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Wir bringen jährlich renommierte Expertinnen und Experten aus den Bereichen KI, Recht, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.
Am Forum können Sie sich zu den neusten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich KI-Recht und AI Governance informieren, innovative Lösungsansätze entdecken, Best Practices diskutieren und wertvolle Kontakte knüpfen.
Wir bieten eine ideale Plattform für den direkten Austausch mit unseren Expertinnen und Experten sowie ein abwechslungsreiches Tagungsformat, das viel Raum für Networking bietet.
Seien Sie Teil des Forum KI-Recht und nutzen Sie an unseren praxisbezogenen, “hands-on” Roundtables die Gelegenheit zum direkten Diskurs mit führenden Fachleuten und Ihren Peers.

Aktuelles
Dübendorf ZH/Paris – Loft Dynamics lanciert seinen ersten von Virtueller Realität (VR) unterstützten Flugsimulator für mehrere Besatzungsmitglieder des Airbus H145. Babcock France gehört zu den ersten Unternehmen, die den Simulator für den Hubschrauber einsetzen werden.
(CONNECT) Das Dübendorfer Unternehmen Loft Dynamics hat seinen neuen H145 Multi-Pilot VR-Simulators lanciert. Laut einer Mitteilung handelt es sich dabei um den ersten Simulator, der es Piloten und -Besatzungen ermöglicht, gemeinsam in VR zu trainieren. Der Simulator ist ab sofort für Betreiber und Ausbildungsorganisationen erhältlich. Babcock France, Teil der englischen Babcock International Group, gehört zu den ersten Unternehmen, die sich für die neue Plattform entschieden haben.
Der Simulator wurde in enger Zusammenarbeit mit Airbus Helicopters entwickelt. Er basiert auf Flugdynamik, Systemdaten und Hubschraubersoftware, die direkt von Airbus Helicopters bereitgestellt werden und bildet so die Aerodynamik und die Leistungsmerkmale des Hubschraubers nach. Piloten und Besatzungsmitglieder können somit in einer gemeinsamen virtuellen Umgebung für normale, abnormale und Notfallverfahren trainieren.
„Der H145 wird bei einer grossen globalen Gemeinschaft im Einsatz sein, die einige der anspruchsvollsten Missionen der Luftfahrt fliegt. Bislang hatten Betreiber jedoch keine Möglichkeit, ganze Besatzungen gemeinsam in Virtueller Realität zu trainieren“, erklärt Sébastien Borel, CEO von Loft Dynamics, in der Mitteilung. „Unser H145 Multi-Pilot VR-Simulator ändert dies, indem er realistisches, flugzeugspezifisches Multi-Crew-Training so zugänglich macht, dass es zu einem festen Bestandteil der Ausbildung von Piloten und Besatzungen wird.“
Babcock France ist einer der grössten Betreiber von Hubschrauber-Notfallrettungsdiensten in Frankreich. Das Unternehmen plant, den Simulator von Loft Dynamics im Rahmen seines H145-Trainingsprogramms einzusetzen und darüber hinaus die Simulatorkapazität Betreibern und Piloten in ganz Frankreich und den Nachbarländern zur Verfügung zu stellen. Damit soll dem Mangel an H145-Simulatoren in der Region entgegengewirkt werden. ce/nta

Pierre Basquin (links), Geschäftsführer von Babcock France, und Sebastien Borel (rechts), Geschäftsführer von Loft Dynamics, bei der Unterzeichnung auf der Farnborough International Air Show. Bild: zVg/Loft Dynamics AG
Aktuelles
Winterthur – Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) untersucht reale Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen. Mit den Ergebnissen der vom Schweizer Nationalfonds geförderten Studie soll die Resilienz in dem Bereich gestärkt werden.
(CONNECT) Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) untersucht reale Cyberangriffe, um die Widerstandskraft in der Schweiz auf diesem Gebiet zu stärken. Mit dem Projekt „Understanding the Decision-Making of Experienced Incident Responders during Critical Cyberattacks on Swiss Organizations” der ZHAW School of Management and Law soll die Entscheidungsfindung verbessert werden, heisst es in einer Mitteilung.
„Cyberangriffe stellen weltweit eine wachsende Bedrohung für Organisationen dar“, wird Nico Ebert, Projektleiter an der ZHAW, in der Mitteilung zitiert. „Dennoch verstehen wir bislang nur unzureichend, wie Organisationen in solchen Situationen tatsächlich Entscheidungen treffen und auf Angriffe reagieren.“
Das Projekt nutzt eine Entscheidungsfindung, wie sie bislang von Hochrisikobereichen wie Feuerwehr oder Notfallmedizin bekannt ist. Auftretende reale Cyberangriffe wurden analysiert und mit Fachpartnern erörtert. Zu ihnen gehören das International Forum of Incident Response and Security Teams (FIRST), das Healthcare Cyber Security Center (Verein mit 22 Spitälern als Mitglieder), das Financial Services Cyber Security Center (Verein mit 170 Finanzinstituten als Mitglieder), ein Netzwerk von Chief Information Security Officers sowie das Netzwerk Digitale Kriminalitätsbekämpfung (NEDIK) der kantonalen Polizeikorps.
Mit der Auswertung aller zusammengetragenen Informationen soll die Resilienz der Schweiz gegenüber Cyberangriffen gestärkt werden. Das Projekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt. ce/ww

ZHAW untersucht reale Cyberangriffe, um die Widerstandskraft in der Schweiz auf diesem Gebiet zu stärken. Bild: Stefan Kubli/ZHAW
Startups
Fixed Position bietet präzise Positionierungstechnologie, die es autonomen Fahrzeugen ermöglicht, in jeder Situation genau zu navigieren. Gemeinsam mit uns entwickeln unsere Partner ein breites Spektrum an bahnbrechenden Lösungen für unbemannte Fahrzeuge, Stadtroboter und Drohnen.
Rütistrasse 14
8952 Schlieren
Hochschulen
Der Z-Kubator fördert, als Teil des Zurich Centre for Creative Economies (ZCCE), Künstler:innen, Designer:innen und Vermittler:innen der ZHdK an der Schnittstelle zwischen künstlerischer oder gestalterischer Idee und Unternehmertum.
Toni-Areal, Pfingstweidstr. 96
8005 Zürich
Förderung von künstlerischen Karrieren und kreativen Startups, transdisziplinäre Zusammenarbeit im Kontext von wirkungsorientierter Innovation und Unternehmertum
Startups
Learniverse World ist eine Schweizer EdTech-Plattform für digitale Schulungen, personalisierte Lernpfade und KI-gestützte Lernprozesse. Unternehmen, Bildungsanbieter und Organisationen nutzen Learniverse, um Weiterbildung, Onboarding, Compliance, Rekrutierung und Upskilling skalierbar und messbar zu gestalten.
Die Plattform kombiniert Technologie, Pädagogik und künstliche Intelligenz mit Tools für Lernprogramme, Voice-Simulationen, automatisierte Workflows und Lernanalysen.
Schwerpunkte:
Offen für Kooperationen, Pilotprojekte und Partnerschaften.
Altgasse 63
6340 Baar
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Mehr InformationenEvents
Die Standortförderung des Kantons Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) führen das KI-Innovationsprogramm weiter, um Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Datenwissenschaft und KI bei KMU im Kanton Zürich zu stärken. Durch die gezielte Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung von KI leisten sie einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Schweizer Wirtschaft.
Ab September startet die nächste Ausgabe des einjährigen Programms mit dem Ziel, die Einführung von KI-Technologien für KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Community aufzubauen.
Bewerbungen sind ab sofort per Anmeldeformular möglich.
Mehr Informationen: https://www.datascience.ch/de/innovation/kanton-zurich-kmu-programm
In der Informationsveranstaltung erhalten Interessierte Einblicke in das KI-Lern- und Innovationsprogramm und haben Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich hat in der zweiten Phase seiner Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) gezeigt, dass KI vor allem dort einen Mehrwert schaffen kann, wo sie klar definierte und praxisnahe Aufgaben unterstützt. Das haben Tests in fünf realen Anwendungsfällen ergeben.
(CONNECT) Die KI-Sandbox der Volkswirtschaftsdirektion im Kantons Zürich hat fünf KI-Anwendungsfälle unter realen Bedingungen getestet, nämlich im Rahmen von Baubewilligungsverfahren und medizinischer Dokumentation sowie bei Inspektionsrobotern, sensorbasierter Überwachung von Brücken und der Auswertung von Netzhautbildern. Insgesamt hatten sich laut einer Mitteilung 24 Organisationen für eine Teilnahme beworben.
Im Projekt KI bei Baubewilligungen hat die Innovation-Sandbox mit den Projektpartnern Gossweiler Ingenieure, Byte Studio und Nokema und in enger Abstimmung mit der Baudirektion einen Prototyp für einen KI-gestützten Vorabcheck im Meldeverfahren entwickelt, etwa für Solaranlagen, Wärmepumpen oder Ladestationen. Dieser hilft Gesuchstellenden dabei, frühzeitig zu erkennen, ob die Unterlagen vollständig sind und wo formale Angaben fehlen oder verbessert werden müssen. „Das Projekt zu den Baubewilligungen zeigt exemplarisch, wie verantwortungsvoll eingesetzte KI zu besseren Eingaben und mehr Effizienz beitragen kann – ohne die Entscheidungskompetenz und die Verantwortung der Behörden zu schwächen“, wird Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert.
Anhand eines Beispiels der Firma MPAssist wurde untersucht, wie KI Ärztinnen und Ärzte beim Transkribieren und Strukturieren medizinischer Berichte entlasten kann. Mit der Augenklinik des Stadtspitals Zürich Triemli und der Werner H. Spross-Stiftung wurde untersucht, wie KI die Auswertung von Netzhautbildern in der klinischen Praxis unterstützen kann. Die Resultate des Projekts mit irmos technologies und der Schweizerischen Südostbahn machen deutlich, dass Sensordaten die klassischen Vor-Ort-Inspektionen von Bahnbrücken sinnvoll ergänzen. Mit ANYbotics, dem Hersteller vierbeiniger Inspektionsroboter, wurde analysiert, unter welchen regulatorischen Voraussetzungen Robotiksysteme für Inspektionen in kritischer Infrastruktur wie Energieanlagen eingesetzt werden können.
„Die zweite Phase der KI-Sandbox zeigt, dass die künstliche Intelligenz vor allem dort Mehrwert schafft, wo sie konkrete, praxisnahe Aufgaben unterstützt“, wird Raphael von Thiessen, Programmleiter KI-Standort im Amt für Wirtschaft, zitiert. „Für den breiten Einsatz braucht es deshalb nicht nur leistungsfähige Modelle, sondern auch Testumgebungen, die die Technologie mit sauberen Daten, klaren Prozessen, menschlicher Kontrolle und verlässlichen rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenbringen.“ ce/mm
Aktuelles
Zürich – Forschungen an der Universität Zürich (UZH) zur Gehirnalterung werden von der Horten Health Foundation mit 4 Millionen Franken gefördert. Ein internationales Team will dabei herausfinden, ob sich Alterungsprozesse mit Stoffwechselmedikamenten aufhalten lassen.
(CONNECT) Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich (UZH) will herausfinden, ob sich mit Stoffwechselmedikamenten die Alterungsprozesse im menschlichen Hirn aufhalten lassen. Für diese Untersuchungen erhalten die Forschenden laut einer Mitteilung der Universität von der in Lugano ansässigen Horten Health Foundation eine Förderung in Höhe von 4 Millionen Franken. An dem Forschungsprojekt PROMOTE sind neben der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) die Universität Basel und die Universität Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien beteiligt.
Die Forschenden sehen das Gehirnalter als einen wichtigen Indikator für die Gesundheit des menschlichen Gehirns an. Alterungsprozesse lassen sich an Gedächtniseinschränkungen sowie psychischen Erkrankungen feststellen. Um den Alterungsprozessen entgegenzuwirken, setzen die Forschenden in klinischen Versuchen GLP-1-Antagonisten ein. Diese Medikamente werden bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus eingesetzt und gelten als gut verträglich. Erste Studien der Forschungsreihe PROMOTE haben gezeigt, dass die Medikamente auch eine schützende Wirkung für das Gehirn bieten. Mit den Fördergeldern der Horten Health Foundation wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob sich Alterungsprozesse auch aufhalten lassen. Die Erkenntnisse aus den Forschungen sollen in neue Behandlungsansätze münden. ce/ww
Aktuelles
Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
Events
Das Creative Economies Forum 2026 an der Zürcher Hochschule der Künste bringt kreative Unternehmer:innen, Förderinstitutionen, Forschende und Innovator:innen aus der ganzen Schweiz und darüber hinaus zu einem eintägigen Austausch zusammen.
Aufbauend auf zehn Jahren Erfahrung des Z-Kubators in der Unterstützung unternehmerischer Laufbahnen in Kunst und Design verfolgt das Forum das Ziel, neue Kompetenzen, innovative Geschäftsmodelle und zukunftsorientierte Strategien für die Gestaltung des nächsten Jahrzehnts und die nächste Generation zu erkunden.
Vernetze dich mit Gleichgesinnten, erweitere dein Netzwerk und bringe deine eigenen Erfahrungen ein. Werde Teil des Gesprächs und gestalte mit, was als nächstes für die Creative Economies wichtig wird.
Aktuelles
Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
Aktuelles
Unternehmertum, Karriere und Innovation an der Schnittstelle von Kunst, Design und Wirtschaft 2016–2026
Wir feiern das 10-jährige Jubiläum des Z-Kubators an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 1.200 Studierende und Absolventen gefördert, während die Programme Spenden in Höhe von über 2,5 Millionen CHF durch die Absolventen generiert haben. Wenn du neugierig bist und mehr Fakten und Zahlen zu unseren ersten zehn Jahren erfahren möchten, wirf doch einen Blick in den Jubiläumsbericht. Dort erhältst du zudem Einblicke in Erfahrungsberichte von 40 unserer Absolventen und erfährst von ihnen, wie der Z-Kubator sie auf ihrem Weg unterstützt hat.
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Startups, KMU und Einzelunternehmen, die bereits erste Kundschaft gewonnen, Umsatz aufgebaut und Strukturen geschaffen haben, stehen oft vor der nächsten grossen Herausforderung: Wie gelingt nachhaltiges Wachstum? 🚀
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Aktuelles
Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Forschungen an der Universität Zürich (UZH) zur Gehirnalterung werden von der Horten Health Foundation mit 4 Millionen Franken gefördert. Ein internationales Team will dabei herausfinden, ob sich Alterungsprozesse mit Stoffwechselmedikamenten aufhalten lassen.
(CONNECT) Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich (UZH) will herausfinden, ob sich mit Stoffwechselmedikamenten die Alterungsprozesse im menschlichen Hirn aufhalten lassen. Für diese Untersuchungen erhalten die Forschenden laut einer Mitteilung der Universität von der in Lugano ansässigen Horten Health Foundation eine Förderung in Höhe von 4 Millionen Franken. An dem Forschungsprojekt PROMOTE sind neben der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) die Universität Basel und die Universität Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien beteiligt.
Die Forschenden sehen das Gehirnalter als einen wichtigen Indikator für die Gesundheit des menschlichen Gehirns an. Alterungsprozesse lassen sich an Gedächtniseinschränkungen sowie psychischen Erkrankungen feststellen. Um den Alterungsprozessen entgegenzuwirken, setzen die Forschenden in klinischen Versuchen GLP-1-Antagonisten ein. Diese Medikamente werden bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus eingesetzt und gelten als gut verträglich. Erste Studien der Forschungsreihe PROMOTE haben gezeigt, dass die Medikamente auch eine schützende Wirkung für das Gehirn bieten. Mit den Fördergeldern der Horten Health Foundation wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob sich Alterungsprozesse auch aufhalten lassen. Die Erkenntnisse aus den Forschungen sollen in neue Behandlungsansätze münden. ce/ww
Aktuelles
Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
Aktuelles
Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
Aktuelles
Unternehmertum, Karriere und Innovation an der Schnittstelle von Kunst, Design und Wirtschaft 2016–2026
Wir feiern das 10-jährige Jubiläum des Z-Kubators an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 1.200 Studierende und Absolventen gefördert, während die Programme Spenden in Höhe von über 2,5 Millionen CHF durch die Absolventen generiert haben. Wenn du neugierig bist und mehr Fakten und Zahlen zu unseren ersten zehn Jahren erfahren möchten, wirf doch einen Blick in den Jubiläumsbericht. Dort erhältst du zudem Einblicke in Erfahrungsberichte von 40 unserer Absolventen und erfährst von ihnen, wie der Z-Kubator sie auf ihrem Weg unterstützt hat.
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Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
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