Events
Erlebe live sechs wegweisende Projekte – überraschend, kreativ und voller Innovationsgeist!
Sei mit dabei, wenn sechs Teams und Einzelpersonen ihre verblüffenden Ideen auf die Bühne bringen und gegeneinander antreten. Wer schafft es, Comedians, Jury und Publikum zu überzeugen?
Der Abend wird moderiert von Sara Taubman-Hildebrand und mit Gülsha Adilji, Reena Krishnaraja und Zukkihund sorgen drei Comedians für Chaos, Charme und Comedy-Breaks: Sie mischen die Bühne auf, challengen die Innovator*innen und nehmen nichts und niemanden zu ernst.
Beurteilt werden die Projekte von unserer Jury mit drei Fachexpert*innen:
Dalith Steiger – KI-Expertin
Nathalie Klauser – Digitale-Ethik-Expertin
Raphael Tobler – Entrepreneurship-Profi
Und auch du kannst mitentscheiden: Welches Projekt überzeugt dich und soll die Steam-Challenge 2026 gewinnen?
Hol dir jetzt dein Ticket und erlebe einen Abend, an dem Innovation auf Entertainment trifft – überraschend, inspirierend und einmalig!
Mit dem untenstehenden Link bekommst du vergünstigte Tickets. (Regulär CHF 18 statt 28; Schülerinnen, Schüler und Studierende CHF 8 statt 18)

Events
Diese Fachveranstaltung widmet sich den Ergebnissen des Innosuisse-Projekts „Verstärkung von Brücken mit UHFB und Memory-Steel-Bewehrung“, in dem eine innovative und wirtschaftliche Methode zur Brückenverstärkung entwickelt wurde. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit von Empa, OST, re-fer AG und cemsuisse.

Aktuelles
Dübendorf ZH – Der Kanton Zürich hat auf Anfang Jahr im Amt für Wirtschaft die Fachstelle Innovationspark Zürich geschaffen. Sie wird von Benjamin Grimm geleitet. Sie soll die Aufgabenteilung zwischen den Akteuren sicherstellen, die kantonalen Projekte koordinieren und die Anspruchsgruppen einbeziehen.
(CONNECT) Der Kanton Zürich hat laut einer Mitteilung die Fachstelle Innovationspark Zürich geschaffen. Damit setzt er einen Regierungsratsbeschluss von April 2025 um, der die Überführung der bisher durch ein externes Mandat geführten Koordinationsstelle in eine Regelorganisation vorsieht. Die Fachstelle ist im Amt für Wirtschaft angesiedelt und hat ihren operativen Betrieb Anfang Jahr aufgenommen.
Die Fachstelle soll die Umsetzung der Aufgabenteilung zwischen der Volkswirtschaftsdirektion, der Stiftung Innovationspark, der IPZ Property AG und der IPZ Operations AG sicherstellen. Sie soll die kantonalen Projekte koordinieren und die verschiedenen Anspruchsgruppen in den Standortgemeinden, beim Bund, in der Wirtschaft und anderen Partnern einbeziehen.
Die Fachstelle soll sich zusätzlich zum Innovationspark als dem wichtigsten Arealentwicklungsprojekt im Kanton auch mit der aktiven Entwicklung von Wirtschaftsflächen als einem zentralen Standortfaktor beschäftigen. Dabei geht es um Flächen für das Wachstum, die Transformation und die Ansiedlung von Unternehmen namentlich im oder im Umfeld des Innovationsparks, aber auch im gesamten Kanton.
Benjamin Grimm ist der erste Leiter der Fachstelle. Der Geograf hat einen Master in Raumentwicklung und Infrastruktursysteme der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sowie einen Master of Advanced Studies in Real Estate der Universität Zürich. Er hat unter anderem beim Bundesamt für Raumentwicklung und beim Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich gearbeitet. ce/ug

Visualisierung des Innovationsparks Zürich. Bild: Switzerland Innovation Park Zürich
Support
Einar Nielsen hat über 30 Jahre Erfahrung in der Roboterentwicklung. Er realisierte sensorgesteuerte Robotersysteme für Industrie, Chirurgie, Rehabilitation, Containerhandling, Forschung, haptische Feedback-Displays oder Hochpräzisions- und Hochgeschwindigkeitsroboteranwendungen. In den mehr als 30 Roboterprojekten wurde eine große Erfahrung in der Realisierung von mechanischer und elektrischer Hardware sowie in der Entwicklung von Robotersteuerungssoftware gesammelt, die als Grundlage für weitere Entwicklungen dienen. Einar Nielsens Interessen liegen in der Entwicklung und Steuerung von sensorgesteuerten Robotersystemen, die ihren praktischen Einsatz in Industrie, Medizin, Logistik oder Dienstleistung finden. Sein Hauptaugenmerk liegt auf einem anwendungsorientierten Entwicklungsprozess und einer Philosophie, bei der das dynamische Verhalten des Roboters durch eine optimierte Wahl des mechanischen Designs und der Steuerungsstrategie definiert wird. Ziel ist es, die Leistung zu steigern und gleichzeitig die Komplexität des Gesamtsystems zu reduzieren.
Eisgasse 17
8004 Zürich
Beratung bei der Entwicklung von stationären und mobilen Robotersystemen
Startups
Bei DATABIOMIX erschliessen wir die Kraft des menschlichen Darmmikrobioms als diagnostischen Biomarker für Ernährung und Gesundheit.
DATABIOMIX ist ein Schweizer Techbio-Startup, das Forschern, Gesundheitsdienstleistern, biopharmazeutischen und Lifestyle-Unternehmen eine Komplettlösung für die Mikrobiota-Analyse, mikrobielle Genomik und stammspezifisches Primer-Design bietet. Unsere validierten End-to-End-Plattformen ermöglichen schnelle und reproduzierbare Ergebnisse durch umfassende Berichte, die durch die Interpretation der Ergebnisse durch unsere Experten unterstützt werden. Unsere KI-basierte Plattform zur Entdeckung von Mikrobiota-Biomarkern nutzt wertvolle Erkenntnisse und fördert die präventive und personalisierte Medizin. Wir entwickeln von Mikrobiomen abgeleitete Begleitdiagnostika zur Vorhersage des Ansprechens auf Medikamente und zur Krankheitsdiagnostik und bewerten das Risiko von Nebenwirkungen.
Zürcherstrasse 39D
8952 Schlieren
Finanzierungsunterstützung
Marc Lussy verbindet die Punkte zwischen Bankgeschäft und IT, zwischen Banken und Start-ups und zwischen Geschäftskulturen auf der ganzen Welt.
Marc ist seit mehr als 30 Jahren in der Finanzbranche tätig. Er ist seit dem ersten Tag in der Schweizer Fintech-Branche tätig und hat in den letzten 7 Jahren über 150 Startups gecoacht und betreut (10+ Startups im Einzelcoaching/Mentoring)
Er hat eine enge Verbindung zu Brasilien und China und verfügt über ein tiefes Verständnis der Geschäftskultur der BR und CN sowie des Finanzsektors (Banken und Fintech) in diesen beiden Ländern.
Tränkebachstrasse, 30
8712 Stäfa
Vermögensverwaltung, Investment Banking, Führung/Projektmanagement/Strategie, Innovation, Kernbankenlösungen, Fintech, Regtech, Insurtech, Fintech Brasilien, Fintech China, Banking Brasilien, Banking China
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVoices
Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVoices
Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVoices
Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenStudien
Der zunehmende Verkehr und der alternde Bestand erhöhen den Aufwand für die Überwachung und Wartung von Brücken. In der Innovation-Sandbox für KI testeten die Schweizerische Südostbahn AG und irmos technologies, ob eine datenbasierte Überwachung bessere Entscheidungsgrundlagen schaffen kann.
An der Eisenbahnbrücke Reidholz in Wädenswil (ZH) erfassten Sensoren den Zugverkehr und lieferten ein präziseres Bild der Belastungen und des strukturellen Zustands. Auf dieser Basis entstanden Szenarien zur Restlebensdauer, die Unterhalts- und Investitionsentscheide unterstützten. Parallel klärte das Sandbox-Team rechtliche Fragen zu Haftung, Datenschutz und Betrieb. Das Pilotprojekt zeigt, wie datenbasierte Ansätze die Infrastrukturwartung im Metropolitanraum Zürich sicherer, effizienter und nachhaltiger gestalten können.
Studien
Die diabetische Retinopathie ist eine der häufigsten Augenerkrankungen und stellt aufgrund zunehmender Patientenzahlen, wegen des Personalmangels und steigender Gesundheitskosten eine wachsende Herausforderung dar. Durch die Automatisierung routinemässiger Screeningprozesse mit künstlicher Intelligenz (KI) kann die Arbeitsbelastung von medizinischen Fachpersonen reduziert und die Effizienz gesteigert werden, ohne die Qualität der Versorgung zu beeinträchtigen.
Das Projekt «Digitale Augenklinik» des Stadtspitals Zürich und der Spross Stiftung zur Förderung der Augenheilkunde war Teil der Innovation-Sandbox für KI des Kantons Zürich. Untersucht wurden dabei die medizinischen, technologischen, regulatorischen und ethischen Voraussetzungen für die Integration der KI-Diagnostik in klinische Arbeitsabläufe.
Das Projekt evaluierte bestehende Diagnostikanbieter und -plattformen innerhalb der aktuellen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen der Stadt Zürich. Da kein kommerzieller Anbieter die wichtigsten Kriterien der Klinik erfüllte, entwickelte und validierte das Team eigene KI-Modelle auf der Basis von Open-Source-Forschungsframeworks. Neben der technologischen Validierung wurden kritische Fragestellungen in den Bereichen Regulierung, Datenschutz und Medizinethik untersucht.
Die Ergebnisse liefern praktische Erkenntnisse und Best Practices für Spitäler und Gesundheitsdienstleister, die eine KI-gestützte Diagnostik in Betracht ziehen. Sie betonen die Notwendigkeit strukturierter Auswahl- und Implementierungsprozesse, offener und interoperabler Architekturen, einer frühzeitigen Einbindung der Klinik und einer sorgfältigen Abwägung, ob Open-Source-Modelle verwendet oder externe Anbieter eingebunden werden sollen. Die Ergebnisse bieten über die Augenheilkunde hinaus übertragbare Erkenntnisse für den sicheren und effektiven Einsatz von KI in anderen Bereichen der klinischen Praxis.
Events
Nach einer Einführung in die grundlegende Funktionsweise und die Möglichkeiten von KI-Systemen wird besprochen, wie die Immobilienbranche aktuell KI einsetzt und welche KI-Anwendungen Wüest Partner vorantreibt. Dabei wird auf die Entwicklung, die Vermarktung und den Betrieb von Immobilien eingegangen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch Limitationen und Fallstricke. Ein Praxisbericht des Kantons Zürich reflektiert die Erfahrungen mit einem KI-Prototyp zur Prüfung von Baueingaben.
Dieser Fachkurs ist eine Kollaboration der Wüest Partner Academy und Datahouse Academy.
Aktuelles
Dübendorf ZH – Der Kanton Zürich hat auf Anfang Jahr im Amt für Wirtschaft die Fachstelle Innovationspark Zürich geschaffen. Sie wird von Benjamin Grimm geleitet. Sie soll die Aufgabenteilung zwischen den Akteuren sicherstellen, die kantonalen Projekte koordinieren und die Anspruchsgruppen einbeziehen.
(CONNECT) Der Kanton Zürich hat laut einer Mitteilung die Fachstelle Innovationspark Zürich geschaffen. Damit setzt er einen Regierungsratsbeschluss von April 2025 um, der die Überführung der bisher durch ein externes Mandat geführten Koordinationsstelle in eine Regelorganisation vorsieht. Die Fachstelle ist im Amt für Wirtschaft angesiedelt und hat ihren operativen Betrieb Anfang Jahr aufgenommen.
Die Fachstelle soll die Umsetzung der Aufgabenteilung zwischen der Volkswirtschaftsdirektion, der Stiftung Innovationspark, der IPZ Property AG und der IPZ Operations AG sicherstellen. Sie soll die kantonalen Projekte koordinieren und die verschiedenen Anspruchsgruppen in den Standortgemeinden, beim Bund, in der Wirtschaft und anderen Partnern einbeziehen.
Die Fachstelle soll sich zusätzlich zum Innovationspark als dem wichtigsten Arealentwicklungsprojekt im Kanton auch mit der aktiven Entwicklung von Wirtschaftsflächen als einem zentralen Standortfaktor beschäftigen. Dabei geht es um Flächen für das Wachstum, die Transformation und die Ansiedlung von Unternehmen namentlich im oder im Umfeld des Innovationsparks, aber auch im gesamten Kanton.
Benjamin Grimm ist der erste Leiter der Fachstelle. Der Geograf hat einen Master in Raumentwicklung und Infrastruktursysteme der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sowie einen Master of Advanced Studies in Real Estate der Universität Zürich. Er hat unter anderem beim Bundesamt für Raumentwicklung und beim Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich gearbeitet. ce/ug
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich trotzt der schwierigen Export-Situation besser als die Gesamtschweiz. Das zeigt das neue Konjunkturboard Zürich, das von nun an halbjährlich kantonale Wirtschaftsindikatoren aufbereitet. Hierfür kooperieren das Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank und die Zürcher Handelskammer.
(CONNECT) Das neue Konjunkturboard Zürich positioniert sich als neues Instrument, um die wirtschaftliche Lage im Kanton Zürich fundiert und aktuell einschätzen zu können. Am 4. Februar wurde laut einer Mitteilung die erste Konjunkturanalyse vorgestellt, die von nun an halbjährlich aktualisiert werden soll. Sie bezieht sich unter anderem auf die regelmässigen Konjunkturumfragen der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Dabei bündelt sie auch noch weitere Konjunkturindikatoren, deren Daten sonst nur schwer zugänglich und kaum aufbereitet sind. Hinter dem Konjunkturboard stehen das kantonale Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die Zürcher Handelskammer (ZHK).
Die Konjunkturanalyse für das erste Quartal 2026 zeichnet ein robustes Bild. Im gesamtschweizerischen Vergleich zeigt sich der Kanton Zürich in Bezug auf wichtige Indikatoren leicht, aber konsequent positiver als die Gesamtschweiz. So war die Zürcher Wirtschaft auch weniger von den Turbulenzen rund um die US-Zölle betroffen. Als Grund wird ihre breit gefächerte Branchen- und Exportstruktur aufgeführt. Ein Einbruch der Exporte in die USA konnte durch andere Exportdestinationen weitgehend ausgeglichen werden.
Die Geschäftslage zeigt laut der Analysen eine Aufwärtsbewegung. Insbesondere die Baubranche und Finanzdienstleistungen beweisen Stabilität, während die Lage in der Industrie als angespannt beschrieben wird. Mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in den vergangenen zwölf Monaten auch in manchen Bereichen der Fachkräftemangel leicht zurückgegangen. Die Fachleute rechnen damit, dass sich die Konjunktur sowie die Lage auf dem Arbeitsmarkt 2026 stabilisieren wird. Für 2026 wird von einem moderaten Wachstum des Bruttoinlandprodukts von real 1 bis 1,5 Prozent im Kanton ausgegangen.
„Das Konjunkturboard ist ein neues und wertvolles Instrument für den Standort Zürich, mit dem wir einen noch aktuelleren Überblick über konjunkturelle Entwicklungen erhalten“, wird Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert. Für Unternehmen des Kantons bietet es gemäss ZHK-Direktor Raphaël Tschanz verständliche und kompakte Orientierung: „Das Konjunkturboard übersetzt zentrale Indikatoren in klare Botschaften und stärkt so die Planbarkeit. Damit lassen sich Trends und Handlungsoptionen frühzeitig erkennen“, so Tschanz.
Von der ZKB wird zudem der Netzwerk-Gedanke hervorgehoben, denn das Konjunkturboard Zürich bringe wichtige Akteure im Kanton Zürich zusammen. „Das Konjunkturboard schafft damit Transparenz und erleichtert den Dialog zwischen Realwirtschaft und Finanzwelt“, ist von ZKB-Chefökonom Martin Weder zu lesen. ce/yvh
Aktuelles
Wie entsteht Spitzenleistung in der Immobilien und Baubranche bei Menschen, bei Produkten, in Organisationen und in einer ganzen Region wie der Flughafenregion Zürich? Diese Leitfrage stand im Zentrum des ImmoLunch vom 29. Januar 2026 der FRZ Flughafenregion Zürich. Die Veranstaltung bildete den inhaltlichen Auftakt zum ImmoSummit 2026, der am 10. Juni 2026 in The Hall stattfindet.
Die Immobilien und Baubranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Steigende Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und Effizienz führen dazu, dass reine Grösse, Erfahrung oder Marktmacht nicht mehr ausreichen. Zukunftsfähige Immobilienprojekte entstehen dort, wo Talente gezielt entwickelt, interdisziplinär gebündelt und in konkrete Wertschöpfung übersetzt werden.
Der ImmoLunch brachte 103 Teilnehmende aus der Immobilien, Bau und baunahen Branche zusammen und rückte damit einen zentralen Erfolgsfaktor der Branche in den Fokus. Nicht das einzelne Projekt entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, sondern die Fähigkeit von Organisationen, Menschen und Ideen langfristig zu Spitzenleistung zu führen.
Die Flughafenregion Zürich bietet dafür hervorragende Voraussetzungen. Innovative Startups, leistungsfähige Bau und Immobilienunternehmen sowie qualifizierte Fachkräfte treffen hier aufeinander. Entscheidend ist jedoch nicht das vorhandene Potenzial allein, sondern wie dieses im Zusammenspiel von Projektentwicklung, Bauausführung, Betrieb und Organisation wirksam gemacht wird. Genau diese Entwicklung vom Talent zur nachhaltigen Leistung bildete den inhaltlichen Kern des Anlasses.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie Talente in Immobilienunternehmen, in Produkten und Prozessen sowie auf individueller Ebene erkannt, gefördert und gezielt weiterentwickelt werden können. Nach einem kurzen Pitch von Rematter diskutierten Jan Schibli von der Schibli Gruppe, André Burri von SwissSkills und Götz Hilber von Rematter AG diese Themen im moderierten Panel unter der Leitung von Monika Schärer von 1st Unit GmbH.
Jan Schibli, Inhaber Schibli Gruppe, betonte, dass nachhaltige Entwicklung dort entsteht, wo Menschen Freude an der Arbeit und am Leben haben. Diese Freude sei eng mit langfristigem wirtschaftlichem Erfolg verbunden. Er hob hervor, dass Unternehmenswerte und persönliche Werte der Talente deckungsgleich sein müssen, damit Entwicklung möglich wird. Eine zentrale Rolle komme dabei Mentorinnen und Mentoren zu, die Werte authentisch vorleben. Zudem stellte Jan Schibli klar, dass weniger ein Fachkräftemangel bestehe, sondern vielmehr ein Mangel an Unternehmen, die Talente und Fachkräfte richtig ausbilden und begeistern können.
André Burri, Geschäftsführer SwissSkills, stellte die intrinsische Motivation als Schlüsselfaktor der Talentförderung in den Vordergrund. Er erklärte, dass Unternehmen ihre eigenen Werte kennen müssen, Vertrauen schenken sollten und Talente bewusst in ungewohnte Situationen führen können. Viele sehr leistungsfähige Talente seien oft zu bescheiden und trauten sich den nächsten Schritt nicht zu. Besonders wichtig seien für Talente ein starkes Team sowie echte Wertschätzung des eigenen Einsatzes.
Götz Hilber, Mitgründer und CEO Rematter AG, zeigte auf, dass Potenzial häufig unentdeckt bleibt, obwohl es in der Idee, im Material und im Menschen vorhanden ist. Erst das Zusammenspiel dieser Ebenen ermögliche echte Entfaltung. Sinn und Purpose seien dabei leitend und könnten die intrinsische Motivation von Talenten nachhaltig auslösen.
Der ImmoLunch war bewusst als inhaltliche Vorstufe zum ImmoSummit 2026 konzipiert. Er bot Raum für Reflexion, neue Blickwinkel und den Austausch zur eigenen Rolle in der Talententwicklung, bevor diese Themen am ImmoSummit am 10. Juni 2026 in The Hall weiter vertieft und gemeinsam weitergedacht werden.
Open Calls
Preis für innovative Projekte zugunsten Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit
Am 15. September 2026 verleiht der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZBLIND zum zehnten Mal den Preis «Canne blanche». Die Auszeichnung wird als Preis des Schweizerischen Sehbehindertenwesens vom SZBLIND als Dachorganisation vergeben. Ziel ist es, innovative, solidarische und zukunftsgerichtete Projekte zu würdigen, die Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit in der Schweiz unterstützen. Die Preisverleihung sensibilisiert, die Anliegen und Probleme von betroffenen Menschen in der Schweiz ernst zu nehmen und würdigt Innovationen, die Beeinträchtigungen im Alltag beseitigen.
Einreichung von Projekten
Der SZBLIND lädt dazu ein, Projekte bis 13. März 2026 einzureichen.
Kennen Sie ein Projekt, das die Inklusion von Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit fördert? Engagieren Sie sich selbst besonders für die Anliegen betroffener Menschen? Dann reichen Sie oder Ihre Organisation ein Projekt für den Preis «Canne blanche» ein. Der SZBLIND nimmt ab sofort Projekteingaben von Organisationen, Institutionen wie auch Privatpersonen entgegen.
Projekte aus folgenden Bereichen werden berücksichtigt:
Das Reglement zum Preis «Canne blanche» finden Sie hier.
Auswahlverfahren
Eine nationale Fachjury wird aus den eingereichten Nominationen drei Finalisten auswählen. Aus diesen drei Projekten kürt dann eine Publikumsjury den Sieger. Die Preisverleihung findet am Nachmittag des 15. September 2026 statt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Projekteingaben.
Aktuelles
Zürich – Die Universität Zürich (UZH) hat besondere Forschungsleistungen gefeiert. Bei einer Gala sind zahlreiche Auszeichnungen vergeben worden.
(CONNECT) Die Universität Zürich hat eine Galafeier veranstaltet, bei der besondere Leistungen für Forschung und Innovation hervorgehoben wurden. Geehrt wurden gemäss einer Mitteilung Preisträgerinnen und Preisträger der FAN Awards, der UZH 3R Awards sowie Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship Programms.
„In der schnelllebigen Welt der Forschung hetzen wir oft von einem Meilenstein zum nächsten und vergessen dabei, das Erreichte angemessen zu würdigen“, wird Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung, zitiert. In ihrer Rede hob sie „die Rückkehr in kompetitive Forschungsförderungen“ des Europäischen Forschungsrates hervor.
Ein vierköpfiges Forschendenteam aus den Bereichen Spiritual Care, Informatik, Computerlinguistik und Erziehungswissenschaft erhielt den UZH Postdoc Team Award. Die Arbeit sei von besonderer gesellschaftlicher Relevanz und gebe Antworten zu religiösen und spirituellen Fragen auf der Basis von Tausenden von UN-Dokumenten. Der UZH Postdoc Team Award wurde laut Angaben der Hochschule 2022 initiiert und zeichnet interdisziplinäre Postdoc-Teams für eine herausragende und eigenständige wissenschaftliche Leistung aus.
Zoe Marti von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, Stephanie Santschi von der Philosophischen Fakultät und Stefano Statunato von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhielten den mit 5000 Franken dotierten FAN Award. Damit fördert der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) der UZH Alumnni herausragende Leistungen in den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.
Fabiola Jörger einerseits sowie Markus Seeger und Johannes vom Berg andererseits erhielten zudem den UZH 3R Award. Damit werden UZH-Mitarbeitende ausgezeichnet, die sich für Verfeinerung und Reduktion von Tierversuchen einsetzen (Replace, Reduce, Refine). Mit Celestin Mutuyimana und Thomas Look wurden abschliessend zwei Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship-Programms gewürdigt. ce/hg
Aktuelles
Dietikon/Winterthur ZH – Planzer und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben das neue Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das Labor dient der Entwicklung innovativer Logistik- und Mobilitätslösungen sowie der Nachwuchsförderung.
(CONNECT) Planzer und die ZHAW haben das Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das gemeinsame Labor an der ZHAW in Winterthur soll laut einer Mitteilung Raum für „konkrete Lösungen rund um die zukunftsfähige und nachhaltige Gestaltung der Logistik“ schaffen. Gleichzeitig soll es Wissenschaft, Praxis und Nachwuchsförderung an einem Ort vereinen. Derzeit laufen bereits vier von Innosuisse und der Europäischen Union unterstützte Forschungsprojekte.
Die vier Forschungsprojekte beschäftigen sich mit der Frage, wie städtische Gebiete nachhaltig versorgt werden können, heisst es in einer Mitteilung des Labors. Sie vereinen neue Mobilitätsansätze, moderne Datennutzung und innovative Arbeitsweisen und umfassen sowohl traditionelle als auch zukunftsorientierte neue Verkehrsmittel. Ziel ist unter anderem eine „raumverträgliche, schnelle, zuverlässige und persönliche Lieferung aller Sendungen mit minimalem Fussabdruck für alle belieferten Räume und die Umwelt", heisst es in der Projektbeschreibung des Labors auf der ZHAW-Internetseite.
Mit dem Labor möchte Planzer nicht nur von der Forschungsexpertise profitieren, sondern auch Nachwuchs fördern. Das Labor soll einen Platz bieten, an dem junge Erwachsene Zugang zur Welt der Logistik erhalten, inspiriert werden und bei ihrer Ausbildung und Karriere unterstützt werden. ce/nta
Aktuelles
Schlieren ZH/Livermore – Fixposition aus Schlieren kooperiert mit Topcon für dessen nächsten Generation der satellitenbasierten Positionierungssysteme. Das kalifornische Unternehmen wird Drohnen mit Fixpositions visuell unterstützten Technologien zur hochpräzisen Positionierung ausstatten.
(CONNECT) Fixposition hat an der Messe Geo Week 2026 eine Zusammenarbeit mit Topcon Positioning Systems bekanntgegeben. Sie findet noch bis 18. Februar 2026 in Denver im US-Bundesstaat Colorado statt. Laut einer Mitteilung wird der Schlierener Spezialist für visuelle Echtzeitkinematik (Real Time Kinematic, RTK) und visuell unterstützte Positionierung dem kalifornischen Unternehmen seine Lösungen bereitstellen. Die Technologien der 2017 gegründeten Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sollen in die hochpräzisen satellitengestützten Positionierungssysteme des kalifornischen Unternehmens Topcon integriert werden.
Topcon bietet weltweit hochpräzise GNSS (Gloval Navigation Satellite System)-Positionierungstechnologien für Geomatik-, Bau- und Landwirtschaftsanwendungen, so Ron Oberlander, Leiter der Geomatics-Plattform von Topcon. Die Integration von Fixpositions visuellen Positionierungstechnologien helfe seinem Unternehmen, einen Mehrwert für seine Kunden zu schaffen.
„Fixposition hat eine Technologie entwickelt, die die Satellitenortung verbessert und für Anwender selbst bei Arbeiten innerhalb von Gebäuden und beim Übergang zwischen Innen- und Aussenbereichen von Vorteil ist, ohne den Arbeitsablauf zu stören, indem RTK-GNSS mit Künstlicher Intelligenz kombiniert wird, um die Positionsgenauigkeit zu gewährleisten. Wir sehen diese KI-gestützte Technologie als innovative Integration in unsere GNSS-Lösungen der nächsten Generation.“
Zhenzhong Su, CEO und Mitgründer von Fixposition, äussert sich „stolz darauf, die xFusion-, Vision- und multimodale Fusionspositionierungstechnologie von Fixposition zur Unterstützung der GNSS-Lösungen der nächsten Generation von Topcon liefern zu können. Wir freuen uns darauf, diese neue Lösung auf den Markt zu bringen und Vermessungsfachleuten in Geomatik, Bauwesen und Landwirtschaft dabei zu helfen, schnellere Ergebnisse zu erzielen und mehr zu erreichen, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen, selbst in Umgebungen, in denen GNSS-Verbindungen schwierig sind.“ ce/mm
Aktuelles
Zürich – Der Bündner Skilangläufer Dario Cologna ist neuer Investor und Markenbotschafter von KA-EX. Der je viermalige Gewinner von Olympia-Gold, Weltmeisterschaften und Tour de Ski setzt damit auf die weitere internationale Skalierung des Cortisol reduzierenden Sport-Regenerationsgetränks der Zürcher Firma.
(CONNECT) Das Zürcher Unternehmen ph. AG hat Dario Cologna als Investor und Markenbotschafter für KA-EX gewonnen. „Dario bringt nicht nur Kapital ein, sondern auch seine Erfahrung aus dem Spitzensport, mit einem klaren Fokus auf Energie, Regeneration und nachhaltige Leistung“, heisst es dazu in einer Mitteilung des Unternehmens.
Damit schliesst sich Cologna dem ehemaligen Radrennfahrer Fabian Cancellara, dem professionellen Radsportteam Tudor Pro Cycling und der Skirennläuferin Lara Gut-Behrami an. Auch sie hat eine Goldmedaille bei Olympischen Spielen gewonnen und war Weltmeisterin. Sie alle zählen mittlerweile zum Team, das die Marke KA-EX nach aussen hin vertritt.
KA-EX wurde 2016 von Pedro Schmidt gegründet, mit der Idee, unzureichende Regeneration, die unter anderem durch stressbedingten Cortisolanstieg verursacht wird, zu verbessern. Zuvor hatte der Absolvent der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich fünf Jahre an einer mittlerweile patentierten Wirkstoffkombination geforscht, die Regeneration und Schlafqualität nachweislich verbessert. Diese etablierte sich insbesondere im Leistungs- und Profisport.
Den Angaben zufolge entwickelte sich KA-EX zu einem der meistverkauften Nahrungsergänzungsmittel der Schweiz, das von Coop, Migros, Denner, Spar und zahlreichen Fitnessstudios verkauft wird. Der Umsatz wurde laut Unternehmensangaben 2025 im Jahresvergleich verdreifacht. Den aktuellen, aufs Jahr hochgerechneten Umsatz gibt ph. mit rund 7,5 Millionen Dollar an.
Nach der erfolgreichen Markteinführung in den USA Ende 2022 peilt KA-EX dort nun die weitere Skalierung an. Dafür beginnt dieser Tage auf der Schweizer Plattform Conda eine Pre-Series-B-Schwarmfinanzierungsrunde. Die daran anschliessende Serie B-Finanzierungsrunde ist als letzte Eigenkapitalrunde geplant. Ab 2027 soll das weitere Wachstum primär aus dem operativen Cashflow finanziert werden. ce/mm
Aktuelles
Zürich – Die Zürcher Porters Group kann ihre Backoffice-Software für Finanzdienstleistungen mit Startkapital von 2,7 Millionen Euro weiterentwickeln. Sie soll mithilfe Künstlicher Intelligenz eine echte Skalierung ohne Aufstockung des Personals ermöglichen.
(CONNECT) Porters hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde mit 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Das 2025 gegründete Start-up entwickelt Software, die Bankenteams mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) dabei unterstützt, regulierte und zeitkritische Arbeitsabläufe effizienter zu verwalten. Laut einer Mitteilung erleichtert die Plattform von Porters Fintechs und Banken die Ausführung konformer Bankgeschäfte in grosser Zahl, indem sie auf Künstliche Intelligenz gestützte, durchgängige Bankdienstleistungen anbietet. Zum Start werde Porters Plattform unter anderem die Bearbeitung von Kontosperrungen, Insolvenzmanagement und die Bearbeitung von Auskunftsersuchen anbieten.
„Unser Fokus ist einfach“, so Porters in der Mitteilung: „Geschwindigkeit + Genauigkeit + Anreicherung des Compliance-Kontexts, damit interne Teams von der manuellen Fallbearbeitung zur Bearbeitung von Ausnahmen und zu wirkungsvollen Aufgaben übergehen können, während gleichzeitig das Risiko von Verlusten und Bussgeldern reduziert wird.“
In einem Artikel von Tech.eu, auf den das Unternehmen verweist, konstatiert Porters-Mitgründer Konstantin Kotulla, dass viele Bankgeschäfte trotz langjähriger Digitalisierungsbemühungen nach wie vor manuell abgewickelt würden. „Wir lösen dieses Problem durch die Entwicklung eines KI-basierten Dienstes, der nicht nur Aufgaben automatisiert, sondern auch eine echte Skalierung ohne zusätzlichen Personalaufwand ermöglicht“, so Kotulla. „Dabei werden die von Bankinstituten geforderte Robustheit und Compliance gewahrt. Diese Finanzierung beschleunigt unsere Mission, den Finanzdienstleistungsbetrieb für das KI-Zeitalter neu zu definieren.“ ce/mm
Aktuelles
Dübendorf ZH – Der Kanton Zürich hat auf Anfang Jahr im Amt für Wirtschaft die Fachstelle Innovationspark Zürich geschaffen. Sie wird von Benjamin Grimm geleitet. Sie soll die Aufgabenteilung zwischen den Akteuren sicherstellen, die kantonalen Projekte koordinieren und die Anspruchsgruppen einbeziehen.
(CONNECT) Der Kanton Zürich hat laut einer Mitteilung die Fachstelle Innovationspark Zürich geschaffen. Damit setzt er einen Regierungsratsbeschluss von April 2025 um, der die Überführung der bisher durch ein externes Mandat geführten Koordinationsstelle in eine Regelorganisation vorsieht. Die Fachstelle ist im Amt für Wirtschaft angesiedelt und hat ihren operativen Betrieb Anfang Jahr aufgenommen.
Die Fachstelle soll die Umsetzung der Aufgabenteilung zwischen der Volkswirtschaftsdirektion, der Stiftung Innovationspark, der IPZ Property AG und der IPZ Operations AG sicherstellen. Sie soll die kantonalen Projekte koordinieren und die verschiedenen Anspruchsgruppen in den Standortgemeinden, beim Bund, in der Wirtschaft und anderen Partnern einbeziehen.
Die Fachstelle soll sich zusätzlich zum Innovationspark als dem wichtigsten Arealentwicklungsprojekt im Kanton auch mit der aktiven Entwicklung von Wirtschaftsflächen als einem zentralen Standortfaktor beschäftigen. Dabei geht es um Flächen für das Wachstum, die Transformation und die Ansiedlung von Unternehmen namentlich im oder im Umfeld des Innovationsparks, aber auch im gesamten Kanton.
Benjamin Grimm ist der erste Leiter der Fachstelle. Der Geograf hat einen Master in Raumentwicklung und Infrastruktursysteme der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sowie einen Master of Advanced Studies in Real Estate der Universität Zürich. Er hat unter anderem beim Bundesamt für Raumentwicklung und beim Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich gearbeitet. ce/ug
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich trotzt der schwierigen Export-Situation besser als die Gesamtschweiz. Das zeigt das neue Konjunkturboard Zürich, das von nun an halbjährlich kantonale Wirtschaftsindikatoren aufbereitet. Hierfür kooperieren das Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank und die Zürcher Handelskammer.
(CONNECT) Das neue Konjunkturboard Zürich positioniert sich als neues Instrument, um die wirtschaftliche Lage im Kanton Zürich fundiert und aktuell einschätzen zu können. Am 4. Februar wurde laut einer Mitteilung die erste Konjunkturanalyse vorgestellt, die von nun an halbjährlich aktualisiert werden soll. Sie bezieht sich unter anderem auf die regelmässigen Konjunkturumfragen der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Dabei bündelt sie auch noch weitere Konjunkturindikatoren, deren Daten sonst nur schwer zugänglich und kaum aufbereitet sind. Hinter dem Konjunkturboard stehen das kantonale Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die Zürcher Handelskammer (ZHK).
Die Konjunkturanalyse für das erste Quartal 2026 zeichnet ein robustes Bild. Im gesamtschweizerischen Vergleich zeigt sich der Kanton Zürich in Bezug auf wichtige Indikatoren leicht, aber konsequent positiver als die Gesamtschweiz. So war die Zürcher Wirtschaft auch weniger von den Turbulenzen rund um die US-Zölle betroffen. Als Grund wird ihre breit gefächerte Branchen- und Exportstruktur aufgeführt. Ein Einbruch der Exporte in die USA konnte durch andere Exportdestinationen weitgehend ausgeglichen werden.
Die Geschäftslage zeigt laut der Analysen eine Aufwärtsbewegung. Insbesondere die Baubranche und Finanzdienstleistungen beweisen Stabilität, während die Lage in der Industrie als angespannt beschrieben wird. Mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in den vergangenen zwölf Monaten auch in manchen Bereichen der Fachkräftemangel leicht zurückgegangen. Die Fachleute rechnen damit, dass sich die Konjunktur sowie die Lage auf dem Arbeitsmarkt 2026 stabilisieren wird. Für 2026 wird von einem moderaten Wachstum des Bruttoinlandprodukts von real 1 bis 1,5 Prozent im Kanton ausgegangen.
„Das Konjunkturboard ist ein neues und wertvolles Instrument für den Standort Zürich, mit dem wir einen noch aktuelleren Überblick über konjunkturelle Entwicklungen erhalten“, wird Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert. Für Unternehmen des Kantons bietet es gemäss ZHK-Direktor Raphaël Tschanz verständliche und kompakte Orientierung: „Das Konjunkturboard übersetzt zentrale Indikatoren in klare Botschaften und stärkt so die Planbarkeit. Damit lassen sich Trends und Handlungsoptionen frühzeitig erkennen“, so Tschanz.
Von der ZKB wird zudem der Netzwerk-Gedanke hervorgehoben, denn das Konjunkturboard Zürich bringe wichtige Akteure im Kanton Zürich zusammen. „Das Konjunkturboard schafft damit Transparenz und erleichtert den Dialog zwischen Realwirtschaft und Finanzwelt“, ist von ZKB-Chefökonom Martin Weder zu lesen. ce/yvh
Aktuelles
Wie entsteht Spitzenleistung in der Immobilien und Baubranche bei Menschen, bei Produkten, in Organisationen und in einer ganzen Region wie der Flughafenregion Zürich? Diese Leitfrage stand im Zentrum des ImmoLunch vom 29. Januar 2026 der FRZ Flughafenregion Zürich. Die Veranstaltung bildete den inhaltlichen Auftakt zum ImmoSummit 2026, der am 10. Juni 2026 in The Hall stattfindet.
Die Immobilien und Baubranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Steigende Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation und Effizienz führen dazu, dass reine Grösse, Erfahrung oder Marktmacht nicht mehr ausreichen. Zukunftsfähige Immobilienprojekte entstehen dort, wo Talente gezielt entwickelt, interdisziplinär gebündelt und in konkrete Wertschöpfung übersetzt werden.
Der ImmoLunch brachte 103 Teilnehmende aus der Immobilien, Bau und baunahen Branche zusammen und rückte damit einen zentralen Erfolgsfaktor der Branche in den Fokus. Nicht das einzelne Projekt entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, sondern die Fähigkeit von Organisationen, Menschen und Ideen langfristig zu Spitzenleistung zu führen.
Die Flughafenregion Zürich bietet dafür hervorragende Voraussetzungen. Innovative Startups, leistungsfähige Bau und Immobilienunternehmen sowie qualifizierte Fachkräfte treffen hier aufeinander. Entscheidend ist jedoch nicht das vorhandene Potenzial allein, sondern wie dieses im Zusammenspiel von Projektentwicklung, Bauausführung, Betrieb und Organisation wirksam gemacht wird. Genau diese Entwicklung vom Talent zur nachhaltigen Leistung bildete den inhaltlichen Kern des Anlasses.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie Talente in Immobilienunternehmen, in Produkten und Prozessen sowie auf individueller Ebene erkannt, gefördert und gezielt weiterentwickelt werden können. Nach einem kurzen Pitch von Rematter diskutierten Jan Schibli von der Schibli Gruppe, André Burri von SwissSkills und Götz Hilber von Rematter AG diese Themen im moderierten Panel unter der Leitung von Monika Schärer von 1st Unit GmbH.
Jan Schibli, Inhaber Schibli Gruppe, betonte, dass nachhaltige Entwicklung dort entsteht, wo Menschen Freude an der Arbeit und am Leben haben. Diese Freude sei eng mit langfristigem wirtschaftlichem Erfolg verbunden. Er hob hervor, dass Unternehmenswerte und persönliche Werte der Talente deckungsgleich sein müssen, damit Entwicklung möglich wird. Eine zentrale Rolle komme dabei Mentorinnen und Mentoren zu, die Werte authentisch vorleben. Zudem stellte Jan Schibli klar, dass weniger ein Fachkräftemangel bestehe, sondern vielmehr ein Mangel an Unternehmen, die Talente und Fachkräfte richtig ausbilden und begeistern können.
André Burri, Geschäftsführer SwissSkills, stellte die intrinsische Motivation als Schlüsselfaktor der Talentförderung in den Vordergrund. Er erklärte, dass Unternehmen ihre eigenen Werte kennen müssen, Vertrauen schenken sollten und Talente bewusst in ungewohnte Situationen führen können. Viele sehr leistungsfähige Talente seien oft zu bescheiden und trauten sich den nächsten Schritt nicht zu. Besonders wichtig seien für Talente ein starkes Team sowie echte Wertschätzung des eigenen Einsatzes.
Götz Hilber, Mitgründer und CEO Rematter AG, zeigte auf, dass Potenzial häufig unentdeckt bleibt, obwohl es in der Idee, im Material und im Menschen vorhanden ist. Erst das Zusammenspiel dieser Ebenen ermögliche echte Entfaltung. Sinn und Purpose seien dabei leitend und könnten die intrinsische Motivation von Talenten nachhaltig auslösen.
Der ImmoLunch war bewusst als inhaltliche Vorstufe zum ImmoSummit 2026 konzipiert. Er bot Raum für Reflexion, neue Blickwinkel und den Austausch zur eigenen Rolle in der Talententwicklung, bevor diese Themen am ImmoSummit am 10. Juni 2026 in The Hall weiter vertieft und gemeinsam weitergedacht werden.
Open Calls
Preis für innovative Projekte zugunsten Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit
Am 15. September 2026 verleiht der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZBLIND zum zehnten Mal den Preis «Canne blanche». Die Auszeichnung wird als Preis des Schweizerischen Sehbehindertenwesens vom SZBLIND als Dachorganisation vergeben. Ziel ist es, innovative, solidarische und zukunftsgerichtete Projekte zu würdigen, die Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit in der Schweiz unterstützen. Die Preisverleihung sensibilisiert, die Anliegen und Probleme von betroffenen Menschen in der Schweiz ernst zu nehmen und würdigt Innovationen, die Beeinträchtigungen im Alltag beseitigen.
Einreichung von Projekten
Der SZBLIND lädt dazu ein, Projekte bis 13. März 2026 einzureichen.
Kennen Sie ein Projekt, das die Inklusion von Menschen mit Blindheit, Sehbeeinträchtigung und Taubblindheit fördert? Engagieren Sie sich selbst besonders für die Anliegen betroffener Menschen? Dann reichen Sie oder Ihre Organisation ein Projekt für den Preis «Canne blanche» ein. Der SZBLIND nimmt ab sofort Projekteingaben von Organisationen, Institutionen wie auch Privatpersonen entgegen.
Projekte aus folgenden Bereichen werden berücksichtigt:
Das Reglement zum Preis «Canne blanche» finden Sie hier.
Auswahlverfahren
Eine nationale Fachjury wird aus den eingereichten Nominationen drei Finalisten auswählen. Aus diesen drei Projekten kürt dann eine Publikumsjury den Sieger. Die Preisverleihung findet am Nachmittag des 15. September 2026 statt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Projekteingaben.
Aktuelles
Zürich – Die Universität Zürich (UZH) hat besondere Forschungsleistungen gefeiert. Bei einer Gala sind zahlreiche Auszeichnungen vergeben worden.
(CONNECT) Die Universität Zürich hat eine Galafeier veranstaltet, bei der besondere Leistungen für Forschung und Innovation hervorgehoben wurden. Geehrt wurden gemäss einer Mitteilung Preisträgerinnen und Preisträger der FAN Awards, der UZH 3R Awards sowie Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship Programms.
„In der schnelllebigen Welt der Forschung hetzen wir oft von einem Meilenstein zum nächsten und vergessen dabei, das Erreichte angemessen zu würdigen“, wird Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung, zitiert. In ihrer Rede hob sie „die Rückkehr in kompetitive Forschungsförderungen“ des Europäischen Forschungsrates hervor.
Ein vierköpfiges Forschendenteam aus den Bereichen Spiritual Care, Informatik, Computerlinguistik und Erziehungswissenschaft erhielt den UZH Postdoc Team Award. Die Arbeit sei von besonderer gesellschaftlicher Relevanz und gebe Antworten zu religiösen und spirituellen Fragen auf der Basis von Tausenden von UN-Dokumenten. Der UZH Postdoc Team Award wurde laut Angaben der Hochschule 2022 initiiert und zeichnet interdisziplinäre Postdoc-Teams für eine herausragende und eigenständige wissenschaftliche Leistung aus.
Zoe Marti von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, Stephanie Santschi von der Philosophischen Fakultät und Stefano Statunato von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhielten den mit 5000 Franken dotierten FAN Award. Damit fördert der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) der UZH Alumnni herausragende Leistungen in den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.
Fabiola Jörger einerseits sowie Markus Seeger und Johannes vom Berg andererseits erhielten zudem den UZH 3R Award. Damit werden UZH-Mitarbeitende ausgezeichnet, die sich für Verfeinerung und Reduktion von Tierversuchen einsetzen (Replace, Reduce, Refine). Mit Celestin Mutuyimana und Thomas Look wurden abschliessend zwei Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship-Programms gewürdigt. ce/hg
Aktuelles
Dietikon/Winterthur ZH – Planzer und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben das neue Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das Labor dient der Entwicklung innovativer Logistik- und Mobilitätslösungen sowie der Nachwuchsförderung.
(CONNECT) Planzer und die ZHAW haben das Planzer Logistics Research Lab eingeweiht. Das gemeinsame Labor an der ZHAW in Winterthur soll laut einer Mitteilung Raum für „konkrete Lösungen rund um die zukunftsfähige und nachhaltige Gestaltung der Logistik“ schaffen. Gleichzeitig soll es Wissenschaft, Praxis und Nachwuchsförderung an einem Ort vereinen. Derzeit laufen bereits vier von Innosuisse und der Europäischen Union unterstützte Forschungsprojekte.
Die vier Forschungsprojekte beschäftigen sich mit der Frage, wie städtische Gebiete nachhaltig versorgt werden können, heisst es in einer Mitteilung des Labors. Sie vereinen neue Mobilitätsansätze, moderne Datennutzung und innovative Arbeitsweisen und umfassen sowohl traditionelle als auch zukunftsorientierte neue Verkehrsmittel. Ziel ist unter anderem eine „raumverträgliche, schnelle, zuverlässige und persönliche Lieferung aller Sendungen mit minimalem Fussabdruck für alle belieferten Räume und die Umwelt", heisst es in der Projektbeschreibung des Labors auf der ZHAW-Internetseite.
Mit dem Labor möchte Planzer nicht nur von der Forschungsexpertise profitieren, sondern auch Nachwuchs fördern. Das Labor soll einen Platz bieten, an dem junge Erwachsene Zugang zur Welt der Logistik erhalten, inspiriert werden und bei ihrer Ausbildung und Karriere unterstützt werden. ce/nta
Aktuelles
Schlieren ZH/Livermore – Fixposition aus Schlieren kooperiert mit Topcon für dessen nächsten Generation der satellitenbasierten Positionierungssysteme. Das kalifornische Unternehmen wird Drohnen mit Fixpositions visuell unterstützten Technologien zur hochpräzisen Positionierung ausstatten.
(CONNECT) Fixposition hat an der Messe Geo Week 2026 eine Zusammenarbeit mit Topcon Positioning Systems bekanntgegeben. Sie findet noch bis 18. Februar 2026 in Denver im US-Bundesstaat Colorado statt. Laut einer Mitteilung wird der Schlierener Spezialist für visuelle Echtzeitkinematik (Real Time Kinematic, RTK) und visuell unterstützte Positionierung dem kalifornischen Unternehmen seine Lösungen bereitstellen. Die Technologien der 2017 gegründeten Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sollen in die hochpräzisen satellitengestützten Positionierungssysteme des kalifornischen Unternehmens Topcon integriert werden.
Topcon bietet weltweit hochpräzise GNSS (Gloval Navigation Satellite System)-Positionierungstechnologien für Geomatik-, Bau- und Landwirtschaftsanwendungen, so Ron Oberlander, Leiter der Geomatics-Plattform von Topcon. Die Integration von Fixpositions visuellen Positionierungstechnologien helfe seinem Unternehmen, einen Mehrwert für seine Kunden zu schaffen.
„Fixposition hat eine Technologie entwickelt, die die Satellitenortung verbessert und für Anwender selbst bei Arbeiten innerhalb von Gebäuden und beim Übergang zwischen Innen- und Aussenbereichen von Vorteil ist, ohne den Arbeitsablauf zu stören, indem RTK-GNSS mit Künstlicher Intelligenz kombiniert wird, um die Positionsgenauigkeit zu gewährleisten. Wir sehen diese KI-gestützte Technologie als innovative Integration in unsere GNSS-Lösungen der nächsten Generation.“
Zhenzhong Su, CEO und Mitgründer von Fixposition, äussert sich „stolz darauf, die xFusion-, Vision- und multimodale Fusionspositionierungstechnologie von Fixposition zur Unterstützung der GNSS-Lösungen der nächsten Generation von Topcon liefern zu können. Wir freuen uns darauf, diese neue Lösung auf den Markt zu bringen und Vermessungsfachleuten in Geomatik, Bauwesen und Landwirtschaft dabei zu helfen, schnellere Ergebnisse zu erzielen und mehr zu erreichen, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen, selbst in Umgebungen, in denen GNSS-Verbindungen schwierig sind.“ ce/mm
Aktuelles
Zürich – Der Bündner Skilangläufer Dario Cologna ist neuer Investor und Markenbotschafter von KA-EX. Der je viermalige Gewinner von Olympia-Gold, Weltmeisterschaften und Tour de Ski setzt damit auf die weitere internationale Skalierung des Cortisol reduzierenden Sport-Regenerationsgetränks der Zürcher Firma.
(CONNECT) Das Zürcher Unternehmen ph. AG hat Dario Cologna als Investor und Markenbotschafter für KA-EX gewonnen. „Dario bringt nicht nur Kapital ein, sondern auch seine Erfahrung aus dem Spitzensport, mit einem klaren Fokus auf Energie, Regeneration und nachhaltige Leistung“, heisst es dazu in einer Mitteilung des Unternehmens.
Damit schliesst sich Cologna dem ehemaligen Radrennfahrer Fabian Cancellara, dem professionellen Radsportteam Tudor Pro Cycling und der Skirennläuferin Lara Gut-Behrami an. Auch sie hat eine Goldmedaille bei Olympischen Spielen gewonnen und war Weltmeisterin. Sie alle zählen mittlerweile zum Team, das die Marke KA-EX nach aussen hin vertritt.
KA-EX wurde 2016 von Pedro Schmidt gegründet, mit der Idee, unzureichende Regeneration, die unter anderem durch stressbedingten Cortisolanstieg verursacht wird, zu verbessern. Zuvor hatte der Absolvent der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich fünf Jahre an einer mittlerweile patentierten Wirkstoffkombination geforscht, die Regeneration und Schlafqualität nachweislich verbessert. Diese etablierte sich insbesondere im Leistungs- und Profisport.
Den Angaben zufolge entwickelte sich KA-EX zu einem der meistverkauften Nahrungsergänzungsmittel der Schweiz, das von Coop, Migros, Denner, Spar und zahlreichen Fitnessstudios verkauft wird. Der Umsatz wurde laut Unternehmensangaben 2025 im Jahresvergleich verdreifacht. Den aktuellen, aufs Jahr hochgerechneten Umsatz gibt ph. mit rund 7,5 Millionen Dollar an.
Nach der erfolgreichen Markteinführung in den USA Ende 2022 peilt KA-EX dort nun die weitere Skalierung an. Dafür beginnt dieser Tage auf der Schweizer Plattform Conda eine Pre-Series-B-Schwarmfinanzierungsrunde. Die daran anschliessende Serie B-Finanzierungsrunde ist als letzte Eigenkapitalrunde geplant. Ab 2027 soll das weitere Wachstum primär aus dem operativen Cashflow finanziert werden. ce/mm
Aktuelles
Zürich – Die Zürcher Porters Group kann ihre Backoffice-Software für Finanzdienstleistungen mit Startkapital von 2,7 Millionen Euro weiterentwickeln. Sie soll mithilfe Künstlicher Intelligenz eine echte Skalierung ohne Aufstockung des Personals ermöglichen.
(CONNECT) Porters hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde mit 2,7 Millionen Euro abgeschlossen. Das 2025 gegründete Start-up entwickelt Software, die Bankenteams mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) dabei unterstützt, regulierte und zeitkritische Arbeitsabläufe effizienter zu verwalten. Laut einer Mitteilung erleichtert die Plattform von Porters Fintechs und Banken die Ausführung konformer Bankgeschäfte in grosser Zahl, indem sie auf Künstliche Intelligenz gestützte, durchgängige Bankdienstleistungen anbietet. Zum Start werde Porters Plattform unter anderem die Bearbeitung von Kontosperrungen, Insolvenzmanagement und die Bearbeitung von Auskunftsersuchen anbieten.
„Unser Fokus ist einfach“, so Porters in der Mitteilung: „Geschwindigkeit + Genauigkeit + Anreicherung des Compliance-Kontexts, damit interne Teams von der manuellen Fallbearbeitung zur Bearbeitung von Ausnahmen und zu wirkungsvollen Aufgaben übergehen können, während gleichzeitig das Risiko von Verlusten und Bussgeldern reduziert wird.“
In einem Artikel von Tech.eu, auf den das Unternehmen verweist, konstatiert Porters-Mitgründer Konstantin Kotulla, dass viele Bankgeschäfte trotz langjähriger Digitalisierungsbemühungen nach wie vor manuell abgewickelt würden. „Wir lösen dieses Problem durch die Entwicklung eines KI-basierten Dienstes, der nicht nur Aufgaben automatisiert, sondern auch eine echte Skalierung ohne zusätzlichen Personalaufwand ermöglicht“, so Kotulla. „Dabei werden die von Bankinstituten geforderte Robustheit und Compliance gewahrt. Diese Finanzierung beschleunigt unsere Mission, den Finanzdienstleistungsbetrieb für das KI-Zeitalter neu zu definieren.“ ce/mm
Inno-Hubs
Launch Control ist ein Winterthurer Incubator & Accelerator, welcher sich an Startups und innovative Ideen in der Frühphase richtet. Egal in welcher Phase du mit deiner Idee oder deinem Startup stehst: Wir helfen dir weiter!
Stadthausstrasse 14
8400 Winterthur
Aktuelles
(CONNECT) Über 1000 Studierende haben sich im Januar 2026 laut einer Unternehmensmitteilung bereits einen Lernplatz im Zürcher StudyHub von Siemens gesichert. Dort können sich Studierende an Einzel-Lernplätzen und in Gruppenräumen während der intensiven Prüfungsphase konzentriert vorbereiten, inklusive WLAN, Kaffee und anderen Getränken und Snacks. Alle Leistungen trägt Siemens, die Verpflegung wird von der Valora Group gestiftet.
Damit reagiert Siemens laut einer Unternehmensmitteilung auf die hohe Nachfrage nach zusätzlichen Lernmöglichkeiten in der Region Zürich. Denn während der Prüfungszeiten bildeten sich vor Zürcher Hochschulen und Bibliotheken lange Schlangen.
Die Lernplätze sind online buchbar. Die Einzelplätze sind ausgebucht. Kapazitäten gibt es für Gruppenräume. Diese können vormittags oder nachmittags für mindestens fünf und höchstens zehn Personen reserviert werden.
In diesem zweiten Jahr des Study Hubs macht Siemens ein zusätzliches Angebot: Sein Personalteam hält einmal pro Woche eine sogenannte Career Session ab. Dabei stehen Siemens-Mitarbeitende aus der Human-Resources-Abteilung für Tipps zum Lebenslauf sowie für Fragen und Informationen zu Karrieremöglichkeiten zur Verfügung. ce/mm
Inno-Hubs
In nächster Nähe zur ETH, zur Universität und zum UniversitätsSpital Zürich ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein heute national und international bedeutender Science-Park für Unternehmen und Institutionen aus dem Life-Science-Bereich entstanden. Auf dem ehemaligen Areal der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik AG mit einer Grundfläche von 55’000 m2 und auf angrenzenden Flächen zählt der Park heute 50 Firmen sowie akademische Institutionen, die einen gesunden Mix aus jungen Startups, weltweit tätigen Unternehmen sowie universitären Kliniken, Instituten und Forschungsgruppen darstellen.
Als Teil der Technopark-Allianz unterstützt der Bio-Technopark Jungunternehmende, vermittelt ihnen eine massgeschneiderte Infrastruktur und fördert den Austausch zwischen allen hier ansässigen Life-Science-Organisationen.
Beachtung erhielt der Bio-Technopark unter anderem dank erfolgreicher Verkäufe von Startups an Grosskonzerne und international tätige Firmen wie z.B. Roche, Novartis, J&J, GSK, Pfizer, Thermo Fisher Scientific. Beachtliche Finanzierungsrunden, die Börsenkotierung von Molecular Partners und Kuros sowie erfolgreiche Produktentwicklungen machten ebenfalls Schlagzeilen. Heute beschäftigen die Life-Science-Organisationen vor Ort 1’500 Mitarbeitende.
Wagistrasse 23
8952 Schlieren
Entdecke alle Player im Bereich Innovationen im Kanton Zürich auf unserer Innovation Zurich Map
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen