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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Marcel Muri (NOKEMA GmbH), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich), Richard König (Gossweiler Ingenieure AG) und Yves Rutishauser (Byte Studio GmbH) zeigen, wie Künstliche Intelligenz bei Baubewilligungen eingesetzt werden kann. Mittels eines Prototyps für das Meldeverfahren können die Prozesse optimiert und die Qualität der Einreichungen verbessert werden.
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Der FoodHUB Wädenswil ist die zentrale Anlaufstelle für Food-Innovation – getragen vom Kanton Zürich, der ZHAW und der Stadt Wädenswil. Geschäftsführer Clemens Rüttimann erklärt, wie Startups hier von der Laboridee bis zur Markteinführung begleitet werden. Gemeinsam mit Partnern wie der Stiftung foodward und Future of Food verbindet der FoodHUB Forschung, Markterfahrung und Expertenwissen.
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Wir haben Clemens Rüttimann, Geschäftsführer von FoodHUB Wädenswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. FoodHUB Wädenswil ist eine Initiative des Kantons Zürich, der ZHAW und der Stadt Wädenswil in Zusammenarbeit mit der foodward Stiftung zur Förderung eines innovativen und regenerativen Ernährungssystems.
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TWINT ist mehr als nur eine Bezahl-App – es ist eine Schweizer Innovation, die den digitalen Zahlungsalltag neu definiert hat. Jens Plath, Chief Marketing Officer, und Adrian Reto Plattner, Chief Sales Officer bei TWINT, erzählen, wie aus einer Idee eine der bekanntesten Marken der Schweiz wurde – und wie der Standort Zürich und die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern ihnen helfen, in einem schnelllebigen Markt innovativ zu bleiben.
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Wir haben Jens Plath, Chief Marketing Officer von TWINT, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
TWINT wurde im September 2016 als Bezahl-App der Schweiz gegründet und hat in den vergangenen Jahren stetig an Beliebtheit gewonnen. Die Offenheit für alle Schweizer Banken, die immer grösser werdende Akzeptanz in Geschäften und Online-Shops sowie eine ganze Reihe an nützlichen Funktionen haben die TWINT App zur treuen Alltagsbegleiterin für viele Menschen gemacht.
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Wir haben Adrian Reto Plattner, Chief Sales Officer von TWINT, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Mit TWINT kannst du bequem und sicher mit dem Smartphone bezahlen: an der Supermarktkasse, im Online-Shop, beim Einkaufen im Hofladen, unter Freunden, im öffentlichen Verkehr oder beim Parkieren. Mit mehr als 5 Millionen aktiven Nutzer:innen ist TWINT die führende Bezahl-App der Schweiz.
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