Events
In diesem Webinar stellt Euresearch die wichtigsten EU-Fördermöglichkeiten für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Gesundheitswesen vor. Du lernst verschiedene Förderinstrumente sowie die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Startups und innovative Unternehmen kennen. Zudem erhältst du praxisnahe Tipps zur Antragstellung und erfährst, wie du deine Chancen auf eine erfolgreiche EU-Förderung erhöhen kannst.

Aktuelles
Stäfa ZH – Der Hörgeräteanbieter Sonova stellt beim Internationalen Hörakustiker-Kongress Neuentwicklungen vor, die über Hörgeräte hinaus gehen. Dazu gehört das Remote-Mikrofon Roger On Sphere, das auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiert.
(CONNECT) Die in Stäfa ansässige Sonova AG stellt beim noch bis zum 16. Oktober laufenden Internationalen Hörakustiker-Kongress (EUHA) in Hannover Neuentwicklungen vor, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Damit nimmt sie auch Anwendungsfelder in den Fokus, die nicht nur im Bereich Hörgeräte angesiedelt sind.
Dazu gehört das „weltweit erste Remote-Mikrofon, das Sprache mithilfe von KI in Echtzeit von Störgeräuschen trennt“, so die Sonova AG. Roger On Sphere seit somit in der Lage, „Sprache auch bei Störgeräuschen und über grössere Distanzen“ klarer zu übertragen.
Zudem wird in Hannover Integro CI präsentiert. Dabei handelt es sich um eine neue Generation von Cochlea-Implantat-Soundprozessoren des Herstellers Advanced Bionics, einem Tochterunternehmen von Sonova mit Sitzen in Stäfa und in Valencia im US-Bundesstaat Kalifornien. Auch diese Neuentwicklung basiert auf KI und soll ein besseres Hören in Alltagssituationen ermöglichen. Dabei kommt auch die SoundFinder-Technologie zum Einsatz, die als „erste und einzige Technologie ihrer Art“ Richtungsinformationen über zwei Geräte hinweg bewahren und somit Anwendern helfen kann, die Richtung zu bestimmen, aus der sie Geräusche wahrnehmen.
Sonova verfolgt laut der Mitteilung das Ziel, seine Innovationen für verschiedene Bereiche nutzbar zu machen, „von Hörgeräten über Cochlea-Implantate bis hin zu drahtlosen Kommunikationslösungen“. So sollen die Produkte des Unternehmens von mehr Menschen eingesetzt werden können. ce/jh

Sonova stellt beim Internationalen Hörakustiker-Kongress Neuentwicklungen wie das Remote-Mikrofon Roger On Sphere vor. Bild: Sonova
Aktuelles
Zürich – Akina Health hat sein neues auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertendes Modell Akina Labs lanciert. Akina Labs ist als Werkzeug für die Forschung und Dokumentation konzipiert. Es zeichnet Bewegungen auf Basis eines einfachen Videos auf und stellt sie als 3D-Rekonstruktion dar.
(CONNECT) Das Start-up Akina Health hat sein neues KI-Modell Akina Labs lanciert. Für die Forschung und Dokumentation konzipiert, zeichnet Akina Labs Bewegungen auf und stellt diese anschliessend als 3D-Rekonstruktion dar. Das Modell braucht hierzu lediglich ein mit einer beliebigen Kamera aufgenommenes Video mit freier Sicht auf den gesamten Körper. Laut Produktbeschreibung kann die Rekonstruktion jedoch nicht als klinischer Befund behandelt werden.
„Akina Labs ist unser bisher bestes KI-Modell“, erklärt Akina-Gründer und-CTO Michele Xiloyannis in einer Mitteilung. „Nehmen Sie Ihre Kunden oder Patienten mit Ihrem Handy auf (…) und erhalten Sie quantitative Einblicke in ihre Bewegungsqualität.“
Akina Labs benötigt lediglich ein gewöhnliches Video, um die Kinematik-Daten und 3D-Szene zu erstellen. Ist die Aufnahme verarbeitet, so können Benutzerinnen und Benutzer die Kameraperspektive kontrollieren, das Video anhalten oder vor- und zurückspulen und sich um das Motiv herumbewegen, um die Bewegung aus allen Winkeln zu betrachten. Interessenten können online ein Konto erstellen und das neue Modell kostenlos testen.
Akina Health ist eine im Technopark Zürich ansässige Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und des ETH AI Centers. ce/nta

Akina Labs analysiert Bewegungsabläufe auf Basis eines Videos. Symbolfoto: LOGAN WEAVER via unsplash
Corporates
Die KYBURZ Switzerland AG wurde 1991 von Martin Kyburz gegründet und befindet sich in Freienstein bei Zürich.
Als KMU mit über 170 Mitarbeiter entwickelt und produziert sie qualitativ hochstehende Elektrofahrzeuge für Zustell- und Industriebetriebe sowie für Privatpersonen.
Weltweit sind über 25’000 KYBURZ-Fahrzeuge im Einsatz; das bekannteste Modell, der KYBURZ DXP, prägt als Zustellfahrzeug der Post mittlerweile das Schweizer Strassenbild.
Die Gewährleistung von Service und Unterhalt ihrer Produkte hat in der Firma höchste Priorität und stellt gleichzeitig einen wichtigen Geschäftszweig dar.
Freude am Entwickeln, Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit im Fokus: Die KYBURZ Switzerland AG freut sich auf die Zukunft und kann dabei auf solides Handwerk und langjährige Erfahrung bauen.
Shedweg 2-8
8427 Freienstein
Das MultiLife Konzept ist ein die ganze Firma durchdringendes Prinzip, welches es erlaubt die Ökobilanz der gesamten Dienstleistung und aller Produkte massgebend zu verbessern.Die Ökobilanz der KYBURZ MultiLife Produkte ist durch ganzheitliches Lifecycle Management optimiert. Die Fahrzeuge und deren Schlüsselkomponenten sind durch intelligente Designprinzipien und den smarten Einsatz von Rohstoffen und Technologien so gestaltet, dass sie verschiedene Leben durchlaufen können und nicht nach dem ersten Lebenszyklus entsorgt werden müssen. So werden durch smartes Produktdesign und den langen Lebenszyklus die graue Energie der Fahrzeuge und Schlüsselkomponenten um 65% reduziert und Ressourcen geschont.
Initiativen
GreenBuzz Zürich ist eine in 2010 gegründete Non-Profit-Organisation mit einem Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben ein sehr vielfältiges, sektorübergreifendes 3’500-starkes Netzwerk von Business Changemakern, welche in und mit ihren Organisationen Nachhaltigkeit vorantreiben. Pro Jahr veranstalten wir 20-30 Networking und Wissenstransfer-Events zu den relevantesten Nachhaltigkeitsthemen.
WWF Schweiz
Hohlstrasse 110
8010 Zürich
Netzwerke
Sustainability
Support
Seit 1936 unterstützen wir Schweizer Start-up und KMU Firmen für Patente, Marken und Designschutz. Wir haben über 23’000 Erfindungen und über 18’000 Marken weltweit für unsere Mandanten geschützt und die Schutzrechte in über 3’000 Rechtsstreitigkeiten durchgesetzt und verteidigt.
Giesshübelstrasse 62
8045 Zürich
Wir haben über die Jahre ein weltweites Beziehungsnetz zu Korrespondenzanwälten aufgebaut und können so die Interessen unserer Mandanten effizient einsetzen.
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Wir haben Carlo Weber, CTO und Co-Founder von EggField, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. EggField stellt aus Hülsenfrüchten und planzlichen Proteinquellen Ei-Alternativen her, die zur Produktion von Saucen und Desserts verwendet werden können. Zudem sind die Ei-Alternativen umwelt- und tierfreundlicher.
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Wir haben Silvan Leibacher, CEO und Co-Founder von EggField, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. EggField produziert eine pflanzliche Ei-Alternative, die neben ihren vielfältigen Einsatzbereichen auch umweltfreundlicher und tierfreundlicher ist.
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Sallea ermöglicht durch den Einsatz von 3D-gedruckten und wasserlöslichen Salztemplates die Herstellung leichterer und langlebigerer Bauteile aus Materialien wie Carbon oder Polymer. Die Teile können in Branchen eingesetzt werden, die Hochleistungsprodukte erfordern, wie in der Luft- und Raumfahrt oder im Sportbereich.
Das abgebildete Fahrzeug stammt vom Rennteam Uni Stuttgart, dem Formula Student-Team der Universität Stuttgart, das im Juli 2026 an der „Formula Student Czech Republic“ teilnahm und den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegte. Salleas Technologie wurde hier zu Herstellung von Luftkanal- und Radabdeckungskomponenten aus Carbon eingesetzt und reduzierte das Gewicht der Komponenten um bis zu 52 %. Durch den 3D-Druckprozess von Sallea hatte das Team zudem ein hohes Mass an Freiheit bei der Gestaltung der Komponenten entsprechend ihrer aerodynamischen Anforderungen.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Mehr InformationenStudien
Dieser Report fasst die Ergebnisse der zweiten Umsetzungsphase (2024–2026) der Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) zusammen. Aufbauend auf den Erkenntnissen der ersten Phase entwickelte die Standortförderung im Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich die Sandbox gezielt weiter und etablierte sie als zentrales Instrument zur Befähigung des KI-Ökosystems.
In der zweiten Phase setzte das Sandbox-Team fünf KI-Anwendungsfälle erfolgreich um: KI in der medizinischen Dokumentation, digitale Augenklinik, KI bei Baubewilligungen, sensorbasierte Brückenüberwachung sowie autonome Inspektionsroboter. Mit zwei Anwendungsfällen realisierte die Sandbox erstmals konkrete Mehrwerte im Gesundheitssektor. Ein weiteres Projekt unterstützte zudem Robotikfirmen beim Markteintritt im EU-Raum. Während der Fokus in der ersten Phase (2022–2024) auf KI-Anwendungen im Bereich der Bilderkennung lag, testete
die Sandbox in der zweiten Phase vor allem generative KI. Die Ergebnisse der zweiten Phase bestätigen die KI-Sandbox als wirksames Lern- und Umsetzungsinstrument, das regulatorische Unsicherheiten abbaut, Best Practices auf Basis realer Anwendungsfälle entwickelt und so das KI-Ökosystem gezielt stärkt. Auf Policy-Ebene dienten die gewonnenen Erkenntnisse als zentrale Grundlage für den Regierungsratsbeschluss zur Stärkung des KI-Standorts für die Periode 2026–2029 und für die Etablierung von Sandboxes als Instrument zur KI-Innovationsförderung auf nationaler Ebene.
Aktuelles
Zürich – Der Kanton Zürich hat in der zweiten Phase seiner Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI) gezeigt, dass KI vor allem dort einen Mehrwert schaffen kann, wo sie klar definierte und praxisnahe Aufgaben unterstützt. Das haben Tests in fünf realen Anwendungsfällen ergeben.
(CONNECT) Die KI-Sandbox der Volkswirtschaftsdirektion im Kantons Zürich hat fünf KI-Anwendungsfälle unter realen Bedingungen getestet, nämlich im Rahmen von Baubewilligungsverfahren und medizinischer Dokumentation sowie bei Inspektionsrobotern, sensorbasierter Überwachung von Brücken und der Auswertung von Netzhautbildern. Insgesamt hatten sich laut einer Mitteilung 24 Organisationen für eine Teilnahme beworben.
Im Projekt KI bei Baubewilligungen hat die Innovation-Sandbox mit den Projektpartnern Gossweiler Ingenieure, Byte Studio und Nokema und in enger Abstimmung mit der Baudirektion einen Prototyp für einen KI-gestützten Vorabcheck im Meldeverfahren entwickelt, etwa für Solaranlagen, Wärmepumpen oder Ladestationen. Dieser hilft Gesuchstellenden dabei, frühzeitig zu erkennen, ob die Unterlagen vollständig sind und wo formale Angaben fehlen oder verbessert werden müssen. „Das Projekt zu den Baubewilligungen zeigt exemplarisch, wie verantwortungsvoll eingesetzte KI zu besseren Eingaben und mehr Effizienz beitragen kann – ohne die Entscheidungskompetenz und die Verantwortung der Behörden zu schwächen“, wird Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh zitiert.
Anhand eines Beispiels der Firma MPAssist wurde untersucht, wie KI Ärztinnen und Ärzte beim Transkribieren und Strukturieren medizinischer Berichte entlasten kann. Mit der Augenklinik des Stadtspitals Zürich Triemli und der Werner H. Spross-Stiftung wurde untersucht, wie KI die Auswertung von Netzhautbildern in der klinischen Praxis unterstützen kann. Die Resultate des Projekts mit irmos technologies und der Schweizerischen Südostbahn machen deutlich, dass Sensordaten die klassischen Vor-Ort-Inspektionen von Bahnbrücken sinnvoll ergänzen. Mit ANYbotics, dem Hersteller vierbeiniger Inspektionsroboter, wurde analysiert, unter welchen regulatorischen Voraussetzungen Robotiksysteme für Inspektionen in kritischer Infrastruktur wie Energieanlagen eingesetzt werden können.
„Die zweite Phase der KI-Sandbox zeigt, dass die künstliche Intelligenz vor allem dort Mehrwert schafft, wo sie konkrete, praxisnahe Aufgaben unterstützt“, wird Raphael von Thiessen, Programmleiter KI-Standort im Amt für Wirtschaft, zitiert. „Für den breiten Einsatz braucht es deshalb nicht nur leistungsfähige Modelle, sondern auch Testumgebungen, die die Technologie mit sauberen Daten, klaren Prozessen, menschlicher Kontrolle und verlässlichen rechtlichen Rahmenbedingungen zusammenbringen.“ ce/mm
Aktuelles
Rüschlikon, ZH – Im Jahr 1956 entschied sich das führende US-Technologieunternehmen IBM für die Region Grossraum Zürich als Standort seines ersten Forschungslabors ausserhalb der Vereinigten Staaten. Nun feiert das renommierte Forschungszentrum sein 70-jähriges Bestehen.
IBM Research nahm seine Aktivitäten in Zürich erstmals 1956 in Adliswil auf, bevor das Unternehmen 1963 an seinen heutigen Standort in Rüschlikon umzog. Das amerikanische Unternehmen entschied sich für die Region Zürich aufgrund ihrer dynamischen Wirtschaft, ihrer hervorragenden akademischen Einrichtungen und ihres starken Fachkräftepools. ETH-Professor Ambros Speiser – der allererste Laborleiter – spielte eine entscheidende Rolle bei der Schaffung der Grundlagen für eine Einrichtung, die sich zu einer der weltweit führenden Forschungseinrichtungen entwickeln sollte.
Im Laufe seiner Geschichte hat das IBM-Forschungslabor in Zürich zahlreiche wichtige Meilensteine erreicht, die die Wissenschaft und Technik, wie wir sie heute kennen, geprägt haben – Erfindungen wie die Trellis-codierte Modulation, das Token-Ring-LAN oder Smartcards wurden alle in Zürich entwickelt. Zu den bedeutendsten Errungenschaften des Labors zählen zwei Nobelpreise für Physik, die zunächst an Gerd Binnig und Heinrich Rohrer für ihre Erfindung des Rastertunnelmikroskops verliehen wurden, im Jahr 1986, und später an Georg Bednorz und Alex Müller für die Entdeckung der Hochtemperatur-Supraleitung im Jahr 1987. Darüber hinaus wurde die Erfindung des Rasterkraftmikroskops durch Gerd Binnig und Christoph Gerber im Jahr 2016 mit dem Kavli-Preis für Nanowissenschaften ausgezeichnet.
Aufbauend auf diesem starken Erbe gestaltet das IBM Research Lab in Zürich unter der Leitung von Dr. Alessandro Curioni, der 2015 zum Laborleiter ernannt wurde, weiterhin die Zukunft von Wissenschaft und Technologie. Das Forschungsspektrum des Labors erstreckt sich derzeit über verschiedene Forschungsbereiche – von Algorithmen und künstlicher Intelligenz bis hin zu Hardware, Quantencomputing, explorativer Wissenschaft und Sicherheitsforschung.
Zu den jüngsten Meilensteinen zählen die Ankündigung von drei vom NIST ausgewählten quantensicheren Kryptografie-Standards im Jahr 2024, die darauf ausgelegt sind, Daten vor kryptografisch relevanten Quantencomputern zu schützen, sowie eine bahnbrechende Studie zum Aufbau eines Moleküls mit halber Möbius-Topologie unter Verwendung quantenbasierter Referenzberechnungen – beides Projekte, die von Forschern des IBM Research Lab in Zürich vorangetrieben wurden. Letzteres stellte einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zum Quantenvorteil in der Chemie dar.
Die Zusammenarbeit spielt bei der im Zürcher Labor geleisteten Arbeit eine zentrale Rolle. Eingebettet in ein starkes Ökosystem, das Weltklasse-Forschende mit führenden Institutionen in der Schweiz und darüber hinaus vernetzt, hat das IBM Research Lab in Zürich wichtige Partnerschaften aufgebaut, um bedeutende technologische Fortschritte voranzutreiben, wie beispielsweise die kürzlich angekündigte 10-Jahres-Initiative mit der ETH Zürich zur Entwicklung von Algorithmen. Dieses Projekt soll den wissenschaftlichen Austausch fördern und Brücken zwischen tiefgreifenden theoretischen Grundlagen und praktischen Forschungsanwendungen schlagen. Darüber hinaus sind Kooperationen der Industrie mit Banken, Life-Science-Unternehmen und anderen Organisationen ein wesentlicher Bestandteil, um sicherzustellen, dass die Forschung konkrete Lösungen zum Nutzen der Unternehmen hervorbringen kann. Darüber hinaus eröffnet die Installation des ersten IBM Quantum System Two-Computers der Schweiz am Schweizerischen Nationalen Supercomputing-Zentrum (CSCS) auf dem Campus der ETH in Lugano neue Möglichkeiten für Forschungsprojekte in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und Branchen. Dies ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum Aufbau eines starken Schweizer Quantenökosystems, das die globale Technologielandschaft aktiv mitgestaltet.
Während IBM Research sein sieben Jahrzehnte währendes Bestehen in der Region Zürich feiert, sind die Forschenden bestrebt, weiterhin fruchtbare Kooperationen aufzubauen, bahnbrechende Technologien zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass die kommenden Jahre noch transformativer werden.
Events
Versicherungsmissbrauch erkennen und bekämpfen
Die Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch ist für Versicherungsunternehmen ein relevantes Thema. Massnahmen zur Erkennung und Abwehr von Versicherungsmissbrauch (BVM) sind bei vielen Versicherungsunternehmen etabliert, werden jedoch in unterschiedlichem Umfang eingesetzt.
Wie hoch der Anteil der Schadenzahlungen ist, denen ein Versicherungsmissbrauch zugrunde liegt, ist nicht verlässlich bekannt. Umso wichtiger ist es für Versicherungsunternehmen, verdächtige Fälle frühzeitig zu erkennen, sorgfältig zu prüfen und geeignete Massnahmen einzuleiten.
Im Webinar zeigen drei Referenten anhand ihrer Erfahrungen aus der Praxis, wie Versicherungsmissbrauch erkannt, untersucht und bekämpft werden kann. Dabei werden unterschiedliche Versicherungsbereiche sowie verschiedene Methoden und Ansätze betrachtet.
Events
Cyberangriff auf die Pensionskassen: Prepare for the worst
Cyberkriminalität zählt heute zu den grössten Risiken für Pensionskassen. Sicherheitsvorfälle können erhebliche finanzielle, operative und rechtliche Folgen nach sich ziehen. Welches sind die neusten Entwicklungen, was läuft genau ab bei einem Angriff auf die Pensionskasse und was ist ‘Best Practice’ im Krisenfall?
Aktuelles
Dübendorf ZH/Thun/St.Gallen – Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) fördert doktorierte Forscherinnen mit einem vierjährigen Stipendium. Durch das Women Scientific Leadership Fellowship will sie ambitionierte junge Frauen für wissenschaftliche Führungsaufgaben gewinnen.
(CONNECT) Die Empa will den Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Führungspositionen erhöhen. Für dieses Ziel startet sie jetzt ihr vierjähriges Stipendienprogramm Women Scientific Leadership Fellowship. Damit will sie laut einer Mitteilung ambitionierte junge Wissenschaftlerinnen gewinnen und fördern, die eine Karriere in der Forschung anstreben und wissenschaftliche Führungsaufgaben übernehmen möchten. Das Programm soll aussichtsreichen Kandidatinnen helfen, jene Kompetenzen aufzubauen, die für eine zukünftige Position als Gruppenleiterin an der Empa erforderlich sind.
„Indem wir vielversprechenden Forscherinnen die Möglichkeit geben, ihr eigenes Führungsprofil zu entwickeln und gleichzeitig echte Führungserfahrung zu sammeln, investieren wir in die wissenschaftlichen Führungskräfte von morgen“, wird Nathalie Casas, Departementsleiterin und Direktionsmitglied der Empa, zitiert. „Gleichzeitig wird die grössere Vielfalt in unserem wissenschaftlichen Führungsteam dazu beitragen, ein kreativeres und produktiveres Forschungsumfeld an der Empa zu schaffen.“
Bewerberinnen müssen ein geeignetes Gastlabor an der Empa ausfindig machen und dessen Unterstützung nachweisen. Interne und externe Bewerbungen von Forscherinnen mit abgeschlossenem Doktorat und Postdoc- oder gleichwertiger Forschungserfahrung werden nur dann berücksichtigt, wenn das potenzielle Gastlabor innerhalb der nächsten fünf Jahre eine konkrete und realistische Aussicht auf eine freie Gruppenleiterstelle hat.
Das Women Scientific Leadership Fellowship ist keine einmalige Ausschreibung, sondern ein fortlaufendes Programm. Die Bewerbungen werden jährlich sowohl im Januar als auch im Juni bewertet. Stichtag für die erste Runde ist der 31. Dezember 2026. Im Januar 2027 werden bis zu drei Forscherinnen für das Programm ausgewählt. ce/mm
Aktuelles
Zürich – Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) bleibt im Ranking von Times Higher Education die beste Hochschule in Kontinentaleuropa. Sie verliert allerdings einen Platz und liegt jetzt auf Rang 12. Die Universität Oxford behauptet die weltweite Führung.
(CONNECT) Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich belegt in der Rangliste für 2027 von Times Higher Education den 12. Platz im World University Ranking. Auch wenn sie im Vergleich zum Vorjahr einen Platz verloren hat, verteidigt sie damit ihre Position als führende Universität in Kontinentaleuropa. Vor ihr liegen die Universität Oxord, das Massachusetts Institute of Technology, die Universitäten Princeton, Stanford (alle USA), Cambridge (Grossbritannien) und Harvard (USA) auf den ersten sechs Plätzen. Es folgen das California Institute of Technology, das Imperial College London, die University of California in Berkeley und die Universität Yale. Auf dem 11. Platz liegt die chinesische Tsinghua University, die den Platz mit der ETH getauscht hat. Insgesamt sind fast 2300 Universitäten aus 118 Ländern analysiert worden.
Die ETH kommt in der Gesamtwertung auf 93,6 Punkte, wie sie auch in einer Mitteilung informiert. Ihre höchste Punktzahl weist sie mit 98,3 im Bereich Forschungsumfeld auf und belegt dort weltweit den siebten Platz. Weitere Teilbereiche sind die Lehre (89,3 Punkte), die Forschungsqualität (94,4 Punkte), Industrie, unter anderem sind hierfür Patente relevant, (85 Punkte) und die internationale Ausrichtung (94,2 Punkte).
Mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (36.), der Universität Basel (111.), der Universität Bern (121.), der Universität Lausanne (129.) und der Universität Genf (163.) liegen fünf weitere Schweizer Universitäten in den TOP 200 der aktuellen Rangliste. ce/jh
Events
ArtTech Hack ist ein Hackathon, bei dem Studierende und Absolvent:innen aus den Bereichen Kunst, Design, Wissenschaft und Technik zusammenkommen, um in interdisziplinären Teams gemeinsam Projekte zu entwickeln.
Events
10 Jahre Startup Nights – Make it Matter.
Am 5. und 6. November 2026 bringt die Startup Nights in Winterthur zum 10. Mal die Schweizer Startup- und Innovationsszene zusammen. Freu dich auf inspirierende Gründer, spannende Keynotes und Panels, praxisnahe Workshops, innovative Startups und jede Menge Möglichkeiten zum Networking.
Ob du selbst gründest, investieren möchtest, neue Ideen suchst oder einfach Innovation erleben willst: Hier triffst du die Menschen, die Zukunft gestalten.
Sei dabei und sichere dir dein Ticket jetzt.
Aktuelles
Zürich/San Francisco – Die Namespace Labs Switzerland GmbH hat in einer Finanzierungsrunde 42 Millionen Dollar aufgenommen. Das Zürcher Unternehmen bietet eine Infrastrukturplattform für Softwareentwickler. Mit dem neuen Kapital will es seine Produktentwicklung beschleunigen und seine Rechenzentren ausbauen.
(CONNECT) Namespace mit Sitzen in Zürich und San Francisco im US-Bundesstaat San Francisco hat sich in einer Series-B-Finanzierungsrunde 42 Millionen Dollar gesichert. Angeführt wurde die Runde gemäss einer Mitteilung von der amerikanischen Risikokapitalgesellschaft Scale Venture Partners. Zudem beteiligten sich New Enterprise Associates, Inc. (NEA), 20VC, Essence, Burst Capital, Susa Ventures sowie mehrere Privatinvestoren wie Datadog-CEO Olivier Pomel. Insgesamt hat Namespace damit bisher 65 Millionen Dollar aufgenommen.
Das 2022 vom ehemaligen Google-Ingenieur Hugo Santos gegründete Unternehmen bietet Infrastruktur, mit der Softwareentwickler Programme schneller erstellen und testen können. Dazu gehören Entwicklungsumgebungen für die Betriebssysteme macOS, Windows und Linux. Dafür betreibt Namespace eine eigene Server-Infrastruktur. „Wir bauen von Grund auf die Entwicklerplattform für diese nächste Welle der Softwareentwicklung“, so Gründer und CEO Santos.
Die Plattform ist auch auf den zunehmenden Einsatz von Programmieragenten auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) ausgelegt. Nach eigenen Angaben nutzen bereits über 1000 Unternehmen die Plattform und der Umsatz habe sich innerhalb des vergangenen Jahres verachtfacht.
Mit dem neuen Kapital will Namespace seine Infrastruktur weiter ausbauen. Dabei soll auch die Flotte an Mac-Hardware erweitert werden. Diese Infrastruktur ermöglicht unter anderem das Erstellen und Testen von Software für die Apple-Betriebssysteme iOS und macOS. Namespace begründet den Ausbau mit einer starken Nachfrage nach seinen Mac-Entwicklungsumgebungen. ce/as
Events
Die von KOTRA organisierte „Korea–Switzerland Global Partnership 2026“ bringt rund 20 koreanische Unternehmen, darunter HD Hyundai Electric und KHNP, zusammen, um Geschäftsmöglichkeiten und potenzielle Partnerschaften mit Schweizer Unternehmen in den Bereichen KI, Robotik, Energie und Nukleartechnologie zu erkunden.
Die Veranstaltung beginnt am Vormittag mit einem Branchenforum, bei dem neue Technologien, Markttrends und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Korea und der Schweiz im Mittelpunkt stehen; am Nachmittag finden anschliessend Einzelgespräche statt.
Die Veranstaltung zielt darauf ab, koreanische Unternehmen mit Schweizer Partner:innen zusammenzubringen, innovative Ideen und Technologien in konkrete Geschäftsmöglichkeiten umzusetzen und eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Korea und der Schweiz zu fördern.
Aktuelles
Rüschlikon, ZH – Im Jahr 1956 entschied sich das führende US-Technologieunternehmen IBM für die Region Grossraum Zürich als Standort seines ersten Forschungslabors ausserhalb der Vereinigten Staaten. Nun feiert das renommierte Forschungszentrum sein 70-jähriges Bestehen.
IBM Research nahm seine Aktivitäten in Zürich erstmals 1956 in Adliswil auf, bevor das Unternehmen 1963 an seinen heutigen Standort in Rüschlikon umzog. Das amerikanische Unternehmen entschied sich für die Region Zürich aufgrund ihrer dynamischen Wirtschaft, ihrer hervorragenden akademischen Einrichtungen und ihres starken Fachkräftepools. ETH-Professor Ambros Speiser – der allererste Laborleiter – spielte eine entscheidende Rolle bei der Schaffung der Grundlagen für eine Einrichtung, die sich zu einer der weltweit führenden Forschungseinrichtungen entwickeln sollte.
Im Laufe seiner Geschichte hat das IBM-Forschungslabor in Zürich zahlreiche wichtige Meilensteine erreicht, die die Wissenschaft und Technik, wie wir sie heute kennen, geprägt haben – Erfindungen wie die Trellis-codierte Modulation, das Token-Ring-LAN oder Smartcards wurden alle in Zürich entwickelt. Zu den bedeutendsten Errungenschaften des Labors zählen zwei Nobelpreise für Physik, die zunächst an Gerd Binnig und Heinrich Rohrer für ihre Erfindung des Rastertunnelmikroskops verliehen wurden, im Jahr 1986, und später an Georg Bednorz und Alex Müller für die Entdeckung der Hochtemperatur-Supraleitung im Jahr 1987. Darüber hinaus wurde die Erfindung des Rasterkraftmikroskops durch Gerd Binnig und Christoph Gerber im Jahr 2016 mit dem Kavli-Preis für Nanowissenschaften ausgezeichnet.
Aufbauend auf diesem starken Erbe gestaltet das IBM Research Lab in Zürich unter der Leitung von Dr. Alessandro Curioni, der 2015 zum Laborleiter ernannt wurde, weiterhin die Zukunft von Wissenschaft und Technologie. Das Forschungsspektrum des Labors erstreckt sich derzeit über verschiedene Forschungsbereiche – von Algorithmen und künstlicher Intelligenz bis hin zu Hardware, Quantencomputing, explorativer Wissenschaft und Sicherheitsforschung.
Zu den jüngsten Meilensteinen zählen die Ankündigung von drei vom NIST ausgewählten quantensicheren Kryptografie-Standards im Jahr 2024, die darauf ausgelegt sind, Daten vor kryptografisch relevanten Quantencomputern zu schützen, sowie eine bahnbrechende Studie zum Aufbau eines Moleküls mit halber Möbius-Topologie unter Verwendung quantenbasierter Referenzberechnungen – beides Projekte, die von Forschern des IBM Research Lab in Zürich vorangetrieben wurden. Letzteres stellte einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zum Quantenvorteil in der Chemie dar.
Die Zusammenarbeit spielt bei der im Zürcher Labor geleisteten Arbeit eine zentrale Rolle. Eingebettet in ein starkes Ökosystem, das Weltklasse-Forschende mit führenden Institutionen in der Schweiz und darüber hinaus vernetzt, hat das IBM Research Lab in Zürich wichtige Partnerschaften aufgebaut, um bedeutende technologische Fortschritte voranzutreiben, wie beispielsweise die kürzlich angekündigte 10-Jahres-Initiative mit der ETH Zürich zur Entwicklung von Algorithmen. Dieses Projekt soll den wissenschaftlichen Austausch fördern und Brücken zwischen tiefgreifenden theoretischen Grundlagen und praktischen Forschungsanwendungen schlagen. Darüber hinaus sind Kooperationen der Industrie mit Banken, Life-Science-Unternehmen und anderen Organisationen ein wesentlicher Bestandteil, um sicherzustellen, dass die Forschung konkrete Lösungen zum Nutzen der Unternehmen hervorbringen kann. Darüber hinaus eröffnet die Installation des ersten IBM Quantum System Two-Computers der Schweiz am Schweizerischen Nationalen Supercomputing-Zentrum (CSCS) auf dem Campus der ETH in Lugano neue Möglichkeiten für Forschungsprojekte in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und Branchen. Dies ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum Aufbau eines starken Schweizer Quantenökosystems, das die globale Technologielandschaft aktiv mitgestaltet.
Während IBM Research sein sieben Jahrzehnte währendes Bestehen in der Region Zürich feiert, sind die Forschenden bestrebt, weiterhin fruchtbare Kooperationen aufzubauen, bahnbrechende Technologien zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass die kommenden Jahre noch transformativer werden.
Events
Versicherungsmissbrauch erkennen und bekämpfen
Die Bekämpfung von Versicherungsmissbrauch ist für Versicherungsunternehmen ein relevantes Thema. Massnahmen zur Erkennung und Abwehr von Versicherungsmissbrauch (BVM) sind bei vielen Versicherungsunternehmen etabliert, werden jedoch in unterschiedlichem Umfang eingesetzt.
Wie hoch der Anteil der Schadenzahlungen ist, denen ein Versicherungsmissbrauch zugrunde liegt, ist nicht verlässlich bekannt. Umso wichtiger ist es für Versicherungsunternehmen, verdächtige Fälle frühzeitig zu erkennen, sorgfältig zu prüfen und geeignete Massnahmen einzuleiten.
Im Webinar zeigen drei Referenten anhand ihrer Erfahrungen aus der Praxis, wie Versicherungsmissbrauch erkannt, untersucht und bekämpft werden kann. Dabei werden unterschiedliche Versicherungsbereiche sowie verschiedene Methoden und Ansätze betrachtet.
Events
Cyberangriff auf die Pensionskassen: Prepare for the worst
Cyberkriminalität zählt heute zu den grössten Risiken für Pensionskassen. Sicherheitsvorfälle können erhebliche finanzielle, operative und rechtliche Folgen nach sich ziehen. Welches sind die neusten Entwicklungen, was läuft genau ab bei einem Angriff auf die Pensionskasse und was ist ‘Best Practice’ im Krisenfall?
Aktuelles
Dübendorf ZH/Thun/St.Gallen – Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) fördert doktorierte Forscherinnen mit einem vierjährigen Stipendium. Durch das Women Scientific Leadership Fellowship will sie ambitionierte junge Frauen für wissenschaftliche Führungsaufgaben gewinnen.
(CONNECT) Die Empa will den Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Führungspositionen erhöhen. Für dieses Ziel startet sie jetzt ihr vierjähriges Stipendienprogramm Women Scientific Leadership Fellowship. Damit will sie laut einer Mitteilung ambitionierte junge Wissenschaftlerinnen gewinnen und fördern, die eine Karriere in der Forschung anstreben und wissenschaftliche Führungsaufgaben übernehmen möchten. Das Programm soll aussichtsreichen Kandidatinnen helfen, jene Kompetenzen aufzubauen, die für eine zukünftige Position als Gruppenleiterin an der Empa erforderlich sind.
„Indem wir vielversprechenden Forscherinnen die Möglichkeit geben, ihr eigenes Führungsprofil zu entwickeln und gleichzeitig echte Führungserfahrung zu sammeln, investieren wir in die wissenschaftlichen Führungskräfte von morgen“, wird Nathalie Casas, Departementsleiterin und Direktionsmitglied der Empa, zitiert. „Gleichzeitig wird die grössere Vielfalt in unserem wissenschaftlichen Führungsteam dazu beitragen, ein kreativeres und produktiveres Forschungsumfeld an der Empa zu schaffen.“
Bewerberinnen müssen ein geeignetes Gastlabor an der Empa ausfindig machen und dessen Unterstützung nachweisen. Interne und externe Bewerbungen von Forscherinnen mit abgeschlossenem Doktorat und Postdoc- oder gleichwertiger Forschungserfahrung werden nur dann berücksichtigt, wenn das potenzielle Gastlabor innerhalb der nächsten fünf Jahre eine konkrete und realistische Aussicht auf eine freie Gruppenleiterstelle hat.
Das Women Scientific Leadership Fellowship ist keine einmalige Ausschreibung, sondern ein fortlaufendes Programm. Die Bewerbungen werden jährlich sowohl im Januar als auch im Juni bewertet. Stichtag für die erste Runde ist der 31. Dezember 2026. Im Januar 2027 werden bis zu drei Forscherinnen für das Programm ausgewählt. ce/mm
Aktuelles
Zürich – Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) bleibt im Ranking von Times Higher Education die beste Hochschule in Kontinentaleuropa. Sie verliert allerdings einen Platz und liegt jetzt auf Rang 12. Die Universität Oxford behauptet die weltweite Führung.
(CONNECT) Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich belegt in der Rangliste für 2027 von Times Higher Education den 12. Platz im World University Ranking. Auch wenn sie im Vergleich zum Vorjahr einen Platz verloren hat, verteidigt sie damit ihre Position als führende Universität in Kontinentaleuropa. Vor ihr liegen die Universität Oxord, das Massachusetts Institute of Technology, die Universitäten Princeton, Stanford (alle USA), Cambridge (Grossbritannien) und Harvard (USA) auf den ersten sechs Plätzen. Es folgen das California Institute of Technology, das Imperial College London, die University of California in Berkeley und die Universität Yale. Auf dem 11. Platz liegt die chinesische Tsinghua University, die den Platz mit der ETH getauscht hat. Insgesamt sind fast 2300 Universitäten aus 118 Ländern analysiert worden.
Die ETH kommt in der Gesamtwertung auf 93,6 Punkte, wie sie auch in einer Mitteilung informiert. Ihre höchste Punktzahl weist sie mit 98,3 im Bereich Forschungsumfeld auf und belegt dort weltweit den siebten Platz. Weitere Teilbereiche sind die Lehre (89,3 Punkte), die Forschungsqualität (94,4 Punkte), Industrie, unter anderem sind hierfür Patente relevant, (85 Punkte) und die internationale Ausrichtung (94,2 Punkte).
Mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (36.), der Universität Basel (111.), der Universität Bern (121.), der Universität Lausanne (129.) und der Universität Genf (163.) liegen fünf weitere Schweizer Universitäten in den TOP 200 der aktuellen Rangliste. ce/jh
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ArtTech Hack ist ein Hackathon, bei dem Studierende und Absolvent:innen aus den Bereichen Kunst, Design, Wissenschaft und Technik zusammenkommen, um in interdisziplinären Teams gemeinsam Projekte zu entwickeln.
Aktuelles
Zürich/San Francisco – Die Namespace Labs Switzerland GmbH hat in einer Finanzierungsrunde 42 Millionen Dollar aufgenommen. Das Zürcher Unternehmen bietet eine Infrastrukturplattform für Softwareentwickler. Mit dem neuen Kapital will es seine Produktentwicklung beschleunigen und seine Rechenzentren ausbauen.
(CONNECT) Namespace mit Sitzen in Zürich und San Francisco im US-Bundesstaat San Francisco hat sich in einer Series-B-Finanzierungsrunde 42 Millionen Dollar gesichert. Angeführt wurde die Runde gemäss einer Mitteilung von der amerikanischen Risikokapitalgesellschaft Scale Venture Partners. Zudem beteiligten sich New Enterprise Associates, Inc. (NEA), 20VC, Essence, Burst Capital, Susa Ventures sowie mehrere Privatinvestoren wie Datadog-CEO Olivier Pomel. Insgesamt hat Namespace damit bisher 65 Millionen Dollar aufgenommen.
Das 2022 vom ehemaligen Google-Ingenieur Hugo Santos gegründete Unternehmen bietet Infrastruktur, mit der Softwareentwickler Programme schneller erstellen und testen können. Dazu gehören Entwicklungsumgebungen für die Betriebssysteme macOS, Windows und Linux. Dafür betreibt Namespace eine eigene Server-Infrastruktur. „Wir bauen von Grund auf die Entwicklerplattform für diese nächste Welle der Softwareentwicklung“, so Gründer und CEO Santos.
Die Plattform ist auch auf den zunehmenden Einsatz von Programmieragenten auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) ausgelegt. Nach eigenen Angaben nutzen bereits über 1000 Unternehmen die Plattform und der Umsatz habe sich innerhalb des vergangenen Jahres verachtfacht.
Mit dem neuen Kapital will Namespace seine Infrastruktur weiter ausbauen. Dabei soll auch die Flotte an Mac-Hardware erweitert werden. Diese Infrastruktur ermöglicht unter anderem das Erstellen und Testen von Software für die Apple-Betriebssysteme iOS und macOS. Namespace begründet den Ausbau mit einer starken Nachfrage nach seinen Mac-Entwicklungsumgebungen. ce/as
Events
Die von KOTRA organisierte „Korea–Switzerland Global Partnership 2026“ bringt rund 20 koreanische Unternehmen, darunter HD Hyundai Electric und KHNP, zusammen, um Geschäftsmöglichkeiten und potenzielle Partnerschaften mit Schweizer Unternehmen in den Bereichen KI, Robotik, Energie und Nukleartechnologie zu erkunden.
Die Veranstaltung beginnt am Vormittag mit einem Branchenforum, bei dem neue Technologien, Markttrends und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Korea und der Schweiz im Mittelpunkt stehen; am Nachmittag finden anschliessend Einzelgespräche statt.
Die Veranstaltung zielt darauf ab, koreanische Unternehmen mit Schweizer Partner:innen zusammenzubringen, innovative Ideen und Technologien in konkrete Geschäftsmöglichkeiten umzusetzen und eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Korea und der Schweiz zu fördern.
Inno-Hubs
THE CULTURED HUB arbeitet mit einem globalen Netzwerk von Start-ups zusammen, um Antworten auf die drängendsten Fragen der Lebensmittelindustrie zu finden und so die Lebensmittel der Zukunft zu definieren. Wir ermöglichen es Start-ups, schneller und günstiger in die industrielle Produktion zu gelangen. Das Ziel unseres Biotech- und Foodtech-Unternehmens ist es, die Entwicklung nachhaltiger Proteine zu beschleunigen, insbesondere kultiviertes Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und Präzisionsfermentationsprodukte, indem wir die entsprechenden hochmodernen Scale-up-Einrichtungen, Technologien, Fachkenntnisse und ein Netzwerk bereitstellen.
Kemptpark 21
8310 Kemptthal
Inno-Hubs
Ermöglichung und Förderung der Schaffung von technologischen Innovationsclustern in gemeinsamer und offener Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Exzellenzgemeinschaften und Unternehmen. Stärkung des lokalen und nationalen Netzwerks durch den Beitritt zum Netzwerk Schweiz Innovation. Anziehung von innovativen Unternehmen aus dem Ausland für ihre Ansiedlung im Tessin.
Switzerland Innovation Park Ticino
Via Peri 21b
6900 Lugano
Inno-Hubs
Der Switzerland Innovation Park Central ist Teil von Switzerland Innovation und fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Start-Ups und Hochschulen für Innovationen im Gebäude-, Mobilitäts- und Energiesektor. Gemeinsam mit seinen Partnern bildet der Park Central ein Ökosystem, welches die Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen beschleunigt. Der Park Central bietet neben Räumlichkeiten in einem inspirierenden Umfeld verschiedene Labs, Projektfinanzierung, Innovation Support, eine digitale Co-Creation Plattform sowie inspirierende Events innerhalb einer starken Community.
Suurstoffi 18b
6343 Rotkreuz
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