Aktuelles
Lausanne/Dübendorf ZH – Die Schweizer Raumfahrt steht im Mittelpunkt der Tage der Technik 2026. Am 22. September und am 24. September geben zwei Veranstaltungen in Lausanne und Dübendorf Einblick in die Schweizer Raumfahrtlandschaft. Die Themen reichen dabei von der historischen Entwicklung bis zu aktuellen Perspektiven.
(CONNECT) Die Tage der Technik 2026 wollen eine fundierten Überblick über die Schweizer Raumfahrt vermitteln. Zwei Veranstaltungen am 22. September in Lausanne und am 24. September in Dübendorf beleuchten die Geschichte der Schweizer Raumfahrt und technologischen und wirtschaftlichen Perspektiven, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die Tage der Technik werden jährlich von Swiss Engineering, dem Berufsverband der Ingenieure und Architekten, gemeinsam mit der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), dem Verband der Schweizer Tech-Industrie (Swissmem) sowie dem Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) organisiert.
Im Palais de Rumine in Lausanne steht am 22. September die Vielfalt der Schweizer Raumfahrt im Mittelpunkt. Grégoire Bourban von Space Exchange Switzerland gibt einen Überblick über die Schweizer Raumfahrtlandschaft. Dr. Eleonore Cassandra Poli vom CSEM zeigt auf, wie anspruchsvolle Raumfahrttechnologien auf der Erde Anwendung finden. Loé Maire von der Universität Zürich erläutert die Bedeutung der Fernerkundung für Umwelt, Klima und Katastrophenschutz. Muriel Richard vom Start-up ClearSpace präsentiert die erste Mission der Europäischen Weltraumagentur (ESA) zur aktiven Beseitigung von Weltraumschrott. Den Abschluss bildet Didier Manzoni, Präsident der Swiss Space Industries Group von Swissmem, mit einem Überblick über die strategische Bedeutung der Schweizer Raumfahrtindustrie.
In Dübendorf steht am 24. September die Position der Schweiz im internationalen Raumfahrtmarkt im Fokus. David Blum vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) beleuchtet die strategische Bedeutung der Raumfahrt für die Schweiz. Prof. Dr. Antonia Neels von der Empa zeigt, welche innovativen Materialien den extremen Bedingungen im Weltraum standhalten. Carmen Meiller von der Universität Zürich gibt Einblicke in die Rolle der Schweizer Forschung für die Erdbeobachtung. Benjamin Gresse von Thales Alenia Space Schweiz stellt hochpräzise Schweizer Raumfahrttechnologien vor. Zum Abschluss zeigt Dr. Philipp Oettershagen von Beyond Gravity auf, welche Trends den internationalen New-Space-Markt prägen und welche Bedeutung diese Entwicklungen für Europa und die Schweiz haben. ce/ja

Die Spitze der Ariane-Rakete ist eines der bekanntesten Schweizer Raumfahrtprodukte. Bild: ESA
Aktuelles
Winterthur/Wallisellen ZH/Lüscherz BE – Das Casinotheater testet von September bis Ende Januar eine Hörhilfe von accessify.live. Dabei wird der Ton auf das Mobiltelefon übertragen und kann von dort abgerufen werden. Die Lösung ergänzt die bestehende Hörschlaufe in den Reihen zwei bis acht.
(CONNECT) Das Casinotheater Winterthur bietet Menschen mit Hörbeeinträchtigung eine zusätzliche Hilfe. Das Theater testet laut einer Mitteilung ab September eine Lösung, die vom Verein accessify.live mit Sitz in Lüscherz und der iRewind AG mit Sitz in Wallisellen angeboten wird.
Bei der Lösung wird der Ton der Vorstellung auf das Mobiltelefon übertragen. Nutzende erhalten über einen QR-Code Zugriff und können sich den gewünschten Ton auswählen. Sie können ihn über ihr eigenes Hörgerät oder andere Hörhilfen abrufen. Der Zugang ist im gesamten Theater möglich.
Die Lösung wird bis Ende Januar getestet. Sie ergänzt die bestehende Hörschlaufe, die in den Reihen zwei bis acht genutzt werden kann. Der Test wird von der Geschwister Meier Stiftung in Basel unterstützt.
Der Verein accessify.live verfügt über die Urheberrechte für Module, die Menschen mit Beeinträchtigungen den Besuch von Grossveranstaltungen und Theatern erleichtern sollen. Der Videolösungsanbieter iRewind entwickelt diese Lösungen weiter, fügt kommerzielle Elemente hinzu und skaliert die Gesamtlösung. ce/ug

Das Casinotheater Winterthur testet ab September eine Hörhilfe von accessify.live. Bild: Casino Theater AG Winterthur
Aktuelles
Zürich – Die Aisot Technologies AG hat in einer Seed-Extension-Finanzierungsrunde 2 Millionen Franken eingesammelt. Neu als Investor bei dem im Bereich durch Künstliche Intelligenz gestützte Portfoliointelligenz aktiven Unternehmen ist Felix Haldner, ehemaliger Partner der Partners Group.
(CONNECT) Die Aisot Technologies AG stärkt laut einer Mitteilung mit einer Seed-Extension-Finanzierung in Höhe von 2 Millionen Franken ihr Wachstum im Bereich durch Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Portfoliointelligenz. Die Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) entwickelt KI-gestützte Lösungen für Portfoliooptimierung und Risikomanagement für Asset- und Vermögensverwalter sowie Family Offices.
Grosse Vermögensverwalter können so zusätzliche Marktsignale identifizieren, während kleinere Häuser durch Zugang zu professioneller Daten- und KI-Infrastruktur für Portfoliokonstruktion und -personalisierung unterstützt werden, ohne diese selbst betreiben zu müssen.
Die Seed-Extension-Finanzierungsrunde wurde von bestehenden Investoren getragen, darunter Family Offices und erfahrene Angel Investoren. Neu dabei ist Felix Haldner, ehemaliger Partner der Partners Group und früherer Präsident der Swiss Funds & Asset Management Association (SFAMA).
„Wir sind überzeugt, dass die Lösungen von Aisot Technologies bei Asset Managern und Vermögensverwaltern bedeutende Effizienzgewinne unter anderem in der Analyse, im Portfoliomanagement und in der Produktentwicklung bewirken können", wird Haldner zitiert. „Aisot Technologies' Modelle liefern zudem Signale über verschiedene Anlagestrategien hinweg, mit dem Ziel, einen Beitrag zur Rendite-Optimierung leisten zu können." ce/ja

Aisot Technologies AG sammelt in einer Seed-Extension-Finanzierungsrunde 2 Millionen Franken ein. Symbolbild: Ketut Subiyanto/Pexels
Finanzierungsunterstützung
Kredo ist ein Schweizer Fintech. Als unabhängiger Finanzpartner offerieren wir Kredite für Schweizer KMU.
Mit unserem aktuellen Fonds können wir derzeit zwischen 50.000 und 750.000+ CHF pro Kredit bereitstellen.
Es ist uns wichtig, uns von der typischen Bank durch einen einfachen, effektiven Prozess abzuheben. Eine Kreditentscheidung dauert ca. 1 Woche und die Finanzierungsstruktur ist sehr flexibel und auf die Bedürfnisse des Kreditnehmers zugeschnitten. Der administrative Aufwand ist minimal.
Avenue Charles Ferdinand Ramuz 60
1009 Pully
Startups
UpGrid ist ein Klima-Fintech, das lokale Energiekäufer und -verkäufer miteinander verbindet. Wir ermöglichen eine erschwingliche Einführung sauberer Energie durch Bruchteilseigentum, wodurch hohe Anfangskosten vermieden werden.
Neugasse 28
6340 Baar
Startups
VAULTED ist ein bahnbrechendes Startup-Unternehmen in der Baubranche, das sich auf fortschrittliche, digital gefertigte Strukturlösungen konzentriert. Innovation und Nachhaltigkeit stehen bei uns im Mittelpunkt. Wir haben ein kreisförmiges Bodensystem entwickelt, das die Masse, den Materialverbrauch und die Kohlenstoffemissionen reduziert und gleichzeitig die Produktivität und die Kosten verbessert.
Wir wurden 2023 gegründet und blicken auf eine lange Geschichte in Forschung und Design zurück. Wir haben uns zu einem offiziellen Spin-off der ETH Zürich entwickelt, wo wir unseren Hauptsitz haben. Unser Einfluss auf die Branche ist durch unsere Beteiligung an prominenten Projekten in der Schweiz und in Europa gekennzeichnet, bei denen unser Flaggschiffprodukt, das Rippmann Floor System (RFS)®, erfolgreich eingesetzt wurde.
Ein Teil von VAULTED zu sein, bedeutet, sich der Herausforderung zu stellen, die Schnittmenge von Design, Technologie und nachhaltigem Bauen zu erneuern.
Stefano-Franscini-Platz 1
8093 Zürich
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Wir haben Marcel Muri, Dipl. Architekt ETH, Inhaber der NOKEMA GmbH und Standortförderer von Volketswil, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet.
Die NOKEMA GmbH beschäftigt sich mit Raumplanung, während sich die Standortförderung Volketswil mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts und des Wohnorts Volketswil einsetzt.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Die Standortförderung des Kantons Zürich und das Swiss Data Science Center (SDSC) führen das KI-Innovationsprogramm weiter, um Zusammenarbeit und Innovation im Bereich Datenwissenschaft und KI bei KMU im Kanton Zürich zu stärken. Durch die gezielte Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einführung von KI leisten sie einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Schweizer Wirtschaft.
Ab September startet die nächste Ausgabe des einjährigen Programms mit dem Ziel, die Einführung von KI-Technologien für KMU zu erleichtern, den Wissensaustausch zu fördern und eine Community aufzubauen.
Bewerbungen sind ab sofort per Anmeldeformular möglich.
Mehr Informationen: https://www.datascience.ch/de/innovation/kanton-zurich-kmu-programm
In der Informationsveranstaltung erhalten Interessierte Einblicke in das KI-Lern- und Innovationsprogramm und haben Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich hat in der zweiten Phase seiner Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) gezeigt, dass KI vor allem dort einen Mehrwert schaffen kann, wo sie klar definierte und praxisnahe Aufgaben unterstützt. Das haben Tests in fünf realen Anwendungsfällen ergeben.
(CONNECT) Die KI-Sandbox der Volkswirtschaftsdirektion im Kantons Zürich hat fünf KI-Anwendungsfälle unter realen Bedingungen getestet, nämlich im Rahmen von Baubewilligungsverfahren und medizinischer Dokumentation sowie bei Inspektionsrobotern, sensorbasierter Überwachung von Brücken und der Auswertung von Netzhautbildern. Insgesamt hatten sich laut einer Mitteilung 24 Organisationen für eine Teilnahme beworben.
Im Projekt KI bei Baubewilligungen hat die Innovation-Sandbox mit den Projektpartnern Gossweiler Ingenieure, Byte Studio und Nokema und in enger Abstimmung mit der Baudirektion einen Prototyp für einen KI-gestützten Vorabcheck im Meldeverfahren entwickelt, etwa für Solaranlagen, Wärmepumpen oder Ladestationen. Dieser hilft Gesuchstellenden dabei, frühzeitig zu erkennen, ob die Unterlagen vollständig sind und wo formale Angaben fehlen oder verbessert werden müssen. „Das Projekt zu den Baubewilligungen zeigt exemplarisch, wie verantwortungsvoll eingesetzte KI zu besseren Eingaben und mehr Effizienz beitragen kann – ohne die Entscheidungskompetenz und die Verantwortung der Behörden zu schwächen“, wird Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert.
Anhand eines Beispiels der Firma MPAssist wurde untersucht, wie KI Ärztinnen und Ärzte beim Transkribieren und Strukturieren medizinischer Berichte entlasten kann. Mit der Augenklinik des Stadtspitals Zürich Triemli und der Werner H. Spross-Stiftung wurde untersucht, wie KI die Auswertung von Netzhautbildern in der klinischen Praxis unterstützen kann. Die Resultate des Projekts mit irmos technologies und der Schweizerischen Südostbahn machen deutlich, dass Sensordaten die klassischen Vor-Ort-Inspektionen von Bahnbrücken sinnvoll ergänzen. Mit ANYbotics, dem Hersteller vierbeiniger Inspektionsroboter, wurde analysiert, unter welchen regulatorischen Voraussetzungen Robotiksysteme für Inspektionen in kritischer Infrastruktur wie Energieanlagen eingesetzt werden können.
„Die zweite Phase der KI-Sandbox zeigt, dass die künstliche Intelligenz vor allem dort Mehrwert schafft, wo sie konkrete, praxisnahe Aufgaben unterstützt“, wird Raphael von Thiessen, Programmleiter KI-Standort im Amt für Wirtschaft, zitiert. „Für den breiten Einsatz braucht es deshalb nicht nur leistungsfähige Modelle, sondern auch Testumgebungen, die die Technologie mit sauberen Daten, klaren Prozessen, menschlicher Kontrolle und verlässlichen rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenbringen.“ ce/mm
Aktuelles
Zürich – Das Gehirn kann sich nach Verletzungen oder Erkrankungen besser regenerieren als bisher bekannt. Ein Team der Universität Zürich (UZH) hat entdeckt, dass bestimmte Zellen den Wiederaufbau des verletzten Gewebes übernehmen. Womöglich lässt sich dieser Mechanismus zu Therapiezwecken aktivieren.
(CONNECT) Forschende der Universität Zürich haben eine Entdeckung gemacht, die Ansatzpunkte für die gezielte Regeneration von beschädigtem Hirngewebe bietet. Sie konnten erstmals beobachten, wie Zellkerne erwachsener Hirnzellen, nämlich die von speziellen Astrozyten, dessen Wiederaufbau organisieren. Doch diese Zellen teilen sich laut einer Mitteilung der Hochschule nicht nur, sondern „schicken“ ihre Zellkerne zum Hilfseinsatz dorthin, wo sie benötigt werden: „Die neu gebildeten Zellkerne der Tochterzellen gleiten über weite Strecken, um die geschädigte Hirnregion wieder zu besiedeln und das Astrozyten-Netzwerk neu zu verknüpfen“, wird Teamleiter Bruno Weber zitiert.
Die sternförmigen Stütz- und Versorgungszellen sind für das Funktionieren der Neuronen unerlässlich. Sie versorgen die Nervenzellen mit Nährstoffen, helfen, den Blutfluss zu steuern, und halten das Hirngewebe gesund. Lang ging man davon aus, dass das erwachsene Gehirn Astrozyten, die verloren gehen, nicht vollständig ersetzen kann. Nun wird diese Annahme durch eine neue Studie der beiden Co-Erstautoren Marina Herwerth und Matthias Wyss vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der UZH widerlegt.
Sollten sich die nun entdeckten Mechanismen gezielt aktivieren lassen, könnte dies helfen, Astrozyten-Netzwerke wiederherzustellen, auf diese Weise geschädigtes Hirngewebe besser zu reparieren und so die Erholung nach bestimmten Hirnerkrankungen zu verbessern. „Wir konnten zahlreiche Gene und Signalwege identifizieren, die während der Reparatur vorübergehend aktiviert werden“, betont Weber. „Sie könnten künftig als Ansatzpunkte dienen, um diese Regenerationsprozesse bei Krankheiten zu beeinflussen.“ ce/mm
Aktuelles
Die ArianeGroup und Beyond Gravity aus Zürich haben einen langfristigen Liefervertrag abgeschlossen. Das bundeseigene Raumfahrtunternehmen soll insgesamt 27 Nutzlastverkleidungen für die Trägerrakete Ariane 6 der deutsch-französischen Raumfahrtgruppe liefern. Beyond Gravity CEO Barbara Frei-Speiter spricht an der Innovationskonferenz Open-i über die Rolle der Schweiz im europäischen Space-Ökosystem.
Langfristiger Liefervertrag für die Ariane 6
Die ArianeGroup und Beyond Gravity haben einen langfristigen Vertrag für die Betriebsphase der europäischen Schwerlastträgerrakete Ariane 6 unterzeichnet. Das Schweizer Raumfahrtunternehmen wird insgesamt 27 Nutzlastverkleidungen für die Flugmodelle 16 bis 42 liefern – darunter 20 Einheiten mit 20 Metern Länge und 7 Einheiten mit 14 Metern Länge.
Für Beyond Gravity bedeutet dieser Rekordauftrag einen bedeutenden Entwicklungsschritt, da er die Fähigkeit des Unternehmens bestätigt, hochkomplexe Trägerraketenstrukturen in Serie und höchster Qualität zu fertigen. Der Auftrag stellt zudem die Auslastung des Produktionswerks im luzernischen Emmen für die kommenden Jahre sicher.
«Mit unserer Fähigkeit, hochkomplexe Trägerraketenstrukturen in Serie und in höchster Qualität zu produzieren, leisten wir einen zentralen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Raumfahrt.» – Barbara Frei-Spreiter, CEO von Beyond Gravity
Bewährte Partnerschaft für Europas Weltraumzugang
Beyond Gravity fertigt bereits seit dem Start der Ariane 1 im Jahr 1979 die Nutzlastverkleidungen für das europäische Trägerraketenprogramm. Christophe Bruneau, CEO der ArianeGroup, hob bei der Unterzeichnung hervor, dass eine solche Kooperation essenziell sei, um Europa einen eigenständigen und wettbewerbsfähigen Zugang zum Weltraum zu sichern.
Einblicke in das Schweizer Space-Ökosystem an Open-i
Im Rahmen der Innovationskonferenz Open-i in Zürich wird Barbara Frei-Spreiter über die aktuellen Entwicklungen im Schweizer Space-Ökosystem referieren. Vor dem Hintergrund des neuen Ariane-Auftrags wird sie aufzeigen, wie sich Beyond Gravity in einem dynamischen Marktumfeld behauptet und welche Rolle Schweizer Technologie für die europäische Raumfahrt spielt.
Events
Das Finance Forum Zürich geht am 22. September 2026 zum vierten Mal im Kongresshaus Zürich über die Bühne. Der zentrale Treffpunkt der Schweizer Finanzbranche bringt erneut mehrere hundert Entscheidungsträger zusammen, um aktuelle Chancen und Herausforderungen für den Finanzplatz zu diskutieren. Das Finance Forum Zürich bietet sowohl interessante Referate und Diskussionsrunden sowie informative Workshops und attraktive Networking-Möglichkeiten. Nach der Begrüssungsansprache durch die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh spricht der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über Europa zwischen Krisen und Chancen. Auf einem Panel diskutieren hochrangige Finanzvertreter über das Banking im Wandel, also wie neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und der Markteintritt digitaler Anbieter die Branche verändern. Im Rahmen eines Impuls beleuchtet Finnova-CEO Hendrik Lang die digitale Transformation der Banken und ti&m-CEO Thomas Wüst zeigt die Chancen von KI in der Finanzindustrie auf. In einem Fireside-Chat spricht UBS-Group-CEO Sergio P. Ermotti darüber, wie der Finanzplatz Schweiz durch Wettbewerbsfähigkeit und Innovation gestärkt werden kann. Zum Abschluss erläutert Finanzministerin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter, warum Regulierung für den Finanzplatz Schweiz ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Durch die Veranstaltung führt erneut Moderator und Wirtschaftsjournalist Andreas Lüscher. Zum Abschluss der Veranstaltung lädt ein Apéro riche zum Netzwerken ein.
Aktuelles
Zürich – Menschliche Aktivitäten erhöhen die Häufigkeit von Bränden in der Arktis deutlich. Laut einer von der Universität Zürich geleiteten Studie brannte es zwischen 2001 und 2013 dort, wo Menschen aktiv sind, 2,5-mal häufiger als in klimatisch vergleichbaren Gebieten ohne menschlichen Einfluss.
(CONNECT) Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich (UZH) hat den Einfluss menschlicher Aktivitäten auf Brände im gesamten Arktisraum untersucht. An der Studie beteiligt waren auch Forschende des Goddard Space Flight Center der NASA (National Aeronautics and Space Administration) und der Universität Münster.
Das Team verglich für die Jahre 2001 bis 2013 beleuchtete Gebiete mit unbeleuchteten Regionen, in denen ähnliche klimatische Bedingungen herrschten. In den beleuchteten Gebieten brannte es gemäss einer Mitteilung 2,5-mal häufiger. Auch in deren Umgebung traten mehr Feuer auf, „was auf einen starken räumlichen Zusammenhang zwischen menschlichen Aktivitäten und dem Auftreten von Bränden hinweist", so Erstautor Cengiz Akandil von der UZH. Temperatur, Feuchtigkeit und Trockenheit bleiben jedoch ebenfalls wichtige Faktoren für Brände in der Arktis.
Als Mass für menschliche Präsenz nutzten die Forschenden Satellitendaten zur künstlichen Beleuchtung bei Nacht, die etwa auf Siedlungen und industrielle Nutzung hinweist. Regional fiel der Zusammenhang zwischen beleuchteten Gebieten und Bränden unterschiedlich stark aus. Das Team führt dies auch auf Unterschiede bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Feuern zurück.
Brände in der Arktis können Infrastruktur und Ökosysteme schädigen, das Auftauen des Permafrosts beschleunigen und dadurch zusätzlichen Kohlenstoff freisetzen. Das wiederum kann sich auf das globale Klima auswirken. Auch der Rauch kann weit über die Region hinaus gelangen.
Angesichts der weiteren Erschliessung der Arktis und klimatischer Bedingungen, die Brände zunehmend begünstigen, sieht Gabriela Schaepman-Strub vom Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der UZH wachsenden Handlungsbedarf. Es werde „immer wichtiger, die Brandprävention in die Raumplanung, den Industriebetrieb und die Strategien zum Schutz von Siedlungen zu integrieren", so die Studienleiterin. ce/as
Aktuelles
Zürich – Das Gehirn kann sich nach Verletzungen oder Erkrankungen besser regenerieren als bisher bekannt. Ein Team der Universität Zürich (UZH) hat entdeckt, dass bestimmte Zellen den Wiederaufbau des verletzten Gewebes übernehmen. Womöglich lässt sich dieser Mechanismus zu Therapiezwecken aktivieren.
(CONNECT) Forschende der Universität Zürich haben eine Entdeckung gemacht, die Ansatzpunkte für die gezielte Regeneration von beschädigtem Hirngewebe bietet. Sie konnten erstmals beobachten, wie Zellkerne erwachsener Hirnzellen, nämlich die von speziellen Astrozyten, dessen Wiederaufbau organisieren. Doch diese Zellen teilen sich laut einer Mitteilung der Hochschule nicht nur, sondern „schicken“ ihre Zellkerne zum Hilfseinsatz dorthin, wo sie benötigt werden: „Die neu gebildeten Zellkerne der Tochterzellen gleiten über weite Strecken, um die geschädigte Hirnregion wieder zu besiedeln und das Astrozyten-Netzwerk neu zu verknüpfen“, wird Teamleiter Bruno Weber zitiert.
Die sternförmigen Stütz- und Versorgungszellen sind für das Funktionieren der Neuronen unerlässlich. Sie versorgen die Nervenzellen mit Nährstoffen, helfen, den Blutfluss zu steuern, und halten das Hirngewebe gesund. Lang ging man davon aus, dass das erwachsene Gehirn Astrozyten, die verloren gehen, nicht vollständig ersetzen kann. Nun wird diese Annahme durch eine neue Studie der beiden Co-Erstautoren Marina Herwerth und Matthias Wyss vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der UZH widerlegt.
Sollten sich die nun entdeckten Mechanismen gezielt aktivieren lassen, könnte dies helfen, Astrozyten-Netzwerke wiederherzustellen, auf diese Weise geschädigtes Hirngewebe besser zu reparieren und so die Erholung nach bestimmten Hirnerkrankungen zu verbessern. „Wir konnten zahlreiche Gene und Signalwege identifizieren, die während der Reparatur vorübergehend aktiviert werden“, betont Weber. „Sie könnten künftig als Ansatzpunkte dienen, um diese Regenerationsprozesse bei Krankheiten zu beeinflussen.“ ce/mm
Aktuelles
Zürich/Zug/Aubonne VD/Bengaluru – Mit nordfen und condenZero aus Zürich sowie Klepsydra (Zug) nehmen erstmals drei Schweizer Spacetech-Pioniere an der Bengaluru Space Expo teil. Sie sind vom 7. bis 11. September Teil des Startup Camps India von Swissnex und Innosuisse. Mit dabei ist auch Perovskia Solar.
(CONNECT) Die drei Spacetech-Start-ups nordfen und condenZero aus Zürich und Klepsydra Technologies aus Zug reisen im Rahmen des Startup Camp India – SpaceTech 2026 nach Indien. Sie werden laut einer Mitteilung von Swissnex Indien vom 7. bis 9. September an der Bengaluru Space Expo 2026 teilnehmen, eine der grössten Weltraummessen im asiatischen Raum mit Teilnehmenden aus 20 Ländern.
Während ihres restlichen Aufenthalts werden sie mit indischen Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Kontakt treten, um Kooperationsmöglichkeiten und gemeinsame Innovationen zu erkunden. Wie die Veranstaltenden der Messe bekanntgaben, ist Swissnex Indien neuer Innovationspartner der Messe.
Das Startup Camp India wird von Swissnex, dem weltweiten Netzwerk der Schweiz für Bildung, Forschung und Innovation, und der Innovationsagentur Innosuisse organisiert. Swissnex Indien unterstützt als Teil des in der indischen Stadt Bengaluru angesiedelten Schweizer Generalkonsulats Schweizer Hochschulen, Start-ups und forschungsintensive Unternehmen bei Markteintritt und Wissensaustausch in Indien.
Nordfen aus Zürich entwickelt auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Simulationssoftware, die reale Geodaten in realistische 3D-Umgebungen umwandelt. Diese virtuellen, aber realistischen Trainingsumgebungen und physikalischen Simulationen des von Absolventen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Mitte 2025 gegründeten Start-ups finden Anwendung bei der Entwicklung ferngesteuerter Fahrzeuge und KI-Agenten für den Schutz kritischer Infrastrukturen wie Industrieanlagen und Energienetze vor Drohnenangriffen. Nordfen ist Teil des Inkubationsprogramms ESA BIC Switzerland der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
Das ebenfalls in Zürich ansässige Deeptech-Unternehmen CondenZero ist eine 2019 gegründete Ausgliederung des Departements für Physik an der Universität Zürich. Das Start-up entwickelt Spezialgeräte für Kryo-Elektronenmikroskope, die Proben bis zu 24 Stunden bei ultratiefen Temperaturen halten. Das ermöglicht es Forschenden, Materialien und biologische Proben viel detaillierter zu untersuchen.
Klepsydra Technologies entwickelt Edge-KI-Software für die Luft- und Raumfahrt, die Robotik und die Automobilindustrie. Die patentierten Edge-KI-Softwarelösungen des aus dem kalifornischen Robotik-Unternehmen Farm-ng 2018 ausgegliederten Unternehmen mit Sitz in Zug hilft Computern, bis zu zehnmal mehr Daten bei 50 Prozent weniger Energieverbrauch zu verarbeiten.
Wie Swissnex Indien gesondert bekanntgab, wird Perovskia Solar aus Aubonne zum zweiten Mal „im Rahmen eines tieferen Engagements“ an dieser Indienreise teilnehmen, um seine Technologie auf den indischen Markt zu bringen. Das 2020 aus der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt ausgegründete Jungunternehmen ist auf ultradünne, digital gedruckte und massgeschneiderte Perowskit-Solarzellen spezialisiert, die Umgebungslicht zur Stromversorgung von Geräten im Internet der Dinge nutzen. ce/mm
Events
Die „Retail Tech Innovation“, die nun bereits zum dritten Mal stattfindet, bringt führende Marken zusammen, um zu erörtern, wie Technologie die Einzelhandelslandschaft verändert. Die Veranstaltung bietet umsetzbare Erkenntnisse, Gelegenheiten zum Networking und praxisorientierte Strategien, die Einzelhändler:innen helfen sollen, durch Innovation Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Im Rahmen der „Retail Tech Innovation“ kommen Marken, Technologieunternehmen, Investor:innen und Start-ups zusammen, um ein stärkeres und innovativeres Ökosystem im Einzelhandel zu schaffen.
Events
Wie gelangen frische Lebensmittel täglich in rund 600 Volg-Läden in der ganzen Schweiz? Beim nächsten Tech-Lunch öffnet Volg die Türen zum Hauptsitz und Verteilzentrum in Winterthur und führt uns durchs Herzstück von Volg.
Erlebe, wie eine ausgeklügelte Logistik dafür sorgt, dass Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zuverlässig ihren Weg in die Dorfläden finden. Vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zur Auslieferung erhältst du spannende Einblicke in die Prozesse von Volg.
Wann: Donnerstag, 24. September 2026, 11.00 – 13.30 Uhr
Wo: Volg Konsumwaren AG, Deltastrasse 2, 8404 Winterthur
Programm
ab 10.45 Uhr Eintreffen bei Volg Konsumwaren AG
11.00 Uhr Begrüssung durch Jakob Bächtold, Geschäftsführer House of Winterthur
11.05 Uhr Spannende Einblicke in Volg und fenaco durch Philipp Zgraggen, Vorsitzender der Geschäftsleitung Volg
11.15 Uhr Führung durch das Logistikzentrum
12.00 Uhr Steh-Lunch und Netzwerken
13.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Menü
Zweierlei Oliven, Flute mit Salz
***
Gemüse Sticks mit Dip, Bruschetta mit Oliven Tapenade, Tomaten-Mozzarella Spiess mit Pesto
***
Mini Beef Burger, Poulet Satay Spiesse, Hummus mit Falafel, Frühlingsrollen
***
Tiramisu, Toblerone Mousse
Kosten für die Teilnahme inklusive Lunch
Mitarbeitende der Mitglieder von House of Winterthur: CHF 50.-
Nicht-Mitglieder: CHF 80.-
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zum 13. September 2026 möglich. Wir akzeptieren jederzeit Ersatzteilnehmende.
Hinweis:
Foto/Filmaufnahmen & Teilnehmerliste – Wir gehen davon aus, dass du mit deiner Teilnahme der Erstellung und Veröffentlichung der Aufnahmen und der Weitergabe der Anmeldedaten zu Netzwerkzwecken einwilligst. Melde dich bei Fragen bei uns.
Events
Das Finance Forum Zürich geht am 22. September 2026 zum vierten Mal im Kongresshaus Zürich über die Bühne. Der zentrale Treffpunkt der Schweizer Finanzbranche bringt erneut mehrere hundert Entscheidungsträger zusammen, um aktuelle Chancen und Herausforderungen für den Finanzplatz zu diskutieren. Das Finance Forum Zürich bietet sowohl interessante Referate und Diskussionsrunden sowie informative Workshops und attraktive Networking-Möglichkeiten. Nach der Begrüssungsansprache durch die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh spricht der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über Europa zwischen Krisen und Chancen. Auf einem Panel diskutieren hochrangige Finanzvertreter über das Banking im Wandel, also wie neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und der Markteintritt digitaler Anbieter die Branche verändern. Im Rahmen eines Impuls beleuchtet Finnova-CEO Hendrik Lang die digitale Transformation der Banken und ti&m-CEO Thomas Wüst zeigt die Chancen von KI in der Finanzindustrie auf. In einem Fireside-Chat spricht UBS-Group-CEO Sergio P. Ermotti darüber, wie der Finanzplatz Schweiz durch Wettbewerbsfähigkeit und Innovation gestärkt werden kann. Zum Abschluss erläutert Finanzministerin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter, warum Regulierung für den Finanzplatz Schweiz ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Durch die Veranstaltung führt erneut Moderator und Wirtschaftsjournalist Andreas Lüscher. Zum Abschluss der Veranstaltung lädt ein Apéro riche zum Netzwerken ein.
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Zürich – Das Gehirn kann sich nach Verletzungen oder Erkrankungen besser regenerieren als bisher bekannt. Ein Team der Universität Zürich (UZH) hat entdeckt, dass bestimmte Zellen den Wiederaufbau des verletzten Gewebes übernehmen. Womöglich lässt sich dieser Mechanismus zu Therapiezwecken aktivieren.
(CONNECT) Forschende der Universität Zürich haben eine Entdeckung gemacht, die Ansatzpunkte für die gezielte Regeneration von beschädigtem Hirngewebe bietet. Sie konnten erstmals beobachten, wie Zellkerne erwachsener Hirnzellen, nämlich die von speziellen Astrozyten, dessen Wiederaufbau organisieren. Doch diese Zellen teilen sich laut einer Mitteilung der Hochschule nicht nur, sondern „schicken“ ihre Zellkerne zum Hilfseinsatz dorthin, wo sie benötigt werden: „Die neu gebildeten Zellkerne der Tochterzellen gleiten über weite Strecken, um die geschädigte Hirnregion wieder zu besiedeln und das Astrozyten-Netzwerk neu zu verknüpfen“, wird Teamleiter Bruno Weber zitiert.
Die sternförmigen Stütz- und Versorgungszellen sind für das Funktionieren der Neuronen unerlässlich. Sie versorgen die Nervenzellen mit Nährstoffen, helfen, den Blutfluss zu steuern, und halten das Hirngewebe gesund. Lang ging man davon aus, dass das erwachsene Gehirn Astrozyten, die verloren gehen, nicht vollständig ersetzen kann. Nun wird diese Annahme durch eine neue Studie der beiden Co-Erstautoren Marina Herwerth und Matthias Wyss vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der UZH widerlegt.
Sollten sich die nun entdeckten Mechanismen gezielt aktivieren lassen, könnte dies helfen, Astrozyten-Netzwerke wiederherzustellen, auf diese Weise geschädigtes Hirngewebe besser zu reparieren und so die Erholung nach bestimmten Hirnerkrankungen zu verbessern. „Wir konnten zahlreiche Gene und Signalwege identifizieren, die während der Reparatur vorübergehend aktiviert werden“, betont Weber. „Sie könnten künftig als Ansatzpunkte dienen, um diese Regenerationsprozesse bei Krankheiten zu beeinflussen.“ ce/mm
Aktuelles
Die ArianeGroup und Beyond Gravity aus Zürich haben einen langfristigen Liefervertrag abgeschlossen. Das bundeseigene Raumfahrtunternehmen soll insgesamt 27 Nutzlastverkleidungen für die Trägerrakete Ariane 6 der deutsch-französischen Raumfahrtgruppe liefern. Beyond Gravity CEO Barbara Frei-Speiter spricht an der Innovationskonferenz Open-i über die Rolle der Schweiz im europäischen Space-Ökosystem.
Langfristiger Liefervertrag für die Ariane 6
Die ArianeGroup und Beyond Gravity haben einen langfristigen Vertrag für die Betriebsphase der europäischen Schwerlastträgerrakete Ariane 6 unterzeichnet. Das Schweizer Raumfahrtunternehmen wird insgesamt 27 Nutzlastverkleidungen für die Flugmodelle 16 bis 42 liefern – darunter 20 Einheiten mit 20 Metern Länge und 7 Einheiten mit 14 Metern Länge.
Für Beyond Gravity bedeutet dieser Rekordauftrag einen bedeutenden Entwicklungsschritt, da er die Fähigkeit des Unternehmens bestätigt, hochkomplexe Trägerraketenstrukturen in Serie und höchster Qualität zu fertigen. Der Auftrag stellt zudem die Auslastung des Produktionswerks im luzernischen Emmen für die kommenden Jahre sicher.
«Mit unserer Fähigkeit, hochkomplexe Trägerraketenstrukturen in Serie und in höchster Qualität zu produzieren, leisten wir einen zentralen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Raumfahrt.» – Barbara Frei-Spreiter, CEO von Beyond Gravity
Bewährte Partnerschaft für Europas Weltraumzugang
Beyond Gravity fertigt bereits seit dem Start der Ariane 1 im Jahr 1979 die Nutzlastverkleidungen für das europäische Trägerraketenprogramm. Christophe Bruneau, CEO der ArianeGroup, hob bei der Unterzeichnung hervor, dass eine solche Kooperation essenziell sei, um Europa einen eigenständigen und wettbewerbsfähigen Zugang zum Weltraum zu sichern.
Einblicke in das Schweizer Space-Ökosystem an Open-i
Im Rahmen der Innovationskonferenz Open-i in Zürich wird Barbara Frei-Spreiter über die aktuellen Entwicklungen im Schweizer Space-Ökosystem referieren. Vor dem Hintergrund des neuen Ariane-Auftrags wird sie aufzeigen, wie sich Beyond Gravity in einem dynamischen Marktumfeld behauptet und welche Rolle Schweizer Technologie für die europäische Raumfahrt spielt.
Events
Das Finance Forum Zürich geht am 22. September 2026 zum vierten Mal im Kongresshaus Zürich über die Bühne. Der zentrale Treffpunkt der Schweizer Finanzbranche bringt erneut mehrere hundert Entscheidungsträger zusammen, um aktuelle Chancen und Herausforderungen für den Finanzplatz zu diskutieren. Das Finance Forum Zürich bietet sowohl interessante Referate und Diskussionsrunden sowie informative Workshops und attraktive Networking-Möglichkeiten. Nach der Begrüssungsansprache durch die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh spricht der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über Europa zwischen Krisen und Chancen. Auf einem Panel diskutieren hochrangige Finanzvertreter über das Banking im Wandel, also wie neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und der Markteintritt digitaler Anbieter die Branche verändern. Im Rahmen eines Impuls beleuchtet Finnova-CEO Hendrik Lang die digitale Transformation der Banken und ti&m-CEO Thomas Wüst zeigt die Chancen von KI in der Finanzindustrie auf. In einem Fireside-Chat spricht UBS-Group-CEO Sergio P. Ermotti darüber, wie der Finanzplatz Schweiz durch Wettbewerbsfähigkeit und Innovation gestärkt werden kann. Zum Abschluss erläutert Finanzministerin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter, warum Regulierung für den Finanzplatz Schweiz ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Durch die Veranstaltung führt erneut Moderator und Wirtschaftsjournalist Andreas Lüscher. Zum Abschluss der Veranstaltung lädt ein Apéro riche zum Netzwerken ein.
Aktuelles
Zürich – Menschliche Aktivitäten erhöhen die Häufigkeit von Bränden in der Arktis deutlich. Laut einer von der Universität Zürich geleiteten Studie brannte es zwischen 2001 und 2013 dort, wo Menschen aktiv sind, 2,5-mal häufiger als in klimatisch vergleichbaren Gebieten ohne menschlichen Einfluss.
(CONNECT) Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Zürich (UZH) hat den Einfluss menschlicher Aktivitäten auf Brände im gesamten Arktisraum untersucht. An der Studie beteiligt waren auch Forschende des Goddard Space Flight Center der NASA (National Aeronautics and Space Administration) und der Universität Münster.
Das Team verglich für die Jahre 2001 bis 2013 beleuchtete Gebiete mit unbeleuchteten Regionen, in denen ähnliche klimatische Bedingungen herrschten. In den beleuchteten Gebieten brannte es gemäss einer Mitteilung 2,5-mal häufiger. Auch in deren Umgebung traten mehr Feuer auf, „was auf einen starken räumlichen Zusammenhang zwischen menschlichen Aktivitäten und dem Auftreten von Bränden hinweist", so Erstautor Cengiz Akandil von der UZH. Temperatur, Feuchtigkeit und Trockenheit bleiben jedoch ebenfalls wichtige Faktoren für Brände in der Arktis.
Als Mass für menschliche Präsenz nutzten die Forschenden Satellitendaten zur künstlichen Beleuchtung bei Nacht, die etwa auf Siedlungen und industrielle Nutzung hinweist. Regional fiel der Zusammenhang zwischen beleuchteten Gebieten und Bränden unterschiedlich stark aus. Das Team führt dies auch auf Unterschiede bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Feuern zurück.
Brände in der Arktis können Infrastruktur und Ökosysteme schädigen, das Auftauen des Permafrosts beschleunigen und dadurch zusätzlichen Kohlenstoff freisetzen. Das wiederum kann sich auf das globale Klima auswirken. Auch der Rauch kann weit über die Region hinaus gelangen.
Angesichts der weiteren Erschliessung der Arktis und klimatischer Bedingungen, die Brände zunehmend begünstigen, sieht Gabriela Schaepman-Strub vom Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der UZH wachsenden Handlungsbedarf. Es werde „immer wichtiger, die Brandprävention in die Raumplanung, den Industriebetrieb und die Strategien zum Schutz von Siedlungen zu integrieren", so die Studienleiterin. ce/as
Aktuelles
Zürich – Das Gehirn kann sich nach Verletzungen oder Erkrankungen besser regenerieren als bisher bekannt. Ein Team der Universität Zürich (UZH) hat entdeckt, dass bestimmte Zellen den Wiederaufbau des verletzten Gewebes übernehmen. Womöglich lässt sich dieser Mechanismus zu Therapiezwecken aktivieren.
(CONNECT) Forschende der Universität Zürich haben eine Entdeckung gemacht, die Ansatzpunkte für die gezielte Regeneration von beschädigtem Hirngewebe bietet. Sie konnten erstmals beobachten, wie Zellkerne erwachsener Hirnzellen, nämlich die von speziellen Astrozyten, dessen Wiederaufbau organisieren. Doch diese Zellen teilen sich laut einer Mitteilung der Hochschule nicht nur, sondern „schicken“ ihre Zellkerne zum Hilfseinsatz dorthin, wo sie benötigt werden: „Die neu gebildeten Zellkerne der Tochterzellen gleiten über weite Strecken, um die geschädigte Hirnregion wieder zu besiedeln und das Astrozyten-Netzwerk neu zu verknüpfen“, wird Teamleiter Bruno Weber zitiert.
Die sternförmigen Stütz- und Versorgungszellen sind für das Funktionieren der Neuronen unerlässlich. Sie versorgen die Nervenzellen mit Nährstoffen, helfen, den Blutfluss zu steuern, und halten das Hirngewebe gesund. Lang ging man davon aus, dass das erwachsene Gehirn Astrozyten, die verloren gehen, nicht vollständig ersetzen kann. Nun wird diese Annahme durch eine neue Studie der beiden Co-Erstautoren Marina Herwerth und Matthias Wyss vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der UZH widerlegt.
Sollten sich die nun entdeckten Mechanismen gezielt aktivieren lassen, könnte dies helfen, Astrozyten-Netzwerke wiederherzustellen, auf diese Weise geschädigtes Hirngewebe besser zu reparieren und so die Erholung nach bestimmten Hirnerkrankungen zu verbessern. „Wir konnten zahlreiche Gene und Signalwege identifizieren, die während der Reparatur vorübergehend aktiviert werden“, betont Weber. „Sie könnten künftig als Ansatzpunkte dienen, um diese Regenerationsprozesse bei Krankheiten zu beeinflussen.“ ce/mm
Aktuelles
Zürich/Zug/Aubonne VD/Bengaluru – Mit nordfen und condenZero aus Zürich sowie Klepsydra (Zug) nehmen erstmals drei Schweizer Spacetech-Pioniere an der Bengaluru Space Expo teil. Sie sind vom 7. bis 11. September Teil des Startup Camps India von Swissnex und Innosuisse. Mit dabei ist auch Perovskia Solar.
(CONNECT) Die drei Spacetech-Start-ups nordfen und condenZero aus Zürich und Klepsydra Technologies aus Zug reisen im Rahmen des Startup Camp India – SpaceTech 2026 nach Indien. Sie werden laut einer Mitteilung von Swissnex Indien vom 7. bis 9. September an der Bengaluru Space Expo 2026 teilnehmen, eine der grössten Weltraummessen im asiatischen Raum mit Teilnehmenden aus 20 Ländern.
Während ihres restlichen Aufenthalts werden sie mit indischen Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Kontakt treten, um Kooperationsmöglichkeiten und gemeinsame Innovationen zu erkunden. Wie die Veranstaltenden der Messe bekanntgaben, ist Swissnex Indien neuer Innovationspartner der Messe.
Das Startup Camp India wird von Swissnex, dem weltweiten Netzwerk der Schweiz für Bildung, Forschung und Innovation, und der Innovationsagentur Innosuisse organisiert. Swissnex Indien unterstützt als Teil des in der indischen Stadt Bengaluru angesiedelten Schweizer Generalkonsulats Schweizer Hochschulen, Start-ups und forschungsintensive Unternehmen bei Markteintritt und Wissensaustausch in Indien.
Nordfen aus Zürich entwickelt auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Simulationssoftware, die reale Geodaten in realistische 3D-Umgebungen umwandelt. Diese virtuellen, aber realistischen Trainingsumgebungen und physikalischen Simulationen des von Absolventen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Mitte 2025 gegründeten Start-ups finden Anwendung bei der Entwicklung ferngesteuerter Fahrzeuge und KI-Agenten für den Schutz kritischer Infrastrukturen wie Industrieanlagen und Energienetze vor Drohnenangriffen. Nordfen ist Teil des Inkubationsprogramms ESA BIC Switzerland der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
Das ebenfalls in Zürich ansässige Deeptech-Unternehmen CondenZero ist eine 2019 gegründete Ausgliederung des Departements für Physik an der Universität Zürich. Das Start-up entwickelt Spezialgeräte für Kryo-Elektronenmikroskope, die Proben bis zu 24 Stunden bei ultratiefen Temperaturen halten. Das ermöglicht es Forschenden, Materialien und biologische Proben viel detaillierter zu untersuchen.
Klepsydra Technologies entwickelt Edge-KI-Software für die Luft- und Raumfahrt, die Robotik und die Automobilindustrie. Die patentierten Edge-KI-Softwarelösungen des aus dem kalifornischen Robotik-Unternehmen Farm-ng 2018 ausgegliederten Unternehmen mit Sitz in Zug hilft Computern, bis zu zehnmal mehr Daten bei 50 Prozent weniger Energieverbrauch zu verarbeiten.
Wie Swissnex Indien gesondert bekanntgab, wird Perovskia Solar aus Aubonne zum zweiten Mal „im Rahmen eines tieferen Engagements“ an dieser Indienreise teilnehmen, um seine Technologie auf den indischen Markt zu bringen. Das 2020 aus der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt ausgegründete Jungunternehmen ist auf ultradünne, digital gedruckte und massgeschneiderte Perowskit-Solarzellen spezialisiert, die Umgebungslicht zur Stromversorgung von Geräten im Internet der Dinge nutzen. ce/mm
Events
Die „Retail Tech Innovation“, die nun bereits zum dritten Mal stattfindet, bringt führende Marken zusammen, um zu erörtern, wie Technologie die Einzelhandelslandschaft verändert. Die Veranstaltung bietet umsetzbare Erkenntnisse, Gelegenheiten zum Networking und praxisorientierte Strategien, die Einzelhändler:innen helfen sollen, durch Innovation Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Im Rahmen der „Retail Tech Innovation“ kommen Marken, Technologieunternehmen, Investor:innen und Start-ups zusammen, um ein stärkeres und innovativeres Ökosystem im Einzelhandel zu schaffen.
Events
Wie gelangen frische Lebensmittel täglich in rund 600 Volg-Läden in der ganzen Schweiz? Beim nächsten Tech-Lunch öffnet Volg die Türen zum Hauptsitz und Verteilzentrum in Winterthur und führt uns durchs Herzstück von Volg.
Erlebe, wie eine ausgeklügelte Logistik dafür sorgt, dass Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zuverlässig ihren Weg in die Dorfläden finden. Vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zur Auslieferung erhältst du spannende Einblicke in die Prozesse von Volg.
Wann: Donnerstag, 24. September 2026, 11.00 – 13.30 Uhr
Wo: Volg Konsumwaren AG, Deltastrasse 2, 8404 Winterthur
Programm
ab 10.45 Uhr Eintreffen bei Volg Konsumwaren AG
11.00 Uhr Begrüssung durch Jakob Bächtold, Geschäftsführer House of Winterthur
11.05 Uhr Spannende Einblicke in Volg und fenaco durch Philipp Zgraggen, Vorsitzender der Geschäftsleitung Volg
11.15 Uhr Führung durch das Logistikzentrum
12.00 Uhr Steh-Lunch und Netzwerken
13.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Menü
Zweierlei Oliven, Flute mit Salz
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Gemüse Sticks mit Dip, Bruschetta mit Oliven Tapenade, Tomaten-Mozzarella Spiess mit Pesto
***
Mini Beef Burger, Poulet Satay Spiesse, Hummus mit Falafel, Frühlingsrollen
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Tiramisu, Toblerone Mousse
Kosten für die Teilnahme inklusive Lunch
Mitarbeitende der Mitglieder von House of Winterthur: CHF 50.-
Nicht-Mitglieder: CHF 80.-
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zum 13. September 2026 möglich. Wir akzeptieren jederzeit Ersatzteilnehmende.
Hinweis:
Foto/Filmaufnahmen & Teilnehmerliste – Wir gehen davon aus, dass du mit deiner Teilnahme der Erstellung und Veröffentlichung der Aufnahmen und der Weitergabe der Anmeldedaten zu Netzwerkzwecken einwilligst. Melde dich bei Fragen bei uns.
Events
Das Finance Forum Zürich geht am 22. September 2026 zum vierten Mal im Kongresshaus Zürich über die Bühne. Der zentrale Treffpunkt der Schweizer Finanzbranche bringt erneut mehrere hundert Entscheidungsträger zusammen, um aktuelle Chancen und Herausforderungen für den Finanzplatz zu diskutieren. Das Finance Forum Zürich bietet sowohl interessante Referate und Diskussionsrunden sowie informative Workshops und attraktive Networking-Möglichkeiten. Nach der Begrüssungsansprache durch die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh spricht der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über Europa zwischen Krisen und Chancen. Auf einem Panel diskutieren hochrangige Finanzvertreter über das Banking im Wandel, also wie neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und der Markteintritt digitaler Anbieter die Branche verändern. Im Rahmen eines Impuls beleuchtet Finnova-CEO Hendrik Lang die digitale Transformation der Banken und ti&m-CEO Thomas Wüst zeigt die Chancen von KI in der Finanzindustrie auf. In einem Fireside-Chat spricht UBS-Group-CEO Sergio P. Ermotti darüber, wie der Finanzplatz Schweiz durch Wettbewerbsfähigkeit und Innovation gestärkt werden kann. Zum Abschluss erläutert Finanzministerin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter, warum Regulierung für den Finanzplatz Schweiz ein Wettbewerbsvorteil sein kann. Durch die Veranstaltung führt erneut Moderator und Wirtschaftsjournalist Andreas Lüscher. Zum Abschluss der Veranstaltung lädt ein Apéro riche zum Netzwerken ein.
Inno-Hubs
Ermöglichung und Förderung der Schaffung von technologischen Innovationsclustern in gemeinsamer und offener Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Exzellenzgemeinschaften und Unternehmen. Stärkung des lokalen und nationalen Netzwerks durch den Beitritt zum Netzwerk Schweiz Innovation. Anziehung von innovativen Unternehmen aus dem Ausland für ihre Ansiedlung im Tessin.
Switzerland Innovation Park Ticino
Via Peri 21b
6900 Lugano
Inno-Hubs
Der Strickhof bietet qualitativ hochstehende, praxisorientierte Grund- und Weiterbildungen und Beratungen in den Bereichen Agrar-, Lebensmitteltechnologie und Hauswirtschaft an.
Eschikon 21
8315 Lindau
Inno-Hubs
Der Swiss InsurTech Hub ist eine Non-Profit-Organisation, die die Innovation und Digitalisierung der Versicherungsbranche fördert.
Obere Geerenstrasse 20
8044 Gockhausen
Entdecke alle Player im Bereich Innovationen im Kanton Zürich auf unserer Innovation Zurich Map
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