Events
Welchen Beitrag leisten innovative Technologien wie automatisiertes Fahren für eine klimafreundliche Mobilität? Wie lässt sich die Sharing Economy in der Mobilität weiter skalieren?
Diese und weitere Fragen diskutieren wir an der Zürcher Klima- und Mobilitätstagung 2026, zu der das Amt für Mobilität (AFM) und das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich einladen.
Die Tagung richtet sich an Politikerinnen und Politiker sowie an Mitarbeitende und Führungskräfte aus der Mobilitäts- und Klimabranche in Wirtschaft (z.B. Beratung, Startups, Flottenbetreiber, weitere Mobilitätsfachleute), Verwaltung und Forschung. Die Tagung findet in Kooperation mit der Internationalen Bodensee-Konferenz statt, deren Vorsitz der Kanton Zürich 2026 innehat.
Sichern Sie sich jetzt ein Ticket und diskutieren Sie mit uns spannende Ansätze und Hebel auf dem Weg zu Netto Null in der Mobilität!

Aktuelles
Bern/Kloten ZH – Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das Klimaschutzprogramm der zirkulit Beton AG zur dauerhaften CO2-Speicherung in zirkulärem Beton als Projekt zur Erhöhung der Senkenleistung im Inland registriert. Es umfasst mehrere CO2-Speicheranlagen von zirkulit-Partnern in der Schweiz.
(CONNECT) Das Klimaschutzprogramm der zirkulit Beton AG aus Kloten ist laut einer Mitteilung nun offiziell als Projekt zur Steigerung der Senkenleistung registriert. Damit hat es das BAFU als erstes Projekt zur CO2-Speicherung in zirkulärem Beton in der Schweiz genehmigt. Das Programm umfasst mehrere CO2-Speicheranlagen, die in zirkulit-Partnerschaften mit Betonherstellern an verschiedenen Standorten in der Schweiz betrieben werden.
Im Rahmen des Programms wird biogenes CO2 aus Schweizer Biogasanlagen abgeschieden, zu Recycling-Betonwerken transportiert und dort in den von zirkulit entwickelten Speicheralagen mit Granulat aus Abbruchbeton in Kontakt gebracht. Das CO2 reagiert mit dem im Betongranulat enthaltenen Zementleim zu Calciumcarbonat und wird dadurch dauerhaft mineralisch gebunden. Anschliessend wird dieses Granulat zur Herstellung von zirkulärem Beton verwendet.
„Auf diese Weise entsteht eine dauerhafte Kohlenstoffsenke in einem langlebigen Baustoff“, so die zirkulit Beton AG, „ein zentraler Hebel auf dem Weg zu Netto-Null im Gebäudesektor“. Dies unterstreiche ihren Anspruch, aktiv zur Transformation hin zu einer zirkulären und klimafreundlichen Bauwirtschaft beizutragen.
Finanziell unterstützt wird das Programm durch die Stiftung Klimarappen. Sie fördert das Projekt gemeinsam mit den Partnern der zirkulit Beton AG als eines von fünf nationalen Pilotprojekten für Negativemissionstechnologien und Carbon Capture and Storage. Insgesamt stellt Klimarappen dafür 50 Millionen Franken bereit. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen eines mehrjährigen Liefervertrags für die durch das Programm erzielten CO₂-Entnahmen. ce/mm

Das Klimaschutzprogramm der zirkulit Beton AG ist nun offiziell als Projekt zur Steigerung der Senkenleistung registriert. Bild: zirkulit Beton AG
Aktuelles
Egg ZH – Hyperscale Power hat eine Finanzierungsrunde mit 5 Millionen Euro abgeschlossen. Damit will das Start-up seinen Prototypen eines neuartigen Halbleiter-Transformators beschleunigt entwickeln. Er ist zehnmal kleiner als herkömmliche Transformatoren und soll etwa bei Rechenzentren viel Platz sparen.
(CONNECT) Hyperscale Power hat eine Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Sie brachte dem 2025 gegründeten Deeptech-Start-up aus Egg bei Zürich laut seiner Mitteilung 5 Millionen Euro ein. Angeführt wurde die Runde von den deutschen Risikokapitalfirmen World Fund aus Berlin und Vsquared aus München.
Hyperscale Power arbeitet am Prototyp eines Halbleitertransformators (Solid-State Transformers, SST) für eine effiziente, kompakte und zuverlässige Stromwandlung der nächsten Generation. Er soll einen Infrastrukturengpass öffnen, der die seit Ende des 19. Jahrhunderts beinahe unveränderten konventionellen Transformator-Gleichrichtersysteme aus Kupfer und Eisen mit enormem Platzbedarf durch kompakte Wechselstrom-Wechselstrom-Wandler mit Halbleitern ersetzt.
„Unsere Mission ist es, die Stromversorgung der Systeme, die die nächste industrielle Revolution antreiben, neu zu denken“, wird Mitgründer Dr. Daniel Rothmund zitiert. „Rechenzentren, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und grossflächige Projekte mit erneuerbaren Energien stehen alle vor demselben Engpass: der effizienten und sicheren Umwandlung riesiger Strommengen.“ Dazu kämen lange Lieferzeiten von 18 bis 24 Monaten und mehr.
Dadurch, so Hyperscale Power, ergebe sich eine klare Marktlücke für kompakte Halbleiter-Transformatoren mit hoher Leistungsdichte. „Der SST von Hyperscale Power ermöglicht diesen Quantensprung: Er ist etwa zehnmal kleiner und benötigt rund 90 Prozent weniger Material“, heisst es in der Mitteilung. „Das Ergebnis sind kürzere Betriebszeiten, geringere Betriebskosten, niedrigere Emissionen und eine Plattform, die sich ideal für das Laden von Elektrofahrzeugen, die Solarenergieumwandlung und den rasant wachsenden Energiebedarf GPU-basierter KI-Infrastrukturen eignet.“
Jakob Lingg vom Investor Vsquared Ventures ist überzeugt, dass Hyperscale Power mit der Expertise der beiden Unternehmensgründer bezüglich Festkörpertransformatoren im Mittelspannungsbereich und ihrem „ausgeprägten unternehmerischen Ansatz“ über „das richtige Team und die richtige Technologie“ verfügt, „um diesen Markt genau zum richtigen Zeitpunkt zu erobern“. Dafür bauen die beiden Gründer auch auf ihre Verwurzelung im Schweizer Präzisionsmaschinenbau und die Nähe zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Beides sichere ihnen „langfristigen Zugang zu Europas führenden technischen Talenten". ce/mm

Hyperscale Power hat eine Seed-Finanzierungsrunde von 5 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Symbolbild: fauxels/Pexels
Startups
Willkommen bei wallee #homeofpayments
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Hochschulen
Ein interdisziplinäres Team unter der Leitung von Prof. Michael Krauthammer, das mit dem Universitätsspital Zürich und dem Institut für Quantitative Biomedizin der Universität Zürich verbunden ist. Wir arbeiten an Projekten der biomedizinischen Informatik und der Forschung zum maschinellen Lernen im Gesundheitswesen.
Schmelzbergstrasse 26
8006 Zurich
Biomedizinische Informatik, maschinelles Lernen, Bioinformatik, translationale Forschung
Startups
Kolbev stellt ein autonomes, skalierbares und intelligentes EV-Ladesystem auf Abruf bereit, das es ermöglicht, Elektrofahrzeuge an jedem Ort innerhalb der Stadtgrenzen mit erneuerbarer Energie aufzuladen.
Wie? Die Kolbev GmbH bietet eine disruptive Lösung für infrastrukturloses, bedarfsorientiertes und vor Ort bereitgestelltes Erneuerbare-Energien-Laden. Wir haben ein patentiertes, mobiles EV-Ladesystem mit Energiespeicher entwickelt, das an jeden Punkt einer Stadt geliefert werden kann.
Warum? Unser Ziel ist es, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen und nahtloses Laden für alle verfügbar zu machen. Dies wird zu saubereren und nachhaltigeren Städten führen.
Team
Unsere Stärken:
Reinhardstrasse 19
8008 Zürich
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Mehr InformationenStudien
Der zunehmende Verkehr und der alternde Bestand erhöhen den Aufwand für die Überwachung und Wartung von Brücken. In der Innovation-Sandbox für KI testeten die Schweizerische Südostbahn AG und irmos technologies, ob eine datenbasierte Überwachung bessere Entscheidungsgrundlagen schaffen kann.
An der Eisenbahnbrücke Reidholz in Wädenswil (ZH) erfassten Sensoren den Zugverkehr und lieferten ein präziseres Bild der Belastungen und des strukturellen Zustands. Auf dieser Basis entstanden Szenarien zur Restlebensdauer, die Unterhalts- und Investitionsentscheide unterstützten. Parallel klärte das Sandbox-Team rechtliche Fragen zu Haftung, Datenschutz und Betrieb. Das Pilotprojekt zeigt, wie datenbasierte Ansätze die Infrastrukturwartung im Metropolitanraum Zürich sicherer, effizienter und nachhaltiger gestalten können.
Studien
Die diabetische Retinopathie ist eine der häufigsten Augenerkrankungen und stellt aufgrund zunehmender Patientenzahlen, wegen des Personalmangels und steigender Gesundheitskosten eine wachsende Herausforderung dar. Durch die Automatisierung routinemässiger Screeningprozesse mit künstlicher Intelligenz (KI) kann die Arbeitsbelastung von medizinischen Fachpersonen reduziert und die Effizienz gesteigert werden, ohne die Qualität der Versorgung zu beeinträchtigen.
Das Projekt «Digitale Augenklinik» des Stadtspitals Zürich und der Spross Stiftung zur Förderung der Augenheilkunde war Teil der Innovation-Sandbox für KI des Kantons Zürich. Untersucht wurden dabei die medizinischen, technologischen, regulatorischen und ethischen Voraussetzungen für die Integration der KI-Diagnostik in klinische Arbeitsabläufe.
Das Projekt evaluierte bestehende Diagnostikanbieter und -plattformen innerhalb der aktuellen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen der Stadt Zürich. Da kein kommerzieller Anbieter die wichtigsten Kriterien der Klinik erfüllte, entwickelte und validierte das Team eigene KI-Modelle auf der Basis von Open-Source-Forschungsframeworks. Neben der technologischen Validierung wurden kritische Fragestellungen in den Bereichen Regulierung, Datenschutz und Medizinethik untersucht.
Die Ergebnisse liefern praktische Erkenntnisse und Best Practices für Spitäler und Gesundheitsdienstleister, die eine KI-gestützte Diagnostik in Betracht ziehen. Sie betonen die Notwendigkeit strukturierter Auswahl- und Implementierungsprozesse, offener und interoperabler Architekturen, einer frühzeitigen Einbindung der Klinik und einer sorgfältigen Abwägung, ob Open-Source-Modelle verwendet oder externe Anbieter eingebunden werden sollen. Die Ergebnisse bieten über die Augenheilkunde hinaus übertragbare Erkenntnisse für den sicheren und effektiven Einsatz von KI in anderen Bereichen der klinischen Praxis.
Events
Nach einer Einführung in die grundlegende Funktionsweise und die Möglichkeiten von KI-Systemen wird besprochen, wie die Immobilienbranche aktuell KI einsetzt und welche KI-Anwendungen Wüest Partner vorantreibt. Dabei wird auf die Entwicklung, die Vermarktung und den Betrieb von Immobilien eingegangen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch Limitationen und Fallstricke. Ein Praxisbericht des Kantons Zürich reflektiert die Erfahrungen mit einem KI-Prototyp zur Prüfung von Baueingaben.
Dieser Fachkurs ist eine Kollaboration der Wüest Partner Academy und Datahouse Academy.
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die neue Standortförderung Goldküste hat ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Wim Ouboter stellte dabei seine Micro Mobility Systems AG vor, die den Microlino herstellt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat laut einer Mitteilung in Küsnacht ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Dabei stellte der Küsnachter Unternehmer Wim Ouboter die von ihm gegründete Micro Mobility Systems AG vor. Das Unternehmen stellt unter anderem den elektrisch betriebenen Kleinwagen Microlino her.
Ouboter sprach dabei unter anderem über seine geplanten Strategien und Kooperationen sowie über die Weiterführung seines Unternehmens durch seine beiden Söhne. Er ging auch auf die politischen Rahmenbedingungen ein. „Als Hersteller haben wir es oft nicht so leicht, besonders, wenn es um politische Unterstützung und die Förderung von E‑Mobilität im Kleinwagenbereich geht. Gerade hier braucht es Mut, Verständnis für innovative Konzepte und zeitgemässe Rahmenbedingungen, die Fortschritt ermöglichen.“
Die Standortförderung Goldküste wurde im Oktober gegründet. Sie führt ihre Mitgliederversammlung am 15. April in Stäfa durch. Dabei wird Moritz Lechner referieren, Mitgründer und Co-Verwaltungsratspräsident der Sensirion AG in Stäfa. ce/ug
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die im November 2025 für den Bezirk Meilen neu gegründete Standortförderung Goldküste hat ihr Jahresprogramm 2026/27 veröffentlicht. Am 15. April findet in Stäfa die erste Mitgliederversammlung statt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat ihr erstes Jahresprogramm veröffentlicht. Der Verein wurde im September 2025 von den elf Gemeinden des Bezirks Meilen und dem Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich gegründet.
Wie es in einer Mitteilung heisst, profitieren die Mitglieder von kostenfreier Teilnahme an Veranstaltungen, Exkursionen und Hintergrundgesprächen, direktem Zugang zu Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie erhöhter Sichtbarkeit. Die erste Mitgliederversammlung findet am 15. April bei der Sensirion AG in Stäfa ZH statt. Dort wird als Gastreferent deren Co-Gründer und Co-Verwaltungsratspräsident Dr. Moritz Lechner sprechen.
Als weitere Programmpunkte nennt die Mitteilung einen Mitglieder-Lunch mit Werkstattbesuch bei der Micro Mobility Systems AG in Küsnacht und einen Mitglieder-Znüni in der Gemeindeverwaltung Zumikon. Im August folgt eine After-Work-Exkursion in den Seepark Uetikon, wo auf dem ehemaligen Areal der chemischen Fabrik Wohnungen für gut 600 Personen entstehen. Zudem steht eine Exkursion zum Zürcher Kantonsrat auf dem Plan. ce/mm
Aktuelles
Zürich/San Francisco – Das in der Künstlichen Intelligenz (KI) tätige Start-up Exa aus San Francisco hat in Zürich sein erstes europäisches Büro eröffnet. Hintergrund ist die Position Zürichs als wachsender KI-Hub samt der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Der Suchmaschinen-Anbieter sucht Mitarbeitende für den Standort.
(CONNECT) Exa aus San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien eröffnet laut einer Mitteilung einen Standort in Zürich. Das Unternehmen entwickelt KI-basierte Internet-Browser. Nach eigenen Angaben ist Exa damit die erste Suchmaschine, die darauf optimiert ist, exakt die Informationen zu liefern, nach denen Nutzerinnen und Nutzer suchen. Das Start-up versteht sich als angewandtes KI-Labor, das einen neuen neuronalen Ansatz für Suchtechnologien entwickelt.
Ein wichtiger Grund für die Wahl des Standorts ist Zürichs Position als schnell wachsender KI-Hub in Europa. Führende Akteure der Branche wie Anthropic, OpenAI, Nvidia oder Google DeepMind sind bereits in der Region vertreten. Dank der Spitzenuniversität Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) sei die Stadt wie auch allgemein die Schweiz - mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) - zudem ein Magnet für KI-Talente, heisst es vom Unternehmen. Der Standort in Zürich ermögliche es Exa auch, europäische Kundinnen und Kunden in derselben Zeitzone zu betreuen und ein besseres Verständnis für lokale Märkte zu entwickeln.
Für das Zürcher Büro sucht Exa derzeit Forschende sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Information Retrieval und Machine Learning. „Um das beste Such-Team der Welt zusammenzustellen, muss man sie dort treffen, wo sie sich gerade auf der Welt befinden", wird CEO Will Bryk zitiert. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat eine dreitägige Study Tour im Rahmen der EMBA Digital Leadership-Ausbildung durchgeführt. Dabei erhielten die Teilnehmenden in fünf Forschungseinrichtungen Einblicke in die Innovationslandschaft der Schweiz.
(CONNECT) Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) veranstaltete im Rahmen ihrer EMBA Digital Leadership-Ausbildung eine dreitägige Study Tour. Besucht wurden von den Teilnehmenden Institutionen wie die Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich (ETH) und Lausanne (EPFL), digitalswitzerland, die Deep Tech Nation sowie die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN), heisst es in einer Mitteilung.
Ziel der Tour war, den Teilnehmenden das Verständnis für das Funktionieren von Innovationsökosystemen, für das Fördern digitaler Innovation sowie für Rückwirkungen auf Mechanismen in den eigenen Unternehmen zu vermitteln. Ergänzend förderte die Study Tour den Austausch der Teilnehmenden untereinander sowie das Bilden stabiler Netzwerke unter den Führungskräften.
„Für mich als Studiengangsleiter hier an der HWZ war beim Start dieser Kohorte zentral, zu vermitteln, dass digitale Führung bedeutet, Innovationsökosysteme lesen zu können, Technologie einordnen zu können und Brücken zu bauen – zwischen Forschung, Markt und Gesellschaft“, wird Valerio Stallone, Leiter Departement Marketing & Digital an der HWZ und Studiengangsleiter EMBA Digital Leadership HWZ, in der Mitteilung zitiert. Der EMBA Digital Leadership wendet sich an praxisorientierte, motivierte Führungskräfte mit ausgewiesener Berufserfahrung. Die Ausbildung besteht aus einem 16-monatigem Executive-Programm. ce/ww
Events
Jährlich werden and Schweizer Hochschulen rund 95’000 Abschlussarbeiten geschrieben. Monate an Forschung, Analyse & Lösungsentwicklung und dennoch bleibt ein Grossteil dieses Wissens ungenutzt. Dabei steckt enormes Potenzial darin.
Am INNOtalk #18 zeigen Alexandra Allgaier von Studyond, Jonas Blaehser von Kühne + Nagel International AG und Lino Reye, wie aus einem realen Unternehmens-Pain-Point eine wirksame Abschlussarbeit entsteht und welche Learnings andere Unternehmen daraus mitnehmen können.
Aktuelles
Zürich – An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sind 2025 insgesamt 46 neue Unternehmen entstanden, davon 24 Spin-offs. Die Unternehmen erhielten insgesamt 540 Millionen Franken Kapital. Die Hochschule lanciert zudem neue Regeln für Ausgründungen und startet ein eigenes Förderprogramm für Start-ups.
(CONNECT) Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) hat im vergangenen Jahr 46 Neugründungen anerkannt. Damit wurde der bisherige Höchstwert von 43 Neugründungen übertroffen, der 2023 erreicht worden war, wie die Hochschule mitteilt.
Neu werden die Ausgründungen in Spin-offs und Start-ups unterschieden. Als Spin-offs gelten Firmen, deren Geschäftsideen auf Forschungsergebnissen der ETH basieren. Ein Start-up-Label erhält hingegen, wer diese Ergebnisse nicht nutzt, aber dennoch einen Bezug zur Hochschule aufweist. „ETH-Start-ups werden besonders oft von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen gegründet”, so Effy Vayena, Vizepräsidentin Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehungen.
Unter den im vergangenen Jahr anerkannten 24 Spin-offs und 22 Start-ups sind 12 im Bereich Technologie und Software tätig, vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Sieben Unternehmen gehören zur Biotechnologie- und Pharmabranche, fünf zur Medizintechnik und Diagnostik. In 41 offengelegten Finanzierungsrunden sicherten sich die Unternehmen 2025 insgesamt 540 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Bereich der Start-ups bietet die ETH in Zusammenarbeit mit der UBS neu das Förderprogramm „UPortunity” an. Jungunternehmerinnen und -unternehmer, die davon profitieren, erhalten finanzielle Unterstützung sowie Zugang zu Büro- und Laborinfrastruktur.
Über alle Ausgründungen hinweg hat sich der Anteil der Gründerinnen in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt und liegt mittlerweile bei 17 Prozent. Rein weibliche und gemischte Teams machen rund einen Drittel der Unternehmensgründungen aus. ce/as
Aktuelles
Zürich/New York – Das Zürcher Proptech-Start-up OPTIML kombiniert seine Plattform für Entscheidungsintelligenz mit der Infrastruktur für Nachhaltigkeitsdaten der auch in Europa tätigen New Yorker Firma Scaler. Dies soll institutionellen Immobilienanlegern das werterhaltende Management erleichtern.
(CONNECT) OPTIML und Scaler haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Deren Ziel ist es laut einer Mitteilung, die Infrastruktur für nachhaltige Immobiliendaten von Scaler mit der Entscheidungsintelligenz von OPTIML zu verbinden. Dies soll für Portfoliomanagerinnen und -manager eine datenbasierte, überprüfbare und dynamische Grundlage für Entscheidungen über Refinanzierung und Kapitalallokation schaffen sowie Aufschluss über eine sinnvolle Reihenfolge für nachhaltige Investitionen im Bestand geben.
Dafür wollen die neuen Partner ihre jeweilige Expertise einbringen. Scaler bietet eine Dateninfrastruktur für Gebäude und Portfolios, die operative, technische und Nachhaltigkeitsdaten umfasst. Die proprietäre Real Estate Decision Intelligence (REDI)-Software von OPTIML, einer Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), kombiniert diese Daten mit digitalen Gebäudemodellen in Ingenieursqualität.
Neben der Optimierung von Investitionen und ihrer Reihenfolge nennen die Partner als weitere Vorteile ihrer Zusammenarbeit die Harmonisierung der Datenflüsse von Vermögenswerten und Portfolios über Systeme und Regionen hinweg, die Verbesserung der Analyse von Nachrüstungs- und Investitionsszenarien sowie die Stärkung der Berichterstattung an Aufsichtsbehörden und Investierende mit überprüfbaren und entscheidungsrelevanten Ergebnissen.
„Durch die Verbindung der Dateninfrastruktur von Scaler mit der Entscheidungsintelligenz von OPTIML bieten wir Portfoliomanagerinnen und -managern ein geschlossenes System, in dem jede Investitionsentscheidung auf realen Leistungsdaten basiert und bei sich ändernden Bedingungen kontinuierlich optimiert wird“, so Scaler-Mitgründer und -CIO Luc Van De Boom. Die Partnerschaft schliesse die Lücke zwischen Betriebsdaten und institutionellen Kapitalentscheidungen, erklärt OPTIML-Mitgründer und -CEO Dr. Evan Petkov: „Daten allein schaffen keinen Vorteil. Investoren benötigen Optimierung und Governance, um diese Daten in umsetzbare Massnahmen umzuwandeln. Gemeinsam bieten wir Immobilienprofis ein lebendiges Entscheidungssystem für die weltweit grösste Anlageklasse.“ ce/mm
Aktuelles
Kloten ZH/Irvine – Das in Kloten ansässige biopharmazeutische Unternehmen NewcelX arbeitet mit der kalifornischen Eledon Pharmaceuticals zusammen. Eledons Expertise in der Transplantationsmedizin soll den Entwicklungsplan für die Stammzelltherapie bei Typ-1-Diabetes von NewcelX beschleunigen.
(CONNECT) Die NewcelX AG hat eine Forschungskooperation mit Eledon Pharmaceuticals bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit zielt laut einer Mitteilung darauf ab, den von Eledon entwickelten monoklonalen Antikörper Tegoprubart in die Stammzelltherapie für Typ-1-Diabetes von NewcelX zu integrieren. Diese Therapie stellt unter dem Namen NCEL-101 das therapeutische Leitprogramm von NewcelX dar.
Es ist als skalierbare, sofort verfügbare Behandlung konzipiert, die den Mangel an funktionsfähigen und insulinproduzierenden Zellen beheben soll. NCEL-101 basiert auf einer validierten Plattform für humane pluripotente Stammzellen. Sie soll die funktionelle Insulinproduktion wiederherstellen, und zwar durch skalierbaren, sofort einsatzbereiten Zellersatz. Eledons monoklonarer Anti-CD40L-Antikörper Tegoprubart soll das Überleben und die Langlebigkeit der transplantierten Zellen verbessern und dadurch eine potenzielle funktionelle Heilung für Typ-1-Diabetes vorantreiben.
Mit Tegoprubart sind den Angaben zufolge bereits über 100 Transplantationspatientinnen und -patienten behandelt worden. Diese Erfahrung liefert laut NewcelX klinisch fundierte Erkenntnisse und Daten, die für Zellersatztherapien relevant sind.
Wie Executive Chairman und CEO Ronen Twito betont, verschaffe die Transplantationserfahrung von Eledon seinen Unternehmen „klinisch fundierte Erkenntnisse, die möglicherweise zu einem klareren regulatorischen Weg und einem effizienteren Entwicklungsplan für NCEL-101 führen“. NewcelX-CSO Prof. Michel Revel sieht diese Zusammenarbeit als einen wichtigen strategischen Meilenstein für sein Unternehmen, „da sie die umsetzungsorientierten klinischen Programme des Unternehmens verbessert und die Zusammenarbeit mit etablierten führenden Unternehmen der Immunbiologie und Transplantationsmedizin erweitert“. ce/mm
Aktuelles
Egg ZH – Hyperscale Power hat eine Finanzierungsrunde mit 5 Millionen Euro abgeschlossen. Damit will das Start-up seinen Prototypen eines neuartigen Halbleiter-Transformators beschleunigt entwickeln. Er ist zehnmal kleiner als herkömmliche Transformatoren und soll etwa bei Rechenzentren viel Platz sparen.
(CONNECT) Hyperscale Power hat eine Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Sie brachte dem 2025 gegründeten Deeptech-Start-up aus Egg bei Zürich laut seiner Mitteilung 5 Millionen Euro ein. Angeführt wurde die Runde von den deutschen Risikokapitalfirmen World Fund aus Berlin und Vsquared aus München.
Hyperscale Power arbeitet am Prototyp eines Halbleitertransformators (Solid-State Transformers, SST) für eine effiziente, kompakte und zuverlässige Stromwandlung der nächsten Generation. Er soll einen Infrastrukturengpass öffnen, der die seit Ende des 19. Jahrhunderts beinahe unveränderten konventionellen Transformator-Gleichrichtersysteme aus Kupfer und Eisen mit enormem Platzbedarf durch kompakte Wechselstrom-Wechselstrom-Wandler mit Halbleitern ersetzt.
„Unsere Mission ist es, die Stromversorgung der Systeme, die die nächste industrielle Revolution antreiben, neu zu denken“, wird Mitgründer Dr. Daniel Rothmund zitiert. „Rechenzentren, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und grossflächige Projekte mit erneuerbaren Energien stehen alle vor demselben Engpass: der effizienten und sicheren Umwandlung riesiger Strommengen.“ Dazu kämen lange Lieferzeiten von 18 bis 24 Monaten und mehr.
Dadurch, so Hyperscale Power, ergebe sich eine klare Marktlücke für kompakte Halbleiter-Transformatoren mit hoher Leistungsdichte. „Der SST von Hyperscale Power ermöglicht diesen Quantensprung: Er ist etwa zehnmal kleiner und benötigt rund 90 Prozent weniger Material“, heisst es in der Mitteilung. „Das Ergebnis sind kürzere Betriebszeiten, geringere Betriebskosten, niedrigere Emissionen und eine Plattform, die sich ideal für das Laden von Elektrofahrzeugen, die Solarenergieumwandlung und den rasant wachsenden Energiebedarf GPU-basierter KI-Infrastrukturen eignet.“
Jakob Lingg vom Investor Vsquared Ventures ist überzeugt, dass Hyperscale Power mit der Expertise der beiden Unternehmensgründer bezüglich Festkörpertransformatoren im Mittelspannungsbereich und ihrem „ausgeprägten unternehmerischen Ansatz“ über „das richtige Team und die richtige Technologie“ verfügt, „um diesen Markt genau zum richtigen Zeitpunkt zu erobern“. Dafür bauen die beiden Gründer auch auf ihre Verwurzelung im Schweizer Präzisionsmaschinenbau und die Nähe zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Beides sichere ihnen „langfristigen Zugang zu Europas führenden technischen Talenten". ce/mm
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die neue Standortförderung Goldküste hat ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Wim Ouboter stellte dabei seine Micro Mobility Systems AG vor, die den Microlino herstellt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat laut einer Mitteilung in Küsnacht ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Dabei stellte der Küsnachter Unternehmer Wim Ouboter die von ihm gegründete Micro Mobility Systems AG vor. Das Unternehmen stellt unter anderem den elektrisch betriebenen Kleinwagen Microlino her.
Ouboter sprach dabei unter anderem über seine geplanten Strategien und Kooperationen sowie über die Weiterführung seines Unternehmens durch seine beiden Söhne. Er ging auch auf die politischen Rahmenbedingungen ein. „Als Hersteller haben wir es oft nicht so leicht, besonders, wenn es um politische Unterstützung und die Förderung von E‑Mobilität im Kleinwagenbereich geht. Gerade hier braucht es Mut, Verständnis für innovative Konzepte und zeitgemässe Rahmenbedingungen, die Fortschritt ermöglichen.“
Die Standortförderung Goldküste wurde im Oktober gegründet. Sie führt ihre Mitgliederversammlung am 15. April in Stäfa durch. Dabei wird Moritz Lechner referieren, Mitgründer und Co-Verwaltungsratspräsident der Sensirion AG in Stäfa. ce/ug
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die im November 2025 für den Bezirk Meilen neu gegründete Standortförderung Goldküste hat ihr Jahresprogramm 2026/27 veröffentlicht. Am 15. April findet in Stäfa die erste Mitgliederversammlung statt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat ihr erstes Jahresprogramm veröffentlicht. Der Verein wurde im September 2025 von den elf Gemeinden des Bezirks Meilen und dem Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich gegründet.
Wie es in einer Mitteilung heisst, profitieren die Mitglieder von kostenfreier Teilnahme an Veranstaltungen, Exkursionen und Hintergrundgesprächen, direktem Zugang zu Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie erhöhter Sichtbarkeit. Die erste Mitgliederversammlung findet am 15. April bei der Sensirion AG in Stäfa ZH statt. Dort wird als Gastreferent deren Co-Gründer und Co-Verwaltungsratspräsident Dr. Moritz Lechner sprechen.
Als weitere Programmpunkte nennt die Mitteilung einen Mitglieder-Lunch mit Werkstattbesuch bei der Micro Mobility Systems AG in Küsnacht und einen Mitglieder-Znüni in der Gemeindeverwaltung Zumikon. Im August folgt eine After-Work-Exkursion in den Seepark Uetikon, wo auf dem ehemaligen Areal der chemischen Fabrik Wohnungen für gut 600 Personen entstehen. Zudem steht eine Exkursion zum Zürcher Kantonsrat auf dem Plan. ce/mm
Aktuelles
Zürich/San Francisco – Das in der Künstlichen Intelligenz (KI) tätige Start-up Exa aus San Francisco hat in Zürich sein erstes europäisches Büro eröffnet. Hintergrund ist die Position Zürichs als wachsender KI-Hub samt der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Der Suchmaschinen-Anbieter sucht Mitarbeitende für den Standort.
(CONNECT) Exa aus San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien eröffnet laut einer Mitteilung einen Standort in Zürich. Das Unternehmen entwickelt KI-basierte Internet-Browser. Nach eigenen Angaben ist Exa damit die erste Suchmaschine, die darauf optimiert ist, exakt die Informationen zu liefern, nach denen Nutzerinnen und Nutzer suchen. Das Start-up versteht sich als angewandtes KI-Labor, das einen neuen neuronalen Ansatz für Suchtechnologien entwickelt.
Ein wichtiger Grund für die Wahl des Standorts ist Zürichs Position als schnell wachsender KI-Hub in Europa. Führende Akteure der Branche wie Anthropic, OpenAI, Nvidia oder Google DeepMind sind bereits in der Region vertreten. Dank der Spitzenuniversität Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) sei die Stadt wie auch allgemein die Schweiz - mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) - zudem ein Magnet für KI-Talente, heisst es vom Unternehmen. Der Standort in Zürich ermögliche es Exa auch, europäische Kundinnen und Kunden in derselben Zeitzone zu betreuen und ein besseres Verständnis für lokale Märkte zu entwickeln.
Für das Zürcher Büro sucht Exa derzeit Forschende sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Information Retrieval und Machine Learning. „Um das beste Such-Team der Welt zusammenzustellen, muss man sie dort treffen, wo sie sich gerade auf der Welt befinden", wird CEO Will Bryk zitiert. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) hat eine dreitägige Study Tour im Rahmen der EMBA Digital Leadership-Ausbildung durchgeführt. Dabei erhielten die Teilnehmenden in fünf Forschungseinrichtungen Einblicke in die Innovationslandschaft der Schweiz.
(CONNECT) Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) veranstaltete im Rahmen ihrer EMBA Digital Leadership-Ausbildung eine dreitägige Study Tour. Besucht wurden von den Teilnehmenden Institutionen wie die Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich (ETH) und Lausanne (EPFL), digitalswitzerland, die Deep Tech Nation sowie die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN), heisst es in einer Mitteilung.
Ziel der Tour war, den Teilnehmenden das Verständnis für das Funktionieren von Innovationsökosystemen, für das Fördern digitaler Innovation sowie für Rückwirkungen auf Mechanismen in den eigenen Unternehmen zu vermitteln. Ergänzend förderte die Study Tour den Austausch der Teilnehmenden untereinander sowie das Bilden stabiler Netzwerke unter den Führungskräften.
„Für mich als Studiengangsleiter hier an der HWZ war beim Start dieser Kohorte zentral, zu vermitteln, dass digitale Führung bedeutet, Innovationsökosysteme lesen zu können, Technologie einordnen zu können und Brücken zu bauen – zwischen Forschung, Markt und Gesellschaft“, wird Valerio Stallone, Leiter Departement Marketing & Digital an der HWZ und Studiengangsleiter EMBA Digital Leadership HWZ, in der Mitteilung zitiert. Der EMBA Digital Leadership wendet sich an praxisorientierte, motivierte Führungskräfte mit ausgewiesener Berufserfahrung. Die Ausbildung besteht aus einem 16-monatigem Executive-Programm. ce/ww
Events
Jährlich werden and Schweizer Hochschulen rund 95’000 Abschlussarbeiten geschrieben. Monate an Forschung, Analyse & Lösungsentwicklung und dennoch bleibt ein Grossteil dieses Wissens ungenutzt. Dabei steckt enormes Potenzial darin.
Am INNOtalk #18 zeigen Alexandra Allgaier von Studyond, Jonas Blaehser von Kühne + Nagel International AG und Lino Reye, wie aus einem realen Unternehmens-Pain-Point eine wirksame Abschlussarbeit entsteht und welche Learnings andere Unternehmen daraus mitnehmen können.
Aktuelles
Zürich – An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sind 2025 insgesamt 46 neue Unternehmen entstanden, davon 24 Spin-offs. Die Unternehmen erhielten insgesamt 540 Millionen Franken Kapital. Die Hochschule lanciert zudem neue Regeln für Ausgründungen und startet ein eigenes Förderprogramm für Start-ups.
(CONNECT) Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) hat im vergangenen Jahr 46 Neugründungen anerkannt. Damit wurde der bisherige Höchstwert von 43 Neugründungen übertroffen, der 2023 erreicht worden war, wie die Hochschule mitteilt.
Neu werden die Ausgründungen in Spin-offs und Start-ups unterschieden. Als Spin-offs gelten Firmen, deren Geschäftsideen auf Forschungsergebnissen der ETH basieren. Ein Start-up-Label erhält hingegen, wer diese Ergebnisse nicht nutzt, aber dennoch einen Bezug zur Hochschule aufweist. „ETH-Start-ups werden besonders oft von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen gegründet”, so Effy Vayena, Vizepräsidentin Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehungen.
Unter den im vergangenen Jahr anerkannten 24 Spin-offs und 22 Start-ups sind 12 im Bereich Technologie und Software tätig, vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Sieben Unternehmen gehören zur Biotechnologie- und Pharmabranche, fünf zur Medizintechnik und Diagnostik. In 41 offengelegten Finanzierungsrunden sicherten sich die Unternehmen 2025 insgesamt 540 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Bereich der Start-ups bietet die ETH in Zusammenarbeit mit der UBS neu das Förderprogramm „UPortunity” an. Jungunternehmerinnen und -unternehmer, die davon profitieren, erhalten finanzielle Unterstützung sowie Zugang zu Büro- und Laborinfrastruktur.
Über alle Ausgründungen hinweg hat sich der Anteil der Gründerinnen in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt und liegt mittlerweile bei 17 Prozent. Rein weibliche und gemischte Teams machen rund einen Drittel der Unternehmensgründungen aus. ce/as
Aktuelles
Zürich/New York – Das Zürcher Proptech-Start-up OPTIML kombiniert seine Plattform für Entscheidungsintelligenz mit der Infrastruktur für Nachhaltigkeitsdaten der auch in Europa tätigen New Yorker Firma Scaler. Dies soll institutionellen Immobilienanlegern das werterhaltende Management erleichtern.
(CONNECT) OPTIML und Scaler haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Deren Ziel ist es laut einer Mitteilung, die Infrastruktur für nachhaltige Immobiliendaten von Scaler mit der Entscheidungsintelligenz von OPTIML zu verbinden. Dies soll für Portfoliomanagerinnen und -manager eine datenbasierte, überprüfbare und dynamische Grundlage für Entscheidungen über Refinanzierung und Kapitalallokation schaffen sowie Aufschluss über eine sinnvolle Reihenfolge für nachhaltige Investitionen im Bestand geben.
Dafür wollen die neuen Partner ihre jeweilige Expertise einbringen. Scaler bietet eine Dateninfrastruktur für Gebäude und Portfolios, die operative, technische und Nachhaltigkeitsdaten umfasst. Die proprietäre Real Estate Decision Intelligence (REDI)-Software von OPTIML, einer Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), kombiniert diese Daten mit digitalen Gebäudemodellen in Ingenieursqualität.
Neben der Optimierung von Investitionen und ihrer Reihenfolge nennen die Partner als weitere Vorteile ihrer Zusammenarbeit die Harmonisierung der Datenflüsse von Vermögenswerten und Portfolios über Systeme und Regionen hinweg, die Verbesserung der Analyse von Nachrüstungs- und Investitionsszenarien sowie die Stärkung der Berichterstattung an Aufsichtsbehörden und Investierende mit überprüfbaren und entscheidungsrelevanten Ergebnissen.
„Durch die Verbindung der Dateninfrastruktur von Scaler mit der Entscheidungsintelligenz von OPTIML bieten wir Portfoliomanagerinnen und -managern ein geschlossenes System, in dem jede Investitionsentscheidung auf realen Leistungsdaten basiert und bei sich ändernden Bedingungen kontinuierlich optimiert wird“, so Scaler-Mitgründer und -CIO Luc Van De Boom. Die Partnerschaft schliesse die Lücke zwischen Betriebsdaten und institutionellen Kapitalentscheidungen, erklärt OPTIML-Mitgründer und -CEO Dr. Evan Petkov: „Daten allein schaffen keinen Vorteil. Investoren benötigen Optimierung und Governance, um diese Daten in umsetzbare Massnahmen umzuwandeln. Gemeinsam bieten wir Immobilienprofis ein lebendiges Entscheidungssystem für die weltweit grösste Anlageklasse.“ ce/mm
Aktuelles
Kloten ZH/Irvine – Das in Kloten ansässige biopharmazeutische Unternehmen NewcelX arbeitet mit der kalifornischen Eledon Pharmaceuticals zusammen. Eledons Expertise in der Transplantationsmedizin soll den Entwicklungsplan für die Stammzelltherapie bei Typ-1-Diabetes von NewcelX beschleunigen.
(CONNECT) Die NewcelX AG hat eine Forschungskooperation mit Eledon Pharmaceuticals bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit zielt laut einer Mitteilung darauf ab, den von Eledon entwickelten monoklonalen Antikörper Tegoprubart in die Stammzelltherapie für Typ-1-Diabetes von NewcelX zu integrieren. Diese Therapie stellt unter dem Namen NCEL-101 das therapeutische Leitprogramm von NewcelX dar.
Es ist als skalierbare, sofort verfügbare Behandlung konzipiert, die den Mangel an funktionsfähigen und insulinproduzierenden Zellen beheben soll. NCEL-101 basiert auf einer validierten Plattform für humane pluripotente Stammzellen. Sie soll die funktionelle Insulinproduktion wiederherstellen, und zwar durch skalierbaren, sofort einsatzbereiten Zellersatz. Eledons monoklonarer Anti-CD40L-Antikörper Tegoprubart soll das Überleben und die Langlebigkeit der transplantierten Zellen verbessern und dadurch eine potenzielle funktionelle Heilung für Typ-1-Diabetes vorantreiben.
Mit Tegoprubart sind den Angaben zufolge bereits über 100 Transplantationspatientinnen und -patienten behandelt worden. Diese Erfahrung liefert laut NewcelX klinisch fundierte Erkenntnisse und Daten, die für Zellersatztherapien relevant sind.
Wie Executive Chairman und CEO Ronen Twito betont, verschaffe die Transplantationserfahrung von Eledon seinen Unternehmen „klinisch fundierte Erkenntnisse, die möglicherweise zu einem klareren regulatorischen Weg und einem effizienteren Entwicklungsplan für NCEL-101 führen“. NewcelX-CSO Prof. Michel Revel sieht diese Zusammenarbeit als einen wichtigen strategischen Meilenstein für sein Unternehmen, „da sie die umsetzungsorientierten klinischen Programme des Unternehmens verbessert und die Zusammenarbeit mit etablierten führenden Unternehmen der Immunbiologie und Transplantationsmedizin erweitert“. ce/mm
Aktuelles
Egg ZH – Hyperscale Power hat eine Finanzierungsrunde mit 5 Millionen Euro abgeschlossen. Damit will das Start-up seinen Prototypen eines neuartigen Halbleiter-Transformators beschleunigt entwickeln. Er ist zehnmal kleiner als herkömmliche Transformatoren und soll etwa bei Rechenzentren viel Platz sparen.
(CONNECT) Hyperscale Power hat eine Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Sie brachte dem 2025 gegründeten Deeptech-Start-up aus Egg bei Zürich laut seiner Mitteilung 5 Millionen Euro ein. Angeführt wurde die Runde von den deutschen Risikokapitalfirmen World Fund aus Berlin und Vsquared aus München.
Hyperscale Power arbeitet am Prototyp eines Halbleitertransformators (Solid-State Transformers, SST) für eine effiziente, kompakte und zuverlässige Stromwandlung der nächsten Generation. Er soll einen Infrastrukturengpass öffnen, der die seit Ende des 19. Jahrhunderts beinahe unveränderten konventionellen Transformator-Gleichrichtersysteme aus Kupfer und Eisen mit enormem Platzbedarf durch kompakte Wechselstrom-Wechselstrom-Wandler mit Halbleitern ersetzt.
„Unsere Mission ist es, die Stromversorgung der Systeme, die die nächste industrielle Revolution antreiben, neu zu denken“, wird Mitgründer Dr. Daniel Rothmund zitiert. „Rechenzentren, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und grossflächige Projekte mit erneuerbaren Energien stehen alle vor demselben Engpass: der effizienten und sicheren Umwandlung riesiger Strommengen.“ Dazu kämen lange Lieferzeiten von 18 bis 24 Monaten und mehr.
Dadurch, so Hyperscale Power, ergebe sich eine klare Marktlücke für kompakte Halbleiter-Transformatoren mit hoher Leistungsdichte. „Der SST von Hyperscale Power ermöglicht diesen Quantensprung: Er ist etwa zehnmal kleiner und benötigt rund 90 Prozent weniger Material“, heisst es in der Mitteilung. „Das Ergebnis sind kürzere Betriebszeiten, geringere Betriebskosten, niedrigere Emissionen und eine Plattform, die sich ideal für das Laden von Elektrofahrzeugen, die Solarenergieumwandlung und den rasant wachsenden Energiebedarf GPU-basierter KI-Infrastrukturen eignet.“
Jakob Lingg vom Investor Vsquared Ventures ist überzeugt, dass Hyperscale Power mit der Expertise der beiden Unternehmensgründer bezüglich Festkörpertransformatoren im Mittelspannungsbereich und ihrem „ausgeprägten unternehmerischen Ansatz“ über „das richtige Team und die richtige Technologie“ verfügt, „um diesen Markt genau zum richtigen Zeitpunkt zu erobern“. Dafür bauen die beiden Gründer auch auf ihre Verwurzelung im Schweizer Präzisionsmaschinenbau und die Nähe zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Beides sichere ihnen „langfristigen Zugang zu Europas führenden technischen Talenten". ce/mm
Inno-Hubs
Das Digital Health Design Living Lab (DHD LL) ist ein ko-kreatives, interdisziplinäres Zentrum, das verschiedene Akteure des Gesundheitswesens mit Experten der drei initiierenden Zürcher Hochschulen (ZHdK, UZH und ZHAW) zusammenbringt, um die Zukunft des digitalen Gesundheitswesens aktiv zu gestalten.
Bei der DHD LL entwickeln und implementieren wir innovative Lösungen - von Produkten über Prozesse bis hin zu Dienstleistungen - für das (digitale) Gesundheitssystem. Diese Lösungen basieren auf individuellen und gesellschaftlichen Bedürfnissen sowie auf den neuesten Erkenntnissen der interdisziplinären Forschung. Darüber hinaus schaffen wir neues Wissen und fördern fachübergreifende Kompetenzen.
Das Kernteam des DHD LL vereint Experten für Design und Designforschung, medizinische Ethik und Gesundheitsförderung. Um die bedarfsgerechte Umsetzung und erfolgreiche Integration maßgeschneiderter Lösungen in die Praxis zu gewährleisten, arbeiten wir eng mit Universitätskliniken, Patientenorganisationen, Berufsverbänden, Forschungseinrichtungen, Gesundheitsdienstleistern und der Öffentlichkeit zusammen. Unser partizipativer Ansatz berücksichtigt die Vielfalt der Perspektiven und betont das Engagement der Gemeinschaft.
Zürcher Hochschule der Künste, Toni Areal
Pfingstweidstraße 96
8005 Zürich
Inno-Hubs
Der Switzerland Innovation Park Central ist Teil von Switzerland Innovation und fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen für Innovationen im Gebäude-, Mobilitäts- und Energiesektor. Gemeinsam mit seinen Partnern bildet der Park Central ein Ökosystem, welches die Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen beschleunigt. Der Park Central bietet neben Räumlichkeiten in einem inspirierenden Umfeld verschiedene Labs, Projektfinanzierung, Innovation Support, eine digitale Co-Creation Plattform sowie inspirierende Events innerhalb einer starken Community.
Suurstoffi 18b
6343 Rotkreuz
Co-Working
Das Home of Innovation ist das grösste Zentrum für Startups, Coworking und Innovation in Winterthur. Mit zwei Standorten und einer Fläche von 6000 qm bieten wir für unterschiedliche Zielgruppen einen sehr umfassenden Rundumservice.
Klosterstrasse 34
8406 Winterthur
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