten entstehen zu lassen. Die von Spitch und Adnovum erstellte Lösung ermöglicht es zudem, durch geführte Dialoge und die strukturierte Erfassung der Kundenangaben automatisch präzise Schadendossiers als Basis für die weitere Verarbeitung durch Fachpersonen zu erstellen.“ ce/ww
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Winterthur – Findea hat in seiner ersten Finanzierungsrunde von 146 Investorinnen und Investoren über 3,2 Millionen Franken erhalten. Damit will das 2003 gegründete Unternehmen sein Treuhand-, Steuer- und Buchhaltungsgeschäft skalieren. Ziel ist eine Verdoppelung des Umsatzes in fünf Jahren.
(CONNECT) Findea hat Ende November seine erste Finanzierungsrunde mit mehr als 3,2 Millionen Franken abgeschlossen. Wie das 2003 in Winterthur gegründete Unternehmen jetzt mitteilt, haben sich 146 Investorinnen und Investoren daran beteiligt. Damit reduziere sich der Anteil der ebenfalls in Winterthur ansässigen bisherigen Alleinaktionärin Nexus AG auf 89 Prozent. Diese Finanzierung, so Findea, markiere „einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Marktführerschaft im digitalen Treuhandgeschäft“.
Das frische Kapital soll in effizienzsteigernde Künstliche Intelligenz (KI) investiert werden. Mit KI will das Unternehmen seine Dienstleistungen im Markt für Treuhand, Steuern, Revision und Lohnbuchhaltung skalieren. „Das Fundament ist stabil“, wird Findeas CEO Michele Blasucci zitiert. „KI ist für uns kein Trendthema, sondern wir investieren gezielt in die Technologie, damit unser Geschäftsmodell in der digitalen und KI-Ära nicht nur bestehen, sondern dominieren wird.“
Dabei setzt Findea auf drei Bereiche: erstens auf die KI-gestützte Verarbeitung von Belegen und Daten, so dass ein grosser Teil der Standardfälle künftig vollautomatisiert abläuft; zweitens auf einen KI-Copiloten, der Fachpersonen mit Vorschlägen, Analysen und automatisierten Entwürfen unterstützt; und drittens soll KI in der Kundenbetreuung und im digitalen Kundenzugang zur Anwendung kommen.
Findea will alle KI-Module in den nächsten zwölf Monaten in die bestehenden Abläufe integrieren. In der zweiten Phase steht die deutliche Ausweitung der Mandate ohne entsprechenden Personalaufbau im Vordergrund. In fünf Jahren soll sich der heutige Umsatz auf einen zweistelligen Millionenbetrag verdoppeln. ce/mm
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Zürich – Soverli hat sich in einer Finanzierungsrunde 2,6 Millionen Dollar gesichert. Mit dem frischen Kapital will das Zürcher Start-up für Cybersecurity seine Plattform für Smartphones ausbauen, die mit der Architektur von Android und iOS kompatibel ist.
(CONNECT) Das im Bereich Cybersecurity tätige Start-up Soverli mit Sitz in Zürich konnte sich in einer Finanzierungsrunde 2,6 Millionen Dollar sichern. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), seine mit den Betriebssystemen von Android und iOS kompatible Architektur für Smartphones weiter ausbauen, so eine Mitteilung von Venture Kick. Die Finanzierung wurde von Founderful angeführt, beteiligt waren dabei die ETH Zürich Stiftung, Venture Kick sowie weitere Unterstützer aus der Branche, heisst es in einem Artikel von startupticker.
Die Architektur von Soverli ist ein autonomes Betriebssystem, auf das Samrtphones im Falle eines Ausfalls von Android- oder iOS-Funktionen in Millisekunden zugreifen können. Das Gerät arbeitet in isolierter Funktion weiter und behält alle essenziellen Arbeitsabläufe verfügbar. Ziel dieser Lösung ist, dass eine Sicherheitsarchitektur auf kommerziellen Geräten existiert, ohne dass eine kundenspezifische Hardware implementiert werden muss. Mit der neuen Plattform können vor allem Smartphones, die in Unternehmensstrukturen arbeiten, selbst bei Fremdangriffen geschützt weiter arbeiten. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen jetzt seine Entwicklungsabteilung weiter ausbauen. ce/ww
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Schlieren ZH/St.Gallen – Das IFJ Institut für Jungunternehmen vermeldet für 2025 mit 55‘654 Neugründungen einen neuen Spitzenwert für die Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl allein um 5 Prozent, wobei die Grossregionen wie die Zentralschweiz und Zürich hervorstechen.
(CONNECT) Im Jahr 2025 sind so viele Unternehmen wie nie zuvor in der Schweiz gegründet worden, im Vergleich zur Anzahl der Gründungen vor zehn Jahren ist die Zahl um mehr als ein Drittel auf 55‘654 gestiegen. Die Nationale Analyse Schweizer Firmengründungen 2025 des IFJ Institut für Jungunternehmen zeigt laut einer Mitteilung, dass das Rekordhoch von 2024 um 5,1 Prozent gesteigert wurde. Aber es ist auch eine starke Dynamik bei Firmenschliessungen zu beobachten.
Mit Blick auf die Grossregionen ist die Anzahl der Gründungen in der Zentralschweiz mit einem Plus von 13,3 Prozent am stärksten gewachsen; der Kanton Zug führt demnach mit 19 Prozent mehr Gründungen als 2024. Auf Platz zwei und drei folgen die Regionen Zürich mit 5,7 Prozent und Nordwestschweiz mit 5,7 Prozent Steigerung. Die Südwestschweiz vermeldete 4,3 Prozent, Espace Mittelland 3 Prozent und die Ostschweiz 1 Prozent Wachstum. Nur in der Region Tessin fiel die Zahl der Gründungen um 2,5 Prozent. Die Kantone, die Einbussen hinzunehmen haben, sind vornehmlich Uri mit minus 13,3 Prozent, Glarus mit minus 8,5 Prozent und Appenzell Ausserrhoden mit minus 7,5 Prozent.
Am häufigsten wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als Rechtsform gewählt, doch die Aktiengesellschaft wird bei Gründenden immer beliebter und landet mit einem Wachstum von knapp 10 Prozent auf Platz zwei der Rechtsformen. Thematisch sind die Gründungen breit gefächert: Die fünf häufigsten Branchen sind Beratung, Handwerk, Immobilienwesen, B2B- und B2C-Dienstleistungen sowie Architektur und Ingenieurwesen. Laut dem IFJ ist diese Diversität ein Signal für die Stabilität der Volkswirtschaft.
Die Konkurse hat das IFJ hat gemeinsam mit der Wirtschaftsauskunftei Creditreform analysiert. Auch hier steigen die Zahlen: Knapp 15‘000 Konkurse gab es 2025, im Jahr 2024 waren es 11‘500. Zwei Dinge werden als Gründe hierfür hauptsächlich herangezogen: eine Gesetzesänderung ab Anfang 2025 und die generelle Dynamik.
„Die hohe Zahl an Gründungen zeigt die ungebrochene Motivation vieler Menschen, ihre Träume zu leben und eigene Ideen umzusetzen. Gleichzeitig gehört es zum natürlichen Kreislauf einer gesunden Wirtschaft, dass Unternehmen auch wieder verschwinden. Entscheidend ist, dass neue Ideen und Chancen entstehen“, wird Simon May, Co-Geschäftsführer des IFJ, zitiert. ce/yvh
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Bist du bereit für das Future Symposium am Züri Ütliberg? Wenn Reponsible AI Tech mit Innovation, Unternehmertum, Executives und Family Office Investoren zusammen kommen. Am 26 und 27 März 2026 ist es soweit: Zwei Tage Vollgas mit Top 100 KMUs Executives Unternehmer Startups zu Züri Innovation mit den neusten Ideen, bombastischem Speaker Line-Up, Startup Pitch, Business Speed Dating, 1:1 Match, Live Concert, 5 Knowledge Tables und enthusiastischer Aufbruchstimmung. Das ist unser Future Symposium in Züri. Sicher Dir jetzt Dein 2 tägiges All Inclusive Ticket
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Schlieren ZH/Monthey VS/Zofingen AG – DiNAMIQS verfügt neu über Lizenzen für die Excellgene-Zelllinien HEKExpress und HEK2Express zur Herstellung viraler Vektoren. Durch ihre Kooperation wollen das Schlieremer Labor und die Biotech-Firma aus Monthey Gentherapien schneller zu den Erkrankten bringen.
(CONNECT) DiNAMIQS hat sich zwei Lizenzen des Walliser Biotech-Unternehmens Excellgene gesichert. Laut einer Mitteilung erhält das im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässige und auf virale Vektoren spezialisierte Labor DiNAMIQS damit Zugang zu den HEKExpress und HEK2Express-Suspensionszelllinien von Excellgene. Diese werden bei der Herstellung von rekombinanten Adeno-assoziierten Viren (AAV) und Lentiviren für In-vivo- und Ex-vivo-Gentherapien eingesetzt.
DiNAMIQS sei von den Wachstumsraten und den stabilen Verdopplungszeiten dieser Zelllinien über mehrere Zyklen in kommerziellen serumfreien Medien beeindruckt gewesen, erklärt dessen technischer Direktor Eduard Ayuso. „Sowohl die Lentivirus- als auch die Adeno-assoziierten Vektorausbeuten lagen am oberen Ende der gemeldeten Marktwerte. Darüber hinaus beobachteten wir ein überragendes Reinheitsprofil, insbesondere im Verhältnis von vollen zu leeren Partikeln über mehrere AAV-Produktionen hinweg.“
Excellgene ist auf die Entwicklung von hochleistungsfähigen Säugetierzelllinien, Bioprozessen und Proteinexpressionssystemen spezialisiert. „Unsere Zelllinienplattformen HEKExpress und HEK2Express wurden für hohe Leistung und Robustheit bei allen Arten von viralen Vektoren entwickelt“, erklärt Excellgene-CEO Maria Wurm. „Durch die Partnerschaft mit DiNAMIQS können wir diese Technologien schneller zu den Patientinnen und Patienten bringen, da sie eine konsistente, ertragreiche Produktion von der Forschung bis zur GMP-Skala ermöglichen.“
DiNAMIQS bietet Produktionsdienstleistungen, Prozessentwicklung, Qualitätskontrolle und Analyselösungen für Unternehmen der Genmedizin. Die Firma gehört seit 2023 zur Siegfried AG. Der international tätige Auftragsentwickler und -hersteller von Wirksubstanzen und Medikamenten hat seinen Hauptsitz in Zofingen. ce/mm
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Zürich/Metzingen – Neura Robotics expandiert mit einem neuen Standort in Zürich in die Schweiz. Hier will das süddeutsche Robotik-Start-up neue Technologien für humanoide Roboter entwickeln und das Robotergeschäft künftig von der Schweiz aus voranbringen.
(CONNECT) Neura Robotics hat einen neuen Standort in Zürich-Seefeld eröffnet. Hier will die Robotikfirma aus Metzingen laut einer Medienmitteilung einen weiteren europäischen Knotenpunkt für Forschung, Entwicklung und Partnerkooperationen für humanoide Robotik und Physical AI schaffen. Künftig werde hier der humanoide Roboter 4NE1 für Einsätze bei der Arbeit und im Privatleben weiterentwickelt. Die Produktion der intelligenten Roboter soll weiterhin in Metzingen erfolgen.
Die Lage im Zürcher Seefeld mit einer starken DeepTech-Community, einer aussergewöhnlichen Talentbasis und der Nähe zu den Robotics Labs der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sowie Forschungsinstitutionen bietet nach Worten von David Reger, Gründer und CEO von Neura Robotics, ideale Voraussetzungen, „um die nächste Generation humanoider Systeme voranzutreiben und unser gesamtes Ökosystem strategisch zu beschleunigen“.
Die ersten 800 Quadratmeter seien bereits bezogen, weitere 1000 Quadratmeter folgen 2026. „Mit dem Neuraverse erschaffen wir das Ökosystem, das kognitive Roboter von Industrie bis Haushalt mit Infrastruktur und Geräten verbindet“, erklärt Reger. Geplant sei eine „Heimat für Teams aus Entwicklung, Operations, Partnermanagement und Customer Experience“.
Mit der Expansion in die Schweiz habe Neura einen bedeutenden strategischen Schritt für Forschung, Entwicklung sowie zur Gewinnung neuer Partner für die Zukunft des humanoiden Roboters 4NE1 gemacht, von Physical AI über Sensorik bis zu den kognitiven Fähigkeiten, heisst es in der Mitteilung des 2019 gegründeten Unternehmens. ce/heg
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Kloten ZH – Assaia hat sich in einer Serie-B-Finanzierungsrunde 26,6 Millionen Dollar gesichert. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seine Plattform für das Bodenmanagement von Flughäfen skalieren. Die Finanzierung wurde von Armira Growth angeführt.
(CONNECT) Assaia konnte sich in einer Serie-B-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 26,6 Millionen Dollar sichern. Das Luftfahrttechnologieunternehmen mit Sitz in Kloten will das frische Geld laut einer Mitteilung dazu nutzen, seine von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützte Plattform zum Vorfeldmanagement von Flughäfen zu erweitern. Die Finanzierungsrunde wurde von der europäischen Investmentfirma Armira Growth aus München angeführt, mit Beteiligung weiterer, teils bereits bestehender, Investoren.
Die Technologie von Assaia ermöglicht es, die Abfertigung von Verkehrsflugzeugen einschliesslich des Vorfeldmanagements zu automatisieren und zu optimieren. Mit der Plattform ApronAI lassen sich zum Beispiel Gate-Zuweisungen, Abstellpositionen oder auch das Betanken und die Catering-Versorgung von Verkehrsflugzeugen organisieren. Damit können Abfertigungszeiten verkürzt und Flugbetriebsabläufe besser geplant werden. Ein Teil des neuen Geldes soll in die Einführung eines neuen Planungsmoduls auf KI-Basis, StandManager, fliessen.
„Diese Investition markiert eine neue Wachstumsphase für Assaia, da Flughäfen und Fluggesellschaften zunehmend auf KI setzen, um Lösungen für wachsende operative Herausforderungen zu finden“, wird Christiaan Hen, CEO von Assaia, in der Mitteilung zitiert. „Mit der Unterstützung von Armira beschleunigen wir die Einführung neuer Technologien und erweitern unsere Präsenz, um in einigen der komplexesten Flughafenumgebungen der Welt messbaren Mehrwert zu schaffen.“ Christian Figge, Managing Partner bei Armira Growth, zeigt sich überzeugt, dass die Investition in die KI-Plattform von Assaia „den Flughafenbetrieb und die Luftfahrtindustrie bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen unterstützt“. ce/ww
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Schlieren ZH/Rockville – Die Schlieremer Oncobit AG spannt mit der amerikanischen TrilliumBIO bei ihren Kontrolllösungen für das Aderhautmelanom zusammen. Durch die Kooperation sollen Behandlungen im Rahmen der Präzisionsonkologie in den USA verbessert werden.
(CONNECT) Oncobit hat mit dem in Rockville im US-Bundesstaat Maryland ansässigen Diagnostikunternehmen TrilliumBIO eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die in der Biomarkeridentifizierung tätige TrilliumBIO erhält damit Zugriff auf die von Oncobit entwickelten Kontrolllösungen, die für nordamerikanische Patientinnen und Patienten mit Aderhautmelanom genutzt werden, einem bösartigen Tumor im Auge.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden die Lösungen von TrilliumBIO in den USA hergestellt. Dazu wird das amerikanische Unternehmen die von Oncobit, einer Ausgliederung aus der Universität Zürich, entwickelte Personalized Monitoring (PM) Platform nutzen. „Aufgrund unserer Expertise in der Diagnostik seltener Krankheiten ist TrilliumBiO stolz darauf, eine bahnbrechende Lösung für das Aderhautmelanom in den USA auf den Markt zu bringen”, wird Laura Vivian, CEO von TrilliumBiO, in der Mitteilung zitiert. „Durch die Kombination von fortschrittlicher Diagnostik mit Überwachung bieten wir eine umfassende Lösung, die Patientinnen, Patienten und ihren Familien, die mit dieser seltenen Krebsart konfrontiert sind, klarere Einblicke und fundiertere Entscheidungen während der gesamten Behandlung ermöglicht."
Oncobit hat erst kürzlich 1,9 Millionen Franken in einer Finanzierungsrunde eingenommen. In diesem Zusammenhang gab CEO Claudia Scheckel ihrer Hoffnung Ausdruck, „die präzise Krebsüberwachung allgemein zugänglich zu machen“. Entsprechend erfreut zeigt sie sich jetzt: „Durch die Ausweitung der Verfügbarkeit von Diagnostik der nächsten Generation für diese seltene Krebsart helfen wir Erkrankten und Familien bei der Bewältigung der Behandlung und schaffen gleichzeitig Impulse für neue Biomarker, Indikationen und die Zukunft der Präzisionsonkologie.“ ce/jh
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Zürich/Zug/Tampere – Das auf digitale und nachhaltige Bauplanung spezialisierte Start-up vyzn hat seine Seed-Finanzierungsrunde mit Schweizer und finnischen Partnern erfolgreich abgeschlossen. Das Team rund um drei männliche und eine weibliche Gründende will nun das Portfolio erweitern und expandieren. Anfang 2026 startet vyzn in Deutschland.
(CONNECT) Das Zürcher Start-up vyzn hat seine Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich beendet. Angeführt wurde diese laut einer Mitteilung durch die Venture-Capital-Unternehmen Spicehaus Partners aus Zug sowie Kiilto Ventures, ein Teil der Chemie-Gruppe Kiilto mit Sitz in Finnland. Zudem seien weitere strategische Investoren aus der Bau- und Immobilienbranche beteiligt. Die Höhe des neu aufgenommenen Kapitals wird nicht genannt. Das Kapital soll nun den Weg ebnen, das Portfolio zu erweitern und Wachstum voranzutreiben.
Die Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) steht unter der Leitung des Gründungsteams, dem CEO Adrian Henke, CTO Martina Rust, COO Martino Tschudi und CCO Michael Sinniger angehören. Ziel ist eine Transformation der Planung von Neubau- und Sanierungsprojekten mithilfe datenbasierter Analysen. Und bald, heisst es, soll die vyzn-Software mehr als Ökobilanz und Energieeffizienz abdecken und frühzeitige, präzise und kostengünstige Planungsiterationen ermöglichen. Zudem wird auch die Integration von Daten zur Kreislauffähigkeit, Kostenschätzung und zum thermischen Komfort angekündigt. Basis dafür sei ein kürzlich erzielter technologischer Durchbruch: Nun könne vyzn Architekturmodelle automatisch in vollständig simulierbare 3D-Modelle überführen.
Dabei wird eine wachsende Nachfrage aus europäischen Märkten betont. Die Expansion nach Deutschland stehe kurz bevor; bereits Anfang 2026 soll die vyzn-Software dort bei ersten Kunden eingesetzt werden. Auch im Hinblick auf eine weitere Expansion will das Start-up sein Team jetzt gezielt ausbauen. Dabei zählten zu den Kunden schon heute über 50 Unternehmen wie der Flughafen Zürich, Implenia, Halter, Pensimo oder Amstein-Walthert.
„Mit vyzn brechen wir die Datensilos in der Planung auf", wird vyzn-CEO Adrian Henke zitiert. „Unsere Kunden lösen mit unserer Plattform den Widerspruch von wirtschaftlichem und nachhaltigem Bauen.“ ce/yvh
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Schlieren ZH – Die Oncobit AG hat in einer Finanzierungsrunde 1,9 Millionen Franken eingenommen. Mit dem frischen Kapital will das in der Präzisionsonkologie tätige Unternehmen seine Monitoring-Plattform für Krebsdiagnostik sowie seine internationale Marktposition erweitern.
(CONNECT) Das Schlieremer Unternehmen Oncobit, eine Ausgliederung aus der Universität Zürich, hat in einer Finanzierungsrunde 1,9 Millionen Franken einnehmen können. Mit dem frischen Kapital will Oncobit seine Monitoring-Plattform in der Krebsdiagnostik, vor allem in den Bereichen Validierung, Zulassung und Vermarktung, vorantreiben, heisst es in einer Mitteilung. Zu den Investoren gehören neben dem strategischen Partner ID Solutions bisher bestehende und neu akquirierte private Investoren und Business Angels.
Bei den erweiterten Krebsindikationen kann das Unternehmen sowohl auf seinen IVDR (In Vitro Diagnostic Regulation)- und ISO 13485-Zertifizierungen aufbauen als auch auf ein Netzwerk von klinischen und industriellen Partner vertrauen. Oncobit bietet dabei verschiedene Testverfahren zur Untersuchung von Blut- und Gewebeproben an, so zur Diagnostik von Melanomen und Darmkrebs.
„Wir freuen uns sehr, diese Finanzierungsrunde mit der anhaltenden Unterstützung unserer Investoren und der Gewinnung neuer Aktionäre erfolgreich abgeschlossen zu haben“, wird Claudia Scheckel, CEO der Oncobit AG, in der Mitteilung zitiert. „Diese Investition unterstreicht das Vertrauen in unsere Technologie und unser Team und ermöglicht es uns, unsere Mission, die präzise Krebsüberwachung allgemein zugänglich zu machen, weiter zu verfolgen.“ ce/ww
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Bern – Das Swiss Institute for Translational and Entrepreneurial Medicine (sitem-insel) hat die ersten Innovationsgutscheine vergeben. Gemeinsam mit der Berner Kantonalbank werden damit sieben Medtech-KMU gefördert: aiEndoscopic, Balmo und Piomic aus Zürich, DAAV und Rhovica Neuroimaging aus Bern sowie Raylution und Spirecut aus dem Baselbiet.
(CONNECT) Die ersten sieben Medizintechnik-KMU sind für den sitem-insel Innovationsgutschein ausgewählt worden. Mit dieser Initiative fördert sitem-insel gemeinsam mit der KMU-Förderstiftung der Berner Kantonalbank Innovationen im Medtech-Sektor. Das Ziel ist, kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen, zum Nutzen der Gesellschaft wettbewerbsfähig zu bleiben.
Dazu gehören unter anderem der Zugang zu Kliniken und Infrastruktur, zu klinischen Studien, Forschung und Entwicklung sowie Produktvalidierung und Hilfe bei regulatorischen Angelegenheiten. Jeweils passende Fachleute bringen die Projekte zum nächsten Meilenstein. Zwei Projekte werden für die nächste Phase ausgewählt und erhalten je 70'000 Franken.
Aus Zürich stammen aiEndoscopic, Oral Care Solutions mit der Marke Balmo und Piomic Medical. AiEndoscopic nutzt Künstliche Intelligenz und Robotik, um komplexe endoskopische Verfahren durchzuführen oder sogar zu automatisieren. Balmo hat ein Gel entwickelt, das einen krankhaft trockenen Mund befeuchtet. Und Piomic hat ein tragbares Handgerät gebaut, das Technologien zur optischen und magnetischen Stimulation integriert und die Wundheilung bei chronischen Bein- und Fussgeschwüren fördern soll.
Aus Bern stammt Rhovica Neuroimaging. Dessen Kerntechnologie SoNa ist ein ultraschallgeführtes Kathetersystem, das die Notfallbehandlung von Patientinnen und Patienten mit erhöhtem Hirndruck optimiert. Ebenfalls aus dem Kanton Bern stammt DAAV. Das Bieler Start-up will die Unabhängigkeit von Reisenden mit eingeschränkter Mobilität an Flughäfen gewährleisten und ihnen seinen selbstfahrenden Roboterrollstuhl DAAV-air zur Verfügung stellen.
Raylution und SPIRECUT sind im Kanton Basel-Landschaft beheimatet. Raylution aus Sissach entwickelt ein automatisiertes, auf laserinduzierter Breakdown-Spektroskopie basierendes System zur sofortigen Diagnose von Hautkrebs. Und SPIRECUTs Sono-Instrumente sind ultraschallgeführte, schnittfreie Geräte, mit denen unter anderem das Karaltunnelsyndrom und der Schnappfinger behandelt werden. ce/mm
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Zürich – Gravis Robotics kann seine weltumspannende Markteinführung mit einer Finanzierung von 23 Millionen Dollar durch mehrere Risikokapitalgesellschaften intensivieren. Das Zürcher Start-up hat bereits zahlreiche neue Industriepartner für seine autonomen Bagger gefunden.
(CONNECT) Risikokapitalgesellschaften aus drei Kontinenten haben sich an Gravis Robotics beteiligt: Die 2022 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hat laut ihren Informationen in einer Frühfinanzierungsrunde 23 Millionen Dollar aufgebracht.
Angeführt wurde die Runde von den Risikokapitalgesellschaften IQ Capital aus London und Zacua Ventures aus San Francisco. Beteiligt haben sich ausserdem Pear VC aus dem kalifornischen Palo Alto, Imad Ventures aus der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, Sunna Ventures aus Miami und die Zürcher Firma Armada Investment sowie der weltweit tätige Zementhersteller Holcim aus Zug.
Gravis Robotics bietet autonome Erdbewegungsmaschinen, die durch die Kombination von Künstlicher Intelligenz, maschinellem Sehen und menschlichen Schnittstellen den Durchsatz steigern, Abfall reduzieren und die Sicherheit auf Baustellen verbessern sollen, egal, ob sich die Ausführenden in der Kabine befinden oder die Arbeiten aus der Ferne koordinieren.
Mit der jüngsten Finanzierung verfüge Gravis nun über die Technologie, die Partnerschaften und die globalen Vertriebskanäle in der gesamten Branche, um die Einführung echter Autonomie in grossem Massstab voranzutreiben, so das Unternehmen. Zusätzlich gibt es auch „eine Welle“ neuer Industriepartnerschaften bekannt. So hat Gravis Robotics etwa mit Taylor Woodrow in Grossbritannien bei einem grossen Infrastrukturprojekt am Flughafen Manchester die ersten autonomen Aushubarbeiten auf einer aktiven Grossbaustelle in dem Land vorgenommen. Auch mit Holcim und der südkoreanischen HD Hyundai gebe es Vereinbarungen.
Der schnellste Weg zur Autonomie führe über die Steigerung der Produktivität, wird CEO Dr. Ryan Luke Johns zitiert. „Indem wir den Betreibenden Echtzeit-3D-Intelligenz und die Möglichkeit bieten, nahtlos zwischen Autonomie und erweiterter Steuerung zu wechseln, decken wir einen grösseren Teil der Arbeit ab, beschleunigen die Anwendung und schaffen die Datenpipeline, die erforderlich ist, um aus den schwierigsten Aufgaben der Branche neue Fähigkeiten zu lernen.“ Als Vorteil betrachtet es die Firma, ihren Zürcher Sitz „im Herzen des renommierten Ökosystems für Robotik und Automatisierung“ zu haben. ce/mm
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Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die STEAM Challenge ausgeschrieben. Sie sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die Challenge soll beim Publikum die Begeisterung für die MINT+ Welt wecken.
(CONNECT) Die STEAM Challenge sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die sechs ausgewählten Einzelpersonen, Teams, Unternehmen oder Organisationen stellen sich am 3. März 2026 auf der Bühne im Spirgarten Zürich dem Urteil der Jury, des Publikums und der eingeladenen Comedians Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund.
Das Anagramm STEAM im Namen der Challenge steht für Science, Technology, Engineering, Arts und Mathematics und ist eine andere Kurzform für MINT+, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik plus Kunst und unternehmerisches Denken. „Ziel ist, sechs möglichst tolle Projekte auf der Bühne zu haben“, so das Projektteam von der Standortförderung beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich in einer Mitteilung. „Es geht uns darum, MINT+ Kompetenzen zu fördern, sichtbar zu machen und auf unterhaltsame Art und Weise beim Publikum Begeisterung für die MINT+ Welt zu wecken.“
Das Projekt soll also einen klaren MINT+ beziehungsweise STEAM-Bezug aufweisen. Es soll ein relevantes gesellschaftliches Problem adressieren, in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt sein und wenigstens das Stadium eines Prototypen erreicht haben. Jury-Kriterien sind gesellschaftlicher und sozialer Mehrwert, Originalität, Umsetzbarkeit, Potenzial für den Standort Zürich sowie Teamdynamik und Kooperationsfähigkeit.
Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre mediale Sichtbarkeit vor und nach der Veranstaltung sowie ein professionelles Pitch-Training. Bewerbungen samt eines zweiminütigen Videos müssen laut der Ausschreibung bis 5. Januar 2026, 12 Uhr an standort@vd.zh eingereicht werden. Die Finalisten werden am 16. Januar bekanntgegeben. Projektpartner sind Innovation Zurich, die Informatiktage und das Future Lab Zürich. ce/mm
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TUNESISCHE TALENTE : EINE TREIBENDE KRAFT FÜR SCHWEIZER UNTERNEHMEN
Entdecken Sie neue Perspektiven für Ihr Unternehmen
Diese Veranstaltung zeigt, wie hochqualifizierte Fachkräfte aus Tunesien mit ihrem Fachwissen, ihrem Innovationsgeist und ihrem Engagement zur Stärke und zum Erfolg der Schweizer Wirtschaft beitragen.
Erfahren Sie aus erster Hand, wie Bildung, Unternehmertum und Technologie in Tunesien eine neue Generation von Spitzentalenten hervorbringen – Fachleute, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Innovationen voranzutreiben und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Durch inspirierende Vorträge und Diskussionen mit Experten, Unternehmern und Vertretern beider Länder erhalten Sie einen Einblick, wie die schweizerisch-tunesische Zusammenarbeit die Wettbewerbsfähigkeit steigern und neue Horizonte für Innovation und Partnerschaft eröffnen kann.
Wer sollte teilnehmen: Unternehmen, Start-ups und Institutionen in der Schweiz, die ihren Rekrutierungshorizont erweitern und neue Inspirationen für Innovation und Zusammenarbeit finden möchten.
Klicken Sie hier um sich zu registrieren
(kostenlos)
Ihre Chance, neue Perspektiven zu entdecken – und die Talente, die einen Unterschied machen.
Für weitere Informationen :
Rita Bucher – rita.bucher@swisscontact.org
Marc-Olivier Roux – marc-olivier.roux@swisscontact.org
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#WORKITUP ist der Event rund um aktuelle Entwicklungen in der ICT-Arbeitswelt. Hot-Topic bei dieser Ausgabe: Chancengleichheit & Jobsharing.
Gleichstellung und flexible Arbeitsmodelle wie Jobsharing wären längst zentrale Hebel im Kampf gegen den Fachkräftemangel und doch sind sie in der Praxis noch nicht angekommen. Wie gelingt es Organisationen, Gleichstellung nicht nur zu propagieren, sondern wirksam in der eigenen Kultur und im Alltag zu verankern? Welche Strukturen machen Vielfalt zum echten Wettbewerbsvorteil?
Im Fokus steht die neue Studie der Fachstelle für Gleichstellung des Kantons Zürich und der Müller-Möhl Foundation, die wirtschaftliche Entwicklung, Teamstrukturen und Gleichstellung in kleinen und mittleren Unternehmen untersucht. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse für eine zukunftsorientierte Positionierung im Fachkräftemarkt, bei der Gestaltung moderner Arbeitsbedingungen oder der Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Betriebe.
Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit ehrlichen Erfahrungsberichten, einem fundierten Fachinput zu den Studienergebnissen und dem Austausch mit Fachpersonen und Gestalter:innen des Wandels – für Inspiration, Reflexion und konkreten Nutzen.
Zum Ausklang laden wir herzlich zum Apéro und Networking ein – eine ideale Gelegenheit, das Gehörte zu vertiefen und neue Perspektiven mitzunehmen.
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Dübendorf ZH – Chiral Nano AG aus Dübendorf, Navignostics aus Horgen ZH und die SWD AG aus Densbüren AG sind die Gewinner der diesjährigen Swiss Technology Awards. Die Preise sind bei der Swiss Technology Award Night im Rahmen der Konferenz Open-i im Switzerland Innovation Park Zurich in Dübendorf verliehen worden.
(CONNECT) Der Swiss Technology Award ist zum 38. Mal verliehen worden. Für einen der „wichtigsten Innovationspreise der Schweiz“, wie es in einer Mitteilung der Veranstaltenden heisst, sind Sieger in drei verschiedenen Kategorien ernannt worden. Die neu lancierte Swiss Technology Award Night ist am 26. November im Rahmen der Konferenz Open-i im Switzerland Innovation Park Zurich durchgeführt worden.
Die Chiral Nano AG hat sich in der Kategorie Inventors durchgesetzt. Diese richtet sich an Firmen, die in Forschung oder Entwicklung einen Durchbruch erreicht haben und nun dabei sind, die Funktionsfähigkeit zu demonstrieren. Chiral, eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat einen Roboterarm entwickelt, der Nanomaterialien „präzise und schnell“ in elektronische Bauteile einbauen kann.
In der Kategorie Start-ups/Rising Stars werden Jungfirmen ausgezeichnet, welche die Umsetzung ihrer Geschäftsidee bereits „konkret in die Hand genommen haben“. In diesem Jahr trifft dies auf die Navignostics AG zu, die in der Präzisionsonkologie tätig ist. Sie kann mit der Technologie Single-Cell-Proteomik Tumor- und Immunzellen im Gewebe analysieren. So werden personalisierte Therapieentscheidungen ermöglicht.
Die SWD AG konnte sich in der Kategorie Industry Innovation durchsetzen, die etablierten Unternehmen vorbehalten ist. SWD ist im Bereich Elektroblechpakete tätig. Dabei handelt es sich um zentrale Bauteile für die Optimierung des Magnetflusses in Elektromotoren.
Der Swiss Technology Award wird vom CSEM, von Helbling und von Innosuisse unterstützt. ce/jh
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Unter dem Motto «High Performance – Impulse für Spitzenleistungen» fand die Jubiläumsausgabe des Wirtschaftsforums der FRZ Flughafenregion Zürich im Convention Center The Circle am Flughafen Zürich statt. Mit über 820 Teilnehmenden verzeichnete die Veranstaltung eine neue Rekordbeteiligung und war bereits im Vorfeld restlos ausgebucht. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Sport sorgten für einen inspirierenden Austausch rund um die Zukunft von Arbeit, Technologie und Spitzenleistungen.
Power Sessions als Auftakt
Bereits ab 14 Uhr boten kompakte Power Sessions den Teilnehmenden die Möglichkeit, gezielt in aktuelle Themen einzutauchen. Unternehmen wie Bervit Cybersecurity, uniqFEED, Uber, Scheuss & Partner, Online Consulting, Jenewein und Kieser präsentierten praxisnahe Use-Cases und Live-Demos – und lieferten wertvolle Impulse für den Arbeitsalltag der Zukunft.
Offizielle Eröffnung mit starken Botschaften
Um 17 Uhr fiel der Startschuss für das Hauptprogramm in der Convention Hall. Rahel Kindermann, Geschäftsführerin der FRZ, eröffnete das Jubiläumsforum und betonte die Bedeutung von Netzwerk- und Austauschplattformen. André Ingold, Stadtpräsident von Dübendorf und Präsident der FRZ, hob die enge Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Institutionen und der Privatwirtschaft hervor. Regierungsrat Ernst Stocker dankte den Anwesenden für ihr Engagement und zeigte sich optimistisch bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung der Region.
Künstliche Intelligenz und Spitzensport: Impulse aus zwei Welten
Ein besonderer Moment entstand, als Prof. Dr. Thilo Stadelmann, Leiter des ZHAW Center for AI, gemeinsam mit dem humanoiden Roboter Henrietta die Bühne betrat. Er zeigte auf, wo die KI-Technologie heute steht und wie Mensch und Maschine künftig optimal zusammenarbeiten können. Auch die anschliessende Podiumsdiskussion begeisterte: Belinda Bencic, Tennis-Olympiasiegerin, Michelle Heimberg, Europameisterin im Wasserspringen, und Christoph Joho, Co-Direktor von Weltklasse Zürich, diskutierten über «Niederlagen & Comebacks». Die Parallelen zwischen Spitzensport und Wirtschaft sorgten für beeindruckende Erkenntnisse.
Verleihung des FRZ Excellence-Awards
Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung des FRZ Excellence-Awards, der zum zweiten Mal vergeben wurde. Ausgezeichnet wurde die Burri public elements AG, vertreten durch Sabine Bellefeuille-Burri und Martin Burri. In ihrer Laudatio würdigte Sonja Wollkopf Walt, Head of Business Expansion & Markets, IPZ Operation AG und FRZ Nachhaltigkeits-Fachbeirätin, die Innovationskraft, die kontinuierliche Weiterentwicklung und die nachhaltige Ausrichtung des Familienunternehmens. Sichtlich bewegt nahmen die Unternehmer den Preis entgegen.
Energiegeladener Ausklang
Zum Abschluss nahm Abenteurer und Weltrekordhalter Marc Hauser das Publikum mit auf eine eindrucksvolle Reise und zeigte, wie Fokus und Durchhaltewillen selbst in turbulenten Zeiten zu aussergewöhnlichen Ergebnissen führen können. Rahel Kindermann rundete den Abend mit einem Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen ab, bevor die Gäste den Tag beim Apéro riche ausklingen liessen.
Das 25.Wirtschaftsforum wird als voller Erfolg in Erinnerung bleiben!
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Zürich – Cerrion hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 18 Millionen Dollar eingesammelt. Mit dem frischen Kapital will Cerrion die Fähigkeit seiner Künstliche-Intelligenz (KI)-Agenten zur Kameraüberwachung der Produktion weiter verbessern, sein Team ausbauen und weitere Industriekunden gewinnen.
(CONNECT) Cerrion kann mit zusätzlichen 18 Millionen Dollar weiter wachsen. Diese Summe hat das Zürcher Unternehmen laut seiner Mitteilung in einer Serie-A-Fnanzierungsrunde eingenommen. Angeführt wurde sie von Creandum aus Stockholm. Beteiligt haben sich auch die beiden in San Francisco ansässigen Risikokapitalgesellschaften Y Combinator und Goat Capital sowie 10x Founders aus München und session.vc mit Sitz in Rapperswil-Jona SG. Ausserdem zählen Unicorn-Gründer und Business Angels zu den neuen Investoren, wie etwa Marc Maurer, der ehemalige CEO von On aus Zürich, und Carl Rivera, Chief Design Officer von Shopify aus dem kanadischen Ottawa.
Cerrion baut KI-Agenten, die sich mit Standardkameras verbinden und rund um die Uhr wichtige Bereiche der Produktion überwachen. Sie erkennen sofort Prozessabweichungen, Qualitätsprobleme und potenzielle Sicherheitsrisiken. Und sie greifen in Echtzeit ein, indem sie beispielsweise Maschinen abschalten, Förderbänder verlangsamen und Alarme auslösen.
Das soll Probleme bis zu 50 Prozent schneller lösen, Ausfallzeiten und Schrott halbieren und die Sicherheit deutlich verbessern. „Mit dieser Finanzierung werden wir diese Wirkung auf mehr Fabriken und Produktionsteams ausweiten, die Fähigkeiten unserer Agenten erweitern und unser Team weiter ausbauen", so Cerrion.
Die Kombination aus autonomem Eingreifen und der Zusammenarbeit mit Menschen ist bereits bei Herstellern von Glas, Holz, Getränken, Konsumgütern, Lebensmitteln und anderem im Einsatz, den Angaben zufolge in 15 Ländern und auf drei Kontinenten. Darunter befinden sich die namhaften Glasproduzenten Riedel, Nachtmann, Schott Zwiesel und Spiegelau sowie die in der Holzwerkstoffindustrie tätige Swiss Krono Group. ce/mm
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Zürich/Singapur – Die Paeonia Group aus Singapur unterstützt K2 Photonics mit Startkapital. Damit kann die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich die Entwicklung und den Einsatz ihrer Laser- und Frequenzkamm-Technologie für industrielle und wissenschaftliche Anwendungen vorantreiben.
(CONNECT) K2 Photonics mit Sitz im Technopark Zürich hat eine Frühfinanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Angeführt wurde sie von der Paeonia Group, einer in Singapur ansässigen Investmentholding, die globale Expansionen fördert und strategischen Zugang zu internationalen Märkten bietet. Laut einer Mitteilung wird diese Finanzierung in ungenannter Höhe K2 Photonics dabei helfen, die Entwicklung und den Einsatz seiner Laser- und Frequenzkamm-Technologie für industrielle und wissenschaftliche Anwendungen zu beschleunigen.
K2 Photonics baut auf den Fortschritten in der Laserphysik und der Rauschoptimierung in Femtosekunden-Oszillatoren auf. Dies, so K2 Photonics, ermögliche passive Stabilität, reduziere den Bedarf an komplexen Steuerungssystemen und mache Frequenzkammlösungen für Systemintegratoren praktischer und zugänglicher.
Frequenzkämme sind für die präzise Messung von Zeit und Frequenz unerlässlich. Sie kommen in der Umweltsensorik, der Halbleitercharakterisierung, Messtechnik und in Quanten-Timing-Systemen zum Einsatz. K2 Photonics setzt den bisher grossen und kostspieligen Systemen seine kompakten Laser und Mess-Subsysteme mit hochwertigen Lichteigenschaften entgegen.
Das Unternehmen, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, unterhält den Angaben zufolge derzeit Installationen auf vier Kontinenten und hat Machbarkeitsstudien in verschiedenen Bereichen abgeschlossen. „Der Markt für Frequenzkämme und Ultrakurzpulslaser wächst, mit neuen Anwendungen bei Sensorik, Quantenphysik und Telekommunikation“, wird CEO Justinas Pupeikis zitiert. „Wir sehen, dass sich diese Technologie von Nischenforschungswerkzeugen zu industriellen Lösungen entwickelt. Unser Ziel ist es, diesen Übergang zu ermöglichen.“ ce/mm
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Zürich – Der Schweizer Technologiefonds wird bis zum Jahr 2030 weiter von Emerald verwaltet. Das Mandat des Bundesamtes für Umwelt an die Emerald Technology Ventures AG mit ihrem Subunternehmen South Pole AG ist entsprechend verlängert worden.
(CONNECT) Die Emerald Technology Ventures AG mit Sitz in Zürich hat die Ausschreibung für die Verwaltung des Technologiefonds bis 2030 für sich entscheiden können. Das Unternehmen handelt dabei im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), heisst es in einer Mitteilung.
Bereits seit 2014 agiert Emerald Technology Ventures im Auftrag des BAFU. Der Technologiefonds fördert Schweizer Unternehmen mit innovativen Produkten in den vier Bereichen Reduktion von Treibhausgasemissionen, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschonung. Dabei werden Bürgschaften bis zu 3 Millionen Franken für eine Laufzeit von zehn Jahren gewährt.
Die jetzige Mandatsvergabe schafft vor allem für KMU eine Planungssicherheit bis zum Jahr 2030. Dabei wird auch eine wesentliche Finanzierungslücke für die in Frage kommenden Unternehmen geschlossen, heisst es in der Mitteilung. Eines der Hauptziele der Finanzierungen ist eine deutliche Einsparung an CO2-Emissionen in der Schweiz.
„Diese Verlängerung ist ein starkes Signal: Die Schweiz setzt weiterhin auf CO2-senkende Innovationen – und wir setzen alles daran, dieses Vertrauen mit Wirkung zu erfüllen“, wird Gina Domanig, CEO von Emerald, in der Mitteilung zitiert. Simone Riedel Riley, Leiterin der Geschäftsstelle Technologiefonds bei Emerald, sieht in dem vom BAFU vergebenen Mandat sowohl einen Vertrauensbeweis als auch einen Katalysator für nachhaltige Innovationen. Der Technologiefonds wird von Emerald gemeinsam mit ihrem Subunternehmen South Pole AG verwaltet. ce/ww
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Schlieren ZH/Zürich/Düsseldorf – OxyPrem hat mit seinen Sauerstoffsensoren für das Gehirn von Neugeborenen beim Healthcare Innovation World Cup den dritten Platz belegt. Insgesamt wurden 13 Unternehmen aus 250 Einreichungen als beste Healthtech-Unternehmen ausgezeichnet.
(CONNECT) OxyPrem, ein Healthtech-Unternehmen mit Firmensitzen in Zürich und Schlieren, hat laut einer Mitteilung beim Healthcare Innovation World Cup auf der MEDICA in Düsseldorf den dritten Platz belegt. Insgesamt wurden beim Finale am 17. November 13 Unternehmen als die besten Healthtech-Unternehmen ausgezeichnet. Den ersten Platz sowie den Publikumsplatz erhielt das israelische Unternehmen Nanose Medical, während das schwedische Unternehmen Acorai den zweiten Platz belegte. Weiterer Schweizer Preisträger ist zudem das Unternehmen Watchibia aus Bern
Die Unternehmen wurden von einer Expertenjury geprüft und konnten sich gegen 250 Einreichungen aus über 60 Ländern durchsetzen. OxyPrem wurde für seine nicht-invasiven Sensoren zur kontinuierlichen Überwachung der Hirnsauerstoffsättigung bei Neugeborenen ausgezeichnet. Nanose Medical erhielt den ersten Platz für sein Tischgerät zur Digitalisierung und Echtzeit-Analyse von Atemproben. Acorai ermöglicht wiederum die nicht-invasive Messung von Herz- und Lungendruck zur Früherkennung von Herzinsuffizienz.
Als Top 3 des diesjährigen Healthcare Innovation World Cup sollen die drei Unternehmen von diversen Vorteilen des Health-Tech-Ökosystem der MEDICA und des Wettbewerbs profitieren. Zu diesen Vorteilen gehören Einzelgespräche mit Investoren und Unternehmenspartnern, kostenlose Marketingpakete, technische Beratung sowie die Gelegenheit, auf grossen internationalen Technologieveranstaltungen zu sprechen. ce/nta
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Zürich – Flexion hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 50 Millionen Dollar eingenommen. Damit wollen die Entwickler intelligenter humanoider Roboter ihr Team in Zürich vergrössern, ihre Rechen- und Roboterflotten skalieren, eine Präsenz in den USA aufbauen und die Kommerzialisierung vorantreiben.
(CONNECT) Flexion kann mit 50 Millionen Dollar frischem Kapital weiter daran arbeiten, die Intelligenz von humanoiden Robotern zu verbessern. Ziel des im Dezember 2024 gegründeten Start-ups ist es, dass diese humanoiden Roboter mit Menschen zusammenarbeiten können, statt von ihnen abhängig zu sein.
Wie es in einer Mitteilung von Flexion heisst, unterstützen namhafte Risikokapitalgeber dieses Vorhaben durch ihre Beteiligung an einer Serie-A-Finanzierungsrunde: NVentures, der Venture-Capital-Arm des kalifornischen Halbleiterentwicklers NVIDIA, die auf den Kaimaninseln registrierte Firma DST Global Partners, die Amsterdamer Prosus Ventures, Moonfire Ventures aus London und Redalpine Venture Partners aus Zug. Diese Runde folgt auf eine Startfinanzierung von 7,35 Millionen, die Flexion eigenen Angaben zufolge vor wenigen Monaten von Moonfire, redalpine und von Frst aus Paris erhalten hat.
Mit dem frischen Kapital will Flexion sein Forschungs- und Entwicklungsteam in Zürich vergrössern und die Rechen- und Roboterflotten skalieren. Ausserdem soll eine Präsenz in den USA aufgebaut und die Kommerzialisierung des firmeneigenen Autonomie-Stacks beschleunigt werden. „Wir arbeiten bereits mit grossen OEM-Partnern zusammen“, so Flexion, „und die heutige Nachricht wird dazu beitragen, diese Partnerschaften weltweit auszubauen“.
Flexion arbeitet nicht an den Körpern, sondern am Gehirn von Robotern. Der Autonomie-Stack des Start-ups umfasst die Befehlsebene mit Sprachmodellen für logisches Denken, die Bewegungsebene mit einem Vision-Sprache-Aktion-Modell und eine transformerbasierte Ganzkörpersteuerung mit geringer Latenz und einer modularen Bibliothek von Fähigkeiten. Das Gründungsteam von Flexion kommt laut der Mitteilung von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, NVIDIA, Meta, Google, Tesla und Amazon. ce/mm
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Schlieren ZH/Düsseldorf – Das Medtech CUTISS AG ist Zweiter beim Spark Award für die selbst entwickelte Hautgewebetherapie. Der deutsche Digitalpreis wurde von „Handelsblatt» und McKinsey zum zehnten Mal für herausragende DeepTech-Innovationen vergeben.
(CONNECT) CUTISS hat den zweiten Platz beim Spark Award von „Handelsblatt" und McKinsey für herausragende DeepTech-Innovationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Jahr 2025 erreicht. Das Medtech mit Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ist eine Ausgliederung der Universität Zürich und bekommt die Auszeichnung für sein selbst entwickeltes, automatisiert gezüchtetes Hautgewebe, das sich wie eigenes anpasst und wächst. Somit werde die „Pionierarbeit in der personalisierten regenerativen Medizin und für die Kombination von Bioengineering und Automatisierung zur Transformation der Hautchirurgie für Patienten mit schweren Hautverletzungen ausgezeichnet", informiert CUTISS in einer Mitteilung.
Hautgewebebehandlungen werden eingesetzt bei Patienten, die eine chirurgische Behandlung der Haut benötigen infolge von schweren Verbrennungen oder rekonstruktiven und ästhetischen Erfordernissen. „Damit eröffnet sich für Patient:innen eine neue Perspektive auf schnellere Heilung und nachhaltige Ergebnisse“, heisst es zur Begründung. Der deutsche Digitalpreis würdigt laut Beschreibung zum zehnten Mal „Technologievisionäre unserer Zeit, deren wissenschaftsbasierte Innovation in den Bereichen Robotik, Biotechnologie, Quantencomputing, KI oder Cybersicherheit überzeugen“.
Das Unternehmen von CEO und Mitgründerin Daniela Marino war die einzige Finalisten aus der Schweiz. Die anderen neun Finalisten kamen aus Deutschland. Laut einer Mitteilung konnte Black Semiconductor den Sieg davon tragen. Die Chiptechnologie zur schnellen Datenübertragung des Unternehmens aus Aachen kommt in Rechenzentren zum Einsatz, um auf Basis von Lichtimpulsen unter anderem Künstliche Intelligenz-Modelle energieeffizienter zu machen. ce/heg
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Stallikon ZH/San Carlos – Sunflower Labs, Entwickler von Sicherheitsdrohnen, hat für die USA die Zulassung für den Drohnenbetrieb ausser Sichtweite erhalten. Ausserdem sammelt das Unternehmen in der Serie B-Finanzierungsrunde 16 Millionen Dollar und lanciert ein Online-Konfigurationstool.
(CONNECT) Sunflower Labs, der Entwickler des Beehive-Sicherheitsdrohnensystem aus Stallikon mit weiterem Sitz in San Carlos im US-Bundesstaat Kalifornien, hat nach enger Zusammenarbeit mit der Federal Aviation Administration (FAA) das leistungsbasierte Certificate of Waiver or Authorization erhalten. Die Behördenzulassung gilt für Beehive-Operationen auf 99 Prozent des amerikanischen Territoriums. Künftig können Kunden so ohne Einzelgenehmigung BVLOS-Flüge (Beyond Visual Line of Sight) unter schlechten Sichtbedingungen legal durchführen und Menschen und Fahrzeuge überfliegen. „Unsere Kunden können Beehive mit der Gewissheit einsetzen, dass sie sowohl in puncto Sicherheit als auch Compliance der Konkurrenz einen Schritt voraus sind“, wird Alex Pachikov, Mitbegründer und CEO von Sunflower Labs, in einer Mitteilung zitiert.
Parallel zur Behördenzulassung kann sich Sunflower Labs ausserdem über 16 Millionen Dollar frische Finanzmittel freuen. Angeführt von Sequoia Capital und mit Beteiligungen von Alarm.com, DRONE FUND, Gentian Investments, Wakestream Ventures, Atlas Ventures und Daybreak Ventures schliesst das Unternehmen seine Serie B-Finanzierungsrunde ab. Ziel ist es, mit den Finanzmitteln die Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz zu beschleunigen, in den USA, Europa und Lateinamerika mit Drohnenlösungen zu expandieren sowie die Integration mit Plattformen wie Alarm.com zu vertiefen.
Interessierte profitieren künftig ausserdem vom Design your system-Konfigurationsinstrument. Nach Adresseingabe können Drohnen virtuell platziert und deren Abdeckung visualisiert werden. Reaktionszeiten auf dem gesamten Gelände können so eingesehen werden.
Sunflower Labs entwickelt autonome Sicherheitssysteme, die Hardware mit intelligenter Software kombinieren. Kernprodukt ist das Beehive-System, das mit Objekterkennung und -verfolgung, Risikoerkennung und einem sogenannten Privacy-First-Design Areale bei Tag und Nacht überwachen kann. ce/ja
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Schlieren ZH/London – Die von Venturelab aus Schlieren organisierte Roadshow für ausgewählte Start-ups aus der Fintech-Branche ist zu Ende gegangen. Sie konnten sich dort vor zahlreichen potentiellen Investoren präsentieren und wertvolle Eindrücke sammeln.
(CONNECT) Die von Venturelab ausgesuchten zehn Fintech-Start-ups haben ihren fünftägigen Aufenthalt in London beendet, wie aus einer Mitteilung des in Schlieren ansässigen Start-up-Förderers hervorgeht. „Die Woche bot wertvolle Einblicke in internationale Risikokapitalgesellschaften und bot Gelegenheiten, hervorragende Kontakte zu Risikokapitalgesellschaften, aber auch zu fantastischen Gründern zu knüpfen. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt“, wird Anina Luisa Lutz zitiert, Mitgründerin und CEO der Calingo Insurance aus Niederweningen ZH.
Die zehn Jungfirmen konnten ihr Geschäftsmodell einer Reihe von Risikokapitalgesellschaften und institutionellen Investoren präsentieren, darunter Anthemis, Augmentum, Balderton Capital, Galaxy Digital, Motive Partners, Ontario Teachers’ Venture Growth (TVG) und Tencent. Dabei profitierten sie auch von den unmittelbaren Reaktionen ihrer Gesprächspartner. Darüber hinaus standen zahlreiche Treffen mit Branchenmitgliedern an, so dass die Teilnehmenden ihre Netzwerke erweitern konnten. Dazu diente auch ein Empfang der Schweizerischen Botschaft.
Neben Calingo Insurance, die digitale, integrierte Haustierversicherungen anbietet, waren neun weitere Start-ups Teil der Tour: Allasso SA aus Genf erneuert den Optionshandel mit Echtzeiteinblicken, Backtesting und detaillierten Daten. Die Zürcher Selma Finance vereinfacht mit ihrer durch Künstliche Intelligenz (KI) gestützten, personalisierten Anlage- und Altersversorgung die Vermögensverwaltung. Die Waadtländer Start-ups Insurteam (Lausanne) und Poncho Insurance (Morges) sind in der Versicherungsbranche tätig: Poncho Insurance bietet mittels API eine integrierte Wetterversicherung an, Insurteam beschleunigt mittels KI wiederkehrende Aufgaben bei Versicherungsansprüchen.
MachinaLabs aus Basel automatisiert mit KI komplexe Workflows, Calvin Risk aus Kloten ZH bietet eine modulare KI-Risikomanagement-Software. Die TransferChain aus Baar ZG und Recoveris aus Zug forschen an Blockchain-Lösungen zu blockchain-basierter Zugriffskontrolle (TransferChain) und der Aufspürung digitaler Vermögenswerte. Die Zürcher rezonanz nutzt dagegen NLP (Natural Language Processing) und maschinelles Lernen, um Daten aus Stimmrechtsvertretungen und Engagement in umsetzbare Erkenntnisse umzuwandeln. ce/jh
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Zürich – Forgis hat sich in Rekordzeit eine Frühfinanzierung von 4,5 Millionen Dollar gesichert. Das Zürcher DeepTech-Start-up entwickelt das Gehirn von Fabriken – eine Edge-Software, die industrielle Maschinen unterschiedlicher Hersteller autonom, kollaborativ und intelligent macht und sie miteinander verbindet.
(CONNECT) Die Forgis AG hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde innerhalb von nur 36 Stunden abgeschlossen. Dabei nahm das im Februar 2025 gegründete Start-up laut seiner Mitteilung 4,5 Millionen Dollar ein. Die Runde wurde von der Zuger Risikokapitalgesellschaft Redalpine und von Arduino-Mitgründer Massimo Banzi angeführt. Weitere europäische Deeptech- und Industrieinvestoren haben sich beteiligt.
„Die Runde war so schnell voll, weil die Überzeugung gegenseitig war“, wird Gianmarco Hodel, Investment Manager bei Redalpine, zitiert. „Forgis adressiert eine Transformation im Billionenbereich, an der Schnittstelle zwischen digitaler und physischer Welt.“
Das junge Unternehmen mit seinen Gründern Federico Martelli (26), Camilla Mazzoleni (23) und Riccardo Maggioni (24) hat sich zum Ziel gesetzt, die industrielle Intelligenz des Westens neu aufzubauen. Der Westen habe die Industrie zwar erfunden, später jedoch verlernt, sie weiterzubauen und die Produktionen nach Osten verschoben, analysieren sie. Asien habe die Automation übernommen, BYD überhole Tesla, Europa habe das Batterierennen verloren und der Westen stehe vor einem möglichen industriellen Niedergang.
Dagegen setzt Forgis „die industrielle Kognition“. Wer diese beherrsche, werde die nächste Ära der Produktion definieren. Dafür schafft Forgis das Gehirn von Fabriken: Über eine einheitliche Schnittstelle werden Maschinen, Informationen und ihre Logik miteinander verbunden.
Mit seiner grundlegende Software, einer „Orchestrierungsinfrastruktur für die Industrie“, führt Forgis Maschinen, steuerprogrammierbare Steuerungen (SPS) und Roboter unterschiedlicher Hersteller zusammen und betreibt „digitale Ingenieure“ direkt an der Edge – Künstliche-Intelligenz-Agenten, die Produktionsprozesse in Echtzeit optimieren. So soll aus isolierter Automatisierung ein Netzwerk intelligenter Organismen entstehen.
Den Angaben zufolge arbeitet Forgis bereits mit IBM, mehreren Forschungslabors der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und verschiedenen Fortune-500-Unternehmen zusammen. Die Plattform integriere sich nahtlos in bestehende Systeme von Siemens, Beckhoff und ABB. ce/mm
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Zürich – Die Schweizer Digitalwirtschaft hat am 13. November im Zürcher Hallenstadion ihre besten Unternehmen, Organisationen und Persönlichkeiten des Jahres ausgezeichnet. Sieger sind Bühler, das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, ISS Schweiz, AKENZA, mimic robotics, into technologies, Leuchter IT sowie Nathalie Kern, Simon Weigold und Alina Matyukhina.
(CONNECT) Beim Digital Economy Award 2025 hatten insgesamt 24 Finalistinnen und Finalisten Aussichten, aus einer der Kategorien als Sieger hervorzugehen. An der Preisverleihung am 13. November im Zürcher Hallenstadion feierten die über 800 Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Forschung laut einer Mitteilung sechs Projekte und drei Persönlichkeiten als Gewinner.
Nach Angaben des Veranstalters war auch in diesem Jahr die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in vielen der eingereichten Projekte zentral. Die Kategorie Digital Excellence Commercial entschieden die beiden Zürcher Firmen ISS Schweiz und AKENZA für sich. Der Facilitymanager und die IoT-Spezialisten nutzen KI, um „schneller, präziser und ressourcenschonender auf die Bedürfnisse der Gebäude einzugehen“. Das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich gewann die Kategorie Digital Excellence GOV & NPO für seine KI-Sandbox, ein Förderprogramm für KI-Innovationen, „das international einzigartig ist“.
Mimic robotics ist Sieger der Kategorie Next Global Hot Thing. Die 2024 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich wurde für ihre humanoiden Roboter mit Armen und Händen ausgezeichnet. Die Technologie wird dem Zürcher Start-up zufolge bereits in der Industrie und bei Logistikdienstleistern getestet.
Auch in der Kategorie NextGen Hero erhielten junge Talente Preise. Sie gingen an Nathalie Kern von der OST – Ostschweizer Fachhochschule mit ihrem Ansatz zur Harmonisierung digitaler Lösungen im öffentlichen Sektor sowie an Simon Weigold von der Universität Luzern für sein Engagement zur Demokratisierung juristischen Wissens.
In der Kategorie ICT Education & Training gewann into technologies aus Chur die Gruppe bis 20 ICT-Mitarbeitende, Leuchter IT Solutions aus Luzern jene bis 100 ICT-Mitarbeitende und Anlagenbauer Bühler aus Uzwil SG die Gruppe mit über 100 ICT-Mitarbeitenden. Bühler ging aus dieser Kategorie auch als Gesamtsieger hervor. Prämiert wurden damit die hybriden Lernansätze, mit der die Bühler AG „auf die Präferenzen der nächsten Generation eingeht und diese erfolgreich mit ihrer Industrietradition verschmilzt“.
Die gemeinsam mit dem Online-Magazin Inside IT vergebene Auszeichnung The Pascal ging an Alina Matyukhina. Sie leitet als CSO die globale Cybersicherheit bei der Gebäudetechnik von Siemens Smart Infrastructure in Zug. ce/mm
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Schlieren ZH – Virometix kann die laufende Phase-I-Prüfung seines vollständig synthetischen Pneumokokken-Impfstoffs mit zusätzlichen 15 Millionen Dollar fortführen. Die frischen Mittel stammen von bestehenden Investoren.
(CONNECT) Virometix hat in einer Finanzierungsrunde von bestehenden Investoren 15 Millionen Dollar erhalten. Wie das Biotech-Unternehmen weiter mitteilt, werden die Mittel die weiteren klinischen und Entwicklungsaktivitäten für V-212 unterstützen.
Dabei handelt es sich um den führenden, vollständig synthetischen und serotypunabhängigen Pneumokokken-Impfstoffkandidaten von Virometix, der sich derzeit in der klinischen Phase befindet. Für diese erste Prüfung am Menschen arbeitet das Schlieremer Unternehmen mit dem Zentrum für Impfstoffkunde der Universität Gent zusammen. Die Hauptergebnisse werden für das erste Quartal 2026 erwartet.
Des Weiteren fliesst das frische Kapital in die Vorbereitung der geplanten Phase-I-b-Kombinationsstudie mit einem zugelassenen Pneumokokken-Konjugatimpfstoff. Zudem soll eine Proben-Validierung abgeschlossen werden. Virometix sieht auch die Implementierung von Verbesserungen in seiner Synthetic Virus-Like Particle-Plattform vor. Sie soll den Angaben zufolge schnell optimierte Impfstoffkandidaten mit ausgezeichnetem Sicherheits-, Wirksamkeits-, Herstellbarkeits- und Stabilitätsprofil generieren.
Virometix wurde 2009 als Ausgliederung der Universität Zürich gegründet und ist Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. Das privat geführte Unternehmen entwickelt eine neue Generation vollständig synthetischer Impfstoffe, um gezielte und schützende Immunantworten gegen Infektionskrankheiten und Krebs auszulösen. ce/mm
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Winterthur/Zürich – Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Betty Bossi haben mit Green Betty ein neues Bewertungssystem für Rezepte lanciert. Nach einer Fünf-Punkte-Skala soll die Umweltfreundlichkeit von Gerichten eingeschätzt werden.
(CONNECT) Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Betty Bossi, eine im Bereich Küchenutensilien tätige und in Zürich ansässige Division von Coop, haben ein neues System der Bewertung von Rezepten lanciert. Wie es in einer Mitteilung heisst, soll mit Green Betty nach einer Fünf-Punkte-Skala die Umweltverträglichkeit von Rezepten festgehalten werden.
Für das Bewertungssystem wurde etwa 3000 Rezepte auf ihre Gesamtumweltbelastung anhand einer Ökobilanz automatisch berechnet und in eine Skala eingeordnet. Mit dieser Orientierungshilfe können Nutzerinnen und Nutzer ihre Essenswahl bewusster gestalten, heisst es in der Mitteilung. Das System Green Betty habe einen grossen Einfluss in der Schweiz, jeden Monat verzeichne die Internetseite von Betty Bossi 4,8 Millionen Besuche.
Die fünfstufige Skala basiert auf Zutaten und Mengen pro Portion. Gemessen werden Umwelteinflüsse wie Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch, Rohstoffeinsatz und Energieeinsatz.
„Die Skala basiert auf einer umfassenden Bewertung der Umweltauswirkungen, macht komplexe Zusammenhänge verständlich und zeigt auf, wie eine Ernährung innerhalb der planetaren Grenzen im Alltag umgesetzt werden kann“, wird Matthias Stucki, Dozent und Leiter der Forschungsgruppe Ökobilanzierung an der ZHAW, in der Mitteilung zitiert. Lars Feldmann, Geschäftsführer von Betty Bossi, sieht in Green Betty eine Option, nachhaltiges Kochen sichtbar zu machen. ce/ww
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Zürich – Die Lawcalize AG konnte sich mit ihrem Angebot Omnilex in einer Seed-Finanzierungsrunde 4,5 Millionen Dollar sichern. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seine von Künstlicher Intelligenz unterstützte Rechtsplattform ausweiten.
(CONNECT) Omnilex, ein Angebot der Lawcalize AG mit Sitz in Zürich, hat sich in einer Seed-Finanzierungsrunde Kapital in Höhe von 4,5 Millionen Dollar gesichert. Die Finanzierungsrunde wurde von dem ebenfalls in Zürich ansässigen Start-up-Förderer Founderful angeführt, heisst es in einer Mitteilung auf LinkedIn. Beteiligt waren Plug and Play Tech Center, Tiny Supercomputer Investment Company, Angel Invest sowie „führende Rechtsexperten".
Die Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) mit Gründungsteam aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat eine von Künstlicher Intelligenz (KI) unterstützte Plattform für Rechtsrecherche entwickelt. Mit dem frischen Kapital soll diese Plattform nun auch auf den Bereich der Rechtsberatung ausgedehnt werden. Dabei hat das Unternehmen einen KI-generierten Rechtskommentar entwickelt, in dem Gesetze und Gerichtsurteile verschiedener Rechtsordnungen automatisch miteinander verknüpft und interpretiert werden. Nach Unternehmensangaben hat die Plattform bereits über 200‘000 juristische Kommentare gespeichert, die von mehr als 6000 Juristen europaweit genutzt werden. ce/ww
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Kemptthal ZH/Singapur – Haelixa ist für das Amplifier Programme 2025 der Philanthropy Asia Alliance und des Centre for Impact Investing and Practices aus Singapur ausgewählt worden. Das Förderprogramm unterstützt die Entwicklung innovativer Start-ups mit Potential für weitreichende soziale und ökologische Auswirkungen.
(CONNECT) Die in Kemptthal ansässige Haelixa AG ist von der Philanthropy Asia Alliance (PAA) und dem Centre for Impact Investing and Practices (CIIP), beide mit Sitz in Singapur, für das Amplifier Programme 2025 ausgewählt worden. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, wollen die beiden Organisationen innovative Firmen in der Frühphase unterstützen, die Lösungen mit dem Potenzial für weitreichende soziale und ökologische Auswirkungen entwickeln. Das Kemptthaler Unternehmen wurde für sein Engagement ausgewählt, mit seiner Technologie der Rückverfolgbarkeit von Textilien durch DNA-Marker Transparenz und Vertrauen in der Mode- und Textilindustrie zu schaffen.
Neben Haelixa, einer Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), wurden im Bereich der Textilkreislaufwirtschaft die Unternehmen Baytech-HMS, unspun und Novoloop für das diesjährige Amplifier Programme aus mehr als 100 Bewerbern ausgewählt.
„Wir bei Haelixa glauben, dass Technologie das Potenzial hat, Lieferketten grundlegend zu verändern und sie deutlich transparenter zu gestalten“, wird Gediminas Mikutis, CTO und Mitbegründer von Haelixa, in der Mitteilung zitiert. „Die Teilnahme am Amplifier Programme bietet uns die Möglichkeit, unsere Wirkung durch die Zusammenarbeit mit Branchenführern zu verstärken und unsere Lösung auf neue Märkte und Kundensegmente auszuweiten.“ ce/ww
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Es lohnt sich, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern. Denn gesunde Mitarbeitende sind leistungsfähiger und motivierter und tragen wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Stehen Sie ganz am Anfang? Und möchten Sie wissen, wie Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden stärken können? Machen Sie mit uns einen ersten Schritt ins betriebliche Gesundheitsmanagement. Holen Sie sich Infos, Tipps & Tools in unserer kostenlosen Intro-Session.
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Am Frühstückstreffen stehen das gesunde Führen und das Absenzenmanagement im Fokus. Entdecken Sie, wie Führungskräfte das BGM tragen können, und wie es gelingen kann, dass die ganze Führung das Thema «Gesundheit am Arbeitsplatz im Betriebsalltag integriert. Erfahren Sie ausserdem, welche positiven Effekte der Aufbau eines Absenzenmanaements für einen Betrieb haben kann.
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Schlieren ZH – Die Schlieremer arcoris bio AG hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 6,3 Millionen Franken eingenommen. Das Unternehmen entwickelt eine Biomarker-Plattform, um damit die digitale Pathologie voranzutreiben.
(CONNECT) Die arcoris bio AG hat 6,3 Millionen Franken akquiriert. Die Seed-Finanzierungsrunde wurde von Ventura Ace und ZEISS Ventures angeführt, unter Beteiligung der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und bestehender und neuer privater Investoren, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. „Die Gewinnung von zwei führenden Investoren mit fundierter Branchenexpertise ist eine starke Bestätigung unserer technischen und geschäftlichen Strategie“, wird Mitgründer Simon Restrepo in der Mitteilung zitiert. „Diese Unterstützung stärkt uns in unserer Mission, die Biomarker-Detektion und digitale Pathologie zu transformieren.“
Die von arcoris entwickelte Plattform MUSE dient der Detektion von Biomarkern für die digitale Pathologie, also der digitalen Abwicklung von der Probenerfassung bis hin zum Befund. Durch das frische Kapital kann arcoris MUSE auf industriellen Massstab skalieren, strategische Partnerschaften vereinbaren und neue Produkte lancieren.
„In einem schwierigen Marktumfeld sind wir dankbar für das Vertrauen, das unsere Investoren in unsere Vision gesetzt haben“, heisst es von CEO Matyas Vegh. „Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, unsere Innovationen schneller auf den Markt zu bringen, unsere Geschäftstätigkeit zu stärken und zu skalieren, um der wachsenden Nachfrage der Branche gerecht zu werden.“
Die arcoris bio AG hat ihren Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/jh
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Horgen ZH/Ingelheim – CDR-Life erhält vom deutschen Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim eine sofortige Lizenzgebühr von rund 38 Millionen Franken für die Entwicklung seines Antikörpermoleküls CDR111 gegen Autoimmunerkrankungen. Insgesamt hat CDR-Life Anspruch auf bis zu 456 Millionen Franken.
(CONNECT) Das Biotech-Unternehmen CDR-Life aus Horgen und Boehringer Ingelheim erweitern ihre bisherige Zusammenarbeit gemäss einer gleichlautenden Mitteilung beider Partner um eine globale Lizenzvereinbarung zur Entwicklung des Antikörpermoleküls CDR111 von CDR-Life gegen Autoimmunerkrankungen. Boehringer wird CDR111 den Angaben zufolge in die klinische Phase bringen. Bei diesem Molekül handelt es sich um einen antikörperbasierten T-Zell-Engager, der selektiv B-Zellen angreift und eliminiert. Das Ziel ist, das Immunsystem in seinen gesunden Zustand zurückzuversetzen.
Dysregulierte B-Zellen spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung vieler Autoimmun- und Entzündungserkrankungen wie Lupus, Multiple Sklerose und bestimmten Formen von Arthritis. Daher, so die beiden Partner, könnte ein Ansatz, der diese Zellen tiefgreifend dezimiert, ein breites und weitreichendes Potenzial für mehrere Indikationen haben. Deshalb attestiert Carine Boustany, Boehringers globale Leiterin für Immunologie und Atemwegserkrankungen, CDR111 „grosses Potenzial, eine tiefgreifende und dauerhafte Immunreset-Wirkung zu erzielen“.
Gemäss der Vereinbarung hat das Unternehmen CDR-Life, das auch Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ist, Anspruch auf Zahlungen in Höhe von insgesamt bis zu 456 Millionen Franken. 38 Millionen Franken davon sind Voraus- und kurzfristige Zahlungen. Dazu kommen gestaffelte Lizenzgebühren auf zukünftige Umsätze.
Mit Boehringer unterhält CDR-Life bereits eine langjährige Partnerschaft, die sich auf ein Molekül bezieht, das der deutsche Pharmakonzern auf der M-gager-Plattform des Horgener Unternehmens entwickelt hat. Es soll das Sehvermögen von Menschen mit geografischer Atrophie erhalten und befindet sich derzeit in der klinischen Phase II. Nun unterstreicht die erweiterte Zusammenarbeit mit Boehringer laut CDR-Life-CEO Dr. Christian Leisner „die wachsende Anerkennung der Fähigkeit unserer Plattform, hochwertige Biologika zu entwickeln, die zu bedeutenden therapeutischen Fortschritten führen können“. ce/mm
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Dübendorf ZH – BTRY hat in einer Finanzierungsrunde 4,6 Millionen Franken eingesammelt. Damit kann die Ausgründung von Empa und ETH die Industrialisierung seiner ultradünnen Festkörperbatterien realisieren. Potenzielle Kunden warten bereits mit ihren Geräten der nächsten Generation auf den Markteintritt.
(CONNECT) BTRY hat eine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Dabei erhielt die 2023 gegründete Ausgliederung von Eidgenössischer Materialprüfungs- und Forschungsagentur (Empa) und Eidgenössischer Technischer Hochschule Zürich (ETH) laut einer Mitteilung der Empa für ihre ultradünnen Festkörperbatterien frisches Kapital in Höhe von 4,6 Millionen Franken.
Angeführt wurde die Finanzierungsrunde von Redstone VC aus Berlin. Beteiligt haben sich als neue Investoren auch Bloomhaus Ventures (Zug), Kickfund und Kick Foundation (Basel), Linear Capital (Schanghai) sowie die deutschen CustomCells-Gründer Leopold König und Torge Thönnessen. Die bestehenden Investoren High-Tech Gründerfonds (Bonn) und Zürcher Kantonalbank haben sich ebenfalls erneut engagiert.
BTRY wird diese Finanzierung den Angaben zufolge einsetzen, um die Produktion auf einer Rolle-zu-Rolle-Fertigungslinie zu skalieren und die Prototypen zu einem marktreifen Produkt weiterzuentwickeln. Verschiedene potenzielle Kunden sollen bereits auf den Markteintritt warten.
Die ressourcensparenden Festkörperbatterien von BTRY ähneln eher hauchdünnen Folienetiketten als herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Sie können innerhalb einer Minute vollständig ge- und entladen werden. Dies ermöglicht es, verschiedene drahtlose Signale direkt und ohne Kondensatoren zu senden. Zudem funktionieren sie bis zu 150 Grad Celsius ohne zu versagen oder Feuer zu fangen.
Pascal Stürchler, CEO von Investor Bloomhaus Ventures, bezeichnet BTRY als Vorreiter unter den europäischen Batterieherstellern: „BTRY ist ein perfektes Beispiel für Schweizer Deep-Tech vom Feinsten – forschungsgetrieben, mutig und global relevant.“ Das bestätigt auch Tianyi Zhou, Principal bei Linear Capital: „Innovationen wie die von BTRY zeigen, dass Europa mit fortschrittlichen Materialien und Präzisionsprozessen konkurrenzfähig ist. Wir sehen ein grosses Potenzial für die Zusammenarbeit von asiatischem Fertigungs-Know-How und der bahnbrechenden Festkörpertechnologie von BTRY.“ ce/mm
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Schlieren/Dübendorf ZH – Venture Kick unterstützt das in Dübendorf ansässige Start-up FireDrone AG mit 150’000 Franken. Die Ausgliederung der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt hat eine Drohne entwickelt, die Temperaturen von mehr als 200 Grad Celsius standhält.
(CONNECT) Der in Schlieren ansässige Start-up-Förderer Venture Kick finanziert das Start-up FireDrone mit 150'000 Franken, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die Förderung soll der Ausgliederung der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) dabei helfen, ihre hitzebeständige Drohne auf den Markt zu bringen. Die von FireDrone entwickelten Drohnen können Temperaturen von mehr als 200 Grad Celsius standhalten und sind somit für den Einsatz in der Umgebung brennender Gebäude oder von Industrieöfen geeignet.
„Venture Kick war für uns ein grosser Gewinn. Das Programm hat uns dabei geholfen, aus einer ambitionierten Idee ein Unternehmen zu formen, unser Geschäftsmodell mit wertvollem Expertenfeedback zu schärfen und Türen zu Partnern und Investoren zu öffnen“, wird FireDrone-Mitgründer Fabian Wiesemüller in der Mitteilung zitiert. Mit dem frischen Kapital wird das Unternehmen sein Business-Development-Team erweitern, Vertriebs- und Wartungspartnerschaften aufbauen und Produktzertifizierungen vorantreiben, um somit den Markteintritt zu beschleunigen. Zudem sollen Pilotprojekte in Vorbestellungen umgewandelt werden.
Wie es von Venture Kick heisst, spricht FireDrone in erster Linie zwei Märkte an: Hochtemperatur-Industrieinspektionen und öffentliche Sicherheit. Beide zusammen würden ein Marktvolumen von 12,1 Milliarden Dollar repräsentieren. ce/jh
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Zürich – Obligate hat sich in einer Finanzierungsrunde 3 Millionen Dollar sichern können. Mit dem frischen Kapital will der Zürcher Finanzdienstleister seine Angebote im Blockchain-Bereich sowie seinen weltweiten Marktauftritt erweitern.
(CONNECT) Der Finanzdienstleister Obligate mit Sitz in Zürich hat sich in einer Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 3 Millionen Dollar sichern können. Wie es in einer Mitteilung heisst, wurde die Runde von Exponential Science Capital angeführt und von Industriemanagern wie Yuval Rooz (Gründer von Digital Asset und Canton Network), Seamus Donoghue (ehemals Chief Growth Officer von Metaco und Vizepräsident Growth von Ripple) sowie von Khalid Howladar (ehemals Moody’s Head of GCC Banks & Securitization, Global Head of Islamic Finance) unterstützt.
Obligate will mit dem frischen Kapital sein Angebot an On-Chain-Investionsanleihen und weiteren diversifizierten Portfolios erweitern. Die Produkte sollen über verschiedene Netzwerke wie Hedera, Canton, Solana und weitere vertrieben werden.
„Die Unternehmen, die auf unserer Plattform Anlageprodukte emittieren, finanzieren reale Projekte und den realen Handel und leisten damit einen direkten Beitrag zur Weltwirtschaft – was an sich schon die wahre Essenz von Real-World Assets (RWAs) darstellt“, wird Matthias Wyss, CEO von Obligate, in der Mitteilung zitiert. „Unsere Wachstumsstrategie baut auf diesem Fundament auf und geht auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Marktes ein, anstatt Hypes hinterherzujagen. Wie viele Experten bestätigen, ist Obligate der Massstab für echte On-Chain-Finanzierungen.“ ce/ww
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Zürich – Das mit Künstlicher Intelligenz (KI) im Rechtsbereich tätige Start-up DeepJudge hat sich 41,2 Millionen Dollar in seiner Serie-A-Finanzierungsrunde gesichert, angeführt von den Investoren Felicis und Coatue. Grosskanzleien haben die KI-Lösung bereits integriert.
(CONNECT) Das Zürcher Tech-Start-up DeepJudge, das KI-Lösungen für den Rechtsbereich entwickelt, sammelt 41,2 Millionen Dollar in seiner Serie-A-Finanzierungsrunde. Führender Investor ist die Risikokapitalgesellschaft Felicis, mit dabei ist weiterhin die Investmentgesellschaft Coatue. Ziel ist es, mit den frischen Finanzmitteln das Partner-Ökosystem zu erweitern und international zu skalieren, informiert DeepJudge in einer Mitteilung.
Das Kernprodukt des Start-ups ist die proprietäre DeepJudge-KI, die auf Informationsgewinnung fokussiert und das institutionelle Wissen einer Kanzlei, bestehend aus Präzedenzfällen, Strategien oder Dokumenten, auf Abruf sichtbar machen kann. Anders als generische Large Language Model (LLM)-Werkzeuge, kann DeepJudge durch die Verbindung von mehreren Systemebenen auch komplexe Fragen wie „Was war unsere profitabelste Strategie in einem ähnlichen Fall?“ beantworten.
Führende Grosskanzleien, die auf die juristische KI von DeepJudge setzen, verdeutlichen parallel zur Finanzierungsrunde das Momentum des Start-ups, wie dieses informiert. So nutzen neuerdings Freshfields, Holland & Knight, Cozen O’Connor, ArentFoxSchiff, und Schoenherr die DeepJudge-Software für ihre KI- und Wissensinitiativen. „Mit DeepJudge können wir das umfangreiche Wissen unserer Anwälte in grossem Umfang und im Kontext abrufen und wiederverwenden. Wir gehen davon aus, dass es sich nahtlos in unser Lösungsportfolio einfügt und unsere strategischen KI-Initiativen weiter vorantreibt", wird Gil Perez zitiert, Chief Innovation Officer bei Freshfields.
DeepJudge, gegründet von promovierten KI-Forschenden der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), konnte allein im vergangenen Jahr seine Umsätze um 500 Prozent steigern. Die DeepJudge-Softwae wurde ausserdem von SKILLS.law als das führende KI-Tool für den Rechtsbereich ausgezeichnet und von Legal Technology Hub als wahrscheinlicher Marktführer innerhalb der nächsten ein bis drei Jahre eingestuft, so das Unternehmen um CEO und Mitgründerin Paulina Grnarova. ce/ja
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Zürich – Die NOMIS Foundation und das Collegium Helveticum haben eine gemeinsame Forschungspartnerschaft vereinbart. Ab September 2026 soll eine NOMIS Senior Fellowship internationalen Forschenden einen Studien- und Forschungsaufenthalt in Zürich gewährleisten.
(CONNECT) Die NOMIS Foundation und das Collegium Helveticum, ebenfalls mit Sitz in Zürich, haben eine gemeinsame Forschungspartnerschaft vereinbart. Die neue Zusammenarbeit soll den Standort Zürich als führendes Wissenschaftszentrum stärken, heisst es in einer Mitteilung. Das Collegium Helveticum als gemeinsames Institut der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), der Universität Zürich (UZH) sowie der Zürcher Hochschule der Künste bietet über nationale und disziplinäre Grenzen hinweg ein breites Forschungsspektrum an. Gemeinsam mit der NOMIS Foundation soll dieser internationale Charakter verstärkt werden. Zu diesem Zweck wird ab dem September 2026 eine NOMIS Senior Fellowship ins Leben gerufen. Hier können internationale Forschende die Möglichkeit erhalten, in einem mehrmonatigen Studienaufenthalt in Zürich die Ressourcen und das akademische Umfeld der drei Hochschulen zu nutzen.
Die Partnerschaft zwischen der NOMIS Foundation und dem Collegium Helveticum erstreckt sich über alle Bereich der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Die drei beteiligten Hochschulen können bis zum 15. Januar 2026 geeignete internationale Kandidaten nominieren. ce/ww
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Zürich – Die mimic robotics AG hat in einer Seed-Finanzierung 16 Millionen Dollar akquirieren können. Mit dem frischen Kapital will das Zürcher Start-up die Technologie seiner von Künstlicher Intelligenz unterstützten humanoiden Roboterhände verbessern und seine Marktposition deutlich ausbauen.
(CONNECT) Das in Zürich ansässige Start-up mimic robotics hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 16 Millionen Dollar akquirieren können. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, wird die Finanzierungsrunde von Elaia und Speedinvest angeführt. Beteiligt sind weiter Founderful, 1st Kind, 10x Founders, 2100 Ventures und Sequoia Scout Fund.
Das Unternehmen, eine 2024 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat sich auf die Entwicklung von durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützten Robotern spezialisiert. Diese sind in ihrer Bauart menschlichen Armen und Händen nachempfunden. Sie sollen manuelle Arbeitsabläufe nachempfinden und könnten so bei sich wiederholenden Tätigkeiten eingesetzt werden. „Unser Ansatz kombiniert KI-gesteuerte, geschickte Roboterhände mit bewährten, handelsüblichen Roboterarmen, um die gleichen Fähigkeiten auf eine Weise zu bieten, die viel einfacher, zuverlässiger und schneller einsetzbar ist", wird Stephan-Daniel Gravert in der Mitteilung zitiert, Mitgründer und CPO bei mimic robotics.
Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen die Technologie vor allem des Lernprozesses der Roboter weiter verbessern und damit ihren Einsatz in Produktion und Logistik steigern. Ziel ist es, bei steigendem Erfolg die Marktposition des Unternehmens auszubauen. Laut Analysten soll der Markt für humanoide und feinfühlige Robotik bis 2035 auf 38 Milliarden Dollar steigen, wie der Mitteilung zu entnehmen ist. ce/ww
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Zürich – Die Qala AG hat sich in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 2 Millionen Dollar sichern können. Mit der Finanzierung will der IT-Dienstleister seine Plattform für Echtzeit-Datenkontrolle skalieren.
(CONNECT) Die Qala AG mit Sitz in Zürich konnte sich in einer Pre-Seed-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 2 Millionen Dollar sichern. Wie aus einer Mitteilung auf LinkedIn hervorgeht, wurde die Finanzierungsrunde von QBIT Capital und Haatch angeführt, beteiligt waren Backbone Ventures, ROI Ventures und erfahrene Angel-Investoren aus den Bereichen Datensicherheit und Technologie (über den Swiss ICT Investors Club/SICTIC).
Wie es in der Mitteilung heisst, will Qala mit dem Geld seine Plattform für eine Echtzeitdatenkontrolle skalieren. Mit der vom Unternehmen angebotenen Plattform können Nutzende ihren immer stärker werdenden Datenstrom kontrollieren und transparent gestalten. Dies erhöht sowohl die Sicherheit des Datentransfers als auch die Beherrschbarkeit grosser, zum Teil von Künstlicher Intelligenz generierter Datenströme, versichert das Unternehmen. Mit der Plattform lassen sich Herkunft, Klassifizierung und Richtliniendurchsetzung direkt an der Quelle nachvollziehen. Die Echtzeitverarbeitung garantiere einen verzögerungsfreien Transfer grosser Datenströme. ce/ww
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Schlieren ZH/Paris/Ugchelen – HeiQ hat mit der Pariser Firma Oberthur Fiduciaire und ihrer niederländischen Tochtergesellschaft VHP Security Paper eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Damit wird das geistige Eigentum von HeiQ an seiner antimikrobiellen Technologie auf Silberbasis in Überdrucklacken geschützt.
(CONNECT) Die Kundschaft von Oberthur Fiduciaire und VHP Security Paper kann laut einer Mitteilung der HeiQ Materials AG ab sofort patentkonforme antimikrobielle Überdrucklacke auf Silberbasis beziehen. Dies garantiert eine Lizenz, die das Pariser Unternehmen und seine niederländische Tochtergesellschaft von HeiQ erworben haben. HeiQs Patent schützt die Verwendung von antimikrobiellen Silberverbindungen in Überdrucklacken, die auf einer Vielzahl von Druckerzeugnissen aufgebracht werden. Dazu zählen Banknoten, Schecks, Pässe, Zertifikate, Ausweise und Lotterielose sowie Verpackungen für Konsumgüter, Buch- und Zeitschriftenumschläge.
Mit dieser Lizenzvereinbarung erhalten Oberthur und VHP Security Paper die formelle Lizenz zur Anwendung der patentierten antimikrobiellen Technologie von HeiQ in ihren Überdrucklacken und Druckerzeugnissen, einschliesslich der Bioguard-Reihe zur Abwehr von Pilzen, Bakterien und Viren, die weltweit für den Sicherheitsdruck verwendet werden. „Unsere Kunden, darunter Zentralbanken, Behörden und Markeninhaber, profitieren nun von der Gewissheit dass sowohl der funktionale Schutz als auch die vollständige Patentkonformität gewährleistet sind“, kommentiert Oberthur-Geschäftsführer Nicolas Koutros.
„Oberthur und VHP Security Paper sind anerkannte Marktführer im Hochsicherheitsdruck“, wird Tom Ellefsen, HeiQs Leiter des Geschäftsbereichs Antimikrobielle Technologien, zitiert. „Diese Lizenz gewährleistet, dass Kunden weltweit über Oberthur und seine Tochtergesellschaft Zugang zu patentkonformen antimikrobiellen Überdrucklacken erhalten, und stärkt gleichzeitig das Engagement von HeiQ zum Schutz seines geistigen Eigentums.“ Gleichzeitig weist HeiQ Druckereien und Lackhersteller, die antimikrobielle Additive ohne Lizenz verwenden, darauf hin, dass die Patente von HeiQ in ganz Europa und Grossbritannien gelten.
HeiQ ist eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/mm
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Zürich – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat das neue Departement Banking & Finance, Controlling und Real Estate etabliert. Es wird ab Januar 2026 von Nadine Eve Rusch-Schenker geleitet.
(CONNECT) Die Zürcher Hochschule für Wirtschaft (HWZ) hat das neue Departement Banking & Finance, Controlling und Real Estate gegründet. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, soll die neue Bildungseinrichtung ab Januar 2026 von Nadine Eve Rusch-Schenker geleitet werden.
Mit dem neuen Departement soll die Expertise der Hochschule auf den Gebieten Finanzen und Immobilien gestärkt werden. Damit soll den veränderten Bedingungen in den Fachbereichen durch Digitalisierung, Nachhaltigkeit und komplexe Märkte entsprochen werden.
„Im Departement Management & Leadership der HWZ haben die Themen Banking & Finance, Controlling und Real Estate in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen“, wird Brian Rüeger, Rektor der HWZ, in der Mitteilung zitiert. „Wir schaffen mit dem neuen Departement die organisatorischen Voraussetzungen, um diesen Bereichen mehr Raum zu geben und um die hohe Nachfrage in diesen Themenfeldern noch gezielter zu bedienen.“
Nadine Eve Rusch-Schenker war vor ihrer Berufung in leitenden Funktionen internationaler Konzerne wie CBRE, Johnson Controls und SBB Immobilien tätig. Sie freue sich darauf, mit ihrem Team das neue Departement zu gestalten und „die Themen Banking & Finance, Controlling und Real Estate in Forschung und Lehre praxisnah weiterzuentwickeln“. ce/ww
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Zürich – Die Relai AG hat als eines der ersten Bitcoin-Unternehmen die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA)-Lizenz von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF erhalten. Frisch lizenziert will das Unternehmen seine Bitcoin-App künftig in den 30 Ländern des europäischen Wirtschaftsraums anbieten.
(CONNECT) Die Relai AG, ein digitaler Finanzdienstleister und Anbieter der Bitcoin-Trading App Relai, hat laut einer Mitteilung seine MiCA-Lizenz von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF erhalten. Mit der Lizenzierung, die einheitliche Rechtsstandards für Crypto-Werte und Dienstleistungen in der Europäischen Union schafft, wollen die Zürcher ihre App jetzt in allen 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) skalieren.
Der regulierte Finanzdienstleister aus der Schweiz setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Bereits im März diesen Jahres war Relai die Registrierung als Virtual Asset Service Provider (VASP) bei den italienischen Finanzbehörden und infolge der Markteinstieg in Italien gelungen. „Wir sind unglaublich stolz darauf, eines der ersten Bitcoin-Unternehmen zu sein, das die MiCA-Lizenz erhalten hat. Jetzt freuen wir uns darauf, zunächst nach Frankreich und in einem zweiten Schritt nach Europa zu expandieren”, wird Julian Liniger zitiert, Mitgründer und CEO der Relai AG Schweiz.
EU-Kunden steht künftig der sofortige Bitcoin-Kauf über die Relai-App mittels einer Instant SEPA offen. Kooperationen mit lokalen Zahlungsanbietern, mehrsprachige Learning-Inhalte zum Thema Bitcoin sowie europäische Community-Veranstaltungen begleiten die App-Expansion nach Europa.
Unverändert bleibt das Non-Custodial-Modell der App, das Kunden mittels privater Schlüssel die uneingeschränkte Selbstverwahrung ihres Wallets ermöglicht und vor Insolvenz oder Hackerangriffen schützt.
Die Zürcher Relai AG betreibt die Relai-App, die nach Unternehmensangaben aktuell über aktive 90'000 Nutzende und ein Gesamtanlagevolumen von über 1 Milliarde Dollar zählt. Die 2020 gegründete AG hat allein 2024 insgesamt 12 Millionen Dollar von Investoren gesammelt, um die geplante Expansion zu finanzieren. ce/ja
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Zürich/Garching – Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) hat mit deutschen und österreichischen Partnern das Energy Launchpad lanciert. Zu ihnen gehören die Technischen Universitäten München und Wien und Energiefirmen. Die Plattform für Energieinnovation soll europäische Technologien und Jungfirmen fördern.
(CONNECT) Universitäten, Start-up-Ökosysteme und Energieunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben eine europäische Plattform für Energieinnovation eingerichtet. Aus jedem Land ist beim Energy Launchpad eine Spitzenhochschule und ein Energieunternehmen vertreten, informiert das zur Plattform gehörende Gründerzentrum UnternehmerTUM aus Garching bei München in einer Mitteilung.
Die Schweiz wird von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und Energie 360° aus Zürich repräsentiert. Aus Österreich sind die Technische Universität Wien und die VERBUND AG, aus Deutschland auch die Technische Universität München und die EnBW Energie Baden-Württemberg AG.
Die als offenes Netzwerk angelegte Plattform hat das Ziel, europäische Technologien und Jungunternehmen zu fördern. Im nächsten Jahr sollen dabei Künstliche Intelligenz und Quantum Computing im Mittelpunkt stehen. „Mit dem Energy Launchpad schaffen wir Raum für Umsetzungsstärke in Europa“, wird Helmut Schönenberger, Gründer und CEO von UnternehmerTUM, in der Mitteilung zitiert. „Forschung, Industrie und Startups bringen hier Technologien schneller in die Anwendung – offen, grenzüberschreitend und mit klarem Fokus auf Wirkung.“ Das schaffe „Resilienz im Energiesystem und technologische Souveränität für Europa“, meint Schönenberger.
Der Startschuss für das Projekt ist am 24. Oktober bei einer Auftaktveranstaltung in Wien gefallen. Von hier aus soll das Energy Launchpad nun auf die Reise durch den DACH-Raum gehen. Nächste Station dabei ist am 11. November die Teilnahme an der Energy Week @ ETH in Zürich. ce/hs
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Zürich – Exnaton hat eine von 4impact capital und Elevator Ventures geleitete Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Unternehmen hat eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Plattform für Energieversorger entwickelt und möchte nun seine Expansion in Europa vorantreiben.
(CONNECT) Das Softwareunternehmen Exnaton, welches als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gegründet wurde, hat seine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Finanzierungsrunde wurde gemeinsam von 4impact capital und Elevator Ventures geleitet und weiterhin von bestehenden Investoren wie True Ventures und Übermorgen Ventures unterstützt. Exnaton hat eine auf Künstliche Intelligenz (KI) basierende, intelligente Plattform für Energieversorger entwickelt und plant laut einer Mitteilung, mit dem Kapital seine europäische Expansion zu beschleunigen und Kundenpartnerschaft zu vertiefen.
Das neue Kapital soll hauptsächlich in den Vertrieb, das Marketing sowie die Entwicklung KI-basierter Produktfunktionen investiert werden. „Mit dieser Finanzierung werden wir unsere Markteinführungsstrategie beschleunigen, unsere kundenorientierten Abläufe verbessern und unsere Software noch intelligenter machen – von der detaillierten personalisierten Abrechnung bis hin zum intelligenten Management dezentraler Flexibilitäten“, erklärt Anselma Wörner, Mitgründerin und COO von Exnaton.
Exnatons Plattform unterstützt Energieversorger bei der schnellen Entwicklung und Bereitstellung moderner Energieprodukte, wie dynamische Tarife oder dem intelligenten Laden von Elektrofahrzeugen. Die Plattform lässt sich nahtlos in bestehende Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Systeme integrieren und benötigt keinerlei IT-Umrüstung. Mithilfe von KI automatisiert die Plattform komplexe Prozesse in den Bereichen Abrechnung, Energieverbrauch und Produktionsdatenanalyse. Dadurch können Betriebskosten gesenkt und die Effizienz gesteigert werden.
Exnaton konnte bereits über 50 Energieunternehmen aus ganz Europa als Kunden gewinnen. Darunter auch TotalEnergies, eprimo, Bayernwerk sowie Burgenland Energie. ce/nta
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Zürich – Die Stiftung Technopark Zürich hat Marcel Gurrath zum neuen CEO des Technopark Zürich bestimmt. Der Immobilienexperte tritt in die Fussstapfen von Karin Looser, die den Technopark seit 2013 geführt hat.
(CONNECT) Der Technopark Zürich bekommt eine neue operative Führung: Marcel Gurrath übernimmt im Oktober das Amt des CEO von Karin Looser, informiert die Stiftung Technopark Zürich in einer Mitteilung. Der 42-jährige Immobilienexperte kehre nach mehrmonatiger Weltreise „in die Schweizer Innovationslandschaft zurück“, heisst es dort weiter. Davor war Gurrath zuletzt für die Livit AG aktiv.
Als Schwerpunkte des neuen CEO werden in der Mitteilung die strategische Weiterentwicklung des Technoparks sowie die Stärkung seiner Innovationskraft genannt. Darüber hinaus will sich Gurrath für die Steigerung von Auslastung und Effizienz sowie die Digitalisierung von Services und Prozessen engagieren. Der Technopark Zürich sei „ein einzigartiger Ort, an dem Ideen zur Realität werden“, wird der neue CEO in der Mitteilung zitiert. „Gemeinsam mit einem starken Team und einer engagierten Community möchte ich diesen Weg weitergehen und neue Impulse für diesen Standort als einzigartigen Innovationstreiber setzen.“
Karin Looser wolle sich nach über zwölf Jahren operativer Leitung des Technoparks „neuen persönlichen Zielen und einer beruflichen Neuorientierung“ widmen, heisst es in der Mitteilung. Sie wird den Technopark daher Ende Oktober verlassen. Als Meilensteine ihrer langjährigen Amtszeit werden in der Mitteilung umfassende Modernisierungen, die Integration von Stiftung, Immobilienbewirtschaftung und Veranstaltungsmanagement sowie die Eröffnung des AI Startup Center genannt. ce/hs
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Zürich – Anevo hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Mit der Unterstützung mehrerer Investoren will das Zürcher Start-up seine Automatisierungsplattform für Immobilien weiter entwickeln.
(CONNECT) Die Anevo AG mit Sitz in Zürich hat eine Pre-Seed-Finanzierungrunde erfolgreich abgeschlossen. Laut einer Mitteilung waren an der Finanzierungsrunde Investoren wie die Innovationsstiftung der Schwyzer Kantonalbank, die Hohle Gasse AG sowie die Angel-Investoren Dominik Grolimund und Reto Lämmler beteiligt.
Die Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat eine Automatisierungsplattform für Immobilien entwickelt. Mit der Plattform können Unternehmen administrative Prozesse wie Buchungen, Controlling und Berichterstattung automatisieren. Im finanziellen Controlling setzt Anevo zudem Künstliche Intelligenz ein, um den Nutzenden ihre Arbeit weiter zu erleichtern.
Durch die Mittel aus der Pre-Seed-Finanzierungsrunde ist Anevo einerseits in der Lage, die Automatisierungsplattform weiter zu entwickeln. Und andererseits soll sie noch mehr Kunden zugänglich gemacht werden. ce/ww
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Zürich – Die Zurich Insurance Group hat im Rahmen ihres ersten Innovation Festival die zehn Gewinner der diesjährigen Zurich Innovation Championship bekanntgegeben. Neben nexoya aus Zürich und Optimizely Opal sind auch fünf Gewinner der Agentic AI Hyper Challenge und drei siegreiche Alumni ausgezeichnet worden.
(CONNECT) Die Zurich Insurance Group hat im Rahmen ihres ersten Innovation Festival am 16. Oktober die zehn Sieger der Zurich Innovation Championship bekanntgegeben, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die Gewinner-Start-ups umfassen dabei fünf Sieger der diesjährigen Zurich Agentic AI Hyper Challenge, drei Alumni vorheriger Innovation Championships sowie zwei neue Champions. Dabei handelt es sich um nexoya aus Zürich. Das Unternehmen setzte sich mit seiner durch Künstliche Intelligenz (KI) gestützten Optimierung von Cross-Channel-Marketingstrategien durch. Zweiter Gewinner der diesjährigen Zurich Innovation Championship ist Optimizely Opal aus New York, welches Unternehmen mit digitalen Marketing-Erlebnissen über mehrere Kanäle hinweg unterstützt.
Bei der Agentic AI Hyper Challenge arbeiteten mehr als 1000 Teilnehmende aus 40 Ländern an KI-Lösungen für Schadensbearbeitung, Underwriting, Finanzen und Marketing. AgentricAI aus London, einer der fünf Sieger des grössten Hackathons der Versicherungsindustrie, überzeugte auch bei der Innovation Championship mit Clara, einem KI-Agenten zur Automatisierung von Reisekostenabrechnungen. Dagegen erfasst Interloom aus München mit seiner KI-Plattform organisatorisches Wissen aus täglichen Arbeitsinteraktionen, um den Zurich-Teams und KI-Agenten eine effiziente Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Die Etio-Lösung von Wangari Global aus Paris nutzt KI-Agenten zur Automatisierung der Finanzberichterstattung, um Zurich-Finanzteams tiefere Einblicke zu ermöglichen. WordLift aus Rom optimiert mit seiner KI-Plattform die Internetseiten von Zurich, indem es dessen KI-Suchmaschine verbessert. ZuriFault, selbst von einem Zurich-Team entwickelt, verbessert Entscheidungen im Bereich der Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge durch Agentic KI.
Neben den Hackathon-Siegern waren ausserdem drei Championship-Alumni vertreten, die weiterhin mit Zurich zusammenarbeiten. So ermöglicht Lisa Insurtech aus Columbus im US-Bundesstaat Ohio, die seit 2022 mit Zurich zusammenspannt, mit ihrer KI-Plattform für Krankenversicherungsansprüche eine effizientere Bearbeitung von 1 Million Ansprüchen jährlich. Sixfold aus New York beschleunigt mit seiner KI-Plattform die Underwriting-Prozesse bei gewerblichen Versicherungen und Nearmap aus Barangaroo in Australien identifiziert mit seinen Bildlösungen und der KI-gestützten Betterview-Plattform die Versicherungsrisiken von Immobilien.
Alle Sieger dürfen künftig mit dem Versicherer als Venture Client weiterhin zusammenspannen, erhalten Zugang zu über 150 Märkten und zu weiterer Eigenkapitalfinanzierung. ce/ja
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Zürich – Beyond Gravity hat seine Fläche für die Produktion von Mechanismen zur Ausrichtung der Solarflügel von Satelliten verdoppelt. Das Raumfahrtunternehmen stellt nun 200 statt 36 Einheiten pro Jahr her. Wenn die Nachfrage in den USA weiter wächst, soll auch in Florida ausgebaut werden.
(CONNECT) Die Nachfrage nach Mechanismen für die Ausrichtung von Solarflügeln für Satelliten wächst. Beyond Gravity hat deshalb seine Produktionsfläche für diese Komponenten in Zürich laut einer Mitteilung verdoppelt. Das Raumfahrtunternehmen des Bundes stellt nun 200 dieser Einheiten her statt wie bis anhin 36. In diesem Jahr seien bereits mehr Einheiten ausgeliefert worden als in den drei vorangegangenen Jahren zusammengenommen.
Beyond Gravity arbeitet bereits an der nächsten Generation von Ausrichtemechanismen. Die Solarflügel sollen dann über zwei Achsen ausgerichtet werden können und damit mehr Energie einfangen können.
Das Unternehmen verkauft seine Komponenten vor allem in Europa und den USA. Sollte die Nachfrage in den USA weiter wachsen, so will Beyond Gravity auch die Kapazität in seinem Werk in Titusville in Florida ausbauen.
Beyond Gravity beschäftigt an zwölf Standorten rund 1800 Mitarbeitende. Ausser in der Schweiz produziert es auch in Finnland, Österreich, Portugal, Schweden und den USA. 2024 hat es einen Umsatz von 359 Millionen Franken erzielt. ce/ug
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Zürich/Pune – KPIT Technologies Limited ist mit 88,9 Prozent nun Mehrheitsaktionär von N-Dream. Mit der strategischen Investition möchte KPIT sein Angebot für Automobil-Erstausrüster erweitern, indem es die AirConsole von N-Dream in seine Softwaredienste integriert. N-Dream möchte nun seine Belegschaft deutlich erweitern.
(CONNECT) KPIT Technologies Limited, ein indisches Unternehmen mit Sitz in Pune, hat seinen Anteil am Zürcher Start-up N-Dream auf 88,9 Prozent erhöht. Laut einem Beitrag von Startupticker möchte KPIT mit der 16,35 Millionen Euro schweren Übernahme die AirConsole von N-Dream in seine Softwaredienste integrieren. Das Unternehmen könne so sein Angebot erweitern und neue, monetarisierbare Erlebnisse für Automobilkunden schaffen. Nach der Übernahme wird N-Dream als Tochtergesellschaft von KPIT agieren.
Die AirConsole, eine Online-Videospielkonsole von N-Dream, basiert auf einer Cloud-OTA (Over-the-Air)-Technologie, die mobiles Gaming auf Fahrzeug-Entertainmentsystemen ermöglicht. Die Konsole bietet über 180 Spiele verschiedener Genres, wie UNO Car Party, Pictionary Car Party oder PAC-MAN. N-Dream bedient bereits Automobilkunden wie BMW, Audi, Volkswagen und Porsche.
KPIT investierte 2023 und 2024 erstmals als Minderheitsbeteiligte in N-Dream und hat ihren Anteil über die Tochtergesellschaft KPIT Technologies (UK) Limited auf insgesamt 88,9 Prozent des Eigenkapitals erhöht. Die Investition in N-Dream sei Teil der Strategie von KPIT, Automobil-Erstausrüstern die Verbesserung von Fahrer- und Beifahrererlebnissen zu ermöglichen. Gleichzeitig möchte KPIT den Automobilkunden von N-Dream ergänzende Softwareintegrations- und Validierungsdienste anbieten. „Gemeinsam mit KPIT gestalten wir die Zukunft des In-Car-Entertainments und definieren neu, wie Menschen unterwegs Spass haben können“, erklärt Ondrej Zak, Head of Operations bei N-Dream.
Nach der Übernahme wird N-Dream alle 20 Mitarbeitenden behalten und weiterhin vom jetzigen CEO von N-Dream, Anthony Cliquot, geleitet werden. Andrin von Rechenberg bleibt zudem weiterhin Chief of Innovation, während Tobias Schneider ebenfalls als CFO bestehen bleibt. Für 2026 ist die Verdopplung der Mitarbeiterzahl geplant. ce/nta
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Zürich/Oberengstringen ZH – Die EBP Schweiz AG aus Zürich steigt über EBP Ventures bei der Nullpunkt AG ein. Das Jungunternehmen aus Oberengstringen hat eine Wärmepumpe mit Eisspeicher entwickelt, die mit kompakter Bauweise, Effizienz und attraktivem Preis punktet.
(CONNECT) Die EBP Schweiz AG beteiligt sich über ihren Wagniskapitalgeber EBP Ventures an der Nullpunkt AG. Das Jungunternehmen aus Oberengstringen hat ein neuartiges Eisspeicher-Wärmepumpensystem entwickelt und nach einem Probelauf mit einem Prototyp im vergangenen Jahr in diesem August an den Markt gebracht. „Mit dieser Investition stärkt EBP Schweiz nicht nur das eigene Innovationsnetzwerk, sondern leistet auch einen konkreten Beitrag zur Energiewende im Gebäudesektor“, wird Simon Hess, Partner und Leiter Energie + Technik von EBP Schweiz, in einem entsprechenden Beitrag des Zürcher Beratungs- und Ingenieurunternehmens auf LinkedIn zitiert.
Das System der Nullpunkt AG setzt sich aus einem Aussenwärmetauscher, einem Eisspeicher und einer Wärmepumpe zusammen. Der Aussenwärmetauscher entzieht der Umgebungsluft tagsüber Energie. Mit ihr wird das Eis im Eisspeicher geschmolzen. Gefriert dieses Wasser nun wieder, wird dabei Wärmeenergie freigesetzt. Sie wird dem Speicher durch die Wärmepumpe entzogen und zum Heizen des Hauses eingesetzt. Im Vergleich zu anderen Eisspeichersystemen weise die Anlage von Nullpunkt eine kompaktere Bauweise, „hohe Energieeffizienz und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis“ auf, schreibt EBP.
Bei Nullpunkt steht aktuell die Weiterentwicklung auf stärkere Anlagen und zusätzliche Regenerationsquellen auf dem Programm. „Ein kompetenter Partner wie EBP wird uns auch fachlich die richtigen Impulse bringen, um Nullpunkt nachhaltig am Markt zu etablieren“ wird Nullpunkt-CEO Thomas Degelo im Beitrag zitiert. ce/hs
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Schlieren ZH/Amsterdam – Die Schlieremer KUORI GmbH beteiligt sich an einem Projekt, durch welches bio-basierte Alternativen für Schuhsohlen erschlossen werden sollen. Das Cleantech-Start-up entwickelt umweltfreundliche Alternativen für Kunststoffe.
(CONNECT) KUORI ist Teil des Projekts The Next Stride: Bio-Based Materials for Footwear Soles der in Amsterdam ansässigen Plattform Fashion for Good, welche Innovationen für die Modebranche entwickelt. Bei diesem auf zwölf Monate angelegten Projekt sollen bio-basierte Alternativen für Schuhsohlen entwickelt werden, um umweltfreundlichere Schuhe zu ermöglichen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.
An dem Projekt beteiligen sich neben KUORI auch Adidas, Zalando, Target aus Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota, Algenesis Labs aus San Diego (Kalifornien), Balena aus Mailand, Evoco aus Toronto in der kanadischen Provinz Ontario, Yulex aus Seattle (Washington) und Satra aus dem britischen Kettering. Die während des Projektes gesammelten Erkenntnisse sollen zur Erstellung einer Richtlinie dienen, wie bio-basierte Schuhsohlen in einem grossen Massstab hergestellt werden können.
„Wenn Adidas, Target & Zalando Kunststoff neu denken können, was hält dann die anderen noch auf“, heisst es von KUORI. Das Start-up sei darüber stolz, dass Branchenführer gegen den negativen Einfluss der Schuhproduktion auf die Umwelt vorgehen.
KUORI mit Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich entwickelt Kunststoffalternativen für die Kreislaufwirtschaft. Diese Materialien sind biologisch basiert und abbaubar und werden als Granulat geliefert. ce/jh
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Zürich – Veezoo hat sich in einer Serie-A-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 6 Millionen Dollar gesichert. Mit dem Geld will das auf agentenbasierte Analytik spezialisierte Unternehmen seinen Markteinfluss in Europa und den USA ausdehnen.
(CONNECT) Veezoo mit Sitz in Zürich konnte sich in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 6 Millionen Dollar sichern. Mit dem frischen Kapital aus der von ACE Ventures angeführten Finanzierung will das auf agentenbasierte Analytik spezialisierte Unternehmen seine Marktposition in Europa und den USA ausbauen, heisst es in einer Mitteilung.
Veezoo wurde als Gartner Cool Vendor 2024 im Bereich Künstliche Intelligenz (KI)-Modelle und natürliche Sprachtechnologien ausgezeichnet. Das Unternehmen, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), vereint in seinen Lösungen auf Künstlicher Intelligenz basierende Datenauswertung mit natürlichen Sprachen. So können Nutzende, etwa im Marketing-Bereich, in einem Eingabefeld eine Frage stellen, die dann auf Basis der Daten beantwortet wird. Wie es in der Mitteilung heisst, vertraut eine Vielzahl von Unternehmen dem Angebot von Veezoo, darunter AXA, Breitling und Valora.
„Nach fast einem Jahrzehnt, in dem wir eine KI-basierte Analyseplattform aufgebaut und in grossem Massstab bei führenden Unternehmen eingesetzt haben, sind wir nun bereit für die Expansion“, wird Marcos Monteiro, Mitbegründer und CEO von Veezoo, in der Mitteilung zitiert. „Mit dieser Finanzierungsrunde in Höhe von 6 Millionen Dollar können wir das, was bei unseren Kunden bereits funktioniert, weiter vorantreiben, unsere Präsenz in Europa und den Vereinigten Staaten ausbauen und unsere Technologie weiterentwickeln.“ ce/ww
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Thalwil ZH – Unbound Potential hat in einer Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 14,4 Millionen Euro eingesammelt. Damit bringt das Cleantech-Start-up eine neue Generation der Energiespeicherung der Realität näher: die Redox-Flow-Batterie.
(CONNECT) Unbound Potential kann die Entwicklung seiner membranfreien Redox-Flow-Batterie mit 14,4 Millionen Euro beschleunigen. Diese Summe hat das 2023 gegründete Cleantech-Unternehmen bei einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde eingenommen. Sie setzt sich aus 8 Millionen Euro nicht verwässernden Zuschüssen und 6,4 Millionen zusätzlichen Finanzmitteln zusammen.
Laut einer Mitteilung von Venturelab aus Schlieren wird das frische Kapital Unbound Potential auch dabei helfen, seine ersten Pilotprojekte voranzutreiben. Die junge Firma gehört zu den Top 100 Swiss Startups von Venturelab.
Unbound Potential entkoppeln mit ihrer Redox-Flow-Batterie die Leistung von ihrer Kapazität. Das bedeutet der Technikbeschreibung zufolge, dass die Skalierung dieses Energiespeichers so einfach wird wie das Hinzufügen von mehr Speicherflüssigkeit. Bisher standen solche Flussbatterien vor einer grossen Hürde: dem Stapel. Herkömmliche Stapel basieren auf empfindlichen 2D-Membranen. Diese wiederum bestehen aus Hunderten von Schichten, deren Herstellung kostspielig und deren Skalierung schwierig ist.
„Wir haben dieses Problem gelöst“, so Unbound Potential. „Unser Durchbruch macht die Membran vollständig überflüssig und reduziert den Stapel auf nur zwei robuste Teile.“ Die Redox-Flow-Batterie des Thalwiler Unternehmens speichert Energie in zwei flüssigen Elektrolyten ohne Membranen. Dies soll die Komplexität der Herstellung und die Kosten reduzieren und eine schnelle Skalierung stationärer Speichersysteme bei minimalem Wartungsaufwand ermöglichen.
Unbound Potential wird sein System in Pilotprojekten demonstrieren, darunter eine Zusammenarbeit mit Amazon zur Elektrifizierung der Logistik und mit dem neu entstehenden Technologiezentrum FlexBase über Europas grösstes Redox-Flow-Speicherprojekt am Stern von Laufenburg AG. Eine Pilotanlage soll Mitte 2026 in Betrieb gehen. ce/mm
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Zürich/Düsseldorf – Teylor hat CapeTec akquiriert. Das Düsseldorfer Unternehmen war 2024 von früheren Compeon-Managern gegründet worden und bringt damit die DNA der Fintech-Pioniere für KMU-Kredite mit ein. Teylor sieht dies als strategische Allianz für die Zukunft der KMU-Finanzierung in Europa.
(CONNECT) Teylor übernimmt mehrheitlich die Düsseldorfer CapeTec GmbH. Nach dem Frankfurter Kreditmarktplatz Creditshelf 2024 und dem Leasinggeschäft der Zürcher GRENKELEASING AG im Frühjahr 2025 ist dies die dritte Transaktion des ebenfalls in Zürich ansässigen Unternehmens innerhalb von 18 Monaten.
Es hat laut seiner Mitteilung zum Ziel, „unter der Marke Teylor Technologies Europas führende White-Label-SaaS-Plattform für KMU-Kredit aufzubauen“ und den Markt in ganz Europa zu konsolidieren. Grosse Banken wie die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) zählen den Angaben zufolge bereits zur Kundschaft.
CapeTec wurde 2024 von zwei ehemaligen Compeon-Managern gegründet, dem Fintech-Pionier für Unternehmenskredite. Sie brachten zusammen mit ihrem IT-Team das Wissen ein, um ebenfalls eine Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform für die digitale Vergabe von Krediten an KMU aufzubauen. Mit der nun bekanntgegebenen Übernahme von CapTec integriere Teylor die technologische DNA von Compeon in die eigene Technologiesparte.
Damit verdreifache sich die Grösse des eigenen Entwicklerteams, „sodass wir neue SaaS-Produkte auf den Markt bringen und unseren technologischen Vorsprung ausbauen können“, heisst es in der Meldung. „Dies ist mehr als nur eine Akquisition – es ist eine strategische Allianz für eine neue Ära der KMU-Finanzierung.“ ce/mm
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Zürich – Intep hat einen Emission Tracker lanciert, der KMUs den Einstieg in die CO2-Bilanzierung erleichtern soll. Das web-basierte Werkzeug liefert umfassende, wissenschaftlich fundierte Ergebnisse und bietet KMUs praktische Tipps zur Reduktion ihrer Emissionen.
(CONNECT) Das Zürcher Unternehmen Integrale Planung GmbH (Intep) hat laut einer Mitteilung einen neuen Emission Tracker herausgebracht, der KMUs den Einstieg in die CO2-Bilanzierung deutlich vereinfachen soll. Das web-basierte Tool bereitet zudem die Ergebnisse visuell auf und ermöglicht einen mehrjährigen Vergleich. Auf diese Weise sollen Fortschritte klar sichtbar und messbar gemacht werden.
Der Emission Tracker orientiert sich an dem Greenhouse Gas Protocol und deckt alle drei Scopes, inklusive der indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette, ab. Die Emissionsfaktoren seien wissenschaftlich validiert und werden regelmässig aktualisiert. Aktivitäts- und Emissionsdaten, die Intep während seinen Projektarbeiten sammeln konnte, ermöglichen ausserdem eine vereinfachte Berechnungsmethodik mithilfe von Branchendurchschnitten.
Die visuell aufbereiteten Ergebnisse bieten einen Überblick über die wichtigsten Emissionsquellen, von der Energieversorgung bis hin zu den Ausgaben und Investitionen. Ein PDF-Bericht kann zur Kommunikation verwendet werden und bietet gleichzeitig praktische Tipps zur Emissionsreduktion. Mit dem Emission Tracker Plus können Unternehmen zudem eine zusätzliche zweistündige, persönliche Beratung durch Expertinnen und Experten von Intep erhalten.
„Gerade KMU fehlen oft die finanziellen Mittel, die passenden Werkzeuge und das nötige Know-how,“ erklärt Dr.-Ing. Lisa Winter, Geschäftsführerin bei Intep Berlin. „Mit dem Emission Tracker ermöglichen wir ihnen einen niederschwelligen Einstieg in die Treibhausgasbilanzierung“. Auch Verbände, Gemeinden oder Grossunternehmen können profitieren, indem sie im Rahmen der Emission Tracker Partnerschaft Lizenzen für ihr KMU-Netzwerk erwerben. ce/nta
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Dübendorf ZH – Die EuroTube-Stiftung hat auf dem Gelände des Innovation Park Zürich ihre Smart Mobile Factory in Betrieb genommen. Die containerbasierte Fabrik fertigt Betonkomponenten für die Forschungsanlage DemoTube an. Die Bausteuerung erfolgt über einen digitalen Zwilling.
(CONNECT) Die EuroTube-Stiftung hat am 16. September die Eröffnung ihrer innovativen Forschungsanlage für nachhaltige Infrastruktur auf dem Gelände des Innovation Park Zürich (IPZ) gefeiert, informiert die Stiftung in einer Mitteilung. Die Smart Mobile Factory stellt Betonkomponenten für die im IPZ entstehende Hyperloop-Testanlage DemoTube her. Die innovative Fabrik wurde von der EuroTube-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, der Technischen Universität Delft, der Technischen Universität Eindhoven und der Freien Universität Bozen entwickelt.
Die neue Fabrik verdient die Bezeichnung intelligent, da ihre Bausteuerung über Sensordaten an einen digitalen Zwilling gekoppelt ist, schreibt EuroTube. Auf diese Weise können Materialströme, Prozesse und CO2-Emissionen während des Baus kontinuierlich optimiert werden. Die in wenigen Standardcontainern eingerichtete Fabrik lässt sich zudem bewegen und kann entlang von Infrastrukturprojekten flexibel aufgestellt werden.
Im IPZ soll die Smart Mobile Factory nicht nur Bauteile für DemoTube herstellen, sondern auch anderen Forschenden und Jungunternehmen zur Verfügung stehen, die eigene Technologien direkt auf einer aktiven Baustelle entwickeln und erproben wollen. Dafür hat die EuroTube-Stiftung das Bildungsprogramm Real Labor für Infrastrukturbau lanciert. „Wir sind stolz, als Forschungspartner des Innovation Park Zürich Projekte, Start-ups und Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte für den Wandel zu nachhaltigen Mobilitätsinfrastrukturen zu unterstützen“, wird Antoine Juge, Managing Director der EuroTube-Stiftung, in der Mitteilung zitiert. ce/hs
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Dietikon ZH/München – Optotune aus Dietikon ist dem Partnerprogramm von MVTec beigetreten. Im Rahmen dieser Partnerschaft integriert die Münchner Softwarefirma für industrielle Bildverarbeitung die Flüssiglinsen von Optotune in ihre beiden Softwares Halcon und Merlic.
(CONNECT) Optotune ist eine technologische Partnerschaft mit MVTec eingegangen. Wie das Dietiker Unternehmen mitteilt, ist es offiziell dem MVTec-Technologiepartner-Programm beigetreten. Optotune bezeichnet dies als „wichtigen Schritt in unserem Vorhaben, optische Innovationen durch die vertikale Integration unserer Flüssiglinsen voranzutreiben“.
MVTec mit Sitz in München produziert Standardsoftware für die industrielle Bildverarbeitung, etwa für die Elektro- und Halbleiterindustrie, die Batterieproduktion, die Landwirtschaft, Nahrungsmittelindustrie und die Logistik. Dabei ermöglichen sie Anwendungen wie Oberflächeninspektion, optische Qualitätskontrolle, Roboterführung, Identifikation, Vermessung und Klassifizierung. „Durch diese Zusammenarbeit wird die leistungsstarke Bildverarbeitungssoftware von MVTec durch die hochmodernen fokussierbaren Objektive und elektrischen Objektivmodule von Optotune ergänzt“, erläutert das bayerische Unternehmen.
Im Rahmen dieser Kooperation integriert MVTec die Flüssiglinsen und elektrischen Linsenmodule von Optotune in seine Softwares Halcon und Merlic. Dadurch, so Optotune, können in Halcon fortschrittliche OCR-Barcode- und Datencode-Erkennung, sogenanntes Deep Counting, 3D-Matching und Fehlererkennung jetzt den ultraschnellen Autofokus der Flüssiglinsen von Optotune nutzen. Des Weiteren soll deren Integration Systemintegratoren und Endanwendern sowie Endanwenderinnen bei Automatisierung, Robotik, Qualitätsprüfung, Mikroskopie und 3D-Bildgebung grössere Flexibilität bieten. Zudem soll ein eng integriertes Ökosystem beschleunigte Innovation ermöglichen.
„Wir bei Optotune glauben daran, die Grenzen der Bildgebungstechnologie erweitern zu können“, heisst es in der Mitteilung. „Die Partnerschaft mit MVTec bringt uns der Bereitstellung von Funktionen der nächsten Generation näher, die Präzision, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit in der industriellen Bildverarbeitung neu definieren.“ ce/mm
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Zürich – Cellvie kann mit einer Finanzierung von 5 Millionen Dollar die Zeit bis zur klinischen Anwendung seiner Mitochondrien-Therapeutika verkürzen. Die Investoren glauben, dass diese nicht nur bei Transplantationen von Nieren, sondern etwa auch bei Herzinfarkten, Schlaganfällen und OPs einsetzbar sind.
(CONNECT) Cellvie hat sich in einer Finanzierungsrunde 5 Millionen Dollar gesichert. Laut einer Mitteilung des Biotech-Unternehmens haben sich sowohl bestehende wie neue Investoren daran beteiligt. Angeführt wurde diese Runde von der kalifornischen Risikokapitalfirma Taiho Ventures. Ausserdem haben sich Kizoo Technologie Ventures aus Karlsruhe und Beiersdorf Venture Capital aus Hamburg mit „wesentlichen Beträgen“ beteiligt.
Cellvie wurde als Ausgliederung der Harvard Medical School in Boston gegründet und verlegte den Hauptsitz Anfang 2023 in den Technopark Zürich. Die Firma hat standardisierte, aus menschlichen Zelllinien gewonnene Mitochondrien als skalierbares Biologikum entwickelt und treibt zwei Hauptprogramme voran.
Das erste zielt auf Ischämie-Reperfusionsschäden ab, also Schäden, die entstehen, wenn die Blutversorgung nach einer Phase eingeschränkter Durchblutung wieder in das Gewebe zurückkehrt. Auf solche Schäden konzentriert sich das Team als erste Anwendung der Technologie. Die bislang unheilbare Komplikation ist die häufigste Todesursache bei Herzinfarkten, Schlaganfällen oder Organtransplantationen. Parallel dazu entwickelt die Firma mit Unterstützung eines Innosuisse-Zuschusses in Höhe von 1,5 Millionen Franken eine mitochondriengestützte Genübertragungsplattform.
Für Sakae Asanuma, Präsident und CEO von Taiho Ventures, ist das Plattformpotenzial von Mitochondrien „besonders überzeugend, da es die Aussicht auf die Behandlung einer Vielzahl von Krankheitsbildern über Transplantationen hinaus bietet. Diese Finanzierungsrunde wird es dem Unternehmen ermöglichen, das Tempo beizubehalten und die Zeit bis zur klinischen Anwendung zu verkürzen.“
Diese neue Investition sieht Dr. Alexander Schueller, Gründer und CEO von cellvie, als einen „Beweis für die Fortschritte, die wir bei der Weiterentwicklung von Mitochondrien als neue Therapieform erzielt haben.“ Um die nächste Entwicklungsphase zu unterstützen – einschliesslich des Abschlusses einer klinischen Phase-I/IIa-Studie zur Nierentransplantation – beabsichtigt cellvie, noch in diesem Jahr die nächste Finanzierungsrunde zu starten. ce/mm
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Das Zürcher Aviation SaaS Start-Up capzlog.aero dreht den Spiess um und zwingt Papierreiter zum Handeln
Ganz schön clever: Mit neuer Go-to-Market-Strategie dreht capzlog.aero den Spiess um
Zürich, September 2025 – Das Zürcher Startup capzlog.aero hat sich als digitale Flugbuchlösung für Pilotinnen und Piloten in der Schweiz etabliert und ist aktuell dabei, diesen Erfolg auf den europäischen Markt auszuweiten. Mehr als 2’000 zahlende Nutzerinnen und Nutzer führen ihr Flugbuch bereits auf der nach EASA AMC1 FCL.050 zertifizierten Plattform. Das Produkt ist sehr beliebt, markt-erprobt, technologisch auf dem neuesten Stand und bereit zur internationalen Skalierung.
Doch der reine B2C-Ansatz hat seine Tücken: nur wenige Operators und Airlines sahen sich bislang in der Pflicht, die Kosten für die Flugbücher – Papier oder digital – ihrer Crews zu übernehmen und wälzten die Verantwortung auf die Pilotinnen und Piloten ab.
Mit einer cleveren Go-to-Market-Strategie dreht capzlog.aero nun den Spiess um und zwingt die Papierreiter der Branche zum Handeln.
Funding-Runde eröffnet neue Perspektiven: Vom digitalen Flugbuch zur Recruiting-Plattform
Im Zentrum der Wachstumsstrategie steht ein intelligenter Job-Matcher, der die bereits bestehenden, in Echtzeit gepflegten Pilotendaten nutzt, um qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten gezielt mit Flugschulen, Airlines und Operators zusammenzubringen.
Im Gegensatz zu klassischen Jobplattformen, von denen es viele gibt, basiert capzlog.aero auf einer verifizierten, stets aktuellen und regulatorisch relevanten Datenbasis: Lizenzen, Nachweise, Zertifikate sowie Flugstunden, aufgeschlüsselt nach Flugzeugtyp, Funktion und Region.
So können etwa Business- und Cargo-Operators gezielt spezialisierte Fachkräfte finden, während grosse Airlines den Rekrutierungsprozess effizienter gestalten, etwa durch Pre-Screenings mit qualifizierten Profilen, noch bevor eine Stelle öffentlich ausgeschrieben wird. Das spart Kosten in Bereichen wie Head Hunting, Screening, Onboarding und Versicherungen.
Innovative Go-to-market Strategie
Operators, die sich capzlog.aero anschliessen, profitieren doppelt:
Dadurch entsteht ein echter Marktdruck auf zögerliche Operators: Wer sich nicht beteiligt, läuft Gefahr, wertvolles Personal an digital integrierte Konkurrenten zu verlieren. Gleichzeitig entsteht ein Anreiz, Pilotinnen und Piloten den Zugang zur Plattform (B2C) zu ermöglichen und sich selbst als Operator (B2B) anzuschliessen.
Ein Schelm, wer Böses denkt: das Revenue-Team von capzlog.aero steht natürlich bereit, um Operators aufzufangen, die ihr teuer ausgebildetes Personal schützen und gleichzeitig Kosten senken möchten.
Technologie & Partnerschaften für den europäischen Rollout
Die Plattform ist cloudbasiert, mehrsprachig und technologisch bereit für die internationale Skalierung. Soeben wurde die gesamte Architektur auf den neuesten Stand gebracht mit den Technologien von .NET MAUI und .NET 8.
Dank aktiver API-Integrationen mit Systemen wie Leon Software, ProAvia sowie bald auch Lufthansa Systems, FL3XX und Skylegs wird capzlog.aero zum digitalen Drehkreuz für Pilotendaten. In Kombination mit der hochautomatisierten Digitalisierung von Papierflugbüchern mittels Large Language Models bietet die Plattform ein echtes Paradies für digital affine Pilotinnen und Piloten und Unternehmen.
Laufende Kooperationsprojekte mit Luftfahrtbehörden wie dem BAZL, dem LBA oder der EASA sowie mit namhaften Airlines wie Swiss International Air Lines, Edelweiss, Rega und zahlreichen weiteren Betreibern in Europa unterstreichen die zunehmende Relevanz von capzlog.aero in der internationalen Luftfahrtbranche.
Co-Investment Opportunity: Closing im November 2025
Die aktuelle Finanzierungsrunde läuft bis November 2025. Lead-Investoren sind bereits an Bord, zahlreiche Co-Investoren befinden sich in der Due Diligence. Die Gründer Philippe Müller (CEO) und Vladimir Petrov (CTO) sind an kommenden Events von Aare Ventures, Start Angels Network (SAN) und Business Angels Switzerland (BAS) persönlich anzutreffen.
Interessierte Co-Investoren sind herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen:
Philippe Müller, CEO – philippe@capzlog.aero
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Schlieren ZH – CUTISS kann die Phase-3-Studie für sein Hauttransplantat denovoSkin mit zusätzlichen 56 Millionen Franken aus einer Serie-C-Finanzierung fortsetzen. Zudem könnte die Kooperation mit einem neuen Investor zur ersten kommerziellen Produktionsstätte von CUTISS in den Niederlanden führen.
(CONNECT) CUTISS hat von Investoren in einer Serie-C-Finanzierungsrunde 56 Millionen Franken erhalten. Damit belaufen sich die bisher eingeworbenen Mittel laut einer Mitteilung des im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässigen Unternehmens auf über 125 Millionen Franken.
Angeführt wurde diese Runde vom Family Office des langjährigen Hauptinvestors Giammaria Giuliani und von einer nicht näher genannten nordamerikanischen Familie. Neben weiteren Family Offices und Branchenakteuren beteiligte sich auch ein Investorenkollektiv der gemeinnützigen Zürcher Organisation Swisspreneur.
CUTISS hat unter dem Namen denovoSkin ein Verfahren zur Herstellung menschlicher, lebender Haut für die personalisierte Anwendung entwickelt. Anfang 2025 wurde für dieses Leitprodukt die klinische Phase-3-Studie begonnen, die nun mithilfe des frischen Kapitals fortgesetzt werden soll. Ausserdem soll es in die Vorbereitung der Markteinführung fliessen.
Wie das 2017 als Ausgliederung der Universität Zürich gegründete Biotech-Unternehmen weiter mitteilt, hat es mit seinem neuen Investor Rode Kruis Zuikenhuis (RKZ) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Diese Zusammenarbeit könnte laut der Mitteilung zur Errichtung der ersten internationalen kommerziellen Produktionsstätte von CUTISS in den Niederlanden führen. „Als klinische Einrichtung, die sich der Weiterentwicklung der Verbrennungsmedizin verschrieben hat, unterstützen wir CUTISS und die Entwicklung von denovoSkin“, so die CEO des RKZ, Nadine Vieleers.
RKZ ist in der EU ein führendes Zentrum für klinische Studien und nimmt an den Phase-2- und Phase-3-Studien für denovoSkin teil. Nach den Worten von CUTISS-CEO und Mitgründerin Dr. Daniela Marino schafft diese Vereinbarung mit dem RKZ „die Voraussetzungen für unsere zukünftige Expansion und hat das Potenzial, den Markt für Hautchirurgie in Europa und weltweit zu revolutionieren“. ce/mm
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Uster/Schlieren ZH/Basel – Ausgewählte Coop To Go-Filialen bieten neu einen Energiekaugummi an, der von vier Gymnasiasten der Kantonsschule Uster entwickelt wurde. Im Rahmen eines Schulprojekts von Young Enterprise Switzerland stellten die damals 15- und 16-Jährigen ihr eigenes Unternehmen auf die Beine.
(CONNECT) Der Energiekaugummi der Firma Joltz ist seit dem 28. August 2025 bei Coop To Go erhältlich. Das Unternehmen samt seinem Produkt, einer Alternative zu Energiedrinks, hat im Schuljahr 2023/24 im Rahmen eines Schulprojekts des gemeinnützigen Vereins Young Enterprise Switzerland (YES) aus Schlieren Form angenommen. Damals besuchten vier 15 und 16 Jahre alten Uster Kantonsschüler das Company Programme von YES als Freifach und gründeten dort Joltz als Miniunternehmen.
Das Ziel des Programms war, Unternehmertum praxisnah erlebbar zu machen. Dabei unterstützt YES als Anbieter praxisorientierter Wirtschafts- und Meinungsbildungsprogramme Schülerinnen und Schüler dabei, ein Unternehmen zu gründen und während eines Jahres zu führen. In dieser Zeit vermittelt YES Grundlagen und begleitet die Jugendlichen bei der Entwicklung und Vermarktung eines eigenen Produkts. Um den schulischen Rahmenbedingungen gerecht zu werden, lösen sich diese Firmen danach auf.
Doch für die Vier von Joltz war bereits zu Beginn klar, dass sie ihr Unternehmen selbstständig weiterführen wollen. Mittlerweile haben sie eine neue Geschmacksrichtung entwickelt und mit Coop To Go einen Verkaufspartner gefunden. „Kontakte knüpfen, Erfahrungen im Verkauf sammeln und verstehen, was es überhaupt bedeutet, eine Firma zu gründen – das YES-Programmjahr hat uns wirklich viele Skills vermittelt, die für die Unternehmensführung nötig sind“, wird Joltz-CMO Daniel Wettstein zitiert.
Für die vier heute 17 und 18 Jahre alten Gründer ist dies erst der Anfang: „Wir möchten uns in der Schweiz etablieren und unser Sortiment erweitern, um danach europaweit zu expandieren“, lassen sie sich zitieren. Johanna Aebi, CEO von YES, will mit dem Company Programme „unternehmerisches Denken und Handeln fördern. Umso schöner zu sehen, wenn die gegründeten Firmen nachher weitermachen und wachsen.“ ce/mm
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Schlieren ZH – Der Top100 Swiss Startup Award blickt auf 15 Jahre Geschichte zurück. Seit Erstausrichtung 2011 wurden 638 Jungfirmen ausgezeichnet und fast 18 Milliarden Franken Kapital eingeworben. Das diesjährige Ranking des von Venturelab ausgerichteten Wettbewerbs führen Corintis, DePoly und DeepJudge an.
(CONNECT) Der Top100 Swiss Startup Award blickt in diesem Jahr auf sein 15-jähriges Bestehen zurück. „Was 2011 als einfaches Ranking begann, hat sich zu einer der einflussreichsten Innovationsplattformen des Landes entwickelt“, heisst es in einer Mitteilung des von der Schlieremer Venturelab AG ausgerichteten Wettbewerbs für Jungunternehmen. In den vergangenen 15 Jahren wurden dort insgesamt 638 Jungfirmen ausgezeichnet. Sie haben zusammen rund 17,8 Milliarden Franken Risikokapital eingeworben und 20'870 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Im Wettbewerb treten jedes Jahr die 100 erfolgversprechenden Schweizer Jungunternehmen gegeneinander an. „Top100 zeigt, dass Startups die beste Investition für die Schweiz sind“, wird Jordi Montserrat, Mitbegründer und Managing Partner von Venturelab, in der Mitteilung zitiert. „Nicht nur als finanzieller Vermögenswert, sondern auch als Motor für die nächsten globalen Marktführer und als Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.“
Eine Jury aus Investierenden wählt unter den jährlich 100 Wettbewerbern die vielversprechendsten Jungunternehmen aus. In diesem Jahr hat sich die Jury dabei für Corintis, DePoly und DeepJudge entschieden. Corintis aus Ecublens VD ist auf die Kühlung von Hochleistungshalbleitern spezialisiert. DePoly aus Sitten macht es möglich, PET-Kunststoffe und Textilien aus Polyester bei Raumtemperatur in ihre Rohstoffe zu zerlegen. DeepJudge aus Zürich setzt Künstliche Intelligenz zur Verbesserung der Arbeit von Kanzleien und Rechtsabteilungen ein. ce/hs
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Zürich/Nunspeet – Voliro hat das geistige Eigentum der niederländischen Sixpec erworben. Mit der Akquise sichert sich der Zürcher Spezialist für Industrieinspektion per Flugroboter die Optionen einer genaueren und zerstörungsfreien Untersuchung von Industrieanlagen.
(CONNECT) Voliro, ein Spezialist für Luftroboterinspektionen mit Sitz in Zürich hat sich die geistigen Eigentumsrechte von Sixpec gesichert. Mit der Akquise will Voliro seine Optionen für eine genauere und zerstörungsfreie Inspektion von Industrieanlagen, insbesondere der Erkennung von Korrosionen verbessern, heisst es in einer Mitteilung.
Sixpec mit Sitz im niederländischen Nunspeet hat die Pulsed Eddy Current (PEC)-Sensortechnologie entwickelt. PEC ist eine hochentwickelte Inspektionsmethode zur Erkennung versteckter Mängel wie Korrosion unter Isolierung (CUI). Mit den Inspektionsdrohnen von Drohnen lassen sich die Überprüfungen in kritischen Industrieanlagen von Branchen wie Öl und Gas und Petrochemie schnell und kostengünstig abwickeln. Voliro und Sixpec arbeiten bereits seit einem Jahr zusammen.
„Der PEC-Sensor von Sixpec legte den Grundstein für einen Durchbruch in der zerstörungsfreien Prüfung“, wird Florian Gutzwiller, CEO von Voliro, in der Mitteilung zitiert. „Mit dieser Übernahme unterstreicht Voliro weiterhin seine Führungsrolle und sein Engagement bei der Weiterentwicklung der luftgestützten gepulsten Wirbelstromtechnologie zur CUI-Erkennung und erweitert gleichzeitig seine offene Plattform, um sicherere und kostengünstigere Prüfungen zu ermöglichen.“
Giovanni Schirra, Mitbegründer und PEC-Technologieexperte von Sixpec, wird weiterhin mit Voliro zusammenarbeiten, um die Lösung zu verbessern. ce/ww
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Zürich – Gurit hat einen Mehrjahresvertrag über die Lieferung von Corecell-Strukturschaumkernen für die Unterwasserindustrie abgeschlossen. Der Umsatz soll innert fünf Jahren im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Franken-Bereich liegen. Dafür baut Gurit ein neues Werk in Australien.
(CONNECT) Gurit baut seine Aktivitäten im asiatisch-pazifischen Raum, insbesondere in Australien deutlich aus. Grundlage dafür ist ein Mehrjahresvertrag, den der Spezialist für Verbundwerkstoffe laut einer Medienmitteilung jetzt geschlossen hat. In dessen Rahmen soll die Lieferung von Corecell-Strukturschaumkernen für die Unterwasserindustrie innerhalb von fünf Jahren einen Umsatz im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionenbereich in Franken generieren.
Damit kann Gurit den Angaben zufolge seine Aktivitäten im asiatisch-pazifischen Raum weiter ausbauen, insbesondere in Australien. Um diesen Vertrag bedienen zu können, plant das Unternehmen dort die Eröffnung einer neuen Produktionsstätte. Sie wird voraussichtlich in der Nähe von Brisbane liegen und auch der neue Standort für die bestehende Vertriebsanlage werden. Gurit beschreibt Corecell als ein marktführendes, hochleistungsfähiges Strukturkernmaterial auf Basis von Styrol-Acrylnitril-Harz (SAN), das in den 1980er-Jahren von Gurit entwickelt worden ist und seither zahlreiche Verbesserungen erfahren hat.
„Dieser Grossauftrag ist ein wichtiger Schritt in der laufenden strategischen Neuausrichtung von Gurit und beschleunigt unsere Transformation zu einem dynamischen, in mehreren Märkten tätigen Unternehmen“, wird Lance Hill zitiert, der bei Gurit als General Manager für marine und industrielle Anwendungen tätig ist. „Diese langfristige Partnerschaft unterstreicht unser Engagement für die Diversifizierung über traditionelle Märkte hinaus, indem wir unser Know-how bei fortschrittlichen Verbundwerkstofflösungen nutzen, um neue Chancen in verschiedenen Branchen zu erschliessen.“ ce/mm
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Zürich – Das Training Center for Applied Tech & AI Women (TCW) nimmt seine Tätigkeit auf. Das Ausbildungszentrum für Frauen will mit eintägigen praxisorientierte Simulationen realer Geschäftssituationen Frauen befähigen, selbstbewusst mit KI umzugehen und mit ihrer Hilfe zu führen.
(CONNECT) Das neue Training Center for Applied Tech & AI Women (TCW) in Zürich will Frauen die Werkzeuge an die Hand geben, um mit Künstlicher Intelligenz zu führen und sie selbstbewusst einzusetzen. Den Anfang macht am 20. September 2025 ein AI Navigator Day Women im Launchspace des Innovationsverbands Schweizer Arbeitsmarkt. Dessen Verwaltungsratsmitglied Magalie Heraud wird am 1. September 2025 die Leitung des TCW übernehmen.
„Frauen dabei zu helfen, Selbstvertrauen im Umgang mit KI zu gewinnen, ist nicht nur eine Frage der Fähigkeiten – es ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit“, wird sie in einer Medienmitteilung zitiert. „Es geht um Gerechtigkeit, Chancen und die Gestaltung der Zukunft der Arbeit. Bei TC Women befähigen wir Frauen, KI-Führungspositionen zu übernehmen und selbstbewusst mit KI umzugehen.“
Die AI Navigator Days sind ganztägige KI-Trainings für Geschäftsfrauen, von den Grundlagen generativer KI bis zu konkreten Business-Anwendungen. In praxisnahen Simulationen geht es dabei um Werkzeuge und Prompting-Techniken für ambitionierte Frauen ohne technologische Vorkenntnisse. Weitere AI Navigator Days folgen abwechselnd in deutscher und englischer Sprache am 4. und 25. Oktober.
„KI eröffnet uns neue Möglichkeiten, zu entdecken, zu gestalten und zu wachsen“, wird Elena Rovati, Leiterin TCW Education & Senior Lecturer, zitiert. „Beim AI Navigator Day ist es meine Aufgabe, Barrieren zu beseitigen und jeder Frau zu helfen, selbstbewusster, neugieriger und kompetenter zu werden.“
TCW wurde in Zusammenarbeit mit dem Innovationsverband Schweizer Arbeitsmarkt, ATLASS und GAT als Venture-Partnern entwickelt und wird von einem starken Netzwerk unterstützt, darunter Women in Tech Switzerland, Digital Winterthur und Swiss AI Weeks – weitere Kooperationen sind in Planung. ce/mm
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Zürich – Das Start-up Zenline AI nimmt in einer Pre-Seed-Finanzierung 1,6 Millionen Dollar ein. Das frische Kapital soll zum Ausbau seiner auf Künstliche Intelligenz basierenden Händler-Software genutzt werden.
(CONNECT) Das Start-up zenline AG (Zenline AI) mit Sitz in Zürich hat in einer Pre-Seed-Finanzierung 1,6 Millionen Dollar einnehmen können. Wie aus einer Mitteilung auf Linkedin hervorgeht, soll das frische Kapital zur Optimierung einer Entscheidungssoftware für Einzelhändler genutzt werden. Zenline AI entwickelt diese Software mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI).
Die Finanzierungsrunde wurde von Seedcamp unter Beteiligung von Yellow, First Momentum und Arc Investors angeführt.
Das Unternehmen entwickelt KI-Agenten, die Daten zu Margen, Wettbewerb und Kaufverhalten kombinieren. Darauf aufbauend liefert die Software Vorschläge für Preisoptimierungen, Sortimente und Produkterweiterungen. Wie es in der Mitteilung heisst, optimieren aktuell nur 5 Prozent der Händler ihr Sortiment. Zenline AI will mit seinen Aktivitäten den verbleibenden grossen Marktanteil von 95 Prozent der Händler erreichen. ce/ww
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Das Zürcher AI-Unternehmen Squirro AG wurde mit dem SEF.Growth High Potential Label ausgezeichnet. Das Label gilt als Qualitätssiegel für Schweizer Scale-ups mit besonders hohem Wachstumspotenzial und wird vom Swiss Economic Forum (SEF) in Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft vergeben.
Squirro hat sich seit seiner Gründung 2012 zu einem internationalen Anbieter von Enterprise Decision Intelligence entwickelt. Mit seiner proprietären Plattform kombiniert das Unternehmen Retrieval-Augmented Generation (RAG), semantische Suche und Knowledge Graphs, um bis zu 98 % Genauigkeit in kritischen Entscheidungssituationen zu erreichen.
Kunden aus hoch regulierten Branchen wie Finanzwesen, Verwaltung, Telekommunikation und Industrie nutzen Squirro, um Kosten zu senken, Prozesse zu beschleunigen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
„Das SEF.Growth-Programm ist ein wichtiger Motor für Schweizer Scale-ups wie Squirro. Es geht nicht nur darum, das Wachstum zu beschleunigen, sondern auch darum, nachhaltige, unternehmensreife Geschäfte aufzubauen, die global mithalten können und dabei den Schweizer Werten wie Qualität, Vertrauen und Präzision treu bleiben.“, betont Lauren Hawker Zafer, COO von Squirro.
Mit der Auszeichnung reiht sich Squirro in eine Gruppe innovativer Schweizer Wachstumsunternehmen ein, die von unabhängigen Expertinnen und Experten geprüft wurden. Das Label unterstreicht, dass Squirro in den Bereichen Strategie, Management, Finanzstabilität und Innovationskraft überzeugend aufgestellt ist.
„Was Squirro wirklich auszeichnet, ist die Präzision und Zuverlässigkeit unserer Lösungen für Unternehmen. ... Das heisst, unsere Kunden können unsere Plattform ohne Bedenken in ihre bestehenden Strukturen integrieren, ohne sich um Sicherheits- oder regulatorische Risiken sorgen zu müssen.“, ergänzt CEO und Co-Founder Dr. Dorian Selz.
Mit dem SEF.Growth Label wird Squirros Rolle als Pionier für verantwortungsvolle, sichere und skalierbare KI nochmals bekräftigt – und als ein Unternehmen, das nicht nur wächst, sondern Impact schafft.
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Bülach/Embach/Rafz ZH – Die Kyburz Switzerland AG hat beim Innovationspreis 2025 der Standortförderung ZüriUnterland den 1. Preis erhalten. Ausgezeichnet wurde ihr weltweit erstes bidirektionales Onboard-Ladesystem mit Wechselstrom für kleine E-Autos. Platz 2 ging an das Spital Bülach, Platz 3 an Yasai.
(CONNECT) ZüriUnterland hat Kyburz Switzerland zum Sieger seines Innovationspreises 2025 gekürt. Der 1. Platz ist mit 5000 Franken dotiert und wurde laut einer Mitteilung beim Vorjahressieger Localfish in Rafz von den Sponsoren Zürcher Kantonalbank und Vetropack übergeben.
Kyburz Switzerland aus Embrach hat für Kleinelektrofahrzeuge ein bidirektionales Onboard-Ladesystem mit Wechselstrom entwickelt. Wie es in der Mitteilung heisst, funktioniert ein solches System ohne Anpassungen der netzseitigen Infrastruktur. So werde das Kleinfahrzeug zum virtuellen Kraftwerk: Es bezieht Energie aus dem Netz zu Tageszeiten, in denen Strom günstig ist, und speist sie ins Netz ein, wenn das Entgelt dafür hoch liegt. Das System trage zur Stabilisierung des Stromnetzes bei und kappe innerbetriebliche Lastspitzen.
Platz 2 belegte die Spital Bülach AG. Das Unternehmen hat ein innovatives Arbeitszeitmodell für die Pflege eingeführt, bei dem die Mitarbeitenden zwischen vier verschiedenen Modellen wählen können. Das Grundprinzip: wer flexibler einsetzbar ist und beispielsweise mehr Nachtschichten übernimmt, profitiert von finanziellen Zulagen. Das Modell kann laut Jury als Vorbild für Betriebe dienen, die im Schichtbetrieb arbeiten und mit dem Mangel an Fachkräften kämpfen.
Der dritte Platz ging an die Yasai AG. Er ist wie Platz 2 mit 2500 Franken dotiert. Die in Zürich ansässige Firma Yasai betreibt in Niederhasli die erste modulare Vertical Farm der Schweiz. Dort werden auf mehreren Ebenen frische Kräuter ressourcenschonend produziert: der Wasserverbrauch ist deutlich geringer, Pestizide sind unnötig und produziert wird ganzjährig. ce/mm
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Thalwil ZH/Boston – Der Private Equity-Investor Advent will u-blox übernehmen und hat nun sein Angebot veröffentlicht. Sämtliche Aktien von u-blox sollen zu einem Stückpreis von 135 Franken übernommen werden, womit sich das gesamte Übernahmevolumen auf 1,05 Milliarden Franken beläuft. Der Verwaltungsrat von u-blox empfiehlt das Angebot.
(CONNECT) Advent aus Boston hat durch seine Tochtergesellschaft ZI Zenith S.à r.l. ein Angebotsprospekt für alle öffentlich gehaltenen Aktien der u-blox Holding AG aus Thalwil bekanntgegeben, wie das Kommunikationstechnologieunternehmen u-blox in einer Mitteilung informiert.
Im Rahmen der Übernahme sollen die Aktien von u-blox zu einem Stückpreis von 135 Franken übernommen werden. Dies entspricht einem 53-prozentigem Aufschlag auf den u-blox-Durchschnittskurs der vergangenen sechs Monate vor Ankündigung der möglichen Übernahme und einem 32-prozentigem Aufschlag auf den Durchschnittskurs in den vergangenen 60 Handelstagen bis zum 14. August, als eine mögliche Transaktion erstmals vermeldet wurde. Insgesamt beläuft sich das Übernahmevolumen somit auf eine Bewertung von 1,05 Milliarden Franken.
Der Verwaltungsrat von u-blox hat einstimmig die Annahme des aktuellen Angebots empfohlen und hat zusammen mit dem Executive Committee der Veräusserung sämtlicher eigener Anteile zugestimmt. Unterstützt wurde er von einer unabhängigen Fairnessbewertung des Zürcher Beratungsunternehmens IFBC Ltd. Auch SEO Master Fund LP, mit 9 Prozent Aktienanteil grösster Einzelaktionär bei u-blox, hat unwiderruflich der Veräusserung sämtlicher Anteile zugestimmt.
Der Beginn der Hauptangebotsperiode ist für den 11. September 2025 angesetzt, das Ende für den 9. Oktober 2025. Die Vorankündigung des Angebots geschah bereits am 17. August. Nach Abschluss des Verfahrens folgt ein Squeeze-Out-Verfahren und parallel dazu die Dekotierung sämtlicher u-blox-Aktien von der SIX Swiss Exchange.
U-blox ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Positionierungs- und Nahbereichskommunikationstechnologie und ist in den Bereichen Automobil, Industrie und Konsumgüter tätig. Mit seinen Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) arbeitet die Firma etwa an der Umsetzung von autonomen Fahrkonzepten. ce/ja
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Schlieren ZH/Boston – Baxiva erhält von CARB-X, einer multinationalen Partnerschaft unter Leitung der Universität Boston, eine Finanzierung von 3 Millionen Dollar. Das im Juni 2025 in Schlieren gegründete Biotech-Start-up entwickelt mit einem neuen Ansatz einen Impfstoff gegen Blasenentzündungen.
(CONNECT) Baxiva kann seine Mission, einen neuartigen Impfstoff gegen das Escherichia coli (E.coli)-Bakterium zu entwickeln, laut einer Mitteilung mit zusätzlichen 3 Millionen Dollar fortführen. Sie stammen von CARB-X, einer gemeinnützigen öffentlich-privaten Partnerschaft, die von der Universität Boston geleitet wird. Die Gelder kommen aus Budgets des US- und des deutschen Gesundheitsministeriums, von einem gemeinnützigen Fonds in Grossbritannien sowie von der Bill & Melinda Gates Foundation. CARB-X investiert in frühe antibakterielle Forschung, um dem wachsenden Problem resistenter Bakterien zu begegnen.
Das im Juni 2025 in Schlieren gegründete Biotech-Start-up Baxiva konzentriert sich auf einen Impfstoff zur Prävention von Harnwegsinfektionen und invasiven Infektionen, die durch Escherichia coli verursacht werden. Dabei handelt es sich um die weltweit häufigste Ursache für antibiotikaresistente Infektionen und für Todesfälle im Zusammenhang damit.
Was Baxivas Ansatz von dem anderer Impfstoffe unterscheidet, ist sein Ziel. „Unser Immunsystem ist immer auf der Suche nach Bakterien, die in unseren Körper eindringen, und es ist normalerweise sehr gut darin, sie abzutöten“, erklärt Giorgia Greter, Mitgründerin und CEO der Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in einem Artikel derselben. Doch diese schädlichen E.coli-Bakterien verstecken sich unter ihrer Polysaccarid- oder Glykan-Kapsel. „Unser Impfstoff bringt dem Immunsystem bei, die Kapsel zu erkennen und anzugreifen.“
Dabei setzt die Technologie von Baxiva auf eine bekannte Art von Impfstoff, ein Glykokonjugat. Lange Zeit galt es als unmöglich, ein Glykokonjukat für E.coli zu entwickeln. Der Durchbruch gelang, als das Team eine spezifische chemische Klinke identifizierte, die den vielen verschiedenen Polysacchariden von E.coli gemein ist.
Baxiva hofft, als erstes mit einem wirklich wirksamen Impfstoff auf dem Markt zu sein. „Wir müssen also beweisen, dass wir eine höhere Abdeckung oder einen besseren Schutz erreichen werden“, sagt Greter. „Die Literatur deutet stark darauf hin, dass unser Ansatz, die Glykan-Kapsel ins Visier zu nehmen, der richtige ist.“ ce/mm
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Dübendorf ZH – Loft Dynamics sichert sich in einer Serie-B-Finanzierung 24 Millionen Dollar. Damit kann die Firma ihren Virtual-Reality-Simulator für die Ausbildung von Hubschrauber-Pilotinnen und -Piloten weiterentwickeln und dann auch für Flugzeuge des Typs Boeing 737 und Airbus A320 anbieten.
(CONNECT) Loft Dynamics aus Dübendorf hat in einer Serie-B-Finanzierungsrunde 24 Millionen Dollar eingenommen. Angeführt wurde die Runde von der texanischen Investmentgruppe Friedkin. Beteiligt haben sich auch Alaska Airlines und die bestehenden Aktionäre Sky Dayton und Craft Ventures aus San Francisco, wo Dayton Partner ist, sowie die Risikokapitalgesellschaft UP.Partners aus der kalifornischen Stadt Santa Monica.
Wie Loft Dynamics in einer Medienmitteilung darlegt, habe sich damit das Gesamtfinanzierungsvolumen auf 60 Millionen Doller erhöht. Loft Dynamics hat den weltweit einzigen Virtual-Reality (VR)-Simulator entwickelt, der von der amerikanischen Federal Aviation Administration und der Europäischen Agentur für Flugsicherheit zertifiziert ist. Er wird von Unternehmen wie Airbus Helicopters, Air Greenland und dem Los Angeles Police Department zur Ausbildung seiner Pilotinnen und Piloten eingesetzt.
Den Angaben zufolge liegt der Fokus von Loft Dynamics nun auf der Entwicklung einer cloud-basierten Trainingssuite der nächsten Generation, dem weltweit ersten vollständig integrierten Hardware- und Softwaresystem. Die ersten neuen Produkte werden bestehende Hubschraubersimulatoren ebenso umfassen wie neue sogenannte Full-Motion-VR-Flugsimulatoren für mehrköpfige Besatzungen für die Flugzeugtypen Boeing 737 und Airbus A320 für kommerzielle Fluggesellschaften. Auch sie sollen bis zu zwölfmal kleiner sein als herkömmliche Simulatoren und nur einen Bruchteil kosten. Ausserdem entwickelt Loft Dynamics ein System für das Heimtraining.
Im Rahmen der Investition wird Dan Friedkin, Vorsitzender und CEO der Investmentgruppe Friedkin, dem Verwaltungsrat von Loft Dynamics beitreten. Dort wird Friedkin eng mit den Investoren der Serie A, Sky Dayton von Craft Ventures und Ben Marcus, Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter bei UP.Partners, zusammenarbeiten, die dem Gremium bereits angehören.
„Loft Dynamics definiert die nächste Ära der Flugausbildung“, so Dan Friedkin. „Diese Investition ermöglicht es dem Unternehmen, seine Lösung weltweit zu skalieren, Innovationen voranzutreiben, einen dringenden Bedarf der Branche zu decken und dabei die Sicherheit der Piloten zu erhöhen. Loft bringt die Vision und die Umsetzungskompetenz mit, die in diesem Moment gefragt sind.“ ce/mm
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Schlieren ZH – Venturelab hat die zehn Start-ups ausgewählt, die in diesem Jahr am Venture Leaders Cleantech-Programm mit einer Roadshow in München teilnehmen, wo sie auf Investoren treffen und ihr Netzwerk vergrössern können. Sechs stammen aus dem Kanton Zürich, drei aus der Waadt, eines aus Zug.
(CONNECT) Die zehn Cleantech-Start-ups für die sogenannte Schweizer Start-up-Nationalmannschaft sind nominiert. Sie wurden aus fast 90 Bewerbungen von einer Jury für die Teilnahme am Venture Leaders Cleantech-Programm 2025 ausgewählt. Dies „war angesichts der herausragenden Qualität der Bewerber eine echte Herausforderung”, kommentiert Jordi Montserrat, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter von Venturelab, in einer Medienmitteilung.
Das Programm startet am 26. August 2025 mit einer öffentlichen Vorstellung des Teams in Lausanne und einer virtuellen Pitch-Session. Vom 17. bis 21. November reisen die Teilnehmenden anlässlich einer Roadshow zur Investoren- und Geschäftsentwicklung nach München. Laut der Mitteilung von Venturelab bietet die Roadshow Unternehmerinnen und Unternehmern die Möglichkeit, das Wachstum ihres Start-ups zu beschleunigen, Kontakte zu knüpfen und an Pitch-Sessions mit Investoren sowie an Workshops mit Branchenfachleuten teilzunehmen. Am 21. Januar wird bei einer Abschlusszeremonie das Erreichte gefeiert.
Das Programm wird von Venturelab organisiert. Unterstützt wird es durch Helbling Technik, Rentsch Partner, Vischer, den Kanton Waadt und die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne.
Zu den ausgewählten Jungfirmen gehört Rematter aus Risch ZG. Das Start-up ersetzt Beton durch ein skalierbares, klimapositives Bodenbelagsystem aus Holz, das digital entworfen und robotergesteuert vorgefertigt wird. Aus dem Kanton Zürich stammen sechs Start-ups, darunter 8inks aus Schlieren. Seine neue Lösung zur Beschichtung von Batterieelektroden erschliesst Zelldesigns und -materialien der nächsten Generation. CellX entwickelt naturbasierte und kostengünstige bakterielle Lösungen zum Abbau persistenter Schadstoffe wie PFAS, Pestizide und Arzneimittel. Die etavalve GmbH wendet das Gasturbinenverfahren auf eine Kolbenmotor an und wandelt so erstmals im industriellen Massstab industrielle Abwärme in Strom um.
Grensol aus Zürich transformiert gemischte Abfälle aus dem Recycling von Altfahrzeugen und Altgeräten in Rohstoffe für die Kreislaufwirtschaft und vermeidet so Verbrennung und Deponierung. Derzeit wird die erste Anlage in der Schweiz gebaut. Iron Energy ebenfalls aus Zürich entwickelt und vertreibt innovative Wasserstoffspeichersysteme auf Eisenbasis, die sicher, kostengünstig und umweltfreundlich sind. qCella ebenfalls aus Zürich heizt Fahrzeuginnenräume mit seinen leicht formbaren, hauchdünnen und homogen wärmenden Matten.
Aus dem Kanton Waadt stammen drei Start-ups. Die H2REMA Sàrl in Lausanne entwickelt hocheffiziente, kostengünstige AEM-Elektrolyseure, um die Produktion von grünem Wasserstoff für die globale Dekarbonisierung erschwinglich zu machen. Verretex aus Saint-Suplice verwandelt rezyklierte Glasfasern in hochleistungsfähige. langlebige technische Textilien für Automobile, Schifffahrt, Sportartikel, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. WasteFlow aus Lausanne entwickelt einen KI-gestützten Copiloten für Recyclinganlagen, der mithilfe von Computer Vision Abfälle in Echtzeit überwacht, Sortiervorgänge optimiert und die Sicherheit der Mitarbeiter erhöht. ce/mm
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Zürich – Das im Bereich digitales Lernen aktive Zürcher Start-up Evulpo hat sich 8,8 Millionen Franken in einer Serie A-Finanzierungsrunde gesichert. 70 Prozent der Finanzmittel, die grösstenteils von bestehenden Investoren stammen, werden in Produktinnovation reinvestiert.
(CONNECT) Evulpo hat frische Finanzmittel eingesammelt. Der Grossteil der 8,8 Millionen Franken stammt von bestehenden Investoren des Zürcher Start-ups für digitales Lernen, darunter die Zürcher Serpentine Ventures, mehrere Schweizer Family Offices und Entrepreneure wie Fussballer Yann Sommer, Dario Fazlic, Bruno Pfister, Dr. Felix Grisard und Aribeda. Die neuen Investitionen bestärken das Vertrauen in das Gründerteam und die firmeneigene Technologie, teilt das Start-up in einer Medienmitteilung mit.
Rund 70 Prozent des Neukapitals werden in Produktinnovation reinvestiert. Zukünftig sollen alle Lernangebote vollständig adaptiv sein und sich intelligent an das Niveau des Nutzenden anpassen. Ausserdem sind künftig Social-Gamification-Events verfügbar, wie Inter-Class Challenges oder Dashboards, die Lehrende mit verwertbaren Insights versorgen, um Lernlücken zu schliessen. „Wir investieren dort, wo das Rennen letztlich entschieden wird - und bauen ein höherwertiges Produkt, das kontinuierlich optimiert wird", wird Jonas Fehlmann in der Mitteilung zitiert, CFO und Mitgründer von Evulpo.
Evulpo, das eng mit Schweizer Universitäten zusammenarbeitet, entwickelt curriculum-basierten digitalen Lerninhalt, der interaktive Videos, Zusammenfassungen und Übungen kombiniert. Mittels Künstlicher Intelligenz (KI) fokussiert die Plattform auf personalisiertes Lernen und Gamification. Lehrpersonen profitieren von Planungswerkzeugen, Analyse, und durch KI gestützte Korrekturen, die Arbeitslast reduzieren und den Lehrenden ermöglichen, sich auf individuelle Unterstützung zu fokussieren. „Stellen Sie sich uns wie ein digitales Lernbuch vor - bloss zehnmal effektiver", sagt Danni Li, Chief Product Officer bei Evulpo.
Evulpo, 2022 in Zürich gegründet, konnte bereits 2,3 Millionen Franken in einer Angel Round und 7,7 Millionen Franken einer Seed Round einsammeln. Die Plattform wird aktuell von rund 100 Schulen in durchschnittlich 30-minütigen Lernsessions genutzt. ce/ja
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Schlieren ZH/Rotkreuz ZG – Die smartconext AG und die LUUCY AG aus Schlieren sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Integration von smartconext-Daten in die auf aktuelle Bauprojekt-Plattform von LUUCY macht Informationen frühzeitiger verfügbar.
(CONNECT) Die smartconext AG, die webbasierte und vollintegrierte Lösungen zur digitalen Auftragsakquise in der Bauwirtschaft entwickelt, arbeitet künftig mit der LUUCY AG zusammen. Smartconext bietet webbasierte und vollintegrierte Lösungen zur digitalen Auftragsakquise in der Bauwirtschaft an, während LUUCY eine Plattform mit einer digitalen Nachbildung der Schweiz betreibt. LUUCY-Nutzende profitieren von der Zusammenarbeit durch einem integrierten Zugriff auf aktuelle Bauprojektinformationen.
Ziel der Partnerschaft, die laut einer Mitteilung bauwirtschaftliche Informationen frühzeitiger verfügbar machen, Zusammenhänge klarstellen und Entscheidungen besser fundieren soll, ist es, mehr Effizienz, Transparenz und Geschwindigkeit im Bauprozess zu schaffen. „Unsere Vision ist es, Bauinformationen dort verfügbar zu machen, wo sie echten Mehrwert stiften – frühzeitig, präzise und integriert in bestehende Prozesse", wird Dominik Mahn, Gründer und CEO von smartconext, in der Mitteilung zitiert. „Mit LUUCY haben wir einen Partner gefunden, der wie wir für Innovation und digitale Exzellenz in der Bauwirtschaft steht."
Die Plattform der LUUCY AG, die neben dem Hauptsitz in Schlieren über Vertretungen in Kriens LU und Münchenstein BL verfügt, vereint georeferenzierte Planungsgrundlagen mit Analyse-Tools für Machbarkeitsstudien, Potenzialabschätzungen und Entwicklungsstrategien. Akteuren der Bauwirtschaft wird so eine intuitive 3D-Visualisierung und datenbasierte Standortentwicklung in Echtzeit ermöglicht. ce/ja
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Schlieren ZH – Mabylon hat frisches Kapital in Höhe von 30 Millionen Franken eingesammelt. Damit soll vor allem das Programm zur Entwicklung eines Antikörpers gegen Erdnussallergien weitergeführt werden. Doch auch Antikörper gegen das Birkenallergen und zur Behandlung von Gräserpollenallergien sollen profitieren.
(CONNECT) Die Mabylon AG kann ihre Forschungs- und Pipeline-Programme zur Entwicklung von Antikörpern gegen verschiedene Allergene mit zusätzlichen 30 Millionen Franken fortsetzen. Diese Summe hat das im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässige Unternehmen von privaten Investoren erhalten. Laut einer Medienmitteilung stammt der grösste Teil von ehemaligen Führungskräften und Verwaltungsratsmitgliedern des Pharma-Konzerns Roche.
Insbesondere will Mabylon mit dem frischen Kapital sein Leitprogramm für einen tri-spezifischen Antikörper zur Neutralisierung von Erdnussallergenen bis zum Abschluss einer Phase-1a/b-Studie im Jahr 2027 vorantreiben. Darüber hinaus werde Mabylon damit seine Forschungs- und vorklinischen Programme weiterentwickeln können. Dazu gehören ein multispezifischer und kreuzreaktiver Antikörper gegen das Birkenallergen Bet v 1 sowie alle wichtigen birkenverwandten Baum-, Obst- und Nussallergene. Zudem soll die Finanzierung auch die Entwicklung eines Antikörperprodukts zur Behandlung von Gräserpollenallergien unterstützen.
Gottlieb Keller, der Vorsitzende des Mabylon-Verwaltungsrats, spricht bezüglich der Erdnussallergien von einer prophylaktischen Behandlung „mit hohem ungedecktem medizinischen Bedarf. Mit den Mitteln kann Mabylon den klinischen Proof-of-Concept erreichen und seine Pipeline in der frühen Phase weiter vorantreiben“. Die Finanzierung, so CEO Dr. Alcide Barberis, sei „eine starke Bestätigung für unseren Ansatz, humane, multispezifische Antikörper zur Behandlung von Allergien einzusetzen“.
Im Verwaltungsrat wird Prof. Adriano Aguzzi durch Dr. Thomas Hecht ersetzt. Aguzzis Amtszeit war im Juni 2025 zuende gegangen. ce/mm
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Zürich/San Francisco – Pinterest eröffnet eine neue Niederlassung in Zürich, den Engineering Excellence Hub. Das Unternehmen ernennt ausserdem Matthias Zenger zum Vizepräsidenten Engineering-Platforms und Mirjam Wattenhofer zur Distinguished Engineer.
(CONNECT) Pinterest eröffnet den neuen Engineering Excellence Hub in Zürich, um mit Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernen weiterhin das Nutzererlebnis auf der Plattform zu verbessern, wie aus einer Mitteilung bei Channel X hervorgeht. Der Hub entwickelt Innovationen bei KI und Shopping-Infrastruktur und kann dafür auf proprietäre Technologien wie die Visual Search Technology, die laut den Angaben Large Language Models (LLMs) bei der Identifizierung und Empfehlung kundenrelevanter Inhalte um 30 Prozent übertrifft, aufbauen.
Pinterest KI-Portfolio umfasst ausserdem den Taste Graph, der über 80 Milliarden Suchanfragen, Speichervorgänge, Pins und Klicks abbildet, um Nutzervorlieben und Bedürfnisse zu präsentieren. KI konnte zudem die Relevanz der Werbeanzeigen auf Pinterest in den vergangenen zwei Jahren verdoppeln, teilt das Unternehmen mit. „Bei Pinterest sehen wir aus erster Hand, wie KI die Art verändert, mit der Menschen Ideen, die sie lieben, entdecken. Indem wir uns auf KI-gestützte Lösungen fokussieren, die die einzigartigen Geschmäcke der Nutzer mit Inspiration verbinden, schaffen wir personalisierte Erfahrungen und sinnvolle Resultate für unsere globalen Partner", wird Matt Madrigal zitiert, Chief Technology Officer bei Pinterest.
Das Unternehmen wird ausserdem durch die Schweizer Neuzugänge Matthias Zenger und Mirjam Wattenhofer verstärkt. Zenger ist künftig als Vizepräsident Engineering-Platforms für die technische Infrastruktur und grundlegenden Engineering-Plattformen verantwortlich, Wattenhofer wird als Distinguished Engineer die E-Commerce-Technologie und Nutzererfahrungen des sozialen Netzwerks entwickeln. Pinterest meldete im zweiten Quartal 2025 ein Rekordhoch von weltweit 578 Millionen Nutzenden und erzielte einen Umsatz von 998 Millionen Dollar. Weitere KI-gestützte Produkte sind in Planung. ce/ja
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Zürich – Candi Solar hat 24 Millionen Dollar an frischen Finanzmitteln von bestehenden Investoren erhalten. Mit dieser Finanzierungsrunde hat der Zürcher Anbieter von Lösungen im Bereich Solarstrom für industrielle Kunden in Indien und Südafrika über 140 Millionen Dollar Gesamtkapital eingesammelt.
(CONNECT) Candi Solar hat 24 Millionen Dollar an frischen Finanzmitteln von bestehenden Investoren erhalten, heisst es in einer Mitteilung. Die bestehenden Investoren Norfund und STOA stellen dafür konvertierbare Anleihen in Höhe von 20 Millionen Dollar zur Verfügung. Ausserdem erhält Candi eine Aufstockung um 4 Millionen Dollar des bestehenden Mezzanine-Kapital durch den Energy Entrepreneurs Growth Fund (EEGF).
Mit der neuen Finanzierungsrunde hat der Solarunternehmen insgesamt 140 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt und stärkt seine Position als langfristiger Energiepartner für die weltweit emissionsintensivsten Märkte. Fabio Eucalipto, Mitgründer von und Direktor bei Candi, erklärt den Verwendungszweck der Finanzmittel: „Die Finanzierungsrunde macht es uns möglich, unsere Präsenz in Kernmärkten auszubauen, unser Produktangebot zu vergrössern und attraktiv für hochqualifizierte Fachkräfte zu bleiben"
In den vergangenen zwölf Monaten hat Candi Solar 60 Megawatt (MW) Solarstromproduktion zu seinem Portfolio hinzugefügt, darunter ein 16,5 MW-Solarprojekt in Gujarat, Indien. Die Kapazität aller verantworteten Anlagen beträgt aktuell 132 MW, verteilt auf 22 indische Bundesstaaten und acht südafrikanische Provinzen. Kernprodukte von Candi sind die Refinanzierungslösung Solar Refi und Solar Protect+. Das Unternehmensmodell ist dabei auf langfristige Partnerschaften fokussiert und koppelt Einnahmen an Ergebnisse. Kunden können dank firmeneigenen Upgrades, Systemverwaltung und Überwachung auf einen konstanten Mehrwert der installierten Solaranlage vertrauen, heisst es von Candi Solar.
Das Unternehmen bereitet nun seine Serie D-Finanzierungsrunde für 2026 vor, die Gelder im hohen zweistelligen Millionenbereich einbringen soll. Die Mittel sollen den Zugang zu seinen Kernmärkten verbreitern und Innovation im Bereich saubere Energie und die Skalierung in Wachstumsmärkten unterstützen.
Candi Solar ist auf hochangepasste, finanziell attraktive und risikofreie Solarstromlösungen für industrielle Kunden spezialisiert. Es verweist auf über 165 Installationen in Indien und Südafrika, die jährlich Leistungen von 132 Megawatt Peak erbringen und geschätzte 170'000 Tonnen CO2 einsparen. ce/ja
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Winterthur – Die Care Preventive AG hat mit einer Schwarmfinanzierung fast 700’000 Franken akquiriert. Das auf Prävention spezialisierte Healthcare-Jungunternehmen will die Mittel für für weiteres Wachstum nutzen. Langfristig wird ein Exit angestrebt.
(CONNECT) Die Care Preventive AG hat über Schwarmfinanzierung Mittel in Gesamthöhe von 689'275 Franken akquiriert. Dieser Betrag entspricht 689 Prozent der Fundingschwelle von 100'000 Franken, liegt aber um gut 300'000 Franken unter dem Fundingziel von 1 Millionen Franken, informiert Care. Das 2022 gegründete Healthcare-Unternehmen will die Mittel für seine weitere Skalierung nutzen.
Care ist auf die Prävention von chronischen Krankheiten spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Winterthur zählt bereits mehr als 3000 Kundinnen und Kunden und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,7 Millionen Franken erwirtschaftet. In diesem Jahr strebt Care einen Umsatz von 5 Millionen Franken an.
Dafür will Care noch in diesem Jahr seine Präsenz in der Schweiz von derzeit fünf auf zehn Standorte ausbauen. Darüber hinaus strebt Care die Expansion auf internationale Märkte an. Langfristig soll Care so erfolgreich werden, „dass ein Verkauf an einen strategischen Partner wie Labore oder ein Börsengang möglich wird“.
Das Unternehmen habe sich bei der nun abgeschlossen Anwerbung neuer Mittel bewusst für Schwarmfinanzierung entschieden, erläutert Care: „Mit Crowdinvesting öffnen wir Care für eine engagierte Community und ermöglichen auch kleineren Investoren, sich zu beteiligen und vom Erfolg mitzuprofitieren“. Gleichzeitig setzt das Unternehmen darauf, über die Schwarmfinanzierung auch persönliche Empfehlungen und Netzwerk-Effekte zu generieren. Ab einem Investitionsbetrag von 9800 Franken wurden die Investierenden zudem zu Markenbotschaftern ernannt. In diesem oder im nächsten Jahr ist eine Serie A-Finanzierungsrunde geplant. ce/hs
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Zürich – Die Zürcher Technologiefirma Modulos hat in einer Pre-Series A-Finanzierungsrunde 8,7 Millionen Franken zur Skalierung ihrer Künstliche Intelligenz-Governance-Plattform eingesammelt. Die Plattform unterstützt Unternehmen bei der Compliance mit regulatorischen Standards, etwa dem EU AI ACT.
(CONNECT) Das in Zürich ansässige Technologieunternehmen Modulos AG hat in einer Pre-Series A-Finanzierungsrunde 8,7 Millionen Franken eingesammelt. Mit den Fördermitteln will das Unternehmen die Skalierung seiner KI-Governance-Plattform vorantreiben, heisst es in einer Medienmitteilung.
Die Modulos KI-Governance-Plattform unterstützt Unternehmen bei der Compliance mit beschlossenen Standards wie dem EU AI ACT, der ab August 2026 in Kraft tritt, der ISO 42001 oder dem NIST AI RMF. Modulos ist integrierbar in MLOps, LLMOps und Auditinfrastruktur und nutzt KI-Agenten für das Monitoring und die Compliance mit den genannten Standards.
„Organisationen können Compliance nicht mehr als Nebengedanken abtun. Unsere Plattform gibt ihnen daher die Infrastruktur, bei gleichbleibender Innovationsgeschwindigkeit verantwortungsvolle KI zu skalieren", wird Kevin Schawinski in der Mitteilung zitiert, Mitgründer und CEO von Modulos. Modulos sei ausserdem die erste KI-Governance-Plattform, die nach ISO 42001 produktkonform ist. Das Unternehmen ist in wichtigen Regulierungsgremien wie dem EU AI Office, dem CEN/CENELEC European Standards Body oder dem AI Safety Institute des National Institute of Standards and Technology in den USA aktiv.
Die aktuelle Finanzierung wurde hauptsächlich von bestehenden Investoren bereitgestellt, die Modulos seit Beginn der Arbeit am EU AI Act unterstützt haben. Mit ihrem Produkt und dem Wachstum des KI-Compliance Marktes sei die Firma für weiteres Wachstum bereit: „Das ist erst der Anfang", sagt Schawinski. „Im wachsenden KI-Governance Markt bauen wir die Infrastruktur, die definiert, wie verantwortungsvolle KI gebaut und auf Firmenebene eingesetzt wird." ce/ja
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Zürich – Die Zürcher ph. AG übernimmt die ViCAP Global AG zu 100 Prozent. Mit der patentierten Dispenser-Technologie von ViCAP Global stärkt die ph. AG ihre Marktposition bei den funktionellen Getränken. ViCAP-Gründer Roger Wilfinger ist zukünftig als Verwaltungsrat der ph. AG aktiv.
(CONNECT) Die Zürcher ph. AG, die ihre Getränkelinie KA-EX international vertreibt, übernimmt die ViCAP Global AG zu 100 Prozent. Roger Wilfinger, Gründer von ViCAP, wird laut einer Mitteilung in seiner neuen Position als Verwaltungsrat der ph. AG seine technische und unternehmerische Expertise weiterhin einbringen.
Die ph. AG verstärkt durch die Integration der patentierten Dispenser-Technologie von ViCAP ihre Marktposition im Bereich funktioneller Getränke. Die patentierte Dispenser Sports Cap von ViCAP ist ein Verschlusssystem, das Inhaltsstoffe wie Vitamine und Koffein erst im Moment des Konsums freisetzt. Damit werden chemische Stabilitätseinschränkungen umgangen und die Nutzung weiterer funktioneller Inhaltsstoffe wie Glutathion, NMN und lebende Probiotika ermöglicht.
„Das ist kein Ausstieg, sondern ein strategischer Ausbau. ViCAP liefert Technologie, ph. AG den Marktzugang. Das passt perfekt", wird ViCAP-Gründer und neuer ph. AG-Verwaltungsrat Wilfinger in der Mitteilung zitiert. Auch Pedro Schmidt, Verwaltungsratspräsident der ph. AG, zeigt sich erfreut: „Wir gewinnen mehr als ein Patent – wir gewinnen einen Gründer, der unsere DNA teilt: Innovation, Disziplin und Vision.“
Die Transaktion erfolgte durch eine Kapitalerhöhung mittels Sacheinlage, bei der die bisherigen Eigentümer der ViCAP Global AG 62'932 Aktien der ph. AG für sämtliche Aktien der ViCAP Global AG erhielten.
Die Zürcher ph. AG skaliert in den Bereichen Regeneration, Perfomance und intelligenter Ernährung. Die Integration von ViCAP soll die Forschung und Entwicklung sowie die Produktionskapazitäten signifikant verstärken. ce/ja
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Zürich – Der nächste ZKB Pionierpreis Technopark wird am 12. Mai 2026 verliehen. Die Einreichungsfrist endet am 22. September 2025. Die Auszeichnung geht an ein innovatives, technologiegetriebenes Start-up aus der Schweiz und ist mit 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) DeepTech-Start-ups können ihre Bewerbung für den ZKB Pionierpreis Technopark jetzt einreichen. Voraussetzung ist, dass sie nach dem 30. Juni 2020 gegründet wurden und ihren Sitz in der Schweiz haben. Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus Studierende, wissenschaftliche Mitarbeitende und Doktorierende an einer Universität in der Schweiz oder in Liechtenstein. Die Einreichungsfrist für diesen Innovationspreis, der einer der wichtigsten des Landes ist, läuft noch bis zum 22. September 2025.
Die Auszeichnung wird seit zwei Jahrzehnten jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. Er honoriert Projekte an der Schwelle zur Markteinführung. Das siegreiche Unternehmen erhält 100'000 Franken, die beiden anderen Finalisten je 10'000 Franken. Die Auswahlliste mit etwa zehn Nominierten wird den Medien vor der Preisverleihung vorgestellt. Sie können sich bei der Siegergala im Foyer präsentieren.
Der Preis wird für ein Projekt vergeben, das eine neue Technologie – in Form eines Produkts, Verfahrens oder Konzepts – an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie vorstellt. Der Schwerpunkt liegt auf Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Projekt verbinden. Benutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit sind weitere Faktoren, die von der Jury berücksichtigt werden.
Vergeben wird der ZKB Pionierpreis Technopark 2026 am 12. Mai. Die Wettbewerbsgala findet im Technopark Zürich statt. ce/mm
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Die Work-ID AG startet mit einer erfolgreichen Finanzierung über 4 Millionen Schweizer Franken. Das Start-up aus Thalwil bringt mit dem Skills-Manager ein Werkzeug für Unternehmen auf den Markt, das zeigt, wer fachlich und menschlich zur Organisation passt. Nach Alter, Aussehen oder Geschlecht auswählen? Das war gestern. Skills sind die harte Währung für smarte Unternehmen.
Skills-Manager zeigt Unternehmen, wer wirklich zu ihnen passt
Mit dem Skills-Manager erhalten Unternehmen ein Werkzeug, mit dem sie die Skills (Fähigkeiten) von Menschen erkennen und nutzen können. Dank des Skills-Managers kennen Unternehmen alle Skills, die heute in ihrer Organisation vorhanden sind. Sie wissen, welche Skills morgen fehlen könnten und wo sie diese finden. Sie sehen, wo intern das nächste Talent schlummert und welche Weiterbildung dieser Mensch braucht, um sich zu entfalten.
Talentpool statt Papierkorb: Mit passenden Menschen in Kontakt bleiben
Heute werden die Profile von Second-Best-Kandidat/innen, ehemaligen Mitarbeitenden und Spontanbewerber/innen meist einfach gelöscht. Damit geht der Kontakt zu diesen spannenden Menschen verloren. Doch wer heute nicht passt, passt ja vielleicht morgen?! Mit einem Talentpool im Skills-Manager sind Menschen, die sich für ein Unternehmen interessieren und grundsätzlich passen könnten, nur ein Klick entfernt. Erste Unternehmen nutzen den Skills-Manager bereits, der in einem Freemium-Modell angeboten wird und keine Schnittstellen benötigt. «Dass wir mit den Menschen in Kontakt bleiben können, die sich für uns als Arbeitgeber interessieren, bietet uns enorme Chancen. Und dass es so einfach geht, ist umso wertvoller», sagt Remo Noser von Noser Engineering.
Skills sichtbar machen
Gründer und Lead-Investor Cornel Müller befasst sich seit über 30 Jahren mit dem Arbeitsmarkt. Die Work-ID ist für ihn eine Herzensangelegenheit. «Der Fachkräftemangel ist nicht das Hauptproblem, sondern dass sich Arbeitnehmende und Firmen nicht finden. Der Grund dafür: Mangelnde Transparenz», sagt der Serienunternehmer. «Der Fokus liegt nicht auf dem, was wirklich zählt: Den Fähigkeiten der Menschen.» So entstand die Idee für die Work-ID: Sie macht sichtbar, was Menschen wirklich können. Ihre Skills stehen im Zentrum, und zwar anonym. Alter, Aussehen und Geschlecht, wie sie im Lebenslauf erkennbar sind, spielen keine Rolle.
Ergänzend zum Skills-Manager entwickelt die Work-ID AG aktuell das Angebot für Arbeitnehmende: Die Work-ID, der digitale Skills-Ausweis für die Schweiz, wird ab dem 15. September 2025 für Arbeitnehmende und alle, die arbeiten möchten, verfügbar sein. Mehr Details dazu werden im September kommuniziert.
Starke Forschungspartner und Investoren
Die Work-ID AG baut die Erkenntnisse des Innosuisse-Flagship-Projekts «Swiss Circular Economy for Skills and Competences» ein. Am Forschungsprojekt sind mit der Universität St. Gallen, Universität Zürich, EPFL, ZHAW sowie der Eidgenössischen Hochschule für Berufsbildung namhafte Partner beteiligt.
Zu den Investoren und strategischen Partnern zählen der Kaufmännische Verband Schweiz und der Kaufmännische Verband Zürich, zwei zentrale Akteure im Schweizer Bildungs- und Arbeitsmarkt. «Wir setzen uns seit Jahrzehnten für faire, fortschrittliche Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit und die Arbeitsmarktfähigkeit der Menschen in der Schweiz ein», sagt Sascha M. Burkhalter, CEO des Kaufmännischen Verbands Schweiz. «Wir wollen dem Fach- und Arbeitskräftemangel nicht nur aktiv entgegenwirken, sondern den Schweizer Arbeitsmarkt revolutionieren und langfristig stärken. Skills sind die Währung auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft», ist Amalia Zurkirchen, Geschäftsführerin des Kaufmännischen Verbands Zürich, überzeugt. Ebenfalls unter den Investoren befindet sich die Future of Work Group AG, zu der unter anderem die etablierten Arbeitsmarktakteure x28 AG und jobchannel ag gehören sowie ein Dutzend Schweizer HR-Profis, die an die Idee glauben.
Pressekontakt / Interviewpartner:
Cornel Müller
Gründer
Work-ID AG
Über Work-ID AG
Die Work-ID AG bringt Menschen und Unternehmen zusammen, die wirklich zueinander passen. Für Arbeitnehmende ist die Work-ID der digitale Skills-Ausweis und wächst ein Arbeitsleben lang mit. Sie machen damit sichtbar, was sie können und was ihnen wichtig ist. Damit Unternehmen die Skills erkennen und nutzen können, erhalten sie mit dem Skills-Manager ein Werkzeug, das ihnen zeigt, wer zu ihnen passt. Intern und extern. Damit sie keine passenden Menschen mehr übersehen.
Work-ID: Das Skills-basierte Ökosystem für eine starke Schweizer Arbeitswelt.
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Zürich/Düsseldorf – EvlaBio sichert sich 21 Millionen Euro, um seinen monoklonalen Antikörper zu entwickeln, der auf die FGF23/FGFR4-Signalübertragung bei chronischer Nierenkrankheit abzielt. Das Start-up kann mit dem Kapital die präklinische Entwicklung beenden und Studien für sogenannte Investigational New Drugs vorbereiten.
(CONNECT) Das Life Siences-Start-up EvlaBio, das Therapien für die Behandlung der linksventrikulären Hypertrophie (LVH) bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (CKD) entwickelt, sichert sich in einer Seed-Finanzierungsrunde 21 Millionen Euro, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Damit will die in Zürich und Düsseldorf ansässige EvlaBio AG ihr Leitprodukt, einen monoklonalen Antikörper, der die pathologische FGF23/FGFR4-Herzsignalachse hemmt, weiterentwickeln. Die pathologische Signalübertragung ist eine der Hauptursachen für LVH, die zu Herzinsuffizienz führen kann.
„Die Blockierung des kardialen FGF23/FGFR4-Overdrives hat das grosse Potenzial, eine vielversprechende Behandlungsoption für Millionen von Patienten zu werden, die einem hohen Risiko für kardiale Remodellierung und dem Fortschreiten zu Herzinsuffizienz bei CKD ausgesetzt sind“, wird Thomas Kirmeier in der Mitteilung zitiert, COO und Mitbegründer von EvlaBio.
Das Kapital ermöglicht dem Start-up, die präklinische Entwicklung des Antikörpers abzuschliessen und in Richtung Studien für Investigational New Drugs (IND) zu arbeiten. Die Seed-Finanzierungsrunde wurde von Kurma Partners, AdBio Partners, Boehringer Ingelheim Venture Fund, NRW.Venture und HTGF angeführt. „Die wissenschaftlichen Kenntnisse des Teams und ihre überzeugenden präklinischen Daten erlauben ihnen, kardiale Hypertrophie bei CKD-Patienten zu adressieren - ein bislang ungelöstes medizinisches Problem, das Millionen Menschen weltweit betrifft", heisst es von Hadrien Bouchez, Partner bei Kurma Partners.
EvlaBio hat seine Ursprünge im Lead Discovery Center GmbH, das 2008 von der Max-Planck-Innovation gegründet wurde und in Zusammenarbeit mit der KHAN Technology Transfer Fund I GmbH & Co KG (KHANI) entwickelt wurde. Das Unternehmen will Behandlungsparadigmen für CKD-Patienten durch Therapeutika für Herz-Kreislauf und kardiorenale Erkrankungen reformieren. ce/ja
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Zürich – Nautica hat sich in einer Finanzierungsrunde 4 Millionen Dollar Kapital gesichert. Das Unternehmen setzt autonome Unterwasserroboter zur proaktiven Reinigung von Schiffsrümpfen ein, welches Biofouling reduzieren und die Kraftstoffeffizienz erhöhen soll.
(CONNECT) Nautica Technologies, ein Zürcher Robotikunternehmen, hat sich laut eines Artikels von startupticker.ch in einer von b2venture angeführten Seed-Finanzierungsrunde 4 Millionen Dollar gesichert. Das Unternehmen hat HYDRA entwickelt, eine autonome und durch Künstliche Intelligenz (KI) gesteuerte Flotte von Unterwasserrobotern, die mit der firmeneigenen KI OceanMind gesteuert wird. Die Roboter sollen Schiffsrümpfe proaktiv während Hafenaufenthalten reinigen. Damit kann Biofouling verhindert und somit die Kraftstoffeffizienz der Schiffe erhöht und die Umweltbelastung minimiert werden.
Marines Biofouling belastet die globale Effizienz der Schiffsfahrt mit einem Volumen von 65 Milliarden Franken und gilt damit als eine grosse Herausforderung in der Schiffsfahrt. Es entsteht, wenn sich Algen, Seepocken und andere Organismen am Schiffsrumpf ansammeln. Es führt zu erhöhtem Luftwiderstand, sinkender Kraftstoffeffizienz und steigenden Emissionen. Die Technologie von Nautica soll das Problem der meist intermittierenden und arbeitsintensiven Rumpfwartung lösen. Mit minimalem Infrastrukturbedarf und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten können Schiffsrümpfe mit den Robotern proaktiv gereinigt werden. Mit den bei der Reinigung gesammelten Daten, erstellt die Hull-Intelligence-Plattform ausserdem digitale Zwillinge, die eine vorausschauende Wartung und kontinuierliche Überwachung ermöglichen. Die Technologie wurde bereits erfolgreich auf Schiffen sowie im Betrieb getestet.
Nautica Technologies wurde von Cédric Portmann (CEO) und Mina Kamel (CTO) gegründet, Alumni der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne. Mit den Mitteln aus der Finanzierungsrunde soll die Kommerzialisierung der Technologie vorangetrieben und die erste Einführung in Kundenflotten ermöglicht werden. ce/nta
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Zürich/London – Boost inc hat sich in einer Serie-B-Finanzierung 16 Millionen Euro gesichert. Mit dem frischen Kapital will der Betreiber von intelligenten Gastroautomaten seinen Marktanteil deutlich ausbauen.
(CONNECT) Boost inc, Marke der Boostbar AG mit Sitz in Zürich und London, konnte sich in einer Serie-B-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 16 Millionen Euro sichern. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, will das Unternehmen für intelligente Gastroautomaten damit seinen internationalen Marktanteil ausbauen. Die Finanzierungsrunde wird von Direttissima Growth Partners angeführt und von Capmont Technology sowie dem bisherigen Investor Kineo Finance über seinen Wachstumskapitalfonds Kineo Capital begleitet. Beteiligt sind ferner weitere Investoren.
Boost inc will sein Betriebssystem für smarte Gastroautomaten, Kühlschränke und Selbstbedienungskioske weiter entwickeln. Über die cloud-basierte Plattform Vendlive sollen Betreiber in die Lage versetzt werden, ihre Netzwerke zu kontrollieren und Abläufe zu optimieren. Pascal Uffer, Gründer und CEO von Boost inc, zeigt sich überzeugt, dass der Zeitpunkt für neue Investitionen der richtige ist. „Der Markt ist bereit, unsere Technologie hat sich bewährt, und wir sind bereit, unsere internationale Expansion gemeinsam mit unseren Partnern zu beschleunigen“, wird Uffer in der Mitteilung zitiert.
„Boost inc hat vom ersten Tag an eine aussergewöhnliche Leistung gezeigt. Das Team versteht es, physische und digitale Infrastrukturen zu skalieren, und wir sind stolz darauf, sie auf ihrem Weg zu unterstützen“, heisst es von Philipp Bolliger, Partner bei Direttissima Growth Partners. ce/ww
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Boston/Zürich – Snyk hat die Übernahme von Invariant Labs aus Zürich bekannt gegeben. Mit der Übernahme möchte das amerikanische Unternehmen seine Forschungskapazität stärken sowie die Echtzeitabwehr und Sicherheitsfunktionen seiner neuen AI Trust Plattform verbessern.
(CONNECT) Snyk, ein Anbieter für sichere Künstliche Intelligenz (KI)-Softwareentwicklung aus Boston im US-Bundesstaat Massachusetts, hat die Übernahme der Invariant Labs AG, einem Zürcher Forschungsunternehmen für KI-Sicherheit, bekanntgegeben. Laut einer Medienmitteilung möchte sich Snyk mit der Übernahme auf die Weiterentwicklung der KI-Sicherheit seiner neuen AI Trust Plattform konzentrieren.
„Diese Übernahme ist eine wichtige Integration in Snyks kürzlich eingeführte AI Trust Platform, die es ermöglicht, Anwendungen vor neu auftretenden Bedrohungen zu schützen“, so Peter McKay, CEO von Snyk, laut Medienmitteilung. Die AI Trust Plattform sei eine zentrale Plattform die sowohl aktuelle Anwendungs- als auch agentenbasierte KI-Schwachstellen beheben soll. „Mit Invariant Labs beschleunigen wir unsere Fähigkeit, die nächste Generation agentenbasierter KI-Bedrohungen zu identifizieren, zu priorisieren und zu neutralisieren, bevor sie die Produktion erreichen“, ergänzt Manoj Nair, Chief Innovation Officer bei Snyk, in der Mitteilung.
Invariant Labs sei führend in der Erforschung dieser sich entwickelnden Risiken und hat bereits Angriffsbegriffe wie Tool Poisoning und MCP Rug Pulls entdeckt und benannt. Guardrails, eine von Invariant Labs entwickelte transparente Sicherheitsebene auf Large Language Model- und Agentenebene, ermöglicht Agentenentwicklern und Softwareentwicklern bestehende KI-Systeme mit starken Sicherheitsvorkehrungen zu erweitern. „Wir müssen verstehen, dass agentenbasierte KI-Systeme, insbesondere autonome, eine leistungsstarke neue Softwareklasse darstellen und eine stärkere Überwachung und stärkere Sicherheitsgarantien erfordern als herkömmliche Ansätze“, so Dr. Marc Fischer, CEO und Mitgründer von Invariant Labs. „Wir freuen uns Teil des Snyk-Teams zu werden, da diese Denkweise eng mit ihrer Mission übereinstimmt.“ ce/nta
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Winterthur – Die neue Plattform KI Power bietet Kurse für Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen an. Vom Einsteigerseminar bis zu speziellen Workshops werden Weiterbildungen auf dem Gebiet Künstlicher Intelligenz (KI) angeboten.
(CONNECT) In Winterthur und der Ostschweiz hat sich die neue Initiative KI-Power gegründet. Sie versteht sich als Plattform für praxisnahe Weiterbildung und Projektumsetzung im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI), heisst es in einer Mitteilung.
Angeboten wird eine Vielzahl von Kursen vom Einsteigerkurs auf dem Gebiet von KI bis hin zu spezialisierten Workshops für Projektdesign und -bearbeitung. Das Kursangebot wendet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Unternehmen und Verbände. Öffentliche Kurse finden seit April an verschiedenen Orten statt, so in Winterthur, St.Gallen, Spreitenbach AG, Buchs SG. Eine weitere Ausweitung der Angebote in der Deutschschweiz ist geplant. Zu den öffentlichen Kurse gehören Themen wie der Basiskurs KI für den Alltag und Beruf, KI für Marketing oder KI für CEO und Management.
Massgeschneiderte Kurse für Unternehmen, Organisationen und Verbände werden individuell auf deren spezifischen Bedarf zugeschnitten. Dabei zeichnen sich alle in Workshops geführten Kurse durch ihren hohen Praxisbezug aus.
KI-Power arbeitet eng mit KImpact zusammen und entwickelt derzeit ein ausgedehntes Netzwerk. Die Plattform unterstützt dabei auch bei KI-Projektentwicklungen von der ersten Idee über Proof-of-Concepts bis zur Umsetzung. Das Team unter Leitung von Nando Bosshart aus Goldach SG, Manuela Hug aus Winterthur und Antonia Zahner aus St.Gallen vereint Fachwissen, Kompetenzen und Erfahrung auf dem Gebiet von KI, heisst es in der Mitteilung. ce/ww
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Zürich/Genf – Die Sieger der diesjährigen Swiss FinTech Awards stehen fest. In der Kategorie Early Stage für Start-ups hat sich die smarte Bezahllösung tiun, in der Kategorie Growth Stage für etablierte Unternehmen die Digitalbörse Taurus durchgesetzt.
(CONNECT) Die Sieger der diesjährigen Swiss Fintech Awards sind in Zürich bei einer vom Finanz und Wirtschaft Forum organisierten Veranstaltung gekürt worden. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, haben sich tiun und Taurus aus den vier Finalisten durchgesetzt. Die Finalisten waren zuvor aus mehr als hundert Bewerbern ausgewählt worden.
In der Kategorie Early Stage konnte tiun mit Sitz im Technopark Zürich das Rennen um den Preis für sich entscheiden. Das Unternehmen bietet digitale Bezahlsysteme für Online-Angebote wie Zeitungen, Videos oder Podcasts an. Unternehmen können damit ihre Abonnenten-Akquise verbessern. Tiun erhielt ein Preisgeld von 30‘000 Franken.
In der Kategorie Growth Stage geht Taurus aus Genf als Sieger hervor. Taurus entwickelte eine Infrastruktur für digitale Vermögenswerte. Mit der Plattform des Unternehmens arbeiten mehr als die Hälfte der Schweizer Banken im Bereich digitaler Vermögenswerte. Neu hinzugekommen ist ein Interbank-Settlement-System, womit Taurus die Kapitalmarktinfrastruktur der Zukunft bauen will, heisst es in der Mitteilung.
Marc Bernegger, Mitbegründer von Finance 2.0, der ersten grossen Fintech-Konferenz in der Schweiz, ist als Fintech Influencer of the Year direkt von der Jury gewählt worden. ce/ww
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Zürich – Voliro hat in einer Erweiterung seiner Serie-A-Finanzierungsrunde die Summe der Investitionen auf 23 Millionen Dollar erhöhen können. Damit soll die nächste Generation seiner fliegenden Inspektionsroboter für industrielle Umgebungen zu vollständiger Autonomie gelangen.
(CONNECT) Voliro hat die Erweiterung seiner Serie-A-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Dadurch hat sich deren Gesamtvolumen von den 12 Millionen Dollar der im Oktober 2024 vorerst abgeschlossenen ersten Finanzierungsrunde auf nunmehr 23 Millionen Dollar erhöht. An dieser Aufstockung beteiligte sich die Londoner Risikokapitalgesellschaft noa, die sich auf Technologie für den gebauten Raum fokussiert. Ausserdem stellte die UBS eine Kreditfazilität zur Verfügung. Die ursprüngliche Runde war von Cherry Ventures aus Berlin angeführt worden.
Die neue Investition soll die Entwicklung der Voliro T-Plattform der nächsten Generation beschleunigen. Die angestrebten Fortschritte für die Inspektionsdrohnen des Zürcher Unternehmens „markieren den Wandel von halbautomatischen Inspektionen hin zu vollständiger Autonomie und von passiver Sensorik zu aktiven Eingriffen“, so Voliro. „Dies wird die Grenzen dessen, was Flugroboter in industriellen Umgebungen leisten können, erweitern.“
Die Ausgliederung des Autonomous Systems Lab der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich adressiert mit ihren Inspektionsdrohnen ihren Angaben zufolge drei globale Anforderungen: Verbesserung der industriellen Widerstandsfähigkeit und Sicherheit, Ermöglichung der Klimaanpassung und Energiewende durch bessere Instandhaltung von Anlagen wie Windparks sowie Abbau des akuten Arbeitskräftemangels im Inspektionsbereich. „Unsere Technologie ist ein unverzichtbares Werkzeug zum Schutz der bebauten Umwelt, auf die wir alle angewiesen sind“, wird Voliro-CEO Florian Gutzwiller zitiert. ce/mm
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Zürich – Wildbiene + Partner hat im Rahmen einer Schwarmfinanzierung 775’000 Franken eingenommen. Das Finanzierungsziel hatte bei 450’000 Franken gelegen. Mit über 170’000 Personen wurden seit 2013 bereits 130’000 Bienenhotels aufgestellt. Bis 2029 sollen 60’000 hinzukommen.
(CONNECT) Wildbiene + Partner hat seine Schwarmfinanzierung am 1. Juni um 23 Uhr erfolgreich beendet. Das 2013 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gegründete Unternehmen konnte dabei auf der Zürcher Plattform OOMNIUM 528 Investorinnen und Investoren gewinnen. Insgesamt stellten sie 775'000 Franken zur Verfügung. Das anvisierte Finanzierungsziel von 450'000 Franken wurde damit um 172 Prozent übertroffen.
Mit sogenannten BeeHomes sowie mit Bildung und Daten will Wildbiene + Partner laut seiner Kampagnenpräsentation eine messbare Wirkung erzielen und verlorengegangene Natur zurückbringen. Konkret sollen bis 2029 insgesamt 60'000 „neue summende Oasen“ entstehen. Den Angaben zufolge hat das Unternehmen seit seiner Gründung mit 170'000 Wildbienenfreundinnen und -freunden in der Schweiz und in Deutschland bereits 130'000 wissenschaftlich entwickelte, nachhaltig und lokal produzierte Wildbienenhäuser inklusive Mauerbienen aufgestellt, in Gärten, auf Balkonen und auf dem Gelände von Schulen und Firmen.
Damit reagiert Wildbiene + Partner auf die von der Krefelder Studie belegte Biodiversitätskrise. Sie belegt, dass die Biomasse der Fluginsekten innerhalb von nur drei Jahrzehnten in Teilen Europas um über 75 Prozent zurückgegangen ist. „Ihre Abwesenheit bedroht Ökosysteme, Ernten – und letztlich uns selbst“, so das Zürcher Unternehmen.
Zu den Meilensteinen von Wildbiene + Partner gehören der Schweizer Nachhaltigkeitspreis 2014, der Start des Wildbienen-Pflegeprogramms 2015, das Training von ersten Künstliche-Intelligenz-Programmen zur Nesterkennung 2017, das Scale-up-Label von Innosuisse 2018 und 2025 die Lancierung der Beta-Version der MyBeeHome-App. ce/mm
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Zürich/Austin – RIVR hat eine strategische Vereinbarung mit dem amerikanischen Paketservice Veho geschlossen. Zustellroboter des Zürcher Unternehmens übernehmen die Lieferung einer Sendung auf den letzten hundert Metern bis vor die Haustür.
(CONNECT) Das Zürcher Start-up RIVR hat mit dem amerikanischen Paketdienstleister Veho aus Austin im US-Bundesstaat Texas eine strategische Partnerschaft geschlossen. Mit dem Radroboter von RIVR soll die Paketzustellung auf den letzten hundert Metern automatisiert und die Arbeit der Zusteller erleichtert werden, heisst es in einer Mitteilung.
Dem von Künstlicher Intelligenz (General Physical AI) unterstützten Radroboter soll diese Zustellung übertragen und dem Zusteller die Möglichkeit geschaffen werden, andere Aufgaben zu bearbeiten. Der Roboter von RIVR kann autonom sein Ziel ansteuern, Treppen überwinden und dabei Lasten bis zu 60 Kilogramm tragen. Ein Pilotprojekt wird derzeit in Austin ausgeführt.
Veho zählt zu den am schnellsten wachsenden alternativen Paketdiensten, heisst es in der Mitteilung. Das Unternehmen ist bereits in 50 Metropolregionen tätig und setzt vor allem auf ein technologiegestütztes Netzwerk.
„Angesichts des exponentiellen Wachstums des E-Commerce ist die Optimierung der Logistik auf der letzten Meile wichtiger denn je“, wird Marko Bjelonic, CEO von RIVR, in der Mitteilung zitiert. „Unsere Partnerschaft mit Veho ist ein wichtiger Schritt, urbane Robotik dort einzusetzen, wo sie am dringendsten benötigt wird.“ Itamar Zur, Mitgründer und CEO von Veho, sieht in der Partnerschaft mit RIVR den nächsten Schritt, den E-Commerce zu optimieren und den „Versand von einem Kostenfaktor zu einem Werttreiber zu machen“. ce/ww
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Das im Gründerzentrum «grow cluster» in Wädenswil ansässige Biotech-Unternehmen GlycoEra AG hat eine Finanzspritze von 130 Millionen US-Dollar erhalten. Das Geld soll die Entwicklung neuartiger Medikamente gegen Autoimmunerkrankungen beschleunigen.
Die GlycoEra AG, die auch in den USA vertreten ist, arbeitet an Medikamenten, die gezielt schädliche Proteine im Körper von Patienten mit Autoimmunerkrankungen abbauen sollen. Die aktuelle Finanzierungsrunde, angeführt von Novo Holdings und unterstützt von weiteren Investoren, ermöglicht es dem Unternehmen, sein vielversprechendstes Medikament mit dem passenden Namen GE8820 – eine Anspielung auf die Wädenswiler Postleitzahl – in die klinische Testphase zu bringen.
Vorläufige Studien haben gezeigt, dass GE8820 die krankheitsverursachenden Proteine effektiv reduzieren kann. Dominique N. Sirena, Mitbegründer und Finanzchef von GlycoEra, zeigt sich erfreut über die Unterstützung: «Dank unseren Investoren sind wir in der Lage, unseren Produktkandidaten GE8820 in die klinische Phase zu bringen und die vielversprechenden präklinischen Daten klinisch zu validieren. Der Abbau von IgG4 mit unserem Proteinabbauprodukt ermöglicht durch seine spezifische, schnelle und tiefgreifende Wirkung neue Therapieansätze für Patienten mit Autoimmunerkrankungen.»
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Zürich – Die Loki Robotics GmbH hat mehrere Investoren für ihre Pre-Seed-Finanzierungsrunde gewonnen und 1,6 Millionen Dollar gesammelt Das Zürcher Start-up will damit die Entwicklung seines Reinigungsroboters für Toiletten und Küchen finanzieren.
(CONNECT) Das auf Reinigungsroboter für den sanitären Bereich kommerzieller Einrichtungen wie Küchen und Toiletten spezialisierte Zürcher Start-up Loki Robotics hat laut einer Mitteilung in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 1,6 Millionen Dollar eingenommen. An der Finanzierungsrunde unter Führung des dänischen Risikokapitalgebers byFounders haben auch Unruly Capital, Acequia Capital, Earthling VC, Boost VC, Founderful Campus und weitere Investoren teilgenommen. Der Erlös werde in die Einstellung von Mitarbeitenden fliessen und dazu dienen, die nächsten Schritte des Unternehmens zu beschleunigen, heisst es weiter.
„Bei Loki Robotics bauen wir eine Zukunft auf, in der das Privatleben an die Stelle von Aufgaben wie dem Schrubben von Toiletten tritt“, heisst es vom Unternehmen. „Wir bauen Maschinen, um solche Aufgaben zu übernehmen.“
Loki wurde entwickelt, um eine der komplexesten physischen Aufgaben in der Robotik zu meistern: Reinigen wie ein Mensch, heisst es von Loki Robotics. Er sei der erste Roboter, der für Umgebungen mit vielen Kontakten und hohen Schwankungen entwickelt wurde, wechsele Werkzeuge, wende Mittel mit Präzision an und interagiere mit Einrichtungsgegenständen und Objekten.
Von der Tiefenreinigung der Toiletten über Nacht bis hin zu kontinuierlichen Pförtnerroutinen am Tag passe sich Loki an die Anforderungen jeder Einrichtung an und setze damit neue Massstäbe für die Verwaltung und den Betrieb von Einrichtungen. „Unser gewerblicher Reinigungsroboter ist der erste Schritt in eine Zukunft, in der intelligente Maschinen die sich wiederholenden Arbeiten erledigen, die unsere Einrichtungen am Laufen halten“, heisst es in der Mitteilung. ce/gba
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Lausanne – Tech4Eva beginnt seine fünfte Runde. Unter den Beteiligten des Start-up-Accelerators für den Bereich Frauengesundheit sind vier Schweizer Start-ups: Powerly aus Zürich, Menoqueens aus Bern, Molesense aus Neuenburg und Xemperia aus Marly FR.
(CONNECT) Tech4Eva, Start-up-Accelerator im Bereich Frauengesundheit aus Lausanne, geht mit einem Bewerbungsrekord in die fünfte Runde. Laut einer Mitteilung wollten 195 Start-ups aus 42 Ländern an dem von der Groupe Mutuel und dem EPFL Innovation Park gegründeten Programm teilnehmen. Von den 16 ausgewählten Unternehmen sind vier Start-ups aus der Schweiz, die an dem diesjährigen sechsmonatigen Programm teilnehmen werden. Diese sind Powerly aus Zürich, Menoqueens aus Bern, Molesense aus Neuenburg und Xemperia aus Marly.
Powerly bietet eine wissenschaftlich fundierte App, die das psychische Wohlbefinden von Frauen in jeder Phase der Familienplanung begleiten möchte. Es handelt sich dabei um ein akademisches Projekt, das unter anderen von der Stiftung der Universität Zürich und dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert wird.
Der Verein MenoQueens beschäftigt sich mit dem Thema gesundes Altern und den Wechseljahren. Der Leiterin Petra Stute liegt dabei die Förderung des Bewusstseins und die Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit zum Thema Menopause besonders am Herzen.
Xemperia ist eine Ausgliederung der Universität Freiburg. Das Team hat einen Bluttest zur Brustkrebsvorsorge und Früherkennung von Rückfällen entwickelt.
Molesense widmet sich mit dem Thema der Überwachung von Risikoschwangerschaften. Dabei setzte es auf die kontinuierliche Überwachung chemischer Biomarker.
„Wir möchten betonen, wie wichtig es ist, das Engagement von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der angewandten Forschung im Femtech-Sektor zu fördern und so die Lücke zwischen wissenschaftlicher Innovation und Markteinführung zu schliessen “, wird Lan Zuo Gillet, Direktorin von Tech4Eva im EPFL Innovation Park, in der Mitteilung zitiert. Der Femtech-Sektor befindet sich auf Wachstumskurs: In diesem Jahr soll ein Umsatz von 60 Milliarden Dollar erreicht werden. Eine Verdopplung wird in den nächsten acht Jahren erwartet, heisst es weiter in der Mitteilung. ce/eb
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Schlieren ZH – CUTISS hat die Patientenrekrutierung für die klinische Phase-2-Studie der Hautgewebetherapie denovoSkin abgeschlossen. Untersucht werden Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts bei Kindern mit schweren Hautverbrennungen.
(CONNECT) Das Life Sciences-Unternehmen CUTISS AG hat laut einer Mitteilung die Patientenrekrutierung für eine Phase-2-Studie ihres Hauptprodukts denovoSkin abgeschlossen. Untersucht wird, wie sicher und wirksam die Hautgewebetherapie bei Kindern mit schweren Verbrennungen ist.
Auf Basis der bei den pädiatrischen Patienten gewonnenen Ergebnisse soll der Einsatz des „personalisierten, biotechnologisch hergestellten Hauttransplantats“ ausgeweitet werden. Mit denovoSkin seien auch schon Kinder behandelt worden, bei denen die vorhandenen Therapien nicht erfolgreich waren. Die Studie vergleiche denovoSkin mit dem derzeitigen Behandlungsstandard - der Eigenhauttransplantation unter Verwendung eines Intra-Patienten-Kontrolldesigns.
Die randomisierte, kontrollierte Studie ist laut Mitteilung eine von drei Phase-2-Studien, bei denen Testpersonen aus verschiedenen Patientengruppen und mit unterschiedlichen Indikationen denovoSkin erhalten. Die Resultate sollen in das breitere klinische Entwicklungsprogramm von denovoSkin einfliessen, das sich in Phase 3 für Jugendliche und Erwachsene befinde.
CUTISS ist im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässig. ce/heg
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Zürich – BLOFELD Communications hat einen Podcast zum Thema Künstliche Intelligenz lanciert. AI TALK beleuchtet das Thema aus Schweizer Perspektive und zweisprachig auf Deutsch und Englisch. Es moderieren Stephan Lendi und Dalith Steiger-Gablinger.
(CONNECT) Die BLOFELD Commmunications AG aus Zürich hat den Podcast AI TALK lanciert. Er soll Künstliche Intelligenz (KI) „aus Schweizer Perspektive“ beleuchten und zwar „praxisnah, zweisprachig und prominent besetzt“, erläutert BLOFELD in einer Mitteilung. Mit der Entscheidung, den Podcast sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch anzubieten, will die Kommunikationsagentur zur internationalen Sichtbarkeit des Innovationsstandorts Schweiz beitragen.
Moderiert wird AI TALK vom Sprecher und Kommunikationscoach Stephan Lendi in Zusammenspiel mit Dalith Steiger-Gablinger, Unternehmerin und Mitgründerin des KI-Netzwerks SwissCognitive. „Unsere Vision war es, eine Plattform zu schaffen, die inspiriert, informiert und vernetzt – und gleichzeitig die Rolle der Schweiz im KI-Kontext sichtbar macht“, wird Lendi in der Mitteilung zitiert. Nach Ansicht von Steiger-Gablinger betrifft Künstliche Intelligenz „nicht nur Technologie, sondern verändert auch unsere Gesellschaft, Arbeitswelt und Bildung – diesen Wandel wollen wir abbilden und mitgestalten“.
Die erste Folge von AI TALK ist seit dem 8. Mai zunächst auf Deutsch auf Apple Podcast, Spotify, aipodcast.ch und Suisse Podcast erhältlich. Für die erste Staffel hat BLOFELD eine Reihe von Preisträgern des Digital Economy Awards (DEA) und mit dem Geschäftsführer des ICT-Fachverbands swissICT, Christian Hunziker, auch den Juryverantwortlichen des DEA gewinnen können. Das Format wird laut Mitteilung von swissICT sowie vom Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich unterstützt. ce/hs
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Basel/Zürich – Das Biotech-Unternehmen metaLead hat sich eine Finanzierung in Höhe von 1 Million Franken vom UZH Life Sciences Fund gesichert. Diese Investition wird die Entwicklung einer neuartigen Behandlung für die Wilson-Krankheit vorantreiben.
(CONNECT) MetaLead kann die Entwicklung einer neuartigen Behandlung der Wilson-Krankheit beschleunigen: Die 2023 in Dübendorf ZH gegründete und mittlerweile in Basel ansässige Ausgliederung der Universität Zürich (UZH) hat laut einer Mitteilung des UZH Life Sciences Fund (LSF) 1 Million Franken erhalten.
Dieser Fonds stellt UZH-Ausgliederungen, deren Geschäftsideen auf geistigem Eigentum aus der Life Sciences-, Biotech- und Medtech-Forschung der UZH basieren, Frühfinanzierungen zur Verfügung. Der LSF besteht aus zwei gleichberechtigten Partnern: der UZH Foundation und dem Novartis Venture Fund.
Die Wilson-Krankheit ist eine seltene genetische Störung, die zu einer toxischen Anreicherung von Kupfer im Körper führt. Das verursacht schwere Schäden am zentralen Nervensystem und an den Nieren. Die derzeitigen Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt, so dass es einen erheblichen medizinischen Bedarf gibt. Die proprietäre peptidbasierte und metallbindende therapeutische Plattform des fast ausschliesslich weiblichen Teams von metaLead zielt darauf ab, eine wirksamere und besser verträgliche Alternative zu bestehenden Chelattherapien anzubieten.
„Wir freuen uns sehr, metaLead zu unterstützen“, wird Michio Painter, Investment Manager beim LSF, zitiert. „Michal Shoshan und ihr Team haben eine einzigartige Fähigkeit bewiesen, Peptide für die Behandlung von Metallerkrankungen zu entdecken und zu optimieren.“
Shoshan, die Mitgründerin und CEO von metaLead, bezeichnet diese Investition als einen wichtigen Meilenstein. Dies „ermöglicht uns, unsere präklinische Entwicklung in Richtung IND-fähiger Studien zu beschleunigen. Wir sind entschlossen, den dringenden Bedarf an besseren Therapien für die Wilson-Krankheit zu decken, insbesondere für Patienten mit neurologischen Symptomen.“ ce/mm
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Zürich – Die Heat Outdoorküche von Outdoorchef ist mit dem Red Dot Design Award 2025 ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte das modulare Konzept und die Robustheit. Die Küchenlösung lasse sich immer wieder neu kombinieren und biete ein hohes Mass an Design, Flexibilität und Praxisnähe.
(CONNECT) Die Jury des Design-Wettbewerbs Red Dot Design Award hat wieder die besten Produkte des Jahres prämiert. Der Zürcher Küchenspezialist Outdoorchef gehört mit der Outdoorküche Heat zu den Siegern: Das Modell verbinde erstklassige Gestaltung und maximale Funktionalität, heisst es in einer Mitteilung.
Überzeugt war die Jury von dem modularen System und den dadurch frei wählbaren Ausbaumöglichkeiten. Die Einzelkomponenten für Grill, Spülen und Kühlung liessen sich passend zu Platzangebot und Bedarf vielseitig kombinieren und erweitern. Mit dem Preis werden auch das „elegante, durchgängige Design und die hochwertige Verarbeitung“ anerkannt.
Der seit mehr als 30 Jahren tätige Hersteller für Grillgeräte liefere mit der Heat-Outdoorküche zudem ein Beispiel für durchgehend hohe Qualität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Die Verwendung von hochwertigen Materialien und durchdachter Funktionalität mache die HEAT Outdoorküche zu „einem verlässlichen Begleiter für den kulinarischen Alltag im Freien“. ce/heg
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Zürich – ANYbotics hat für seine Strategie zur Internationalisierung den Export Award 2025 von Switzerland Global Enterprise (S-GE) erhalten. Das Unternehmen hat in nur drei Jahren ein globales Partnernetzwerk für seinen vierbeinigen Inspektionsroboter aufgebaut und 2024 einen Standort in San Francisco eröffnet.
(CONNECT) ANYbotics ist der diesjährige Sieger des Export Award von S-GE, dem offiziellen Schweizer Aussenwirtschaftsförderer. Der Preis wurde am 30. April im Rahmen des Aussenwirtschaftsforums in Basel verliehen. Damit zeichnet S-GE erfolgreiche, international tätige Unternehmen aus, die mit ihrer Expansionsstrategie und einer innovativen Marktbearbeitung überzeugen. ANYbotics setzte sich gegen das Kosmetikunternehmen Cellcosmet aus Châtel-Saint-Denis FR und die Telekommunikationsfirma GMS aus Baar ZG durch.
In einem Präsentationsvideo von S-GE für ANYbotics begründet Jurypräsident Ralph Siegl die Entscheidung: „Die ANYbotics AG verfolgt eine konsequente Wachstumsstrategie mit klaren Entscheidungskriterien. Sie hat den Mut, auch einmal Nein zu sagen, wenn eine Opportunität nicht passt. Ihre internationale Expansion folgt konsequent ihren Stärken. Diese Klarheit und Geradlinigkeit haben die Jury sehr beeindruckt.“
Der Entwickler und Hersteller des vierbeinigen Inspektionsroboters ANYmal für industrielle Anwendungen habe sich innerhalb weniger Jahre als einer der weltweit führenden Anbieter etabliert, heisst es auch in einer Medienmitteilung von S-GE. Die 2016 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) fokussiere konsequent auf die Industrien Energie, Bergbau, Chemikalien sowie Öl und Gas. Entsprechend habe sich ANYbotics von Beginn an auf globale Märkte ausgerichtet. Dabei habe das weltweite Netzwerk von S-GE als „ein idealer Ausgangspunkt für die Marktbearbeitung“ gedient.
„Bei der Erschliessung neuer Märkte lassen wir uns von unseren vier vertikalen Zielmärkten leiten sowie von den Präsenzen und Bedürfnissen unserer multinational tätigen Schlüsselkunden“, wird CCO Enzo Wälchli zitiert. Dafür habe das Unternehmen in nur drei Jahren ein globales Partnernetzwerk aufgebaut. Zusätzlich hat es 2024 einen Standort in San Francisco eröffnet, um Zugang zum grössten Robotermarkt der Welt zu erhalten, den USA. ce/mm
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Zürich – Das Future Symposium meets ETH meets AWS findet mit den AI Future Council Member, Partnern und ETH Studenten statt. An zwei Tagen hatten die Teilnehmer Zeit AI Innovation mit der Brücke von Akademia Institut, Hochschule, Schweizer KMU bis zur internationalen Wirtschaft Lösungen für reale Anwendungsfälle zu entwickeln. An zwei Tagen Future Symposium kamen dabei Community Teamgeist und Künstliche Intelligenz mit Methodik zum Einsatz.
Das AI Future Council am Future Symposium nutzt Künstliche Intelligenz für Community Driven Innovation
Zürich – Das Future Symposium meets ETH meets AWS findet mit den AI Future Council Member, Partnern und ETH Studenten statt. An zwei Tagen hatten die Teilnehmer Zeit AI Innovation mit der Brücke von Akademia Institut, Hochschule, Schweizer KMU bis zur internationalen Wirtschaft Lösungen für reale Anwendungsfälle zu entwickeln. An zwei Tagen Future Symposium kamen dabei Community Teamgeist und Künstliche Intelligenz mit Methodik zum Einsatz.
Tag 1
400 Wirtschaftsexperten, CEOs und Studenten haben sich am Tag 1 von inspirierenden Keynotes aus der Wirtschaft wie Herr Bloch von Camille Bloch, Country Manager Pfizer Schweiz, Swisscom, Partner Baker Mckenzie Zürich, Top 15 ETH Startups als auch einem interdisziplinären Panel aus Pharma, Law, Food, Hochschule und Industrie gestellt. Gekrönt wurde der Tag von einem singenden Abschluss voller Inspiration, wo die menschliche Nähe und der Spirit der Community gefeiert wurde. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass gemeinsames Musizieren die Menschen verbindet und verschiedene positive Prozesse im Körper und Gehirn auslösen, welche sich unweigerlich positiv auf die Gesundheit und Innovationskraft auswirken.
Tag 2
Im rotierenden Innovationcamp arbeiteten interdisziplinäre Teams daran, eines der zentralen Zukunftsfragen von Technologie, Gesellschaft, Geschäftsmodell bis zu AI Ethik und Verantwortlichkeit zu identifizieren und mithilfe von innovativen Methoden, Teamgeist und AI Tools Herausforderungen von KMUs und Lösungsansätze sowie Hypothesen in der Gemeinschaft zu entwickeln. Daraus wurden mögliche Anwendungen abgeleitet. Fragen und ein AI Matching fanden anhand einer Dank Giovanni Crupi, Präsident von Swiss Engineering mit seinen Member sowie AI Future Council Member für das Future Symposium neu entwickelten App statt, wo AI anhand von Nutzerprofilen, Interessen und Hintergründe die Teilnehmer in Gruppen zusammenbrachte. Das Swiss Future Institute kooperiert mit herausragenden Partnern und vereint das Wissen von vier Hochschulen, Instituten, Verein und Wirtschaft, um alle Ebenen der Innovation zu fördern. Nicht nur die technologische.
„Das Future Symposium inspiriert Menschen über alle Fachbereiche und Generationen und zeigt uns, was alles in kürzester Zeit möglich ist“, lautet die Erkenntnis von Katrin J. Yuan, CEO des Swiss Future Institutes und AI Hochschuldozentin.
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Schlieren ZH/Zürich – Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt das Zürcher Biotech-Start-up UNOMR mit 150‘000 Franken. Das Geld dient zur Entwicklung einer neuartigen Technologie zur Einzelmolekül-Proteinanalyse.
(CONNECT) Das Zürcher Start-up UNOMR hat laut Medienmitteilung eine Investition von 150‘000 Franken von Venture Kick erhalten. Die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) entwickelt eine neuartige Technologie zur Einzelmolekül-Proteinanalyse. Ziel ist, die hochauflösende Analyse von Proteinmodifikationen in der medizinischen Diagnostik, pharmazeutischen Forschung und Lebensmittelwissenschaft breit zugänglich zu machen, heisst es in der Mitteilung.
Trotz des wachsenden Bedarfs an Präzisionsmedizin und gezielten Therapien stossen bisherige Proteomik-Methoden beim zuverlässigen Nachweis und der Charakterisierung einzelner Proteinveränderungen oft an ihre Grenzen, heisst es in der Mitteilung. Fortschritte bei der Medikamentenentwicklung, in der Diagnostik sowie bei neuen Therapien, gerade bei Krankheiten, bei denen frühzeitiges Eingreifen entscheidend ist, würden so verzögert. UNOMR begegne diesem Problem mit einem patentierten seriellen Nanoporen-Sensor, der Proteinmodifikationen auf Einzelmolekül-Ebene erfassen kann.
Der weltweite Markt für Proteincharakterisierung habe ein Volumen von 21 Milliarden Dollar und wachse jährlich um 16 Prozent, heisst es bei Venture Kick. Mehr als drei Viertel der Anwendungen entfallen auf die Bereiche Biowissenschaften, Forschung und Entwicklung, klinische Diagnostik sowie Lebensmittel und Getränke. UNOMR arbeite mit Kunden in all diesen Bereichen zusammen und strebe mit seiner neuen Technologie einen Marktanteil von bis zu 50 Prozent an.
Die ETH-Ausgründung will das Geld aus dem Venture-Kick-Programm vor allem in den Team-Ausbau investieren, um die Geschäftsentwicklung zu beschleunigen und die Technologie innerhalb der nächsten zwei Jahre für erste Kundentests bereitzustellen. ce/gba
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Zürich – Die Denkfabrik FE+MALE präsentiert einen E-Learning-Kurs, der Investierenden dabei hilft, vorurteilsfreie Entscheidungen zu treffen und Fördergelder diverser zu verteilen. Das soll frauengeführten Unternehmen und auch dem Wirtschaftswachstum zugutekommen.
(CONNECT) Ein neuer E-Learning-Kurs der Zürcher Denkfabrik FE+MALE hilft Investierenden, sich bei ihren Entscheidungen von unbewussten Vorurteilen zu befreien. Laut einer Mitteilung steht er allen Interessierten nun zu günstigen Start-Konditionen offen, Entwickelt wurde der Kurs von FE+MALE und Partnern im Rahmen der Beat Funding Bias Initiative (BFBI). Die dahinterstehende Allianz setzt sich dafür ein, die Finanzierungslücke frauengeführter Unternehmen zu schliessen und will damit auch das Wirtschaftswachstum auf eine nachhaltige und integrative Weise fördern.
„Mit dem BFBI-Online-Kurs können Finanzentscheidende lernen, wie sie Vorurteile abbauen, um das Geschäft anzukurbeln“, wird FE+MALE-Hauptinitiatorin Patricia M. Montesinos zitiert. Der monetäre Vorteil sei durch Studien und Fallbeispiele belegt, heisst es: Im Geschlechtervergleich generierten frauengeführte Unternehmen pro Dollar durchschnittlich doppelt soviel Umsatz. Dennoch erhielten sie weit weniger Finanzmittel. Somit setze der Kurs im Privatkundenbereich an und richte sich an Investierende, Entscheidungstragende in staatlichen Institutionen, Stiftungen, Family Offices sowie aus dem Start-up-Ökosystem.
Die Inhalte des Kurses wurden gemeinsam mit Fachleuten verschiedener Hochschulen entwickelt und basieren auf Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung. So erkunden die Kursteilnehmenden anhand von Beispielen aus der Praxis und interaktiven Spielen die Psychologie ihrer Entscheidungsfindung. Laut der Beschreibung verstehen sie dadurch die Gründe ihrer eigenen Voreingenommenheit. Etwa werden durch den Effekt des Affinity Bias häufig Menschen bevorzugt, die Ähnlichkeiten aufweisen. Der Kurs gibt Strategien an die Hand, um unter anderem diese Praxis zu überwinden. Die Teilnehmenden erhalten am Ende ein Zertifikat.
Laut Mitteilung erhalten die ersten 20 Personen, die sich per Mail bis zum 16. Mai melden, einen Einführungsrabatt von 80 Prozent. Details des Kurses werden unter anderem am 6. Mai an einem BFBI-Workshop diskutiert. ce/yvh
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Zürich/Leeds – RIVR hat eine strategische Vereinbarung mit dem britischen Paketservice Evri geschlossen. Zustellroboter des Zürcher Unternehmens übernehmen die Lieferung einer Sendung auf den letzten hundert Metern bis vor die Haustür.
(CONNECT) Das Zürcher Start-up RIVR hat mit dem britischen Paketdienstleister Evri eine strategische Partnerschaft geschlossen. Mit dem Radroboter von RIVR soll die Paketzustellung auf den letzten hundert Metern automatisiert und die Arbeit der Zusteller erleichtert werden, heisst es in einer Mitteilung.
Dabei sollen bis zu 800 Millionen Pakete jährlich ausgeliefert werden. Bislang stellten die Paketboten die Ware zu Fuss zu und verbrachten damit einen Grossteil ihrer Arbeitszeit. Mit dem von Künstlicher Intelligenz unterstützten Radroboter soll diese Zustellung übertragen und dem Zusteller die Möglichkeit geschaffen werden, andere Aufgaben zu bearbeiten. Der Roboter von RIVR kann autonom sein Ziel ansteuern, Treppen überwinden und dabei Lasten bis zu 60 Kilogramm tragen. Ein Pilotprojekt wird in Barnsley, South Yorkshire, England gestartet.
„Angesichts des exponentiellen Wachstums des E-Commerce ist die Optimierung der Logistik auf der letzten Meile wichtiger denn je“, wird Marko Bjelonic, CEO von RIVR, in der Mitteilung zitiert. „Unsere Partnerschaft mit Evri ist ein wichtiger Schritt, um die Paketzustellung mithilfe von Robotern neu zu gestalten und schnellere, kostengünstigere und fahrerfreundlichere Lösungen zu ermöglichen.“ ce/ww
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Zürich – Die diesjährigen Finalisten des ZKB Pionierpreis Technopark 2025 sind Ex Nunc Intelligence, Irmos Technologies und Nanoflex Robotics. Dieser Preis gilt als die wichtigste Auszeichnung für DeepTech-Start-ups in der Schweiz.
(CONNECT) Der ZKB Pionierpreis Technopark prämiert seit über 20 Jahren DeepTech-Projekte, die kurz vor dem Markteintritt stehen. Verliehen wird er von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich. Er ist mit rund 100'000 Franken für den Sieger und je rund 10'000 Franken für die Zweitplatzierten dotiert. Die Preisverleihung findet am 20. Mai 2025 im Technopark Zürich statt. Nun sind die drei Finalisten nominiert worden.
Ex Nunc Intelligence ist ein LegalTech-Start-up aus Lausanne. Die 2023 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) gegründete Firma entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Software, die zu einem transformativen, netzwerkbasierten juristischen Ökosystem wachsen soll. Sie kombiniert nach den Worten von Jurymitglied Lothar Thiele „auf herausragende Weise verschiedene Klassen von Algorithmen, Methoden zur Datenkuration und mehrsprachige generative KI“. Damit setze das Start-up „neue Massstäbe bei der Bereitstellung von handlungsrelevantem Rechtswissen sowohl für Juristinnen und Juristen als auch die breite Bevölkerung“.
Irmos Technologies übersetzt Schwingungen, die von Sensoren an Brücken und anderen Bauwerken aufgenommen werden, in Schadensindikatoren und Achslasten. Damit liefert die im Technopark Zürich ansässige Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) in Echtzeit verwertbare Einblicke in den strukturellen Zustand von Infrastrukturen und die tatsächliche Verkehrsbelastung. „Besonders beeindruckend finde ich ihre intelligente Kombination aus kosteneffizienten Sensoren und leistungsstarken Algorithmen, die eine präzise und vorausschauende Wartung ermöglichen“, so Jurymitglied Michelle Tschumi.
Nanoflex Robotics aus Opfikon ZH nutzt Magnetfelder, um die Spitzen von endovaskulären Instrumenten zu dirigieren. Über eine Steuerkonsole können medizinische Fachpersonen die Form der Gerätespitze verändern und sie in jede Richtung bewegen. Die Technologie der ETH-Ausgliederung ermöglicht ausserdem eine sichere Remote-Verbindung für ferngesteuerte Thrombektomien. So können lebensrettende Massnahmen schneller durchgeführt werden, etwa in kleineren oder ländlichen Spitälern. „Das Innovationspotenzial dieses Projekts hat mich sofort fasziniert“, wird Jurymitglied Emanuela Keller zitiert. ce/mm
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Dübendorf ZH/SeaTac – Alaska Airlines investiert in Loft Dynamics. Das Dübendorfer Unternehmen wird für die Fluglinie aus dem US-Bundesstaat Washington einen vollbeweglichen Boeing 737-Simulator zur Pilotenausbildung entwickeln, der Technologien der Erweiterten Realität nutzt.
(CONNECT) Loft Dynamics wird im Auftrag der Alaska Airlines einen neuen Simulator für die Schulung von Pilotinnen und Piloten an Boeing 737-Flugzeugen entwickeln. Wie die in der Metropolregion Seattle ansässige Fluggesellschaft mitteilt, wird sie dafür über ihren Risikokapitalarm Alaska Star Ventures in Loft Dynamics investieren. Alaska Airlines unterstützt Loft mit finanziellen Mitteln und dem Fachwissen seiner Ausbildungsabteilung. Sobald die VR (Virtuelle Realität)-Simulatoren entwickelt, gebaut und zugelassen sind, wollen Alaska Airlines und Loft sie an einzelnen Stützpunkten der Fluglinie für die Pilotenausbildung installieren.
Der hyperrealistische und vollbewegliche Simulator soll mit Technologien der Virtuellen und Erweiterten Realität (XR) arbeiten. „Da die Flugsicherheit oberste Priorität hat und nach wie vor ein weltweiter Pilotenmangel droht, ebnet diese Partnerschaft Fluggesellschaften weltweit den Weg, die nächste Generation herausragender Piloten effizienter und effektiver als je zuvor auszubilden", wird Fabian Riesen, der Gründer und CEO von Loft Dynamic, zitiert.
Ein grosser Vorteil dieses neuen Geräts von Loft sei, dass es „kompakt genug ist, um in ein Standardbüro zu passen“, erklärt Flugkapitän Jeff Severns, der Geschäftsführer für Flugbetriebstraining von Alaska Airlines. „Diese Zugänglichkeit würde es Piloten ermöglichen, häufiger zu trainieren und ihre Fähigkeiten effizienter zu verfeinern.“ Sein Unternehmen freue sich darauf, „die erste Kundschaft von Loft für Starrflügler zu werden“. Bisher ist Loft, das sich bis Dezember 2022 VRM Switzerland nannte, auf Simulatoren für die Helikopterausbildung spezialisiert.
Der Chef von Alaska Airlines Unternehmensentwicklung, Pasha Saleh, betont, dass „uns diese Technologie in die Lage versetzen wird, wichtige Schulungen näher an die Pilotenbasis zu bringen. Dadurch würden unnötige Reisen und Zeit reduziert.“ Sie stelle einen „Paradigmenwechsel dar und hat das Potenzial, die Qualität der Ausbildung von Berufspilotinnen und -piloten drastisch zu verbessern“. ce/mm
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Winterthur/Hausen AG/Tampere – Die Designwerk Technologies und der finnische Hebebühnenhersteller Bronto Skylift präsentieren den ersten vollelektrischen Lastwagen mit hydraulischer Hebebühne. Nach der Bauma in München soll das Fahrzeug beim Gebäudereiniger Rohr AG aus Hausen eingesetzt werden.
(CONNECT) Die Designwerk Technologies AG mit Sitz in Winterthur und der finnische Hubarbeitsbühnenhersteller Bronto Skylift haben den ersten vollelektrischen Lastwagen mit einer hydraulischen Arbeitsbühne und einer maximalen Arbeitshöhe von 56 Metern lanciert. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, wird das neue Fahrzeug auf der vom 7. bis 13. April stattfindenden Bauma in München präsentiert.
Auf dem E-Lastwagen MC 8x2R von Designwerk ist die Hubarbeitsbühne aus der S-XR-Serie von Bronto Skylift montiert. Das Fahrzeug mit vier – davon drei gelenkten – Achsen ist gut manövrierfähig. Eine 500-Kilowattstunden-Batterie erlaubt eine volle Leistung über den ganzen Arbeitstag.
Die Arbeitsbühne kann bis auf eine Höhe von 56 Metern ausgezogen werden und besitzt eine Arbeitsreichweite von 41 Metern. Der ausziehbare Arbeitskorb trägt bis zu 600 Kilogramm Last. Er ist mit elektrischen Anschlüssen sowie einem Wasseranschluss versehen. Diese Ausrüstung entstand in Zusammenarbeit mit dem Aargauer Gebäudereiniger Rohr AG mit Sitz in Hausen, der auch das erste Nutzfahrzeug der Serie in Betrieb nehmen wird. Die Rohr AG will die vollelektrische Lösung für Fassaden- und Glasreinigungen im urbanen Umfeld nutzen und dabei die CO2-Emissionen eindämmen, heisst es in der Mitteilung.
„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden eine umweltfreundliche Alternative anbieten können, ohne dabei Kompromisse bei der Leistung einzugehen“, wird Dominik Keller, Global Access Segment Director bei Bronto Skylift, in der Mitteilung zitiert. „Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft für die Branche. Die Initiative der Rohr AG war entscheidend für die Entwicklung dieses Produkts und wir danken Designwerk für die erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Patrick Dörge, Chief Operating Officer der Rohr AG, zeigt sich überzeugt, dass der neue E-Lastwagen dem Wunsch der Kunden entspricht, den Einsatz fossiler Brennstoffe zu reduzieren. ce/ww
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Rümlang ZH – Das Riedmatt Center Rümlang wird durch memox und Monkey Town verstärkt. Der Anbieter von Räumen für Seminare und Veranstaltungen, memox, zieht ins separate Dachgeschoss. Für den Indoor-Spielplatz Monkey Town ist Rümlang neben Horgen ZH der zweite Standort in der Schweiz.
(CONNECT) Das Riedmatt Center Rümlang begrüsst zwei international tätige Firmen als neue Mieter. In das separate Dachgeschoss hoch über dem Center zieht der in Deutschland und der Schweiz aktive Anbieter von Meeting- und Veranstaltungsräumen, memox ein, informiert die UCW AG als Betreiberin des Riedmatt Center Rümlang in einer Mitteilung. Die in den Niederlanden, Deutschland und der Schweiz vertretene Kette Monkey Town richtet im Center auf über 1600 Quadratmetern einen Indoor-Spielplatz ein.
„Mit memox und Monkey Town gewinnen wir zwei weitere Mieter, die zu führenden Anbietern in ihrem Segment zählen“, wird Dieter Bosshard, CEO des Riedmatt Center Rümlang, in der Mitteilung zitiert. „Damit erweitern wir unser Angebot sowohl für Firmen im Bereich Events und Teambuilding als auch für die Kleinsten.“ Laut Mitteilung hat sich das Angebot des Centers bereits erfolgreich in der Region etabliert. So seien die Besucherzahlen während der letzten Weihnachtstage und Sportferien im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent gestiegen.
Für memox stellt der rund 1000 Quadratmeter grosse neue Standort Zürich Flughafen West die grösste Location des Unternehmens dar. Monkey Town wiederum hat mit dem Riedmatt Center Rümlang nach Horgen „den idealen zweiten Standort in der Schweiz gefunden“, erläutert Eleni Gossen, Country Director Austria & Switzerland von Monkey Town, in der Mitteilung. „Das Center ist bei Familien in der Region bereits bekannt und beliebt.“ ce/hs
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Bülach ZH – Standort Zürcher Unterland nimmt bis am 30. Juni Bewerbungen für den Innovationspreis Zürcher Unterland 2025 entgegen. Interessierte Unternehmen müssen ihren Sitz oder eine Niederlassung im Zürcher Unterland haben. Der Gewinnerfirma winkt ein Preisgeld von 5000 Franken.
(CONNECT) Standort Zürcher Unterland schreibt bereits zum fünften Mal seinen Innovationspreis aus. Gesucht für den Innovationspreis Zürcher Unterland 2025 sind Unternehmen mit innovativen Produkten, Dienstleistungen, Prozessen, Geschäftsmodellen oder Organisationsformen, informiert die Standortförderung auf ihrem Internetportal. Entsprechende KMU können sich bis am 30. Juni bewerben. Voraussetzung für eine Teilnahme am Wettbewerb ist der Sitz oder eine Niederlassung im Zürcher Unterland.
Interessierten Unternehmen stellt Standort Zürcher Unterland online ein Formular für die Anmeldung bereit. Hier werden Angaben zum Unternehmen und eine Beschreibung der Innovation abgefragt. Als Bewertungskriterien gelten dabei Innovationsgrad, Auswirkung auf die regionale Wirtschaft, Auswirkung auf das soziale Leben, Auswirkungen auf die Umwelt, Imagewirkung und Strahlkraft für die Region sowie Übertragbarkeit auf andere KMU.
Der als Jury fungierende Wirtschaftsrat von Standort Zürcher Unterland wird aus den Bewerbungen drei Gewinnerfirmen ermitteln. Dem siegreichen Unternehmen winkt ein Preisgeld von 5000 Franken. Für den zweiten und dritten Platz sind jeweils 2500 Franken Preisgeld ausgelobt. Die Preisverleihung soll im Rahmen des Innovationsanlasses der Standortförderung erfolgen. Er findet am 26. August bei der Gewinnerin des Innovationspreises 2024, Localfish AG, in Rafz statt. ce/hs
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Zürich – Manukai hat von Investoren Kapital in Höhe von 2,6 Millionen Franken erhalten. Damit kann die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ihre Künstliche-Intelligenz-Technologie für die computergesteuerte Metallbearbeitung der Marktreife näherbringen.
(CONNECT) Manukai hat in einer überzeichneten Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2,6 Millionen Franken eingenommen. Die Runde wurde laut einer Mitteilung von der im Technopark Zürich ansässigen Risikokapitalgesellschaft QBIT Capital angeführt. Beteiligt haben sich ausserdem Bloomhaus Ventures aus Zug, Innosuisse und eine Gruppe von Angel-Investoren.
Mit dem frischen Kapital will die 2023 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich laut einem Artikel des Fachmediums Tech Funding News das eigene Softwarepaket weiterentwickeln und der Marktreife näherbringen. Es stützt sich auf Maschinelles Lernen und setzt diese Künstliche Intelligenz (KI) zur Automatisierung und Optimierung der hochpräzisen und computergesteuerten Metallbearbeitung (CNC) ein.
Die zum Patent angemeldete Manukai-Software lässt sich den Angaben zufolge nahtlos in bestehende CNC-Programmierwerkzeuge integrieren. „Was uns wirklich auszeichnet, ist unser datengestützter Ansatz“, wird CEO und Mitgründer Pascal Weber zitiert. „Unsere Algorithmen verwenden Kundendaten innerhalb ihrer gesicherten Umgebungen, gewährleisten einen umfassenden IP-Schutz und verbessern gleichzeitig die CNC-Programmierung.“
Manukai zeigt nach Ansicht von Georges Khneysser, dem Gründer und General Partner von Hauptinvestor QBIT Capital, „wie KI einen immensen Wert aus Altdaten schöpfen und die Fertigungseffizienz weltweit revolutionieren kann. Mit dem beispiellosen industriellen Erbe der Schweiz und dem hochmodernen KI-Ökosystem in Zürich ist Manukai bestens dafür aufgestellt, die globale Entwicklung der Fertigung anzuführen.“ ce/mm
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Zürich – Standortförderer Greater Zurich Area (GZA) hat im vergangenen Jahr 91 internationale Unternehmen bei der Ansiedlung unterstützt. Darunter befanden sich besonders viele aus der Cleantech-Branche. Und mit dem Starlab Space beginnt die Region laut GZA, eine Schlüsselrolle in der globalen New Space Economy einzunehmen.
(CONNECT) Das Jahr 2024 übertrifft hinsichtlich des Standortmarketings die Vorjahre in Qualität, Grösse und Exzellenz. So lautet die Bilanz der GZA bezüglich ihrer Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wie der Standortförderer in einer Medienmitteilung darlegt, unterstützte die GZA in diesem „Jahrgang mit Spitzenqualität" gemeinsam mit den öffentlichen Standort- und Wirtschaftsförderungen des gemeinsamen Wirtschaftsraums insgesamt 91 internationale Unternehmen bei ihren Expansionsprojekten.
Dabei bezeichnet die GZA als „besonders erfreulich“, dass vier von fünf dieser Ansiedlungen aus den aktiv vermarkteten Schlüsseltechnologien Cleantech und Künstliche Intelligenz stammen, dem strategischen Fokus für 2024. „Im Jahr 2025 rücken Nachhaltigkeit und Innovation noch stärker in den strategischen Fokus der GZA“, wird Geschäftsführer Lukas Huber zitiert. „Seit Anfang 2024 evaluieren wir Projekte nicht nur nach wirtschaftlichen Aspekten, sondern auch unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten.“
Zu den bedeutendsten Neuzugängen zählen laut GZA Unternehmen wie Revolut, Anthropic, OpenAI, das Robotics and AI Institute, BYD und Estun Automation. Die starke internationale Ausrichtung dieser Ansiedlungen bestätige die Attraktivität des Wirtschaftsraums Zürich für Firmen aus Fintech, Robotik, Elektromobilität und Künstliche Intelligenz.
Besonders hervorzuheben sei zudem das Projekt Starlab Space. Damit positioniere sich die Greater Zurich Area auch im Zukunftssektor der New Space Economy als zentraler Innovationsstandort. „Die Standortfaktoren, die den Erfolg der Greater Zurich Area ausmachen – von Lebensqualität und Sicherheit über Steuerattraktivität, unternehmerisch denkenden Verwaltungen bis hin zu Infrastruktur und Talentpool – müssen weiterhin aktiv gepflegt werden“, resümiert GZA-Verwaltungsratspräsident Dr. Balz Hösly. ce/mm
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Schlieren/Zürich – Venture Kick unterstützt Remuun mit 150’000 Franken. Die Ausgliederung der Universität Zürich hat eine Plattform entwickelt, die zu einer schnelleren Entdeckung von Präzisionsantikörpern führen soll. Damit will sie Immuntherapien zur Behandlung von Krebs und ähnlichen Erkrankungen verbessern.
(CONNECT) Das Biotech-Startup Remuun hat sich laut einer Mitteilung von Venture Kick eine Förderung über 150’000 Franken für zielgerichtete Antikörpertherapien bei der Behandlung von Krebs und verwandten Krankheiten sichern können.
Das aus der Universität Zürich ausgegliederte Startup hat eine patentierte Plattform entwickelt, die eine schnelle und präzise Herstellung massgeschneiderter monoklonaler Antikörper ermöglichen soll. „Basierend auf seiner Expertise über die Wechselwirkungen zwischen Immunsystem und Tumoren will Remuun das wissenschaftliche Verständnis vertiefen und wirksamere Immuntherapien entwickeln“, heisst es in der Mitteilung.
Derzeitige Verfahren seien oft langsam, kostenintensiv und in ihrer therapeutischen Reichweite begrenzt. Das erschwere die Entwicklung neuer Therapien, insbesondere für Krebs und Erkrankungen des Immunsystems. Der Ansatz von Remuun zielt darauf ab, den natürlichen Prozess der Antikörperdiversifizierung im Labor nachzuahmen.
Die Fördersumme soll dem Aufbau strategischer Partnerschaften mit Pharmaunternehmen dienen, die Entwicklung einer neuen Generation antikörperbasierter Therapien vorantreiben und das Portfolio an geistigem Eigentum ausweiten. „Die Finanzierung, das Mentoring und der Zugang zu einem breiten Netzwerk von Experten haben nicht nur unsere Forschung beschleunigt, sondern auch unsere Geschäftsstrategie geschärft“, wird Richard Chahwan, Gründer und CEO von Remuun, in der Mitteilung zitiert.
Der Startup-Förderer Venture Kick unterstützt Jungunternehmen von der Idee bis zur Firmengründung. Neben der Finanzierung bietet sie auch Mentoring und einen Zugang zu einem internationalen Netzwerk aus Unternehmen und Investoren an. ce/heg
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Zürich – Straintest hat mit der SBB und jüngst auch dem Bundesamt für Rüstung armasuisse zwei Grosskunden für Pilotprojekte gewonnen. Das erst sieben Monate alte Start-up erfasst und misst per Foto bereits feinste Haarrisse an Fassaden oder Infrastrukturbauten und erstellt automatisierte Berichte.
(CONNECT) Straintest zählt erste Grossunternehmen zu seiner Kundschaft: die SBB und seit Kurzem auch das Bundesamt für Rüstung armasuisse. In Pilotprojekten loten sie laut einem Bericht von startupticker.ch mit dem im August 2024 gegründeten Zürcher Start-up aus, welchen Nutzen sie aus dessen Technologie zur einfachen Messung und Beobachtung von Rissen in Fassaden und Infrastrukturbauten wie Brücken ziehen können.
Anders als bei zeit- und energieintensiven Sensormethoden genügt bei Straintest ein Foto, das auch mit einer Smartphone-Kamera aufgenommen werden kann. Dafür wird links und rechts des Risses als Referenzpunkt je ein Metallplättchen angebracht. Die Bilder werden auf die Plattform von Straintest geladen. Dort erfasst und misst die Software sogar feinste Haarrisse und gibt automatisiert einen Bericht aus.
„Unsere Lösung eignet sich insbesondere für kurze Einsätze etwa an Häusern neben einer Baustelle oder zur Überwachung über längere Zeit, wenn nur wenige Datenpunkte – etwa einmal im Monat – gefragt sind“, wird Straintest-Mitgründer Matteo Pariset in dem Bericht zitiert. In solchen Fällen kann es sich lohnen, auf aufwändiger zu installierende Sensormethoden zu verzichten, die konstante Stromzufuhr und Batteriewechsel benötigen. Das bisher ausschliesslich aus eigenen Mitteln finanzierte Proptech-Start-up möchte nun geeignete Vertriebspartner gewinnen und sich dann wieder stärker auf die Weiterentwicklung des Produkts konzentrieren. ce/mm
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Winterthur – RWAI hat in einer Finanzierungsrunde 1,5 Millionen Franken eingesammelt. Die Mittel fliessen in den Ausbau seiner Plattform TicketPilot, die Unternehmen bei der Kundenbetreuung und Wartung von Software mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen entlastet.
(CONNECT) RWAI hat von Business Angels 1,5 Millionen Franken erhalten. Das Wachstumskapital soll laut einer Meldung des Start-ups aus Winterthur das Wachstum seiner Plattform TicketPilot befeuern und die Marktexpansion mit einem vergrösserten Team ermöglichen.
Das vor einem Jahr gegründete Start-up ist eine Ausgründung des Centre for Artificial Intellligence der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Sein Name RWAI steht für Real World Artificial Intelligence und soll laut eigener Angaben signalisieren, dass das Jungunternehmen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen Lösungen für die Arbeitswelt anbietet, „die einen messbaren Mehrwert bieten“.
So soll das Flaggschiffprodukt TicketPilot „die Art und Weise verändern, wie Software-Unternehmen Service, Support und Wartung verwalten“. Wann immer Software genutzt wird, erklärt die ZHAW in einem Kurzporträt der Firma, haben Anwender Fragen, konsultieren Dokumentationen, schlagen Verbesserungen vor, entdecken Fehler und benötigen Unterstützung. „Diese Prozesse sind für Softwareunternehmen mit erheblichem Aufwand verbunden. TicketPilot vereinfacht, beschleunigt und entlastet diese Abläufe.“
Die KI-Agenten der Plattform klassifizieren Tickets automatisch, finden ähnliche Vorfälle, generieren Antworten, Lösungsvorschläge, Ergebnisvorhersagen und Sentimentanalyse zur Messung der Kundenzufriedenheit und anonymisieren Daten. „Mit TicketPilot können Unternehmen von den Vorteilen Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen profitieren, ohne selbst tiefgehendes Expertenwissen aufbauen zu müssen“, wird RWAI-Mitgründer Simon Spalinger von der ZHAW zitiert. ce/mm
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Au ZH/Villigen AG/Tokio – Das Tokioter Pharmaunternehmen Taiho übernimmt Araris Biotech für rund 1,14 Milliarden Dollar. Mit dieser Bewertung von über 1 Milliarde Dollar steigt die Ausgliederung des Paul Scherrer Instituts nur sechs Jahre nach ihrer Gründung in den Rang eines sogenannten Einhorns auf.
(CONNECT) Araris Biotech aus Au wird zur Gänze von Taiho Pharmaceutical übernommen. Dafür wird Araris laut seiner Mitteilung von dem in Tokio ansässigen und auf Forschung und Entwicklung mit Schwerpunkt Onkologie fokussierten Unternehmen in einem ersten Schritt 400 Millionen Dollar erhalten. Darüber hinaus umfasst die Vereinbarung weitere Zahlungen in Höhe von 740 Millionen Dollar. Das erhöht das Gesamtvolumen der Transaktion auf 1,14 Millionen Dollar. Araris und Taiho hatten bereits im November 2023 eine Zusammenarbeit begonnen.
Araris wurde 2019 von Dr. Philipp Spycher auf Basis von Forschungsarbeiten am Zentrum für radiopharmazeutische Wissenschaften des Paul Scherrer Instituts (PSI) in Villigen ausgegründet. Wie das PSI in einer mit „Meilenstein der Superlative“ überschriebenen eigenen Medienmitteilung ausführt, wird Araris mit dieser Unternehmensbewertung von über 1 Milliarde Dollar zum dessen erstem Einhorn.
Das Unternehmen entwickelt neuartige Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (antibody-drug-conjugates, ADCs) zur gezielten Therapie von Krebs. Diese ADCs stellt es mithilfe seiner firmeneigenen Linker-Technologie her. Bei diesem neuartigen Therapieansatz werden zell- und zytotoxische Wirkstoffe über eine Verbindung, einen Linker, an Antikörper gekoppelt, die den Wirkstoff als „trojanisches Pferd“ direkt zur Tumorzelle transportieren und sie abtöten.
Die von Araris entwickelte Methode der Bindung zwischen Antikörper und Wirkstoff ist effizienter und besser in der Herstellung als bisher verwendete Konstrukte, so das PSI. Daher werde die Firma als Tochtergesellschaft von Taiho bestehen bleiben und ihre Tätigkeit in der Schweiz fortführen.
Spycher, der frühere CEO und heutige wissenschaftliche Direktor von Araris, wurde den Angaben zufolge auf seinem Weg vom Forscher zur Unternehmer und schliesslich bei der Firmengründung vom Technologietransfer-Team des PSI begleitet. „Somit“, so das PSI in der Mitteilung, „ist die Akquisition nicht nur für Araris Biotech AG ein Riesenerfolg – sondern auch für das PSI.“ ce/mm
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ddrobotec® by Dynamic Devices AG, ein in der Stadt Zürich ansässiger Schweizer Marktführer für KI-gestützte und datengesteuerte Robotrainer-Technologie, freut sich, eine strategische Partnerschaft mit der SCHNELL Trainingsgeräte GmbH bekannt zu geben.
Das renommierte deutsche Unternehmen SCHNELL steht seit Jahrzehnten für hochwertige Therapie- & Trainingsgeräte mit biomechanischer Expertise. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Schritt für die Zukunft des intelligenten Testens und Trainings, indem modernste Robotrainer-Technologie mit tiefgehender Erfahrung in Biomechanik, Ergonomie, Gesundheit und Sport vereint wird.
Mit über 60 Jahren Innovationskraft geniesst SCHNELL das Vertrauen von Profisportlern, Reha-Spezialisten und Fitnessbegeisterten weltweit. Durch die Integration der fortschrittlichen KI-gestützten Test- und Trainingslösungen von ddrobotec® in die wissenschaftlich fundierten Geräte von SCHNELL entsteht eine völlig neue Dimension der personalisierten, präzisen und effizienten Gesundheits- und Leistungsoptimierung.
«Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Arbeit mit ddrobotec®. Ihr Know-how im Bereiche der Robotik sowie des KI-gestützten Trainings und Testings, kombiniert mit ihrem gamifizierten Ansatz, wird auch unsere Sichtweise prägen, wie Training künftig gestaltet wird. Gleichzeitig bringen wir unser Fachwissen in Biomechanik, Konstruktion und Fertigung in diese Partnerschaft ein, mit dem Ziel neue Maßstäbe in Gesundheit, Langlebigkeit und Performance zu setzen», sagt Achim Schnell, CEO von SCHNELL Trainingsgeräte GmbH.
«Diese Partnerschaft vereint das Beste aus zwei Welten: die unübertroffene Qualität von SCHNELL Trainingsgeräten und unsere Expertise in KI-gestützter Bio-Robotik und Gamifizierung», sagt Dr. Max Lungarella, CEO von ddrobotec®. «Gemeinsam werden wir neu definieren, wie Menschen trainieren, sich regenerieren und ihre Leistung optimieren – und sie dabei unterstützen, länger gesund und vital zu bleiben.»
Mit einem gemeinsamen Engagement für Gesundheit und Innovation wird diese Kooperation intelligente und motivierende Trainings- und Testing-Lösungen einführen, die sich in Echtzeit an individuelle Bedürfnisse anpassen – für ein effektiveres, sichereres und massgeschneidertes Training.
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Basel/Zürich – Vector8 übernimmt das Künstliche-Intelligenz (KI)-Unternehmen aighty-twenty und die Strategieberatung Morrow. Damit will vector8 in ganz Europa zum integrierten Partner werden, von der Beratung über den skalierten KI-Einsatz bis hin zur organisatorischen Umsetzung.
(CONNECT) Das Basler Unternehmen vector8 hat zwei Zürcher Firmen akquiriert: aighty-twenty und Morrow. Wie vector8 in einer Mitteilung darlegt, will das schnell wachsende und international tätige Unternehmen für KI-Transformation dadurch in ganz Europa zu einem End-to-End-Partner für KI-Transformationen werden, „von der strategischen Beratung über den skalierten KI-Einsatz bis hin zum organisatorischen Veränderungsmanagement“.
Mit aighty-twenty holt vector8 den Angaben zufolge „eines der dynamischsten KI-Unternehmen der Schweiz“ an Bord. Es habe in kürzester Zeit 25 Kunden gewonnen, darunter Raiffeisen, Axpo und Helsana und sei in der Lage, KI nahtlos in Unternehmensabläufe einzubinden.
Durch Morrow will vector8 seine Fähigkeiten hinsichtlich der Transformation des Geschäftsmodells, des Aufbaus von Unternehmen und der strategischen KI-Implementierung erweitern. Morrow ist auf Finanzen, Versicherungen und Gesundheitswesen spezialisiert. Durch die Bündelung der Kräfte zählen die drei Unternehmen den Angaben zufolge die fünf grössten Schweizer Banken und vier der fünf grössten Schweizer Krankenversicherer zu ihrer Kundschaft.
„KI definiert Branchen neu, und Unternehmen brauchen einen Partner, der sowohl strategische Vision als auch deren Umsetzung liefern kann“, wird aighty-twenty-Mitgründer und -CEO Niclas Delfs zitiert. „Mit vector8 sind wir einzigartig positioniert, um Unternehmen durch den gesamten KI-Transformationsprozess zu führen.“ Morrow-Mitgründer Robert Iken freut sich darauf, die eigene Beratungskompetenz mit KI-Fähigkeiten zu kombinieren. Und Marc Maret, Mitgründer und Gruppen-CEO von vector8, glaubt: „Gemeinsam setzen wir einen neuen Standard für die umfassende KI-Transformation.“ ce/mm
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Schlieren ZH/Zürich – OxyPrem hat via Capital Cell eine Schwarmfinanzierung abgeschlossen. Das Ziel von 2,3 Millionen Euro wurde knapp erreicht. Die Bewertung des Anbieters eines Sauerstoffsensors liegt bei gut 17 Millionen Euro.
(CONNECT) OxyPrem hat seine Crowdfunding-Kampagne bei Capital Cell offiziell abgeschlossen, wie aus einer Mitteilung des Herstellers von Sauerstoffsensoren für das Gehirn von Frühgeborenen hervorgeht. In der bis zum 28. Februar laufenden Schwarmfinanzierungsrunde wurden 2‘911‘803 Euro von den angestrebten 2,3 Millionen erreicht, heisst es auf der Kampagnenseite. Die Bewertung von OxyPrem liegt bei 17,1 Millionen Euro.
OxyPrem mit Sitz in Schlieren und Zürich entwickelt optische Sensoren, die den Sauerstoffgehalt im Gehirn nicht-invasiv und kontinuierlich präzise überwachen. Dies hilft medizinischen Teams, rechtzeitig zu reagieren und einem unzureichenden Sauerstoffgehalt entgegenzuwirken, um irreversible Hirnschäden und lebenslange Behinderungen zu verhindern. Etwa 10 Prozent aller Menschen werden laut der Mitteilung von OxyPrem zu früh geboren. Diese Säuglinge sind einem hohen Risiko lebenslanger Hirnschäden ausgesetzt, die durch schädliche Sauerstoffwerte im Gehirn verursacht werden.
Zur Investition in OxyPrem heisst von Capital Cell, dass die Technologie, auf der die Sensoren basieren, gezeigt habe, dass sie falsch positive und negative Ergebnisse von jeder sechsten Messung auf nur jede 200. reduziert. Sie stütze sich unter anderem auf 13 klinische Studien und 17 Veröffentlichungen. Das erste Produkt, das als OxyPrem 1.4 auf den Markt gebracht wurde, wurde bereits für über 300 Extremfrühgeborene in Europa und Indien in 38 Neugeborenen-Intensivstationen eingesetzt. ce/gba
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Dietikon ZH/Baar ZG – Die auf Korrosionsüberwachung in Beton spezialisierte DuraMon hat eine Seed-Verlängerungsrunde über 1,6 Millionen Franken erfolgreich abgeschlossen. Dies soll Skalierung und Expansion über die DACH-Region hinaus ermöglichen. Sika setzt seine Unterstützung für DuraMon fort.
(CONNECT) Die DuraMon AG aus Dietikon hat laut Medienmitteilung im Februar erfolgreich eine Finanzierungsrunde in Höhe von 1,6 Millionen Franken für die Seed Extension abgeschlossen. Die Runde wurde von Wagniskapital- und Private-Equity-Geber QBIT Capital in Zürich geleitet, die bereits die Seed-Finanzierungsrunde von DuraMon im Juni 2023 angeführt hatte. Sika in Baar, ein Schlüsselinvestor seit Juni 2023, hat sein Engagement durch den erneuten Einstieg als strategischer Partner neben Helbling Equities und anderen verlängert, heisst es weiter. Das frische Kapital schaffe die Voraussetzungen für die Skalierung und Expansion über die DACH-Region hinaus.
DuraMon ist eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die sich auf eine neuartige Sensortechnologie spezialisiert hat, die langfristig stabile Korrosionsüberwachung von Betoninfrastrukturen wie Brücken, Tunneln und Parkhäusern, und Parkgaragen gewährleistet. Dies ermöglicht die frühzeitige Erkennung und das Verständnis von Verschlechterungsprozessen in Betonstrukturen, heisst es in der Mitteilung. So kann die richtige Art der Instandsetzung zum richtigen Zeitpunkt und an der richtigen Stelle im Bauwerk bestimmt werden, wodurch Bauherren ihre Instandhaltungsstrategien optimieren und die Reparaturkosten senken können.
Die neu gesicherte Finanzierung wird es DuraMon ermöglichen, wichtige interne Prozesse zu automatisieren und zu optimieren, nämlich die automatisierte Datenanalyse und Sensorinstallation, heisst es in der Mitteilung. Ein starker Fokus werde auch auf der Kundenentwicklung und Ausweitung der Marktreichweite von DuraMon über die DACH-Region in andere europäische Länder liegen. ce/gba
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Zürich – CellX Biosolutions hat seine Pre-Seed-Runde mit einer Gesamtsumme von 1,7 Millionen Franken erfolgreich abgeschlossen. Dieses Kapital wird die Entwicklung der ersten kommerziellen bakteriellen Lösung für den Abbau von PFAS vorantreiben.
(CONNECT) Das Start-up CellX Biosolutions in Zürich hat laut einer Mitteilung auf LinkedIn in seiner Pre-Seed-Runde die Gesamtsumme von 1,7 Millionen Franken eingenommen. „Dieses Kapital wird die Entwicklung der ersten kommerziellen bakteriellen Lösung für den Abbau von PFAS vorantreiben. Wir starten nun spannende Kooperationen mit Industriepartnern, um massgeschneiderte Produkte zu entwickeln, die den Herausforderungen der realen Welt gerecht werden“, so CEO und Mitgründerin Estelle Clerc.
PFAS sind per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, die in vielen Produkten wie Pfannen, Textilien oder Verpackungen verwendet werden. CellX Biosolutions bekämpft chemische Verschmutzung mit leistungsstarken bakteriellen Abbauprodukten, die einen CO2-emissionsfreien Abbau industrieller Schadstoffe ermöglichen. Mithilfe eines mikrofluidischen Werkzeugs – Flüssigkeitszufuhr im Mikrobereich – werden einzigartige Bakterien mit hoher Abbauleistung identifiziert, die schädliche Chemikalien wie PFAS und Pharmazeutika abbauen können.
Start-up-Förderer Venture Kick in Schlieren ZH hatte CellX Biosolutions erst im November mit 150‘000 Franken unterstützt. Die Gesamteinnahme von 1,7 Millionen Franken in der Finanzierungsrunde bezeichnet Estelle Clerc als „Meilenstein", der „ohne die unerschütterliche Unterstützung unserer Investoren, Partner und Berater nicht möglich gewesen“ wöre. Sie hob besonders Hauptinvestor Positron Ventures hervor. Der Wagniskapital- und Private-Equity-Auftraggeber hat seinen Sitz in Amsterdam.
Ebenso dankbar sei CellX Biosolutions dem Kickfund, Venture Kick und „unseren Business Angels, zu denen auch unsere frühen Unterstützer Marcello Campanelli und Ian Metcalfe gehören“, so Clerc weiter. Sie bedankte sich auch für die Unterstützung der Stadt Zürich, die die Mission des Jungunternehmens durch nicht-dilutive Mittel im Rahmen des KlimUp-Programms weiter vorantreibe.
Non dilutive Funding ist eine Finanzierungsform, bei der ein Unternehmen sich nicht über den Verkauf eigener Unternehmensanteile finanziert. ce/gba
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London – Die „Financial Times“ hat die zweite Ausgabe von Europe’ s Leading Start-up Hubs präsentiert. Demnach haben sieben der 150 besten Start-up-Förderer in Europa ihren Sitz in der Schweiz. Venture Kick schafft es auf Platz 6 in Europa.
(CONNECT) Die „Financial Times“ (FT) hat die zweite Ausgabe von Europe's Leading Start-up Hubs präsentiert. Sie umfasst 150 Start-up-Förderer in ganz Europa und wurde gemeinsam mit Statista und Sifted erstellt, heisst es in einem Artikel. Die Schweiz ist in der Bestenliste mit sieben Organisationen vertreten. Diese sind das von der FT als Technologie-Förderer bezeichnete Venture Kick in Schlieren ZH auf Platz 6, gefolgt von Fongit in Genf auf Platz 24, das in der FT-Liste als Medizinförderer benannt wird.
Der Runway Incubator in Winterthur steht in der Liste auf Platz 50. „Wir unterstützen Geschäftsideen aus allen Branchen“, heisst es auf dessen Internetseite. Die auf Förderung von weiblichen Gründern spezialisierte Female Founders-Initiative in Zürich erreicht Rang 65 und das Inovation Office der Universität Basel Platz 85. Platz 100 belegt der Startup Campus Winterthur und 109 die Innovationsagentur des Kantons Tessin, die Fondazione Agire mit Sitz in Manno.
Die Liste für das Jahr 2025 umfasst wieder 150 Hubs, die von Alumni und externen Experten wie Investoren, Unternehmern und Wissenschaftlern bewertet wurden, heisst es in dem Artikel der FT. Die deutsche UnternehmerTUM in München führt die Rangliste im zweiten Jahr in Folge an. Die Non-Profit-Organisation bietet Programme an, die Start-ups bei den Grundlagen des Unternehmensaufbaus unterstützen.
Das Land mit den meisten Hubs in der Rangliste ist das Vereinigte Königreich mit 29, die meisten mit Sitz in London. In Deutschland gibt es 19, in Spanien und Portugal zusammen 24 Zentren, von denen zwei unter den Top 20 der Gesamtwertung zu finden sind.
Der vollständige Sonderbericht Europe's Leading Start-up Hubs 2025 soll im März veröffentlicht werden. ce/gba
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Kilchberg/Horgen ZH – Food Brewer hat in seiner jüngsten Finanzierungsrunde Lindt & Sprüngli und die belgische Risikokapitalfirma Sparkalis als Investoren gewonnen. Das Start-up produziert aus pflanzlichen Zelllinien Kakao- und Kaffeepulver und bietet damit Lebensmittelfirmen natürliche und gentechnikfreie Alternativen an.
(CONNECT) Der Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli und das belgische Risikokapitalunternehmen Sparkalis haben bei einer jüngst abgeschlossenen Finanzierungsrunde in die Food Brewer AG investiert. In einer Mitteilung begrüsst das im Horgen Labs Innovation Campus ansässige Jungunternehmen beide als strategische Geldgeber und neue Mitarbeitende. Das Engagement beider bezeichnet es als „eine weitere Bestätigung unseres Geschäfts und des Marktbedarfs für das, was wir aufbauen“.
Food Brewer wurde 2021 gegründet. Die Firma produziert aus pflanzlichen Zellkulturen Kakao- und Kaffeepulver und bietet damit Lebensmittelunternehmen eine alternative Versorgung mit Produkten aus diesen tropischen Pflanzen. Denn, so Food Brewer, „der traditionelle Anbau dieser Pflanzen wird immer schwieriger, während die weltweite Nachfrage gleichzeitig steigt“.
Food Brewer extrahiert aus den Pflanzen jene Zellen, die für das Wachstum der Bohne verantwortlich sind. Das besonders zeiteffiziente Verfahren für diesen Identifikationsprozess hat sich das Zürcher Start-up patentieren lassen. Im Schnitt dauert es bis zur Fertigstellung der Zelllinie wenige Wochen.
Die ausgewählten Zellen wachsen dann in einem Tank mit geeigneter Nährstofflösung zu einer grösseren Zellmasse heran, die nach wenigen Tagen erntereif ist. Nach der Entnahme eines Teils der Zellen werden diese einem Trocknungsverfahren unterzogen. Daraus resultiert schliesslich Kakao oder Kaffee in Pulverform. ce/mm
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AMNIS Treasury Services AG (amnis), ein in Zürich ansässiges Fintech-Unternehmen, das das internationale Bankgeschäft für Unternehmen neu gestalten will, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Serie-B-Investitionsrunde bekannt, bei der 10 Millionen CHF zur Beschleunigung seines Wachstums aufgebracht wurden. Swisscom Ventures hat die Runde angeführt.
Zürich - Das Zürcher Fintech-Unternehmen AMNIS Treasury Services AG (amnis) schliesst erfolgreich eine Serie-B-Finanzierungsrunde ab und erhält 10 Millionen CHF. Die Finanzierungsrunde wurde von Swisscom Ventures geleitet, mit Beteiligung von bestehenden Investoren wie Lansdowne Investment Company Ltd. Die Runde umfasste auch eine nicht verwässernde Kreditvereinbarung mit Lendity in Höhe von CHF 2 Millionen, um die Expansion und Produktentwicklung weiter voranzutreiben.
Amnis bietet eine internationale Bankplattform für KMUs, die globale Zahlungen erleichtert, Transaktionskosten senkt und Buchhaltungsprozesse automatisiert. In den letzten 12 Monaten hat sich das Zahlungsvolumen mehr als verdoppelt, was auf die starke Nachfrage nach der Debitkarte und den Funktionen zur Erfassung von Ausgaben zurückzuführen ist.
Mit den neu gesicherten Mitteln plant amnis, in weitere europäische Märkte zu expandieren und seine Plattform mit tieferen ERP- und Buchhaltungsintegrationen zu erweitern. Darüber hinaus werden neue integrierte Karten- und E-Commerce-Lösungen eingeführt, die nahtlose internationale Transaktionen und automatisierte Finanzprozesse für Unternehmen ermöglichen.
Änderungen im Verwaltungsrat
Parallel zur Finanzierungsrunde gibt amnis strategische Veränderungen im Verwaltungsrat bekannt: Peter Gerlach wird neuer Präsident des Verwaltungsrats, während Semih Kaçan, Investment Director bei Swisscom Ventures, dem Gremium beitritt. Die Mitbegründer Robert Bloch und Philippe Christen scheiden aus dem Vorstand aus, werden aber ihre Funktionen als COO bzw. CFO weiterführen.
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Schlieren ZH – LimmaTech Biologics hat in den USA die ersten Teilnehmer einer Phase-1-Studie mit seinem multivalenten Impfstoffkandidaten LBT-SA7 geimpft. Das Unternehmen erhält weitere 6,5 Millionen Dollar von der Förderinitiative CARB-X.
(CONNECT) Das Biotech-Unternehmen LimmaTech Biologics hat laut Medienmitteilung in den USA die ersten Teilnehmer in einer kontrollierten Phase-1-Studie mit seinem multivalenten Impfstoffkandidaten LBT-SA7 geimpft. Der Kandidat soll Haut- und Weichteilinfektionen (SSTIs) verhindern, die durch den bakteriellen Erreger Staphylococcus aureus (S. aureus) verursacht werden.
S. aureus-Infektionen stellen weltweit eine grosse Herausforderung für die Gesundheit dar und verursachen schätzungsweise 1 Million Todesfälle pro Jahr. Der Impfstoffkandidat enthält abgeschwächte Formen der Toxine des Erregers, um Infektionen zu verhindern, indem die Toxine neutralisiert werden.
LimmaTech hat die klinische Phase-1-Studie in den USA begonnen, nachdem die Arzneimittelbehörde FDA den Fast-Track-Status genehmigt hat. Sie ist eine randomisierte, doppelblinde und kontrollierte Dosis-Eskalationsstudie, an der 130 gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 50 Jahren teilnehmen. Erste Ergebnisse werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 erwartet.
„Wir glauben, dass LBT-SA7 das Potenzial hat, eine dringend benötigte Lösung für Menschen zu bieten, die an S. aureus-Infektionen leiden“, wird LimmaTech-COO Patricia Martin-Killias zitiert.
Das Unternehmen gibt weiter den Erhalt von 6,5 Millionen Dollar von der auf den Kampf gegen Antibiotika-Resistenz fokussierten Förderinitiative CARB-X bekannt. Die Unterstützung durch CARB-X, trage nicht nur dazu bei, die klinische Entwicklung von LBT-SA7 zu beschleunigen, sondern unterstreiche auch die Bedeutung der Aufgabe, effiziente Lösungen für die Prävention zu entwickeln, wird Franz-Werner Haas zitiert, CEO von LimmaTech.
LimmaTech Biologics hat seinen Sitz in Schlieren und ist Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/gba
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Zürich – Nexoya plant eine europaweite Expansion und fokussiert sich dabei nun auf den italienischen Markt. Der Entwickler von auf Künstliche Intelligenz gestützten Marketinglösungen hat dazu eine neue Funktion seiner Lösung lanciert.
(CONNECT) Laut einer Mitteilung von Nexoya strebt das Marketingunternehmen mit Sitz in Zürich Wachstum auf dem italienischen Markt an. Seit 2018 ist das Start-up spezialisiert auf durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Analysen für das digitale Marketing. Nachdem in Mailand 2024 ein Büro eröffnet wurde, soll nun auch die neueste Funktion der Marketinglösung von Nexoya auf dem italienischen Markt eingesetzt werden, die sogenannte Szenario Simulation. „Das im letzten Jahr in der DACH-Region eingeführte Tool ermöglicht es, Geschäftsergebnisse auf Grundlage verschiedener Budgethöhen vorherzusagen und zu analysieren“, heisst es in einer Mitteilung. Durch die Festlegung einer Budgetspanne sei es möglich, die Auswirkungen von Budgetänderungen auf die Marketingleistung zu bewerten.
Nexoya will damit zunächst in Italien expandieren und sich international weitere Märkte erschliessen. Laut eigener Angaben betreut das Mailänder Team bereits führende Unternehmen in Italien, darunter Vodafone, Stroili, Scholl und ITA Airways.
Nach den Worten von CEO Marco Hochstrasser sollen weitere Unternehmen von der KI-gestützten Marketingoptimierung profitieren. „Wir freuen uns, Marketingteams in Italien bei der kanalübergreifenden Optimierung von Budgets sowie der Verbesserung der Effizienz und Wirkung ihrer Kampagnen zu unterstützen“, wird er zitiert.
„Ich bin sehr zufrieden mit unserem Wachstum auf dem italienischen Markt", heisst es von Diana Capitta, Market Innovation Leader Italien. „Ein Erfolgsfaktor sind dabei unsere Vertriebs- und Kundenteams. Denn einer der Pluspunkte von Nexoya ist definitiv der Beratungsaspekt“, wird sie zitiert. ce/heg
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Dübendorf ZH/Sofia – LogicStar hat in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2,9 Millionen Euro eingenommen. Das Hauptziel dieser Investition besteht darin, LogicStars Technologie der mit Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerten Softwarewartung in laufenden Pilotprojekten bei Unternehmen zu validieren.
(CONNECT) LogicStar hat von Investoren 2,9 Millionen Euro Startkapital erhalten. Die Pre-Seed-Finanzierungsrunde des im Juni 2024 gegründeten Unternehmens führte die Londoner Risikokapitalfirma Northzone an. Beteiligt haben sich ausserdem Angel-Investoren von DeepMind, Fleet, Sequoia Scouts, Snyk und Spotify.
LogicStar ist eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und des Institute for Computer Science, Artificial Intelligence and Technologie (INSAIT) in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Das in Dübendorf ansässige Unternehmen hat einen KI-Agenten für vollständig autonome Softwarewartung entwickelt. Er stellt selbstheilende Softwareanwendungen bereit, reproduziert selbstständig Anwendungsprobleme, testet Lösungen und schlägt präzise Korrekturen vor, ohne dass menschliche Aufsicht nötig ist.
Laut einer Mitteilung von Northzone entwickelt sich die Plattform rasant weiter: Unterstützung für Python ist bereits verfügbar. Erweiterungen für Typescript, Javascript und Java sollen in Bälde folgen.
LogicStar wurde von Mark Müller, Boris Paskalev, Veselin Raychev und Martin Vechev gegründet. Die drei Letztgenannten haben zuvor DeepCode.ai aufgebaut und auf einen jährlichen Umsatz von 100 Millionen Dollar skaliert. Die Firma, ebenfalls eine Ausgründung der ETH, hat die erste KI-Plattform für Codes gebaut. Sie wurde vom Bostoner Cybersecurity-Einhorn Snyk 2020 übernommen. Prof. Dr. Vechev leitet ausserdem das ETH-Labor für sichere, zuverlässige und intelligente Systeme.
„Das Potenzial dieser Technologie, Entwicklungsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Innovationen zu beschleunigen, ist immens“, wird Northzone-Partner Michiel Kotting zitiert. „Das Team verfügt über ein enormes technisches Fachwissen und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz, sodass es in der Lage ist, echte, wirkungsvolle Ergebnisse zu liefern. Die Zukunft der Softwareentwicklung wird neu geformt, und LogicStar wird eine entscheidende Rolle bei der Softwarewartung spielen.“ ce/mm
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Zürich/Redmond – Microsoft formiert ein neues Team in Zürich. Es soll vor allem den mit Künstlicher Intelligenz (KI) funktionierenden Chat-Assistenten namens Copilot weiterentwickeln. Zum Start hat Microsofts KI-Chef Mustafa Suleyman drei KI-Spezialisten von Google DeepMind abgeworben.
(CONNECT) Microsoft schafft in Zürich ein weiteres Feld für die Forschung an Künstlicher Intelligenz: Microsofts neues KI-Labor wird vor allem an der Weiterentwicklung von Microsoft Copilot arbeiten. Darüber informiert Davide Bonapersona, Leiter der Produkt- und Technikentwicklung bei Microsoft AI, Microsofts 2024 neu gegründeter KI-Abteilung. Er fügt hinzu: „Zürich ist ein Magnet für KI-Spitzentalente und wir freuen uns darauf, unsere Investitionen dort und in Europa zu erhöhen.“
Als Gründungsmitglieder des Zürcher KI-Labors, das auf mehrere Dutzend Fachleute anwachsen soll, hat der CEO von Microsoft AI, Mustafa Suleyman, drei KI-Spezialisten von Googles KI-Tochter DeepMind abgeworben: Zalán Borsos, Marco Tagliasacchi und Matthias Minderer. Suleyman hatte DeepMind mitgegründet. Das Londoner Unternehmen gehört seit 2014 zu Google und hat den KI-Chat-Agenten Gemini entwickelt.
Zalán Borsos und Marco Tagliasacchi sind Audio-Spezialisten. „Ich freue mich sehr, mitteilen zu können, dass ich als Gründungsmitglied des neuen Büros in Zürich zu Microsoft AI gekommen bin“, so Borsos auf LinkedIn. „ Ich werde mich darauf konzentrieren, die Audiofähigkeiten zusammen mit einem hervorragenden Team voranzutreiben.“ Tagliasacchi kündigt an, dass das Zürcher Labor mit Teams in London und den USA zusammenarbeiten werde: „Ich freue mich auf die vor uns liegende Reise.“ Minderer ist seinen Angaben zufolge mit den visuellen Fähigkeiten befasst „und kann es kaum erwarten loszulegen. Es gibt viel zu tun!“
Schon seit 2019 betreibt Microsoft in Zürich das Mixed Reality & AI Zurich Lab. Es wird von Professor Marc Pollefeys geleitet. Der Computerwissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ist auch Chef des Microsoft Spatial AI Lab Zurich, eines Forschungs- und Entwicklungsteams für Computervision und Maschinelles Lernen. Auch dieses hat es sich zur Aufgabe gemacht, Microsoft Copilot mit räumlichen Wahrnehmungs- und Denkfähigkeiten auszustatten. ce/mm
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Zürich/Schlieren ZH – Das Zürcher Medtech Scanvio hat sich von Venture Kick eine Unterstützung über 150’000 Franken sichern können. Die Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich will mit dem frischen Geld ihre Ultraschallplattform zur Diagnostik von Endometriose weiterentwickeln.
(CONNECT) Das Zürcher Medtech-Unternehmen Scanvio hat 150'000 Franken vom Schlieremer Start-up-Förderer Venture Kick akquirieren können. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, will das Unternehmen, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), das frische Geld nutzen, um seine von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützte Ultraschalldiagnostik von Endometriose zu verbessern.
Endometriose ist eine schmerzhafte Gebärmuttererkrankung, an der weltweit etwa 10 Prozent der gebärfähigen Frauen leiden. Die bisherige Standartdiagnostik wird invasiv laparoskopisch durchgeführt. Sie ist aufwendig und teuer und wird in vielen Fällen erst nach langjährigen Schmerzzuständen angewendet.
Mit der von Scanvio entwickelten Methode kann die Diagnostik während einer routineförmigen transvaginalen Sonografie erfolgen. Um die Diagnosesicherheit noch zu erhöhen, will Scanvio mit der erworbenen Unterstützung den Assistenten verfeinern und weitere KI-gestützte Ultraschallbilder einpflegen. In einem weiteren Schritt soll das Produkt für die CE-Kennzeichnung und die Zulassung durch die Food and Drug Administration für den amerikanischen Markt vorbereitet werden.
„Venture Kick war ein entscheidender Partner auf unserem Weg. Der strukturierte Prozess und die straffen Zeitvorgaben haben uns geholfen, unsere Strategie zu schärfen, unser Wertangebot klarer zu definieren und frühzeitig mit Kunden in Kontakt zu treten“, wird Stefan Tuchschmid, CEO von Scanvio, in der Mitteilung zitiert. Der Gewinn der 150'000 Franken sei „mehr als nur eine finanzielle Unterstützung – er bestätigt unsere Vision, Expertensonographie für eine breite Anwenderschaft zugänglich zu machen“. ce/eb
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Zürich – Die Zürcher ph. AG hat in Singapur die Tochterfirma KA EX Asia Pacific gegründet. Von dort aus soll das Cortisol reduzierende Sport-Regenerationsgetränk KA-EX nach den USA nun auch asiatische Märkte erobern. Ein neuer Singapurer Investor und eine Schwarmfinanzierung sollen dabei helfen.
(CONNECT) Die ph. AG hat in Singapur eine Niederlassung eröffnet und die Tochtergesellschaft KA EX Asia Pacific (Kangji Energy Holdings) gegründet. Das junge Unternehmen bezeichnet dies in einer Mitteilung als wichtigen Meilenstein „in unserer Mission, KA-EX zu einem weltweit bekannten Namen zu machen – eine Schweizer Innovation, die die Welt erobert“.
KA-EX wurde zunächst als Anti-Kater-Getränk entwickelt, das eine Reihe von Bioprozessen, insbesondere Cortisol-Senkung, Schlaf und Regeneration optimiert. Später ist es von Profi-Sportlerinnen und -Sportlern als Nahrungsergänzungsmittel für die Regeneration nach dem Leistungssport entdeckt worden.
Wie startupticker.ch berichtet, habe das Unternehmen vor einer Woche eine Serie-A-Finanzierungsrunde mit 1,5 Millionen Franken abgeschlossen. Angeführt habe diese Runde eine Private Equity-Gesellschaft aus Singapur, um sich die Vertriebsrechte für Asien zu sichern. Der neue Investor übernehme die Kosten für den Markteintritt und -aufbau in Singapur komplett. Ausserdem sei er in China an einer Detailhandelskette beteiligt. „Bis KA-EX in China zugelassen wird, wollen wir in anderen Märkten starten“, wird ph.-Mitgründer und KA-EX-Erfinder Pedro Schmidt zitiert.
Zusätzlich hat ph. mit einer Schwarmfinanzierungskampagne über 1 Million Franken eingesammelt. Diese, so heisst es in einer weiteren Mitteilung, sei bereits überzeichnet und werde vermutlich vorzeitig geschlossen.
Im Dezember 2024 hatte ph. mitgeteilt, dass sich in der sechsmonatigen Testphase in den USA der Umsatz verfünffacht und von Anfang an über den Planzahlen gelegen habe. Damals hatte ph. bereits angekündigt, dass die nun abgeschlossene Serie-A-Investition und eine dritte Schwarmfinanzierungskampagne die weitere Marktexpansion in den USA unterstützen sollen. ce/mm
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Zürich – Unter insgesamt 54 Bewerbungen haben es 13 DeepTech-Start-ups ins Finale des ZKB Pionierpreises Technopark 2025 geschafft. Der mit 100’000 Franken dotierte Preis wird am 20. Mai im Technopark Zürich verliehen.
(CONNECT) Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Technopark Zürich verleihen am 20. Mai im Technopark Zürich den ZKB Pionierpreis Technopark 2025. Im Finale stehen 13 DeepTech-Start-ups, die eine Jury unter insgesamt 54 Bewerbungen ausgewählt hat, informieren ZKB und Technopark Zürich in einer Mitteilung. „Die Rekordanzahl an Bewerbungen und die Vielfalt der eingereichten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft in der Schweizer Start-up-Landschaft steckt“, wird Matthias Hölling, Jurymitglied und Leiter Stiftungsbereiche beim Technopark Zürich, dort zitiert.
Die Mitteilung stellt die Finalisten in alphabetischer Reihenfolge mit Kurzporträts vor. Annaida Technologies aus Ecublens VD nutzt Magnetresonanztechnologie zur Analyse von präimplantierten Embryonen. Apheros aus Zürich stellt Metallschäume für Kühllösungen her. Borobotics aus dem Technopark Winterthur hat einen regenwurmähnlichen Bohrroboter entwickelt. Breezelabs aus Zürich eröffnet neue Möglichkeiten für die Überwachung chronischer Lungenkrankheiten. Die Batterie von BTRY aus Dübendorf ZH kombiniert hohe Energiedichte mit schnellen Lade- und Entladeraten.
Ex Nunc Intelligence aus Lausanne vereinfacht den Zugang zu juristischem Wissen. IMAI MedTech aus Schlieren ZH verbessert die Krebsdiagnose. Irmos Technologies aus dem Technopark Zürich ist auf Sensoren für die Erhaltungsplanung von Infrastruktur spezialisiert. K2 Photonics aus Zürich will mit Ein-Kavitäten-Doppelkamm-Lasern neue Standards bei Präzision und Geschwindigkeit setzen. LatticeFlow AI aus Zürich lässt Künstliche Intelligenz (KI)-Modelle auf ihre Kompatibilität mit den Vorschriften überprüfen.
Nanoflex Robotics aus Opfikon ZH nutzt Magnetismus zur präzisen Biegung endovaskulärer Instrumente. Optiml aus Zürich ermöglicht KI-gestützte Analysen von Dämmung und Heizsystem in Gebäuden. Yuon Control aus Oberburg BE senkt Emissionen und Energieverbrauch von Fernwärmenetzen. ce/hs
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Luzern/Zug – Die Investitionen in wissensbasierte Start-ups sind 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent gesunken. Die Zahl der Finanzierungsrunden nahm zum ersten Mal ab. Die meisten Investitionen erhielten Start-ups im Kanton Zürich. Das geht aus dem 13. Swiss Venture Capital Report hervor.
(CONNECT) Die Gesamtinvestitionen in Schweizer Start-ups sind im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2023 um 8,5 Prozent auf 2,4 Milliarden Franken zurückgegangen. Die Zahl der Finanzierungsrunden sank im gleichen Zeitraum von knapp 400 auf 357. Sehr grosse Investitionen im dreistelligen Millionenbereich fehlten.
Dafür stieg der Anteil der Finanzierungsrunden, in denen Gründerinnen und Gründer mehr als 3 Millionen Franken aufbringen konnten, um 40,7 Prozent. Das zeigt der 13. Swiss Venture Capital Report. Er wird vom Nachrichtenportal startupticker.ch und der Swiss Private Equity & Corporate Finance Association (SECA) in Zusammenarbeit mit startup.ch jährlich erstellt.
Demnach sind im Vergleich zum Rekordjahr 2022 Investitionen in ICT- und Fintech-Firmen erneut stark zurückgegangen. Der Biotech-Sektor zog mit 739,2 Millionen Franken 50 Prozent mehr an als im Vorjahr. Auch der IT-Sektor im Gesundheitswesen konnte den Rückgang aus dem Vorjahr mehr als kompensieren und verzeichnete ein starkes Wachstum. Der Mikro- und Nanotech-Sektor behauptete sich.
Die Zahl der Exits blieb 2024 stabil: Rund 30 Start-ups wurden ins Ausland verkauft, während elf von ihnen inländische Käufer fanden. Die im Juni 2024 abgeschlossene Übernahme des schweizerisch-griechischen Unternehmens BETA CAE Systems International mit Sitz in Luzern war dem kalifornischen Softwarekonzern Cadence mehr als 1,2 Milliarden Dollar wert.
Trotz erheblicher Verluste liegt Zürich in der kantonalen Rangliste an der Spitze, gefolgt von Waadt, Genf und Basel-Landschaft. Der Kanton Bern verzeichnete mit 24 Finanzierungsrunden in Höhe von insgesamt 117,85 Millionen Franken ein Rekordjahr. ce/mm
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Zürich – Die Privatbank Maerki Baumann erweitert ihr Angebot um Entrepreneur Banking. Im neuen Geschäftsfeld werden Unternehmen zur optimalen Strukturierung ihres Vermögens beraten.
(CONNECT) Die Maerki Baumann & Co. AG hat zum Jahresanfang 2025 ein neues Geschäftsfeld eingerichtet. Entrepreneur Banking richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Vermögen optimal strukturieren wollen, informiert die Zürcher Privatbank in einer entsprechenden Mitteilung. Die Beratungsleistungen umfassen die Abstimmung von Firmenvermögen, Vorsorgevermögen und Privatvermögen unter Berücksichtigung der relevanten Steueraspekte.
Mit der Leitung des neuen Geschäftsfeldes hat die Privatbank Sascha Näf betraut. Er war zuletzt in verschiedenen Managementpositionen bei der UBS in Zürich tätig und bringe „langjährige Erfahrung im Wealth Planning, Retirement Planning sowie Financial Planning“ mit, heisst es in der Mitteilung. „Mit Sascha Näf haben wir eine engagierte Persönlichkeit sowie einen ausgewiesenen Fachmann gewonnen, der die Abteilung Entrepreneur Banking im Interesse unserer Kundinnen und Kunden leiten wird“, wird Stephan A. Zwahlen, CEO der Maerki Baumann & Co. AG, dort zitiert.
Bestandteil des Angebots von Entrepreneur Banking ist eine 1e-Vorsorgelösung. Unternehmen können damit ihren Führungskräften eine selbstbestimmte Verwaltung ihres beruflichen Alterskapitals ermöglichen, schreibt die Privatbank. Unter den zur Auswahl stehenden Anlagestrategien basieren zwei auf Krypto. Die Maerki Baumann & Co. AG versteht sich als Pionierin in diesem Bereich und hat mit ARCHIP eine eigene Marke für Krypto-Dienstleistungen eingerichtet. ce/hs
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Schlieren ZH – Oxyle hat 16 Millionen Dollar frisches Kapital aufgebracht. Damit soll nun Oxyles Technologie zur Zerstörung der giftigen Ewigkeitschemikalien PFAS im Wasser für Industrie und Gemeinden zugänglich gemacht werden. Bisher verschiebt eine Filtration das Problem lediglich auf eine andere Ebene.
(CONNECT) Investoren haben dem Schlieremer Start-up Oxyle in einer Seed-Finanzierungsrunde 16 Millionen Dollar zugesagt. Sie wurde von der Pariser 360 Capital angeführt, unter Beteiligung von Axeleo Capital aus Lyon, den bestehenden Zürcher Geldgebern von Founderful und der New Yorker Gesellschaft SOSV.
Mit den zusätzlichen Mitteln will die 2020 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich einer Mitteilung zufolge ihre Technologie zur Zerstörung von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) skalieren. Diese Ewigkeitschemikalien genannten Moleküle bauen sich nicht selber ab und reichern sich im Wasser, im Boden und schliesslich auch im menschlichen Körper an.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Filter- oder Konzentrationsmethoden zerstöre Oxyle PFAS-Moleküle statt das Problem etwa durch Filtration nur auf eine andere Ebene zu verschieben, so das Unternehmen. Ausserdem verbrauche seine Technologie mindestens 15-mal weniger Energie als andere Vernichtungsmethoden.
„Vor fünf Jahren bestand Oxyle aus zwei Gründern und einer grossen Idee: Chemikalien für immer aus unserem Wasser zu verbannen“, wird Mitgründerin und CEO Dr. Fajer Mushtaq zitiert. „Heute ist diese Idee bewiesen, umgesetzt und bereit für die Skalierung.“ Diese Finanzierung „gibt uns das, was wir brauchen, um unsere Technologie in die Branchen und Gemeinden zu bringen, die sie am dringendsten benötigen“. Die erste vollwertige, kommerzielle Anlage haben Mushtaq und CTO Silvan Staufert mit ihrem inzwischen 26-köpfigen Team im November 2024 in der Schweiz in Betrieb genommen.
Oxyle glaubt, das seine Lösung zum richtigen Zeitpunkt kommt: In den USA würden PFAS-bezogene Klagen und milliardenschwere Vergleiche stark zunehmen, was Unternehmen dazu zwinge, präventive Lösungen zu finden. In Europa könnten sich die Kosten für die Reinigung von Boden und Wasser laut dem Forever Lobbying Project auf jährlich 100 Milliarden Euro belaufen. ce/mm
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Schlieren ZH – Venture Kick wird 2025 seine finanzielle Unterstützung von Start-ups in der Frühphase um 30 Prozent erhöhen. Laut ihrem Jahresbericht hat die Initiative im vergangenen Jahr 6,7 Millionen Franken in 97 neue Projekte investiert. Gleichzeitig zogen ihre Start-ups Investitionen von über 1 Milliarde Franken an.
(CONNECT) Venture Kick hat laut seinem Jahresbericht im Jahr 2024 insgesamt 97 neue Start-up-Projekte mit 6,7 Millionen Franken gefördert. Im selben Zeitraum prüfte der Start-up-Förderer 880 Gesuche. Deren Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent gestiegen. Die Bewerbungen kamen aus den Branchen ICT, Biotech, Medtech, Cleantech, Elektronik, Materialien und Nanotechnologien.
Laut einer Medienmitteilung schaffte es im vergangenen Jahr die Rekordzahl von 66 Alumni unter die TOP 100 Schweizer Start-ups. Und „trotz eines schwierigen Fundraising-Umfelds“ haben Venture Kick-Start-ups über 1 Milliarde an Investitionen angezogen. All dies unterstreiche „den anhaltenden Erfolg der Kick Foundation-Initiative bei der Stärkung der Schweizer Position als globaler Innovationsführer“.
„Wir sind zu einer vertrauenswürdigen Ressource geworden, die Unternehmer mit den richtigen Investoren zusammenbringt und ihnen die Sichtbarkeit verschafft, die sie für ihren Erfolg benötigen", so die Delegierte des Strategiegremiums, Pascale Vonmont. „In Zukunft wollen wir diese Wirkung noch verstärken und sicherstellen, dass die nächste Generation von Schweizer Innovatoren die Werkzeuge und die Unterstützung erhält, die sie braucht, um noch schneller das für ihren Erfolg notwendige Kapital zu sichern.“
Zu diesem Zweck will Venture Kick 2025 seine Unterstützung im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent erhöhen sowie bis 2033 insgesamt 3000 wissenschaftsbasierte Start-ups unterstützen und 100'000 Arbeitsplätze schaffen. Um diese Ziele zu erreichen, baut die Stiftung den Angaben zufolge ihr Partnerkonsortium kontinuierlich aus, während Venture Kick sich aktiv nach neuen Donatoren umsieht. ce/mm
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Zürich/Winterthur – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und Launch Control spannen zur Stärkung von Start-ups zusammen. Studierende und Mitarbeitende der HWZ sollen ab Frühjahr 2025 Zugang zu professionelle Start-up-Förderprogrammen haben. Unternehmensgründer erhalten Starthilfe für ihre Geschäftsidee.
(CONNECT) Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und das Start-up-Förderprogramm Launch Control haben laut einer Medienmitteilung eine Zusammenarbeit vereinbart. Die Kooperation stärkt nach den Worten von HWZ-Rektor Professor Dr. Brian Rüeger das „Bildungsangebot und unsere Position als Förderer unternehmerischer Kompetenz“.
Studierende und Mitarbeitende der HWZ könnten am Bring Your Idea to Life-Programm von Launch Control teilnehmen und ihre Geschäftsidee auf eine neue Stufe bringen, heisst es. Angehende Unternehmer erhalten beim Sprung ins Unternehmertum Unterstützung durch das Know-how und Netzwerk eines erfahrenen Inkubators - etwa bei der Optimierung des Businessplans oder wenn sie sich auf ein Gespräch mit potenziellen Investoren vorbereiten.
Gemeinsames Ziel sei es, die „Brücke zwischen Theorie und Praxis“ zu intensivieren. Die HWZ wolle mit dem Schritt zur „unternehmerischsten Hochschule“ in der Schweiz werden.
Die mittelfristige Planung der HWZ sieht vor, Interessierte auch ohne Geschäftsidee zum Launch Control-Programm zuzulassen. Für sie soll ein sogenanntes Matchmaking möglich sein. Angedacht sei auch eine Ausweitung des Programms um einen Design Thinking Workshop zur Ideenentwicklung.
„Unsere Programme bieten optimale Rahmenbedingungen, um kreative Ideen und unternehmerische Ambitionen zu realisieren. Dank der Unterstützung der HWZ wird dieses Umfeld noch leistungsfähiger und zugänglicher für junge Talente“, wird Raphael Tobler von Launch Control zitiert. ce/heg
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Zürich/Ismaning – Der deutsche Fernsehsender Sport1 steigt bei Muuvr ein. Die Kooperation soll die Fitness-App Muuvr noch bekannter machen und die Verbindung von Sport und moderner Technologie optimieren. Dadurch sollen mehr Menschen zu regelmässiger Bewegung und zu einem gesunden Lebensstil motiviert werden.
(CONNECT) Sport1 und Muuvr Labs AG haben gemäss einer Medienmitteilung eine strategische Partnerschaft vereinbart. Der deutsche Fernsehsender Sport1 aus Ismaning kauft dabei Gesellschafteranteile an dem Zürcher Start-up. Damit soll die Marktposition im Sport- und Technologiebereich gestärkt werden, auch könne die Kooperation zu langfristiger Kundenbindung führen, heisst es.
Für die von Muuvr entwickelte App bringe die grosse Reichweite des Senders Vorteile für den Bekanntheitsgrad. Sport1 kündigt an, „reichweitenstark im TV-, Digital-, Audio- und Social-Media-Bereich“ für das Loyalitätsprogramm von Muuvr zu werben. Über die Plattformen würden täglich Millionen von Menschen erreicht und zu mehr Aktivität und zu einem gesünderen Leben motiviert, unter anderem über ein Belohnungssystem entsprechend der Trainingsanstrengungen. „Gemeinsam wollen wir diese von Muuvr begeistern und dazu beitragen, dass Bewegung Freude macht und sich lohnt“, wird Matthias Reichert, CCO bei Sport1, zitiert.
Das Investment von Sport1 ist für Muuvr-Gründer und -Investor Michael Hartweg ein „Beweis, dass wir mit der Idee, die Menschen für mehr sportliche Aktivität motivieren und belohnen zu wollen, einen absoluten Nerv getroffen haben“.
Muuvr-CEO Pascale Wahl spricht von einem Vertrauensbeweis. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unsere Vision, Menschen mit tollen Prämien, passenden Events und jeder Menge Freude zu mehr Sport zu motivieren, mit Sport1 schneller erreichen“, wird er zitiert. ce/heg
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Zürich – Properti hat eine Serie-A-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital von 1,85 Millionen Franken will das Immobilienunternehmen seine digitale Plattform und damit seine Marktposition weiter ausbauen.
(CONNECT) Das Zürcher Immobilienunternehmen Properti konnte sich laut einer Mitteilung eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von insgesamt 1,85 Millionen Franken sichern. Mit dem frischen Kapital plant das auf digitale Immobilientransaktionen spezialisierte Unternehmen einen Ausbau seiner Marktposition. Dabei will Properti seine digitale Plattform Propchain ausbauen. Mit dem Instrument lassen sich verschiedene Funktionen in einer Schnittstelle integrieren. Diese soll Eigentümern wie Nutzern gleichermassen Vorteile bieten.
„Der Markt ist für junge Unternehmen wie Properti durchaus herausfordernd. Dennoch hat Properti selbst in einem volatilen Wirtschaftsumfeld beachtliche Erfolge erzielt“, wird Levent Künzi, CEO von Properti, in der Mitteilung zitiert. „Mit einer offenen Wachstumsstrategie arbeiten wir eng mit Partnern zusammen, um unsere End-zu-End-Plattform weiter auszubauen. Unser Team zeichnet sich durch eine Game Changer-Mentalität aus, die es uns ermöglicht, die Vision von Properti konsequent zu verwirklichen.“ ce/ww
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Zürich – Das neu gegründete Unternehmen Terra Impact Ventures unterstützt Start-ups, die sich nachhaltiger Veränderung für den Planeten verschrieben haben. Ins Leben gerufen wurde es von vier Partnern, die massgeblich am Aufbau der Zürcher Beratungsfirma South Pole zu einem Klima-Einhorn beteiligt waren.
(CONNECT) Die jüngst in Zürich gegründete Wagniskapitalfirma Terra Impact Ventures unterstützt laut ihrer Mitteilung ambitionierte und auf nachhaltige Veränderung ausgerichtete Jungunternehmen beim Management, bei der Beschaffung von Wachstumskapital und der Bewertung von Produktmärkten. Mit ambitionierten Start-ups will sie „neu definieren, was es bedeutet, Werte für den Planeten und für die Menschen zu schaffen“.
Gegründet wurde Terra Impact Ventures von vier Partnern, die massgeblich am Aufbau von South Pole zu einem Klima-Einhorn beteiligt waren. Das Beratungsunternehmen für die Finanzierung von Klimaschutzprojekten ist seit 2006 in Zürich tätig. Mittlerweile verfügt es über 42 Niederlassungen auf allen Kontinenten. Dementsprechend unterstreichen die vier Gründer von Terra Impact Ventures ihren Erfahrungsschatz hinsichtlich des Wachstums und der Skalierung von Unternehmen, die auf langfristige Wirkung ausgerichtet sind.
Zu den bereits bestehenden Beteiligungen von Terra Impact Ventures gehören das Methanüberwachungsunternehmen Airmo, die Spezialisten für Daten- und Berichtslösungen für Naturgüter von Svarmi, die Organisation für Klimarisikoanalysen Climada, das Start-up für erneuerbare Energien und Fintech MPower, die Nachhaltigkeitsinformations- und Datenplattform illuminem, die Firma für nachhaltige Landwirtschaft eAgronom sowie die Initiative Carbon Paradox.
Am Davos Sustainable Investment Forum 2025 stellt Terra Impact Ventures sein neues Projekt vor: Am 21. Januar 2025 findet von 8 bis 12 Uhr im Berghotel Schatzalp Private Chalet eine Diskussion über nachhaltige Investitionsmöglichkeiten, die sich wandelnde Investitionslandschaft, die Investitionslücke in Billionenhöhe zur Erreichung von Netto-Null und die Vielzahl von Möglichkeiten zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele statt. ce/mm
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Zürich/Denver – Das Zürcher Start-up TerraRad hat mit Old Tom Capital einen neuen strategischen Investor. Die auf Golf-Innovationen fokussierte Risikokapitalfirma aus Denver fördert mit ihrem Engagement TerraRads wassersparende Weltraumtechnologie für die Feuchtigkeitsanalyse von Böden.
(CONNECT) TerraRad hat bekanntgegeben, dass Old Tom Capital aus der amerikanischen Stadt Denver im Bundesstaat Colorado in das Zürcher Start-up investiert hat. „Deren Anerkennung unserer Absicht, das Wassermanagement nicht nur im Golfsport zu verändern, ist ein Beweis für die Leistungsfähigkeit unserer Technologie“, heisst es dazu in einer Meldung von TerraRad. „Durch diese Partnerschaft sind wir in der Lage, Golfplatzwarten einen noch grösseren Mehrwert zu bieten, den Wasserverbrauch zu senken und die Nachhaltigkeit in zahlreichen Branchen zu fördern.“
TerraRad ist eine in Zürich ansässige und 2020 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft. Wie Old Tom Capital in einer eigenen Mitteilung ausführt, habe zum einen das Leitungsteam aus „Branchenfachleuten mit nachgewiesener Erfolgsbilanz“ zu dieser Investitionsentscheidung beigetragen. Zum anderen sei TerraRads Technologie überzeugend.
Deren Herzstück ist das tragbare L-Band-Radiometer namens PoLRa. Der PoLRa basiert auf denselben passiven Fernerkundungstechniken, die auch vom Satelliten Soil Moisture and Ocean Salinity (SMOS) der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und vom Satelliten Soil Moisture Active Passive (SMAP) der NASA eingesetzt werden. Zu den Produkten gehören auch der turfRad-Sensor, der präzise Daten zur Bodenfeuchtigkeit im Bereich der Graswurzeln liefert, sowie zugehörige Softwarepakete.
Zur Investitionsentscheidung beigetragen habe laut Old Tom Capital zudem, dass diese Technologie während der Saison 2024 von der PGA-Golf-Tour bereits erstklassige Spielflächen ermöglicht hatte. Darüber hinaus habe TerraRads Wachstumsstrategie in zusätzlichen Branchen wie etwa der Landwirtschaft überzeugt sowie die sektorenübergreifende Möglichkeit, damit bis zu 30 Prozent Wasser einzusparen. ce/mm
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Zürich/Stellenbosch – Die smove automotive AG stockt ihr Angebot um ein neues elektrisches Lieferfahrzeug auf. Die MellowVans des gleichnamigen Herstellers sind für die Zustellung auf der letzten Meile konzipiert. Interessierte Firmen können das elektrische Dreirad für eine Woche testen.
(CONNECT) Die smove automotive AG nimmt ein elektrisch betriebenes Lieferfahrzeug in ihr Angebot auf. Der MellowVan wurde von der südafrikanischen Firma MellowVans mit Sitz in Stellenbosch speziell für den städtischen Einsatz auf der letzten Meile konzipiert, erläutert smove automotive in einer Mitteilung. Der Zürcher Importeur ist auf batterieelektrische Fahrzeuge spezialisiert.
Der dreirädrige MellowVan hat eine Reichweite von 140 Kilometern und kann Ladungen im Volumen von bis zu 2,5 Kubikmetern transportieren. Für das überdachte Fahrzeug der Klasse L5e mit Glasfenstern und Wischblättern gilt keine Helmpflicht. Zudem zeichne sich der MellowVan durch besonders niedrige Gesamtkosten aus, schreibt smove automotive. Das elektrische Dreirad wird als umweltfreundliche Transportlösung mit okönomischen Vorteilen charakterisiert.
Im Rahmen seiner Einführung kann der MellowVan im Februar und im März für eine Woche getestet werden, informiert smove automotive. „Wir möchten Unternehmen die Möglichkeit geben, die Vorteile des MellowVan in der Praxis zu erleben und zu sehen, wie es ihre Zustellprozesse optimieren kann“, wird Thomas Huser, Verkaufsleiter Schweiz bei smove automotive AG, in der Mitteilung zitiert. ce/hs
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Zürich/Singapur – Sygnum hat in einer überzeichneten strategischen Wachstumsrunde 58 Millionen Dollar eingenommen. Mit einem neuen Unternehmenswert von über 1 Milliarde Dollar wird die global tätige Digitalbankgruppe zu einem neuen Schweizer Einhorn.
(CONNECT) Sygnum hat mit einer Kapitalerhöhung von 58 Millionen Dollar die Schwelle zum Einhorn oder Unicorn überschritten. Damit wird die international tätige Digitalbankgruppe mit Firmensitzen in Zürich und Singapur laut einer aktuellen Übersicht von CB Insights zu einem von derzeit fünf Schweizer Einhörnern. Weltweit gibt es im Augenblick 1257.
Hauptinvestor dieser überzeichneten strategischen Wachstumsrunde war die Risikokapitalgesellschaft Fulgur Ventures aus dem US-Bundesstaat Delaware. Beteiligt haben sich laut einer Medienmitteilung ausserdem neue und bestehende Investoren sowie Mitarbeitende von Sygnum. Demnach halten die Mitgründer, Vorstands- und Teammitglieder weiterhin die Mehrheit der Anteile.
Das frische Kapital soll den erweiterten Markteintritt in der EU und dem europäischen Wirtschaftsraum im Jahr 2025 vorantreiben. Ausserdem will Sygnum in Hongkong eine regulierte Präsenz aufbauen. Darüber hinaus beabsichtigt die Bank, ihre institutionelle Infrastruktur zu erweitern, ihr Produktportfolio zu erweitern und Möglichkeiten für strategische Akquisitionen zu schaffen. Zusätzlich sollen die Mittel die organisatorische und operative Widerstandsfähigkeit, die Compliance-Teams und das Risikomanagement weiter stärken.
Als Basis für den Erfolg dieser Finanzierungsrunde führt Sygnum das mehrjährige Wachstum seines Kerngeschäfts an. So sei etwa die Gesamtzahl der jährlichen Handelsgeschäfte 2024 im Jahresvergleich um mehr als 1000 Prozent angestiegen. Dieses Wachstum sei im vergangenen Jahr durch die Einführung der beiden Plattformen Sygnum Protect und Sygnum Connect unterstützt worden.
Mitgründer und CEO Mathias Imbach wertet das Erreichen des Unicorn-Status als eine „starke Bestätigung unseres Geschäftsmodells, unserer Strategie und unseres Teams durch den Markt“. Das Angebot einer vertrauenswürdigen institutionellen Infrastruktur wird nach den Worten von Gerald Goh, Mitgründer und CEO APAC, „auch weiterhin die Grundlage für die künftige Wachstumsstrategie von Sygnum bilden“. ce/mm
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Au ZH/Tokio – Araris Biotech wird auf seiner proprietären Plattform für die japanische Roche-Tochter Chugai Pharmaceutical neuartige Antikörper-Wirkstoff-Konjugate gegen Zielmoleküle generieren, die von dem Tokioter Pharmaunternehmen bereitgestellt werden. Beide Firmen haben einen entsprechenden Kooperationsvertrag geschlossen.
(CONNECT) Araris Biotech hat mit dem japanischen Pharmaunternehmen Chugai Pharmaceutical eine Vereinbarung über eine Forschungskooperation mit Lizenzoptionen geschlossen. In deren Rahmen wird Araris seine firmeneigene Linker-Konjugationsplattform AraLinQTM nutzen, um neuartige Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (antibody-drug conjugates, ADCs) unter Verwendung von Antikörpern gegen nicht genannte Zielmoleküle zu generieren, die von Chugai bereitgestellt werden. „Wir werden unsere ADC-Technologie zur Entwicklung von ADCs der nächsten Generation mit verbesserter Wirksamkeit und Verträglichkeit einsetzen“, wird Araris-CEO und -Mitgründer Dr. Dragan Gravulovski in einer Medienmitteilung zitiert.
Diese zweite Zusammenarbeit mit einem grossen Pharmaunternehmen nimmt Dr. Philipp Spycher, wissenschaftlicher Direktor der Ausgründung von Paul Scherrer Institut und Eidgenössischer Technischer Hochschule Zürich, als „Beweis für die Attraktivität unser hochdifferenzierten ADC-Plattform und ihr Potenzial, innovative ADCs mit hervorragenden pharmakokinetischen Eigenschaften und einem breiten therapeutischen Index zu generieren“. Die Linker-Plattform von Araris ermöglicht die Anlagerung von Nutzlasten an Standard-Antikörper in einem Schritt, ohne dass die Antikörper neu konstruiert oder reduziert werden müssen. Das führt laut Araris zu hochhomogenen, stabilen und wirksamen ADC-Therapien.
Gemäss den Vertragsbedingungen wird Chugai, eine Tochtergesellschaft des Pharmakonzerns Roche, eine Vorauszahlung leisten, alle Forschungsaktivitäten finanzieren und nach Ausübung der Option die alleinige Verantwortung für die Entwicklung, Herstellung und die weltweiten Vermarktungsaktivitäten übernehmen. Bei Erreichen bestimmter Entwicklungs-, Zulassungs- und kommerzieller Meilensteine durch Chugai nach Ausübung der Option hat Araris Anspruch auf potenzielle Meilensteinzahlungen in Höhe von rund 780 Millionen Dollar zuzüglich Lizenzgebühren auf den Nettoumsatz der Produkte. ce/mm
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Horgen ZH – Numab Therapeutics hat den Gesamterlös aus seiner Serie-C-Finanzierung um 50 auf 180 Millionen Franken gesteigert. Die Mittel werden zur beschleunigten Weiterentwicklung klinischer und präklinischer multispezifischer Antikörper gegen Entzündungen und Krebs eingesetzt.
(CONNECT) Numab Therapeutics hat in einer überzeichneten Erweiterung seiner Finanzierungsrunde der Serie C 50 Millionen Franken eingenommen. Damit beläuft sich die Gesamtsumme dieser Serie nunmehr auf 180 Millionen Franken. Die Runde wurde laut einer Unternehmensmitteilung von Cormorant Asset Management (Boston, USA), Forbion über seinen Forbion Growth Opportunities Fund (NL, D, USA), HBM Healthcare Investments (Zug) und Novo Holdings (Hellerup, Dänemark) angeführt. Beteiligt haben sich auch andere bestehende Investoren sowie Fonds und Accounts, die von BlackRock gemanagt werden.
Numab will die Erlöse aus der Finanzierung zur Beschleunigung und Weiterentwicklung seiner Pipeline einsetzen, die sich aus klinischen und präklinischen sogenannten Best-in-Class- und First-in-Class-Multispezifika-Antikörpern zur Behandlung von Entzündungen und Krebs zusammensetzt. Bihua Chen, Gründer und CEO des Investors Cormorant Asset Management, ist der Meinung, „dass multispezifische Antikörper den Vorteil haben, dass sie die Gestaltung klinischer Studien effizienter machen. Wir freuen uns darauf, das Team weiterhin bei der Identifizierung und Verfolgung der besten rationalen biologischen Kombinationen für ihre Plattform zu unterstützen.“
Wie Numab-CEO und -Gründer Dr. David Urech ausführt, habe sein Unternehmen hinsichtlich der Entwicklung seiner Pipeline und des Unternehmens „enorme Fortschritte“ erzielt, darunter die Übernahme der Numab-Ausgründung Yellow Jersey Therapeutics durch den Pharmakonzern Johnson & Johnson für 1,25 Milliarden Dollar. „Wir freuen uns, das Jahr mit der Stärkung unserer Finanzlage durch die Unterstützung dieser starken Investorengruppe zu beginnen.“ Dies ermögliche es Numab, „das Risiko bei der Entwicklung unserer firmeneigenen Pipeline zu minimieren“. ce/mm
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Schlieren ZH – HeiQ präsentiert seine wärmeabweisende Beschichtung Xpectra auf der Messe BAU 2025 in München. Die Beschichtung für Wände reflektiert Wärme und soll damit die Energieeffizienz in Gebäuden erhöhen.
Das auf Textiltechnologien und Synbiotika spezialisierte Unternehmen HeiQ mit Sitz in Schlieren wird seine wärmedämmende Beschichtung Xpectra auf der Messe BAU 2025 vom 13. bis 17. Januar in München präsentieren. Laut einer Mitteilung steigert diese transparente wärmereflektierende Beschichtung für Wände die Energieeffizienz in Gebäuden.
Die als Sprühlösung angebotene Beschichtung verbessere den Wärmedurchgangskoeffizient um bis zu 25 Prozent, heisst es weiter. Der U-Wert ist der Wärmedurchgangskoeffizient und gibt den Wärmestrom durch ein Bauteil abhängig vom Temperaturgefälle zwischen warmer und kalter Seite an.
Zu der Beschichtung heisst es vom Schlieremer Unternehmen, HeiQ Xpectra biete der Bauindustrie grosse Vorteile in der Wärmedämmtechnik. Ziel sei es, durch eine kosteneffiziente, einfache Wandbeschichtung eine hervorragende Dämmwirkung zu erzielen. Dies werde es Häusern ermöglichen, einen reduzierten Energieverbrauch zu erreichen, der die strengen Anforderungen der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden erfülle und dazu beitrage, dass Gebäude in der EU bis 2050 klimaneutral werden.
Neben Wandbeschichtungen kann HeiQ Xpectra nach Firmenangaben auch für transparente Heizungen, Signaturmanagement, gedruckte Elektronik und mehr verwendet werden. HeiQ Xpectra könne somit zahlreiche Branchen verändern.
HeiQ ist eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/gba
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Schlieren ZH – Der Maschinenbauer Schlatter meldet zwei offizielle Anerkennungen für Qualitätsarbeit. So wurde das jährliche Audit der SQS erfolgreich bestanden. Auch die Zertifizierung durch das internationale Netzwerk IQNET ist bestätigt worden.
(CONNECT) Die Schlatter Industries AG hat laut Medienmitteilung das jährliche Audit der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) erneut erfolgreich bestanden. Die SQS bezeichnet sich als „führende Schweizer Organisation für Zertifizierungs- und Bewertungsdienstleistungen“ und bietet Audits für die Zertifizierung gemäss verschiedener Normen an. „Dieses positive Ergebnis unterstreicht unser Engagement für höchste Qualitäts- und Managementstandards“, heisst es in der Mitteilung des Unternehmens mit Sitz in Schlieren.
Der Erfolg sei auf kontinuierliche Arbeit und den Einsatz des Schlatter-Teams zurückzuführen und gewährleiste auch in Zukunft erstklassige Leistungen und verlässliche Prozesse für die Schlatter-Kunden, so die Firmen-Mitteilung.
Schlatter Industries hat laut einer weiteren Mitteilung auch erfolgreich die Rezertifizierung von IQNet bestanden. Das 1990 gegründete internationale Zertifizierungsnetzwerk ist eine nichtstaatliche gemeinnützige Vereinigung mit Hauptsitz in Bern. Die Mitglieder von 37 Konformitätsbewertungsstellen mit Sitz in 35 Ländern und an mehr als 400 Standorten weltweit arbeiten auf der Grundlage der gemeinsamen Integritätsprinzipien von IQNET zusammen, heisst es in einem Selbstbeschrieb auf der LinkedIn-Seite des Netzwerks.
Die IQNET-Zusammenarbeit unterstütze Unternehmen dabei, ihre globale Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen, und trage zum Aufbau einer Bewertungsgemeinschaft bei, die auf die Bedürfnisse des Marktes reagiere und nach Werten wie Ethik, Integrität und Unabhängigkeit handele. ce/gba
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Schlieren ZH – LimmaTech Biologics hat von der Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) in den USA den Fast-Track-Status für seinen Impfstoffkandidaten LBT-SA7 erhalten. Er wird unter anderem gegen bakterielle Infektionen mit Staphylococcus aureus verwendet.
LimmaTech Biologics kann laut Medienmitteilung bei der Weiterentwicklung seines Impfstoffkandidaten LBT-SA7 mit einem beschleunigten Prüfverfahren der US-Zulassungsbehörde FDA arbeiten. Die Arzneimittelbehörde hat dem multivalenten Toxoid-Impfstoffkandidaten LBT-SA7 den Fast-Track-Status erteilt. Er wurde von LimmaTech zur Vorbeugung von Haut- und Weichteilinfektionen (SSTIs) entwickelt, die durch bakterieller Erreger Staphylococcus aureus (S. aureus) verursacht werden.
Laut der Mitteilung wird geschätzt, dass jedes Jahr mehr als 1 Million Todesfälle auf S. aureus zurückzuführen sind. 90 Prozent aller ambulant erworbenen S. aureus-Infektionen sind Haut- und Weichteilinfektionen, die mit LBT-SA7 behandelt werden können. Der Impfstoffkandidat enthält abgeschwächte Formen der Toxine des Erregers, um Infektionen zu verhindern, indem die Toxine neutralisiert werden.
„LBT-SA7 stellt einen grundlegend neuen Ansatz für die Entwicklung von Staphylokokken-Impfstoffen dar, der darauf abzielt, Toxine zu neutralisieren und ihre schädlichen Auswirkungen auf betroffene Menschen zu verhindern“, wird Michael Kowarik zitiert, Wissenschaftlicher Leiter von LimmaTech. „Unsere klinische Phase-1-Studie zielt darauf ab, die Sicherheit unseres Impfstoffkandidaten an gesunden Freiwilligen zu demonstrieren und die durch den Impfstoff induzierte toxinneutralisierende Aktivität zu bestätigen.“
LBT-SA7 wird in einer randomisierten, doppelblinden und kontrollierten Phase-1-Dosis-Eskalationsstudie in einem klinischen Studienzentrum in den USA getestet, an der 130 Teilnehmer im Alter von 18 bis 50 Jahren teilnehmen. Dabei werden Sicherheit und Immunogenität bewertet. Erste Ergebnisse werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 erwartet.
LimmaTech hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/gba
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Schlieren ZH – Venture Kick hat in diesem Jahr 97 neue Start-up-Projekte aus Schweizer Hochschulen mit Startkapital gefördert. Seit der Lancierung im Jahr 2007 hat Venture Kick 1121 Schweizer Start-up-Projekte mit 90 Millionen Franken unterstützt.
Der Start-up-Förderer Venture Kick beschleunigt laut Medienmitteilung sein eigenes Wachstum wie auch das der finanzierten Start-ups. 2024 haben 97 neue Start-up-Projekte aus Schweizer Hochschulen Startkapital von Venture Kick erhalten. Bis 2027 soll diese Zahl auf 200 neue Start-ups jährlich vergrössert werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Bis zum Jahr 2033 wird das Engagement von Investoren mit 50 Milliarden Franken in einem Portfolio aus 3000 Start-ups angestrebt. Ziel ist die Schaffung von rund 100‘000 Arbeitsplätzen.
„Der Hauptgrund für das Wachstum von Venture Kick ist die steigende Nachfrage von hochqualifizierten Forschern, die ihre Innovationen aus ihren Laboren herausbringen und reale Probleme unserer Generation lösen wollen“, werden Beat Schillig und Jordi Montserrat zitiert, Co-Geschäftsführer von Venture Kick mit Sitz im startup space in Schlieren.
Venture Kick konnte laut dieser Bilanz in den ersten Jahren von 2007 bis 2012 eines von drei Bewerberprojekten finanzieren. 68 Prozent der in diesem Zeitraum gegründeten Firmen existieren heute noch, haben durchschnittlich 33 Millionen Franken von Investoren erhalten und beschäftigen jeweils durchschnittlich 44 Mitarbeitende heisst es in der Mitteilung. Bis Ende Jahr sei die Anzahl finanzierter Start-ups auf 1121 erhöht worden. Sie wurden aus 7800 Bewerber-Projekten ausgewählt.
Die Anzahl der Gesuche ist nach Angaben von Venture Kick um mehr als 10 Prozent pro Jahr gewachsen. Heute seien es 80 Bewerber monatlich, die sich um ein Startkapital bewerben. Neben 150‘000 Franken Startkapital von Venture Kick können die Gewinner zusätzlich 850‘000 Franken aus dem Kickfund und 150‘000 Franken von Innobooster erhalten. ce/gba
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Zürich – Die Cyberlink AG kauft 40 Prozent der Anteile an der cloudscale.ch AG. Damit will Cyberlink ihre Position im Schweizer Cloud-Markt stärken und gemeinsam mit cloudscale das Angebot um innovative, lokal verankerte Cloud-Lösungen erweitern.
Cyberlink steigt bei cloudscale ein und übernimmt 40 Prozent der Aktien. Wie Cyberlink-CEO Thomas Knüsel in einer gleichlautenden Medienmitteilung beider Firmen erklärt, ermögliche es diese Beteiligung, „unsere Cloud-Dienstleistungen gezielt zu erweitern und Unternehmen mit höchsten Ansprüchen an Datensicherheit und Flexibilität noch umfassender zu unterstützen“. Durch die Speicherung von Daten in Schweizer Rechenzentren und die Nutzung individuell anpassbarer Lösungen erfülle Cyberlink auch die hohen Compliance-Standards des Finanz- und Gesundheitssektors.
Profitieren will Cyberlink von cloudscales Cloud-Infrastrukturen mit virtuellen Servern, Load Balancern und Object Storage für anspruchsvolle Projekte. Zudem profitiere die Kundschaft von nahtlosen Integrationen in DevOps-Tools wie Ansible und Terraform oder der Möglichkeit, Cloud-Dienste direkt über ein benutzerfreundliches Control Panel oder APIs zu verwalten. Die gemeinsam entwickelte SCION Cloud kombiniere die top-zertifizierte Cloud-Plattform von cloudscale mit dem hochverfügbaren SCION-Internet von Cyberlink „für den schnellsten und einfachsten Zugang zu jeder gängigen Isolation Domain schweizweit“.
Cloudscale-CEO Manuel Schweizer betont die Wachstumsmöglichkeiten, die sich durch die Partnerschaft ergäben. Cloudscale könne seine „Marktpräsenz weiter ausbauen und die Weiterentwicklung unserer Services beschleunigen. Gemeinsam schaffen wir Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Schweizer Marktes zugeschnitten sind.“ ce/mm
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Das 24. Wirtschaftsforum der FRZ Flughafenregion Zürich am Montag, 25. November 2024, stand unter dem Thema „Mensch, Robotik und KI – Synergien für die Zukunft“ und brachte über 700 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Circle Convention Center – Flughafen Zürich – zusammen.
Die FRZ-Geschäftsführerin Rahel Kindermann Leuthard und André Ingold, FRZ-Präsident und Stadtpräsident der Stadt Dübendorf, freuten sich über das grosse Interesse, insbesondere auch jenes der zahlreichen Sponsoren.
Schweizer Spitzenposition verteidigen
Der ehemalige ETH-Professor Lino Guzzella: hob hervor, wie entscheidend Bildung und Forschung für die Innovationskraft der Schweiz sind, und zeigte Wege auf, wie die Schweiz ihre Spitzenposition im globalen Wettbewerb behaupten kann. 54 Prozent der Schweizer Wertschöpfung wird mit Exporten verdient. Zu den Voraussetzungen für den Erfolg gehören für Guzzella unternehmerfreundliche Grundeinstellung, robuste und effiziente Infrastruktur, kreative und leistungswillige Menschen.
Als Pionier der mobilen Robotik betonte Hanspeter Fässler die Rolle autonomer Systeme in der Industrie und skizzierte die Entwicklungen, die in den kommenden Jahren erwartet werden. Fässler sieht die Region Zürich als internationalen Hotspot für KI und Robotik. ANYbotics wurde 2016 als Spin-off der ETH Zürich gegründet, mit dem Ziel, die Technologie hinter dem vierbeinigen Roboter ANYmal zu kommerzialisieren. ANYmal ist darauf ausgelegt, autonome Inspektionsaufgaben in industriellen Umgebungen durchzuführen. Fässler unterstreicht die Fähigkeit von ANYmal, in gefährlichen und schwer zugänglichen Bereichen zu operieren, was die Sicherheit und Effizienz in der Industrie erhöht.
Der Neurowissenschaftler Henning Beck lieferte bemerkenswerte Vergleich zwischen menschlichem Denken und künstlicher Intelligenz und stellte die Frage nach den ethischen Dimensionen des technologischen Fortschritts. Es gelte, die Grenzen zu erkennen: So versage KI bei unbekannten Daten sowie in einem nicht-quantifizierbaren Umfeld. KI verstehe Ursache und Wirkung nicht. KI habe zudem kein konzeptionelles Verständnis. Hingegen sei KI von Vorteil, wenn es um grosse Datenmengen und messbare Kennzahlen handeln würde.
FRZ Excellence Award an Hannes Schmid
Im Rahmen des 24. Wirtschaftsforums wurde Hannes Schmid, renommierter Schweizer Fotokünstler und Gründer des Hilfswerks Smiling Gecko, mit dem FRZ Excellence Award 2024 geehrt. Smiling Gecko ist ein Hilfsprojekt in Kambodscha, das nachhaltige Entwicklungshilfe leistet und die Ursachen von Armut bekämpft. Durch Initiativen in den Bereichen Landwirtschaft, Handwerk, Bildung und Tourismus schafft das Projekt Arbeitsplätze und stärkt die lokale Wirtschaft. In Videobotschaften haben namhafte Persönlichkeiten Hannes Schmid gedankt: Philipp Hildebrand, Vizepräsident des weltweit grössten Vermögensverwalters Blackrock, Marc Walder, CEO von Ringier AG, und Starkoch Andreas Caminada.
Beachtung fand ebenso die Vorstellung von Cradle: Das Biotech-Unternehmen revolutioniert mit KI das Design neuer Proteinen durch Effizienz und Präzision. “Mit Cradle können Wissenschaftler Proteinsequenzen eingeben und gewünschte Eigenschaften anpassen”, wie Luba Protopopova im Interview erklärte. Cradle ist Gewinner des Digital Economy Awards 2024 in der Kategorie “Next Global Hot Thing – in AI”.
Die Choreografin und Tänzerin Jaira Peyer aus Zürich verbindet klassischen Showtanz mit moderner Technologie und schafft so einzigartige, immersive Performances. Mit ihrem Ansatz schafft sie neue Perspektiven im Bereich Tanz und Performance.
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Wädenswil ZH – Aeroskin Tech will mit der industriellen Produktion seiner Dämmstoffe aus Aerogel beginnen. Dazu sucht die Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Investoren. Im ersten Schritt ist eine Pilotanlage geplant.
Aeroskin Tech sucht Investoren. Die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat eine Technologie zur Dämmung von Gebäuden entwickelt, die auf Aerogelen fusst. Bisher hat Aeroskin Tech Prototypen von Sprühdämmstoffen und Dämmplatten entwickelt, informiert die ETH in einer entsprechenden Mitteilung. Nun soll die Technologie in einer Pilotanlage an die industrielle Produktion herangeführt werden.
„Wir wollen eine nachhaltige und leistungsfähige Dämmung für Gebäude anbieten“, wird Daniel Sanz Pont, Gründer von Aeroskin Tech und wissenschaftlicher Mitarbeiter von Robert Flatt, Professor für Baustoffe im Bauwesen an der ETH, in der Mitteilung zitiert. Die auf Aerogelen basierenden Dämmstoffe zeichnen sich gegenüber herkömmlichen Isolationsmaterialien durch eine zwei- bis zweieinhalbfach bessere Wirkung aus. Dies liegt an den nanoporösen Strukturen von Aerogelen, erläutert Sanz Pont. In den winzigen Poren kollidieren die Luftmoleküle häufiger mit den Porenwänden als untereinander. „Dieser Effekt macht Aerogele zu den besten Wärmedämmstoffen überhaupt“, so Sanz Pont.
Der Jungunternehmer hat die ETH-Ausgründung nicht mit Partnern, sondern im Alleingang gegründet. „Dank meiner vielseitigen Ausbildung vereine ich viele Kompetenzen in meiner Person“, erläutert Sanz Pont. „Ich habe auch Coaching erhalten und meine Ausbildung und Erfahrung im Bereich Unternehmensführung erweitert, zudem wurde ich in all diesen Jahren von hervorragenden Fachleuten der ETH unterstützt.“ Für kommende Herausforderungen und den nächsten Schritt stehen dem Jungunternehmer zudem erfahrende Mentorinnen und Mentoren zur Seite, „von denen ich schneller lernen kann“. ce/hs
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Zürich – ph. Ltd hat in der sechsmonatigen Testphase in den USA den Umsatz für sein Sport-Regenerationsgetränk KA-EX verfünffacht und ist von Anfang an über den Planzahlen gelegen. Insgesamt konnte das Zürcher Start-up seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2024 um 22 Prozent steigern.
ph. Ltd zieht nach den ersten sechs Monaten des Vertriebs seines Sport-Regenerationsgetränks KA-EX in den USA ein positives Zwischenfazit. Das Zürcher Start-up ist seit Juni 2024 in 28 Zentren der kalifornischen Edel-Fitnesskette Equinox vertreten. „Wir haben in dieser Zeit die Abverkaufszahlen in etwa verfünffacht und sind von Beginn an deutlich über den Planzahlen gestartet“, wird Mitgründer und CEO Pedro Schmidt in einer von startupticker.ch veröffentlichten Unternehmensmitteilung zitiert. Insgesamt ist der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent gestiegen.
KA-EX besteht aus 25 Biomolekülen, die die Erholung nach intensivem Sport optimieren sollen. Zudem soll KA-EX Muskelwachstum und Ausdauer fördern. Laut der Mitteilung gehört KA-EX in einigen Equinox-Filialen bereits zu den meistverkauften Produkten, obwohl der Preis pro Flasche im Vergleich zu anderen Getränken fast doppelt so hoch ist.
Weil Nahrungsergänzungsmittel in den USA generell deutlich etablierter seien und das Alleinstellungsmerkmal der wissenschaftlich bewiesenen Cortisol-Senkung einfacher zu kommunizieren sei, rechnet Schmidt mit grossem Potenzial: „Würden wir in den USA die gleiche Marktdurchdringung wie derzeit in der Schweiz erreichen, könnten wir mit KA-EX über 1 Milliarde Dollar Jahresumsatz generieren.“
Im ersten Quartal 2025 wird KA-EX mit Equinox nach New York expandieren. Ausserdem nimmt der Premium-Lebensmittelmarkt Happier Grocery das Produkt in sein Sortiment auf. Für die weitere Marktentwicklung in den USA will ph. Ltd in einer Serie-A-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 3 Millionen Franken generieren. Zudem wird das Unternehmen auf CrowdCube seine dritte Schwarminvestment-Kampagne lancieren. ce/mm
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Zürich – ANYbotics stockt sein Fremdkapital um 60 Millionen auf über 130 Millionen Dollar auf. Die Finanzierung soll die globale Skalierung des Zürcher Herstellers von autonomen Inspektionsrobotern und seine jüngste Expansion in den USA beschleunigen.
ANYbotics kann laut seiner Mitteilung eine neue Investition in Höhe von 60 Millionen Dollar verbuchen. Damit hat sich die Gesamtfinanzierung der 2016 gegründeten Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich auf über 130 Millionen Dollar erhöht. Nun will der Hersteller von mit Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerten, vierbeinigen Inspektionsrobotern seiner globalen Skalierung und der Expansion in den USA sowie dem Wachstum seines globalen Teams zusätzliche Dynamik verleihen.
Diese neue Finanzierung wird von den Risikokapitalgesellschaften Qualcomm Ventures mit Hauptsitz im kalifornischen San Diego und Supernovainvest aus Paris angeführt. Beteiligt haben sich auch bestehende Investoren aus dem Silicon Valley und Europa, darunter Walden Catalyst, NGP Capital, Bessemer Venture Partners, Swisscanto und Swisscom Ventures. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Weltklasseinvestoren, die uns bei der Beschleunigung unserer Mission unterstützen, industrielle Inspektionen durch autonome Robotik zu transformieren“, wird ANYbotics-Mitgründer und -CEO Dr. Péter Fankhauser zitiert.
Bereits jetzt verzeichnet ANYbotics dank Grossaufträgen und Partnern wie BP, Equinor, Petrobras, Novelis und Outokumpu eigenen Angaben zufolge „ein beispielloses Wachstum“ und expandiert weltweit. Als jüngsten Meilenstein bezeichnet das Unternehmen die Eröffnung eines Büros im Silicon Valley.
Unterstützt würden seine Skalierungsbemühungen auch durch die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie AWS, NVIDIA, SAP, SLB, Equans und Siemens Energy. „ANYbotics verändert industrielle Abläufe mit innovativer KI-gestützter Robotik“, heisst es von Michel Glezer, Direktor des Investors Qualcomm Ventures Europe. Dies positioniere das Unternehmen „als Marktführer auf dem Robotikmarkt“. ce/mm
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Zürich – Relai hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde insgesamt 12 Millionen Dollar eingespielt. Die Zürcher Bitcoin-Plattform will die Mittel für ihre Expansion in Europa einsetzen. Hier will Relai 2025 zum Marktführer aufsteigen.
Relai hat sich in einer Serie-A-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 12 Millionen Dollar gesichert, informiert die Bitcoin-Plattform in einer Mitteilung. Mit 4 Millionen Dollar investierte ego death capital den höchsten Einzelbetrag. Relai wird die eingespielten Mittel zur Verstärkung seiner Expansion in Europa einsetzen. Hier will das Unternehmen im nächsten Jahr die Marke von 1 Million Nutzenden seiner App erreichen. Dies würde Relai zum Marktführer in Europa machen, heisst es in der Mitteilung.
„Wir freuen uns sehr, dass wir diese Finanzierungsrunde trotz der schwierigen Marktbedingungen abschliessen konnten“, wird Julian Liniger, Gründer und CEO von Relai, in der Mitteilung zitiert. „Unser Ziel ist es, so viele Europäer wie möglich über Bitcoin aufzuklären und sie in das System einzuführen.“ Das Unternehmen erwartet, Anfang nächsten Jahres eine MiCA-Lizenz in Frankreich zu erhalten. Sie werde es ermöglichen, die App „aggressiv auf über 500 Millionen Nutzer in den wichtigsten europäischen Märkten zu vermarkten“, schreibt Relai. Im vergangenen Jahr hat das im Sommer 2020 gegründete Unternehmen ein Nutzerwachstum um über 300 Prozent im Jahresvergleich vorgelegt. ce/hs
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Zürich – Embotech hat in einer Serie-B-Finanzierungsrunde 23,5 Millionen Franken erhalten. Damit kann der Anbieter autonomer Fahrlösungen seine Technologien für das automatisierte Rangieren von Fahrzeugen in Autofabriken sowie für autonome Zugmaschinen in Hafenterminals und Logistikzentren weiter skalieren.
Embotech hat sich in einer Serie-B-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 23,5 Millionen Franken beschafft. Angeführt wurde die Investitionsrunde laut einer Mitteilung von der Zürcher Emerald Technology Ventures und von Yttrium aus München. Beteiligt haben sich auch BMW iVentures, Nabtesco Technology Ventures, RKK VC und der Sustainable Forward Capital Fund sowie bestehende Investoren.
„Mit dieser Investition kommt eine unglaubliche Gruppe neuer Investoren an Bord“, so CEO Andreas Kyrtatos. „Sie ermöglicht es uns, unsere globale Präsenz auszubauen und Spitzentechnologie zu liefern, die die industrielle Logistik in die Lage versetzt, den Übergang in eine sicherere, effizientere und nachhaltigere Zukunft zu bewältigen.“
Die erhaltenen Mittel sollen zur Erweiterung autonomer Fahrlösungen für die weltweite Logistik eingesetzt werden. Embotech hat bereits mehrjährige Rollout-Verträge für seine AVM (Automated Vehicle Marshalling, Deutsch: Automatisiertes Rangieren von Fahrzeugen)-Lösung in der Fertigfahrzeuglogistik und seine ATT (Autonomous Terminal Tractor, Deutsch: Autonome Terminal-Zugmaschinen)-Lösung für Hafen- und Werftlogistikanwendungen abgeschlossen. Das 2013 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich gegründete Unternehmen ist eigenen Angaben zufolge der einzige Anbieter mit einer zertifizierten AVM-Lösung und mit Erfahrung in einer Produktionsumgebung.
Für sein AVM-Geschäft hat Embotech nach einer erfolgreichen Testphase jüngst einen mehrjährigen Vertrag mit dem Autohersteller BMW unterzeichnet, um seine AVM-Lösung bis Ende 2025 in sechs Werken zu installieren. In dreien ist es bereits im Einsatz.
Für sein ATT-Geschäft bereitet sich Embotech auf eine Einführung im Hafen von Rotterdam vor, dem grössten Europas. Dort sollen in den kommenden zwei Jahren für den horizontalen Transport von Containern 30 autonome Zugmaschinen eingesetzt werden. ce/mm
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Schlieren ZH – Oxyle hat sein erstes komplettes System zur Vernichtung von PFAS an einem kontaminierten Standort in der Schweiz erfolgreich in Betrieb genommen. Die Installation behandelt Grundwasser, das durch Feuerlöschschaum kontaminiert wurde.
Das auf Wasserreinigung spezialisierte Start-up Oxyle in Schlieren hat laut Medienmitteilung seine erste Installation zur Vernichtung von PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) wie Industriechemikalien im Wasser in der Schweiz in Betrieb genommen. Die Installation geht Grundwasserkontamination an, die durch Einsatz von PFAS-haltigem Feuerlöschschaum bei Brandübungen verursacht wurde. Oxyle habe eine fortschrittliche Technologie entwickelt, die PFAS aus dem Abwasser eliminiert und diese Chemikalien ohne schädliche Nebenprodukte in harmlose Mineralien aufspaltet, heisst es weiter.
Das System arbeitet in drei Stufen. Zunächst werden PFAS durch Schaumfraktionierung abgetrennt und konzentriert. Anschliessend wird das Konzentrat in zwei Reaktoren verarbeitet, wo die katalytische Technologie von Oxyle alle kurz-, mittel- und langkettigen PFAS abbaut und mineralisiert. Das komplette System ist in einem 24-Fuss-Container untergebracht und bietet eine kompakte Lösung für den Einsatz vor Ort.
Das System behandelt bis zu 10 Kubikmeter kontaminiertes Wasser pro Stunde. In den nächsten sechs Monaten soll die Anlage wichtige Daten zur langfristigen Leistung und Skalierbarkeit für grössere industrielle Anwendungen liefern.
„Diese Installation in der Schweiz markiert unseren Wandel vom vielversprechenden Start-up zum bewährten Lösungsanbieter. Zum ersten Mal ist unser komplettes PFAS-Behandlungssystem in der Praxis einsatzbereit“, wird Fajer Mushtaq zitiert, Mitbegründer und CEO von Oxyle.
Oxyle ist 2020 als Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gestartet worden. ce/gba
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Zollikon ZH – Kyan Health hat in zwei Finanzierungsrunden 16,7 Millionen Dollar Investorengelder eingenommen. Das Start-up bietet Programme an, um das Wohlbefinden am Arbeitsplatz mit durch Künstliche Intelligenz gestützte Vorsorge zu verbessern.
Das Start-up Kyan Health mit Sitz in Zollikon hat 16,7 Millionen Dollar von Investoren erhalten. Das Geld aus zwei Finanzierungsrunden soll zum Ausbau der Plattform dienen, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter mit messbaren geschäftlichen Auswirkungen verbindet, heisst es in einer Mitteilung.
Mit prädiktiven Analysen helfe Kyan Unternehmen, Risiken wie Fehlzeiten, Fluktuation und Präsentismus – das Arbeiten trotz Krankheit – zu überwachen und zu reduzieren und gleichzeitig die Mitarbeitenden zu befähigen, ihr Bestes zu geben.
Die Finanzierung umfasst eine bisher nicht veröffentlichte 4-Millionen-Dollar-Seed-Runde unter der Leitung von Amplo VC und eine 12,7-Millionen-Dollar-Serie-A-Runde unter der Leitung von Wagniskapital- und Private-Equity-Auftraggeber Swisscom Ventures in Zürich. Daran beteiligt waren laut der Mitteilung GreyMatter Capital, naturalX Health Ventures, Founderful, Joyance Partners und mehreren Angel-Investoren, die neben Geld auch geschäftliche Unterstützung bieten. Damit erhöht sich die Gesamtfinanzierung des im März 2021 gegründeten Unternehmens auf 18,4 Millionen Dollar.
Kyan Health wurde von Vlad Gheorghiu, Konstantin Struck und Ignacio Leonhardt mitbegründet. Gheorghiu war Leiter des globalen Programms für psychische Gesundheit der Unternehmensberatung McKinsey. „Psychische Gesundheit ist keine Eintagsfliege - sie ist das Rückgrat einer florierenden Belegschaft“, wird Gheorghiu zitiert. Es gehe darum, „psychische Gesundheit messbar zu machen und Organisationen die Möglichkeit zu geben, zu handeln, bevor es zu Krisen kommt.“
Unternehmen geben laut der Kyan-Mitteilung weltweit jährlich über 94 Milliarden Dollar für Initiativen zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz aus. ce/gba
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Schlieren ZH/Bern – Patrick Griss von Zühlke und der Stämpfli-Verlag Bern haben gemeinsam ein Buch für DeepTech-Unternehmen veröffentlicht. Das „DeepTech Playbook» soll Unternehmen bei den Herausforderungen beim Übergang von Wissenschaft zu Wirtschaft zur Hand gehen.
Patrick Griss, CEO Ventures und Partner beim in Schlieren ansässigen Innovationsdienstleister Zühlke, hat gemeinsam mit dem Berner Verlag Stämpfli ein Playbook für DeepTech-Unternehmen herausgegeben. Das „DeepTech Playbook" wendet sich an Unternehmen, vor allem Start-ups, die sich den Herausforderungen des Übergangs von Wissenschaft zu Wirtschaft stellen wollen, heisst es in einer Medienmitteilung. Es zeigt dabei einen klaren strategischen Fahrplan für jede Phase der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in ein marktfähiges Produkt. Schwerpunkte sind hypothesenbasierte Entscheidungsfindung, rechtzeitiges Risikoerkennen sowie eine entsprechende Lösungsfindung.
Das Drehbuch ist ferner mit einem Terminologiekapitel für eine nahtlose Kommunikation zwischen den Beteiligten versehen. Damit sollen die Zusammenarbeit von Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen verbessert und kostspielige Missverständnisse vermieden werden.
Autor Patrick Griss verfügt über eine langjährige Praxis in DeepTech-Bereichen. Der CEO Ventures & Partner von Zühlke hat innert 25 Jahren in über 40 DeepTech-Unternehmen an Projekten von der Erfindung bis zur Industrialisierung mitgewirkt. Aus seinen Erfahrungen hat er einen Werkzeugkatalog für künftige Unternehmen in diesen Bereichen entwickelt und im vorliegenden Drehbuch präsentiert. ce/ww
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Gümligen BE/Mettmenstetten ZH – Die Jury des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2024 hat sich für die Hawa Sliding Solutions AG entschieden. Vier weitere Unternehmen aus der Region waren für das Finale ausgewählt. Der Mittelstandspreis richtet sich nach Innovationskraft und Qualität.
Die Hawa Sliding Solutions mit Sitz in Mettmenstetten ist Gewinnerin des vom Swiss Venture Club (SVC) aus Gümligen durchgeführten Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2024. Eine unabhängige, regionale Expertenjury hat laut einer Medienmitteilung den weltweit tätigen Anbieter für Schiebelösungen aus fünf Finalisten ausgewählt.
Die Plätze zwei und drei gingen an Schneider Umweltservice aus Meilen und RepRisk aus Zürich. Auch LUZI aus Dietlikon (Platz 4) und die Hauenstein AG aus Rafz (Platz 5) schafften Finalplätze.
Jurypräsident Christopher Blaufelder, Partner bei McKinsey & Company Switzerland, würdigte die Qualität und Innovationskraft der Hawa Sliding Solutions. „Es zeigt, dass Schiebetüren weit mehr als nur praktische Bauelemente sind. Sie machen ganze Raumteile unsichtbar, verwandeln sie in Designelemente und verbinden Funktionalität mit Ästhetik auf höchstem Niveau“, wird er in der Mitteilung zitiert.
Wie das Familienunternehmen informiert, erschaffen 240 Mitarbeitende an zwei Standorten Schiebelösungen für Möbel, Türen, Trennwände und Fassaden. „Unsere Lösungen inspirieren Architekten, Designer und Verarbeiter zu Ideen, die sie gemeinsam mit uns erfolgreich umsetzen.“
Der Swiss Venture Club hat den regionalen Mittelstandspreis zum neunten Mal verliehen. Der unabhängige Verein zur Förderung und Unterstützung von Schweizer KMU knüpft die Vergabe eigenen Angaben zufolge an verschiedene Kriterien wie innovative Produkte, Dienstleistungen, Firmenkultur, Qualität der Mitarbeitenden und des Managements sowie einen nachhaltigen Erfolgsausweis. ce/heg
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Schlieren ZH/Zürich – Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt das Biotech-Start-up Nerai Bio mit 150‘000 Franken. Das Geld dient zur Weiterentwicklung der Genom-Editierung mit der auf Künstlicher Intelligenz basierenden Plattform Morpheme für das Protein-Engineering.
Das Start-up Nerai Bio in Zürich hat laut Medienmitteilung eine Investition von 150‘000 Franken von Venture Kick erhalten. Das Jungunternehmen widmet sich der Entwicklung neuartiger, hochspezifischer Genom-Editoren. Die Mittel von Venture Kick CHF sollen dazu beitragen, Ergebnisse seiner auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Plattform zur Entdeckung von Proteinen in sichere und wirksame Therapien umzusetzen, heisst es in der Mitteilung.
Weltweit sei jeder zehnte Mensch von einer genetischen Krankheit betroffen, und für über 90 Prozent dieser Krankheiten gebe es keine zugelassenen Therapien, heisst es zum Hintergrund. Mit derzeitigen Technologien der Genom-Editierung können jedoch nur bestimmte Bereiche des Genoms adressiert werden, so dass nur etwa 20 Prozent der krankheitsverursachenden Mutationen korrigiert werden können. Um das Potenzial der Genom-Editierung voll auszuschöpfen, habe Nerai Bio Morpheme entwickelt, eine KI-basierte Hochdurchsatzplattform für das Protein-Engineering.
Diese Technologie generiere neuartige Werkzeuge, um die DNA an jeder Stelle präzise erkennen, binden und bearbeiten zu können. Als erstes fokussiert Nerai laut der Mitteilung auf schwere monogene Lebererkrankungen. Eine einzige Behandlung mit den Genom-Editoren von Nerai könnte eine sichere und dauerhafte Heilung ermöglichen. Diese Krankheiten betreffen zwischen 40‘000 und 100‘000 Patienten in Europa und stellen einen Milliardenmarkt in Europa und den USA dar, heisst es weiter.
Nerai Bio werde die Förderung von Venture Kick nutzen, um die Geschäftsentwicklung voranzutreiben und strategische Partnerschaften über den therapeutischen Kernbereich hinaus zu verfolgen. Die Mittel sollen auch dazu verwendet werden, die Hauptkandidaten in präklinischen Validierungsstudien voranzubringen, heisst es in der Mitteilung. ce/gba
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Genf/Winterthur – Die LIAN Group hat die Vermögenswerte der Hair & Skin Medical AG übernommen. Mit der Übernahme will LIAN seine Healthcare-Plattform ausweiten.
Die in Genf ansässige LIAN Group hat die Vermögenswerte der Hair & Skin Medical AG aus Winterthur vollständig übernommen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, will LIAN damit sein Portfolio im Healthcare-Bereich deutlich ausweiten. Das Unternehmen hat beschlossen, die Marke Hair & Skin sowie die Niederlassungen in fünf Kantonen weiter fortzuführen.
Wie es in der Mitteilung weiter heisst, arbeitet LIAN eng mit dem Management von Hair & Skin zusammen, um den Betrieb kurzfristig wieder aufzunehmen. Die beiden ersten Standorte Bern und Lausanne öffnen bereits am 18. November.
„Wir glauben fest an die ursprüngliche Vision von Hair & Skin, erstklassige Haar- und Hautbehandlungen in einem Medical Retail-Modell anzubieten“, wird Julian Brosch, Managing Director bei LIAN Group, in der Mitteilung zitiert. „Gemeinsam mit dem neuen Management haben wir uns ausdrücklich dafür entschieden, die Marke Hair & Skin beizubehalten. Der Fokus soll dabei aber künftig auf medizinischer Exzellenz und der engen, langfristigen Begleitung der Patientinnen und Patienten liegen.“
Bereits früher im Jahr hatte die LIAN Group das sogenannte Cosmeceutical-Unternehmen Scientis akquiriert. ce/ww
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Schlieren ZH – Die auf 3D-Druck spezialisierte Spectroplast AG hat ihre Serie A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Leadinvestor ist die deutsche HZG Group. Bestandsinvestor AM Ventures aus Bayern beteiligt sich ebenfalls.
Die auf Entwicklung von Materiallösungen für den Silikon-3D-Druck spezialisierte Spectroplast AG hat laut einer Artikels von startupticker.ch ihre Serie A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Leadinvestor ist die deutsche HZG Group mit Sitz in Coburg. Sie nennt sich selber eine der Weltmarktführerinnen im Bereich Additive Manufacturing (3D-Druck). Bestandsinvestor AM Ventures mit Sitz in Starnberg bei München beteiligt sich ebenfalls an der Runde. Beide Investoren bringen technologisches Know-how und umfassende Expertise beim Unternehmensaufbau von 3D-Druck-Start-ups mit, heisst es in dem Artikel.
„Mit der HZG Group bekommen wir neben dem frischen Kapital für weiteres Unternehmenswachstum auch wichtige unternehmerische Impulse von Branchen-Pionieren, die Metall als damals völlig neues Material im industriellen 3D-Druck etabliert haben. Analog möchten wir Silikon und die Welt der Elastomere in der Industrie etablieren,“ wird Pablo Hafner zitiert, Geschäftsführer der Spectroplast AG, einer Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH).
Die HZG Group setzt sich aus den Bereichen Venture Capital-Investments, Business Angel-Investments und eigenem Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungszentrum mit Fokus auf den Bereich Metall-3D-Druck zusammen. Bei Auflösung und Materialperformance sei Spectroplast führend im Bereich Silikonlösungen für den 3D-Druck, heisst es weiter. Diese Lösungen reichen von Prototypen und Simulationsmodellen in medizinischen und industriellen Anwendungen bis hin zu Endprodukten in den Bereichen Medtech, Robotics und Consumer Electronics.
„Mit Spectroplast können Kunden innerhalb weniger Tage das erste Bauteil in den Händen halten“, so Pablo Hafner. „Das frische Kapital wird dazu beitragen, uns dem Ziel näherzubringen, ein weltweit führendes Unternehmen in der Branche für 3D-druckbare Silikone zu werden.“ ce/gba
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Schlieren ZH/Zofingen AG – DINAMIQS hat sein neues Forschungs- und Entwicklungslabor im Bio-Technopark Schlieren-Zürich bezogen. Es bietet Pilotanlagen für die Entwicklung, Analyse und Herstellung von viralen Vektoren.
DINAMIQS, seit 2023 Teil der Siegfried Gruppe in Zofingen, verfügt über ein neues Forschungs- und Entwicklungslabor im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. Die dortigen neuen und „hochmodernen“ Laborkapazitäten bieten laut einer Medienmitteilung von Siegfried „führende Technologien“ auf dem Gebiet der Entwicklung und Herstellung viraler Vektorverfahren. Die Unternehmensmutter bezeichnet dies als „einen weiteren Meilenstein“ auf dem Weg, das Angebot bei Biologics weiter zu stärken, „insbesondere auf dem schnell wachsenden Markt der Zell- und Gentherapie“.
Die Pilotanlagen des neuen Labors ermöglichen den Angaben zufolge die Entwicklung, Analyse und Herstellung von viralen Vektoren. Es ist integraler Bestandteil der 2500 Quadratmeter grossen cGMP-Produktionsanlage von DINAMIQS. Sie befindet sich derzeit im Bau und wird Ende 2025 in Betrieb gehen. Diese Anlage wird den Angaben zufolge eine Produktionskapazität von bis zu 1000 Litern für die Herstellung von viralen Vektoren für Forschung, Entwicklung, klinische Studien und kommerzielle Zwecke bereitstellen.
Nach den Worten von Siegfried-CEO Marcel Imwinkelried markiert das neue Labor „einen wichtigen Schritt auf dem Weg, DINAMIQS zur führenden CDMO (Contract Development and Manufacturing Organization) im Bereich der Zell- und Gentherapien auszubauen“. DINAMIQS-CEO Martin Kessler betont, „wie wichtig eine führende Prozessentwicklung und -analyse für den Erfolg von viralen Vektorprojekten ist. Deshalb haben wir unsere Labors in der Schweiz deutlich ausgebaut. Unsere Kunden erhalten nun alles aus einer Hand, von der Genoptimierung bis zum GMP-Scale-up.“ ce/mm
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Schlieren ZH – GIANTS Software bringt am 12. November die neueste Ausgabe seines Landwirtschafts-Simulators auf den Markt. Im Farming Simulator 25 stehen mehr Feldfrüchte, mehr Landschaften und mehr Maschinen als in Vorgängerversionen zur Verfügung.
Am 12. November ist es soweit: GIANTS Software bringt die im September an der Tokyo Game Show präsentierte Version 25 des Landwirtschafts-Simulators auf den Markt. Gegenüber den Vorgängerversionen zeichnet sich die neue Ausgabe von Farming Simulator unter anderem durch mehr Feldfrüchte, mehr Landschaften und eine grössere Auswahl an Maschinen aus.
„Vollgepackt mit Pferdestärken und Authentizität bietet Landwirtschafts-Simulator 25 mehr als 400 Maschinen von über 150 internationalen Top-Marken“, informiert GIANTS Software in einer Mitteilung kurz vor Lancierung der neuen Version. Auch bei den Handwerkzeugen können die Spielenden aus einer Auswahl verschiedener Hersteller wählen. Die Werkzeuge sind zudem nun eigenständige Objekte (Items), die aufbewahrt und im Mehrspielermodus mit anderen Spielenden kooperativ genutzt werden können, schreibt der Schlieremer Spielentwickler.
Bereits Mitte September hatte GIANTS Software kommuniziert, dass im Farming Simulator 25 neu auch Reis, Spinat, Erbsen und grüne Bohnen angebaut werden können. Damit stehen im Farming Simulator 25 insgesamt 25 Feldfrüchte zur Auswahl. An der Tokyo Game Show wurde wenige Tage später eine erste Spielumgebung in Asien vorgestellt. Sie liegt in Hutan Pantai. Die Vorgängerversion 22 war auf drei europäische und amerikanische Umgebungen beschränkt. ce/hs
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Brüttisellen ZH – KONE ist Sieger beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024. Der weltweit tätige Produzent von Aufzugsanlagen und Fahrtreppen mit Schweizer Zentrale in Brüttisellen wurde in der Kategorie Hebe- und Fördertechnik als nachhaltigstes Unternehmen ausgezeichnet.
Die 224 Jurorinnen und Juroren des diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Unternehmen hat den Aufzug- und Rolltreppenhersteller KONE an die Spitze der nachhaltigen Vorreiter in dieser Branche gewählt. In der Kategorie Hebe- und Fördertechnik hatte sich das Industrieunternehmen bereits im vergangenen Jahr unter den drei Finalisten befunden. Das Unternehmen hat seine Schweizer Zentrale in Brüttisellen.
Wie es in der Begründung der Jury heisst, habe sich KONE „im Finale durchgesetzt, weil das Unternehmen besonders wirksame, beispielhafte Beiträge zur Transformation geleistet, damit Vorbildcharakter erworben und richtige Signale in seine Branche und darüber hinaus gesendet hat“. Unter den drei Finalisten befand sich mit der Georg Fischer AG ein weiteres Unternehmen, das seinen Sitz in der Schweiz hat, zusammen mit SEW Eurodrive aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Die Preise werden am 28. und 29. November vor 1000 Gästen in Düsseldorf verliehen.
Der Gewinn des Deutschen Nachhaltigkeitspreises „ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Nachhaltigkeitsführerschaft in der Aufzugs- und Rolltreppenindustrie“, so der Geschäftsführer von KONE DACH, Alexander Vitt, in einer Mitteilung seines Unternehmens. „Gerade die konsequente Verringerung von Kohlendioxid-Emissionen in allen Bereichen ist auch in den kommenden Jahren von höchster Wichtigkeit für uns und unseren Planeten.“ KONE will bis 2030 klimaneutral werden.
Das 1910 in Helsinki gegründete Unternehmen KONE erwirtschaftete 2023 mit mehr als 60'000 Mitarbeitenden weltweit einen Jahresumsatz von 11,0 Milliarden Euro. Mit mehr als 1000 Niederlassungen und 1,5 Millionen Anlagen aller Hersteller in Wartung ist KONE auf über 60 Länder verteilt und eines der vier grössten Unternehmen dieser Sparte. ce/mm
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Zürich – Die Zurich Versicherung hat bei der Gestaltung der Trophäen für die Zurich Innovation Championship auf den Talentpool der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zurückgegriffen. Der Student Michael Tulio hat Zurich dabei mit der Idee eines Keramik-Eis überzeugt.
Zurich hat die Trophäen für die Zurich Innovation Championship 2024 gemeinsam mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) entworfen und entwickelt. Dafür hat die Versicherung laut einer Medienmitteilung der ZHdK einen Wettbewerb unter den Fine Arts-Studierenden ausgerufen.
Bachelor-Student Michael Tulio hat den Wettbewerb mit seiner Idee eines Keramik-Eis gewonnen. Seine Skulpturenserie namens Glacé steht laut Mitteilung als „Auszeichnung für innovatives Denken und Arbeiten, als Einladung, immer wieder Neues auszuprobieren, verschiedene Welten miteinander zu verbinden und Freude am Entdecken zu haben“. Die Skulpturen sind von der Keramikerin Micol Zardi in ihrem Atelier in Zürich hergestellt worden.
Neben Tulio waren auch die Fine Arts-Studierenden Zoé Kandell und Andrei Stanescu mit ihren Ideen für den Wettbewerb von Zurich nominiert.
Die Zurich Innovation Championship ist in diesem Jahr zum fünften Mal durchgeführt worden. Im Rahmen des Innovationswettbewerbs zeichnet die Versicherung Start-ups in der Finanzdienstleistungsbranche aus und vereinbart mit ausgewählten Jungfirmen auch Kooperationen. ce/ssp
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Kilchberg ZH – 2nd Peak hat sich einen neuen Markenauftritt zugelegt. Das neue Design soll die Verbundenheit des Wiederverkäufers gebrauchter Outdoor-Textilien mit der Nachhaltigkeit symbolisieren. Parallel dazu eröffnet 2nd Peak einen neuen Online-Shop.
2nd Peak tritt mit einem neuen Markendesign auf. Wie aus einer Mitteilung des Wiederverkäufers gebrauchter Outdoor- und Sportartikel hervorgeht, soll das neue Logo die Verbundenheit des Unternehmens mit der Nachhaltigkeit symbolisieren. Zu den bisher bereits verwendeten zwei Bergspitzen wurde nun eine Farbpalette aus „eigenständigem Violett und lebhaftem Grün" gewählt. „Wir möchten unseren Kunden nicht nur hochwertige Secondhand-Kleidung bieten, sondern mit dem Logo und der Präsentation in den Läden auch den Wert und die Einzigartigkeit von Secondhand-Kleidung unterstreichen", wird Unternehmensgründerin Isa Schindler in der Mitteilung zitiert.
Begeisterte für den Outdoor-Sport können gleichzeitig gebrauchte Artikel in hoher Qualität nicht nur in den Läden von 2nd Peak, sondern auch in dem neuen Online-Shop erwerben. Durch eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit lassen sie die Produkte nun noch leichter finden, heisst es in der Mitteilung. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu nachhaltiger Outdoorbekleidung und Ausrüstung zu erleichtern und gleichzeitig ein Einkaufserlebnis zu schaffen, das Freude macht“, sagt Isa Schindler. „Nach vier Jahren 2nd Peak haben wir gesehen, dass der Beitrag zur Reduzierung von Textilabfällen nicht nur wichtig und sinnvoll, sondern auch inspirierend und genussvoll ist.“ ce/ww
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Schlieren ZH/Zürich – Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt den Software-Entwickler Optiverse mit 150‘000 Franken. Das Geld dient zur Weiterentwicklung der durch Künstliche Intelligenz ermöglichten Sitzungsunterstützung.
Das Start-up Optiverse hat laut einer Mitteilung eine Förderung von 150‘000 Franken von Venture Kick erhalten, um seine Lösungen für die Unterstützung und Aufbereitung von Sitzungen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) weiter auszubauen und den Markteintritt zu beschleunigen. Das im ICT-Bereich tätige Zürcher Jungunternehmen wird das Geld nutzen, um seine Infrastruktur auszubauen und die Einführung seiner Technologie in weiteren Unternehmen zu beschleunigen.
Die KI-Technologie von Optiverse automatisiert arbeitsintensive Aufgaben bei Besprechungen, darunter Erstellung von Protokollen, Automatisierung von Folgemassnahmen und Bereitstellung von Wissen in leicht zugänglichem Format. Die Technologie zur Videozusammenfassung extrahiert die wichtigsten Höhepunkte und bietet den Nutzenden eine intelligente Besprechungsplattform. Durch diese Entlastung können sich die Mitarbeitenden ganz auf die Besprechung konzentrieren, da die Verwaltungsarbeit im Hintergrund erledigt wird, heisst es in der Mitteilung. Die Software unterstützt mehrere Sprachen.
Die Lösung von Optiverse richte sich an unter anderem an Teammanagement, Führungskräfte sowie Vertriebs- und Marketingfachleute aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrössen, heisst es weiter. Das Angebot werde bereits von 15 Schweizer Unternehmen täglich genutzt. Die Nutzenden berichten von einer durchschnittlichen Einsparung von 6,8 Stunden pro Woche durch die Plattform.
Das Gründungsteam besteht aus CEO Elio Assaf, CTO Raphael Ausilio und COO Mario Assaf. Optiverse arbeitet mit Forschenden der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich (ETH) und Lausanne (EPFL), der Universität St.Gallen (HSG) und der HEC Lausanne zusammen. ce/gba
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München – Die Schweiz hat gemessen an ihrer Bevölkerungsgrösse in Europa die zweitmeisten Erfindungen zum Patent angemeldet. Auch bei den akademischen Patenten pro Vollzeitäquivalent liegt sie unter den Top 3. Das geht aus einer Analyse des Europäischen Patentamts (EPA) hervor.
Die Schweiz vereint mit 772 akademischen Patenten pro 1 Million Einwohnerinnen und Einwohner die zweitmeisten akademischen Erfindungen auf sich. Vor ihr liegt Dänemark mit 800 Patenten. Die Schweiz ist mit Schweden und Dänemark auch unter den Top 3 bei der höchsten Anzahl an akademischen Patenten pro Vollzeitäquivalent.
In absoluten Zahlen haben Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Italien zwischen 2015 und 2019 die meisten akademischen Erfindungen angemeldet. Doch weisen kleinere Länder wie Schweden, die Schweiz und andere im Schnitt die grösste Anzahl Patente pro Hochschule auf. Europaweit liegt die Schweiz auf Platz 6. Damit ist sie für 5,7 Prozent aller akademischen Patente in Europa verantwortlich.
Dies sind Daten, die aus einer Studie des Europäischen Patentamts hervorgehen. Die Ergebnisse „zeigen deutlich, dass die universitäre Forschung den lokalen Ökosystemen in allen europäischen Regionen zugutekommt, und zwar kleinen und grossen Unternehmen gleichermassen“. So fasst António Campinos, der Präsident des Europäischen Patentamts, in seinem Vorwort diese erste umfassende Analyse zusammen, die sein Haus mit Blick auf akademische Patentanmeldungen jetzt veröffentlicht hat.
Demnach ist die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) führend bei der Anzahl der Start-ups, nämlich 101, die im Zeitraum zwischen 2000 und 2020 Patente aus der Forschung angemeldet haben. Unter den besten 25 Universitäten des Kontinents finden sich ausserdem die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) auf Platz 5 mit insgesamt 83 Start-ups. Die Universität Zürich (UZH) liegt mit 60 Start-ups auf Platz 12. Insgesamt hat die ETH in diesem Zeitraum 2219 Patente angemeldet, die EPFL 1697 und die UZH 930. Auf die Universität Basel entfielen 470 Patente, auf die Universität Lausanne 363.
Start-ups zeichneten für 12 Prozent aller akademischen Patente verantwortlich. Insgesamt reichten Unternehmen 80 Prozent aller indirekten akademischen Patentanmeldungen ein, davon entfiel ein Drittel auf KMU. Was die Anzahl der pro Start-up eingereichten Anmeldungen betrifft, so hat Frankreich mit durchschnittlich 3,1 europäischen Patentanmeldungen einen kleinen Vorsprung vor Deutschland (2,8). Dies ist vergleichbar mit dem Vereinigten Königreich (3,0), Schweden (2,83) und der Schweiz (2,39), liegt aber deutlich vor Italien (1,7). ce/mm
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Wo die nachhaltige Gastronomie von morgen entsteht
Die Genossenschaft ZFV-Unternehmungen (ZFV) lanciert das ZFV-Living Lab (ZLL). Ihr Ziel: Gemeinsam mit Start-ups, Unternehmen und Bildungseinrichtungen die Zukunft der nachhaltigen Gastronomie zu gestalten. Wie sie das angehen und welche drei Erfolgsgeschichten bereits daraus entstanden.
Mit dem ZFV-Living Lab (ZLL) vereint der ZFV die eigene Expertise und Erfahrung mit den Ideen und dem Engagement interessierter Start-ups, Unternehmen und Bildungsinstitutionen. Gemeinsam wird getestet, weiterentwickelt und umgesetzt. Gestärkt wird das ZLL durch das breite Netzwerk des ZFV-Ökosystems und die Möglichkeit in über 160 ZFV-Begegnungsorten Lösungen direkt am Markt zu testen.
Wie genau die Umsetzung funktioniert und welche drei Erfolgsgeschichten bereits daraus entstanden, erfährst du auf zfv.ch/zfv-living-lab. Du hast selbst eine Idee, die Potenzial hat Teil des Wandels zu werden? Lade dir das ZLL-Playbook herunter und entdecke die Vorteile der Co-Creation.
Das Engagement hinter dem ZFV-Living Lab
«Gastfreundschaft für eine Gesellschaft, in der wir alle leben wollen» – mit dieser Vision vor Augen verpflichtet sich der ZFV nachhaltig zu handeln. Mit dem Fokus auf eine gesunde und nachhaltige Verpflegung, Lebens- und Arbeitsweise gehen sie den Wandel aktiv an. Dafür sucht der ZFV immer wieder neue, innovative Wege. Wege, wie das ZFV-Living Lab (ZLL), mit dem sie das bestehende ZFV-Ökosystem mit einer Plattform für Nachhaltigkeit und Innovation weiter öffnen. Denn der ZFV ist sich bewusst, dass wir einen Wandel nur gemeinsam schaffen.
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Zürich – Die Somagenetix AG hat sich in einer Serie-A-Finanzierung 10 Millionen Franken gesichert. Mit dem frischen Kapital will das Biotech-Unternehmen eine Gentherapie gegen die chronische Granulomatose in die klinische Phase überführen.
Das Zürcher Biotechunternehmen Somagenetix konnte sich in einer Serie-A-Finanzierung eine Summe von 10 Millionen Franken sichern. An der von Vi Partners angeführten Runde sind Investoren wie Schroders Capital, Zürcher Kantonalbank und Verve Ventures beteiligt, heisst es in einer Mitteilung.
Somagenetix will mit dem frischen Kapital die vom Unternehmen entwickelte Gentherapie SGX-001 als Behandlung der chronischen Granulomatose (CGD) in eine klinische Phase überführen. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Gruppe ererbter Gendefekte, die die Funktion von Phagozyten (einer Art weisser Blutkörperchen) behindern. Die bisherige Behandlungsmethode besteht in einer Stammzellentransplantation, die jedoch wegen eingeschränkter Verfügbarkeit geeigneter Spender sehr begrenzt ist. Die von Somagenetix entwickelte Gentherapie könnte hier eine Alternative aufzeigen. Das Projekt wird vom Wyss Zurich Translational Center unterstützt.
„Mein Team an der Universität Zürich hat eine best-in-class lentivirale Gentherapie-Plattform für Phagozyten-Erkrankungen entwickelt und daneben die erfolgreiche präklinische Validierung unseres Ansatzes zur Heilung von CGD erzielt. Wir freuen uns darauf, die klinische Anwendung von SGX‑001 im Laufe des Jahres 2026 zu beginnen“, wird Janine Reichenbach, Mitbegründerin von Somagenetix, in der Mitteilung zitiert.
Parallel zur Finanzierung wird Andrin Oswald zum CEO von Somagenetix ernannt. Er zeigt sich überzeugt, dass „die Validierung unserer Technologie für die Behandlung von CGD das Potenzial des Ansatzes für die Behandlung von Patienten mit verschiedenen, schweren Erkrankungen erschliessen wird, die durch Phagozytendefekte mitverursacht sind“. Diego Braguglia, Managing Partner bei Vi Partners, sieht die Beteiligung von Vi Partners an Somagenetix als eine Investition in die Zukunft der personalisierten Medizin. „Durch die Anwendung modernster lentiviraler Gentherapie-Technologien positioniert sich Somagenetix an vorderster Front einer Innovation, die das Potenzial hat, das Leben von Patienten weltweit zu verbessern.“ ce/ww
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Zürich – Das auf den Bau von Flugrobotern spezialisierte Unternehmen Voliro hat sich in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 12 Millionen Dollar sichern können. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen sein Portfolio bei der Überwachung und Wartung von Industrieanlagen ausbauen.
Das Zürcher Unternehmen Voliro AG hat sich in einer Serie-A-Finanzierungsrunde frisches Kapital in Höhe von 12 Millionen Dollar gesichert. Damit stockt sich das Gesamtkapital des Unternehmens laut einer Mitteilung auf 22 Millionen Dollar auf. Die Finanzierungsrunde wurde von Cherry Ventures aus Berlin angeführt und von weiteren Privatinvestoren und traditionellen Kreditlinien gestützt.
Voliro, eine 2019 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat sich auf die Konstruktion und den Bau von Flugrobotern spezialisiert, die sich Objekten präzise aus jedem Winkel nähern können. Dabei können sie Tests und Reparaturen an Objekten wie Strommasten, Energie- oder Industrieanlagen aus der Ferne erledigen, ohne dass sich Menschen gefährlichen Bedingungen aussetzen müssen. Gleichzeitig können durch den Drohneneinsatz Kosten und Zeit gespart werden. Voliro bietet seinen Service als B2B-Dienstleistungen an.
„Unser Ziel ist es, Menschen bei allen Arbeiten in der Höhe keinem Risiko auszusetzen“, wird Timo Müller, COO und Mitbegründer von Voliro, in der Mitteilung zitiert. „Diese neue Finanzierung wird es uns ermöglichen, unser Produktangebot zu erweitern und unsere Technologie in mehr Branchen auf der ganzen Welt einzuführen.“ Laut Christian Meermann, Partner bei Cherry Ventures, setzt Voliro „mit seiner innovativen Flugrobotertechnologie einen neuen Standard in der industriellen Inspektion. Wir freuen uns, Voliro dabei zu unterstützen, seinen Einfluss weltweit zu vergrössern und einen sichereren und effizienteren Ansatz für Arbeiten in der Höhe zu entwickeln.“
Voliro wird auch auf der Tech- und Start-up-Messe GITEX vertreten sein, die vom 14. bis 18. Oktober in Dubai stattfindet. ce/ww
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Schlieren ZH – Die Mabylon AG kann ihre geplante Serie B-Finanzierung um Mittel in Höhe von 1,3 Millionen Franken ergänzen. Das Biotech-Unternehmen hat Forschungsgelder in dieser Höhe für seine Antikörperprogramme zur Behandlung von Amyotropher Lateralsklerose (ALS) und entzündlichen Darmerkrankungen erhalten.
Mabylon kann seinen beiden Antikörperprogrammen Mittel aus drei Fördertöpfen in Höhe von insgesamt gut 1,3 Millionen Franken hinzufügen. Wie das Schlieremer Unternehmen bekanntgibt, sind die zugesprochenen Forschungsgelder von Target ALS, der globalen Stiftung für ALS-Forschung, und der nordamerikanischen ALS Association für die Weiterentwicklung von aus menschlichen Zellen gewonnenen TDP-43-Intrakörpern bestimmt. Sie sollen die normale TDP-43-Funktion bei ALS-Kranken wieder herstellen, indem sie pathologische TDP-43-Aggregate in erkrankten Neuronen reduzieren.
„TDP-43-Aggregate sind ein Kennzeichen von ALS und haben sich als Hauptziel für die Behandlung sowohl ererbter als auch sporadischer Formen der Krankheit herausgestellt“, erklärt Kuldip Dave, der Senior Vice President für Forschung bei der ALS Association. „Vielversprechende Behandlungen so schnell wie möglich aus dem Labor in die klinische Erprobung zu bringen, ist der Schlüssel, um ALS zu einer Krankheit zu machen, die sich ertragen lässt, bis wir sie heilen können.“
Die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung Innosuisse gewährt Mabylon 800'000 Franken für die weitere Entwicklung seines MY012-Programms. Es zielt auf das Inflammosom von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, also auf den Multiproteinkomplex des angeborenen Immunsystems, der für die Aktivierung von Entzündungsreaktionen verantwortlich sind.
„Diese Zuschüsse bestätigen eindeutig die Qualität unserer Forschung und das enorme therapeutische Potenzial unseres Ansatzes“, wird Mabylon-CEO Alcide Barberis zitiert. „Die Zuschüsse werden es uns ermöglichen, diese Programme zu beschleunigen und unsere geplante Mittelbeschaffung der Serie B zu ergänzen.“
Bei Mabylon handelt es sich um eine Ausgliederung aus Universität Zürich und Universitätsspital Zürich mit Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/mm
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Weiningen/Dielsdorf ZH – Nicole Kleger aus Weiningen hat beim Female Innovation Forum die Auszeichnung Female Innovator of the Year erhalten. Kleger ist Mitgründerin von Sallea, einer Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Der Anerkennungspreis ging an Margaux Peltier von Enerdrape.
Nicole Kleger ist zur Innovatorin des Jahres gekürt worden. Den Titel Female Innovator of the Year erhielt sie beim Female Innovation Forum im BMW Group Brand Experience Center in Dielsdorf. Er wird von der Swiss Ladies Drive GmbH an eine Gründerin verliehen, deren Innovation das Potenzial hat, die Schweizer Wirtschaft durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und Wettbewerb nachhaltig zu stärken.
Das von Kleger mitgegründete Zürcher Start-up Sallea entwickelt essbare Gerüste für die Kultivierung ganzer Stücke Fisch oder Fleisch. Sie erlauben das dreidimensionale Zellwachstum und verbessern gleichzeitig Textur, Geschmack und Nährwert von gezüchtetem Fleisch. Bisher ist nur die Produktion von dünnen Schichten tierischer Proteine möglich, was das Angebot auf Hackfleischprodukte oder andere verarbeitete Lebensmittel beschränkt.
Ende 2023 hatte die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich die dritte Phase des Start-up-Förderprogramms von Venture Kick gewonnen und eine Unterstützung von 150'000 Franken erhalten. Erste potenzielle Kunden von Sallea hatten nur wenige Monate zuvor die behördliche Zulassung für den Verkauf ihrer Produkte in den USA erhalten.
Der Anerkennungspreis ging an Margaux Peltier, die Mitgründerin und CEO von Enerdrape. Die Jury würdigte damit den Beitrag der Gründerin zur Nachhaltigkeit. Die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne hat die weltweit erste Geothermie-Panel-Technologie entwickelt. Sie ermöglicht es, mittels fertiger Module unterirdische Infrastrukturen ohne Bohrungen in erneuerbare Heiz- und Kühlquellen zu verwandeln.
Zusätzliche Preise wurden in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen an Olga Miler von Smartpurse und Ramona Schwarz von Rayne Care verliehen sowie an Sara Taubman-Hildebrand für ihre Kinder-App Tara und Pips und an Lisa Stählis Initiative Hello 50:50 World. ce/mm
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Schlieren ZH – Die Ruf Avatech AG bringt den VisiWeb Communicator auf den Markt. Das System soll eine Lücke in der Sprachkommunikation zwischen Leitstelle und Passagieren in öffentlichen Verkehrsmitteln schliessen. Damit wird die Fahrgastsicherheit erhöht.
Ruf erweitert sein Fahrgastinformationssystem VisiWeb um einen neuen Communicator. „In bestimmten Situationen muss die Leitstelle in der Lage sein von sich aus aktiv Kontakt in das Fahrzeug aufzunehmen, um mit den Fahrgästen kommunizieren zu können und diese mit wichtigen Informationen zu versorgen“, erläutert das Schlieremer Unternehmen in einer entsprechenden Mitteilung. Der neue VisiWeb Communicator verfügt dafür über die Möglichkeit, eine Vollduplex-Sprachverbindung aufzubauen. So muss die Verbindung nicht wie bei Passagiersprechstellen aus dem Fahrzeug initiiert werden, sondern kann vom Betriebspersonal der Leitstelle ausgehen.
Der neue Communicator trage damit zur Verbesserung der Fahrgastsicherheit bei, schreibt Ruf. Konkret weist der Schlieremer Spezialist für Fahrgastinformationssysteme im öffentlichen Verkehr auf eine bessere Reaktionsfähigkeit in Notfällen und Vorteile für den Kundenservice hin. Aus der Leitstelle heraus können sowohl Passagiere im Fahrzeug als auch Personen in der Nähe des Fahrzeugs angesprochen werden. Über innen und aussen am Fahrzeug angebrachte Mikrofone können die angesprochenen Personen zudem auch antworten. In Ausnahmesituationen sei es ausserdem möglich, dass die Leitstelle über die Mikrofone des VisiWeb Communicators den Fahrgastraum und den Bereich um das Fahrzeug herum abhören kann, um „eine präzisere Lagebeurteilung vornehmen zu können“. ce/hs
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Schlieren ZH – ImmunOs Therapeutics hat eine Finanzierungsrunde der Serie C mit 11 Millionen Dollar abgeschlossen. Damit kann das Biotech-Unternehmen die laufende klinische Studie für ein multifunktionales Immuntherapeutikum zur Behandlung fortgeschrittener solider Tumore abschliessen.
ImmunOs Therapeutics kann mit 11 Millionen Dollar frischem Kapital seine laufende klinische Studie bis zum Abschluss der Phase 1a finanzieren. Diese Summe hat das auf Immunonkologie fokussierte Schlieremer Biotech-Unternehmen laut seiner Medienmitteilung in einer Serie C-Finanzierungsrunde eingenommen.
Angeführt wurde sie von den bestehenden Investoren Gimv aus Antwerpen, Pfizer Ventures aus New York, Mission BioCapital aus San Francisco und BioMed Partners mit Sitz in Basel. Der neue Investor Double Point Ventures aus Palm Beach in Florida und andere bestehende Risikokapitalgeber beteiligten sich. ImmunOs Therapeutics habe ein „grosses Potenzial als erster Vertreter einer neuen Generation von Immuntherapien zur Behandlung von soliden und flüssigen Tumoren“, wird Campbell Murray, Berater bei Double Point Ventures, zitiert.
Der Erlös wird den Angaben zufolge zur weiteren Finanzierung der laufenden klinischen Studie des Medikaments IOS-1002 bis zum Abschluss der klinischen Phase 1a verwendet. IOS-1002 ist ein neuartiges, multifunktionales Immuntherapeutikum zur Behandlung fortgeschrittener solider Tumore, das gleichzeitig auf mehrere Immun-Checkpoints abzielt und auf einem natürlich vorkommenden humanen Leukozyten-Antigen (HLA) basiert.
„IOS-1002 ist das weltweit am weitesten fortgeschrittene HLA-basierte Programm, das diese relevanten Ziele adressiert und einen so neuartigen multifunktionalen Immuntherapieansatz verfolgt“, so Reinhard Ambros, Executive Chairman von ImmunOs Therapeutics. Im Rahmen dieser Runde ist Steve Tregay, der geschäftsführende Managing General Partner von Mission BioCapital, dem Verwaltungsrat beigetreten.
ImmunOs Therapeutics AG ist eine Ausgliederung der Universität Zürich und der Universität Basel mit Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/mm
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Zürich – Die Plattform marko.ch erreicht ein Jahr nach ihrem Start monatlich über 250‘000 Besuchende. Pro Tag liefern bereits mehrere hundert Private ihre Kleidung, Elektronik oder Wohngegenstände an die nächsten Nutzenden. Möglich wird das auch durch eine Logistikpartnerschaft mit der Post.
Marko.ch erreicht gut ein Jahr nach dem Start neue Rekorde. Die Plattform der 2021 gegründeten Marko Switzerland AG mit Sitz in Zürich ist am 7. September 2023 online gegangen und hat inzwischen über 250‘000 monatliche Besuchende. Täglich werden neue Inserate mit einem Wert von über 100‘000 Franken hochgeladen. Bald 100‘000 Produkte sind jeweils zu haben. Laut Mitgründer Alexander Sutter hat sich das tägliche Sendevolumen verdreifacht.
Die Plattform verbindet die Grundgedanken sozialer Netzwerke mit einem Marktplatz für gebrauchte Kleidung, Elektronikprodukte und Einrichtungsgegenstände: Nutzende können einander folgen und damit den eigenen Stil im Marktplatz sichtbar machen oder auch dem Stil anderer folgen. „Unser Ziel ist es, das personalisierteste Shopping-Erlebnis zu bieten“, sagt Sutter.
Die Logistik bildet dabei eine Herausforderung. „Der Kauf muss so einfach und geschmeidig wie möglich sein.“ Eine Partnerschaft mit der Post liefert die Lösung: Wer auf marko.ch verkauft, erhält einen Brief mit einer vorgedruckten Versandetikette, welche die Adresse der Kaufenden anzeigt. Das Paket wird mit der Etikette beklebt und in den Milchkasten gelegt, wo die Postboten die Sendung entgegennehmen.
„Wir sind die Partnerschaft von Anfang an so eingegangen, dass sie immer weiterentwickelt werden kann“, sagt Sutter. Im Detail sei die Lösung komplex, „aber sehr effizient“. Im Hintergrund würden sehr viele Informationen verarbeitet, teilweise auch Künstliche Intelligenz eingesetzt, fügt Christoph Gfeller hinzu, Geschäftsentwickler Kreislaufwirtschaft der Post. ce/stk
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Schlieren/Dietikon ZH – Die Fabas Food AG hat sich in einer weiteren Finanzierungsrunde 1,3 Millionen Franken gesichert. Damit kann das auf Verarbeitung und Vermarktung von Hülsenfrüchten orientierte Unternehmen die Vermarktung seiner Produkte vorantreiben.
Die in Schlieren und Dietikon ansässige Fabas Food AG konnte sich in einer weiteren Finanzierungsrunde Mittel in Höhe von 1,3 Millionen Franken sichern. Wie es in einer Mitteilung von Firmengründerin Anik Thaler auf LinkedIn heisst, stieg damit die Finanzierung des Unternehmens auf insgesamt 3,2 Millionen Franken. In die Summe eingeschlossen sind auch Fördergelder, die Fabas von der Stadt Zürich im Zusammenhang mit dem Förderprogramm KlimUp erhalten hat. Gründerin und CEO Thaler leitet Fabas gemeinsam mit Lena Rutishauser, CMO und Legal Officer, und CTO Katharina Pälchen.
Wie Thaler auf Linkedin erklärt, soll mit den neu akquirierten Mitteln die Vermarktung der Produkte von Fabas vorangetrieben werden. Fabas stellt Lebensmittel auf Basis von in der Schweiz angebauten Hülsenfrüchten wie Bohnen, Erbsen und Kichererbsen her. Dabei wird die Palette der Lebensmittel über die Früchte hinaus auch auf Produkte, deren Basis die Proteine der Feldfrüchte sind, erweitert. Ende Jahr sollen erste Produkte im Bereich des alternativen Molkereimarktes angeboten werden. ce/ww
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Zürich – Der Velodienstleister Batticuore bietet neu sogenannte Gravel Bikes mit und ohne Bepackung zur Miete an. Damit verfolgen die Gründer die Idee der Sharing Economy. Künftig sollen diese Angebote noch um Tourentipps in- und ausserhalb der Schweiz, Packvorschläge und Accessoires erweitert werden.
Der Velo-Onlineshop und -Dienstleister Batticuore mit Sitz in Zürich hat einen neuen Mietservice eingerichtet. Dabei können Gravelbikes vom Typ Stavanger der finnischen Marke Pelago und Packtaschen der britischen Firma Restrap geliehen werden, heisst es in einer Mitteilung. Sie stehen in drei Versionen zur Verfügung: in der einfachen mietet man das Fahrrad mit Schloss, Licht und Flickzeug. Weitere Varianten sehen eine leichte oder eine Vollbepackung vor. Zudem stünden die Betreiber von Batticuore, Caspar Eberhard und David Pinzon, Interessierten mit wertvollen Tipps zur Seite.
Für dieses Angebot hat Batticuore laut David Pinzon „ein robustes, hochwertiges Stahl-Gravelbike gesucht, das auch vollbepackt angenehm zu fahren ist". Dazu stelle Restrap alle seine Produkte so lokal und nachhaltig wie möglich her.
Eberhard ist als Verfechter von mehr Veloverkehr und Entschleunigungsferien auch erster Tester aller Produkte im Shop: „Spannend finde ich den Ansatz der Sharing Economy", wird er zitiert. „Man muss heute nicht mehr alles besitzen. So viele Sachen werden gekauft und nur einmal gebraucht. Da möchten wir eine Alternative bieten."
Künftig sollen die Angebote noch um Tourenplanung in- und ausserhalb der Schweiz sowie zahlreiche Accessoires erweitert werden. Nebst dem Mietservice will Batticuore den Angaben zufolge auch weiterhin als Veloboutique fungieren. ce/ww
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Winterthur/Schaan – Das Unternehmen Geheimgang 188 hat für die Hilti Family Foundation einen neuen Escape Room in Liechtenstein installiert. Ab dem 9. September können Besucher das Abenteuerspiel mit der Thematik Biodiversität in Schaan besuchen.
Die in Winterthur ansässigen Spielentwickler von Geheimgang 188 haben in Schaan einen edukativen Escape Room installiert. Er wird am 9. September 2024 eröffnet und ist der erste, der sich mit biologischer Vielfalt beschäftigt. Bei realitätsnahen Spielen lösen die Teilnehmenden in Escape Rooms Rätsel, um innerhalb einer vorgegebenen Zeit aus einem geschlossenen Raum oder einer Reihe von Räumen zu entkommen.
Wie aus einer Mitteilung der Hilti Family Foundation hervorgeht, widmet sich das Abenteuerspiel Die Jagd nach Mr. Mono dem Thema biologische Vielfalt pünktlich zur schweizerischen Abstimmung über die Biodiversitätsinitiative. Das Projekt wurde gemeinsam mit supergut realisiert, einer 2023 von der Hilti Family Foundation ins Leben gerufenen Stiftung. Die Fachleute von Geheimgang 188 waren neben dem Spieldesign auch für die technische Umsetzung verantwortlich.
„Edukative Escape Games haben uns schon längere Zeit sehr interessiert", wird Cédric Wyss, Mitgründer von Geheimgang 188, in der Mitteilung zitiert. „Dass wir jetzt ein Spiel entwickeln durften, welches sich um ein Thema dreht, das uns sehr am Herzen liegt, ist grossartig.“ Insbesondere in den vergangenen drei Wochen „gab es einige Nachtschichten, um die Spiele rechtzeitig fertigzustellen. Die Mühe hat sich gelohnt und wir sind sehr stolz auf das Resultat.“
Bei dem Spiel sind verschiedene knifflige Rätsel zu lösen, die sich alle mit dem Thema Biodiversität beschäftigen. Dabei ist der Raum den Angaben zufolge mit einer Vielzahl von Spezialeffekten, Überraschungen und raffinierter Technologie ausgestattet. Bis zu 21 Personen können gleichzeitig spielen. Somit ist das Spiel auch für Schulklassen geeignet. ce/ww
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Zürich/Seattle – Swiss-Mile hat für seinen autonomen Roboterhund auf Rädern 22 Millionen Dollar Startkapital eingesammelt. Zu den Investoren zählen die Risikokapitalfirmen Bezos Expeditions, HongShan und der Amazon Industrial Innovation Fund. Letzterer hat in der Swiss-Mile-Technologie Potenzial für Amazon erkannt.
Swiss-Mile hat in einer Frühfinanzierungsrunde 22 Millionen Dollar eingenommen. Laut einer Medienmitteilung wurde sie angeführt von Amazon-Gründer Jeff Bezos über seine Investmentfirma Bezos Expeditions und HongShan, dem chinesischen Arm des Risikokapitalgiganten Sequoia aus dem Silicon Valley. Beteiligt haben sich auch der Amazon Industrial Innovation Fund, Armada Investment aus Zürich als einziger europäischer Geldgeber und der bestehende Investor Linear Capital mit Sitz in Schanghai.
Sie alle sind überzeugt, dass Swiss-Mile mit seinem Roboterhund auf Rädern eine führende Rolle in der Branche für verkörperte Intelligenz spielen wird. Das Zürcher Robotik-Start-up ist im April 2023 aus dem Robotic Systems Lab der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) von Professor Marco Hutter hervorgegangen. Der Pionier der Robotik gehört zum Gründerteam von Swiss-Mile und hat im Juni den diesjährigen Rössler-Preis der ETH Foundation erhalten, den mit 200'000 Franken höchstdotierten Forschungspreis der ETH.
Die Gründer haben es vierbeinigen Robotern mit Rädern unter den Füssen ermöglicht zu gehen, zu fahren, aufrecht auf zwei Beinen zu stehen und Pakete mit radgetriebenen Endeffektoren handzuhaben. Durch die Integration von bestärkendem und überwachtem Lernen in ein einheitliches Framework können diese Roboter autonom lernen und sich auf der Grundlage ihrer Einsätze in der realen Welt anpassen.
Swiss-Mile hat den Angaben zufolge mit Pilotintegrationen bei Beta-Kunden auf der ganzen Welt begonnen. Sie ermöglichen Tests dieser verkörperten Künstlichen Intelligenz in verschiedenen realen Umgebungen. Die Fülle möglicher Anwendungsfälle werde „eine neue Ära wirtschaftlicher Aktivität einläuten“, so Daniel S. Aegerter, CEO und Gründer von Armada Investment. Der Amazon Industrial Innovation Fund freut sich nach den Worten seiner Chefin Franziska Bossart, „das Team zu unterstützen, da wir das Potenzial dieser Technologien für Amazon erkannt haben“. ce/mm
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Zollikofen BE/Winterthur – Die auf Sicherheitslösungen spezialisierte Securiton AG ist für zwei ihrer Produkte mit dem Red Dot Design Award 2024 ausgezeichnet worden. Securiton wird betreut von der Designfirma creative matters.
Sicherheitsspezialist Securiton AG hat laut einer Mitteilung für zwei Produkte den renommierten Red Dot Design Award 2024 erhalten. Die auf Sicherheitslösungen spezialisierte Firma mit Sitz in Zollikofen präsentierte das Bediengerät STC 701 für das Einbruchmeldesystem SecuriSafe Expert sowie das Lesegerät APR 70x des Zutrittskontrollsystems SecuriGate. Die Jury überzeugte die auf das Wesentliche reduzierte, schlüssige Gestaltung und die intuitive Bedienbarkeit mit hohem Bedienkomfort, heisst es in der Mitteilung.
Securiton wird von den Designspezialisten der im Technopark Winterthur ansässigen creative matters betreut. Bereits über zwei Jahrzehnte reiche die Zusammenarbeit zwischen Securiton und Meyer-Hayoz Design Engineering zurück, heisst es in der Mitteilung. creative matters ist aus Meyer-Hayoz hervorgegangen. Aus gesundheitlichen Gründen übergab Wolfgang Meyer-Hayoz, Gründer, CEO und erster Mieter im Technopark Winterthur, im Jahr 2023 eine Reihe aktueller Projekte und das entsprechende Datenmaterial nach vorheriger Rücksprache mit seinen Kunden an zwei langjährige Mitarbeiter weiter. Julian Wilczek und Dominic Kernen wurden daraufhin seit Anfang 2023 mit der creative matters GmbH tätig. Sie hatten laut der Mitteilung bereits in den Jahren zuvor bei Meyer-Hayoz Design Engineering für Securiton Gestaltungsarbeit geleistet.
Der Red Dot Design Award sei die wohl weltweit renommierteste Designauszeichnung. Die Reichweite und Bekanntheit des Awards hätten nachweislich einen unmittelbaren und nachhaltigen Einfluss auf den Markterfolg der prämierten Produkte. ce/gba
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Schlieren ZH/London – GIANTS Software und Straight4 Studios erweitern ihre Partnerschaft. Über die schon vereinbarte Vermarktung des britischen Rennsimulators ab 2025 hinaus arbeiten beide nun auch in der technischen Entwicklung zusammen.
Der Schlieremer Spieleentwickler GIANTS Software stellt die erfolgreich im Landwirtschaftssimulator eingesetzte Spielsoftware auch für die von den Straight4 Studios geplante Rennsimulation Project Motor Racing zur Verfügung. Im Juli verkündete GIANTS Software die Vertriebsvereinbarung für Project Motor Racing. Der britische Computerspiel-Entwickler Straight4 Studios in London habe nun auch eine langfristige technische Partnerschaft mit GIANTS Software vereinbart, heisst es in einer Medienmitteilung. Die Game Engine – das Computerprogramm zur Steuerung und Darstellung des Spiels – aus dem Landwirtschaftssimulator werde auch in Project Motor Racing zum Einsatz kommen und die Rennsimulation bei der Veröffentlichung im kommenden Jahr 2025 antreiben.
GIANTS Software und Straight4 Studios arbeiten bereits seit 2023 gemeinsam an der Integration der GIANTS Engine in Project Motor Racing. Beide Studios befinden sich laut der Mitteilung tief in der Entwicklungsphase, um die Engine für den Racing Simulator zu optimieren. Dabei geht es vor allem um eine gute bildliche Darstellung.
„Als wir 2021 zum Self-Publishing übergingen und unseren Landwirtschafts-Simulator selbst veröffentlichten, machten wir keinen Hehl daraus, dass wir auf der Suche nach externen Titeln waren, die in unsere Vision passten. Mit Straight4 Studios haben wir den idealen Kandidaten gefunden: ein Studio, das wie wir erstklassige Simulationen erstellt,“, wird Boris Stefan zitiert, CSO und Head of Publishing bei GIANTS Software.
„Mit Project Motor Racing in dem spezialisierten und technisch anspruchsvollen Sim-Racing-Genre anzutreten, ist ein Beweis für die Vielseitigkeit der GIANTS Engine“, wird Kevin Boland zitiert, CDO (Chief Data Officer) bei Straight4. ce/gba
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Schlieren ZH/New York/Brüssel – Das Biotech-Unternehmen InSphero spannt mit Breakthrough T1D und der Universität Brüssel zusammen. Ziel der Partnerschaft ist die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden für Typ-1-Diabetes.
Das Biotech-Unternehmen InSphero mit Sitz in Schlieren hat mit der New Yorker Forschungsorganisation Breakthrough T1D (T1D) und dem Zentrum für Diabetesforschung der Université Libre de Bruxelles (ULB) eine Partnerschaft vereinbart. Diese Zusammenarbeit, die von Breakthrough T1D finanziert wird, zielt laut Medienmitteilung darauf ab, neue Behandlungsstrategien für Typ-1-Diabetes zu entwickeln, die sich auf den Schutz und die Erhaltung der lebenswichtigen insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse konzentrieren.
Typ-1-Diabetes ist eine schwere Erkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise die körpereigenen Betazellen angreift, was zu einer unzureichenden Insulinproduktion führt, heisst es in der Mitteilung von InSphero. Der innovative Ansatz der neuen Zusammenarbeit ziele darauf ab, diese Zellen vor dem Angriff des Immunsystems zu schützen, indem man sich auf die körpereigenen Mechanismen der Betazellen konzentriert. Decio L. Eizirik, Experte für Betazellforschung am ULB Center for Diabetes Research, ist der wissenschaftliche Partner von InSphero bei diesem Vorhaben, heisst es weiter.
„Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen, die sich ausschliesslich auf das Immunsystem konzentrieren, zielt unsere Strategie auf den fehlgeleiteten Dialog zwischen dem Immunsystem und den Betazellen bei T1D ab“, wird Burcak Yesildag zitiert, Vizepräsidentin für den Bereich Islet Biology (Inselzellen-Biologie) bei InSphero.
Durch die Zusammenführung der Technologie von InSphero und der wissenschaftlichen Expertise der ULB hoffe man, „bedeutende Durchbrüche im Kampf gegen T1D zu erzielen“, wird Jay Tinklepaugh zitiert, leitender Wissenschaftler bei Breakthrough T1D.
InSphero ist eine Ausgliederung aus der Universität Zürich (UZH) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) mit Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/gba
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Zürich – Appenzeller Gurt erweitert sein Secondhand-Angebot von Gürteln auf Sonnenbrillen, Schmuck, Pullovern und Hoodies. Dabei arbeitet das Unternehmen mit dem Vintage-Label Souvenir Sport und Sourced Recommerce, einer Beratungsfirma für Secondhand und Resale, zusammen.
Appenzeller Gurt baut das Angebot auf seiner Plattform für Secondhand-Produkte aus. Neben Gürteln sollen dort bald auch gebrauchte Sonnenbrillen, Schmuckstücke, Pullover und Hoodies erworben werden können, informiert der Online-Händler für Schweizer Traditionshandwerk in einer Mitteilung. „Aus dem Blickwinkel endlicher Ressourcen und meiner persönlichen Überzeugung können wir gar nicht anders handeln“, wird Caspar Eberhard, Gründer von Appenzeller Gurt, dort zitiert.
Bei der Erweiterung des Angebots spannt Appenzeller Gurt mit dem Vintage-Label Souvenir Sport und der aus Souvenir Sport hervorgegangenen Beratungsfirma für Secondhand und Resale, Sourced Recommerce zusammen. „Das Aufbauen einer Resale-Strategie mit Appenzeller Gurt hat so viel Spass gemacht, dass ich mich nun in diesem Bereich selbständig gemacht habe“, erläutert Caspar Schweizer in der Mitteilung. Der Geschäftsführer von Souvenir Sport und Sourced Recommerce ist für den gesamten Prozess der Vermarktung auf der Plattform zuständig, vom Aufnehmen und Fotografieren der Produkte über deren Erfassung im Angebot bis zur Versendung nach Verkauf. „Mit Sourced Recommerce unterstützen wir nun weitere Modeunternehmen dabei, in den Sekundärmarkt einzusteigen und übernehmen bei Bedarf als externer Dienstleister für sie die gesamte Abwicklung und Logistik”, so Schweizer.
Sourced Recommerce unterstützt Unternehmen beim Einstieg in den Sekundärmarkt. Dabei wird in mehreren Seminaren gemeinsam eine individuelle Strategie erarbeitet. Besteht bereits ein Konzept, bietet Sourced Recommerce dessen digitale Umsetzung an. Als Service-Dienstleister wickelt die Firma auf Wunsch den Vermarktungsprozess ab. ce/hs
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Zürich/Lanham – Drohnenhersteller Fotokite hat mit Safeware eine strategische Partnerschaft vereinbart. Safeware rüstet in den USA Feuerwehren, Strafverfolgung und Arbeitsschutzteams mit Sicherheitslösungen aus.
Fotokite und Safeware gehen in den Vereinigten Staaten eine strategische Partnerschaft ein. Der Zürcher Hersteller von per Seilverbindung vom Boden aus geführten Aufklärungsdrohnen arbeite mit dem Anbieter von Sicherheitslösungen zusammen, um die Technologie von Fotokite zur Situationserkennung aus der Luft in das Vertriebsnetz von Safeware zu integrieren, heisst es in einer Mitteilung. Fotokite unterhält Niederlassungen in Boulder im US-Bundesstaat Colorado und Syracuse im US-Bundesstaat New York. Die Kooperation soll Feuerwehren, Strafverfolgungsbehörden und Arbeitsschutzteams mehr Unterstützung bieten.
Die aktiv angebundene Technologie von Fotokite wurde entwickelt, um das Situationsbewusstsein bei öffentlichen Sicherheitsteams zu verbessern, heisst es weiter. Die per einem Lenkseil mit Datenverbindung angebundenen Unmanned Aircraft Systems (UAS) oder Lenkdrohnen bieten unmittelbare Luftaufnahmen, die die Reaktionszeiten und die Betriebssicherheit deutlich verbessern sollen.
„Diese Partnerschaft wird es uns ermöglichen, unsere Kunden besser zu bedienen und unseren Einfluss auf die Sicherheit und Effektivität von Notfallteams in den gesamten USA zu vergrössern“, wird Cody Lockwood zitiert, Sales Director von Fotokite.
„Unsere Zusammenarbeit mit Fotokite ist ein bedeutender Schritt vorwärts in unserer Mission, Ersthelfer mit den besten verfügbaren Werkzeugen auszustatten. Die Technologie von Fotokite ergänzt unser bestehendes Produktangebot perfekt, und gemeinsam werden wir in der Lage sein, unseren Kunden einen noch nie dagewesenen Mehrwert zu bieten“, wird Connie Stallings zitiert, die Verkaufschefin von Safeware mit Hauptsitz in Lanham im US-Bundesstaat Maryland. ce/gba
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Zürich/Winterthur – Zürcher KMU gehen von einer leichten Verbesserung der Geschäftslage in den nächsten Monaten aus. Grösste Herausforderung bleibt der Mangel an Fachkräften. Auch hier hat sich die Lage aber im Jahresvergleich verbessert. Dies zeigt der aktuelle KMU ZH Monitor von ZKB und ZHAW.
KMU im Kanton Zürich waren mit der allgemeinen Geschäftslage im ersten Halbjahr 2024 etwas weniger zufrieden als im Vorjahr, informiert die Zürcher Kantonalbank (ZKB) in einer Mitteilung zum aktuellen KMU ZH Monitor. In den nächsten zwölf Monaten gehen die für den Monitor befragten 746 Unternehmen aber mehrheitlich von einer leichten Verbesserung aus. Der KMU ZH Monitor wird seit 2021 jährlich von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Auftrag der ZKB erhoben.
Als grösste Herausforderung sehen die Firmen wie im Vorjahr den Fachkräftemangel. Von ihm sind mittelgrosse Unternehmen stärker betroffen als Klein- und Kleinstfirmen, heisst es in der Mitteilung. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lage aber verbessert. Weitere häufig genannte Herausforderungen stellen Regulierungen und Vorschriften der Behörden sowie digitale Transformation und Prozessoptimierung dar.
Im Jahresvergleich deutlich verbessert hat sich die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Vorprodukten. „Die Probleme in den Lieferketten der KMU scheinen sich verflüchtigt zu haben“, schreibt die ZKB. Allerdings können die Unternehmen gestiegene Kosten nicht vollständig durch Preissteigerungen ausgleichen, so dass Verbesserungen beim Reingewinn geringer ausfallen als das Umsatzwachstum. Auch die Auslastung der Produktionsanlagen bleibt branchenübergreifend hinter den Vorjahreswerten zurück. ce/hs
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Zürich – Auf einer digitalen Karte der Female Founders Initiative sind aktuell mehr als 600 von Frauen mitgegründete Start-ups gelistet. Die Initiative des Startup Campus wird durch die ZHAW sowie das Impact Hub Zürich ermöglicht und fördert Unternehmerinnen. Die ZHAW ist Innovationspartnerin der Konferenz Open-i im November.
Die Initiative Female Founders vernetzt mithilfe einer digitalen Karte zum Stand Anfang August 2024 über 600 Unternehmen mit weiblicher Gründungsbeteiligung. Die Anzahl ist somit innerhalb des letzten Jahres um 20 Prozent angewachsen. Das veröffentlicht die Initiative der Gründungsplattform Startup Campus, die getragen wird von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und vom Impact Hub Zürich. Female Founders unterstützt seit der Lancierung Ende 2020 Entrepreneurinnen im Rahmen verschiedener Massnahmen. Durch die sogenannte Female Founders Map soll ihnen zu grösserer Sichtbarkeit verholfen und auch Vernetzung ermöglicht werden. Die Map ist nach Branchen sortiert und zeigt somit potenzielle Kooperationspartnerinnen etwa in Bereichen wie Foodtech oder Software.
Immer noch seien Frauen stark unterrepräsentiert in der Schweizer Gründungslandschaft, sagt die Co-Leiterin von Female Founders Vanessa Mohrig. Doch es gebe positive Signale, wozu sie auch den Anstieg der gelisteten Unternehmen zählt. Die Managementexpertin Vanessa Mohrig ist bei Startup Campus Verantwortliche für Marketing sowie Community-Building und selbst als Gründerin aktiv. Sie betont: „Momentan passiert sehr viel in Bezug auf Frauen und Start-ups.“ Es gebe mehr Angebote für Gründerinnen, die tendenziell auch stärker genutzt würden.
So sei auch die erste Ausführung des FF+ Acceleration Programs auf grosse Resonanz gestossen. Dabei handelt sich um ein kostenloses Programm für Gründerinnen von Female Founders. Über mehrere Wochen vermittelt es Wissen für erfolgreiches Unternehmertum, beispielsweise in Finanzierungs- oder Marketingfragen. Ziel ist, Gründerinnen auf der Investment-Suche zu unterstützen. Im kommenden Jahr startet eine zweite Runde. Hierfür können sich Interessierte mit einer Start-up-Idee auf eine Warteliste bereits eintragen.
Die hinter Female Founders stehende ZHAW ist Innovationspartnerin der Innovationskonferenz Open-i im November in Zürich. Open-i versteht sich als Schweizer Innovationsgemeinschaft und Dialogplattform für Wirtschaft und Wissenschaft, die akademische und ökonomische Fachleute zusammenbringt. Veranstaltet wird Open-i von NZZ Connect, einer Zweigniederlassung der NZZ mit Sitz in Bern. Die Konferenz findet am 21. und 22. November statt, Tickets sind ab sofort erhältlich. ce/yvh
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Dübendorf – Büro Züri Innovationspark von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) haben die Bewerbungsphase für das Programm 2025 eröffnet. Bis Ende September können sich Start-ups für einen kostenlosen Coworking-Space bewerben.
Der Switzerland Innovation Park Zurich, einst Europas wegweisendes Zentrum für die zivile Luftfahrt, hat sich zu einem Hotspot für Forschung, Entwicklung und Innovation entwickelt. In der umgebauten Feuerwache stehen insgesamt 170 Quadratmeter mit 16 flexiblen Arbeitsplätzen für bis zu sechs Start-ups, Spin-offs und junge Unternehmen zur Verfügung. Diese Arbeitsumgebung ist ideal für eine innovative und kollaborative Arbeitsgemeinschaft.
Attraktiver Coworking-Space
Die Einrichtungen umfassen einen modernen Besprechungs- und Workshop-Raum, grosszügige Infrastruktur, eine voll ausgestattete Küche, spezielle Meeting-Zonen, ausreichend Lagerräume und kostenlosen 24/7-Zugang. Die ausgewählten Start-ups können die Räumlichkeiten ab Januar 2025 nutzen.
Teil einer dynamischen Gemeinschaft
Start-ups aus den Bereichen Technologie, Ingenieurwesen, Robotik, Hardware und ähnlichem sind eingeladen, sich zu bewerben. Büro Züri bietet eine inspirierende Umgebung, in der Wissenschaft auf Wirtschaft trifft. Die Teilnehmer haben Zugang zu Community-Events, exklusiven Online-Trainings und dem wertvollen RUNWAY Startup Incubator Service Desk für Expertenrat und Start-up-Tipps.
Die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, eröffnet wertvolle Chancen für Kooperationen und den Austausch von Know-how. Zudem profitieren die ausgewählten Start-ups von der Medienpräsenz des Büro Züri Innovationspark und des Switzerland Innovation Park Zurich, was ihre Sichtbarkeit und Reichweite erheblich steigert.
Open Day Event
Am 28. August 2024 um 15:00 Uhr findet im Büro Züri Innovationspark ein Open Day Event statt. Diese Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich mit anderen Start-up-Gründern zu treffen, mehr über das Programm zu erfahren und an einem Sommer-BBQ teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Interessierte Start-ups können sich per E-Mail an info@buero-zueri.ch anmelden und dabei die Anzahl der Teilnehmenden sowie den Namen des Start-ups angeben. Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden sich unter startup-campus.ch/offer/buro-zuri-innovationspark/.
Autorin: Dilara Sophie Körtel
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Zürich – Die Stiftung Technopark Zürich sucht nach Kandidaten für den ZKB Pionierpreis Technopark 2025. Gründerinnen und Gründer aller Unternehmen, die nach dem 30. Juni 2019 gegründet wurden, können sich bis zum 23. September 2024 mit ihren technischen Projekten bewerben.
Der Technopark Zürich sucht laut einer Mitteilung nach Kandidaten für den ZKB Pionierpreis Technopark 2025. Der ZKB Pionierpreis Technopark wird seit 2001 von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und dem Technopark Zürich für junge DeepTech-Unternehmen vergeben. Gründerinnen und Gründer aller solcher Unternehmen, die nach dem 30. Juni 2019 gegründet wurden, können sich bis zum 23. September 2024 bewerben, heisst es in der Mitteilung. Die Anmeldung ist online möglich.
Prämiert werden Projekte am Übergang von der innovativen Idee zur Marktreife. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich Start-ups meist noch weit entfernt von der Gewinnzone in einer Phase, in der die Finanzierung nicht einfach ist, heisst es weiter. Die Preisgelder von rund 100‘000 Franken für den Sieger und jeweils 10‘000 Franken für die Zweitplatzierten sollen bei der Finanzierung helfen. Zudem verleihe das strenge Auswahlverfahren durch eine hochkarätige Jury den Geschäftsmodellen der Finalisten Glaubwürdigkeit.
Den ZKB Pionierpreis Technopark 2024 hat das Zürcher DeepTech-Start-up Decentriq gewonnen. Es wurde für seine Plattform mit Technologie für Datenschutz und Künstlicher Intelligenz ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 7. Mai im Technopark Zürich statt. ce/gba
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Schlieren/Dübendorf ZH – Venture Kick unterstützt BTRY mit 150‘000 Franken. Das Start-up hat eine neuartige Feststoffbatterie entwickelt, die in nur einer Minute vollständig geladen werden kann.
Der Start-up-Förderer Venture Kick hat laut einer Medienmitteilung den Batterieentwickler BTRY in Dübendorf eine Förderung von 150‘000 Franken zugesprochen. Das Cleantech-Start-up erhalte die Investition von Venture Kick, um neue Standards in der Energiespeicherung zu setzen. Laut Medienmitteilung hat BTRY eine Feststoffbatterie entwickelt, die in nur einer Minute vollständig geladen werden kann. BTRY ist eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa).
Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien, die durch langsame Ladezeiten und Temperaturempfindlichkeit begrenzt sind, verwendet BTRY eine innovative Feststofftechnologie, heisst es in der Mitteilung von Venture Kick. Zur Technik heisst es, das neue Verfahren basiere auf einer Stapelung von Dünnschichtzellen mittels hochpräzisen und lösungsmittelfreien Verfahren, die bei der Herstellung von Halbleitern erprobt sind. Die so geschaffenen Batterien würden nicht nur schnelle Ladezeiten und hohe Zuverlässigkeit bei extremen Temperaturen,bieten, sondern auch die Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit verbessern.
Die Investition durch Venture Kick soll dazu verwendet werden, die Skalierbarkeit durch die Produktion auf Pilotlinien zu demonstrieren, das Produktangebot weiter zu verbessern und die Markteinführung zu beschleunigen. Dies werde die Basis für eine geplante Seed-Finanzierungsrunde im dritten Quartal 2025 stärken.
CEO Moritz Futscher und CTO Abdessalem Aribia haben BTRY im Jahr 2023 gemeinsam mit Yaroslav Romanyuk als wissenschaftlichem Berater gegründet. „Venture Kick begleitet uns von Anfang an auf unserem Weg. Diese Unterstützung war entscheidend für unser Wachstum und hat uns geholfen, von einem wissenschaftlichen Projekt zu einem erfolgreichen Unternehmen zu werden“, wird CEO Futscher zitiert. ce/gba
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Der «Zürcher KMU Innovationstag» fand am 4. Juli auf dem Toni-Areal der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in Zürich statt. Grundlage der Veranstaltung war das Förderangebot «KMU und Innovation» des Netzwerks Standortförderung Kanton Zürich. Diesem gehören die Standortförderung im Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich sowie die regionalen Standortförderungen an.
«Out-of-the-box-thinking» und Networking: Beides stand im Zentrum des Zürcher KMU Innovationstags. Unternehmer:innen aus diversen Branchen präsentierten und konzipierten gemeinsam in Workshops innovative Lösungsansätze, von denen der Wirtschaftsstandort Zürich profitieren soll.
Die Frisur dank einem «unsichtbaren» Lockenwickler aufpeppen? Persönliche Passwörter per digitale Urne vererben? Alles kein Problem! Dass solche Unterfangen längst nicht mehr utopisch sind, zeigte sich am zweiten Zürcher KMU Innovationstag. Rund 150 Teilnehmer:innen bekamen zu sehen und zu hören, wie Unternehmen aus dem Kanton mit geballter Innovationskraft den Wirtschaftsstandort Zürich fit für die Zukunft machen.
Das Start-up Maelle zum Beispiel, gegründet von der ZHdK-Absolventin Sandra Seb, hat ein einfaches, recyclebares Accessoire für Menschen mit langen Haaren kreiert. Maelles sogenannte «Curls-in» lassen sich ohne grossen Aufwand in die Haare einflechten und bilden in kurzer Zeit voluminöse Locken. Möglich machen dies spezielle metallische Werkstoffe, die auch von der NASA in der Raumfahrt benutzt werden: die Formgedächtnislegierungen. Hinzu kommt: Im Gegensatz zu herkömmlichen «Heatless Curls» fallen jene von Maelle niemandem auf – sie verstecken sich geradezu unter der Haarpracht.
Maelle ist eines von vielen Start-up-Unternehmen, das derzeit nach Investoren sucht. Hier kommt der KMU Innovationstag ins Spiel: Er bietet Unternehmer:innen und potenziellen Geldgebern eine Plattform, um zueinanderzufinden und Kontakte zu knüpfen. «Viele der Fördermöglichkeiten sind den KMU nicht richtig bekannt und werden nur mässig in Anspruch genommen», sagte Anita Martinecz Fehér vom Organisationsteam zur Begrüssung. «Heute bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ein Netzwerk aufzubauen, sodass Sie aus dem Vollen schöpfen können.»
Gleichwohl wurden am Innovationstag bereits länger bestehende, etablierte KMU ermutigt, neue oder unkonventionelle Wege zu beschreiten und Innovation voranzutreiben – wobei natürlich auch die Start-ups als Inspiration dienen sollen. «Innovation muss ein ureigenes Interesse sein», sagte denn auch Oliver Schärli von der Zürcher Kantonalbank, die Jungunternehmen fördert und das Angebot KMU und Innovation mittträgt, in seinem Referat. «Ohne Innovation entwickeln wir uns nicht weiter. Wir stagnieren.»
Um jegliche Art der Stagnation zu verhindern, dürfen KMU auch auf den Support vom Netzwerk Ressourceneffizienz Schweiz (Reffnet) zählen. Wie der Name verrät, berät und unterstützt es Unternehmen beim effizienten und umweltschonenden Umgang mit deren Betriebsmitteln. Der Verbund aus Beratungsfirmen, Forschungsstätten und Umweltorganisationen hilft den KMU somit, all ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Apropos Stagnation: Damit die Schweiz eine «Innovationsnation» bleibt, seien alle Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung gefordert. Zu diesem Fazit kommt Peter Seitz von der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW). Er hat festgestellt, dass sich Investitionen in Forschung und Entwicklung für einige Branchen immer weniger lohnen. «Da müssen wir wachsam sein», warnt Seitz die Gäste in seinem Referat. «Unsere Wirtschaft lebt vom Export; er macht 50 Prozent unseres BIP aus. Ohne Innovation wären wir verloren!»
Ein weiteres vielversprechendes Projekt, das im Plenumsblock «Kreativität trifft Technologie» vorgestellt wurde, heisst «Final Backup». Die ZHdK-Absolventen Jonathan Bischof und Elias Diehl haben sich in ihrer Bachelor-Arbeit mit der Frage befasst, was mit persönlichen digitalen Daten nach dem Tod einer Person geschieht. Ihre Antwort: digitale Urnen.
In diesen werden Fotos, Passwörter, Chatverläufe oder Song-Playlists der verstorbenen Person an die Hinterbliebenen vererbt – an welche konkret und für wie lange, lässt sich genaustens bestimmen. Alle anderen privaten Daten können mittels einfachem Datenhandhabungsverfahren herausgefiltert und dauerhaft gelöscht werden. Dies ist nicht nur praktisch, sondern auch umweltfreundlich: Denn der Speicher der Daten verzehrt ohne Löschung auch nach dem Ableben einer Person Energie.
Wie es ist, tot zu sein, werden wir wohl nie erfahren. Wie es sich als Fledermaus lebt hingegen schon: Das Designstudio «Somebodyelse» macht das vermeintlich Unvorstellbare möglich, und zwar mittels der «Virtual Reality»-Technik. Setzt man eine solche Brille auf, befindet man sich bereits in vollständiger Dunkelheit und «lebt» als Fledermaus – man erhält die «Batvision». Das gleichnamige Pilotprodukt von «Somebodyelse» wurde ebenfalls von ZHdK-Absolventen kreiert.
Bleiben wir bei den Tieren: Im Plenumsblock «Nachhaltigkeit trifft Technologie» erklärte Umweltingenieur Andreas Zaugg, wie er mit seiner Firma «Lucky Shrimp» eine qualitativ hochwertige Crevetten-Zucht in Winterthur geschaffen hat. Mittels der sogenannten «Biofloc»-Technologie gelingt eine umweltschonende Nachahmung des natürlichen Ökosystems der Crevetten – diese müssen von lokalen Gastro-Betrieben folglich nicht mehr importiert werden.
Nebst der Präsentation solch spannender Projekte und Geschäftsideen hatten die Teilnehmenden am Innovationstag die Möglichkeit, diverse Infostände zu besuchen und mehr über einzelne Unternehmen, Institutionen und Branchen zu lernen. Zudem fanden insgesamt dreizehn Workshops mit Fachexpert:innen statt. In einzelnen Modulen und bilateralen Sprechstunden wurde aktiv an zukunftsorientierten Ansätzen gearbeitet und getüftelt. Die Kernthemen: Innovation, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Arbeitgeber-Attraktivität.
Der Verband für nachhaltiges Wirtschaften «öbu» nahm in seinem Workshop gemeinsam mit den Teilnehmenden die Kreislaufwirtschaft unter die Lupe – samt ihren Chancen und Herausforderungen. Wie schaffen es Unternehmen in Zukunft, entlang ihrer Wertschöpfungs- und Lieferketten profitabel zu sein, ohne ihre Nachhaltigkeitsziele zu vernachlässigen? In der Gruppe entwickelten Vertreter:innen unterschiedlicher Branchen spannende Lösungen.
Im Modul «Produktinnovation: Dem Ideenmangel kreativ begegnen» stellten Julien Silva und Stefan Bebié vom Zürcher IT-Unternehmen Ergon ein kreatives Vorgehen vor, um im Team Ideen aller Art zu sammeln: die 6-3-5 Methode. Sechs Teilnehmende notieren sich dabei je drei Ideen, wofür sie fünf Minuten Zeit haben. Dieser Vorgang wird dann fünf Mal wiederholt. Heisst: Innert 30 Minuten können so bis zu 108 Ideen entstehen!
Ideen sammeln war auch im Modul «Arbeitgeber-Attraktivität in Zeiten des Fachkräftemangels» angesagt. Markus Renevey, Coach des Kompetenzzentrums Swiss Resilience Hub, wollte von den Anwesenden wissen, wie ein Arbeitgeber überzeugen kann. Eine wichtige Erkenntnis aus knapp 60 Minuten Diskutieren und Brainstormen: An die Bedürfnisse des einzelnen Angestellten angepasste Lösungen sind wichtiger denn je. Und: Der Arbeitsplatz muss nicht zwingend ein zweites Zuhause werden – obschon Unternehmen wie etwa Google mittels toller Benefits genau dies beabsichtigen.
Weitere Module befassten sich unter anderem damit, wie sich KMU besser gegen Cyber-Attacken schützen oder mehr für den Umweltschutz leisten können. Zum Abschluss des Innovationstags bot sich allen Teilnehmenden noch die Möglichkeit, sich am Netzwerk-Apéro besser kennenzulernen.
Den KMU Innovationstag mitgestaltet haben folgende Organisationen und Verbände: Arbeitgeber Zürich VH, B Lab Switzerland, DIZH, Empa/NEST, Ergon Informatik AG, ERNI Schweiz AG, Euresearch, Fachstelle Betrieblicher Gesundheitsschutz, Forum BGM Zürich, Industrie 2025, Impact Hub Zürich, Innosuisse, Institut für geistiges Eigentum, Kantonales Zentrum für Cybersicherheit, KMU und Gewerbeverband Zürich KGV, Netzwerk Standortförderung Kanton Zürich, ÖBU, SATW, Swiss Resilience Hub, Topsoft, ZHAW, ZHdK und Zühlke Schweiz.
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Zürich – Scrona hat die nächste Generation seines Mehrdüsen-Druckkopfs vorgestellt. Zudem konnte das Unternehmen ein Wandeldarlehen in Höhe von 4 Millionen Dollar akquirieren. Mit dem frischen Geld will es die Industrialisierung seiner Technologie voranbringen.
Scrona, in Zürich ansässiges Unternehmen für additive Mikrofertigung, hat die nächste Generation seines Mehrdüsen-Druckkopfs für den elektrostatischen Druck vorgestellt. Wie es in einer Mitteilung heisst, sicherte sich das Unternehmen, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), auch ein Wandeldarlehen in Höhe von 4 Millionen Dollar. Das Kapital wird von EquityPitcher Ventures, einem Risikokapitalunternehmen mit Sitz in Zürich, sowie bestehenden Investoren zur Verfügung gestellt. Scrona will es für die Industrialisierung und Kommerzialisierung seiner neuartigen Drucktechnologie, aber auch zur Vorbereitung der bevorstehenden Finanzierungsrunde der Serie B einsetzen.
Die Anwendung der bereits patentierten elektrostatischen Drucktechnologie, die bei der Herstellung von Halbleitern oder Displays Verwendung findet, soll die Produktionsschritte um das Zehnfache reduzieren und gleichzeitig den Material-, Energie- und Wasserverbrauch deutlich senken. Die neue GEN3-Druckkopfplattform kommt mit einer digitalen 8-Düsen-Version auf den Markt, eine 128-Düsen-Version ist für dieses Jahr geplant.
„Scrona ermöglicht es seinen Kunden, das Unmögliche digital zu drucken - auf jedem Material und in grossem Massstab. So werden die Geschwindigkeit, Genauigkeit und Kosten der Herstellung innovativer Produkte von heute und morgen verbessert“, wird Patrick Heissler, neu ernannter CEO von Scrona, in der Mitteilung zitiert. „Wir sind sehr begeistert von der Leistung und dem Potenzial der GEN3-Druckkopfplattform, die bereits in diesem Monat an die ersten Kunden ausgeliefert wird.“ ce/eb
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Spreitenbach AG/Dübendorf ZH – Velopa und V-Locker gehen eine Kooperation ein. Daraus sollen Gesamtlösungen für Veloparksysteme, urbane Mikromobilität und Mobilitätshubs entstehen.
Das Unternehmen Velopa AG aus Spreitenbach und das Dübendorfer Jungunternehmen V-Locker AG gehen laut Medienmitteilung eine strategische Partnerschaft ein. Die beiden Firmen bieten Veloparksysteme, Radweginfrastruktur und Mobilitätshubs zur Förderung der ressourcenschonenden Mikromobilität, heisst es weiter. Dazu gehöre auch die nachhaltige Erschliessung der „ersten und letzten Meile“ zum öffentlichen Verkehr.
Durch die Kooperation ergänzen die beiden Anbieter ihr Portfolio an situationsgerechten Lösungen für Veloparksysteme und für nachhaltige Mobilitätsangebote. „Mit dieser Partnerschaft schaffen wir eine wichtige Voraussetzung, um die nachhaltige Verkehrswende weiter voranzutreiben. Durch die gegenseitige komplementäre Erweiterung unserer Angebote sind wir in der Lage, für jede Situation die optimale Veloparklösung zu planen und so die urbane Mikromobilität zu fördern“, wird Pascale Haslauer zitiert, CEO der Velopa AG.
Velopa ist mit rund 50 Mitarbeitenden schweizweiter Anbieter von Produkten und Lösungen im Bereich der Veloinfrastruktur. Dazu zählen digitalisierte und mechanische Veloparkanlagen, Leitsysteme für Velostationen sowie Radwegtrenner und Zufahrtssteuerungen. V-Locker ist Hersteller und Betreiber von automatisierten modularen Veloparktürmen, einschliesslich einer digitalen Plattform, welche die Nutzung und den Betrieb der Parksysteme vereinfacht.
„Die Kooperation mit Velopa ist für V-Locker der nächste logische Schritt in einer zunehmend vernetzten und damit auch komplexeren Mobilitätswelt“, wird Jens Kirchhoff zitiert, CEO und Mitgründer der V-Locker AG. Anbieter von innovativer und qualitativ hochstehender Mobilitätsinfrastruktur müssten auch Synergien schaffen, um dem mobilen Menschen eine umweltfreundliche und gesunde Mobilität zu ermöglichen, so der CEO weiter. ce/gba
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Gümligen BE – Die Jury des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2024 hat fünf Firmen für das Finale ausgewählt. Um die begehrte Auszeichnung des KMU-Netzwerks Swiss Venture Club (SVC) ringen Hauenstein, Hawa Sliding Solutions, Luzi, RepRisk und Schneider Umweltservices.
Die Finalisten des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2024 stehen fest. Eine unabhängige, regional stark verankerte Expertenjury hat sich für Hauenstein AG, Hawa Sliding Solutions AG, Luzi AG, RepRisk AG und Schneider Umweltservices AG entschieden, informiert der SVC in einer Mitteilung.
„Ich freue mich sehr auf den Prix SVC und glaube die Entscheidung, wer den Preis gewinnt, war noch nie so anspruchsvoll wie dieses Jahr“, wird Jury-Präsident Christopher Blaufelder, Partner bei McKinsey & Company Schweiz, dort zitiert. „Wir haben durchwegs qualitativ hochwertige Firmen aus verschiedensten Industrien in der Endauswahl.“ Alle zeichnen sich laut Blaufelder durch einen Fokus auf Qualität und Innovation aus.
Die Hauenstein AG aus Rafz ZH setzt in ihrer Baumschule und ihren Gartencentern auf die nachhaltige Eigenproduktion einheimischer, winterharter Pflanzen. Die Hawa Sliding Solutions AG aus Mettmenstetten ZH ist auf Schiebelösungen für Räume, Möbel und Fassaden spezialisiert. Die global aktive Luzi AG aus Dietlikon ZH entwickelt und produziert Duftkreationen.
Die RepRisk AG aus Zürich ist auf die Identifizierung von Geschäfts- und ESG-Risiken spezialisiert. Die Schneider Umweltservice AG aus Meilen ZH hat sich innovativen und umweltfreundlichen Lösungen bei Wiederverwendung und Wiederverwertung verschrieben.
Der Swiss Venture Club gehört zu den grössten Unternehmernetzwerken in der Schweiz. In acht Regionen vergibt er alle zwei Jahre den Prix SVC. Der Preis zeichnet innovative Unternehmen in der Region für herausragende Leistungen aus, mit denen nachhaltige wirtschaftliche Erfolge realisiert werden können. ce/hs
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Biberist SO – Das Immobilienunternehmen HIAG hat ein weiteres Cleantech-Unternehmen als Mieter für das Papieri-Areal in Biberist gewonnen. Mit der Grensol AG aus Thalwil ZH siedelt sich eine Firma an, die Rohstoffe aus Schrottautos rezykliert.
Das Immobilienunternehmen HIAG konnte eine weitere Cleantech-Firma als Mieterin für sein Papieri-Areal in Biberist gewinnen. Wie es in einer Mitteilung heisst, rezykliert die Grensol AG wertvolle emissionsarme Ressourcen wie Wasserstoff, Industrieruss, Metalle und Glas aus Schrottautos. Mit der Wiederverwertung in der Kreislaufwirtschaft vermeidet das Unternehmen gleichzeitig eine Schadstoffe emittierende Verbrennung und Deponierung des Abfalls. Für sein Engagement wurde Grensol am 19. Juni mit dem W.A. de Vigier Award, einem der begehrtesten Förderpreise der Schweiz, ausgezeichnet. Grensol wird auf dem Papieri-Areal auf einer Fläche von 860 Quadratmetern seine erste Pilotanlage in der Schweiz errichten.
„Es freut uns sehr, dass sich mit der Grensol AG bereits ein zweites Clean-Tech-Unternehmen dafür entschieden hat, ihre innovative Anlage auf unserem Papieri-Areal zu bauen“, wird Raphael Schibli, zuständiger Asset Manager bei HIAG, in der Mitteilung zitiert. „Dies verdeutlicht, dass das Papieri-Areal ideale Bedingungen für Unternehmen aus diversen Branchen bietet, um sich zu entfalten.“
Bereits zuvor hatte sich das Start-up Librec AG auf dem Areal etabliert. Das Unternehmen hat sich auf das Rezyklieren von Elektrobatterien spezialisiert. ce/ww
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Zürich – Spacewise hat in einer Post-Seed-Finanzierungsrunde eine Investition in siebenstelliger Höhe erhalten. Damit will das Proptech-Unternehmen seine Plattform für die kurzfristige gewerbliche Vermietung optimieren und weiter in Kanada und den USA expandieren.
Spacewise hat frisches Kapital erhalten, um weiter in seine Produktentwicklung und die Expansion in Nordamerika zu investieren. Laut einer Mitteilung kam in einer Post-Seed-Finanzierungsrunde eine nicht näher benannte siebenstellige Summe zusammen. Angeführt wurde die Runde vom Zuger Investor Sandermoen unter Beteiligung der Zürcher Kantonalbank (ZKB) sowie mehrerer Family Offices und Business Angels.
Das Zürcher Proptech-Software-as-a-Service-Unternehmen betreibt eine preisgekrönte Plattform für die temporäre Vermietung von Detailhandelsimmobilien. Der Verwaltungsratsvorsitzende Brad Peppard bezeichnet diese Plattform als „erstklassige Lösung zur Vertriebsautomatisierung“. Spacewise sei „auf dem besten Weg, für die kurzfristige gewerbliche Vermietung das zu tun, was Online-Buchungsdienste für Hotelreservierungen getan haben“.
Die Kunden können sich entweder für eine umfassende End-to-End-Lösung oder für spezifische Module entscheiden. Diese Flexibilität, so Spacewise, „erhöht die Effektivität und Effizienz bei der Präsentation von Immobilienportfolios, der Verwaltung des Flächenbestands und der Maximierung des Umsatzes“.
In Europa arbeitet Spacewise unter anderem mit der Migros, der Schweizerischen Post, Coop, Wincasa und SBB zusammen, die Tausende von Mietverträgen abwickeln. In Nordamerika bestehen Partnerschaften mit grossen Akteuren wie Regency Centers und Oxford Properties.
„Spacewise hat einen kritischen Marktbedarf erkannt und in der Schweiz eine beeindruckende Marktdynamik erreicht“, wird Investment-Manager Yves Becker von der ZKB zitiert. „Die einzigartige White-Labeling-Lösung und das starke Netzwerk von Partnerschaften positioniert die Firma gut für eine internationale Expansion.“ ce/mm
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Dübendorf ZH/Kiel – Die V-Locker AG aus Dübendorf hat die deutsche Designa Verkehrsleittechnik GmbH als Vertriebspartnerin gewinnen können. Designa wird die digitalisierten Velo-Parktürme von V-Locker in ihren Marktsegmenten einführen.
Die V-Locker AG aus Dübendorf und die Designa Verkehrsleittechnik GmbH aus Kiel sind eine Vertriebspartnerschaft eingegangen, informiert V-Locker in einer Mitteilung. Im ersten Schritt wird das auf Parkraummanagement spezialisierte Kieler Unternehmen die digitalen Velo-Parktürme von V-Locker in ihren etablierten Marktsegmenten einführen. „Die V-Locker Fahrradparkanlagen ergänzen unser bestehendes Angebot perfekt und bieten unseren Kunden eine innovative Lösung für das wachsende Bedürfnis nach sicheren und effizienten Fahrradparkmöglichkeiten“, wird Designa-STO Florian Leiber in der Mitteilung zitiert.
Die Velo-Parktürme von V-Locker haben durch ihre modulare Bauweise Kapazität für sechs bis 1000 Fahrräder auf kleinem Raum. Die Türme verfügen über ein integriertes Liftsystem und bieten auch Platz zur Aufbewahrung von Gepäck, Helm und Schutzkleidung. Die Bedienung erfolgt über eine App, mit der die Türme auch geortet und Plätze reserviert werden können.
„Mit Designa haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der über umfangreiche Erfahrung im Vertrieb von Parkraummanagement-Systemen verfügt“, erläutert V-Locker-CEO Jens Kirchhoff. „Die Partnerschaft wird uns neue Kundensegmente erschliessen und unsere Position als marktführender Anbieter von sicheren und intelligenten Fahrradinfrastrukturlösungen stärken.“ ce/hs
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Solothurn – Beim diesjährigen W.A. De Vigier Award sind sechs Start-ups ausgezeichnet worden. Deren Projekte reichen von Metallschäumen und mietbaren Wächterrobotern über die Verwertung gemischter Plastikabfälle, nachhaltige Sanierungsplanung bis zu innovativen Fibrosetherapien und Zellulose ohne Holz.
An der Preisverleihung für den W.A. De Vigier Award gab es in diesem Jahr statt der üblichen fünf Gewinner sechs. Bei dieser ältesten und mit am höchsten dotierten Auszeichnung für Jungunternehmerinnen und -unternehmer der Schweiz erhalten die siegreichen Start-ups je 100'000 Franken. Die Förderpreise der W.A. De Vigier Stiftung werden seit 35 Jahren vergeben. Bis heute haben 145 Schweizer Start-ups insgesamt 14,3 Millionen nicht rückzahlbares Startkapital erhalten.
Die Preisträger 2024 sind Apheros, Ascento und Optiml aus Zürich, Grensol aus Thalwil ZH, Tandem Therapeutics aus Schlieren ZH und Treeless Pack aus Opfikon ZH.
Apheros, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), produziert Metallschäume, die durch ihre besonderen Eigenschaften Effizienzsteigerungen bei klimarelevanten Technologien ermöglichen.
Ascento vermietet stundenweise Roboterwachen. Die Ascento Web-App analysiert Videos und Bilder mithilfe von Künstlicher Intelligenz, lässt sich in bestehende Videoüberwachungssysteme integrieren und liefert Berichte für Sicherheitsbeauftragte.
Grensol macht gemischte Kunststoffabfälle erstmals wiederverwertbar. Mithilfe von hochintensivem Licht aus erneuerbaren Energien wird daraus in Sekundenschnelle Wasserstoff und Industrieruss gewonnen.
Optiml, ebenfalls eine ETH-Ausgliederung, schafft für Immobilienbesitzende, Asset-Managerinnen und -Manager sowie Beratungspersonen mit seiner auf Künstliche Intelligenz gestützten Software Datentransparenz für effiziente und nachhaltige Gebäudesanierungen.
Tandem Therapeutics erschliesst auf der Grundlage eines tiefen Verständnisses der Mechanobiologie der Matrix und ihrer Beziehung zu fibrotischen Krankheiten den bisher unzugänglichen multidimensionalen Wirkstoffraum. Mit optimierten Matrix-Targeting-Peptiden entwickelt die ETH-Ausgliederung neuartige Therapien.
Treeless Pack produziert mithilfe spezialisierter Bakterien in skalierbaren und automatisierten modularen vertikalen Farmen Nanocellulose. Das vermindert Abholzung und umgeht lange Transportwege. ce/mm
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Zürich – Die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und die Investorenplattform Fuelarts aus den USA wollen das Wachstum der Schweizer CreativeTech-Branche stärken. Sie erarbeiten dazu künftig jährlich eine Studie über die Start-ups der Branche. Der erste „Swiss Creative Tech Startup Report“ liegt nun vor.
Das Zurich Centre for Creative Economies (ZCCE) der ZHdK und die Investorenplattform Fuelarts aus den USA wollen CreativeTech-Start-ups in der Schweiz Hilfestellung beim Ausbau ihrer Aktivitäten geben. Sie werden dazu jährlich die CreativeTech-Branche in der Schweiz beleuchten, informiert die ZHdK in einer Mitteilung. Am 19. Juni haben die beiden Partner die erste Ausgabe ihres „Swiss Creative Tech Startups Report“ online vorgestellt.
In der Mitteilung weist die ZHdK auf eine Reihe wichtiger Erkenntnisse aus dem Bericht hin. So sind im Schweizer CreativeTech-Ökosystem derzeit 277 Jungunternehmen vertreten. Mit 1,75 Milliarden Dollar Finanzierung seit 1985 sammelten CreativeTech-Start-ups rund 13 Prozent der gesamten Schweizer Finanzierung für Jungunternehmen ein.
Unter den grössten Herausforderungen für die Jungunternehmen der Branche wird von 69 Prozent der Befragten ein konservatives Geschäftsumfeld genannt. Fast die Hälfte der Schweizer CreativeTech-Start-ups bezeichnet Schwierigkeiten nach dem Pitch als Haupthindernis für Investitionen. Fast acht von zehn Befragten vermissten die Vermittlung kreativer unternehmerischer Fähigkeiten in ihrer Ausbildung. Im Bericht sind neben derartigen Zahlen und Fakten eine Reihe von Interviews mit Persönlichkeiten der Schweizer Kreativwirtschaft enthalten.
„Wir sehen in diesem ersten Bericht einen wichtigen Beitrag zur Darstellung des kreativen Tech-Ökosystems in der Schweiz“, wird ZCCE-Direktor Christoph Weckerle in der Mitteilung zitiert. „Mit solchen Berichten stärken wir das Argument für die Schweiz führend im Creative-Tech-Start-up-Bereich zu sein.“ ce/hs
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Zürich – Die Engineering- und Consulting-Firma Helbling gestaltet besonders zuverlässige Produkte mithilfe der Prinzipien des robusten Designs. Dabei wird sowohl der Einfluss von Störgrössen im Einsatz, als auch in der Produktion verringert.
Die Zürcher Engineering- und Consultingfirma Helbling hat in der Produktentwicklung Methoden für sogenanntes Robust Design erarbeitet und implementiert, mit deren Hilfe Produkte besonders zuverlässig gestaltet werden können. Die Autoren eines Fachartikels beschreiben, dass unerwartete Bedingungen und Störgrössen oft nicht kontrolliert werden können. Im Rahmen des Robust Design würden diese Aspekte bereits in der Entwicklung einbezogen. Letztlich könne hierdurch nicht nur den Einfluss von Störgrössen im Einsatz, sondern auch in der Produktion des Produkts verringert werden, heisst es. Das erlaube unter anderem eine effizientere Zusammenarbeit mit Produzenten und Erstausrüstern (OEMs).
Die Autoren greifen zwei Bereiche heraus, in denen diese Praxis relevant ist. Erstens ist besondere Zuverlässigkeit gefragt bei Hightech-Produkten, die in aussergewöhnlichen Umgebungen eingesetzt werden – etwa bei Satelliten im All. Zweitens spiele Robustheit bei komplexen und in Massenproduktion hergestellten Konsumgütern eine grosse Rolle. Gerade in letzterem Fall habe Helbling bereits erfolgreich Robust-Design-Projekte abschliessen können.
Im Artikel werden Schritte im Entwicklungsprozess beschrieben, die für Robust Design entscheidend sind. So wird etwa die Spezifikation von Einzelteilen im Rahmen des Toleranz-Designs behandelt, wobei die zulässigen Abweichungen von idealen Eigenschaften festgelegt werden. Im Parameter-Design werde das Ziel verfolgt, die Streubreite zu reduzieren.
Generell habe Design-Klarheit Priorität, was einerseits durch die eigentliche Geometrie der Bauteile erreicht werde. Andererseits sei zentral, zulässige Variationen von der idealen Gestalt optimal zu kontrollieren. In 3D-CAD-Modellen könnten heute mithilfe von Model-Based Definition (MDB) die von den Fachleuten festgelegten Toleranzen direkt hinterlegt werden. Kritische Funktionen der Bauteile würden in einer 3D-Toleranzsimulation überprüft. Es sei dank 3D-Scanning auch möglich, produzierte Teile komplett zu erfassen und gegenüber der Spezifikation mithilfe einer 3D-Verifikation zu überprüfen. Die Autoren betonen, dass letztlich die Integration verschiedener Methoden und Tools wie Design-Klarheit und 3D-Toleranzsimulation eine effiziente Entwicklung robuster Produkte ermögliche. ce/yvh
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Zürich – a-metal lanciert ein Pilotprojekt für KMU. Die neuartige Anlage des Start-ups im Bereich von 3D-Metalldrucks ermöglicht die Herstellung kleiner Bauteile vor Ort. Das Projekt für mittelständische Betriebe und Labore ist auf sechs Monate beschränkt.
a-metal, ein Start-up im Bereich des 3D-Metalldrucks mit Sitz im Technopark Zürich, lanciert ein Pilotprojekt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, ist das Projekt auf sechs Monate ausgelegt. a-metal hat dazu eine neue Anlage entwickelt, die auf kleinem Raum im Verfahren der Laser-Powder-Bed-Fusion Werkzeuge und Bauteile im 3D-Druck herstellen kann.
Der Vorteil der von a-metal entwickelten Anlage ist, dass sie gegenüber herkömmlichen Geräten eine um 75 Prozent reduzierte Maschinengrösse besitzt und dank eines Pulverkartuschensystems deutlich sicherer und einfacher bedient werden kann. Die Technologie ist sowohl in der Medizin- und Dentaltechnik als auch im Flugzeug- und Werkzeugbau sowie in der Automobilbranche einsetzbar.
In dem Pilotprojekt werden zehn Anlagen bei Nutzern implementiert. Parallel dazu übernimmt a-metal die kontinuierliche Wartung der Anlagen sowie die Schulung des Bedienpersonals. Wie es in der Mitteilung heisst, sind bereits acht Plätze vergeben. Zwei Bewerberinnen oder Bewerber können sich noch bei a-metal um die Teilnahme an dem Pilotprojekt bewerben. Die Kosten für die Pilotanlage, die Materialflatrate und die Unterstützung durch das Entwicklerteam während der Laufzeit des Pilotprogramms betragen 50‘000 Franken. Im Anschluss an das Projekt verbleibt die Anlage im Besitz des Pilotkunden.
a-metal ist eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Das Start-up ist mit einer Summe von 150‘000 Franken von Venture Kick gefördert worden und hat unter anderem die Swiss Startup Challenge, den InnoBooster der Gebert Rüf Stiftung und den BRIDGE Proof of Concept des Schweizerischen Nationalfonds und Innosuisse gewonnen. ce/ww
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Dietikon ZH – Oxara hat eine Vor-Serie-A-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen. Die eingeworbenen Mittel von buildify.earth, Förderer nachhaltiger Start-ups im Bau, und dem Immobilienentwickler Samih Sawiris sollen auch dem Bau des ersten zementfreien Gebäudes mit Oxara-Produkten dienen.
Oxara gibt eine erfolgreiche Vor-Serie-A-Finanzierung durch zwei hochkarätige Investoren aus der Bauindustrie bekannt. Die neuen Partner sind laut einer Medienmitteilung buildify.earth, eine Evergreen Investment Holding, die auf zirkuläre und nachhaltige Tech-Unternehmen spezialisiert ist, und Samih Sawiris, der unter anderem als Investor mit seinem Unternehmen Andermatt Swissalps die Region im Kanton Uri zur Premium-Destination entwickelt.
Die erhaltenen Mittel werden den Angaben zufolge zur Stärkung der betrieblichen Aktivitäten und zum Bau des ersten zementfreien Gebäudes zusammen mit seinen Industriepartnern verwendet. Darin sollen exklusiv die Produkte von Oxara präsentiert werden.
Die Ausgründung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hat den Angaben zufolge seit ihrer Gründung im Jahr 2019 sieben kommerzielle Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen. Für die Produktion ihres zementfreien Zusatzstoffs und Bindemittels zur Herstellung von Beton hat Oxara einen Industriepartner gewonnen. Darüber hinaus sei das Patentportfolio durch aktive Forschung und Entwicklung neuer Produkte erweitert und das Team deutlich vergrössert worden. Nun bereite sich Oxara darauf vor, sein Geschäft auf eine breitere Basis zu stellen sowie seine vollständig kommerzialisierten Produkte mit nationalen und globalen Partnern und Kunden in der DACH-Region sowie in Europa, Afrika und dem Nahen Osten anzubieten. ce/mm
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Kloten ZH – Cargologic bringt den Materialflussrechner für sein automatisiertes Shuttle-Lager mittels eines digitalen Zwillings auf den neuesten Stand der Technik. Für dieses Projekt veranschlagt der Schweizer Abfertiger von Luftfracht gut ein Jahr Laufzeit und rund 1,5 Millionen Franken.
Cargologic modernisiert im laufenden Betrieb den Materialflussrechner für sein automatisiertes Shuttle-Lager in Kloten. Dafür investiert die Tochter der deutschen Logistikgruppe Rhenus laut einer Medienmitteilung gut ein Jahr Zeit und Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Franken.
Das sei „wie eine Operation am offenen Herzen“, wird Marco Gredig, Managing Director von Cargologic, zitiert. „Dementsprechend können wir das System für Testzwecke nicht länger ausser Betrieb nehmen – eine Umstellung auf eine neue Software muss also unmittelbar erfolgen“, sagt Reto Nüesch Erismann, Executive Vice President Technics & Applications. Das soll mittels eines komplexen Projekts gelingen, für das der Schweizer Luftfrachtabfertiger eine Partnerschaft mit dem auf die Modernisierung von hochverfügbaren Lagersystem spezialisierten Softwareunternehmen LplusR aus dem bayerischen Parkstein eingegangen ist.
Der Kern des Gesamtpakets ist ein digitaler Zwilling, mit dem LplusR das Shuttle-Lager mit 8500 Palettenstellplätzen bis auf die Hardwareebene virtualisiert und emuliert. „Nur so sind wir unabhängig von alten Dokumentationen und können das System zuverlässig testen, Risiken minimieren und eine erfolgreiche, unmittelbare Inbetriebnahme garantieren“, erklärt der Geschäftsführer und Projektverantwortliche von LplusR, Gunther Lukas.
Damit will Cargologic seine Systemlandschaft auf den neuesten Stand der Technik bringen und vereinfachen. Dies soll die Leistung des Gesamtsystems weiter optimieren, eine lückenlose Transparenz über alle Sendungen gewährleisten und den Mitarbeitenden eine deutlich verbesserte Nutzeroberfläche anbieten. Darüber hinaus erlauben mobile Endgeräte eine effizientere Instandhaltung und Störungsbehebung, was die Zuverlässigkeit des Systems insgesamt erhöht. ce/mm
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Schlieren ZH/Amsterdam – InSphero erhält gemeinsam mit SanaGen und dem Forschungsinstitut Sanquin eine Eurostars-Förderung für eine Gentherapie zur Behandlung von AATD. Der Zuschuss beträgt 1,3 Millionen Euro.
Das Biotech-Unternehmen InSphero in Schlieren, SanaGen und das Forschungsinstitut Sanquin, beide in Amsterdam, erhalten laut Medienmitteilung eine Eurostars-Förderung für eine Gentherapie, die das erste „Heilmittel“ für schweren Alpha-1-Anti-Trypsin-Mangel (AATD) werden könnte. Der Zuschuss von 1,3 Millionen Euro ist für das gemeinsame Projekt NOCAAVAAT bestimmt.
Das Projekt NOCAAVAAT zielt auf die Entwicklung einer bahnbrechenden Gentherapie für den schweren Alpha-1-Anti-Trypsin-Mangel (AATD) ab. Das Eurostars-Programm ist ein gemeinsames Programm von EUREKA und der Europäischen Union.
AATD ist eine seltene Erbkrankheit, von der einer von 2000 bis 5000 Menschen in Europa und Nordamerika betroffen ist, heisst es weiter. Je nach den spezifischen genetischen Mutationen kann AATD zu einer Lungen- oder Lebererkrankung führen. Die Krankheit ist sehr behindernd und verkürzt die Lebenserwartung. Eine wirksame Therapie ist bisher nicht verfügbar.
Der federführende Antragsteller SanaGen ist ein KMU mit Sitz in Amsterdam, das auf die Entwicklung von Gentherapien für genetische Störungen fokussiert. „Gemeinsam sind wir in der Lage, eine bahnbrechende Technologie voranzutreiben, die die Ergebnisse für Patienten mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel deutlich verbessern wird“, wird David Mosmuller, der CEO von SanaGen, zitiert.
„Die Verwendung menschlicher multizellulärer 3D-In-vitro-Modelle zur Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit gentherapeutischer Anwendungen bei seltenen genetischen Störungen ist ein unschätzbarer Beschleuniger, um heilbare Lösungen für Patienten mit diesen Krankheiten zu finden“, wird Francisco Verdeguer, Vice President of Liver Disease bei InSphero, zitiert. Die InSphero-Modelle seien einer der Eckpfeiler zur Erprobung dieser therapeutischen Strategie.
InSphero ist eine Ausgliederung der Universität Zürich und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich.ce/gba
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Schlieren ZH/St. Paul – Synbio-Reiniger von HeiQ werden in der Europäischen Union, den EFTA-Ländern und Grossbritannien künftig von Ecolab vertrieben. HeiQ erhält eine Vorauszahlung von 1,8 Millionen Euro für die zwei Jahre der Markteinführung.
Die Schlieremer Technologiefirma HeiQ hat laut Medienmitteilung mit Ecolab Inc. einen Vertrag über die Lieferung von HeiQ Synbio Cleaner unterzeichnet. Die Liefervereinbarung mit Ecolab, einem weltweit tätigen Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser, Hygiene und Infektionsprävention mit Sitz in St. Paul im amerikanischen Bundesstaat Minnesota, hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Sie sieht vor, dass Ecolab seinen Kunden Reinigungsprodukte anbietet, die auf der Grundlage der HeiQ Synbio-Technologieplattform entwickelt wurden, heisst es weiter. Ecolab ist in mehr als 160 Ländern tätig und beschäftigt weltweit über 40‘000 Mitarbeitende.
HeiQ erhält eine erste Vorauszahlung in Höhe von 1,8 Millionen Euro, um die für die ersten beiden Jahre der Markteinführung erforderlichen Investitionen zu decken. Bei Erfolg gibt es zusätzliche Mindestaufträge für die folgenden drei Jahre, die insgesamt einen Mindestumsatz von 11 Millionen Euro generieren. Ecolab wird die exklusiven Vertriebsrechte im Bereich der B2B-Reinigung für die Europäische Union, die EFTA-Länder (Schweiz, Liechtenstein, Island, Norwegen) und das Vereinigte Königreich haben.
„Diese Vereinbarung bestätigt die bahnbrechenden Qualitäten unserer industriellen Biotech-Plattform HeiQ Synbio und ihre innovative Vorreiterrolle auf dem Markt“, wird Carlo Centonze zitiert, Mitbegründer und CEO von HeiQ. Die Zusammenarbeit mit Ecolab habe das Potenzial, zusätzliche neue Märkte und Anwendungsfelder zu erschliessen.
HeiQ ist eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/gba
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Zürich/Weinfelden TG – Die Credit Exchange AG (CredEx) erhält mit der Thurgauer Kantonalbank (TKB) eine neue Kreditgeberin und Minderheitsaktionärin. Im Gegenzug überlasst sie ihre Plattform für die Hypothekarvermittlung, Valuu, der TKB.
Die Credit Exchange AG (CredEx) möchte sich als Business-to-Business-Marktplatz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und tritt ihre Hypothekarvermittlungsplattform Valuu an die Thurgauer Kantonalbank (TKB) ab. Dadurch wirkt die TKB als zusätzliche Kreditgeberin und Minderheitsaktionärin für CredEx.
Die Credit Exchange AG mit Sitz in Zürich hat im vergangenen Jahr mit ihrem Business-to-Business (B2B)-Kerngeschäft „erhebliches Wachstum" erzielt, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Die nun vereinbarte Zusammenarbeit mit der Thurgauer Kantonalbank geschehe „im Sinne einer Ressourcenfokussierung“. Als Kreditgeberin und Minderheitsaktionärin stärke die TKB das bestehende Aktionariat aus Die Mobiliar, PostFinance, Vaudoise Versicherungen, Swisscom, Bank Avera und Glarner Kantonalbank.
Die Hypothekarvermittlungsplattform Valuu ist 2019 gegründet worden. Die TKB wird Valuu zur Stärkung ihrer eigenen Hypothekenvermittlung in die Plattform Brokermarket integrieren. Valuu ermögliche es der TKB, ihr Vermittlungsgeschäft mit 120 Vermittelnden und 24 Kreditgebenden schneller und wirksamer auszubauen, sodass sowohl die Valuu- als auch die Brokermarket-Kundschaft von der Übernahme profitierten. Serkan Mirza, CEO von CredEx, sieht in der Zusammenarbeit und dem Fokus auf das Kerngeschäft „die Möglichkeit, in den folgenden Jahren das starke Wachstum der CredEx fortzuführen“, wie er in der Mitteilung zitiert wird. „Mit der TKB gewinnen wir eine Partnerin, die hoch kompetent im Hypothekargeschäft ist. Als bald zweite aktive Kantonalbank auf der B2B Plattform erhalten wir innovative Impulse für die Weiterentwicklung der CredEx.“ ce/js
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Zürich/London – Will Lahaise und Chris Rowe haben die Personalberatung pltfrm gegründet. Der ehemalige Leiter von UBS Recruiting und der EMEA-Chef einer globalen Personalberatung wollen damit die Branche für die Vermittlung von Führungskräften aufrollen. Pltfrm setzt auch Künstliche Intelligenz ein.
Chris Rowe aus Zürich und Will Lahaise aus London haben eine Personalberatung der nächsten Generation gegründet. Ihr Unternehmen pltfrm soll die Branche für die Vermittlung von Führungskräften neu definieren. Dazu setzen der ehemalige EMEA-Chef einer globalen Executive Search Firma und der ehemalige Leiter von UBS Recruiting neben menschlichen Kenntnissen und Einschätzungen auch Künstliche Intelligenz ein.
„Mit dem Einsatz herkömmlicher Auswahlverfahren findet man konventionelle Führungskräfte“, wird Rowe in einer entsprechenden Mitteilung von pltfrm zitiert. Dieser Ansatz sei „für viele Unternehmen nicht mehr zeitgemäss“. Pltfrm baut in seine Auswahlverfahren eine quantitative Bewertung von Inclusive Leadership und Digital Mindset ein.
„Diversität ist heute entscheidend“, meint Rowe. „Interessanterweise waren die ersten vier globalen Führungskräfte, welche pltfrm vermittelt hat, alle weiblich.“ Für den Personalexperten stellt Inklusion den „Schlüssel zu nachhaltiger Diversität“ dar. Dabei reiche eine einzelne Führungskraft mit diversem Hintergrund nicht aus. „Wir helfen unseren Kunden, vorherzusagen, welcher Kandidat oder welche Kandidatin am besten geeignet ist, diverse Teams aufzubauen“, so Rowe.
Das Büro von pltfrm in Zürich wird von Rowe geleitet, der zweite Standort in London untersteht der Leitung von Lahaise. Der innovative Ansatz von pltfrm finde auch bei grossen Unternehmen Zustimmung, heisst es in der Mitteilung. Ihr zufolge bekommt pltfrm bereits zunehmend Mandate für C-Level-Positionen. ce/hs
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Zürich – Der Textdienstleister Supertext fusioniert mit Textshuttle, einem Spezialisten für Übersetzungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI). Samuel Läubli wird CEO des unter dem Namen Supertext agierenden Unternehmens.
Die beiden Zürcher Unternehmen Supertext und Textshuttle gehen die Zukunft gemeinsam an. Supertext ist ein international tätiger Text- und Übersetzungsdienstleister mit Standorten in Zürich, Berlin und Los Angeles. Textshuttle bietet auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Übersetzungen an. Durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen lernten KIs laufend vom sprachlichen Fachwissen der Übersetzungsspezialisten und -spezialistinnen und umgekehrt, heisst es in einer Mitteilung.
Supertext und Textshuttle werden vorerst unter ihren bisherigen Namen agieren. Per Ende 2024 soll eine gemeinsame Plattform entstehen. Eine transformative Umbenennung in den Namen Supertext ist geplant. Samuel Läubli übernimmt ab sofort die Leitung von Supertext. Läubli schloss seinen Master in Künstliche Intelligenz in Edinburgh ab und machte seinen Doktor am Institut für Computerlinguistik an der Universität Zürich. Textshuttle ist ein Spin-off-Unternehmen der Universität Zürich, das Läubli 2016 mitbegründete. Bisher war er technischer Direktor bei Textshuttle. Das Führungsteam von Supertext ergänzen die ehemalige CEO von Supertext Corporate, Laura Fernández, und Lucas Seiler als ehemaliger CEO von Textshuttle.
Als KI-basierter Rundum-Service-Sprachdienstleister will Supertext für Unternehmen in ganz Europa tätig werden. Übersetzende müssten immer wieder gleiche oder ähnliche Texte übersetzen, heisst es in der Mitteilung. KIs machten häufig dieselben Fehler. Supertext wolle nun kundenspezifische KI-Übersetzungsmodelle nahtlos mit professionellen Humanübersetzungen unter einem Dach verbinden. Wie Supertext mitteilt, arbeiten dann im konsolidierten Team rund 120 Spezialistinnen und Spezialisten aus den Bereichen KI, Linguistik, Projektmanagement und Security in Zürich und Berlin. ce/js
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Zürich/Opfikon ZH – Legartis und Implenia wollen die Prüfzeit von umfassenden Verträgen in der Baubranche beschleunigen. Dafür werden der Spezialist für Vertragsprüfungen mittels Künstlicher Intelligenz (KI) und das international tätige Bauunternehmen ein KI-Modul entwickeln.
Die Legal AI-Technologie von Legartis soll in ein spezialisiertes KI-Modul einfliessen, das sie zusammen mit dem multinationalen Bauunternehmen Implenia aus Opfikon entwickeln wird. Wie aus einer Medienmitteilung von Legartis hervorgeht, ermöglicht dies künftig eine auf die Branche abgestimmte, automatisierte und KI-unterstützte Bauwerkvertragsprüfung.
Dabei fliesse die branchenspezifische Expertise von Implenia in das Training der KI von Legartis ein, wird Legartis-CEO David A. Bloch zitiert. „Das sind optimale Voraussetzungen, um eine leistungsfähige Branchenlösung für die KI-assistierte Bauwerkvertragsprüfung zu entwickeln.“ Die Zusammenarbeit zwischen Legartis, das von Zürich aus in der DACH-Region tätig ist, und Implenia unterstreiche das Engagement beider Unternehmen, die Möglichkeiten von innovativen digitalen Technologien auszuschöpfen und sich als Vorreiter in der juristischen Nutzung von KI in der Bauindustrie zu etablieren.
„Die Partnerschaft mit Legartis ist ein Signal für die Baubranche, das KI und Rechtsabteilungen ein guter Match sind“, so Dr. German Grüniger, General Counsel & Chief Compliance Officer von Implenia. „Für uns ist der Einsatz von KI im Rechtswesen ein wichtiger Schritt in unserer Dienstleistungsstrategie und zur Effizienzsteigerung.“ Dr. Michael Burkart, Global Head Legal Operations & Strategy bei Implenia, erwartet dadurch „ein verbessertes Management von Vertragsrisiken, höhere Standardisierung und eine deutliche Entlastung unserer Rechtsexperten.“ ce/mm
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Zürich/Breda – MidFunder ist von Levenue übernommen worden. Damit will Levenue sein Schweizer Geschäft stärken und ist nun in 16 europäischen Ländern tätig. Sowohl Levenue als auch das Zürcher Fintech-Start-up fokussieren auf die Finanzierung von Unternehmen mit wiederkehrenden Umsätzen.
Levenue, Europas grösstes Unternehmen für umsatzbasierte Finanzierungen (revenue based financing, RBF), hat das Zürcher Fintech-Start-up MidFunder übernommen. Levenue, das Hauptsitze im niederländischen Breda und in London unterhält, sieht diese Akquise laut seiner Mitteilung als strategischen Schritt, um sein Schweizer Geschäft zu stärken. Das Land ist nach den Worten von Levenue-CEO Benjamin Rieder als Nicht-EU-Mitglied ein „einzigartiger Markt, der einen massgeschneiderten Ansatz erfordert“. Und MidFunder sei ein Unternehmen mit einer „bemerkenswert ähnlichen Mentalität, einem ähnlichen Technologie-Stack und einem ähnlichen Geschäftsmodell“, heisst es in der Mitteilung. „Als wir mit Levenue sprachen, einem der weltweit führenden RBF-Akteure, der in 16 europäischen Märkten tätig ist und mehr als 500 Unternehmen mit einem Volumen von 300 Millionen Euro finanziert hat, war uns klar, dass wir die gleiche Mission teilen, nämlich neue Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen ohne Verwässerung anzubieten“, wird der Mitgründer von MidFunder, Patrick Frei, zitiert. Frei hat MidFunder gemeinsam mit Zahra Alubudi gegründet, die nun als COO im Unternehmen tätig ist.
MidFunder hat eine Plattform für umsatzbasierte Finanzierungen entwickelt und bietet Unternehmen nicht verwässerndes Kapital. Einer der Hauptvorteile dieser Plattform ist Levenue zufolge, dass sie die Unternehmen innerhalb von 48 Stunden bewertet und die Gelder in der Regel innerhalb von drei Tagen nach der Eintragung auf dem Marktplatz eingehen.
Dabei gewährleiste der Underwriting-Prozess, der Buchhaltungsdaten und eine Analyse des Umsatzwachstums umfasse, eine unvoreingenommene Bewertung. Dazu trage auch die Auswertung quantitativer Daten bei, etwa bezüglich der Buchhaltung oder des Umsatzwachstums. ce/mm
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Dübendorf ZH – Odne hat in einer Serie A1-Finanzierungsrunde 5,5 Millionen Dollar eingenommen. Damit will die Ausgründung aus den Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne die Markteinführung ihrer innovativen Therapie zum Erhalt der Zahnwurzel in den USA finanzieren.
Odne kann seine bevorstehende Markteinführung in den USA mit zusätzlichem Kapital finanzieren: Das Dental-Start-up aus Dübendorf hat laut einer Medienmitteilung in einer Serie-A1-Finanzierungsrunde 5,5 Millionen Dollar erhalten.
Mit ihrer innovativen Therapie zum Erhalt der Zahnwurzel will die Ausgründung aus den beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne die Endodontie, die Therapie des Zahninneren, verändern. Sie wird mit drei neuen medizinischen Geräten durchgeführt, die eine minimalinvasive Reinigung des Wurzelkanals und eine lichthärtende Versiegelung ermöglichen. Im vergangenen Jahr hat Odne die Zulassung der US Food & Drug Administration für sein laserbasiertes Dentalhärtungsgerät Odne Cure und sein neuartiges Füllmaterial Odne Fill erhalten
Die Finanzierungsrunde wurde von der auf Zahngesundheit fokussierten New Yorker Risikokapitalfirma Revere Partners und der Liechtensteiner N&V Capital angeführt. Daneben unterstützten renommierte Fonds den Expansionsschritt, darunter die nordamerikanische Dental Innovation Alliance. Sie hatte im Januar bereits zum fünften Mal in Odne investiert. Auch die Zürcher Kantonalbank zählt zur Investorengruppe.
„Mit mehr als 15 Millionen Wurzelkanalbehandlungen pro Jahr sind die USA der grösste Markt weltweit und unser wichtigstes Ziel“, wird Odne-CEO und -Mitgründer Dr. Andreas Schmocker zitiert. „Derzeit führen wir ein Priority-Access-Programm durch, um den Einsatz unserer Produkte bei ausgewählten US-Meinungsführern zu verankern.“ Ausserdem würden die drei neuen Geräte, die für diese Behandlung notwendig sind, der endodontischen Fachwelt bei der Jahrestagung der American Association of Endodontists im April in Los Angeles vorgestellt. ce/mm
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Das «Coffeecherry Elixir» wird in der Schweiz mit lediglich vier natürlichen Zutaten produziert und setzt neue Massstäbe bei Geschmack und Aussehen.
Die ganzheitliche Nutzung der Kaffeepflanze und qualitative Aufwertung sogenannter "sidestreams" stehen bei diesem Produkt im Vordergrund. Das Fruchtfleisch und die Hülsen der Kaffeekirsche (sog. "Cascara") eignen sich nämlich grundsätzlich sehr gut als natürliche, gesunde und fruchtige Zutat in diversen Anwendungen. Im Ernte- und Nach-Ernte-Prozess vieler Bauern liegt der Fokus allerdings weiterhin auf den Kaffeebohnen (also den Samen der Kaffeepflanze), auch weil die verfügbare Ausrüstung darauf ausgerichtet ist und oft das notwendige Know-How fehlt. Dies wurde in Brasilien in Zusammenarbeit mit Bauern und der renommierten Universität in Lavras adressiert, sodass die Produktion von hochwertigen, getrockneten Kaffeekirschen möglich wurde.
In Zusammenarbeit mit der Creative Food and Beverage Company in Bern wurde sodann eine Rezeptur mit entsprechendem Brühverfahren entwickelt, welche zu einem geschmacklich ausbalancierten, lagerbaren und vielversprechenden Getränk führten. Das Coffeecherry Elixir ist im Online Shop von Foodflows verfügbar und wird im Laufe des Frühlings auch in ausgewählten Läden, Cafés und Bars lanciert. Entsprechende Diskussion sind im Gange und interessierte Partner im Grossraum Zürich sind dazu eingeladen, mit Foodflows in Kontakt zu treten.
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Das Playbook von B Lab liefert einfache Methoden, um bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen die Dimension Nachhaltigkeit mitzudenken, ohne einen gänzlich neuen Innovationsprozess aufzusetzen.
Das Playbook für nachhaltige Innovation!
In der heutigen dynamischen Geschäftswelt ist der Gewinn entscheidend, aber wir bei B Lab sind der Meinung, dass Erfolg über das Endergebnis hinausgeht. Wir setzen uns dafür ein, dass nachhaltige Innovation zur Norm für aktuelle und zukünftige Geschäftsmodelle wird. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Verbesserung bestehender Modelle, die Schaffung von SDG-orientierten Geschäftsmodellen, die Schaffung einer Innovationsinfrastruktur für SDG-orientierte Lösungen und die Förderung von Innovationen für einen systemischen Wandel.
Wir statten KMU, Mitgliederorganisationen, Förderinstitutionen und Innovationsdienste mit dem Wissen und den Instrumenten aus, die sie benötigen, um Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle und Innovationsprozesse zu integrieren.
Das Sustainable Innovation Playbook bietet prägnante Beschreibungen von Methoden, Werkzeugen und Best Practices zur Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsdimension in jedem Innovationsprozess.
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Saint-Aubin FR/Wädenswil ZH – Cultivated Biosciences hat eine Frühfinanzierung in Höhe von 5 Millionen Dollar erhalten. Die von dem Start-up entwickelte Hefecreme soll in alternativen Milchprodukten Sahne bezüglich Cremigkeit, Funktion und Farbe ersetzen. Die Markteinführung in den USA und Europa ist für 2025 und 2026 geplant.
Cultivated Biosciences kann laut einer Medienmitteilung mit 5 Millionen Dollar Startkapital die Anwendungsmöglichkeiten seiner Hefecreme zusammen mit der Lebensmittelindustrie weiter erforschen und ausweiten. Diese Hefecreme soll in der Gastronomie und bei der Herstellung von milchfreien Lebensmitteln überall dort zum Einsatz kommen, wo die Cremigkeit, Funktion und Farbe von Sahne erwünscht ist. Anwendungen in Produkten wie Kaffeesahne, Milch und Speiseeis hat das Unternehmen aus Saint-Aubin mit Standort in Wädenswil mit seiner Kundschaft den Angaben zufolge bereits validiert.
Angeführt wurde diese Finanzierungsrunde von der niederländischen Risikokapitalfirma Navus Ventures. Beteiligt haben sich einer weiteren Mitteilung zufolge unter anderem Founderful (vormals Wingman Ventures), Joyful VC und die Zürcher Kantonalbank. „Unser Ziel ist es“, so der CEO von Cultivated Biosciences, Tomas Turner, „alternative Milchprodukte für traditionelle Milchkonsumenten attraktiv zu machen – nicht nur, um die CO2-Emissionen aus der Milchproduktion zu reduzieren, sondern auch um eine Marktchance von mehreren Milliarden Dollar zu erschliessen“.
Wie das Unternehmen ausführt, werde der Markt für diese Produkte von geschätzten 12 Milliarden Dollar im Jahr 2023 bis 2033 voraussichtlich auf 34 Milliarden Dollar anwachsen. Die Hefecreme des Unternehmens soll auch jene gesundheits- und umweltbewussten Verbraucherinnen und Verbraucher ansprechen, die bisher mit der Textur alternativer Milchprodukte und dem Umweltbewusstsein ihrer Hersteller nicht zufrieden waren.
In den USA soll das Produkt 2025 auf dem Markt eingeführt werden. Für Europa ist der Markteintritt ein Jahr später geplant. ce/mm
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Zürich – Chiral Nano hat für seine mit Hochgeschwindigkeit arbeitenden Roboter, die Nanomaterialien präzise in Geräte integrieren, Startkapital in Höhe von 3,8 Millionen Dollar eingesammelt. Sie übertreffen die Präzisions- und Kontrollgrenzen herkömmlicher chemischer Methoden um ein Vielfaches.
Chiral Nano, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat sich 3,8 Millionen Dollar Startkapital gesichert. Es kommt von den Wagniskapitalfirmen Founderful (ehemals Wingman Ventures) und HCVC. Auch die ETH Zürich und Start-up-Förderer Venture Kick beteiligten sich mit Zuschüssen.
Chiral Nano hat laut einer Mitteilung von Venture Kick mit der Entwicklung von automatisierten Hochgeschwindigkeitsrobotern, die Nanomaterialien präzise in Geräte integrieren, Pionierarbeit geleistet. Diese Maschinen können mikrometer- oder sogar nanometergrosse Materialien präzise auf kleinen Chips platzieren und übertreffen damit den Angaben zufolge die Präzisions- und Kontrollgrenzen herkömmlicher chemischer Methoden.
Ursprünglich handelte es sich dabei um ein nationales Forschungsprojekt der Institutionen des ETH-Bereichs ETH, Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) und Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa). Während ihres Doktoratsstudiums wurde Chiral Nano von Seojo Jung, Natanael Lanz und Andre Butzerin gegründet. Nach vier Jahren Forschungsarbeit stellte das Team seinen Prototyp her. Er war laut Venture Kick 100-mal schneller als bestehende Systeme. Die positive Rückmeldung des Marktes führte im Juni 2023 zur Gründung von Chiral Nano.
Das frische Kapital will das Start-up für die Entwicklung der nächsten Maschinengeneration verwenden. Zudem plant Chiral Nano, sein Team zu erweitern, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. ce/mm
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Zürich – Die Swisscom Broadcast AG hat ihre Softwarelösung Zoon ausgegliedert. Die neu in Zürich gegründete Oniva AG wird die Software für das Management von Veranstaltungen nun weiter entwickeln. Oniva wird vom bisherigen Team geleitet.
Die in Zürich ansässige Oniva AG ist neu auf Basis der Eventsoftware Zoon von Swisscom Broadcast entstanden. Wie die Anbieterin hochverfügbarer ICT-Lösungen in einer Medienmitteilung informiert, wird das nun eigenständige Softwareunternehmen vom bisherigen Team weitergeleitet. Der Fokus liege auf der Weiterentwicklung von Zoon.
Zoon dient Unternehmen und Organisationen zur Digitalisierung ihrer gesamten Marketingveranstaltungen sowie Konferenzen, oder sie nutzen die Software für Aus- und Weiterbildungen, welche ebenfalls einen starken Veranstaltungscharakter aufweisen. Mit Zoon wurden seit der Einführung 2019 mehr als 5000 Anlässe mit mehr als 1 Million Teilnehmenden realisiert, heisst es.
„Mit unserer Lösung können Organisationen nahezu alle Events abdecken und bis zu 80 Prozent ihres bisherigen Zeitaufwands einsparen“, wird Marc Blindenbacher, Geschäftsführer der neuen Oniva AG, zitiert. Gemeint sind laut der Mitteilung sämtliche Schritte, von der Einladung über die Internetseite bis hin zum Event-Check-in und Dankes-E-Mails.
Die Softwarelösung strebt laut der in der Mitteilung zitierten Anna Fredholm, Verantwortliche für die Produktentwicklung, eine besondere Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit an. Mithilfe spezifischer Einstellungen lässt sie sich auf die Bedürfnisse der eigenen Organisation anpassen. Unter anderem ist eine Anonymisierung von Personendaten nach der Veranstaltung per Knopfdruck möglich. ce/heg
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Schlieren ZH/Abingdon – Die britische Biotech-Firma Immunocore nutzt in Zukunft die Plattform des Medtech-Unternehmens Oncobit, einer Ausgliederung der Universität Zürich. Die Tests auf dieser Plattform dienen der Quantifizierung spezifischer Krebsmarker in klinischen Studien.
Oncobit mit Sitz in Schlieren und das britische Biotech-Unternehmen Immunocore haben eine Dienstleistungsvereinbarung geschlossen. Diese Zusammenarbeit zielt laut einer Medienmitteilung darauf ab, die Verwendung und das Verständnis der Analyse zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) als zuverlässiger Echtzeitmarker für das Therapieansprechen in klinischen Studien zu verbessern.
Dabei wird sich das auf die Entwicklung und Bereitstellung neuer immunmodullierender Medikamente fokussierte britische Unternehmen, das seit 2022 eine Niederlassung in Risch-Rotkreuz ZG unterhält, künftig auf die digitale Plattform der Ausgliederung aus der Universität Zürich stützen. Diese stellt Unternehmensangaben zufolge eine bisher einzigartige Kombination von digitalen Polymerase-Kettenreaktion (Polymerase Chain Reaction, PCR)-Assays und Software dar.
PCR ist eine Labortechnik zur schnellen Herstellung von Millionen bis Milliarden Kopien eines bestimmten DNA-Abschnitts, der dann genauer untersucht werden kann. Wie es in der Mitteilung heisst, möchte Oncobit durch die Quantifizierung spezifischer Krebsmarker in Flüssigbiopsien das Therapiemanagement optimieren und die Krebsversorgung kosten- und zeiteffizient verändern.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Immunocore, einem Unternehmen, das unsere Vision von Innovation in der Pionierarbeit bei der Krebsbehandlung teilt“, wird Oncobit-CEO Dr. Claudia Scheckel zitiert. „Wir sind stolz darauf, mit unserem Beitrag zu solchen Studien unser Ziel zu erreichen, die Behandlungsergebnisse von Patienten mit hochpräzisen und innovativen Lösungen zur Krebsüberwachung zu verbessern.“ ce/mm
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Thalwil ZH – U-blox wird weitere Projekte mit wichtigen Automobilkunden im asiatisch-pazifischen Raum realisieren. Dabei erwartet der Anbieter von Lösungen für die Positionierung beim automatisierten Fahren ab 2026 einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Dollar.
U-blox hat sich 2023 eine rekordhohe Anzahl an Automobilprojekten gesichert. Das gibt der globale Anbieter von Technologien für die Positionsbestimmung sowie für drahtlose Kommunikation und Dienstleistungen in einer Medienmitteilung bekannt. Für diese Projektgewinne mit verschiedenen Automobilherstellern im asiatisch-pazifischen Raum geht u-blox ab 2026 von einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Dollar aus.
Die kommenden Fahrzeugmodelle dieser Fahrzeughersteller werden den Angaben zufolge mit der hochpräzisen GNSS (Global Navigation Satellite System)-Plattform F9 von u-blox ausgestattet sein. Diese Plattform verfüge über Schlüsselfunktionen, die für das autonome Fahren unerlässlich sind wie etwa die Positionierung mit einer dezimetergenauen Positionierung. Diese ermögliche eine zuverlässige Fahrspurerkennung und Spurführung. Die GNSS-basierte Positionierung soll die Wahrnehmungsfähigkeit anderer Sensoren ergänzen und damit in einer wachsenden Anzahl von Szenarien das autonome Fahren ermöglichen.
Diese jüngsten Erfolge unterstreichen laut u-blox zusammen mit anderen gewonnenen Ausschreibungen im Jahr 2023 die führende Rolle des Unternehmens bei der Gestaltung autonomer Mobilität. U-blox rechnet für seine GNSS-Positionierungslösungen im Jahr 2030 mit einer Einsatzrate von mehr als 32 Prozent. Im Jahr 2023 betrug sie 10 Prozent. „Wir sind stolz und ermutigt durch den Wert, den wir mit unseren Innovationen schaffen“, so CEO Stephan Zizala. ce/mm
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Im vergangenen Jahr wurden an der ETH Zürich 43 Spin-offs gegründet, ein neuer Rekord. Dabei entstanden besonders viele Jungfirmen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und Biotechnologie. Zudem werden immer mehr ETH-Spin-offs von Frauen ins Leben gerufen.
43 neue Gründungen ist eine ausserordentlich hohe Zahl – mit der die ETH Zürich im europäischen Vergleich besonders gut abschneidet. Ein Forschungsbereich, den die ETH intensiv ausbaut, spiegelt sich auch in den Firmengründungen wider: die Künstliche Intelligenz. Von den 43 gegründeten Spin-offs weisen zwölf einen klaren Bezug zur KI auf. Beispielsweise Quazel, eine App, die KI für das Sprachenlernen einsetzt. Mithilfe eines KI-Agenten können Lernende Gespräche zu beliebigen Themen führen, während die KI dynamisch auf alles reagiert, was gesagt wird. Auch das junge Team von BreezeLabs setzt eine KI-Software ein. Diese misst über das eingebaute Mikrofon in Standard-Kopfhörern die Atemfrequenz. Dadurch können während körperlicher Aktivität personalisierte und zielgerichtete Trainingsempfehlungen gegeben werden.
Neben KI ist die ETH traditionell sehr stark in der Biotechnologie und Pharmazie. Dieser Bereich macht den grössten Anteil der neugegründeten Spin-offs im Jahr 2023 aus. Ein Beispiel ist das Biotech-Spin-off ATLyphe. Ihr Ziel ist es, die Chemotherapie durch antikörperbasierte Therapien zu ersetzen, um die hämatopoetische Stammzellentransplantation potenziell sicherer und effektiver zu gestalten.
Der Anteil von Gründerinnen bei den ETH-Spin-offs ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. In konkreten Zahlen bedeutet das – 2023 wurden elf Firmen an der ETH von Frauen mitgegründet. Dies freut Vanessa Wood, Vizepräsidentin für Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehung an der ETH Zürich: «Dass wir immer mehr Frauen dazu begeistern können, Unternehmerinnen zu werden, erfüllt mich nicht nur persönlich mit Freude, sondern ist auch für die Schweizer Wirtschaft und die Gesellschaft wichtig.» Ein konkretes Beispiel dafür ist der Spin-off apheros. CEO Julia Carpenter und ihr Team haben neuartige Metallschwämme erfunden, die Kühleigenschaften besitzen. Da die Kühlung von elektronischen Geräten oft energieintensiv ist, bieten die Schwämme von apheros mit ihrer grossen Oberfläche und hohen Leitfähigkeit eine effiziente Kühllösung.
Ein besonderes Jahr war es auch in Bezug auf Grants, welche ETH-Spin-offs erhielten. 2023 flossen 47 Millionen Schweizer Franken in ETH-Spin-offs, ohne dass dabei die bestehenden Anteile der aktuellen Eigentümer verwässert wurden. Zudem gab es einige beträchtliche Investitionsrunden. Zum Beispiel schloss das Spin-off GetYourGuide, eine Online-Plattform für Reiseaktivitäten, eine neue Finanzierungsrunde von über 70 Millionen Franken ab. Das Spin-off ANYbotics, das autonome Roboter für Inspektionen anbietet, erhielt 50 Millionen Franken. Ebenso profitierten die beiden Drohnen-Technologie-Firmen Verity und Wingtra von Fördergeldern. Verity erhielt 40 Millionen für ihre selbstfliegenden Inventurdrohnen, während Wingtra 20 Millionen Franken für ihre Drohnen erhielt, die für kartografische und geodätische Anwendungen eingesetzt werden. Mit Memo Therapeutics hat ein Biotechnologie-Unternehmen eine Finanzierungsrunde von 25 Millionen Schweizer Franken abschliessen können, für die Forschung an therapeutischen Antikörpern zur Behandlung von Infektionskrankheiten.
Seit 1973 sind 583 Spin-offs an der ETH Zürich entstanden. Eine Liste sämtlicher Spin-offs finden Sie hier; Informationen zu Akquisitionen und Börsengängen von ETH-Spin-offs finden Sie hier. Anerkannte ETH-Spin-offs werden vom ETH-Bereich Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehungen bei ihrer Gründung und in den oft entscheidenden darauffolgenden Jahren durch Beratung, Lizenzierung von ETH-Technologien und Kontaktvermittlung unterstützt.
Eine umfassende Analyse der Universität St.Gallen aus dem Jahr 2020 hat ergeben, dass ETH-Spin-offs leistungsfähiger sind, mehr Arbeitsplätze schaffen und auch häufiger übernommen werden als durchschnittliche Schweizer Start-ups.
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Schlieren ZH – LimmaTech Biologics hat in einer Serie A-Finanzierungsrunde weitere 3 Millionen Dollar eingenommen. Investor ist das australische Unternehmen Tenmile. Damit steigen die Gesamteinnahmen in dieser Runde auf 40 Millionen.
LimmaTech Biologics hat laut einer Medienmitteilung in seiner Serie-A-Finanzierungsrunde weitere 3 Millionen Dollar eingenommen, die vom australischen Gesundheitsinvestor Tenmile stammen. Damit steigen die Gesamteinnahmen in dieser Runde auf 40 Millionen. Im Oktober hatte das Schlieremer Unternehmen 37 Millionen Dollar bekommen. Sie kamen von Adjuvant Capital, AXA IM Alts und dem Novo Holdings REPAIR Impact Fund.
Das Biotech-Unternehmen will damit die Entwicklung von präklinischen und klinischen Impfstoffen gegen zunehmend gefährliche bakterielle Infektionen beschleunigen. Darunter sind Programme gegen Shigellose (Bakterienruhr) und Gonorrhoe (Tripper).
LimmaTech wolle „die wirksamsten, krankheitsspezifischen Impfstoffe zur Bekämpfung schwerer Krankheitserreger entwickeln, die zunehmend resistent gegen Antibiotika sind“, wird Franz-Werner Haas zitiert, Chief Executive Officer von LimmaTech.
„Der innovative Ansatz und die nachweisliche Erfolgsbilanz von LimmaTech im Bereich der Impfstoffentwicklung passen hervorragend zu unserem Engagement für den Fortschritt in der Gesundheitstechnologie und die Befriedigung ungedeckter medizinischer Bedürfnisse“, wird Steve Burnell zitiert, Managing Director bei Tenmile mit Sitz im australischen Perth. Er sei „zuversichtlich, dass wir durch unser globales Netzwerk die Impfstoffentwicklung des Unternehmens unterstützen und zu einem tiefgreifenden Wandel im Umgang mit Infektionskrankheiten beitragen können.“
Die Serie A ist die erste wagnisfinanzierte Finanzierungsrunde für LimmaTech seit der Ausgliederung aus GlycoVaxyn, dem Vorgängerunternehmen, das 2015 von GSK übernommen wurde. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/gba
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Winterthur – Rund 87 Prozent der Winterthurer Unternehmen haben sich bei einer Befragung für das Jahr 2023 zufrieden mit dem Wirtschaftsstandort gezeigt. Das waren in etwa so viele wie im Vorjahr. Die Antworten zeigen aber auch, dass die Positionierung der Wirtschaftsregion für viele unklar ist.
Die Unternehmensbefragung 2023 der Standortförderung House of Winterthur hat allem voran ergeben, dass rund 87 Prozent der Befragten mit dem Wirtschaftsstandort Winterthur eher zufrieden, zufrieden oder sehr zufrieden sind. Das sind 0,3 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. 204 Personen nahmen zwischen dem 16. November und dem 16. Dezember an der Online-Befragung teil, 76 Prozent davon waren Mitglieder der Geschäftsleitung.
Im Unterschied zu 2022 ist der Fachkräftemangel mit 14,1 Prozent der Nennungen vom ersten auf den zweiten Platz der grössten Herausforderungen im kommenden Kalenderjahr gerutscht. Platz 1 nimmt neu der Preisdruck ein (14,9 Prozent). Dahinter zählen die Auftragslage, die Verkehrssituation und politische Bestimmungen zu den meistgenannten Problemen.
Je 37,6 Prozent der Befragten gaben bei der Umsatzentwicklung 2023 gegenüber dem Vorjahr entweder keine Veränderung oder eine Zunahme an. 30,2 Prozent erwarten für das laufende Jahr einen eher positiven und 42 Prozent einen positiven Geschäftsverlauf. Bei der Zahl der Mitarbeitenden wird es etwa wie im Vorjahr für 61,4 Prozent keine Veränderungen geben. 31,3 Prozent wollen neues Personal einstellen.
Deutlich verändert hat sich die Investitionsbereitschaft: 51,7 Prozent der Unternehmen planen im neuen Kalenderjahr Investitionen. Im Jahr 2021 waren dies noch lediglich 22,9 Prozent.
Das House of Winterthur hatte für die aktuelle Befragung den Themenschwerpunkt auf die Positionierung der Wirtschaftsregion gelegt. Die Ergebnisse zeigen laut dessen Leiter Wirtschaft, Sven Corus, dass 60 Prozent diese als unklar empfinden: „Gemeinsam mit der Stadt Winterthur arbeiten wir deswegen aktuell an einer Positionierungsstudie“. ce/mm
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Zürich – Sevensense Robotics ist ab sofort zu 100 Prozent Teil von ABB. Die autonomen mobilen Roboter von Sevensense sollen mit ihrer proprietären 3D-Bildverarbeitung ABBs Angebote zur Schaffung eines Arbeitsumfelds in der Automobil- und Logistikbranche ergänzen, indem sie Menschen unterstützen.
ABB verstärkt sich mit dem 2018 gegründeten Zürcher Unternehmen Sevensense Robotics. Der Energie- und Automatisierungskonzern hatte sich bereits im November 2021 in nicht genannter Höhe im Rahmen einer „Innovationspartnerschaft“ an der Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich beteiligt. Diese nun vollständige Übernahme unterstreiche ABBs „strategischen Investitionsschwerpunkt auf innovativen KI-Lösungen, die Branchen wie die Logistik und Produktion transformieren“, heisst es dazu in einer aktuellen Medienmitteilung von ABB.
Im vergangenen Jahr hatte der Konzern bekanntgegeben, dass er seine autonomen mobilen Roboter (AMR) mit der Visual-SLAM-Technologie von Sevensense ausstattet. Das Unternehmen verknüpft diese 3D-Vision-Navigationstechnologie mit Künstlicher Intelligenz. Mittels am AMR montierter Kameras werden in Echtzeit laufend 3D-Karten aller Objekte in der Umgebung erstellt und jeweils unmittelbar mit der gesamten Flotte geteilt.
Die Technologie kann zwischen festen und beweglichen Objekten wie Menschen unterscheiden. Damit kann sich der Roboter dynamisch auch an Umgebungen anpassen, in denen Menschen arbeiten, etwa in der Automobil- und Logistikbranche. Die laut ABB „revolutionäre Technologie“ habe das Potenzial, Robotik weit über AMR hinaus zu verändern. Sie werde weiterhin in verschiedenen Segmenten wie der Materialhandhabung, der Gebäudereinigung und anderen Bereichen der Servicerobotik unter dem Produktnamen Sevensense vertrieben.
Laut Sevensense-CEO Gregory Hitz ist dies ein bedeutender Moment, denn „wir können unsere selbst entwickelte Technologie nun in zahlreichen Märkten und Sektoren einführen“. ABB bezeichnet er als „das ideale Zuhause, um unsere vielfältige Plattform für 3D-Vision-Autonomie weiter zu skalieren“. ce/mm
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Das ETH Spin-off Scandens meldet ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr seit der Markteinführung seiner Sanierungsplanungs-Software im Juni 2023. Die Software hat bereits einen wichtigen Einfluss auf die Schweizer Immobilienbranche. Planungsbüros, Architekten, Immobiliengesellschaften, Versicherungen, Pensionskassen und Wohnbaugenossenschaften haben mit Hilfe der Software 274 Liegenschaften auf Kosten und CO2 optimiert. Dies führt zu geschätzten Einsparungen von CHF 42 Millionen und 116’500 Tonnen CO2 über die nächsten 25 Jahre.
Die von Scandens entwickelte, webbasierte Softwarelösung vereint Künstliche Intelligenz mit Gebäudemodellierungen und Lebenszykluskostenrechnungen. Dies ermöglicht Energieberater:innen und Gebäudeeigentümer:innen eine ganzheitliche, schnelle Planung ihrer Sanierungsprojekte. Der automatisierte Prozess umfasst Datenerfassung, Machbarkeitsprüfung, Bauteilplanung und Komponentenauslegung sowie Wirtschaftlichkeits- und CO2-Bilanzierung, inkl. grauen Emissionen.
Zufriedene Kunden und grosse Einsparungen
In den ersten 7 Monaten seit Markteinführung haben Wohnbaugenossenschaften, Planungsbüros, Immobiliengesellschaften, Architekten und Versicherungen 274 Liegenschaften über Scandens analysiert und optimiert. Die Kunden sparen dadurch über die nächsten 25 Jahre geschätzte CHF 42 Millionen und 116’500 Tonnen CO2.
Chris Steffen, Energiewende-Fabrikant beim Beratungsbüro dieProjektfabrik nutzt Scandens seit drei Monaten: “Eine Adresse, ein paar Klicks sowie ein Check von meiner Seite – und schon steht ein gesamtheitlicher Sanierungsplan bereit. Dieser deckt die rechtlichen Vorschriften ab, ist abgestimmt auf die gängigen Reporting-Standards und zeigt sogar die technische Machbarkeit, Kosten und Fördergelder an. Scandens ist die ideale Softwarelösung für unser Beratungsprodukt «ImmoStrat» und spart unserem Team im Schnitt mindestens 3 Stunden Arbeit pro Gebäude.”
Relevanz der Dekarbonisierung im Gebäudesektor
Mit einem Anteil von 26% der direkten CO2-Emissionen in der Schweiz spielt der Gebäudesektor eine zentrale Rolle in der Klimadebatte. Optimierungen im Bestand haben den grössten Hebel. “Die aktuelle Sanierungsquote von 1% reicht nicht aus, um das Netto Null Ziel zu erreichen. Mit unserer Software wollen wir Entscheidungsträgern das Werkzeug an die Hand geben, um Sanierungen effizienter und kostengünstiger zu planen – und dadurch die Sanierungsquote zu erhöhen.” so Diego Sigrist, Mitgründer von Scandens.
Über Scandens
Scandens, ein ETH Spin-off mit Sitz in Zürich, bietet eine webbasierte Software-Lösung, die den Sanierungsprozess für Energieberater:innen und institutionelle Gebäudeeigentümer:innen optimiert. Unterstützt vom Migros-Pionierfonds, zielt Scandens darauf ab, energetische Gebäudesanierungen einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Dies beschleunigt den Wandel zu einem nachhaltigeren Gebäudesektor in der Schweiz.
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In ihrer Doktorarbeit an der ETH Zürich hat Sabrina Badir ein Gerät entwickelt, um das Risiko von Frühgeburten abschätzen zu können. Heute ist sie CEO des Start-ups Pregnolia und mit ihrem zertifizierten Messgerät in über 20 Kliniken und Arztpraxen präsent.
«Dass ich Unternehmerin wurde, war eigentlich Zufall», sagt Sabrina Badir, Gründerin und CEO des ETH-Spin-offs Pregnolia. Badir hat an der ETH Zürich studiert und doktoriert. Im Rahmen ihrer Dissertation hat die Biomechanikerin den Prototypen eines Messgeräts entwickelt, mit dem sich bei schwangeren Frauen die Steifigkeit des Gebärmutterhalses exakt messen und damit das Risiko einer Frühgeburt abschätzen lässt.
Wie es mit ihrem Forschungsprojekt nach Abschluss der Doktorarbeit weitergehen könnte, entschied sich während einer Weiterbildung in Projektmanagement, als die Kursleiterin sie fragte: Warum gründen Sie keine Firma? Der Funke hat sofort gezündet, Badir bewarb sich um ein Pioneer Fellowship an der ETH und lernte, wie man Forschungsresultate in ein Produkt überführt. «Durch das Förderprogramm habe ich mich überhaupt getraut, Entrepreneurship-Luft zu schnuppern, sonst hätte ich den Weg des Unternehmertums nicht gewagt», sagt sie heute. Bei einem Start-up Speed Dating an der ETH traf sie später auf den Bioingenieur Francisco Delgado. Es war ein «Match»: Die beiden wurden Geschäftspartner und gründeten 2016 das Start-up Pregnolia. Vier Jahre später wurde ihr Messgerät CE-zertifiziert und damit für den Schweizer Markt und auch für die EU zugelassen. Das Pregnolia-System wurde erstmals von der Frauenpraxis Gynhealth routinemässig aufgenommen und ist mittlerweile in über 20 Kliniken und Arztpraxen in der Schweiz im Einsatz.
Bereits während ihrer Doktorarbeit hat Sabrina Badir eng mit dem Universitätsspital Zürich kooperiert. Heute arbeitet sie national und international mit Expertinnen aus der klinischen Forschung zusammen, um die Schwangerschaftsbetreuung mit innovativer Technologie weiter zu verbessern. Das Start-up will zusätzliche Anwendungen entwickeln, die Ärztinnen und Ärzte in verschiedenen Phasen der Schwangerschaft nützlich sind. Mit Blick in Zukunft sagt Badir: «In jeder Arztpraxis soll neben dem Ultraschallgerät auch ein Pregnoliasystem stehen – das ist meine Vision.»
Eine Kurzfassung dieses Textes ist in der Ausgabe 23/04 des ETH-Magazins Globe erschienen.
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Zürich/Basel – Evoleen, Zürcher Inkubator für innovative Start-ups im digitalen Gesundheitswesen, beteiligt sich als Mitgründer an docjo. Marcel Wüthrich von Evoleen nimmt Einsitz im Verwaltungsrat des Jungunternehmens. Es bietet digitale Lösungen für mehrere der häufigsten chronischen Krankheiten.
Evoleen ist neu Mitgründer von docjo. Das hat die Ausgliederung des international mehrfach ausgezeichneten schweizerisch-israelischen Digital-Health-Plattformanbieters docdok.health jetzt bekanntgegeben. Docjo hat seinen Sitz im Novartis Campus des Switzerland Innovation Park Basel Area.
Marcel Wüthrich, CBDO und CCO von Evoleen, stösst als CBDO zum docjo-Gründungsteam und nimmt im Verwaltungsrat Einsitz. Neben Wüthrich gehören CEO Dr. Ulrich Mühlner und CMO Dr. Yves Nordmann zu den Gründern. Mühlner ist der Initiator von docdok.health sowie dessen Direktor und Strategiechef. Nordmann ist ein schweizerisch-israelischer Serienunternehmer, der bereits drei Digital-Health-Unternehmen gegründet hat: WellDoc in den USA, Oviva mit Hauptsitz in Zürich und E-Medicus aus Basel.
Docjo ist ein sogenanntes Software-as-Medical-Device-Unternehmen. Es verfolgt einen Plattform- und Portfolio-Ansatz mit einer Pipeline von digitalen Lösungen für mehrere der häufigsten chronischen Krankheiten. Zwei Apps von docjo sind bereits CE-zertifiziert, eine für Prädiabetes, eine für Asthma. Den Angaben zufolge werden sie derzeit für den Markteintritt vorbereitet.
„Wir waren auf der Suche nach einem Co-Shaper, Technologie- und Go-to-Market-Partner“, so docjo-CEO Ulrich Mühlner, der „es gewohnt ist, in einem stark regulierten Umfeld zu arbeiten und dennoch agil zu agieren. Mit Evoleen haben wir all das in einem einzigen Unternehmen gefunden, was sehr selten ist.“ ce/mm
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Über 130 Schweizer Agenturen haben sich nach etwas mehr als zwei Monaten auf der Limmattaler Agentursuche-Plattform Kampadre angemeldet. Das rasante Wachstum unterstreicht die Effizienz der Suchfunktion, die in wenigen Sekunden eine Shortlist erstellt und so schon über 700 Suchenden geholfen hat. Um bei dieser Geschwindigkeit trotzdem präzise Resultate zu liefern, setzt Kampadre auf Künstliche Intelligenz (KI).
Der Ansatz steht im starken Kontrast zu gängigen Methoden der Agentursuche, die sich vornehmlich auf Agenturlisten, Google oder bestehende Kontakte stützen.
“Man würde es zwar nicht erwarten, aber leider ist keine dieser Methoden zielführend: Rund 60% aller Auftraggeber sind unzufrieden mit der Arbeit ihrer Agenturen oder Freelancer.” sagt Raphael Aebersold, Initiator von Kampadre.
Wer jetzt glaubt, dass nur die Auftraggeber mit unpassenden Partnern kämpfen, täuscht sich. Auch die Agenturen berichten, dass die Suche nach geeigneten Neukunden zu den grössten Knacknüssen in der Akquise gehört.
Eine Lösung des Problems muss also zwingend die Interessen beider Seiten berücksichtigen und das Beste aus jeder Suchmethode unter einem Dach vereinen.
Kampadre hat die Herausforderung erkannt und bietet mit seinem intelligenten Agenturverzeichnis eine Plattform, die dank KI sowohl für Agenturen als auch Auftraggeber das Matching erleichtert und die Qualität der Resultate erhöht.
Konkret sprechen folgende Aspekte für eine Agentursuche mit Kampadre:
Die Mission von Kampadre ist klar: Die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Dienstleistungen im Marketing soll markant erhöht werden, und das intelligente Agenturverzeichnis ist der erste Schritt in diese Richtung.
In Zukunft sind weitere Services geplant, zum Beispiel die Möglichkeit, gewisse Leistungen direkt zu buchen oder ein Expertenchat für sofortige, qualifizierte Antworten auf alle Fragen rund ums Marketing.
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Schlieren – Fixposition und Position Partners arbeiten neu in Australien und Neuseeland zusammen. Dadurch soll die Steuerung der Positionierung bei autonomen Geräten verbessert werden, wie etwa Feldrobotern.
Das auf präzise Navigationssysteme spezialisierte Start-up Fixposition in Schlieren hat laut einer Medienmitteilung mit dem Positionierungsspezialisten Position Partners eine Zusammenarbeit in Australien und Neuseeland vereinbart. So soll gemeinsam die Feldrobotik verbessert werden, auch da, wo schlechte Datenverbindungen herrschen. Die Automatisierung mittels Feldrobotik ermöglicht eine Erfassung von Sensordaten und entsprechende Gerätesteuerung.
Position Partners mit Sitz in Bundoora bei Melbourne unterstützt das Baugewerbe, die Infrastruktur, den Bergbau, die Landwirtschaft und verwandte Anwendungen, bei denen eine hochgenaue Positionierung mit dem Global Navigation Satellite System (GNSS) erforderlich ist, heisst es in der Mitteilung. Die Vereinbarung mit Fixposition werde es Kunden in Australien und Neuseeland ermöglichen, die Positionierungsgenauigkeit zu verbessern, auch, wenn das Signal behindert wird.
Die Fixposition AG bringt ihre hochpräzise Positionierungstechnologie xFusion in das Projekt ein. Diese integriert Bildverarbeitung und liefert hochpräzise Positions- und Orientierungsinformationen unabhängig von der GNSS-Verfügbarkeit.
„Unser Early-Access-Programm für xFusion Cloud wird es unseren gemeinsamen Kunden ermöglichen, die Positionierungsfähigkeit von Anwendungen zu verbessern und die Auswirkungen von GNSS-Signalstörungen auf die Leistung zu verringern“, wird Lukas Meier zitiert, Mitbegründer und CTO von Fixposition.
Eine Fallstudie zur Feldrobotik wird auf der IGNSS 2024 (International Global Navigation Satellite Systems Association) im Februar 2024 in Australien vorgestellt.
Fixposition ist eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) mit Sitz im Innovations- und Jungunternehmerzentrum (IJZ) in Schlieren und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/gba
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Thalwil – Infineon Technologies hat die 3db Access AG akquiriert. Die strategische Partnerschaft, die der Pionier der Ultrabreitband-Technologie mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule unterhält, will der deutsche Halbleiterkonzern weiter ausbauen.
Der Münchner Halbleiterkonzern Infineon hat 100 Prozent der Anteile des Ultrabreitband (Ultra Wideband, UWB)-Pioniers 3db Access aus Thalwil erworben. Die Ausgründung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) ist bereits heute laut einer Medienmitteilung von Infineon bevorzugter IP-Anbieter für führende Automobilhersteller.
„Die Erfahrung von 3db in der Ultra-Wideband-Technologie beschleunigt unsere IoT-Roadmap, mit der wir das Marktpotenzial bei gesicherten, vernetzten Geräten erschliessen werden“, wird Thomas Rosteck, Präsident der Infineon-Division Connected Secure Systems, zitiert. „Unsere beiderseitigen Stärken ermöglichen den UWB-Rollout, der im nächsten Schritt weitere Automobil-, Industrie- und Verbraucher-IoT-Anwendungen umfassen wird.“
3db-CEO und -Mitgründer Boris Danev formuliert als Ziel, „die entscheidenden Stärken dieser Technologie gleichermassen für Smartphones wie für Autos nutzbar zu machen“. Als Teil von Infineon „sehen wir es als unsere Mission, das Angebot an gesicherten Lokalisierungs- und Sensorlösungen für wichtige IoT- und Automobilanwendungen deutlich zu erweitern. Von einem reinen IP-Anbieter entwickeln wir uns nun zu einem Team von Experten, die Lösungen aus der eigenen Fertigung anbieten.“
Infineon ist vom Mehrwert des gemeinsamen Erfahrungsschatzes hinsichtlich Forschung und Entwicklung (F&E) überzeugt und wirft seine 59 F&E-Standorte weltweit und seine diesbezügliche Investition von 13 Prozent seines jährlichen Umsatzes in die Waagschale. Die strategische Forschungspartnerschaft mit der ETH, die 3db mitbringt, will der Konzern weiter ausbauen „und den gemeinsamen Einsatz in den massgeblichen Gremien zur Standardisierung im Bereich gesicherte Lokalisierung und Sensorik intensivieren“. ce/mm
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Zürich/Zug – Der Immobilien-Investmentmanager Empira aus Zug setzt künftig auf die Real Estate Decision Intelligence-Plattform von Optiml. Damit möchte er seine Transition-to-Green-Investitionsstrategie konsequent umsetzen und langfristige Wertschöpfung sichern.
(CONNECT) Empira will die Real Estate Decision Intelligence (REDI) der Zürcher OptimI nutzen, um die datenbasierte Entscheidungsfindung in den Bereichen Investitionen, Fonds, Vermögensverwaltung und Nachhaltigkeitsmanagement zu stärken. Ziel ist laut einer Mitteilung ein integrierter Ansatz, der finanzielle Performance, Klimawirkung und regulatorische Anforderungen ganzheitlich miteinander verbindet. Optimls REDI-Plattform unterstützt Empira dabei, fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen, wissenschaftlich fundierte Dekarbonisierungspfade auf Fonds- und Asset-Ebene zu entwickeln sowie kapitaleffiziente Investitions- und Sanierungsstrategien zu planen.
Empira nutzt die Plattform insbesondere im Rahmen seines Transition-to-Green-Fonds, der auf energieineffiziente Immobilien mit Repositionierungspotenzial abzielt und staatliche Anreize für grüne Sanierungen und ein umfassendes Asset Management nutzt, um hochwertige, nachhaltige Wohn- und Büroimmobilien zu schaffen
„Digitale Entscheidungsintelligenz ist heute unerlässlich, um sowohl stabile Renditen als auch eine glaubwürdige Dekarbonisierung zu erzielen, und zwar bereits ab dem Erhalt eines ersten Investitionsmemorandums", wird Torsten Bergmann zitiert, Vizepräsident Investment Advisory bei Empira. „Optiml bietet uns die analytische Tiefe, die wir benötigen, um eine konsistente, skalierbare Wirkung über alle unsere Fonds hinweg zu erzielen, und unterstützt unsere Transition-to-Green-Strategie mit zuverlässigen Entscheidungsprozessen.“
Die Einführung der OptimI-Lösung unterstreicht laut Mitteilung den Branchentrend hin zu datengesteuerter Vermögensoptimierung, bei der Nachhaltigkeit und finanzielle Leistung ganzheitlich bewertet werden. Der Immobiliensektor sei weltweit für rund 40 Prozent der gesamten energiebezogenen CO2-Emissionen verantwortlich. Branchenakteure sind daher zunehmend verpflichtet, glaubhafte und finanziell robuste Dekarbonisierungsstrategien vorzulegen. ce/ja
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Ein Startup floriert, wenn seine Innovation nicht nur brillant, sondern auch strategisch geschützt ist. In dieser Präsentation wird untersucht, wie eine gut strukturierte Kombination aus Patentschutz, Markenpositionierung, Designrechten und einer soliden Verwaltung von Geschäftsgeheimnissen technologische Vorteile sichert, die Marktpräsenz stärkt und die Glaubwürdigkeit für Investoren erhöht. Gründer werden lernen, wann sie etwas offenlegen und wann sie schweigen sollten und wie sie ein IP-Portfolio aufbauen, das mit dem Unternehmen wächst. Indem sie Risiken frühzeitig erkennen und vermeidbare Fehltritte vermeiden, können Start-ups brillante Ideen in vertretbaren, skalierbaren und dauerhaften Wettbewerbswert umwandeln.
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An der «Shit happens»-Session (Vol. IV) sprechen vier Vertreter:innen von Unternehmen aus unserem Netzwerk offen und ehrlich, aber auch mit der nötigen Prise Humor, über gescheiterte Projekte bei denen sie direkt involviert oder sogar selbst dafür verantwortlich waren.
Mit dem Ziel, andere vor den gleichen Fehlern zu bewahren, stellen sich Projektverantwortliche vor das Publikum und geben in kurzen Sessions (10 Minuten) anhand eines konkreten «Fails» ihre Geschichte und Learnings weiter.
Der Event fokussiert auf Mitarbeitende und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen (Startups, Kliniken & Spitäler, Heime, Rehakliniken, Einzel- und Gruppen-Praxen etc.)
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Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge verleiht «Phoenix Award 2025» an die A. Baggenstos & Co. AG, Wallisellen, und die Heberlein Technology AG, Wattwil.
Die Unternehmensnachfolge einer Firma über 100 und mehr Jahre erfolgreich zu regeln ist per se aussergewöhnlich. Umso mehr vor dem Hintergrund, dass dies nur rund zwei Prozent der vor 100 Jahren gegründeten Schweizer Betriebe gelingt. Solche herausragenden unternehmerischen Leistungen ehrt der Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge – CHDU mit dem «Phoenix Award für langfristiges Schweizer Unternehmertum». Am 9. Dezember 2025, erhielten gleich zwei Schweizer KMU diesen Nachfolgepreis: Die A. Baggenstos & Co. AG in Wallisellen in der Kategorie «KMU 100 Jahre» sowie die Heberlein Technology AG in Wattwil in der Kategorie «KMU 100plus Jahre». Mit ihrer jeweils einzigartigen Historie und Nachfolgefähigkeit, die Innovationskraft, Teamleistung und unternehmerisches Handeln in sich vereint, haben beide Unternehmen Phoenix Award Jury und Jury-Beirat überzeugt.
Der «Phoenix Award für langfristiges Schweizer Unternehmertum» wird seit 2020 jährlich vergeben. Ausgezeichnet werden Schweizer KMU, die ihre Nachfolgeregelung seit mindestens einem Jahrhundert meistern, sich teils neu erfinden und manche wie ein «Phoenix aus der Asche» neu erheben mussten. Bisher standen als potenzielle Preisträger Schweizer KMU, die im jeweiligen Jahr genau 100 Jahre alt werden oder 100 Jahre im Schweizer Handelsregister eingetragen sind, im Fokus. Seit diesem Jahr werden Unternehmen, die ein «rundes» Jubiläum zwischen 100 und 200 Jahren begehen einbezogen, um die Inspiration aussergewöhnlicher Unternehmens- und Nachfolgehistorien noch breiter aktiv weiterzutragen. Eine Fach-Jury und ein Jury-Beirat mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Unternehmertum und Medien ermitteln aus diesen Unternehmen in einem mehrstufigen Verfahren die Preisträger.
Vom Schreibmaschinenservice zum führenden Anbieter für Cloud- und Managed-IT-Services
Die Phoenix Award-Urkunde in der Kategorie «KMU 100 Jahre» für die A. Baggenstos & Co. AG nahmen Thomas Baggenstos, Verwaltungsratspräsident, und Renato Petrillo, CEO, stellvertretend für das gesamte Team entgegen. Überreicht wurde sie von Hans Jürg Domenig, Präsident des CHDU, und Laudator Andreas Camenzind, Mitglied der Phoenix Award-Jury sowie Investment Director bei der Renaissance Anlagestiftung. In seiner Laudatio verweist er auf das Freiheitsstreben als Quelle visionärer und innovativer Kraft – die Wegbereiter, die Baggenstos von der Reparaturwerkstatt für Schreibmaschinen zu einem der führenden IT-Dienstleister für Schweizer KMU gemacht haben. Diese wurden durch Thomas Baggenstos fest im Unternehmen und seiner Kultur verankert und sind seitdem wesentlicher Erfolgsfaktor.
«Baggenstos war seiner Zeit stets voraus und dennoch auf nachhaltigen Werten aufgebaut. (...) Die A. Baggenstos & Co. AG zeigt seit 100 Jahren, dass langfristiges Unternehmertum nicht altmodisch, sondern aktueller denn je ist. Ich gratuliere herzlich zur hochverdienten Auszeichnung mit dem Phoenix Award 2025», rundet Camenzind seine Laudatio ab.
Ihre persönlichen Glückwünsche überbrachten darüber hinaus Anita Martinecz Fehér, Projektleiterin Entrepreneurship & ICT des Amts für Wirtschaft Kanton Zürich, der Stadtpräsident von Wallisellen, Peter Spörri, und Simone Haberli, Ressortleiterin KMU Politik beim SECO.
«Wir sind begeistert und fühlen uns sehr geehrt durch diese Auszeichnung, die wir als Anerkennung für das gesamte Team verstehen. Vor allem anderen sind es die Menschen, die uns, die A. Baggenstos & Co. AG, ausmachen. In diesem Sinne ist der ‘Phoenix Award’ eine wunderbare Motivation für nächste gemeinsame Taten», so der Dank von Thomas Baggenstos.
Eine «Technologie-Perle» der Textilindustrie und ihr Weg zurück in die Schweiz
Mit ihrer bewegten 190-jährigen Unternehmens- und Nachfolgegeschichte, die Aufstieg, Untergang und Neuanfang durchlebt, überzeugte die Heberlein Technology AG Jury und Jury-Beirat des Phoenix Award. Im Kern seiner Laudatio fasst Thomas Berner, Mitglied des Phoenix Award Jury-Beirats und Chefredaktor des KMU-Fachmagazins «Organisator», die Entscheidung von Jury und Jury-Beirat mit diesen Worten zusammen: «Wir sehen die Heberlein Technology AG als Musterbeispiel für ein Unternehmen, das sich von einem Familienbetrieb zu einem Weltkonzern entwickelt hat, zwischenzeitlich ‘abgestürzt’ ist und sich neu als solides KMU präsentiert. Durch eine geschickte Nachfolgeregelung ist es gelungen, eine ‘Industrieperle’ auf dem Werkplatz Schweiz zu behalten. Hinzu kommt der unternehmerische ‚Drive‘ von Daniel Lippuner, Martin Zürcher und dem gesamten Management-Team, die ihren durch langjährige Branchen-Expertise erworbenen Berufsstolz auf die Mitarbeitenden übertragen. Hier zeigt sich eindrücklich, was es bedeutet, sich als Unternehmen wie ein ‘Phoenix aus der Asche’ neu erheben zu können. (...).»
Thomas Berner überreichte die Preisträgerurkunde in der Kategorie «KMU 100plus Jahre» gemeinsam mit CHDU-Vizepräsidentin Carla Kaufmann an Daniel Lippuner, Verwaltungsratspräsident, und Martin Zürcher, CEO der Heberlein Technology AG. Als weitere Gratulanten zu dieser Auszeichnung überbrachten Daniel Müller, Leiter der Standortförderung des Kantons St. Gallen, und Alois Gunzenweiler, Gemeindepräsident von Wattwil, ihre Glückwünsche.
«Der Phoenix Award ist die perfekte Abrundung unseres Jubiläumsjahrs und gleichzeitig eine grosse Auszeichnung für unser Team. Sie bestätigt uns darin, Forschung und Entwicklung, die entscheidend für unsere führende Rolle in der internationalen Textilindustrie sind, weiterhin höchste Priorität einzuräumen. Damit wir unsere Geschichte erfolgreich weiterschreiben können», resümiert Daniel Lippuner die Freude über den erhaltenen Nachfolgepreis.
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Dietikon ZH – Die sfb hat für ihren Lehrgang Gebäudeautomation HF als erste Höhere Fachschule der Schweiz eine staatliche Anerkennung erreicht. Das ermöglicht anerkannte Abschlüsse und trägt auch im Kontext der Energiestrategie 2050 dem Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften in diesem Bereich Rechnung.
(CONNECT) Die sfb ist die erste Höhere Fachschule der Schweiz, deren Lehrgang Gebäudeautomation HF das Anerkennungsverfahren des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) erfolgreich abgeschlossen hat. „Das garantiert höchste Qualität, staatlich anerkannte Abschlüsse und eine Ausbildung, die den aktuellen Anforderungen der Branche entspricht“, wird dazu sfb-Direktorin Dorothea Tiefenauer in einer Mitteilung zitiert. Die Anforderungen an moderne Gebäude steigen stetig, heisst es weiter. Die sfb - Höhere Fachschule für Technologie und Management könne durch die Anerkennung des Lehrgangs nun noch besser auf den grossen Bedarf an qualifizierten Fachkräften antworten.
Die Lehrinhalte richten sich gemäss der Beschreibung konsequent an der Praxis aus. Vermittelt werden Wissen in Energieeffizienz, Gebäudeinformatik, vernetzten Systemen und modernen Automationslösungen. Ziel sei eine Qualifikation für die Planung und Realisierung, aber auch den Betrieb und die Wartung komplexer, smart vernetzter Gebäude. Diese Bandbreite schafft laut sfb die Basis für nachhaltige und langfristig wirtschaftliche Gebäudelösungen. Für Unternehmen bedeute dieser Kompetenzaufbau einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, heisst es. Absolvierende stellten Fachkräften dar, die nicht nur aktuelle Technologien beherrschten, sondern auch die digitale Transformation aktiv mitgestalten könnten.
Der Lehrgang führt Studierende unter der Voraussetzung einer einschlägigen Berufsausbildung in sechs Semestern zur Abschlussarbeit. Absolvierende tragen letztlich den Titel einer diplomierten Gebäudeautomatikerin HF oder eines diplomierten Gebäudeautomatikers HF. Die sfb gibt auf Informationsveranstaltungen Einblick in Inhalte und Struktur der Ausbildung. Hierzu sind sowohl Einzelpersonen als auch Firmen eingeladen. ce/ug
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In der heutigen Welt sind Daten allgegenwärtig, doch die Fähigkeit, ihr Potenzial für eine fundierte Entscheidungsfindung zu nutzen, und folglich ihre bedeutende Auswirkung auf das Geschäft, bleibt für die meisten Unternehmen schwer fassbar. Aber wie sollte ein Unternehmen beginnen, datengesteuert zu werden? Was sind die besten Praktiken für die Implementierung von Data-Science-Modellen, von denen das gesamte Unternehmen profitiert? Und wie verhandeln Sie mit der Geschäftsführung über die Zustimmung zu Data Science-Initiativen?
Dieser 5-tägige Kurs konzentriert sich darauf, mit Data Science Wirkung und Innovation zu erzielen. Es umfasst theoretische Vorlesungen über ausgewählte Anwendungen der Datenwissenschaft, z.B. Verarbeitung natürlicher Sprache und Computer Vision, und praktische Vorlesungen über die Nutzung von Datenwissenschaft in einem geschäftlichen Kontext, z.B. Projektmanagement, Bewertung der Auswirkungen, Leistungskennzahlen, Stakeholder-Management.
Der Kurs „Enabling Innovation with Data Science“ wird vom SDSC mit Unterstützung der EPFL Extension School entwickelt und an der EPFL und der ETH Zürich (ETHZ) durchgeführt.
Erfahrene Fach- und Führungskräfte, die Data-Science-Initiativen leiten und geschäftliche Erfolge erzielen möchten. Der Kurs wird auf Englisch abgehalten.
Am Ende des Kurses wird Ihnen eine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt.
Das Swiss Data Science Center (SDSC) ist ein strategischer Schwerpunktbereich des ETH-Bereichs mit Datenexperten an der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und dem Paul Scherrer Institut (PSI).
Wenn Sie weitere Fragen zum Kurs haben, wenden Sie sich bitte an Dr. Anna Fournier unter anna.fournier@sdsc.ethz.ch
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Schlieren ZH/Lübeck – Reha-Stim Medtech leitet das am 1. November gestartete Forschungsprojekt „GAIT – KI-Modell zur kontinuierlichen Therapieoptimierung in der Reha-Robotik“. Projektpartner sind das Fraunhofer IMTE in Lübeck und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.
(CONNECT) Reha-Stim Medtech zeichnet für die Koordination des soeben begonnenen Forschungsprojekts „GAIT – KI-Modell zur kontinuierlichen Therapieoptimierung in der Reha-Robotik“ verantwortlich. Zu den Projektpartnern des auf Gang- und Armrehabilitation spezialisierten Schlieremer Unternehmens zählt das Fraunhofer IMTE für individualisierte und zellbasierte Medizintechnik mit Sitz in der norddeutschen Stadt Lübeck und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, das Standorte in Kiel und Lübeck unterhält. Das Vorhaben läuft laut einer Mitteilung über drei Jahre und wird von der Bundesrepublik Deutschland mit einem Gesamtbudget von 2,4 Millionen Euro gefördert.
Bei dem Projekt geht es um Unterstützung bei Gangstörungen, die bei den häufigsten neurologischen Erkrankungen wie Mobus Parkinson oder Schlaganfall auftreten und häufig zu Stürzen mit schwerwiegenden gesundheitlichen und ökonomischen Folgen führen. GAIT entwickelt ein datengetriebenes Entscheidungs- und Unterstützungssystem, das Bewegungsdaten aus Reha-Robotern nutzt, um individuelle Defizite zu erkennen, Therapien in Echtzeit zu personalisieren und stetig zu optimieren.
Weil diese personalisierte Rehabilitationstechnologie möglichst vielen Patientinnen und Patienten zugänglich sein soll, setzt dieses Projekt auf Modularität. Denn so kann das System flexibel und herstellerunabhängig in bestehende Robotikplattform integriert werden. Die Forschung kombiniert mathematische Modellierung und Algorithmik, Kinematik, Kinetik und Muskelaktivität aus Robotersignalen in Echtzeit mit wissensbasierten biomechanischen Modellen und datengetriebenen Künstliche-Intelligenz-Ansätze. ce/mm
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Winterthur/Zürich – Aeon hat das bisher noch im Stillen operierende Start-up Holsain übernommen. Dessen Gründer Dr. Florian Huber wird medizinischer Direktor der Winterthurer Firma Aeon. Diese baut mit der Übernahme die wissenschaftliche Basis für ihre Ganzkörper-Check-ups aus.
(CONNECT) Aeon hat seine erste Akquise getätigt und Holsain übernommen. Mit der Integration von Holsain und der Ernennung seines Gründers Dr. Florian Huber zum neuen Chief Medical Officer „bauen wir unsere wissenschaftliche Basis weiter aus und unterstreichen unseren Anspruch an höchste medizinische Qualität“, erklärt Aeon in einer Mitteilung.
Das 2023 gegründete Winterthurer Unternehmen hat eine Plattform für Präventionsmedizin entwickelt. Für seine Ganzkörper-Check-ups kombiniert Aeon Life Magnetresonanztomographie (MRT), genetische Analyse und Bluttests mit Künstlicher Intelligenz (KI). Dabei wird KI zur Erkennung von Anomalien auf MRT-Bildern und zur Cross-Validierung der MRT-, Blut- und Gendaten eingesetzt. Zudem erstellt die KI bei jedem Ganzkörper-Check-up ein personalisiertes Risikoprofil. Zur Verbesserung dieser Plattform hat Aeon erst vor vier Monaten eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 7,5 Millionen Franken abgeschlossen.
Holsain ist auf leicht zugängliche Vorsorgeuntersuchungen und ganzheitliche Bewertungen gesundheitlicher Risiken und der Fitness auf der Grundlage von MRT-Analysen der Körperzusammensetzung fokussiert. „Holsain wurde aus der Überzeugung heraus gegründet, dass die Zusammensetzung unseres Körpers wertvolle Anhaltspunkte liefert, lange bevor Krankheiten beginnen“, wird Huber zitiert. „Der Einstieg bei Aeon schafft die Möglichkeit, dieses Wissen direkt in die Gesundheitsvorsorge zu integrieren und vielen Menschen zugänglich zu machen.“ Gemeinsam, so Aeon-Gründer und -CEO Tim Seithe, „können wir Risiken früher erkennen, unsere MRT-Protokolle weiterentwickeln und KI genau dort einsetzen, wo sie den grössten Unterschied macht – bei den Patientinnen und Patienten“. ce/mm
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EmpathicAI.Life AG erhält den Swiss Business Council Qatar (SwissBCQ) Excellence Award, überreicht von S.E. der Schweizer Botschafterin Florence Tinguely-Mattli, in Anerkennung ihrer Rolle bei der Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Staat Katar, da sie ihre globalen KI-Kooperationen im Bereich der menschenzentrierten Gesundheitslösungen ausweitet.
EmpathicAI.Life AG, ein in Rotkreuz ansässiges Venture Studio, das Pionierarbeit im Bereich der ethischen und repräsentativen KI für die Biowissenschaften leistet, wurde am 28. Oktober 2025 im St. Regis Marsa Arabia in Doha mit dem Swiss Business Council Qatar (Swiss BCQ) Excellence Award ausgezeichnet, der von S.E. Florence Tinguely-Mattli, Botschafterin der Schweiz im Staat Katar, verliehen wurde. Die Auszeichnung würdigt den Beitrag des Unternehmens zur Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Staat Katar.
Die Anerkennung unterstreicht den Erfolg von EmpathicAI.Life bei der Kombination von Schweizer Innovation mit internationalem kommerziellen Wachstum und akademischen Partnerschaften in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.
EmpathicAI.Life arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft, Ethik und Innovation durch seine Kernprojekte:
Das Unternehmen wendet die höchsten Standards der Datenintegrität, des Datenschutzes und der Unternehmensführung an und zeigt, dass ethische KI und kommerzieller Erfolg sich gemeinsam weiterentwickeln können, um nachhaltigen menschlichen und wirtschaftlichen Wert zu schaffen.
Mit dem Eintritt in die nächste Wachstumsphase baut EmpathicAI.Life seine kommerziellen Partnerschaften, gemeinsamen Forschungsinitiativen und akademischen Kooperationen überregional aus und positioniert sich als weltweit führender Anbieter von empathischer und ethischer KI für die Biowissenschaften.
Unter der Leitung von Dr. Peter Owotoki (CEO), Martin Dober (COO) und Mary McDavid (Vorstandsmitglied) arbeitet EmpathicAI.Life mit multidisziplinären Teams in der Schweiz, Katar, Kenia, Deutschland, Tunesien und Grossbritannien und schafft nachhaltige Werte durch empathische und verantwortungsvolle Innovationen.
Hauptsitz: Suurstoffi 37, 6343 Rotkreuz, Schweiz
E-Mail: martin.dober@empathicai.life | Telefon: +41 79 610 1419
LinkedIn: Martin Dober | Dr. Peter Owotoki
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Lausanne/Ecublens VD/Zürich – Die beiden ETH-Ausgründungen MYNERVA und apheros haben bei der MassChallenge Switzerland die Hauptpreise gewonnen. Den One Young World Award erhielt bei diesem weltweiten Wettbewerb für junge Start-ups Synature. Dabei geht es um Lösungen für globale Probleme.
(CONNECT) MYNERVA ist der Diamant-Gewinner der MassChallenge Switzerland. Dieser Hauptpreis ist mit 140'000 Franken dotiert und würdigt die tragbare Neuroprothese der in Zürich ansässigen Ausgründung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Sie gibt Menschen mit peripherer Neuropathie das Gefühl im Fuss zurück und verbessert damit ihr Gleichgewicht und ihre Mobilität.
Alle Sieger sind aus einem viermonatigen Beschleunigungsprogramm für Start-ups in der Frühphase hervorgegangen. Sie alle widmen sich Lösungen zur Linderung zentraler globaler Herausforderungen, insbesondere bezüglich Ernährung, Gesundheit, Klima und Industrie.
Die Auszeichnungen wurden laut einer Mitteilung am 31. Oktober in Lausanne vor 500 Gästen aus dem gesamten Innovationsökosystem verliehen. Beim 10. Jubiläum dieser Veranstaltung teilten sich zwölf Gewinner-Start-ups aus aller Welt Geldpreise in Höhe von 400'000 Franken. Insgesamt wurden Geld- und Sachpreise im Wert von über 600'000 Franken übergeben.
Auf dem zweiten Platz hinter MYNERVA folgt als Platin-Gewinner apheros, ebenfalls eine Ausgründung der ETH mit Sitz an deren Institut für Komplexe Materialien. Der Preis ist mit 70'000 Franken dotiert. Apheros entwickelt Metallschäume mit grosser Oberfläche, die eine aussergewöhnliche Kühlleistung für Hochleistungselektronik und -computer ermöglichen.
Neben drei Gold-Gewinnern und sechs Silber-Gewinnern wurde auch der mit 100'000 Franken dotierte LDC Climate Resilience Prize an das in Luxemburg und Indien operierende Insurtech-Unternehmen IBISA vergeben. Er unterstützt dessen satellitengestützte parametrische Versicherungslösung, die Landwirte, Agrarunternehmen und weitere Lieferketten vor Klimarisiken schützt.
Den One Young World Award in Höhe von 10'000 Franken hat Synature erhalten. Das Start-up aus Ecublens entwickelt ein auf Künstliche Intelligenz gestütztes Schallüberwachungssystem. Es erkennt Töne von Vögeln, Insekten und anderen Tieren in Echtzeit und soll zu Tiergesundheit und Biodiversität in der Landwirtschaft und im Naturschutz beitragen.
„In den vergangenen zehn Jahren haben wir 1175 Start-ups dabei geholfen, 2,9 Milliarden Franken für ihre Projekte zu sammeln“, wird Mass Lashmar, der Geschäftsführer der MassChallenge Switzerland, zitiert. „Gemeinsam haben wir für viele Start-ups einen grossen Unterschied gemacht, die nun ihre Innovationen schneller auf den Markt bringen und mehr Einfluss auf die Gesellschaft nehmen können. Auf die nächsten zehn Jahre!“ ce/mm
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Zürich/Löwen – Trilliome hat einen 1. Preis im Förderprogramm Food as Medicine von EIT Food gewonnen. Das Zürcher Biotech-Unternehmen will die 50‘000 Euro Preisgeld für den weiteren Ausbau seiner von Künstlicher Intelligenz unterstützten Ernährungsplattform nutzen.
(CONNECT) Das Biotech-Unternehmen Trilliome mit Sitz in Zürich hat einen 1. Preis im Wettbewerb Food as Medicine des EIT Food Accelerator Network gewonnen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, ist der Preis mit 50‘000 Euro dotiert.
Trilliome will dieses Preisgeld nutzen, um seine von Künstlicher Intelligenz unterstützte Ernährungsplattform weiter auszubauen und in die Phase einer technischen Validierung zu überführen. Dabei nutzt das Unternehmen ein auf Pflanzenbasis erzeugtes Produkt, das das Mikrobiom im menschlichen Darm verändern und die Bakterienwelt vor Ort erneuern soll. Die von Trilliome erstellte Plattform stellt einen Zusammenhang zwischen der gesundenden Darmflora und mentaler Gesundheit über die Auswertung vielzähliger Datensätze her. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen der Zunahme von Darmbakterien, die mit Neuroprotektion und Stimmungsregulierung in Verbindung stehen, sowie einem signifikanten Anstieg von kurzkettigen Fettsäuren (SCFAs) wie Butyrat und Propionat an. Diese sollen für die kognitive Gesundheit, die Stimmungsregulierung und das Immunsystem von entscheidender Bedeutung sein.
EIT Food hat seinen Sitz im belgischen Löwen und wird vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) unterstützt, einer Einrichtung der EU. ce/ww
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Zürich, Schweiz – c.technology AG, ein Cloud- und Plattformanbieter für Fahrzeughersteller und OEMs, und LiveWire Group, Inc. (NYSE: LVWR), ein US-amerikanischer Hersteller von Elektromotorrädern (von Harley Davidson), geben bekannt, dass sie zusammenarbeiten, um eine innovative vernetzte Plattform für LiveWire-Besitzer in Nordamerika und Europa bereitzustellen.
Die Zusammenarbeit führt eine fortschrittliche mobile und Web-Anwendungssuite ein, die den Fahrern ein nahtloses, datengesteuertes Erlebnis bietet. Die neue Lösung, die für die Kompatibilität mit den Harley-Davidson LiveWire Modellen und LiveWire ONE Motorrädern entwickelt wurde, beinhaltet:
Engagement für den Kunden
Indem wir das SaaS-Angebot von c.technology und das Engagement von LiveWire für fahrerorientierte Innovationen nutzen, werden wir die vernetzte Funktionalität mit einem robusten, zukunftsfähigen Ökosystem wiederherstellen und verbessern.
Erklärungen der Führung
"EV-Fahrer erwarten das beste digitale Erlebnis zu ihrem Elektromotorrad", sagte Dylan O'Mahony, Director of Digital Product bei LiveWire. "Durch die Zusammenarbeit mit c.technology können wir schnell eine intelligente, zuverlässige Lösung anbieten, die auf den Fahrer zugeschnitten ist."
"Wir bei c.technology haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Potenzial der Konnektivität für Fahrzeuge in der gesamten Mobilitätsbranche zu erschliessen", sagte Christian Fehr, Mitbegründer und CEO der c.technology AG. "Dieser strategische Plan mit LiveWire zeigt, wie fortschrittliche Fahrzeugdaten und fahrerzentriertes Design das Motorradfahren neu definieren können."
Über c.technology
c.technology gestaltet die Zukunft der Mobilität mit sicheren, cloudbasierten Plattformen für vernetzte Fahrzeuge. Seine modularen Anwendungen und KI-gesteuerten Dienste helfen Fahrzeugherstellern dabei, ihre Fahrzeuge und Kunden miteinander zu verbinden und so neue digitale Geschäftsmodelle und intelligentere Abläufe zu ermöglichen. c.technology geniesst das Vertrauen von Herstellern auf der ganzen Welt und bietet eine skalierbare, zukunftssichere Cloud-Infrastruktur und -Plattform, mit der Partner in einer sich schnell entwickelnden Mobilitätslandschaft die Nase vorn haben.
Über LiveWire
LiveWire hat sich auf den Sektor der Elektromotorräder spezialisiert. Der Hauptaktionär von LiveWire ist Harley-Davidson, Inc. LiveWire stammt aus dem Hause Harley-Davidson und profitiert von den Erfahrungen, die das Unternehmen in den letzten zehn Jahren im Bereich der Elektrofahrzeuge gesammelt hat. LiveWire plant, die Technologie der Zukunft zu entwickeln und in die Fähigkeiten zu investieren, die notwendig sind, um die Transformation des Motorradfahrens anzuführen.
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Maison.work verzeichnet seit Monaten ein starkes Wachstum und erreichte im Sommer drei Rekordmonate in Folge bei den Kontaktanfragen. Um der steigenden Nachfrage in der Westschweiz gerecht zu werden, expandiert die Plattform nun offiziell in die Romandie. Mit über 5’000 Inseraten und einer neu eingestellten französischsprachigen Business Development Managerin stärkt maison.work seine Präsenz in der gesamten Schweiz. Ziel ist es, die Vermarktung von Gewerbeflächen effizienter, einfacher und digitaler zu gestalten, erklärt Remo Stahl, CEO der maison.work AG.
Die digitale Plattform für Gewerbeimmobilien maison.work verzeichnet seit Monaten ein stark wachsendes Interesse. Im Juli, August und September erreichte die Zahl der über die Plattform versendeten Kontaktanfragen jeweils neue Höchststände – drei Rekordmonate in Folge.
Das Wachstum im Angebot und die drei Rekordmonate in Folge bei den Kontaktanfragen zeigen eindrücklich, wie hoch die Relevanz und die Nachfrage nach einer fokussierten Plattform im komplexen Umfeld für kommerzielle Immobilien in der Schweiz inzwischen ist.
Besonders deutlich wird dieser Trend in der Westschweiz:
Immer mehr Unternehmen suchen dort nach geeigneten Büro-, Verkaufs- oder Produktionsräumen, die ihren spezifischen Anforderungen entsprechen. Gleichzeitig stehen Eigentümerinnen und Eigentümer vor der Aufgabe, ihre Flächen effizient und zielgerichtet zu vermarkten. Um Angebot und Nachfrage noch besser zusammenzuführen, startet maison.work nun offiziell auch in der Romandie. Damit möchte die unabhängige Plattform in der gesamten Schweiz Leerstände im Gewerbe gezielt minimieren.
Ein zentrales Leistungsversprechen von maison.work ist die Qualität der vermittelten Kontakte. „Unsere Vermarkter profitieren von einer hohen Lead Qualität, einer Kosten schonenden Vermarktung und einer einfachen, sowie kostenlosen Anbindung an alle CRM-Schnittstellen” erklärt Remo Stahl, CEO der maison.work AG.
Auch für Suchende bietet die Plattform klare Vorteile:
Die Suche nach Gewerbeflächen wird einfacher, schneller und transparenter. Nutzerinnen und Nutzer sehen auf den ersten Blick, um was für eine Fläche es sich handelt, wie die Mietkosten zu verstehen sind und welche Infrastruktur zur Fläche gehört. Damit verkürzt sich der Weg von der ersten Recherche bis zur konkreten Anfrage erheblich.
In den letzten Monaten hat maison.work wichtige Meilensteine erreicht, die die Expansion in die Romandie zusätzlich stützen. So wurde eine französisch sprechende Business Development Managerin eingestellt, um die Inserenten in der Westschweiz optimal begleiten zu können. Auf der Plattform sind inzwischen über 5’000 Inserate verfügbar – ein deutliches Zeichen für die breite Akzeptanz und Relevanz des Angebots. Darüber hinaus ist maison.work bereits in wichtigen Zentren wie Lausanne, Genf, Neuenburg und Fribourg stark präsent.
Mit dem Eintritt in die Romandie stärkt maison.work seine Präsenz in der gesamten Schweiz. „Unser Ziel ist es, den Gewerbeimmobilienmarkt einfacher, transparenter und effizienter zu machen“, betont das Team. Die Expansion sei ein logischer Schritt, um die Dynamik der letzten Monate zu nutzen und die Digitalisierung in der Immobilienbranche konsequent voranzutreiben.
Die drei Rekordmonate zeigen, dass der Markt für Gewerbeflächen in Bewegung ist. maison.work will diese Entwicklung aktiv begleiten und durch seine Plattform dazu beitragen, Leerstände zu reduzieren und die Effizienz im Schweizer Gewerbeimmobilienmarkt nachhaltig zu steigern. Mit dem Launch in der Romandie ist das Unternehmen optimal aufgestellt, um Eigentümer:innen und Suchende landesweit zu vernetzen und die Zukunft des Gewerbeimmobilienmarkts mitzugestalten.
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Kemptthal ZH – Haelixa-CEO Patrick Strumpf hat seine Wunschkandidatin Anne-Laure Descours in den Verwaltungsrat geholt. Die ehemalige Beschaffungschefin und Vorständin von Puma soll Haelixas DNA-Technologie zur Rückverfolgung von Textilien zum Sprung zu den Einkaufsteams in Unternehmen verhelfen.
(CONNECT) Anne-Laure Descours ist dem Verwaltungsrat von Haelixa beigetreten. Wie es in einer Unternehmensmitteilung heisst, werde die in Hongkong ansässige Französin eine Schlüsselrolle dabei spielen, mit Haelixas Technologie der Rückverfolgbarkeit von Textilien durch DNA-Marker Transparenz und Vertrauen in der Mode- und Textilindustrie zu schaffen. Descours soll der Skalierung dieser Technologie für rezyklierte und hochwertige Fasern sowie Fertigprodukte einen entscheidenden Schub verleihen.
Die Branchenfachfrau, für deren Ernennung sich Haelixas CEO Patrick Strumpf eingesetzt hatte, bekleidete bis Mai 2025 als Einkaufschefin einen Vorstandsposten bei Puma. Seither arbeitet sie für den weltweit tätigen deutschen Sportartikelhersteller von ihrem langjährigen Sitz in Hongkong aus als externe Beraterin für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Ausserdem ist sie seit Kurzem auch Vorstandsmitglied der kanadischen Firma Gildan Activewear. In Managementforen wie Zero100 setzt sie sich für verantwortungsvolle Lieferketten ein.
Die in der Mitteilung als „angesehene und leidenschaftliche Branchenführerin“ bezeichnete Descours sieht die physische Rückverfolgungstechnologie von Haelixa als „Chance, die Herausforderungen der Material- und Produktverfizierung für Marken und Hersteller zu lösen“, so das Unternehmen. Sie werde „engere Partnerschaften zwischen Haelixa und führenden Herstellerkonzernen innerhalb globaler Lieferketten fördern“.
„Unsere grösste Herausforderung besteht darin, unsere Lösung den richtigen Leuten näherzubringen“, so CEO Strumpf zur Motivation, sich um die Mitarbeit von Descours zu bemühen. „Es fiel uns leicht, Pilotprojekte mit Nachhaltigkeitsteams durchzuführen, aber es gelang uns nicht, den Sprung zu den Beschaffungsteams zu schaffen und damit ein wiederkehrendes Geschäft aufzubauen.“ Mit Hilfe der erfahrenen Descours will Haelixa sein Ziel erreichen, „die wichtigste Plattform für die lückenlose Rückerfolgbarkeit von Produkten zu werden“. ce/mm
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Zürich/London/Houston – Climate Investment hat sich den Investoren von ANYbotics angeschlossen. Das Unternehmen, das sich für die Beschleunigung des industriellen Dekarbonisierung engagiert, will mit seiner Förderung die Weiterentwicklung des Inspektionsroboters ANYmal X unterstützen.
(CONNECT) Der international tätige Investor Climate Investment (CI) ist der Investorengruppe für ANYbotics mit Sitz in Zürich beigetreten. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, will das Unternehmen mit Standorten in London und im US-Bundesstaat Texas, das sich für die Beschleunigung der industriellen Dekarbonisierung einsetzt, die Weiterentwicklung und den Einsatz des Inspektionsroboters ANYmal X unterstützen.
ANYmal X ist ein von ANYbotics, einer Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), entwickelter Laufroboter. Er wird künftig für kontinuierliche Inspektionen in explosionsgefährdeten Räumen eingesetzt. Mit seiner Sensortechnik kann er Störungen und Lecks detektieren. Zu den Unternehmen, die bereits Technologie von ANYbotics einsetzen, gehören Energie- und Industrieunternehmen wie Aramco, BP, Equinor, ENI und Petrobras, die ebenfalls Teil des Netzwerks von Climate Investment sind.
„Die Technologie von ANYbotics hat das Potenzial, die industrielle Inspektion deutlich zu verbessern“, wird Felicity O'Kelly, Investment Director bei Climate Investment, in der Mitteilung zitiert. „Durch die Einführung modernster Robotertechnologie in der Industrie unterstützt ANYbotics Betreiber dabei, Emissionsziele zu erreichen und gleichzeitig die betriebliche Belastbarkeit zu verbessern, insbesondere im Öl- und Gassektor, wo Sicherheit oberste Priorität hat. Diese Investition steht im Einklang mit der Mission von CI, die Dekarbonisierung in schwer reduzierbaren Sektoren zu beschleunigen.“ Péter Fankhauser, Mitgründer und CEO von ANYbotics, sieht in dem Engagement von Climate Investment eine Option, das Netzwerk von Industriepartnern sowie die Geschäftstätigkeit seines Unternehmens auszuweiten. ce/ww
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Landquart GR – Die Ulrich Imboden AG, Logbau, Novakies und Toggenburger haben die KLARK AG gegründet. Gemeinsam wollen sie einen Beton schweizweit verfügbar machen, der dank Verwendung von Pflanzenkohle CO2-neutral ist. Damit sollen Gebäude und Infrastrukturen zu CO2-Senken werden.
(CONNECT) Vier Baufirmen aus der Schweiz haben sich zusammengetan, um am 25. August 2025 die KLARK AG mit Sitz in Landquart GR zu gründen: die Ulrich Imboden AG aus Visp VS, die Logbau AG aus Maienfeld GR, die Novakies AG aus Rapperswil BE und die Toggenburger AG aus Winterthur. Ihr gemeinsames Ziel ist, den durch Beimischung von Pflanzenkohle CO2-neutralen KLARK-Beton im gesamten Land verfügbar zu machen.
In einer Mitteilung bezeichnen sie die Gründung der KLARK AG als Meilenstein für die Schweizer Bauindustrie: „Sie zeigt, dass ökologische Verantwortung, wirtschaftliches Denken und kooperative Strukturen Hand in Hand gehen können – auch und gerade in einer Branche, die lange als träge galt.“ KLARK stehe für einen Aufbruch hin zu einem Baustoffmarkt, „der Klimaeffekte nicht nur misst, sondern aktiv verändert“. Das sei „Industrieinnovation statt Einzelkampf“.
Der KLARK-Klimabeton wird mit so viel Pflanzenkohle aus unbehandeltem Restholz aus der regionalen Forstwirtschaft vermischt, bis ein CO2-neutrales Produkt entsteht. Er weist den Angaben zufolge dieselben Eigenschaften auf wie traditioneller Beton, der einen CO2-Ausstoss von bis zu 250 Kilogramm pro Kubikmeter verursacht. Die CO2-Senkenleistung ist mit einer verifizierten Ökobilanz nach KBOB-Bilanzierungsregeln nachgewiesen. Die Ökobilanzergebnisse sind auf der «KBOB-Liste» veröffentlicht.
Als Lizenznehmer zur Produktion des KLARK-Betons sind bereits die Eberhard Bau AG aus Kloten ZH, die Aarebeton Aarau AG und die Arnold & Co. AG Sand- und Kieswerke aus Flüelen UR mit an Bord. „Damit entsteht ein zentrales Kompetenzzentrum für CO2-speicherndes Bauen mit Beton, getragen von regionalen Pionieren mit nationaler Reichweite“, heisst es in der Mitteilung. ce/mm
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Zürich – Exnaton unterstützt SAP mit seinen Softwarelösungen für Energiesharing bei der Einrichtung der SAP Energiegemeinschaft im SAP Energy Park. Das Zürcher Start-up fördert dort künftig das Onboarding und Engagement, den Betrieb des Energiehandels und die Kommunikation.
(CONNECT) Das Zürcher Start-up Exnaton spannt mit dem deutschen Softwarehersteller SAP beim Betrieb der SAP Energiegemeinschaft im SAP Energy Park zusammen. Die SAP Energiegemeinschaft erlaubt es Gebäuden und Mitarbeitenden, erneuerbare Energie zu produzieren, zu speichern und untereinander zu handeln. Die Initiative fokussiert auf den S.MART Shop, eine mit Solarpanelen, EV-Ladegeräten und einem Batteriesystem ausgestattete Räumlichkeit, die den erneuerbaren Energiehandel auf dem SAP-Campus ermöglicht.
Exnaton unterstützt das Programm mit seinen Energiesharing-Softwarelösungen, die mit einem nutzerfreundlichen Interface die Registrierung vereinfachen, und es Nutzenden ermöglichen, gemeinsam Energie zu managen, verbrauchen und zu handeln. Echtzeitdaten aus SAP-Dashboards, kombiniert mit Exnaton-Software, ermöglichen den Energieverkauf bei günstigen Marktbedingungen sowie die Speicherung für künftigen Nutzen. Auch das Dashboard der Energiegemeinschaft, das Echtzeiteinblicke in den Verbrauch, die Produktion und den Energiehandel gibt und als Kommunikationskanal für Nachhaltigkeitsprogramme dient, wird von Exnaton betrieben. Die SAP Energiegemeinschaft führt zu Kosteneinsparungen durch optimierte Energienutzung, reduzierten CO2-Emissionen und einer gestärkten Widerstandsfähigkeit dank dezentralisierter Energieproduktion und -speicherung.
Angesichts verschärfter deutscher Energiegesetzgebung ab 2026 kann das Projekt in Walldorf als Vorlage für weitere Energiesharing-Projekte dienen. „Die SAP Energiegemeinschaft ist zentral für die Etablierung eines Standardmodells für Energiesharing in Deutschland“, wird Anselma Wörner, Mitbegründerin und COO von exnaton, in der Mitteilung zitiert. „Mit unserer Erfahrung aus internationalen Energiegemeinschaften, sind wir stolz darauf, SAP dabei zu unterstützen, diese Vision in eine skalierbare, praxisnahe Lösung umzusetzen.“
Die 2020 gegründete Exnaton AG ist eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. ce/ja
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Zürich – Collateral Good verwaltet neu einen nachhaltigen Food-Fonds in Höhe von 100 Millionen Euro. Der bislang unter dem Namen Blue Horizon Ventures I firmierende Fonds wird nun unter Collateral Good Food Innovation I firmieren.
(CONNECT) Die in Zürich ansässige Investmentgruppe Collateral Good hat die Verwaltung des bislang unter dem Namen Blue Horizon Ventures I geführten Fonds übernommen. Wie es in einer Mitteilung heisst, wird der nachhaltige Fonds der Nahrungsmittelindustrie in Höhe von 100 Millionen Euro unter dem neuen Namen Collateral Good Food Innovation I firmieren.
Ein entsprechender Auftrag wurde von Deloitte Luxemburg vergeben, ihm stimmten 85 Prozent der beteiligten Investoren zu. Der Fonds ist auf die Entwicklung und Qualitätssteigerung von 14 Unternehmen im Bereich nachhaltiger Lebensmittelwirtschaft ausgerichtet. Dazu gehören etwa Every im kalifornischen Daly City, Mosa Meat im niederländischen Maastricht und Planted in Kemptthal ZH.
Der Collateral Good Food Innovation I wird von den Unternehmensmitgründern Mariana Gonzalez und Michael Kleindl geführt. Zum Unterstützerteam gehören Maxence de Royer (Nestlé) , Constantino Matouk (Bimbo Corporation) und Frank Alexander Kühne (Adalbert Raps Stiftung).
Collateral Good wurde 2021 gegründet. Das Unternehmen verwaltet derzeit drei Venture-Capital-Fonds mit einem Gesamtvermögen von 140 Millionen Euro. ce/ww
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Schlieren ZH/Freiburg/Den Haag – Der niederländische Gesundheitsdienstleister Affidea hat b-rayZ als bevorzugten Künstliche Intelligenz-Partner für die Brustbildgebung ausgewählt. Mit der strategischen Zusammenarbeit möchte Affidea die Behandlungsergebnisse bei Brustkrebs verbessern.
(CONNECT) Die Affidea Group, ein niederländischer Anbieter spezialisierter Gesundheitsdienstleistungen mit Schweizer Niederlassung in Freiburg, hat das Schlieremer Unternehmen b-rayZ als bevorzugten Künstliche Intelligenz (KI)-Partner für die Brustbildgebung ausgewählt. Mit den KI-gestützten Brustbildgebungslösungen von b-rayZ möchte Affidea seine Behandlungsergebnisse und die Früherkennung von Brustkrebs verbessern. Laut Medienmitteilung sei die Partnerschaft ein strategischer Schritt, um die Präzisionsmedizin zu verwirklichen.
Die KI-gestützte Plattform von b-rayZ wurde entwickelt, um einen nahtlosen und schnelleren Diagnosepfad in der Brustkrebsdiagnostik zu gewährleisten. Dieser soll die klinische Präzision und die Behandlungsmöglichkeiten für Frauen verbessern. Die Technologie von b-rayZ ist bei Affidea Schweiz bereits im Affidea-Kompetenzzentrum für Brustkrebs im Brust Zentrum Zürich sowie bei Affidea Givision - Site Hôpital Daler im Einsatz. Sie wurde ebenfalls bei Affidea Litauen und Affidea Spanien implementiert. Das Unternehmen plant ausserdem die Expansion in weitere europäische Länder, in denen es aktiv ist.
Affidea hat sich zudem als strategischer Investor in der Serie-A-Finanzierungsrunde von b-rayZ angeschlossen. Neben der strategischen Partnerschaft bestärke die Investition die Wachstumsambitionen von b-rayZ und soll die weitere Entwicklung des Unternehmens ermöglichen. „Durch diese strategische Partnerschaft bündeln wir unsere technologische Expertise mit dem umfangreichen klinischen Netzwerk von Affidea, um sicherzustellen, dass Frauen in ganz Europa schnellere, präzisere und personalisiertere Lösungen zur Brustbildgebung erhalten“, so Prof. Dr. Cristina Rossi, CEO und Gründerin von b-rayZ, in der Mitteilung. ce/nta
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Bern/Volketswil ZH – Neustark und der Baudienstleister BEREUTER nehmen eine gemeinsame Anlage zur CO2-Speicherung in Volketswil in Betrieb. Hier sollen jährlich 900 Tonnen Kohlendioxid gespeichert werden.
(CONNECT) Das in Bern ansässige ClimateTech-Unternehmen Neustark hat gemeinsam mit der BEREUTER Gruppe in Volketswil eine Anlage zum Speichern von Kohlendioxid in mineralischen Bauabfällen in Betrieb genommen. Wie es in einer Mitteilung heisst, soll die Anlage am Sitz von Bereuter jährlich 900 Tonnen Kohlendioxid speichern.
Dabei wird das aus Biogasanlagen abgeschiedene CO2 direkt zu den Baustoffrecyclern transportiert, wo es mit der Technologie von Neustark als Zusatz direkt in den Rezyklierprozess in das Granulat von Betonabriss injiziert wird. In einem Mineralisierungsprozess wird das CO2 dauerhaft gebunden.
In der Kooperation beider Unternehmen stammt das Biogas direkt aus der Anlage in Volketswil, die unmittelbar an das Werksareal der BEREUTER Gruppe anraint. Die Anlage wird vom Energieanbieter Axpo betrieben, das CO2-Gas wird über eine 50 Meter lange Leitung direkt in die Speicheranlage verbracht.
„Diese Konstellation ist weltweit einmalig. Normalerweise verflüssigen wir das CO2, transportieren es über mehrere Kilometer und bringen es bei der Speicheranlage wieder in einen gasförmigen Zustand“, wird Valentin Gutknecht, Mitgründer und Co-CEO von Neustark, in der Mitteilung zitiert. „Demgegenüber können wir das CO2 in Volketswil direkt ab Platz verwenden.“
Adrian Thomann, CEO der BEREUTER Gruppe, zeigt sich erfreut, „mit der Technologie von Neustark Rückbaumaterial zusätzlich zu einer CO2-Senke machen“ zu können. ce/ww
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Au ZH/Schlieren ZH/Basel – Der Strüngmann Award für revolutionäre Technologien im Life-Science-Bereich des DACH-Raums wird 2025 an ein Schweizer Unternehmen gehen. Nominiert sind Araris in Au, NovaGo in Schlieren und Tolremo in Basel.
(CONNECT) Für den in diesem Jahr zum zweiten Mal vergebenen Strüngmann Award sind drei Firmen aus der Schweiz nominiert worden. Der Preis wurde 2024 ins Leben gerufen, um herausragende Unternehmerinnen und Unternehmer zu ehren, die revolutionäre Technologien im Life-Science-Bereich des DACH-Raums etablieren. Nominiert sind laut Medienmitteilung die Araris Biotech aus Au, NovaGo Therapeutics in Schlieren und TOLREMO therapeutics mit Sitz in Basel. Das Gewinnerteam wird am 3. Juli bekanntgegeben und erhält ein Preisgeld in Höhe von 100‘000 Euro.
Nominiert wurde das Gründerteam von Araris Biotech. Die Ausgründung des Paul-Scherrer-Instituts (PSI) entwickelt eine neue Generation von Medikamenten, die das Konzept der zielgerichteten Krebstherapie revolutionieren und künftig auch in anderen medizinischen Bereichen Anwendung finden könnte, heisst es weiter. Nominiert sind CEO Dragan Grabulovski, CSO Philipp Spycher und CTO Isabella Attinger-Toller.
Bei NovaGo Therapeutics, Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich, wurde Professor Martin E. Schwab nominiert. Der Neurowissenschaftler ist CSO und war 2015 Mitbegründer des Unternehmens. Das Biotech-Unternehmen hat sich auf antikörperbasierte Therapien zur Regeneration von Nerven und Blutgefässen spezialisiert. Das Hauptprogramm der Firma richtet sich auf die Behandlung akuter Rückenmarksverletzungen.
Stefanie Flückiger-Mangual ist Gründerin und CEO von TOLREMO therapeutics in Basel. Das Unternehmen verfolgt einen umfassenden neuen Ansatz zur Überwindung von Resistenzen gegen Krebsmedikamente.
„Wir sind von den aussergewöhnlichen Talenten der Life-Science-Branche in der DACH-Region überzeugt und möchten mit diesem Award sowohl innovative Ideen als auch deren erfolgreiche Umsetzung sichtbar machen und fördern“, werden Andreas und Thomas Strüngmann zitiert. ce/gba
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Zürich – Das ESA Business Incubation Centre Switzerland (ESA BIC CH) hat fünf neue Start-ups in sein Förderprogramm für Weltraumtechnologie aufgenommen: DNAir, RoBoa, Gamma Earth, a-metal und Niatsu. Sie befassen sich mit Robotik, additiver Fertigung und Umweltintelligenz.
(CONNECT) Für fünf Schweizer Start-ups hat die Reise im Unterstützungsprogramm des ESA BIC CH begonnen: DNAir, RoBoa, Gamma Earth, a-metal und Niatsu. ESA BIC CH wird von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) getragen. „Diese Gruppe vereint eine Vielzahl unterschiedlicher Start-ups, die sich mit Herausforderungen in Robotik, additiver Fertigung und Umweltintelligenz befassen“, heisst es in einer Mitteilung von ESA BIC CH. „Wir freuen uns darauf, sie mit Ressourcen, Beratung und einer kooperativen Gemeinschaft zu unterstützen.“
DNAir aus Wangen-Brüttisellen ZH hat Sensoren entwickelt und patentiert, die in 100 Metern über dem Boden eDNA aus der Luft sammeln. Umgewandelt in aussagekräftige Daten geben sie Aufschluss über die Artenvielfalt, erkennen Krankheitserreger, tragen zur Optimierung landwirtschaftlicher Praktiken oder zu einer widerstandsfähigen Stadtplanung bei und stärken die Biosicherheit.
RoBoa, eine Ausgliederung der ETH aus Zürich, stellt einen schlangenartigen autonomen Roboter her, der sich durch enge Räume manövrieren kann, wo sich kein Mensch, kein anderer Roboter und keine Drohne bewegen kann. Durch seinen modularen Aufbau lässt sich der RoBoa an verschiedene Anwendungen in Industrie und Rettungsaktionen anpassen.
Gamma Earth aus Saint-Prex VD bietet Künstliche-Intelligenz-Lösungen für die Erdbeobachtung und Fernerkundung mit zehnfacher Superauflösung für multispektrale und hyperspektrale Satellitenbilddaten. Einsatzgebiete sind Wolkenerkennung und -entfernung, atmosphärische Korrekturen sowie die Klassifizierung von Landnutzung und Landbedeckung.
A-metal hat eine kostengünstige, kompakte und sichere Maschine für den Einstieg in den Metall-3D-Druck entwickelt. Sie kombiniert ein innovatives Kartuschensystem für die sichere Handhabung von Pulver, was keine Laborumgebung benötigt. „Wir wollen die additive Metallteilefertigung der breiten Industrie zugänglich machen“, so die im Technopark Zürich ansässige Firma.
Niatsu, ebenfalls aus Zürich, stellt der Lebensmittelindustrie ein Werkzeug zur Verfügung, das für deren Produkte die Emissionen entlang der Produktions- und Lieferketten berechnet. Durch den jüngst erteilten Zugang zu Erdbeobachtungsdaten der ESA kann Niatsu landwirtschaftliche Anbauprozesse und Transportwege wesentlich genauer erfassen. ce/mm
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MoreThanDigital Insights: Erste umfassende Diagnose-Plattform für Unternehmen vor offiziellem Launch
MoreThanDigital hat den prestigeträchtigen Next Generation Internet (NGI) Award der Europäischen Union gewonnen. Die ausgezeichnete Plattform "MoreThanDigital Insights" wurde erfolgreich als erste umfassende Diagnose-Plattform für Unternehmen getestet und steht nun vor dem offiziellen Launch.
Im Juni wird MoreThanDigital die innovative Lösung auf der NGI-Konferenz vor Vertretern des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und der EU-Kommission präsentieren. Die Plattform revolutioniert datengetriebene Wirtschaftsförderung, indem sie Unternehmen in bis zu 1.400 Dimensionen analysieren kann, um strategische Schwächen und Chancen zu identifizieren.
Die AI-Technologie geht jedoch weit über die Unternehmensanalyse hinaus: Bei breiter Anwendung kann sie die wirtschaftliche Gesundheit ganzer Regionen messen, strukturelle Schwächen identifizieren und erstmals ein präzises wirtschaftliches Impact Measurement ermöglichen.
Das Interesse an der Plattform ist überwältigend: Bereits über 300 Partner, Organisationen, Ministerien und Verbände haben ihr Interesse offiziell bekundet. Nach der aktuellen Beta-Phase mit 50 Partnern wird der öffentliche Launch vor der Davos-Konferenz angestrebt.
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Küsnacht ZH – Das Start-up Scalera hat sich in einer Finanzierungsrunde 6,5 Millioen Dollar gesichert. Der Spezialist für von Künstlicher Intelligenz unterstütze Software für Bauausschreibungen will mit dem frischen Kapital seine Plattform ausbauen und nach Deutschland und Österreich expandieren.
(CONNECT) Das Start-up RA Scale AG (Scalera) mit Sitz in Küsnacht konnte sich in einer Seed-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 6,5 Millionen Dollar sichern. Wie aus einer Mitteilung auf Linkedin hervorgeht, wurde die Finanzierungsrunde von firstminute capital und Speedinvest angeführt. Beteiligt war ferner eine Gruppe von Angelinvestoren.
Scalera, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), entwickelt Software für Bauausschreibungen. Das Unternehmen bietet von Künstlicher Intelligenz unterstützte SaaS-Lösungen (Software as a Service), die den bürokratischen Aufwand in Ausschreibungsverfahren bei Bauanträgen mindern sollen. Bauunternehmen können nach Anwenden dieser Module ihren zeitlichen Aufwand und Kosten senken. Der gesamte Prozess entlang der Baulieferkette soll mit dem Programm transparenter werden.
Mit dem frischen Kapital will Scalera seine Plattform optimieren und seine Expansion nach Deutschland und Österreich vorantreiben. ce/ww
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Zürich – New Orchard ist für den Green Product Award 2025 nominiert. Das Zürcher Modeunternehmen produziert nachhaltige Artikel aus veganen und alternativen Stoffen. Das Unternehmen setzt sich aktiv für das Tierwohl ein.
(CONNECT) Das Zürcher Modeunternehmen The New Orchard GmbH ist für den Green Product Award 2025 nominiert worden, wie aus einer Firmenmitteilung hervorgeht. Demnach wird die Vergabe am 15. Mai während einer Gala in Berlin stattfinden.
Im Vordergrund der Nominierung stehen die veganen Schuhe und Stiefel des Modelabels. Deren Design wird in Italien gestaltet, wie auch die Produktion in Handwerksbetrieben in der italienischen Region Marken vonstattengeht. Derzeit werden die für die kalte Jahreszeit produzierten Boots in drei verschiedenen Grössenvarianten mit sechs Farbkombinationen angeboten.
Über die Schuhproduktion hinaus stellt New Orchard auch vegane Shirts und Accessoires her. Das Modelabel arbeitet eng mit der Zürcher Fashion Week zusammen. Es engagiert sich neben der Modegestaltung vor allem für den Tierschutz. So gehen zum Beispiel 10 Prozent der Verkaufserlöse als Spenden für Tieradoptionen. ce/ww
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Schlieren ZH/Lausanne – Lightium hat den Prix Strategis 2025 gewonnen. Das Start-up entwickelt photonische Chips für Telekommunikation und Künstliche Intelligenz. Der Strategis-Preis wird von HEC Espace Entreprise in Lausanne vergeben.
(CONNECT) Das auf photonisch integrierte Schaltkreise spezialisierte Start-up Lightium hat den in diesem Jahr zum 32. Mal vergebenen Prix Strategis gewonnen. Lightium mit Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich entwickelt photonische Chips für Telekommunikation und Künstliche Intelligenz, die Verarbeitungsgeschwindigkeit und Energieeffizienz kombinieren. Das Start-up setzte sich unter fast 100 Kandidaten aus der ganzen Schweiz durch. Der Preis ist mit 40‘000 Franken dotiert.
„Diese Auszeichnung bedeutet uns viel mehr als nur das Preisgeld“, heisst es von Lightium in einer Mitteilung auf LinkedIn. „Als junges Startup ist Sichtbarkeit wichtig, besonders hier in der Schweiz, wo wir schnell wachsen und noch schneller einstellen. Die Teilnahme am Prix Strategis war eine Chance, Lightium der nächsten Generation brillanter Köpfe vorzustellen.“
Das 2023 gegründete Unternehmen entwickelt eine proprietäre Dünnschicht-Lithium-Niobat-Plattform (TFLN). Durch das Angebot von PIC-Giessereidienstleistungen in Produktionsqualität ermöglicht das Start-up den Herstellern von Photonikgeräten, die Produktion zu rationalisieren, die Kosten zu senken und nahtlos zu skalieren. TFLN, ein glasähnliches Material, verbessert die Datenübertragungsraten erheblich und senkt gleichzeitig den Stromverbrauch.
Der Strategis-Preis wird jedes Jahr von der Studentenvereinigung HEC Espace Entreprise an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Lausanne organisiert. Seit seiner Gründung im Jahr 1993 hat sich der Strategis-Preis als Referenz in der Schweizer Unternehmenslandschaft etabliert und zeichnet jedes Jahr die vielversprechendsten Start-ups des Landes aus, heisst von HEC. ce/gba
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Zürich – Muuvr hat 4 Millionen Franken in einer Pre-Series-A-Finanzierung erhalten. Ein Viertel der eingeworbenen Mittel stammen von neuen Investoren. Das Zürcher Jungunternehmen hat eine App entwickelt, die Menschen zu mehr Bewegung und einem gesunden Lebensstil motiviert.
(CONNECT) Die Muuvr Labs AG hat ein einer Pre-Series-A-Finanzierung insgesamt 4 Millionen Franken von bestehenden und neuen Investoren eingesammelt. Konkret konnten acht neue Investoren gewonnen werden, die 25 Prozent zum Gesamtvolumen beitrugen, informiert das Zürcher Jungunternehmen in einem Beitrag auf LinkedIn. Ihm zufolge steht Muuvr kurz vor der Lancierung der Version 2.0 seiner gleichnamigen App, die Menschen zu mehr Bewegung und einem gesunden Lebensstil animieren soll.
„Die Finanzierungsrunde so kurz vor dem Launch von MUUVR 2.0 mit diesem Ergebnis abzuschliessen, ist natürlich die grösste Motivationsspritze und gibt uns genau den Rückenwind, den wir für den Start der neuen App brauchen“, wird Muuvr-CPO Björn Vogler in der im Beitrag veröffentlichten Kurzpräsentation zur Finanzierungsrunde zitiert. Gründer Michael Hartweg hebt dort die Unterstützung durch bestehende Investoren des Unternehmens hervor. „Dieses Vertrauen ist für uns nun Ansporn und Motivation, in den kommenden Monaten viele Menschen im DACH-Raum von MUUVR zu überzeugen“, so Hartweg. ce/hs
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Zürich/Long Beach – Beyond Gravity integriert Rocket Labs Flugsoftware sowie deren Plattform für Bodendaten und Weltraumoperationen in seinen Bordcomputer für Konstellationen von mehreren Satelliten. Durch diese vorintegrierte Kombination verkürzt sich für Kunden die Zeit bis zum Start.
(CONNECT) Beyond Gravity aus Zürich und die kalifornische Firma Rocket Lab Space Systems haben laut einer Mitteilung eine Partnerschaft geschlossen. Ihr Ziel ist, der zukünftigen Kundschaft vorintegrierte Avionik und Flugsoftware für den sogenannten Konstellationsmarkt anzubieten. Dieser Markt für kommerzielle Satellitenkonstellationen bezieht sich auf den Einsatz mehrerer miteinander verbundener Satelliten. Damit können verschiedene Dienste angeboten werden wie globale Kommunikation, Erdbeobachtung, Navigation und weltraumgestützte Anwendungen.
Das konkrete Angebot der beiden Partner kombiniert serienmässige Satellitenplattformprodukte, die für die Anbindung von Nutzlasten entwickelt wurden: den Konstellations-Bordcomputer von Beyond Gravity sowie die Full-Stack-Flugsoftware MAX Constellation und die InterMission-Software-Suiten von Rocket Lab.
„Mit mehr als 300 verkauften Einheiten unseres Constellation On Board Computers haben wir einen Standard für Satellitencomputer für Konstellationen gesetzt“, so Oliver Grassmann, Executive Vice President Satellites beim internationalen Raumfahrtzulieferer Beyond Gravity. „Die Partnerschaft mit Rocket Lab ermöglicht den Einsatz deren führender Flugsoftware auf unserem Computer und bietet unseren Kunden ein integriertes, flugtaugliches Avionik- und Bodenbetriebspaket.“
Die Zusammenarbeit beider Unternehmen optimiere die Schnittstellen zwischen Nutzlasten, erklärt Rocket Labs Vizepräsident Brad Clevenger: „Diese Partnerschaft stellt sicher, dass unsere Satellitenplattformprodukte serienmässig und für Spitzenleistung und Zuverlässigkeit optimiert sind, sodass Kunden ihre Missionsziele zuverlässig erreichen können.“ ce/mm
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Zürich/Singapur – Tenity aus Zürich und GFTN aus Singapur wollen durch ihre Koooperation die Souveränität der europäischen Fintech-Branche und globale Expansionschancen für Start-ups unterstützen. Zudem soll die öffentlich-private Zusammenarbeit in Europa, Asien und dem Nahen Osten vertieft werden.
(CONNECT) Tenity und das Global Finance and Technology Network (GFTN) haben eine Kooperation vereinbart. In ihrer Absichtserklärung formulierten sie das gemeinsame Ziel, die Souveränität der europäischen Fintech-Branche zu unterstützen, globale Expansionsmöglichkeiten für Start-ups zu fördern und die öffentlich-private Zusammenarbeit in Europa, Asien und dem Nahen Osten zu vertiefen.
Wie es in einer Mitteilung von Tenity heisst, legt diese strategische Partnerschaft den Grundstein für einen intensiveren Austausch zwischen Fintech-Ökosystemen. Sie kombiniere „die Expertise von Tenity in der Beschleunigung von Start-ups und im Aufbau von Ökosystemen mit der Zielsetzung von GFTN, als vertrauenswürdige Plattform zu dienen, um Innovation und Regulierung in Einklang zu bringen, die finanzielle Inklusion zu beschleunigen und die Entwicklung integrativer, digitaler und nachhaltiger Finanzsysteme voranzutreiben“.
GFTN wurde von der Singapurer Finanzaufsicht (Monetary Authority of Singapore) gegründet. Das gemeinnützige Netzwerk ist den Angaben zufolge die treibende Kraft hinter globalen Plattformen wie dem Singapore FinTech Festival, dem Schweizer Point Zero Forum, GFTN Tokyo und dem Inclusive Fintech Forum in Ruandas Hauptstadt Kigali. „Diese Partnerschaft spiegelt unsere Überzeugung wider, dass Europa eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der globalen Fintech-Landschaft spielt“, wird GFTN-Group-CEO Sopnendu Mohanty zitiert.
Tenity verfügt über sechs Zentren für Finanzinnovationen, ist eigenen Angaben zufolge in 15 Ländern aktiv, arbeitet mit 65 Unternehmenspartnern zusammen und hat mit seinen Programmen über 1600 Start-ups unterstützt. Tenitys CEO Andreas Iten sagt: „Fintech wächst nicht in Silos. Es gedeiht durch Partnerschaften, politische Abstimmung und gemeinsame Infrastruktur. In dieser Absichtserklärung geht es darum, diese Brücken zu bauen – zwischen Gründern und Regulierungsbehörden, Europa und Asien, Ambitionen und Taten.“ ce/mm
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Die Rolf Stutz AG und PostAuto AG eröffnen in Affoltern am Albis die erste vollelektrifizierte Postauto-Garage der Schweiz.
Am 28. März wird die Elektro-Postauto-Halle in Affoltern am Albis offiziell eingeweiht. Sie ist voll auf Elektromobilität ausgerichtet, es fehlt bewusst jegliche Tankmöglichkeit für Dieseltreibstoff. Dafür Ladestationen, wo Elektro-Postautos innert wenigen Stunden geladen werden können. Die Halle bietet für 26 Gelenkbusse Platz.
Rund 1000 Solarmodule wurden au dem Dach verbaut, sie liefern gut 400 Kilowattpeak Leistung. Von Batteriespeichern wurde wurde vorerst aus kostengründen abgesehen, aber es ist alles für eine allfällige spätere Speicherung vorbereitet.
Für das Waschen der Busse steht unter anderem eine interne Kläranlage zur Verfügung, damit das Wasser mehrmals gebarucht werden kann, ausserdem ein 36'000-Liter Regenwassertank für die abschliessende Spülung.
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Zürich/Amsterdam – Die niederländische Stiftung für saubere Energie und Energieinklusion für Afrika (CEI Africa) hat zwei Kampagnen zur Schwarmfinanzierung der MPower Ventures AG mit 1,1 Millionen Euro unterstützt. Insgesamt konnte Zürcher Klima-Fintech-Firma fast 2,5 Millionen Euro einsammeln.
(CONNECT) Die MPower Ventures AG hat von CEI Africa 1,1 Millionen Euro erhalten. Laut ihrer Mitteilung stockt die Amsterdamer Stiftung das frische Kapital zusammen mit den Crowdfunding-Plattformen Klimja und Republic durch eine Kombination aus Eigenkapital und nachrangigem Darlehen um 1,1 Millionen Euro auf. Insgesamt brachte die Kampagne 795'000 Euro auf der einen Plattform und 1,7 Millionen Euro auf der anderen Plattform ein, einschliesslich der Investitionen durch Angel-Investoren.
MPower ist ein Klima-Fintech-Unternehmen mit Sitz in Zürich, das in den sieben afrikanischen Ländern Sambia, Kamerun, Togo, Ghana, Namibia, Botswana und Simbabwe kleinere und mittelgrosse zuverlässige und netzunabhängige Solarlösungen für Haushalte und Unternehmen vertreibt. Gleichzeitig stellt MPower seinem Netzwerk von Solarinstallateuren, Vertriebshändlern und Grosskunden Wissen, Software und Finanzierungslösungen bereit. 50'000 Solarprodukte und -geräte hat die 2017 gegründete Firma den Angaben zufolge bereits verkauft.
Mit dem frischen Kapital konzentriert sich das Unternehmen nun auf sein Wachstum im gesamten westlichen und südlichen Afrika. Damit werde „MPower in der Lage sein, seine Bemühungen zur Förderung nachhaltiger Energie dort zu verstärken, wo sie am dringendsten benötigt wird“, so CEI Africa-Vorstandsmitglied Steven Evers.
„Wir bei MPower sind davon überzeugt, dass Solarenergie in Kombination mit Finanzierungslösungen eine der effektivsten Möglichkeiten ist, die wirtschaftliche Entwicklung in Afrika südlich der Sahara voranzutreiben und die Energiearmut zu bekämpfen“, wird Mpower-Mitgründer und CEO Manuel Seiffe zitiert. „Es besteht kein Zweifel, dass die ergänzende Finanzierung von CEI Africa zusätzliche Mittel für MPower mobilisiert hat – entscheidend für unsere Wachstums- und Expansionspläne.“ ce/mm
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Zürich/Austin – Die tipi technologies AG ist von ihrem Seed-Investor, dem texanischen Unternehmen EngFlow, übernommen worden. Die Plattform des Zürcher Start-ups macht die Entwicklung von Software mithilfe der Programmiersprachen C und C++ einfacher und schneller und wird weltweit genutzt.
(CONNECT) Tipi technologies ist von EngFlow übernommen worden. Gemäss einer gleichlautenden Mitteilung beider Unternehmen kombinieren sie damit die Vorteile ihrer jeweiligen Technologien in CMake ein. Dabei handelt es sich um ein plattformübergreifendes Programmierwerkzeug für die Entwicklung und Erstellung von Software, das zum De-facto-Standard für Code in der Programmiersprache C++ geworden ist. Marke und Team von Tipi bleiben laut seinem Mitgründer Damien Buhl erhalten: „Wir schaffen neue Stellen, indem wir hier in Zürich und weltweit zusätzliche C++-Fachleute einstellen.“
EngFlow mit Sitz in Austin im US-Bundesstaat Texas gilt laut Mitteilung als führend in der Beschleunigung des Erstellungs- oder Build-Prozesses von Software. Das Unternehmen wurde von Ingenieuren gegründet, die das Open-Source-Projekt Bazel entwickelt haben.
Das 2021 gegründete Zürcher Start-up tipi technologies entwickelt eigenen Angaben zufolge den auf Künstlicher Intelligenz basierenden Compiler-as-a-Service, der die Programmiersprachen C und C++ versteht und Software ohne Skripte „mit beispielloser Geschwindigkeit“ erstellt. Mit tipi können Entwicklerinnen und Entwickler plattformübergreifend sofort testen und erstellen und bei Bedarf nahtlos Cloud-CPU-Kerne hinzufügen.
Durch die Kombination ihrer jeweiligen Technologien bringen tipi und EngFlow den Angaben zufolge „alle Vorteile der Remote-Ausführung und des Caching von Bazel in CMake ein, ohne dass das Build-System grundlegend umgestaltet werden muss“.
EngFlow hatte 2022 die Seed-Investitionsrunde von tipi angeführt. Beide arbeiteten seither zusammen an einer CMake Remote Build (CMake RE)-Ausführungslösung für die C- und C++-Community. Zudem haben sie zuletzt HermeticFetchContent entwickelt, das laut EngFlow-CEO Helen Altshuler „die CMake RE-Build-Funktionen noch zugänglicher macht“.
Alle diese neuen Produkte und Funktionen werden am 14. März 2025 auf dem C++ Meetup in Zürich vorgestellt. Es findet von 16 bis 21 Uhr in den Büroräumen von tipi im Zürcher Inkubator Bluelion statt. ce/mm
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Winterthur/Bern/Basel – Die frühzeitige Planung der künftigen IT-Architektur ermöglicht die effiziente Erstellung von Digitalen Produktpässen (DPP). Das zeigt ein Pilotprojekt von Burckhardt Compression, GS1 Switzerland und BloqSens. Die EU schreibt solche DPP nach und nach für fast alle verkauften Produkte vor.
(CONNECT) Burckhardt Compression aus Winterthur, GS1 Switzerland aus Bern und BloqSens aus Basel haben den Weg zur Erstellung Digitaler Produktpässe (DPP) erforscht. Laut einer Mitteilung wollten die drei Unternehmen damit klären, welches die Anforderungen der DPP-Verordnung sind. Zudem verfolgten sie das Ziel, Chancen für Unternehmen zu identifizieren und anhand eines exemplarischen Produkts die Demoversion eines DPP zu realisieren.
Die 2024 begonnene Umsetzung einer EU-Verordnung sieht solche DPP nach und nach für alle in der EU verkauften Produkte vor. Diese Initiative ist Teil der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte. Sie zielt darauf ab, die Transparenz in den Wertschöpfungsketten von Produkten zu erhöhen, indem umfassende Informationen über ihre Herkunft, Materialien, Umweltauswirkungen und die Entsorgungsempfehlungen bereitgestellt werden. Dies soll die Lücke zwischen der Forderung der Verbrauchenden nach Transparenz und dem derzeitigen Mangel an zuverlässigen Produktdaten schliessen.
Für Kompressoren werden DPP voraussichtlich bis spätestens 2030 verpflichtend, da sie als Produkte gelten, die für den Verbrauch von Energie relevant sind. Das Pilotprojekt konzentrierte sich auf ein Kompressorventil von Burckhard Compression und untersuchte die Auswirkungen auf IT-Architektur und Datenmanagement.
Die drei Partner kamen zu dem Ergebnis, dass „die frühzeitige Planung der zukünftigen IT-Architektur einen effizienten Rollout des zukünftigen DPP ermöglicht“, so BloqSens-CEO Peter Krummenacher. Die Verwendung etablierter GS1-Standards ermöglicht den Angaben zufolge eine hohe Interoperabilität mit anderen Systemen. Dominik Halbeisen, Standards Expert Technical Industries bei GS1, betont, dass es „offene, weltweite interoperable Standards“ ermöglichen, „möglichst schnell neue Anforderungen umsetzen und so direkt Wirkung zu entfalten“. ce/mm
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Winterthur – Der Innosuisse Innovation Booster Applied Circular Sustainability hat die erarbeiteten Einsichten zusammengefasst. In vier Jahren wurden Lösungsansätze erarbeitet, die künftige Innovationen inspirieren sollen und Handlungsempfehlungen für Firmen, Politik und Gesellschaft enthalten.
(CONNECT) Das Konsortium des an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften angesiedelten Innosuisse Innovation Booster Applied Circular Sustainability zieht eine erfolgreiche Bilanz: Der Booster hat im Zeitraum zwischen 2021 und 2024 mehr als 50 Schweizer Start-ups und etablierte Unternehmen dabei begleitet, von linearen zu zirkulären Geschäftsmodellen zu wechseln. In 31 Workshops mit 50 Pionieren der Kreislaufwirtschaft wurden zehn Haupthindernisse für ein zirkuläres Wirtschaften ermittelt. Sie erstrecken sich von regulatorischen Herausforderungen über Materialinnovationen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.
In einem zusammenfassenden und zum Download verfügbaren Bericht wird jede dieser Hürden benannt. Dann wird kurz umrissen, welche zwei bis drei Firmen sich des jeweiligen Themas mit welcher Motivation gewidmet haben und wie der Innovation Booster zur Überwindung der Hindernisse beigetragen hat.
So war etwa Mammut an der Arbeitsgruppe „Hürde 7: Nachweis der Zirkularität“ beteiligt. Das Anliegen des Herstellers von Outdoor-Bekleidung und Sportartikeln: seine Kletterseile sollen zu 100 Prozent zirkulär werden. Laut dem Bericht entwickelte Mammut im Booster ein grundlegendes Verständnis dafür, dass ein starkes und kompetentes Partnernetzwerk notwendig sein könnte, um eine 100-prozentige Zirkularität zu erreichen. Der Booster sei daher mit der Suche nach einem Partner für das Recycling und den Aufbau von Expertise in der Rückführungslogistik beauftragt worden.
Am Ende der Darstellung einer jeden Hürde bringt die Broschüre in einer Hypothese auf den Punkt, was notwendig ist, um die jeweilige Hürde zu nehmen. „Wir hoffen“, heisst es in der Einleitung zu dieser Broschüre, „dass unsere Einsichten nützliche Erkenntnisse für heutige und künftige Kreislaufenthusiasten liefern, um den Wandel von der linearen zur zirkulären Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Schweiz zu verwirklichen“. ce/mm
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Cham ZG/Zürich – Die AMAG Gruppe übernimmt die Anteile von Swisscom an der autoSense AG. Die neue Mehrheitseignerin wird die Zürcher Firma für Ladelösungen mit der AMAG-Tochter Helion chargeON zusammenschliessen und in ihren Geschäftsbereich Energy & Mobility integrieren.
(CONNECT) Die AMAG Gruppe ist neue Mehrheitseignerin der autoSense AG. Die vor allem im Automobilhandel tätige Gruppe hat den Anteil von Swisscom an der Zürcher Firma für Ladelösungen von Elektrofahrzeugen übernommen, informiert AMAG in einer Mitteilung. „Mit der Integration von autoSense optimieren wir unsere digitalen Dienstleistungen für Firmen- und Privatkunden deutlich“, wird Martin Everts, Managing Director AMAG Energy & Mobility, dort zitiert.
AMAG wird autoSense mit der AMAG-Tochter Helion chargeON fusionieren und als Marke autoSense in den Geschäftsbereich AMAG Energy & Mobility intergrieren. AutoSense-Gründer Jaap Vossen soll das Unternehmen auch unter dem Dach der AMAG Gruppe als Geschäftsführer leiten. „Mit dieser Fusion festigen wir unsere Rolle als führender Anbieter im Bereich E-Mobilitätslösungen“, wird Vossen in einer eigenen Mitteilung von autoSense zur Fussion mit Helion chargeOn zitiert.
Die Fussion von autoSense und Helion chargeON verfolgt das Ziel, das Fachwissen der beiden Unternehmen zusammenzuführen und das Angebot von Ladelösungen für die Elektrofahrzeuge von Flottenkunden der AMAG auszubauen. Zurich Schweiz werde diese Entwicklung als Minderheitsaktionärin von autoSense „aktiv unterstützen“, schreibt die AMAG Gruppe. ce/hs
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Glattbrugg ZH – Die FRZ Flughafenregion Zürich hat am 6. Februar einen Fachbeirat für Nachhaltigkeit gegründet. Er soll Unternehmen, Städte und Gemeinden der Region bei der Einführung nachhaltiger Geschäftsmodelle unterstützen.
(CONNECT) Die FRZ Flughafenregion Zürich verstärkt ihr Engagement für Nachhaltigkeit. Sie habe am 6. Februar einen Nachhaltigkeits-Fachbeirat gegründet, informiert das Wirtschaftsnetzwerk in einer entsprechenden Mitteilung. „Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen und die Gesellschaft“, heisst es dort zu den Hintergründen der Entscheidung.
Der neue Fachbeirat soll als „führendes Kompetenzzentrum“ für nachhaltige Innovationen in der Region fungieren. Konkret hat er das Ziel, Unternehmen, Städten und Gemeinden bei der Einführung nachhaltiger Geschäftsmodelle zur Seite zu stehen. Dazu sollen Best Practices gefördert und Agierende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik miteinander in Verbindung gebracht werden.
Zu den Aufgaben des neuen Fachbeirats wird auch die Vergabe des FRZ Excellence Awards gehören. Mit ihm werden jährlich herausragende Leistungen in Ökologie, sozialer Verantwortung und Innovation von Mitgliedsunternehmen der FRZ Flughafenregion Zürich gewürdigt.
Dem Nachhaltigkeits-Fachbeirat gehören unter anderem Mario Angst von der Universität Zürich, Willi Gärtner von Planzer, Thomas Meier vom Swiss Safety Center und die ehemalige Geschäftsführerin der Greater Zurich Area, Sonja Wollkopf, an. Insgesamt sind im Fachbeirat vier Frauen und neun Männer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vertreten. Die vollständige Liste der Mitglieder inklusive Verlinkung auf ihre LinkedIn-Profile hält die FRZ Flughafenregion Zürich in der Mitteilung bereit. ce/hs
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Die Mitbegründerinnen von KITRO, Anastasia Hofmann und Naomi MacKenzie, präsentieren ihr Startup. Das Schweizer Unternehmen nutzt künstliche Intelligenz, um Lebensmittelabfälle in der Gastronomie weltweit effizient zu erfassen und zu analysieren. KITRO ermöglicht es Betreibern von Gastronomiebetrieben, genau zu verstehen, was, wann und wie viel Lebensmittel weggeworfen werden. Diese Daten werden zur Prozessoptimierung verwendet und ermöglichen es, Lebensmittelabfälle um bis zu 60% zu reduzieren und die Kosten zu optimieren.
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Relai, die führende Schweizer Bitcoin-Only-Investment-App, hat kürzlich das begehrte SEF.Growth High Potential Label erhalten. Diese Anerkennung unterstreicht das starke Wachstumspotenzial und die Innovationskraft des Unternehmens, das sich in kurzer Zeit als Marktführer in Europa etabliert hat.
Bitcoin-Investitionen leicht gemacht in Europa
Bitcoin zu kaufen sollte so einfach sein wie eine Tasse Kaffee zu bestellen. Das ist die Philosophie hinter Relai, das 2020 von Julian Liniger und Adem Bilican gegründet wurde. Ziel war es, die Komplexität, Hürden und Risiken traditioneller Kryptobörsen zu beseitigen. Statt umständlicher Registrierungsprozesse, komplizierter Handelsoberflächen und Gegenparteirisiken bietet Relai eine selbstverwaltete, regulatorisch konforme und benutzerfreundliche Plattform für Bitcoin-Investitionen.
Mit mehr als 100.000 aktiven Nutzern und einem Handelsvolumen von über 600 Millionen US-Dollar hat sich Relai schnell als die bevorzugte Bitcoin-Brokerage für Privatanleger, Unternehmen und vermögende Einzelpersonen etabliert.
Ein reibungsloser Ansatz für Bitcoin-Investitionen
Die Relai-App wurde mit einem zentralen Prinzip entwickelt: Einfachheit. Während andere Plattformen umfangreiche Verifizierungsprozesse und treuhänderische Konten erfordern, ermöglicht Relai den Kauf von Bitcoin innerhalb weniger Minuten – ohne vorherige Krypto-Erfahrung oder komplizierte technische Einrichtung.
Was Relai besonders macht:
· Bitcoin-Only-Fokus – Im Gegensatz zu den meisten Plattformen, die eine Vielzahl von Kryptowährungen anbieten, konzentriert sich Relai ausschliesslich auf Bitcoin und stärkt damit seine Position als vertrauenswürdiges und dezentrales Anlagegut.
· Selbstverwaltetes Modell – Nutzer haben volle Kontrolle über ihre privaten Schlüssel, wodurch Drittparteirisiken ausgeschlossen und die Sicherheit erhöht wird.
· Schweizer regulatorischer Vorteil – Dank seines Standorts in der Schweiz profitiert Relai von einem stabilen Finanzsystem, strengen Datenschutzgesetzen und regulatorischer Klarheit, was es von vielen globalen Wettbewerbern abhebt.
· Auto-Invest-Funktion – Fördert den langfristigen Vermögensaufbau durch wiederkehrende Bitcoin-Käufe.
Durch diesen Fokus auf Einfachheit, Sicherheit und Zugänglichkeit ist Relai besonders attraktiv für Millennial-Privatanleger, KMUs und vermögende Einzelpersonen (HNWIs), die nach einer einfachen und sicheren Möglichkeit suchen, in Bitcoin zu investieren.
Ein starkes Geschäftsmodell mit Markterkennung
Die Vergabe des SEF.Growth High Potential Labels an Relai erfolgte nach einer eingehenden Prüfung durch Experten, die die starke Skalierbarkeit und wettbewerbsfähige Positionierung des Unternehmens bestätigten. Die Entscheidung, als reine Bitcoin-Selbstverwaltungsplattform zu agieren, wird als zentraler Differenzierungsfaktor gesehen, der langfristiges Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Investoren schafft. Aus regulatorischer Sicht ist Relai gut positioniert, um sich an die EU-weiten MiCA-Vorschriften anzupassen und so eine reibungslose Marktexpansion in mehreren Ländern zu gewährleisten.
Wachstum und Innovation: Die Zukunft von Relai
Aufbauend auf seiner starken Marktposition tritt Relai in eine neue Expansionsphase ein und konzentriert sich darauf, seine Reichweite zu erweitern und seine Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Mit zunehmender regulatorischer Klarheit in Europa bereitet sich das Unternehmen darauf vor, seine Präsenz in Schlüsselmärkten auszubauen und seine Position als vertrauenswürdiger Anbieter von Bitcoin-Investmentlösungen zu stärken.
Gleichzeitig entwickelt Relai neue Angebote für ein breiteres Spektrum von Investoren, um sicherzustellen, dass sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen nahtlosen und sicheren Zugang zu Bitcoin erhalten. Technologische Fortschritte werden eine Schlüsselrolle in diesem Prozess spielen, indem sie schnellere Transaktionen, verbesserte Sicherheit und eine tiefere Integration in Finanzökosysteme ermöglichen.
Eine Zukunft geprägt von Wachstum und Gemeinschaft
Der schnelle Erfolg von Relai ist das Ergebnis einer klaren Vision, starker Umsetzung und eines Engagements für regulatorische Compliance. SEF.Growth-Experten sehen grosses Potenzial in der Expansionsstrategie des Unternehmens, insbesondere in seinem proaktiven Ansatz zur Sicherung von Lizenzen und Compliance für grenzüberschreitende Geschäfte.
Der Fokus auf Bitcoin und Selbstverwahrung hat Relai eine starke Marktposition gesichert. Doch die sich wandelnde regulatorische Landschaft und die zunehmende Konkurrenz erfordern kontinuierliche Anpassungen.
Mit dem SEF.Growth High Potential Label ist Relai auf dem besten Weg, die Zukunft der Bitcoin-Investitionen in Europa zu gestalten. Indem das Unternehmen seine Kernwerte – Einfachheit, Sicherheit und Zugänglichkeit – beibehält, wird es sich weiter als führender Anbieter im digitalen Vermögenssektor etablieren und mehr Menschen ermöglichen, mit Vertrauen in Bitcoin zu investieren.
«Die Teilnahme am SEF.Growth Programm war eine grosse Bereicherung für mich und das Relai-Führungsteam. Die herausfordernden Rückmeldungen, strategischen Einblicke und wertvollen Networking-Möglichkeiten haben uns geholfen, unsere Equity-Story und unser Pitching zu verfeinern. Das war definitiv ein Augenöffner und ein Türöffner für uns und wird es uns ermöglichen, Relai auf das nächste Level zu heben – mit der Mission, Bitcoin für alle zugänglich zu machen!» – Julian Liniger, Relai
Über SEF.Growth
Das SEF.Growth Programm unterstützt Jungunternehmen und KMU dabei, Wachstumshürden zu überwinden Seit 2012 haben wir mehr als 130 Start-ups mit dem SEF.Growth High Potential Label ausgezeichnet und ihnen geholfen, über 200 Millionen Franken Wachstumskapital zu sichern.
Das Programm bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, die auf die Bedürfnisse von Startups zugeschnitten sind: Von der Validierung über Strategiebeurteilungen bis zur Finanz- und Rechtsberatung durch erfahrene Experten. Nach einer erfolgreichen Evaluierung stärkt die Auszeichnung «SEF.Growth High Potential Label» die Marktposition.
SEF.Growth organisiert regelmässig Best Practice Events in Zusammenarbeit mit Partnern, die exklusive Einblicke, praktische Tipps für den Skalierungsprozess sowie den Austausch mit Experten und anderen Gründerinnen bieten.
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Schlieren ZH – Die Hemotune AG hat die Zertifizierung nach ISO 13485:2016 sowohl für sterile als auch für unsterile Medizinprodukte und Nanopartikel für die Blutreinigung erhalten. Das Jungunternehmen hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich.
(CONNECT) Das Schlieremer Medtech-Unternehmen Hemotune AG hat für seine Methode zur Blutreinigung eine doppelte Zertifizierung erhalten. Laut einer Mitteilung bekam es die Zertifizierung nach ISO 13485:2016 sowohl für sterile als auch für unsterile Medizinprodukte und Nanopartikel für die Blutreinigung.
Die ISO 13485 ist die international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme bei der Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukten. Die Norm beschreibt spezifische Anforderungen, die Unternehmen dabei helfen, sicherzustellen, dass ihre Medizinprodukte sowohl die Kunden- als auch die behördlichen Anforderungen an Sicherheit und Wirksamkeit erfüllen. Sie wurde im März 2016 veröffentlicht.
ISO 13485:2016 sei der Goldstandard für Qualitätsmanagementsysteme für Medizinprodukte, heisst es in der Mitteilung von Hemotune. Das Erreichen dieser Erweiterung für sterile und nicht-sterile Nanopartikel zeige das Engagement des Unternehmens, die höchsten globalen Standards zu erfüllen.
Hemotune hat das Blutreinigungsverfahren HemoSystem entwickelt. Es beruht auf einem nanostrukturierten magnetischen Adsorbermaterial. Ein Gerät ähnlich einer Dialysemaschine ermögliche es, gleichzeitig verschiedene krankheitsrelevante Substanzen mit höchster Präzision und Effizienz direkt aus dem Patientenblut zu entfernen, wird das System vom German Innovation Award beschrieben. Die erste Therapie wurde zur Behandlung von Septischem Schock ausgelegt. Hemotune war 2022 mit dem German Innovation Award in der Kategorie Medical Technologies ausgezeichnet worden.
Hemotune ist eine Ausgründung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) von 2017 und hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/gba
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Zürich – Akina hat 2,8 Millionen Franken Startkapital bekommen. Hauptinvestor ist die von Frank Thelen gegründete Firma Freigeist Capital aus Bonn. Die Mittel werden für die weitere Verbreitung der digitalen Physiotherapie von Akina in der Schweiz und für Markteintritte in Europa verwendet.
(CONNECT) Akina kann mit frischem Kapital in Höhe von 2,8 Millionen Franken die Geschäftsentwicklung für seine digitale Physiotherapie weiter vorantreiben. Hauptinvestor ist nach Angaben von Start-up-Förderer Venturelab die Bonner Risikokapitalfirma Freigeist Capital von Frank Thelen. Das im Technopark Zürich ansässige Start-up, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und des ETH AI Center, will damit seine Marktdurchdringung in der Schweiz vergrössern und die Vorbereitungen für die Expansion in Europa intensivieren.
Akina bietet durch Künstliche Intelligenz (KI) gestütztes Training für zuhause, etwa bei Rücken- und Gelenkschmerzen oder nach der Implantation eines neuen Hüftgelenks. Das im Jahr 2024 zertifizierte Medizinprodukt unterstützt einen hybriden Behandlungsansatz, der Physiotherapie-Sitzungen in Präsenz mit digitaler Heimtherapie kombiniert.
Ein Firmenvideo erklärt, wie sich das Heimtraining mit der internetbasierten Trainingsbegleitung von Akina besser nachverfolgen lässt: Die Übungen werden online erklärt und vorgeführt. Die Patientin oder der Patient positioniert sich innerhalb eines auf dem Computerbildschirm vorgegebenen Rahmens vor dem PC. Die KI erkennt, ob die Übungen mit der richtigen Haltung und in der vorgesehenen Geschwindigkeit ausgeführt werden und gibt gegebenenfalls eine korrigierende Rückmeldung. Auch der Trainingsfortschritt wird dokumentiert.
„Bei Akina arbeiten wir eng mit Therapeuten und Ärzten zusammen, um eine hochwertige Bewegungstherapie für alle zugänglich zu machen“, so das 2021 gegründete Start-up in einer Mitteilung. „Wir danken unseren neuen Investoren, die unsere Überzeugung teilen, dass die Zukunft der KI-gestützten Gesundheitsversorgung bereits begonnen hat.“ ce/mm
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Zürich/St.Gallen – Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) und die Universität St.Gallen (HSG) wollen mit der Manufacturing Alliance die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Industrie stärken. Dabei soll eine kleine Gruppe von Doktorierenden mit den Allianzpartnern aus der Industrie forschen.
(CONNECT) Die ETH und die HSG haben die Manufacturing Alliance ins Leben gerufen. Diese neue Allianz bietet Unternehmen Zugang zu einer Circle of Scholars genannten Gruppe von zunächst sechs hochqualifizierten Dokotrierenden. Gemäss einer Medienmitteilung der beiden Hochschulen sollen sie gemeinsam mit den Allianzpartnern zu Themen wie Operational Excellence, globale Produktionsnetzwerke, nachhaltigem Wirtschaften und Künstliche Intelligenz in der Produktion forschen.
Den Angaben zufolge zählen aktuell 13 Industriepartner zur Allianz: Roche, Novartis, Johnson & Johnson Innovative Medicine, Takeda, SHL Medical, Nestlé, Lindt & Sprüngli, Givaudan, Schneider Electric, Schindler, Endress+Hauser Flowtec, VAT Group und SFS Group. Sie finanzieren das Projekt ab Januar 2025 für eine Laufzeit von drei Jahren mit insgesamt 2,1 Millionen Franken. Weitere Unternehmen unterschiedlicher Grössen und Branchen sind den Angaben zufolge eingeladen, sich an der Allianz zu beteiligen.
„Mit der Manufacturing Alliance schaffen wir eine Plattform, die nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis überführt, sondern auch Industriepartner aktiv in die Forschung einbindet“, wird Prof. Dr. Thomas Friedli vom HSG-Institut für Technologiemanagement zitiert. Ziel sei es, ein Netzwerk zu etablieren, das den Industriestandort Schweiz langfristig stärkt und innovative Lösungen für Produkte mit dem Qualitätsmerkmal „Made in Switzerland“ entwickelt. Laut Prof. Dr. Torbjörn Netland von der ETH Zürich ist das besondere an der Allianz, „dass Doktorierende ab Tag eins an realen Problemen aus der Praxis arbeiten – das hilft der Industrie und fördert den Nachwuchs“. ce/mm
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Schlieren ZH – Der Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt Lightium mit 150’000 Franken. Das Jungunternehmen mit Sitz in Schlieren entwickelt und produziert TFNL-basierte photonische Chips.
(CONNECT) Ligthium wird vom Schlieremer Start-up-Förderer Venture Kick unterstützt. Das im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässige Jungunternehmen erhält 150'000 Franken für die Beschleunigung von Rechenzentren, informiert Venture Kick in einer Mitteilung. Ihr zufolge handelt es sich bei Lightium um das erste Unternehmen, das photonische Chips auf der Basis von Thin-Film Lithium Niobate (TFLN) entwickelt und produziert. Das glasähnliche Material steigert die Datenübertragungsraten photonischer integrierter Schaltkreise und reduziert gleichzeitig ihren Energieverbrauch.
Lightium will die Mittel des Start-up-Förderers für den Ausbau der eigenen Online-Präsenz, die Stärkung von Kundenkontakten und die Erweiterung von Personal und Einrichtungen verwenden. „Über die Finanzierung hinaus liegt der eigentliche Mehrwert in der Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit, die damit einhergehen“, wird Lightium-Mitgründer Frédéric Loizeau in der Mitteilung zitiert. „Teil von Venture Kick zu sein, stärkt unsere Präsenz im Schweizer Ökosystem und macht uns für Top-Talente, Partner und zukünftige Möglichkeiten attraktiver.“ ce/hs
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Zürich/Sabadell – Netgen Switzerland und Infinitum Digital bauen ihre Partnerschaft aus. Im Mittelpunkt steht die Positionierung neuer auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierender Technologie auf dem spanischen Markt.
(CONNECT) Die Digitalagentur Netgen Switzerland und die in der Nähe von Barcelona ansässige Open Source-Dienstleisterin Infinitum Digital intensivieren gemäss einer Mitteilung ihre Zusammenarbeit auf dem Weg zu „einer effektiven und zukunftsorientierten Content-Strategie“ für KMU.
Die beiden Anbieter fortschrittlicher KI-Lösungen wollen nach den Worten von Christian Paredes, CEO von Netgen Switzerland, „digitale Innovationen vorantreiben und Unternehmen in Spanien mit individualisierbaren Schweizer Lösungen" unterstützen. Die Kooperation unterstreiche die „Vision, ein dynamisches digitales Ökosystem in Spanien“ zu schaffen. Alex Net, CEO von Infinitum Digital, sieht das Potenzial ihrer Zusammenarbeit für spanische KMU, sie könnten „ihre Content-Erstellung auf ein neues Niveau heben“.
Kern der Zusammenarbeit ist die AI Integration Suite – eine Sammlung intelligenter Werkzeuge und IT-Lösungen. Diese seien imstande, KI nahtlos in die Content-Management-Prozesse zu integrieren und laufen kompatibel mit den meistgenutzten Content-Management-Systemen.
Die Erfahrungen mit der AI Integration Suite in der Schweiz und Deutschland seien erfolgreich gewesen, so die Mitteilung. Zahlreiche Unternehmen hätten damit ihre Workflows verbessert und automatisiert. Durch diesen Mehrwert lassen sich Inhalte verschiedenster Art effizienter erstellen und verwalten. ce/heg
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Kuori ist ein Schweizer Cleantech-Start-up, das elastische, biologisch abbaubare Materialien aus industriellen Nebenströmen wie Olivenkernen und Walnussschalen entwickelt. Diese kommen unter anderem in Schuhsohlen und Armbändern zum Einsatz und reduzieren Mikroplastik.
Getrieben von der Vision, fossile Ressourcen zu ersetzen, setzt Kuori auf Partnerschaften mit Universitäten wie ETH, EPFL, ZHAW und FHNW sowie Unternehmen aus der Outdoor-, Sport- und Automobilbranche. Der Standort Zürich bietet Zugang zu einem starken Netzwerk aus Forschung, Industrie und Investor:innen.
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Der KMU KI Leitfaden erleichtert KMU den Start um KI zu verstehen und anzuwenden.
KI bietet auch vielen KMU Potential, ihre Effizienz und Produktivität zu erhöhen. Doch KMU wissen oft nicht, wie und wo anzufangen mit KI. Der KMU KI Leitfaden erleichtert den Start um KI zu verstehen und anzuwenden. Dabei werden wichtige Themen erläutert mit ausgewählten Trainings und Online Ressourcen.
Der Think Tank W.I.R.E. hat KMU-gerechte und praxisorientierte Inhalte gesammelt zusammen mit der Community Innovate Switzerland, wo KMU ihre Inputs gaben.
Der Leitfaden soll Schweizer KMU dabei unterstützen, KI produktiv, sinnvoll und verantwortungsvoll einzusetzen.
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Zürich – Alexander von Erdély hat im Verwaltungsrat von Optiml Einsitz genommen. Der auf Nachhaltigkeit und Innovation fokussierte Branchenfachmann wird Optiml bei der Skalierung seiner auf Künstliche Intelligenz gestützten B2B-Plattform zur Dekarbonisierung des Immobiliensektors unterstützen.
(CONNECT) Optiml hat bekanntgegeben, dass Prof. Dr. Alexander von Erdély als Angel Investor zum Team gestossen ist. Der 55-Jährige promovierte Bauingenieur verfügt über mehr als 30 Jahre Führungserfahrung im Immobiliensektor. Vor drei Monaten hat er sein Amt als Vorstandssprecher der deutschen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben angetreten, die in ihrem Portfolio rund 18'000 bundeseigene Liegenschaften zählt.
Davor war von Erdély als Deutschland-CEO von CBRE, dem weltweit grössten Anbieter von Dienstleistungen und Investments für Gewerbeimmobilien mit Hauptsitz in Dallas und Schweizer Sitz in Zug, tätig. Als „leidenschaftlicher Interessenvertreter für ESG, Nachhaltigkeit und Innovation“ ist er laut der Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich „ein Vorbild in seinem Engagement, den Fortschritt in der Immobilien- und Stadtentwicklung voranzutreiben“.
Das neue Verwaltungsratsmitglied soll Optiml bei der Skalierung seiner Plattform namens Real Estate Decision Intelligence unterstützen. Sie gibt Immobilienverwalterinnen und -verwaltern, Investoren und Beratenden Werkzeuge an die Hand, um ihre Ziele bezüglich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu erreichen. Dafür bietet sie den Angaben zufolge wertvolle Einblicke in Portfolios und Gebäudewerte sowie optimale Dekarbonisierungs- und Investitionsstrategien und darüber hinaus detaillierte Aktionspläne für die Netto-Null-Sanierung sowie die Einhaltung etwa von ESG-Vorschriften.
Derzeit werden laut einem Bericht von startupticker.ch zehn neue Kunden aus der DACH-Region und Grossbritannien in die Plattform integriert. Ausserdem sei das Zürcher Unternehmen damit befasst, seine Lösung an die regulatorischen Besonderheiten und Berechnungsrahmen der USA anzupassen. Die Akquise des ersten Kunden in den USA, eines sogenannten Real Estate Investment Trust, nennt CCO und Mitgründer Nico Dehnert „einen bedeutenden Meilenstein auf unserem Wachstumskurs“. ce/mm
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Zürich – qCella hat in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde von Investoren 1,3 Millionen Franken erhalten. Damit kann die auch vom Winterthurer RUNWAY Startup Incubator geförderte Firma die Entwicklung ihrer neuartigen Heiztechnologie beschleunigen, Produkttests beginnen und das Team erweitern.
(CONNECT) qCella kann auf 1,3 Millionen Franken frisches Kapital zugreifen. Wie das 2023 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gegründete Unternehmen mitteilt, hat es diese Summe bei einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde eingesammelt. Daran haben sich neben der Kick Foundation (Venture Kick), dem Kickfund, der ETH Foundation und dem Swisspreneur Syndicate auch Business Angels aus Netzwerken wie Business Angels Switzerland, Aare Ventures, Business Angel Club Kanton Aargau und Winti Ventures beteiligt.
qCella hat eine neue Technologie entwickelt, die Menschen direkt wärmt, statt ganze Räume und das Innere von Autos zu heizen. Stattdessen setzt das Unternehmen auf wärmende Matten, die aus Kupfer-Zellulose-Hybridfasern gefertigt werden, beliebig zugeschnitten und kostengünstig in das zu beheizende Endprodukt integriert werden können. Anders als handelsübliche Heizdrähte sollen diese dünnen und glatten Heizmatten überall gleichmässig wärmen und dazu energieeffizienter sein, weil keine Polsterschicht zwischen Matte und menschlichem Körper notwendig ist.
Mit dem Erlös aus der Finanzierungsrunde will qCella die Produktion seiner Kupfer-Zellulose-Hybridfasern skalieren und mit externen Partnern den Übergang von der Chargenproduktion hin zum Rolle-zu-Rolle-Papierherstellungsverfahren bewerkstelligen. Zudem soll die Heiztechnologie Ende 2025 in einem Endkundenprodukt getestet werden. Für das laufende Jahr hat sich das Start-up den Angaben zufolge bereits bezahlte Pilotprojekte gesichert, von beheizten Schuheinlagen über Flächenheizungen für Elektrofahrzeuge und Systeme zum Erwärmen von Lebensmitteln.
qCella hat seinen Sitz im ETH-Labor für multifunktionale Materialien und wurde unter anderem vom Winterthurer RUNWAY Startup Incubator gefördert. In einer eigenen Mitteilung zeigt sich RUNWAY „gespannt, was die Zukunft für qCella bereithält und wie sich die bahnbrechende Technologie weiterhin auswirken wird“. ce/mm
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Davos-Klosters: Die HCL Group, ein führendes globales Konglomerat, und UpLink, die Frühphasen-Innovationsinitiative des Weltwirtschaftsforums, haben die Gewinner der «Tackling Water Pollution Challenge» bekannt gegeben. Dies ist die dritte in einer Reihe von fünf Herausforderungen im Rahmen der fünfjährigen, mit 15 Millionen CHF dotierten Aquapreneur Innovation Initiative der HCL Group. Diese Ankündigung ist ein wichtiger Schritt in der laufenden Mission, die globalen Wasserprobleme durch bahnbrechende Innovationen und Unternehmertum anzugehen.
HCL Group und UpLink geben die Gewinner der 'Tackling Water Pollution Challenge' im Rahmen der Aquapreneur Innovation Initiative bekannt
Nach der Auswertung von über 270 Einsendungen aus rund 60 Ländern wurden 10 Aquapreneure aus 9 Ländern für ihre innovativen Lösungen im Süsswassersektor ausgewählt. Die diesjährigen Preisträger, die als 'UpLink Top Innovators and Aquapreneurs' bezeichnet werden, spiegeln eine Vielzahl von Fachkenntnissen wider, die das transformative Potenzial von Innovationen bei der Bekämpfung der Wasserverschmutzung weltweit zeigen. Die Gewinner teilen sich einen finanziellen Preis aus einem Pool von CHF 1,75 Millionen, der es ihnen ermöglicht, ihre Initiativen zu erweitern und ihre Wirkung zu verstärken. Neben der Finanzierung erhalten die Gewinner auch Zugang zu exklusiven Ressourcen, Mentorenschaft und globalen Netzwerken, die von der HCL Group und UpLink bereitgestellt werden.
Die Tackling Water Pollution Challenge widmete sich der weltweiten Problematik des Süsswassers, mit besonderem Schwerpunkt auf der Bekämpfung der Wasserverschmutzung. Zu den von den Gewinnern vorgestellten Lösungen gehörten bahnbrechende Fortschritte in den Bereichen Filtersysteme, Abwasseraufbereitung, industrielle Wasserwiederverwendung und Technologien zur Überwachung der Wasserqualität.
Roshni Nadar Malhotra, Vorsitzende der HCL Group, betonte die Rolle der Aquapreneur Innovation Initiative bei der Bekämpfung der Herausforderungen im Zusammenhang mit Süsswasser: "Wasserknappheit und Verschmutzung sind existenzielle Bedrohungen für die Menschheit und die Artenvielfalt. Die Aquapreneur Innovation Initiative, die vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, die innovativsten Start-ups und Scale-ups zu entdecken und zu unterstützen, die sich mit den dringendsten Wasserproblemen der Welt befassen. Die 20 bahnbrechenden Start-ups, die in den letzten beiden Jahren ausgezeichnet wurden, haben gemeinsam einen enormen Erfolg erzielt. Allein im Jahr 2024 haben sie dazu beigetragen, über 12 Milliarden Liter Wasser einzusparen, was dem gesamten Wasserfussabdruck der Schweiz pro Jahr entspricht. Ausserdem haben sie 3 Milliarden Liter Abwasser aufbereitet. Der von HCL gewährte Zuschuss ermöglichte es ihnen, in neue Märkte zu expandieren, Pilotprojekte durchzuführen, die Zahl der Kunden zu erhöhen und die Produktion und den Betrieb zu erweitern. Diese 20 Start-ups haben seit ihrem Beitritt zur Initiative Finanzmittel in Höhe von 70 Millionen US-Dollar eingeworben. Herzlichen Glückwunsch also an alle zehn diesjährigen Gewinner. Ich freue mich schon darauf, nächstes Jahr nach Davos zurückzukehren, um ihre Erfolge zu teilen!"
Hinzugefügt Olivier SchwabGeschäftsführer des Weltwirtschaftsforums, "Angesichts der immer dringlicheren Herausforderungen im Bereich Wasser unterstreicht das kontinuierliche Engagement der HCL Group und von UpLink die Notwendigkeit kollaborativer Innovationen zum Schutz der Süsswasser-Ökosysteme. Die Initiative treibt nicht nur unmittelbare Lösungen, Investitionen und Multi-Stakeholder-Partnerschaften voran - sie ebnet auch den Weg für eine nachhaltige Zukunft, in der sauberes, zugängliches Wasser für alle Realität ist. Indem wir mutige, skalierbare Lösungen unterstützen, leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung einer der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit. Die Zusammenarbeit zwischen der HCL Group und UpLink setzt weiterhin einen globalen Massstab dafür, wie Innovation einen gross angelegten, dauerhaften Wandel vorantreiben kann."
Die Wasserverschmutzung ist eine globale Herausforderung. Etwa 80% der weltweiten Abwässer werden unbehandelt in Flüsse, Seen und Meere geleitet. Dies führt jedes Jahr weltweit zu 485.000 vorzeitigen Todesfällen und kostet die Weltwirtschaft jährlich 260 Milliarden Dollar. Das Problem der Wasserverschmutzung verschärft sich mit der Industrialisierung der Länder, wobei die chemische Verschmutzung von Süßwasserquellen in allen Industrieländern eine wichtige Rolle spielt. Dazu gehört der Anstieg von Mikroplastik und PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), auch bekannt als die Forever Chemicals, in der Wasserversorgung, die die öffentliche Gesundheit gefährden.
Die Gewinner des Wettbewerbs 2025 zur Bekämpfung der Wasserverschmutzung
Zusätzlich zu den finanziellen Auszeichnungen werden die Gewinner die Möglichkeit haben, an Veranstaltungen und Projekten des Weltwirtschaftsforums und seiner Partner teilzunehmen. Diese Möglichkeiten bieten eine unschätzbare Unterstützung für die Ausweitung ihrer Projekte, um nachhaltige und wirksame Lösungen für die Herausforderungen im Bereich Wasser zu gewährleisten.
Seit ihrer Gründung hat die Aquapreneur Innovation Initiative bemerkenswerte Fortschritte bei der Bewältigung der globalen Süßwasserprobleme gemacht. Diese Finanzierung hat es den Gewinnern ermöglicht, Innovationen zu entwickeln, die Produktion zu steigern und in neue Märkte zu expandieren. Die Initiative hat auch Fortschritte bei der Wassereinsparung, der Abwasserbehandlung, der Reduzierung von Treibhausgasemissionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen erzielt. Bis heute haben die Top-Innovatoren insgesamt über 70 Millionen Dollar an Finanzmitteln aufgebracht, um ihre Innovationen zu skalieren.
Die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen der HCL Group und UpLink unterstreicht ihr gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation und ebnet den Weg für eine Zukunft, in der Süßwasserressourcen verantwortungsvoll und effektiv verwaltet werden.
Anmerkungen für den Herausgeber
Über UpLink
UpLink ist die Frühphasen-Innovationsinitiative des Weltwirtschaftsforums, die Ökosysteme aufbaut, die es zielstrebigen Unternehmern in der Frühphase ermöglichen, ihr Geschäft für die Märkte und Volkswirtschaften zu skalieren, die für eine Netto-Null-Zukunft, die die Natur positiv beeinflusst und gerecht ist, unerlässlich sind.
. UpLink hat bisher mehr als 50 Wettbewerbe durchgeführt und über 500 Jungunternehmer mit innovativen Lösungen in wichtigen SDG-Bereichen wie Süßwasser, Gesundheit, Lebensmittel, Ozean, Plastik, Bildung, Klima und mehr ausgewählt.
Weitere Informationen finden Sie unter https://uplink.weforum.org.
Über die HCL-Gruppe:
Die HCL Group wurde 1976 als eines der ersten indischen IT-Garagen-Start-ups gegründet und ist ein Pionier der modernen Computertechnik, der viele Premieren zu verzeichnen hat, darunter die Einführung des 8-Bit-Mikroprozessor-Computers im Jahr 1978, lange vor seinen weltweiten Konkurrenten. Heute ist die HCL Group in verschiedenen Sektoren vertreten, darunter Technologie, Gesundheitswesen und Talentmanagementlösungen, und umfasst drei Unternehmen - HCL Infosystems, HCLTech und HCL Healthcare. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 13,8 Milliarden US-Dollar und beschäftigt 220.000 Mitarbeiter in 60 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcl.com.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Shruti Saxena: shruti-saxena@hcl.com (9654356487)
Alisha Bisherwal: Alisha.a@hcl.com (8447821231)
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Erfolgreiche Zukunftsgestaltung braucht Dialog und Kollaboration. Am «Fokus Standort» diskutierten Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung praxisorientierte Lösungen, um den Wirtschaftsstandort Zürich gezielt weiterzuentwickeln.
Um für künftige Herausforderungen gerüstet zu sein, will die Volkswirtschaftsdirektion die Attraktivität des Standorts Zürich weiter stärken. Vor einem Jahr wurde mit dem ersten «Tag des Standorts» eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe rund um die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Zürich lanciert. Am gestrigen «Fokus Standort» diskutierten rund 150 Personen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung erneut über zukünftige Trends, welche die Volkswirtschaft und die Standortqualität des Kantons Zürich mittel- und langfristig massgeblich beeinflussen.
Basis der Diskussionsthemen waren unter anderem die Ergebnisse der «Trendanalyse Standort Kanton Zürich», welche das Forschungs- und Beratungsunternehmen Infras im Auftrag der Volkswirtschaftsdirektion auf der Grundlage einer Expertenbefragung erstellt hat. Ausgewählte Trends wurden – Stand August 2024 – als besonders relevant für den Kanton Zürich eingestuft: die fortschreitende Digitalisierung, vor allem mit KI-Anwendungen; das anhaltende Bevölkerungswachstum sowie die Alterung, welche auch den Arbeitsmarkt betrifft; die zunehmende Regulierungsdichte und damit verbunden ein steigender administrativer Aufwand; sowie das unsichere Verhältnis der Schweiz zur EU. Zu jedem Trend nahmen die befragten Expertinnen und Experten in der Studie eine Einschätzung der Bedeutung vor und skizzierten Folgen sowie Handlungsoptionen.
Starke Impulse für nachhaltige Standortentwicklung
Der «Fokus Standort» nutzte diese Auslegeordnung, um in vier Workshops die Themen Fachkräfte, Technologie, Regulierung und Mobilität vertieft zu beleuchten. Eine der Fragestellungen war etwa, mit welchen Prozessen die Unternehmen trotz steigender Regulierungsdichte und zunehmendem administrativen Aufwand entlastet und die Wettbewerbsfähigkeit gefördert werden kann. Diskutiert wurde, wie der Einsatz von KI im Arbeits- und Studienalltag verbessert werden kann und wie digitale Kompetenzen in Schule und Ausbildung gezielt gefördert werden können. Thema war zudem, was Unternehmen zur Befähigung ihrer Mitarbeitenden tun und wie KMU diesbezüglich mit Grossunternehmen mithalten können. Eine weitere Fragestellung war, wie Organisationen und Unternehmen die täglich zurückgelegten Wegdistanzen reduzieren oder die Umstellung auf eine nachhaltige Mobilität umsetzen können.
In den Workshops wurden mögliche Lösungsansätze entwickelt und Massnahmen formuliert und konkretisiert. Die Erkenntnisse werden nun in Arbeitsgruppen weiterverarbeitet.
Regierungsrätin Carmen Walker Späh leitete dann mit ihrem Referat den letzten Teil ein: Die Diskussion zur demografischen Entwicklung und deren Auswirkungen auf den Arbeitskräftemangel. Die Problematik: Immer mehr Menschen gehen in Pension, aber immer weniger Junge rücken nach. Die Zuwanderung allein kann dieses Ungleichgewicht nicht beheben. Walker Späh eröffnete deshalb den Dialog über die Lösungsansätze: «Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss dazu führen, dass mehr Menschen in höheren Pensen arbeiten», sagte sie. Zudem müsse die Produktivität über Innovation und technologischen Fortschritt erhöht werden. Schliesslich, so Walker Späh, «werden wir nicht darum herumkommen, länger zu arbeiten. Das will niemand hören. Aber es ist ein Fakt.»
Eine abschliessende Paneldiskussion mit Milan Prenosil, Verwaltungsratspräsident Confiserie Sprüngli AG, Veronica Weisser, Head UBS Vorsorge Innovation Hub, Amalia Zurkirchen, Geschäftsführerin Kaufmännischer Verband Zürich, und Manuel Buchmann, Projektmanager «Demografik» und Autor, griff den Appell der Regierungsrätin auf und widmete sich der Problematik Arbeitskräftemangel durch die demografische Entwicklung. Die Arbeitsmarktschere wird sich in den nächsten Jahren weiter öffnen und die Zürcher Wirtschaft vor Herausforderungen stellen. Die Panelteilnehmenden diskutierten die Lösungswege, die Regierungsrätin Walker Späh vorschlug, und erörterten weitere mögliche Massnahmen, um dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken und künftiges Wirtschaftswachstum zu sichern.
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Schlieren ZH – Der Healthtechpark Zürich-Schlieren (HTPZ) bekommt einen neuen Geschäftsführer. Vincent Irrling wird Nachfolger von Stefan Leuthold, der nach vier Jahren ausscheidet. Der Medtech-Experte übernimmt die Position ab Januar 2025.
Vincent Irrling wird ab Januar 2025 neuer Geschäftsführer im Healthtechpark Zürich-Schlieren (HTPZ). Er wird Nachfolger von CEO Stefan Leuthold. Irrling ist Medtech-Experte und bringt laut Medienmitteilung eine breite Expertise im Healthtech-Bereich mit. Seit 2011 ist er in der Medtech-Branche tätig und hat als Produktmanager neurochirurgische Implantate von der Entwicklungsphase bis zur Markteinführung in verschiedenen Ländern begleitet, heisst es weiter. Irrling habe einen MBA an der Universität St.Gallen (HSG). Er habe sich nach dem Studium in der Schweizer Start-up-Szene engagiert und die KAPSLY GmbH sowie die MEDKAP Investor Association gegründet. Die Plattformen unterstützen Start-ups und Corporates dabei, Healthtech-Innovationen schneller auf den Markt zu bringen und Investoren den Zugang zu Investitionen zu erleichtern, heisst es in der Mitteilung.
Stefan Leuthold habe in seinen vier Jahren an der Spitze den Healthtechpark Zürich-Schlieren zu einer zentralen Drehschreibe für Innovation im Bereich Healthtech aufgebaut. So haben sich mehrere Start-ups im Park angesiedelt. Darüber hinaus hat Leuthold die Integration des HTPZ in das lokale und regionale Life Science-Netzwerk vorangetrieben und den Park als Akteur in der Branche etabliert.
„Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit erhalten habe, den Healthtechpark Zürich-Schlieren aufzubauen“, wird Stefan Leuthold zitiert. Der Park sei in dieser Zeit zu einem Zentrum für Innovationen im Healthtech-Sektor geworden. Mit Vincent Irrling übernehme „ein ausgewiesener Experte das Ruder“.
„Im Healthtechpark Zürich-Schlieren finden Wissenschaft, Technologie und Unternehmertum zusammen“, wird Vincent Irrling zitiert: Das sei die richtige Mischung, um den Fortschritt im Healthtech-Sektor zu beschleunigen. ce/gba
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San Francisco/Zürich – OpenAI kommt nach Zürich. Der Erfinder von ChatGPT hat drei leitende Ingenieure für Computer Vision und Maschinelles Lernen vom Zürcher Büro der Google-Tochter DeepMind angestellt. Sie werden an multimodalen Modellen für Künstliche Intelligenz arbeiten.
OpenAI, das Unternehmen hinter dem 2021 veröffentlichten ChatGPT, richtet in Zürich sein fünftes Europa-Büro ein. Wie die Firma mit Hauptsitz in San Francisco ihren Mitarbeitenden in einem von der nordamerikanischen Computerzeitschrift „Wired“ veröffentlichten internen Memo mitgeteilt hat, wird die neue Zürcher Niederlassung von Lucas Beyer, Alexander Kolesnikov und Xiaohua Zhai vom ebenfalls in Zürich ansässigen Konkurrenten Google DeepMind geleitet werden.
Die drei Ingenieure für Computer Vision und Maschinelles Lernen seien eingestellt worden, um nun für OpenAi an multimodalen Modellen der Künstlichen Intelligenz (KI) arbeiten. Diese Modelle sollen in der Lage sein, Aufgaben in verschiedenen Medien, also von Bildern bis hin zu Audio, auszuführen. „Wir freuen uns, unsere internationale Präsenz mit der Eröffnung unseres Büros in Zürich auszubauen, das sich zu einem führenden europäischen Technologiezentrum entwickelt hat", wird Mark Chen in einem Artikel der „Neuen Zürcher Zeitung" zitiert. Er ist Senior Vice President für Forschung bei OpenAI.
Laut Beyers privater Internetseite leitete er auch bei DeepMind die multimodalen Forschungsaktivitäten und die Codebase mit, und arbeitete schon dort eng mit Xiaohua Zhai und Alexander Kolesnikov zusammen. Beyer hatte seinen rund 70'000 Followern auf X häufig von OpenAIs Forschungsergebnissen berichtet und öffentliche Kontroversen um das Unternehmen kommentiert.
OpenAI verfügt bereits über Aussenstellen in London, Tokio und anderen Städten. Neben den neuen Büros in Zürich plant das bisher nicht gewinnorientierte Unternehmen den Angaben zufolge die Eröffnung weiterer Niederlassungen in New York City, Seattle, Brüssel, Paris und Singapur.
Die „Financial Times“ hatte Anfang des Jahres berichtet, dass auch Apple eine Reihe von KI-Fachleuten von Google abgeworben hat, um in einem „geheimen europäischen Labor in Zürich“ zu arbeiten. ce/mm
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Kilchberg ZH/Amsterdam – Cradle hat eine Serie B-Finanzierung von 73 Millionen Dollar eingenommen. Das Biotech-Jungunternehmen will damit seine Künstliche Intelligenz-Plattform zur künstlichen Generierung von Proteinen mehr Wissenschaftlern zur Verfügung stellen.
Cradle Bio hat von Investoren in einer Serie B-Finanzierungsrunde 73 Millionen Dollar erhalten. Angeführt wurde sie laut einer Medienmitteilung von Risikokapitalgeber IVP mit Sitz im kalifornischen Menlo Park. Beteiligt haben sich die bisherigen Investoren Index Ventures und Kindred Capital. Mit der neuen Finanzierung hat Cradle insgesamt mehr als 100 Millionen Dollar aufgenommen. Das Biotech-Unternehmen hat einen Schweizer Sitz in Kilchberg und einen weiteren in Amsterdam.
Unternehmen wie Novo Nordisk, Johnson & Johnson Innovative Medicine, Novonesis und Grifols nutzen die generative Künstliche Intelligenz-Plattform von Cradle bereits für die Forschung und Entwicklung von Therapeutika, Diagnostika, Lebensmitteln, chemischen und landwirtschaftlichen Produkten, heisst es in der Medienmitteilung. Sie könne die Entdeckung und Entwicklung von proteinbasierten Produkten in kommerziell relevanten Projekten bis zum Zwölffachen beschleunigen. Das gehe aus den bisherigen Ergebnisse hervor.
Die Serie-B-Finanzierung werde zum Teil für den Ausbau des eigenen Labors von Cradle verwendet, um zusätzliche Datensätze zu generieren, mit denen die Modelle von Cradle für eine wachsende Anzahl von Herausforderungen und Modalitäten trainiert werden können, heisst es weiter. Cradle werde weiterhin sein Ingenieursteam erweitern, um die ML-Fähigkeiten (Machine Learning) von Cradle zu verbessern.
„Unser Ziel ist es, die Software von Cradle in die Hände von einer Million Wissenschaftlern zu geben und sie zu befähigen, grossartige Produkte zu entwickeln. Unsere Serie B wird diese nächste Wachstumsphase ermöglichen und wir freuen uns über die Unterstützung von IVP, die uns bei der Skalierung hilft“, wird Stef van Grieken zitiert, CEO und Mitbegründer von Cradle. ce/gba
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Zürich/San Francisco/Menlo Park – LocalStack kann mit einer Investition von 25 Millionen Dollar Multi-Cloud-Strategien entwickeln. Die Expansion über AWS, die am weitesten verbreitete Cloud, hinaus soll die Rolle von LocalStack als De-facto-Plattform für die lokale Cloud-Entwicklung stärken und neue Anwendungsfälle ermöglichen.
LocalStack hat sich in einer Serie-A-Finanzierung 25 Millionen Dollar gesichert. Die Runde wurde von der kalifornischen Investmentfirma Notable Capital aus Menlo Park angeführt. Beteiligt haben sich auch die bestehenden Investoren CRV und Heavybit aus San Francisco. „Dieser Meilenstein markiert einen entscheidenden Moment für LocalStack“, heisst es in einer Mitteilung, „da wir unsere Mission fortsetzen, Entwicklerinnen und Entwicklern die Kontrolle über die Cloud-Entwicklung zu geben und Unternehmen dabei zu helfen, schneller, besser und effizienter zu entwickeln“.
Das 2021 gegründete Zürcher Start-up ermöglicht es bisher, auf seiner Plattform komplette AWS-Umgebungen auf lokalen Rechnern laufen zu lassen, wodurch die Entwickelnden an Geschwindigkeit gewinnen und Cloud-Abhängigkeiten reduzieren. Den Angaben zufolge wird diese Plattform pro Woche bei 8 Millionen Sitzungen genutzt, verzeichnet 280 Millionen Docker-Abrufe und über 900 zahlende Kunden, von Start-ups bis zu Fortune-500-Unternehmen, darunter etwa SiriusXM und Chime.
Wie es in der Mitteilung heisst, eröffne diese Finanzierung „neue Möglichkeiten, die Fähigkeiten von LocalStack zu erweitern und über AWS hinauszugehen“. So würden „aktuelle Einblicke in Snowflake und unsere Roadmap für einen Azure-Emulator“ LocalStack in die Lage versetzen, Multi-Cloud-Strategien zu unterstützen. „Die Expansion über AWS hinaus wird die Rolle von LocalStack als De-facto-Plattform für die lokale Cloud-Entwicklung stärken und neue Anwendungsfälle wie die Entwicklung von cloud-übergreifenden Integrationen oder das Testen von Cloud-Migrationen ermöglichen.“ ce/mm
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Rümlang/Thalwil ZH/Mississauga – Nanoleq und Osmotex aus der Greater Zurich Area sind von Myant übernommen worden. Damit ergänzt das auf intelligente Materialien für das Gesundheitswesen fokussierte kanadische Unternehmen sein Portfolio um die textile Computertechnik der beiden Firmen.
Das in der kanadischen Provinz Ontario ansässige Unternehmen Myant Corp hat zwei Firmen aus der Greater Zurich Area übernommen, Nanoleq aus Rümlang und Osmotex aus Thalwil. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, werde das kanadische Unternehmen im Kanton Zürich auch seinen Sitz für Europa und den Nahen Osten einrichten. Myant ist ein Anbieter von fortschrittlichen Materialien für das Gesundheitswesen. Es verwendet Künstliche Intelligenz in Schnittstellen von Textilien, die wie eine vernetzte zweite Haut funktionieren und eine nahtlose Interaktion mit der digitalen Welt ermöglichen sollen.
Nanoleq wird durch Myant-CEO Tony Chahine „mit grosser Begeisterung in der Myant-Gruppe willkommen“ geheissen. Die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entwickelt elastische elektrische Kabel, Trockenelektroden und Biosensorik-Technologien, die sogenannten bodyGuards. Diese Komponenten für intelligente Sport- und Arbeitsbekleidung ermöglichen die Überwachung von Vitalfunktionen in Echtzeit, etwa durch das Tragen eines T-Shirts beim Joggen, Velofahren oder im Fitnessstudio. „Die Kombination von Nanoleqs Know-how im Bereich elektrisch leitfähiger Silikone für die Biosensorik mit Myants medizinischer Expertise macht diese Übernahme zu einem logischen Schritt“, so Nanoleq-CEO Vincent Martinez.
Das DeepTech-Unternehmen Osmotex hatte mit Myant bereits seit 2019 ein Gemeinschaftsunternehmen gebildet. Seine gemeinsam mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften entwickelten Technologien ermöglichen eine präzise Kontrolle von Feuchtigkeit und Partikeln in Membranen und Textilien mit ihren Milliarden von Kanälen oder Poren. Die Osmotex-Technologie sei vielseitig einsetzbar, so Tony Chahine, „ob in intelligenten Wundauflagen für eine schnelle Heilung oder in Feuerwehruniformen zur Vermeidung gefährlicher Hitzebelastung“. Mit Myant sieht Osmotex-CEO Trond Heldal sein Unternehmen „nun dazu in der Lage, den Nutzen unserer Technologien zu maximieren“. ce/mm
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Rapperswil-Jona SG – Die OST – Ostschweizer Fachhochschule hat in Zusammenarbeit mit dem Switzerland Innovation Park Ost und EY Schweiz den Age Innovation Prize 2024 vergeben. Ausgezeichnet mit je 15‘000 Franken wurden drei Projekte für nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen.
Das Institut für Altersforschung (IAF) der OST – Ostschweizer Fachhochschule hat in Zusammenarbeit mit dem Switzerland Innovation Park Ost und dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY Schweiz den diesjährigen Age Innovation Prize vergeben. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, ging der jeweils mit 15‘000 Franken dotierte Preis an drei innovative Lösungen, die älteren Menschen die Lebenssituation verbessern.
Zu den ausgezeichneten Projekten gehört die Sitzhilfe FlexAssist. Die von Federn unterstützte Sitzhilfe unterstützt ältere Menschen beim Setzen und Aufstehen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie wurde von Jacqueline Keller, Lukas Mendes und Luc Schweizer von der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) sowie Gian Teufen von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) entwickelt.
Das Unternehmen HR ConScience aus Zürich, ein Start-up der Universität Zürich (UZH), hat die Plattform Silver Bridge entwickelt. Mit ihrer Hilfe können ältere Menschen in einem Online-Fragebogen eine Selbsteinschätzung vornehmen und Optionen für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erhalten. „Der Wiedereinstieg ins Berufsleben fördert die Selbstständigkeit, die soziale Integration und damit die Lebensqualität der älteren Menschen“, werden Lea Rutishauser und Anja Feierabend von HR ConScience in der Mitteilung zitiert.
Ausgezeichnet wurde auch das Projekt SIGMA-beSerious. Mit ihm können ältere Menschen, die zu Hause gepflegt werden, ihre kognitiven Fähigkeiten spielerisch trainieren. Damit kann einem signifikanten Abbau entgegengewirkt werden. „Die Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Seniorinnen und Senioren sind immens“, so Sara Levati, Projektleiterin von SIGMA-beSerious und Senior Lecturer an der Fachhochschule der Südschweiz (SUPSI).
Der Switzerland Innovation Park Ost unterstützt die Gewinnerinnen und Gewinner mit Beratungen oder einem Workshop in Höhe von 3000 Franken. EY Schweiz bietet zusätzlich ein Coaching im Wert von 5000 Franken an. Des Weiteren wird ein Co-Creations-Workshop im Wert von 7500 Franken vom IAF angeboten.
Für 2025 wird ein neuer Age Innovation Prize schweizweit ausgeschrieben. ce/ww
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Zürich/Bern – LatticeFlow AI hat von der Schweizer Innovationsagentur Innosuisse rund 3 Millionen Dollar erhalten. Damit fördert sie die weltweit erste Plattform, die Künstliche-Intelligenz (KI)-Governance und technische Bewertungen verbindet.
LatticeFlow AI wird von Innosuisse im Rahmen seiner Swiss Accelerator-Projekte mit rund 3 Millionen Dollar unterstützt. Damit kommt das Zürcher DeepTech-Start-up der Einführung der weltweit ersten Plattform näher, die KI-Governance-Frameworks nahtlos mit jenen technischen Validierungen integriert, die für die Einhaltung von Regulierungsstandards wie dem EU-KI-Gesetz erforderlich sind.
„Governance-Prozesse allein reichen nicht aus, um KI-Standards und -Vorschriften zu erfüllen“, wird Dave Henry, SVP of Business Development bei LatticeFlow, in einer Mitteilung der 2020 gegründeten Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) zitiert. „Unternehmen benötigen eine tiefgreifende technische Validierung, um sicherzustellen, dass ihre Modelle zuverlässig sind und den Vorschriften entsprechen. Die von uns entwickelte Plattform bietet genau das und verbindet Governance und Betrieb.“
Ein weiterer wichtiger Meilenstein hinsichtlich der KI-Compliance, bei dem LatticeFlow AI eine zentrale Rolle spielt, ist die Lancierung von COMPL-AI, dem ersten Compliance-zentrierten Framework für die Bewertung grosser Sprachmodelle, das auf das EU-KI-Gesetz abgestimmt ist. COMPL-AI wurde in Zusammenarbeit mit der ETH und dem bulgarischen Institute for Computer Science, Artificial Intelligence and Technology entwickelt.
Anfang Oktober sind LatticeFlow und das Zürcher Beratungsunternehmen KPMG eine strategische Partnerschaft zur weiteren Stärkung dieses Projekts eingegangen. LatticeFlow hatte in Europa und den USA bisher über 17 Millionen Dollar an Investitionen eingesammelt. Zu seiner Kundschaft zählen die US Army, Singaporean Defense, Siemens Mobility und KI-Scale-ups wie Actuate. ce/mm
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Zürich – Nils Kümin hat den UBS-Nachhaltigkeitspreis für Bachelorarbeiten der Hochschule für Wirtschaft Zürich erhalten. Der Student zeigt in seiner Arbeit Schlüsselfaktoren digitaler Barrierefreiheit auf und gibt Unternehmen Empfehlungen für deren Umsetzung auf.
Nils Kümin hat den UBS-Nachhaltigkeitspreis 2024 der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) erhalten, informiert die HWZ in einer Mitteilung. Mit dem Preis zeichnen Grossbank und Hochschule jährlich herausragende Bachelorarbeiten an der HWZ aus. Kümins Bachelorarbeit war der Frage nach Bedarf und Umsetzung barrierefreier digitaler Produkte und Dienstleistungen in Schweizer Unternehmen gewidmet.
Dabei habe sich der Preisträger in seiner Bachelorarbeit insbesondere mit der EU-Richtlinie 2019/882 für Anforderungen an die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen auseinandergesetzt. Sie ist ab 2025 auch für in der EU aktive Schweizer Unternehmen ab einer gewissen Grösse verbindlich. „Damit adressiert die Arbeit eine hochaktuelle Problematik, deren Bedeutung über unsere Landesgrenzen hinausgeht“, schreibt die HWZ.
Kümin ist die Fragestellung über Interviews mit Menschen mit Beeinträchtigungen und Unternehmensvertretenden angegangen. Hier wurde eine bestehende Lücke zwischen dem Bedürfnis nach digitaler Inklusion und deren Umsetzung seitens der Unternehmer sichtbar. Im zweiten Teil seiner Arbeit gibt Kümin Unternehmen Handlungsempfehlungen sowohl für die Ermittlung des konkreten Bedarfs als auch bei der Erfüllung der rechtlichen Anforderungen. ce/hs
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Zürich – Die Beratungsfirma EY hat zum 27. Mal ihre Auszeichnung Entrepreneur Of The Year in vier Kategorien vergeben. Gewonnen haben Führungskräfte von APTISSEN, Pini Group, Galliker und ANYbotics.
EY hat am 4. Oktober bereits zum 27. Mal die Auszeichnung Entrepreneur Of The Year vergeben. Dabei trugen Silvia Scherer von der APTISSEN SA, Andrea Galli von der Pini Group SA, Esther Studer, Peter Galliker und Rolf Galliker von der Galliker Transport AG und Péter Fankhauser von der ANYbotics AG die Preise in den vier Kategorien der Auszeichnung davon. Die Preise wurden im Rahmen einer Gala im Kultur- und Kongresszentrum Luzern vergeben, informiert EY in einer Mitteilung.
Die APTISSEN SA aus dem Kanton Genf setzte sich mit dem injizierbaren Gel Synolis in der Kategorie Industrie, High-Tech & Life Sciences durch. „Silvia Scherer ist eine Vorzeigeunternehmerin, die ihr Unternehmen in kurzer Zeit mit enormem Innovationsgeist erfolgreich positioniert hat“, zitiert die Mitteilung aus der Würdigung der Jury. Die Pini Group aus Graubünden überzeugte mit ihrem weltweiten Netz von Ingenieurbüros für komplexe technische Projekte in der Kategorie Dienstleistung und Handel. „Andrea Galli hat mit der dezentralen Aufstellung seines Unternehmens auf innovative Weise Schweizer Qualität auf die internationale Bühne gebracht“, so die Jury.
Die Galliker Transport AG aus dem Kanton Luzern konnte die Kategorie Family Business für sich entscheiden. Als besonders beeindruckend würdigte die Jury „die aussergewöhnliche Innovationsfähigkeit" der Unternehmerfamilie „die weit über das klassische Transportgeschäft hinausreicht und sich auch dem Thema Nachhaltigkeit auf glaubwürdige Weise annimmt“. Die ANYbotics AG aus dem Kanton Zürich trug den Preis in der Kategorie Emerging Entrepreneur davon. Péter Fankhauser habe sein Unternehmen in einem Markt etablieren können, „in welchem grosse Konkurrenten ausgestochen werden müssen“, so die Jury. ce/hs
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Zürich, Schweiz – Das SEARCH-Konsortium geht eine Partnerschaft mit Syntheticus® ein, um Innovationen im Gesundheitswesen durch synthetische Daten zu beschleunigen. Das Synthetic hEalthcare dAta goveRnanCe Hub (SEARCH) zielt darauf ab, Innovationen im Gesundheitswesen zu beschleunigen, indem es FAIRifizierte synthetische Daten zur Verwendung in KI/ML-Modellen erzeugt.
Syntheticus®, ein führender Anbieter von Lösungen für synthetische Daten, ist stolz darauf, seine Schlüsselrolle im neu gegründeten Synthetic hEalthcare dAta goveRnanCe Hub(SEARCH) bekannt zu geben. SEARCH ist ein multidisziplinäres Konsortium, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Gesundheitswesen durch KI-gesteuerte Diagnostik und datenschutzfreundliche Technologien für synthetische Daten zu revolutionieren. Als wichtiger Partner im SEARCH-Konsortium wird Syntheticus® seine innovativen Lösungen einsetzen, um das volle Potenzial synthetischer Daten zu erschliessen und dabei Datenschutz, Compliance und Skalierbarkeit für das Gesundheitswesen zu gewährleisten.
In seiner Rolle innerhalb des SEARCH-Konsortiums wird Syntheticus® seine Expertise im Bereich der Privacy-Enhancing Technologies (PETs), einschliesslich Generative AI und Differential Privacy, einbringen. Dies wird die Erstellung synthetischer Datensätze unterstützen, die reale Gesundheitsdaten unter Wahrung der Privatsphäre der Patienten nachbilden. Diese Datensätze werden es Gesundheitsdienstleistern, Forschern und Institutionen ermöglichen, KI-gestützte Instrumente für die Diagnostik, personalisierte Behandlungen und die Vorhersage von Gesundheitsergebnissen zu entwickeln.
"Syntheticus freut sich, SEARCH beizutreten und zu dessen Mission beizutragen, das Gesundheitswesen durch synthetische Daten zu revolutionieren. Durch die Bereitstellung sicherer, hochwertiger synthetischer Daten ermöglichen wir die Entwicklung von KI-gestützten Gesundheitslösungen, die die Patientenversorgung erheblich verbessern und gleichzeitig den Datenschutz und die Einhaltung höchster Standards gewährleisten", sagte Aldo Lamberti, Gründer von Syntheticus®.
SEARCH zielt darauf ab, die Herausforderungen des sicheren Austauschs von Gesundheitsdaten zu überwinden, indem die Technologie von Syntheticus genutzt wird, um Datenproxies zu generieren, die die statistischen Eigenschaften realer medizinischer Daten nachbilden. Diese Proxys sind für KI- und ML-Anwendungen im Gesundheitswesen unerlässlich, da sie bahnbrechende Fortschritte in der Diagnostik und personalisierten Medizin ermöglichen und gleichzeitig dem Datenschutz Rechnung tragen.
"SEARCH bietet eine einmalige Gelegenheit, Forschung und klinische Innovation zu beschleunigen", sagte Prof. Aideen Long, Direktor des Trinity Translational Medicine Institute (TTMI). "Durch die Bereitstellung hochwertiger, synthetischer FAIR-Datensätze, die reale Gesundheitsdaten nachahmen, können wir Forschern, Klinikern und der Industrie eine nie dagewesene Zusammenarbeit ermöglichen. Dies öffnet die Tür für eine schnellere Entdeckung von Arzneimitteln, personalisiertere Behandlungen und die Möglichkeit, neue, evidenzbasierte Gesundheitsstrategien zu entwickeln - und das alles, ohne die Privatsphäre der Patienten zu gefährden.
Über den Synthetic hEalthcare dAta goveRnanCe Hub (SEARCH):
SEARCH wird im Rahmen des Gemeinsamen Unternehmens Innovative Health Initiative(IHI JU) finanziert und verfügt über ein Anfangsbudget von über 13,9 Millionen Euro. SEARCH ist eine multidisziplinäre Initiative, die sich auf die Erstellung synthetischer Gesundheitsdaten und die Erleichterung des sicheren Datenaustauschs im biomedizinischen Ökosystem konzentriert. Mit einem Konsortium von 26 Partnern aus ganz Europa zielt SEARCH darauf ab, Innovationen im Gesundheitswesen zu beschleunigen, indem es FAIRifizierte synthetische Daten für die Verwendung in KI/ML-Modellen generiert, die eine groß angelegte Datenzusammenarbeit unter Wahrung des Datenschutzes und der Einhaltung gesetzlicher Standards ermöglichen.
Über Syntheticus®:
Syntheticus® wurde 2021 gegründet und ermöglicht es Unternehmen (B2B) und Regierungen (B2G), das volle Potenzial von KI durch sichere synthetische Daten zu nutzen. Die Vorzeigeprodukte von Syntheticus nutzen fortschrittliche Technologien zur Verbesserung des Datenschutzes (Generative KI, Differential Privacy und Confidential Computing), orchestrieren modalübergreifende Daten, bieten nahtlose Integrationen mit bestehenden Systemen und gewährleisten einen starken Datenschutz auf Unternehmensniveau durch eine vielseitige/modulare Plattformlösung. Syntheticus genießt das Vertrauen von Fortune-500-Unternehmen, staatlichen Einrichtungen und führenden Scale-ups. Unterstützt von Hammerteam VC und der Constructor Group. Weitere Informationen finden Sie unter https://syntheticus.ai oder hello@syntheticus.ai.
Über die Initiative Innovative Gesundheit:
Die Initiative für innovative Gesundheit (IHI) konzentriert sich darauf, Gesundheitsforschung in greifbaren Nutzen für Patienten und die Gesellschaft umzusetzen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Europa bei patientenorientierten, nachhaltigen Gesundheitsinnovationen führend bleibt. Durch die Förderung der sektorübergreifenden Zusammenarbeit unterstützt die IHI Projekte in den Bereichen Prävention, Diagnose, Behandlung und Krankheitsmanagement. An dieser öffentlich-privaten Partnerschaft sind die Europäische Union und die wichtigsten europäischen Industrieverbände aus den Bereichen Pharmazie, Biotechnologie, Medizintechnik und Impfstoffe beteiligt. Die Innovative Health Initiative (IHI) wird von der Europäischen Union, vertreten durch die Europäische Kommission, und der Life-Science-Industrie, einschließlich COCIR, EFPIA/Vaccines Europe, EuropaBio und MedTech Europe, kofinanziert. Für den Zeitraum 2021-2027 verfügt die IHI über ein Gesamtbudget von 2,4 Milliarden Euro. 1,2 Milliarden Euro stammen aus Horizon Europe, dem Forschungsrahmenprogramm der EU. 1 Milliarde Euro wird von den IHI-Industriepartnern beigesteuert, während weitere 200 Millionen Euro von anderen Life-Science-Industrien und -Verbänden bereitgestellt werden können, die sich als Partner beteiligen.
Danksagung:
Dieses Projekt wird von der Innovative Health Initiative Joint Undertaking (IHI JU) unter der Zuschussvereinbarung Nr. 101172997 unterstützt. Das Gemeinsame Unternehmen erhält Unterstützung durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont Europa der Europäischen Union sowie durch COCIR, EFPIA (einschließlich Vaccines Europe), EuropaBio und MedTech Europe.
Aldo Lamberti | Syntheticus AG
+41 79 353 05 56 | hello@syntheticus.ai
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Zürich/Dubai – Truvami stellt an der Tech- und Start-up-Messe GITEX in Dubai ein innovatives durch Umgebungslicht betriebenes Smart Label vor. Die besonders kleine Tracking-Lösung basiert auf dem LoRaWAN-Funkprotokoll.
Die truvami GmbH mit Sitz in Zürich präsentiert an der Tech- und Start-up-Messe GITEX in Dubai vom 14. bis 18. Oktober sein durch Umgebungslicht betriebenes Smart Label. Diese innovative Lösung nutzt laut einer Medienmitteilung das Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) und die organische Photovoltaik-Technologie (OPV), um eine präzise Lokalisierung im Innen- und Aussenbereich zu ermöglichen und damit die Logistik- und Asset-Tracking-Anwendungen zu verbessern.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Etiketten, die ein manuelles Scannen erfordern, überträgt das Smart Label von truvami die Standortdaten und andere wichtige Informationen wie Temperatur und Erschütterung oder Bewegung selbstständig über eine drahtlose Kommunikation an eine Cloud-Anwendung, heisst es in der Mitteilung. Das besonders kleine Smart Label nutze die vom französischen Deep-Tech-Unternehmen Dracula Technologies in Valence entwickelte organische Photovoltaik-Technologie. OPV-Zellen, die auf eine dünne Folie gedruckt sind, fangen das Umgebungslicht aus ihrer unmittelbaren Umgebung auf und wandeln es in Energie um, wodurch Batterien überflüssig werden.
Der LoRaWAN-basierte Tracker ermöglicht eine genaue Lokalisierung sowohl in Innenräumen als auch im Freien. Die gemeinsam mit dem Technologiezentrum CSEM in Neuenburg entwickelte Technologie erreicht eine Ortungsgenauigkeit von mehreren Metern. Das CSEM sei massgeblich an der Verbesserung der Fähigkeiten des Smart Labels beteiligt gewesen.
Die Zusammenarbeit zwischen CSEM, Dracula Technologies und truvami unterstreiche das Engagement für innovative, nachhaltige Lösungen in der Tech-Industrie. Das Smart Label stelle einen bedeutenden Fortschritt in der Ortungstechnologie für Güter dar, heisst es von truvami. ce/gba
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Schlieren ZH – rqmicro erhält im Rahmen des Swiss Accelerator-Programms eine Förderung von Innosuisse. Sie ist zur Finanzierung von Entwicklungen im Bereich der E.coli-Detektion bestimmt.
Das auf Wasseranalysen spezialisierte Schlieremer Unternehmen rqmicro hat laut einer Mitteilung im Rahmen des Swiss Accelerator-Programms von Innosuisse eine Förderung erhalten. Die Unterstützung werde die laufenden Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen im Bereich der E. coli-Detektion verstärken und beschleunigen, heisst es weiter.
Diese Finanzierung werde es rqmicro ermöglichen, die Entwicklung und Skalierung neuartiger Produkte und Dienstleistungen voranzutreiben, insbesondere im Bereich der E. coli-Schnelldetektion. Sie stelle auch die Mittel bereit, um die Markteinführung der fortschrittlichen E. coli-Detektionstechnologie zu beschleunigen, heisst es weiter.
Im Jahr 2023 lancierte die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung Innosuisse eine Ausschreibung für den Swiss Accelerator, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups in der Schweiz mit hohem Innovationspotenzial direkt finanziell zu unterstützen. Nach einem dreistufigen Evaluationsverfahren wurde das Innovationsprojekt von rqmicro zusammen mit 32 weiteren Projekten ausgewählt.
rqmicro investiert signifikante Ressourcen in die Entwicklung einer proprietären Plattform für die rasche Detektion von Bakterien im Wasser. Verbraucher weltweit sollen vor mikrobiologisch kontaminiertem Wasser geschützt werden. Die erste kommerzielle Anwendung konzentrierte sich auf den Nachweis von Legionellenbakterien. Nun will rqmicro die E. coli-Bakterien ins Ziel nehmen.
rqmicro (Rapid Quantitative Microbiology) ist ein Life Sciences- und Tech-Start-up, das 2013 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gegründet wurde. rqmicro hat seinen Sitz in Schlieren und betreibt eine Vertretung in Schanghai in China. rqmicro ist Mitglied von Start-Smart-Schlieren. ce/gba
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Zürich – Die Engineering- und Consulting-Firma Helbling setzt Innovationsprojekte um, bei denen die noch junge Technologie neuromorpher Datenverarbeitung zum Einsatz kommt. Das erlaubt unter anderem Anwendungen mit extrem niedrigem Energiebedarf.
Helbling-Fachleute treiben Innovationen voran, die möglich werden durch die Technologie der neuromorphen Datenverarbeitung, das sogenannte Neuromorphic Computing. In diesem Feld positioniert sich die Engineering- und Consulting-Firma laut einem Fachbeitrag als Industriepartnerin. Wissen und Erfahrung dazu sei in der letzten Zeit mit Partnern systematisch aufgebaut worden. Im Beitrag schreiben die Autoren dem neuromorphen Rechnen grosses Potenzial als Schlüsseltechnologie zu – insbesondere bei Edge-Geräten, also Geräten mit lokaler Datenverarbeitung. Interessant sei dies etwa in der Systemüberwachung bei autonomen, ständig einsatzbereiten Geräten. Erwähnt wird auch der Medtech-Bereich mit medizinischen Implantaten oder Wearables. Die Vorteile basierten vor allem auf einer höheren Energieeffizienz und Rechenlatenz im Vergleich zu herkömmlichen digitalen neuronalen Netzen, heisst es. Dabei würden natürliche neuronale Netzwerke im Gehirn von Tieren nachgeahmt.
Die Fachleute gehen auf Technologietetails ein und beschreiben auch wichtige Aspekte bei der Integration. Generell sei für neuromorphes Rechnen zweierlei zentral: die Verwendung speicherinterner Berechnungen, des sogenannten Compute-in-Memorys, und eine besondere Codierung von Daten, im Fachjargon Sparce Spike Data Encoding. Zum Beispiel löse ersteres ein Flaschenhals-Problem aktueller Computerarchitekturen: Bei jedem Befehlszyklus müssen hier Daten und Anweisungen zwischen Speicher und Prozessor übertragen werden. Speicherinterne Berechnungen ermöglichten es, Verarbeitung und Speicher zusammenzulegen.
Bei allen Vorteilen sieht sich die Technologie laut der Analyse aber mit Hürden konfrontiert. Es gebe unter anderem nur eine begrenzte Anzahl von Anbietern und der Wettbewerb durch die laufende Entwicklung traditioneller Digitalgeräte sei stark. Zudem zögerten konservative Akteure, da sie wenig Erfahrung mit der Theorie und Nutzung neuromorpher Geräte hätten. „Dabei braucht es aber eine neue Denkweise, um Probleme im Zusammenhang mit Hardware und Software anzugehen“, schreiben die Autoren. ce/yvh
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Am 23. September 2024 fand im Ustermer Mehrwerk der zweite Innovationsapéro statt. 45 Gäste nahmen an dem von der Standortförderung Zürioberland und der Stadt Uster organisierten Anlass teil. Im Mittelpunkt der Referate und Diskussionen stand dieses Mal das Thema «Lieferketten».
Zu Beginn begrüsste Lukas Willi, Geschäftsbereichsleiter der Betriebe des Werkheims Uster, die Anwesenden. Das Mehrwerk im Lorenquartier ist der neueste Standort des Mehrwerks. Lukas Willi stellt die verschiedenen Tätigkeiten des Werkheims vor, die im Gebäude erledigt werden – von Auftragsbearbeitung und –abwicklung über Montagetechnik und Recyclingarbeiten bis hin zu Gastroangeboten.
Innovation als wichtiger Bestandteil robuster Lieferketten
Im Anschluss berichtete Martin Tschirky, Mitglied der Geschäftsleitung der Bank BSU, über seine Erfahrungen zur Optimierung der Lieferketten im Unternehmen. Besonders beeindruckend war die Reduzierung des Papierverbrauchs: Von 1,5 Tonnen im Jahr 2019 konnte dieser bis 2024 um ein Drittel gesenkt werden. Ebenso sank der Stromverbrauch in den letzten Jahren erheblich.
Diese Einsparungen waren jedoch nur möglich, weil zuvor eine detaillierte Inventur des Papier- und Stromverbrauchs durchgeführt wurde. Tschirky verdeutlichte, dass eine saubere und datenbasierte Erfassung der Ressourcen der erste entscheidende Schritt zur Optimierung von Lieferketten sei. Ohne präzise Daten lassen sich keine gezielten Massnahmen ableiten. Insofern sei eine Bestandsaufnahme ein fundamentaler Ansatz, um Ineffizienzen in der Lieferkette zu identifizieren und nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Daten bilden also die Grundlage für jedes effiziente Supply Chain Management. Tschirky hob zudem hervor, dass es wichtig sei, in kleinen Schritten zu beginnen. Kleine, messbare Erfolge sind nicht nur einfacher umzusetzen, sondern bilden auch die Grundlage für weiterreichende Optimierungen in der gesamten Lieferkette.
Prof. Dr. Katharina Luban vom Innovationsnetzwerk Ostschweiz (INOS) zeigte in ihrem Eröffnungsimpulsreferat anhand smarten Einkaufsmanagements die Vorteile exzellenter Lieferketten auf. Sie betonte, wie wichtig es sei, Lieferketten nicht nur in Bezug auf Kosten und Bestände zu optimieren, sondern auch Risiken zu managen und Nachhaltigkeitsinitiativen zu integrieren. Besonders in Zeiten volatiler Märkte sei ein innovativer Ansatz unerlässlich.
Überzeugende Vorteile von Kooperationen und Allianzen
Susanne Landolt, Inhaberin adinum.ch, beleuchtete die Möglichkeiten von Einkaufskooperationen und Einkaufsallianzen. Durch den Zusammenschluss mehrerer Unternehmen liessen sich nicht nur Preise reduzieren, sondern auch Wettbewerbsvorteile und Synergien erzielen. Der Wissensaustausch innerhalb solcher Kooperationen sei dabei ebenso wertvoll wie die reinen Kostenersparnisse.
Thomas Girelli, COO Eugen Seitz AG, führte die Teilnehmenden in die Praxis des Materialpools und des Einkaufsverbundes ein. Anhand des Beispiels «AlliTell», eines seit 1999 bestehenden Einkaufsverbunds, zeigte er die Vorteile einer gemeinsamen Einkaufsstrategie auf. Besonders der Netzwerkgedanke und der Austausch von Informationen spielen in solchen Allianzen eine zentrale Rolle.
Zum Abschluss fasste Giacinto In-Albon die wichtigsten Erkenntnisse des Tages zusammen und wies auf verschiedene Förderplattformen sowie die zuständigen Ansprechpartner:innen hin. Besonders betonte er, wie wichtig es ist, sich bei Fragen oder neuen Ideen zur eigenen Lieferkette frühzeitig mit der Standortförderung Uster oder der Standortförderung Zürioberland in Verbindung zu setzen. Erste Gespräche sind nicht nur unverbindlich, sondern auch kostenlos und bieten eine ideale Möglichkeit, innovative Lösungen für die Optimierung der eigenen Supply Chain zu finden.
Beim anschliessenden Apéro nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die Inhalte der Referate mit ihren eigenen Erfahrungen zu verknüpfen und das Potenzial für neue Kooperationen zu entdecken. Der Innovationsapéro in Uster erwies sich einmal mehr als wertvolle Plattform für den Dialog und die Vernetzung der regionalen Wirtschaft, wobei praxisnahe Impulse und strategische Partnerschaften im Fokus standen.
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Zürich – BLP Digital will den Fokus seines Geschäftsausbaus auf den DACH-Raum legen. Das auf Automation der Ressourcenplanung spezialisierte Unternehmen hat dazu einen neuen Firmensitz im Zürcher Zentrum erschlossen, um Kräfte zu bündeln.
BLP Digital bezieht am 1. Oktober einen neuen Firmensitz in Zürich. Das Unternehmen ist auf die durch Künstliche Intelligenz (KI) ermöglichte Automation der Ressourcenplanung spezialisiert und hat bislang zwei Büros in Zürich unterhalten, die nun aufgegeben werden. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, will die 2019 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und der Universität St.Gallen (HSG) damit die Kräfte ihrer mehr als 70 Mitarbeitenden bündeln. Der neue Hauptsitz an der Schützengasse 16 nahe des Hauptbahnhofs soll die Möglichkeit für kreativen und interdisziplinären Austausch, aber auch für Individualität und Rückzugsmöglichkeiten bieten, heisst es in der Mitteilung. Der Standort sei wegen seiner hervorragenden Verkehrsanbindung nach Basel, Bern und in die Innerschweiz attraktiv für an Mitarbeit Interessierte.
Inhaltlich will BLP Digital seinen Fokus auf den Ausbau der Geschäftstätigkeit im deutschsprachigen DACH-Raum legen. Bereits mehr als 230 Kunden nutzten die KI-basierten Technologien im Bereich der ERP- und Prozessoptimierung und setzten die Produkte in mehr als 25 Ländern ein.
„Seit diesem Jahr fokussieren wir uns vermehrt auf den DACH-Raum – konkret auf den produzierenden Mittelstand, Grossunternehmen und Händler“, wird Tim Beck, CEO von BLP Digital, in der Mitteilung zitiert. „Unserer Vision – repetitive Tätigkeiten aus dem Arbeitsalltag der Mitarbeitenden zu entfernen – kommen wir täglich einen Schritt näher.“ ce/ww
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Winterthur/Olten SO – Asiatische Verkaufsplattformen und Künstliche Intelligenz (KI) werden den Wettbewerb im Schweizer E-Commerce verschärfen. Das geht aus einer Befragung von Online-Händlern durch die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hervor.
Forschende der School of Management and Law der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) haben untersucht, inwieweit KI und asiatische Plattformen wie Temu und Shein den heimischen Online-Handel verändern. Einer Medienmitteilung zufolge wurden für die 7. Ausgabe einer repräsentativen Befragung vom 27. März bis 31. Juli 2024 Daten bei 624 Online-Händlern gesammelt. 516 Händler aus Business-to-Consumer, Business-to-Business und Herstellershops haben ihren Firmensitz in der Schweiz, weitere kommen aus Österreich (85), Deutschland (11) sowie aus weiteren Ländern (12).
Die Auswertung ergab folgendes Bild: Mehr als jeder zweite Händler setzt KI für die Erstellung von Inhalten, Produkttexten und Übersetzungen ein. Weitere Bereiche seien Suchmaschinenoptimierung und die Erstellung von Bildern und Videos. KI bringe Zeitersparnis, Qualitätssteigerung und ein Umsatzplus durch eine bessere Reichweite in Suchmaschinen. „Die KI ist in kurzer Zeit in der digitalen Wirtschaft angekommen und bleibt nicht einfach nur ein Buzz-Word“, wird Studienleiter Darius Zumstein von der FHNW zitiert. Neben vielen Chancen sehen 44 Prozent der Händler in der KI eine Herausforderung.
Der Wettbewerb mit Plattformen wie Temu und Shein führen hingegen in erster Linie zu starkem Preis- und Kostendruck. Betroffene Händler versuchten, über qualitative, exklusive oder nachhaltige Produkte sowie einen guten Kundenservice gegenzusteuern und sich abzuheben, heisst es. Insgesamt 61 Prozent der befragten Händler gaben aber an, noch keine Auswirkungen durch die asiatische Konkurrenz erfahren zu haben. ce/heg
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Zürich/Winterthur – Forschende an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) nutzen Virtuelle Realität für partizipative Gestaltungsprozesse. Ihr innovatives Werkzeug wird im Projekt Gestalte Zürich erprobt.
Forschende der ZHdK und der ZHAW haben ein innovatives Werkzeug für eine partizipative Stadtgestaltung entwickelt. Mittels Virtueller Realität (VR) wird Einwohnenden und Verantwortlichen die Möglichkeit gegeben, geplante Umgestaltungen virtuell zu erleben. So können beispielsweise die Auswirkungen verkehrsberuhigender Massnahmen auf den Strassenlärm, die Platzverhältnisse oder den Velo- und Fussverkehr über den Seh- und Hörsinn sinnlich erfahrbar gemacht werden.
Im Projekt Gestalte Zürich unterstützen die Forschenden die Zürcher Stadtverwaltung bei der Planung nachhaltiger Räume in der Stadt, erläutert die ZHdK in der Projektbeschreibung. Gestalte Zürich wird vom Amt für Städtebau der Stadt Zürich, dem städtischen Tiefbauamt und den Verkehrsbetrieben Zürich unterstützt. Weitere Praxispartnerinnen sind die Organisationen myclimate, umverkehR und Fussverkehr Schweiz. Prototypen des VR-Werkzeugs konnten am 20. September am Zürcher Park(ing) Day ausprobiert werden. Das noch bis zum nächsten Jahr laufende Projekt wird von der Digitalisierungsinitiative gefördert. Sie hat das Ziel, die Zusammenarbeit Zürcher Hochschulen beim Thema Digitalisierung zu stärken. ce/hs
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Schlieren ZH/Waltham – Thermo Fisher Scientific bietet Spectronaut, die Proteomik-Software von Biognosys, ab sofort gemeinsam mit seiner eigenen Hardware für die Analyse von DIA-Proteomik-Experimenten an. Dies erleichtert der forschenden Kundschaft von Thermo Fisher den Zugang zu Spectronaut.
Biognosys hat für seine herstellerunabhängige Software zur Analyse von Proteomik-Experimenten mit einem Wiederverkäufer eine Vereinbarung geschlossen. Sie besagt, dass Thermo Fisher Scientific mit Sitz in Waltham im US-Bundesstaat Massachusetts – nach eigenen Angaben der weltweit grösste Lieferant für wissenschaftliche Anwendungen – seine Massenspektrometriegeräte ab sofort gemeinsam mit der Software Spectronaut von Biognosys anbieten darf. Laut einer Mitteilung des Schlieremer Unternehmens gilt Spectronaut als Goldstandard für die Proteomik-Datenanalyse mittels datenunabhängiger Erfassung (Data-independent acquisition, DIA).
Der Mehrwert dieser Vereinbarung besteht im vereinfachten Zugang der Kundschaft von Thermo Fisher zu einem umfassenden und optimierten System für die Erforschung des Proteoms, also der Gesamtheit aller Proteine in einer Zelle oder einem Organismus. Im Rahmen der Vereinbarung gewährt Biognosys Thermo Fisher die Rechte, Spectronaut direkt im eigenen Produktkatalog zu führen und zu verkaufen.
Die neue Version Spectronaut 19 wurde im Juni auf der 73. Jahreskonferenz über Massenspektrometrie und verwandte Themen im kalifornischen Anaheim vorgestellt. Sie bietet durch Deep Learning gestützte Algorithmen und eine verbesserte Skalierbarkeit für Instrumente der neuesten Generation.
„Die Datenanalyse ist nach wie vor ein entscheidender Erfolgsfaktor für die massenspektrometriebasierte Proteomik, mit enormem Potenzial für weitere Gewinne“, wird Biognosys-CEO und Gründer Dr. Oliver Rinner zitiert. In vielen spannenden Bereichen sei das Feld der DIA als modernste Erfassungsmethode noch im Entstehen begriffen. „Und diese Co-Selling-Vereinbarung mit Thermo Fischer ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer besseren Zugänglichkeit für seine Kundschaft.“
Biognosys ist eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässig. ce/mm
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Zürich – Modulos präsentiert seine Plattform für die Governance von Künstlicher Intelligenz (KI) auf der GITEX Global in Dubai. Sie unterstützt Unternehmen und Organisationen bei Entwicklung und Betrieb von KI-Produkten und -Dienstleistungen in neuen regulierten Umgebungen.
Die Modulos AG stellt ihre KI-Governance-Plattform auf der weltgrössten Technologie- und Start-up-Messe GITEX Global vor. Sie findet vom 14. bis 18. Oktober in Dubai statt.
Die Plattform unterstützt Organisationen und Unternehmen weltweit dabei, sich in der komplexen Welt der KI-Vorschriften zurechtzufinden. Wie das 2018 gegründete und im Technopark Zürich ansässige Unternehmen mitteilt, bietet Modulos eine Lösung zur Optimierung der Compliance, zur Reduzierung von Risiken und zur Vertrauensbildung.
„Die Modulos KI-Governance-Plattform befähigt Organisationen die KI-Governance anzuwenden und KI voranzutreiben und so Compliance in einen strategischen Vorteil zu verwandeln“, wird CEO und Mitgründer Kevin Schawinski zitiert. Den Angaben zufolge nutzt sie eine ausgeklügelte KI-Infrastruktur, die auf Azure AI gehostet wird. So gewährleiste sie Sicherheit, schnelle Innovation und zuverlässige Leistung.
Bei der Navigation durch die komplexe Landschaft der KI verbindet Modulos laut einem Selbstbeschrieb „auf einzigartige Weise technologische Innovation mit ethischer Verantwortung und liefert wirklich wirkungsvolle Lösungen“. Die Firma ist eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Sie wird von zwei ihrer Professoren geführt. ce/mm
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Das Zurich Centre for Creative Economies (ZCCE) hat in Zusammenarbeit mit Fuelarts, USA, den Swiss Creative Tech Startups Report 2024 veröffentlicht. Eine gemeinsame Initiative, die den aufstrebenden Creative-Tech-Sektor in der Schweiz beleuchtet.
Der sorgfältig erarbeitete 100-seitige Bericht bietet einen umfassenden Einblick in das Creative-Tech-Ökosystem Ökosystem und beleuchtet Bildungsinitiativen, Venture-Support und verschiedene Möglichkeiten für Partnerschaften, die das Wachstum in diesem dynamischen Sektor fördern. Neben seinem akademischen Beitrag bietet der Bericht wichtige Grundlage für Creative-Tech-Start-ups, die ihre Aktivitäten in den verschiedenen Kantonen der Schweiz etablieren und ausbauen wollen sich zu informieren.
Der Swiss Creative Tech Startup Report 2024 schließt eine bedeutende Lücke: Obwohl die Schnittstellen von Technologie mit Sektoren wie Finanzen, Gesundheit und Biologie ausgiebig erforscht und strategisch entwickelt sind, wurden die Verbindungen mit der Kreativwirtschaft bisher übersehen. Dieser gemeinsame Bericht zeigt ein erhebliches Potenzial für die Schweiz auf, welches in den kommenden Jahren weiter entwickelt werden sollte.
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Zürich – Octotronic und Visense sind zur Octotronic AG verschmolzen. Beide Start-ups definieren sich als Architekten für intelligente Fabriken, die die Skalierung der digitalen Transformation in der Fertigung angehen und eine eigene Brücke zwischen Betriebstechnologie und IT-Systemen schaffen.
Die beiden Zürcher Start-ups Octotronic und Visense operieren ab sofort unter einem gemeinsamen Dach, der Octotronic AG. Geleitet wird die neue Firma von Angehörigen beider Unternehmen. Mit einer letzten Mitteilung unter diesem Firmennamen haben die Experten für Videoanalyse mittels Künstlicher Intelligenz (KI) und für Low-Code-Technologie von Visense bekanntgegeben, dass sie sich mit den Integratoren für intelligente Fabriken von Octotronic zusammentun. Der Sitz des neu geschaffenen Unternehmens befindet sich im Technopark Zürich.
Wie es in der auch von Octotronic veröffentlichten Meldung heisst, definiert sich die Octotronic AG als Smart Factory-Architekt mit dem Auftrag, eine Unified Data-Architektur und Analysewerkzeuge zu kreieren, die „die schwierigsten Herausforderungen der Fertigungsindustrie“ angehen – die Skalierung der digitalen Transformation und die Überbrückung von OT und IT. Die IT/OT-Konvergenz zielt darauf ab, physische Anlagen und Geräte der Betriebstechnologie (OT) in die digitale IT-Landschaft zu integrieren.
Weil Octotronic mit den bestehenden Produkten nicht zufrieden war, habe sich die Firma laut der gemeinsamen Mitteilung „mit Visense zusammengeschlossen, um OctoCore zu schaffen“. Die proprietäre Datenplattform breche Datensilos auf und biete vollständige Datentransparenz. Mit den Modulen und der Low-Code-Umgebung lasse sich von einfachen Dashboards bis zu fortgeschrittenen KI-Anwendungsfällen alles auf einfache Weise erstellen.
Darüber hinaus bietet die Octotronic AG Smart Factory-Beratung und Integrationsdienstleistungen an. In der Mitteilung äussert sich die neu formierte Firma stolz darauf, die vor ihr liegenden Aufgaben „mit einem vielfältigen Team von Gründern und Beratern zu beginnen“. ce/mm
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Zürich – Das auf Kühlung von Elektronik spezialisierte Start-up Apheros sichert sich 1,6 Millionen Franken in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde unter der Leitung von Founderful. Apheros hat Metallschäume mit besonderen Kühleigenschaften entwickelt.
Das Zürcher Start-up Apheros hat laut einer Medienmitteilung eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,6 Millionen Franken unter der Leitung von Founderful abgeschlossen. Das Geld des Zürcher Risikokapitalgebers soll die Entwicklung und den Einsatz der Kühllösungen auf Metallschaumbasis von Apheros beschleunigen.
Apheros, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat eine neuartige Herstellungsmethode für Metallschäume mit aussergewöhnlichen Kühleigenschaften entwickelt. Dazu heisst es von dem Start-up, Apheros Metallschäume eignen sich ideal für Hochleistungskühlanwendungen und lassen sich problemlos in bestehenden Kühlsysteme integrieren. Die Produkte senken den Energieverbrauch und die Kühlkosten.
„Es besteht ein dringender Bedarf an effizienteren Kühlungslösungen", wird Gaëlle Andreatta, Mitbegründerin und CTO von Apheros, zitiert: „Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz treibt den Energieverbrauch von Rechenzentren exponentiell in die Höhe, und ineffiziente Kühlung ist der Hauptverursacher. Unsere einzigartigen Metallschäume haben hervorragende Wärmeaustausch- und Flüssigkeitstransporteigenschaften, insbesondere bei der Flüssigkeits- und Zweiphasenkühlung.“
„Unsere Technologie hat das Potenzial, neue Industriestandards zu setzen und die Umweltauswirkungen von Kühllösungen weltweit deutlich zu reduzieren“, sagt Julia Carpenter, Mitbegründerin und CEO von Apheros.
Carpenter wurde für ihre Erfindung des neuartigen Metallschaum-Herstellungsverfahrens von Apheros zu einer der zehn wichtigsten Gründerinnen der Schweiz ernannt. CTO Andreatta verfügt laut der Mitteilung über 16 Jahre Erfahrung in Forschung und Entwicklung, Technologietransfer und Start-up-Entwicklung. ce/gba
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Zürich/Dübendorf ZH – Swissloop hat bei der ersten europäischen Hyperloop-Woche in der Schweiz drei Auszeichnungen gewonnen. In deren Rahmen wurde im Innovation Park Zürich auch die erste Forschungsanlage für das Transportsystem in Vakuumröhren eröffnet, Demo Tube.
Swissloop war bei der European Hyperloop Week, die vom 15. bis 21. Juli 2024 erstmals in der Schweiz stattgefunden hat, erfolgreich. Das seit vielen Jahren bei internationalen Wettbewerben immer wieder ausgezeichnete Team von Studierenden der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) konnte auch diesmal drei Preise für die Weiterentwicklung dieses Transportmittels mit magnetisch schwebenden Fahrzeugen gewinnen, die durch Vakuumröhren reisen.
Euro Tube verlieh Swissloop den Preis für Vakuum-Kompatibilität. Die in Dübendorf ansässige gemeinnützige Stiftung will zum führenden Wissenszentrum für die Vakuumtransporttechnologie Hyperloop werden und plant die Eröffnung der weltweit ersten öffentlich zugänglichen Hochgeschwindigkeitsteststrecke Alpha Tube und eines Forschungszentrums im Wallis.
Ausserdem erhielt Swissloop einen Preis für die Skalierbarkeit und belegte den 3. Platz beim Complete System Award. Als technisches Novum im Wettbewerb konnte das niederländische Team Delft Hyperloop erstmals den Spurwechsel demonstrieren.
Die bisher grösste dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung verzeichnete 400 Teilnehmende, darunter 360 Studierende aus 21 Teams sowie rund 45 Jurymitglieder. Insgesamt nahm mit sieben Teams die bisher höchste Zahl in der Geschichte der European Hyperloop Week an den öffentlich zugänglichen Demonstrationen im Innovation Park Zürich in Dübendorf teil. Auf dem dortigen Gelände wurde im Rahmen der Veranstaltung am 19. Juli vor 400 Besucherinnen und Besuchern auch die erste Forschungsanlage für die Entwicklung von Hyperloop-Infrastruktur, DemoTube, eröffnet. ce/mm
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Dübendorf ZH – NetFabric hat eine Frühfinanzierungsrunde mit 2,2 Millionen Dollar abgeschlossen. Diese Mittel fliessen in die Weiterentwicklung eines neuen Ansatzes bei der Überwachung von IT-Netzwerken. Dabei adressiert das Zürcher Unternehmen Netzwerkvielfalt und die Komplexität von Protokollen.
NetFabric hat in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2,2 Millionen Dollar erhalten. Angeführt wurde die Runde von den Risikokapitalfirmen Founderful aus Zürich und Playfair Capital aus London. Wie es in einer Mitteilung des im April 2024 in Dübendorf gegründete Jungunternehmens heisst, will es mit dem frischen Kapital „die Welt der Netzwerküberwachung mit einem kühnen neuen Ansatz revolutionieren“, um störende und kostenintensive Netzwerkausfälle möglichst zu vermeiden.
Bereits vorhandene Werkzeuge dafür böten nur grobe Einblicke in die komplexe Welt der Netzwerke, weil sie sich auf fragmentierte Daten stützen, so NetFabric. Das führe zu Fehlalarmen und unvollständiger Problemlösung. NetFabric gehe diese Probleme damit an, dass Informationen aus einer Vielzahl von Netzwerkquellen zusammengeführt werden: aus Routing-Informationen, Weiterleitungstabellen, Gerätekonfigurationen und Protokollen. Das Ergebnis sei eine aussagekräftige Intelligenz, die ein umfassendes und genaues Verständnis von Netzwerkproblemen ermögliche.
Dies erreiche NetFabric, indem es zwei grundlegende Herausforderung angehe: zum einen würden grosse Sprachmodelle zur differenzierten Darstellung von Überwachungsdaten stark variierender realer IT-Netzwerke eingesetzt, um nicht standardisierte Datenquellen und Benutzerabfragen effektiv zu handhaben. Und weil zum anderen grosse Sprachmodelle nicht für das systematische Verständnis von Protokollen ausreichen, werden sie um mathematische Modelle ergänzt, die laut NetFabric auf einem Jahrzehnt akademischer Forschung basieren. ce/mm
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Zürich/Lucknow – RTDT Laboratories hat mit dem indischen Bundesstaat Uttar Pradesh den Einsatz seiner Aerosense-Technologie zur Überprüfung des neuen Ganga Expressway vereinbart. Bewertet wird die Strassenqualität auf 594 Kilometern.
Die auf die Entwicklung kundenspezifischer IT-Systemsoftware spezialisierte RTDT Laboratories AG hat laut einer Mitteilung eine kommerzielle Vereinbarung mit der Regierung von Uttar Pradesh geschlossen, um seine Aerosense-Technologie in einem Projekt zur Bewertung der Strassenqualität auf dem Ganga Expressway einzusetzen. Diese neu gebaute Strecke ist Indiens zweitgrösste Autobahn mit einer Gesamtlänge von 594 Kilometern.
Die Vereinbarung wurde zwischen dem Regierungschef von Uttar Pradesh, Manoj Kumar Singh, und dem Mitbegründer von RTDT, Aris Mukherjee, am Regierungssitz in Lucknow unterzeichnet. Sie markiere den Beginn eines möglichen grossflächigen Einsatzes von Aerosense bei Infrastrukturprojekten in diesem Bundesstaat, heisst es in der Mitteilung der 2002 als Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gestarteten Firma. In Uttar Pradesh wird ein gemeinsames Pilotprojekt zur Bewertung der Strassenqualität und des Fahrkomforts auf dem Ganga Expressway durchgeführt.
Ursprünglich für Windturbinenblätter entwickelt, sind die Anwendungsbereiche für die Aerosense-Technologie inzwischen breit gefächert und umfassen Bereiche wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, zivile Infrastruktur und maritime Sektoren sowie Mobilität, wie aus einem Bericht bei startupticker.ch hervorgeht.
„Dies ist eine grosse Chance für uns. Indien ist ein sehr grosser Markt mit einer schnell wachsenden Infrastruktur, und wir sehen ein grosses Potenzial für den Einsatz unserer Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen in der Zukunft“, wird Aris Mukherjee in dem Bericht zitiert. RTDT hoffe, „in viele andere indische Bundesstaaten expandieren zu können, insbesondere im Windenergiesektor, der nach wie vor unser Hauptaugenmerk ist“. ce/gba
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Die Frage, ob und gegebenenfalls wie Künstliche Intelligenz (KI) reguliert werden soll, beschäftigt derzeit viele Staaten.
Die EU hat mit der KI-Verordnung ein umfassendes Regelwerk geschaffen und mit der KI-Konvention des Europarats liegt nun auch ein erster Staatsvertrag vor. Wie aber soll das Schweizer Recht auf die Herausforderungen reagieren, die mit dem zunehmenden Einsatz von KI in Staat und Unternehmen verbunden sind?
Im Rahmen des von der Stiftung Mercator Schweiz geförderten Forschungsprojekts «Nachvollziehbare Algorithmen: Ein Rechtsrahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz» wurden vom Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich und von der Forschungsstelle electronic Public Institutions and Administrations Research Forum (e-PIAF) der Universität Basel Lösungsansätze entwickelt und in einer Reihe von White Papers veröffentlicht, die hier unten im PDF Format gelesen werden können.
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Zürich/Tel Aviv – 42matters wird Teil von Similarweb. Das israelische und weltweit tätige App-Intelligenz-Unternehmen will durch die Integration der Daten und Expertise der Zürcher Firma 42matters seine eigenen App-Intelligenz-Lösung erheblich erweitern.
Die 42matters AG mit Sitz in Zürich ist von Similarweb, einem global tätigen und in Tel Aviv ansässigen Unternehmen der digitalen Intelligenz, gekauft worden. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekanntgegeben. Das 2011 gegründete Unternehmen 42matters wird von den Investoren Gamma Capital Partners und Project A Ventures unterstützt.
42matters ist seit zwei Jahren ein wichtiger Partner für das App-Intelligenz-Angebot von Similarweb und liefert essentielle Daten, die App-Entwicklerinnen und -Entwicklern helfen, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Die App-Daten von 42matters umfassen laut einer Mitteilung von Similiarweb zwölf App-Store-Plattformen, über 2,1 Millionen Publisher, mehr als 2600 sogenannte Software Development Kits (SDK) und 20 Millionen Apps.
Insbesondere die Einbeziehung der mobilen SDK-Daten von 42matters ermöglicht Similarweb den Angaben zufolge tiefere Einblicke in die App-Entwicklung und Nutzungsmuster. So erhalten App-Eignerinnen und -Eigner beispielsweise Informationen in die Technologie-Stacks ihrer Konkurrenz wie etwa bezüglich der Verwendung von App-SDK für die Integration mit bestimmten Werbekanälen.
42matters wird künftig unter seinem Namen als ein Similarweb-Unternehmen agieren. „Gemeinsam werden wir weiterhin innovativ sein und unserer Kundschaft einzigartige Einblicke bieten“, wird CEO Andrea Girardello zitiert. „Als Teil des Similarweb-Teams werden wir weiterhin unsere bestehende Kundschaft bedienen und ihr helfen, App-Daten mit Web-Daten zu integrieren, um ein vollständigeres Bild der digitalen Welt zu erhalten.“ ce/mm
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Zürich/Zug – SkyCell hat eine Serie D-Finanzierungsrunde in Höhe von 116 Millionen Dollar abgeschlossen. Diese Mittel sollen für den Ausbau der globalen Präsenz von SkyCell verwendet werden. Dabei erweitern zwei neue Investoren die Präsenz von Skycell in den USA und Asien deutlich.
SkyCell mit Firmensitzen in Zug und im Technopark Zürich hat in einer Finanzierungsrunde der Serie D 116 Millionen Dollar frisches Kapital erhalten. Diese Mittel werden laut einer Mitteilung für den Ausbau der globalen Präsenz verwendet. Schwerpunktmässig will SkyCell mit seinen temperaturkontrollierten Tür-zu-Tür-Luftfrachtcontainern für empfindliche Pharmaprodukte in Nord- und Südamerika, EMEA und Asien wachsen.
Begünstigt wird diese Expansion durch die beiden neuen Investoren. Tybourne Capital mit Hauptsitz in Hongkong verwaltet langfristiges Kapital im Auftrag prominenter gemeinnütziger Organisationen, Stiftungen und Pensionskassen. CCI, eine in Chicago ansässige Tochtergesellschaft von Henry Crown and Company, investiert in Wachstumsunternehmen, die sich auf ökologische Nachhaltigkeit konzentrieren.
„Nachdem wir die technologischen Grundlagen bei Kühlketten-Hardware und Software/IoT-fähiger Nachverfolgung geschaffen haben, ermöglicht uns diese Investition die Kommerzialisierung unserer Plattform in angrenzenden Pharmamarktsegmenten, was unseren gesamten adressierbaren Markt über die Kühlkettenverpackung hinaus deutlich erweitert“, wird Skycell-CFO Dr. Remo Gerber zitiert.
Nach Angaben von CEO und Mitgründer Richard Ettl spart der neueste wiederverwendbare Behälter im Durchschnitt 50 Prozent CO2 oder in absoluten Zahlen 8 Tonnen CO2 pro Verwendung. Und schliesslich halte die Digitalisierung Einzug in die Pharma-Lieferketten. „In Kombination mit der Leistungsfähigkeit von KI ermöglicht dies unseren Kunden eine erhebliche Kosten- und Risikoreduzierung. Mit dieser neuen Investition können wir Lieferketten weiter optimieren und eine wirklich nachhaltige Logistik schaffen.“ ce/mm
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Zürich – Optiml ist nur gut zwei Monate nach Markteintritt dreifach ausgezeichnet worden. Für seine B2B-Software zur Sanierung und Dekarbonisierung von Immobilien gewann Optiml den ZIA PropTech of the Year Award, einen Start-up Award der W.A. De Vigier Stiftung und Platz 2 im Start-up-Wettbewerb venture.
Optiml hat nur gute zwei Monate nach der Lancierung seiner NetZero Investitions- und Renovierungsplanung für die Immobilienwirtschaft im Juni 2024 laut seiner Mitteilung drei angesehene Preise gewonnen. Das im Technopark Zürich ansässige Unternehmen wurde in Berlin mit dem ZIA PropTech of the Year Award des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) ausgezeichnet, unter der Schirmherrschaft von CBRE, dem weltgrössten Immobiliendienstleistungs- und Investment-Unternehmen mit Sitz im texanischen Dallas. Zudem erhielt Optiml einen W.A. De Vigier Award der gleichnamigen Solothurner Stiftung. Und bei der Venture Startup Competition resultierte ein 2. Platz in der Kategorie ICT.
„Optiml bietet mit seiner NetZero Investitions- und Renovierungsplanung eine digitale Lösung für einen der drängendsten Pains unserer Immobiliendekade“, sagte die Juryvorsitzende des ZIA Awards, Prof. Dr. Verena Rock, laut einer Mitteilung des ZIA bei der Preisverleihung. „Mit dieser Lösung können bei der energetischen Sanierung Budgets, Cash-Flows und Renditen auf Asset- und Portfolioebene endlich digital abgebildet werden.“
Die Sanierungs- und Dekarbonisierungssoftware der 2022 gegründeten Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich beruht auf jahrelanger Forschung in der ETH-Gruppe Nachhaltigkeit und Technologie (SusTec). Sie bedient sich wissenschaftsbasierter Optimierungsalgorithmen und Künstlicher Intelligenz.
Die Auszeichnungen bekräftigen nach den Worten von Evan Petkov, CEO und Mitgründer von Optiml, „dass die Branche bisher nichts Vergleichbares für Sanierungs- oder Dekarbonisierungspläne gesehen hat“. Nun wolle Optiml erst den DACH-Raum und dann Europa von seiner Software überzeugen. ce/mm
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Zürich – Circunis ist seit dem 23. April 2024 online. Auf dem neuen B2B-Marktplatz von CEO und Mitgründerin Olivia Menzi können Betriebe ihre überschüssigen Lebensmittel erfassen oder gezielt nach danach suchen. Bereits zum Start wurden über 60 Tonnen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte angeboten.
Auf Circunis können ab sofort überschüssige Lebensmittel gehandelt werden. Betriebe können ihre Überschüsse auf der Plattform anbieten oder gezielt nach benötigtem Schweizer Obst und Gemüse suchen. Der B2B-Marktplatz des Zürcher Vereins Mehr als zwei schafft damit erstmals eine landesweite Grundlage dafür, dass die Lebensmittel im Kreislauf verbleiben statt auf dem Müll zu landen. Damit will Circunis zum nationalen Ziel beitragen, Food Waste bis 2030 zu halbieren.
„Die meisten Betriebe möchten nachhaltiger wirtschaften“, wird CEO und Co-Gründerin Olivia Menzi in einer Medienmitteilung zitiert. „Circunis bietet jetzt das dafür nötige Netzwerk – und das sehr einfach und schnell.“ Erste Erfolgsgeschichten aus der Pilotphase zeigten, dass der Ver- und Ankauf überschüssiger Lebensmittel nicht nur nachhaltig und daher sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich lohnend ist. Als Kriterien dafür führt Circunis Stichwörter ins Feld wie zusätzlicher Ertrag statt Entsorgungskosten, freiwerdende Lagerflächen, zeitliche Einsparungen und attraktive Einkaufsbedingungen.
Ermöglicht wird die Umsetzung des Projekts durch den Migros-Pionierfonds und die Seedling Foundation. Die Jahresgebühr für die Nutzung des B2B-Marktplatzes orientiert sich am betrieblichen Umsatz und startet bei 250 Franken. Neue Teilnehmende erhalten bis Ende September 2024 einen Rabatt von 50 Prozent auf die erste Jahresgebühr. ce/mm
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Ab heute können Produzent*innen ihre Überschüsse auf dem neuen B2B-Marktplatz Circunis erfassen und zum Handel anbieten. Bereits zum Start finden interessierte Abnehmer*innen auf circunis.ch über 60 Tonnen Lebensmittel. Dahinter steckt der Verein Mehr als zwei. Migros-Pionierfonds und Seedling Foundation ermöglichen die Umsetzung.
Tiefgekühltes Schweizer Gemüse, Früchte und Hülsenfrüchte sind nur einige der über 60 Tonnen Lebensmittel, die zum Start auf dem B2B-Marktplatz Circunis erfasst sind. Betriebe können ihre Überschüsse nicht nur erfassen, sondern auch gezielt nach benötigten Lebensmitteln suchen. Dadurch wird Lebensmittelüberschuss schweizweit auf einfache Art sicht- und handelbar. Der Handel erfolgt direkt von Betrieb zu Betrieb. Circunis dient als Brückenbauer und vernetzt Produzent*innen, Lebensmittelverarbeitung, System- und Care-Gastronomie sowie den Grosshandel.
«Die meisten Betriebe möchten nachhaltiger wirtschaften. Circunis bietet jetzt das dafür nötige Netzwerk – und das sehr einfach und schnell», betont Co-Gründerin Olivia Menzi.
Nachhaltige und wirtschaftliche Vorteile für Teilnehmer*innen
Dass der Verkauf oder Ankauf von Lebensmittelüberschuss nicht nur nachhaltig sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich lohnenswert ist, zeigen erste Erfolgsgeschichten aus der Pilotphase: zusätzlicher Ertrag statt Entsorgungskosten, frei werdende Lagerflächen, zeitliche Einsparungen und attraktive Einkaufsbedingungen.
Teilnehmer*innen bei Circunis haben vollen Zugang auf den B2B-Marktplatz circunis.ch und profitieren von einem einfach zugänglichen und schweizweiten Netzwerk. Die Jahresgebühr orientiert sich am betrieblichen Umsatz und startet bei CHF 250/Jahr.
Wichtige Grundlage für schweizweiten Kreislauf
Heute werden rund 40 % aller Lebensmittel weltweit überproduziert und landen im Abfall. Die Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensmittelüberschüsse bis 2030 zu halbieren. Der neue B2B-Marktplatz des Vereins Mehr als zwei schafft erstmals eine Grundlage, um einen schweizweiten Kreislauf im Umgang mit Überschuss zu etablieren. Ermögilcht wird die Umsetzung des Projekts vom Migros-Pionierfonds und Seedling Foundation.
→ Jetzt mehr erfahren auf circunis.ch und gemeinsam zu einer nachhaltigen Schweizer Lebensmittelwirtschaft beitragen. Neue Teilnehmer*innen erhalten bis Ende September 2024 einen Rabatt von 50 % auf die erste Jahresgebühr.
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Schlieren ZH – HeiQ stellt ein Produkt für die Herstellungsphase vor, das hartnäckigen Geruch in Federn und Daunen beseitigt. Es ist vollständig biobasiert und löst laut HeiQ ein Problem, das bisher niemand gelöst hat: Es bricht die geruchsbildenden Komponenten des Fetts von Gänsen und Enten auf.
HeiQ ergänzt sein HeiQ Fresh-Sortiment um ein Anti-Geruchsprodukt für Daunen- und Federprodukte. Es wird in der Produktionsphase eingesetzt, um den hartnäckigen Geruch des natürlichen Enten- und Gänsefetts zu beseitigen, mit dem die Tiere ihre Federn imprägnieren. Das HeiQ-Produkt verwendet eine Kombination aus Prä- und Probiotika, sogenannte Synbiotika, die dazu beiträgt, die geruchsbildenden Komponenten aufzubrechen. Es wurde laut einer Medienmitteilung entwickelt, um den „hartnäckigen, unangenehmen Geruch zu bekämpfen, der oft mit Daunenjacken, Bettdecken und Kopfkissen verbunden ist“.
Diese Innovation wird im Schweizer Pavillon auf der Techtextil, der internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe, vorgestellt. Sie findet vom 23. bis 26. April in Frankfurt am Main statt.
„Die neue Ergänzung des HeiQ Fresh-Sortiments adressiert ein reales Problem, mit dem viele Markenpartner und Hersteller seit Jahrzehnten konfrontiert sind“, wird Mike Abbott, Leiter der HeiQ-Geschäftseinheit Textiles & Flooring, zitiert. „Indem wir schlechte Gerüche aus der Gleichung herausnehmen, beseitigen wir auch ein relevantes Hindernis für den Kauf von Feder- und Daunenartikeln – ein Problem, das bis jetzt niemand lösen konnte.“ ce/mm
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„Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang mit künstlicher Intelligenz in der Bildung gelingen?“ 250 Lehrpersonen, Schulleiter:innen und Bildungsinteressierte aus Politik und Wirtschaft gingen dieser Frage an der 14. Bildungskonferenz der Standortförderung Zimmerberg-Sihltal nach.
Künstliche Intelligenz (KI) und ihre scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten gibt es bereits seit 70 Jahren. Heute ist das Thema allgegenwärtig: Insgesamt sieben Referate zum Thema der Bildungskonferenz „KI – Chance für die Bildung“ fokussierten auf den verantwortungsvollen Einsatz im Bildungsbereich. Philippe Wampfler und Christian Coenen gaben konkrete Handlungsempfehlungen und Tools, wie ein moderner Schulunterricht mit KI funktioniert.
Ist es beispielsweise noch sinnvoll einen Maturaaufsatz zu schreiben? KI könne dabei helfen, bessere Texte zu verfassen. „Schulprüfungen müssen angepasst werden“, empfiehlt Wampfler. Die Schüler:innen von morgen sollten wissen, wie sie die Tools zu ihrem Nutzen einsetzen können, ohne dabei den eigenen Lerneffekt und Kompetenzaufbau zu vernachlässigen. Für die Lehrpersonen wiederrum bedeutet dies eine bewusste Steuerung und didaktisches Know-how beim Einsatz von KI-Tools.
Keine Angst vor KI
Welche Einflüsse KI auf unsere Arbeitswelt haben wird, zeigte Klementina Pejic am Beispiel von Swisscom auf. Sie sprach offen über die Angst der Mitarbeitenden, eines Tages von einer KI ersetzt zu werden. Ihr Fazit: eine unbegründete Angst! Ted-Talk-Redner Manu Kapur rundete die Konferenz ab, indem er die generelle Zukunft des Lernens in Zeiten von KI illustrierte.
Was in allen Beiträgen der Konferenz deutlich wurde: Es geht nicht um die Frage, ob KI uns ersetzen wird, sondern vielmehr darum, wie wir KI so einsetzen, dass sie für uns ein hilfreiches Werkzeug sein kann.
Sponsoren der 14. Bildungskonferenz: Swisscom AG, u-blox AG, Hasler Stiftung, UBS und ZIS Zurich International School. Die Planung für die 15. Durchführung der Bildungskonferenz am 25. März 2025 hat bereits begonnen. Diese findet erneut im Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon statt.
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Zürich/Freienbach SZ – Die gemeinnützige Hashgraph Association und Trust Square unterstützen künftig gemeinsam innovative DeepTech-Unternehmen sowie deren Gründerinnen und Gründer. Nach dem ersten Coworking Space in Zürich sind weitere weltweit in Planung, in Kürze auch im saudi-arabischen Riad.
Die Hashgraph Association (THA) aus dem Kanton Schwyz und Trust Square aus Zürich geben eine strategische Partnerschaft bekannt. Laut einer Medienmitteilung soll sie Unternehmerinnen, Unternehmern und Firmen alle notwendigen Einrichtungen, Werkzeuge und Technologien bieten, „um bahnbrechende Deep-Tech-Lösungen zu entwickeln, die die Konvergenz von KI, Blockchain/DLT, Robotik, IoT, VR und Quantencomputing nutzen“.
Ein erstes Ergebnis ihrer Kooperation ist die Eröffnung des Trust Square Coworking Innovation Space im Brannhof an der Zürcher Bahnhofstrasse. Zusätzlich zum Raum stellt diese Partnerschaft den Angaben zufolge auch Spitzentechnologien wie das DLT-Netzwerk von Hedera, Verbindung von Unternehmen, Start-ups, Technologie- und Dienstleistungsanbietern sowie gemeinsame Erkennung und Validierung von Anwendungsfällen.
Marc Degen, Mitgründer und Chairman von Trust Square, spricht von einer „aufregenden Gelegenheit“ für Start-ups und Unternehmende in der Schweiz: „Trust Square hat in der THA eine verwandte Seele gefunden: Wir beide sind bestrebt, Gründer, Unternehmen, Investoren und Akademiker zusammenzubringen und ihnen zu ermöglichen, ihre Visionen in einem offenen und vielfältigen Umfeld zu verfolgen.“
Die Partner beabsichtigen, weltweit Hubs aufzubauen. Dabei soll nach den Worten von Kamal Youssefi, dem Präsidenten der THA, die Schweiz mit dem Nahen Osten, Afrika und dem asiatisch-pazifischen Raum verbunden werden. „In Kürze werden wir unser DeepTech Venture Studio in Saudi-Arabien über Trust Square Riyadh lancieren, nachdem wir bereits eine strategische Partnerschaft mit dem saudischen Investitionsministerium unterzeichnet haben.“ ce/mm
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Von kleinen Taten zu grossen Erfolgen: Ihr Weg mit der Kreislaufwirtschaft
Die Standortförderung Zürioberland und die Standortförderung Uster haben am 11. März 2024 den ersten Innovationsapéro in Uster bei Uster Technologies AG durchgeführt. Der Anlass gab Einblicke in die Kreislaufwirtschaft und ihre Anwendung in der Praxis. Ein anschliessender Lunch bot die Gelegenheit, theoretisches Wissen und praktische Anwendungen näher kennenzulernen.
Rund 60 Unternehmer, Unternehmerinnen und Führungskräfte aus Uster sowie dem Zürioberland nahmen am Anlass vom 11. März teil und diskutierten engagiert mit Fachleuten rund um die Themen Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Innovation. Als Partnerorganisation konnte die Bank BSU aus Uster begrüsst werden. Sie befasst sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema und gründete dafür eine interne Kommission mit Vertretern aller Sparten. Um den Erfolg der umgesetzten Massnahmen zu messen wird jedes Jahr ein Nachhaltigkeitsbericht erstellt und der CO2-Fussabdruck der Bank BSU gemessen.
Nach der Begrüssung des Gastgebers Davide Maccabruni (CEO Uster Technologies AG) startete das Programm mit einem Referat von Prof. Olaf Holstein zum Thema «Kreislaufwirtschaft – der Schlüssel der Zukunft». Er beleuchtete die Herausforderungen für das strategische Management und auch für die nächsten Generationen. Als Schwerpunkt nannte er dabei die Senkung des Energieaufwandes und der Rohstoffe. Produktion, Handel und auch Verkauf sollen neu gedacht werden. Aus alten Rohstoffen sollen wieder neue Produkte hergestellt werden.
Renato Vögeli (Geschäftsleiter) von der Druckerei Vögeli AG zeigte anhand von Praxisbeispielen wie es auch in der Druckereibranche gelingt, Produkte zu 100 % kreislauffähig zu machen. Dabei ist die Druckerei aus dem Emmental Kooperationen mit Druckereien in Österreich und Dänemark eingegangen.
Eva Bergmann von der Firma Step Zero AG zeigte auf, wie durch einen 100 % kreislauffähigen Sneaker, die Mission der Step Zero AG zur Realität wird. Step Zero AG ersetzt Synthetisches, um eine kreislauffähige Footwear Industrie zu ermöglichen. Bereits heute ist eine Aussensohle verfügbar, die 100 % biologisch abbaubar ist und demzufolge keinen Mikroplastik beim Abrieb abgibt. Ein wichtiges Erkenntnis der Step Zero AG: «Kleine Schritte bringen grossen Erfolg».
Anja Schleth (Project Manager) von Uster Technologies AG präsentierte das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit ihrer Unternehmung. Besonders stolz ist die Firma dabei auf die Zertifizierung «great place to work». Uster Technologies AG hat bottom-up, also von der Basis aus, mit Freiwilligen eine Vision und Mission für das komplexe Thema Nachhaltigkeit erarbeitet.
Während des anschliessenden Netzwerkapéros diskutierten Fachleute mit den Gästen und tauschten dabei Erfahrungen und Erkenntnisse aus.
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More InformationPaulina Grnarova ist Mitgründerin und CEO von DeepJudge, einer KI-gestützten Wissenssuche für Juristen. Sie hat einen Doktortitel in Informatik von der ETH. Philippe Ganz ist CEO und Mitgründer von aiEndoscopic, einem Medizintechnik-Startup, das künstliche Intelligenz mit robotergestützter Endoskopie kombiniert. Er hat einen MSc in Biomedizintechnik von der ETH.
Während ihres Gesprächs mit Silvan diskutierten Philippe und Paulina einige der üblichen Themen bei der Gründung Ihres ersten Unternehmens, z. B. welche Werte Sie in Ihrem Gründerteam kultivieren sollten und wie Sie eine Aktionärsvereinbarung aufsetzen, die alle zukünftigen Möglichkeiten vorsieht, ob Sie als wissenschaftlich orientiertes Startup Zuschüsse oder Kapitalrunden in Anspruch nehmen sollten, und die Leitprinzipien beim Aufbau eines MVP.
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Zürich – Nanoflex Robotix aus der Greater Zurich Area und Brainomix aus Oxford werden bei der Entwicklung von ferngesteuerten Gefässeingriffen nach Schlaganfall zusammenarbeiten. Dafür erhält Nanoflex Robotics von Innosuisse 400’000 Franken und Brainomix von Innovate UK 400’000 Pfund.
Nanoflex Robotics und Brainomix, eine Ausgliederung der Universität Oxford, bekommen im Rahmen des bilateralen Kooperationsprogramms „UK – Switzerland Bilateral: Collaborative R&D“ finanzielle Förderung. Nanoflex Robotics, eine 2021 gegründete Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, wird von der Agentur für Innovationsförderung Innosuisse mit 400'000 Franken unterstützt, Brainomix von der britischen Innovationsagentur Innovate UK mit 400'000 Pfund (438'000 Franken).
Ab 2024 arbeiten beide Unternehmen zusammen, um ein durch Künstliche Intelligenz unterstütztes magnetisches Navigationssystem für chirurgische Roboterwerkzeuge zu entwickeln. Das Projekt zielt darauf ab, die Vorteile der Künstlichen Intelligenz zu nutzen, um das hochmoderne magnetische Roboternavigationssystem von Nanoflex Robotics für die weltweit erste ferngesteuerte Anwendung zur operativen Entfernung eines Blutgerinnsels aus einem Blutgefäss (Thrombektomie) zu optimieren, erklärt Dr. George Harston, Chief Medical & Innovation Officer bei Brainomix, in einer Medienmitteilung seines Unternehmens: „Damit sollen die Behandlungsmöglichkeiten bei Schlaganfall transformiert und die Ergebnisse für die Erkrankten verbessert werden.“
Christophe Chautems, Mitgründer und CTO von Nanoflex Robotics, weist auf den fundamental wichtigen Zeitfaktor hin: „Indem wir mit unserer ferngesteuerten Robotik-Plattform einen besseren und früheren Zugang zu mechanischen Thrombektomien ermöglichen, hoffen wir, mehr Menschen die Chance auf ein unabhängiges Leben nach einem Schlaganfall zu geben.“ ce/mm
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Zürich/Schlieren ZH – PeelPack erhält von Venture Kick eine Anschubfinanzierung in Höhe von 150’000 Franken. Das Zürcher Foodtech-Start-up stellt aus Kartoffelschalen biologisch abbaubare Schalen her. Sie eigenen sich als Verpackungen für Frischwaren. Über 20 Pilotprojekte in fünf Ländern laufen bereits.
(CONNECT) PeelPack kann mit der Unterstützung von Venture Kick den Übergang von Pilotprojekten zur industriellen Serienproduktion voranbringen. Dafür erhält das junge Foodtech-Unternehmen aus Zürich laut einer Mitteilung vom Start-up-Förderer Venture Kick aus Schlieren eine Startfinanzierung von 150'000 Franken.
PeelPack entwickelt biologisch abbaubare Verpackungen für Frischwaren aus Biopolymeren. Diese Biopolymere werden aus Kartoffelschalen gewonnen. Wie es heisst, erfüllt PeelPacks Entwicklung anders als viele bestehende umweltfreundliche Materialien auch die Anforderungen an Haltbarkeit und Kompostierbarkeit. Damit biete es „eine leistungsfähige Alternative ohne funktionale Einbussen“.
Venture Kick beziffert das Volumen des globalen Markts für Frischwarenverpackungen mit rund 6 Milliarden Dollar. PeelPack konnte innerhalb weniger Monate in der Schweiz, in Italien, Spanien, Frankreich und den Niederlanden Produzenten, Abpacker und Detailhändler für über 20 Pilotprojekte gewinnen. Diese frühe Marktdynamik hat den Angaben zufolge das Interesse industrieller Partner geweckt, die derzeit Extrusions- und Thermoformverfahren evaluieren. Weitere Anwendungen, so Venture Kick, befinden sich bereits in Entwicklung.
Das frische Kapital soll dem Start-up die Herstellung erster grösserer Mengen, den Aufbau weiterer Produktionspartnerschaften und die Validierung zusätzlicher Verarbeitungstechnologien ermöglichen. „Die Zusammenarbeit mit Venture Kick war für uns ein echter Vorteil“, wird PeelPack-CEO Slava Drigloff zitiert. „Die Community stellt nicht nur Finanzierung bereit, sondern fordert und unterstützt Gründer, die mit hoher Geschwindigkeit umsetzen. Teil von Venture Kick zu sein öffnet Türen und vernetzt uns mit Menschen, die sich unserem Erfolg verpflichtet fühlen.“ ce/mm
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Begleiten Sie uns auf dieser exklusiven Studienreise vom 7. bis 14. Juni 2026 in die Provinz Zhejiang. Entdecken Sie die Spitze der digitalen Innovation durch Vorträge und Diskussionen mit führenden Akademikern und Branchenexperten. Besuchen Sie einige der bahnbrechendsten Unternehmen Chinas, darunter Alibaba, Ant Group, NIO und Unitree Robotics. Erhalten Sie aus erster Hand Einblicke in Big Data, KI, Biometrie, E-Mobilität, Smart Health, branchenübergreifende Ökosysteme, Social Commerce und Super Apps.
Dieses Programm wird von der Executive Education der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Zhejiang Universität in Hangzhou (ARWU-Rang 24 weltweit) veranstaltet.
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Winterthur – Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat die diesjährigen ZHAW Entrepreneurial Summer Schools abgehalten. Rund 60 Studierende aus ganz Europa entwickelten unternehmerische Konzepte. Im August und September folgen weitere internationale Programme.
(CONNECT) Die ZHAW hat vom 7. bis zum 29. Juli ihre diesjährigen ZHAW Entrepreneurial Summer Schools mit den Themenschwerpunkten CircularTech, FoodTech und HealthTech organisiert. An den Formaten, die laut einer Mitteilung jeweils zwei bis zweieinhalb Wochen dauerten, nahmen rund 60 Studierende von Universitäten der europäischen Hochschulallianz EELISA teil.
Die Teilnehmenden entwickelten in interdisziplinären Teams Lösungen in Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, der Zukunft alternativer Proteinquellen und Gesundheitstechnologien. Abschliessend stellten die Studierenden ihre unternehmerischen Konzepte und Geschäftsideen in Pitch-Präsentationen vor, die thematisch von Protein-Drinks auf Basis von Aquafaba (FoodTech) bis hin zu Technologien für schmerzfreie Lumbalpunktionen bei Kindern reichten (HealthTech). Alle Teilnehmende erhielten ein EELISA Credential, um ihren Lernerfolg und Kompetenzentwicklung zu dokumentieren.
Die ZHAW führt ihr internationales Lernprogramm mit der Alpine Summer University im August und mit zwei einwöchigen Formaten im September fort, heisst es in der Mitteilung. Im Digital Health & Well-Being-Programm entwickeln Studierende digitale Lösungen zur Förderung von psychischer Gesundheit im Austausch mit FachexpertInnen, bei Climate and the City forschen Teilnehmende an praxisnahen Ansätzen für Klimaanpassung und nachhaltige Stadtentwicklung.
Organisator der ZHAW Entrepreneurial Summer Schools ist die ZHAW entrepreneurship, die ZHAW-interne strategische Initiative, die unternehmerisches Denken und Handeln an der Hochschule fördert. ce/ja
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Zürich – Das Start-up Jua.ai hat sich in einer Series-A-Finanzierungsrunde rund 9 Millionen Franken (11 Millionen Dollar) gesichert. Damit möchte Jua die Markteinführung seiner Earth Intelligence Platform beschleunigen, die Energiehändlern schnellere und verlässlichere Entscheidungen ermöglichen soll.
(CONNECT) Das in Zürich ansässige Start-up Jua.ai hat laut eines Artikels von startupticker.ch eine Serie-A-Finanzierungsrunde in Höhe von über 9 Millionen Franken abgeschlossen. Die Finanzierungsrunde wurde von Ananda Impact Ventures und Future Energy Ventures geleitet und von bestehenden Investoren wie 468 Capital und Promus Ventures unterstützt. Jua plant damit die Markteinführung seiner Earth Intelligence Platform zu beschleunigen. Diese soll eine präzisere Wetterprognose ermöglichen und damit Energiehändler bei schnelleren und profitableren Entscheidungen unterstützen.
Die Plattform wird von Juas Künstliche Intelligenz (KI)-Modell EPT-2.0 angetrieben und soll die Wetterprognoseleistung herkömmlicher numerischer Wettermodelle sowie KI-Modelle grosser Technologieunternehmen deutlich übertreffen. Präzise Wettervorhersagen seien insbesondere für Sektoren wie Energie, Landwirtschaft, Luft- und Schifffahrt von grosser Bedeutung. Die KI-basierte Erdsimulation soll angesichts zunehmender Wetterextreme und Wetterumschwüngen eine konsistente und physiksimulierende Plattform bieten, um zuverlässige Entscheidungen in verschiedenen Sektoren zu ermöglichen.
In seiner Seed-Finanzierungsrunde konnte sich Jua 2024 bereits rund 13 Millionen Franken sichern. Im Zuge der diesjährigen Kapitalerhöhung wurde nun Marvin Gabler, Mitgründer und Architekt von EPT-2.0, zum neuen CEO ernannt. Er übernimmt damit die Nachfolge von Andreas Brenner, der Jua seit der Gründung im Jahr 2022 geleitet hat. Mit Gabler in der Führung möchte sich das Unternehmen auf die Skalierung seiner Plattform im Energiesektor sowie der Ausweitung auf neue Märkte konzentrieren. „Mit unserer Earth Intelligence Platform haben wir die weltweit fortschrittlichste Erdsimulation in eine praxistaugliche Entscheidungsmaschine verwandelt“, wird Gabler in dem Artikel zitiert. „Dies ist ein grundlegender Schritt zur Gestaltung unserer planetarischen Zukunft.“ ce/nta
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KI ist kein Zauberstab, aber ein mächtiges Werkzeug. Damit ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden kann, braucht es mehr als nur Technologie: kontextbasiertes Prompting, gesunder Menschenverstand und kritisches Denken. Diese Fähigkeiten sollten zum Pflichtfach in Unternehmen werden. Denn nur wer sie beherrscht, kann das volle Potenzial von KI, Automatisierung und agentischen Systemen wirklich ausschöpfen. Gleichzeitig bleiben Cybersecurity, Datenschutz und ein wachsames Mindset zentrale Grundlagen im digitalen Alltag.
In der heutigen digitalen Ära, in der Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist es unerlässlich, dass Unternehmen und ihre Mitarbeitenden sich auf die neuen Herausforderungen und Möglichkeiten vorbereiten. Ein zentraler Aspekt dieser Vorbereitung ist das kontextbasierte KI-Anwenden und Prompting, das in Kombination mit gesundem Menschenverstand und kritischem Denken als Pflichtfach betrachtet werden sollte.
Die Bedeutung des kontextbasierten Promptings und Umgang mit KI
Kontextbasiertes KI-Anwenden und Prompting bezieht sich auf die Fähigkeit, KI-Systeme und -Tools so zu nutzen, dass sie relevante und präzise Ergebnisse liefern. Dies erfordert ein tiefes Verständnis des Kontexts, in dem die KI eingesetzt wird, sowie die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Daten zu verwenden. In der Praxis bedeutet dies, dass Mitarbeitende in der Lage sein müssen, die spezifischen Anforderungen, Prozesse und Ziele ihrer Organisation zu verstehen und diese Informationen in ihre Interaktionen mit KI-Systemen einzubringen.
Ein Beispiel für die Bedeutung des kontextbasierten KI-Anwenden und Promptings findet sich in der Integration von KI in Microsoft 365. Hier können Tools wie Microsoft Copilot, Teams und Power BI genutzt werden, um die Effizienz, Entscheidungsgrundlage und letztlich die Entscheidungsfindung zu verbessern. Dies erfordert jedoch, dass die Benutzer:innen die richtigen Fragen nötigenfalls mehrmals stellen und die richtigen kontextpassenden Daten verwenden, um die gewünschten Ergebnisse mit bei Bedarf mehreren Iterationen zu erzielen.
Lebenslanges Lernen, Anpassungsfähgikeit und Analogie zur Königin «Ente»
Der Umgang und die Interaktion mit KI werden bald genauso wichtig sein wie das Lernen von Sprechen, Schreiben und Lesen. Diese Fähigkeiten sollten als Pflichtfach und wichtige Disziplin im lebenslangen Lernen betrachtet werden. Humorvoll betrachtet bringt der Umgang mit KI und speziell mit KI-Agenten den Menschen näher an den «König des Tierreichs», die Ente. Diese Ente kann schwimmen, tauchen und sogar eben auch fliegen. Zudem hat die Ente eine sehr grosse Anpassungsfähigkeit und kann sich zurechtfinden in Bächen, (Daten-)Flüssen, Teichen, Seen und mitunter auch (Daten-)Meeren. Vielleicht kann der Mensch mit solchen mächtigen Tools (toolset) und Fähigkeiten (skillset) zumindest in Gedanken und im Mindset künftig ebenfalls eher «abheben» und «fliegen im Technologie-Universum» in zunehmend (ag)entischer Arbeitsmethodik.
Gesunder Menschenverstand und kritisches Denken
Neben dem kontextbasierten Prompting sind gesunder Menschenverstand und kritisches Denken entscheidend für den erfolgreichen Einsatz von KI. Gesunder Menschenverstand hilft dabei, die Ergebnisse von KI-Systemen zu interpretieren und zu bewerten, während kritisches Denken es ermöglicht, die zugrunde liegenden Annahmen und Daten zu hinterfragen. Dies ist besonders wichtig, da die technische Grundlage des Deep Learning die Transparenz erschwert und daher eine sorgfältige Bewertung der Ergebnisse durch Anwender:innen erfordert.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fähigkeit, kontextuelle Faktoren zu berücksichtigen, wie die Umsetzbarkeit der Ergebnisse. Dies erfordert ein tiefes Verständnis der spezifischen Anforderungen, Prozesse und Ziele der Organisation sowie die Fähigkeit, diese strukturierten Informationen in die Interaktionen mit KI-Systemen einzubringen.
Die Rolle der Ausbildung und Schulung
Um sicherzustellen, dass Mitarbeitende in der Lage sind, kontextbasiertes Prompting, gesunden Menschenverstand und kritisches Denken effektiv zu nutzen, ist eine umfassende Ausbildung und Schulung erforderlich. Dies umfasst sowohl technische Schulungen zur Nutzung von KI-Tools als auch Schulungen zur Entwicklung von kritischem Denken und Problemlösungsfähigkeiten.
Ein Beispiel für eine solche Schulung ist das Digital-DNA-Programm, das darauf abzielt, die digitale und technologische Kompetenz der Mitarbeitenden zu fördern und gleichzeitig ihre Fähigkeit zur Selbstorganisation und Resilienz zu stärken. Durch die Kombination von technischer Ausbildung und der Entwicklung von Soft Skills können Mitarbeitende besser auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Transformation und KI-Readiness vorbereitet werden.
Vorbereitung auf die dynamische, agentische Weiterentwicklung der KI
Der Umgang mit KI-Tools und kontextbasiertem Prompting ist nicht nur für die aktuellen Anforderungen relevant, sondern auch eine wichtige Vorbereitung auf die sehr hohe Dynamik und die weiteren massiven technologischen Weiterentwicklungen der KI. Besonders in den Bereichen der „agentischen KI“ und „vernetzten Agenten“ wird erwartet, dass diese Technologien künftig gewisse Schritte und Interaktionen halb-autonom oder voll-autonom übernehmen können.
Agentische KI nutzt die kollektive Intelligenz mehrerer Agenten, um Entscheidungsprozesse zu automatisieren und die Effizienz zu steigern. Diese Agenten und neuen KI-Tools können komplexe Aufgaben zugunsten der Endresultate bei Bedarf in mehreren, gar getrennten Schritten aufteilen («chain of thought») und «schlussfolgernd» («reasoning») erledigen, wie z.B. Reiseplanungen oder die Interaktion mit anderen Agenten von verschiedenen Applikationen oder Portalen. Die Fähigkeit dieser Agenten und KI-Tools, autonom zu lernen, bei Bedarf «kritisch rückzufragen», sich anzupassen und Entscheidungen zu treffen, wird die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten und Entscheidungen treffen, revolutionieren. Auch werden dadurch Anwendungen durch die eigene Belegschaft oder interne Know-how-Träger:innen entwickelt, die auf «low code» oder «no code» basieren, und somit weitere Fortschritte erzielt.
Fortwährende Hausaufgaben in Cybersecurity verbleiben
Neben den neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, die KI mit sich bringt, gibt es auch ältere Hausaufgaben, die weiterhin von grosser Bedeutung sind. Besonders im Bereich von Cybersecurity, des Zero Trust Prinzips, des Datenschutzes und der Datensicherheit ist es entscheidend, dass man kritisch und hochsensibilisiert bleibt. Dies umfasst die fortwährende Cybersecurity-Sensibilisierung und das kritische Denken, die helfen, nicht in eine gefährliche Systemgläubigkeit zu verfallen und sich von falschen Promptausgaben oder gar Desinformation und «Deep Fake» täuschen zu lassen.
Das Zero-Trust-Prinzip besagt, dass Anwender:innen, Systemen, Ausgaben und Resultaten niemals automatisch vertraut werden sollte, und ist ein zentraler Bestandteil moderner Cybersecurity-Strategien. Es erfordert eine kontinuierliche Überprüfung und Validierung aller Zugriffe, Rechte und Ausgaben, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer:innen und Geräte Zugriff auf sensible Daten und Systeme haben. Datenschutz und Datensicherheit bleiben ebenfalls von höchster Priorität, da die Bedrohungen durch Cyberangriffe und Datenverletzungen ständig zunehmen.
Offen im Geist, Kritisch im Denken, Intelligent im Agieren: Pflichtfach für die Zukunft
In einer Welt, in der KI und Automatisierung zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist es unerlässlich, dass Unternehmen und ihre Mitarbeitenden sich auf die neuen Herausforderungen und Möglichkeiten vorbereiten. Kontextbasiertes Prompting, Umgang mit KI, gesunder Menschenverstand und kritisches Denken sind dabei zentrale Fähigkeiten, die als Pflichtfach betrachtet werden sollten. Durch umfassende Ausbildung und Schulung können Mitarbeitende in die Lage versetzt werden, diese Fähigkeiten effektiv zu nutzen und so die Effizienz und Entscheidungsfindung in ihrer Organisation zu verbessern. Zudem ist der Umgang mit KI-Tools und kontextbasiertem Prompting eine wichtige Vorbereitung auf die dynamische Entwicklung der KI, insbesondere in den Bereichen der agentischen KI und vernetzten Agenten, die künftig eine immer grössere Rolle spielen werden. Gleichzeitig dürfen die älteren Hausaufgaben im Bereich der Cybersecurity, des Zero-Trust-Prinzips, des Datenschutzes und der Datensicherheit nicht vernachlässigt werden. Kritisches Denken und fortwährende Sensibilisierung sind entscheidend, um nicht in eine gefährliche Systemgläubigkeit zu verfallen und die Sicherheit der Organisation oder Integrität relevanten Entscheidungsgrundlagen zu gefährden.
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Winterthur – Die Baker Street GmbH ist mit dem diesjährigen Deutschen Digital Award in der Kategorie Digital Installations/Events (VR/AR) ausgezeichnet worden. Die Winterthurer Digitalagentur erhielt die Silber-Trophäe für die Messepräsentation „Komm ins Team Zukunft“.
(CONNECT) Die Digitalagentur Baker Street mit Sitz im Technopark Winterthur hat die Silber-Trophäe des Deutschen Digital Awards 2025 erhalten. Sie wurde laut einer Mitteilung für das Messeerlebnis „Komm ins Team Zukunft“ in der Kategorie Digital Installations/Events (VR/AR) ausgezeichnet.
Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband der Zürcher Elektrobranche EIT.Zürich erarbeitet. Es ist gedacht, Jugendliche für eine Ausbildung in der Elektrobranche zu begeistern. Es sollte Jugendlichen auf der Berufsmesse Zürich Einblicke in Elektroberufe bieten. Das Projekt war in fünf Erlebnisabschnitte gegliedert: eine Virtuelle Realität-Mission mit Charakter Volty auf interaktiven Motion Chairs, eine Apple Vision Pro Experience, ein 360-Grad-Erlebnis auf einem Klettermast, eine echte Elektrowerkstatt zum Mitmachen und einen Escape-Room, der Teamwork und logisches Denken erfordert.
Der Erfolg dieses Projekt zeigte sich in einer Verdreifachung der Zugriffe auf eine Nachwuchsplattform sowie eine Steigerung der Online-Bewerbungen um 260 Prozent gegenüber dem Vormesse-Zeitraum. Darüber hinaus konnte das Projekt auch über die Grenzen der Zürcher Messe getragen werden, ce/ww
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Zürich/Opfikon ZH – NanoFlex Robotics hat sich im Finale des ZKB Pionierpreis Technopark 2025 gegen Ex Nunc Intelligence und irmos technologies durchgesetzt. Das Start-up mit seiner Telerobotiklösung für endovaskuläre Eingriffe erhielt neben dem Hauptpreis der Jury auch den Publikumspreis.
(CONNECT) Die NanoFlex Robotics AG hat den mit 100'000 Franken dotierten ZKB Pionierpreis Technopark 2025 gewonnen, informieren die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die Stiftung Technopark Zürich in einer Mitteilung. Die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) mit Sitz in Opfikon setzte sich im Finale gegen die Ex Nunc Intelligence SA aus Lausanne und die irmos technologies AG aus dem Technopark Zürich durch.
Auch der Publikumspreis ging an NanoFlex Robotics. Die beiden Mitfinalistinnen wurden mit je 10'000 Franken bedacht. Der ZKB Pionierpreis Technopark prämiert seit über 20 Jahren DeepTech-Projekte, die kurz vor dem Markteintritt stehen.
NanoFlex Robotics hat eine Telerobotiklösung für endovaskuläre Eingriffe entwickelt. Das Remote Intervention System (RIS) nutzt Magnetfelder, um die Spitzen von endovaskulären Instrumenten zu dirigieren. Die kompakte Magnetfeldeinheit ist mobil und lässt sich alternativ auch fernsteuern.
Die Cloud-Plattform Silex von Ex Nuc Intelligence hilft Juristinnen und Juristen sowie interessierten Laien bei der Klärung von Rechtsfragen. Für die Analyse der Fragen setzt die laufend aktualisierte Datenbank maschinelles Lernen und Natural Language Processing ein. Silex deckt alle Quellen des Schweizer Rechts ab.
Irmos technologies hat sich der Überwachung des Zustands und der Belastung von Brücken und anderen Bauwerken verschrieben. Die Ausgründung der ETH setzt kosteneffiziente Sensoren zur Erfassung von Echtzeitdaten über Erschütterungen, Schwingungen und Verschiebungen in der Bausubstanz ein. Mit den Daten werden Computermodelle kalibriert. ce/hs
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Schlieren ZH – CUTISS hat in den USA ein Patent für seine Technologie zur automatisierten Herstellung von Gewebe für Hauttransplantationen erhalten. Auf Basis dieser Technologie wird CUTISS seine Zusammenarbeit mit Labortechnikhersteller Tecan vorantreiben.
(CONNECT) Die auf Hauttransplantate spezialisierte CUTISS AG hat laut einer Mitteilung in den USA ein neues Patent für ein Kernelement seiner automatisierten Plattform zur Herstellung menschlicher Hauttransplantate erhalten. Damit werde eine Schlüsselkomponente des automatisierten Tissue-Engineering-Verfahrens für denovoSkin geschützt, das sich derzeit in der Spätphase der klinischen Entwicklung für die Hautchirurgie befinde, heisst es in der Firmenmitteilung.
Bei Entwicklungen zur Automatisierung seiner Technik hat CUTISS bislang mit dem Technologie-Innovationszentrum CSEM in Neuenburg NE und Innovationsförderer Innosuisse in Bern zusammengearbeitet. Diese Arbeiten sollen laut der Mitteilung jetzt mit dem auf Laborautomatisierung spezialisierten Unternehmen Tecan mit Sitz in Männedorf ZH weitergeführt werden. Das neue Patent unterstütze die breitere Strategie von CUTISS, die personalisierte Hautgewebetherapie durch Standardisierung, Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit zu industrialisieren.
denovoSkin ist laut Beschreibung von CUTISS ein personalisiertes, biotechnologisch hergestelltes dermo-epidermales Hauttransplantat, das aus einer kleinen Biopsie gesunder Haut des Patienten gewonnen und zur Herstellung grosser Mengen neuer Haut expandiert wird. Ziel ist es, die Notwendigkeit der Entnahme gesunder Haut, die Narbenbildung und die Notwendigkeit späterer chirurgischer Eingriffe deutlich zu reduzieren.
CUTISS wurde 2017 als Ausgliederung der Universität Zürich gegründet und hat seinen Sitz im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/gba
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Zürich/Morges VD – Die Saipient AG hat am Ensemble Hospitalier de la Côte ihre auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Software zur Vereinfachung von Verwaltungsarbeit im Medizinbereich erprobt. Nach erfolgreichem Abschluss des Pilotprojekts soll die Software in der gesamten Spitalgruppe ausgerollt werden.
(CONNECT) Die Saipient AG und das Ensemble Hospitalier de la Côte (EHC) haben ein Pilotprojekt für die Vereinfachung der Verwaltungsarbeit von Ärztinnen und Ärzten abgeschlossen, informiert Saipient in einem Beitrag auf LinkedIn. Konkret hat der EHC-Orthopäde Dr. Stefan Bauer die von dem Zürcher Healthtech entwickelte Software Isaac erprobt. „Mit Isaac habe ich eine bemerkenswerte Verringerung der für administrative Aufgaben aufgewendeten Zeit festgestellt“, wird Bauer im Beitrag zitiert. „Diese KI-Lösung ermöglicht es mir, mehr Zeit für meine Patientinnen und Patienten aufzuwenden und verbessert die Qualität meines täglichen Arbeitsablaufs erheblich.“
Aufgrund der positiven Ergebnisse des Pilotprojekts soll Isaac nun in der gesamten Spitalgruppe ausgerollt werden. „Die Pilotphase hat das beeindruckende Potenzial von Isaac deutlich gezeigt“, erläutert EHC-CIO Frédéric André im Beitrag. „Wir sehen erhebliche Vorteile in der flächendeckenden Einführung von Isaac in unserer Organisation.“ Daniel Gasteiger, Mitbegründer von Saipient AG und verantwortlich für das EHC, wiederum sieht durch die Partnerschaft mit dem EHC „die Vielseitigkeit von Isaac als mehrsprachige KI-Lösung“ bestätigt, „die Leistungserbringer in allen Regionen der Schweiz effektiv unterstützen kann“. ce/hs
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Die Schweiz gilt als Innovationsstandort mit hoher Dichte an vielversprechenden Scale-ups. Drei von ihnen – Relai, Typewise und Delvitech – haben kürzlich das SEF.Growth High Potential Label erhalten. Dieses Label wird nur an Unternehmen mit aussergewöhnlichem Wachstumspotenzial verliehen. Ein Blick auf ihre Erfolgsgeschichten zeigt, wie sie den Markt umkrempeln.
Relai: Bitcoin-Investments neu gedacht
Relai macht den Kauf von Bitcoin so einfach wie den einer Tasse Kaffee. Ohne umständliche Registrierungsprozesse oder Zwischenhändler ermöglicht die App direkte Bitcoin-Investments. Gegründet wurde Relai 2020 von Julian Liniger und Adem Bilican mit dem Ziel, den Zugang zu Bitcoin für jeden einfach und sicher zu gestalten. Seitdem hat das FinTech über 100.000 Nutzer gewonnen und ein Handelsvolumen von mehr als 600 Millionen US-Dollar erreicht.
Der Fokus auf Selbstverwahrung der Bitcoins und regulatorische Klarheit in der Schweiz gibt Relai einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Mit seiner Auto-Invest-Funktion für wiederkehrende Käufe spricht das Unternehmen gezielt Millennials, KMUs und vermögende Privatpersonen an. CEO Julian Liniger betont, dass Relai sich als führende Plattform für Bitcoin-Investments in Europa etablieren will. Die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells und die steigende Nachfrage nach Bitcoin machen Relai zu einem der spannendsten FinTech-Scale-ups Europas.
Typewise: KI revolutioniert den Kundenservice
Typewise startete als intelligente Smartphone-Tastatur – heute ist es eine KI-gestützte Plattform für Unternehmen. Kunden wie Unilever, Signify und DPD nutzen die Lösung, um Reaktionszeiten im Service um bis zu 50 % zu senken. Die Technologie integriert sich nahtlos in bestehende Systeme und sorgt für effiziente, skalierbare Kundeninteraktionen.
Gegründet wurde Typewise von David Eberle und Janis Berneker. CEO David Eberle erklärt, dass das Unternehmen auf strategische Expansion setzt und nachhaltiges Wachstum verfolgt.
Mit einer Customer Retention von bis anhin 100 % und einer Conversion von 80 % bei Pilotprojekten fokussiert sich Typewise auf langfristige Verträge und eine starke Marktposition in Europa. Die nächsten Schritte? Expansion in die DACH-Region, die Weiterentwicklung der KI-Agenten für noch autonomere Kundeninteraktionen und der gezielte Markteintritt in den USA. KI-gesteuerte Kundenkommunikation wird immer relevanter – Typewise ist bestens positioniert, um diesen Markt zu dominieren.
Delvitech: Fehler in der Produktion verhindern, bevor sie entstehen
In der Elektronikfertigung entscheiden Präzision und Geschwindigkeit über den Erfolg. Delvitech hebt die optische Inspektion mit KI auf ein neues Level: Statt fehlerhafte Bauteile nur zu erkennen, optimiert die selbstlernende Plattform Produktionsprozesse, um Fehler von vornherein zu vermeiden.
Gegründet wurde Delvitech 2018, und unter der Führung von CEO Roberto Gatti hat sich das Unternehmen von einem ambitionierten Start-up zu einem führenden Player in der AOI-Branche entwickelt. Mit Standorten in der Schweiz, Deutschland, Indien und den USA hat Delvitech sich als Technologieführer etabliert. Die Systeme sind flexibel, reduzieren Fehlalarme drastisch und verbessern durch kontinuierliches Lernen die Qualitätssicherung.
Das Unternehmen expandiert gezielt in den asiatischen Halbleitermarkt und setzt auf strategische Partnerschaften, um seine führende Position weiter auszubauen. CEO Roberto Gatti sieht Delvitech auf einem klaren Wachstumskurs: «Die Skalierung eines Deep-Tech-Unternehmens erfordert mehr als Innovation – sie erfordert eine strategische Umsetzung und das richtige Ökosystem. Das SEF.Growth Programm half uns dabei, unseren Ansatz zu verfeinern und unsere Wirkung zu beschleunigen.»
SEF.Growth als Sprungbrett für skalierbare Innovationen
Das SEF.Growth High Potential Label bestätigt das Marktpotenzial dieser Unternehmen und öffnet Türen zu Investoren und strategischen Partnern. Die Schweizer Scale-up-Landschaft zeigt eindrucksvoll, dass gezielte Innovation, strategisches Wachstum und regulatorische Klarheit die Zutaten für nachhaltigen Erfolg sind.
Relai, Typewise und Delvitech stehen exemplarisch für eine neue Generation von Technologieunternehmen, die Märkte transformieren – und die Schweizer Wirtschaft als Innovationsstandort weiter vorantreiben.
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Zürich – Der Technopark Zürich hat sein AI Startup Center offiziell eröffnet. Es will Start-ups und etablierte Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) zusammenbringen. Es baut auf einem bereits dichten Netz von KI-Akteuren in und um Zürich auf.
(CONNECT) Die Schweiz ist schon heute ein wichtiger Standort der Künstlichen Intelligenz. Das am 5. Februar im Technopark Zürich offiziell eröffnete AI Startup Center soll nun auch einen Ort bieten, an dem ausgewählte Start-ups und etablierte Unternehmen sowie Investoren unter einem Dach zusammenkommen. „Wenn die Schweiz eine KI-Nation ist, dann ist Zürich deren Hauptstadt“, sagte Christian Hugo Hoffmann, Direktor des AI Startup Centers, bei der Eröffnungsveranstaltung.
Yuon Control aus Burgdorf BE ist als erstes Start-up in das neue AI Startup Center eingezogen. Es bietet Betreibern von Fernwärmenetzen ein KI-gestütztes Instrument, um die Lastspitzen bei der Wärmeversorgung zu brechen und damit die Kapazität ihrer Netze um ein Viertel zu steigern. Sieben kleinere Fernwärmenetze nutzen es bereits, jetzt bereiten laut CEO Sebastian Hersberger auch iwb in Basel und Energie 360° den Einsatz vor.
Octotronic baut eine holistische Datenplattform, mit der Industrieunternehmen intuitiv KI-gestützte Werkzeuge für ihre Abläufe aufbauen können. Laut COO Christian Reich nutzen schon Unternehmen wie ABB und BMW die Lösung. „Mit unserer Lösung können auch Nicht-KI-Spezialisten ihre Maschinen trainieren.“
Irmos Technologies, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), macht den Unterhalt von Brücken effizienter. Ihre intelligenten Algorithmen analysieren die Daten mit kostengünstigen Sensoren und erleichtern so die Kontrolle des Bauzustandes. Mehr als zehn Kunden nutzten die Anwendung bereits, sagt Samuel Ward. „Jetzt sind wir offen für die erste Finanzierungsrunde.“
Das AI Startup Center setzt auf die Zusammenarbeit mit Partnern, etwa dem ETH AI Center. „Zürich ist eines der dichtesten AI-Ökosysteme in der Welt“, sagte denn auch dessen Leiter Daniel Naeff.
George Khneysser sieht für das Zürcher AI-Ökosystem eine grosse Chance. „Wir erleben die Geburt einer aussergewöhnlichen Transformation“, sagt der General Partner von QBIT Capital. Die Schweiz biete ein starkes Fundament für die Entwicklung von Start-ups im Bereich KI. Entsprechend investiere seine Gesellschaft bisher ausschliesslich in Schweizer Start-ups. Das Kapital wiederum komme aus der ganzen Welt. QBIT ist wie MAN Energy Solutions und Siemens, aber auch Wenger Vieli und SCS Mitglied des AI Startup Centers. ce/stk
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Zürich/Barcelona – TravelPerk hat das auf Ausgabenmanagement spezialisierte Zürcher Unternehmen Yokoy gekauft. Yokoy und der Dienstleister für die Buchung, Verwaltung und Steuerung von Geschäftsreisen bieten Firmen gemeinsam eine voll integrierte Lösung für Reise- und Kostenmanagement an.
(CONNECT) Yokoy ist ab sofort Teil von TravelPerk. Bereits seit der Gründung von Yokoy im Jahr 2020 haben beide Dienstleister für die Finanzabteilungen von Unternehmen eng zusammengearbeitet: Yokoy als Anbieter einer cloud-basierten Plattform, die alle Spesen, Lieferantenrechnungen und Zahlungen mit Firmenkarten in einer integrierten und auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützten Lösung vereint und TravelPerk als schnell wachsende Software-as-a-Service-Plattform für Geschäftsreisen.
Nun werde die „innovative KI und Automatisierung von Yokoy mit der branchenführenden Plattform von TravelPerk kombiniert“, so Yokoy-CEO und -Mitgründer Philippe Sahli in seiner Mitteilung. „Ich habe in den vergangenen Jahren viel Zeit mit dem Team von TravelPerk verbracht und bin überzeugt, dass wir gemeinsam etwas wirklich Transformatives für unsere Kundschaft schaffen können.“
Alle Dienste, Integrationen und Ansprechpartnerinnen und -partner von Yokoy bleiben den Angaben zufolge unverändert erhalten. Neu sollen alle Nutzenden von einer einzigen, voll integrierten Lösung für Reise- und Kostenmanagement profitieren.
Auf seiner Internetseite informiert TravelPerk über eine gleichzeitig mit der Übernahme von Yokoy abgeschlossene Serie-E-Finanzierung in Höhe von 200 Millionen Dollar. Damit verdoppelte sich die Unternehmensbewertung auf 2,7 Milliarden Dollar. Nun will das Unternehmen mit Hauptsitz in Barcelona und Zweigniederlassungen in London, Birmingham, Edinburgh, Berlin, Chicago, Boston und Miami weiter in den USA expandieren sowie seine Investitionen in Künstliche Intelligenz und Produktentwicklung erhöhen.
„Die Innovationen, die aus Yokoys KI-Laboren in Zürich kommen, sind wirklich beeindruckend“, so TravelPerk-CEO Avi Meir in einer Mitteilung seines Unternehmens. Er freue sich darauf, diese langjährige Partnerschaft „nun auf die nächste Ebene zu heben“. ce/mm
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Zürich – Die nachhaltige Shopping-Plattform SOORT wurde bei den renommierten Forttuna Global Excellence Awards mit dem Titel „Most Innovative Company of the Year 2024“ ausgezeichnet. Die Plattform nutzt KI, um Konsumenten nachhaltige Produkte und Lösungen aus der Circular Economy anzubieten.
Die Forttuna Global Excellence Awards gelten als eine der weltweit bedeutendsten Auszeichnungen für innovative Unternehmen und Einzelpersonen. Dieses Jahr gab es über 500’000 Bewerbungen aus 82 Ländern. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren, einschließlich 25’000 Interviews, wurden nur 104 Preisträger ermittelt. SOORT erhielt als eines der wenigen Unternehmen diese exklusive Auszeichnung.
„Diese Anerkennung zeigt, dass innovative Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit dringend benötigt werden“, sagt Wolfgang Loerli, CEO von SOORT. „Unser Ziel ist es, mit Hilfe von KI die Art und Weise, wie Menschen konsumieren, zu verändern und nachhaltigere Entscheidungen zu ermöglichen.“
SOORT plant, die Mittel aus seiner aktuellen Finanzierungsrunde zu nutzen, um die Plattform weiter auszubauen und eine größere Zielgruppe zu erreichen. Mit einer Kombination aus KI-gestützter Produktsuche und Informationen zu CO2-Fußabdrücken fördert SOORT bewussten Konsum.
Die Forttuna Awards unterstreichen nicht nur die Bedeutung von SOORTs Mission, sondern auch die Innovationskraft des Schweizer Ökosystems. „Die Schweiz wurde gerade wieder als innovativstes Land der Welt ausgezeichnet – ein Beweis für die Stärke unseres Standorts“, fügt Loerli hinzu.
Die Auszeichnung wird als Meilenstein für SOORTs Ziel gesehen, nachhaltigen Konsum zu fördern und gleichzeitig die technologische Entwicklung im Bereich E-Commerce voranzutreiben.
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Mit Starlab Space – einem Joint Venture von Airbus, Voyager Space, Mitsubishi Corporation und MDA Space – kommt ein erster grosser Industriepartner auf den Switzerland Innovation Park Zurich. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding wurde heute Montag in Zürich zwischen den Partnern Starlab Space GmbH i.G., der Stiftung Switzerland Innovation Park Zurich sowie dem neu gegründeten Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein unterzeichnet.
Der Zugang zu einem Flugfeld, grosse Flächen für die notwendigen Infrastrukturen, starke Forschungspartner wie die Universität Zürich und die ETH Zürich, die Neugründung des Centers for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein mit Sitz im Switzerland Innovation Park Zurich sowie der generell innovative Wirtschaftsstandort Kanton Zürich haben Starlab überzeugt, dass der Switzerland Innovation Park Zurich der richtige Partner ist.
Mit dem Ende der internationalen Raumstation ISS, aktuell für das Jahr 2030 geplant, soll Starlab als private, industriegetriebene Raumstation nicht nur eine nahtlose Fortsetzung von deren Forschungs- und Wissenschaftsaktivitäten gewährleisten, sondern auch den erdnahen Orbit für private Unternehmen erschliessen. So sollen langfristig auch Produkte und Anwendungen umgesetzt werden können, die in den einzigartigen Bedingungen der Schwerelosigkeit in höherer Qualität hergestellt werden können. Dazu gehören beispielsweise Halbleiter, Glasfaser und Produkte der Biomedizin wie Medikamente, menschliche Gewebe aus Stammzellen für Transplantationen oder Tumor-Organoide für die Präzisionsmedizin.
Mit dem heute Montag unterzeichneten Memorandum of Understanding plant Starlab Space, Geschäftsaktivitäten im Innovationspark Zürich aufzunehmen. Im IPZ könnten seitens Starlab ein Payload Operations & Control Center, ein Center of Excellence für Payloadentwicklung und -betrieb sowie weitere Bodensegmente des Starlab mit den Schwerpunkten Biotechnologie, Biomedizin und Pharma entstehen und betrieben werden. Dies soll die Grundlage für ein Ökosystem bilden, in dem Raumfahrtexpertinnen, Forscher und Wissenschaftlerinnen, die etablierte Industrie sowie innovative Start-Ups und Ausgründungen im direkten Austausch eng zusammenarbeiten. Damit würde die Grossregion Zürich mit Industrie- und Forschungspartnern europäischer Standort des globalen Starlab Netzwerks. Ein weiterer Standort befindet sich mit dem George Washington Carver Science Park in Ohio, USA, andere Standorte, zum Beispiel in Japan und Deutschland, werden derzeit ebenfalls vorbereitet.
Space Valley Schweiz und Liechtenstein
Voraussetzung für die erfolgreiche industrielle Erschliessung des unteren Erdorbits sind ausreichende Produktions- und Transportkapazitäten zu wirtschaftlich angemessenen Preisen und ein effizienter Wissenstransfer von den Forschungseinrichtungen in die Anwendung. Der Kanton Zürich hat diese Entwicklung erkannt und "Space" mit dem Regierungsratsbeschluss (Nr.372/2024) als eines der drei Innovations-Leuchtturmprojekte des Kantons definiert. Mit den rasanten internationalen Entwicklungen hat sich 2024 das "Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein" mit Sitz im Switzerland Innovation Park Zurich und unter der Leitung von Prof. Oliver Ullrich formiert; ein neues, international orientiertes, regionales Zentrum, das von einer breiten Koalition aus akademischen und industriellen Partnern aus der Deutschschweiz und Liechtenstein getragen wird. Die strategischen Ziele des Zentrums umfassen die Förderung der Nutzung von Luft- und Raumfahrt in der Schweiz und Liechtenstein, die Nutzbarmachung von Forschungserfolgen für die Gesellschaft und die Wirtschaft sowie die Positionierung der Region in der globalen Space Economy.
Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft
Der Kanton Zürich und die Greater Zurich Area GZA bilden mit global tätigen Unternehmen, führenden Start-ups und den beiden Spitzenuniversitäten ETH Zürich und Universität Zürich, die beide auch langjährige Partner des Innovationsparks Zürich sind, einen starken Wirtschaftsraum in Europa. Durch Starlab und das neu gegründete "Center for Space and Aviation" wird der Switzerland Innovation Park Zurich, der Kanton Zürich und die ganze Region zu einer Drehscheibe für die New Space Economy in Europa mit Zugang zu exponentiell wachsenden Märkten.
Mehr über Starlab Space
Starlab Space LLC ist ein globales Joint Venture zur Entwicklung, zum Bau und zum Betrieb der kommerziellen Raumstation Starlab. Starlab wird einen weltweiten Kundenstamm von Raumfahrtagenturen, Forschern und grossen und kleinen Unternehmen bedienen und so die kontinuierliche menschliche Präsenz im Lower Earth Orbit (LEO) und einen nahtlosen Übergang von Wissenschaft und Forschung in der Mikrogravitation von der Internationalen Raumstation ISS zur neuen Ära der kommerziellen Raumstationen sicherstellen. Zu dem Joint Venture gehören Airbus, Voyager Space, Mitsubishi Corporation und MDA Space. Die europäische Tochtergesellschaft Starlab Space GmbH i.G. dient als direktes Interface für die europäischen Starlab-Partner und -Kunden.
Mehr über das Center for Space and Aviation
Das Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein wurde am 9. Dezember 2024 als eidgenössisch beaufsichtigte Stiftung konstituiert. Das Center repräsentiert eine breite Koalition in komplementären Forschungs-, Lehr-, Innovations- und Nutzungsbereichen bereits etablierter Einrichtungen in der Deutschschweiz und Liechtenstein und ist auf die New Space Economy im erdnahen Orbit (Low Earth Orbit, LEO) ausgerichtet. Die strategischen Ziele des Zentrums umfassen die Förderung der Nutzung von Luft- und Raumfahrt in der Schweiz und Liechtenstein, die Nutzbarmachung von Forschungserfolgen für die Gesellschaft und die Wirtschaft sowie die Positionierung der Region in der globalen Space Economy. Das Center führt die folgenden Luft- und Raumfahrtbereiche zusammen:
Mehr über Switzerland Innovation Park Zürich
Der Switzerland Innovation Park Zurich, gelegen neben dem Flugplatz Dübendorf, ist ein dynamisches Zentrum, in dem Universitäten, Forschungsinstitutionen sowie nationale und internationale Unternehmen zusammenarbeiten, um Innovationen voranzutreiben und die Zukunft zu gestalten. Mit einem Fokus auf drei Kernbereiche - Luft- und Raumfahrt, Robotik & Mobilität sowie Produktionstechnologien- nutzt der Park seine einzigartigen Stärken, um transformative Lösungen zu entwickeln. Der Park ist der Stärkung der Position der Schweiz als weltweit führendes Innovationszentrum verpflichtet, zieht nationale und internationale Forschungsinitiativen an, fördert bahnbrechende Fortschritte und treibt wegweisende Innovationen für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Zukunft voran.
Pressekontakt:
Prof. Dr. Dr. Oliver Ullrich. Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein: oliver.ullrich@uzh.ch
Mareike Suppa, Starlab Space GmbH/ Airbus Defence and Space GmbH: mareike.suppa@airbus.com
Nicolas Menzato, Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich: Nicolas.menzato@vd.zh.ch
Originale Mitteilung von Presseportal.ch
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Kloten ZH – Calvin Risk hat sich eine Seed-Finanzierung in Höhe von 4 Millionen Dollar sichern können. Mit dem frischen Geld will das Unternehmen seine Produkte auf dem Gebiet der Künstliche Intelligenz (KI)-Risikobewertung weiter verbessern.
Das auf KI-Risiken spezialisierte Unternehmen Calvin Risk hat sich eine Finanzierung in Höhe von 4 Millionen Dollar sichern können. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, wurde das in Kloten ansässige Start-up in einer Seed-Runde finanziert, die von JoinCapital und seed + speed Ventures geleitet wurde. Insgesamt haben sich die seit Firmengründung 2022 getätigten Finanzierungen damit auf über 5 Millionen Dollar erhöht.
Mit dem frischen Kapital will Calvin Risk, eine Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), seine Produktentwicklung auf dem Gebiet der KI-Risikobewertung für Unternehmen weiter verbessern und seine Marktposition ausbauen. Die von Calvin Risk entwickelte Plattform erlaubt Unternehmen eine Prüfung und Kontrolle von jeweils eingeführten KI-Lösungen. Dabei wird gesichert, dass sich diese Implementierungen auch in Übereinstimmung mit dem EU-KI-Gesetz und weiteren rechtlichen Regelungen befinden. Mit der Plattform des Unternehmens lassen sich Risiken der Entwicklung und Bereitstellung von mit Künstlicher Intelligenz erstellten Programmen in Echtzeit prüfen und dokumentieren.
„Da KI-Systeme für den Betrieb immer wichtiger werden, muss eine angemessene Unternehmensführung nun auch ein explizites KI-Risikomanagement auf Vorstandsebene umfassen“, wird Julian Riebartsch, CEO und Gründer von Calvin Risk, in der Mitteilung zitiert. „Über unsere Governance- und Risikomanagementplattform bieten wir Unternehmen tiefe Einblicke in ihren KI-Bestand und ermöglichen ihnen, technische, ethische und regulatorische Risiken qualitativ und quantitativ zu analysieren.“ ce/ww
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Der diesjährigen Innovationspreis Zürcher Unterland 2024 geht an die Localfish AG. Den zweiten Platz sichert sich die Swiss Drone Services AG und den dritten Platz belegt die Scinora GmbH. Der Innovationspreis wurde am 11. November 2024 im Rahmen des Innovationsanlasses in Dielsdorf feierlich überreicht. Der Anlass vom Verein Standort Zürcher Unterland bei der Gastgeberin CHROMOS Group AG bot Unternehmen aus dem Unterland ein spannendes Programm zum Thema Innovation.
Der Innovationspreis wurde 2021 vom Wirtschafts- und Gewerberat Standort Zürcher Unterland ins Leben gerufen, um Innovationen aus dem Unterland zu würdigen und sichtbar zu machen. Der mit 5’000 Franken dotierte erste Platz wurde von den Sponsoren Zürcher Kantonalbank, Eberhard Unternehmungen feierlich an die Localfish AG übergeben. Die Firma aus Rafz revolutioniert derzeit die Fischindustrie mit einer kreislauffähigen und CO2 neutralen Fischproduktion. Das Unternehmen hat um seine neue Anlage in Rafz ein einzigartiges Ökosystem aufgebaut, setzt das Tierwohl sowie die Nachhaltigkeit in den Fokus und schliesst regionale Kreisläufe. Durch ihren konsequenten Zero-Waste Ansatz garantieren sie so eine umweltschonende und gesunde Proteinquelle für Mensch und Tier. Den zweiten Platz im Wert von 2’500 Franken belegte die Swiss Drone Services AG aus Niederglatt, welche ein neuartiges Verfahren zur Reinigung von Solarmodulen, Fassaden und Glasflächen mit Drohnen entwickelt hat. Der dritte Platz, ebenfalls mit 2’500 Franken dotiert, geht an die Scinora GmbH aus Rafz. Die Firma setzt sich dafür ein, tierische Bestandteile in biotechnologischen Prozessen durch wirtschaftlichere und nachhaltigere Alternativen zu ersetzen und hat Produkte entwickelt, die das fötale Kälberserum in verschiedenen Zellkulturen ersetzen.
Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich!
Der ausgebuchte Innovationsanlass bei der Gastgeberin Chromos Group AG in Dielsdorf bot den knapp 70 Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm.
In einem spannenden Impulsreferat zeigte Daniel Steingruber, Open Innovation Manager von der AXA auf, wie Unternehmen durch den gezielten Fokus auf Kundenbedürfnisse Innovationen schaffen können. Wichtige Erkenntnisse daraus: Die Zusammenarbeit mit Startups oder weiteren Partnern birgt grosse Chancen für die Entwicklung von gewinnbringenden Innovationen.
Anschliessend boten drei Praxisbeispiele spannende Learnings hinsichtlich der Entwicklung und Umsetzung von Innovationen:
Der Innovationsanlass wurde unterstützt vom Amt für Wirtschaft Kanton Zürich, von der Gemeinde Dielsdorf und der Chromos Group AG. Der Innovationspreis wurde gesponsort von der Zürcher Kantonalbank, Eberhard Unternehmungen.
ANDREA LOBSIGER hat die Bilder für den Anlass erstellt.
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grow cluster feierte im Oktober 2024 sein 20-jähriges Bestehen. Das lokale Start-up-Zentrum hat sich mittlerweile zu einem regionalen Life-Sciences-Hub entwickelt. Vier Mitgliedsfirmen zählen zu den Top-100-Start-ups der Schweiz.
«Sie bewegen seit 20 Jahren viel Gutes», betonte Regierungsrätin Carmen Walker Späh vor rund 70 geladenen Gästen anlässlich der Jubiläumsfeier von grow am 23. Oktober 2024 im Tagungszentrum Schloss Au. Die Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Zürich hob in ihrer Rede das kontinuierliche Wachstum von grow hervor. Gegründet 2004 in Wädenswil, hat sich grow von einem kleinen Start-up-Zentrum zu einem renommierten Life-Sciences-Cluster mit 19 Unternehmen und rund 210 Mitarbeitenden entwickelt. «Innovation ist der Schlüssel für den Erfolg von morgen», erklärte sie und verwies darauf, dass vier Mitgliedsfirmen von grow zu den Top-100-Start-ups der Schweiz zählen.
Zum Auftakt des Festanlasses hatten Stiftungsratspräsident Matthias Kaiserswerth und Heiner Treichler, Mitglied der grow-Geschäftsleitung, von den Anfangsjahren erzählt. Sie berichteten, wie 2002 die erste Idee für ein Start-up-Zentrum in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Wädenswil entstand. Zwei Jahre später, am 26. Mai 2004, wurde die Stiftung grow offiziell gegründet – mit dem klaren Ziel, junge Unternehmen in der Region Zimmerberg-Sihltal zu fördern.
In den Folgejahren entwickelte sich der Bereich der Life Sciences – von Medizinprodukten, über Lebensmittel bis hin zur Umweltlösungen – nach und nach zu einem Schwerpunkt und ist heute das zentrale Standbein. Heute ist die Anzahl der Standorte auf fünf angewachsen, und die verfügbare Fläche hat sich verzehnfacht. «Zum 20-Jährigen haben wir uns ein Facelift verpasst», sagte Stiftungsratspräsident Kaiserswerth. Die einstige Gründerorganisation firmiert nun als «grow cluster», weiterhin getragen von der Stiftung grow. «Damit sind wir für die Herausforderungen der nächsten zehn Jahre bestens gerüstet», so Kaiserswerth.
Ein zentraler Faktor für den Erfolg von grow cluster ist die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Bei einer Podiumsdiskussion wurde deutlich, wie viele Akteure aus der Region zum Gelingen beitragen. Neben den Immobilienbesitzern, die massgeschneiderte Labore und Büroräume bereitstellen, engagieren sich die Stadt Wädenswil und Gemeinde Horgen sowie die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die ZHAW für grow. Jürg Bühlmann, Leiter Firmenkunden bei der ZKB, unterstrich die Rolle der Bank: «Es ist unsere Aufgabe, die Innovationskraft im Kanton Zürich zu stärken.»
Die ZHAW wiederum ist eine wichtige Anlaufstelle für fachlichen Austausch, durch den Zugang zu Spezialgeräten sowie qualifizierten Mitarbeitenden. «Unsere Absolventinnen und Absolventen können so ihren ersten Job gewissermassen direkt auf der anderen Strassenseite finden», hob Urs Hilber, Direktor am Departement Life Sciences und Facility Management in Wädenswil, hervor.
Dominique Sirena, Mitbegründer der GlycoEra AG, und der Unternehmer Michael Wacker, berichteten über ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ZHAW. Wacker schilderte, wie er dank der Unterstützung von grow seine Biotech-Firma GlycoVaxyn aufbauen und damit den Grundstein für seinen späteren Erfolg legen konnte. Im Jahr 2015 erwarb das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline die von GlycoVaxyn entwickelte Impfstofftechnologie. Heute investiert Wacker selbst als General Partner bei Biomed Partners VC in aufstrebende Unternehmen. «Förderung ist entscheidend für den Erfolg» betonte er und fügte hinzu, dass die Politik gefordert sei, die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen.
Philipp Kutter, Stadtratspräsident von Wädenswil und Vizepräsident der Stiftung grow, erläuterte, wie die Ansiedlung der jungen Life-Sciences-Unternehmen die von traditionellem Gewerbe geprägte Region schrittweise verändert und neuen Schwung in die Wirtschaft gebracht hätten. Die ehemaligen Gewerbeliegenschaften wurden von lokalen Handwerksbetrieben renoviert und bieten nun Raum für innovative Firmen.
Dolf van Loon, Geschäftsführer von grow cluster, fasste zusammen: «Wir sind nun in der Lage, Unternehmen in jeder Entwicklungsphase zu begleiten und langfristig in der Region zu halten.» Dies sei ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandorts.
Die Jubiläumsfeier endete mit einem Flying Dinner, bei dem sich die Gäste angeregt über zukünftige Projekte austauschten. grow cluster ist nach 20 erfolgreichen Jahren bereit, weiter zu wachsen und die Innovationskraft in der Region Zimmerberg-Sihltal und darüber hinaus zu stärken.
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Winterthur/Zürich – KohlenKraft unterstützt den Climathon in Zürich als Sponsor. Dieses Format zur Ideenfindung für den lokalen Klimaschutz findet am 1. und 2. November statt. Das im Technopark Winterthur ansässige Start-up stellt Baumaterialien und klimanegative Produkte aus Pflanzenkohle her.
KohlenKraft ist einer der Sponsoren des Climathons in Zürich. Das geht aus einer Meldung von Runway hervor, dem im Technopark Winterthur ansässigen Förderer von Start-ups in der Frühphase. Der Runway Inkubator ist ein Programm des Center for Entrepreneurship am Institut für Innovation und Entrepreneurship der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).
Der Climathon ist ein 32-stündiges Format, das vom Impact Hub Zürich einmal im Jahr organisiert wird. Die Veranstaltung dient der Findung und Ausarbeitung von Ideen für den Klimaschutz in Zürich. In diesem Jahr findet er am 1. und 2. November im Zürcher Kraftwerk statt.
Das 2023 gegründete Jungunternehmen KohlenKraft hat seinen Sitz ebenfalls im Technopark Winterthur. Dieser überschrieb im vergangenen Jahr ein Kurzportrait zum Einzug des Start-ups in seine Räume mit dem Satz: „Runway-Start-up KohlenKraft macht sich bereit für Revolution“. KohlenKraft hat sich zur Aufgabe gemacht, die Bauindustrie mit klimapositiven Materialien zu versorgen. Seine Produkte wie Gips, Wandputz für den industriellen Einsatz, Ziegel und Wärmedämmung aus Biokohle nehmen während ihrer Lebensdauer mehr CO2 auf als sie ausstossen.
Ausserdem schliesst KohlenKraft den Kreislauf: Die Pflanzenkohle wird aus Biomasseabfällen hergestellt, verringert den Bedarf an Rohstoffen wie Sand und trägt damit zu einer zirkulären gebauten Umwelt bei. Deshalb wurde KohlenKraft auch vom Circular Building Industry Innovation Booster gefördert. Das Programm von Innosuisse unterstützt den Übergang zur Kreislaufwirtschaft im Schweizer Bauwesen durch systematische Innovation.
CEO Charles Gerike-Roberts und CTO Moritz Keller wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. 2022 gewannen die beiden KohlenKraft-Gründer an der ZHAW Sustainability Challenge den FrontRunner Award Award. An der ZHAW Startup Challenge 2023 holten sie den 1. Platz und wurden Klassensieger am Business Concept-Kurs von Startup Campus und Innosuisse. ce/mm
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Dietikon ZH/Zürich/Zug – Oxara, KIBAG und Holcim Schweiz haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Sie soll zur Erweiterung der Produktion und des Vertriebs von Oxacrete Oulesse dienen, einem zementfreien Bindemittel von Oxara.
Oxara, KIBAG und Holcim Schweiz spannen laut einer Medienmitteilung zusammen und wollen den Zementersatz Oxacrete Oulesse flächendeckend auf dem Schweizer Baumarkt etablieren. Die Zementproduktion verursacht etwa 5 Prozent der jährlichen Treibhausgasemissionen in der Schweiz, heisst es in der Mitteilung. Die Zusammenarbeit zwischen Oxara mit Sitz in Dietikon, KIBAG in Zürich und Holcim in Zug adressiere den dringenden Bedarf an skalierbaren, zirkulären und dekarbonisierenden Technologien. Nachdem Oxara, KIBAG und Holcim die Oulesse-Technologie validiert und das Marktpotential dieser Lösung evaluiert haben, planen sie nun gemeinsam den offiziellen Markteintritt.
Mit Oxacrete Oulesse könne das Bauwesen nachhaltiger gestaltet werden, indem die Wiederverwendung von Rückbaumaterialien gefördert und Kreisläufe geschlossen werden, heisst es weiter. Damit lassen sich die Umweltauswirkungen von Baumaterialien erheblich reduzieren und bis zu 10 Prozent des Schweizer Betonmarktes bedienen. Für die Herstellung von Oxacrete Oulesse werden Rückbaumaterialien verwendet und das Bindemittel bietet eine kohlenstoffarme Alternative zu herkömmlichem Zement.
„Diese Partnerschaft ist ein weiterer Schritt zur Verwirklichung unserer Nachhaltigkeitsziele“, sagt Clemens Wögerbauer, Head Commercial and Sustainability bei Holcim Schweiz. Holcim hat schon 2022 mit Fachleuten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Industrie einen Rahmen zur Dekarbonisierung der Zementindustrie entwickelt. Dieser ist aus einer Partnerschaft mit der britischen Science Based Targets Initiative (SBTi) hervorgegangen. „Wir haben visionäre und innovative Partner an unserer Seite, die perfekt zu unserer Mission passen: Kreislaufwirtschaft mit Dekarbonisierung zu kombinieren“, so Wögerbauer weiter. ce/gba
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Zürich/San Francisco – Lakera AI hat in einer Serie A-Finanzierungsrunde 20 Millionen Dollar erhalten. Damit will das Start-up seine Echtzeit-Sicherung für generative Künstliche Intelligenz in Unternehmen weiterentwickeln. Zudem sollen die Standorte in den USA und der Schweiz deutlich ausgebaut werden.
Lakera hat eine Finanzierungsrunde der Serie A mit 20 Millionen Dollar erfolgreich abgeschlossen. Mit den 10 Millionen Dollar, die eine Frühfinanzierungsrunde erst vor wenigen Monaten einbrachte, steigt die Summe der bisher insgesamt erhaltenen Investitionen auf 30 Millionen Dollar. Laut einer Mitteilung wurde die aktuelle Runde von der europaweit aktiven Risikokapitalfirma Atomico angeführt. Beteiligt haben sich auch Citi Ventures, der Risikokapitalarm der Citibank, und das wie dieser in San Francisco ansässige Unternehmen Dropbox, ebenso wie die bestehenden Investoren, darunter redalpine aus Berlin.
Lakera bietet eigenen Angaben zufolge die fortgeschrittenste Plattform der Welt für die Sicherung von Unternehmensanwendungen der generativen Künstlichen Intelligenz (KI) in Echtzeit. Sie schaffe mithilfe proprietärer KI Leitplanken, damit das Modell nicht manipuliert werden kann. Dabei werde die Interaktivität der Anwendungen nicht beeinträchtigt.
„Das Team von Lakera verfügt über umfassendes Fachwissen und ein tiefes Verständnis für die komplexen Sicherheitsanforderungen, denen sich Unternehmen mit LLMs (grossen Sprachmodellen) und generativer KI gegenübersehen“, wird Donald Tucker, Head of Corporate Development and Ventures beim Investor Dropbox, zitiert. „Ihre fortschrittliche Technologie hilft Unternehmen wie Dropbox, sich gegen die Schwachstellen dieser neuen Technologien zu schützen.“
Mit dieser Finanzierungsrunde will Lakera seine Produktentwicklung und Markteinführungsstrategie beschleunigen. Zudem soll die Präsenz in den USA und Europa, insbesondere an den Standorten San Francisco und Zürich, deutlich ausgebaut werden, „um der Marktnachfrage gerecht zu werden“. ce/mm
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Zürich – Niatsu hat einen Preis beim diesjährigen Start-up BW Summit erhalten. Für seine automatisierte CO2-Bilanzierung von Lebensmitteln erhielt das Start-up eine Auszeichnung in Höhe von 500 Euro.
Der Start-up BW Summit 2024 präsentierte in drei Pitch-Wettbewerben 50 zukunftsträchtige Geschäftsideen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, konnte das in Zürich ansässige Start-up Niatsu in der Kategorie internationaler Pitch mit seiner Idee zur automatisierten Bilanzierung der CO2-Emission in der Lebensmittelindustrie überzeugen. Das Unternehmen mit seinem Kernteam aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) konnte sich gegenüber acht Mitbewerbern durchsetzen und den von der L-Bank Baden-Württemberg gestifteten Preis in Höhe von 500 Euro gewinnen.
„Ich bin beeindruckt von den vielfältigen Geschäftsideen, die uns präsentiert wurden. Die neue Generation der Gründerinnen und Gründer denkt bei ihren Produkten und Dienstleistungen soziale Belange und Nachhaltigkeit mit. Sie erkennen die Bedarfe unserer Gesellschaft und unserer Zeit“, wird Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus von Baden-Württemberg, in der Mitteilung zitiert. ce/ww
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Winterthur – SoundSculpt ist bei der ZHAW Startup Challenge im Technopark Winterthur als Gewinner hervorgegangen. Das Start-up fertigt im 3D-Druck aus alten Textilien Elemente für die Schalldämmung von Arbeitsplätzen. Platz zwei ging an RISE, Platz 3 an RegioPilz und der Jury-Preis an Bright Avenir.
Die Startup Challenge 2024 der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ist mit der Ehrung der Sieger im Technopark Winterthur zu Ende gegangen. Aus der finalen Pitch-Veranstaltung ging laut einer Mitteilung des Startup Campus Switzerland das Jungunternehmen SoundSculpt von Kine Baekkevold und Noémie Antonio als Sieger hervor. Sie fertigen aus alten Textilien mithilfe eines 3D-Druckers Elemente für die Schalldämmung von Arbeitsplätzen.
Auf Platz 2 landete das Cloud Computing von Rise. Anstatt die Leistung physischer Geräte zu nutzen, verwendet Rise die unbegrenzte Leistung der Azure-Server-Infrastruktur. Die Daten sind auf den einzelnen Geräten mit demselben Desktop vorhanden und müssen nicht untereinander ausgetauscht werden.
Platz 3 ging an RegioPilz. Das Start-up produziert bereits verschiedene erntefrische und getrocknete Pilze für Restaurants, Händler und Privatleute auf einem Substrat aus Waldabfällen aus der Region sowie ein Würzpulver aus dem Glutamin der Pilze.
Den Jury-Preis erhielt Bright Avenir, das ein Batterienetzwerk aufbauen will. Es soll bei Spitzen im Stromnetz, die etwa durch die zunehmende Menge von Solarzellen entstehen, Energie speichern.
Seit April entwickelten Studierende der ZHAW ihre Geschäftsideen in drei Workshops und einem individuellen Coaching weiter. Die drei Erstplatzierten erhalten neben einer kostenlosen sechsmonatigen Mitgliedschaft im RUNWAY Startup-Inkubator Dienstleistungen im Wert von 3000, 2000 und 1000 Franken zur Realisierung ihres Vorhabens. Das Gewinnerteam erhält zudem einen Hauptpreis in Form eines Startup Trips, bei dem zusätzliche Teamerfahrungen gesammelt werden können. ce/mm
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Zürich/Dübendorf ZH – Fünf neue Start-ups dürfen ins Büro Züri Innovationspark einziehen. Sie befassen sich mit sauberen Energien und Antrieben, Robotik für den Bau und der Patientenversorgung. Auf Initiative der Zürcher Kantonalbank werden sie bei der Entwicklung ihrer Geschäftsideen gefördert.
Fünf neue Start-ups haben die Jury von Büro Züri so überzeugt, dass sie im Büro Züri Innovationspark auf dem ehemaligen Flughafen Dübendorf ins umgebaute Feuerwehrhaus einziehen dürfen: 4QT, BTRY, Levron Dynamics, LAYERƎD und Sanetics.
Das Büro Züri ist ein Geschenk der Zürcher Kantonalbank an die Bevölkerung des Kantons, heisst es vom Büro Züri. Sie erfülle damit ihren Leistungsauftrag und unterstütze den Kanton bei der Lösung seiner Aufgaben bezüglich Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.
Im neuen Domizil betreut die Start-ups ein Netzwerk von Expertinnen und Experten. An 24 Stunden pro Tag stehen ihnen dort insgesamt 170 Quadratmeter mit 16 flexiblen Arbeitsplätzen samt Ausstattung für eine innovative und kollaborative Arbeitsgemeinschaft zur Verfügung. Dazu berät der ZHAW Runway Incubator unter anderem bei Gründungsfragen, Start-up-Entwicklung sowie Zugang zu weiteren Fachleuten.
4QT baut leistungsstarke Elektroantriebe, um kleineren Herstellern von Schwermaschinen bei der Elektrifizierung ihrer Geräte zu helfen. Dies geschieht mit einer modularen und vollständig wiederverwertbaren Lösung. BTRY will die Energiespeicherbranche durch innovative, nachhaltige und effiziente Batterielösungen revolutionieren.
Levron Dynamics entwickelt ein Schwungrad-Energiespeichersystem, das das Stromnetz mit Rotationsträgheit und Regelenergie für den Betrieb mit 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen versorgen kann. Das Team von LAYERƎD tüftelt an autonomen mobilen Robotern, die direkt auf Baustellen Oberflächen bearbeiten. Und Sanetics verbessert die Effizienz der Verteilung von Medikamenten in Spitälern und Pflegeeinrichtungen. ce/mm
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Dübendorf ZH – Odne hat sich in einer Serie-A1-Finanzierung 4,2 Millionen Franken gesichert. Mit dem frischen Kapital will das Dental-Start-up seine Marktposition in den USA ausdehnen.
(CONNECT) Das Dental-Start-up Odne aus Dübendorf konnte sich in einer Serie-A1-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 4,2 Millionen Franken sichern. Die Finanzierung wurde von ZEISS Ventures, dem Corporate-Venture-Bereich der Carl Zeiss Gruppe, sowie einer Reihe privater und zahnmedizinischer Investoren angeführt, heisst es in einer Mitteilung.
Das Unternehmen, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne, will mit dem akquirierten Geld seine Marktposition in den USA ausweiten. Die unternehmenseigenen Produkte Odne Clean, Odne Fill und Odne Cure haben die Zulassung der US Food & Drug Administration erhalten. Mit seiner neuen Technologieplattform für die Wurzelerhaltungstherapie (RPT) will Odne die Endotonie revolutionieren, heisst es in der Mitteilung. Dabei wird eine minimalinvasive Reinigung des Wurzelkanals und eine lichthärtende Versiegelung durchgeführt.
„Die Lösung adressiert mehr klinische Herausforderungen, als wir ursprünglich geplant hatten, und ist ein benutzerfreundliches Must-have für jeden Zahnarzt“, wird Andreas Schmocker, CEO und Mitgründer von Odne, in der Mitteilung zitiert. „Der komplette Odne RPT-Workflow ermöglicht minimalinvasive Behandlungen, kombiniert fortschrittliche Spülung mit sterilem Wasser und einfache lichthärtende Obturation komplexer Wurzelmorphologien und wird zum neuen Goldstandard.“
Boris Hofmann, Leiter von ZEISS Ventures, zeigt sich überzeugt, dass „der RPT-Workflow von Odne das Potenzial hat, die endodontische Behandlung grundlegend zu verändern und sowohl spezialisierten Endodontologen als auch Allgemeinmedizinern Vorteile zu bieten hat“. ce/ww
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Winterthur – Aeon Life hat in einer Seed-Finanzierungsrunde rund 7,5 Millionen Franken akquiriert. Das Healthtech aus Winterthur will die Mittel zum Aufbau neuer Standorte in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien sowie zur Weiterentwicklung seiner Plattform für Ganzkörper-Check-ups nutzen.
(CONNECT) Aeon Life, eine Plattform der MRI Health Holding AG, hat in einer Seed-Finanzierungsrunde rund 7,5 Millionen Franken eingesammelt. Die Runde wurde vom Venture Fund Concentric aus London angeführt, informiert das Winterthurer Healthtech in einer Mitteilung. Aeon Life will die Mittel für den Aufbau neuer Standorte in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien verwenden. Für die kommenden Monate ist die Eröffnung von über zehn neuen Standorten geplant.
Das Jungunternehmen hat eine Plattform für Präventionsmedizin entwickelt. Für seine Ganzkörper-Check-ups kombiniert Aeon Life Magnetresonanztomographie (MRT), genetische Analyse und Bluttests mit Künstlicher Intelligenz (KI). Dabei wird KI zur Erkennung von Anomalien auf MRT-Bildern und zur Cross-Validierung der MRT-, Blut- und Gendaten eingesetzt. Zudem erstellt die KI ein personalisiertes Risikoprofil aus jedem Ganzkörper-Check-up. Mit Hilfe der Mittel aus der Seed-Finanzierung soll die KI-Plattform weiter verbessert werden.
„Wir definieren Prävention neu – weg von reaktiven Checks, hin zu einem proaktiven, personalisierten Gesundheitsmanagement“, wird Tim Seithe, Co-Gründer und CEO von Aeon Life, in der Mitteilung zitiert. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die Vermeidung falsch-positiver Befunde gelegt. Eine Reihe von Krankenkassen übernimmt bereits je nach Police bis zu 75 Prozent der Kosten der Ganzkörper-Check-ups von Aeon Life. Für Alex Stroud, Principal bei Concentric, bietet Aeon „das aktuell medizinisch robusteste Produkt für Prävention am Markt“. ce/hs
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ARABESQUE ist ein führendes Strategieberatungs- und Implementierungsunternehmen für Robotik & künstliche Intelligenz. Wir unterstützen Firmen seit vielen Jahren in deren Automatisierung.
Wir konzentrieren uns innerhalb der Robotik auf die Servicerobotik (humanoide Roboter, Logistik-, Reinigungs-, Therapie- und soziale Roboter), stets mit dem Ziel der Automatisierung von Prozessen. Dabei unterstützen wir Unternehmen, eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten, mit unserem menschenzentrierten Ansatz.
In der ARABESQUE Academy werden Führungskräfte und Ihre Teams zudem bei dieser Transformation mit Keynotes und Kursen unterstützt.
Über Arabesque LLC
Arabesque LLC ist eine führende Robotik- und KI-Firma mit Sitz in Zürich, seit 20 Jahren global aktiv. Wir verbinden Strategie, Technologie und Mensch - und unterstützen Unternehmen dabei, Robotik & KI sinnvoll, skalierbar und menschenzentriert einzusetzen. Unser Angebot umfasst:
Founder & CEO: Sylvia Stocker
Auf unserer Website erhalten Sie Einblicke in ausgewählte Projekte aus unseren mehreren hundert Umsetzungen für KMU's und internationale Konzerne, www.arabesque.ch, Nehmen Sie gerne für ein unverbindliches Gespräch per E-Mail Kontakt auf, oder buchen Sie hier direkt einen Videocall.
Link: https://book.calenso.com/arabesquellc/sylvia.stocker@arabesque.ch
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Prostatakrebs rechtzeitig erkennen, Transplantationsorgane länger haltbar machen oder ein Labor, das auf einen Chip passt: Spin-offs der UZH machen Ideen aus der Forschung marktreif. Im vergangenen Jahr wurden sechs neue Spin-offs gegründet.
Medizin, Neuroinformatik und Finanzen: In diesen Bereichen gründeten innovative Köpfe im vergangenen Jahr Spin-offs, in die Forschungsergebnisse der Universität Zürich eingeflossen sind. Neben den Gründungen wurden 35 Patentanmeldungen und 61 Erfindungsmeldungen in 2024 registriert.
Prostatakrebs rechtzeitig erkennen, Transplantationsorgane länger haltbar machen oder ein Labor, das auf einen Chip passt: Spin-offs der Universität Zürich (UZH) machen Ideen aus der Forschung marktreif. Im vergangenen Jahr wurden sechs neue Spin-offs gegründet. Seit 1999 entstanden an der UZH 161 Spin-offs, von denen 79 Prozent weiterhin aktiv sind. Dieses Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als gemäss aktueller Zahlen des Bundesamts für Statistik die landesweite Überlebensrate neugegründeter Unternehmen nach fünf Jahren nur bei rund 50 Prozent liegt.
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241 Projekte haben sich 2024 für einen Best-of-Swiss-Apps-Award beworben. Am 19. November ging die diesjährige Award Night von Best of Swiss Apps und Best of Swiss Software über die Bühne. Uepaa war mit dabei und räumte ab.
2x🥇Gold und 2x🥈 Silber - Ein unvergesslicher Abend ✨
Das Ziel von Best of Swiss Apps ist es, die Qualität von Schweizer App- und Mobilen Ökosystemen zu fördern indem sie herausragende Arbeiten auszeichnen, ambitionierte Auftraggeber mit fähigen Agenturen zusammenbringen und gewonnene Best Practices aktiv teilen.
241 Projekte haben sich 2024 für einen Best-of-Swiss-Apps-Award beworben. Am 19. November ging die diesjährige Award Night von Best of Swiss Apps und Best of Swiss Software über die Bühne. Uepaa war mit dabei und räumte ab.

Besonders Stolz machten uns die zwei 🏆 golden Auszeichnung in der Kategorie Business Impact und Innovation.
Urteil der Jury in der Kategorie Business Impact
Die Uepaa-Safety-App beeindruckt mit einer fortschrittlichen Lösung für den Schutz von Alleinarbeitenden, die selbst in anspruchsvollsten Arbeitsumgebungen höchste Sicherheitsstandards gewährleistet. Die Jury lobt insbesondere die intuitive Benutzerführung. Ursprünglich als Schutzsystem für Bergsteigerinnen und Bergsteiger entwickelt, hat Uepaa seine Expertise erfolgreich in den Bereich des betrieblichen Arbeitsschutzes übertragen und sich so in einem neuen, zukunftsträchtigen Markt etabliert.
Urteil der Jury in der Kategorie Innovation
Die Uepaa App verdient den Gold-Award als herausragende Innovation im Bereich Arbeitsschutz für Alleinarbeitende. Sie bietet lebensrettende Funktionen wie eine digitale Totmannfunktion, 24/7-Notruf, Ersthelfer-Suche und präzise Ortung. Diese Lösung ermöglicht es Unternehmen, gesetzliche Anforderungen effizient umzusetzen. Ein intuitives Design und praxisnahe Features erhöhen die Sicherheit von Alleinarbeitenden. Die Jury honoriert die gelungene Umsetzung mit einer Goldauszeichnung.
Was für ein glanzvoller Abend – voller Gänsehaut-Momente und purer Freude! 🏆✨
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Weiningen ZH – Die Richi AG ist Preisträgerin des Phoenix Award 2024 für langfristiges Schweizer Unternehmertum in der Kategorie KMU von 100 bis 250 Mitarbeitende. Das Familienunternehmen wird von der dritten und vierten Generation geführt.
Das Bauunternehmen Richi AG in Weiningen ist mit dem Nachfolgepreis Phoenix Award 2024 in der Kategorie KMU von 100 bis 250 Mitarbeitende ausgezeichnet worden. Das Unternehmen wurde laut Medienmitteilung 1924 von Jakob Richi als Kiesgrube gegründet und umfasst heute fünf Betriebsbereiche mit 150 Beschäftigten, ist weiter in Familienhand und wird von der dritten und vierten Generation geführt. Verwaltungsratspräsident Jakob Richi aus der dritten Generation und David Richi (vierte Generation) nahmen den Preis am Mittwoch, 4. Dezember, in Weiningen entgegen. David Richi ist Verwaltungsrat und Mitglied der Geschäftsleitung.
Die Richi AG umfasst heute fünf Sparten, heisst es weiter. Die sind Baustofflieferung unter Einsatz von Recyclingkies und -beton, das Wiederverwerten von Bauschutt, eine eigene Photovoltaikanlage, ein Biomassekraftwerk sowie Kräne und Spezialtransporte.
„Dieser Nachfolgepreis ist eine schöne Würdigung für uns als Familie resp. Familienunternehmer*innen, denen die für alle stimmige Nachfolgeregelung ein wichtiges Anliegen ist“, wird David Richi, stellvertretend für die dritte und vierte Generation, aus seiner Dankesrede zitiert. Gleichzeitig sei der Preis eine tolle Anerkennung für das gesamte Firmen-Team und dessen Engagement.
Der Phoenix Award für langfristiges Schweizer Unternehmertum wird seit 2020 jährlich vom Schweizer Dachverband für Unternehmensnachfolge (CHDU) vergeben. Die Auszeichnung ehrt Schweizer KMU, die ihre Nachfolgeregelung seit mindestens einem Jahrhundert meistern. Dies gelingt laut der Mitteilung im Kanton Zürich mit seinen gut 113‘000 Unternehmen, von denen rund 17‘800 vor einer offenen Nachfolge stehen, nur knapp 20 Firmen jährlich. ce/gba
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Winterthur – Der Technopark Winterthur hat das Finale des ZHAW Sustainability Booster 2024 ausgerichtet. Die drei Start-ups mit den besten nachhaltigen Geschäftsmodellen sind in diesem Jahr LivXp, Asantech und Sanetics.
Aus dem grossen Finale des ZHAW Sustainability Booster 2024 sind drei Start-ups als Sieger hervorgegangen: den ersten Platz sicherte sich die LivXP AG vor Asantech und der Sanetics AG. Wie es in einer Mitteilung heisst, zeigte dieses Förderprogramm der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) „die unglaubliche Kreativität und das Engagement der Teilnehmenden bei der Bewältigung drängender ökologischer und gesellschaftlicher Herausforderungen“.
Insgesamt hatten 13 Teams die Chance, mit ihren Präsentationen zu gewinnen. Voraussetzung für eine Teilnahme an dem Programm ist, dass mindestens eine Person pro Team an der ZHAW studiert oder arbeitet, oder Mitglied einer ZHAW-Start-up-Initiative ist, etwa im Runway Inkubator.
LivXP aus Lausanne auf Platz 1 schlägt eine Brücke zwischen Fans und Sportvereinen. Ihre Plattform ermöglicht den Austausch und eine nahtlose Zusammenarbeit. Zudem schafft sie einen Online-Marktplatz für Fans, der gleichzeitig neue Einnahmequellen für Sportunternehmen erschliesst. Neben einem zuverlässigen Geschäftsmodell werden den Angaben zufolge 60 Prozent aller Waren in Lotterien verschenkt, damit auch Menschen ohne finanzielle Mittel die Möglichkeit zur Teilnahme haben.
Asantech auf Platz 2 hat eine Therapie entwickelt, die ohne Antibiotika schädliche Bakterien beseitigt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Gesundheit von Frauen. „Der innovative Ansatz des Start-ups geht auf den dringenden Bedarf an Lösungen ein, die Nebenwirkungen minimieren und gesundheitlich langfristige Ergebnisse unterstützen“, so die Jury.
Die Sanetics AG aus Winterthur auf Platz 3 integriert modernste Internet-der-Dinge- und Computer-Vision-Technologie zur Verbesserung der Medikamentenverteilung in Spitälern, Pflege- und Seniorenheimen und will so Sicherheit, Regelkonformität und Transparenz stärken. Den Angaben zufolge könnten dadurch allein in der Schweiz bis zu 20'000 Krankenhausaufenthalte aufgrund von Fehlmedikation vermieden werden. ce/mm
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Zürich – Solabs Nanotechnology hat den 3Pi-Wettbewerb des ETH Pioneer Fellowship gleich doppelt gewonnen. Jury und Publikum wählten das Team um Iwan Hächler auf den ersten Platz. Alle zwölf Pioneer Fellows nahmen teil. Riverkin um Jessica Droujko gewann die Reise zum Stage Two-Wettbewerb in Berlin.
Solabs Nanontechnology hat am 23. September den diesjährigen 3Pi-Wettbewerb des Pioneer Fellowship der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich gewonnen. Das Team überzeugte die Jury um Lea Firmin, CEO >>venture>> foundation, und das Publikum.
Das Team um Iwan Hächler von der Professur für Thermodynamik arbeitet an einer Beschichtung, mit der Gläser nicht mehr beschlagen. Dabei werden Sonnenstrahlen genutzt, um das Glas aufzuheizen. Die Jury zeigte sich besonders davon überzeugt, dass die Technologie in bestehenden Produktionsprozessen eingesetzt und daher über den Lizenzverkauf vermarktet werden kann. Die im Juli gegründete Solabs Nanotechnology GmbH mit Sitz in Bassersdorf ZH will zuerst in den Markt für Skibrillen und dann in die Automobilindustrie einsteigen.
Den zweiten Preis erhielt das Team Sustain um Edoardo Pezzulli. Es hat eine Software für die Überwachung von CO2 entwickelt, das im Boden eingespeichert wird. Der dritte Preis ging an das Team FibroTech um Guiseppe Antoniazzi, das mit einer neuen Diagnosemethode Lungenfibrose früher entdecken kann.
Die drei Teams können gratis an der open-I-Konferenz teilnehmen, die NZZ Connect am 21. und 22. November in Zürich veranstaltet.
Die Jury vergab auch die Teilnahme an Stage Two, einer Veranstaltung in Berlin, an der sich europäische Start-ups Investoren vorstellen können. Die Wahl fiel auf die im April gegründete Riverkin GmbH von Jessica Droujko. Das Team hat eine sensorgestützte Methode entwickelt, ganze Flusssysteme zu managen.
Das ETH Pioneer Fellowship vergibt pro Jahr je bis zu 150‘000 Franken an rund zwölf Teams, die ihre Innovationen zu einer Unternehmensgründung weiterführen wollen. Seit 14 Jahren wurden laut Tomas Brenner, Leiter des Pioneer Fellowship, 141 Teams betreut, aus denen 92 noch bestehende Start-ups hervorgegangen sind. ce/stk
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Der Swiss InsurTech Hub ist eine Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, den führenden InsurTech Hub in der Schweiz aufzubauen und zu entwickeln.
Wir schaffen, pflegen und fördern ein offenes, inklusives und kollaboratives Ökosystem für InsurTech in der Schweiz, das eine messbare Wirkung für etablierte Unternehmen, Start-ups, Investoren und öffentliche Einrichtungen hat.
Wir ermöglichen und fördern den Dialog und den Austausch zwischen den verschiedenen Teilnehmern des Ökosystems, darunter Innovatoren, Experten, Partner, Akademiker und verschiedene Technologien aus der Schweiz und der ganzen Welt.
Wir fördern Vordenkerschaft, Innovation und Wandel.
Der Swiss InsurTech Hub ist eine Non-Profit-Organisation, die die Innovation und Digitalisierung der Versicherungsbranche fördert.
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Winterthur – Das Opfiker Start-up Caterra hat an den Startup Nights in Winterthur den Deep Tech Award gewonnen. Der Health Tech Award ging an PeriVision in Epalinges, der Impact Tech Award an Verretex in St.Sulpice. Insgesamt kamen 150 Start-ups und 9500 Teilnehmende in die Eulachhallen.
(CONNECT) Die diesjährigen Startup Nights haben am 6. und 7. November laut einer Mitteilung über 9500 Teilnehmende und 150 Start-ups in die Eulachhallen in Winterthur gebracht. Über 70 Referentinnen und Referenten sprachen über Technologien, Geschäftsmodelle und Innovationsstrategien.
Die Jury und das Publikum wählten die überzeugendsten Jungunternehmen in drei Kategorien aus. Die Gewinner erhielten je 5000 Franken Preisgeld.
Der von ABB unterstützte Deep Tech Award ging dieses Jahr an die Caterra AG. Das 2023 gegründete Start-up aus Opfikon ZH hat eine autonome Lasertechnologie für die präzise Bekämpfung von Unkraut entwickelt.
Der von der UBS unterstützte Impact Tech Award ging an die Verretex SA. Das 2025 gegründete Unternehmen in St.Sulpice VD hat eine nachhaltige Lösung zur Rückgewinnung und Wiederverwendung von Glasfasern aus Industrieabfällen entwickelt. Platz zwei ging an die Voltiris AG in Epalinges VD, Platz drei an die WasteFlow SA in Ecublens VS.
Der von den Startup Nights selbst getragene Health Tech Award ging an die PeriVision AG. Das 2022 gegründete Unternehmen mit Sitz in Epalinges hat eine Plattform für virtuelle Augentests und eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Diagnostik und Prognostik in der Augenheilkunde entwickelt.
PeriVision gewann auch die Abstimmung des Publikums und damit einen Platz im Growth Accelerator Programm von founders2 im Wert von 20‘000 Franken. Verretex erhielt den Youth Prize, der von 140 Maturandinnen und Maturanden der Kantonsschule Büelrain in Winterthur verliehen wird.
„Die Qualität und Vielfalt der präsentierten Ideen waren beeindruckend“, wird Alyssia Kugler in der Mitteilung zitiert. „Die Startup Nights zeigen, dass die Schweiz in Sachen Innovationskraft und Unternehmergeist ganz vorne mitspielt“, so die Geschäftsführerin des Entrepreneur Club Winterthur, der die Startup Nights organisiert. ce/ug
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Onesight Global, ein führendes IT-Outsourcing-Unternehmen mit Hauptsitz in Italien, das in Brasilien gegründet wurde und in 20 Ländern vertreten ist, setzt seinen Weg des Wachstums und der Innovation fort und verstärkt seine Präsenz in der Schweiz.
Onesight Global erweitert seine Horizonte: Ein neues Kapitel in der Schweiz
Onesight Global, ein führendes IT-Outsourcing-Unternehmen mit Hauptsitz in Italien, setzt seinen Weg des Wachstums und der Innovation fort und verstärkt seine Präsenz in der Schweiz.
Da die Nachfrage nach massgeschneiderten IT-Lösungen in ganz Europa ansteigt, positioniert sich Onesight Global strategisch, um die einzigartigen Bedürfnisse der Schweizer Unternehmen zu erfüllen. Dieser Schritt steht im Einklang mit der Mission des Unternehmens, innovative Technologielösungen anzubieten und gleichzeitig lokale Partnerschaften zu fördern und regionale Märkte zu verstehen.
Warum die Schweiz?
Die Schweiz ist mit ihrer florierenden Wirtschaft, ihrer robusten Infrastruktur und ihrem Engagement für Spitzenleistungen seit langem als Zentrum für Innovation und Technologie bekannt. Für Onesight Global ist die Schweiz nicht nur ein strategischer Markt, sondern auch ein Partner für das gemeinsame Wachstum.
"Das dynamische Geschäftsumfeld der Schweiz und die Betonung von Qualität stimmen mit unseren Grundwerten überein", sagt Lucas Zambianchi, CEO von Onesight Global. "Unsere Expansion hier unterstreicht unser Engagement, lokalisierte, qualitativ hochwertige IT-Outsourcing-Lösungen anzubieten, die Unternehmen zum Erfolg verhelfen."
Neue Schwerpunktbereiche
In der Schweiz hat Onesight Global folgende Ziele:
Engagement für Nachhaltigkeit und globale Talente
Onesight Global investiert nicht nur in Technologie, sondern auch in Menschen. Das Unternehmen verpflichtet sich zu:
Blick nach vorn
Die Expansion in die Schweiz ist ein entscheidender Moment für Onesight Global. Durch die stärkere Verankerung in einem der dynamischsten Märkte Europas ist das Unternehmen in der Lage, neue Standards im IT-Outsourcing zu setzen. Bei diesem Schritt geht es nicht nur um geografisches Wachstum, sondern auch um die Stärkung der Vision von Onesight Global, bei jedem Schritt Exzellenz, Innovation und Partnerschaft zu bieten.
"Wir sehen dies als den Beginn eines aufregenden neuen Kapitels", fügt Lucas Zambianchi hinzu. "Das Potenzial der Schweiz, kombiniert mit unserer Expertise, schafft die Voraussetzungen für bemerkenswerte Erfolge."
Bleiben Sie dran und erfahren Sie mehr über die Reise von Onesight Global in die Schweiz und darüber, wie das Unternehmen die Zukunft des IT-Outsourcings in Europa umgestalten wird.
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Mehr als 300 Gründerinnen, Investoren und Innovatoren versammelten sich am 4. Oktober 2024 bei Google Zürich zum RiseUp Summit 2024, einer inspirierenden Veranstaltung, die von der Female Founders Initiative Switzerland ausgerichtet wurde. Das Gipfeltreffen zeigte den wachsenden Einfluss von Frauen im Unternehmertum und hob die Macht der Vielfalt und der weiblichen Führung bei der Gestaltung eines integrativeren und wirkungsvolleren Startup-Ökosystems hervor.
In seiner zweiten Ausgabe widmet sich der RiseUp Summit der Förderung einer lebendigen, gerechten Landschaft für Unternehmerinnen, mit dem Schwerpunkt auf nachhaltigem Wachstum und zielgerichteter Innovation. Mehr als 50 Experten gaben auf der Bühne ihr Wissen weiter und regten Diskussionen und neue Kooperationen an, um die Zukunft des Unternehmertums voranzutreiben.
"Vielfalt ist bei RiseUp nicht nur ein Schlagwort - sie ist die Grundlage unserer Vision für ein besseres unternehmerisches Ökosystem", so die Organisatoren der Veranstaltung. "Wir setzen uns dafür ein, Gründerinnen zu stärken und sicherzustellen, dass ihre Stimmen bei der Gestaltung einer inklusiveren und nachhaltigeren Zukunft den Ton angeben."
Das Gipfeltreffen umfasste 25 interessante Sitzungen, die sich mit wichtigen Themen wie dem Abbau von Barrieren für Frauen in der Wirtschaft, der Förderung von Vielfalt in Führungspositionen und der nachhaltigen Skalierung von Startups beschäftigten. Ein Höhepunkt des Tages war der Pitch-Wettbewerb, bei dem Unternehmerinnen die Bühne betraten und innovative, hochwirksame Unternehmen vorstellten, die dringende globale Herausforderungen angehen.
Die Keynotes kamen bei den Teilnehmern gut an, da sie sich darauf konzentrierten, wie Vielfalt zu stärkeren, anpassungsfähigeren Unternehmen führen kann und wie weibliche Führungskräfte sich für Nachhaltigkeit einsetzen und gleichzeitig widerstandsfähige Unternehmen aufbauen können. Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit umsetzbaren Erkenntnissen, starken Verbindungen und dem Selbstvertrauen, ihre Unternehmungen voranzutreiben.
"Der RiseUp Summit ist ein Zeugnis für den wachsenden Einfluss von Frauen im Unternehmertum. Es geht nicht nur um Networking, sondern darum, Partnerschaften zu schmieden, die langfristige Veränderungen bewirken", sagte eine Teilnehmerin.
So wie der RiseUp Summit weiter wächst, so wächst auch sein Einfluss auf das Ökosystem der Startups. Die Veranstaltung ist mehr als nur ein Treffen - sie ist eine Bewegung, die sich dem Aufbau einer Zukunft widmet, in der vielfältige Stimmen und weibliche Führungskräfte den Weg für nachhaltiges, zweckorientiertes Unternehmertum gestalten.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: riseupsummit.ch
Presse Kontakt:
Vanessa Mohrig & Marcela Durand
Female Founders Initiative Schweiz
E-Mail: info@female-founders.ch
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Interlaken BE – Zwei der drei Swiss Economic Awards des Swiss Economic Forums (SEF) sind in diesem Jahr an Cleantech-Firmen gegangen: DePoly aus Sitten und Lumvin aus Baden AG. Die dritte Auszeichnung erhielt das Start-up Kyan Health aus Zollikon ZH.
(CONNECT) Beim Swiss Economic Forum in Interlaken sind die Swiss Economic Awards verliehen worden. Zur Wahl standen je drei Finalisten in den Kategorien Dienstleistungen, DeepTech/Life Sciences und Produktion/Industrie. Das Motto der Veranstaltung, zu der 1700 Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft nach Interlaken gekommen waren, lautete „Earn it“, verdiene den Erfolg. Um das Schweizer Erfolgsmodell in einer zunehmend komplexen Welt zu sichern, gilt es laut den Veranstaltern, „unternehmerische Tugenden wie Eigenverantwortung, Gemeinsinn, Bescheidenheit und Augenmass wieder stärker in den Vordergrund zu rücken“.
DePoly hat den Swiss Economic Award in der Kategorie Deep Tech/Life Sciences gewonnen. Der Preis zeichnet das patentierte Verfahren des Unternehmens aus Sitten zur Aufbereitung unsortierter PET-Abfälle aus. Es stellt in seinem Werk daraus Monomere in Neuwarequalität her, die mit ihren fossilen Pendants identisch sind. Die Auszeichnung „bestärkt uns in unserem Bestreben, die Grenzen des Kunststoffrecyclings weiter zu verschieben und unseren Einfluss weltweit auszubauen“, wird CEO und Mitgründerin Dr. Samantha Anderson in einer Mitteilung zitiert. Das Unternehmen nimmt in diesem Sommer in Monthey VS eine Vorführanlage mit einer Kapazität von 500 Tonnen pro Jahr in Betrieb. Sie wird durch die kürzlich abgeschlossene Startkapitalrunde in Höhe von 23 Millionen Dollar finanziert.
Lumvin aus Baden ist Sieger in der Kategorie Produktion/Industrie. Das Cleantech-Unternehmen modernisiert ineffiziente Beleuchtungssysteme statt sie zu ersetzen. Das soll bis zu 80 Prozent Energie sparen sowie die Kosten und die CO2-Emissionen deutlich senken. Die Beleuchtungssysteme können fernüberwacht, vorausschauend gewartet und energiesparend gesteuert werden. Die Komponenten werden komplett in der Schweiz hergestellt.
Kyan Health aus Zollikon hat die Kategorie Dienstleistungen für sich entschieden. Die auf Künstlicher Intelligenz basierende Plattform für das Gesundheitsmanagement in Unternehmen verbindet das Wohlbefinden der Mitarbeitenden mit messbarem Geschäftserfolg. Sie integriert sich in bestehende Personalsysteme, identifiziert mithilfe von Predictive Analysis frühzeitig Gesundheitsrisiken und ermöglicht gezielte Vorsorgemassnahmen. Seit seiner Gründung 2021 ist Kyan Health rasant gewachsen und unterstützt mittlerweile über 150'000 Arbeitnehmende. Laut eigenen Angaben hat das Unternehmen bisher insgesamt 17,4 Millionen Euro an Investitionen erhalten. ce/mm
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Nehmen Sie an der öffentlichen TOP 100-Abstimmung teil und unterstützen Sie Ihr Lieblings-Startup! Von jetzt an bis zum 21. Juli 2024 haben alle LinkedIn-Nutzer je eine Stimme in dem öffentlichen Wettbewerb, um die 10 innovativsten Schweizer Startups zu wählen, die nicht älter als fünf Jahre sind.
Der TOP 100 Swiss Startup Award stellt jedes Jahr die 100 innovativsten und vielversprechendsten Schweizer Startups vor, die von einer Jury aus 100 führenden Investoren und Experten ausgewählt werden. Das TOP 100 Public Voting läuft parallel zum Ranking der Expertenjury und hebt herausragende Schweizer Startups hervor. Die 10 Gewinner-Startups werden im TOP 100 Swiss Startup Magazine 2024 veröffentlicht.
Um das breite Spektrum der unternehmerischen Talente in der Schweiz hervorzuheben, zeichnet das TOP 100 Public Voting einen Gewinner für jeden der 10 Sektoren aus: Biotech, Cleantech, Maschinenbau, Fintech, Foodtech, ICT, Medtech, Proptech, Robotik und Sicherheit. Alle Schweizer Startups, die auf startup.ch gelistet sind und am oder nach dem 1. Januar 2019 gegründet wurden, sind für Ihre Stimme berechtigt.
3 einfache Schritte zur Teilnahme an der öffentlichen TOP 100-Abstimmung
Alle Stimmen müssen bis Mitternacht am 21. Juli 2024 abgegeben werden. Klicken Sie hier, um abzustimmen.
STARTUPS: Teilen Sie den Abstimmungslink, um Stimmen zu sammeln!
Ermutigen Sie Freunde, Familie und Follower in Ihrem Netzwerk, für Sie zu stimmen! Teilen Sie einfach den Link zur Abstimmungsseite von startup.ch. Denken Sie daran: Jede Stimme zählt!
Und die Gewinner des 2024 TOP 100 Swiss Startup Public Votings sind...
Updates zu den Rankings und der Veranstaltung finden Sie im wöchentlichen Venturelab-Newsletter. Sie können auch dem Hashtag #TOP100SSU auf Twitter und LinkedIn folgen, um auf dem Laufenden zu bleiben.
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Der Impact Hub kuratiert das grösste Netzwerk von Kreativen, Startup-Gründer*innen und Techies in der Schweiz. Unsere blühende Community arbeitet organisations-, kultur- und generationsübergreifend zusammen, um eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu schaffen.
Wir verbinden Unternehmer*innen, Unternehmen, NGOs, öffentliche Institutionen und viele andere Entscheidungsträger*innen zu einem einzigartigen, kollaborativen Innovationsökosystem. Mit über 700 Mitgliedern und einem grossen Netzwerk von Partnern ist Impact Hub Zurich eine der grössten unternehmerischen Gemeinschaften in Zürich und der Schweiz.
Mit über 2.000 Mitgliedern in 6 Hubs in der Schweiz und über 24.000 Mitgliedern in mehr als 100 Impact Hubs weltweit sind wir eines der größten nationalen und globalen Netzwerke für Innovation und soziales Unternehmertum.
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Zürich – Project Switzerland unterstützt Scale-ups dabei, schnell und global zu wachsen. Dafür stellen sich 20 der erfolgreichsten Start-up-Gründerinnen und -Gründer des Landes an deren Seite. Mit dabei sind Tobias Rein von GetYourGuide, Samuel Müller von Scandit und Serien-Tech-Gründerin Bettina Hein.
(CONNECT) „Project Switzerland ist der Ort, an dem man lernt, global zu wachsen.“ So fasst Seriengründerin Bettina Hein zusammen, was dieses neue nationale Projekt erreichen will. Denn „die Schweiz ist stark in technischer Innovation, aber es fehlt uns an erfahrenen Führungskräften, die wissen, wie man ein Unternehmen richtig skaliert“, wird sie in einer Mitteilung zitiert.
Hein ist Teil einer 20 Personen starken Gruppe sogenannter Role Models, die als Herzstück von Project Switzerland diese Lücke schliessen möchten. Sie alle stehen hinter den grössten Schweizer Tech-Erfolgen, die Firmen mit Milliardenbewertungen oder Umsätzen über 100 Millionen Franken aufgebaut haben.
Die 46-jährige Hein ist Gründerin der Software-Firma Pixability mit Sitz in den USA und des Sprachtechnologieunternehmens SVOX, das für 125 Millionen Dollar an Nuance Communications verkauft wurde und heute zu Microsoft gehört. Ihr neuestes Projekt ist das Digital Health Start-up juli. Die Höhle-der-Löwen-Jurorin ist Young Global Leader am Weltwirtschaftsforum und wurde 2018 in Boston als Immigrant Entrepreneur of the Year ausgezeichnet.
Mit Persönlichkeiten wie Hein werden jüngere Start-ups vernetzt. Die Role Models unterstützen jüngere Firmen direkt. „Es ist wichtig, etwas zurückzugeben“, sagt Samuel Müller von Scandit. „Wir wollen anderen helfen, die Stolpersteine zu umgehen, die wir auf dem Weg zum globalen Erfolg von Scandit erlebt haben.“
Project Switzerland wurde von der Deep Tech Nation Switzerland Foundation initiiert. Das zwölfmonatige Programm bietet direkten Zugang zu den 20 Role Models, gezieltes sogenanntes Matchmaking für Herausforderungen wie internationale Expansion und Leadership sowie lebenslangen Zugang zu einer exklusiven Alumni-Gemeinschaft.
Investierende, Verwaltungsräte und andere Akteurinnen und Akteure aus dem Start-up-Ökosystem können Scale-ups bis zum 15. Februar 2026 nominieren. Teilnahmeberechtigte ambitionierten Unternehmen sollen jährlich wiederkehrende Einnahmen zwischen 2 und 10 Millionen, ein Marktpotenzial von mehr als 200 Millionen Franken und mehr als 15 Mitarbeitende aufweisen sowie mindestens 2 Millionen Franken von professionellen Geldgebern erhalten haben. ce/mm
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Die diesjährige Ausgabe des RiseUp Summit, organisiert von Female Founders, bot Platz fürs Networking und spannende Sessions. Bei der abschliessenden Pitch-Runde machten die Startups breathe medical mit seiner Schulungs-App «UpLeap» für Ärztinnen und Ärzte und das Food-Startup tasty spready mit der Konfitüre aus dem Quetschbeutel das Rennen.
Mehrere Hundert Gründerinnen und Gäste fanden für den RiseUp Summit 2024 den Weg ins Google-Gebäude neben dem Zürcher Hauptbahnhof. Rund 300 Gründerinnen und Interessierte aller Geschlechter konnten Panel-Diskussionen oder kurzweiligen Sessions zu einer breiten Palette an Themen besuchen. Daneben bot sich viel Gelegenheit fürs Netzwerken und den bilateralen Austausch. Der Anlass wurde zum zweiten Mal von Female Founders, zusammen mit dem Impact Hub Zürich und Startup Campus organisiert.
Abgerundet wurde der gelungene Anlass von einer starken Pitch-Competition. Gleich acht von Frauen gegründete Startups präsentierten ihre Geschäftsideen vor dem Publikum und der Jury. Diese entschied im Anschluss über die Rangliste. Den ersten Platz holte sich das von Leonie Korn mitgegründete Startup breathe medical mit Jahrgang 2023. Mit ihrer App UpLeap können Ärztinnen und Ärzte weltweit direkt vor Ort an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz kompakte Weiterbildungsblöcke absolvieren. So sollen die praktischen Fähigkeiten mit den tatsächlich vor Ort verfügbaren Geräten und Material trainiert werden. Das Zürcher ETH-Spin-off hat kürzlich sein MVP gelauncht und bereits erste Partner wie das Universitätsspital Zürich oder das DEZA an Bord.
Auf den zweiten Platz wählte die Jury tasty spready. Das von Anita Limacher mitgegründete Food-Startup wurde ebenfalls letztes Jahr gegründet und packt fruchtigen Brotaufstrich in einen Quetschbeutel und verzichtet dabei auf die Beigabe von Zucker. Ihr Produkt «Gofitüre» vertreiben sie über ihren Webshop.
Die weiteren Pitch-Teilnehmerinnen waren Miyara (Hauptsitz in Indien), Arklem AI (noch im stealth mode), bloem (noch nicht gegründet), Go Healthy, Nettle Circle und ZenBooking (noch nicht gegründet).
(Fabienne Roos)
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In den letzten Jahren haben Schweizer Exporteure stark auf China als Wachstumsmarkt gesetzt. Doch angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen ist es notwendig, den Blick auf alternative Märkte zu richten. Eine vielversprechende Option bietet die Golfregion, die sich jenseits von Öl und Gas neu erfindet und spannende Möglichkeiten für internationale Unternehmen bietet.
Ein Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule (BFH) hat untersucht, wie Schweizer Unternehmen erfolgreich in diesen Markt eintreten können. Die Resultate des Forschungsprojekts bieten praxisnahe Szenarien für den Markteintritt, die Suche nach Vertriebspartnern und die Gründung von Tochtergesellschaften. Zudem werden oft unsichtbare Hürden aus arabischer Perspektive beleuchtet. Die Projektresultate wurden bei Springer-Gabler veröffentlicht.
Dieses Buch zeigt, wie Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den arabischen Golfstaaten erfolgreich Geschäfte machen können. Die Region, insbesondere Saudi-Arabien, erfindet sich derzeit jenseits von Öl und Gas neu – und bietet lukrative Möglichkeiten für viele Branchen. Wie Exportunternehmen diese nutzen können, erklären die Autoren sachlich und pragmatisch. Als profunde Kenner der Golfstaaten analysieren sie ihre Beobachtungen und liefern unverzichtbare Handlungsempfehlungen sowie Insidertipps aus über 30 Interviews mit vorwiegend arabischen Managern. Ethische Fragen, die sich in dieser schwierigen Region stellen, werden nicht ausgeklammert, sondern aus verschiedenen Gesichtspunkten thematisiert. Oft unsichtbare Hürden für europäische Manager werden sichtbar gemacht.
Eine Anleitung für alle, die in der Golfregion Händler suchen, Kunden finden oder Niederlassungen gründen wollen – und die Dinge nicht nur wissen, sondern auch verstehen wollen.
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Die diesjährige Ausgabe des Swiss Startup Radar bietet neue datenbasierte Einblicke in die Leistung des Schweizer Startup-Ökosystems im Vergleich zu anderen Ländern: Die Schweizer Startups erweisen sich in der aktuellen Finanzierungskrise als widerstandsfähig. Zu den stabilisierenden Faktoren gehören der Zufluss von Risikokapital aus dem Ausland und ein hoher Anteil an Deeptech-Startups. Ein Vergleich mit der Finanzkrise 2008 ermöglicht auch die Identifizierung von Frühindikatoren für einen Aufschwung.
Der Start-up-Sektor befindet sich nach dem Ende des durch die Pandemie ausgelösten Digitalisierungsschubs im Krisenmodus. Die Schweiz hat sich in diesem Abschwung bisher gut geschlagen. Das lokale Ökosystem schneidet beispielsweise gut ab, wenn man das im Jahr 2023 in Start-ups investierte Kapital mit den Investitionen aus den Jahren 2018 und 2019 vergleicht. Die Gesamtzahl im Jahr 2023 lag 40% über dem Niveau der beiden Jahre vor dem Coronavirus. Das ist ein Wachstum, mit dem nur wenige andere Länder mithalten können. In führenden Märkten wie den USA oder Grossbritannien lagen die Risikokapitalinvestitionen im Jahr 2023 nur geringfügig über dem Niveau von 2018 und 2019.
Dichotomie zwischen Gewinnern und Verlierern
Ein genauerer Blick zeigt jedoch auch die Grenzen der positiven Nachrichten. Das anhaltende Wachstum ist auf viele kleinere und mittlere Finanzierungsrunden zurückzuführen. Die Schwäche der Schweiz bei Mega-Investitionen von 100 Millionen CHF oder mehr ist in der Krise noch deutlicher geworden. Darüber hinaus profitieren nicht alle Start-ups gleichermassen von der allgemein guten Entwicklung. Es gibt eine Dichotomie zwischen Gewinnern und Verlierern, wie der massive Anstieg der Start-up-Liquidationen im Jahr 2023 zeigt. Einige wenige Länder, wie Dänemark und die Niederlande, schneiden sogar noch besser ab als die Schweiz.
Frühindikatoren für einen Aufschwung
Die Analyse der Auswirkungen der Finanzkrise 2008 auf den Start-up-Sektor ermöglicht es uns auch, Frühindikatoren zu identifizieren, die auf ein Ende der derzeitigen schwierigen Situation hinweisen könnten. In den Jahren nach 2008 ging dem Aufschwung des investierten Kapitals eine steigende Zahl von Exits und mehr Auflegungen neuer Fonds voraus. Ausserdem hatten die sehr niedrigen Zinssätze eine belebende Wirkung. Wenn wir uns diese Frühindikatoren heute ansehen, können wir jedoch nicht mit einer schnellen Erholung rechnen. Die Zahl der Exits und neu aufgelegten Fonds bleibt auf einem niedrigen Niveau. Obwohl die Zinssätze gesunken sind, sind sie im Vergleich zu den Jahren unmittelbar nach der Finanzkrise immer noch hoch.
Stabilität dank ausländischer Investoren
Ein Grund für die gute Performance des heimischen Start-up-Ökosystems in der aktuellen Krise ist der traditionell hohe Geldfluss aus dem Ausland in Schweizer Start-ups. In den letzten 10 Jahren haben Schweizer Investoren im Allgemeinen zwischen 20% und 25% des in Schweizer Start-ups investierten Kapitals beigesteuert. Im Jahr 2023 lag der Anteil am unteren Ende dieser Spanne. Von 2022 bis 2023 ging der von Schweizer Anlegern bereitgestellte Betrag stärker zurück als der aus dem Ausland. Vor allem Investoren aus Europa sorgten dafür, dass die Gesamtsumme der Investitionen im Jahr 2023 im Vergleich zu anderen Ländern nur leicht zurückging.
Eines der größten Ökosysteme der OECD-Länder
Die Breite der Schweizer Start-up-Szene lässt sich mit Daten belegen. Nicht nur die Dichte - d.h. die Anzahl der mit Risikokapital finanzierten Neugründungen pro Kopf - ist beeindruckend, sondern auch die absolute Zahl. In diesem Land werden jedes Jahr etwa 250 technologiebasierte Start-ups gegründet, die von Investoren finanziert werden. In Frankreich und Deutschland ist die Zahl nur doppelt so hoch, und in den Niederlanden, die mit 18 Millionen Einwohnern doppelt so groß sind wie die Schweiz, ist die Zahl der Gründungen pro Jahr geringer.
Hoher Anteil an Deep-Tech-Start-ups
Deep-Tech-Startups sind nicht leicht von anderen jungen Technologieunternehmen in Datenbanken zu unterscheiden. Dennoch zeigen mehrere Indikatoren die Stärke der Schweiz in diesem Bereich. So ist der Anteil der Start-ups, bei denen mindestens ein Gründer einen Doktortitel hat, dreimal so hoch wie im OECD-Durchschnitt. Darüber hinaus ist die Dichte der Start-ups mit Patenten etwa doppelt so hoch wie in Schweden und gut fünfmal so hoch wie in Deutschland.
Misserfolgsquote von 20%
Zusätzlich zu den Aussagen über Start-ups haben wir zum ersten Mal eine zuverlässige Analyse des Scheiterns von Schweizer Start-ups durchgeführt, deren Grundlage die auf 5.000 Unternehmen angewachsene Datenbank Startupticker bildet. Diesen Daten zufolge scheitern etwa 20% der Unternehmen nach 10 Jahren. Fünf Jahre nach der Gründung sind knapp 10% gescheitert. Diese Zahlen sind deutlich niedriger als die üblicherweise genannten. Allerdings beziehen sich diese in der Regel auf alle Neugründungen und nicht nur auf technologiebasierte, innovative und ehrgeizige Start-ups. Start-ups im eigentlichen Sinne des Wortes haben daher eine viel geringere Misserfolgsquote als neue Unternehmen im Allgemeinen, von denen 50% nach fünf Jahren scheitern.
Der Schweizer Startup-Radar kann von der Website von Startupticker.ch heruntergeladen werden: https://www.startupticker.ch/index.php/en/swiss-startup-radar
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