Events
Erlebe live sechs wegweisende Projekte – überraschend, kreativ und voller Innovationsgeist!
Sei mit dabei, wenn sechs Teams und Einzelpersonen ihre verblüffenden Ideen auf die Bühne bringen und gegeneinander antreten. Wer schafft es, Comedians, Jury und Publikum zu überzeugen?
Der Abend wird moderiert von Sara Taubman-Hildebrand und mit Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund sorgen drei Comedians für Chaos, Charme und Comedy-Breaks: Sie mischen die Bühne auf, challengen die Innovator*innen und nehmen nichts und niemanden zu ernst.
Beurteilt werden die Projekte von unserer Jury mit drei Fachexpert*innen:
Dalith Steiger – KI-Expertin
Nathalie Klauser – Digitale-Ethik-Expertin
Raphael Tobler – Entrepreneurship-Profi
Und auch du kannst mitentscheiden: Welches Projekt überzeugt dich und soll die Steam-Challenge 2026 gewinnen?
Hol dir jetzt dein Ticket und erlebe einen Abend, an dem Innovation auf Entertainment trifft – überraschend, inspirierend und einmalig!
Mit dem untenstehenden Link bekommst du vergünstigte Tickets. (Regulär CHF 18 statt 28; Schülerinnen, Schüler und Studierende CHF 8 statt 18)

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Finde die passende Ergänzung zu deiner Idee – unser Matchmaking bringt Startups und Mitgründer:innen zusammen, die gemeinsam durchstarten wollen.
Du hast eine Startup-Idee, aber dir fehlt ein Co-Founder oder eine Co-Founderin, der oder die dich ergänzt?
Oder du möchtest Teil eines innovativen Projekts werden, weisst aber noch nicht, wo du anfangen sollst?
Unser Matchmaking-Event bringt euch zusammen!

Aktuelles
Zürich – Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben die chemischen Voraussetzungen für das Entstehen von Leben untersucht. Sie konstatieren, dass nur bestimmte Planeten dafür geeignet sind, Leben hervorzubringen. Die Erkenntnisse könnten die Suche nach solchen Planeten beeinflussen.
(CONNECT) Forschende am Centre for Origin and Prevalence of Life der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben die chemischen Grundlagen für das Entstehen von Leben auf der Erde untersucht. Ihren Erkenntnissen zufolge ist eine wesentliche Voraussetzung das Vorhandensein einer bestimmten Menge von Phosphor und Stickstoff, heisst es in einer Mitteilung.
Das Team um Craig Walton und Maria Schünbächler zeigt, dass sich bereits bei der Bildung eines Planetenkerns entscheidet, ob diese beiden Elemente in ausreichender Form gebildet werden. Hierzu ist wiederum eine bestimmte Konzentration von Sauerstoff erforderlich. Bei zu geringem Sauerstoffanteil verbindet sich der Phosphor mit Schwermetallen und sinkt in den Planetenkern. Bei zu hoher Sauerstoffkonzentration hingegen verflüchtigt sich der Stickstoff in der Atmosphäre. Die erforderliche Menge fanden die Forschenden bei Untersuchungen der Erdfrühgeschichte: Vor 4,6 Milliarden Jahren herrschten auf der Erde genau die Bedingungen, um die nötigen Konzentrationen an Phosphor und Stickstoff zu schaffen.
„Unsere Modelle machen deutlich, dass die Erde genau in diesem Bereich liegt. Hätten wir während der Kernbildung der Erde nur ein klein wenig mehr oder weniger Sauerstoff gehabt, wäre nicht genug Phosphor und Stickstoff für die Entstehung des Lebens vorhanden gewesen“, wird Craig Walton, Erstautor der aktuellen Studie, in der Mitteilung zitiert. Phosphor wird für die Bildung von DNA und RNA, Stickstoff für die Generierung von Proteinen benötigt.
Ob auf einem Planeten die erforderlichen Voraussetzungen existieren, hängt von der Zusammensetzung des jeweiligen Zentralsterns eines Sonnensystems ab. Nur wenn dessen chemische Zusammensetzung die genannten Voraussetzungen erfüllt, könnten auf den umgebenden Planeten Voraussetzungen für entstehendes Leben vorhanden sein. Die Forschenden empfehlen daher, bei der Suche nach Leben sich auf solche Sonnensysteme zu konzentrieren, die unserem gleichen. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Astronomy“ publiziert. ce/ww

Ein junger Stern, der von einer Gas- und Staubscheibe umgeben ist, kann Planeten hervorbringen, wenn sich deren Kern bei einem für Leben geeigneten Sauerstoffgehalt bildet. Bild: NASA-JPL
Startups
Die YASAI AG baut und bewirtschaftet vertikale Farmen, die auf Kreislaufwirtschaft basieren, um Lebensmittelsysteme zu verbessern. Vertical Farming ermöglicht eine ganzjährig lokale Produktion, ohne Einsatz von chemischen Pestiziden, mit bis zu 200x mehr Ertrag pro m2 und 95% weniger Wasserverbrauch als in der traditionellen Landwirtschaft.
YASAIs Technologie ist unabhängig von lokalen Gegebenheiten und kann daher weltweit für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Präzisionslandwirtschaft eingesetzt werden. Zu Beginn baut YASAI vor allem Kräuter an – später sollen Blattgemüse und Produkte für den Kosmetikmarkt folgen. Erhältlich sind Produkte von YASAI vornehmlich bei Coop, sowie bei Jelmoli und auf Farmy.ch.
Lessingstrasse 5
8002 Zürich
Vertical Farming, Präzisionslandwirtschaft, AI, FarmTech
Initiativen
Swiss Healthcare Startups (SHS) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung von Innovation im Schweizer Gesundheitswesen widmet. Wir bei SHS glauben daran, Startups zu stärken, indem wir ihnen Sichtbarkeit verschaffen und den Zugang zu wichtigen Akteuren erleichtern. Als neutrale Plattform fördern wir aktiv den Dialog, die Vernetzung und den Austausch von Ideen im gesamten Gesundheitsbereich. Durch verschiedene Veranstaltungen und Initiativen setzt sich SHS dafür ein, Zusammenarbeit zu ermöglichen und einen transformativen Wandel in der Branche voranzutreiben.
Reitergasse 11
8004 Zürich
Wir fördern Innovationen im Gesundheitssektor, indem wir Startups mehr Sichtbarkeit verschaffen, Netzwerke auf- und ausbauen und allen Mitgliedern einen Dialog mit ihren wichtigsten Interessengruppen auf Augenhöhe ermöglichen.
Künstliche Intelligenz (KI), Berührungslose Sensoren, Data Science, Diagnostik, Networking, Personalisierte Medizin, Rehabilitation, Robotik, Startups, Telemedizin
EcosystemActors
Niatsu ist ein B2B SaaS-Unternehmen, das mithilfe von maschinellem Lernen die Berechnung des CO2-Fußabdrucks für die Lebensmittelindustrie automatisiert. Dies ermöglicht eine effiziente CO2-Messung und -Reduzierung, wodurch Unternehmen die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards sicherstellen und datengestützte Entscheidungen zur Verbesserung ihrer Umweltbilanz treffen können.
c/o Jakob Tresch, Bederstrasse 76
8002 Zürich
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Der neue Bericht der Innovation-Sandbox für KI ist jetzt öffentlich!
Der neue Bericht der Innovation-Sandbox für KI ist jetzt öffentlich!
Unter dem Titel «Digitale Augenklinik – Einführung von KI-Diagnostik in die klinische Praxis» beleuchtet er neun zentrale Schwerpunkte:
Diabetische Retinopathie ist eine der Hauptursachen für vermeidbare Erblindung, jedoch sind Vorsorgeuntersuchungen sehr aufwendig und schwer zu skalieren. KI-Diagnostik kann hier helfen, indem sie Routineuntersuchungen automatisiert und Spezialisten unterstützt. Deshalb hat das Team vorhandene KI-Tools geprüft und, da keines die Anforderungen der Klinik erfüllte, mit einem Open-Source-Tool eine eigene KI-Plattform entwickelt.
Die Ergebnisse bieten Gesundheitseinrichtungen einen praktischen Rahmen für die Bewertung von KI-Diagnosetools und zeigen, dass Open-Source-Lösungen erfolgreich in öffentlichen Krankenhäusern eingesetzt werden können.
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Künstliche Intelligenz bietet viel Potenzial, unsere Gesundheit zu verbessern. Darin sind sich alle Expertinnen und Experten einig. Aber wie lässt sich dieses am besten nutzen und welche Rolle spielt der Kanton dabei? Antworten lieferte die Session «KI auf Rezept?» der Standortförderung des Kantons Zürich an der Innovationskonferenz open-i.
Kerngesund bis zum letzten Lebenstag. Dieses Ziel soll mit Innovationen erreicht werden. «Wir entwickeln Technologien für ein möglichst bequemes Leben – und ist das erreicht, wollen wir, dass es besonders lange dauert», so fasst Markus Müller, Co-Leiter der Standortförderung Zürich, die Motivation im Trend-Bereich «Longevity» zusammen.
Alltagsdaten bergen grosses Potenzial
Für die Gesundheitsforscherin Susan Merillat hängt «Longevity» direkt mit der Analyse von Alltagsdaten zusammen. Davon sammeln wir heute, auch dank Smartwatch, eine enorme Menge: «Wir haben Informationen darüber, wie wir uns bewegen, wie wir schlafen, was wir einkaufen und auch mit wem wir in Kontakt treten.»
«All diese Daten geben einen umfassenden Eindruck über unsere Gesundheit», sagt die Forscherin der Universität Zürich. «Die Daten gilt es stärker zu nutzen». Aus diesem Grund entwickelt sie die Plattform «Lifestreams», die eine ganzheitliche Analyse von Alltagsdaten bieten soll. So liessen sich Entwicklungsprozesse einzelner Personen nachvollziehen.
Zudem sei die Einbindung von Forschungsdaten möglich und KI-gestützte Analysen könnten neue Perspektiven eröffnen. Zum Beispiel, indem Indizes für das soziale Wohlbefinden entwickelt werden – ein wichtiger Faktor für gesunde Langlebigkeit.
KI in der Medizin: Anwendung hinkt hinterher
Ihre Kollegin Christina Röcke von der Universität Zürich betont allerdings auch: «Daten sind ein grosser Schatz, mit dem verantwortungsvoll umgegangen werden muss». Deshalb könnte das Potenzial aus regulatorischen Gründen heute oft nicht vollständig genutzt werden.
«Die Schere zwischen den technologischen Möglichkeiten und der praktischen Umsetzung ist heute noch enorm», findet auch Raphael von Thiessen, von der Standortförderung des Kantons Zürich. Hohe regulatorische Anforderungen ergeben sich vor allem dann, wenn die «feine Linie» zwischen administrativer Unterstützung und medizinischem Produkt überschritten werde. Das sei zum Beispiel der Fall, wenn ein KI-Tool Vorschläge für Diagnosen macht.
Regulatorien klären, Projekte umsetzen
Um Start-Ups dabei zu helfen, ihre KI-Produkte so zu gestalten, dass sie beispielweise auch die hohen regulatorischen Anforderungen von Spitälern erfüllen, hat die Standortförderung des Kantons Zürich die Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz entwickelt.
Projektleiter Raphael von Thiessen betont, wie wichtig die Innovation-Sandbox gerade für den medizinischen Bereich ist: «Die Komplexität ist hoch, das Potenzial ist riesig und es mangelt an Knowhow zwischen den Akteuren.» Deshalb werden in der Sandbox gemeinsam mit allen relevanten Akteuren Lösungen entwickelt, die dann als «Best Practices» für andere KI-Vorhaben dienen können.
«Longevity-Tools» in der Praxis
Ein Erfolgsbeispiel der Sandbox ist das Start-Up MPAssist. Dieses ist spezialisiert auf die Transkription und Zusammenfassung von Arzt-Patienten-Konsultationen oder Operationsberichten. Gründerin Michelle Plüss berichtet, wie die Innovation den Alltag des medizinischen Personals verändert: «Eine Kundin erzählte mir, dass sie nun endlich keine Überstunden mehr machen muss.» Gerade angesichts des Fachkräftemangels sei das KI-Tool damit eine enorme Entlastung.
Und auch ein KI-gestütztes Diagnostiktool, das den regulatorischen Rahmenbedingungen eines öffentlichen Spitals gerecht wird, gibt es dank der Sandbox in Zürich bereits: die «digitale Augenklinik» des Stadtspital Triemli. Basierend auf Augenscans diagnostiziert das Tool eine Netzhauterkrankung. Dafür gebe es bereits viele private Anbieter – doch im Gegensatz zu denen ist die In-House-Entwicklung vollkommen transparent und sicher.
Der Standort Zürich arbeitet also am Ziel der «Longevity»: Durch Tools, die riesige Datenmengen nutzen, um die Diagnostik zu verbessern. Und durch Effizienzgewinne in der Arbeit von medizinischem Personal – damit mehr Zeit für die Patientenversorgung bleibt.
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Zürich – Der Kanton Zürich trotzt der schwierigen Export-Situation besser als die Gesamtschweiz. Das zeigt das neue Konjunkturboard Zürich, das von nun an halbjährlich kantonale Wirtschaftsindikatoren aufbereitet. Hierfür kooperieren das Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank und die Zürcher Handelskammer.
(CONNECT) Das neue Konjunkturboard Zürich positioniert sich als neues Instrument, um die wirtschaftliche Lage im Kanton Zürich fundiert und aktuell einschätzen zu können. Am 4. Februar wurde laut einer Mitteilung die erste Konjunkturanalyse vorgestellt, die von nun an halbjährlich aktualisiert werden soll. Sie bezieht sich unter anderem auf die regelmässigen Konjunkturumfragen der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Dabei bündelt sie auch noch weitere Konjunkturindikatoren, deren Daten sonst nur schwer zugänglich und kaum aufbereitet sind. Hinter dem Konjunkturboard stehen das kantonale Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die Zürcher Handelskammer (ZHK).
Die Konjunkturanalyse für das erste Quartal 2026 zeichnet ein robustes Bild. Im gesamtschweizerischen Vergleich zeigt sich der Kanton Zürich in Bezug auf wichtige Indikatoren leicht, aber konsequent positiver als die Gesamtschweiz. So war die Zürcher Wirtschaft auch weniger von den Turbulenzen rund um die US-Zölle betroffen. Als Grund wird ihre breit gefächerte Branchen- und Exportstruktur aufgeführt. Ein Einbruch der Exporte in die USA konnte durch andere Exportdestinationen weitgehend ausgeglichen werden.
Die Geschäftslage zeigt laut der Analysen eine Aufwärtsbewegung. Insbesondere die Baubranche und Finanzdienstleistungen beweisen Stabilität, während die Lage in der Industrie als angespannt beschrieben wird. Mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in den vergangenen zwölf Monaten auch in manchen Bereichen der Fachkräftemangel leicht zurückgegangen. Die Fachleute rechnen damit, dass sich die Konjunktur sowie die Lage auf dem Arbeitsmarkt 2026 stabilisieren wird. Für 2026 wird von einem moderaten Wachstum des Bruttoinlandprodukts von real 1 bis 1,5 Prozent im Kanton ausgegangen.
„Das Konjunkturboard ist ein neues und wertvolles Instrument für den Standort Zürich, mit dem wir einen noch aktuelleren Überblick über konjunkturelle Entwicklungen erhalten“, wird Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert. Für Unternehmen des Kantons bietet es gemäss ZHK-Direktor Raphaël Tschanz verständliche und kompakte Orientierung: „Das Konjunkturboard übersetzt zentrale Indikatoren in klare Botschaften und stärkt so die Planbarkeit. Damit lassen sich Trends und Handlungsoptionen frühzeitig erkennen“, so Tschanz.
Von der ZKB wird zudem der Netzwerk-Gedanke hervorgehoben, denn das Konjunkturboard Zürich bringe wichtige Akteure im Kanton Zürich zusammen. „Das Konjunkturboard schafft damit Transparenz und erleichtert den Dialog zwischen Realwirtschaft und Finanzwelt“, ist von ZKB-Chefökonom Martin Weder zu lesen. ce/yvh
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Wie entsteht Spitzenleistung in der Immobilien und Baubranche bei Menschen, bei Produkten, in Organisationen und in einer ganzen Region wie der Flughafenregion Zürich? Diese Leitfrage stand im Zentrum des ImmoLunch vom 29. Januar 2026 der FRZ Flughafenregion Zürich. Die Veranstaltung bildete den inhaltlichen Auftakt zum ImmoSummit 2026, der am 10. Juni 2026 in The Hall stattfindet.
Die Immobilien und Baubranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Steigende Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und Effizienz führen dazu, dass reine Grösse, Erfahrung oder Marktmacht nicht mehr ausreichen. Zukunftsfähige Immobilienprojekte entstehen dort, wo Talente gezielt entwickelt, interdisziplinär gebündelt und in konkrete Wertschöpfung übersetzt werden.
Der ImmoLunch brachte 103 Teilnehmende aus der Immobilien, Bau und baunahen Branche zusammen und rückte damit einen zentralen Erfolgsfaktor der Branche in den Fokus. Nicht das einzelne Projekt entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, sondern die Fähigkeit von Organisationen, Menschen und Ideen langfristig zu Spitzenleistung zu führen.
Die Flughafenregion Zürich bietet dafür hervorragende Voraussetzungen. Innovative Startups, leistungsfähige Bau und Immobilienunternehmen sowie qualifizierte Fachkräfte treffen hier aufeinander. Entscheidend ist jedoch nicht das vorhandene Potenzial allein, sondern wie dieses im Zusammenspiel von Projektentwicklung, Bauausführung, Betrieb und Organisation wirksam gemacht wird. Genau diese Entwicklung vom Talent zur nachhaltigen Leistung bildete den inhaltlichen Kern des Anlasses.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie Talente in Immobilienunternehmen, in Produkten und Prozessen sowie auf individueller Ebene erkannt, gefördert und gezielt weiterentwickelt werden können. Nach einem kurzen Pitch von Rematter diskutierten Jan Schibli von der Schibli Gruppe, André Burri von SwissSkills und Götz Hilber von Rematter AG diese Themen im moderierten Panel unter der Leitung von Monika Schärer von 1st Unit GmbH.
Jan Schibli, Inhaber Schibli Gruppe, betonte, dass nachhaltige Entwicklung dort entsteht, wo Menschen Freude an der Arbeit und am Leben haben. Diese Freude sei eng mit langfristigem wirtschaftlichem Erfolg verbunden. Er hob hervor, dass Unternehmenswerte und persönliche Werte der Talente deckungsgleich sein müssen, damit Entwicklung möglich wird. Eine zentrale Rolle komme dabei Mentorinnen und Mentoren zu, die Werte authentisch vorleben. Zudem stellte Jan Schibli klar, dass weniger ein Fachkräftemangel bestehe, sondern vielmehr ein Mangel an Unternehmen, die Talente und Fachkräfte richtig ausbilden und begeistern können.
André Burri, Geschäftsführer SwissSkills, stellte die intrinsische Motivation als Schlüsselfaktor der Talentförderung in den Vordergrund. Er erklärte, dass Unternehmen ihre eigenen Werte kennen müssen, Vertrauen schenken sollten und Talente bewusst in ungewohnte Situationen führen können. Viele sehr leistungsfähige Talente seien oft zu bescheiden und trauten sich den nächsten Schritt nicht zu. Besonders wichtig seien für Talente ein starkes Team sowie echte Wertschätzung des eigenen Einsatzes.
Götz Hilber, Mitgründer und CEO Rematter AG, zeigte auf, dass Potenzial häufig unentdeckt bleibt, obwohl es in der Idee, im Material und im Menschen vorhanden ist. Erst das Zusammenspiel dieser Ebenen ermögliche echte Entfaltung. Sinn und Purpose seien dabei leitend und könnten die intrinsische Motivation von Talenten nachhaltig auslösen.
Der ImmoLunch war bewusst als inhaltliche Vorstufe zum ImmoSummit 2026 konzipiert. Er bot Raum für Reflexion, neue Blickwinkel und den Austausch zur eigenen Rolle in der Talententwicklung, bevor diese Themen am ImmoSummit am 10. Juni 2026 in The Hall weiter vertieft und gemeinsam weitergedacht werden.
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Die 16. Bildungskonferenz widmet sich dem Thema «Demokratie lernen – aber wie?». Im Fokus steht, wie demokratische Kompetenzen unter heutigen gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen gestärkt und nachhaltig vermittelt werden können.
Die Teilnehmenden erwarten wissenschaftlich fundierte Beiträge und praxisnahe Impulse aus Bildung, Politik, Medien und Wirtschaft. Acht Keynotes bieten vielfältige Perspektiven – von der politischen Sozialisation junger Menschen über Medien- und Informationskompetenz bis zur Schule als Ort demokratischer Debatte. Auch wirtschaftliche Argumente, innovative Lehrmethoden wie Gamification und Edutainment sowie neue Wege der politischen Bildung werden beleuchtet.
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Mehr InformationenOpen Calls
Preis für innovative Projekte zugunsten Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit
Am 15. September 2026 verleiht der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZBLIND zum zehnten Mal den Preis «Canne blanche». Die Auszeichnung wird als Preis des Schweizerischen Sehbehindertenwesens vom SZBLIND als Dachorganisation vergeben. Ziel ist es, innovative, solidarische und zukunftsgerichtete Projekte zu würdigen, die Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit in der Schweiz unterstützen. Die Preisverleihung sensibilisiert, die Anliegen und Probleme von betroffenen Menschen in der Schweiz ernst zu nehmen und würdigt Innovationen, die Beeinträchtigungen im Alltag beseitigen.
Einreichung von Projekten
Der SZBLIND lädt dazu ein, Projekte bis 13. März 2026 einzureichen.
Kennen Sie ein Projekt, das die Inklusion von Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit fördert? Engagieren Sie sich selbst besonders für die Anliegen betroffener Menschen? Dann reichen Sie oder Ihre Organisation ein Projekt für den Preis «Canne blanche» ein. Der SZBLIND nimmt ab sofort Projekteingaben von Organisationen, Institutionen wie auch Privatpersonen entgegen.
Projekte aus folgenden Bereichen werden berücksichtigt:
Das Reglement zum Preis «Canne blanche» finden Sie hier.
Auswahlverfahren
Eine nationale Fachjury wird aus den eingereichten Nominationen drei Finalisten auswählen. Aus diesen drei Projekten kürt dann eine Publikumsjury den Sieger. Die Preisverleihung findet am Nachmittag des 15. September 2026 statt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Projekteingaben.
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Zürich – Die Universität Zürich (UZH) hat besondere Forschungsleistungen gefeiert. Bei einer Gala sind zahlreiche Auszeichnungen vergeben worden.
(CONNECT) Die Universität Zürich hat eine Galafeier veranstaltet, bei der besondere Leistungen für Forschung und Innovation hervorgehoben wurden. Geehrt wurden gemäss einer Mitteilung Preisträgerinnen und Preisträger der FAN Awards, der UZH 3R Awards sowie Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship Programms.
„In der schnelllebigen Welt der Forschung hetzen wir oft von einem Meilenstein zum nächsten und vergessen dabei, das Erreichte angemessen zu würdigen“, wird Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung, zitiert. In ihrer Rede hob sie „die Rückkehr in kompetitive Forschungsförderungen“ des Europäischen Forschungsrates hervor.
Ein vierköpfiges Forschendenteam aus den Bereichen Spiritual Care, Informatik, Computerlinguistik und Erziehungswissenschaft erhielt den UZH Postdoc Team Award. Die Arbeit sei von besonderer gesellschaftlicher Relevanz und gebe Antworten zu religiösen und spirituellen Fragen auf der Basis von Tausenden von UN-Dokumenten. Der UZH Postdoc Team Award wurde laut Angaben der Hochschule 2022 initiiert und zeichnet interdisziplinäre Postdoc-Teams für eine herausragende und eigenständige wissenschaftliche Leistung aus.
Zoe Marti von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, Stephanie Santschi von der Philosophischen Fakultät und Stefano Statunato von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhielten den mit 5000 Franken dotierten FAN Award. Damit fördert der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) der UZH Alumnni herausragende Leistungen in den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.
Fabiola Jörger einerseits sowie Markus Seeger und Johannes vom Berg andererseits erhielten zudem den UZH 3R Award. Damit werden UZH-Mitarbeitende ausgezeichnet, die sich für Verfeinerung und Reduktion von Tierversuchen einsetzen (Replace, Reduce, Refine). Mit Celestin Mutuyimana und Thomas Look wurden abschliessend zwei Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship-Programms gewürdigt. ce/hg
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Dietikon/Winterthur ZH – Planzer und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben das neue Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das Labor dient der Entwicklung innovativer Logistik- und Mobilitätslösungen sowie der Nachwuchsförderung.
(CONNECT) Planzer und die ZHAW haben das Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das gemeinsame Labor an der ZHAW in Winterthur soll laut einer Mitteilung Raum für „konkrete Lösungen rund um die zukunftsfähige und nachhaltige Gestaltung der Logistik“ schaffen. Gleichzeitig soll es Wissenschaft, Praxis und Nachwuchsförderung an einem Ort vereinen. Derzeit laufen bereits vier von Innosuisse und der Europäischen Union unterstützte Forschungsprojekte.
Die vier Forschungsprojekte beschäftigen sich mit der Frage, wie städtische Gebiete nachhaltig versorgt werden können, heisst es in einer Mitteilung des Labors. Sie vereinen neue Mobilitätsansätze, moderne Datennutzung und innovative Arbeitsweisen und umfassen sowohl traditionelle als auch zukunftsorientierte neue Verkehrsmittel. Ziel ist unter anderem eine „raumverträgliche, schnelle, zuverlässige und persönliche Lieferung aller Sendungen mit minimalem Fussabdruck für alle belieferten Räume und die Umwelt", heisst es in der Projektbeschreibung des Labors auf der ZHAW-Internetseite.
Mit dem Labor möchte Planzer nicht nur von der Forschungsexpertise profitieren, sondern auch Nachwuchs fördern. Das Labor soll einen Platz bieten, an dem junge Erwachsene Zugang zur Welt der Logistik erhalten, inspiriert werden und bei ihrer Ausbildung und Karriere unterstützt werden. ce/nta
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Kloten/Adliswil ZH – Die LOXY Schweiz AG hat tracker.ch akquiriert. Mit dessen Kompetenzen bei GPS-Ortung, Geräteanbindung und Datenübermittlung im Internet der Dinge (IoT) für KMU stärkt LOXY gezielt den IoT-Bereich seiner auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen gestützten Cloud-Business-Plattform.
(CONNECT) Die LOXY Schweiz AG übernimmt laut ihrer Mitteilung die tracker.ch AG aus Adliswil, inklusive der operativen Vermögenswerte und des Teams. LOXY Schweiz gehört zur ebenfalls in Kloten ansässigen LOXY International AG. Das 2025 gegründete 100-prozentige Tochterunternehmen entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen gestützte Cloud-Business-Plattform mit integrierter IoT-Architektur.
LOXY Schweiz versteht sich laut Selbstbeschrieb als digitalen Co-Piloten für Geschäftsführung und Schlüsselpersonen von KMU. Unter anderem arbeitet LOXY mit dem Transport- und Logistikunternehmen Sieber und dem Recycling-Unternehmen REMONDIS zusammen. „Für uns bietet LOXY die einzigartige Möglichkeit, Fahrzeuge aller Marken und Typen auf einer einzigen Plattform zu integrieren und effizient zu verwalten“, wird Sieber auf der Internetseite von LOXY zitiert. REMONDIS schätzt diesen Angaben zufolge, dass durch den Einsatz von LOXY 4.0 und der LOXY 4Drivers App „die internen Prozesse optimiert und verbessert“ werden konnten. „LOXY ermöglichte zudem, dass der äusserst komplexe Prozess der Sammlung und Entsorgung von Sonderabfällen effizienter und einfacher wurde.“
Mit der 2010 gegründeten Firma tracker.ch baut LOXY Schweiz gezielt seinen IoT-Bereich aus, insbesondere hinsichtlich GPS-Ortung, Geräteanbindung und IoT-Datenübermittlung. In diesen Bereich will LOXY den Angaben zufolge gezielt weiter investieren. Für die Kundschaft von tracker.ch soll sich bezüglich Unterstützung und Dienstleistungen nichts ändern. ce/mm
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Dietikon/Winterthur ZH – Planzer und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben das neue Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das Labor dient der Entwicklung innovativer Logistik- und Mobilitätslösungen sowie der Nachwuchsförderung.
(CONNECT) Planzer und die ZHAW haben das Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das gemeinsame Labor an der ZHAW in Winterthur soll laut einer Mitteilung Raum für „konkrete Lösungen rund um die zukunftsfähige und nachhaltige Gestaltung der Logistik“ schaffen. Gleichzeitig soll es Wissenschaft, Praxis und Nachwuchsförderung an einem Ort vereinen. Derzeit laufen bereits vier von Innosuisse und der Europäischen Union unterstützte Forschungsprojekte.
Die vier Forschungsprojekte beschäftigen sich mit der Frage, wie städtische Gebiete nachhaltig versorgt werden können, heisst es in einer Mitteilung des Labors. Sie vereinen neue Mobilitätsansätze, moderne Datennutzung und innovative Arbeitsweisen und umfassen sowohl traditionelle als auch zukunftsorientierte neue Verkehrsmittel. Ziel ist unter anderem eine „raumverträgliche, schnelle, zuverlässige und persönliche Lieferung aller Sendungen mit minimalem Fussabdruck für alle belieferten Räume und die Umwelt", heisst es in der Projektbeschreibung des Labors auf der ZHAW-Internetseite.
Mit dem Labor möchte Planzer nicht nur von der Forschungsexpertise profitieren, sondern auch Nachwuchs fördern. Das Labor soll einen Platz bieten, an dem junge Erwachsene Zugang zur Welt der Logistik erhalten, inspiriert werden und bei ihrer Ausbildung und Karriere unterstützt werden. ce/nta
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Zürich – Der Kanton Zürich trotzt der schwierigen Export-Situation besser als die Gesamtschweiz. Das zeigt das neue Konjunkturboard Zürich, das von nun an halbjährlich kantonale Wirtschaftsindikatoren aufbereitet. Hierfür kooperieren das Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank und die Zürcher Handelskammer.
(CONNECT) Das neue Konjunkturboard Zürich positioniert sich als neues Instrument, um die wirtschaftliche Lage im Kanton Zürich fundiert und aktuell einschätzen zu können. Am 4. Februar wurde laut einer Mitteilung die erste Konjunkturanalyse vorgestellt, die von nun an halbjährlich aktualisiert werden soll. Sie bezieht sich unter anderem auf die regelmässigen Konjunkturumfragen der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Dabei bündelt sie auch noch weitere Konjunkturindikatoren, deren Daten sonst nur schwer zugänglich und kaum aufbereitet sind. Hinter dem Konjunkturboard stehen das kantonale Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die Zürcher Handelskammer (ZHK).
Die Konjunkturanalyse für das erste Quartal 2026 zeichnet ein robustes Bild. Im gesamtschweizerischen Vergleich zeigt sich der Kanton Zürich in Bezug auf wichtige Indikatoren leicht, aber konsequent positiver als die Gesamtschweiz. So war die Zürcher Wirtschaft auch weniger von den Turbulenzen rund um die US-Zölle betroffen. Als Grund wird ihre breit gefächerte Branchen- und Exportstruktur aufgeführt. Ein Einbruch der Exporte in die USA konnte durch andere Exportdestinationen weitgehend ausgeglichen werden.
Die Geschäftslage zeigt laut der Analysen eine Aufwärtsbewegung. Insbesondere die Baubranche und Finanzdienstleistungen beweisen Stabilität, während die Lage in der Industrie als angespannt beschrieben wird. Mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in den vergangenen zwölf Monaten auch in manchen Bereichen der Fachkräftemangel leicht zurückgegangen. Die Fachleute rechnen damit, dass sich die Konjunktur sowie die Lage auf dem Arbeitsmarkt 2026 stabilisieren wird. Für 2026 wird von einem moderaten Wachstum des Bruttoinlandprodukts von real 1 bis 1,5 Prozent im Kanton ausgegangen.
„Das Konjunkturboard ist ein neues und wertvolles Instrument für den Standort Zürich, mit dem wir einen noch aktuelleren Überblick über konjunkturelle Entwicklungen erhalten“, wird Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert. Für Unternehmen des Kantons bietet es gemäss ZHK-Direktor Raphaël Tschanz verständliche und kompakte Orientierung: „Das Konjunkturboard übersetzt zentrale Indikatoren in klare Botschaften und stärkt so die Planbarkeit. Damit lassen sich Trends und Handlungsoptionen frühzeitig erkennen“, so Tschanz.
Von der ZKB wird zudem der Netzwerk-Gedanke hervorgehoben, denn das Konjunkturboard Zürich bringe wichtige Akteure im Kanton Zürich zusammen. „Das Konjunkturboard schafft damit Transparenz und erleichtert den Dialog zwischen Realwirtschaft und Finanzwelt“, ist von ZKB-Chefökonom Martin Weder zu lesen. ce/yvh
Aktuelles
Wie entsteht Spitzenleistung in der Immobilien und Baubranche bei Menschen, bei Produkten, in Organisationen und in einer ganzen Region wie der Flughafenregion Zürich? Diese Leitfrage stand im Zentrum des ImmoLunch vom 29. Januar 2026 der FRZ Flughafenregion Zürich. Die Veranstaltung bildete den inhaltlichen Auftakt zum ImmoSummit 2026, der am 10. Juni 2026 in The Hall stattfindet.
Die Immobilien und Baubranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Steigende Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und Effizienz führen dazu, dass reine Grösse, Erfahrung oder Marktmacht nicht mehr ausreichen. Zukunftsfähige Immobilienprojekte entstehen dort, wo Talente gezielt entwickelt, interdisziplinär gebündelt und in konkrete Wertschöpfung übersetzt werden.
Der ImmoLunch brachte 103 Teilnehmende aus der Immobilien, Bau und baunahen Branche zusammen und rückte damit einen zentralen Erfolgsfaktor der Branche in den Fokus. Nicht das einzelne Projekt entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, sondern die Fähigkeit von Organisationen, Menschen und Ideen langfristig zu Spitzenleistung zu führen.
Die Flughafenregion Zürich bietet dafür hervorragende Voraussetzungen. Innovative Startups, leistungsfähige Bau und Immobilienunternehmen sowie qualifizierte Fachkräfte treffen hier aufeinander. Entscheidend ist jedoch nicht das vorhandene Potenzial allein, sondern wie dieses im Zusammenspiel von Projektentwicklung, Bauausführung, Betrieb und Organisation wirksam gemacht wird. Genau diese Entwicklung vom Talent zur nachhaltigen Leistung bildete den inhaltlichen Kern des Anlasses.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie Talente in Immobilienunternehmen, in Produkten und Prozessen sowie auf individueller Ebene erkannt, gefördert und gezielt weiterentwickelt werden können. Nach einem kurzen Pitch von Rematter diskutierten Jan Schibli von der Schibli Gruppe, André Burri von SwissSkills und Götz Hilber von Rematter AG diese Themen im moderierten Panel unter der Leitung von Monika Schärer von 1st Unit GmbH.
Jan Schibli, Inhaber Schibli Gruppe, betonte, dass nachhaltige Entwicklung dort entsteht, wo Menschen Freude an der Arbeit und am Leben haben. Diese Freude sei eng mit langfristigem wirtschaftlichem Erfolg verbunden. Er hob hervor, dass Unternehmenswerte und persönliche Werte der Talente deckungsgleich sein müssen, damit Entwicklung möglich wird. Eine zentrale Rolle komme dabei Mentorinnen und Mentoren zu, die Werte authentisch vorleben. Zudem stellte Jan Schibli klar, dass weniger ein Fachkräftemangel bestehe, sondern vielmehr ein Mangel an Unternehmen, die Talente und Fachkräfte richtig ausbilden und begeistern können.
André Burri, Geschäftsführer SwissSkills, stellte die intrinsische Motivation als Schlüsselfaktor der Talentförderung in den Vordergrund. Er erklärte, dass Unternehmen ihre eigenen Werte kennen müssen, Vertrauen schenken sollten und Talente bewusst in ungewohnte Situationen führen können. Viele sehr leistungsfähige Talente seien oft zu bescheiden und trauten sich den nächsten Schritt nicht zu. Besonders wichtig seien für Talente ein starkes Team sowie echte Wertschätzung des eigenen Einsatzes.
Götz Hilber, Mitgründer und CEO Rematter AG, zeigte auf, dass Potenzial häufig unentdeckt bleibt, obwohl es in der Idee, im Material und im Menschen vorhanden ist. Erst das Zusammenspiel dieser Ebenen ermögliche echte Entfaltung. Sinn und Purpose seien dabei leitend und könnten die intrinsische Motivation von Talenten nachhaltig auslösen.
Der ImmoLunch war bewusst als inhaltliche Vorstufe zum ImmoSummit 2026 konzipiert. Er bot Raum für Reflexion, neue Blickwinkel und den Austausch zur eigenen Rolle in der Talententwicklung, bevor diese Themen am ImmoSummit am 10. Juni 2026 in The Hall weiter vertieft und gemeinsam weitergedacht werden.
Events
Die 16. Bildungskonferenz widmet sich dem Thema «Demokratie lernen – aber wie?». Im Fokus steht, wie demokratische Kompetenzen unter heutigen gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen gestärkt und nachhaltig vermittelt werden können.
Die Teilnehmenden erwarten wissenschaftlich fundierte Beiträge und praxisnahe Impulse aus Bildung, Politik, Medien und Wirtschaft. Acht Keynotes bieten vielfältige Perspektiven – von der politischen Sozialisation junger Menschen über Medien- und Informationskompetenz bis zur Schule als Ort demokratischer Debatte. Auch wirtschaftliche Argumente, innovative Lehrmethoden wie Gamification und Edutainment sowie neue Wege der politischen Bildung werden beleuchtet.
Open Calls
Preis für innovative Projekte zugunsten Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit
Am 15. September 2026 verleiht der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZBLIND zum zehnten Mal den Preis «Canne blanche». Die Auszeichnung wird als Preis des Schweizerischen Sehbehindertenwesens vom SZBLIND als Dachorganisation vergeben. Ziel ist es, innovative, solidarische und zukunftsgerichtete Projekte zu würdigen, die Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit in der Schweiz unterstützen. Die Preisverleihung sensibilisiert, die Anliegen und Probleme von betroffenen Menschen in der Schweiz ernst zu nehmen und würdigt Innovationen, die Beeinträchtigungen im Alltag beseitigen.
Einreichung von Projekten
Der SZBLIND lädt dazu ein, Projekte bis 13. März 2026 einzureichen.
Kennen Sie ein Projekt, das die Inklusion von Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit fördert? Engagieren Sie sich selbst besonders für die Anliegen betroffener Menschen? Dann reichen Sie oder Ihre Organisation ein Projekt für den Preis «Canne blanche» ein. Der SZBLIND nimmt ab sofort Projekteingaben von Organisationen, Institutionen wie auch Privatpersonen entgegen.
Projekte aus folgenden Bereichen werden berücksichtigt:
Das Reglement zum Preis «Canne blanche» finden Sie hier.
Auswahlverfahren
Eine nationale Fachjury wird aus den eingereichten Nominationen drei Finalisten auswählen. Aus diesen drei Projekten kürt dann eine Publikumsjury den Sieger. Die Preisverleihung findet am Nachmittag des 15. September 2026 statt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Projekteingaben.
Aktuelles
Zürich – Die Universität Zürich (UZH) hat besondere Forschungsleistungen gefeiert. Bei einer Gala sind zahlreiche Auszeichnungen vergeben worden.
(CONNECT) Die Universität Zürich hat eine Galafeier veranstaltet, bei der besondere Leistungen für Forschung und Innovation hervorgehoben wurden. Geehrt wurden gemäss einer Mitteilung Preisträgerinnen und Preisträger der FAN Awards, der UZH 3R Awards sowie Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship Programms.
„In der schnelllebigen Welt der Forschung hetzen wir oft von einem Meilenstein zum nächsten und vergessen dabei, das Erreichte angemessen zu würdigen“, wird Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung, zitiert. In ihrer Rede hob sie „die Rückkehr in kompetitive Forschungsförderungen“ des Europäischen Forschungsrates hervor.
Ein vierköpfiges Forschendenteam aus den Bereichen Spiritual Care, Informatik, Computerlinguistik und Erziehungswissenschaft erhielt den UZH Postdoc Team Award. Die Arbeit sei von besonderer gesellschaftlicher Relevanz und gebe Antworten zu religiösen und spirituellen Fragen auf der Basis von Tausenden von UN-Dokumenten. Der UZH Postdoc Team Award wurde laut Angaben der Hochschule 2022 initiiert und zeichnet interdisziplinäre Postdoc-Teams für eine herausragende und eigenständige wissenschaftliche Leistung aus.
Zoe Marti von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, Stephanie Santschi von der Philosophischen Fakultät und Stefano Statunato von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhielten den mit 5000 Franken dotierten FAN Award. Damit fördert der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) der UZH Alumnni herausragende Leistungen in den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.
Fabiola Jörger einerseits sowie Markus Seeger und Johannes vom Berg andererseits erhielten zudem den UZH 3R Award. Damit werden UZH-Mitarbeitende ausgezeichnet, die sich für Verfeinerung und Reduktion von Tierversuchen einsetzen (Replace, Reduce, Refine). Mit Celestin Mutuyimana und Thomas Look wurden abschliessend zwei Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship-Programms gewürdigt. ce/hg
Aktuelles
Dietikon/Winterthur ZH – Planzer und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben das neue Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das Labor dient der Entwicklung innovativer Logistik- und Mobilitätslösungen sowie der Nachwuchsförderung.
(CONNECT) Planzer und die ZHAW haben das Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das gemeinsame Labor an der ZHAW in Winterthur soll laut einer Mitteilung Raum für „konkrete Lösungen rund um die zukunftsfähige und nachhaltige Gestaltung der Logistik“ schaffen. Gleichzeitig soll es Wissenschaft, Praxis und Nachwuchsförderung an einem Ort vereinen. Derzeit laufen bereits vier von Innosuisse und der Europäischen Union unterstützte Forschungsprojekte.
Die vier Forschungsprojekte beschäftigen sich mit der Frage, wie städtische Gebiete nachhaltig versorgt werden können, heisst es in einer Mitteilung des Labors. Sie vereinen neue Mobilitätsansätze, moderne Datennutzung und innovative Arbeitsweisen und umfassen sowohl traditionelle als auch zukunftsorientierte neue Verkehrsmittel. Ziel ist unter anderem eine „raumverträgliche, schnelle, zuverlässige und persönliche Lieferung aller Sendungen mit minimalem Fussabdruck für alle belieferten Räume und die Umwelt", heisst es in der Projektbeschreibung des Labors auf der ZHAW-Internetseite.
Mit dem Labor möchte Planzer nicht nur von der Forschungsexpertise profitieren, sondern auch Nachwuchs fördern. Das Labor soll einen Platz bieten, an dem junge Erwachsene Zugang zur Welt der Logistik erhalten, inspiriert werden und bei ihrer Ausbildung und Karriere unterstützt werden. ce/nta
Events
Finde die passende Ergänzung zu deiner Idee – unser Matchmaking bringt Startups und Mitgründer:innen zusammen, die gemeinsam durchstarten wollen.
Du hast eine Startup-Idee, aber dir fehlt ein Co-Founder oder eine Co-Founderin, der oder die dich ergänzt?
Oder du möchtest Teil eines innovativen Projekts werden, weisst aber noch nicht, wo du anfangen sollst?
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Aktuelles
Kloten/Adliswil ZH – Die LOXY Schweiz AG hat tracker.ch akquiriert. Mit dessen Kompetenzen bei GPS-Ortung, Geräteanbindung und Datenübermittlung im Internet der Dinge (IoT) für KMU stärkt LOXY gezielt den IoT-Bereich seiner auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen gestützten Cloud-Business-Plattform.
(CONNECT) Die LOXY Schweiz AG übernimmt laut ihrer Mitteilung die tracker.ch AG aus Adliswil, inklusive der operativen Vermögenswerte und des Teams. LOXY Schweiz gehört zur ebenfalls in Kloten ansässigen LOXY International AG. Das 2025 gegründete 100-prozentige Tochterunternehmen entwickelt eine auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen gestützte Cloud-Business-Plattform mit integrierter IoT-Architektur.
LOXY Schweiz versteht sich laut Selbstbeschrieb als digitalen Co-Piloten für Geschäftsführung und Schlüsselpersonen von KMU. Unter anderem arbeitet LOXY mit dem Transport- und Logistikunternehmen Sieber und dem Recycling-Unternehmen REMONDIS zusammen. „Für uns bietet LOXY die einzigartige Möglichkeit, Fahrzeuge aller Marken und Typen auf einer einzigen Plattform zu integrieren und effizient zu verwalten“, wird Sieber auf der Internetseite von LOXY zitiert. REMONDIS schätzt diesen Angaben zufolge, dass durch den Einsatz von LOXY 4.0 und der LOXY 4Drivers App „die internen Prozesse optimiert und verbessert“ werden konnten. „LOXY ermöglichte zudem, dass der äusserst komplexe Prozess der Sammlung und Entsorgung von Sonderabfällen effizienter und einfacher wurde.“
Mit der 2010 gegründeten Firma tracker.ch baut LOXY Schweiz gezielt seinen IoT-Bereich aus, insbesondere hinsichtlich GPS-Ortung, Geräteanbindung und IoT-Datenübermittlung. In diesen Bereich will LOXY den Angaben zufolge gezielt weiter investieren. Für die Kundschaft von tracker.ch soll sich bezüglich Unterstützung und Dienstleistungen nichts ändern. ce/mm
Inno-Hubs
Der Cube dient als unser Living Lab - ein Testgelände für Robotik, digitale Dienstleistungen, Drohnen und neue Technologien. Wir haben 19 digitale Lösungen implementiert, über 500 IoT-Sensoren eingesetzt und beherbergen jährlich sechs Startups/PropTechs. Unsere Innovationsbemühungen haben uns drei Auszeichnungen der Technologiebranche eingebracht.
Vulkanplatz 3
8048 Zürich
Inno-Hubs
Gegründet im Dezember 2019: House of Insurtech Switzerland AG (HITS) ist eine Tochtergesellschaft der Generali (Schweiz) Holding AG. Ein InsurTech Corp-Up Studio (Corp-Up bedeutet, dass ein Unternehmen gemeinsam mit einem Start-Up eine Lösung entwickelt), das gemeinsam mit den Generali Business Units (BUs) und Start-Ups innovative Lösungen entwickelt, die Herausforderungen angehen und Mehrwert für Generali schaffen.
Wir sind ein Team erfahrener Innovationsfachleute, die sich darauf spezialisiert haben, mit Startups zusammenzuarbeiten. Ausgehend von den Bedürfnissen der Geschäftseinheiten (BUs) entwickeln wir gemeinsam Prototypen neuer Produkte und Dienstleistungen, die dann in die Geschäftseinheiten von Generali integriert werden.
Das direkte Netzwerk umfasst derzeit mehr als 34 Start-ups mit Kenntnissen aus verschiedenen Technologiebereichen, darunter Blockchain, KI, digitale Zahlungen und Versicherungen. Partnerschaften mit Universitäten, Technologieanbietern, Inkubatoren und Beschleunigern ergänzen das Ökosystem. Innovation wird innerhalb des Netzes als Dienstleistung für Unternehmen angeboten.
Generali
Soodmattenstrasse 4
8134 Adliswil
Inno-Hubs
Der FoodHUB Wädenswil ist eine zentrale Plattform zur Förderung von Innovationen im Agro-Food-Sektor der Wirtschaftsregion Zürich. Er wurde am 1. Februar 2024 offiziell eröffnet und ist eine gemeinsame Initiative des Kantons Zürich, der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Stadt Wädenswil. Ziel ist es, Synergien zwischen Wissenschaft, Start-ups, KMU und etablierten Unternehmen zu schaffen und die Entwicklung eines nachhaltigen Ernährungssystems voranzutreiben.
Grüentalstrasse 14
8820 Wädenswil
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