Aktuelles
Zürich – Die Standortförderung des Kantons Zürich hat die STEAM Challenge ausgeschrieben. Sie sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die Challenge soll beim Publikum die Begeisterung für die MINT+ Welt wecken.
(CONNECT) Die STEAM Challenge sucht sechs wegweisende und verblüffende Projekte, die Technik, Kreativität und Innovationsgeist vereinen. Die sechs ausgewählten Einzelpersonen, Teams, Unternehmen oder Organisationen stellen sich am 3. März 2026 auf der Bühne im Spirgarten Zürich dem Urteil der Jury, des Publikums und der eingeladenen Comedians Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund.
Das Anagramm STEAM im Namen der Challenge steht für Science, Technology, Engineering, Arts und Mathematics und ist eine andere Kurzform für MINT+, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik plus Kunst und unternehmerisches Denken. „Ziel ist, sechs möglichst tolle Projekte auf der Bühne zu haben“, so das Projektteam von der Standortförderung beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich in einer Mitteilung. „Es geht uns darum, MINT+ Kompetenzen zu fördern, sichtbar zu machen und auf unterhaltsame Art und Weise beim Publikum Begeisterung für die MINT+ Welt zu wecken.“
Das Projekt soll also einen klaren MINT+ beziehungsweise STEAM-Bezug aufweisen. Es soll ein relevantes gesellschaftliches Problem adressieren, in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt sein und wenigstens das Stadium eines Prototypen erreicht haben. Jury-Kriterien sind gesellschaftlicher und sozialer Mehrwert, Originalität, Umsetzbarkeit, Potenzial für den Standort Zürich sowie Teamdynamik und Kooperationsfähigkeit.
Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre mediale Sichtbarkeit vor und nach der Veranstaltung sowie ein professionelles Pitch-Training. Bewerbungen samt eines zweiminütigen Videos müssen laut der Ausschreibung bis 5. Januar 2026, 12 Uhr an standort@vd.zh eingereicht werden. Die Finalisten werden am 16. Januar bekanntgegeben. Projektpartner sind Innovation Zurich, die Informatiktage und das Future Lab Zürich. ce/mm

Aktuelles
Zürich – Der Cybersecurity-Spezialist Exeon Analytics lanciert die neue Exeon.UEBA-Lösung. Diese erkennt interne und identitätsgetriebene Bedrohungen durch die Verhaltensanalyse von Nutzern, Anwendungen und Firmenressourcen.
(CONNECT) Exeon Analytics präsentiert mit Exeon.UEBA eine Lösung zur Analyse von Nutzer-, Entitäten- und Anwendungsverhalten, die laut einer Mitteilung Organisationen vor identitätsgetriebenen Bedrohungen schützt. Die UEBA (User and Entity Behavior Analytics)-Lösung ergänzt die etablierte Network Detection & Response Lösung Exeon.NDR um eine weitere Sicherheitsebene.
Exeon.UEBA fokussiert auf verdächtiges Verhalten innerhalb legitim genutzter Systeme, indem sie Logdaten aus Benutzer- und Administratoridentitäten, Unternehmensanwendungen und Dienstkonten analysiert. Die Lösung bewertet Ereignisse als zusammenhängendes Verhaltensmuster und verarbeitet mittels stream-basierter Analyse grosse Log-Datenmengen in Echtzeit.
Der zentrale Vorteil der UEBA-Lösung ist die Entlastung von Security Operations Teams, heisst es in der Mitteilung. Die intelligente Korrelation reduziert sogenannte False Positives und senkt das Risiko von False Negatives, da auch komplexe, mehrstufige Angriffsmuster erkannt werden. Exeon.UEBA reduziere mittels intelligentem Datenhandling ausserdem SIEM-Kosten (Security Information & Event Management), indem nur sicherheitsrelevante Ergebnisse an nachgelagerte SIEM- oder SOAR-Systeme (Security Orchestration, Automation and Response) weitergegeben werden.
„Angriffe nutzen heute Vertrauen statt Schwachstellen. Mit Exeon.UEBA schaffen wir Transparenz über Nutzer- und Anwendungsverhalten und ermöglichen Security-Teams, interne und identitätsbasierte Bedrohungen frühzeitig, effizient und mit deutlich weniger Aufwand zu erkennen“, wird Gregor Erismann zitiert, Co-CEO von Exeon Analytics. ce/ja

Gregor Erismann, Co-CEO von Exeon Analytics, lanciert mit seinem Unternehmen die neue UEBA-Lösung zur Abwehr identitätsbasierter Angriffe. Bild: zVg/Exeon Analytics AG
Aktuelles
St.Gallen/Zürich – Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) und von TI Solutions haben neue Polymerkabel entwickelt. Die Kabel mit einer dünnen Titan-Silber-Beschichtung eignen sich für MRT-Untersuchungen.
(CONNECT) Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in St.Gallen und des Industriepartners TI Solutions mit Sitz in Zürich haben für MRT-Untersuchungen ein spezielles Polymerkabel entwickelt, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Magnetresonanztomografien (MRT) sind ein wichtiges bildgebendes Diagnoseverfahren. Untersuchungen gehen unter anderem parallel mit Hirnstrommessungen, Elektrokardiogrammen oder einer Stimulation von tiefliegenden Hirnstrukturen durch temporale Interferenz-Stimulation (TI). Aufgrund der hohen angewandten Magnetfelder und eingesetzten Radiowellen dürfen in der Apparatur keine metallischen Objekte verwandt werden, die mechanische Zerstörung oder thermische Erhitzung auslösen könnten.
Wie es in der Mitteilung heisst, besteht dieses Elektrodenkabel aus einem Bündel von Polymerfasern, die mit einer weniger als einen halben Mikrometer starken Titan-Silberschicht bezogen sind. Die neuartigen Kabel gestatten sowohl kardiologische als auch neurologische Messungen sowie temporale Interferenz-Stimulationen tiefer Hirnschichten. „Unser Ziel war es, ein Kabel mit einer sehr geringen, aber genau definierten metallischen Leitfähigkeit zu entwickeln“, wird Dirk Hegemann, Forschungsleiter am Empa-Labor Advanced Fibers, in der Mitteilung zitiert. „Die Leitfähigkeit muss genug gross sein, damit das Signal übertragen werden kann, aber nicht so gross, dass es zu einer Interaktion mit den Radio- oder Magnetwellen kommt“. Sven Kühn, Forschungsleiter bei TI Solutions, ergänzt: „Mit den im Empa-Labor entwickelten MRT-kompatiblen Kabeln haben unsere medizinischen Forschungspartner zum ersten Mal die Möglichkeit, die Wirkung von TI im Hirn mittels MRT sicher und störungsfrei sichtbar zu machen.“ Das Unternehmen ist auf Forschung im Bereich der temporalen Interferenz-Stimulation spezialisiert. Die Entwicklung der neuen Polymerkabel wurden von Innosuisse gefördert. ce/ww

Ein von Empa und TI Solutions entwickeltes Kabel besteht aus gebündelten Polymerfasern mit einer dünnen Metallbeschichtung. Bild: Empa
Support
Als eines der führenden europäischen Beratungs-, Planungs- und Projektmanagementunternehmen unterstützt Drees Sommer seit 50 Jahren private und öffentliche Bauherren und Investoren in allen Fragen rund um Immobilien, Architektur und Infrastruktur – sowohl analog als auch digital. Unsere interdisziplinären Teams bieten mit ihrem Integrated Urban Solutions Ansatz ganzheitliche Ansätze für erfolgreiche Gebäude, profitable Immobilienportfolios, menschengerechte Stadtumgebungen und visionäre Raumkonzepte. Die Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten weltweit, um Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen zu unterstützen. Alle Dienstleistungen des partnerschaftlich geführten Unternehmens berücksichtigen sowohl wirtschaftliche, soziale als auch ökologische Belange. Drees Sommer nennt diesen ganzheitlichen Ansatz ‚the blue way‘.
Aemtlerstrasse 201
8003 Zürich ZH
Support
Bei CherryPeak entwickeln wir digitale AR/VR-Lösungen, die Marken dabei helfen, immersive Marketing- und Handelserlebnisse zu schaffen.
Erlensrasse 62
8805 Richterswil
Startups
Das Ziel von Derma2go ist es, Patienten innerhalb weniger Stunden eine genaue Diagnose und Behandlung zu ermöglichen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man bei akuten Hautproblemen scheinbar endlos auf einen Termin warten musste. Insbesondere chronische Krankheiten erfordern spezialisierte Expert*innen, um eine optimale Behandlung mit den modernsten Therapiemethoden einleiten zu können. Mit einem breiten Netzwerk ausgewählter Spezialist*innen ermöglicht derma2go seinen Patient*innen so die bestmögliche Behandlung innerhalb kürzester Zeit zu erhalten. Darüber hinaus werden wir in Zukunft Patient*innen ganzheitlich und digital auf ihrem Weg zu gesunder Haut begleiten. Das Ziel ist eine personalisierte dermatologische Versorgung – von der Vorbeugung über die medizinische Diagnose und Behandlung bis hin zur Überwachung der Therapie.
Wildbachstrasse 77
8008 Zürich
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Der neue Bericht der Innovation-Sandbox für KI ist jetzt öffentlich!
Der neue Bericht der Innovation-Sandbox für KI ist jetzt öffentlich!
Unter dem Titel «Digitale Augenklinik – Einführung von KI-Diagnostik in die klinische Praxis» beleuchtet er neun zentrale Schwerpunkte:
Diabetische Retinopathie ist eine der Hauptursachen für vermeidbare Erblindung, jedoch sind Vorsorgeuntersuchungen sehr aufwendig und schwer zu skalieren. KI-Diagnostik kann hier helfen, indem sie Routineuntersuchungen automatisiert und Spezialisten unterstützt. Deshalb hat das Team vorhandene KI-Tools geprüft und, da keines die Anforderungen der Klinik erfüllte, mit einem Open-Source-Tool eine eigene KI-Plattform entwickelt.
Die Ergebnisse bieten Gesundheitseinrichtungen einen praktischen Rahmen für die Bewertung von KI-Diagnosetools und zeigen, dass Open-Source-Lösungen erfolgreich in öffentlichen Krankenhäusern eingesetzt werden können.
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Künstliche Intelligenz bietet viel Potenzial, unsere Gesundheit zu verbessern. Darin sind sich alle Expertinnen und Experten einig. Aber wie lässt sich dieses am besten nutzen und welche Rolle spielt der Kanton dabei? Antworten lieferte die Session «KI auf Rezept?» der Standortförderung des Kantons Zürich an der Innovationskonferenz open-i.
Kerngesund bis zum letzten Lebenstag. Dieses Ziel soll mit Innovationen erreicht werden. «Wir entwickeln Technologien für ein möglichst bequemes Leben – und ist das erreicht, wollen wir, dass es besonders lange dauert», so fasst Markus Müller, Co-Leiter der Standortförderung Zürich, die Motivation im Trend-Bereich «Longevity» zusammen.
Alltagsdaten bergen grosses Potenzial
Für die Gesundheitsforscherin Susan Merillat hängt «Longevity» direkt mit der Analyse von Alltagsdaten zusammen. Davon sammeln wir heute, auch dank Smartwatch, eine enorme Menge: «Wir haben Informationen darüber, wie wir uns bewegen, wie wir schlafen, was wir einkaufen und auch mit wem wir in Kontakt treten.»
«All diese Daten geben einen umfassenden Eindruck über unsere Gesundheit», sagt die Forscherin der Universität Zürich. «Die Daten gilt es stärker zu nutzen». Aus diesem Grund entwickelt sie die Plattform «Lifestreams», die eine ganzheitliche Analyse von Alltagsdaten bieten soll. So liessen sich Entwicklungsprozesse einzelner Personen nachvollziehen.
Zudem sei die Einbindung von Forschungsdaten möglich und KI-gestützte Analysen könnten neue Perspektiven eröffnen. Zum Beispiel, indem Indizes für das soziale Wohlbefinden entwickelt werden – ein wichtiger Faktor für gesunde Langlebigkeit.
KI in der Medizin: Anwendung hinkt hinterher
Ihre Kollegin Christina Röcke von der Universität Zürich betont allerdings auch: «Daten sind ein grosser Schatz, mit dem verantwortungsvoll umgegangen werden muss». Deshalb könnte das Potenzial aus regulatorischen Gründen heute oft nicht vollständig genutzt werden.
«Die Schere zwischen den technologischen Möglichkeiten und der praktischen Umsetzung ist heute noch enorm», findet auch Raphael von Thiessen, von der Standortförderung des Kantons Zürich. Hohe regulatorische Anforderungen ergeben sich vor allem dann, wenn die «feine Linie» zwischen administrativer Unterstützung und medizinischem Produkt überschritten werde. Das sei zum Beispiel der Fall, wenn ein KI-Tool Vorschläge für Diagnosen macht.
Regulatorien klären, Projekte umsetzen
Um Start-Ups dabei zu helfen, ihre KI-Produkte so zu gestalten, dass sie beispielweise auch die hohen regulatorischen Anforderungen von Spitälern erfüllen, hat die Standortförderung des Kantons Zürich die Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz entwickelt.
Projektleiter Raphael von Thiessen betont, wie wichtig die Innovation-Sandbox gerade für den medizinischen Bereich ist: «Die Komplexität ist hoch, das Potenzial ist riesig und es mangelt an Knowhow zwischen den Akteuren.» Deshalb werden in der Sandbox gemeinsam mit allen relevanten Akteuren Lösungen entwickelt, die dann als «Best Practices» für andere KI-Vorhaben dienen können.
«Longevity-Tools» in der Praxis
Ein Erfolgsbeispiel der Sandbox ist das Start-Up MPAssist. Dieses ist spezialisiert auf die Transkription und Zusammenfassung von Arzt-Patienten-Konsultationen oder Operationsberichten. Gründerin Michelle Plüss berichtet, wie die Innovation den Alltag des medizinischen Personals verändert: «Eine Kundin erzählte mir, dass sie nun endlich keine Überstunden mehr machen muss.» Gerade angesichts des Fachkräftemangels sei das KI-Tool damit eine enorme Entlastung.
Und auch ein KI-gestütztes Diagnostiktool, das den regulatorischen Rahmenbedingungen eines öffentlichen Spitals gerecht wird, gibt es dank der Sandbox in Zürich bereits: die «digitale Augenklinik» des Stadtspital Triemli. Basierend auf Augenscans diagnostiziert das Tool eine Netzhauterkrankung. Dafür gebe es bereits viele private Anbieter – doch im Gegensatz zu denen ist die In-House-Entwicklung vollkommen transparent und sicher.
Der Standort Zürich arbeitet also am Ziel der «Longevity»: Durch Tools, die riesige Datenmengen nutzen, um die Diagnostik zu verbessern. Und durch Effizienzgewinne in der Arbeit von medizinischem Personal – damit mehr Zeit für die Patientenversorgung bleibt.
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Das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) ist der älteste Think Tank der Schweiz. Als Ort für Inspiration, Innovation und strategische Impulse bringt das GDI Entscheidungsträger*innen zusammen, um die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten. Das GDI verbindet Forschung und Praxis, um gemeinsam mit Unternehmen wegweisende Strategien zu entwickeln. Es stärkt Führungskräfte in den Bereichen Handel, Ernährung und Gesundheit und bietet Orientierung in Zeiten des Wandels – stets mit Blick auf gesellschaftliche, technologische und ökologische Veränderungen.
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Schlieren ZH/St.Gallen – Das IFJ Institut für Jungunternehmen vermeldet für 2025 mit 55‘654 Neugründungen einen neuen Spitzenwert für die Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl allein um 5 Prozent, wobei die Grossregionen wie die Zentralschweiz und Zürich hervorstechen.
(CONNECT) Im Jahr 2025 sind so viele Unternehmen wie nie zuvor in der Schweiz gegründet worden, im Vergleich zur Anzahl der Gründungen vor zehn Jahren ist die Zahl um mehr als ein Drittel auf 55‘654 gestiegen. Die Nationale Analyse Schweizer Firmengründungen 2025 des IFJ Institut für Jungunternehmen zeigt laut einer Mitteilung, dass das Rekordhoch von 2024 um 5,1 Prozent gesteigert wurde. Aber es ist auch eine starke Dynamik bei Firmenschliessungen zu beobachten.
Mit Blick auf die Grossregionen ist die Anzahl der Gründungen in der Zentralschweiz mit einem Plus von 13,3 Prozent am stärksten gewachsen; der Kanton Zug führt demnach mit 19 Prozent mehr Gründungen als 2024. Auf Platz zwei und drei folgen die Regionen Zürich mit 5,7 Prozent und Nordwestschweiz mit 5,7 Prozent Steigerung. Die Südwestschweiz vermeldete 4,3 Prozent, Espace Mittelland 3 Prozent und die Ostschweiz 1 Prozent Wachstum. Nur in der Region Tessin fiel die Zahl der Gründungen um 2,5 Prozent. Die Kantone, die Einbussen hinzunehmen haben, sind vornehmlich Uri mit minus 13,3 Prozent, Glarus mit minus 8,5 Prozent und Appenzell Ausserrhoden mit minus 7,5 Prozent.
Am häufigsten wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als Rechtsform gewählt, doch die Aktiengesellschaft wird bei Gründenden immer beliebter und landet mit einem Wachstum von knapp 10 Prozent auf Platz zwei der Rechtsformen. Thematisch sind die Gründungen breit gefächert: Die fünf häufigsten Branchen sind Beratung, Handwerk, Immobilienwesen, B2B- und B2C-Dienstleistungen sowie Architektur und Ingenieurwesen. Laut dem IFJ ist diese Diversität ein Signal für die Stabilität der Volkswirtschaft.
Die Konkurse hat das IFJ hat gemeinsam mit der Wirtschaftsauskunftei Creditreform analysiert. Auch hier steigen die Zahlen: Knapp 15‘000 Konkurse gab es 2025, im Jahr 2024 waren es 11‘500. Zwei Dinge werden als Gründe hierfür hauptsächlich herangezogen: eine Gesetzesänderung ab Anfang 2025 und die generelle Dynamik.
„Die hohe Zahl an Gründungen zeigt die ungebrochene Motivation vieler Menschen, ihre Träume zu leben und eigene Ideen umzusetzen. Gleichzeitig gehört es zum natürlichen Kreislauf einer gesunden Wirtschaft, dass Unternehmen auch wieder verschwinden. Entscheidend ist, dass neue Ideen und Chancen entstehen“, wird Simon May, Co-Geschäftsführer des IFJ, zitiert. ce/yvh
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Zürich – Climeworks will in seinem neuen Zürcher Innovationszentrum mit mehr als 50 Fachleuten unter einem Dach die Entwicklung der Technologie zur Entfernung von CO2 aus der Luft beschleunigen. Die jüngsten Durchbrüche sollen dort in effiziente und kostengünstigere Lösungen umgesetzt werden.
(CONNECT) Climeworks hat in Zürich laut seiner Mitteilung „das weltweit grösste Innovationszentrum für Direct Air Capture (DAC)“ eröffnet. Dessen übergeordnetes Ziel ist es, die Kosten für die Technologie zur Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre deutlich zu senken. Die Welt brauche DAC in massivem Umfang, so Mitgründer und Co-CEO Jan Wurzbacher, und Kostensenkungen seien der Schlüssel: „Mit dem DAC Innovation Center setzen wir unsere jüngsten Durchbrüche in pratikable, effiziente und erschwinglichere Lösungen um.“
Bereits im Juli 2025 hatte die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich angekündigt, die 162 Millionen Dollar frisches Kapital aus einer Finanzierungsrunde in die Weiterentwicklung seiner DAC-Technologie investieren zu wollen, um die Kosten für die Abscheidung weiter zu senken. In dem nun neu eingerichteten und zwischen Innenstadt und Flughafen gelegenen Innovationszentrum arbeiten den Angaben zufolge über 50 Ingenieure, Chemikerinnen und Technologiefachleute. Dabei profitiere Climeworks „vom florierenden Klima-Innovationsökosystem und den Ingenieurstalenten der Schweiz“.
Das neue DAC-Innovationszentrum vereint die vier Schlüsselelemente der DAC-Entwicklung unter einem Dach: Erstens die Materialwissenschaft zur Entwicklung von Sorptionsmaterialien der nächsten Generation, zweitens die integrierte Prototypenentwicklung kleinerer und mittelgrosser Testanlagen, drittens die Systemoptimierung zur Verbesserung des Energieverbrauchs, der Modularität und der Skalierbarkeit für die weltweite Einführung sowie viertens die Zuverlässigkeitsprüfung. Diesen integrierten Ansatz bezeichnet Climeworks als Teil seiner globalen Wachstumsstrategie.
Neben dem DAC Innovation Center eröffnet Climeworks auch einen Ausstellungsraum. Dort können Interessierte die CO2-Entfernung hautnah erleben. Die Schau verbindet die direkte Luftabscheidung mit anderen führenden Technologien zur CO2-Entfernung und betont deren Vorteile für Volkswirtschaften und Gemeinden überall auf der Welt. ce/mm
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Sind Sie mit dabei am Recruiting Event JobHub an der Uni Zürich im März 2026 und treffen Sie da unsere Talente.
Kommen Sie vom 16. bis 20. März 2026 zu uns und knüpfen Sie Kontakte zu Studierenden, Absolvierenden, Doktorierenden und Postdocs aus allen Fachbereichen.
Die Uni Zürich ist die grösste und vielfältigste Uni, mit 7 Fakultäten, mehr als 200 Studienprogrammen und 6000 Abschlüssen pro Jahr.
Mit einem dynamischen Programm und vielfältigen Formaten wie einer Karrieremesse, Speed-Datings, Interviews, Workshops und Unternehmenspräsentationen ist diese Veranstaltung die perfekte Plattform, um Ihr Unternehmen zu präsentieren und mit zukünftigen Talenten in Kontakt zu treten.
Bereits 50 Unternehmen haben ihre Teilnahme bestätigt. Sind Sie auch dabei? Es sind noch Plätze frei.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihre Talent-Pipeline aufzubauen. Schauen Sie sich unser Programm an und sichern Sie sich Ihren Platz beim UZH JobHub 2026.
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Zürich – Siemens hat für seinen StudyHub in Zürich für den Januar 2026 bereits über 1000 Buchungen erhalten. In diesem Jahr hatte das Unternehmen die Zahl von kostenlosen Lernplätzen für Einzelpersonen und Gruppenräumen erhöht. Neu bietet das Personalteam einmal pro Woche Career Sessions an.
(CONNECT) Über 1000 Studierende haben sich im Januar 2026 laut einer Unternehmensmitteilung bereits einen Lernplatz im Zürcher StudyHub von Siemens gesichert. Dort können sich Studierende an Einzel-Lernplätzen und in Gruppenräumen während der intensiven Prüfungsphase konzentriert vorbereiten, inklusive WLAN, Kaffee und anderen Getränken und Snacks. Alle Leistungen trägt Siemens, die Verpflegung wird von der Valora Group gestiftet.
Damit reagiert Siemens laut einer Unternehmensmitteilung auf die hohe Nachfrage nach zusätzlichen Lernmöglichkeiten in der Region Zürich. Denn während der Prüfungszeiten bildeten sich vor Zürcher Hochschulen und Bibliotheken lange Schlangen.
Die Lernplätze sind online buchbar. Die Einzelplätze sind ausgebucht. Kapazitäten gibt es für Gruppenräume. Diese können vormittags oder nachmittags für mindestens fünf und höchstens zehn Personen reserviert werden.
In diesem zweiten Jahr des Study Hubs macht Siemens ein zusätzliches Angebot: Sein Personalteam hält einmal pro Woche eine sogenannte Career Session ab. Dabei stehen Siemens-Mitarbeitende aus der Human-Resources-Abteilung für Tipps zum Lebenslauf sowie für Fragen und Informationen zu Karrieremöglichkeiten zur Verfügung. ce/mm
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Mehr InformationenEvents
What’s next_Project ist das Inkubatorprogramm des Z-Kubators für unternehmerische Projekte, die von Absolventen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) entwickelt werden. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten unterstützt das Programm innovative Projekte mit Pioniergeist. Projekte, die während des Studiums oder der Forschung entstanden sind und die ein deutliches Potenzial aufweisen, mit einer unternehmerischen Strategie weiterentwickelt zu werden. Das Programm wird von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Zu Beginn eines jeden Programmjahres stellen wir die neu ausgewählte Kohorte vor und reflektieren die Fortschritte, Erkenntnisse und Entwicklungen der bisherigen Teilnehmer des Jahres 2025.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich die Präsentationen der beiden What’s next_Projektkohorten 2025 und 2026 online anzusehen. Die Präsentationen werden auf Deutsch oder Englisch gehalten.
Jahrgang 2025
Tabea Wschiansky, BA Industriedesign
Para – innovative Regenkleidung für Menschen im Rollstuhl
Simona Boscardin, BA Schauspiel/Audiovisuelle Medien
ON FIRE – «Heisser Journalismus» für junge Leute in der Schweiz
Dzhuliia Kolodko, MA Interaktionsdesign
Fresq.art – verbindet Museumskuratoren mit dem Publikum über KI
Jahrgang 2026
Elia Salerno & Stepan Vedunov, BA Interaction Design
Kymu – ein digitaler Dienst für komplementäre pädiatrische neuromuskuläre Telerehabilitation
Anja Fritschi & Tare Jenkins, BA Interaction Design
Touriski – lernen Sie mit einem Brettspiel etwas über Lawinensicherheit
Nina Roth, MA Musikaufführung, Orgel
Digitaler Orgelwerkskatalog – Online-Suchplattform für Orgelkompositionen
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Mehr InformationenOpen Calls
The purpose of the Swiss FinTech Awards is to promote Swiss fintech innovators and start-ups to contribute to the strong Swiss fintech ecosystem. The Awards recognize outstanding fintech start-ups and influencers. The winners are chosen by a renowned jury consisting of 19 investors, thought leaders and fintech experts.
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Zürich – Insgesamt 13 DeepTech-Start-ups haben es in die nächste Runde des ZKB Pionierpreises Technopark 2026 geschafft. Die Zahl der Bewerbungen ist um etwa 40 Prozent gestiegen, die meisten stammen aus der Region Zürich. 64,5 Prozent aller Einreichungen befassen sich mit Technologien der Künstlichen Intelligenz.
(CONNECT) Der ZKB Pionierpreis Technopark verzeichnet in diesem Jahr mit 76 Bewerbungen so viele wie nie zuvor – rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die achtköpfige Jury hat nun 13 von ihnen für die nächste Runde ausgewählt. Diese Vorauswahl bildet die Grundlage für die Nominierung der fünf Finalisten. Sie können ihre Projekte bei der Preisverleihung am 12. Mai 2026 im Technopark Zürich vorstellen.
Von den diesjährigen Top 13 entwickelt gut die Hälfte Lösungen für eine ökologischere Zukunft. Drei kommen aus der Biotech-Branche und zwei aus der Robotik. Qualifiziert haben sich für die nächste Runde in alphabetischer Reihenfolge: Aseptuva (Bern), CCRAFT (Neuenburg), Chiral Nano (Dübendorf ZH), FimmCyte (Basel), GlycoEra (Wädenswil ZH), KLARK (Landquart GR), NovaMea (Saint-Sulpice VD), RoBoa (Zürich), RTDT Laboratories (Zürich), Scrimber CSC (Thun BE), SolidWatts (Pully VD), Unbound Potential (Thalwil ZH) und Winduction (Zürich).
In diesem Jahr stammen mit 47 die meisten Bewerbungen aus der Region Zürich. 16 sind aus der Westschweiz eingegangen. 36 Prozent haben eine Verbindung zu den Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich oder Lausanne und je 7 Prozent zur Universität Zürich oder zur Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt. Der weitaus grösste Teil der Start-ups, nämlich 64,5 Prozent, befasst sich mit Künstlicher Intelligenz (KI), Maschinellem Lernen oder anderen KI-Technologien.
Der Pionierpreis wird seit über 20 Jahren von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich verliehen und gilt als einer der wichtigsten Deeptech-Innovationspreise der Schweiz. Er prämiert Projekte am Übergang von der innovativen Idee zur Marktreife. In dieser Phase sollen 100'000 Franken Preisgeld für den Sieger und je 10'000 Franken für zwei weitere Finalisten die Weiterentwicklung unterstützen. Ausserdem wird ein mit 5000 Franken dotierter Publikumspreis vergeben. ce/mm
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Baar ZG/Schlieren ZH/Epalinges VD – Die SWISSFINTECHLADIES haben an ihrer Art and Startup Night beim Weltwirtschaftsforum in Davos den SwissFinTechDiversity Award 2026 verliehen. Drei Preise für herausragende Leistungen von Frauen in der Fintech-Branche gingen an die Schweizer Unternehmen Yainvest, Pregnolia und Undae.
(CONNECT) Drei frauengeführte Unternehmen haben den diesjährigen SwissFinTechDiversity Award erhalten: Yainvest aus Baar, Pregnolia aus Schlieren und Undae Science aus Epalinges. Die Auszeichnung wird von SWISSFINTECHLADIES aus Cham ZG für herausragende Leistungen von Frauen in der Fintech-Branche vergeben. Die Preisverleihung fand am 18. Januar während des Weltwirtschaftsforums in Davos an der Art and Startup Night des Vereins tech-affiner und finanzinteressierter Frauen statt.
Laut seiner Mitteilung ist der SwissFinTechDiversity Award Teil der Swiss Fintech Awards-Initiative und ergänzt die etablierte Zürcher Swiss Fintech Week. Der Preis der SWISSFINTECHLADIES konzentriert sich spezifisch auf weibliches Unternehmertum, Investitionen und Innovationen innerhalb des Schweizer Fintech-Ökosystems. Dabei geht es um „die Repräsentation und Anerkennung von Frauen in der grösseren Schweizer FinTech-Landschaft", heisst es in der Mitteilung. „Unser Ziel ist es, die Schweiz als führenden globalen FinTechStandort zu positionieren – gemeinsam und unabhängig vom Geschlecht."
Yainvest ist ein Anbieter von Wealth- und Investment-Management-Lösungen, die auf Behavioral Finance (BhFS) und Risikomanagement basieren. CEO Yulia Myronova hat das Baarer Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der ebenfalls in Baar ansässigen BhFS GmbH, 2023 mitgegründet. Die Kompetenzen in der BhFS-Forschung bringen Mitgründer aus der Forschung an den Universitäten St.Gallen und Zürich mit. Yainvest war bei den Swiss FinTech Awards 2025 Finalist in der Kategorie Early Stage.
Pregnolia hat bei den Femtech World Awards 2025 den Innovationspreis des Jahres für Gynäkologie und Geburtshilfe gewonnen. Die 2016 von Sabrina Badir gegründete Ausgliederung von Eidgenössischer Technischer Hochschule Zürich und Universitätsspital Zürich hat als Weltneuheit ein Gerät zur Verbesserung der Schwangerschaftsvorsorge entwickelt. Mit diesem Instrument können Gynäkologinnen und Gynäkologen die Steifigkeit des Gebärmutterhalses, der Zervix, messen. Ihre Beschaffenheit gilt als wichtiger Indikator zur Bestimmung des Frühgeburtsrisikos.
Undae begegnet Schlafstörungen mit seinem System Noctae und sammelt und verarbeitet auf nicht-invasive Weise und zuhause Daten während des Schlafs. Die Schlafüberwachung des von Dr. Shanaz Diessler gegründeten Start-ups besteht aus einer ultradünnen Matte unter dem Leintuch und einem kleinen Gerät für das Nachtkästchen, dem Noctae Hub. Die zugehörige App ergänzt das Monitoring mit Fragen, Empfehlungen und einem Schlaftagebuch. In den Vanguard Accelerator des Biopôle Lausanne wurde Undae Ende 2025 als eines von drei Healthcare-Start-ups aufgenommen. ce/mm
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Das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) ist der älteste Think Tank der Schweiz. Als Ort für Inspiration, Innovation und strategische Impulse bringt das GDI Entscheidungsträger*innen zusammen, um die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten. Das GDI verbindet Forschung und Praxis, um gemeinsam mit Unternehmen wegweisende Strategien zu entwickeln. Es stärkt Führungskräfte in den Bereichen Handel, Ernährung und Gesundheit und bietet Orientierung in Zeiten des Wandels – stets mit Blick auf gesellschaftliche, technologische und ökologische Veränderungen.
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Schlieren ZH/St.Gallen – Das IFJ Institut für Jungunternehmen vermeldet für 2025 mit 55‘654 Neugründungen einen neuen Spitzenwert für die Schweiz. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl allein um 5 Prozent, wobei die Grossregionen wie die Zentralschweiz und Zürich hervorstechen.
(CONNECT) Im Jahr 2025 sind so viele Unternehmen wie nie zuvor in der Schweiz gegründet worden, im Vergleich zur Anzahl der Gründungen vor zehn Jahren ist die Zahl um mehr als ein Drittel auf 55‘654 gestiegen. Die Nationale Analyse Schweizer Firmengründungen 2025 des IFJ Institut für Jungunternehmen zeigt laut einer Mitteilung, dass das Rekordhoch von 2024 um 5,1 Prozent gesteigert wurde. Aber es ist auch eine starke Dynamik bei Firmenschliessungen zu beobachten.
Mit Blick auf die Grossregionen ist die Anzahl der Gründungen in der Zentralschweiz mit einem Plus von 13,3 Prozent am stärksten gewachsen; der Kanton Zug führt demnach mit 19 Prozent mehr Gründungen als 2024. Auf Platz zwei und drei folgen die Regionen Zürich mit 5,7 Prozent und Nordwestschweiz mit 5,7 Prozent Steigerung. Die Südwestschweiz vermeldete 4,3 Prozent, Espace Mittelland 3 Prozent und die Ostschweiz 1 Prozent Wachstum. Nur in der Region Tessin fiel die Zahl der Gründungen um 2,5 Prozent. Die Kantone, die Einbussen hinzunehmen haben, sind vornehmlich Uri mit minus 13,3 Prozent, Glarus mit minus 8,5 Prozent und Appenzell Ausserrhoden mit minus 7,5 Prozent.
Am häufigsten wird eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als Rechtsform gewählt, doch die Aktiengesellschaft wird bei Gründenden immer beliebter und landet mit einem Wachstum von knapp 10 Prozent auf Platz zwei der Rechtsformen. Thematisch sind die Gründungen breit gefächert: Die fünf häufigsten Branchen sind Beratung, Handwerk, Immobilienwesen, B2B- und B2C-Dienstleistungen sowie Architektur und Ingenieurwesen. Laut dem IFJ ist diese Diversität ein Signal für die Stabilität der Volkswirtschaft.
Die Konkurse hat das IFJ hat gemeinsam mit der Wirtschaftsauskunftei Creditreform analysiert. Auch hier steigen die Zahlen: Knapp 15‘000 Konkurse gab es 2025, im Jahr 2024 waren es 11‘500. Zwei Dinge werden als Gründe hierfür hauptsächlich herangezogen: eine Gesetzesänderung ab Anfang 2025 und die generelle Dynamik.
„Die hohe Zahl an Gründungen zeigt die ungebrochene Motivation vieler Menschen, ihre Träume zu leben und eigene Ideen umzusetzen. Gleichzeitig gehört es zum natürlichen Kreislauf einer gesunden Wirtschaft, dass Unternehmen auch wieder verschwinden. Entscheidend ist, dass neue Ideen und Chancen entstehen“, wird Simon May, Co-Geschäftsführer des IFJ, zitiert. ce/yvh
Events
Sind Sie mit dabei am Recruiting Event JobHub an der Uni Zürich im März 2026 und treffen Sie da unsere Talente.
Kommen Sie vom 16. bis 20. März 2026 zu uns und knüpfen Sie Kontakte zu Studierenden, Absolvierenden, Doktorierenden und Postdocs aus allen Fachbereichen.
Die Uni Zürich ist die grösste und vielfältigste Uni, mit 7 Fakultäten, mehr als 200 Studienprogrammen und 6000 Abschlüssen pro Jahr.
Mit einem dynamischen Programm und vielfältigen Formaten wie einer Karrieremesse, Speed-Datings, Interviews, Workshops und Unternehmenspräsentationen ist diese Veranstaltung die perfekte Plattform, um Ihr Unternehmen zu präsentieren und mit zukünftigen Talenten in Kontakt zu treten.
Bereits 50 Unternehmen haben ihre Teilnahme bestätigt. Sind Sie auch dabei? Es sind noch Plätze frei.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihre Talent-Pipeline aufzubauen. Schauen Sie sich unser Programm an und sichern Sie sich Ihren Platz beim UZH JobHub 2026.
Aktuelles
Zürich – Siemens hat für seinen StudyHub in Zürich für den Januar 2026 bereits über 1000 Buchungen erhalten. In diesem Jahr hatte das Unternehmen die Zahl von kostenlosen Lernplätzen für Einzelpersonen und Gruppenräumen erhöht. Neu bietet das Personalteam einmal pro Woche Career Sessions an.
(CONNECT) Über 1000 Studierende haben sich im Januar 2026 laut einer Unternehmensmitteilung bereits einen Lernplatz im Zürcher StudyHub von Siemens gesichert. Dort können sich Studierende an Einzel-Lernplätzen und in Gruppenräumen während der intensiven Prüfungsphase konzentriert vorbereiten, inklusive WLAN, Kaffee und anderen Getränken und Snacks. Alle Leistungen trägt Siemens, die Verpflegung wird von der Valora Group gestiftet.
Damit reagiert Siemens laut einer Unternehmensmitteilung auf die hohe Nachfrage nach zusätzlichen Lernmöglichkeiten in der Region Zürich. Denn während der Prüfungszeiten bildeten sich vor Zürcher Hochschulen und Bibliotheken lange Schlangen.
Die Lernplätze sind online buchbar. Die Einzelplätze sind ausgebucht. Kapazitäten gibt es für Gruppenräume. Diese können vormittags oder nachmittags für mindestens fünf und höchstens zehn Personen reserviert werden.
In diesem zweiten Jahr des Study Hubs macht Siemens ein zusätzliches Angebot: Sein Personalteam hält einmal pro Woche eine sogenannte Career Session ab. Dabei stehen Siemens-Mitarbeitende aus der Human-Resources-Abteilung für Tipps zum Lebenslauf sowie für Fragen und Informationen zu Karrieremöglichkeiten zur Verfügung. ce/mm
Events
What’s next_Project ist das Inkubatorprogramm des Z-Kubators für unternehmerische Projekte, die von Absolventen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) entwickelt werden. Über einen Zeitraum von zwölf Monaten unterstützt das Programm innovative Projekte mit Pioniergeist. Projekte, die während des Studiums oder der Forschung entstanden sind und die ein deutliches Potenzial aufweisen, mit einer unternehmerischen Strategie weiterentwickelt zu werden. Das Programm wird von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Zu Beginn eines jeden Programmjahres stellen wir die neu ausgewählte Kohorte vor und reflektieren die Fortschritte, Erkenntnisse und Entwicklungen der bisherigen Teilnehmer des Jahres 2025.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich die Präsentationen der beiden What’s next_Projektkohorten 2025 und 2026 online anzusehen. Die Präsentationen werden auf Deutsch oder Englisch gehalten.
Jahrgang 2025
Tabea Wschiansky, BA Industriedesign
Para – innovative Regenkleidung für Menschen im Rollstuhl
Simona Boscardin, BA Schauspiel/Audiovisuelle Medien
ON FIRE – «Heisser Journalismus» für junge Leute in der Schweiz
Dzhuliia Kolodko, MA Interaktionsdesign
Fresq.art – verbindet Museumskuratoren mit dem Publikum über KI
Jahrgang 2026
Elia Salerno & Stepan Vedunov, BA Interaction Design
Kymu – ein digitaler Dienst für komplementäre pädiatrische neuromuskuläre Telerehabilitation
Anja Fritschi & Tare Jenkins, BA Interaction Design
Touriski – lernen Sie mit einem Brettspiel etwas über Lawinensicherheit
Nina Roth, MA Musikaufführung, Orgel
Digitaler Orgelwerkskatalog – Online-Suchplattform für Orgelkompositionen
Open Calls
The purpose of the Swiss FinTech Awards is to promote Swiss fintech innovators and start-ups to contribute to the strong Swiss fintech ecosystem. The Awards recognize outstanding fintech start-ups and influencers. The winners are chosen by a renowned jury consisting of 19 investors, thought leaders and fintech experts.
Aktuelles
Zürich – Insgesamt 13 DeepTech-Start-ups haben es in die nächste Runde des ZKB Pionierpreises Technopark 2026 geschafft. Die Zahl der Bewerbungen ist um etwa 40 Prozent gestiegen, die meisten stammen aus der Region Zürich. 64,5 Prozent aller Einreichungen befassen sich mit Technologien der Künstlichen Intelligenz.
(CONNECT) Der ZKB Pionierpreis Technopark verzeichnet in diesem Jahr mit 76 Bewerbungen so viele wie nie zuvor – rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die achtköpfige Jury hat nun 13 von ihnen für die nächste Runde ausgewählt. Diese Vorauswahl bildet die Grundlage für die Nominierung der fünf Finalisten. Sie können ihre Projekte bei der Preisverleihung am 12. Mai 2026 im Technopark Zürich vorstellen.
Von den diesjährigen Top 13 entwickelt gut die Hälfte Lösungen für eine ökologischere Zukunft. Drei kommen aus der Biotech-Branche und zwei aus der Robotik. Qualifiziert haben sich für die nächste Runde in alphabetischer Reihenfolge: Aseptuva (Bern), CCRAFT (Neuenburg), Chiral Nano (Dübendorf ZH), FimmCyte (Basel), GlycoEra (Wädenswil ZH), KLARK (Landquart GR), NovaMea (Saint-Sulpice VD), RoBoa (Zürich), RTDT Laboratories (Zürich), Scrimber CSC (Thun BE), SolidWatts (Pully VD), Unbound Potential (Thalwil ZH) und Winduction (Zürich).
In diesem Jahr stammen mit 47 die meisten Bewerbungen aus der Region Zürich. 16 sind aus der Westschweiz eingegangen. 36 Prozent haben eine Verbindung zu den Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich oder Lausanne und je 7 Prozent zur Universität Zürich oder zur Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt. Der weitaus grösste Teil der Start-ups, nämlich 64,5 Prozent, befasst sich mit Künstlicher Intelligenz (KI), Maschinellem Lernen oder anderen KI-Technologien.
Der Pionierpreis wird seit über 20 Jahren von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich verliehen und gilt als einer der wichtigsten Deeptech-Innovationspreise der Schweiz. Er prämiert Projekte am Übergang von der innovativen Idee zur Marktreife. In dieser Phase sollen 100'000 Franken Preisgeld für den Sieger und je 10'000 Franken für zwei weitere Finalisten die Weiterentwicklung unterstützen. Ausserdem wird ein mit 5000 Franken dotierter Publikumspreis vergeben. ce/mm
Aktuelles
Baar ZG/Schlieren ZH/Epalinges VD – Die SWISSFINTECHLADIES haben an ihrer Art and Startup Night beim Weltwirtschaftsforum in Davos den SwissFinTechDiversity Award 2026 verliehen. Drei Preise für herausragende Leistungen von Frauen in der Fintech-Branche gingen an die Schweizer Unternehmen Yainvest, Pregnolia und Undae.
(CONNECT) Drei frauengeführte Unternehmen haben den diesjährigen SwissFinTechDiversity Award erhalten: Yainvest aus Baar, Pregnolia aus Schlieren und Undae Science aus Epalinges. Die Auszeichnung wird von SWISSFINTECHLADIES aus Cham ZG für herausragende Leistungen von Frauen in der Fintech-Branche vergeben. Die Preisverleihung fand am 18. Januar während des Weltwirtschaftsforums in Davos an der Art and Startup Night des Vereins tech-affiner und finanzinteressierter Frauen statt.
Laut seiner Mitteilung ist der SwissFinTechDiversity Award Teil der Swiss Fintech Awards-Initiative und ergänzt die etablierte Zürcher Swiss Fintech Week. Der Preis der SWISSFINTECHLADIES konzentriert sich spezifisch auf weibliches Unternehmertum, Investitionen und Innovationen innerhalb des Schweizer Fintech-Ökosystems. Dabei geht es um „die Repräsentation und Anerkennung von Frauen in der grösseren Schweizer FinTech-Landschaft", heisst es in der Mitteilung. „Unser Ziel ist es, die Schweiz als führenden globalen FinTechStandort zu positionieren – gemeinsam und unabhängig vom Geschlecht."
Yainvest ist ein Anbieter von Wealth- und Investment-Management-Lösungen, die auf Behavioral Finance (BhFS) und Risikomanagement basieren. CEO Yulia Myronova hat das Baarer Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der ebenfalls in Baar ansässigen BhFS GmbH, 2023 mitgegründet. Die Kompetenzen in der BhFS-Forschung bringen Mitgründer aus der Forschung an den Universitäten St.Gallen und Zürich mit. Yainvest war bei den Swiss FinTech Awards 2025 Finalist in der Kategorie Early Stage.
Pregnolia hat bei den Femtech World Awards 2025 den Innovationspreis des Jahres für Gynäkologie und Geburtshilfe gewonnen. Die 2016 von Sabrina Badir gegründete Ausgliederung von Eidgenössischer Technischer Hochschule Zürich und Universitätsspital Zürich hat als Weltneuheit ein Gerät zur Verbesserung der Schwangerschaftsvorsorge entwickelt. Mit diesem Instrument können Gynäkologinnen und Gynäkologen die Steifigkeit des Gebärmutterhalses, der Zervix, messen. Ihre Beschaffenheit gilt als wichtiger Indikator zur Bestimmung des Frühgeburtsrisikos.
Undae begegnet Schlafstörungen mit seinem System Noctae und sammelt und verarbeitet auf nicht-invasive Weise und zuhause Daten während des Schlafs. Die Schlafüberwachung des von Dr. Shanaz Diessler gegründeten Start-ups besteht aus einer ultradünnen Matte unter dem Leintuch und einem kleinen Gerät für das Nachtkästchen, dem Noctae Hub. Die zugehörige App ergänzt das Monitoring mit Fragen, Empfehlungen und einem Schlaftagebuch. In den Vanguard Accelerator des Biopôle Lausanne wurde Undae Ende 2025 als eines von drei Healthcare-Start-ups aufgenommen. ce/mm
Inno-Hubs
In nächster Nähe zur ETH, zur Universität und zum UniversitätsSpital Zürich ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein heute national und international bedeutender Science-Park für Unternehmen und Institutionen aus dem Life-Science-Bereich entstanden. Auf dem ehemaligen Areal der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik AG mit einer Grundfläche von 55’000 m2 und auf angrenzenden Flächen zählt der Park heute 50 Firmen sowie akademische Institutionen, die einen gesunden Mix aus jungen Startups, weltweit tätigen Unternehmen sowie universitären Kliniken, Instituten und Forschungsgruppen darstellen.
Als Teil der Technopark-Allianz unterstützt der Bio-Technopark Jungunternehmende, vermittelt ihnen eine massgeschneiderte Infrastruktur und fördert den Austausch zwischen allen hier ansässigen Life-Science-Organisationen.
Beachtung erhielt der Bio-Technopark unter anderem dank erfolgreicher Verkäufe von Startups an Grosskonzerne und international tätige Firmen wie z.B. Roche, Novartis, J&J, GSK, Pfizer, Thermo Fisher Scientific. Beachtliche Finanzierungsrunden, die Börsenkotierung von Molecular Partners und Kuros sowie erfolgreiche Produktentwicklungen machten ebenfalls Schlagzeilen. Heute beschäftigen die Life-Science-Organisationen vor Ort 1’500 Mitarbeitende.
Wagistrasse 23
8952 Schlieren
Hubs Andere
Über Arabesque LLC
Arabesque LLC ist eine führende Robotik- und KI-Firma mit Sitz in Zürich, seit 20 Jahren global aktiv. Wir verbinden Strategie, Technologie und Mensch - und unterstützen Unternehmen dabei, Robotik & KI sinnvoll, skalierbar und menschenzentriert einzusetzen. Unser Angebot umfasst:
Founder & CEO: Sylvia Stocker
Auf unserer Website erhalten Sie Einblicke in ausgewählte Projekte aus unseren mehreren hundert Umsetzungen für KMU's und internationale Konzerne, www.arabesque.ch, Nehmen Sie gerne für ein unverbindliches Gespräch per E-Mail Kontakt auf, oder buchen Sie hier direkt einen Videocall.
Link: https://book.calenso.com/arabesquellc/sylvia.stocker@arabesque.ch
Minervastrasse 113
8032 Zürich
Inno-Hubs
Tenity ist ein Startup-Inkubator und Accelerator mit einer integrierten Investitionsabteilung, die in innovative Technologieunternehmen in der Finanz- und Versicherungsbranche investiert. Die Investitionsstrategie von Tenity konzentriert sich auf Unternehmen in der Frühphase und strebt eine breite geografische Diversifizierung an. Mehr als 250 Unternehmen haben bisher an Tenity-Programmen teilgenommen. Der neue Fonds wird versuchen, in bis zu 400 neue Unternehmen zu investieren.
Tenity Group AG
Pfingstweidstrasse 110
8005 Zurich
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