Events
Im Generationen-Workshop der Startbahn 29 am 26. Juli 2025 programmieren Kinder und Jugendliche mit ihren erwachsenen Begleitpersonen – mit Mami, Papi oder auch Götti, Tante, Onkel und Grossmami – einen Micro:bit. Durch die einfache Blockprogrammierung entwickelt ihr gemeinsam einen Schrittzähler, eine Alarmanlage oder einen Pulsmesser. Ein spannender Familienausflug für alle, denn man ist nie zu alt (oder zu jung), in die MINT-Welt einzutauchen und etwas Neues zu lernen!
Zielgruppe: 8-16 Jahre plus Begleitperson
Aktuelles
Zürich/Dübendorf ZH – Im Switzerland Innovation Park Zürich wird eine direkte Verbindung zwischen den Raumfahrt-Ökosystemen Schweiz/Liechtenstein und Florida entstehen. Die Kooperation wird sich auf Biotechnologie und -medizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Daten und Materialwissenschaft konzentrieren.
(CONNECT) Der Switzerland Innovation Park Zurich wird europäisches Zentrum für Space Florida, die Raumfahrtbehörde des US-Bundesstaats Florida. Eine entsprechende Absichtserklärung haben das Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein (CSA) und die Stiftung Innovationspark Zürich mit Space Florida unterzeichnet.
Laut einer Medienmitteilung des CSA ist das Ziel eine transatlantische Kooperation der Raumfahrtökosysteme Schweiz/Liechenstein und Florida. Dabei soll die Schweiz als Drehscheibe und der Switzerland Innovation Park Zurich am Flugplatz in Dübendorf als Standort der Förderung von Handel, Forschung und Innovation dienen.
Die Zusammenarbeit wird sich den Angaben zufolge auf Biotechnologie, Biomedizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Daten und Materialwissenschaften konzentrieren. Zudem gewähren sich die Partner gegenseitig Zugang zu Infrastrukturen, Dienstleistungen, Wissen und Testeinrichtungen. Darüber hinaus sollen grenzüberschreitende Aktivitäten erleichtert werden.
Dabei, so das CSA weiter, biete der Flugplatz Dübendorf eine einmalige Infrastruktur: ein aktives Flugfeld mit bereits bestehenden Forschungs- und Parabelflügen und einen Innovationspark mit direktem Zugang zum Flugfeld. Ausschlaggebend seien auch die im CSA gebündelten Raumfahrt- und Luftfahrtkompetenzen von Schweizer Universitäten.
„Die Ansiedlung eines European Space Hubs erfordert hochqualifizierte Talente und Nachwuchskräfte aus unterschiedlichen Disziplinen und Hochschulen“, wird Prof. Elisabeth Stark, Stiftungsrätin des CSA und Prorektorin Forschung der Universität Zürich, zitiert. „Genau diesen matchentscheidenden Zugang bieten wir Space Florida über die verschiedenen akademischen CSA-Partner.“ ce/mm
Der Switzerland Innovation Park Zurich wird zum europäischen Zentrum von Space Florida und fördert künftig die transatlantische Raumfahrtkooperation zwischen der Schweiz, Liechtenstein und Florida. Bild: zVg/Center for space and Aviation
Aktuelles
Zürich/Genf – Die Sieger der diesjährigen Swiss FinTech Awards stehen fest. In der Kategorie Early Stage für Start-ups hat sich die smarte Bezahllösung tiun, in der Kategorie Growth Stage für etablierte Unternehmen die Digitalbörse Taurus durchgesetzt.
(CONNECT) Die Sieger der diesjährigen Swiss Fintech Awards sind in Zürich bei einer vom Finanz und Wirtschaft Forum organisierten Veranstaltung gekürt worden. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, haben sich tiun und Taurus aus den vier Finalisten durchgesetzt. Die Finalisten waren zuvor aus mehr als hundert Bewerbern ausgewählt worden.
In der Kategorie Early Stage konnte tiun mit Sitz im Technopark Zürich das Rennen um den Preis für sich entscheiden. Das Unternehmen bietet digitale Bezahlsysteme für Online-Angebote wie Zeitungen, Videos oder Podcasts an. Unternehmen können damit ihre Abonnenten-Akquise verbessern. Tiun erhielt ein Preisgeld von 30‘000 Franken.
In der Kategorie Growth Stage geht Taurus aus Genf als Sieger hervor. Taurus entwickelte eine Infrastruktur für digitale Vermögenswerte. Mit der Plattform des Unternehmens arbeiten mehr als die Hälfte der Schweizer Banken im Bereich digitaler Vermögenswerte. Neu hinzugekommen ist ein Interbank-Settlement-System, womit Taurus die Kapitalmarktinfrastruktur der Zukunft bauen will, heisst es in der Mitteilung.
Marc Bernegger, Mitbegründer von Finance 2.0, der ersten grossen Fintech-Konferenz in der Schweiz, ist als Fintech Influencer of the Year direkt von der Jury gewählt worden. ce/ww
Tiun und Taurus sind als Sieger der Swiss Fintech Awards 2025 aus über hundert Bewerbern in Zürich ausgezeichnet worden. Symbolbild: Anna Tarazevich/Pexels
Startups
Allcook kitchen ist der erste Lieferservice für handwerklich zubereitete Mahlzeiten in der Schweiz, der es leicht macht, sich mit Genuss gesund zu ernähren. Wir liefern wöchentlich unverbindlich Mahlzeiten. Unsere vom Chefkoch zubereiteten Mahlzeiten sind erschwinglich und werden aus verantwortungsvoll beschafften Zutaten zubereitet und vakuumverpackt, um den Geschmack und die Nährstoffe auf natürliche Weise zu erhalten. So köstlich und frisch, als hätte der Koch gerade in Ihrer Küche gekocht!
Avenue de Rumine 13
1005 Lausanne
Startups
Aktionariat bietet Schweizer Unternehmen (Aktiengesellschaften) eine unkomplizierte Lösung für die Mitarbeiterbeteiligung, kontinuierliches Fundraising, strategische Unabhängigkeit der Geschäftsleitung und anhaltendes, hohes Engagement von unterschiedlichen Anspruchsgruppen.
Um dieses multifunktionale Komplettpaket zu ermöglichen, setzen wir auf die Effizienz der Blockchain, die rechtlichen Voraussetzungen der Schweiz und unsere interne, technologische Expertise.
Dank tokenisierten Aktien und modernsten Tools ist es so nicht nur möglich Unternehmen ein innovatives Instrument für nachhaltiges Unternehmenswachstum anzubieten, sondern es öffnet auch die Welt der privaten Beteiligung an KMUs und Startups für alle.
Weinbergstrasse 18
8703 Erlenbach ZH
Kontinuierliches Fundraising; Mitarbeiterbeteiligungen; Tokenisieren von Aktien; Management von tokenisierten Aktien; Diversifikation durch Investieren in private Schweizer Aktiengesellschaften allen zugänglich machen.
Regulierungsunterstützung
inmedis ist Ihr Partner wenn Sie kompetente Unterstützung zu Qualitätsmanagement und Regulatory Affairs in der Medizintechnik wünschen. Unsere erfahrenen Experten beraten und unterstützen Sie bei Zertifizierungen, personellen Engpässen und vielen weiteren QM/RA-Themen. Damit Sie Ihre Ziele schneller erreichen.
Bahnhofstrasse 27
6300 Zug
QM-Systeme, QM-Leitung, Technische Dokumentation, Validierung, Biokompatibilität, Regulatory Affairs
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Voices
Wir haben Michelle Plüss, Co-CEO & Founder von MPAssist, gefragt, was Innovation für sie bedeutet. MPAssist schenkt medizinischem Fachpersonal mehr Zeit für den Patienten – durch KI-gestützte Dokumentationslösungen.
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MPAssist schenkt medizinischem Fachpersonal mehr Zeit für den Patienten – durch KI-gestützte Dokumentationslösungen. In der Innovation-Sandbox für KI testet das Unternehmen seine Technologie unter realen Bedingungen und klärt gemeinsam mit Behörden zentrale rechtliche Fragen – von Datenschutz bis zur Einordnung als Medizinprodukt. Co-CEO & Founder von MPAssist Michelle Plüss, Dr. med. Olaf Büttner und der Leiter der Innovation-Sandbox für KI von der Standortförderung vom Kanton Zürich Raphael von Thiessen geben im Video Einblick in das gemeinsame Sandbox-Projekt.
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Voices
CEO Markus Eicher stellt die Alnewa AG vor, ein Joint-Venture der ELEX AG und der oxytec AG. Alnewa fängt in Rauchgasströmen (z.B. Zement- & Kehrichtverbrennungs-Anlagen) das CO2, wandelt es mit einem bahnbrechenden Prozess in ein nutzbares Brenngas um, welches direkt auf Platz wiederverwendet werden kann. Damit können fossile Brennstoffe eliminiert und der CO2-Fussabdruck drastisch reduziert werden. Alnewa revolutioniert den Umgang mit CO2 und hilft, die hochgesteckten Klimaziele zu erreichen.
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Voices
ANYbotics präsentiert sein Innovations-Sandbox-Projekt zu EU-Vorschriften für Industrieroboter. Mitgründer Christian Gehring und Senior Product Manager Kateryna Portmann erörtern mit Raphael von Thiessen, Programmleiter KI Sandbox, Kanton Zürich, wichtige regulatorische Herausforderungen wie das EU-KI-Gesetz. ANYbotics ist führend bei der Einhaltung von Vorschriften und stellt sicher, dass seine Roboter nahtlos in kritischen Infrastrukturen arbeiten.
Das Schweizer Robotikunternehmen ist ein Pionier in der Entwicklung von autonomen mobilen Robotern. Ihre Laufroboter namens ANYmal bewegen sich jenseits konventioneller, zweckgebundener Umgebungen und lösen Kundenprobleme in anspruchsvollen Infrastrukturen, die bisher nur für Menschen zugänglich waren.
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MPAssist schenkt medizinischem Fachpersonal mehr Zeit für den Patienten – durch KI-gestützte Dokumentationslösungen. In der Innovation-Sandbox für KI testet das Unternehmen seine Technologie unter realen Bedingungen und klärt gemeinsam mit Behörden zentrale rechtliche Fragen – von Datenschutz bis zur Einordnung als Medizinprodukt. Co-CEO & Founder von MPAssist Michelle Plüss, Dr. med. Olaf Büttner und der Leiter der Innovation-Sandbox für KI von der Standortförderung vom Kanton Zürich Raphael von Thiessen geben im Video Einblick in das gemeinsame Sandbox-Projekt.
Open Calls
Die Projektausschreibung BRIDGE Proof of Concept richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher, die ihre Forschungsergebnisse in konkrete Anwendungen umsetzen möchten. Dieses Förderangebot bietet eine finanzielle Unterstützung über einen Zeitraum von zwölf Monaten, die den Lohn und die direkten Projektumsetzungskosten bis zu einem Höchstbetrag von 130 000 Franken pro Jahr abdeckt. Die Gesuchstellenden müssen kürzlich eine Hochschulausbildung abgeschlossen haben und einer schweizerischen Forschungsinstitution angeschlossen sein.
BRIDGE ist eine gemeinsame Initiative von Innosuisse und dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Dieses Programm umfasst zwei Förderangebote, die sich an Forscherinnen und Forscher in der Schweiz richten.
Einreichungsfristen:
Weitere Informationen:
Weitere Informationen, insbesondere zu den Voraussetzungen und zum Ablauf des Gesuchsverfahrens, finden Sie auf der Seite der Projektausschreibung.
Aktuelles
Zürich/Dübendorf ZH – Im Switzerland Innovation Park Zürich wird eine direkte Verbindung zwischen den Raumfahrt-Ökosystemen Schweiz/Liechtenstein und Florida entstehen. Die Kooperation wird sich auf Biotechnologie und -medizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Daten und Materialwissenschaft konzentrieren.
(CONNECT) Der Switzerland Innovation Park Zurich wird europäisches Zentrum für Space Florida, die Raumfahrtbehörde des US-Bundesstaats Florida. Eine entsprechende Absichtserklärung haben das Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein (CSA) und die Stiftung Innovationspark Zürich mit Space Florida unterzeichnet.
Laut einer Medienmitteilung des CSA ist das Ziel eine transatlantische Kooperation der Raumfahrtökosysteme Schweiz/Liechenstein und Florida. Dabei soll die Schweiz als Drehscheibe und der Switzerland Innovation Park Zurich am Flugplatz in Dübendorf als Standort der Förderung von Handel, Forschung und Innovation dienen.
Die Zusammenarbeit wird sich den Angaben zufolge auf Biotechnologie, Biomedizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Daten und Materialwissenschaften konzentrieren. Zudem gewähren sich die Partner gegenseitig Zugang zu Infrastrukturen, Dienstleistungen, Wissen und Testeinrichtungen. Darüber hinaus sollen grenzüberschreitende Aktivitäten erleichtert werden.
Dabei, so das CSA weiter, biete der Flugplatz Dübendorf eine einmalige Infrastruktur: ein aktives Flugfeld mit bereits bestehenden Forschungs- und Parabelflügen und einen Innovationspark mit direktem Zugang zum Flugfeld. Ausschlaggebend seien auch die im CSA gebündelten Raumfahrt- und Luftfahrtkompetenzen von Schweizer Universitäten.
„Die Ansiedlung eines European Space Hubs erfordert hochqualifizierte Talente und Nachwuchskräfte aus unterschiedlichen Disziplinen und Hochschulen“, wird Prof. Elisabeth Stark, Stiftungsrätin des CSA und Prorektorin Forschung der Universität Zürich, zitiert. „Genau diesen matchentscheidenden Zugang bieten wir Space Florida über die verschiedenen akademischen CSA-Partner.“ ce/mm
Der Switzerland Innovation Park Zurich wird zum europäischen Zentrum von Space Florida und fördert künftig die transatlantische Raumfahrtkooperation zwischen der Schweiz, Liechtenstein und Florida. Bild: zVg/Center for space and Aviation
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Aktuelles
BRUNNER, ein innovatives Schweizer Ingenieurunternehmen mit Sitz in Hittnau und bekannt für hochpräzise Simulationslösungen, hat einen weltweiten Meilenstein erreicht: NOVASIM MR DA42 ist der erste und einzige Mixed-Reality-Flugsimulator des Typs FNPT II, der nach EASA-Standards qualifiziert ist.
Der NOVASIM MR DA42 von BRUNNER wurde mit modernster Bildgenerierungs- und Bewegungstechnologien entwickelt, um ein neues Niveau an Immersion, Realismus und Effizienz im professionellen Pilotentraining zu ermöglichen. Es geht nicht um Technologie um ihrer selbst willen – sondern um die Lösung realer Herausforderungen moderner Trainingsumgebungen: begrenzter Platz, sich wandelnde Ausbildungsanforderungen und die Notwendigkeit, hochkompetente und sicherheitsbewusste Pilotinnen und Piloten auszubilden.
Die aussergewöhnlich präzise Mixed-Reality-Darstellung wird durch den VITAL 1150 IG l sowie das Varjo XR-4 Focal Edition Headset ermöglicht, welches ein atemberaubendes 360°-Sichtfeld auf die virtuelle Welt bietet. Gleichzeitig erlaubt das Video-Passthrough den Pilotinnen und Piloten, das reale Cockpit zu bedienen – inklusive Karten oder elektronischem Flughandbuch – so als sässen sie im echten Flugzeug. Verfahren, Abläufe und visuelle Hinweise werden so in einer Umgebung erlebt, die sowohl immersiv als auch physisch realitätsgetreu ist. Dies stärkt das Muskelgedächtnis, das Situationsbewusstsein und die gesamte Übertragbarkeit der erlernten Fähigkeiten auf reale Flüge erheblich.
Darüber hinaus ermöglicht der NOVASIM die vollständige Durchführung diverser Trainingsabläufe, inklusive Vorflugkontrollen, Rollphasen, Start und Landung – ein entscheidender Schritt hin zu zukunftsorientierter, kompetenzbasierter Ausbildung.
Was den BRUNNER NOVASIM wirklich einzigartig macht: Es erfordert keine Kompromisse. Der Simulator ist vollständig für den professionellen Einsatz qualifiziert, sodass zertifizierte Trainings in einer immersiven Mixed-Reality-Umgebung durchgeführt werden können – mit allen Vorteilen wie Kosteneffizienz, Realismus und hoher Lernwirksamkeit. Instruktoren können Trainings Szenarien blitzschnell wechseln, während Lernende von einer intuitiven und engagierten Ausbildung profitieren, die perfekt auf kompetenzbasierte Trainingsrahmen abgestimmt ist.
Diese Leistung spiegelt die zentrale Philosophie von BRUNNER wieder: Hingabe & Innovation – die Überzeugung, dass echter Fortschritt aus Präzision, Engagement und Mut entsteht. Die FNPT II-Qualifikation des NOVASIM als generic multi engine piston Simulator unter besonderen Bedingungen, beinhalten den Einsatz eines Head-Mounted Displays (HMD) und des BRUNNER Motion Systems.
Dieser Meilenstein war nur durch das Vertrauen, die Expertise und die enge Zusammenarbeit mit unseren geschätzten Partnern möglich, sagt CEO, Roger Klingler: Lufthansa Aviation Training Switzerland, Varjo und dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL).
Mit NOVASIM definiert BRUNNER neu, wie Pilotinnen und Piloten lernen, üben und sich vorbereiten. Entwickelt von einem grossartigen Team in der Schweiz, geformt durch reale Trainingsbedürfnisse und angetrieben von Hingabe & Innovation setzt der BRUNNER mit dem NOVASIM MR DA42 einen neuen Massstab für die weltweite Pilotenausbildung.
Aktuelles
«Menschen denken, Computer rechnen» – Wie KI uns nutzt statt schadet
Was bedeutet Künstliche Intelligenz für unsere Welt von morgen? Antworten lieferten Experten und eine Expertin bei der Veranstaltung «Der Roboter – unser neuer Freund und Helfer?». Dabei wurde deutlich: Damit die Gesellschaft von KI als Innovation profitiert, muss sie sich jetzt an der Ausgestaltung beteiligen.
«KI ist ein Booster für Innovation und wir möchten uns in diesem Umfeld positionieren», sagte Roger Bachmann, Stadtpräsident von Dietikon. Dass sein Optimismus berechtigt ist, zeigten die Vorträge an der KI-Veranstaltung zu der die Standortförderung des Kantons Zürich, der Cleantech Hub Dietikon und die Stadt Dietikon eingeladen hatten. Markus Müller von der Standortförderung des Kantons Zürich betonte derweil die gute Ausgangslage in Zürich dank den Zürcher Hochschulen, dem Bankplatz und den BigTechs wie Google. Nun gehe es darum, «dass KI auch für kleinere Firmen und die Bevölkerung einen Benefit abwirft».
KI ist nicht wirklich intelligent
ChatGPT und Co. sind heute Teil unseres Alltags und der Begriff «Künstliche Intelligenz» hat sich etabliert. Intelligent sind solche generativen Sprachmodelle aber nicht im menschlichen Sinn. Manuel Kaufmann vom ETH AI-Center illustrierte die Grenzen der KI: Für einen Computer sei ein Bild von Roger Federer auf dem Tennisplatz bloss ein «Zahlensalat». Menschen hingegen können unter Umständen sofort erkennen, bei welchem Match die Aufnahme gemacht worden ist. «Wir verstehen sehr viel mehr über die Welt, mehr als durch die Zahlen im Computer repräsentiert und im Bild unmittelbar sichtbar wird», so Kaufmann. Der Grund: «Menschen denken, Computer rechnen», brachte es Fabian Unteregger, Co-Gründer von Swiss Healthcare Startups und Comedian auf den Punkt.
Mit Rechenleistung in eine neue Ära
Wie gross das Potenzial ist, zeigte Unteregger anhand der technologischen Entwicklung auf: Smartphones verfügen heute über eine hunderttausendfach höhere Rechenleistung als der Computer der Apollo-11-Mission im Jahr 1969. Diese enorme Steigerung der Rechenkapazität machte die Entwicklung von KI überhaupt erst möglich.
Und die verzeichnete einen rasanten Erfolg: ChatGPT hatte 5 Tage nach dem GoLive bereits 1 Million Nutzende. Dabei ist laut Stephan Sigrist, Leiter des ThinkTanks W.I.R.E, die Haltung der Gesellschaft zur Künstlichen Intelligenz ambivalent: «Je nach Einstellung erwarten wir, dass KI unser Leben vereinfacht – oder zu einer maschinellen Machtübernahme führt.»
In seiner Vision prägen künftig persönliche KI-Assistenten (Agentic AI) unseren Alltag. Sie dürften dereinst Termine für uns vereinbaren und dazu miteinander in «Gibberlink» – der AI-Sprache – kommunizieren. Damit würde das Internet, wie wir es heute kennen, zu einer rein technischen Schnittstelle – unsere Benutzeroberfläche ist dann auf persönliche Bots beschränkt.
Innovation oder Technik – KI muss Nutzen stiften
Neben Änderungen im Alltag ist KI auch ein Wirtschaftsfaktor: Für die Schweiz werde ein Produktivitätsgewinn von 20 Prozent und Wertschöpfung von 60 bis 90 Milliarden Franken erwartet. Von einer Revolution will Sigrist trotzdem nicht sprechen. Er bezeichnet den KI-Trend als Evolution – eine schrittweise Veränderung der Welt, die aktiv mitgestaltet werden kann. Das sei wichtig, denn: «Innovation ist nicht, was technisch machbar ist, sondern was Nutzen stiftet.»
Genau deshalb muss KI jetzt ethisch und rechtlich gestaltet werden, forderte Stephanie Gygax, stellvertretende Geschäftsleiterin von Algorithm Watch. Denn neben den sozialen Risiken in Bezug auf Datenschutz sei KI auch eine ökologische Belastung. So verbrauche eine ChatGPT-Anfrage zehnmal so viel Energie wie eine Google-Suche. Gygax ist überzeugt: «Alle sollen bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen für KI mitreden – nicht ausschliesslich Expertinnen und Experten.»
KI und die Schweiz
Pascal Kaufmann hat sich genau das zum Ziel gesetzt. Mit seiner Firma AlpineAI gründete er das generative Sprachmodell SwissGPT, denn er ist überzeugt: «Die Schweiz ist eine AI-Nation. Wir haben’s erfunden – aber wir machen nichts draus.» Schon 1923 baute ein 12-jähriger Appenzeller den ersten ferngesteuerten Roboter «Sabor», und heute sei die Schweiz weltweit führend bei wissenschaftlichen Publikationen zum Thema KI. Ein Standortvorteil sei dabei auch das internationale Vertrauen, dass die Schweiz geniesse.
In Kaufmanns Vision der Symbiose von Mensch und Maschine stellt der Mensch künftig nur noch Fragen, während die Maschine den Rest erledigt – etwa die Forschung. Schon heute würden Unternehmen, die Maschinen für sich arbeiten lassen, oftmals mehr Umsatz erzielen als solche mit viel Personal. Kaufmann erwähnte etwa den Facebook-Konzern Meta. Zudem präsentierte er seine Version der menschlichen Evolution: Wir entwickelten uns vom Homo Sapiens aus der Höhle zum fleissigen Homo Faber und werden nun zum freizeitfokussiertem Homo Gaudens.
Dass der Mensch trotzdem nicht vor die Maschine gespannt wird, ist laut Stephan Sigrist möglich: «Mit Haltung, Kompetenzen und eigenen Ideen bleiben wir im Driver-Seat.»
Die Veranstaltung «Der Roboter – unser neuer Freund und Helfer?» in Dietikon war ein voller Erfolg. Bild: Esther Haug
Roger Bachmann, Stadtpräsident von Dietikon, und Markus Müller, Co-Leiter der Standortförderung des Kantons Zürich, stehen gemeinsam mit der Moderatorin Kathrin Hönegger auf der Bühne. Bild: Esther Haug
Markus Müller, Co-Leiter der Standortförderung des Kantons Zürich mit der Moderatorin Kathrin Hönegger. Bild: Esther Haug
Stephan Sigrist vom ThinkTank W.I.R.E. Bild: Esther Haug
Stephanie Gygax von AlgorithmWatch CH. Bild: Esther Haug
Zahlreiche Teilnehmende schauten sich gespannt die Präsentationen an. Bild: Esther Haug
Unternehmer und Comedian Fabian Unteregger. Bild: Esther Haug
Manuel Kaufmann vom ETH AI Center. Bild: Esther Haug
Manuel Kaufmann vom ETH AI Center der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich gemeinsam mit Kathrin Hönegger. Bild: Esther Haug
Pascal Kaufmann von Mindfire. Bild: Esther Haug
Aktuelles
Dübendorf ZH – Das Team des Studierendenprojekts aCentauri der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) nimmt an der Bridgestone World Solar Challenge 2025 mit einem neuen Solarauto teil. In Silvretta sind die Erfahrungen aus der Teilnahme am Rennen 2023 eingeflossen.
(CONNECT) Das Studierendenprojekt aCentauri Solar Racing der ETH will die Weltspitze bei der Bridgestone World Solar Challenge 2025 mit einem neuen Solarauto herausfordern. Bereits 2023 hatte das Debütfahrzeug Aletsch von aCentauri die 3000 Kilometer lange Rennstrecke quer durch Australien erfolgreich bewältigt. Im Anschluss habe das Team „jede Teamstruktur, jedes Bauteil, jedes Design und jede Entscheidung auf den Prüfstand gestellt“, erläutert aCentauri in einer Mitteilung. In nur anderthalb Jahren ist daraus das neue Solarauto Silvretta entstanden.
„Bei Silvretta haben wir den Fokus noch bewusster auf das Wechselspiel von Aerodynamik und Solarleistung gelegt“, wird Leander Hoffmann, Leiter des Aerodynamics Teams bei aCentauri, in der Mitteilung zitiert. „Mithilfe des kalkulierten Luftwiderstandes, der berechneten Solarleistung, der Motorkennwerte und der Rennparameter konnten wir für verschiedene Fahrzeugdesigns die prognostizierte Rennzeit ermitteln und das beste Design auswählen.“ Das Auto besitzt ein aus hochfestem Aluminium gefrästes Fahrwerk und wurde hauptsächlich aus kohlen- und glasfaserverstärkten Verbundstoffen gefertigt.
Der Strom für den Antrieb des Radialfluss-Radnabenmotors wird von einer 6 Quadratmeter grossen Solarzellenfläche erzeugt. Die einzelnen Solarzellen bringen es dabei auf eine Effizienz von 24 Prozent. Damit und „mit einem Luftwiderstand, der dem eines herkömmlichen Aussenspiegels an einem Serienfahrzeug entspricht“, setze Silvretta „neue Massstäbe in puncto Effizienz und Leistung“, schreibt aCentauri. ce/hs
Das ETH-Studierendenprojekt aCentauri Solar Racing hat in nur anderthalb Jahren das neue Solarauto Silvretta entwickelt, um bei der Bridgestone World Solar Challenge 2025 an der Weltspitze mitzufahren. Bild:ETH Zürich
Events
Der Arbeitskräftemangel beschäftigt viele Branchen – gleichzeitig bleiben vielversprechende Potenziale oft ungenutzt. Geflüchtete bringen Qualifikationen, Motivation und neue Perspektiven mit. Wie gelingt die Integration in den Arbeitsalltag? Was hat sich in der Praxis bewährt? Und welche Herausforderungen gilt es zu meistern?
Erfahren Sie aus erster Hand, wie andere Arbeitgebende Geflüchtete erfolgreich ins Team einbinden und welcher Mehrwert daraus entsteht. Diskutieren Sie mit, tauschen Sie sich aus, teilen Sie Ihre Ideen, Anliegen und Erfahrungen.
Podium mit: Marianne Hopsch (ROBIJ), Manuel Lohm (IKEA), Michel Péclard (Pumpstation) und Jan Schibli (Schibli-Gruppe).
Aktuelles
Das Programm Perspectives von Swisscontact ermöglicht qualifizierten jungen Berufsleuten mit Hochschulabschluss aus Tunesien, bis zu 18 Monate in Schweizer Unternehmen zu arbeiten. Unternehmen profitieren so unkompliziert von dringend benötigten Fachkräften, z.B in Bereichen IT, Technik, Hotelerie oder Architektur.
Der Mangel an qualifizierten Fachkräften stellt viele Schweizer Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Das Programm Perspectives, initiiert von Swisscontact in Zusammenarbeit mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Staatssekretariat für Migration (SEM), bietet eine innovative Lösung: Es ermöglicht jungen, gut ausgebildeten Berufsleuten aus Tunesien, für bis zu 18 Monate in der Schweiz Arbeitserfahrung zu sammeln – ohne kantonale Kontingente oder Stellenmeldepflicht.
Das Angebot richtet sich an Hochschulabsolvent:innen oder Personen mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung im Alter von 18 bis 35 Jahren. Die sogenannten L-Bewilligungen werden direkt vom SEM ausgestellt und gelten für sämtliche Branchen – von Ingenieurwesen über Architektur bis hin zu IT. Swisscontact unterstützt Schweizer Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Kandidat:innen und begleitet sie durch den gesamten Prozess: von der Rekrutierung über Visabeantragung bis hin zur Ankunft und Integration in der Schweiz.
Unternehmen, die z.B. Mühe haben, geeignete Fachkräfte zu finden, bietet Perspectives echten Mehrwert. Die jungen Talente bringen nicht nur aktuelles Know-how mit, sondern bereichern die Betriebe auch durch interkulturelle Kompetenzen und hohe Motivation.
Das Programm läuft aktuell bis 2026 mit der Option auf Verlängerung. Seit dem Start haben bereits rund 200 junge Tunesier:innen wertvolle Berufserfahrung in der Schweiz gesammelt – ein Gewinn für beide Seiten.
Aktuelles
Zürich/Genf – Die Sieger der diesjährigen Swiss FinTech Awards stehen fest. In der Kategorie Early Stage für Start-ups hat sich die smarte Bezahllösung tiun, in der Kategorie Growth Stage für etablierte Unternehmen die Digitalbörse Taurus durchgesetzt.
(CONNECT) Die Sieger der diesjährigen Swiss Fintech Awards sind in Zürich bei einer vom Finanz und Wirtschaft Forum organisierten Veranstaltung gekürt worden. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, haben sich tiun und Taurus aus den vier Finalisten durchgesetzt. Die Finalisten waren zuvor aus mehr als hundert Bewerbern ausgewählt worden.
In der Kategorie Early Stage konnte tiun mit Sitz im Technopark Zürich das Rennen um den Preis für sich entscheiden. Das Unternehmen bietet digitale Bezahlsysteme für Online-Angebote wie Zeitungen, Videos oder Podcasts an. Unternehmen können damit ihre Abonnenten-Akquise verbessern. Tiun erhielt ein Preisgeld von 30‘000 Franken.
In der Kategorie Growth Stage geht Taurus aus Genf als Sieger hervor. Taurus entwickelte eine Infrastruktur für digitale Vermögenswerte. Mit der Plattform des Unternehmens arbeiten mehr als die Hälfte der Schweizer Banken im Bereich digitaler Vermögenswerte. Neu hinzugekommen ist ein Interbank-Settlement-System, womit Taurus die Kapitalmarktinfrastruktur der Zukunft bauen will, heisst es in der Mitteilung.
Marc Bernegger, Mitbegründer von Finance 2.0, der ersten grossen Fintech-Konferenz in der Schweiz, ist als Fintech Influencer of the Year direkt von der Jury gewählt worden. ce/ww
Tiun und Taurus sind als Sieger der Swiss Fintech Awards 2025 aus über hundert Bewerbern in Zürich ausgezeichnet worden. Symbolbild: Anna Tarazevich/Pexels
Aktuelles
Zürich – Voliro hat in einer Erweiterung seiner Serie-A-Finanzierungsrunde die Summe der Investitionen auf 23 Millionen Dollar erhöhen können. Damit soll die nächste Generation seiner fliegenden Inspektionsroboter für industrielle Umgebungen zu vollständiger Autonomie gelangen.
(CONNECT) Voliro hat die Erweiterung seiner Serie-A-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Dadurch hat sich deren Gesamtvolumen von den 12 Millionen Dollar der im Oktober 2024 vorerst abgeschlossenen ersten Finanzierungsrunde auf nunmehr 23 Millionen Dollar erhöht. An dieser Aufstockung beteiligte sich die Londoner Risikokapitalgesellschaft noa, die sich auf Technologie für den gebauten Raum fokussiert. Ausserdem stellte die UBS eine Kreditfazilität zur Verfügung. Die ursprüngliche Runde war von Cherry Ventures aus Berlin angeführt worden.
Die neue Investition soll die Entwicklung der Voliro T-Plattform der nächsten Generation beschleunigen. Die angestrebten Fortschritte für die Inspektionsdrohnen des Zürcher Unternehmens „markieren den Wandel von halbautomatischen Inspektionen hin zu vollständiger Autonomie und von passiver Sensorik zu aktiven Eingriffen“, so Voliro. „Dies wird die Grenzen dessen, was Flugroboter in industriellen Umgebungen leisten können, erweitern.“
Die Ausgliederung des Autonomous Systems Lab der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich adressiert mit ihren Inspektionsdrohnen ihren Angaben zufolge drei globale Anforderungen: Verbesserung der industriellen Widerstandsfähigkeit und Sicherheit, Ermöglichung der Klimaanpassung und Energiewende durch bessere Instandhaltung von Anlagen wie Windparks sowie Abbau des akuten Arbeitskräftemangels im Inspektionsbereich. „Unsere Technologie ist ein unverzichtbares Werkzeug zum Schutz der bebauten Umwelt, auf die wir alle angewiesen sind“, wird Voliro-CEO Florian Gutzwiller zitiert. ce/mm
Voliro hat seine Serie-A-Finanzierungsrunde auf 23 Millionen Dollar erhöht, um die Entwicklung autonomer Inspektionsdrohnen für industrielle Anwendungen zu beschleunigen. Symbolbild : Pok Rie/Pexels
Aktuelles
Dübendorf ZH – Odne hat sich in einer Serie-A1-Finanzierung 4,2 Millionen Franken gesichert. Mit dem frischen Kapital will das Dental-Start-up seine Marktposition in den USA ausdehnen.
(CONNECT) Das Dental-Start-up Odne aus Dübendorf konnte sich in einer Serie-A1-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 4,2 Millionen Franken sichern. Die Finanzierung wurde von ZEISS Ventures, dem Corporate-Venture-Bereich der Carl Zeiss Gruppe, sowie einer Reihe privater und zahnmedizinischer Investoren angeführt, heisst es in einer Mitteilung.
Das Unternehmen, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne, will mit dem akquirierten Geld seine Marktposition in den USA ausweiten. Die unternehmenseigenen Produkte Odne Clean, Odne Fill und Odne Cure haben die Zulassung der US Food & Drug Administration erhalten. Mit seiner neuen Technologieplattform für die Wurzelerhaltungstherapie (RPT) will Odne die Endotonie revolutionieren, heisst es in der Mitteilung. Dabei wird eine minimalinvasive Reinigung des Wurzelkanals und eine lichthärtende Versiegelung durchgeführt.
„Die Lösung adressiert mehr klinische Herausforderungen, als wir ursprünglich geplant hatten, und ist ein benutzerfreundliches Must-have für jeden Zahnarzt“, wird Andreas Schmocker, CEO und Mitgründer von Odne, in der Mitteilung zitiert. „Der komplette Odne RPT-Workflow ermöglicht minimalinvasive Behandlungen, kombiniert fortschrittliche Spülung mit sterilem Wasser und einfache lichthärtende Obturation komplexer Wurzelmorphologien und wird zum neuen Goldstandard.“
Boris Hofmann, Leiter von ZEISS Ventures, zeigt sich überzeugt, dass „der RPT-Workflow von Odne das Potenzial hat, die endodontische Behandlung grundlegend zu verändern und sowohl spezialisierten Endodontologen als auch Allgemeinmedizinern Vorteile zu bieten hat“. ce/ww
Das Dental-Start-up Odne aus Dübendorf hat 4,2 Millionen Franken erhalten, um seine US-Marktposition auszubauen. Symbolbild: Daniel Frank/Pexels
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Zürich/Dübendorf ZH – Im Switzerland Innovation Park Zürich wird eine direkte Verbindung zwischen den Raumfahrt-Ökosystemen Schweiz/Liechtenstein und Florida entstehen. Die Kooperation wird sich auf Biotechnologie und -medizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Daten und Materialwissenschaft konzentrieren.
(CONNECT) Der Switzerland Innovation Park Zurich wird europäisches Zentrum für Space Florida, die Raumfahrtbehörde des US-Bundesstaats Florida. Eine entsprechende Absichtserklärung haben das Center for Space and Aviation Switzerland and Liechtenstein (CSA) und die Stiftung Innovationspark Zürich mit Space Florida unterzeichnet.
Laut einer Medienmitteilung des CSA ist das Ziel eine transatlantische Kooperation der Raumfahrtökosysteme Schweiz/Liechenstein und Florida. Dabei soll die Schweiz als Drehscheibe und der Switzerland Innovation Park Zurich am Flugplatz in Dübendorf als Standort der Förderung von Handel, Forschung und Innovation dienen.
Die Zusammenarbeit wird sich den Angaben zufolge auf Biotechnologie, Biomedizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Daten und Materialwissenschaften konzentrieren. Zudem gewähren sich die Partner gegenseitig Zugang zu Infrastrukturen, Dienstleistungen, Wissen und Testeinrichtungen. Darüber hinaus sollen grenzüberschreitende Aktivitäten erleichtert werden.
Dabei, so das CSA weiter, biete der Flugplatz Dübendorf eine einmalige Infrastruktur: ein aktives Flugfeld mit bereits bestehenden Forschungs- und Parabelflügen und einen Innovationspark mit direktem Zugang zum Flugfeld. Ausschlaggebend seien auch die im CSA gebündelten Raumfahrt- und Luftfahrtkompetenzen von Schweizer Universitäten.
„Die Ansiedlung eines European Space Hubs erfordert hochqualifizierte Talente und Nachwuchskräfte aus unterschiedlichen Disziplinen und Hochschulen“, wird Prof. Elisabeth Stark, Stiftungsrätin des CSA und Prorektorin Forschung der Universität Zürich, zitiert. „Genau diesen matchentscheidenden Zugang bieten wir Space Florida über die verschiedenen akademischen CSA-Partner.“ ce/mm
Der Switzerland Innovation Park Zurich wird zum europäischen Zentrum von Space Florida und fördert künftig die transatlantische Raumfahrtkooperation zwischen der Schweiz, Liechtenstein und Florida. Bild: zVg/Center for space and Aviation
Dieses Video kommt von YouTube
Mit dem Abspielen kann YouTube Ihr Surf-Verhalten mitverfolgen.
Aktuelles
BRUNNER, ein innovatives Schweizer Ingenieurunternehmen mit Sitz in Hittnau und bekannt für hochpräzise Simulationslösungen, hat einen weltweiten Meilenstein erreicht: NOVASIM MR DA42 ist der erste und einzige Mixed-Reality-Flugsimulator des Typs FNPT II, der nach EASA-Standards qualifiziert ist.
Der NOVASIM MR DA42 von BRUNNER wurde mit modernster Bildgenerierungs- und Bewegungstechnologien entwickelt, um ein neues Niveau an Immersion, Realismus und Effizienz im professionellen Pilotentraining zu ermöglichen. Es geht nicht um Technologie um ihrer selbst willen – sondern um die Lösung realer Herausforderungen moderner Trainingsumgebungen: begrenzter Platz, sich wandelnde Ausbildungsanforderungen und die Notwendigkeit, hochkompetente und sicherheitsbewusste Pilotinnen und Piloten auszubilden.
Die aussergewöhnlich präzise Mixed-Reality-Darstellung wird durch den VITAL 1150 IG l sowie das Varjo XR-4 Focal Edition Headset ermöglicht, welches ein atemberaubendes 360°-Sichtfeld auf die virtuelle Welt bietet. Gleichzeitig erlaubt das Video-Passthrough den Pilotinnen und Piloten, das reale Cockpit zu bedienen – inklusive Karten oder elektronischem Flughandbuch – so als sässen sie im echten Flugzeug. Verfahren, Abläufe und visuelle Hinweise werden so in einer Umgebung erlebt, die sowohl immersiv als auch physisch realitätsgetreu ist. Dies stärkt das Muskelgedächtnis, das Situationsbewusstsein und die gesamte Übertragbarkeit der erlernten Fähigkeiten auf reale Flüge erheblich.
Darüber hinaus ermöglicht der NOVASIM die vollständige Durchführung diverser Trainingsabläufe, inklusive Vorflugkontrollen, Rollphasen, Start und Landung – ein entscheidender Schritt hin zu zukunftsorientierter, kompetenzbasierter Ausbildung.
Was den BRUNNER NOVASIM wirklich einzigartig macht: Es erfordert keine Kompromisse. Der Simulator ist vollständig für den professionellen Einsatz qualifiziert, sodass zertifizierte Trainings in einer immersiven Mixed-Reality-Umgebung durchgeführt werden können – mit allen Vorteilen wie Kosteneffizienz, Realismus und hoher Lernwirksamkeit. Instruktoren können Trainings Szenarien blitzschnell wechseln, während Lernende von einer intuitiven und engagierten Ausbildung profitieren, die perfekt auf kompetenzbasierte Trainingsrahmen abgestimmt ist.
Diese Leistung spiegelt die zentrale Philosophie von BRUNNER wieder: Hingabe & Innovation – die Überzeugung, dass echter Fortschritt aus Präzision, Engagement und Mut entsteht. Die FNPT II-Qualifikation des NOVASIM als generic multi engine piston Simulator unter besonderen Bedingungen, beinhalten den Einsatz eines Head-Mounted Displays (HMD) und des BRUNNER Motion Systems.
Dieser Meilenstein war nur durch das Vertrauen, die Expertise und die enge Zusammenarbeit mit unseren geschätzten Partnern möglich, sagt CEO, Roger Klingler: Lufthansa Aviation Training Switzerland, Varjo und dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL).
Mit NOVASIM definiert BRUNNER neu, wie Pilotinnen und Piloten lernen, üben und sich vorbereiten. Entwickelt von einem grossartigen Team in der Schweiz, geformt durch reale Trainingsbedürfnisse und angetrieben von Hingabe & Innovation setzt der BRUNNER mit dem NOVASIM MR DA42 einen neuen Massstab für die weltweite Pilotenausbildung.
Aktuelles
«Menschen denken, Computer rechnen» – Wie KI uns nutzt statt schadet
Was bedeutet Künstliche Intelligenz für unsere Welt von morgen? Antworten lieferten Experten und eine Expertin bei der Veranstaltung «Der Roboter – unser neuer Freund und Helfer?». Dabei wurde deutlich: Damit die Gesellschaft von KI als Innovation profitiert, muss sie sich jetzt an der Ausgestaltung beteiligen.
«KI ist ein Booster für Innovation und wir möchten uns in diesem Umfeld positionieren», sagte Roger Bachmann, Stadtpräsident von Dietikon. Dass sein Optimismus berechtigt ist, zeigten die Vorträge an der KI-Veranstaltung zu der die Standortförderung des Kantons Zürich, der Cleantech Hub Dietikon und die Stadt Dietikon eingeladen hatten. Markus Müller von der Standortförderung des Kantons Zürich betonte derweil die gute Ausgangslage in Zürich dank den Zürcher Hochschulen, dem Bankplatz und den BigTechs wie Google. Nun gehe es darum, «dass KI auch für kleinere Firmen und die Bevölkerung einen Benefit abwirft».
KI ist nicht wirklich intelligent
ChatGPT und Co. sind heute Teil unseres Alltags und der Begriff «Künstliche Intelligenz» hat sich etabliert. Intelligent sind solche generativen Sprachmodelle aber nicht im menschlichen Sinn. Manuel Kaufmann vom ETH AI-Center illustrierte die Grenzen der KI: Für einen Computer sei ein Bild von Roger Federer auf dem Tennisplatz bloss ein «Zahlensalat». Menschen hingegen können unter Umständen sofort erkennen, bei welchem Match die Aufnahme gemacht worden ist. «Wir verstehen sehr viel mehr über die Welt, mehr als durch die Zahlen im Computer repräsentiert und im Bild unmittelbar sichtbar wird», so Kaufmann. Der Grund: «Menschen denken, Computer rechnen», brachte es Fabian Unteregger, Co-Gründer von Swiss Healthcare Startups und Comedian auf den Punkt.
Mit Rechenleistung in eine neue Ära
Wie gross das Potenzial ist, zeigte Unteregger anhand der technologischen Entwicklung auf: Smartphones verfügen heute über eine hunderttausendfach höhere Rechenleistung als der Computer der Apollo-11-Mission im Jahr 1969. Diese enorme Steigerung der Rechenkapazität machte die Entwicklung von KI überhaupt erst möglich.
Und die verzeichnete einen rasanten Erfolg: ChatGPT hatte 5 Tage nach dem GoLive bereits 1 Million Nutzende. Dabei ist laut Stephan Sigrist, Leiter des ThinkTanks W.I.R.E, die Haltung der Gesellschaft zur Künstlichen Intelligenz ambivalent: «Je nach Einstellung erwarten wir, dass KI unser Leben vereinfacht – oder zu einer maschinellen Machtübernahme führt.»
In seiner Vision prägen künftig persönliche KI-Assistenten (Agentic AI) unseren Alltag. Sie dürften dereinst Termine für uns vereinbaren und dazu miteinander in «Gibberlink» – der AI-Sprache – kommunizieren. Damit würde das Internet, wie wir es heute kennen, zu einer rein technischen Schnittstelle – unsere Benutzeroberfläche ist dann auf persönliche Bots beschränkt.
Innovation oder Technik – KI muss Nutzen stiften
Neben Änderungen im Alltag ist KI auch ein Wirtschaftsfaktor: Für die Schweiz werde ein Produktivitätsgewinn von 20 Prozent und Wertschöpfung von 60 bis 90 Milliarden Franken erwartet. Von einer Revolution will Sigrist trotzdem nicht sprechen. Er bezeichnet den KI-Trend als Evolution – eine schrittweise Veränderung der Welt, die aktiv mitgestaltet werden kann. Das sei wichtig, denn: «Innovation ist nicht, was technisch machbar ist, sondern was Nutzen stiftet.»
Genau deshalb muss KI jetzt ethisch und rechtlich gestaltet werden, forderte Stephanie Gygax, stellvertretende Geschäftsleiterin von Algorithm Watch. Denn neben den sozialen Risiken in Bezug auf Datenschutz sei KI auch eine ökologische Belastung. So verbrauche eine ChatGPT-Anfrage zehnmal so viel Energie wie eine Google-Suche. Gygax ist überzeugt: «Alle sollen bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen für KI mitreden – nicht ausschliesslich Expertinnen und Experten.»
KI und die Schweiz
Pascal Kaufmann hat sich genau das zum Ziel gesetzt. Mit seiner Firma AlpineAI gründete er das generative Sprachmodell SwissGPT, denn er ist überzeugt: «Die Schweiz ist eine AI-Nation. Wir haben’s erfunden – aber wir machen nichts draus.» Schon 1923 baute ein 12-jähriger Appenzeller den ersten ferngesteuerten Roboter «Sabor», und heute sei die Schweiz weltweit führend bei wissenschaftlichen Publikationen zum Thema KI. Ein Standortvorteil sei dabei auch das internationale Vertrauen, dass die Schweiz geniesse.
In Kaufmanns Vision der Symbiose von Mensch und Maschine stellt der Mensch künftig nur noch Fragen, während die Maschine den Rest erledigt – etwa die Forschung. Schon heute würden Unternehmen, die Maschinen für sich arbeiten lassen, oftmals mehr Umsatz erzielen als solche mit viel Personal. Kaufmann erwähnte etwa den Facebook-Konzern Meta. Zudem präsentierte er seine Version der menschlichen Evolution: Wir entwickelten uns vom Homo Sapiens aus der Höhle zum fleissigen Homo Faber und werden nun zum freizeitfokussiertem Homo Gaudens.
Dass der Mensch trotzdem nicht vor die Maschine gespannt wird, ist laut Stephan Sigrist möglich: «Mit Haltung, Kompetenzen und eigenen Ideen bleiben wir im Driver-Seat.»
Die Veranstaltung «Der Roboter – unser neuer Freund und Helfer?» in Dietikon war ein voller Erfolg. Bild: Esther Haug
Roger Bachmann, Stadtpräsident von Dietikon, und Markus Müller, Co-Leiter der Standortförderung des Kantons Zürich, stehen gemeinsam mit der Moderatorin Kathrin Hönegger auf der Bühne. Bild: Esther Haug
Markus Müller, Co-Leiter der Standortförderung des Kantons Zürich mit der Moderatorin Kathrin Hönegger. Bild: Esther Haug
Stephan Sigrist vom ThinkTank W.I.R.E. Bild: Esther Haug
Stephanie Gygax von AlgorithmWatch CH. Bild: Esther Haug
Zahlreiche Teilnehmende schauten sich gespannt die Präsentationen an. Bild: Esther Haug
Unternehmer und Comedian Fabian Unteregger. Bild: Esther Haug
Manuel Kaufmann vom ETH AI Center. Bild: Esther Haug
Manuel Kaufmann vom ETH AI Center der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich gemeinsam mit Kathrin Hönegger. Bild: Esther Haug
Pascal Kaufmann von Mindfire. Bild: Esther Haug
Aktuelles
Dübendorf ZH – Das Team des Studierendenprojekts aCentauri der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) nimmt an der Bridgestone World Solar Challenge 2025 mit einem neuen Solarauto teil. In Silvretta sind die Erfahrungen aus der Teilnahme am Rennen 2023 eingeflossen.
(CONNECT) Das Studierendenprojekt aCentauri Solar Racing der ETH will die Weltspitze bei der Bridgestone World Solar Challenge 2025 mit einem neuen Solarauto herausfordern. Bereits 2023 hatte das Debütfahrzeug Aletsch von aCentauri die 3000 Kilometer lange Rennstrecke quer durch Australien erfolgreich bewältigt. Im Anschluss habe das Team „jede Teamstruktur, jedes Bauteil, jedes Design und jede Entscheidung auf den Prüfstand gestellt“, erläutert aCentauri in einer Mitteilung. In nur anderthalb Jahren ist daraus das neue Solarauto Silvretta entstanden.
„Bei Silvretta haben wir den Fokus noch bewusster auf das Wechselspiel von Aerodynamik und Solarleistung gelegt“, wird Leander Hoffmann, Leiter des Aerodynamics Teams bei aCentauri, in der Mitteilung zitiert. „Mithilfe des kalkulierten Luftwiderstandes, der berechneten Solarleistung, der Motorkennwerte und der Rennparameter konnten wir für verschiedene Fahrzeugdesigns die prognostizierte Rennzeit ermitteln und das beste Design auswählen.“ Das Auto besitzt ein aus hochfestem Aluminium gefrästes Fahrwerk und wurde hauptsächlich aus kohlen- und glasfaserverstärkten Verbundstoffen gefertigt.
Der Strom für den Antrieb des Radialfluss-Radnabenmotors wird von einer 6 Quadratmeter grossen Solarzellenfläche erzeugt. Die einzelnen Solarzellen bringen es dabei auf eine Effizienz von 24 Prozent. Damit und „mit einem Luftwiderstand, der dem eines herkömmlichen Aussenspiegels an einem Serienfahrzeug entspricht“, setze Silvretta „neue Massstäbe in puncto Effizienz und Leistung“, schreibt aCentauri. ce/hs
Das ETH-Studierendenprojekt aCentauri Solar Racing hat in nur anderthalb Jahren das neue Solarauto Silvretta entwickelt, um bei der Bridgestone World Solar Challenge 2025 an der Weltspitze mitzufahren. Bild:ETH Zürich
Events
Der Arbeitskräftemangel beschäftigt viele Branchen – gleichzeitig bleiben vielversprechende Potenziale oft ungenutzt. Geflüchtete bringen Qualifikationen, Motivation und neue Perspektiven mit. Wie gelingt die Integration in den Arbeitsalltag? Was hat sich in der Praxis bewährt? Und welche Herausforderungen gilt es zu meistern?
Erfahren Sie aus erster Hand, wie andere Arbeitgebende Geflüchtete erfolgreich ins Team einbinden und welcher Mehrwert daraus entsteht. Diskutieren Sie mit, tauschen Sie sich aus, teilen Sie Ihre Ideen, Anliegen und Erfahrungen.
Podium mit: Marianne Hopsch (ROBIJ), Manuel Lohm (IKEA), Michel Péclard (Pumpstation) und Jan Schibli (Schibli-Gruppe).
Aktuelles
Zürich/Genf – Die Sieger der diesjährigen Swiss FinTech Awards stehen fest. In der Kategorie Early Stage für Start-ups hat sich die smarte Bezahllösung tiun, in der Kategorie Growth Stage für etablierte Unternehmen die Digitalbörse Taurus durchgesetzt.
(CONNECT) Die Sieger der diesjährigen Swiss Fintech Awards sind in Zürich bei einer vom Finanz und Wirtschaft Forum organisierten Veranstaltung gekürt worden. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, haben sich tiun und Taurus aus den vier Finalisten durchgesetzt. Die Finalisten waren zuvor aus mehr als hundert Bewerbern ausgewählt worden.
In der Kategorie Early Stage konnte tiun mit Sitz im Technopark Zürich das Rennen um den Preis für sich entscheiden. Das Unternehmen bietet digitale Bezahlsysteme für Online-Angebote wie Zeitungen, Videos oder Podcasts an. Unternehmen können damit ihre Abonnenten-Akquise verbessern. Tiun erhielt ein Preisgeld von 30‘000 Franken.
In der Kategorie Growth Stage geht Taurus aus Genf als Sieger hervor. Taurus entwickelte eine Infrastruktur für digitale Vermögenswerte. Mit der Plattform des Unternehmens arbeiten mehr als die Hälfte der Schweizer Banken im Bereich digitaler Vermögenswerte. Neu hinzugekommen ist ein Interbank-Settlement-System, womit Taurus die Kapitalmarktinfrastruktur der Zukunft bauen will, heisst es in der Mitteilung.
Marc Bernegger, Mitbegründer von Finance 2.0, der ersten grossen Fintech-Konferenz in der Schweiz, ist als Fintech Influencer of the Year direkt von der Jury gewählt worden. ce/ww
Tiun und Taurus sind als Sieger der Swiss Fintech Awards 2025 aus über hundert Bewerbern in Zürich ausgezeichnet worden. Symbolbild: Anna Tarazevich/Pexels
Aktuelles
Zürich – Voliro hat in einer Erweiterung seiner Serie-A-Finanzierungsrunde die Summe der Investitionen auf 23 Millionen Dollar erhöhen können. Damit soll die nächste Generation seiner fliegenden Inspektionsroboter für industrielle Umgebungen zu vollständiger Autonomie gelangen.
(CONNECT) Voliro hat die Erweiterung seiner Serie-A-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Dadurch hat sich deren Gesamtvolumen von den 12 Millionen Dollar der im Oktober 2024 vorerst abgeschlossenen ersten Finanzierungsrunde auf nunmehr 23 Millionen Dollar erhöht. An dieser Aufstockung beteiligte sich die Londoner Risikokapitalgesellschaft noa, die sich auf Technologie für den gebauten Raum fokussiert. Ausserdem stellte die UBS eine Kreditfazilität zur Verfügung. Die ursprüngliche Runde war von Cherry Ventures aus Berlin angeführt worden.
Die neue Investition soll die Entwicklung der Voliro T-Plattform der nächsten Generation beschleunigen. Die angestrebten Fortschritte für die Inspektionsdrohnen des Zürcher Unternehmens „markieren den Wandel von halbautomatischen Inspektionen hin zu vollständiger Autonomie und von passiver Sensorik zu aktiven Eingriffen“, so Voliro. „Dies wird die Grenzen dessen, was Flugroboter in industriellen Umgebungen leisten können, erweitern.“
Die Ausgliederung des Autonomous Systems Lab der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich adressiert mit ihren Inspektionsdrohnen ihren Angaben zufolge drei globale Anforderungen: Verbesserung der industriellen Widerstandsfähigkeit und Sicherheit, Ermöglichung der Klimaanpassung und Energiewende durch bessere Instandhaltung von Anlagen wie Windparks sowie Abbau des akuten Arbeitskräftemangels im Inspektionsbereich. „Unsere Technologie ist ein unverzichtbares Werkzeug zum Schutz der bebauten Umwelt, auf die wir alle angewiesen sind“, wird Voliro-CEO Florian Gutzwiller zitiert. ce/mm
Voliro hat seine Serie-A-Finanzierungsrunde auf 23 Millionen Dollar erhöht, um die Entwicklung autonomer Inspektionsdrohnen für industrielle Anwendungen zu beschleunigen. Symbolbild : Pok Rie/Pexels
Aktuelles
Dübendorf ZH – Odne hat sich in einer Serie-A1-Finanzierung 4,2 Millionen Franken gesichert. Mit dem frischen Kapital will das Dental-Start-up seine Marktposition in den USA ausdehnen.
(CONNECT) Das Dental-Start-up Odne aus Dübendorf konnte sich in einer Serie-A1-Finanzierung frisches Kapital in Höhe von 4,2 Millionen Franken sichern. Die Finanzierung wurde von ZEISS Ventures, dem Corporate-Venture-Bereich der Carl Zeiss Gruppe, sowie einer Reihe privater und zahnmedizinischer Investoren angeführt, heisst es in einer Mitteilung.
Das Unternehmen, eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne, will mit dem akquirierten Geld seine Marktposition in den USA ausweiten. Die unternehmenseigenen Produkte Odne Clean, Odne Fill und Odne Cure haben die Zulassung der US Food & Drug Administration erhalten. Mit seiner neuen Technologieplattform für die Wurzelerhaltungstherapie (RPT) will Odne die Endotonie revolutionieren, heisst es in der Mitteilung. Dabei wird eine minimalinvasive Reinigung des Wurzelkanals und eine lichthärtende Versiegelung durchgeführt.
„Die Lösung adressiert mehr klinische Herausforderungen, als wir ursprünglich geplant hatten, und ist ein benutzerfreundliches Must-have für jeden Zahnarzt“, wird Andreas Schmocker, CEO und Mitgründer von Odne, in der Mitteilung zitiert. „Der komplette Odne RPT-Workflow ermöglicht minimalinvasive Behandlungen, kombiniert fortschrittliche Spülung mit sterilem Wasser und einfache lichthärtende Obturation komplexer Wurzelmorphologien und wird zum neuen Goldstandard.“
Boris Hofmann, Leiter von ZEISS Ventures, zeigt sich überzeugt, dass „der RPT-Workflow von Odne das Potenzial hat, die endodontische Behandlung grundlegend zu verändern und sowohl spezialisierten Endodontologen als auch Allgemeinmedizinern Vorteile zu bieten hat“. ce/ww
Das Dental-Start-up Odne aus Dübendorf hat 4,2 Millionen Franken erhalten, um seine US-Marktposition auszubauen. Symbolbild: Daniel Frank/Pexels
Inno-Hubs
Bei dieCuisine dreht sich alles um zukunftsfähige Ernährung. Wir vermieten eine professionelle Küche und Räume für Events, Workshops und Seminare. Bei uns könnt ihr euch bekochen lassen oder euer Essen angeleitet von unserem Küchenteam gleich selbst zubereiten und nebenbei wichtige Zusammenhänge erfahren. Wir veranstalten Kochworkshops und engagieren uns in verschiedenen Projekten für ein zukunftsfähiges Ernährungssystem. Weil Essen für uns Kultur und Gemeinschaft ist, öffnen wir an gewissen Tagen unsere Küche für alle Menschen mit Lust auf ein soziales Engagement.
Aktuelle Projekte: GastroFutura, FoodSave Market, SocialCuisine, Kantine mit Zukunft
Geerenweg 23a
8048 Zürich-Altstetten
Inno-Hubs
Der IPZ schafft auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf eine neue, bestens vernetzte Plattform für Forschung, Entwicklung und Innovation für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Stiftung Innovationspark Zürich
Wangenstr. 68
8600 Dübendorf
Co-Working
Der Arbeitsplatz der Zukunft - Eröffnung im Juni 2025! Tauchen Sie ein in den pulsierenden Geist des Novu Campus! Werden Sie Teil der aufstrebenden Gemeinschaft im Herzen des Zürcher Circle am Flughafen. Anmeldung offen - Schliessen Sie sich unserer Gemeinschaft an und erleben Sie eine unvergessliche Reise!
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