Events
Wir bringen jährlich renommierte Expertinnen und Experten aus den Bereichen KI, Recht, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.
Am Forum können Sie sich zu den neusten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich KI-Recht und AI Governance informieren, innovative Lösungsansätze entdecken, Best Practices diskutieren und wertvolle Kontakte knüpfen.
Wir bieten eine ideale Plattform für den direkten Austausch mit unseren Expertinnen und Experten sowie ein abwechslungsreiches Tagungsformat, das viel Raum für Networking bietet.
Seien Sie Teil des Forum KI-Recht und nutzen Sie an unseren praxisbezogenen, “hands-on” Roundtables die Gelegenheit zum direkten Diskurs mit führenden Fachleuten und Ihren Peers.

Aktuelles
Zürich – Forschungen an der Universität Zürich (UZH) zur Gehirnalterung werden von der Horten Health Foundation mit 4 Millionen Franken gefördert. Ein internationales Team will dabei herausfinden, ob sich Alterungsprozesse mit Stoffwechselmedikamenten aufhalten lassen.
(CONNECT) Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich (UZH) will herausfinden, ob sich mit Stoffwechselmedikamenten die Alterungsprozesse im menschlichen Hirn aufhalten lassen. Für diese Untersuchungen erhalten die Forschenden laut einer Mitteilung der Universität von der in Lugano ansässigen Horten Health Foundation eine Förderung in Höhe von 4 Millionen Franken. An dem Forschungsprojekt PROMOTE sind neben der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) die Universität Basel und die Universität Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien beteiligt.
Die Forschenden sehen das Gehirnalter als einen wichtigen Indikator für die Gesundheit des menschlichen Gehirns an. Alterungsprozesse lassen sich an Gedächtniseinschränkungen sowie psychischen Erkrankungen feststellen. Um den Alterungsprozessen entgegenzuwirken, setzen die Forschenden in klinischen Versuchen GLP-1-Antagonisten ein. Diese Medikamente werden bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus eingesetzt und gelten als gut verträglich. Erste Studien der Forschungsreihe PROMOTE haben gezeigt, dass die Medikamente auch eine schützende Wirkung für das Gehirn bieten. Mit den Fördergeldern der Horten Health Foundation wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob sich Alterungsprozesse auch aufhalten lassen. Die Erkenntnisse aus den Forschungen sollen in neue Behandlungsansätze münden. ce/ww

Forschende an der UZH wollen herausfinden, ob sich altersbedingte Veränderungen im Gehirn mit Stoffwechselmedikamenten verlangsamen lassen. Symbolbild: Anna Shvets/Unsplash
Aktuelles
Zürich – Die mimic robotics AG hat die Roboterhand M1 für die industrielle Automatisierung sowie das Exoskelett U1 vorgestellt. Das Wearable soll es Menschen ermöglichen, Robotern neue Aufgaben durch natürliche Handbewegungen beizubringen und gleichzeitig Trainingsdaten für Künstliche Intelligenz-Modelle zu sammeln.
(CONNECT) Das Zürcher Robotikunternehmen mimic robotics hat mit der Roboterhand M1 und dem Exoskelett U1 eine integrierte Hard- und Softwareplattform für die industrielle Automatisierung präsentiert. Beide Systeme werden ebenso wie die dazugehörige Software vollständig im eigenen Haus entwickelt und gefertigt. Das Unternehmen verfolgt damit einen Full-Stack-Ansatz, bei dem Hardware, Datenerfassung und Künstliche Intelligenz (KI)-Modelle aus einer Hand stammen.
Laut einer Mitteilung von mimic lassen sich Roboter im Gegensatz zu grossen Sprachmodellen nicht mit internetbasierten Datensätzen trainieren. Stattdessen seien hochwertige Daten aus realen Handbewegungen erforderlich. Das Exoskelett U1 wurde deshalb entwickelt, um solche Trainingsdaten direkt von menschlichen Bewegungen zu erfassen. „Das Ziel ist es, Roboterdaten zu sammeln, ohne den Roboter zu benötigen. Teleoperation lässt sich grundsätzlich nicht skalieren“, wird CPO Stephan-Daniel Gravert in der Mitteilung zitiert.
Die Roboterhand M1 orientiert sich funktional an der menschlichen Hand. Sie verfügt über 21 Gelenke und 15 aktiv angetriebene Freiheitsgrade, darunter einen opponierbaren Daumen. Die Finger werden über Sehnen von Aktuatoren im Unterarm bewegt. Dadurch eignet sich das System sowohl für das Heben schwerer Lasten als auch für feinmotorische Greifaufgaben. Gleichzeitig dienen die Antriebe als Kraftsensoren und liefern zusätzliche Daten für die Steuerung der KI.
Das Wearable U1 bildet die Bewegungen der menschlichen Hand eins zu eins auf die Roboterhand ab. Sensoren, Encoder und eine Handgelenkkamera erfassen dabei die Bewegungen präzise und erzeugen Trainingsdaten, mit denen sich Manipulationsaufgaben effizient auf den Roboter übertragen lassen. ce/ja

Das Team von mimic robotics hat mit der Roboterhand M1 und dem Exoskelett U1 eine integrierte Hard- und Softwareplattform für die industrielle Automatisierung präsentiert. Bild: Mimic Robotics AG
Hochschulen
Das Center for Sustainable Future Mobility (CSFM) wird den gesellschaftlichen Bedürfnissen dienen, indem es sich mit den grossen Herausforderungen des Verkehrssektors befasst. Die Mission des Zentrums besteht darin, forschungsbasierte Beiträge zur Gestaltung und Umsetzung nachhaltiger Verkehrssysteme zu liefern, die sicher, zuverlässig, schnell, gesellschaftlich wünschenswert, umweltfreundlich und kosteneffizient sind.
Universitätstrasse 41
8092 Zurich
Interdisziplinäre Forschung zur nachhaltigen Zukunftsmobilität
Initiativen
Girls Can Code möchte die nächste Generation von weiblichen Führungskräften und Unternehmerinnen auf die Zukunft vorbereiten. Deshalb sollen Jugendliche ab 12 Jahren, mit einem Fokus auf Mädchen, einen Zugang zu MINT-Fächern erhalten, indem ihnen die unterschiedlichen Anwendungsbereiche von Technologie auf spielerische Weise in einem inklusiven Umfeld nähergebracht werden. Der Fokus liegt dabei auf der Programmiertätigkeit. Der Verein möchte erreichen, dass sie ihre Interessensfelder in diesem Bereich kennenlernen und anwendungsorientiert erkunden können. Das Ziel soll sein, die Mädchen bei der Berufswahl zu unterstützen und dass sie einen technischen, zukunftsorientierten Beruf erlernen, der ihnen finanzielle Unabhängigkeit, Entwicklungsmöglichkeiten und Flexibilität ermöglicht. Damit soll auf gesellschaftlicher Ebene dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.
Seestrasse 693
8706 Zürich
Corporates
Die inspire AG ist als strategischer Partner der ETH Zürich das führende Schweizer Kompetenzzentrum für den Technologietransfer zur MEM-Industrie. Sie betreibt Forschung für die Industrie, entwickelt modernste Technologien, Methoden und Prozesse und löst Probleme auf allen Wissensgebieten der Produktinnovation und der Produktionstechnik. inspire bringt die besten Partner der Industrie und der Hoch- und Fachhochschulen für gemeinsame Projekte zusammen und verfügt über die Köpfe, das Wissen und die Erfahrung, um Ideen erfolgreich in Innovationen umzusetzen. Wo Neuland beschritten werden soll, punktuell Kompetenzen in der Technik oder in der Projektabwicklung fehlen und wo unvoreingenommene Urteilskraft gefragt ist, kann inspire neue Lösungen liefern.
inspire ist ein durch den Bund gefördertes Technologiekompetenzzentrum, entstanden durch eine gemeinsame Initiative von Swissmem und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.
Technoparkstrasse 1
8005 Zürich
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Mehr InformationenEvents
Die Standortförderung des Kantons Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) führen das KI-Innovationsprogramm weiter, um Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Datenwissenschaft und KI bei KMU im Kanton Zürich zu stärken. Durch die gezielte Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung von KI leisten sie einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Schweizer Wirtschaft.
Ab September startet die nächste Ausgabe des einjährigen Programms mit dem Ziel, die Einführung von KI-Technologien für KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Community aufzubauen.
Bewerbungen sind ab sofort per Anmeldeformular möglich.
Mehr Informationen: https://www.datascience.ch/de/innovation/kanton-zurich-kmu-programm
In der Informationsveranstaltung erhalten Interessierte Einblicke in das KI-Lern- und Innovationsprogramm und haben Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich hat in der zweiten Phase seiner Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) gezeigt, dass KI vor allem dort einen Mehrwert schaffen kann, wo sie klar definierte und praxisnahe Aufgaben unterstützt. Das haben Tests in fünf realen Anwendungsfällen ergeben.
(CONNECT) Die KI-Sandbox der Volkswirtschaftsdirektion im Kantons Zürich hat fünf KI-Anwendungsfälle unter realen Bedingungen getestet, nämlich im Rahmen von Baubewilligungsverfahren und medizinischer Dokumentation sowie bei Inspektionsrobotern, sensorbasierter Überwachung von Brücken und der Auswertung von Netzhautbildern. Insgesamt hatten sich laut einer Mitteilung 24 Organisationen für eine Teilnahme beworben.
Im Projekt KI bei Baubewilligungen hat die Innovation-Sandbox mit den Projektpartnern Gossweiler Ingenieure, Byte Studio und Nokema und in enger Abstimmung mit der Baudirektion einen Prototyp für einen KI-gestützten Vorabcheck im Meldeverfahren entwickelt, etwa für Solaranlagen, Wärmepumpen oder Ladestationen. Dieser hilft Gesuchstellenden dabei, frühzeitig zu erkennen, ob die Unterlagen vollständig sind und wo formale Angaben fehlen oder verbessert werden müssen. „Das Projekt zu den Baubewilligungen zeigt exemplarisch, wie verantwortungsvoll eingesetzte KI zu besseren Eingaben und mehr Effizienz beitragen kann – ohne die Entscheidungskompetenz und die Verantwortung der Behörden zu schwächen“, wird Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert.
Anhand eines Beispiels der Firma MPAssist wurde untersucht, wie KI Ärztinnen und Ärzte beim Transkribieren und Strukturieren medizinischer Berichte entlasten kann. Mit der Augenklinik des Stadtspitals Zürich Triemli und der Werner H. Spross-Stiftung wurde untersucht, wie KI die Auswertung von Netzhautbildern in der klinischen Praxis unterstützen kann. Die Resultate des Projekts mit irmos technologies und der Schweizerischen Südostbahn machen deutlich, dass Sensordaten die klassischen Vor-Ort-Inspektionen von Bahnbrücken sinnvoll ergänzen. Mit ANYbotics, dem Hersteller vierbeiniger Inspektionsroboter, wurde analysiert, unter welchen regulatorischen Voraussetzungen Robotiksysteme für Inspektionen in kritischer Infrastruktur wie Energieanlagen eingesetzt werden können.
„Die zweite Phase der KI-Sandbox zeigt, dass die künstliche Intelligenz vor allem dort Mehrwert schafft, wo sie konkrete, praxisnahe Aufgaben unterstützt“, wird Raphael von Thiessen, Programmleiter KI-Standort im Amt für Wirtschaft, zitiert. „Für den breiten Einsatz braucht es deshalb nicht nur leistungsfähige Modelle, sondern auch Testumgebungen, die die Technologie mit sauberen Daten, klaren Prozessen, menschlicher Kontrolle und verlässlichen rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenbringen.“ ce/mm
Aktuelles
Zürich – Forschungen an der Universität Zürich (UZH) zur Gehirnalterung werden von der Horten Health Foundation mit 4 Millionen Franken gefördert. Ein internationales Team will dabei herausfinden, ob sich Alterungsprozesse mit Stoffwechselmedikamenten aufhalten lassen.
(CONNECT) Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich (UZH) will herausfinden, ob sich mit Stoffwechselmedikamenten die Alterungsprozesse im menschlichen Hirn aufhalten lassen. Für diese Untersuchungen erhalten die Forschenden laut einer Mitteilung der Universität von der in Lugano ansässigen Horten Health Foundation eine Förderung in Höhe von 4 Millionen Franken. An dem Forschungsprojekt PROMOTE sind neben der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) die Universität Basel und die Universität Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien beteiligt.
Die Forschenden sehen das Gehirnalter als einen wichtigen Indikator für die Gesundheit des menschlichen Gehirns an. Alterungsprozesse lassen sich an Gedächtniseinschränkungen sowie psychischen Erkrankungen feststellen. Um den Alterungsprozessen entgegenzuwirken, setzen die Forschenden in klinischen Versuchen GLP-1-Antagonisten ein. Diese Medikamente werden bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus eingesetzt und gelten als gut verträglich. Erste Studien der Forschungsreihe PROMOTE haben gezeigt, dass die Medikamente auch eine schützende Wirkung für das Gehirn bieten. Mit den Fördergeldern der Horten Health Foundation wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob sich Alterungsprozesse auch aufhalten lassen. Die Erkenntnisse aus den Forschungen sollen in neue Behandlungsansätze münden. ce/ww
Aktuelles
Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
Events
Das Creative Economies Forum 2026 an der Zürcher Hochschule der Künste bringt kreative Unternehmer:innen, Förderinstitutionen, Forschende und Innovator:innen aus der ganzen Schweiz und darüber hinaus zu einem eintägigen Austausch zusammen.
Aufbauend auf zehn Jahren Erfahrung des Z-Kubators in der Unterstützung unternehmerischer Laufbahnen in Kunst und Design verfolgt das Forum das Ziel, neue Kompetenzen, innovative Geschäftsmodelle und zukunftsorientierte Strategien für die Gestaltung des nächsten Jahrzehnts und die nächste Generation zu erkunden.
Vernetze dich mit Gleichgesinnten, erweitere dein Netzwerk und bringe deine eigenen Erfahrungen ein. Werde Teil des Gesprächs und gestalte mit, was als nächstes für die Creative Economies wichtig wird.
Aktuelles
Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
Aktuelles
Unternehmertum, Karriere und Innovation an der Schnittstelle von Kunst, Design und Wirtschaft 2016–2026
Wir feiern das 10-jährige Jubiläum des Z-Kubators an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 1.200 Studierende und Absolventen gefördert, während die Programme Spenden in Höhe von über 2,5 Millionen CHF durch die Absolventen generiert haben. Wenn du neugierig bist und mehr Fakten und Zahlen zu unseren ersten zehn Jahren erfahren möchten, wirf doch einen Blick in den Jubiläumsbericht. Dort erhältst du zudem Einblicke in Erfahrungsberichte von 40 unserer Absolventen und erfährst von ihnen, wie der Z-Kubator sie auf ihrem Weg unterstützt hat.
Open Calls
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Das 5-monatige Programm begleitet Teilnehmende mit Workshops, Coaching, wertvollem Wissen und einem starken Netzwerk auf dem Weg von der ersten Idee bis zur Umsetzung. 🌱
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Open Calls
Startups, KMU und Einzelunternehmen, die bereits erste Kundschaft gewonnen, Umsatz aufgebaut und Strukturen geschaffen haben, stehen oft vor der nächsten grossen Herausforderung: Wie gelingt nachhaltiges Wachstum? 🚀
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Aktuelles
Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Forschungen an der Universität Zürich (UZH) zur Gehirnalterung werden von der Horten Health Foundation mit 4 Millionen Franken gefördert. Ein internationales Team will dabei herausfinden, ob sich Alterungsprozesse mit Stoffwechselmedikamenten aufhalten lassen.
(CONNECT) Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich (UZH) will herausfinden, ob sich mit Stoffwechselmedikamenten die Alterungsprozesse im menschlichen Hirn aufhalten lassen. Für diese Untersuchungen erhalten die Forschenden laut einer Mitteilung der Universität von der in Lugano ansässigen Horten Health Foundation eine Förderung in Höhe von 4 Millionen Franken. An dem Forschungsprojekt PROMOTE sind neben der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) die Universität Basel und die Universität Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien beteiligt.
Die Forschenden sehen das Gehirnalter als einen wichtigen Indikator für die Gesundheit des menschlichen Gehirns an. Alterungsprozesse lassen sich an Gedächtniseinschränkungen sowie psychischen Erkrankungen feststellen. Um den Alterungsprozessen entgegenzuwirken, setzen die Forschenden in klinischen Versuchen GLP-1-Antagonisten ein. Diese Medikamente werden bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus eingesetzt und gelten als gut verträglich. Erste Studien der Forschungsreihe PROMOTE haben gezeigt, dass die Medikamente auch eine schützende Wirkung für das Gehirn bieten. Mit den Fördergeldern der Horten Health Foundation wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob sich Alterungsprozesse auch aufhalten lassen. Die Erkenntnisse aus den Forschungen sollen in neue Behandlungsansätze münden. ce/ww
Aktuelles
Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
Aktuelles
Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
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Das Creative Economies Forum 2026 an der Zürcher Hochschule der Künste bringt kreative Unternehmer:innen, Förderinstitutionen, Forschende und Innovator:innen aus der ganzen Schweiz und darüber hinaus zu einem eintägigen Austausch zusammen.
Aufbauend auf zehn Jahren Erfahrung des Z-Kubators in der Unterstützung unternehmerischer Laufbahnen in Kunst und Design verfolgt das Forum das Ziel, neue Kompetenzen, innovative Geschäftsmodelle und zukunftsorientierte Strategien für die Gestaltung des nächsten Jahrzehnts und die nächste Generation zu erkunden.
Vernetze dich mit Gleichgesinnten, erweitere dein Netzwerk und bringe deine eigenen Erfahrungen ein. Werde Teil des Gesprächs und gestalte mit, was als nächstes für die Creative Economies wichtig wird.
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Zürich – Der Zürcher Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Objektkredit von 112 Millionen Franken für den Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH). Das 655-Millionen-Projekt soll die schrittweise Sanierung des Standorts ab 2035 ermöglichen.
(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat für den geplanten Rochadebau Portal UZH auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) einen Objektkredit von 112 Millionen Franken als neue Ausgaben zuhanden des Kantonsrats bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts werden gemäss einer Mitteilung auf 655 Millionen Franken veranschlagt. Davon gelten 543 Millionen Franken als gebundene Ausgaben.
Der Neubau soll 2035 bezogen werden können und die Voraussetzungen schaffen, um zahlreiche Gebäude des Campus Irchel sowie die technische Infrastruktur etappenweise instand setzen zu können, ohne den Betrieb der Universität wesentlich einzuschränken. Auf dem Campus werden derzeit rund 8600 Studierende aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachrichtungen unterrichtet. Zudem arbeiten dort mehr als 3000 Mitarbeitende.
Das Portal UZH umfasst einen sechsgeschossigen Kopfbau mit Hörsälen, Seminarräumen sowie Lehr- und Arbeitsplätzen und einen fünfstöckigen Labortrakt mit Laboren, Büros und Begegnungszonen. In den Untergeschossen werden Technik- und Logistikanlagen für den gesamten Campus untergebracht.
Der Holz-Beton-Hybridbau soll den Standard Minergie-P-ECO erfüllen und eine Gold-Zertifizierung der Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) anstreben. Für die Kühlung sind unter anderem Nachtauskühlung und Erdsonden vorgesehen. Zudem werden Photovoltaikanlagen auf Dächern und Fassaden installiert.
Langfristig soll das Portal UZH dazu beitragen, ausgelagerte Nutzungen wieder auf dem Campus Irchel zu konzentrieren. ce/as
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Wir feiern das 10-jährige Jubiläum des Z-Kubators an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). In den vergangenen zehn Jahren wurden mehr als 1.200 Studierende und Absolventen gefördert, während die Programme Spenden in Höhe von über 2,5 Millionen CHF durch die Absolventen generiert haben. Wenn du neugierig bist und mehr Fakten und Zahlen zu unseren ersten zehn Jahren erfahren möchten, wirf doch einen Blick in den Jubiläumsbericht. Dort erhältst du zudem Einblicke in Erfahrungsberichte von 40 unserer Absolventen und erfährst von ihnen, wie der Z-Kubator sie auf ihrem Weg unterstützt hat.
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Zürich – Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich derzeit für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. September 2026. Die Auszeichnung für Schweizer Deeptech-Innovationen ist mit einem Preisgeld von 100’000 Franken dotiert.
(CONNECT) Start-ups, die nach dem 30. Juni 2021 gegründet wurden, können sich ab sofort für den ZKB Pionierpreis Technopark 2027 bewerben. Das Bewerbungsfenster schliesst am 21. September 2026.
Ausgezeichnet wird ein Projekt, das eine neue Technologie – sei es ein Produkt, ein Verfahren oder ein Konzept – mit innovativem Charakter an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie entwickelt. Besonders berücksichtigt werden Bewerbungen, die mehrere Ideen zu einem innovativen und wettbewerbsfähigen Gesamtprojekt verbinden. Weitere Bewertungskriterien sind Nutzerfreundlichkeit und Marktfähigkeit.
Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 100'000 Franken. Zwei weitere Projekte aus dem Kreis der fünf Finalisten werden mit je 10'000 Franken ausgezeichnet. Gerade für Projekte an der Schwelle von der innovativen Idee zur Marktreife kann die Auszeichnung von grossem Wert sein, da sich viele Start-ups in dieser Phase noch in einer finanziell anspruchsvollen Entwicklungsphase befinden, heisst es von den Veranstaltenden.
Neben dem Preisgeld profitieren die teilnehmenden Unternehmen vom Renommee des Pionierpreises, der laut den Organisatoren zu den bedeutendsten Innovationspreisen der Schweiz zählt, sowie von einer erhöhten öffentlichen Sichtbarkeit. Die fünf Finalisten werden in ausführlichen Unternehmensporträts vorgestellt. Zudem wird eine engere Auswahl von rund zehn nominierten Projekten bereits im Vorfeld der Preisverleihung den Medien präsentiert.
Alle Finalisten werden gemeinsam mit ihren Delegationen zur Preisverleihung am 11. Mai 2027 im Technopark Zürich eingeladen. Der ZKB Pionierpreis wird seit 2001 jährlich von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und der Stiftung Technopark Zürich vergeben. ce/ja
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Arabesque LLC ist eine führende Robotik- und KI-Firma mit Sitz in Zürich, seit 20 Jahren global aktiv. Wir verbinden Strategie, Technologie und Mensch - und unterstützen Unternehmen dabei, Robotik & KI sinnvoll, skalierbar und menschenzentriert einzusetzen. Unser Angebot umfasst:
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Der Technopark Zürich schafft ein anregendes Umfeld und fördert Innovationen im Markt.
Als sichtbares Resultat werden neue Arbeitsplätze geschaffen, die den volkswirtschaftlichen Kreislauf stärken. Der gelungene Mix aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen bzw. aus Hochschulen, Forschungsinstitutionen, Jungunternehmen und etablierten Firmen sowie eine sorgfältige Mieterselektion tragen dazu bei, dass die Marke «Technopark» heute ein weithin anerkanntes Qualitätssiegel ist.
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