Aktuelles
Zürich/Berlin – Sandalenhersteller RESLIDES und das deutsche Cleantech-Unternehmen CleanHub haben eine Partnerschaft zum Schutz der Weltmeere abgeschlossen. Sie wollen für jedes verkaufte Paar Sandalen 1 Kilogramm Plastik in Küstenregionen sammeln.
(CONNECT) Die RESLIDES GmbH hat per 1. März 2026 eine Kooperation dem Berliner Cleantech-Unternehmen CleanHub GmbH vereinbart. Geplant ist laut einer Mitteilung, für jedes verkaufte Paar Sandalen 1 Kilogramm Plastik in Küstenregionen zu sammeln, um die Plastikverschmutzung in Weltmeeren zu minimieren.
Als Plastikverwerter möchte RESLIDES somit einen weiteren Beitrag zu Nachhaltigkeit leisten. „Wir nutzen Kunststoff, weil er für die Langlebigkeit und Funktionalität unserer Sandalen die beste Lösung ist. Aber wir sind uns bewusst, dass genau dieses Material weltweit eines der grössten Umweltprobleme verursacht“, wird RESLIDES-Mitgründer Benno Reichard zitiert. CleanHub baut in Küstenregionen in Ländern wie Indonesien oder Indien Sammelnetzwerke auf, um dort Plastik einzusammeln. Der Verkauf eines Sandalenpaares finanziere die Sammlung von 1 Kilogramm, so die Mitteilung. Zudem sind die Schuhe auf Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit ausgelegt.
RESLIDES hat bereits ein Takeback-Programm lanciert. Dabei wird die Rücksendung ausgetragener Komponenten belohnt. Sohlen, Riemen und Schnallen werden anschliessend getrennt und sortenrein rezykliert. So schliesse RESLIDES des Materialkreislauf und setze „die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft konsequent um". ce/heg

CleanHub wird für jedes verkaufte Sandalenpaar von RESLIDES 1 Kilogramm Plastik in Küstenregionen sammeln. Bild: zVg/tobinmeyers/RESLIDES GmbH
Aktuelles
Zürich/San Francisco – Das in der Künstlichen Intelligenz (KI) tätige Start-up Exa aus San Francisco hat in Zürich sein erstes europäisches Büro eröffnet. Hintergrund ist die Position Zürichs als wachsender KI-Hub samt der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Der Suchmaschinen-Anbieter sucht Mitarbeitende für den Standort.
(CONNECT) Exa aus San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien eröffnet laut einer Mitteilung einen Standort in Zürich. Das Unternehmen entwickelt KI-basierte Internet-Browser. Nach eigenen Angaben ist Exa damit die erste Suchmaschine, die darauf optimiert ist, exakt die Informationen zu liefern, nach denen Nutzerinnen und Nutzer suchen. Das Start-up versteht sich als angewandtes KI-Labor, das einen neuen neuronalen Ansatz für Suchtechnologien entwickelt.
Ein wichtiger Grund für die Wahl des Standorts ist Zürichs Position als schnell wachsender KI-Hub in Europa. Führende Akteure der Branche wie Anthropic, OpenAI, Nvidia oder Google DeepMind sind bereits in der Region vertreten. Dank der Spitzenuniversität Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) sei die Stadt wie auch allgemein die Schweiz - mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) - zudem ein Magnet für KI-Talente, heisst es vom Unternehmen. Der Standort in Zürich ermögliche es Exa auch, europäische Kundinnen und Kunden in derselben Zeitzone zu betreuen und ein besseres Verständnis für lokale Märkte zu entwickeln.
Für das Zürcher Büro sucht Exa derzeit Forschende sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Information Retrieval und Machine Learning. „Um das beste Such-Team der Welt zusammenzustellen, muss man sie dort treffen, wo sie sich gerade auf der Welt befinden", wird CEO Will Bryk zitiert. ce/ja

Exa begründet die Ansiedlung in Zürich ausdrücklich auch mit der Stärke der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich; im Bild das Hauptgebäude. Bild: Alessandro Della Bella/ETH Zürich
Aktuelles
Winterthur/Zürich/Nottingham – Worn Again Technologies hat einen Textil-zu-Faser-Accelerator in Betrieb genommen. Mit der Pilotanlage in Winterthur will das Unternehmen den Prozess des Rezyklierens von Polyestern und Baumwollstoffen zu neuen Garnen skalieren und kommerziell verwertbar gestalten.
(CONNECT) Worn Again Technologies mit Standorten in Winterthur und Nottingham, die in der Schweiz mit der Worn Again Switzerland AG in Zürich ansässig ist, hat in Winterthur ihren Textil-zu-Faser-Accelerator in Betrieb genommen. Mit dem erfolgreichen Rezyklieren von Alttextilien aus Polyester und Baumwolle will das Unternehmen den Prozess zu einer kommerziellen Nutzung einleiten, heisst es in einer Mitteilung.
Mit dem Accelerator habe das Unternehmen die Prozesschemie und die technischen Abläufe deutlich verbessert. Mit den aktuell verwendeten Lösungsmitteln können Polyester- und Baumwollfasern in hoher Reinheit zurückgewonnen werden. Technisch ist es ermöglicht worden, 95 Prozent der verwendeten Lösungsmittel zurückzugewinnen und somit den Prozess umweltschonender zu gestalten. Derzeit liegen zwei Ausbaustufen des Betriebs vor. In der ersten wird Polyester zu spinnbaren Fasern rückgewonnen. In einer zweiten Stufe sollen Zellulosefasern und weitere Zelluloseprodukte hergestellt werden.
„Der Accelerator ist ein entscheidender Faktor für den Aufbau unserer ersten kommerziellen Anlage“, wird Toby Moss, Chief Commercial Officer von Worn Again Switzerland, in der Mitteilung zitiert. „Mit Tests in dieser Grössenordnung können wir unsere Lösungen auf ein breiteres Spektrum an Rohstoffen ausweiten und so unsere Vorreiterrolle behaupten, indem wir mehr Materialströme verwerten und ein wachsendes Portfolio an hochwertigen nachgelagerten Produktanwendungen aufbauen.“ Mit den erfolgreichen Probeläufen versucht das Unternehmen jetzt, industrielle Praxispartner zu finden, um den Prozess zu kommerzialisieren. ce/ww

Worn Again Technologies hat in Winterthur ihren Textil-zu-Faser-Accelerator in Betrieb genommen. Bild: zVg/Worn Again Switzerland AG
Startups
Schachenweg 2
5627 Besenbüren
Informelle Partizipation, Business Innovation, Mobiler Kundendialog, E-Partizipation, Co-Kreation
Startups
Produktion von Likör auf Basis frischer Zutaten.
Michelstrasse 46
8049 Zürich
Startups
Wir sagen Wegwerf-Spülschwämmen den Kampf an! Unsere langlebigen Spülnetze werden aus gebrauchten Fischernetzen aus Marokko upgecycelt und bieten eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Schwämmen. Dadurch reduzieren wir Abfall und setzen auf Wiederverwendung statt Wegwerfen. Jedes Netz ist robust, hygienisch und eine praktische Lösung für den Alltag – mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Wir sind Oli & Jii aus Zürich Höngg und freuen uns mit Fischnetz With Benefits einen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten zu können.
Imbisbühlstr. 155
8049 Zürich
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Dr. Panagiotis Martakis (irmos technologies), Raphael von Thiessen (Kanton Zürich) und Stephan Zürcher (Schweizerische Südostbahn) zeigen, wie irmos technologies KI-basierte Sensorik nutzt, um Zugschwingungen auszuwerten und Brücken präziser zu überwachen. In der Innovation Sandbox für KI untersuchen sie rechtliche Aspekte bezüglich der Daten und können die Erkenntnisse dann mit weiteren Behörden teilen.
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Wir haben Gábor Márk Somfai, den Leiter der Forschung der Augenklinik des Stadtspitals Triemli, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Das Stadtspital Triemli leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Gemeinsam mit Rui Santos, Projektleiter Forschung, und Raphael von Thiessen, Programmmanager der Innovation-Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Das Stadtspital Zürich leistet mit Oculomics und KI Pionierarbeit für die Zukunft der Diagnostik - unterstützt durch den Kanton Zürich. Dr. Gábor Márk Somfai, Leiter der Forschung der Augenklinik, und Dr. Rui Santos, Projektleiter Forschung, erklären, wie KI hilft, Augen-, Gehirn- und Systemerkrankungen zu erkennen.
Gemeinsam mit Raphael von Thiessen, Programmleiter der Innovation Sandbox für KI beim Amt für Wirtschaft, untersucht das Team ethische und rechtliche Herausforderungen.
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Mehr InformationenStudien
Der zunehmende Verkehr und der alternde Bestand erhöhen den Aufwand für die Überwachung und Wartung von Brücken. In der Innovation-Sandbox für KI testeten die Schweizerische Südostbahn AG und irmos technologies, ob eine datenbasierte Überwachung bessere Entscheidungsgrundlagen schaffen kann.
An der Eisenbahnbrücke Reidholz in Wädenswil (ZH) erfassten Sensoren den Zugverkehr und lieferten ein präziseres Bild der Belastungen und des strukturellen Zustands. Auf dieser Basis entstanden Szenarien zur Restlebensdauer, die Unterhalts- und Investitionsentscheide unterstützten. Parallel klärte das Sandbox-Team rechtliche Fragen zu Haftung, Datenschutz und Betrieb. Das Pilotprojekt zeigt, wie datenbasierte Ansätze die Infrastrukturwartung im Metropolitanraum Zürich sicherer, effizienter und nachhaltiger gestalten können.
Studien
Die diabetische Retinopathie ist eine der häufigsten Augenerkrankungen und stellt aufgrund zunehmender Patientenzahlen, wegen des Personalmangels und steigender Gesundheitskosten eine wachsende Herausforderung dar. Durch die Automatisierung routinemässiger Screeningprozesse mit künstlicher Intelligenz (KI) kann die Arbeitsbelastung von medizinischen Fachpersonen reduziert und die Effizienz gesteigert werden, ohne die Qualität der Versorgung zu beeinträchtigen.
Das Projekt «Digitale Augenklinik» des Stadtspitals Zürich und der Spross Stiftung zur Förderung der Augenheilkunde war Teil der Innovation-Sandbox für KI des Kantons Zürich. Untersucht wurden dabei die medizinischen, technologischen, regulatorischen und ethischen Voraussetzungen für die Integration der KI-Diagnostik in klinische Arbeitsabläufe.
Das Projekt evaluierte bestehende Diagnostikanbieter und -plattformen innerhalb der aktuellen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen der Stadt Zürich. Da kein kommerzieller Anbieter die wichtigsten Kriterien der Klinik erfüllte, entwickelte und validierte das Team eigene KI-Modelle auf der Basis von Open-Source-Forschungsframeworks. Neben der technologischen Validierung wurden kritische Fragestellungen in den Bereichen Regulierung, Datenschutz und Medizinethik untersucht.
Die Ergebnisse liefern praktische Erkenntnisse und Best Practices für Spitäler und Gesundheitsdienstleister, die eine KI-gestützte Diagnostik in Betracht ziehen. Sie betonen die Notwendigkeit strukturierter Auswahl- und Implementierungsprozesse, offener und interoperabler Architekturen, einer frühzeitigen Einbindung der Klinik und einer sorgfältigen Abwägung, ob Open-Source-Modelle verwendet oder externe Anbieter eingebunden werden sollen. Die Ergebnisse bieten über die Augenheilkunde hinaus übertragbare Erkenntnisse für den sicheren und effektiven Einsatz von KI in anderen Bereichen der klinischen Praxis.
Events
Nach einer Einführung in die grundlegende Funktionsweise und die Möglichkeiten von KI-Systemen wird besprochen, wie die Immobilienbranche aktuell KI einsetzt und welche KI-Anwendungen Wüest Partner vorantreibt. Dabei wird auf die Entwicklung, die Vermarktung und den Betrieb von Immobilien eingegangen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch Limitationen und Fallstricke. Ein Praxisbericht des Kantons Zürich reflektiert die Erfahrungen mit einem KI-Prototyp zur Prüfung von Baueingaben.
Dieser Fachkurs ist eine Kollaboration der Wüest Partner Academy und Datahouse Academy.
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die neue Standortförderung Goldküste hat ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Wim Ouboter stellte dabei seine Micro Mobility Systems AG vor, die den Microlino herstellt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat laut einer Mitteilung in Küsnacht ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Dabei stellte der Küsnachter Unternehmer Wim Ouboter die von ihm gegründete Micro Mobility Systems AG vor. Das Unternehmen stellt unter anderem den elektrisch betriebenen Kleinwagen Microlino her.
Ouboter sprach dabei unter anderem über seine geplanten Strategien und Kooperationen sowie über die Weiterführung seines Unternehmens durch seine beiden Söhne. Er ging auch auf die politischen Rahmenbedingungen ein. „Als Hersteller haben wir es oft nicht so leicht, besonders, wenn es um politische Unterstützung und die Förderung von E‑Mobilität im Kleinwagenbereich geht. Gerade hier braucht es Mut, Verständnis für innovative Konzepte und zeitgemässe Rahmenbedingungen, die Fortschritt ermöglichen.“
Die Standortförderung Goldküste wurde im Oktober gegründet. Sie führt ihre Mitgliederversammlung am 15. April in Stäfa durch. Dabei wird Moritz Lechner referieren, Mitgründer und Co-Verwaltungsratspräsident der Sensirion AG in Stäfa. ce/ug
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die im November 2025 für den Bezirk Meilen neu gegründete Standortförderung Goldküste hat ihr Jahresprogramm 2026/27 veröffentlicht. Am 15. April findet in Stäfa die erste Mitgliederversammlung statt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat ihr erstes Jahresprogramm veröffentlicht. Der Verein wurde im September 2025 von den elf Gemeinden des Bezirks Meilen und dem Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich gegründet.
Wie es in einer Mitteilung heisst, profitieren die Mitglieder von kostenfreier Teilnahme an Veranstaltungen, Exkursionen und Hintergrundgesprächen, direktem Zugang zu Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie erhöhter Sichtbarkeit. Die erste Mitgliederversammlung findet am 15. April bei der Sensirion AG in Stäfa ZH statt. Dort wird als Gastreferent deren Co-Gründer und Co-Verwaltungsratspräsident Dr. Moritz Lechner sprechen.
Als weitere Programmpunkte nennt die Mitteilung einen Mitglieder-Lunch mit Werkstattbesuch bei der Micro Mobility Systems AG in Küsnacht und einen Mitglieder-Znüni in der Gemeindeverwaltung Zumikon. Im August folgt eine After-Work-Exkursion in den Seepark Uetikon, wo auf dem ehemaligen Areal der chemischen Fabrik Wohnungen für gut 600 Personen entstehen. Zudem steht eine Exkursion zum Zürcher Kantonsrat auf dem Plan. ce/mm
Aktuelles
Zürich/San Francisco – Das in der Künstlichen Intelligenz (KI) tätige Start-up Exa aus San Francisco hat in Zürich sein erstes europäisches Büro eröffnet. Hintergrund ist die Position Zürichs als wachsender KI-Hub samt der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Der Suchmaschinen-Anbieter sucht Mitarbeitende für den Standort.
(CONNECT) Exa aus San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien eröffnet laut einer Mitteilung einen Standort in Zürich. Das Unternehmen entwickelt KI-basierte Internet-Browser. Nach eigenen Angaben ist Exa damit die erste Suchmaschine, die darauf optimiert ist, exakt die Informationen zu liefern, nach denen Nutzerinnen und Nutzer suchen. Das Start-up versteht sich als angewandtes KI-Labor, das einen neuen neuronalen Ansatz für Suchtechnologien entwickelt.
Ein wichtiger Grund für die Wahl des Standorts ist Zürichs Position als schnell wachsender KI-Hub in Europa. Führende Akteure der Branche wie Anthropic, OpenAI, Nvidia oder Google DeepMind sind bereits in der Region vertreten. Dank der Spitzenuniversität Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) sei die Stadt wie auch allgemein die Schweiz - mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) - zudem ein Magnet für KI-Talente, heisst es vom Unternehmen. Der Standort in Zürich ermögliche es Exa auch, europäische Kundinnen und Kunden in derselben Zeitzone zu betreuen und ein besseres Verständnis für lokale Märkte zu entwickeln.
Für das Zürcher Büro sucht Exa derzeit Forschende sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Information Retrieval und Machine Learning. „Um das beste Such-Team der Welt zusammenzustellen, muss man sie dort treffen, wo sie sich gerade auf der Welt befinden", wird CEO Will Bryk zitiert. ce/ja
Events
Jährlich werden and Schweizer Hochschulen rund 95’000 Abschlussarbeiten geschrieben. Monate an Forschung, Analyse & Lösungsentwicklung und dennoch bleibt ein Grossteil dieses Wissens ungenutzt. Dabei steckt enormes Potenzial darin.
Am INNOtalk #18 zeigen Alexandra Allgaier von Studyond, Jonas Blaehser von Kühne + Nagel International AG und Lino Reye, wie aus einem realen Unternehmens-Pain-Point eine wirksame Abschlussarbeit entsteht und welche Learnings andere Unternehmen daraus mitnehmen können.
Aktuelles
Zürich – An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sind 2025 insgesamt 46 neue Unternehmen entstanden, davon 24 Spin-offs. Die Unternehmen erhielten insgesamt 540 Millionen Franken Kapital. Die Hochschule lanciert zudem neue Regeln für Ausgründungen und startet ein eigenes Förderprogramm für Start-ups.
(CONNECT) Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) hat im vergangenen Jahr 46 Neugründungen anerkannt. Damit wurde der bisherige Höchstwert von 43 Neugründungen übertroffen, der 2023 erreicht worden war, wie die Hochschule mitteilt.
Neu werden die Ausgründungen in Spin-offs und Start-ups unterschieden. Als Spin-offs gelten Firmen, deren Geschäftsideen auf Forschungsergebnissen der ETH basieren. Ein Start-up-Label erhält hingegen, wer diese Ergebnisse nicht nutzt, aber dennoch einen Bezug zur Hochschule aufweist. „ETH-Start-ups werden besonders oft von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen gegründet”, so Effy Vayena, Vizepräsidentin Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehungen.
Unter den im vergangenen Jahr anerkannten 24 Spin-offs und 22 Start-ups sind 12 im Bereich Technologie und Software tätig, vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Sieben Unternehmen gehören zur Biotechnologie- und Pharmabranche, fünf zur Medizintechnik und Diagnostik. In 41 offengelegten Finanzierungsrunden sicherten sich die Unternehmen 2025 insgesamt 540 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Bereich der Start-ups bietet die ETH in Zusammenarbeit mit der UBS neu das Förderprogramm „UPortunity” an. Jungunternehmerinnen und -unternehmer, die davon profitieren, erhalten finanzielle Unterstützung sowie Zugang zu Büro- und Laborinfrastruktur.
Über alle Ausgründungen hinweg hat sich der Anteil der Gründerinnen in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt und liegt mittlerweile bei 17 Prozent. Rein weibliche und gemischte Teams machen rund einen Drittel der Unternehmensgründungen aus. ce/as
Aktuelles
Zürich – Die Universität Zürich (UZH) hat besondere Forschungsleistungen gefeiert. Bei einer Gala sind zahlreiche Auszeichnungen vergeben worden.
(CONNECT) Die Universität Zürich hat eine Galafeier veranstaltet, bei der besondere Leistungen für Forschung und Innovation hervorgehoben wurden. Geehrt wurden gemäss einer Mitteilung Preisträgerinnen und Preisträger der FAN Awards, der UZH 3R Awards sowie Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship Programms.
„In der schnelllebigen Welt der Forschung hetzen wir oft von einem Meilenstein zum nächsten und vergessen dabei, das Erreichte angemessen zu würdigen“, wird Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung, zitiert. In ihrer Rede hob sie „die Rückkehr in kompetitive Forschungsförderungen“ des Europäischen Forschungsrates hervor.
Ein vierköpfiges Forschendenteam aus den Bereichen Spiritual Care, Informatik, Computerlinguistik und Erziehungswissenschaft erhielt den UZH Postdoc Team Award. Die Arbeit sei von besonderer gesellschaftlicher Relevanz und gebe Antworten zu religiösen und spirituellen Fragen auf der Basis von Tausenden von UN-Dokumenten. Der UZH Postdoc Team Award wurde laut Angaben der Hochschule 2022 initiiert und zeichnet interdisziplinäre Postdoc-Teams für eine herausragende und eigenständige wissenschaftliche Leistung aus.
Zoe Marti von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, Stephanie Santschi von der Philosophischen Fakultät und Stefano Statunato von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhielten den mit 5000 Franken dotierten FAN Award. Damit fördert der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) der UZH Alumnni herausragende Leistungen in den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.
Fabiola Jörger einerseits sowie Markus Seeger und Johannes vom Berg andererseits erhielten zudem den UZH 3R Award. Damit werden UZH-Mitarbeitende ausgezeichnet, die sich für Verfeinerung und Reduktion von Tierversuchen einsetzen (Replace, Reduce, Refine). Mit Celestin Mutuyimana und Thomas Look wurden abschliessend zwei Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship-Programms gewürdigt. ce/hg
Aktuelles
Schlieren/Rüschlikon ZH/Genf – Die Openversum GmbH aus Schlieren, die Ha Hu AG aus Rüschlikon und die WATALUX SA aus Genf haben am 5. International Cooperation Forum einen IC Award erhalten. Die drei Firmen wurden für innovative Beiträge zur Entwicklungshilfe ausgezeichnet.
(CONNECT) Am 26. und 27. Februar fand in Genf das 5. International Cooperation Forum (IC Forum) statt, informiert das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in einer Mitteilung. Auf dem regelmässig von der im EDA ansässigen Schweizerischen Agentur für Entwicklungszusammenarbeit organisierten Forum tauschen sich Vertretende aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft über Fragen der internationalen Zusammenarbeit bei nachhaltiger Entwicklung aus. In diesem Jahr stand dabei der wachsende Druck auf das internationale humanitäre System im Mittelpunkt, informiert das EDA in einer Mitteilung.
Ein Programmbestandteil des Forums war die Verleihung des IC Awards. Mit dem Preis für innovative Geschäftsideen von Unternehmen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit wurden die Openversum GmbH aus Schlieren, die Ha Hu AG aus Rüschlikon und die WATALUX SA aus Genf ausgezeichnet. Openversum erhielt den Award für die Entwicklung eines Wasserfilters, der ohne Elektrizität auskommt. Zudem bietet die Firma Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Wassergeschäfts an.
Die Ha Hu Ag aus Rüschlikon ist auf die Entwicklung von Software für Lern- und Unterhaltungszwecke spezialisiert. Den IC Award erhielt das Unternehmen für die Arbeit an einer Künstliche Intelligenz-Plattform, mit der Sprachen erhalten und vermittelt werden können. WATALUX aus Genf wurde für seine Wasseraufbereitungssysteme ausgezeichnet. Sie werden mithilfe von Solarenergie betrieben und kommen ohne den Einsatz von Chlor aus. ce/hs
Aktuelles
Die in Zürich ansässige Firma ist das einzige Schweizer Unternehmen unter den 18 Teilnehmenden des Programms der Zentralbank zur Erprobung der synchronisierten Abwicklung von tokenisierten Vermögenswerten und digitalem Geld
ZÜRICH - Die UAC Labs AG, ein in Zürich ansässiges Finanztechnologieunternehmen, wurde von der Bank of England als eine von 18 Firmen ausgewählt, um an ihrem RT2 Synchronisation Lab teilzunehmen. Dieses Programm soll testen, wie die Abwicklung von Token-basierten Vermögenswerten und digitalem Geld mit Zahlungen in Zentralbankgeld synchronisiert werden kann. UAC Labs ist der einzige in der Schweiz ansässige Teilnehmende an dem Programm und eines von nur fünf Unternehmen, die außerhalb Großbritanniens ansässig sind.
Im Synchronisationslabor wird UAC Labs sein zum Patent angemeldetes CSM-Protokoll (Coordination State Machine) testen, das eine atomare Mehrparteienabwicklung über verschiedene Ledger und Zahlungssysteme hinweg ermöglicht, ohne dass Smart Contracts, Blockchain-Bridges oder Änderungen an bestehenden Verwahrvereinbarungen erforderlich sind. UAC Labs ist einer von zwei Teilnehmenden, die sich in erster Linie als "Anbieter von dezentralen Lösungen" betätigen. "Wir fühlen uns geehrt, für das Synchronisation Lab ausgewählt worden zu sein. Unsere Kernüberzeugung ist, dass Finanzinstitute eine Koordination über heterogene Systeme hinweg benötigen, nicht die Migration zu einer einzigen Blockchain", sagte George Heyward II, CEO und Mitbegründer der UAC Labs AG. "Unser Protokoll ermöglicht es, dass Vermögenswerte in den bestehenden Verwahrungsvereinbarungen verbleiben, während die Abwicklung atomar und gleichzeitig über jede Kombination von traditionellen und digitalen Schienen erfolgt. Wir freuen uns darauf, dies in der Laborumgebung zu demonstrieren."
Das RT2-Synchronisationslabor ist Teil der RTGS Future Roadmap der Bank of England, die die nächste Entwicklungsphase für die zentrale Zahlungsinfrastruktur des Vereinigten Königreichs festlegt. Das Labor wird von Frühjahr bis Herbst 2026 in einer nicht-lokalen Umgebung laufen und testen, wie die synchronisierte Abwicklung das Abwicklungsrisiko reduzieren, die Effizienz verbessern und Innovationen auf den Märkten für tokenisierte Vermögenswerte unterstützen kann. Die Teilnehmenden werden ihre Lösungen für Anwendungsfälle wie Zahlung-gegen-Zahlung für Devisen, Lieferung-gegen-Zahlung für tokenisierte Wertpapiere, Optimierung von Sicherheiten und Ausgabe von digitalem Geld demonstrieren.
Die UAC Labs AG wurde 2025 in Zürich von George Heyward II gegründet, der Erfahrung im institutionellen Finanzwesen beim Aufbau von Geschäften mit festverzinslichen Wertpapieren für große Finanzinstitute mitbringt, und von Dr. Alexander Hobbs, dessen Hintergrund die theoretische Astrophysik und die Blockchain-Architektur umfasst. Das Unternehmen hat ein vorläufiges Patent (USPTO 63/915,624) für seine Coordination State Machine Technologie eingereicht und hat Live-Testnetze zur Koordinierung von Abrechnungen über mehrere Blockchain-Netzwerke realisiert.
"Die Tatsache, dass wir neben großen globalen Finanzmarktinfrastrukturanbietern ausgewählt wurden, zeigt, dass der Koordinationsansatz für die Abwicklung auf höchster Ebene Anerkennung findet", fügte Heyward hinzu. "Dass ein neu gegründetes Züricher Unternehmen an diesem Programm teilnimmt, ist ein Meilenstein sowohl für UAC Labs als auch für das Schweizer Finanztechnologie-Ökosystem."
Aktuelles
Schlieren ZH/Cambridge/Bagsværd – Die in Schlieren und Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts ansässige Biotech-Firma Vivtex lizenziert Technologien für orale Arzneien an den dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk. Dafür erhält Vivtex bis zu 2,1 Milliarden Dollar plus Anteile an künftigen Produktverkäufen.
(CONNECT) Vivtex und Novo Nordisk werden laut einer Mitteilung des dänischen Pharmakonzerns gemeinsam orale Biologika der nächsten Generation zur Behandlung von Fettleibigkeit und Diabetes sowie damit verbundener Begleiterkrankungen entwickeln. Dafür wird das in im Bio-Technopark Schlieren-Zürich und Cambridge beheimatete Biotech-Unternehmen Vivtex ausgewählte Technologien zur Entwicklung oraler Medikamente an Novo Nordisk lizenzieren. Im Gegenzug hat Vivtex Anspruch auf eine Vorauszahlung, Forschungsgelder und Meilensteinzahlungen in Höhe von insgesamt bis zu 2,1 Milliarden Dollar sowie gestaffelte Lizenzgebühren auf zukünftige Produktverkäufe.
Ziel der Kooperation ist die orale Verabreichung von Biologika, die aufgrund ihrer schlechten Resorption im Magen-Darm-Trakt bisher nur injizierbar sind. Zu diesem Zweck will sich Novo Nordisk mit seiner ausgewiesenen Expertise bei Peptid- und Proteintherapeutika hierbei der firmeneigenen Plattform von Vivtex für gastrointestinales Screening und Formulierung bedienen.
„Die orale Verabreichung von Biologika zählt zu den grössten Herausforderungen in der Arzneimittelentwicklung“, wird Vivtex-Mitgründer und -CEO Dr. Thomas von Erlach zitiert. „Vivtex wurde gegründet, um dieses Problem systematisch zu lösen, indem Hochdurchsatz-Experimente mit computergestützter und KI-gestützter Analytik kombiniert werden. Die Partnerschaft mit Novo Nordisk ermöglicht es uns, unsere Plattform in wichtigen Bereichen der Stoffwechselerkrankungen anzuwenden, mit dem Ziel, orale Therapien zu ermöglichen, die andernfalls injiziert werden müssten.“
Nach Abschluss der Forschung und der Auswahl der Formulierung übernimmt Novo Nordisk die Verantwortung für die weltweite Entwicklung. Ausserdem fallen die regulatorischen Aktivitäten, die Herstellung und die Vermarktung aller daraus resultierenden Produkte in die Zuständigkeit des dänischen Unternehmens. ce/mm
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die neue Standortförderung Goldküste hat ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Wim Ouboter stellte dabei seine Micro Mobility Systems AG vor, die den Microlino herstellt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat laut einer Mitteilung in Küsnacht ihren ersten Mitgliederlunch durchgeführt. Dabei stellte der Küsnachter Unternehmer Wim Ouboter die von ihm gegründete Micro Mobility Systems AG vor. Das Unternehmen stellt unter anderem den elektrisch betriebenen Kleinwagen Microlino her.
Ouboter sprach dabei unter anderem über seine geplanten Strategien und Kooperationen sowie über die Weiterführung seines Unternehmens durch seine beiden Söhne. Er ging auch auf die politischen Rahmenbedingungen ein. „Als Hersteller haben wir es oft nicht so leicht, besonders, wenn es um politische Unterstützung und die Förderung von E‑Mobilität im Kleinwagenbereich geht. Gerade hier braucht es Mut, Verständnis für innovative Konzepte und zeitgemässe Rahmenbedingungen, die Fortschritt ermöglichen.“
Die Standortförderung Goldküste wurde im Oktober gegründet. Sie führt ihre Mitgliederversammlung am 15. April in Stäfa durch. Dabei wird Moritz Lechner referieren, Mitgründer und Co-Verwaltungsratspräsident der Sensirion AG in Stäfa. ce/ug
Aktuelles
Küsnacht ZH – Die im November 2025 für den Bezirk Meilen neu gegründete Standortförderung Goldküste hat ihr Jahresprogramm 2026/27 veröffentlicht. Am 15. April findet in Stäfa die erste Mitgliederversammlung statt.
(CONNECT) Die Standortförderung Goldküste hat ihr erstes Jahresprogramm veröffentlicht. Der Verein wurde im September 2025 von den elf Gemeinden des Bezirks Meilen und dem Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich gegründet.
Wie es in einer Mitteilung heisst, profitieren die Mitglieder von kostenfreier Teilnahme an Veranstaltungen, Exkursionen und Hintergrundgesprächen, direktem Zugang zu Entscheidungsträgerinnen und -trägern sowie erhöhter Sichtbarkeit. Die erste Mitgliederversammlung findet am 15. April bei der Sensirion AG in Stäfa ZH statt. Dort wird als Gastreferent deren Co-Gründer und Co-Verwaltungsratspräsident Dr. Moritz Lechner sprechen.
Als weitere Programmpunkte nennt die Mitteilung einen Mitglieder-Lunch mit Werkstattbesuch bei der Micro Mobility Systems AG in Küsnacht und einen Mitglieder-Znüni in der Gemeindeverwaltung Zumikon. Im August folgt eine After-Work-Exkursion in den Seepark Uetikon, wo auf dem ehemaligen Areal der chemischen Fabrik Wohnungen für gut 600 Personen entstehen. Zudem steht eine Exkursion zum Zürcher Kantonsrat auf dem Plan. ce/mm
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Zürich/San Francisco – Das in der Künstlichen Intelligenz (KI) tätige Start-up Exa aus San Francisco hat in Zürich sein erstes europäisches Büro eröffnet. Hintergrund ist die Position Zürichs als wachsender KI-Hub samt der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Der Suchmaschinen-Anbieter sucht Mitarbeitende für den Standort.
(CONNECT) Exa aus San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien eröffnet laut einer Mitteilung einen Standort in Zürich. Das Unternehmen entwickelt KI-basierte Internet-Browser. Nach eigenen Angaben ist Exa damit die erste Suchmaschine, die darauf optimiert ist, exakt die Informationen zu liefern, nach denen Nutzerinnen und Nutzer suchen. Das Start-up versteht sich als angewandtes KI-Labor, das einen neuen neuronalen Ansatz für Suchtechnologien entwickelt.
Ein wichtiger Grund für die Wahl des Standorts ist Zürichs Position als schnell wachsender KI-Hub in Europa. Führende Akteure der Branche wie Anthropic, OpenAI, Nvidia oder Google DeepMind sind bereits in der Region vertreten. Dank der Spitzenuniversität Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) sei die Stadt wie auch allgemein die Schweiz - mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) - zudem ein Magnet für KI-Talente, heisst es vom Unternehmen. Der Standort in Zürich ermögliche es Exa auch, europäische Kundinnen und Kunden in derselben Zeitzone zu betreuen und ein besseres Verständnis für lokale Märkte zu entwickeln.
Für das Zürcher Büro sucht Exa derzeit Forschende sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Information Retrieval und Machine Learning. „Um das beste Such-Team der Welt zusammenzustellen, muss man sie dort treffen, wo sie sich gerade auf der Welt befinden", wird CEO Will Bryk zitiert. ce/ja
Events
Jährlich werden and Schweizer Hochschulen rund 95’000 Abschlussarbeiten geschrieben. Monate an Forschung, Analyse & Lösungsentwicklung und dennoch bleibt ein Grossteil dieses Wissens ungenutzt. Dabei steckt enormes Potenzial darin.
Am INNOtalk #18 zeigen Alexandra Allgaier von Studyond, Jonas Blaehser von Kühne + Nagel International AG und Lino Reye, wie aus einem realen Unternehmens-Pain-Point eine wirksame Abschlussarbeit entsteht und welche Learnings andere Unternehmen daraus mitnehmen können.
Aktuelles
Zürich – An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sind 2025 insgesamt 46 neue Unternehmen entstanden, davon 24 Spin-offs. Die Unternehmen erhielten insgesamt 540 Millionen Franken Kapital. Die Hochschule lanciert zudem neue Regeln für Ausgründungen und startet ein eigenes Förderprogramm für Start-ups.
(CONNECT) Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) hat im vergangenen Jahr 46 Neugründungen anerkannt. Damit wurde der bisherige Höchstwert von 43 Neugründungen übertroffen, der 2023 erreicht worden war, wie die Hochschule mitteilt.
Neu werden die Ausgründungen in Spin-offs und Start-ups unterschieden. Als Spin-offs gelten Firmen, deren Geschäftsideen auf Forschungsergebnissen der ETH basieren. Ein Start-up-Label erhält hingegen, wer diese Ergebnisse nicht nutzt, aber dennoch einen Bezug zur Hochschule aufweist. „ETH-Start-ups werden besonders oft von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen gegründet”, so Effy Vayena, Vizepräsidentin Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehungen.
Unter den im vergangenen Jahr anerkannten 24 Spin-offs und 22 Start-ups sind 12 im Bereich Technologie und Software tätig, vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Sieben Unternehmen gehören zur Biotechnologie- und Pharmabranche, fünf zur Medizintechnik und Diagnostik. In 41 offengelegten Finanzierungsrunden sicherten sich die Unternehmen 2025 insgesamt 540 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Bereich der Start-ups bietet die ETH in Zusammenarbeit mit der UBS neu das Förderprogramm „UPortunity” an. Jungunternehmerinnen und -unternehmer, die davon profitieren, erhalten finanzielle Unterstützung sowie Zugang zu Büro- und Laborinfrastruktur.
Über alle Ausgründungen hinweg hat sich der Anteil der Gründerinnen in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt und liegt mittlerweile bei 17 Prozent. Rein weibliche und gemischte Teams machen rund einen Drittel der Unternehmensgründungen aus. ce/as
Aktuelles
Zürich – Die Universität Zürich (UZH) hat besondere Forschungsleistungen gefeiert. Bei einer Gala sind zahlreiche Auszeichnungen vergeben worden.
(CONNECT) Die Universität Zürich hat eine Galafeier veranstaltet, bei der besondere Leistungen für Forschung und Innovation hervorgehoben wurden. Geehrt wurden gemäss einer Mitteilung Preisträgerinnen und Preisträger der FAN Awards, der UZH 3R Awards sowie Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship Programms.
„In der schnelllebigen Welt der Forschung hetzen wir oft von einem Meilenstein zum nächsten und vergessen dabei, das Erreichte angemessen zu würdigen“, wird Elisabeth Stark, Prorektorin Forschung, zitiert. In ihrer Rede hob sie „die Rückkehr in kompetitive Forschungsförderungen“ des Europäischen Forschungsrates hervor.
Ein vierköpfiges Forschendenteam aus den Bereichen Spiritual Care, Informatik, Computerlinguistik und Erziehungswissenschaft erhielt den UZH Postdoc Team Award. Die Arbeit sei von besonderer gesellschaftlicher Relevanz und gebe Antworten zu religiösen und spirituellen Fragen auf der Basis von Tausenden von UN-Dokumenten. Der UZH Postdoc Team Award wurde laut Angaben der Hochschule 2022 initiiert und zeichnet interdisziplinäre Postdoc-Teams für eine herausragende und eigenständige wissenschaftliche Leistung aus.
Zoe Marti von der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, Stephanie Santschi von der Philosophischen Fakultät und Stefano Statunato von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erhielten den mit 5000 Franken dotierten FAN Award. Damit fördert der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) der UZH Alumnni herausragende Leistungen in den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.
Fabiola Jörger einerseits sowie Markus Seeger und Johannes vom Berg andererseits erhielten zudem den UZH 3R Award. Damit werden UZH-Mitarbeitende ausgezeichnet, die sich für Verfeinerung und Reduktion von Tierversuchen einsetzen (Replace, Reduce, Refine). Mit Celestin Mutuyimana und Thomas Look wurden abschliessend zwei Absolvierende des UZH Entrepreneur Fellowship-Programms gewürdigt. ce/hg
Aktuelles
Schlieren/Rüschlikon ZH/Genf – Die Openversum GmbH aus Schlieren, die Ha Hu AG aus Rüschlikon und die WATALUX SA aus Genf haben am 5. International Cooperation Forum einen IC Award erhalten. Die drei Firmen wurden für innovative Beiträge zur Entwicklungshilfe ausgezeichnet.
(CONNECT) Am 26. und 27. Februar fand in Genf das 5. International Cooperation Forum (IC Forum) statt, informiert das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in einer Mitteilung. Auf dem regelmässig von der im EDA ansässigen Schweizerischen Agentur für Entwicklungszusammenarbeit organisierten Forum tauschen sich Vertretende aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft über Fragen der internationalen Zusammenarbeit bei nachhaltiger Entwicklung aus. In diesem Jahr stand dabei der wachsende Druck auf das internationale humanitäre System im Mittelpunkt, informiert das EDA in einer Mitteilung.
Ein Programmbestandteil des Forums war die Verleihung des IC Awards. Mit dem Preis für innovative Geschäftsideen von Unternehmen im Bereich Entwicklungszusammenarbeit wurden die Openversum GmbH aus Schlieren, die Ha Hu AG aus Rüschlikon und die WATALUX SA aus Genf ausgezeichnet. Openversum erhielt den Award für die Entwicklung eines Wasserfilters, der ohne Elektrizität auskommt. Zudem bietet die Firma Unterstützung bei der Gründung eines eigenen Wassergeschäfts an.
Die Ha Hu Ag aus Rüschlikon ist auf die Entwicklung von Software für Lern- und Unterhaltungszwecke spezialisiert. Den IC Award erhielt das Unternehmen für die Arbeit an einer Künstliche Intelligenz-Plattform, mit der Sprachen erhalten und vermittelt werden können. WATALUX aus Genf wurde für seine Wasseraufbereitungssysteme ausgezeichnet. Sie werden mithilfe von Solarenergie betrieben und kommen ohne den Einsatz von Chlor aus. ce/hs
Aktuelles
Die in Zürich ansässige Firma ist das einzige Schweizer Unternehmen unter den 18 Teilnehmenden des Programms der Zentralbank zur Erprobung der synchronisierten Abwicklung von tokenisierten Vermögenswerten und digitalem Geld
ZÜRICH - Die UAC Labs AG, ein in Zürich ansässiges Finanztechnologieunternehmen, wurde von der Bank of England als eine von 18 Firmen ausgewählt, um an ihrem RT2 Synchronisation Lab teilzunehmen. Dieses Programm soll testen, wie die Abwicklung von Token-basierten Vermögenswerten und digitalem Geld mit Zahlungen in Zentralbankgeld synchronisiert werden kann. UAC Labs ist der einzige in der Schweiz ansässige Teilnehmende an dem Programm und eines von nur fünf Unternehmen, die außerhalb Großbritanniens ansässig sind.
Im Synchronisationslabor wird UAC Labs sein zum Patent angemeldetes CSM-Protokoll (Coordination State Machine) testen, das eine atomare Mehrparteienabwicklung über verschiedene Ledger und Zahlungssysteme hinweg ermöglicht, ohne dass Smart Contracts, Blockchain-Bridges oder Änderungen an bestehenden Verwahrvereinbarungen erforderlich sind. UAC Labs ist einer von zwei Teilnehmenden, die sich in erster Linie als "Anbieter von dezentralen Lösungen" betätigen. "Wir fühlen uns geehrt, für das Synchronisation Lab ausgewählt worden zu sein. Unsere Kernüberzeugung ist, dass Finanzinstitute eine Koordination über heterogene Systeme hinweg benötigen, nicht die Migration zu einer einzigen Blockchain", sagte George Heyward II, CEO und Mitbegründer der UAC Labs AG. "Unser Protokoll ermöglicht es, dass Vermögenswerte in den bestehenden Verwahrungsvereinbarungen verbleiben, während die Abwicklung atomar und gleichzeitig über jede Kombination von traditionellen und digitalen Schienen erfolgt. Wir freuen uns darauf, dies in der Laborumgebung zu demonstrieren."
Das RT2-Synchronisationslabor ist Teil der RTGS Future Roadmap der Bank of England, die die nächste Entwicklungsphase für die zentrale Zahlungsinfrastruktur des Vereinigten Königreichs festlegt. Das Labor wird von Frühjahr bis Herbst 2026 in einer nicht-lokalen Umgebung laufen und testen, wie die synchronisierte Abwicklung das Abwicklungsrisiko reduzieren, die Effizienz verbessern und Innovationen auf den Märkten für tokenisierte Vermögenswerte unterstützen kann. Die Teilnehmenden werden ihre Lösungen für Anwendungsfälle wie Zahlung-gegen-Zahlung für Devisen, Lieferung-gegen-Zahlung für tokenisierte Wertpapiere, Optimierung von Sicherheiten und Ausgabe von digitalem Geld demonstrieren.
Die UAC Labs AG wurde 2025 in Zürich von George Heyward II gegründet, der Erfahrung im institutionellen Finanzwesen beim Aufbau von Geschäften mit festverzinslichen Wertpapieren für große Finanzinstitute mitbringt, und von Dr. Alexander Hobbs, dessen Hintergrund die theoretische Astrophysik und die Blockchain-Architektur umfasst. Das Unternehmen hat ein vorläufiges Patent (USPTO 63/915,624) für seine Coordination State Machine Technologie eingereicht und hat Live-Testnetze zur Koordinierung von Abrechnungen über mehrere Blockchain-Netzwerke realisiert.
"Die Tatsache, dass wir neben großen globalen Finanzmarktinfrastrukturanbietern ausgewählt wurden, zeigt, dass der Koordinationsansatz für die Abwicklung auf höchster Ebene Anerkennung findet", fügte Heyward hinzu. "Dass ein neu gegründetes Züricher Unternehmen an diesem Programm teilnimmt, ist ein Meilenstein sowohl für UAC Labs als auch für das Schweizer Finanztechnologie-Ökosystem."
Aktuelles
Schlieren ZH/Cambridge/Bagsværd – Die in Schlieren und Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts ansässige Biotech-Firma Vivtex lizenziert Technologien für orale Arzneien an den dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk. Dafür erhält Vivtex bis zu 2,1 Milliarden Dollar plus Anteile an künftigen Produktverkäufen.
(CONNECT) Vivtex und Novo Nordisk werden laut einer Mitteilung des dänischen Pharmakonzerns gemeinsam orale Biologika der nächsten Generation zur Behandlung von Fettleibigkeit und Diabetes sowie damit verbundener Begleiterkrankungen entwickeln. Dafür wird das in im Bio-Technopark Schlieren-Zürich und Cambridge beheimatete Biotech-Unternehmen Vivtex ausgewählte Technologien zur Entwicklung oraler Medikamente an Novo Nordisk lizenzieren. Im Gegenzug hat Vivtex Anspruch auf eine Vorauszahlung, Forschungsgelder und Meilensteinzahlungen in Höhe von insgesamt bis zu 2,1 Milliarden Dollar sowie gestaffelte Lizenzgebühren auf zukünftige Produktverkäufe.
Ziel der Kooperation ist die orale Verabreichung von Biologika, die aufgrund ihrer schlechten Resorption im Magen-Darm-Trakt bisher nur injizierbar sind. Zu diesem Zweck will sich Novo Nordisk mit seiner ausgewiesenen Expertise bei Peptid- und Proteintherapeutika hierbei der firmeneigenen Plattform von Vivtex für gastrointestinales Screening und Formulierung bedienen.
„Die orale Verabreichung von Biologika zählt zu den grössten Herausforderungen in der Arzneimittelentwicklung“, wird Vivtex-Mitgründer und -CEO Dr. Thomas von Erlach zitiert. „Vivtex wurde gegründet, um dieses Problem systematisch zu lösen, indem Hochdurchsatz-Experimente mit computergestützter und KI-gestützter Analytik kombiniert werden. Die Partnerschaft mit Novo Nordisk ermöglicht es uns, unsere Plattform in wichtigen Bereichen der Stoffwechselerkrankungen anzuwenden, mit dem Ziel, orale Therapien zu ermöglichen, die andernfalls injiziert werden müssten.“
Nach Abschluss der Forschung und der Auswahl der Formulierung übernimmt Novo Nordisk die Verantwortung für die weltweite Entwicklung. Ausserdem fallen die regulatorischen Aktivitäten, die Herstellung und die Vermarktung aller daraus resultierenden Produkte in die Zuständigkeit des dänischen Unternehmens. ce/mm
Inno-Hubs
DasProvisorium ist Zürichs Food-Kosmos zur Förderung nachhaltiger Esskultur. Wir sind ein Co-Working-Space mit Produktion sowie eine Eventlocation. Bei uns werden innovative und nachhaltige Projekte von Unternehmen in der Gastronomie und Lebensmittelproduktion unterstützt.
Uetlibergstrasse 65/67
8045 Zürich
Co-Working
Where people work, meet and connect.
Im modernen startup space bieten wir Coworking Arbeitsplätze und Büros, einen Domizilierungsservice, Sitzungszimmer und Seminarräume, die Gastronomie LOX und einen Eventspace für bis zu 300 Personen. Die Location wurde im Herbst 2021 total renoviert und erfreut sich heute grosser Beliebtheit bei Mieterinnen und Mieter (Startups, KMU, Corporates, Initiativen) und Nutzerinnen und Nutzer der Seminar- und Eventräumlichkeiten. Der startup space ist direkt am Bahnhof Schlieren und in nur 9 Min. vom Zürich HB mit ÖV erreichbar. Auch stehen über 100 Parkplätze zur Verfügung. Komm vorbei und erlebe den startup space.
work space
Brauchst du nur von Zeit zu Zeit einen flexiblen Arbeitsplatz oder gleich ein ganzes Büro für dein Team? Bei uns erwarten dich Arbeitsplätze mit modernstem Ausbaustandard in einem innovativen und florierenden Arbeitsumfeld nur neun Minuten vom Hauptbahnhof Zürich.
event space
Firmenevent, Workshop, Seminar, Kongress oder deine private Geburstagsfeier – der event space ist deine Location für jeden Anlass. In verschiedenen Räumlichkeiten sowie auf unserer Terrasse bieten wir Platz für kleine und grosse Events mit bis zu 350 Personen und individuellem Cateringservice.
community
Wir gestalten die Zukunft gemeinsam. Tausch dich aus und lass dich von unserer Community inspirieren. Als Mitglied der Community bist du Teil eines innovativen Netzwerks von GründerInnen und InvestorInnen und bleibst über die startup space Web-App immer auf dem neuesten Stand.
LOX
In unserer hauseigenen Gastronomie wirst du täglich mit frischen und lokalen Köstlichkeiten verwöhnt. Mit der Stiftung Arbeitskette vertreten wir zudem einen Gastronomen, der soziales Engagement mit unternehmerischem Denken und Handeln verbindet.
Direkt am Bahnhof Schlieren - 9 Min. vom ZH HB
Wiesenstrasse 10A
8952 Schlieren
Inno-Hubs
Das ZHAW Proof of Concept Lab (PoC-Lab) ist ein kollaborativer Innovation und Maker Space, in welchem Unternehmen, Start-ups, Hochschulinstitute und Studierende gemeinsam neue Geschäftsmodelle, Produktinnovationen und Innovationsmethoden entwickeln.
ZHAW Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung, Lagerplatz 22
Lagerplatz 24
8400 Winterthur
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