Events
Tagesordnung:
14:30–15:00 Uhr: Ankunft und Kaffee
15:00–15:40 Uhr: Vorträge über Tata Consultancy Services, weitere Präsentationen
15:40–17:00 Uhr: Podiumsdiskussionen:
17:00–18:00 Uhr: Design-Thinking-Workshop:
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion findet ein Design-Thinking-Workshop statt, dessen Ziel es ist, die drei größten Herausforderungen für die Schweizer Hubschrauber- und VTOL-Branche zu ermitteln und entsprechende Massnahmen zu empfehlen.
Ab 18 Uhr: Apéro & Networking
Eine gesonderte Anmeldung ist erforderlich: HIER.
Kostenlos und offen für Fachleute aus der Luft- und Raumfahrt – SAC-Mitglieder oder potenzielle Mitglieder.
TCS und SAC behalten sich das Recht vor, eine Anmeldung abzulehnen.
Hinweis: Bei TCS gibt es keine kostenlosen Parkplätze; direkt nebenan befindet sich ein kostenpflichtiges Parkhaus.
Über die Veranstaltung: Hubschrauber sind für die Infrastruktur und die Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Die Branche steht heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen – Personalmangel, Engpässe in der Lieferkette, Produktionsausbau und nachhaltiger Betrieb. Die VTOL-Branche steht vor Herausforderungen in Bezug auf Vorschriften, den städtischen Luftraum und die Bodeninfrastruktur sowie komplexe Flugsteuerungssysteme und Einschränkungen hinsichtlich der Batterieleistung. Im Rahmen der Arbeitsgruppensitzung erörtern wir im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Design-Thinking-Workshops, wie diese Herausforderungen durch technologische Massnahmen bewältigt werden können.
Über TATA Consultancy Services: TCS gehört zur Tata-Gruppe, einem der größten und ältesten multinationalen Mischkonzerne Indiens. Der 1868 gegründete Konzern betreibt über 30 Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen, darunter Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. TCS ist ein bevorzugter Partner für digitale Transformation und Technologie für branchenführende Unternehmen weltweit. TCS begleitet Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zu einem widerstandsfähigen, nachhaltigen, menschenorientierten und sich ständig anpassenden Fertigungsunternehmen.

Screenshot
Aktuelles
Unterengstringen ZH – WEYTEC bringt mit smartKEYS ein neues Tastenfeld für Kontroll- und Handelsräume auf den Markt. Die 15 Tasten verfügen jeweils über ein eigenes Display und können mit einzelnen Funktionen oder ganzen Arbeitsabläufen belegt werden. Auch bestehende Installationen lassen sich damit nachrüsten.
(CONNECT) Die auf intelligente Kontrollraumlösungen spezialisierte Wey Group AG (WEYTEC) mit Sitz in Unterengstringen erweitert ihr Angebot um das neue Tastenfeld smartKEYS. Es ist gemäss einer Mitteilung für Arbeitsplätze vorgesehen, an denen wiederkehrende Abläufe schnell ausgeführt werden müssen, etwa in Leitstellen, Flugsicherungen oder Handelsräumen.
Jede der 15 frei belegbaren Tasten verfügt über ein eigenes LCD-Display, das die jeweilige Funktion mit Text und Symbolen anzeigt und deren Ausführung farblich bestätigt. Die Belegung lässt sich je nach Aufgabe wechseln. Neben einzelnen Funktionen können auch ganze Arbeitsabläufe auf einer Taste hinterlegt werden. So lassen sich etwa Quellen wechseln, Bildschirmaufteilungen aufrufen, Videowände umschalten oder Makros starten.
Da häufig benötigte Funktionen direkt über die Tasten statt über ein eingeblendetes Menü auf dem Arbeitsbildschirm ausgelöst werden können, bleiben die dort angezeigten Daten während der Bedienung sichtbar. „Unsere Kunden legen ihre wichtigsten Abläufe auf Tasten, die jeder sofort versteht. Neue Operatoren arbeiten vom ersten Tag an sicher“, so Chief Commercial Officer Dirk Hendrickx.
Das für den Dauerbetrieb ausgelegte Tastenfeld lässt sich in neue und bestehende WEYTEC-Systeme integrieren und ist mit den Plattformen WDP MX, smartVISUAL plus und smartUX plus kompatibel. Eine neue Adapterkarte ermöglicht zudem die Nachrüstung von Arbeitsplätzen, die bereits seit Jahren in Betrieb sind, ohne die vorhandene Lösung umzubauen. ce/as

Das neue Tastenfeld smartKEYS von WEYTEC kann etwa für Kontrollräume im Luftverkehr eingesetzt werden. Bild: zVg/Wey Group AG
Aktuelles
Thalwil ZH – U-blox integriert die auf die Koordinierte Weltzeit (UTC) rückführbare Zeitinfrastruktur der Schweiz in sein GNSS-Testlabor am Firmenstandort in Thalwil. Der Spezialist für Technologien zur Positionierung und Kommunikation im Nahbereich stärkt damit die Entwicklung von Zeitprodukten.
(CONNECT) U-blox hat die Integration der auf die Koordinierte Weltzeit UTC rückführbaren Zeitinfrastruktur der Schweiz in sein GNSS-Labor in Thalwil bekanntgegeben. Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS) erlauben die Positionsbestimmung und Navigation auf der Erde und in der Luft durch den Empfang der Signale von Navigationssatelliten und Pseudoliten.
Dafür kooperiert das auf die Positionierung und die Nahbereichskommunikation für die Automobil-, Industrie- und Konsumgüterbranche spezialisierte Unternehmen mit dem Eidgenössischen Metrologieinstitut METAS in Köniz BE, das für die Verbreitung der Schweizer Amtszeit zuständig ist, und mit der Schweizer Stiftung Switch, die das Potenzial der digitalen Transformation für Lehre und Forschung erschliessen will und das Glasfasernetz bereitstellt.
Durch diese Zusammenarbeit erhält u-blox über eine dokumentierte Kalibrierkette kontinuierlichen Zugriff auf eine UTC-bezogene Referenz. So gewährleistet das Unternehmen bei seinen Zeitprodukten die vollständige Rückführbarkeit der Messungen.
„Hochleistungsfähige GNNS-Timing-Produkte sind auf eine strenge und nachvollziehbare Timing-Validierung während des gesamten Entwicklungszyklus angewiesen", wird Samuli Pietilä, Direktor für Produktmanagement, Timing und Infrastruktur bei u-blox, zitiert. „Diese Infrastruktur ermöglicht es uns, die Leistung von GNSS-Timing-Empfängern direkt in unserem eigenen Labor anhand einer UTC-rückführbaren Referenz zu validieren und kontinuierlich zu verbessern.“
Jacques Morel, Leiter des METAS-Labors Photonik, Zeit und Frequenz in Wabern BE, betont, dass „diese Zusammenarbeit zeigt, wie die nationale Metrologieinfrastruktur fortschrittliche industrielle Anwendungen unterstützen kann, die eine hochpräzise Synchronisierung, Zeitgenauigkeit und rückführbare Validierung anhand von UTC-Referenzen erfordern". ce/mm

U-blox holt die auf die Koordinierte Weltzeit (UTC) rückführbare Zeitinfrastruktur der Schweiz in sein GNSS-Testlabor in Thalwil. Symbolbild: ancapictures/Pixabay
Hochschulen
Der RobotHub ist eine virtuelle Organisation der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die abteilungsübergreifend Initiativen zum Thema Robotik aufzeigt, Projekte koordiniert und Anfragen kanalisiert.
Department Life Sciences & Facility Management
8820 Wädenswil
Startups
Wir sehen keine Abfallprodukte, sondern neuartige und wertvolle Rohstoffe: Wir entwickeln mit Lokalgenuss AG Upcycling Lösungen für die Nutzung von Nebenströmen der Lebensmittelproduktion. Unser Fokus liegt auf Molke, dem Nebenstrom der Käseproduktion. WHEYCATION ist unsere Produktmarke. Ihr Name ist abgeleitet von vacation (engl. Ferien) und whey (engl. Molke) und steht für natürlichen, funktionalen und unkomplizierten Genuss auf Basis von Schweizer Molke und weiteren Upcycling Rohstoffen.
Tägernaustrasse 52
8645 Jona
Hochschulen
Das Center for Sustainable Future Mobility (CSFM) wird den gesellschaftlichen Bedürfnissen dienen, indem es sich mit den grossen Herausforderungen des Verkehrssektors befasst. Die Mission des Zentrums besteht darin, forschungsbasierte Beiträge zur Gestaltung und Umsetzung nachhaltiger Verkehrssysteme zu liefern, die sicher, zuverlässig, schnell, gesellschaftlich wünschenswert, umweltfreundlich und kosteneffizient sind.
Universitätstrasse 41
8092 Zurich
Interdisziplinäre Forschung zur nachhaltigen Zukunftsmobilität
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Mehr InformationenEvents
Die Standortförderung des Kantons Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) führen das KI-Innovationsprogramm weiter, um Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Datenwissenschaft und KI bei KMU im Kanton Zürich zu stärken. Durch die gezielte Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung von KI leisten sie einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Schweizer Wirtschaft.
Ab September startet die nächste Ausgabe des einjährigen Programms mit dem Ziel, die Einführung von KI-Technologien für KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Community aufzubauen.
Bewerbungen sind ab sofort per Anmeldeformular möglich.
Mehr Informationen: https://www.datascience.ch/de/innovation/kanton-zurich-kmu-programm
In der Informationsveranstaltung erhalten Interessierte Einblicke in das KI-Lern- und Innovationsprogramm und haben Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich hat in der zweiten Phase seiner Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) gezeigt, dass KI vor allem dort einen Mehrwert schaffen kann, wo sie klar definierte und praxisnahe Aufgaben unterstützt. Das haben Tests in fünf realen Anwendungsfällen ergeben.
(CONNECT) Die KI-Sandbox der Volkswirtschaftsdirektion im Kantons Zürich hat fünf KI-Anwendungsfälle unter realen Bedingungen getestet, nämlich im Rahmen von Baubewilligungsverfahren und medizinischer Dokumentation sowie bei Inspektionsrobotern, sensorbasierter Überwachung von Brücken und der Auswertung von Netzhautbildern. Insgesamt hatten sich laut einer Mitteilung 24 Organisationen für eine Teilnahme beworben.
Im Projekt KI bei Baubewilligungen hat die Innovation-Sandbox mit den Projektpartnern Gossweiler Ingenieure, Byte Studio und Nokema und in enger Abstimmung mit der Baudirektion einen Prototyp für einen KI-gestützten Vorabcheck im Meldeverfahren entwickelt, etwa für Solaranlagen, Wärmepumpen oder Ladestationen. Dieser hilft Gesuchstellenden dabei, frühzeitig zu erkennen, ob die Unterlagen vollständig sind und wo formale Angaben fehlen oder verbessert werden müssen. „Das Projekt zu den Baubewilligungen zeigt exemplarisch, wie verantwortungsvoll eingesetzte KI zu besseren Eingaben und mehr Effizienz beitragen kann – ohne die Entscheidungskompetenz und die Verantwortung der Behörden zu schwächen“, wird Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert.
Anhand eines Beispiels der Firma MPAssist wurde untersucht, wie KI Ärztinnen und Ärzte beim Transkribieren und Strukturieren medizinischer Berichte entlasten kann. Mit der Augenklinik des Stadtspitals Zürich Triemli und der Werner H. Spross-Stiftung wurde untersucht, wie KI die Auswertung von Netzhautbildern in der klinischen Praxis unterstützen kann. Die Resultate des Projekts mit irmos technologies und der Schweizerischen Südostbahn machen deutlich, dass Sensordaten die klassischen Vor-Ort-Inspektionen von Bahnbrücken sinnvoll ergänzen. Mit ANYbotics, dem Hersteller vierbeiniger Inspektionsroboter, wurde analysiert, unter welchen regulatorischen Voraussetzungen Robotiksysteme für Inspektionen in kritischer Infrastruktur wie Energieanlagen eingesetzt werden können.
„Die zweite Phase der KI-Sandbox zeigt, dass die künstliche Intelligenz vor allem dort Mehrwert schafft, wo sie konkrete, praxisnahe Aufgaben unterstützt“, wird Raphael von Thiessen, Programmleiter KI-Standort im Amt für Wirtschaft, zitiert. „Für den breiten Einsatz braucht es deshalb nicht nur leistungsfähige Modelle, sondern auch Testumgebungen, die die Technologie mit sauberen Daten, klaren Prozessen, menschlicher Kontrolle und verlässlichen rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenbringen.“ ce/mm
Aktuelles
Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs
Aktuelles
Bülach/Embrach ZH – Die Stiftung Wisli hat beim Innovationspreis ZüriUnterland 2026 mit ihrem Projekt „Die unsichtbare Last“ den ersten Platz belegt. Zwei begehbare Erfahrungsboxen sollen Depression und schizophrene Wahrnehmung für Aussenstehende nachvollziehbar machen. Der Preis ist mit 5000 Franken dotiert.
(CONNECT) Die Standortförderung ZüriUnterland hat die Stiftung Wisli aus Bülach mit dem ersten Platz des Innovationspreises ZüriUnterland 2026 ausgezeichnet. Mit dem Sieg erhält die Stiftung gemäss einer Mitteilung ein Preisgeld von 5000 Franken. Die Preisverleihung fand am 31. August im Rahmen des Innovationsanlasses bei der Kyburz Switzerland AG in Embrach statt.
Das Projekt „Die unsichtbare Last“ vermittelt in zwei begehbaren Erfahrungsboxen Depression und schizophrene Wahrnehmung mit räumlichen und akustischen Elementen. Die Ausstellung entstand gemeinsam mit Menschen mit eigener Krisenerfahrung und Fachpersonen der Stiftung Wisli. Sie soll für psychische Erkrankungen sensibilisieren und Verständnis schaffen, unter anderem in Unternehmen.
Den mit 2500 Franken dotierten zweiten Platz erhielt die Amberg Infra 7D AG aus Regensdorf. Der von ihr entwickelte Sensor misst, wie stark sich Gleise unter der Belastung fahrender Züge bewegen oder absenken. Damit sollen Bahnstrecken flächendeckend überwacht und etwa Unterspülungen oder Verformungen frühzeitig erkannt werden können.
Ebenfalls 2500 Franken gingen an die drittplatzierte Lehrshare GmbH aus Glattfelden. Ihre digitale Plattform bündelt die Lehrstellensuche und den Bewerbungsprozess für Jugendliche, Schulen und Lehrbetriebe.
Am Innovationsanlass nahmen rund 80 Personen teil. Neben Einblicken in den Standort von Kyburz wurden Projekte des Spitals Bülach und des Jungunternehmens GoNiña AG vorgestellt. Der Innovationspreis wurde 2021 vom Wirtschaftsrat der Standortförderung ins Leben gerufen, um Innovationen aus dem Zürcher Unterland sichtbar zu machen. Er wird von der Zürcher Kantonalbank und der Vetropack Holding AG unterstützt. ce/as
Events
Die Schweiz ist eine Raumfahrtnation. Als Gründungsmitglied der ESA prägt sie die europäische Raumfahrt seit Jahrzehnten mit und liefert wichtige Schlüsseltechnologien für Raketen und Satelliten.
Die Tage der Technik 2026 zeigen, wo die Schweizer Raumfahrt heute steht und wie New Space mit neuen Technologien, Geschäftsmodellen und Akteuren die Branche verändert. Experten aus Wissenschaft, Industrie und Behörden geben Einblicke in die Chancen für Technik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Aktuelles
Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs
Events
Ein weltweites Festival für Innovation und Technologie!
Wo Spitzentechnologie auf Schweizer Zuverlässigkeit trifft: Sei dabei und gestalte die Zukunft mit! Das Zurich AI Festival bringt die Menschen zusammen, die die Zukunft der KI gestalten – von visionären Gründer:innen und Investor:innen bis hin zu Forschenden, Technologieführern und politischen Entscheidungsträger:innen.
Im Rahmen von Dutzenden von Veranstaltungen befasst sich das Festival mit künstlicher Intelligenz und deren Auswirkungen auf Klima, Regulierung, Robotik, Gesundheit und Finanzen – mit Beiträgen von Organisationen wie der ETH Zürich, Google und dem Balgrist Campus.
Das Festival wird von der Stadt und dem Kanton Zürich unterstützt und von Zürich Tourismus sowie den beiden Initiatoren ETH AI Center und der Standortförderin Greater Zurich Area AG organisiert. Es werden rund 7.000 Teilnehmende aus der Schweiz und dem Ausland erwartet.
Open Calls
Open-i 2026, die führende Innovationsplattform der Schweiz, lanciert offiziell die Innovation Challenge & Pitching Stage (powered by CSEM). Wir suchen die vielversprechendsten Projekte und Start-ups, die ihre bahnbrechenden Technologien vor hochkarätigen Investor:innen, Corporate Partners und dem gesamten Innovations-Ökosystem präsentieren wollen.
Das ist deine exklusive Chance, live zu pitchen, dir wertvolle Finanzierungs- und Partnerschaftsmöglichkeiten zu sichern und am Ende einen der begehrten Plätze für die Präsentation auf unserer Main Stage abzuräumen.
Das erwartet dich: Das Finalist-Package
Wenn du als einer der 20 nominierten Finalisten (5 pro thematischem Vertical) ausgewählt wirst, erhältst du ein exklusives Benefit-Paket – komplett kostenlos:
Optionaler Ausstellungsstand: Maximiere deine Präsenz vor Ort mit einem eigenen Start-up-Stand in unserer Exhibition Area (kontaktiere uns bei Interesse direkt unter awards@nzz.ch).
Die 4 zukunftsweisenden Themenbereiche (Verticals)
Wir suchen Innovationen in vier Kernbereichen:
Bereit für den nächsten grossen Sprung?
Lass dir diese Gelegenheit nicht entgehen, dein Wachstum zu beschleunigen, maximale Sichtbarkeit zu erlangen und dich mit den wichtigsten Playern der Szene zu vernetzen.
Aktuelles
Das Zürcher Proptech maison.work konnte mit seinem Marktplatz für Gewerbeimmobilien über CHF 37 Millionen Leerstand abbauen. Erreicht wurde dieser Meilenstein ohne Venture-Capital-Funding und ohne KI. Jetzt hat das Unternehmen eine KI-Kartensuche lanciert, die zeigen soll, wie viel mehr noch möglich ist.
Über CHF 37 Millionen an Gewerbeleerstand wurden seit Anfang 2024 über den Marktplatz maison.work reduziert. Erreicht wurde dieses Ergebnis, bevor das Unternehmen über eine KI-Suche verfügte, allein durch den konsequenten Fokus auf Gewerbeflächen und die Automatisierung von digitalen Vermarktungsprozessen.
"Das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern ein realer Meilenstein", sagt Dominic Frei, Mitgründer von maison.work. Der Erfolg der ersten Phase habe gezeigt, dass ein spezialisierter Marktplatz für Gewerbeimmobilien gegenüber einem generischen Portal Vorteile haben kann, wenn die Suche exakt auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten ist.
Von Filtersuche zu Bedürfnissuche mit KI
Die klassische Suche nach Gewerbeflächen hat sich laut D.Frei seit über 15 Jahren kaum verändert: Filtern, klicken, hoffen, dass ein passendes Objekt dabei ist. Genau hier setzt maison.work an. Im Juli 2026 lancierte das Unternehmen offiziell seine KI-Kartensuche unter map.maison.work, mit der Nutzerinnen und Nutzer ihre Anforderungen in natürlicher Sprache beschreiben können, etwa "Ich betreibe einen Beautysalon und suche eine passende Fläche im Raum Zürich".
Die KI wertet solche Anfragen aus, stellt bei Bedarf Rückfragen und schlägt gezielt Flächen vor, die zum jeweiligen Nutzungszweck passen. Damit verschiebt sich die Logik der Suche von starren Filterkriterien hin zu tatsächlichen Bedürfnissen. Laut maison.work zeigen die Zahlen seit dem Launch eine klare Tendenz: steigende Reichweite, konkretere Anfragen und ein spürbar besseres Matching zwischen suchenden Firmen und verfügbaren Flächen.
Ausblick
Für maison.work ist der Meilenstein von CHF 37 Millionen reduziertem Leerstand erst der Startpunkt. Das Ziel ist deutlich grösser: Mit der KI-Suche will das Unternehmen zum zentralen Marktplatz für Gewerbeflächen in der Schweiz werden und den Leerstand bei Schweizer Gewerbeimmobilien bis 2027 um CHF 100 Millionen senken. Langfristig möchte das Zürcher Proptech neu definieren, wie Angebot und Nachfrage im Gewerbemarkt zusammenfinden.
Aktuelles
Bülach/Embrach ZH – Die Stiftung Wisli hat beim Innovationspreis ZüriUnterland 2026 mit ihrem Projekt „Die unsichtbare Last“ den ersten Platz belegt. Zwei begehbare Erfahrungsboxen sollen Depression und schizophrene Wahrnehmung für Aussenstehende nachvollziehbar machen. Der Preis ist mit 5000 Franken dotiert.
(CONNECT) Die Standortförderung ZüriUnterland hat die Stiftung Wisli aus Bülach mit dem ersten Platz des Innovationspreises ZüriUnterland 2026 ausgezeichnet. Mit dem Sieg erhält die Stiftung gemäss einer Mitteilung ein Preisgeld von 5000 Franken. Die Preisverleihung fand am 31. August im Rahmen des Innovationsanlasses bei der Kyburz Switzerland AG in Embrach statt.
Das Projekt „Die unsichtbare Last“ vermittelt in zwei begehbaren Erfahrungsboxen Depression und schizophrene Wahrnehmung mit räumlichen und akustischen Elementen. Die Ausstellung entstand gemeinsam mit Menschen mit eigener Krisenerfahrung und Fachpersonen der Stiftung Wisli. Sie soll für psychische Erkrankungen sensibilisieren und Verständnis schaffen, unter anderem in Unternehmen.
Den mit 2500 Franken dotierten zweiten Platz erhielt die Amberg Infra 7D AG aus Regensdorf. Der von ihr entwickelte Sensor misst, wie stark sich Gleise unter der Belastung fahrender Züge bewegen oder absenken. Damit sollen Bahnstrecken flächendeckend überwacht und etwa Unterspülungen oder Verformungen frühzeitig erkannt werden können.
Ebenfalls 2500 Franken gingen an die drittplatzierte Lehrshare GmbH aus Glattfelden. Ihre digitale Plattform bündelt die Lehrstellensuche und den Bewerbungsprozess für Jugendliche, Schulen und Lehrbetriebe.
Am Innovationsanlass nahmen rund 80 Personen teil. Neben Einblicken in den Standort von Kyburz wurden Projekte des Spitals Bülach und des Jungunternehmens GoNiña AG vorgestellt. Der Innovationspreis wurde 2021 vom Wirtschaftsrat der Standortförderung ins Leben gerufen, um Innovationen aus dem Zürcher Unterland sichtbar zu machen. Er wird von der Zürcher Kantonalbank und der Vetropack Holding AG unterstützt. ce/as
Events
Tagesordnung:
14:30–15:00 Uhr: Ankunft und Kaffee
15:00–15:40 Uhr: Vorträge über Tata Consultancy Services, weitere Präsentationen
15:40–17:00 Uhr: Podiumsdiskussionen:
17:00–18:00 Uhr: Design-Thinking-Workshop:
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion findet ein Design-Thinking-Workshop statt, dessen Ziel es ist, die drei größten Herausforderungen für die Schweizer Hubschrauber- und VTOL-Branche zu ermitteln und entsprechende Massnahmen zu empfehlen.
Ab 18 Uhr: Apéro & Networking
Eine gesonderte Anmeldung ist erforderlich: HIER.
Kostenlos und offen für Fachleute aus der Luft- und Raumfahrt – SAC-Mitglieder oder potenzielle Mitglieder.
TCS und SAC behalten sich das Recht vor, eine Anmeldung abzulehnen.
Hinweis: Bei TCS gibt es keine kostenlosen Parkplätze; direkt nebenan befindet sich ein kostenpflichtiges Parkhaus.
Über die Veranstaltung: Hubschrauber sind für die Infrastruktur und die Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Die Branche steht heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen – Personalmangel, Engpässe in der Lieferkette, Produktionsausbau und nachhaltiger Betrieb. Die VTOL-Branche steht vor Herausforderungen in Bezug auf Vorschriften, den städtischen Luftraum und die Bodeninfrastruktur sowie komplexe Flugsteuerungssysteme und Einschränkungen hinsichtlich der Batterieleistung. Im Rahmen der Arbeitsgruppensitzung erörtern wir im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Design-Thinking-Workshops, wie diese Herausforderungen durch technologische Massnahmen bewältigt werden können.
Über TATA Consultancy Services: TCS gehört zur Tata-Gruppe, einem der größten und ältesten multinationalen Mischkonzerne Indiens. Der 1868 gegründete Konzern betreibt über 30 Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen, darunter Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. TCS ist ein bevorzugter Partner für digitale Transformation und Technologie für branchenführende Unternehmen weltweit. TCS begleitet Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zu einem widerstandsfähigen, nachhaltigen, menschenorientierten und sich ständig anpassenden Fertigungsunternehmen.
Aktuelles
Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs
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Bülach/Embrach ZH – Die Stiftung Wisli hat beim Innovationspreis ZüriUnterland 2026 mit ihrem Projekt „Die unsichtbare Last“ den ersten Platz belegt. Zwei begehbare Erfahrungsboxen sollen Depression und schizophrene Wahrnehmung für Aussenstehende nachvollziehbar machen. Der Preis ist mit 5000 Franken dotiert.
(CONNECT) Die Standortförderung ZüriUnterland hat die Stiftung Wisli aus Bülach mit dem ersten Platz des Innovationspreises ZüriUnterland 2026 ausgezeichnet. Mit dem Sieg erhält die Stiftung gemäss einer Mitteilung ein Preisgeld von 5000 Franken. Die Preisverleihung fand am 31. August im Rahmen des Innovationsanlasses bei der Kyburz Switzerland AG in Embrach statt.
Das Projekt „Die unsichtbare Last“ vermittelt in zwei begehbaren Erfahrungsboxen Depression und schizophrene Wahrnehmung mit räumlichen und akustischen Elementen. Die Ausstellung entstand gemeinsam mit Menschen mit eigener Krisenerfahrung und Fachpersonen der Stiftung Wisli. Sie soll für psychische Erkrankungen sensibilisieren und Verständnis schaffen, unter anderem in Unternehmen.
Den mit 2500 Franken dotierten zweiten Platz erhielt die Amberg Infra 7D AG aus Regensdorf. Der von ihr entwickelte Sensor misst, wie stark sich Gleise unter der Belastung fahrender Züge bewegen oder absenken. Damit sollen Bahnstrecken flächendeckend überwacht und etwa Unterspülungen oder Verformungen frühzeitig erkannt werden können.
Ebenfalls 2500 Franken gingen an die drittplatzierte Lehrshare GmbH aus Glattfelden. Ihre digitale Plattform bündelt die Lehrstellensuche und den Bewerbungsprozess für Jugendliche, Schulen und Lehrbetriebe.
Am Innovationsanlass nahmen rund 80 Personen teil. Neben Einblicken in den Standort von Kyburz wurden Projekte des Spitals Bülach und des Jungunternehmens GoNiña AG vorgestellt. Der Innovationspreis wurde 2021 vom Wirtschaftsrat der Standortförderung ins Leben gerufen, um Innovationen aus dem Zürcher Unterland sichtbar zu machen. Er wird von der Zürcher Kantonalbank und der Vetropack Holding AG unterstützt. ce/as
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Die Schweiz ist eine Raumfahrtnation. Als Gründungsmitglied der ESA prägt sie die europäische Raumfahrt seit Jahrzehnten mit und liefert wichtige Schlüsseltechnologien für Raketen und Satelliten.
Die Tage der Technik 2026 zeigen, wo die Schweizer Raumfahrt heute steht und wie New Space mit neuen Technologien, Geschäftsmodellen und Akteuren die Branche verändert. Experten aus Wissenschaft, Industrie und Behörden geben Einblicke in die Chancen für Technik, Wirtschaft und Gesellschaft.
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Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs
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Ein weltweites Festival für Innovation und Technologie!
Wo Spitzentechnologie auf Schweizer Zuverlässigkeit trifft: Sei dabei und gestalte die Zukunft mit! Das Zurich AI Festival bringt die Menschen zusammen, die die Zukunft der KI gestalten – von visionären Gründer:innen und Investor:innen bis hin zu Forschenden, Technologieführern und politischen Entscheidungsträger:innen.
Im Rahmen von Dutzenden von Veranstaltungen befasst sich das Festival mit künstlicher Intelligenz und deren Auswirkungen auf Klima, Regulierung, Robotik, Gesundheit und Finanzen – mit Beiträgen von Organisationen wie der ETH Zürich, Google und dem Balgrist Campus.
Das Festival wird von der Stadt und dem Kanton Zürich unterstützt und von Zürich Tourismus sowie den beiden Initiatoren ETH AI Center und der Standortförderin Greater Zurich Area AG organisiert. Es werden rund 7.000 Teilnehmende aus der Schweiz und dem Ausland erwartet.
Open Calls
Open-i 2026, die führende Innovationsplattform der Schweiz, lanciert offiziell die Innovation Challenge & Pitching Stage (powered by CSEM). Wir suchen die vielversprechendsten Projekte und Start-ups, die ihre bahnbrechenden Technologien vor hochkarätigen Investor:innen, Corporate Partners und dem gesamten Innovations-Ökosystem präsentieren wollen.
Das ist deine exklusive Chance, live zu pitchen, dir wertvolle Finanzierungs- und Partnerschaftsmöglichkeiten zu sichern und am Ende einen der begehrten Plätze für die Präsentation auf unserer Main Stage abzuräumen.
Das erwartet dich: Das Finalist-Package
Wenn du als einer der 20 nominierten Finalisten (5 pro thematischem Vertical) ausgewählt wirst, erhältst du ein exklusives Benefit-Paket – komplett kostenlos:
Optionaler Ausstellungsstand: Maximiere deine Präsenz vor Ort mit einem eigenen Start-up-Stand in unserer Exhibition Area (kontaktiere uns bei Interesse direkt unter awards@nzz.ch).
Die 4 zukunftsweisenden Themenbereiche (Verticals)
Wir suchen Innovationen in vier Kernbereichen:
Bereit für den nächsten grossen Sprung?
Lass dir diese Gelegenheit nicht entgehen, dein Wachstum zu beschleunigen, maximale Sichtbarkeit zu erlangen und dich mit den wichtigsten Playern der Szene zu vernetzen.
Aktuelles
Das Zürcher Proptech maison.work konnte mit seinem Marktplatz für Gewerbeimmobilien über CHF 37 Millionen Leerstand abbauen. Erreicht wurde dieser Meilenstein ohne Venture-Capital-Funding und ohne KI. Jetzt hat das Unternehmen eine KI-Kartensuche lanciert, die zeigen soll, wie viel mehr noch möglich ist.
Über CHF 37 Millionen an Gewerbeleerstand wurden seit Anfang 2024 über den Marktplatz maison.work reduziert. Erreicht wurde dieses Ergebnis, bevor das Unternehmen über eine KI-Suche verfügte, allein durch den konsequenten Fokus auf Gewerbeflächen und die Automatisierung von digitalen Vermarktungsprozessen.
"Das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern ein realer Meilenstein", sagt Dominic Frei, Mitgründer von maison.work. Der Erfolg der ersten Phase habe gezeigt, dass ein spezialisierter Marktplatz für Gewerbeimmobilien gegenüber einem generischen Portal Vorteile haben kann, wenn die Suche exakt auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten ist.
Von Filtersuche zu Bedürfnissuche mit KI
Die klassische Suche nach Gewerbeflächen hat sich laut D.Frei seit über 15 Jahren kaum verändert: Filtern, klicken, hoffen, dass ein passendes Objekt dabei ist. Genau hier setzt maison.work an. Im Juli 2026 lancierte das Unternehmen offiziell seine KI-Kartensuche unter map.maison.work, mit der Nutzerinnen und Nutzer ihre Anforderungen in natürlicher Sprache beschreiben können, etwa "Ich betreibe einen Beautysalon und suche eine passende Fläche im Raum Zürich".
Die KI wertet solche Anfragen aus, stellt bei Bedarf Rückfragen und schlägt gezielt Flächen vor, die zum jeweiligen Nutzungszweck passen. Damit verschiebt sich die Logik der Suche von starren Filterkriterien hin zu tatsächlichen Bedürfnissen. Laut maison.work zeigen die Zahlen seit dem Launch eine klare Tendenz: steigende Reichweite, konkretere Anfragen und ein spürbar besseres Matching zwischen suchenden Firmen und verfügbaren Flächen.
Ausblick
Für maison.work ist der Meilenstein von CHF 37 Millionen reduziertem Leerstand erst der Startpunkt. Das Ziel ist deutlich grösser: Mit der KI-Suche will das Unternehmen zum zentralen Marktplatz für Gewerbeflächen in der Schweiz werden und den Leerstand bei Schweizer Gewerbeimmobilien bis 2027 um CHF 100 Millionen senken. Langfristig möchte das Zürcher Proptech neu definieren, wie Angebot und Nachfrage im Gewerbemarkt zusammenfinden.
Aktuelles
Bülach/Embrach ZH – Die Stiftung Wisli hat beim Innovationspreis ZüriUnterland 2026 mit ihrem Projekt „Die unsichtbare Last“ den ersten Platz belegt. Zwei begehbare Erfahrungsboxen sollen Depression und schizophrene Wahrnehmung für Aussenstehende nachvollziehbar machen. Der Preis ist mit 5000 Franken dotiert.
(CONNECT) Die Standortförderung ZüriUnterland hat die Stiftung Wisli aus Bülach mit dem ersten Platz des Innovationspreises ZüriUnterland 2026 ausgezeichnet. Mit dem Sieg erhält die Stiftung gemäss einer Mitteilung ein Preisgeld von 5000 Franken. Die Preisverleihung fand am 31. August im Rahmen des Innovationsanlasses bei der Kyburz Switzerland AG in Embrach statt.
Das Projekt „Die unsichtbare Last“ vermittelt in zwei begehbaren Erfahrungsboxen Depression und schizophrene Wahrnehmung mit räumlichen und akustischen Elementen. Die Ausstellung entstand gemeinsam mit Menschen mit eigener Krisenerfahrung und Fachpersonen der Stiftung Wisli. Sie soll für psychische Erkrankungen sensibilisieren und Verständnis schaffen, unter anderem in Unternehmen.
Den mit 2500 Franken dotierten zweiten Platz erhielt die Amberg Infra 7D AG aus Regensdorf. Der von ihr entwickelte Sensor misst, wie stark sich Gleise unter der Belastung fahrender Züge bewegen oder absenken. Damit sollen Bahnstrecken flächendeckend überwacht und etwa Unterspülungen oder Verformungen frühzeitig erkannt werden können.
Ebenfalls 2500 Franken gingen an die drittplatzierte Lehrshare GmbH aus Glattfelden. Ihre digitale Plattform bündelt die Lehrstellensuche und den Bewerbungsprozess für Jugendliche, Schulen und Lehrbetriebe.
Am Innovationsanlass nahmen rund 80 Personen teil. Neben Einblicken in den Standort von Kyburz wurden Projekte des Spitals Bülach und des Jungunternehmens GoNiña AG vorgestellt. Der Innovationspreis wurde 2021 vom Wirtschaftsrat der Standortförderung ins Leben gerufen, um Innovationen aus dem Zürcher Unterland sichtbar zu machen. Er wird von der Zürcher Kantonalbank und der Vetropack Holding AG unterstützt. ce/as
Events
Tagesordnung:
14:30–15:00 Uhr: Ankunft und Kaffee
15:00–15:40 Uhr: Vorträge über Tata Consultancy Services, weitere Präsentationen
15:40–17:00 Uhr: Podiumsdiskussionen:
17:00–18:00 Uhr: Design-Thinking-Workshop:
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion findet ein Design-Thinking-Workshop statt, dessen Ziel es ist, die drei größten Herausforderungen für die Schweizer Hubschrauber- und VTOL-Branche zu ermitteln und entsprechende Massnahmen zu empfehlen.
Ab 18 Uhr: Apéro & Networking
Eine gesonderte Anmeldung ist erforderlich: HIER.
Kostenlos und offen für Fachleute aus der Luft- und Raumfahrt – SAC-Mitglieder oder potenzielle Mitglieder.
TCS und SAC behalten sich das Recht vor, eine Anmeldung abzulehnen.
Hinweis: Bei TCS gibt es keine kostenlosen Parkplätze; direkt nebenan befindet sich ein kostenpflichtiges Parkhaus.
Über die Veranstaltung: Hubschrauber sind für die Infrastruktur und die Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Die Branche steht heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen – Personalmangel, Engpässe in der Lieferkette, Produktionsausbau und nachhaltiger Betrieb. Die VTOL-Branche steht vor Herausforderungen in Bezug auf Vorschriften, den städtischen Luftraum und die Bodeninfrastruktur sowie komplexe Flugsteuerungssysteme und Einschränkungen hinsichtlich der Batterieleistung. Im Rahmen der Arbeitsgruppensitzung erörtern wir im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Design-Thinking-Workshops, wie diese Herausforderungen durch technologische Massnahmen bewältigt werden können.
Über TATA Consultancy Services: TCS gehört zur Tata-Gruppe, einem der größten und ältesten multinationalen Mischkonzerne Indiens. Der 1868 gegründete Konzern betreibt über 30 Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen, darunter Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. TCS ist ein bevorzugter Partner für digitale Transformation und Technologie für branchenführende Unternehmen weltweit. TCS begleitet Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg zu einem widerstandsfähigen, nachhaltigen, menschenorientierten und sich ständig anpassenden Fertigungsunternehmen.
Inno-Hubs
Das Digital Health Design Living Lab (DHD LL) ist ein ko-kreatives, interdisziplinäres Zentrum, das verschiedene Akteure des Gesundheitswesens mit Experten der drei initiierenden Zürcher Hochschulen (ZHdK, UZH und ZHAW) zusammenbringt, um die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens aktiv zu gestalten.
Bei der DHD LL entwickeln und implementieren wir innovative Lösungen - von Produkten über Prozesse bis hin zu Dienstleistungen - für das (digitale) Gesundheitssystem. Diese Lösungen basieren auf individuellen und gesellschaftlichen Bedürfnissen sowie auf den neuesten Erkenntnissen der interdisziplinären Forschung. Darüber hinaus schaffen wir neues Wissen und fördern fachübergreifende Kompetenzen.
Das Kernteam des DHD LL vereint Experten für Design und Designforschung, medizinische Ethik und Gesundheitsförderung. Um die bedarfsgerechte Umsetzung und erfolgreiche Integration maßgeschneiderter Lösungen in die Praxis zu gewährleisten, arbeiten wir eng mit Universitätskliniken, Patientenorganisationen, Berufsverbänden, Forschungseinrichtungen, Gesundheitsdienstleistern und der Öffentlichkeit zusammen. Unser partizipativer Ansatz berücksichtigt die Vielfalt der Perspektiven und betont das Engagement der Gemeinschaft.
Zürcher Hochschule der Künste, Toni Areal
Pfingstweidstraße 96
8005 Zürich
Inno-Hubs
Im Herzen des Schweizer Wirtschaftszentrums gelegen, bietet Trust Square einen Ort, an dem innovative Ideen gedeihen können. Mit disruptiven Technologien als gemeinsamen Nenner verbindet Trust Square Unternehmer*innen, Early Stage Ventures, Unternehmen, Investor*innen sowie Akademiker*innen und ermöglicht ihnen, ihre Visionen in einem offenen, vielseitigen und vielfältigen Umfeld zu verfolgen. Bei Trust Square geht es nicht nur um Technologie an sich, sondern auch um einen offenen Dialog und die Integration geeigneter Anwendungen in die Gesellschaft. Es geht um mehr als Technologie. Egal, mit welcher Technologie Sie sich beschäftigen, schliessen Sie sich uns und unserem Expert*innennetzwerk an, lassen Sie sich inspirieren und finden Sie die Ressourcen, um Ihre Vision zu verwirklichen.
Trust Square Rennweg
Rennweg 57
8001 Zürich
Trust Square Bahnhofstrasse
Bahnhofstrasse 75
8001 Zürich
Trust Square Bärengasse
Bärengasse 16
8001 Zürich
Inno-Hubs
Der Technopark Zürich schafft ein anregendes Umfeld und fördert Innovationen im Markt.
Als sichtbares Resultat werden neue Arbeitsplätze geschaffen, die den volkswirtschaftlichen Kreislauf stärken. Der gelungene Mix aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen bzw. aus Hochschulen, Forschungsinstitutionen, Jungunternehmen und etablierten Firmen sowie eine sorgfältige Mieterselektion tragen dazu bei, dass die Marke «Technopark» heute ein weithin anerkanntes Qualitätssiegel ist.
Technoparkstrasse 1
8005 Zürich
Entdecke alle Player im Bereich Innovationen im Kanton Zürich auf unserer Innovation Zurich Map
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