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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Der FoodHUB Wädenswil ist die zentrale Anlaufstelle für Food-Innovation – getragen vom Kanton Zürich, der ZHAW und der Stadt Wädenswil. Geschäftsführer Clemens Rüttimann erklärt, wie Startups hier von der Laboridee bis zur Markteinführung begleitet werden. Gemeinsam mit Partnern wie der Stiftung foodward und Future of Food verbindet der FoodHUB Forschung, Markterfahrung und Expertenwissen.
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Wir haben Clemens Rüttimann, Geschäftsführer von FoodHUB Wädenswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. FoodHUB Wädenswil ist eine Initiative des Kantons Zürich, der ZHAW und der Stadt Wädenswil in Zusammenarbeit mit der foodward Stiftung zur Förderung eines innovativen und regenerativen Ernährungssystems.
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TWINT ist mehr als nur eine Bezahl-App – es ist eine Schweizer Innovation, die den digitalen Zahlungsalltag neu definiert hat. Jens Plath, Chief Marketing Officer, und Adrian Reto Plattner, Chief Sales Officer bei TWINT, erzählen, wie aus einer Idee eine der bekanntesten Marken der Schweiz wurde – und wie der Standort Zürich und die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern ihnen helfen, in einem schnelllebigen Markt innovativ zu bleiben.
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Wir haben Jens Plath, Chief Marketing Officer von TWINT, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
TWINT wurde im September 2016 als Bezahl-App der Schweiz gegründet und hat in den vergangenen Jahren stetig an Beliebtheit gewonnen. Die Offenheit für alle Schweizer Banken, die immer grösser werdende Akzeptanz in Geschäften und Online-Shops sowie eine ganze Reihe an nützlichen Funktionen haben die TWINT App zur treuen Alltagsbegleiterin für viele Menschen gemacht.
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Wir haben Adrian Reto Plattner, Chief Sales Officer von TWINT, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Mit TWINT kannst du bequem und sicher mit dem Smartphone bezahlen: an der Supermarktkasse, im Online-Shop, beim Einkaufen im Hofladen, unter Freunden, im öffentlichen Verkehr oder beim Parkieren. Mit mehr als 5 Millionen aktiven Nutzer:innen ist TWINT die führende Bezahl-App der Schweiz.
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Wir haben Michelle Plüss, Co-CEO & Founder von MPAssist, gefragt, was Innovation für sie bedeutet. MPAssist schenkt medizinischem Fachpersonal mehr Zeit für den Patienten – durch KI-gestützte Dokumentationslösungen.
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MPAssist schenkt medizinischem Fachpersonal mehr Zeit für den Patienten – durch KI-gestützte Dokumentationslösungen. In der Innovation-Sandbox für KI testet das Unternehmen seine Technologie unter realen Bedingungen und klärt gemeinsam mit Behörden zentrale rechtliche Fragen – von Datenschutz bis zur Einordnung als Medizinprodukt. Co-CEO & Founder von MPAssist Michelle Plüss, Dr. med. Olaf Büttner und der Leiter der Innovation-Sandbox für KI von der Standortförderung vom Kanton Zürich Raphael von Thiessen geben im Video Einblick in das gemeinsame Sandbox-Projekt.
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CEO Markus Eicher stellt die Alnewa AG vor, ein Joint-Venture der ELEX AG und der oxytec AG. Alnewa fängt in Rauchgasströmen (z.B. Zement- & Kehrichtverbrennungs-Anlagen) das CO2, wandelt es mit einem bahnbrechenden Prozess in ein nutzbares Brenngas um, welches direkt auf Platz wiederverwendet werden kann. Damit können fossile Brennstoffe eliminiert und der CO2-Fussabdruck drastisch reduziert werden. Alnewa revolutioniert den Umgang mit CO2 und hilft, die hochgesteckten Klimaziele zu erreichen.
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MUVON Therapeutics treibt die regenerative Medizin voran und bricht Tabus im Bereich der Frauengesundheit. CEO und Mitgründerin Deana Mohr erzählt unter anderem, wie das in Zürich ansässige Spin-off Forschung in klinische Wirkung umsetzt - dank enger Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Universitätsspital, der ETH und dem Wyss Zurich Translational Center.
Dieses Schweizer Biotechnologieunternehmen in der klinischen Phase will die Behandlung verschiedener Krankheiten, die auf Muskeldegeneration und -schäden beruhen, durch die Verwendung körpereigener Zellen revolutionieren. Ihr erster therapeutischer Schwerpunkt ist die Behandlung von Stressharninkontinenz bei Frauen (Phase II) und Männern (präklinisch).
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